Heiße Höschen

Veröffentlicht am 16. September 2021
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Meinen letzten Urlaub habe ich an der Ostseeküste verbracht, um mich ein wenig von meinem beruflichen Stress zu erholen.
Das Wetter war recht durchwachsen, aber tagsüber lud es doch oft zum Sonnen ein. Da ich allein unterwegs war, lief ich oft kilometerweit am Strand entlang, um etwas Neues zu sehen. So kam ich natürlich auch oft an Abschnitten entlang, wo sich weit und breit keine Menschenseele sehen ließ.
Einmal sah ich von weitem ein Mädchen zum Strand gehen, das sich wohl ganz allein fühlte. Noch im Gehen zog sie ihre Jeans aus, ebenso ihre Bluse. Ihre Brüste schwangen bei jedem Schritt auf und ab. Unter ihrer Jeans hatte sie ein knappes blaues Höschen angehabt, beim Näher kommen sah ich, das es eine Turnhose war, erkennbar an den weißen Seitenstreifen. Da sie mich noch immer nicht bemerkt hatte, wich ich etwas zum Land hin aus, damit sich immer ein paar Büsche zwischen uns befanden.
Sie breitete ihr Handtuch im Sand aus und legte ihre Tasche neben sich. Sie nahm ein paar Hefte heraus, die ich an der Aufmachung als Happy Weekend erkannte. Schon nach kurzer Zeit wanderte ihre freie Hand zum Schoß und flatterte zwischen ihren Beinen.
Mir wurde ganz warm vom Zusehen, denn das war genau das, was ich am meisten mochte: Einsamkeit, ein scharfes Mäuschen und heiße Höschen. Und nun hatte ich hier alles auf einmal. Mir schwoll gleich mein Ständer in der Hose. Ich raffte meine ganze Courage zusammen und ging auf das Mädchen zu. Nicht lange und sie bemerkte mich.
In meinem Kopf war beim Näher kommen nur noch ein Summen und ich hatte keine Ahnung, wie ich sie ansprechen sollte. Gott sei Dank rief sie mir schon von weitem ein freundliches Hallo zu und hatte damit schon das Eis gebrochen. Vielleicht hatte sie mich als Verwandten im Geiste erkannt, denn auch ich trug lediglich ein knappes blaues Turnhöschen mit den gleichen seitlichen
Streifen. Nur war meines vorn um einige Zentimeter ausgebeult, wegen der darin herrschenden Enge.
Ich ließ mich neben ihr im Sand nieder und erwiderte ihre Begrüßung. Sie hieß Claudia, erfuhr ich und sie war bei ihrer Tante zu Besuch. Wir unterhielten uns eine Weile über dies und das und natürlich auch über die Happy Weekend- Hefte. Sie erzählte mir auch, dass sie es genoss, die geilen Blicke auf ihrem Körper zu spüren, und deshalb hier in der Fremde ihre heißesten Klamotten ausprobierte. Unter anderem hatte sie eine ganze Auswahl von Hot Pants dabei, die sie ganz besonders mochte.
Die Turnhose die sie anhatte, war von ihrem Vetter ausgeliehen, um sie mal auszuführen. Sie war wirklich sau eng wie eine zweite Haut und war ganz weich. Claudia meinte, dass ihr Vetter die wohl nicht wieder sehen würde, so gefiel sie ihr. Vor allem das kitzlige Gefühl wenn sie mit dem Fingernagel über die Möse streichle, sei super.
Ich musste ihr da voll und ganz beipflichten, denn das war genau das, was mir so an den Turnhosen gefiel. Natürlich probierten wir das gleich mal aus, und erfreuten uns gegenseitig mit den Fingern. Allerdings vernachlässigte ich dabei nicht ihre vollen Brüste, die ich mit der Zunge liebkoste. Wir gingen ab und zu ins Wasser und taten sonst nicht viel mehr, als unsere Hände im Schritt des Anderen spazieren gehen zu lassen. Auch im Wasser konnten wir die Hände nicht voneinander lassen.
Im Wasser war es Claudia, die zuerst die weitere Initiative ergriff. Sie befreite meinen S*hwanz aus meiner engen Hose und begann ihn unter Wasser zu w*chsen. Das Gefühl hatte ich noch nie gehabt. Unter Wasser war das ganz toll! Es dauerte auch gar nicht lange und ich fühlte das bekannte Ziehen in den Lenden und wir konnten sehen, wie das Sperma wie ein langer Faden aus meinem S*hwanz strömte. Es war erregend, so in aller Öffentlichkeit im Wasser zu stehen und einen Orgasmus zu haben.
Wieder zurück am Strand, streifte sie ihre Turnhose ab, kniete sich vor mir nieder und zog auch mir mein Turnhöschen aus. Sie fasste meinen Penis, der in ihrer Hand schon wieder zu wachsen begann und spielte mit einer Hand an ihrer Möse. Verzückt schloss Claudia die Augen, während sie mit den Fingern durch ihre offene Spalte strich, das kleine Köpfchen ihres Kitzlers umkreiste und schließlich das geile Fleisch ihrer Lustgrotte w*chste. Keuchend rieb sie meinen Stab, und als er wieder steif und hart war, leckte sie über die freiliegende Eichel und küsste meinen Nillenkopf.
