Geile Tage in Köln (Teil 01)

Veröffentlicht am 30. April 2021
4.5
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Endlich hat es geklappt. Ich hatte mich mit meiner Sex-Freundin Vera in einem Hotel in Köln verabredet. Weil ich noch einiges in der Stadt erledigen wollte, war ich schon einen Tag früher, aber in Begleitung meiner Stieftochter Denise angereist. Dass sie mich begleitete war nicht vorgesehen gewesen. Vor allem, da ich vor hatte Vera nach Strich und Faden in all ihre geilen, unersättlichen Löcher zu f*cken.
Aber die 20 j. Denise, die Tochter meiner Frau aus ihrer ersten Ehe, hatte fast die gesamte Korrespondenz zwischen Vera, Heinz ihrem Mann und mir gelesen. Sie war zu Besuch bei uns und hatte in der Zeit auch unseren PC genutzt und den Account offen vorgefunden. Ich hatte zuvor in der Eile vergessen ihn zu schließen. Als ich sie später fragen wollte, ob sie am PC klarkäme, bemerkte ich meinen Fehler. Denise las fasziniert die diversen Emails und schaute sich die versauten Fotos und Videos an. Ich war wie vom Donner gerührt. Vor einem solchen Moment hatte ich immer Angst. Meine wildesten Befürchtungen wurden in diesem Augenblick für mich zur Wahrheit, wenngleich ich immer davon ausging, dass Manu, meine Frau, mich einmal erwischen würde. Ich versuchte eine Erklärung zu geben, stammelte aber nur unverständlich vor mich hin. Meine Stieftochter dagegen sah mich forsch an und meinte nur, dass das doch geil wäre. Ich hätte nie gedacht, dass mein Stiefvater ein so versauter Hund ist, sagte sie mir offen ins Gesicht. Jetzt bekam ich Schnappatmung und meinte mich verhört zu haben. Wie redete Denise mit mir. Nie hätte ich das für möglich gehalten. Aber es kam noch härter. Sie hatte natürlich auch meine Verabredung mit Vera gelesen und auch das Foto von ihr gesehen, wo sie mir schamlos ihre herrliche F*tze und die geilen Titten zeigt. Da fahr ich mit, sagte sie spontan, aber auch bestimmt. Deine Freundin ist saugeil. Ich stehe zudem auf ältere Mösen, die wissen, wie man Lust und Geilheit beim Partner oder der Partnerin erzeugt, meinte sie völlig offen. Ich hoffe deine Bekannte ist bi, fügte sie noch dazu. Außerdem, will ich schon lange mal deinen S*hwanz sehen. Dabei leckte sie sich lasziv mit der Zunge für die Lippen. Die versauten Gedanken zeigten sich ihr dabei klar im Gesicht. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, lehnte aber dann vehement ihren Wunsch ab. Sie grinste mich jedoch nur an und meinte, sie könnte alles auch Mutti erzählen und auch ihrer jüngeren Schwester verraten, welcher geiler Bock ihr Stiefvater wäre. Sie wüsste nicht, wie das Ganze bei den beiden ankäme. Schließlich gab ich mich geschlagen und nickte. Klasse, sagte sie strahlend, wobei ihr auch die Schamlosigkeit aus den Augen leuchtete. Erst da bemerkte ich, dass sie den Verschluss ihrer Jeans geöffnet hatte und wohl die ganze Zeit schon eine Hand in der Hose gesteckt hatte. Der Anblick und die gesamte Situation trieben mir urplötzlich die pure Geilheit und Lust in die Lenden und mein beschnittener S*hwanz wurde augenblicklich hart. Das blieb meiner Stieftochter natürlich nicht verborgen. Unvermittelt forderte sie mich auf näher zu kommen, was ich auch willenlos und von Geilheit getrieben tat. Als ich vor ihr stand öffnete sie schnell und geschickt meine Hose und streifte sie mit samt dem Slip nach unten. Wie ein gespannter Bogen, schnellte meiner Stieftochter der kleine, aber harte F*ckprügel entgegen. Einen Augenblick schaute sich Denise meinen S*hwanz genauer an. Dann nahm sie ihn völlig selbstverständlich, aber mit aller Leidenschaft in ihre Maulf*tze. Es war ein gigantisches, unbeschreibliches Gefühl den S*hwanz im F*ckmaul der Stieftochter zu haben. Zudem war Denise ein Naturtalent im B*asen von Schwänzen, aber auch im Lecken von F*tzen und im Zungenf*cken von Arschlöchern, wie sie mir später glaubhaft versicherte. So dauerte es auch nicht lange und mir stieg der F*cksaft im S*hwanz hoch. Gleichzeitig rieb sich meine Stieftochter immer schneller und hemmungsloser ihre Möse. Dabei vernachlässigte sie keinen Moment meine F*ckrute. Ich stöhnte laut und verdrehte meine Augen, als ich die letzte Grenze meiner Geilheit nahm und mein Sperma tief in die gierige Maulf*tze der versauten Göre pumpte. Fast gleichzeitig zuckte und bockte der Unterleib von Denise und meine Stieftochter rutschte röchelnd und am ganzen Körper vor Lust zitternd von ihrem Stuhl. Dabei gab sie auch meinen S*hwanz frei, so dass ihr ein Teil meiner W*chse aus dem Mundwinkel über das Kinn tropfte. Einfach nur ein tierischgeiler Anblick.

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