Geile Tage in Köln (Teil 04)

Veröffentlicht am 2. Mai 2021
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Am nächsten Morgen trafen wir Denise beim Frühstück. Sie machte einen etwas übermüdeten Eindruck und Vera wollte natürlich sofort wissen, ob meine Stieftochter gestern noch mit Otis gef*ckt hatte. Denise ging nicht direkt auf die Frage ein, sondern erzählt uns, dass sie Otis, über dessen Mutter kennengelernt hatte. Karin, Mitte vierzig, ist eine sehr leidenschaftliche Frau, die aus ihrem Verlangen nach Denise wohl keinen Hehl gemacht hatte. Schon bald landeten die beiden f*tzeleckend und straponf*ckend in der Kiste. Dabei blieb es nicht. Kurz darauf besuchte meine Stieftochter Karin und Otis Vater Jack und kam am selben Abend noch in den Genuss von Jacks knappen 24×7 cm purer F*cklust. Von da an trafen sie sich immer mal wieder. Bei einem dieser Treffen war auch Otis zu gegen. Sex wurde in der Wohngemeinschaft sehr offen gelebt. Kaum zu glauben, sind doch zumindest die Amerikaner ziemlich prüde. Nicht so Jake. Das kam wohl auch durch das Zusammenleben mit der sexsüchtigen Karin. Die hatte zweieiige 19 j. Zwillinge, Liz und Kevin. Diese beiden hatten gestern Abend ihren Stiefbruder in dessen Wohnung besucht. Sie platzten dabei mitten in den F*ck von Otis und Denise. Liz hatte wohl einen Schlüssel für das Apartment, sodass meine Stieftochter und Otis, in ihrem heftigen F*ckrausch das Eintreffen der beiden nicht bemerkt hatten. Die beiden Teenies hatten sich im kleinen Bad ihrer Klamotten entledigt und standen plötzlich nackt neben dem f*ckenden Paar. Otis, aber auch Denise waren zunächst total erschrocken, fingen sich aber schnell wieder und so wurde aus der Vögelei von Otis und Denise ein flotter Vierer. Kevin genoss dabei die F*ckerfahrung von Denise und auch Liz fand Erfüllung bei der geilen F*ckerei mit Ihrem älteren Stiefbruder.
Später hockten die Vier gemütlich zusammen. Dabei kam wohl auch die Rede auf Vera und mich. Die beiden Gören waren fasziniert von den Sc***derungen ihres Stiefbruders und Denises vom letzten Abend. Das wäre doch bestimmt etwas für ihre Mutter und Jack.

Otis hatte dann das Thema tatsächlich mit seiner Stiefmutter besprochen. Karin, immer an einer geilen Sauerei mit Schwänzen und Mösen interessiert, hatte sich ihrerseits mit ihrem Mitbewohner Jack unterhalten. Beide waren neugierig auf uns beide, und Karin meinte, wenn ich nur halb so versaut wie meine Stieftochter wäre, so würde sie mich gerne kennenlernen, wobei sie Vera ausdrücklich in ihre Einladung eingeschlossen hatte.