Ich beugte mich zu ihr herunter, nahm ihre Titten in meine Hände und zwirbelte ihre Nippel. Ganz plötzlich unterbrach Claudia ihr Liebesspiel und forderte mich auf, mit zu ihr nach Hause zu kommen, ihre Tante sei sowieso zur Arbeit. Nach dem Mittagessen räumten wir gemeinsam die Küche auf. Claudia band sich die Schürze ab und zog mich an der Hand in ihr Zimmer.
Es war ein geschmackvoll eingerichteter Raum, in dem ein breites Bett stand, das geradezu zum F*cken einlud. Aus ihrem Kassettenvorrat wählte Claudia zärtliche Musik aus und warf sich –alle Viere von sich gestreckt- rückwärts auf das Bett. Geil spreizte sie die Beine, dass sich ihre Pflaume einladend vorwölbte. Aufreizend langsam tasteten ihre Hände über ihre Titten hinunter zu ihrem Bauch. Dann wanderten sie weiter zu ihrer Möse und streichelten sie durch den Stoff hindurch. Sie hatte nun eine ihrer eigenen Turnhosen an, eine weiße aus Satin, die sich erregend glatt anfühlte. Mir hatte sie nach dem Baden eins ihrer Jeans-Höschen verehrt, das mir hauteng passte. doch auch dieser dicke Stoff konnte nicht meine Erregung verbergen.
Wir streichelten uns wieder eine ganze Weile bis mich Claudia daran erinnerte, dass sie mir noch einen Nachtisch versprochen habe, und dass es jetzt an der Zeit wäre dafür. Sie zog ihr Höschen aus und drückte mein Gesicht zwischen ihre Beine. Ich begann sofort, sie mit der Zunge zu liebkosen, als mir der Bananengeschmack auffiel. Ich fragte sie danach, aber Claudia drückte nur meinen Kopf wieder zurück. Ich sah, dass sie anfing zu pressen und plötzlich kam aus ihrer M*schi ein Stück Banane hervor. Sie hatte sich vor dem Essen eine halbe Banane in ihr L*ch gesteckt und für mich als Nachtisch verwahrt. Die Banane war schon ganz matschig geworden und hatte sich mit ihrem Geilsaft vermischt.
Ich konnte nun Stück für Stück die Banane abknabbern und ablutschen. So eine süße M*schi hatte ich allerdings noch nicht gesehen. Mir machte es sehr viel Vergnügen und Claudia wurde immer geiler dabei. Sie habe auch schon Knackwürstchen darin gehabt und Möhren, abgesehen von Besenstielen, Kerzen, Gurken und Dildos sagte sie, aber das brauchte sie nur, wenn sie allein sei, sonst seien Bananen das tollste.
Nachdem ich ihre F*tze saubergeleckt hatte, zog sie meinen Reißverschluss auf, holte meinen Lustspender hervor und setzte sich erstmal darauf, um ihn in sich zu spüren. Sie zog ihn aber gleich wieder heraus und führte ihn an ihren Hintereingang. Sie drückte mit ihrem Hintern sachte darauf und als ich kapierte, hielt ich dagegen. Ihr „Rosettchen” öffnete sich und ich drang in ihren Darm ein. Es war herrlich eng darin und ich begann meinen F*ckkolben hin und her zu bewegen. Claudia schrie lustvoll auf und feuerte mich noch mehr an. Nach kurzer Zeit hatten wir beide einen Orgasmus und ich pumpte Unmengen von F*cksahne in ihren Hintern. Das war herrlich!
Als am Abend die Tante wieder erschien, waren wir rechtzeitig wieder züchtig bekleidet. Ich trug jetzt eine kleine superknappe weiße Turnhose unter der sich alles abzeichnete, und Claudia hatte aus ihrer Auswahl von Hot Pants ein besonders knappes rotes Turnhöschen angezogen, das so stramm über ihrer F*tze saß, dass ich sofort wieder einen Ständer kriegte und dem guten Tantchen sicher nicht die imposante Beule in meiner Hose verborgen geblieben war. Noch bis spät in der Nacht saßen wir mit der Tante vor dem Haus und unterhielten uns.
Der Tisch, der sich zwischen der Tante und uns befand, bot uns ausreichend Sichtschutz für unsere geilen Fingerspiele, von denen wir auch jetzt nicht lassen konnten. So konnte ich immer wieder einmal, ohne dass die Tante es bemerkte, über Claudias Lusthügel streicheln, der sich so verführerisch unter dem dünnen Stoff abzeichnete, und sie konnte heimlich die Beule in meiner Turnhose abtasten. Bei Claudia konnte man schon deutlich einen großen feuchten Fleck im Schritt sehen. Claudia hatte noch eine ganze Woche Urlaub und man kann sich vorstellen, dass wir die noch verbleibende Zeit ausnutzten und immer unzertrennlich waren.
Das begann damit, dass wir vor dem gemeinsamen Frühstück einen Waldlauf machten. Um die sportliche Note unserer Tante gegenüber zu wahren, trugen wir beide zum Laufen eine Turnhose. Ich dieselbe, die ich schon am Abend vor dem Haus angehabt hatte, und Claudia ein weißes, ganz knappes und hautenges Höschen, wie es die Mädchen beim Volleyball anhaben. Und außer ihrem Höschen war Claudia ebenso wie ich nackt. Für mich war es jeden Morgen ein herrlich aufgeilender Anblick, meine kleine Freundin so beim Laufen zu beobachten.
