Gemeinsam benutzte Mütter (Sharing Moms)

Veröffentlicht am 11. November 2020
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David Taylor und sein bester Freund Jared Doyle kamen vom Fußballtraining zurück. Die beiden 19 jährigen Jungs lachten und alberten dabei ununterbrochen. Das Training war wirklich gut gelaufen und ihre Mannschaft hatte eine Chance in den Endspielen. Bald hatten sie Davids Haus erreicht. Er schob die gläserne Schiebetür auf und sie betraten die Küche, wo seine Mutter, Barbara, gerade dabei war das Essen zu machen. Sie wandte den Jungs, die jetzt im Hause waren, den Rücken zu, so daß diese einen ausgiebigen Blick auf ihren Arsch werfen konnten, als sie sich herunterbeugte, um eine Pfanne zu suchen, wobei sich der Stoff ihrer Jeans eng um ihren Hintern schmiegte.
„Hallo Jungs,“ sagte sie, sich aufrichtend und zu den Jungs herumdrehend. Jareds Blicke schweiften anerkennend rauf und runter über den Körper der Mutter seiner Freundin. Gott, war sie attraktiv! Mit 36 war sie noch immer in exzellenter Form und sie machte regelmäßig Sport, damit dies auch so blieb. Ihre enge Jeans umschmiegte lange, wohlgeformte Beine und sie trug ein enges, gelbes, bauchfreies Shirt, das ihren flachen, hübsch – gebräunten Bauch frei ließ und ihre festen, spitzen Brüste hervorhob. So wie ihre Brustwarzen durch den dünnen Baumwollstoff drückten, war sich Jared ziemlich sicher, daß sie keinen BH trug. Ihr langes, glattes, blondes Haar war zu einem Zopf gefl*chten, der ihr weit über den Rücken fiel.
„Na, wie war das Fußballtraining?“ fragte sie und lächelte die Jungs strahlend an.
„Es war toll, Mama,“ sagte David.
„Ja… großartig,“ stimmte auch Jared ein, obwohl das Fußballtraining das Letzte war, an das er gerade dachte. Jareds Mund fühlte sich ganz trocken an und sein S*hwanz versteifte sich in seiner Jeans, während ihm Phantasien über die attraktive Mutter seines Freundes durch den Sinn gingen. Und war es nur Einbildung oder sah sie tatsächlich auf seinen Schritt und schenkte ihm ein noch strahlenderes Lächeln, als sie ihm dann wieder ins Gesicht sah? Es war ihm plötzlich peinlich und er hoffte, daß es ihr nicht aufgefallen war, daß er einen Steifen hatte.
„Geht es in Ordnung wenn Jared zum Essen bleibt?“ fragte David.
„Sicher, Schatz,“ erwiderte Barbara. „Ich habe es gerade aufgesetzt, es sollte dann so in etwa einer Stunde fertig sein. Deine Schwester übernachtet heute Abend bei einer Freundin und dein Vater wird erst sehr spät von Arbeit kommen, also sieht es so aus, als ob wir drei alleine sind.“
„Klingt toll! Wir können ein paar Videospiele machen.“
„Einverstanden. Ich lasse es euch wissen, wenn das Essen fertig ist.“
Die zwei Jungs verließen die Küche und gingen ins Wohnzimmer.
„Verdammt, deine Mutter ist heiß!“ sagte Jared, als sie sich auf die Couch setzten.
„Ja stimmt.“ Erwiderte David. „Aber deine Mutter ist auch wirklich sehr sexy.“
„Ja, aber nicht so sehr wie deine Mutter. Ich schwöre dir, wenn ich du wäre, würde ich ständig mit einem Steifen in der Hose rumlaufen.“
„Ganz genauso geht es mir! Hast du denn schon jemals daran gedacht deine Mutter zu f*cken?“
„Nicht öfter als andauernd!“
David lachte, setzte das Gespräch aber nicht fort, sondern holte die Steuerelemente für die Videospielkonsole hervor und reichte eine davon Jared. Sein Freund bemerkte nicht das schelmische Grinsen das auf seinem Gesicht lag. Die Beiden spielten bis Barbara sie in die Küche zum Essen rief. Sie servierte einen Hühnerschmortopf, der nach Jareds Meinung einfach köstlich war. Sie ließ sie sogar ein Glas Rotwein zum Essen trinken. Sie unterhielten sich über die üblichen Dinge beim Essen. Barbara fragte sie nach der Schule und wie es beim Fußball war. Nach dem Essen räumten die Jungs den Tisch ab und stellten das Geschirr in die Geschirrspülmaschine, um sich dann im Wohnzimmer zu Barbara zu gesellen, die sich auf der Couch entspannte.
„Weißt du Mama, Jared hat mir vor dem Essen erzählt, wie heiß er dich findet,“ berichtete David seiner Mutter.
Jared sah seinen Freund mit großen Augen an. Was machte er denn bloß?
„Oh wirklich?“ erwiderte Barbara ganz beiläufig.
„Oh ja. Er hat auch gesagt, daß er dich wirklich gerne f*cken würde!“
Jareds Kinnlade klappte herunter, so schockiert und fassungslos war er. Wie konnte sein bester Freund ihn nur so verpfeifen?! Und wie war es möglich daß er auf diese Art und Weise mit seiner Mutter sprach? Jared schaute Davids Mutter an, nervös auf ihre Reaktion wartend. Er war völlig unvorbereitet auf das, was als Nächstes geschah. Barbara beugte sich vor und streckte ihre Hand aus. Sie streichelte mit ihren Fingerspitzen über den Schritt seiner Hose und rieb seinen S*hwanz durch die Jeans hindurch. Sein Glied wurde sehr schnell steif.
„Du bist wirklich äußerst niedlich,“ sagte Barbara. „und ich wette du hast einen wirklich tollen S*hwanz. Kann ich den mal sehen?“
Jared blickte mit offenem Mund zu ihr runter, zu perplex um irgendetwas zu antworten.
„Ich bin sicher er hätte nichts dagegen, Mama,“ erwiderte David anstelle seines Freundes. Barbaras geschickte Finger knöpften schnell Jareds Hose auf und zogen den Reißverschluß herunter. Sie rieb seinen harten S*hwanz durch seine weiße Baumwollunterwäsche hindurch. Dann zog sie seine Hose runter über seine Hüften und seinen Hintern, hinunter bis zu den Knien, während sie gleichzeitig den Jungen näher an die Couch heran zog. Sie faßte mit beiden Händen in seinen Schoß und zog den Stoff seiner Unterwäsche fest an seinen Körper, so daß sich sein S*hwanz ganz deutlich abzeichnete. Die Spitze lugte gerade so aus dem Bund hervor.
„Hübsch, sehr hübsch,“ gurrte Barbara. Jared stand weiter einfach wie erstarrt da. Er konnte nicht fassen, was gerade passierte. Er war sich sicher, dies war alles nur ein Traum und er würde jeden Moment aufwachen mit feuchten Laken. Dann zog Barbara seine Unterwäsche herunter und fuhr mit ihren Fingernägeln über seinen harten Schaft. Sie kam mit ihrem Gesicht an seinen Schoß und ihr heißer Atem reizte sein Glied. Als ihre Lippen seinen S*hwanz berührten, änderte Jared seine Meinung – er träumte nicht; er war gestorben und befand sich im Himmel! Sie fuhr mit ihrer Zungenspitze neckend über die Länge seines Schaftes, ehe sie ihre Finger darum schloß und langsam damit rauf und runter über den Schaft fuhr. Seinen S*hwanz nach unten neigend, plazierte sie einen Kuß direkt auf die Spitze, wobei ihre Zunge zwischen ihren Lippen hervorschnellte und einen Lusttropfen aufleckte, der aus seinem Pißschlitz hervorgetreten war. Jared stöhnte auf und machte seinen Augen ganz fest zu. Nichts hatte sich jemals so gut angefühlt in seinem gesamten bisherigen Leben! Langsam nahm sie mehr und mehr von seinem Glied in ihren Mund, bis ihre Nase sich in seinem Schamhaar vergraben hatte.
„Fühlt sich richtig gut an, was?“ meinte David.
Jared öffnete seine Augen und sah seinen Freund an.
„Und wie!“
„Aber nicht, daß Du mich vergißt, Mama,“ sagte David und sah hinunter zu seiner Mutter.
Barbara lächelte zu den beiden Jungs herauf und ließ langsam Jareds Glied zwischen ihren Lippen hervor gleiten. David kam näher zu ihnen heran und erst da bemerkte Jared, daß sein Freund den Reißverschluß seiner Hose aufgemacht und seinen harten S*hwanz herausgeholt hatte. Zu Jareds Entsetzen nahm Barbara das Glied ihres Sohnes in den Mund und begann daran zu saugen. Dann wechselte sie wieder zu Jareds S*hwanz und lutschte diesen. Hin und her wechselte sie zwischen den beiden Jungs und ihr Kopf fuhr auf und ab über ihre harten Schwänze.
„Oh Scheiße! Ich…ich glaube ich komme gleich!“ schrie Jared.
Und dann kam er, dicke Spritzer klebrigen, weißen Spermas spritzten in Barbaras Gesicht. Sie fuhr mit ihrer Faust w*chsend auf und ab über seinen S*hwanz während er kam und holte so die letzten Reste seines Spermas aus ihm heraus. Dann wandte sie sich David zu und saugte fest an seinem Glied, während sie mit seinen Hoden spielte. Sie brachte ihn recht schnell ebenfalls zum Orgasmus und sein Sperma leistete dem seines Freundes im Gesicht seiner Mutter Gesellschaft. Sie lächelte zu den Jungs hinauf, wobei ihr das Sperma vom Kinn herabtropfte. Spritzer waren auch auf ihrer Stirn zu sehen und sogar in ihrem Haar.
„Das war großartig Jungs!“ sagte sie und leckte sich die Lippe. „Wie wäre es jetzt, wenn ihr zwei euch völlig auszieht, während ich mir das Gesicht ein bißchen säubere? Ich treffe euch dann im Schlafzimmer.“ Barbara stand auf und ging ins Badezimmer, wo sie sich etwas Toilettenpapier nahm uns es dazu benutzte, sich das Gesicht abzuwischen. Dann warf sie das Papier in die Kloschüssel und spülte es herunter, um dann in Richtung Schlafzimmer zu gehen. Die Jungs, die sich in der Zwischenzeit ihrer Kleidung entledigt hatten, die jetzt kreuz und quer verstreut auf dem Fußboden des Wohnzimmers waren, lagen jetzt der Länge lang auf Barbaras Bett, als diese das Schlafzimmer betrat. Jared konnte noch immer nicht fassen, was da gerade passierte, aber er hatte sich vorgenommen jede einzelne Minute davon zu genießen.
„Gott, ihr Jungs seit aber sexy,“ sagte Barbara und setzte sich neben ihnen aufs Bett.
Barbara fuhr mit ihren Händen über die glatten, muskulösen Oberkörper der Jungs.
„Ooooh, der viele Sport den ihr Jungs macht, zahlt sich wirklich aus. Ihre Körper sind einfach unglaublich!“ Dann fuhr sei mit ihren Händen tiefer und liebkoste spielerisch ihre halbsteifen Schwänze. „Besonders eure wunderschönen Schwäne!“
„Ich glaube du bist jetzt dran dich auszuziehen, Mama!“
„Ja, Mrs. Taylor,“ stimmte auch Jared enthusiastisch ein. „Bitte lassen sie uns sehen, wie sie nackt aussehen!“
„Aber sicher, Jungs.“ Barbara erhob sich vom Bett. „Also du willst meine Titten sehen, ist es nicht so?“
„Oh, verdammt, ja!“ erwiderte Jared und rieb sich sein Glied.
Barbara lachte über den Eifer des Jungen. Langsam drehte sie sich herum und zog sich dann ihr Shirt aus und warf es auf den Boden. Als sie sich wieder herumdrehte bedeckten ihre Arme ihre bloßen Brüste.
„Also Jungs, zeigt mir wie sehr ihr meine Titten sehen wollt. Reibt eure leckeren Schwänze für mich! Macht sie richtig hart!“
Beide Jungs umfaßten ihre Schwänze fest und begannen heftig rauf und runter über ihre Schäfte zu reiben. Barbara leckte sich über ihre Lippen. Sie konnte es kaum noch erwarten diese Schwänze in sich stoßen zu fühlen. Langsam nahm sie ihre Arme herunter und enthüllte ihre festen, spitzen Brüste den Blicken der aufgegeilten Jungs. Sie waren nicht viel größer als eine Handvoll, aber sie ragten stolz hervor. Barbara nahm ihre rosigen Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte und zog an beiden Warzen, was diese steif und hart werden ließ. Dann kam sie wieder zurück zum Bett.
„Ehe ihr geilen Jungs noch etwas anderes zu sehen bekommt, müßt ihr an meinen Titties saugen.“
Die Jungen kamen eilig heran und nahmen jeder eine von Barbaras Brüsten in den Mund. Barbara stöhnte auf, als die Jungs begannen an ihren Brüsten zu saugen. Gott, fühlte sich das gut an!
„Oh ja, das ist es, saugt an meinen Titten. Jetzt benutzt eure Zungen um meine Brustwarzen zu lecken. Oh Scheiße, genau so! Oh, das ist so gut!“
Barbaras Brustwarzen waren schon immer unglaublich empfindlich gewesen und die Zungen der Jungs daran zu spüren, ließ ihre Möse bereits tropfnaß werden. Schließlich zog sie sich von ihnen zurück. So sehr es ihr auch gefiel, was sie da taten, sie brauchte mehr. Ihre Möse verlangte schmerzhaft nach Aufmerksamkeit. Wieder aufstehend, knöpfte sie ihre Hose auf, und zog den Reißverschluß herunter, ehe sie die Hose über ihre Hüften schob und die Beine hinab, um dann herauszutreten und sie zur Seite zu kicken, so daß sie nur noch mit einem roten Stringtanga bekleidet war. Die Jungs leckten sich gierig über die Lippen, als sie mehr von ihrem Körper vor ihnen enthüllte. Sie drehte sich langsam im Kreis und gab den Jungs Gelegenheit ihren Arsch zu betrachten. Sie hatte eigentlich vorgehabt die Jungs mit einem längeren Striptease zu erregen, aber sie war einfach zu geil um noch länger warten zu können. Sie wollte gef*ckt werden und zwar jetzt sofort! Sie zog hastig ihr Höschen aus und warf es zur Seite, so daß sie ihre rosige Möse entblößte, deren Schamlippen bereits von ihren Säften ganz schleimig waren. Ein dünner, sorgfältig gestutzter Schamhaarbusch krönte ihre Möse.
„Gott, ihr Jungs macht mich so geil, wie ihr euch hier vor mir einen runter holt,“ stöhnte Barbara und fuhr sich mit einem Finger über ihren Mösenschlitz. Dann benutze sie zwei Finger, um ihre Schamlippe auseinander zu ziehen und das rosige Fleisch im Innern zu zeigen. „Seht ihr wie feucht ihr mich macht?“
Die aufgegeilte Frau fuhr mit ihrem Mittelfinger rein und raus in ihre F*tze. Dann führte sie den Finger an ihre Lippen und leckte sich ihren Saft davon ab. Langsam und voller Sinnlichkeit fuhr sie sich danach über ihre Lippen.
„Würdet ihr Jungs gerne meine feuchte Möse kosten wollen?“
„Das würden wir sehr gerne, Mama!“ erwiderte David.
„Oh Gott, ja!“ fügte Jared hinzu, der förmlich aus dem Häuschen war.
Barbara kletterte zwischen die beiden Jungs aufs Bett und legte sich auf ihren Rücken, die Beine weit gespreizt.
„In Ordnung Jungs, ich gehöre ganz euch! Viel Vergnügen!“
„Laß uns ihre Möse lecken!“ sagte David eifrig.
„Aber klar! Warum fängst du nicht an … ich meine sie ist ja deine Mutter und so…“ sagte Jared.
Jared wollte es seinem Freund gegenüber nicht eingestehen, aber er hatte überhaupt keine Ahnung, was man da unten bei einer Frau machen mußte. Er nahm sich vor zuerst einmal David dabei zu beobachten und dann einfach die Handlungen seines Freundes nachzuahmen. David begab sich schnell zwischen die Beine seiner Mutter, während sich Jared neben ihn hockte und ihm voller Neugierde zusah. David verschwendete keine Zeit und begann die Möse seiner Mutter förmlich zu verschlingen. Er leckte gierig ihren Schlitz und schlürfte ihre Säfte. Barbara war so geil, daß sie förmlich überlief.
