Geile Tage in Köln (Teil 05)

Veröffentlicht am 3. Mai 2021
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Nach unserer ersten F*ckrunde nutzten wir zunächst die im Garten vorhandene Dusche und anschließend gemeinsam den recht weitläufigen Badeteich. Das kühle Wasser war herrlich nach der heftigen Vögelei. Nach und nach stiegen wir aus dem Wasser und versammelten uns auf der Sitzgarnitur. Über relativ neutrale Themen kamen wir in der Runde sehr schnell wieder auf das F*cken und die unterschiedlichen Sexpraktiken zu sprechen. Die jungen Geschwister f*ckten zwar schon einige Zeit mit ihren jeweiligen Freundinnen und Freunden, hatten jedoch noch nicht die Erfahrungen der älteren Generation, sodass sie dem Gesprächsverlauf neugierig folgten.
Denise und Otis waren in der Zeit bei einer engen Freundin von Karin, die in der Nähe einen Reiterhof betrieb. Ob es da nur beim Reiten bleibt, fragte Jack vielsagend seine Partnerin. Die beiden Geschwister wurden bei dem Unterton in Jacks Frage sofort hellhörig und wollten umgehend wissen, was gemeint war. Karin ignorierte zunächst die Frage der Gören, sah aber, dass auch Vera und ich interessiert schauten. Also erzählte sie von einem der letzten Erlebnisse ihrer Freundin Maike.
Maike war eine schlanke, sportliche Person von 55 Jahren, mit sehr großen, aber hängenden Sacktitten. Sie war seit langer Zeit geschieden und hatte eine 30-jährige Tochter, die sie regelmäßig auf dem Hof besuchte. Maike war kein Kind von Traurigkeit und sie lebte auch gerne und oft ihre stark ausgeprägte Sexualität aus. Dabei war sie auf keine Partnervariante fixiert, sondern vergnügte sich mit Männern, Frauen aber auch mit S*hwanzmädchen gleichermaßen. Sie suchte sich dabei ihre F*ckpartner gezielt in zwei, in der Nähe befindlichen Swingerclubs aus, die sie regelmäßig aufsuchte. Darüber hinaus sah sie sich noch in einem entsprechenden Internetportal um. Als äußerst f*ck- und leckfreudige Single-F*tze war sie natürlich immer willkommen. Mit ihrem Personal auf dem Reiterhof gab es jedoch keine sexuellen Kontakte. Darauf legte sie besonderen Wert. Sie lud sich jedoch immer mal wieder Leute in den privaten Bereich des Hofes ein, der für ihre Mitarbeiter nicht zugänglich war. Mit ihr auf dem Hof lebte nur ein älteres, sehr verschwiegenes Ehepaar. Karin besuchte Maike mehrmals im Monat, wobei es auch oft zu lesbischen Aktivitäten kam. Ab und an ließ sich Karin auch von einem der gutbestückten Liebhaber von Maike auf die Matratze nageln. Maike hatte eine ziemlich ‚geräumige‘ F*tze und liebte daher möglichst großkalibrige Schwänze. Wenn kein geeigneter F*ckriemen zur Verfügung stand, ließ sich die F*cksau auch schon mal fisten, oder benutzte einen riesigen Pferdes*hwanzdildo. Beim letzten Besuch von Karin auf dem Hof, erzählte Maike von Norbert, einem 60-jährigen Mann. Der Typ war ein sehr erfahrener F*tzenverwöhner und besorgte Maike mit seiner flinken, ausdauernden Zunge einen nicht enden wollenden Orgasmusrausch. Einzig sein Penis hatte mit ca. 16 cm nicht das Format, auf das Maike bei ihren F*ckern Wert legte. Vor diesem Hintergrund bat sie Nobert es ihr doch mit dem Pferdedildo zu besorgen. Liebend gerne meinte dieser, aber ich hätte den geilen Monsterdildo dann aber auch gerne in meiner Arschf*tze. Gerne, meinte sie, aber für dich hätte etwas anderes. Ich lasse mich ab und an im Club von einer älteren Freundin vögeln, sagte Maike. Die nimmt dafür einen Umschnalldildo. Ein wahrhaft riesiges Teil, aber wunderbar für mein F*ckl*ch, berichtete sie weiter. Wenn du willst, besorge ich es deinem verf*ckten Arschl*ch damit. Norbert war sofort Feuer und Flamme.
Maike verließ kurz den Raum und kam wenig später mit dem Strapon zurück. Norbert, hatte sich bereits entkleidet und zeigte sich jetzt in einem breiten Strapsgürtel und schwarzen Strümpfen mit roten Bündchen. Ich hoffe mein Outfit stört dich nicht, meinte er. Im Gegenteil, antwortete Karin, es macht mich geil dich in Dessous zu sehen. Norbert schaute dabei die ganze Zeit fasziniert auf den riesigen Kunsts*hwanz in Maikes Hand. Maike stieg in eine Art von Geschirr aus schwarzem Leder und befestigte den Gummis*hwanz an der Vorderseite. Sie sah fantastisch aus, mit diesem gewaltigen Freudenspender. Das Teil hatte gut 40 cm und war armdick. Durch sein Gewicht hing das F*ckteil leicht nach unten. Norbert ging sofort vor ihr in die Knie und versuchte, aber vergebens, den Monsterdildo in seine Maulf*tze zu bekommen. Schließlich ließ er es beim Versuch bewenden und beuge sich über die Lehne eines Sessels, der in der Nähe stand. Er griff mit beiden Händen nach hinten und zog seine Arschbacken auseinander. Damit war für Karin mit ihrem Strapon der Weg in Norberts Arschf*tze frei. Sie setzte das reichlich eingeölte Monsterf*ckteil an und schob es langsam, aber unaufhaltsam bis fast zum Anschlag in Norberts Arsch. Dieser brüllte dabei, zunächst kurz vor Schmerz, dann aber aus unbändiger Lust. Auch Karin genoss die wilde F*ckerei mit dem Strapon. Das F*ckteil stimulierte durch den Druck auf ihren Unterleib ihre C*it, so dass nicht nur Norbert nach kurzer Zeit seinen Samen in die Welt spritzte. Auch Karins Kitzler widerstand der permanenten Reibung und dem Druck nur kurz und löste bei ihr einen heftigen Orgasmus aus.

