Geschichte einer Sub – Das perfekte Wochenende (Teil 03)

Veröffentlicht am 6. Mai 2021
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Der Kellner öffnete die Tür zur Herrentoilette späte hinein und da keiner drin war zog er mich an der Hand hinter sich hinein. Er verriegelte die Tür und lachte mich an, auf einmal schien er gar nicht mehr so nett, jetzt hatte er Oberwasser und das nutze er aus.
„los mach deine Bluse auf und zeig mir deine Titten“. Während ich meine Bluse aufknöpfte holte er seinen S*hwanz aus der Hose und fing leicht an ihn zu w*chsen. “ So ein Angebot bekommt man ja nicht alle Tage, das man einfach so eine N*tte vor die Nase gestellt bekommt und sie benutzen darf ohne auch nur einen Cent dafür zu bezahlen“ sein Unterton war spöttisch und voller Arroganz. Was der liebe noch nicht wusste ist, dass mich diese Situation mega anmachte, ich wusste genau wie nass es schon wieder zwischen meinen Schenkeln war. “ Na dann komm und hol dir was du willst“ forderte ich ihn heraus. Er kam auf mich zu und griff meine Titten hart ab, er drückte sie fest und lutschte an meinen Nippeln. Dann wanderte seine Hand tiefer direkt zu meiner F*tze, sofort spreizte ich meine Beine etwas weiter. „Oh dich S*hlampe macht das ganze auch noch geil, so nass wie du bist. Was bist du nur für ein verdorbenes Miststück“ Er schob sofort ein paar Finger in meine P*ssy. Oh es füllte sich gut an und erinnerte mich sofort daran dass SEINE Finger da auch vor wenigen Stunden waren. mir stieg der frisch gef*ckte Geruch in die Nase und machte mich noch geiler. Ich rieb mein Becken an seiner Hand und wollte nur noch kommen.

„So läuft das nicht du Flittchen“ er zog seine Hand zurück und packte mich an den Haaren „du bist da um es mir zu besorgen, nicht anders rum!“ sein Ton war scharf. er zog mich an den Haaren zu dem P*ssoir dann drückte er mich in die Knie. „So und jetzt lutsch mir schön den S*hwanz, du willst deinen Begleiter doch zufrieden stellen“
So jetzt war ich dran. Ich hatte das Zepter in der Hand und ich wusste es dauert nicht mehr lange bis ich wieder zu IHM zurück kann. Er fing sofort an heftig zu stöhnen „oh schieße ist das geil, jaaa“ Innerlich grinste ich und dachte mir oh ja ich bin so gut da schaust du wohl. Er wurde immer wilder hatte die Hände in meinen Haaren und f*ckte mich tief in den Rachen, ein paar Mal musste ich heftig würgen und bekam fast keine Luft mehr, er war wie im Rausch und merkte es gar nicht.
Der Speichel und Rotz lief mir mittlerweile übers Kinn und Tropfte auf meine Titten. Ich merkte wie sein S*hwanz anschwoll und schon kam die Ladung aus ihm heraus geschossen. Da mein Mund eh schon so voll war konnte ich nichts mehr schlucken und sein Saft lief mir aus den Mundwinkeln übers Kinn auf meine Brüste. Er zuckte noch ein paar Mal bis er seinen S*hwanz aus meinem Mund zog und breit grinsend zurück trat. „Ich muss zugeben ich bin begeistert, so ein Erlebnis hatte ich noch nie ER wird sehr stolz auf dich sein wenn ich ihm berichte wie du warst!
Und jetzt mach dich sauber und zieh dich an, so kann man dich ja niemandem zumuten!“ Etwas benommen von diesem harten Maulf*ck stand ich auf und ging zum Waschbecken. Ich sah wirklich ziemlich fertig aus, meine Titten glänzten von dem Gemisch aus Speichel und Sperma, meine Wangen waren gerötet und meine Haare komplett zerzaust. Ich wollte mir meine Brüste mit Wasser und Seife etwas reinigen da ging die Tür auf. Ich erschrak fürchterlich schließlich hatte ich nicht mal mitbekommen das er aufgeschlossen hatte. Zum Glück kam nur MEIN TYP herein er grinste übers ganze Gesichte „es reicht wenn du es mit einem trockenem Tuch abwischt du sollst ja noch was davon haben.“ Er drehte sich zu dem Kellner um „und wie war die kleine F*tze?“
„ich muss sagen mein Freund, du hast nicht zu viel versprochen es war ein einmaliges Erlebnis!“ Dann klatschten sie sich ab als hätten sie irgendwas gewonnen. Ich war gerade dabei mir meine Bluse zu zu knöpfen, hab ich das gerade richtig verstanden? Kannten sich die beiden etwas? Bevor ich etwas sagen konnte spürte ich IHN dicht hinter mir, sein Atem war direkt an meinem Ohr, ich bekam Gänsehaut am ganzen Körper.
Seine Hände griffen nach vorne zu meinen Brüsten und massierten sie, kraftvoll zwirbelte er meine Nippel. Ich Lies mich gegen ihn fallen und mir entkam ein leisen stöhnen. „ich wusste dass du eine willige Stute bist und bin stolz darauf dass du unserem Freund so große Lust bereitet hast!“ Seine Worte waren Balsam auf meiner Seele und seine Stimme machte mich wahnsinnig. Er griff mit einer Hand nach unten zog meinen Rock hoch und legte seine Finger auf meine Klit, stark und schnell rieb er darüber. Bekam ich jetzt meinen ersehnten Orgasmus? Oh ja, gleich bitte hör nicht auf! dachte ich mir, den ich wollte nichts sagen sonst würde er bestimmt aufhören.