„Komm hier runter, Jared,“ sagte David, sich die Lippen leckend. „Das mußt du probieren!“
David ging bereitwillig zur Seite, während Jared seinen Platz zwischen Barbaras Beinen einnahm. Jared streckte probeweise seine Zunge heraus und berührte zaghaft ihren Schlitz. Gleichzeitig atmete er tief ein und roch ihr moschusartiges Aroma. Er leckte sie erneut, diesmal ausführlicher. Ihr Geschmack war so völlig anders, als alles, was er jemals zuvor gekostet hatte. Er war sich nicht sicher, ob er den Geschmack mochte oder nicht, aber er spürte, daß sein S*hwanz so steif war, das er förmlich weh tat, und das er noch nie so geil in seinem Leben gewesen war, also leckte er weiterhin ihre F*tze und saugte voller Leidenschaft daran.
„Oh Gott, das ist es Jared. Leck meine Möse!“ schrie Barbara. Sie fuhr mit ihren Händen über ihren Bauch hinunter zu ihrer F*tze und zog ihre Schamlippen weit auseinander, dadurch das kleine Knöpfchen ihres Kitzlers enthüllend. „Jetzt leck meinen Kitzler, Schatz und laß mich kommen!“
Als Jared anfing ihren Kitzler zu lecken, wurde Barbara wild und ihre Hüften hoben sich vom Bett. Sie schrie als sie kam und ihr Saft überflutete förmlich Jareds Gesicht. Dann lag sie da, nach Luft ringend, aber mit einem strahlenden Lächeln.
„Gott, das habe ich gebraucht,“ seufzte sie. Sie sah hinunter zu Jared, der sie anlächelte, und dessen untere Gesichtshälfte von ihren Säften glänzte. „Das war wunderbar Jared. Warum kommst du nicht her und gibst mir einen Kuß?“
Jared bahnte sich küssend einen Weg über ihren Körper nach oben, bis er auf ihr lag. Barbara lächelte ihn an und öffnete ihren Mund, die Zunge einladend hervorgestreckt. Er nahm die Einladung an und preßte seine Lippen gegen ihre, während er ihre Zunge in seinen Mund gleiten ließ und dann daran saugte. Sie küßten sich leidenschaftlich, ihre Zungen umspielten einander dabei. Sie konnte sich selbst auf seinen Lippen und seiner Zunge schmecken und es ließ ihre Leidenschaft erneut aufflammen. Sie fuhr mit ihrer Zunge über seine Lippen, dann über seine Wangen und das Kinn, dabei ihre Säfte ableckend. Dann griff sie zwischen sie beide und schloß ihre Hand um sein Glied, daran auf und ab fahrend.
„F*ck mich, Jared,“ keuchte sie. „F*ck mich mit deinem harten S*hwanz!“
Barbara half ihn sich in Position zu bringen und dann stieß er voran und ließ seinen S*hwanz in ihre heißen, dampfenden Tiefen einsinken. Beide stöhnten auf, als er bis zum Anschlag in ihre F*tze eindrang. Sie küßten sich weiterhin, während sie f*ckten, ihre Zungen glitten von Mund zu Mund, während Jareds S*hwanz vor und zurück in Barbaras Möse stieß. David saß neben ihnen und streichelte und spielte müßig mit seinem S*hwanz, während er zusah, wie sein bester Freund seine Mutter f*ckte. Er war im Moment absolut zufrieden damit einfach nur zuzusehen – er wußte ja, daß er früh genug an der Reihe sein würde. Seine Blicke glitten über das f*ckende Paar und er nahm die Eindrücke in sich auf. Barbaras Beine waren weit gespreizt, während Jared sie f*ckte, seine Arschbacken zogen sich bei jedem Stoß fest zusammen. Sein Körper preßte sich fest gegen ihren, während ihre Hände rauf und runter über seinen Rücken fuhren.
„Oh Jared, dein S*hwanz fühlt sich so gut an!“ keuchte Barbara. „F*ck mich, Schatz, genau so!“
„Ja, Mann, f*ck sie!“ feuerte ihn David an. „F*ck die geile Möse meiner Mutter! Besorg es ihr richtig hart!“ Jared tat genau das. Indem er seinen S*hwanz in Barbaras F*tze rammte, f*ckte er sie so hart und schnell er nur konnte. Ihre Möse fühlte sich unglaublich an, wie sie sich so um seinen S*hwanz schmiegte. Er konnte spüren, wie sein Samen in seinen Hoden förmlich zu kochen schien..
„Oh verdammt, ich komme…komme…gleich!“ stöhnte er auf.
„Ja, ja! Komm in mir, Jared! Füll meine Möse mit deinem heißen Samen!“
Es dauerte nur noch ein paar Stöße und dann kam Jared und pumpte sein dickes, klebriges Sperma tief in Barbaras F*tze. Sein Körper zuckte bei jedem Spritzer und dann sank er erschöpft und völlig außer Atem auf ihr zusammen.
„Oh Scheiße, das hat sich gut angefühlt,“ keuchte er.
„Ich bin froh daß es dir gefallen hat, Schatz.“
„Jetzt bin ich dran, Mama!“
„Das bist du ganz bestimmt, Liebling,“ erwiderte Barbara. „Wie willst du es denn?“
„Ich will das du auf mir bist!“
Jared zog sich aus Barbara zurück und rollte sich neben ihr auf den Rücken. David legte sich gleichfalls auf den Rücken und rieb seinen harten S*hwanz.
„Klettere auf mich, Mama!“
Barbara begab sich über David, wobei Jareds Sperma aus ihrer Möse tröpfelte. Sich über den Schoß ihres Sohnes hockend, ließ sie sich langsam auf seinen S*hwanz herunter. Die Hände auf seine Brust gelegt, um sich abzustützen, begann sie sich langsam auf und ab auf seinem S*hwanz zu bewegen. Sie hatte entschieden sich ein wenig Abwechslung zu gönnen. Etwas anderes als den harten, schnellen F*ck, den Jared ihr verpaßt hatte (so schön das auch gewesen war), weshalb sie nun ihren Sohn in einem langsamen, lustvollen Rhythmus f*ckte.
„Oh Liebling, dein S*hwanz fühlt sich so gut an in Mamis Möse,“ seufzte sie. „Ich liebe es so sehr dich zu f*cken. Durch dich fühlt sich Mami so gut, Schatz. Ooooh, jaaaaa!“ David konnte fühlen wie das Sperma seines Freundes aus der F*tze seiner Mutter rann, während er sie f*ckte und dieses Gefühl erregte ihn ungeheuer. Seine Mutter gemeinsam mit seinem besten Freund zu benutzen machte noch viel mehr Spaß, als sie alleine zu f*cken.
„Lieg nicht einfach nur so rum,“ sagte er zu seinem Freund. „Mach mit!“
„Kannst du haben!“
Jared näherte sich dem f*ckenden Paar. Er fuhr mit ihren Händen Barbaras Rücken hinunter und streichelte sie zärtlich. Dann fuhr er mit seiner Hand um sie herum, zu ihrer Brust, und spielte damit, während er sich herunter beugte und sie zwischen den Schulterblättern zu küssen begann. Ihr Haar zur Seite schiebend, küßte er sich von ihrem Nacken hinauf zu ihrem Ohr. Er fuhr mit seiner Zunge die Konturen ihres Ohres nach, während er ihre Brustwarze kniff, sie drückte und zärtlich daran zog, was Barbaras Lippen ein lustvolles Aufstöhnen entlockte.
„Ja, Jared, das fühlt sich gut an,“ keuchte sie. „Küß mich Jared. Laß mich deine Zunge fühlen.“
Barbara wandte ihren Kopf in Jareds Richtung, um ihn ansehen zu können. Er streckte seine Zunge heraus, als ihre Münder sich trafen und schob sie ihr in den Mund. Sie saugte begierig daran und schob dann ihrerseits ihre Zunge in seinen Mund. Voller Leidenschaft genossen sie den Zungenkuß, während sie sich weiterhin rauf und runter auf dem harten S*hwanz ihres Sohnes bewegte. David packte haltsuchend ihren Arsch und zog sie auf seinen S*hwanz herunter, während er aufwärts in ihre Möse stieß, wobei er versuchte das Tempo zu erhöhen, da er sich langsam seinen Höhepunkt näherte. Aber damit war Barbara nicht einverstanden. Sie bewegte sich weiterhin ganz langsam, ihre Lust auskostend, und ihren Sohn vor Verlangen schier wahnsinnig machend.
„Verdammt, deine Möse fühlt sich gut an, Mama!“ schrie er. „Ich bin so kurz davor!“
„Mami auch, Schatz,“ keuchte Barbara. „Komm in mich Schatz. Komm in Mamis Möse! Wir können gemeinsam kommen!“
Mutter und Sohn arbeiteten auf einen gemeinsamen Orgasmus hin. Barbaras Erregung zwang sie dazu das Tempo ihrer Bewegungen zu erhöhen, aber es war noch immer eine kontrollierte Geschwindigkeit. Und dann kam sie, unzusammenhängende Schreie reiner Lust ausstoßend. David packte ihre Hüften und stieß nun heftig mehrere Male rein und raus in ihre F*tze, um dann seinen mit ihrem Orgasmus zu vereinen und sein Sperma tief in ihre F*tze zu sp*itzen. Barbara ritt auf seinem S*hwanz noch ein paarmal auf und ab, während der Höhepunkt ihre Körper durchflutete und sank dann über ihm zusammen, nach Luft ringend. David schlang seine Arme um seine Mutter und hielt sie fest, während bei Beiden die Orgasmen abklangen.
„Verdammt war das gut!“ keuchte David. „So einen Dreier müssen wir unbedingt öfter machen.“
„Das machen wir ganz bestimmt,“ erwiderte Barbara. Dann sah sie zu Jared hinüber. „Na Jared, hat es dir gefallen?“
„Aber sicher! Das war unglaublich!“ Barbara glitt lachend von David herunter.
„Nun, dann bin ich zufrieden. Und jetzt muß ich mich ein bißchen säubern, ehe dein Vater nach Hause kommt. Jungs, ihr zieht euch besser auch an.“
Die beiden Jungs schlüpften hastig in ihre Sachen, während Barbara ins Bad ging, um zu duschen. Die beiden Jungs lagen Länge lang auf Davids Bett.
„Das war heftig!“ meinte Jared. „Wie lange machst du es schon mit deiner Mutter?“
„Seit ungefähr sechs Monaten. Mama hat mich beim W*chsen erwischt. Sie versuchte empört zu tun, sagte mir, ich solle nicht solche Sachen machen, aber gleichzeitig konnte sie nicht aufhören auf meinen Steifen zu gucken, sie war förmlich hin und weg. Ich entschuldigte mich und schob meinen S*hwanz wieder in die Hose. Mama verließ mein Zimmer und ging sofort ins Schlafzimmer. Papa verbringt soviel Zeit auf Arbeit, daß ich glaube Mama bekommt nicht genug Zuneigung von ihm. Wie sich herausstellte, hatte ich recht. Ich wartete ein paar Minuten, nachdem meine Mutter mein Zimmer verlassen hatte. Dann stand ich auf und ging ins Schlafzimmer. Ich spähte hinein und richtig, Mama hatte sich ausgezogen und fuhr sich mit zwei Fingern rein und raus in ihre F*tze. Ich beobachtete sie ein Weilchen, ehe ich beschloß, daß es eine zu gute Gelegenheit war, um sie ungenutzt verstreichen zu lasse. Also zog ich mich im Flur aus und ging ins Zimmer. Mama war zu diesem Zeitpunkt so geil, daß sie mich einfach nur anlächelte und sich über die Lippen leckte, während sie weiterhin mit ihren Fingern in ihre saftige, feuchte F*tze fuhr. Ich ging zum Bett und stellte mich neben Mutters Kopf. Ich streckte ihr praktisch meinen S*hwanz ins Gesicht und sie schloß sofort ihre Lippen darum. Ich bekam, zum ersten Mal einen geb*asen man das war unglaublich! Natürlich ist es jedesmal schön wenn Mama mir einen bläst, aber das erste Mal war das Beste. Ich war natürlich genauso geil wie Mama und kam dementsprechend schnell. Sie schluckte jeden einzelnen Tropfen. Ich war so geil daß mein Steifer gar nicht erschlaffte, also zog mich Mama über sich und das Nächste woran ich mich erinnern kann war, das ich sie f*ckte! Wir f*ckten den ganzen Tag über, in allen erdenklichen Stellungen. Und als ich nicht mehr steif werden wollte, zeigte sie mir, wie ich ihr die Möse lecken konnte und ich verschaffte ihr auf diese Weise so viele Orgasmen bis wir beide völlig erschöpft waren. Seitdem f*cken wir wann immer wir dazu Gelegenheit haben!“
„Wow. Das ist unglaublich. Ich bin total neidisch!“ sagte Jared. „Du hast wirklich Glück das du so eine geile Mutter hast.“
„Hey, deine Mutter ist auch ziemlich scharf,“ erwiderte David. „Verdammt, ich würde sie nur zu gerne mal f*cken!“
„Weißt du, ich habe darüber noch nie so richtig nachgedacht, aber du hast recht. Ich schätze sie ist wirklich ziemlich scharf. Aber da besteht keine Chance daß sie jemals Sex mit mir macht, wie es deine Mutter mit dir macht.“
„Da bin ich mir gar nicht so sicher. Ich meine, dein Vater ist immer unterwegs, also ich wette da ist deine Mutter genauso geil wie meine. Und ich habe schon ein paarmal bemerkt, wie sie mich gemustert hat, wen du und ich nur in der Badehose bei euch am Schwimmbecken sind. Ich wette ich könnte es schaffen sie ohne Probleme zu f*cken.“
„Vielleicht kannst du ja, aber was ist mit mir? Meine Mutter ist nicht so wild wie deine. Sie würde niemals Sex mit ihrem eigenen Sohn haben.“
David dachte ein paar Minuten über das Problem nach.
„Ich glaube ich habe einen Plan der funktionieren könnte. Das kannst du alles getrost mir überlassen.“
„Was für einen Plan?“ fragte Jared interessiert. Er war plötzlich sehr erregt bei dem Gedanken tatsächlich seine eigene Mutter f*cken zu können.
„Morgen Nachmittag kommst du hier her. Ich werde deinen Platz einnehmen und so tun als würde ich nach dir suchen. Dann werde ich schauen, ob ich deine Mutter verführen kann. Nachdem ich sie einmal gef*ckt habe sollte es kein Problem sein sie noch mal zu f*cken. Dann kann ich ja einen Dreier vorschlagen und ihr sagen, daß ich einen Kumpel habe, der gerne mitmachen würde. Aber ich werde ihr nicht sagen, daß du es bist. Dann werde ich mit ihr beginnen. Du kannst dann dazukommen, wenn wir mitten drin sind. Wenn ich deine Mutter dann so richtig heiß und geil gemacht habe, wird sie sich nicht darum scheren ob du ihr Sohn bist – alles was sie dann haben will ist ein hübscher, harter S*hwanz, der ihrer geilen Möse gut tun wird. Was hältst du davon?“
„Ich weiß nicht. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß meine Mutter so geil wird. Aber es ist auf jeden Fall einen Versuch wert!“
„Also gut, abgemacht. Ich kann es kaum noch bis Morgen abwarten!“
Am nächsten Nachmittag ging David eilig zu Jareds Haus während Jared zu Davids nach Hause ging. Sie hatten Barbara gestern Abend von ihrer Idee berichtet und sie war davon hellauf begeistert gewesen. Davids S*hwanz war bereits halbsteif allein vom Gedanken daran, Jareds Mutter zu f*cken. Während er so dahin ging, dachte er sich weitere Einzelheiten der Geschichte aus, die er ihr erzählen wollte. Er und Jared hatten gestern Abend schon die wichtigsten Punkte entworfen. Er konnte nicht einfach sagen, er suche Jared, da die Beiden stets gemeinsam von der Schule aus nach Hause gingen. Also hatte er das Fußballtraining geschwänzt und wollte Jareds Mutter erzählen, er hätte sich den Knöchel verstaucht und das er gekommen wäre, um sich einige Bücher von Jared zu holen und das Jared ihn nach dem Training bei sich Zuhause treffen wolle. Er wollte schließlich sicherstellen, daß Jareds Mutter nicht fürchtete Jared würde nach Hause kommen. Während er durch den Vorgarten zur Haustür ging, übte er sein Humpeln. Man konnte schließlich keinen verstauchten Knöchel haben ohne zu humpeln! Als er die Haustür erreicht hatte, klingelte er und wartete dann auf Jareds Mutter.
„David, was machst du denn hier?“ fragte Jareds Mutter, als sie die Tür geöffnet hatte.
Davids Blicke glitten hastig über den Körper der Frau, die da vor ihm stand. Connie Doyle war genauso alt wie Davids Mutter, aber sie trieb nicht soviel Sport wie Barbara und so hatte sie nicht ganz so einen durchtrainierten Körper. Aber sie war trotzdem unglaublich sexy. Sie hatte wirklich hübsche Beine und volle, runde Brüste, welche auf jeden Fall größer als Barbaras waren. Ihr dunkelbraunes Haar war glatt und kurzgeschnitten, es ging ihr gerade bis über ihre Ohren. Sie hatte wunderschöne dunkelbraune Augen und ein sehr freundliches Lächeln. Sie trug ein langes, locker geschnittenes Sommerkleid, welches mit blauen Blumen bedruckt war.