Ihre nackten Titten hüpften bei jedem Schritt lustig auf und nieder und
das stramm sitzende Höschen spannte sich geradezu atemberaubend über der
Wölbung ihrer Pflaume, das sich nicht nur jede Einzelheit ihrer F*tze
markierte, sondern ich sogar die Kerbe ihrer F*ckspalte im weichen Stoff
erkennen konnte. Kein Wunder, dass sich in meiner Turnhose bald etwas
regte.
**
Unser Lauf führte uns jeden Morgen in ein nahe gelegenes Wäldchen und auf
einer Lichtung dort kommandierte Claudia dann: „Hosen aus, jetzt wird
nackt geturnt!“ Und schon stieg sie aus ihrem Höschen, während ich etwas
länger brauchte um mich aus meiner Turnhose zu schälen.
Als begeisterte Gymnastik- und Aerobic- Anhängerin turnte sie einige Übungen vor, und ich musste mitmachen. Lange blieb es jedoch nicht bei solchen Übungen, denn sobald Claudia sah, dass mein S*hwanz stand, beendete sie sofort ihre Morgengymnastik und wir fielen uns lachend in die Arme. Stöhnend presste sie dann ihren nackten Unterkörper gegen meinen und rieb ihren Bauch an meiner harten Latte. Und mit einem listigen Lächeln meinte sie, das sei
eine besonders gute Übung für ihre Bauchmuskulatur.
Schelmisch erklärte sie mir, nun käme eine Übung, die das Fingerspitzengefühl fördere, fasste mir zwischen die Beine und fummelte an meinem Sack herum. Anschließend musste ich ihr zwischen die Schenkel greifen und ihre klitschnasse Möse massieren. Wohlig stöhnend ließ sie diese Massage über sich ergehen und meinte hintergründig, diese „Übung“ sei sehr wichtig, denn eine perfekte F*ckerin müsse geschmeidige F*tzenlippen haben.
Nachdem wir uns durch solche Übungen tüchtig aufgegeilt hatten, konnten wir jedes Mal der Versuchung nicht widerstehen, uns so richtig geil zu w*chsen! Wir sanken dann ins weiche Moos und w*chsten uns gegenseitig einen ab, bis es uns kam. Anschließend zwängten wir uns wieder in unsere Turnhoschen und liefen zurück nach Hause.
Wenn die Tante gewusst hätte, welcher Art unser morgendliches Fitness-Training war! Ob sie nicht vielleicht doch etwas geahnt hat? Denn es war nicht zu vermeiden, dass jedes Mal wenn wir vom Laufen zurückkamen, im Schritt von Claudias Höschen ein verdächtiger feuchter Fleck war. Einmal war sogar der ganze Schritt Ihres Höschens nass, weil Claudia probiert hatte zu pinkeln, ohne ihr Höschen vorher auszuziehen. Sie hockte sich einfach oben an den Wegrand und rief mich zurück. Ich durfte dabei zusehen, wie zuerst ein kleiner Fleck erschien, der dann rasend schnell immer größer wurde und wie das Wasser aus ihr herauslief. Dann lief sie weiter als wäre nichts Besonderes geschehen.
Wir gingen dann beide ins Bad und verschlossen von Innen. Claudia setzte sich
dann, ohne ihr Höschen auszuziehen, auf die Toilette und während sie
langsam zu pinkeln begann, massierte ich durch den Stoff ihre Möse, was
sie mit wollüstigem Stöhnen belohnte. Dann zog ich ihr das inzwischen
pitschnasse Höschen aus, presste meinen Mund auf ihre Schamlippen und
genoss den Rest ihres Leibeswassers. Daraufhin stellte ich mich in die
Dusche und während Claudia hinter mich trat, begann ich zu pressen, denn
meine Blase war auch voll von dem genossenen Morgenkaffee.
Sobald der erste Strahl einen großen Fleck auf meine Turnhose zeichnete, begann sie meinen S*hwanz zu massieren. Ich pinkelte, was das Zeug hielt, während sie mich w*chste. Als der Strahl versiegte, kam es mir mit einer solchen Wucht, dass ich mich zusammenkrümmte. Dann ging sie mir voran, nahm die Handbrause vom Haken und ließ das Wasser lauwarm laufen.
Sie kletterte in die Wanne und ich nahm die Handbrause. Als sie den kräftigen Strahl aus der Dusche auf ihren Brüsten spürte, musste sie kreischen. Ich behandelte erst die eine Seite, dann die andere. Ihre Rosenknospen schwollen
augenblicklich noch weiter an, sie wurden rot und steif. Ich duschte die
Stelle zwischen ihren Brüsten und ihre Taille. Dann machte ich eine Pause.
Sie stöhnte, als der Wasserstrahl sie zwischen den Beinen traf. Ich drehte
die Dusche auf volle Kraft und ihr Geschlechtsteil fing Feuer und wollte
zerlaufen. Ich hob die Dusche und senkte sie. Claudia zog die Beine an,
damit das Wasser noch besser ran konnte. Sie musste sich am Rand der Wanne
festhalten. Nach kurzer Zeit schon ging es bei ihr los -das nun schon
allzu gut bekannte Gefühl, bei dem alles zur Mitte strömt, kam mit aller
Macht über sie. Sie hatte mir vor einigen Tagen davon erzählt, dass sie
gern einmal einen Einlauf versuchen würde und wir hatten verabredet, es
heute einmal auszuprobieren.