Aber wie schon immer wenn wir miteinander geschrieben haben konnte er anscheinend meine Gedanken lesen. Er nahm seine Hand weg. Man so ein Mist was ist er nur für ein elender Mistkerl. Die Frustration war mir deutlich anzusehen. „Keine Angst Baby du wirst mich noch anflehen das ich aufhöre und jetzt zieh dich an wir sollten fahren bevor uns noch jemand erwischt!“
Er nahm meine Hand und führte mich durchs Hotel, zum Ausgang zu seinem Wagen. Ganz Gentleman öffnete er mir die Tür wartete bis ich saß, ging dann herum und setzte sich neben mich. Er schaute mir tief in die Augen nahm mich am Nacken und zog mich zu sich. Er küsste mich voller Leidenschaft unsere Zungen wussten genau was sie tun sollten als hätten wir uns schon tausende male geküsst! Mein Körper viel sofort wieder in diesen Rausch zustand. Würde das jetzt immer so sein wenn er mich berührt?
Als er den Motor anmachte schaute ich auf die Uhr. Erst 21:00 das konnte doch nicht sein! Ich fühlte mich so erschöpft. „wo fahren wir eigentlich hin?“ Er schaute mich nicht an „ich habe uns ein Ferien Apartment gemietet, ich dachte da haben wir mehr Privatsphäre und der Männerbesuch fällt nicht so auf.“ Auch im Dunkeln merkte ich wie er lachte und sich darüber freute mein Kopfkino über das Wochenende weiter an zu heizen. Was ihm mehr als gut gelang. mir wurde Heiß und kalt bei dem Gedanken daran und es machte mich schon wieder mega an.
„Du s*hlampe bist wohl immer noch so geil?“ Ja und wie, ich halte es fast nicht mehr aus.“ Na komm schieb deinen Rock hoch und reib dir deine dreckige F*tze ein wenig. Aber wehe du kommst ohne meine Erlaubnis. Hast du mich verstanden?“ Ich hatte die Finger schon an meiner Möse. „ja habe ich“ stöhnte ich ihm entgegen.