„Hallo, Mrs. Doyle,“ sagte David. „Ich bin gekommen um ein paar Bücher von Jared zu holen. Wir arbeiten an einem Vortrag in Geschichte.“
„Warum bist du nicht zum Fußballtraining?“
„Ich habe mir den Knöchel verstaucht. Ich fürchte ich bin die nächsten paar Tage zum Fußball nicht zu gebrauchen.“
„Oh, du armer Junge. Also gut, komm rein.“
David folgte Connie ins Haus, während sein Blick auf ihren Hintern fixiert war. Am liebsten hätte er einfach seine Hand ausgestreckt und zugefaßt, aber er wußte daß er die Sache etwas langsamer angehen mußte. Einmal drinnen, ging er schnell in Jareds Zimmer und schnappte sich ein paar Bücher, die Jared ihm, in weiser Voraussicht, bereits am Morgen herausgelegt hatte. Er ging dann wieder ins Wohnzimmer wo Connie auf der Couch saß und in einem Magazin las, und ab und an einen Schluck Tee trank. Er achtete darauf sein Humpeln zu übertreiben und hoffte damit ihre Sympathie zu gewinnen. Es wirkte perfekt.
„Es tut wohl sehr weh?“ fragte Connie, mit einem deutlich zu hörenden Ton mütterlicher Besorgnis in der Stimme.
„Ein bißchen, ja, aber es geht, solange ich das Bein nicht zu sehr belaste. Ich schätze wenn ich mich einen Moment ausruhe, geht es bis nach Hause,“ sagte David und setzte sich neben Connie auf die Couch.
„Setz dich einfach hin. Kann ich dir etwas Limonade holen?“
„Das wäre toll. Danke schön!“
Connie stand hastig auf und ging in die Küche. David rieb sich in Schritt, als sie ging und drückte seinen halbsteifen S*hwanz. Gott, er konnte es gar nicht mehr abwarten, sie zu f*cken! Sie kam eine Minute später mit einem großen Glas Limonade zurück.
„Hier, hast du,“ sagte sie.
„Danke! Das ist sehr freundlich.“
Connie setzte sich wieder auf die Couch und nippte von ihrem Tee. David trank seine Limonade ganz langsam, ohne dabei seinen Blick von der Mutter seines Freundes abzuwenden. Er leckte sich über die Lippen, während er ihre Figur begutachtete. Sie war nicht so knackig und fit wie seine Mutter, aber ihre Kurven waren ganz bestimmt überall an der richtigen Stelle. Er konnte es kaum noch abwarten, bis er sie nackt sehen würde. Dann sah sie auf und bemerkte, wie er sie anstarrte.
„Was ist? Kann ich dir noch irgendetwas holen?“
„Oh nein, danke, ich habe alles.“
„Warum schaust du mich dann so an?“
„Ääääh, na ja… das ist ein bißchen peinlich zu sagen.“
„Was denn? Du kannst es mir ruhig sagen.“
„Es ist nur … bitte seien sie mir nicht böse, wenn ich es sage, aber ich denke sie sind wirklich sexy. Mir gefällt es einfach ihren Körper anzuschauen.“
David mußte sich ein Lachen verkneifen, als er Connies Reaktion sah. Sie sah tatsächlich so aus, als ob sie gleich erröten würde und war völlig durcheinander wegen Davids Bemerkung.
„Oh… nun…äääh…ich verstehe,“ stammelte sie.
David setzte sein Glas mit der Limonade auf dem Couchtisch ab. Wenn er etwas machen wollte, dann jetzt oder nie. Er rutschte näher an sie heran und legte dann eine Hand auf ihr Bein und fuhr schnell damit ihren Schenkel hinauf. Er konnte nur hoffen das er recht hatte, wenn er davon ausging, daß sie zu wenig Sex von ihrem Ehemann bekam, und daß ihr Bedürfnis danach ihr über den Schock hinweghalf, daß er der beste Freund ihres Sohnes war und gerade 19 Jahre alt.
„David! Was glaubst du machst du da gerade?!“ schrie Connie überrascht auf, und rückte von ihm ab.
David rutschte ihr hinterher und drückte seinen Körper gegen sie, während seine Hand sich weiter nach oben unter ihr Kleid schob. Er streichelte über die Innenseite ihres Schenkels, und kam gleichzeitig mit seinem Gesicht nahe an ihres heran.
„Es tut mir leid, Mrs. Doyle,“ flüsterte er ihr ins Ohr. „Aber sie machen mich einfach so scharf! Ich möchte sie so gerne, ich kann einfach nicht widerstehen. Ich möchte sie berühren, sie überall küssen. Lassen sie mich ihnen zeigen, wie sehr ich sie begehre!“
In diesem Moment hatte seine Hand ihr Höschen erreicht. Zu seiner Freude bemerkte er, daß sie bereits feucht war vor Erregung. Er rieb mit seinem Mittelfinger über ihren Schritt und drückte den Stoff des Höschens in ihren Schlitz, was ihren Lippen ein lustvolles Stöhnen entlockte. Jetzt hatte er sie; er mußte sie nur noch aus dem Gleichgewicht bringen, die verborgenen Schalter umlegen, die sie so sehr erregen würden, daß sie einfach nicht mehr über irgendwelche Konsequenzen nachdachte. Er küßte ihren Hals, saugte an ihrer Haut, während er gleichzeitig ihre F*tze durch ihr Höschen hindurch rieb.
„Laß mich dich ausziehen,“ sagte er zu ihr. „Bitte laß mich deinen nackten Körper sehen.“
Ohne auf eine Antwort zu warten, begann er ihr Kleid nach oben zu schieben, alsbald ihr schlichtes, gelbes Baumwollhöschen enthüllend, in dem sich ein großer, feuchter Fleck im Schritt abzeichnete. Connie leistete nur symbolischen Widerstand, halbherzig versuchte sie ihr Kleid wieder nach unten zu schieben. Aber das dauerte nur einen Moment, dann gab sie auf und hob ihre Arme und setzte sich so hin, daß David ihr das Kleid über den Kopf hinweg ausziehen konnte. Er warf es auf den Boden und dann glitten seine Hände zu ihren Brüsten und drückten sie durch den Büstenhalter hindurch. Sie waren größer und weicher als die Brüste seiner Mutter. Es würde ihm gefallen, an ihnen zu saugen.
„Ooooh, David, das fühlt sich so gut an,“ stöhnte Connie, während er ihren Körper liebkoste. „Aber … wir sollten nicht… sollten das nicht tun.“
„Aber es fühlt sich so richtig an!“ erwiderte David. „Du willst es genauso sehr wie ich. Du weißt gar nicht was du bei mir anrichtest!“
Ihr Handgelenk packend, zog er ihre Hand hinunter zu seinem Schoß und benutzte ihre Hand dazu, seinen S*hwanz zu drücken und ließ sie so wissen, was genau sie bei ihm verursachte. Als er seine Hand wegnahm, blieb ihre dort und drückte weiterhin seinen S*hwanz aus eigenem Antrieb. Dann führte er seine Hand wieder zu ihrer Brust. Er küßte ihren Nacken, dann ihre Kinnpartie und dann trafen sich ihre Lippen. Connie drückte ihre Lippen gegen Davids und überraschte ihn mit ihrer Leidenschaft. Ganz offensichtlich hatte sie es nötiger als er vermutet hatte! Aber diese Not würde er zu lindern wissen! Er erwiderte ihren Kuß mit derselben Leidenschaftlichkeit und stieß dann seine Zunge in ihren Mund. Sie saugte voller Gier an seiner Zunge und stöhnte in seien Mund, während er weiterhin mit ihren Brüsten spielte. Dann glitten seine Hände um sie herum und öffneten ihren BH. Er zog die Träger herunter und löste die Körbchen von ihren Brüsten, um dann den BH über ihre Arme abzuziehen und auf den Fußboden zu werfen.
„Verflucht noch eins, du hast aber geile Titten!“ sagte er, das Küssen mit Connie unterbrechend, so daß er in aller Ruhe ihre Brüste betrachten konnte.
Connies Brüste waren voll und rund. Er war überrascht wie groß ihre dunkelbraunen Warzenhöfe waren; sie waren ohne zu übertreiben mindestens so groß wie ein Fünfmarkstück! Sich herunterbeugend, fuhr er mit seiner Zunge über ihre Brustwarzen und küßte und leckte überall ihre Brust. Dann wechselte er hinüber zur andren Brust. Gleichzeitig drückte er beide Brüste mit seinen Händen. Connie schloß ihre Augen, als sie sich zurück in die Couch lehnte und ihren Körper völlig entspannte. Es war so lange her, daß ihr Ehemann an ihren Brüsten gesaugt hatte und sie hatte fast vergessen, wie gut sich das anfühlte.
„Oh David, das ist so schön,“ stöhnte sie leise.
David verwöhnte Connies Brüste mit den Lippen, der Zunge und den Händen. Er schaffte es, daß sich permanent lustvolles Stöhnen ihren Lippen entrang. Dann begann er sich mit Küssen seinen Weg hinab über ihren Bauch zu bahnen, wobei er von der Couch rutschte und sich auf den Boden kniete. Er spreizte ihre Beine auseinander und glitt dazwischen. Er küßte den Saum ihres Höschens, dann tiefer und dann noch tiefer, bis er ihren Schritt küßte und leckte. Dann begann er ihr den Slip herunterzuziehen. Connie hob ihren Hintern ein wenig, so daß er ihren Slip ungehindert ausziehen konnte, was er tat, nachdem er ihre Beine zusammengedrückt hatte, um dann das Höschen abzustreifen. Er führte den Slip dann an sein Gesicht und drückte seine Nase in den feuchten Schritt und inhalierte tief das moschusartige Aroma.
„Mmmmmh, dein Höschen riecht wirklich gut,“ sagte er.
Connie sah zu ihm hinab. Er lächelte sie mit einem verruchten Grinsen an und fuhr mit seiner Zunge über den Schritt ihres Höschens. Dann legte er den Slip um seinen harten, jungen S*hwanz und benutzte ihn zum w*chsen. Connies Hände glitten zu ihrer Möse, wo sie ihre rosigen Schamlippen mit den Fingern einer Hand auseinander spreizte, während sie die Finger der anderen Hand dazu benutzte, um sich den Kitzler zu reiben. Die Beiden starrten dabei sich gegenseitig auf den Schoß, während sie voreinander weiterhin masturbierten, sich gegenseitig immer mehr anstachelnd. Connie kam zuerst. Sie schloß ihre Augen, während zwei Finger rein und raus in ihre F*tze fuhren, und ihr Mösenhonig ihr nur so aus dem L*ch sprudelte.
„Oh, oh, oooohhhhhh!!!“ keuchte sie. David folgte auf dem Fuße.
„Oh, verdammt, oh Scheiße, aaaaahhhhh!!!!“ schrie er. David ballte eilig Connies Höschen um seine S*hwanzspitze und spritzte dann mehrere dicke Strahlen seines Samens hinein. Dann sah er hinauf zur Mutter seines besten Freundes. Sie lächelte zu ihm hinab, das Gesicht gerötet und ein Schweißfilm bedeckte ihren Körper.
„Oh Gott, das war gut,“ keuchte sie. „Oh, das habe ich gebraucht. Ich danke dir, David.“
„Oh, wir haben gerade erst angefangen,“ erwiderte er, als er sich wieder auf die Couch setzte, ihr Höschen vorsichtig in Händen haltend. „Hier, ich habe ein Geschenk für dich.“ David hielt Connie den Slip vors Gesicht, direkt vor Mund und Nase. Sie sah auf das weiße, klebrige Zeug und schaute dann fragend hinüber zu David.
„Mach schon, koste es,“ sagte er zu ihr.
Sie zögerte nur einen Augenblick, dann streckte sie die Zunge hervor und berührte mit der Zungenspitze Davids Sperma. Langsam leckte sie daran, ehe sie anfing es gierig aufzuschlürfen. David lächelte lüstern. Es machte ihm so viel Freude mit ihr zu f*cken. Und es würde noch viel besser werden, wenn Jared auch dabei war!
„Warum gehen wir nicht in dein Schlafzimmer, wo wir es uns gemütlicher machen können,“ schlug David vor. Connie machte ein wenig große Augen, als ihr bewußt wurde, was sie gerade getan hatte. Sie sah hinunter auf ihren nackten Körper, dann auf die klebrige Masse in ihrem Höschen und dann hinüber zu David, dessen S*hwanz noch immer halb steif war.
„Ich…äääh…nun…David, wir sollten das wirklich nicht tun,“ stammelte sie, als eine plötzliche Welle der Schuld sie durchflutete. Connie wollte sich von der Couch erheben und nach ihrem Kleid greifen. David unterband dies, indem er sie in die Arme nahm.
„Es gibt keinen Grund sich für irgend etwas zu schämen,“ sagte er zu ihr und hielt sie am Kinn fest, um dann ihr Gesicht so zu drehen, daß sie ihn ansah. „Wir haben beide genossen, was wir getan haben und wir beide wollen was nun kommt.“ Er fuhr mit seiner Hand zwischen ihre Beine und steckte ihr seinen Mittelfinger tief in ihre nasse F*tze und ließ ihn darin kreisen. „Ich will dich f*cken, Connie,“ flüsterte er ihr ins Ohr, sie schon längst nicht mehr Mrs. Doyle nennend, da er vermeiden wollte sie daran zu erinnern, daß sie ja eigentlich verheiratet war. „Und ich weiß, daß du es auch willst. Laß mich dich in dein Schlafzimmer führen, damit ich dich mit meinem harten S*hwanz f*cken kann!“
Er verstärkte noch seine Worte indem er einen zweiten Finger dem ersten hinzufügte und sie beide grob rein und raus in ihre F*tze stieß. Als er sie ganz aus ihrer Spalte zog, stöhnte sie auf, verzweifelt sich nach etwas sehend, das ihre Möse ausfüllte.
„Sag mir was du willst,“ befahl David.
Connie zögerte eine Sekunde lang, ehe sie schließlich nachgab.
„Ich…ich will das du mich f*ckst! Ich will deinen harten S*hwanz spüren wie er meine geile Möse f*ckt!!“
David stand auf. Connie an den Händen fassend, zog er sie auf die Füße und führte sie in das Schlafzimmer. Ihr Höschen, das auf dem Boden lag, war längst vergesse. Nachdem sie im Schlafzimmer waren, fielen sie zusammen aufs Bett, die Arme umeinander geschlungen und die Körper aneinander reibend. Sie küßten sich leidenschaftlich, während sie einander streichelten und sich gegenseitig den Körper liebkosten. David fuhr mit seinen Händen über Connies Rücken hin zu ihrem Arsch und kniff sie in die Arschbacken. Dann glitt er mit seinen Händen nach vorn und spielte mit ihren Brüsten. Connie ihrerseits streichelte Davids glatte, unbehaarte Brust, ehe ihre Hände dann nach hinten glitten und sie fest seine knackigen Arschbacken drückte. Dann fuhren ihre Hände zögerlich dazwischen hin zu seinem harten S*hwanz. Sie streichelte mit ihren Fingerspitzen leicht darüber, ehe sie ihre Finger darum schloß und mit ihrer Faust langsam rauf und runter über das Glied fuhr. Dann glitt sein S*hwanz aus ihrem Griff, als er an ihrem Körper nach unten rutschte und sie auf den Rücken drückte, während er gleichzeitig ihre Beine auseinander spreizte. Er begab sich zwischen ihre Beine und massierte die Innenseiten ihrer Schenkel, während er ihre Möse betrachtete. Ihr Schamhaarbusch war dunkel und dick und nicht gestutzt wie der seiner Mutter. Er fuhr mit seinen Finger durch ihre Schamhaare, ehe er die dicken, äußeren Schamlippen teilte und die rosigen inneren seinem lüsternen Blick freilegte. Er leckte sich über seine Lippen, während er sein Gesicht ihrer F*tze näherte.
„Deine Möse sieht einfach zum Anbeißen aus!“ sagte er und fuhr mit ihrer Zungenspitze schnell über ihren Schlitz. „Möchtest du dass ich deine Möse lecke?“ fragte er und reizte sie erneut mit einem kurzen Lecken.
„Oh Gott, ja!“ stöhnte sie. „Halte mich nicht so hin, David. Leck meine Möse. Ich brauche es so sehr!“ David reizte sie noch einen Moment länger und huschte mit seiner Zunge über ihren Schlitz und ihren Kitzler. Dann stieß er seine Zunge tief in ihre F*tze und leckte gierig ihre nun frei fließende Mösensahne auf. Er begann an ihrem Kitzler zu saugen und sie drehte förmlich durch vor lauter Lust. Ihr ganzer Körper versteifte sich, als sie ihren Schoß gegen sein Gesicht drückte. Ihre fortwährenden stöhnenden Laute wurden ab und an von einem gelegentlichen Keuchen oder Schreien unterbrochen, während David ihre Möse verwöhnte. Das war eine weitere Sache die ihr Ehemann seit langer Zeit nicht mehr gemacht hatte und im Handumdrehen befand sie sich kurz vor einem Höhepunkt.
