Geile Tage in Köln (Teil 03)

Veröffentlicht am 2. Mai 2021
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Denise duschte zuerst und verschwand kurz in ihrem eigenen Zimmer. Die Dusche war etwas klein, sodass wir leider das heiße Wasser nicht gemeinsam genießen konnten. Anschließend ruhten Vera und ich uns erst einmal, nackt wie wir waren, auf dem Bett aus.
Wenig später klopfte Denise wieder an der Tür. Das geile Luder hatte nur einen Bademantel und einen cremefarbenen String an. Die absolute Oberhärte war jedoch, dass sie einen farbigen Mann im Schlepptau hatte, den sie als ihren Freund Otis vorstellte. Während ich versuchte meine Blöße zu verbergen, lag Vera völlig hingerissen, mit offenem Mund auf dem Bett. Denise erklärte schnell, dass es ihre Überraschung für Vera und mich wäre. Otis der 24-jährige Sohn eines US-Soldaten wohnte mit seinem Vater bei Karin und ihren Töchtern in einer Art von Wohngemeinschaft auf einem Hof in der Nähe von Köln. Auch Otis trug lediglich einen Bademantel und war darunter nackt. Sein enormer S*hwanz hing noch halfsteif nach unten. Während er den Mantel auszog kam wieder Leben in Vera. Fasziniert starrte sie auf den schwarzen F*ckriemen, der langsam an Härte und Größe gewann. Nur zu Vera, forderte meine Stieftochter ihre F*ckfreundin auf. Mach dieses Geschenk für deine geilen Löcher richtig hart, damit du den F*ck genießen kannst. Das ließ sich meine Chatfreundin natürlich nicht zweimal sagen. Sie hatte aber einige Mühe die pralle Eichel in ihre Maulf*tze zu bekommen. Letztlich klappte es jedoch und Otis hörte die Engel im Himmel singen. Es war seine erste Granny und er genoss sichtlich Veras Blaskünste. Denise und ich sahen den beiden eine Zeit lang mit wachsender F*cklust zu. Sie gesellte sich dabei zu mir und rieb sich mit der einen Hand die C*it und mit der anderen Hand w*chste sie leicht meinen S*hwanz. Ich verspürte schon wieder unbändige Lust, zumal Vera zwischenzeitlich den Riesenpenis von Otis abritt. Sie jaulte, wie eine läufige Hündin. Otis hielt sie an den prallen Hüften und presste sie noch mehr auf seine schwarze Liebeswurzel. Denise bemerkte natürlich meine Geilheit und flüsterte mir ins Ohr, ich sollte nicht böse sein, aber sie brauchte jetzt etwas Größeres für ihre Möse. Ob ich es ihr mal mit meiner Faust besorgen könnte. Ich war ein wenig schockiert und fragte sie, ob sie wirklich meine, nicht gerade kleine Hand in ihrem F*ckkanal spüren wollte. Sie lächelte mich nur an und meinte, dass würde schon gehen. Na dann, dachte ich schon wieder mit wachsender Lust, wenn sie es will. Denise holte eine kleine Tube Gleitgel aus ihrem Mantel und setzte sich mit gespreizten Beinen auf die Bettkante. Geschickt verteilte sie die Creme auf und in ihrer Möse und ließ auch meine rechte Hand nicht aus. Daraufhin führte meine Stieftochter meine Finger zu ihrer F*tze. Geduldig, aber mit stetig steigender Lust schob sie meine Hand mit kleinen Bewegungen immer wieder rein und raus, bevor ich letztlich meine Hand zur Faust ballte. Jetzt f*ck deine Stieftochter mit der Faust, du h*rengeiler Bock, spornte Denise mich in ihrer Geilheit an. Ich hatte längst Gefallen daran gefunden und besorgte es ihr so richtig geil. Nicht lang und Denise verdrehte die Augen schnaufte und stöhnte ein letztes Mal und saute meine Hand und den Unterarm mit ihrem Liebesaft ein. Dabei bockte ihr ganzer Unterleib und sie konnte sich kaum beruhigen. Endlich klang der Orgasmus ab und sie sah mich dankbar an. Das war so geil, sagte sie, dafür habe ich noch eine Überraschung für dich.
Während ich mit Denises Möse beschäftigt war, hatte Otis Vera in sämtlichen Stellungen auf die Matratze genagelt und dabei abwechselnd F*tze und Arschl*ch befriedigt. Ich hätte nicht gedacht, dass ihre enge Arschf*tze diesen Monsterprügel von 23×6 vertragen konnte. Kurz nachdem Vera völlig enthemmt und laut schreiend abgespritzt hatte, flutete Otis Veras Maulf*tze mit seiner W*chse. Nach einer kurzen Pause kam Otis auf mich zu und nahm unvermittelt meinen harten S*hwanz in die Hand und stülpte seinen Mund über meine Eichel. Wow, Otis war ein geiler und sehr geschickter Bläser. Wusste ich doch, sagte Denise, Stiefvati ist bi und genießt jetzt eine Männermaulf*tze. Otis legt sich so richtig ins Zeug und vernachlässigte auch meinen Sack nicht. Immer mal wieder fanden wir uns zu einem tiefen Zungenkuss und ich konnte dabei meinen eigenen Vorsaft schmecken. Kurz darauf fand aber auch ich die Erlösung und gab Otis meine geilherbe W*chse zu schmecken, die er bis zum letzten Tropfen gierig schluckte.