„Gut. dann hier deinen Regeln für unser Wochenende. Sobald wir im Apartment sind wirst du deine Kleidung ablegen und das mitgebrachte Halsband umlegen, ich will die ganze Zeit vor Augen haben was ich für ein geiles F*ckstück zur Verfügung habe, das heißt auch, du wirst deine Beine immer gespreizt haben, so dass ich jeder Zeit an deine nasse F*tze greifen kann. Wenn du Durst hast frag mich denn vielleicht muss ich ja gerade P*ssen. Da ich dich ja jetzt habe brauche ich also dafür die nächsten 48 Stunden auch keine Toilette.“ Während er mit mir redete Drehte sich bei mir alles seine Stimme, die Regeln und die Hand an meiner F*tze machten mich wahnsinnig ich versuchte seinen Worten zu folgen was nicht leicht war da ich so nahe an dem befreienden Orgasmus war aber ja noch nicht kommen durfte!
„Sollten wir Besuch bekommen wirst du ihn oder sie so bedienen wie es gewünscht wird. Wenn wir ausgehen trägst du keine Unterwäsche. Denn ich und jeder den ich bestimme, sollten immer freien Zugang haben, auch hier gilt, dass du deine Beine immer leicht gespreizt hast. Dein Halsband wirst du auch nicht ablegen egal wo wir sind. Du sollst erkennbar sein was du für eine geile devote S*hlampe du bist! Du kannst mich jederzeit bitten aufzuhören ob ich es tue liegt in meinem ermessen. Du wirst unter meiner Hand leiden und Schmerzen ertragen ich werde dich leiden lassen aber sei dir sicher ich mute dir nie mehr zu als du ertragen kannst!“ Er machte eine Pause und mein Kopf explodierte fast so geil war ich jetzt.

Bitte darf ich endlich kommen ich halte es nicht mehr aus!“ stöhnte ich ihm entgegen ganz rau und ungewohnt hörte ich mich an aber sehr heiß wie ich fand. Er schaltete die Warnblink Anlage ein und hielt am Straßenrand. Er packte mich an den Haaren und zog mich zu sich. Er sah mir tief in die Augen und seine Hand fuhr zwischen meine Schenkel. „Du verf*ckte kleine H*re wie kann man nur so nass sein? Gut dass ich Ledersitze habe sonst hättest du sie mir jetzt versaut“. Er zog seine Finger zurück und schob sie mir in den Mund, gierig saugte ich an ihnen. „du schmeckst dir wohl sehr gut?“ Er nahm sie zurück und leckte auch daran „Mhh ja du schmeckst wirklich sehr geil“. Darauf folgte eine Ohrfeige. Im ersten Moment war ich ganz geschockt weil ich jetzt nie damit gerechnet hätte, was habe ich falsch gemacht?
„Ich habe dir nicht erlaubt so nass zu sein, wenn ich mich recht erinnere!? Was soll ich mit dir notgeilen F*tze bloß anstellen?“
„Bitte ich flehe dich an lass mich endlich kommen“. „du willst kommen? na dann komm du Dreckstück!“ Er fuhr mir hart zwischen meine Beine und versenke 4 Finger in mir mit dem Daumen drückte er fest auf meine Klit und rieb sie, es tat etwas weh aber der schmerz war mir jetzt egal. Ich kam so heftig das mein ganzer Körper zuckte und meine F*tze nur so überlief. Als ich mich etwas beruhigt hatte sagte er zu mir „los steig aus und mach den Sitz sauber dabei lässt du den Rock über deinen Hüften und den Arsch schön nach oben gereckt wenn jemand vorbei fährt soll er schon sehen was du für einen prächtigen Stutenarsch hast.“ Ich stieg langsam aus, noch ganz benebelt „Aber mit was soll ich ihn den sauber machen?“ „du hast doch eine Zunge und du schmeckst dir doch so gut also leck es auf!“
Ich kam mir so bescheuert vor in dem Moment aber natürlich wollte ich artig sein. Als ich fertig war setzte ich mich wieder neben ihn. Er streichelte mir zärtlich über die Wange und gab mir einen sanften Kuss “ Ich bin wirklich sehr stolz auf dich und du machst mich sehr glücklich, lehn dich zurück und entspann dich ein wenig bis wir da sind!“ Das tat ich auch und weil mich die letzten Stunden doch etwas mitgenommen haben nickte ich wohl auch sofort ein…….

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