„Oh verdammt, oh verdammt, Leck mich, Leck mich David!“ schrie sie. „Ich bin so…so dicht davor. Ich…oh verdammt, ich komme! Leck mich David! Laß mich KOOOMMENNNN!!“ David leckte weiterhin Connies Möse, auch als sie kam legte und saugte er an ihrer F*tze, während ihr Körper sich zuckend wand. Er leckte solange bis ihr ganzer Körper erschlaffte und ihr Orgasmus langsam abklang. Sie lag ruhig da, ihre Brüste hoben und senkten sich, während sie nach Luft rang.
„Oh mein Gott,“ keuchte sie. „Das war absolut unbeschreiblich!“
David lächelte, sagte aber kein Wort. Er küßte sie überall auf dem Bauch und zwischen ihren Brüsten und glitt ihren Körper hinauf, bis sein S*hwanz gegen ihren Schoß drückte. Er bewegte seine Hüften vor und zurück und rieb seinen Schaft an ihrem Venushügel, und dann tiefer, über ihren Schlitz und an ihrem Kitzler. Er sah ihr in die Augen und lächelte zu ihr hinab.
„F*ck mich, David,“ keuchte sie. „f*ck mich mit deinem harten S*hwanz!“
Connie griff zwischen sie beide und umschloß Davids Glied und führte die Eichel zu ihrem Mösenschlitz, um ihn dann sanft daran in ihre M*schi zu ziehen. Sie ließ sein Glied los, als er mit den Hüften nach vorn stieß und sein S*hwanz langsam in ihre feuchten Tiefen einsank.
„Oh ja,“ stöhnte er. „Das fühlt sich verdammt gut an!“
„Darauf kannst du wetten!“ keuchte Connie als Erwiderung.
David hatte sich eigentlich Zeit nehmen wollen du sie ganz sanft und langsam f*cken wollten, aber er war einfach zu geil. Sobald er sich in ihrer F*tze versenkt hatte, begann er heftig rein und raus in sie zu stoßen, seinen S*hwanz in ihre F*tze rammend. Connie spreizte ihre Beine weit auseinander und schlang ihre Arme fest um seine Brust.
„Oh ja! F*ck mich, David! F*ck mich richtig gut!“ schrie sie leidenschaftlich auf. „F*ck meine geile Möse mit deinem harten S*hwanz!“ David stieß seinen S*hwanz ununterbrochen rein und raus in ihre F*tze. Dann packte er ihre Beine und legte sie sich auf die Schultern. Er wußte, daß seine Mutter es liebte in dieser Position gef*ckt zu werde. Sein Gewicht auf ihre Beine ruhen lassend, begann er mit seinem S*hwanz noch schneller ihre Möse zu f*cken. Die Reibung die ihre enge Möse an seinem S*hwanz beim Rein- und Rausfahren erzeugte machte ihn schier verrückt und er mußte sich sehr zurückhalten, um nicht sofort zu kommen. Connie ihrerseits kam gerade wie noch nie zuvor. Sie nahm ihre Hände an ihre Brüste und drückte ihre Brustwarzen fest zwischen ihren Fingerspitzen, und erhöhte so noch ihre Lust. Ein Orgasmus folgte dem nächsten in einer überwältigenden Welle reiner Ekstase.
„Oh verdammt, ich komme! Komme so gut!“
„Scheiße, ich…ich bin…so dicht davor!“ stöhnte David. „Deine F*tze fühlt sich so gut an! Ich…komme…komme jetzt!“
„Ja, David, komm in mir!“ schrie Connie. „Füll meine Möse mit deinem Sperma! Spritz es tief in mich rein!“
Genau das tat David dann auch. Mit einem letzten, lauten, langgezogenem Aufstöhnen kam er und spritze sein Sperma tief in Connies Möse. Er hielt ihre Beine fest umklammert und stieß hart mit seinen Hüften voran, während Schwall um Schwall seines heißen, klebrigen Samens aus seinem S*hwanz herausspritzte. Schließlich ließ er ihre Beine wieder los und sie fielen rechts und links von ihm aufs Bett, während er über ihr zusammensank und nach Luft rang.
„Oh Scheiße, das war gut!“ seufzte er, seinen Kopf zwischen ihre Brüste schmiegend.
Connie schlang ihre Arme um den Jungen, als er sich so an sie kuschelte. Sie sagte sich selbst, daß sie sich eigentlich schuldig fühlen müsse wegen dem, was sie gerade getan hatten, aber sie hatte es zu sehr genossen, um etwas anderes als Zufriedenheit zu empfinden. Sie konnte sich gar nicht mehr daran erinnern, wann sie das letzte Mal solch einen unglaublich guten Sex mit ihrem Ehemann gehabt hätte.
„Das war wundervoll, David,“ sagte sie. „Gott, du hast es geschafft dass ich mich gut fühle! Wir müssen das wieder machen.“
„Liebend gerne,“ erwiderte David. Dann entschied er sich dafür herauszufinden, wie geil sie wirklich war. „Aber was würdest du davon halten, wenn ich einen Freund mitbringen würde?“
„Einen Freund?“
„Ja, einen Kumpel aus der Schule. Wir könnten morgen nach der Schule herkommen, während Jared zum Fußballtraining ist. Stell dir nur mal vor, zwei harte, junge Schwänze um all deine Löcher zu verwöhnen!“
Connie fuhr sich über die Lippen, sich vorstellend wie es wäre, wenn zwei junge Schwänze sie bis zur Besinnungslosigkeit f*cken würden.
„Das klingt toll, David!“ erwiderte sie. „Ich kann es kaum erwarten! Solange wie Jared nichts herausfindet,“ fügte sie mit einem besorgten Unterton in der Stimme hinzu. Das Letzte was sie wollte war, daß ihr Sohn herausfinden würde, daß sie mit seinem besten Freund gef*ckt hatte.
„Mach dir darüber keine Sorgen,“ beruhigte sie David. „Er wird kein bißchen davon mitbekomme. Und da wir gerade von Jared sprechen, ich sollte mir besser diese Bücher schnappen und zu mir nach Hause gehen, ehe er sich wundert, wo ich bleibe.“
„Ja, ja, natürlich,“ sagte Connie.
Sie erhoben sich und gingen ins Wohnzimmer, um sich wieder anzuziehen. David vergaß fast zu humpeln, aber es fiel ihm noch rechtzeitig ein, ehe Connie bemerken konnte, daß seinem Knöchel nichts fehlte. Nachdem die beiden angezogen waren, brachte sie ihn zur Tür, wo sie einen letzten leidenschaftlichen Kuß genossen, ehe David ging. Er humpelte solange bis er sicher war außer Sichtweite des Doyleschen Hauses zu sein, und spurtete dann aufgeregt nach Hause. Er konnte es gar nicht erwarten Jared zu berichten wie die Sache gelaufen war! Er hätte sich niemals vorgestellt das alles so glatt gehen würde, oder daß es überhaupt so schnell voran ginge. Er hatte gemeint, daß er sie mehrere Male würde f*cken müssen, ehe sie für einen Dreier bereit wäre, aber so geil und heiß wie sie heute gewesen war, hatte er einfach gewußt, daß sie für alles zu haben gewesen wäre, was er vorgeschlagen hätte und er hatte recht behalten.
David strahlte über das ganze Gesicht, als er ins Haus ging. Er legte Jareds Bücher auf dem Couchtisch im Wohnzimmer ab, um dann in die Küche zu schlendern, um sich etwas zum Essen zu holen. Nach diesem Nachmittag mit Connie war er am Verhungern! Als er die Küche betrat, war er überrascht dort seien Mutter vorzufinden. Sie sah aus, als ob sie gerade das Essen vorbereiten würde. Er hatte erwartet daß sie und Jared noch immer im Schlafzimmer wären und sich die Scheiße aus dem Gehirn vögeln würden. Er fragte sich, wo sein Freund war. Seine Mutter war an der Spüle beschäftigt und hatte nicht bemerkt, daß er in die Küche gekommen war, also schlich er sich leise hinter sie. Er griff um sie herum und packte ihre Brüste mit seinen Händen und gab ihnen einen herzhaften Kniff. Barbara kreischte auf, war förmlich zu Tode erschrocken und wirbelte herum, um ihren Sohn anzusehen.
„David! Du hast mich fast zu Tode erschreckt! Wie kannst du dich nur so heranschleichen?“
„Tut mir leid, Mama. Ich konnte einfach nicht widerstehen!“ sagte David lachend.
Barbara lachte nun auch.
„Du bist so ein Spitzbube. Ich weiß gar nicht, was ich mit dir machen soll.“
„Ich schätze du mußt mich ausziehen und so lange f*cken, bis ich mich benehmen kann!“
„Vielleicht mache ich genau das!“ erwiderte Barbara lachend.
„Weil wir gerade vom F*cken sprechen, wo ist eigentlich Jared?“ fragte David.
„Als ich ihn das letzte Mal gesehen habe, war er in Missys Zimmer.“
Missys Zimmer?! Warum zum Teufel sollte Jared Zeit mit Davids nerviger kleiner 18 jähriger Schwester verbringen? David mußte der Sache auf den Grund gehen! Sich schnell ein paar Kekse aus der Keksdose schnappend, verließ David die Küche, um seinen Freund zu suchen. Als er die Tür zum Zimmer seiner Schwester aufschob, bekam er große Augen. Ohne Zweifel, Jared war hier. Er und Missy waren beide völlig nackt und rammelten wie die Karnickel! Sein Freund war über seiner Schwester, ihre Beine weit gespreizt, während er ihre enge, kleine Möse f*ckte, als wenn es kein Morgen mehr geben würde. Die beiden waren so am Stöhnen und Keuchen aus vollem Halse, während sie f*ckte, daß sie Davids Anwesenheit überhaupt nicht mitbekamen. Er stand auf der Schwelle und rieb sich im Schritt, während er zusah.
„Jared, dein S*hwanz ist so groß! F*ck mich mit deinem großen S*hwanz!“ stöhnte Missy. „Du füllst meine Möse so gut aus!“
„Gott, ist deine Möse eng!“ keuchte Jared als Erwiderung. „Es fühlt sich so gut an, wie sie meinen S*hwanz drückt. Oh Scheiße, ja, ja!!“
David war schockiert als er seine kleine Schwester so sprechen hörte. Natürlich hätte er wissen müssen, daß sie nach ihrer Mutter kam. Er fragte sich ob dies ihr erstes Mal war.
„Oh Scheiße, ich bin gleich soweit,“ grunzte Jared. „Ich werde mein Sperma überall auf dich drauf sp*itzen!“
„Ja, spritz mich mit deinem Zeug voll!“
Jared stieß noch ein paarmal in ihre enge F*tze, ehe er ihn herauszog und hastig seinen S*hwanz w*chste. Mit einem letzten, lauten Stöhnen kam er und dicke Spritzer klebrigen, weißen Spermas schossen aus seinem S*hwanz hervor und landeten auf der flachen Brust und dem Bauch des Mädchens. Missy rieb sich wie besessen ihren Kitzler und brachte sich sehr schnell selbst zum Orgasmus. Schließlich sank Jared erschöpft aufs Bett, direkt neben Davids kleiner Schwester. Beide lagen Seite an Seite, nach Luft schnappend. Das 18jährige Mädchen lächelte den 19jährigen Jungen an, und begann dann sein Sperma auf ihrer glatten Haut zu verreiben. Keiner von beiden hatte bislang David bemerkt, also entschloß er sich ihre Aufmerksamkeit durch Klatschen zu erwecken.
„Bravo, bravo!“ applaudierte er. „Das war wirklich eine tolle Vorstellung!“
Jared und Missy sprangen beide auf, während ihre Köpfe sich in Richtung der Tür wandten.
„Was machst du in meinem Zimmer?“ beschwerte sich Missy.
„Ich habe Jared gesucht,“ erwiderte David blasiert. „Aber er sah so aus, als ob er soviel Spaß hätte, daß ich ihn nicht stören wollte, bis ihr beiden fertig wart. Wenn du wieder genügend Luft hast Jared, ich bin in meinem Zimmer.“
Als ob nichts wäre drehte er sich um und schlenderte aus dem Zimmer, in sein eigenes gehend, welches gleich über den Flur war und ließ sich dort auf sein Bett plumpsen. Ein paar Minuten später kam Jared ins Zimmer, jetzt wieder angezogen. Er setzte sich neben seinen Freund aufs Bett.
„Na…ääähm…wie ist die Sache mit meiner Mutter gelaufen?“ fragte er.
„Oh, dazu kommen wir gleich,“ erwiderte David. „Aber zuerst möchte ich wissen, wie du dazu gekommen bist meine kleine Schwester zu f*cken.“
Jared begann zu erröten.
„Ach, das. Na ja, also…das war so … deine Mutter hatte gesagt, deine Schwester wäre den ganze Nachmittag über bei einer Freundin, also beschlossen wir es auf der Couch zu machen. Da waren wir also, splitternackt, deine Mutter auf meinem Schoß, auf meinem S*hwanz reitend, als Missy ins Zimmer kam. Ich war wie vor den Kopf geschlagen und erwartete, daß deine Mutter und deine Schwester alle beide total ausflippen würden, aber beide verhielten sich, als ob es die normalste Sache der Welt wäre. Deine Mutter fragte lediglich warum deine Schwester nicht bei ihrer Freundin wäre und deine Schwester sagte ihr, daß ihr langweilig gewesen wäre und sie deshalb beschlössen hätte nach Hause zu komme. Dann beginnt deine Mutter sich wieder auf und ab auf meinem S*hwanz zu bewegen, während deine Schwester zur Couch kommt um zuzusehen. Sie sagt mir wie hübsch ich wäre und das sie schon immer total in mich verknallt gewesen wäre und wie glücklich deine Mutter sein könne, daß sie Sex mit mir haben dürfe. Sie redete und redete immer so weiter, während sie uns zusah.“
„Ja, das klingt nach meiner Schwester,“ meinte David. „Das Mädchen weiß nie wann es den Mund zu halten hat.“
„Zuerst fand ich die ganze Sache ziemlich krank, aber deine Mutter f*ckte mich weiter und bald schon war es richtig antörnend, daß deine kleine Schwester uns zusah. Also packte ich deine Mutter an den Hüften und begann sie richtig zu f*cken, ich war wie besessen. Ich hatte solch einen intensiven Orgasmus, das kannst du dir gar nicht vorstellen! Genauso ging es deiner Mutter. Ich fragte mich, was als Nächstes passieren würde, als deine Mutter sich von meinem Schoß erhob. Nun, was passierte war folgendes. Sie fragte Missy ob sie gerne meinen S*hwanz säubern würde. Natürlich war die davon hellauf begeistert und sank augenblicklich zwischen meinen Beinen auf die Knien und begann meinen S*hwanz zu lecken und daran zu saugen. Ich war sofort wieder steinhart. Wir gingen also alle ins Schlafzimmer und hatten einen Dreier, ich auf dem Rücken, deine Mutter auf meinem S*hwanz und Missy auf meinem Gesicht. Mann, ich sage dir, ich fand es richtig toll ihre Möse zu lecken. Da ist etwas daran die Möse eines kleinen Mädchens zu lecken, was einen total verrückt macht!