So hatten wir uns für das nächste Wochenende verabredet. Manu, meine Frau, hatte an diesem Termin den jährlichen, mehrtägigen Ausflug mit ihrem Frauenkreis und Vera hatte Ilse, ihre F*ckfreundin gebeten, während ihrer Abwesenheit nach ihrem Mann Heinz zu sehen. Am frühen Samstagnachmittag traf ich mich zunächst mit Vera. Danach machten wir uns zu Karin und Jack auf den Weg. Die Patchworkfamilie wohnt in einem kleinen Ort ca. 45 Minuten von Köln entfernt. Es war ein sehr schöner und warmer Sommertag. Ich hatte eine leichte Sommerhose und ein farblich passendes T-Shirt an. Unter der Hose trug ich einen schwarzen String. Ich liebe das Gefühl, wenn sich der String fest durch die Arschritze zieht. Vera hatte einen relativ kurzen Sommerrock an, der viel von ihren prallgeilen Schenkeln zeigte und dazu eine passende Bluse. Ihre üppigen Titten wurden von einer schwarzen Hebe gehalten. Dies und die geilen Nippel waren mehr als deutlich durch die etwas transparente Bluse zu erkennen. Kaum das wir unterwegs waren, schob sich Vera den Rock nach oben und entblößte ihre rasierte F*tze. Überraschung, sagte sie zu mir und schob ihren Unterleib auf dem Sitz noch etwas weiter nach vorne. Du bist wirklich eine geile Sau, sagte ich zu ihr. Einfach mal ohne Slip durch die Gegend zu laufen. Sie grinste mich nur an, leckte an ihrem Zeigefinger und strich sich dann genüsslich mit dem Finger durch die F*ckritze. Hör auf damit, du f*ckgeiles Luder, so kann ich nicht fahren. Aber Vera grinste nur und anstatt mit dem masturbieren aufzuhören, griff sie mit der anderen Hand in meinen Schritt. Natürlich fand sie da meinen schon halbsteifen F*ckpenis und begann sofort ihn zu massieren. Dabei w*chste sie ihre F*tze noch etwas intensiver. So geht das nicht, sagte ich zu ihr. So kommen wir erstens nie an und zweitens möchte ich nicht beim ersten Mal mit einem halbleeren Sack bei Karin und ihrem Mann erscheinen. Vera schmollte ein wenig, hatte aber dann ein Einsehen. Sie fingerte ihre Saftf*tze jedoch weiter und hatte kurz darauf einen heftigen Orgasmus. Sie hatte die letzten Minuten mit einem Taschentuch ihre F*ckritze stimuliert und zeigte mir jetzt das tropfnasse Teil. Auch ohne ihre w*chsende Hand an meinem S*hwanz, hatte ich bei ihrer Show Mühe, mich aufs Fahren zu konzentrieren. Ich war heilfroh, dass Vera danach zunächst befriedigt neben mir saß. Dabei hielt sie weiterhin ihre entblößte Möse in die durch die Frontscheibe scheinende Sonne. Mehr als ein LKW-Fahrer, den die wir überholten erhaschte einen kurz Blick auf ihre prallen Schenkel und ihre rasierte F*tze.

Karin begrüßte uns in einem halblangen, bunten Strandkleid schon vor dem Haus. Das Anwesen von Karin war ein alter Bauernhof etwas außerhalb des Ortes, den Karin von ihrem Opa geerbt hat. Sie umarmte uns herzlich und bat uns sogleich in die angenehm kühle Diele. Wir sitzen draußen im Garten, sagte sie und sind, wie eigentlich immer bei schönem Wetter, alle nackt. Man kann den Garten von keiner Seite einsehen, fügte sie noch erklärend hinzu. Sie hatte uns beiden ein Gästezimmer im oberen Stockwerk zu Recht gemacht. Hier könnt ihr euch frisch machen, kommt danach zu uns in den Garten, lasst euch aber Zeit, fügte Karin mit einem Lächeln hinzu. Karin war eine sehr attraktive Frau, ca. 1,75 cm groß mit einer eher knabenhaften Figur. Kleine Titten mit sehr großen, harten Nippeln, die sich deutlich durch den Stoff des Strandkleides drückten. Vera und ich gingen nacheinander kurz unter die Dusche und machten uns danach auf den Weg zu unseren Gastgebern. Vera, aber auch ich hatten uns schon öfter mit Anderen nackt zum Sex getroffen, aber irgendwie war das bei Karin und Jack anders. Wir trafen die beiden unter einer Pergola mit aufgespanntem Sonnensegel. Ganz in der Nähe befand sich ein mittelgroßer Badeteich in dessen Nähe zwei Jugendliche, wohl Liz und Kevin, in der Sonne lagen. Wie Karin, so begrüßte auch Jack uns sehr herzlich. Er erhob sich zur Begrüßung aus seinem Korbsessel und zeigte sich in seiner ganzen Größe. Athletisch gebaut, etwa 2 Meter groß und mit einem, bereits im schlaffen Zustand beeindruckenden S*hwanz. Vera schaute fasziniert auf den Ausbund von Mann und leckte sich verstohlen über ihre Lippen, während es in ihrer F*tze schon leicht kribbelte. Man sah auch an ihren erigierten Brustwarzen, dass bereits wieder die Geilheit von ihr Besitz ergriffen hatte. Auch ich war beeindruckt von Jacks Körper. Mehr jedoch von seiner Frau, die jetzt ihr Kleid ausgezogen hatte. Sie hatte, wie bereits erwähnt, sehr kleine Titten mit fast überdimensionalen Nippeln. Dazu einen flachen Bauch und ziemlich lange Beine. Zu ihrer, etwas hellen Haut standen im Kontrast die pechschwarzen Haare. Auch ihre Möse wurde umrandet von einem Busch dieser dichten, schwarzen Haare, durch den jedoch sehr lange, dunkel gefärbte F*tzenlappen lugten. Wie sie uns später am Abend erzählte, hängt sie sich öfter leichte Gewichte daran, um sich aufzugeilen und die F*tzenlappen noch etwas mehr zu dehnen.
