Frau Schneider (Teil 03)

Veröffentlicht am 27. April 2021
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In diesem Augenblick betrat Frau Schneider, die sich inzwischen angezogen hatte, die Küche und meinte nur “Schade, jetzt hast Du ihn schon entdeckt. Dabei hatte ich eine so schöne Überraschung für Dich geplant. Naja sei es drum. Jetzt hast Du ihn schon gesehen.”
Sie schaute unvermittelt auf Karl. “Ich möchte, dass Sie morgen Nachmittag um 15:00 Uhr hier sind. Rufen Sie mich bitte um 13:00 Uhr an, dann gebe ich Ihnen die entsprechenden Instruktionen. Schaffen Sie das zeitlich?”
“Ja” stammelte er und suchte noch immer das L*ch, in des er versinken könnte.
“Prima. Frau Ahlen wird übrigens auch da sein und vielleicht noch jemand. Freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Nachmittag Karl. Sie können jetzt gehen”.

Beschämt und mit hochroten Kopf klaubte er seine Kleidung zusammen, zog sich schnell an und verließ grußlos das Haus.

Das war eine unerwartete Wendung. Was würde ihn am kommenden Tag erwarten? -Ende Teil 2-

Karl fuhr nach hause und es war ihm alles andere als wohl zumute. Dennoch oder gerade deswegen war er geil und neugierig und sehr erregt. Daheim angekommen konnte er es einmal wieder nicht erwarten, sich endlich selbst Erlösung zu verschaffen, dachte an Frau Schneider und Frau von Ahlen und w*chste seinen brettharten S*hwanz.

Es klingelte. NEIN! Bitte nicht jetzt. Wer störte hier verdammt noch eins?
Er sprang förmlich in seine Jeans, zog ein T-Shirt über und lief barfuß zur Haustür. Dass sein Hosenstall noch offen stand, bemerkte er nicht. An der Tür angekommen, richtete er seine Haare und öffnete. Vor der Tür stand Frau Müller, eine gute Freundin seiner Mutter und lächelte ihn strahlend an.

“Hallo Frau Müller” begrüßte er sie einigermaßen verwirrt, denn er konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, was sie hier zu suchen hatte.
Frau Müller musste nun laut auflachen “Na Karl, ich sehe, dass Du definitiv nicht mit mir gerechnet hast. Kannst Deinen Mund ruhig eider schließen. Du hattest mir doch unlängst bei Deiner Mutter versprochen, mir zu helfen, wenn ich mir ein Smartphone kaufe und ich solle ruhig spontan vorbei kommen. Hier bin ich … oder passt es so gar nicht?”
Um ehrlich zu sein passte es ihm wirklich gar nicht, denn schließlich war er gerade dabei gewesen, sich nach allen Regeln der Kunst einen runter zu holen. Doch das zu erwidern verkniff er sich.
“Nein, nein, kommen Sie herein – versprochen ist versprochen!” sagte er nun auch lächelnd.

Frau Müller trat ein und Sie gingen ins Wohnzimmer. MIST …. die Unterwäsche und Strümpfe lagen noch auf dem Sofa und der PC war an. Eindeutige Bilder reifer Damen strahlten ihn an.
Er versuchte zwischen Frau Müller und den Bildschirm zu kommen und sagte, man könne es sich doch auf dem Balkon bequem machen. “Ja sehr gern” so die lapidare Antwort.
Aber ihr Blick war etwas verändert. Hatte sie doch etwas bemerkt und machte sich Ihren Reim darauf? Ach – auch schon egal.
Er bat sie Platz zu nehmen und verschwand Richtung Küche, um etwas zu trinken zu holen. Dass er dabei seinen Slip griff und den Bildschirm ausschaltete, dürfte sich von selbst verstehen.