„So machten wir dann weiter, bis es uns kam. Dann sagte deine Mutter sie wäre für den Nachmittag erledigt, aber Missy und ich wir könnten weiterspielen. Also gingen wir in ihr Zimmer und sie lutschte meinen S*hwanz und machte ihn mir wieder hart und dann legte ich mich über sie und wir begannen zu f*cken. Ich schätze, das war der Moment, in dem du dazugekommen bist. Ich muß dir sagen, David, deine kleine Schwester ist ein toller F*ck! Du solltest sie mal ausprobieren. Sie hat die engste Möse die ich kenne! Ja, das ist die Geschichte. Also sag schon, wie sind die Dinge zwischen dir und meiner Mutter gelaufen?“
„Einfach bestens!“ erwiderte David aufgekratzt. „Besser als ich zu hoffen wagte. Ich konnte gar nicht fassen wie geil deine Mutter war!“
„Wirklich? Was ist passiert?“
„Ich begann mich an sie ranzumachen und es dauerte nicht lange und sie war voll dabei. Glaub es oder nicht, das Erste was wir taten war voreinander zu w*chsen. Und nicht nur das, nachdem ich in den Slip deiner Mutter gespritzt hatte, gab ich ihn ihr und sie leckte all mein Sperma davon ab.“
„Du verarscht mich doch!“
„Nein, es ist mir todernst! Ich konnte es nicht fassen. Es war so verdammt scharf! Dann begann sie nervös zu werden und sich schuldig zu fühlen, aber es brauchte nicht viel um sie zu überzeugen, daß sie es selbst auch wirklich wollte. Also gingen wir ins Schlafzimmer und f*ckten wie verrückt. Wir beide kamen richtig heftig. Es war großartig. Als war dann so dalagen, sagte sie mir wie sehr es ihr gefallen hat und daß sie es kaum erwarten könne es wieder zu tun. Also habe ich, na was meinst du wohl, vorgeschlagen? Ich erwähnte, daß ich einen Freund hätte, der bei einem Dreier mitmachen könne du sie war total begeistert! Ihr gefiel die Idee!“
„Das ist großartig! Wann werden wir es machen?“
„Morgen, gleich nach der Schule!“
„Morgen? Einverstanden!“
„Gut, also das ist der Plan. Ich werde anfangen und die Dinge ins Laufen bringen und ihr sagen, daß mein Freund sich verspätet hat, aber daß er so bald wie möglich dazukommen wird. Gib uns 20 oder auch nur 15 Minuten und dann komm dazu und wir werden sehen, wie sich die Sache entwickelt.“
„Gott, ich hoffe sie ist nicht sauer oder so.“
„Jared, ich würde mir wirklich keine Sorgen deswegen machen. Wenn man heute zum Maßstab nimmt, dann will deine Mutter so verzweifelt gerne gef*ckt werden, daß sie sich nicht darum kümmern wird, ob ihr eigener Sohn es ist, der sie f*ckt. Verflucht noch mal, das Perverse an der ganzen Sache wird sie bestimmt antörnen!“
„Das hoffe ich sehr. Verdammt, ich kann es kaum erwarten! Das wird so toll werden!“
„Ganz bestimmt!“
Die beiden Jungs warteten ungeduldig darauf, daß endlich der nächste Nachmittag anbrach. Den ganzen Tag über in der Schule war alles woran sie denken konnten der Spaß, den sie mit Jareds Mutter haben wollten. Schließlich war die Schule aus und sie liefen voller Vorfreude zu Jared nach Hause. Sie trennten sich ein paar Blocks vorher. David ging zur Vorderseite des Hauses, während Jared sich hintenherum schlich. Der Plan sah vor, daß Jared im Garten etwa 15 Minuten warten sollte und sich dann leise ins Haus schleichen und zu David und Connie ins Schlafzimmer gesellen sollte. David ging zur Vordertür und kämpfte damit ein Lächeln zu unterdrücken. Gott, war er aufgeregt! Er klingelte und wartete dann auf Connie. Sie mußte auf ihn gewartet haben, denn fast augenblicklich öffnete sich die Tür. Auf Connies Gesicht lag ein Lächeln, welches schnell durch einen Ausdruck der Verwirrung und Enttäuschung ersetzt wurde, was es für David nur noch schwerer machte nicht zu lachen.
„Ich dachte du bringst einen Freund mit?“ fragte Connie, der man die Enttäuschung ganz genau anhörte.
„Oh, er hatte noch in der Schule zu tun,“ erwiderte David, mit einem so ernsten Gesicht wie nur irgend möglich. „Aber es wird nicht lange dauern. Ich habe ihm gesagt, daß wir schon ohne ihn anfangen und daß er sich zu uns gesellen kann, sobald er hier angekommen ist.“
„Oh, in Ordnung,“ erwiderte Connie. „Das ist toll. Na dann, komm rein!“
David kam herein und ging direkt ins Schlafzimmer. Connie schloß die Tür hinter ihm und folgte ihm hastig. Sobald sie das Schlafzimmer erreicht hatten, rissen sie sich förmlich die Kleider vom Leib, so schnell sie es vermöchten. Als sie nackt waren fielen sie einander in die Arme und küßten sich voller Leidenschaft, während sie einander die Körper liebkosten. Beide waren ungeheuer erregt. Davids S*hwanz war steinhart und Connies F*tze lief förmlich über vor lauter Mösensaft. David steckte ihr seinen Mittelfinger in die nasse F*tze und fuhr damit rein und raus.
„Oh ja,“ stöhnte Connie. „Genau das will ich. F*ck mich mit deinem Finger, David. Mach meine Möse bereit für deinen harten S*hwanz!“
„Du willst meinen S*hwanz haben, richtig, Connie?“
„Oh Gott ja! Ich will unbedingt deinen S*hwanz! Ich will spüren wie er rein und raus in meine geile Möse fährt!“
„Nun, du wirst meinen S*hwanz früh genug bekommen, aber zuerst will ich noch mal deine Möse lecken. Ich will dich mit meiner Zunge kommen lassen, so hart, daß du es kaum aushältst!“
„Oh, ja, leck meine Möse, David! Leck meine nasse F*tze bis ich dein Gesicht ganz naß gemacht habe!“ David zog seinen Finger aus Connies Möse und sie ließ sich mit weit gespreizten Beinen aufs Bett fallen. David kam schnell zwischen ihre Beine und tauchte ein in die Wunderwelt ihrer Möse. Sowie er an Ort und Stelle war begann er langsam und lustvoll ihre Möse zu genießen. Er wollte sie schließlich nicht kommen lassen, ehe Jared mit von der Partie war. Er wollte sie nur an den Höhepunkt heranführen, sie so sehr danach verlangen lassen, daß es ihr egal war, ob ihr eigener Sohn war oder nicht, der sie kommen lassen würde. Ihre Schamlippen auseinander spreizend, tauchte er seine Zunge in den Schlitz und leckte sanft ihre Möse, wobei er gelegentlich mit der Zungenspitze über den Kitzler huschte.
„Hör auf mich zu reizen, David!“ keuchte Connie. „Ich brauche es, ich will kommen!!“
Sie war genau da, wo David sie haben wollte. Jetzt ging es darum sicherzustellen, daß sie nicht sah, wie Jared hereinkam.
„Laß uns 69 machen!“ schlug er vor.
David glitt mit seinem Körper über Connies, wobei sich seine Knie rechts und links von ihrem Kopf befanden und sein S*hwanz ihr direkt vorm Gesicht hing. Sie nahm ihn begierig in den Mund und nahm ihn so tief in den Mund, wie es ihre Kehle zuließ. Sie bewegte ihren Kopf rauf und runter über den Schaft und ließ ihn rein und raus in ihren Mund gleiten, immer wieder rauf und runter über den Schaft leckend. Gleichzeitig spielte sie mit einer Hand mit seinen Hoden, während sie mit der anderen seinen Arschbacken drückte. David hielt sich in Position über ihr, die Augen geschlossen und die Aufmerksamkeiten genießend, die sie seinem Glied angedeihen ließ. Dann ging er wieder dazu über sie zu lecken. Er reizte weiterhin ihren Kitzler während er an ihrem Schlitz schlürfte. Er brachte sie erneut kurz vor den Höhepunkt, um sich im letzten Moment doch wieder zurückzuhalten, so daß sie immer noch in einem Schwebezustand war.
David sah ein paar Minuten später auf und bemerkte wie Jared sich leise ins Zimmer schlich. Er war bereits nackt, da er sich schon im Wohnzimmer ausgezogen hatte. Sein S*hwanz war auch schon steinhart. Er leckte sich in freudiger Erwartung die Lippen, während er sah wie seine Mutter und sein bester Freund zugange waren. Er kam aufs Bett und kletterte dann zwischen die Beine seiner Mutter. David ging zur Seite und Jared begann ihre F*tze zu lecken, seine Zunge rein und raus schiebend. Nachdem sein Gesicht in der F*tze seiner Mutter vergraben war, so daß sie ihn nicht erkennen konnte, stand David auf und drehte sich herum, so daß er nun über Connies Bauch hockte.
„Schon bemerkt, Connie?“ sagte David. „Mein Freund ist da.“
„Das merke ich,“ stöhnte sie kehlig auf. „Gott, seine Zunge ist großartig. So…großartig. Oh Scheiße, laß mich…kommen! Laß mich richtig gut kommen! Aaaahhhhhh!!!“ Jared konzentrierte sich jetzt auf ihren Kitzler, den er zwischen den Lippen saugte, während er mit seiner Zungenspitze heftig darüber hinweg fuhr. Er leckte weiterhin ihren Kitzler, auch als sie kam und sein Gesicht mit ihren Säften überströmte.
„Ich will jetzt deine Titten f*cken Connie,“ sagte David.
David schob seinen S*hwanz zwischen Connies Brüste. Sie drückte sie hastig, um seinen harten Schaft herum, zusammen. Jared leckte ihre F*tze noch ein Bißchen, ehe er sich zwischen ihre Beine kniete und seinen S*hwanz an den Eingang ihrer heißen, nassen F*tze führte. Sie hatte noch immer einen Orgasmus, als er vorwärts stieß und sich selbst bis zum Anschlag in ihre F*tze versenkte. Mutter und Sohn stöhnten gemeinsam auf, als Jared begann rein und raus zu stoßen, sie rauh und wild zu f*cken, erregter als er es jemals zu vor in seinem Leben gewesen war.
„Oh, ja, f*ck mich ganz fest!“ schrie Connie. „Genau so!“
David fragte sich, wie sie reagieren würde, wenn sie erst einmal wußte, wen sie da anflehte sie zu f*cken. Aber das würde er früh genug mitbekommen! Er begann seinen S*hwanz hin und her zwischen ihre Titten zu schieben. Er wollte ihr seine Ladung auf die Titten sp*itzen! Er wurde schneller und schneller, begierig endlich seinen Orgasmus zu haben. Jared war genauso geil. Er f*ckte seine Mutter so hart und schnell er nur konnte. Der einzige Gedanke der ihn beschäftigte war, wie sehr er die F*tze seiner Mutter mit seinem Sperma zu füllen. Er war so geil, daß es fast im Handumdrehen soweit war und er seinen Höhepunkt hatte. Er schrie sich förmlich die Lungen aus dem Lieb, als er Schwall um Schwall seines klebrigen, heißen Spermas tief in die F*tze seiner Mutter spritzte. Mehr brauchte es nicht, damit auch Connie kam.
„Oh verf*ckt noch mal! Ich komme schon wieder! F*ck mich, f*ck mmmiiiiicccchhhhhhh!!!“ schrie sie, und bäumte sich wie verrückt unter den Jungs auf.
David hielt ihre Brüste fest und so blieb sein S*hwanz an Ort und Stelle, während sie ihren Höhepunkt auskostete. Nachdem sie sich wieder entspannt hatte, und ihr Orgasmus langsam abklang, begann er erneut zu stoßen. Er brauchte sich jetzt ebenfalls schnell zum Höhepunkt. Seinen S*hwanz zwischen ihren Titten hervorziehend, hielt er ihn fest und richtete ihn auf Connies Brüste. Sie hielt ihre Titten aneinandergedrückt, als David sie mit seinem Sperma bedeckte und Ladung um Ladung darauf spritzte. Sie fuhr mit ihren Fingern hindurch und nahm etwas davon in den Mund und schluckte es runter.
„Jungs, das war wundervoll,“ seufzte sie. „David, warum stellst du mir jetzt nicht mal deinen wunderbaren Freund vor?“
„Du kennst ihn bereits,“ sagte David mit einem einfältigen Grinsen im Gesicht, als er von Connie herunterging, um Platz zu machen, damit sie sehen konnte, wer das war, der sie gerade eben gef*ckt hatte.
„Hallo Mama,“ sagte Jared schüchtern, eine geschockte Reaktion erwartend.
„J-Jared?“ stotterte sie, und bekam große Augen. „Oh mein Gott.“
Jared zog seinen jetzt halb erschlaffen S*hwanz aus der F*tze seiner Mutter, wobei dickes, weißes Sperma aus ihrem Schlitz tröpfelte. Er kniete zwischen ihren Beinen. Er senkte seinen Blick, aber so sah er die frisch gef*ckte F*tze seiner Mutter, was dazu führte, daß ein neuer lustvoller Stoß durch seinen Körper fuhr. Er sah zur Seite, als er spürte, wie sein S*hwanz erneut steif wurde. Da er sich vorstellen konnte, wie seine Mutter wegen dem, was gerade passiert war, empfand, hielt er es für keine so gute Idee einen riesigen Ständer zu haben.
„Bitte, sei nicht böse, Mama,“ sagte Jared, da er nicht wußte, was er sonst sagen sollte. Connie schwieg einige Sekunden lang, ehe langsam ein Lächeln auf ihren Lippen erschien.
„Wie könnte ich böse sein, nach all diesen wunderbaren Höhepunkten, die du mir geschenkt hast.“ sagte sie. Jared sah zu seiner Mutter auf und ihre Blicke begegneten sich. Sie starrten sich in die Augen.
„Wirklich? Du bist nicht böse?“
„Nein, bin ich nicht.“ Dann sah sie zu David hinüber. „Aber ich schätze ich sollte es sein, so wie ihr mich ausgetrickst habt!“
„Es tut uns leid, Connie, ehrlich,“ erwiderte David. „Aber wir dachten uns einfach, du würdest Jared dich nicht f*cken lassen, wenn du wüßtest, daß er es ist. Wir haben einfach gehofft, daß, wenn er es einmal getan hätte und es dir gefallen hat, du nicht entsetzt wärst, daß es Jared ist.“
„Nun, ihr hattet Glück, daß es so ist.“ Sie sah wieder zu Jared und streckte ihre Arme aus. „Jetzt komm her und umarme deine Mami!“
Jared legte sich über seine Mutter und die beiden umarmten sich und drückten sich ganz fest. Dann küßten sie sich, ein tiefer, intensiver Kuß. Connie stieß ihre Zunge in den Mund ihres Sohnes und er saugte voller Gier daran. Ihre Körper rieben sich aneinander, während sie sich küßten, und Jareds S*hwanz wurde schnell wieder hart, als er ihn an den haarigen Busch seiner Mutter rieb. Davids S*hwanz war gleichfalls hart. Er w*chste sein steifes Glied langsam in seiner Faust, während er Mutter und Sohn bei ihren leidenschaftlichen Spielen beobachtete. Das war so phantastisch! Jetzt mußte er nur noch seine und Jareds Mutter zusammenbringen – wenn er sich vorstellte, was für einen Riesenspaß sie alle zusammen haben könnten!
„Ich will daß ihr Jungs mich noch mal f*ckt!“ stöhnte Connie, als ihr Kuß mit Jared endete. „Ihr beide – gleichzeitig!“
„Klingt toll!“ sagte David. „Welche zwei Löcher möchtest du denn gestopft haben?“
Connie dachte einen Moment lang darüber nach.
„Zuerst will ich euch beide im Mund haben, dann will ich einen in meiner Möse und den anderen in meinem Arsch. Gott, es ist schon so lange her, daß ich einen harten S*hwanz in meinem Arsch hatte! Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann dein Vater mich das letzte Mal in den Arsch gef*ckt hat. Und einen anderen S*hwanz gleichzeitig in der Möse zu haben? Ich kann es gar nicht mehr abwarten! Das ist so wunderbar!“
Jared ging von seiner Mutter herunter und er und David knieten sich rechts und links von ihrem Kopf hin, ihre harten Schwänze auf ihr Gesicht gerichtet. Connie schloß ihre Finger um die beiden Schwänze und w*chste ihre harten Schäfte. Die Jungs rutschten dichter zusammen, als sie ihre Schwänze an ihren Mund heran zog. Ihre Zunge herausstreckend, leckte sie über die beiden Eicheln. Dann rieb sie die Spitzen der beiden Schwänze aneinander, während sie mit der Zunge rauf und runter über ihre Schäfte fuhr, dabei stets von einem S*hwanz zum anderen wechselnd. Während sie Jareds S*hwanz in den Mund nahm und darauf vor und zurück glitt, ihn fest zwischen ihre Lippen saugend, w*chste sie mit ihrer Faust Davids Glied. Dann wechselte sie und saugte an Davids S*hwanz, während sie Jared einen runter holte. Dann entschied sie sich dafür beide Schwänze auf einmal zu probieren. Sie nahm die beiden Schwänze zusammen und öffnete ihren Mund ganz weit, die Eicheln der beiden Schwänze auf einmal in ihren Mund schiebend. Sie bekam nicht mehr als die Eicheln in den Mund, aber das störte sie nicht. Sie fuhr mit ihrer Zunge um die Eicheln, umspielte sie, und brachte die Jungs dazu vor Lust aufzustöhnen.
„Gott verdammt, ist das gut!“ sagte David.
„Ganz meine Meinung!“ stimmte ihm Jared zu.
David griff nach unten und packte eine von Connies Brüsten, drückte und spielte damit, um dann ihre Brustwarze zu kneifen und daran zu ziehen, was sie trotz der zwei Schwänze im Mund aufstöhnen ließ. Jared folgte dem Beispiel seines Freundes und ließ der anderen Brust dieselbe Behandlung angedeihen. Connie entließ die Schwänze der Jungs aus ihrem Mund, w*chste sie aber weiterhin mit ihren Händen.