Ich hatte die notwendigen Utensilien besorgt und vorhin vorbereitet. Claudias Unterleib brannte von der vorhergehenden Behandlung und sie konnte es kaum erwarten. Ich schob das Rohr immer tiefer ein und massierte dabei ihren Kitzler. Sie wurde höllisch erregt und wollte die Beine zusammendrücken.
Jetzt ließ ich das Rohr los, es hielt ganz allein in ihrem After. Mit einer Hand hob ich den Klistierbeutel, mit der anderen bearbeitete ich ihren Kitzler. Als sie merkte wie das warme Wasser kam, begann sie laut zu heulen. Es war so
unaussprechlich schön, dass sie sich mit beiden Händen festhalten musste um
ruhig liegen zu bleiben. Und gerade in diesem Moment schob ich mein Glied
in ihre Spalte. Ich bewegte es ganz langsam, zuerst fast nur ganz vorn,
später tiefer drinnen. Und während der ganzen Zeit strömte Wasser in ihren
Hintern. Sie war drauf und dran zu kommen, aber ich machte weiter, als
wenn nichts sei. Erst als sie fast fertig war, ließ ich meine eigene
Ladung los, so dass sie es von beiden Seiten zugleich abkriegte.
Claudia lag wie eine Flunder auf dem Boden und war fast besinnungslos. Ihr ganzer Körper war schlapp und behaglich, warm und völlig entspannt. Ihre
Eingeweide waren voll Wasser, aber selbst das war jetzt schön. Sie wälzte
sich herum und stand benommen auf. Sie war völlig befriedigt, aber sie
hatte so weiche Knie, dass sie kaum gehen konnte. Sie hatte fast keine
Stimme mehr, als sie sich mir zuwandte. Sie kniete sich dann vor mich und
ich pinkelte nochmals los, was das Zeug hielt. Claudia lenkte den Strahl
zuerst über ihr Gesicht und ihre Haare und dann auf ihren Busen, den sie
gleichzeitig mit ihrer freien Hand massierte. Nachdem die Quelle versiegt
war, begann sie meinen S*hwanz mit dem Mund zu melken. Es dauerte nicht
mehr lange, bis ich einen Orgasmus hatte, wie selten vorher.
Ich verströmte meinen Samen in ihren Mund und über ihren nassen Titten. Dabei verrieb Claudia den Samen auf ihrem Busen, denn das sollte gut sein, dass er in Form bliebe. Anschließend duschten wir ausgiebig wobei Claudia mich
schon wieder in Form brachte, indem sie meinen Lümmel ausgiebig abseifte.
Natürlich musste ich auch Claudia abseifen und gerade zwischen den beiden
großen Zehen machte es ihr am meisten Spaß. Auch den Busen durfte ich
nicht vernachlässigen, aber so leicht passierte das auch nicht. Oben im
Zimmer veranstalteten wir dann eine kleine Modenschau, denn wir hatten
vor, ein wenig die Leute in der Stadt und am Strand aufzuregen (oder
besser anzuregen) denn Claudia zog dazu immer besonders heiße Sachen an,
die wir vorher zusammen ausgesucht hatten. Wir probierten nacheinander
mehrere ihrer und auch meiner heißen Höschen an, nicht ohne uns
zwischendurch immer wieder davon zu überzeugen, wie sie denn passten.
Besonders auf die Partie im Schritt und auf den Popo legte ich bei ihr
großen Wert und fühlte jedes Mal ausgiebig nach, wenn sie ein neues Höschen
vorführte. Zum Schluss bestand ihr Anzug aus einer blauen Turnhose, die sie
sicherlich schon zu Schulzeiten getragen hatte und die jetzt erst richtig
weich und sexy war. Dazu trug sie ein paar Cowboystiefel und ein T-Shirt,
das aber wohl zwei Nummern zu klein ausgefallen war, und das ihren Busen
auf das Vorteilhafteste zur Geltung brachte. Ich trug ebenfalls ein T-Shirt sowie ein Jeans-Höschen aus Claudias Bestand, das sie aus einer
ihrer alten Jeans genäht hatte, und das schon total abgewetzt war. Aber
dadurch war der Stoff erst richtig weich geworden und fühlte sich
wunderbar an.
Wir nahmen dann den Bus in die Stadt, der um diese Zeit immer recht leer war, so dass wir uns einen Platz aussuchen konnten.
Claudia setzte sich gegenüber von einem jungen blonden Mädchen hin, dass
nicht viel weniger heiß aussah als sie selbst. Die Kleine trug eine
schwarze kurze Jeanshose und eine dünne Bluse, die sie über dem Bauch
verknotet hatte.
Mir schwoll da gleich wieder der Kamm und ich begann ziemlich ungeniert Claudias Körper zu befummeln. Die Kleine sah sich das zuerst etwas verunsichert an, begann aber bald zu lächeln und spreizte etwas die Beine.
Unser Anblick erregte sie offensichtlich, denn plötzlich wanderte ihre Hand auf ihren Schritt zu und zuerst verstohlen, dann immer stärker rieb sie mit der Hand über das Vorderteil ihres Jeanshöschens. Ohne es wohl bewusst zu erfassen, streichelte sie ihren Schamhügel. Claudia setzte sich neben sie und berührte ihre Hand sachte mit den Fingern. Die Kleine zuckte zusammen und sah Claudia erschrocken an. Meine Freundin jedoch legte ihre Fingerspitzen auf ihren Mund zum Zeichen der Beruhigung.