Wir nahmen alle wieder Platz und unterhielten uns zwanglos über sehr unterschiedliche Themen. Dabei wurde schnell deutlich, dass wir vier uns, trotz des nicht unerheblichen Altersunterschiedes, sehr sympathisch sind. Nach einer Weile gesellten die jungen Leute zu uns. Kevin war, mit seinen 19 Jahren ein beeindruckender, junger Mann. Wohl auch durch seinen, schon halbsteifen S*hwanz, war er sichtlich das Ziel von Veras Begierde. Liz schlug ganz nach ihrer Mutter. Sie war schon so groß wie diese und dabei gertenschlank, mit kleinen Titten und ebenfalls sehr schönen Nippeln. Im Gegensatz zu ihrer Mutter war sie rasiert und man sah deutlich den geschlossenen Mösenschlitz. Die setzten sich ebenfalls zu unserer Runde. Die Plauderei nahm in der Folge langsam, aber stetig eine Wende hin zu dem eigentlichen Grund unseres gemeinsamen Treffens. Die beiden Jugendlichen kommentierten dabei sehr offen, aber auch sehr positiv die körperlichen Attribute von Vera und mir. Es wurde deutlich, dass die zwei richtig geil auf uns Alte waren. Jack und Karin ging es wohl ähnlich. Auch Vera und mich hatte mal wieder die F*cklust gepackt und wir machten unsererseits sehr eindeutige Komplimente. An den glänzenden Augen, den harten Nippeln und den fast steifen F*ckriemen war es erkennbar, dass uns alle die Sexlust gepackt hatte. Fast wie von selbst bildeten sich zwei Gruppen. Vera wurde bereits durch Kevin und seinen Stiefvater verwöhnt. Der junge Mann kniete vor dem Sessel von Vera. Diese hatte die Beine weit gespreizt und über die beiden Sessellehnen gelegt. So hatte Kevin mit seiner Zunge direkten, ungehinderten Zugang zu Veras bereits nässender F*tze. Jack kümmerte sich derweil um die üppigen Titten von Vera, die ihrerseits schon fast seinen harten F*ckpenis in der gierigen Maulf*tze hatte. Sie hatte ein wenig Mühe die pralle Eichel in ihren Blasschlund zu bekommen. Aber gierig und hemmungslos geil, wie meine F*ckfreundin schon war, schaffte sie es natürlich. Nicht lange, und Kevin hatte meine, alte F*cksau zum ersten Orgasmus geleckt. Dabei zuckte ihre F*tze und der Geilsaft saute Kevin den Mund und das Kinn ein. Wer geglaubt hatte Vera wäre durch ihren schnellen Abgang zunächst befriedigt, sah sich getäuscht. F*ckt mich jetzt beide und zwar gleichzeitig, raunte sie Jack und Kevin zu. Kevin war einen kurzen Moment verunsichert, da er noch keine Erfahrung im Sandw*chsex hatte. Jack legte sich aber schon mit knochenhartem S*hwanz auf den Boden. Vera, meine versaute Altf*tze, hockte sich über Jack und ließ den Riesenf*ckkolben fast mühelos in ihrem nassen Mösenl*ch verschwinden. Kevin hatte die beiden von hinten beobachtet, sah den F*ckriemen seines Vaters in Veras F*tze und das enge Arschl*ch zwischen den offenen Arschbacken. Er wusste instinktiv was verlangt wurde. Er benässte seinen S*hwanz mit etwas Speichel, setzte ihn an die dunkle Öffnung und schob ihn langsam aber stetig bis zum Anschlag in Veras Darm. Jaaaaaaaaaaaaaaaaa, jetzt knallt mich richtig durch ihr beiden F*ckböcke, rief Vera laut. Beide S*hwanzträger fanden schnell zu einem geilen gemeinsamen F*ckrythmus. Vera lag hemmungslos stöhnend zwischen den beiden und gab sich ganz den herrlichen, f*ckenden Schwänzen und ihrer eigenen, schieren Geilheit und Lust hin. Mehrmals kam meine F*cksau dabei zum Orgasmus, bevor zuerst Kevin und anschließend sein Vater brüllend vor Lust ihre W*chse in Veras F*tze und Arschl*ch pumpten.