„Gut Jungs, jetzt ist es Zeit für euch mich zu f*cken!“
„Und wer bekommt welches L*ch?“ fragte David aufgeregt.
„Ich will das mein Baby mich in den Arsch f*ckt,“ erwiderte sie, zärtlich die Wange ihres Sohnes streichelnd.
„Ich kann es kaum erwarten!“ sagte Jared.
„Klingt okay für mich,“ meinte David.
Connie und Jared rutschten etwas zur Seite auf dem Bett, während sich David auf den Rücken legte. Connie schob dann ein Bein über seine Hüften und hockte sich über seinen Körper. Seinen harten S*hwanz in ihre Möse einführend, ließ sie sich langsam auf ihn nieder, bis er sich in ihre Möse versenkt hatte. Sich auf seine Brust legend, griff sie nach hinten und spreizte ihre Arschbacken mit beiden Händen weit auseinander, und enthüllte so ihr gerunzeltes Arschl*ch dem geilen Blick ihres Sohnes. Er leckte sich die Lippen, bereit das enge, hintere L*ch seiner Mutter zu f*cken. Er glitt zwischen Davids Beine und nahm seinen S*hwanz und zielte auf Connies Arschl*ch.
„Du wirst es erst ein wenig feucht machen müssen, Baby,“ sagte Connie. „Benutze deine Zunge; mach mein Arschl*ch schön feucht und bereit für deinen großen, harten S*hwanz!“
Jared beugte sich hastig herab und brachte seinen Mund ans Arschl*ch seiner Mutter. Er leckte um ihr Arschl*ch herum, ehe er seine Zunge in ihr enges L*ch steckte, sie tief hineinzwängte. Der scharfe, kräftige Geschmack ihres Hinterns erregte ihn noch mehr. Sein S*hwanz war so hart, daß er ihm weh tat. Er schleckte über ihr Arschl*ch und benutzte seine Zunge um auch drinnen zu lecken.
„Das ist es, Jared. Gib mir jetzt deinen S*hwanz! F*ck Mamis Arschl*ch mit deinem harten S*hwanz Baby! Ich brauche das so sehr!“
Jared begab sich in Position und rieb die Eichel seines S*hwanzes gegen das enge Arschl*ch seiner Mutter. Er stieß mit den Hüften voran und langsam versank sein Glied in ihrem Arschl*ch. Er stöhnte auf, als ihr Arschl*ch sich eng um seinen S*hwanz legte. Er stieß weiter vor und vergrub seinen S*hwanz Zentimeter für Zentimeter in ihrem Arsch, bis er ganz drin war.
„Oh Gott, das fühlt sich so gut an!“ schrie Connie. „Dein S*hwanz fühlt sich so gut an in Mamis Arsch! Jetzt f*ckt mich Jungs, alle beide. F*ckt mich! F*ckt mich richtig durch!“ David begann zuerst, seinen S*hwanz in Connies Möse stoßend. Jared verharrte einen Moment lang, und hielt sich an Connies Hüften fest. Nachdem David in Connies F*tze ein und aus fuhr, ließ Jared langsam seinen S*hwanz aus dem Arsch seiner Mutter gleiten und stieß ihn wieder hinein. Es dauerte einige Stöße, aber bald schon hatten die Jungs einen Rhythmus gefunden, bei dem wann immer Jared hineinstieß, David herauszog. Sie hielten das Tempo langsam und entspannt. Beide waren unglaublich erregt und wollten es so lange wir irgend möglich auskosten. Connie, für ihren Teil, war im Himmel der sexuellen Genüsse. Noch nie zuvor hatte sie sich so komplett ausgefüllt von einem S*hwanz gefühlt, ihre Lustzentren schickten sich an total zu überladen, während sie von den beiden Jungs gef*ckt wurde. Ihr erster Orgasmus kam fast augenblicklich.
„Oh Scheiße! Ich komme schon! F*ckt mich Jungs! Ja, ja, oh Gott ja!!“ schrie sie.
Die Muskeln in Connies Innerem drückten die Schwänze der beiden Jungs ganz fest, als sie kam. Die Jungs bearbeiteten weiter ihre Löcher und stießen rein und raus in sie. Als ihre Erregung anwuchs, wurde es immer schwieriger ihr langsames Tempo beizubehalten und sie begannen die Häufigkeit ihrer Stöße zu erhöhen, rammten ihre Schwänze härter und schneller rein und raus in ihre Löcher. Connie hatte gerade einen Orgasmus überstanden, als sie schon wieder auf den nächsten, noch gewaltigeren Höhepunkt zusteuerte. Und dann kam sie erneut, schreiend, stöhnend, ihr ganzer Körper zuckte und wand sich zwischen den beiden Jungs. Beide waren selbst sehr dicht vor ihren eigenen Orgasmen. Aber keiner wollte jetzt schon kommen. Sie bissen die Zähne aufeinander und gaben ihr Bestes, um sich zurückzuhalten, während sie weiterhin Connie so gut sie es vermochten f*ckten, und ihre Schwänze wild rein und raus in sie rammten.
„Oh verdammt, ich komme wohl!“ keuchte Jared. „Ich…ich kann es nicht mehr länger zurückhalten!“
„Ich auch nicht. Verdammt, ich muß einfach kommen!“ schrie David.
„Nur …nur noch ein bißchen…länger,“ keuchte Connie. „Gleich soweit. Komme…komme auch gleich. Wartet auf mich. Wir können…können alle gemeinsam kommen!“
Die Jungs kämpften gegen den Höhepunkt an, so schwer es auch viel, aber sie waren schon zu weit und konnten sich nicht mehr zurückhalten. Schließlich war Connies enger Arsch zuviel für Jared. Mit einem lauten Aufstöhnen kam er und entleerte seine Hoden tief in die Gedärme seiner Mutter. Connie schrie ekstatisch auf, und das Sperma ihres Sohnes zu spüren, wie es ihren Arsch füllte, reichte aus, um sie zu einem dritten Höhepunkt zu bringen. Der wiederum löste einen bei David aus und Spritzer um Spritzer füllte Connies Möse. Alle drei schrien und keuchten vor Lust, als sie kamen, in einem gewaltigen, gemeinsamen Orgasmus, der sie alle atemlos zurückließ, die Körper schweißgebadet. David und Jareds schlaffe Schwänze glitten aus Connies Löchern, als die drei sich voneinander lösten. Sie legten sich nebeneinander, völlig geschafft, aber auch völlig befriedigt. Sperma tropfte aus Connies Möse und ihrem Arschl*ch.
„Das war unglaublich,“ seufzte sie. „Ich bin noch nie so gef*ckt worden. Ihr wart prima Jungs!“
„Danke Mama,“ sagte Jared. „Das war ein toller F*ck! Ich liebe es dich in den Arsch zu f*cken!“
„Das war ziemlich cool,“ meinte auch David. „Und wenn man es bedenkt, das war ja erst der Anfang!“
„Ich kann mir nicht vorstellen, daß es noch besser werden könnte als jetzt,“ sagte Connie.
„Warte nur bis meine Mutter mitmacht und dann wirst du schon sehen!“
„Deine Mutter?!“ fragte Connie. „Du wirst ihr doch nicht davon erzählen wollen, oder?“
„Oh, sie weiß es bereits.“
„Ja, wir hatten bereits Sex mit ihr,“ sagte Jared und errötete leicht, als ihn seine Mutter überrascht ansah.
„Oh, tatsächlich?“
„Ja, hatten wir!“ sagte David. „Ich f*cke meine Mutter schon eine ganze Weile und ich habe Jared vor ein paar Tagen überzeugt mitzumachen. Wir haben darüber gesprochen wie sehr wir daran denken müssen, wie scharf du bist und wie gerne wir mit dir Sex haben wollten. Aber Jared war sich ziemlich sicher, daß du dich nicht so einfach von ihm f*cken lassen würdest, also nahm ich die Sache in die Hand und habe dich ein bißchen darauf vorbereitet.“
„Also willst du damit sagen, dies war alles von Anfang an so geplant?“
„Ich fürchte ja.“
Connie lachte, während sie die beiden Jungs ansah.
„Nun, ich schätze ich darf mich nicht beschweren. Also weiß deine Mutter was ihr zwei hier macht?“
„Ja. Sie war mindestens genauso davon angetan wie wir. Die Idee das wir alle Vier zusammen was machen könnten, hat sie wirklich angetörnt.“
„Ich muß zugeben, daß mir die Idee selbst auch ganz gut gefällt. Ich hatte seit dem College nichts mehr mit einer anderen Frau.“
„Das wird großartig!“ meinte Jared begeistert. „Stell dir nur mal all die Möglichkeiten vor, wie wir f*cken können, wenn wir vier sind!“
Je mehr Connie darüber nachdachte, desto begeisterter wurde sie. Nachdem sei es mit den Jungs durchgesprochen hatte, wurde beschlossen, daß sie dieses Wochenende in Davids Haus zusammenkommen würden. Sein Vater würde nicht in der Stadt sein, also hätten sie das Haus ganz für sich. Sie konnten es kaum noch abwarten! Nachdem sie wieder genügend Atem geschöpft hatten, zog sich David an und ging nach Hause, begierig darauf seine Mutter alles über den Spaß den der Nachmittag gebracht hatte zu berichten und von ihren Plänen für das Wochenende. Jared und Connie gingen unter die Dusche, da sie noch etwas mehr Spaß miteinander haben wollten, während sie sich wuschen. Sie wollten sich so oft wie möglich miteinander vergnügen, ehe Jareds Vater nach Hause kam.
Das Wochenende konnte gar nicht schnell genug anbrechen. Alle warteten ungeduldig darauf und die Gedanken an ihre Spiele zu viert erfüllten ihre Sinne. David hatte Missy davon überzeugt (mit Mutters Hilfe) das Wochenende bei einer Freundin zu verbringen, so daß sie vier alleine wären. Sie hatte zuerst dagegen protestiert, wollte an dem Spaß teilhaben, aber David hatte ihr versprochen, daß sie beim nächsten Mal mit von der Partie sein dürfe, aber beim ersten Mal sollte es nur eine Sache für Mütter und Söhne sein (außerdem war er sich nicht sicher wie Connie reagieren würde, wenn seine 18jährige Schwester dabei wäre). Also stimmte Missy schließlich zu das Wochenende bei ihrer besten Freundin zu verbringen. Ihre abschließenden Bemerkungen, als sie am Freitagnachmittag loszog, hatten einen unkontrollierten Lachanfall bei David ausgelöst, als sie bewies, wie sehr sie die Tochter ihrer Mutter war.
„Das Wochenende sollte trotzdem nicht so schlecht werden,“ sagte sie. „Amy und ich haben uns darüber unterhalten, wie sexy wir ihren 18 jährigen Bruder finden. Dieses Wochenende ist ideal dafür auszuprobieren, ob er uns f*ckt!“
Mit diesen Worten ging sie los, pfeifend, während sie über den Bürgersteig zum Haus ihrer Freundin Amy hüpfte. Ungefähr eine halbe Stunde später bog das Auto von Connie und Jared in die Einfahrt ein. Davids Vater war bereits zum Flughafen unterwegs und würde nicht vor Anfang nächster Woche wiederkommen. David lief zur Tür, als er das Auto hörte und wartete in der Tür, während sie aufs Haus zukamen, ganz hibbelig vor Aufregung. Er konnte es gar nicht abwarten, daß der Spaß begann! Er trat zur Seite und ließ sie ein. Dann schloß er die Tür hinter ihnen und führte sie ins Wohnzimmer.
„Mama ist in der Küche und macht das Essen,“ sagte David. „Sie meinte da wir das ganze Wochenende haben, sollten wir die Dinge auch richtig genießen – ein großes Essen, dann haben wir ein paar Pornovideos, die sie ausgeliehen hat, die wir uns anschauen können, während sich das Essen setzt, und mit denen wir in Stimmung kommen werden. Und dann warten wir einfach ab, wie sich die Dinge entwickeln.“
„Klingt großartig!“ sagte Jared.
„Ja, tut es,“ meinte auch Connie. „Ich denke ich werde mal schauen ob Barbara Hilfe beim Essen braucht.“ Connie ging in die Küche während David Jared die Pornofilme zeigte, die sie ausgeliehen hatten.
„Connie! Hallo! Schön dich zu sehen!“ sagte Barbara begeistert, als sie die andere Frau erblickte. „Wie geht es dir?“
„Hallo Barbara. Auch schön dich zu sehen. Mir geht es gut. Kann ich…kann ich dir bei irgendwas helfen?“ fragte sie nervös. Sie fühlte sich plötzlich ein wenig unbehaglich und unsicher in Gegenwart der anderen Frau in Anbetracht der Dinge, die sie für das Wochenende geplant hatten.
„Entspann dich!“ sagte Barbara, die Connies Unbehagen bemerkt hatte. „Wir werden jede Menge Spaß haben dieses Wochenende!“
„Ich weiß, ich weiß,“ erwiderte Connie, die ihr Bestes tat, um gelassen zu erscheinen. „Und ich freue mich auch schon sehr darauf, ehrlich. Aber es ist nur… ein bißchen komisch eben, schätze ich.“
„Ich weiß wie du dich fühlst. Aber es wird toll werden. Außerdem könnte ich wirklich etwas Hilfe mit dem Essen gebrauchen. Das wird dich auch ein bißchen von deiner Grübelei ablenken.“
Die beiden Frauen teilten sich die Arbeit, um das Essen fertig zu bekommen. Connie tat ihr Bestes, sich auf das zu konzentrieren, woran sie gerade arbeitete und nicht an die Aktivitäten des kommenden Wochenendes zu denken. Sie wußte selbst nicht warum sie so nervös war. Nach dem wilden Dreier mit David und Jared, sollte man doch annehmen, daß sie für alles gerüstet wäre. Und sie freute sich tatsächlich auf die Dinge die sie alle vier gemeinsam machen würden, aber aus irgend einem Grunde fühlte sie sich nervös mit der anderen Frau um sich herum. Nun ja. Sie war sich trotzdem sicher, daß die Dinge sich schon entwickeln und ihre Geilheit das Kommando übernehmen und ihre Nervosität verschwinden würde. Sie sah hinüber zu der anderen Frau und betrachtete ein wenig neidisch deren Figur. Wie gewöhnlich trug Barbara ein T – Shirt und enganliegende Jeans. Connie wünschte, sie wäre auch in solch guter Form. Barbara bemerkte daß sie angesehen wurde und lächelte Connie freundlich an. Connie erwiderte das Lächeln, und kümmerte sich dann wieder um den Salat, den sie zubereitete.
Als Connie wieder wegsah, glitten Barbaras Blicke ungezwungen über Connies Körper. Es gefiel ihr, was sie sah. Sie konnte gar nicht mehr abwarten, sie endlich auszuziehen! Sie war sich bewußt, daß Connie nervös war, aber sie war sich sicher, daß es kein Problem sein würde, diese Nervosität wegzubekommen. Sie war so erregt von dem Gedanken, daß die andere Frau bei all dem Spaß mitmachen würde, daß ihr Höschen bereits feucht war. Es war schon viel zu lange her, seit sie ihr Gesicht in der Spalte einer anderen Frau vergraben hatte, und sie konnte es gar nicht mehr erwarten Jareds Mutter zu lecken. Die Voyeurin in ihr freute sich ebenfalls schon sehr darauf, den Jungs dabei zuzusehen, wie sie Connie f*ckten. Gott, dieses Wochenende würde jede Menge Spaß bringen!
Bald schon war das Essen fertig und die Jungs wurden ins Eßzimmer gerufen. Jeder schwieg beim Essen, ganz in lustvollen Gedanken an die Festivitäten versunken, die noch kommen sollten. Schnell war das Essen verdrückt und das Geschirr verschwand im Geschirrspüler. Alle gingen ins Wohnzimmer und machten es sich auf der Couch gemütlich. Barbara achtete darauf, daß sie neben Connie auf der Couch saß und legte einen Arm um die Schultern der anderen Frau. Jared saß neben seiner Mutter, während David den Fernseher und den Videorecorder anschaltete, um dann einen Stapel Pornofilme zur Couch zu schleppen, damit sie entscheiden könnten, welchen Film sie sehen wollten.
„Du bist der Gast hier, Connie,“ sagte Barbara. „Warum wählst du nicht den ersten Film aus?“
„Einverstanden.“
David reichte den Stapel mit Kassetten an Connie. Sie bekam große Augen, als sie die Titel las. Sie hatte ganz gewöhnliche, durchschnittliche Pornos erwartet, aber gewöhnlich waren die ganz sicher nicht. Der Film oben auf dem Stapel hieß „Der geile Sohn“, und das Umschlagbild zeigte einen kräftigen jungen Mann Mitte 20 der nackt neben einer großbusigen Frau in den 40ern saß, die ebenfalls nackt war. Seine Hand war zwischen ihren Beinen, während ihre seinen großen S*hwanz umschlossen hatte. Es waren noch drei anderen Kassetten im Stapel – „Papis lüsterne Töchter“, „Es bleibt in der Familie“ und „Geschwisterliche Lust“.