Dann legte sie ihre Hand auf ihren Schoß, während sie über den schwarzen
Stoff streichelte, unter dem eine heiße M*schi darauf wartete, befriedigt
zu werden. Im Verlauf der Fahrt zum Strand kamen wir ins Gespräch und wir
erfuhren, dass sie Anja hieß. Sie bestand darauf, uns zum Strand zu
begleiten, und uns bei unseren Spielchen zu helfen.
Dort angekommen, hatten wir nichts Eiligeres zu tun als schnellstens unsere T-Shirts auszuziehen. Wir legten uns nebeneinander auf ein großes Badetuch, wobei mich die beiden in die Mitte nahmen. Anja hatte unter ihren Hotpants
nichts an, und so lieh Claudia ihr eine ihrer Turnhosen, die sie
glücklicherweise in ihrer Strandtasche hatte.
**
So musste Anja nach dem Baden nicht mit einem nassen Höschen in die Stadt
zurückfahren. Dass beide die gleiche Größe hatten, wussten wir schon aus dem
Gespräch im Bus. Sie schälte sich aus ihrer heißen Verpackung und zog sich
Claudias weiße Turnhose mit den schwarzen Streifen an. Dabei hatte sie
etwas Schwierigkeiten, sie über den Po zu bekommen, aber es klappte dann
doch gut. Sie hatte noch nie eine so enge Turnhose angehabt, und freute
sich über das süße Höschen. Sie sagte, das fühle sich fantastisch an,
wobei sie sich mit den Fingernägeln über ihre M*schi rieb. Sie habe
gar nicht gewusst, dass der Stoff so schön weich sei.
Ich freute mich wahrscheinlich noch mehr, und zwar darüber, dass ich jetzt zwei so reizend verpackte M*schis streicheln durfte. Anja links von mir in ihrem weißen Höschen und Claudia rechts in ihrem blauen Höschen. Als wir es vor Hitze nicht mehr aushalten konnten, schwammen wir das kurze Stück zu der Sandbank vor dem Strand. Ich hatte vorher mein Jeanshöschen gegen eine
grüne Turnhose getauscht. Als wir aus dem Wasser kamen, bemerkte Claudia,
dass Anjas Höschen fast ganz durchsichtig geworden war. Ihr Schamhügel war
dadurch fast so gut zu sehen, als sei er nackt. Aber verpackt sah er fast
noch besser aus, zumindest mehr sexy.
Anja ging erstmal um die Sandbank herum, um sich einmal umzusehen. Wahrscheinlicher aber war, dass sie sich selbst überall sehen lassen wollte, um ihre Wirkung auszuprobieren. Und sie konnte sich sehen lassen mit ihrem knackigen Busen, dessen Warzen sich durch das frische Wasser stramm aufgerichtet hatten und mit ihrem nicht minder süßen Popo, der dazu noch eingepackt war in einem strammen Höschen, das fast nichts verbergen konnte.
Mit diesem Anblick konnte man sogar einen altersschwachen Mönch zum Triebtäter werden lassen. Auf der Sandbank lagen aber zu dieser frühen Stunde nur einige junge Damen und Mädchen, die Herren der Schöpfung waren noch nicht vertreten. So machte es mir doppelt Spaß, als Claudia und Anja begannen, mir in aller Öffentlichkeit den S*hwanz durch die Hose hindurch zu streicheln.
Kein Wunder, dass mein sowieso schon erregter Ständer noch weiter wuchs und es ihn kaum noch in seinem engen Gefängnis hielt. Aber es kam noch mehr. Anja und Claudia hatten sich verständigt, mich so richtig auf die Palme zu bringen. Claudia legte sich auf die Seite, so dass ihre Brüste herunterhingen. Sie waren größer als Anjas die direkt neben ihr lag. Claudia massierte nun Anjas Pfläumchen und bemerkte, dass diese völlig glatt rasiert war. Wegen Anjas blondem Haar war das vorher nicht aufgefallen. Das regte Claudia natürlich noch mehr auf, denn es fühlte sich sehr geil an. Anja war so nett, Claudia den Vortritt zu lassen, und sie nahm gleich eine von ihren Brüsten in den Mund.
Sie setzte ihre Erkundungen fort, bis Anjas Brüste warm, feuerrot
und hart geworden waren, wie Blumenknospen vor dem Aufplatzen. Sie küsste
Anja auf Mund und Augen, leckte sie im Ohr, küsste ihr den Nacken, biss sie
in die Achselhöhlen und drehte sie schließlich auf den Bauch. Völlig
selbstvergessen zogen sich beide die Höschen aus. Claudia ging ganz schön
mit. Sie rückte weiter nach unten und stellte fest, dass sie selbst
zwischen den Beinen klatschnass geworden war. Ihr Mund verweilte an der
Stelle, wo sich der Rücken teilt, und Anja stöhnte heftig. Sie brachte es
einfach nicht fertig, ihren reizenden Hintern stillzuhalten und warf ihr
Becken hin und her. Claudia zog ihre Hinterbacken auseinander und leckte
ihr die Kimme.