Während Karin das F*ckerlebnis von Maike detailliert sc***derte, hatte sich Liz, die kleine Sau, zwischen die Beine von Vera gezwängt. Vera hatte sofort ihre prallen Schenkel ganz breit gemacht. Mit ihrem Daumen und dem Zeigefinger hatte Liz die immer noch, oder schon wieder feuchte F*tze von Vera geöffnet und umspielte mit ihrer Zunge die harte Lustknospe, meiner alten F*ckfreundin. Als Denise und Otis eintrafen war die Runde schon wieder voll zu Gange. Karin bot dabei mir ihre saftige F*tze zum Lecken an, während ich von Jack heftig in den Arsch gef*ckt wurde. Ein gigantisch geiles Erlebnis. Die Geschwister vergnügten sich derweil mit der Altsau Vera, die nicht genug von der jugendlichen Mädchenmöse und dem Jungs*hwanz bekommen konnte. Abwechselnd leckten sich Vera und Liz die nassen F*cklöcher und Kevin bediente Veras Arschl*ch und Möse. Denise und Otis hatten schnell ihre Kleidung ausgezogen und mischten sich unter uns F*ckende und Leckende. So verging der Nachmittag wie im Flug und es wurde Zeit für Vera und mich uns zu verabschieden. Nicht ohne uns jedoch erneut zu verabreden. Anders als ursprünglich geplant fuhr Denise mit uns zurück. Sie und Vera hatten es sich auf der Rückbank bequem gemacht. Es dauerte nicht lange und ich konnte die beiden heftig knutschend im Rückspiegel beobachten. Ihre Hände waren dabei überall. Vera stöhnte laut auf, als meine Stieftochter ihr an die nasse F*tze packte und ihr den Kitzler hart bearbeitete. Irgendwie schaffte Vera es dabei Denise ihrerseits die enge Arschf*tze zu fingern. Ihre Zungenküsse wurden immer heftiger und die Fingerei ihrer Lustlöcher immer intensiver. Auch in mir stieg die Geilheit hoch und mein S*hwanz wurde knochenhart und schmerzte ein wenig in der Hose. Kaum das ich mich noch auf die Straße konzentrieren konnte. Zum Glück bot sich kurz darauf ein Rastplatz an. Als ich schon in der Zufahrt angekommen war, schreckten mich spitze Schreie von der Rückbank auf. Es war meine Stieftochter, die unter heftigem Zucken ihren F*tzensaft Vera in das Gesicht spritzte. Fast hätte ich dabei ein parkendes Auto gerammt. Als ich endlich den Motor abstellen konnte, hatte sich meine Stieftochter bereits erholt und presste ihr Gesicht ebenfalls auf den F*ckkanal der Altf*tze Vera. Die hatte die Augen geschlossen und quittierte die Verwöhnung ihrer F*ckspalte mit leisem Stöhnen. Voller Inbrunst leckte Denise ihre neue Freundin. Dabei floss Veras Liebessaft in Strömen. Obwohl wir alle vor der Abfahrt noch ausgiebig geduscht hatten, konnte Deniz noch Spuren vom Bullenschleim der männlichen F*cker schmecken. Eine höchstgeile Mischung, die in ihrer gerade explodierten F*tze schon wieder ein Kribbeln verursachte. Kurz darauf hatte meine Stieftochter Vera so weit. Laut aufstöhnend sackte Vera zuckend auf der Rückbank zusammen. Ich beobachtete das Ganze im Rückspiegel und hatte mir auch den S*hwanz aus der Hose befreit. Wild w*chsend sah ich den Beiden bei ihrem wilden Liebesspiel zu. Nachdem beide ihre Befriedigung gefunden hatten bemerkten Sie meine Pein. Sofort öffneten sie Fahrer- und Beifahrertür und machten sich gemeinsam mit Händen und Blasmündern über meinen S*hwanz her. Ich liebe es deinen geilen S*hwanz zu b*asen, sagte mir meine Stieftochter während Vera an der Reihe war meinen S*hwanz zu lutschen. Abwechselnd f*ckte ich die beiden s*hwanzgierigen Maulf*tzen, bis ich mit lautem Brüllen meine restliche W*chse auf beiden Gesichtern verteilte. Dabei wunderte es mich, dass nach diesem Nachmittag überhaupt noch ein Tropfen Sperma in meinen Eiern war.

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