Wir anderen Drei sahen ihnen eine Zeit lang mit wachsender Geilheit zu. Dabei hatten Karin und auch ihre Tochter abwechselnd die Hände an meinem S*hwanz und an ihren F*tzen. Beide fingerten sich dabei gekonnt und trafen sofort ihre empfindlichsten Stellen. Es war klar, dass Karin ihrer Tochter Liz die Geilheit in die Wiege gelegt hat. Mehr und mehr trat das Treiben der drei anderen in den Hintergrund und wir beschäftigten uns intensiver miteinander. Beide, Karin und Liz saßen mit gespreizten Beinen nebeneinander auf der Bank und präsentierten mir ihre geilen F*cklöcher. Ich war nicht untätig und leckte Mutter und Tochter abwechselnd die nassen F*cklöcher. Dabei rutschen die beiden Säue mit ihren Becken weiter nach vorne, sodass ich auch ihre Arschlöcher mit der harten Zungenspitze umspielen und letztlich f*cken konnte. Während ich die eine am Kitzler und in der Arschf*tze leckte, fingerte ich die sexsüchtigen Löcher der anderen. Es dauerte nicht lange, da kamen die beiden F*tzenluder nacheinander zu ihrem Höhepunkt, verdrehten in ihrem Orgasmusrausch die Augen, stöhnten laut auf und sauten mir das Gesicht und die Hand mit ihren Mösensäften ein. Es verging nur eine kurze Weile und Karin und Liz kümmerten sich hingebungsvoll um meinen zwischenzeitlich etwas schlaffen Penis. Im S*hwanzb*asen war Liz noch besser als ihre Mutter. Ein richtiges Naturtalent. Am Boden liegend hockte sich die Jungsau Liz über meinen S*hwanz, ließ ihn mühelos in ihre orgasmusnasse F*tze gleiten und begann sofort mit einem wilden Ritt. Karin hockte sich, mit dem Blick zu ihrer Liz, ebenfalls über mich und setzte sich mit ihrer f*cknassen F*tze nahe über mein Gesicht. Während die Tochter meinen S*hwanz mit wilder Leidenschaft abritt, leckte ich die F*tze und das enge Arschl*ch ihrer Mutter und schmeckte dabei ihren geilen Mösensaft. Karin und Liz tauschten dabei innige Zungenküsse aus und streichelten sich gegenseitig die Titten. Wie durch eine Nebel hörte ich Vera stöhnen und ihre beiden F*cker schnaufen. Auch wir Drei blieben nicht leise. Mutter und Tochter stöhnten laut ihre Lust heraus und es war gut, dass der Hof etwas abseits lag. Mit einer Urgewalt erlebte Karin ihren zweiten Orgasmus und die Schleusen ihrer F*tze öffneten sich. Unmengen ihres Liebessaftes spritzte mir das geile Luder ins Gesicht. Kurz danach krampfte sich die Möse von Liz um meinen S*hwanz und die Tochter tat es ihrer Mutter nach und saute mich mit ihrem F*tzenschleim ein. Ungeachtet dessen f*ckte das junge F*tzenluder mich jedoch weiter und brachte meinen S*hwanz kurz darauf zum Sp*itzen. Ich hatte bei dem tierischen Abgang das Gefühl ihr literweise meine W*chse in die Jungmöse zu sp*itzen und brüllte meine Geilheit ebenfalls raus. Erschöpft rutschte Liz von meinem S*hwanz, kümmerte sich aber sofort zusammen mit ihrer geilen Muttersau bei meinem S*hwanz um die Nachf*cksorge.

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