Sie war dort warm und feucht. Sie öffnete ihre Hinterbacken
noch weiter und konnte ihre rosa Öffnung sehen – sie war so eng und so
winzig, dass man meinte, es passte kaum ein Streichholz hinein. Sie küsste
die Öffnung, leckte sie mit der Zungenspitze, und Anja hob den Hintern,
zum Zeichen, dass sie das mochte. Sie machte dort weiter bis es Anja kaum
noch aushalten konnte. Schließlich drehte sie herum und küsste ihren
Bauchnabel. Ihr Mund glitt tiefer und saugte kräftig an der Stelle, an der
Leib in die Schenkel übergeht. Sie leckte Anja rings um ihre blanke M*schi
und als sie sich mit aller Kraft an der kleinen Stelle zwischen den beiden
Löchern zu schaffen machte, stöhnte sie behaglich und tief.
So machte sie es immer wieder und achtete peinlich darauf, den engen Spalt nicht zu berühren, obwohl der von innen her immer feuchter wurde. Als Anja kurz davor war, vor Geilheit loszuschreien, bohrte Claudia ihren Mittelfinger
in das Rosettchen ihres intimsten L*ches. Anja zuckte erschaudernd
zusammen und gurgelte „Jaaa!“ und antwortete nun ihrerseits mit
leidenschaftlicher Liebkosung. Mit beiden Händen drückte sie die beiden
Halbkugeln eines duftenden Mädchenpopos dicht vor ihren Augen auseinander
und fuhr mit breiter Zunge von Claudias Kitzler er, der rosa Perle einer
vor Nässe triefenden Lustmuschel bis in Claudias herb schmeckendes
Rosettchen, und die Backen in ihren Händen begannen zu wedeln und zu
rasen.
Zwei ineinander geschlungene Körper wurden zu einem einzigen, sich
vor Lust windenden Fleisch. Bis Anjas Kopf gepresst wurde von flatternden
Schenkeln, sie im eigenen L*ch und zwischen den Pobacken einen
Zungentriller fühlte, unter dem sie glaubte vergehen zu müssen und unter
dem sie das unendlich süße Zucken herannahen fühlte, sich ihm hingab und
es geschlossenen Auges und bebend bis zum letzten Verklingen genoss. Doch
die beiden Mädchen blieben unersättlich.
Der Orgasmus hatte sie nicht müde gemacht. Er stachelte sie nur erst an. Mit weichen Pfoten fuhren sie über den Körper der anderen, knurrten und spielten weiter wie junge Katzen. Jetzt im Knien. Die erste die den Kopf hob und vor den Augen der Spielgefährtin den Hintern in die Höhe reckte war Claudia. Sie drückte den Oberköper ganz tief hinab, damit Anja den rosigen Po kneten und beklopfen und mit zarten und gefühlvollen Fingern in eine überschäumende Lustmuschel gleiten konnte. Und Anja nahm die Einladung an, mit aller Leidenschaft zu der sie fähig war. Sie küsste die mattglänzende Haut einer runden Pobacke, ertastete sich mit zwei schlanken Fingern den Eingang zu einer Lustmuschel, fühlte ihre Finger geradezu angesaugt und war schon drin.
Aber plötzlich hatte sie ein ganz neues Gefühl, denn sie meinte, dass ihre
Finger in einem richtigen Mund seien, einem Mund mit Lippen, die ihre
Finger festhielten. Ihre Hand konnte weder vor noch zurück. Ihre Hand
wurde umschlossen von kleinen, aber unwahrscheinlich kräftigen und
zuckenden Muskeln, die sich heiß anfühlten und schleimig und nass, die sich
für Bruchteile von Sekunden mal entspannten und ganz weit wurden, sich
gleich darauf aber wieder um ihre Finger legten, als wollten sie zubeißen
wie Zähne eines richtigen Mundes. Das war neu für Anja! Das war so
erregend für sie, dass es in ihrer M*schi hinter den Schmetterlingsflügeln
schon wieder puckerte und juckte. Und sie wusste nicht, was sie sich im
Augenblick wünschen sollte: die Wurzel ihrer Finger eingeschlossen von so
aktiven und so geilen Muskeln einer saugenden Vagina oder aufs Neue
geleckt zu werden von Claudia. Doch Claudias Kopf und damit auch
Claudias Zunge lagen weit entfernt,
Claudia konnte sie schon aus anatomischen Gründen jetzt nicht küssen und lecken! Weshalb sich Anja für die erste Wahl entschied. Sie bewegte die Spitzen ihrer festgehaltenen Finger, schnipste in Claudias nasser Scheide regelrecht herum, leckte mit breiten Zungenstrichen eine feuchte Bahn nach der anderen auf die runde feste Backe eines Mädchenhinterns, kam zur senkrechten tiefen Furche, wurde wieder angezogen von einem herben aber sinnenverwirrenden Duft und schmatzte mit Lippen und Zunge auf einem Rosettchen. Und unter dem Jubel der Wollust stieg der klaffende Mädchenpopo vor ihren Augen noch mehr in die Höhe, Anja hatte Mühe, mitzukommen, aber instinktsicher schlang sie ihren freien Arm um eine Mädchentaille, fühlte einen Nabel, rutschte tiefer mit der Hand und nahm einen ausgefahrenen Kitzler zärtlich zwischen Daumen und Zeigefinger.