„Was hältst du von meiner Auswahl?“ fragte Barbara.
„Nicht genau das, was ich erwartet habe,“ erwiderte Connie. „Äähh… wie wäre es mit diesem?“
Connie reichte David „Es bleibt in der Familie“, der die Kassette nahm und sie in den Videorecorder einlegte, an dem er die Start – Taste drückte, um dann zur Couch zurückzukehren und sich neben seine Mutter zu setzen. Der Film begann mit einer Szene, die eine Familie beim Frühstück zeigte. Vater und Sohn saßen am Tisch, der Vater las die Zeitung. Die Mutter stellte einen Teller mit Schinken, Eiern und Toast vor jeden hin. Dann betrat die kleine Schwester das Eßzimmer. Ihr blondes Haar trug sie in Zöpfen und sie hatte ein kurzes, praktisch durchsichtiges Nachthemdchen an, ohne Unterwäsche. Sie sah aus, als ob sie gerade Mal 18 war und mit ihren Zöpfen war es für die Jungs ziemlich einfach sich vorzustellen, sie wäre sogar jünger. Die Tochter setzte sich bei ihrem Vater auf den Schoß und gab ihm einen unschuldigen Kuß auf die Wange. Dann, nach einer kurzen, geistlosen Unterhaltung kniete sie sich zwischen die Beine ihres Vaters und öffnete seinen Bademantel, damit sie ihm einen b*asen konnte. Mutter und Bruder blieben da nicht abseits stehen und bald f*ckte die gesamte Familie ausgelassen auf dem Küchentisch.
Die Sexszene hatte kaum begonnen, als David und Jared auch schon ihre Schwänze hervorgeholt hatten und sie rieben bis sie steinhart und steif waren. Barbara rieb ihre Möse durch den Schritt ihrer Jeans hindurch, zumindest eine Weile, ehe sie dann ihre Hose aufmachte. Ihren Arsch von der Couch anhebend, ließ sie sie über ihre Hüften gleiten und schob sie dann die Beine hinab und strampelte sie weg. Sie steckte sich dann die Hand in das Höschen und fuhr mit ihrem Mittelfinger rein und raus in ihren nassen Schlitz. Connie saß einfach nur da, mit den Händen im Schoß. Aber als die Szene sich dem Höhepunkt näherte, zog sie langsam ihr Kleid nach oben, so daß sie sich ihre Möse durch den Schritt ihres Höschens reiben konnte. Nachdem alle im Film gekommen waren, ging der Film schnell zur nächsten Szene über. Die Familie saß im Wohnzimmer, als es klingelte. Tante und Onkel erschienen und mit ihnen Cousins und Cousinen. Es gab ein kurzes Geplauder und dann kamen Großmutter und Großvater hinzu. Die Familie löste sich schnell in kleinere Gruppen auf und es kam zum Sex, wobei die Einstellung sich zuerst auf die Tochter konzentrierte, die es in ihrem Zimmer vom Vater, dem Onkel und einem Cousin besorgt bekam.
„Na das sieht aber gut aus!“ bemerkte Barbara. „Ich hätte auch gerne meine drei Löcher so gefüllt!“
„Ich auch,“ sagte Connie atemlos. Der Film machte sie wirklich scharf und ihre vorherige Nervosität war verflogen.
Die Szene wechselte und nun waren Großvater, der Sohn und eine Cousine zu sehen, die im Zimmer des Sohnes zugange waren. Schließlich gab es einen Umschnitt zum Wohnzimmer wo Großmutter, Mutter und Tante einen lesbischen Dreier veranstalteten. Die Einstellungen des Filmes sprangen hin und her zwischen den drei Einstellungen und überall steuerte man auf einen feuchten, wilden Höhepunkt hin. Danach vereinigten sich alle Familienmitglieder zu einer großen Orgie. Zu diesem Zeitpunkt war Barbara geil genug, um sich ganz auszuziehen und so zog sie ihr Shirt aus und dann ihr Höschen. Sie warf alles auf den Fußboden. Die beiden Jungs folgten hastig dem Beispiel und zogen ihre Sachen aus, so daß nur noch Connie angezogen war.
„Ich glaube da muß jemandem geholfen werden sich auszuziehen,“ sagte Barbara.
Barbara nahm eine von Connies Brüsten in ihre Hand, umfaßte sie und drückte sie zärtlich. Gleichzeitig fuhr sie mit ihrer Zunge über das Ohr der anderen Frau. Connie stöhnte auf und schloß ihre Augen. Dann erlaubte sie Barbara und Jared sie auszuziehen, bis sie genauso nackt war, wie alle anderen. Barbara streichelte mit ihren Fingern über Connies Körper und liebkoste ihre glatte Haut. Dann nahm sie sie in die Arme und küßte sie. Connie erwiderte eifrig den Kuß und preßte ihre Lippen gegen Barbaras in einem leidenschaftlichen Kuß. Die Jungs saßen da und beobachteten ihre Mütter, der Film war längst vergessen.
„Sieh dir nur diese hübschen, steifen Schwänze an,“ sagte Barbara. „Und diese schönen Eier. Ich wette sie sind voller Sperma, das nur darauf wartet, von uns geschluckt zu werden. Was meinst du, Connie?“
Ich denke sie sehen absolut phantastisch aus! Ich kann es gar nicht erwarten einen in meinen Mund zu bekommen, so daß ich ihn lutschen kann, bis er mir meinen Bauch mit Sperma füllt!“
Die beiden Frauen glitten von der Couch herunter auf den Fußboden und knieten sich vor ihre Söhne. Barbara nahm Davids S*hwanz in den Mund, während Connie daßelbe bei Jared tat. Ihre Köpfe bewegten sich auf den Schwänzen vor und zurück, ihre Münder saugten an den harten Schwänzen. Die beiden Jungen waren bereits so aufgegeilt, daß sie fast augenblicklich kamen und die Münder ihrer Mütter mit ihrem dicken, heißen Sperma füllten. Die Frauen schluckten alles voller Gier und lächelten dann zu ihren Söhnen hinauf.
„Ich denke es ist Zeit ins Schlafzimmer zu gehen,“ sagte Barbara und leckte sich die Lippen. „Wir können den Film ja morgen zu Ende sehen.“
Die Jungs standen von der Couch auf, als sich ihre Mütter aufrichteten. David hielt den Film an und schaltete den Fernseher und den Videorecorder aus, ehe sie alle eilig ins Schlafzimmer marschierten. Barbara zog Connie mit sich aufs Bett. Die beiden Frauen legten sich auf den Rücken, mitten aufs Bett, sich umarmend.
„In Ordnung Jungs,“ sagte Barbara. „Wir gehören ganz euch!“
David und Jared sprangen aufs Bett und ließen ihre Hände und Münder überall über die Körper ihrer Mutter auf Erkundung gehen. David saugte an den Brüsten seiner Mutter, während seine Hand zwischen ihre fuhr und ihre nasse Möse streichelte. Jared begann bei seiner Mutter im Gesicht und küßte sie leidenschaftlich auf die Lippen, ehe er sich anschickte ihren Körper mit Küssen zu überhäufen und sie überall zu küssen und zu lecken. Er saugte kurz an ihren Brüsten ehe er zwischen ihre Beine glitt und den Bauch küßte und sich dann ihrer F*tze zuwandte. Connie gab ein lautes, langgezogenes Stöhnen von sich, als Jared begann über ihren Kitzler zu lecken. David beschloß Jareds Beispiel zu folgen und glitt zwischen die Beine seiner Mutter. Bald stöhnten und keuchten beide Frauen gemeinsam, während ihre Söhne ihre Mösen leckten und daran saugten. Barbara wandte sich zu Connie und die beiden fingen wieder an sich zu küssen, und schoben ihre Zungen abwechselnd von einem Mund in den anderen.
„Laß uns die Plätze tauschen, dann könne wir sie f*cken!“ sagte David zu Jared.
„Einverstanden.“
David und Jared wechselten hastig die Plätze. Sobald sie in Position waren stießen sie zu und vergruben ihre Schwänze in die Mösen der Frauen. Beide waren sie so geil, daß sie sofort loslegten und ihre Schwänze so fest und schnell sie nur konnten rein und raus zu rammen in die Mösen. Ihre Mütter beschwerten sich darüber ganz sicher nicht, sondern stießen mit ihren Hüften noch oben, um den Stößen der Jungen entgegenzukommen. Sie waren mindestens genauso geil wie die Jungs und wollten ebenfalls so schnell wie möglich kommen. Glücklicherweise waren die Jungs gerade erst gekommen und so konnten sie sie eine Weile lang f*cken, ehe sie erneut kamen. Sie verschafften den beiden Frauen verschiedene Orgasmen ehe sie schließlich kamen und ihre Eier in die feuchten Mösen der Frauen entleerten. Die Jungs lagen einen Augenblick lang auf ihren Müttern, ehe sie sich zurückzogen und neben ihren Müttern erschöpft auf das Bett fielen. Alle vier lagen einfach einen Moment lang nur so da, um Luft zu schöpfen.
„Das war gut,“ sagte Barbara.
„Ja, das war es,“ meinte Connie.
„Lust auf ein bißchen Mösenlecken, während sich die Jungs erholen?“ fragte Barbara Connie.
„Klingt gut!“ erwiderte Connie.
Barbara drehte sich auf dem Bett herum und hockte sich über Connies Gesicht, ehe sie sich herunterbeugte und ihr Gesicht in der Möse der anderen Frau vergrub. Sie saugte gierig das Sperma ihres Sohnes aus Connies F*tze, wobei sie die F*tze ausschlürfte und mit ihrer Zunge f*ckend rein und raus fuhr. Connie ging die Sache etwas langsamer an und fuhr rauf und runter über Barbaras Schlitz ehe sie ihre Zunge hineinsteckte. Dann begann sie das Sperma ihres Sohnes aus Barbaras F*tze zu saugen und schluckte es gierig. Die Jungs sahen genau zu, wie sich ihre Mütter gegenseitig leckten. Noch nie hatten sie so etwas Aufregendes zuvor gesehen. Ihre eigenen Mütter machten es sich gegenseitig!! Dann begannen die beiden Frauen sich an den Kitzlern zu saugen, voller Inbrunst um sich einen Orgasmus zu schenken. Connie kam zuerst, und überströmte Barbaras Gesicht mit ihrem Mösenhonig. Barbara leckte ihn voller Hingabe auf und saugte an Connies F*tze während sie ihre Zunge tief hinein schob.
„Ja, oh ja, leck meine Möse!“ schrie Connie. „Mir kommt es gerade so gut!“
Nachdem Connie ihren eigenen Höhepunkt durchlebt hatte, begann sie wieder Barbaras F*tze zu lecken. Dann steckte sie zwei Finger tief in Barbaras Möse. Barbara stöhnte auf, ihr Rücken krümmte sich, während ihr Körper förmlich unter Strom stand. Sie war so kurz davor zu kommen. Sie begann ihre Hüften auf Connies zustoßenden Fingern kreisen zu lassen. Als Connie ihren Kitzler saugend zwischen ihre Lippen nahm, und sie beim Saugen mit der Zungenspitze reizte, kam Barbara zu ihrem Orgasmus.
„Aaaaaahh!!! Verdammt, ja, ja, JAAAAAAAAA!!“ schrie sie.
Barbara sank über Connie zusammen. Beide Frauen waren schweißgebadet.
„Das war großartig!“ rief David.
„Das war es,“ meinte auch Jared. „Das sah so geil aus, wie ihr euch gegenseitig geleckt habt!“
„Ich freue mich, daß euch die Show gefallen hat,“ sagte Barbara. „Aber wie wäre es jetzt, wenn ihr diese Schwänze zu uns bringen würdet, damit wir sie sauberlecken können?“
„Und sie wieder hart machen!“ meinte Connie begeistert.
Barbara ging von Connie runter und die beiden sprangen ihre Söhne förmlich an und drückten sie mit dem Rücken auf die Betten, um dann ihre Lippen um die Schwänze der Jungs zu schließen und das Sperma und den Mösensaft davon abzulecken. Bald schon waren beide Jungs wieder steinhart.
„Zeit für die nächste Runde!“ verkündete Barbara.
„Was machen wir jetzt?“ fragte Connie.
„Ich weiß nicht wie es dir geht,“ sagte Barbara, „aber ich bin in der Stimmung in den Arsch gef*ckt zu werden!“
„Oh das klingt wunderbar!“ erwiderte Connie. „Laß uns das machen!“
Barbara legte sich auf die Seite und sah zur Mitte des Bettes, und forderte Connie dazu auf, sich genauso hinzulegen.
„So könne wir uns gemeinsam die Mösen reiben, während die Jungs unsere Ärsche f*cken,“ erklärte sie. Connie gefiel diese Idee und schnell legte sie sich auf die Seite, Barbara ansehend. Barbara legte ihre Arme um Connie und zog die andere Frau in ihre Umarmung. Sie hob ihr Bein und Connie legte ihren Oberschenkel zwischen Barbaras Beine so daß sie beiden ihre Mösen aneinander reiben konnten. Die Jungs sahen zuerst einfach nur zu und rieben sich ihre harten Schwänze, während ihre Mütter die F*tzen aneinander rieben.
„Na, welchen Arsch willst du?“ fragte David seinen Freund.
„Nun da ich bereits den Arsch meiner Mutter gef*ckt habe, was hältst du davon, wenn ich den Arsch deiner Mutter f*cke?“ erwiderte Jared.
„Klingt gut, da ich den Arsch deiner Mutter noch nicht gef*ckt habe!“
Die Jungs gingen eilig in Position hinter den Frauen.
„Sorgt dafür, daß unsere Arschlöcher schön feucht sind, ehe ihr uns f*ckt,“ erinnerte Connie die Jungs.
Die Jungs glitten nach unten, bis ihre Gesichter neben den Ärschen der Frauen waren. Deren Arschbacken spreizend, begann sie die Arschlöcher zu lecken und einzuspeicheln, um sie richtig feucht zu bekommen. Die Frauen stöhnten laut auf und rieben sich ihre Mösen kräftiger aneinander, während die Jungs ihre Arschlöcher reizten. Nachdem sie sie richtig feucht gemacht hatten, ersetzten die Jungs ihre Zungen durch ihre Schwänze. Langsam versanken die harten Schwänze tief in die Arschlöcher der Frauen. Jeder stöhnte auf, als die Jungs ihre Schwänze versenkt hatten und sie so tief sie nur konnten hineinschoben. David ließ seinen S*hwanz drin und genoß das Gefühl, welches ihm Connies scharfer, enger Arsch gewährte. Jared hingegen begann sofort rein und raus in Barbaras Arsch zu stoßen. Nach ein paar Sekunden tat David es ihm nach. Connie und Barbara rieben sich weiterhin die Mösen aneinander, während die Jungs sie in ihre Ärsche f*ckten.
„Ist das nicht toll?“ meinte Barbara. „F*ck meinen Arsch, Jared, ja, genau so Schatz.“
„Das ist der blanke Wahnsinn!“ keuchte Connie. „Ich habe so etwas noch nie zuvor getan.“
Jede weitere Bemerkung, die sie vielleicht noch hätte machen können, wurde von Barbara unterbunden, die ihre Lippen auf Connies preßte und ihre Zunge in den Mund der anderen Frau schob. Sie genossen einen leidenschaftlichen Zungenkuß, während ihre Mösen aneinander rieben und die Jungs sie in die Arschlöcher f*ckten. Ihre Brüste klatschten aneinander und ihre empfindlichen Brustwarzen rieben sich am Körper der jeweils andren. Bald war die Stimulation überall am Körper zuviel für sie und die beiden Frauen kamen, sich gegenseitig in den Mund stöhnend, während sie sich fest umarmten und wie besessen ihre Körper gegeneinander rieben. Und nachdem der erste Orgasmus sie überwältigt hatte, blieb die Erholungsphase aus, da ein kleiner Höhepunkt dem nächsten folgte, bis sie einen gewaltigen Höhepunkt erreichten. Danach begann sich aber schon wieder ein weiterer aufzubauen.
Die Jungs hingegen waren schon zweimal gekommen, so waren sie in der Lage die Ärsche der Frauen zu f*cken, während die wieder und wieder kamen. Aber sie konnten nicht ewig durchhalten. Einerseits umschlossen die geilen Ärsche ihre zustoßenden Schwänze ziemlich eng und zum anderen war der erotische Anblick, wie es sich ihre Mütter sich zwischen ihnen besorgten einfach zuviel und sie fühlten wie ihr Sperma wieder in ihren Eiern zu brodeln begann und sie konnten spüren, daß sie auf ihren eigenen Orgasmus zusteuerten. Sie packten die Hüften der Frauen ganz fest, während sie sie f*ckten und ihr Atem kam in kurzen, abgehackten Zügen, während sie versuchten ihre Orgasmen zu unterdrücken. Aber schließlich konnten sie sich nicht länger zurückhalten. David kam zuerst, wild aufheulend, als er sich tief in Connies Arsch ergoß. Sein Körper zuckte während er Spritzer um Spritzer in ihren Arsch hineinsandte.