Wieder zurück auf dem Balkon goss er zu trinken ein und setzte sich zu Frau Müller. Diese Dame hatte eine unwahrscheinliche Ausstrahlung.
Damenhaft, Reif, Sexy, bestimmt und irgendwie auch dominant. Dass sie einen wunderbaren Körper hatte, trug beim besten Willen nicht zur Entspannung der Situation bei. Karl war quasi augenblicklich hart und konnte sich kaum auf die Einrichtungsarbeit des Smartphones konzentrieren. Mehrere körperliche Berührungen und der eine oder andere Seitenblick auf ihre wunderbaren Brüste taten ihr übriges. Er war GEIL!

“Karl, könntest Du mir bitte auch noch das Internet einrichten, sodass ich auf dem Handy alles genau so habe, wie zuhause?” fragte Frau Müller anschließend.
“Das kommt darauf an, bei welchem Anbieter Sie sind” meinte er “also welchen Browser nutzten Sie?”
“Eine gute Frage” lächelte sie und nach einigem hin und her stellte es sich heraus, dass es Chrome war. “Sehr gut” dachte er, denn nun konnte er auch ihre Lesezeichen speichern und verfügbar machen. Es war ein gutes Gefühl, der Internetheld zu sein.

“Zeig mir bitte, wie ich das wiederfinde” so ihre nächste Bitte und so öffnete er die Liste mit den Favoriten. Er konnte kaum glauben, was er dort an fast oberster Stelle las.
“Dominante Dame privat” stand da völlig ungeniert. Er konnte nicht anders und musste sich seinen S*hwanz richten, denn der hatte sofort Eigenleben entwickelt. Wie in Trance drückte er auf das Lesezeichen und eine Startseite mit der Aufforderung LOGIN öffnete sich. Frau Müller gab sich völlig ungeniert – “kannst Dich ruhig einloggen, ich habe schon gemerkt, dass Du eher passiv und devot bist. Das gefällt Dir – stimmt`s?”

Er war verwirrt. Wie konnte Sie seine devote Ader erkennen? Sie waren doch ganz normal miteinander umgegangen. Waren es seine Blicke oder seine Körpersprache? Er war ratlos aber plötzlich etwas mutiger.
“Wie können Sie das wissen Frau Müller?” fragte er.
“So etwas spürt man, wenn man Erfahrung hat – glaube mir” so ihre direkte Antwort.
“Warst Du schon einmal bei einer Domina oder mit einer dominanten Lady zusammen?” Er schien ihr zu gefallen. “Naja bei einer richtigen Domina noch nicht, aber erst kürzlich hatte ich Sex mit einer dominanten Dame” so seine Antwort. Er konnte selbst nicht verstehen, wieso er plötzlich so frei reden konnte.

“Du gefällst mir Kleiner. Komm zieh Dich doch aus. Ich will Dich einmal begutachten.
Ohne Zögern tat er wie geheißen, binnen weniger Stunden präsentierte er sich schon wieder nackt einer älteren Dame und das auf seinem Balkon. Danke liebe dichte Büsche und Bäume, das Leben konnte wirklich schön sein!

Sie kam auf ihn zu und zwirbelte seine Brustwarzen. Erst locker und dann immer fester werdend. Es brannte plötzlich höllisch. “Los geh ins Wohnzimmer, lege Dich rücklings auf den Boden und schließe die Augen” so nun ihr klarer, nächster Befehl. Ohne Nachdenken trat er ein und tat wie befohlen. Sein S*hwanz stand zum bersten gefüllt und begann schon zu schmerzen.

Sie folgt ihm und er hörte, wie sie sich offenbar entkleidete. Die Augen zu öffnen, traute er sich nicht und auch, als sie ihm selbige mit einem Seidenschal oder dergleichen verband, behielt er sie zu.

Sie duftete herrlich nach Frau, als sie sich so über ihn beugte und ihm über den Bauch hauchte. Ihre Lippen verharrten an einer Brustwarze und sie sog daran. Erst leicht, dann immer stärker. Seine Geilheit wuchs ins Unermessliche und er hätte fast abgespritzt. Sie biss ihm in die Warze, erst leicht und dann sehr schnell sehr fest. Uff – das tat weh. War das noch geil oder schon so schmerzhaft, dass er es nicht wollte? Schon wieder war er verwirrt.
Sie spielte mit ihm. geilte ihn auf und riss ihn immer wieder, wenn seine Extase überhand zu nehmen drohte, mit einem gezielten Schmerz zurück. Zwischenzeitlich war er so erregt, wie er sich bei aller Vorstellung nicht hatte erahnen können, dass man geil sein kann.