Claudia kam nach wenigen Sekunden. Sie wedelte mit ihrem Hintern, dass Anjas Gesicht weggeschleudert wurde, und sie schrie, dass Anja glaubte, ihr wehgetan zu haben. Aber Claudias Schrei war ein Schrei wollüstiger Erfüllung, ein Schrei des Orgasmus. Und Anja fühlte, dass sich um die Wurzel ihrer Finger, die sie immer noch in Claudias Scheide schnipsen ließ, kleine Muskeln lösten, ganz weich wurden, und dass die Säfte der Lust wie Sekt hineinperlten in den Teller ihrer Hand. Aber auch jetzt zeigte Claudia noch keine Erschöpfung. Die Augen aufschlagend, sah sie, dass Anja es sich zwischen den langen Schenkeln mit eigener Hand besorgen wollte.
**
Sie riss Anjas Hand weg von den schon ausgebreiteten Schmetterlingsflügeln
und ließ Anja ebenso knien wie sie eben im Sand gekniet hatte. Anja sah,
außer sich vor Erregung, als sie zwischen ihren hängen Brüsten
hindurchblickte, dass Claudia den Kopf genau in der Mitte zwischen ihren
gespreizten Schenkeln zurechtrückte. Aber dann sah sie nichts mehr, sie
musste die Augen schließen, weil sie Hände fühlte die überall waren,
zwischen Schmetterlingsflügeln, auf dem „Köpfchen“, auf den heißen Backen
ihres Hinterns und auf ihrem Pol*ch, und weil sie dahinschmolz unter dem
gleichen Zungentriller wie vorhin. Doch diesmal trillerte die Zunge in
ihrer rechten Kniekehle, was sie wieder einmal als neu, als einmalig
empfand, was sie aber auch auf ganz anderen Quadratzentimetern ihrer Haut,
die schon wieder eine Gänsehaut war, spüren wollte, weshalb sie mit der
Kraft der Wollust ihre Knie nach hinten rutschen ließ und ihre klaffende
M*schi, in der es puckerte und juckte, herab senkte auf eine spitze Zunge,
die dann endlich wieder trillerte, wo Anja das Trillern spüren und
genießen wollte um nicht zu sterben vor Lust.
Claudias Zunge war unwahrscheinlich! Und Claudias Hände und Finger waren es auch! Claudias Finger spielten gleichzeitig – wie sie das machte wusste Anja auch nicht – in ihrem vorderen L*ch und in ihrem hinteren, kneteten und beklopften gleichzeitig auch ihren knackigen Arsch, und entlockten ihr ein jubelndes Stöhnen nach dem anderen. Es war zum Verrücktwerden! Bis es Anja kam, bis sie das süße innere Zucken herannahen fühlte, das machtvoll und
unwiderstehlich ihren ganzen Leib erfasste, der über den lüstern
zugreifenden Händen und der trillernden Zunge Claudias geschüttelt wurde
von neuer lustvoll schäumender Flut. Zuerst versuchte sie ihre Kehle
zusammenzupressen, aber dann ging es nicht mehr: jetzt musste auch sie
schreien vor Lust weil diese Lust einfach überwältigend war, weil diese
überschäumende Welle von Geilheit und Lüsternheit ihr einfach nichts
anderes übrig ließ. Auf Claudias trillernde Zunge reitend schrie sie ihren
Orgasmus hinaus, mit der gleichen Lautstärke wie Claudia. dann keuchte sie
nur noch und sank neben ihrer Spielgefährtin in den weichen Sand der
kleinen Insel.
Nicht lange lagen sie so, bis sie wieder daran dachten, dass da noch jemand war, dessen S*hwanz verzweifelt versuchte, aus seinem engen Gefängnis zu entkommen. Ich hatte mir die ganze Zeit dieses herrliche Schauspiel angesehen und dabei sachte meinen Sack und meinen S*hwanz durch
den Stoff der Turnhose hindurch gekrault. Die Sonne hatte inzwischen den
Stoff getrocknet, nur ganz oben an der S*hwanzspitze war ein großer
feuchter Fleck. Aber der war nicht mehr vom Wasser, sondern die Vorfreude
lief mir schon fast die Beine herab.
Vier Hände bewegten sich nun auf meinen Unterleib zu und Anja meinte, mit meinem S*hwanz ließe sich auch noch einiges anfangen. Geil spreizte sie die Beine das sich ihr Pfläumchen einladend vorwölbte und der Geilschlitz offen stand. Aufreizend langsam tasteten ihre Hände über ihren Busen hinunter zu ihrem Bauch. Dann wanderten sie weiter zu ihrer M*schi, liebkosten diese einen Moment und suchten das F*tzenl*ch. Schließlich zog sie die geschwollenen F*tzenlippen ganz weit auseinander dass mir ihre rosige und nass glänzende Muschel entgegenschimmerte. Sie lächelte verheißungsvoll und ich verstand es erst, als sie volles Rohr lospinkelte und ein heißer, goldgelber Bach meinen Unterleib überschwemmte. Beinahe kam es mir auf der Stelle, als sie den Strahl über meine stramme Turnhose lenkte.
Sofort griff ich in den heißen Strahl und massierte meinen S*hwanz mit der anderen Hand durch den nassen Stoff hindurch. Wie ein Blitz schnellte ich nun aber hoch und presste meinen Mund auf diese geile Quelle, damit möglichst wenig von diesem edlen Nass verloren ging. Ich trank und trank aber es hörte nicht auf zu fließen.