„Oh Scheiße, oh verdammt! Ja, oh Scheiße, ja!! Aaaahhhhh!!!“ schrie er. Jared kam ebenfalls und schrie genauso laut auf wie sein Freund, als er seine Ladung in Barbaras enges Arschl*ch spritzte und sie mit seinem Sperma füllte. Sie preßte ihren Arsch hart gegen ihn und zwang so seinen S*hwanz tief in ihren Arsch.
„Oh verdammt, ich komme! Dein Arsch ist einfach klasse!“ schrie Jared.
„Komm in meinem Arsch, Jared! Füll mich mit deinem Sperma! Oh ja, Schatz, ich komme noch mal!!“ schrie Barbara.
Connie kam ebenfalls ein letztes Mal und teilte mit den anderen Dreien einen letzten, intensiven, gemeinsamen Orgasmus, der sie alle überwältigte. Sie lagen keuchend und schweißgebadet aneinander gekuschelt auf dem Bett, während ihr Höhepunkt langsam abklang. Und fast augenblicklich waren sie alle eingeschlafen, noch immer nackt und aneinander gekuschelt.
David erwachte als Erster am nächsten Morgen. Vorsichtig beugte er sich über Connie und Barbara und rüttelte Jared wach. David legte seinen Finger auf die Lippen und bat so seinen Freund um Ruhe. Dann deutete er auf die Mösen ihrer Mütter und streckte gleichzeitig seine Zunge heraus. Jared lächelte, genau wissend, woran sein Freund gerade dachte. Die Jungs glitten auf dem Bett nach unten, bis ihre Köpfe im Schoß ihrer Mütter ruhten. Dann spreizten sie die Beine der Frauen auseinander und begannen deren Mösen zu lecken, wobei sie mit ihren Zungen rauf und runter über die rosigen Schlitze fuhren.
„Mmmmh,“ seufzte Barbara, als sie langsam wach wurde. „Na, das nenne ich doch ein Wecken.“
„Ja,“ stöhnte Connie, als sie erwachte. „Leck mich David, oh ja!“
„Laß uns die Plätze tauschen,“ sagte Jared. „Ich will die Möse meiner Mutter lecken.“
„Klar!“ meinte David. .
Die beiden Jungs tauschten hastig die Plätze, und gingen dann wieder dazu über die Mösen zu lecken. Ihre Mütter kamen sehr schnell und überfluteten die Gesichter der Jungs mit einer saftigen Morgengabe.
„Mmmmh,“ sagte David und leckte sich die Lippen. „Das ist lecker! So gefällt mir das Frühstück.“
„Ja genau!“ stimmte ihm Jared zu, der sich auch die Lippen leckte.
„Jetzt sind wir dran!“ sagte Barbara. „Bringt uns diese harten Schwänze her, damit wir auch frühstücken können!“
Die Jungs krabbelten eilig nach oben, bis hin zu den Köpfen ihrer Mütter. Die beiden Frauen nahmen gierig die Schwänze ihrer Söhne in den Mund und saugten und leckten sie. Barbara fuhr mit ihren Händen über die Rückseiten von Davids Beinen hoch zu seinen festen, runden Arschbacken. Den jungen Arsch mit beiden Händen packend, drückte sie das glatte Fleisch fest zusammen, während ihr Kopf sich vor und zurück auf seinem S*hwanz bewegte. Connie indessen spielte mit einer Hand an Jareds Hoden, während sie seine flache, glatte Brust und seinen Bauch mit der anderen streichelte. Die Frauen saugten voller Leidenschaft hungrig an den Schwänzen ihrer Söhne, scharf auf das dicke, leckere Sperma. Und es dauerte nicht lange, bis die Jungs kamen, laut aufstöhnend, als sie ihre Eier in die gierigen Münder ihrer Mütter entleerten. Beide Frauen schluckten jeden Tropfen herunter und leckten sich danach die Lippen.
„Das war lecker!“ sagte Connie.
„Das war es ganz bestimmt,“ meinte Barbara. „Aber wie wäre es, wenn ich jetzt etwas Nahrhafteres zum Essen machen würde?“ fügte sie kichernd hinzu.
Alle standen auf und gingen aus dem Zimmer, keine Zeit damit verschwendend, sich anzuziehen. Die Frauen gingen in die Küche um das Frühstück zu machen, während die Jungs sich aufs Sofa lümmelten. David schaltete Fernseher und Videorecorder ein, so daß sie den letzten Teil des Pornofilms sehen konnten, während sie aufs Frühstück warteten. Der Film näherte sich gerade dem Ende, als Connie den Jungs zurief, das Frühstück sei fertig.
„Nur noch eine Sekunde,“ sagte David. „Die kommen alle gerade.“
„Oooh, das will ich sehen!“ rief Barbara.
Connie und Barbara liefen hastig ins Wohnzimmer und stellten sich hinter die Couch. Auf dem Bildschirm lagen alle weiblichen Familienmitglieder auf dem Boden, sich ansehend. Die Männer standen um sie herum, und ihre Fäuste flogen nur so rauf und runter über ihre Schäfte, während sie sich w*chsten. Einer nach dem anderen kam und das Sperma klatschte nur so auf die Gesichter der Frauen.
„Verdammt ist das geil!“ sagte Connie, deren Mittelfinger langsam rauf und runter durch ihren Schlitz fuhr. „Das hat mich richtig scharf gemacht!“
„Nun, dann mußt du eben warten bis das Frühstück beendet ist, du geile S*hlampe!“ neckte sie Barbara, und gab Connies Arschbacken einen leichten Klaps, der sie aufspringen ließ.
„Hey!“ beschwerte sich Connie. Dann drehte sie sich herum und sah Barbara an, mit einem lüsternen Ausdruck auf dem Gesicht. „Warte nur! Ich glaube da braucht jemand eine Abreibung.“
„Das will ich sehen!“sagte David.
„Oh das werden wir dann schon sehen.“ erwiderte Barbara.
Lachend gingen alle in die Küche. Die Jungs setzten sich an den Tisch, während ihre Mütter ihnen das Essen servierten. Die Stimmung war gelöst, während sie aßen und alle scherzten und neckten einander. Nachdem das Frühstück beendet war und das Geschirr abgeräumt worden war, gingen alle wieder direkt ins Schlafzimmer.
„Ich erinnere mich daran, daß du irgend etwas darüber gesagt hast, meiner Mutter eine Abreibung zu verpassen,“ erinnerte David Connie.
„Ja, in der Tat,“ erwiderte sie und setzte sich aufs Bett. „Wenn du so freundlich wärst und mir dabei hilfst sie festzuhalten?“
„Wage es ja nicht!“ warnte Barbara ihren Sohn. David und Jared packten lachend Barbara und zogen sie über Connies Schoß. Sie wehrte sich gegen sie, aber nicht sonderlich stark. Die Jungs zogen sie über Connies Schoß, wobei David ihre Arme hielt und Jared ihre Beine.
„Seht euch diesen geilen Arsch an!“ sagte Connie und leckte sich über die Lippen.
Connie hob ihre Hand und brachte sie klatschend auf Barbaras Arschbacke, was einen Aufschrei den Lippen der anderen Frau entlockte. Connie schlug dann auch noch auf die andere Arschbacke. Hin und her ging es, es hagelte Schläge auf Barbaras Arschbacken, bis beide knallrot waren. Barbara schrie bei jedem Schlag auf, aber gleichzeitig floß ihre Möse förmlich über. Connie hielt mit dem Schlagen inne, um einen Finger in Barbaras F*tze zu stecken, was einen tiefen Seufzer ihren Lippen entlockte.
„Es gefällt dir, oder?“ fragte sie.
„Oh Gott, ja!“ erwiderte Barbara und rieb ihre Möse an Connies Bein. Connie zog ihren Finger aus Barbaras feuchter F*tze und steckte ihn sich in den Mund und leckte die Säfte ab. Dann spreizte sie Barbaras Beine auseinander und winkte Jared heran. Er lächelte und leckte sich die Lippen, als er vortrat, den S*hwanz in der Hand. Sein Glied in ihre erwartungsvolle Möse führend, stieß er voran und ließ seinen S*hwanz tief in sie versinken. Am anderen Ende führte David seinen S*hwanz zu ihrem Mund. Sie schloß ihre Lippen darum, während sie mit der Zunge über die empfindliche Unterseite fuhr. David hielt ihren Kopf mit beiden Händen, hielt ihn so an Ort und Stelle, während er sie in den Mund f*ckte.
„Das ist toll!“ sagte Jared.
„Genau!“ meinte David.
Die beiden Jungs f*ckten Barbara von vorne und hinten, während sie über Connies Schoß lag. Connie sah einfach nur zu und schlug gelegentlich auf Barbaras Arsch. Barbara war im siebenten Himmel. Sie konnte fühlen, wie sie sehr schnell einem Orgasmus zusteuerte, während die beiden Jungs sie f*ckten und ihre Schwänze heftig rein und raus in ihre F*tze und ihren Mund schoben.
„Das ist es Jungs,“ feuerte Connie sie an. „F*ckt sie! F*ckt sie richtig durch!“
Und genau das taten die Jungs auch. Sehr schnell brachten sie Barbara zu einem Höhepunkt und f*ckten sie weiter, während sie ihren Höhepunkt auskostete. Sie steuerten selbst auf ihre Orgasmen zu, während Barbara sich einem zweiten näherte. Jared kam zuerst und rammte seinen S*hwanz tief in Barbaras Möse, die er mit seinem heißen, klebrigen Sperma füllte. Schwall um Schwall schoß explosionsartig aus seinem S*hwanz. Dies verschaffte Barbara ihren nächsten Orgasmus. Sie keuchte mit Davids S*hwanz im Mund, ihre Lippen schlossen sich ganz fest darum. David schob seinen S*hwanz weiter rein und raus in ihren Mund und zwängte ihn zwischen ihren Lippen hindurch. Dann kam er auch und seine Mutter schluckte gierig all sein Sperma.
„Oh Scheiße!“ keuchte David, und sank mit dem Rücken aufs Bett. „Verdammt war das gut!“
Jared zog sich aus Barbara zurück und sank ebenfalls aufs Bett.
„Na, hat dir das gefallen, du ungezogenes Mädchen?“ fragte Connie Barbara und rieb und drückte ihr die Arschbacken.
„Oh Gott, ja! Das hat soviel Spaß gemacht. Aber ich denke jetzt bist du dran!“
Die beiden Frauen tauschten die Plätze und nun bekam Connie ihre Abreibung. Die beiden Jungs lagen auf dem Bett, befriedigt für den Augenblick, ihre schlaffen Schwänze total verklebt mit ihrem Sperma. Beide hatten ein breites, einfältiges Grinsen im Gesicht. Da sie so oft eine Abreibung als Bestrafung bekommen hatten, als sie noch kleiner waren, war es erregend für beide Jungs und es schenkte ihnen einen perversen Kitzel zu sehen, wie sich ihre Mutter gegenseitig versohlten. Und Barbara war mit genausoviel Spaß dabei wie eben Connie. Sie schlug Connies Arschbacken solange bis sie knallrot waren. Und genau wie Barbara lief aus Connies Möse, trotz ihrer Schmerzenslaute, soviel Mösenhonig, daß er an Barbaras Bein herunterlief.
„Na Jungs, bereit für die nächste Runde?“ fragte Barbara.
„Sind wir!“ erwiderte David begeistert.
Zuzusehen wie Jareds Mutter geschlagen wurde, hatte die Jungs wieder hart werden lassen und bereit für mehr.
„Das ist es, was ich an Jungs so liebe,“ sagte Barbara lachend. „Es dauert nicht lange und sie sind wieder steif und bereit für neuen Spaß! Kommt her, Jungs!“
Die Jungs kamen hastig vom Bett. Sie wechselten auch diesmal die Plätze, so daß David nun Connies Möse f*ckte, während Jared sie in den Mund f*ckte. Connie leckte das Sperma und den Mösensaft von Jareds S*hwanz und ließ ihn förmlich glänzen von ihrem Speichel. Dann schloß sie ihre Lippen darum und saugte an der Eichel. Sie am Kopf fassend, schob Jared seine Hüften vor und stieß seinen S*hwanz in den Mund seiner Mutter bis die Eichel ihr hinten an die Kehle stieß, ehe er ihn wieder herauszog, bis nur noch die Eichel zwischen ihren Lippen war, nur um dann wieder zuzustoßen. David indessen hatte seinen S*hwanz in ihre Möse versenkt und stieß hastig rein und raus. Barbara für ihren Teil spreizte Connies Arschbacken auseinander und begann dann ihr Arschl*ch mit ihrem Mittelfinger zu reizen. Dann steckte sie ihr langsam den Finger in den Arsch, bis zum zweiten Fingerknöchel.
„Oooooohh!“ keuchte Connie und ließ Jareds S*hwanz aus ihrem Mund gleiten. „Oh ja, Barbara f*ck meinen Arsch mit deinem Finger!“
Barbara fuhr mit ihrem Finger rein und raus in Connies Arsch während David das Selbe in ihrer Möse machte und Jared in ihrem Mund. Connie konnte nicht fassen wie phantastisch sich das anfühlte. Das war das erste Mal, das sie alle ihre drei Löcher auf einmal gestopft bekam. Es war unglaublich! Wie wäre das erst, wenn ein schöner harter S*hwanz ihren Arsch f*cken würde, statt nur Barbaras Finger.
„Das gefällt dir, was Connie?“flötete Barbara und glitt mit ihrer freien Hand unter Connies Körper, so daß sie eine von ihren Brüsten kneifen konnte.
Connie konnte nur eine Erwiderung stöhnen, da ihr Mund mit Jared S*hwanz gefüllt war. Und dann kam sie, die Augen fest geschlossen, als Lustwellen durch ihren Körper fluteten. Gott, es war unglaublich. Sie kam so heftig! Sie drückte ihre Möse und ihren Arsch gegen Davids S*hwanz und Barbaras Finger. Als ihr Orgasmus langsam abklang zog Barbara ihren Finger aus dem Arsch. Sie rieb dann mit ihrem Zeigefinger und dem Mittelfinger über Connies Mösenschlitz und steckte sie neben Davids zustoßendem S*hwanz hinein. Als sie sie wieder hervorzog waren sie beide schleimig von den Mösensäften. Sich wieder Connies Arschl*ch widmend, steckte sie ihr langsam zwei Finger ganz in den Arsch hinein. Dann begann sie damit rein und raus zu stoßen und sie gleichzeitig langsam kreisen zu lassen, sie im Inneren von Connies Arschl*ch rotieren lassend.
„Gott verdammt, ist das geil!“ meinte David.
„Das ist es!“ erwiderte Jared. „Ich bin so froh daß wir beschlossen haben gemeinsam unsere Mütter zu benutzen.“
„Ich auch!“
Alle drei f*ckten Connies Löcher voller wilder Inbrunst, sie rammten rein und raus in sie. Sie verschafften ihr einen zweiten und einen dritten Höhepunkt. Schließlich konnten sich die Jungs nicht länger zurückhalten. Sie kamen fast simultan, Jared füllte ihren Mund, während David ihre Möse mit Sperma füllte. Connie schluckte begeistert Jareds Sperma.
„Das war einfach unbeschreiblich!“ keuchte sie, sich die Lippen leckend.
Die Jungs streckten sich auf dem Bett aus, völlig ausgelaugt. Ihre Mütter kletterten ebenfalls aufs Bett und brachten schnell ihre Köpfe in die Schöße ihrer Söhne, so daß sie das Sperma von den ermattenden Schwänzen lecken konnten. Die Jungs glitten dann auf eine Seite des Bettes, um Platz für die Frauen zu machen. Connie und Barbara schlangen ihre Arme umeinander und legten sich gemeinsam hin.
„Sieht so aus, als ob die Jungs für den Augenblick nicht zur Verfügung stehen,“ bemerkte Barbara trocken.
„Das heißt aber nicht, daß wir keinen Spaß haben können, bis sie sich wieder erholt haben,“ sagte Connie lachend.
„Nein, das heißt es ganz gewiß nicht!“ erwiderte Barbara ebenfalls lachend.
Die beiden Frauen begannen sich zu küssen, während die beiden Jungs neben ihnen lagen und zusahen. Sie alle wußten, dies war erst der Beginn von wundervollen, wilden Zeiten die alle Vier miteinander teilen würden. Sie konnten es kaum erwarten!

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Diese Sexgeschichte wurde von MadHatter, übersetzt von Mysterya in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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