Danach gingen Denise und ihr Freund zum Duschen ins andere Zimmer. Auch Vera und ich suchten schnell das Bad auf und trafen uns nackt auf dem breiten Hotelbett wieder. Wir beide lagen eng beieinander, schmusten und tauschten tiefe Zungenküsse aus. Nach und nach nahm die Geilheit wieder Besitz von uns. Veras Blick verschleierte sich, ihre Nippel versteiften sich und ihr F*ckschitz schimmerte feucht. Sie stellte sich kurz entschlossen neben das Bett, wölbte ihren Unterleib nach vorne und zeigte mir ihre jetzt offene Möse. Mit den Fingern drückte sie ihre schon harte und erigierte Lustknospe nach vorne, sodass ich sie deutlich erkennen konnte. Sie wiegte sich in ihren drallen Hüften und ihre Hände waren an allen Stellen ihrer Körpers auf der Suche nach noch mehr Lustempfinden. Dabei stand sie weiterhin breitbeinig vor mir und präsentierte mir ihren fantastischen und begehrenswerten Rubenskörper. Die Bewegungen ihrer Hände wurden fahriger und konzentrierten sich auf ihre prallen Titten und ihren Unterleib. Dabei rollte sie mit den Augen und stöhnte verhalten. Urplötzlich zitterte sie am ganzen Körper und vollführte mit dem Unterleib zuckende und bockende Bewegungen. Sie krümmte sich, wie im Schmerz zusammen und kam zu einem tierisch geilen Orgasmus.
Ich liebe es, wenn es sich Frauen im Stehen besorgen. Mein F*ckpenis stand denn auch knochenhart, wie eine Lanze. Ich widerstand jedoch dem Drang bei mir Hand anzulegen, da Vera, noch im abklingenden Orgasmusrausch meinte, dass ich sie endlich auch f*cken sollte. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen, stand vom Bett auf und ging, mit wippendem F*ckriemen auf sie zu. Ich drängte sie zur gegenüberliegenden Wand, drückte ihr die prallen Schenkel auseinander und stieß meinen harten S*hwanz, fast schon brutal in ihre tropfnasse F*tze und nagelte sie mit meinem F*ckteil an der Wand fest. Sie krallte sich in meinen Arsch und presste mich gleichzeitig gegen ihren f*cksüchtigen Unterleib. Wir f*ckten mit einer hemmungslosen Geilheit und Leidenschaft, als gäbe es kein Morgen. Dabei stöhnten und schnauften wir und mir wurde vor lauter Geilheit schwarz vor Augen. Vera röchelte und stöhnte, forderte mich auf sie noch heftiger und härter zu vögeln. Jaaaaaaaaaaaa, f*ck mich, du geiler Bock. Stoß hart zu, f*ck deine geile Verasau, schrie sie mir entgegen. Fast gleichzeitig fanden wir zum Höhepunkt. Ihre F*tze zuckte dabei so heftig, dass mein S*hwanz aus ihrem nassen F*ckl*ch glitt. Vera rutschte während sie abspritze vor mir an der Wand nach unten, sodass sie unvermittelt mein erster Spermastrahl voll im Gesicht traf. Drei, vier Mal traf sie eine weitere Ladung meiner W*chse im Gesicht und auf ihren Titten. Wir taumelten zurück auf das Bett und mussten erst einmal verschnaufen. Viel später am Abend trafen wir uns noch zu einem weiteren F*ck, den wir jedoch sehr intensiv, aber auch zärtlich genossen, bevor uns der Schlaf übermannte.

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