Auch Claudia hatte mitbekommen, was da vor sich ging, Sie riss mich zur
Seite und tranken nun Anja ganz aus. Ich hielt mich dafür an ihrem
Pfläumchen schadlos und sie überließ es mir bereitwillig. Sie presste und
drückte und plötzlich brach auch ihre Quelle auf. Schon griff Anja mit
beiden Händen nach meiner Latte und befreite sie aus ihrer engen
Verpackung, w*chste sie noch ein paar Mal und setzte den Nillenkopf auf
ihren Kitzler, wobei sie wollüstig aufstöhnte, und strich mit der Eichel
durch die Ritze, ohne dass sie sich meinen Penis gleich ins F*ckl*ch
steckte.
Diese Behandlung ihrer Möse schien ihr besonderes Vergnügen zu
bereiten. Aber nun wollte sie richtig durchgevögelt werden. Mit der einen
Hand weitete sie ihr F*tzenl*ch, mit der anderen führte sie meinen Ständer
in ihre schlüpfrige Spalte ein. Ich fühlte wie sich Anjas weiche und nasse
F*tzenlippen um meinen Stab schmiegten und wie er immer tiefer in ihren
F*ckkanal eindrang. Ich presste meinen Oberkörper fest gegen ihren Körper,
dass sich Anjas erregte Nippel fest in meine Haut drückten und verschloss
ihren Mund mit einem Kuss.
Strahlend blickte Anja mich an, schlang ihre Arme um meinen Hals und küsste mich wild. Wie ein Wilder arbeitete ich in Anjas nimmersatter und s*hwanzhungriger F*ckgrotte, und ihre schlüpfrigen F*tzenlippen saugten sich fest um meinen Penis, als ob sie ihn nie wieder aus ihrer F*tze herauslassen wollten. Ich packte ihre Titten und knetete ihre großen Bälle durch, und während ich meinen F*ckkolben in ihr vor Nässe triefendes F*tzenl*ch stieß, und bei jedem Stoß meine Eier gegen ihre Pflaume schlugen, jubelte Anja in höchstem Entzücken auf. Bei meinen wuchtigen F*ckbewegungen wand sie geil ihren Arsch und bockte kräftig gegen meinen Pfahl, der immer wieder aufs Neue ihr heißes Fleisch durchbohrte. Als ich dann endlich abspritzte und ihre M*schi mit meinem Samen überschwemmte, schrie sie ihre ganze Lust hinaus.
Wir blieben noch eine ganze Weile in dieser Stellung und mein längst nicht mehr steifer fühlte sich in Anjas klitschnasser F*tze so richtig wohl. Unsere
verströmten Geilsäfte tropften von ihren F*tzenlippen in meine krausen
Härchen, und ich feuchtete mit dem Gemisch aus F*tzensaft und F*cksahne
meine Fingerspitzen an und rieb es, während Anja ihn mit den Fingern
freilegte, in ihren Kitzler ein. So verging diese Woche wie im Flug.
Als wir dann Abschied nehmen mussten – wir hatten noch eine Stunde vor Claudias Abreise am Strand gebumst und ein letztes Mal die Turnhöschen getauscht – versprachen wir uns, dass wir uns in Köln wiedersehen würden. Die
restlichen Tage war ich dann meist allein am Strand, dachte viel an
Claudia und die herrliche F*ckerei mit ihr, dass mir noch oft der S*hwanz
stand und ich mir dann einen abw*chsen musste! Ein paar Mal noch habe ich
auch Anja wieder gesehen, die sich nicht mehr von Claudias Turnhose hatte
trennen mögen und sie auch dann wieder trug – natürlich wieder ohne was
drunter!
Später in Köln hat mich Claudia noch oft in meiner Wohnung besucht und tut es auch heute noch. Falls wir nicht hin und wieder mal ausgehen, verbringen wir das ganze Wochenende bei mir zu Haus. Und Claudia die ja während unseres Aufenthaltes an der See meine Schwäche für knappste Turnhöschen kennen gelernt hatte, erfreute mich dann immer wieder mit einem besonders frechen Exemplar dieser so aufgeilenden Minihöschen.
Oft hatte sie erst auf dem Hauptbahnhof ihre normale Reisekleidung gegen ein enges T-Shirt und Heißes Höschen getauscht, war dann noch ein wenig durch die Menschenmassen in der Hohe Straße gelaufen, um so manchem Mann Stielaugen wachsen zu lassen. Auch von Frauen erntete sie teils bewundernde, teils abschätzige Blicke. Der Fahrer der Straßenbahn hat schon mal vergessen
abzufahren, als sie sich vorn in die erste Bank neben ihm setzte. Dann
lief sie noch die paar Meter bis zur Dürener Straße und stand dann mit
klatschnasser M*schi bei mir vor der Tür. Es bereitete ihr viel Vergnügen,
dort wo sie bestimmt keiner kannte, in aller Öffentlichkeit ihren
makellosen Körper kaum verhüllt zu präsentieren.
Bevor sie sich von mir ihr Turnhöschen ausziehen lässt, muss (oder darf) ich ihre F*tze im hautengen Stoff abtasten und den Verlauf ihrer F*tze im Stoff
nachzeichnen. Ja, sie lässt sich den Stoff regelrecht in die M*schi
w*chsen, bis es ihr kommt, der schmale Schritt der Turnhose durchnässt ist
und der Duft ihrer nass gew*chsten M*schi mir signalisiert, dass sie nun
endlich meinen harten F*ckriemen in ihrem L*ch haben will und ordentlich
über den S*hwanz gezogen werden möchte. All diese Wünsche erfülle ich ihr
natürlich mit Freuden.

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