Sie setzte sich rittlings auf ihn und er drang leicht in sie ein. Wenn er nun allerdings gehofft hatte, dass sie ihm endlich Erleichterung verschaffen würde, hatte er sich getäuscht.
Ihn reitend und seine Brustwarzen gekonnt immer so stark zwirbelnd, dass er nicht absp*itzen konnte, kam sie zu ihrem Höhepunkt. Sie entglitt ihm und drehte sich auf seinen Kopf.

“Los leck mich jetzt noch schön mein kleiner devoter Sklave” säuselte sie und er leckte, was das Zeug hielt. Er erreichte ihren Kitzler, ihre Schamlippen, ihren Anus und leckte unglaublich intensiv, nur um ihr zu beweisen, wie gut er ihr tat.
Sie beugte sich währenddessen nach vorn und begann seine Eier erst sanft und dann immer fester mit der Hand zu schlagen. Gekonnt verhinderte Sie wiederum seine Ejakulation.

Aber dann kam sie erneut und wir sie kam. Ein gutturales Stöhnen durchdrang ihren Körper und sie bäumte sich auf. Die Schläge auf seine Hoden wurden immer stärker und er konnte sich neben seinem Aufbäumen ein Schluchzen, welches seine Leckbemühungen begleitete, nicht verkneifen. Endlich ermattete sie etwas und glitt weg von ihm.

Er lag da mit einer Latte wie er sie noch nie gehabt hatte und wollte nur noch eines … SP*ITZEN.
“Bitte darf ich jetzt auch sp*itzen?” fragte er zaghaft “oder wenigstens noch ein wenig Ihren Hintern lecken?”
Wortlos nahm sie ihm den Schal von den Augen, ging in die Doggystellung und hielt ihm ihren Arsch hin. Er überlegte kurz, ob er in sie eindringen sollte und traute sich dann doch nicht. So leckte er ihr sanft und dann immer stärker werdend durch ihre hintere Spalte und für den Moment war alles okay.

“So zieh Dich an” sagte sie nach einer Weile des eifrigen Leckens und stand auf. “Zieh Dich auch an und für heute fasst Du Deinen S*hwanz nicht mehr an – verstanden? Dies ist ein Befehl!”
Unmöglich konnte er das garantieren, denn seine eigene Geilheit war zwar etwas abgeklungen, aber beileibe nicht weg.

“Wenn Du willst, können wir das morgen intensivieren” sagte sie nun. Es gibt noch wunderbare Dinge, die ich mit Dir anstellen kann. Sagen wir morgen Nachmittag um 14:30 Uhr”
Oh nein – da war doch sein Date mit Frau Schneider und Frau von Ahlen. Mist. Was tun?
Er versuchte ihr das zu erklären, doch sie erwiderte nur “Du wirst Dich entscheiden müssen. Melde Dich bis morgen 12:30 Uhr oder dann möglicherweise nie mehr!” Sie blieb hart. “Und nicht w*chsen heute Abend oder morgen Früh – ich werde das kontrollieren!”

Welch Dilemma … er wusste in diesem Moment wirklich nicht, was er tun sollte. Die beiden Damen oder Frau Müller? Oder alle zusammen? Ging das?

Er geleitete Sie zur Tür und verabschiedete sich höflich. Seiner Verwirrung tat dies keinen Abbruch und auch seine Geilheit meldete sich vehement zurück. Seine malträtierten Brustwarzen pochten und sein S*hwanz stand schon wieder wie eine Eins …. Er ging auf den Balkon und trank ein Bier.

Für heute war es doch wirklich eigentlich genug.

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