In den Ferien im Raum Bremen

Veröffentlicht am 4. August 2020
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Ich suche eine Ferien Wohnung an der Wurster Küste. (Die ist übrigens am Watt-meer zwischen Cuxhaven und Bremerhaven) Da war ich einige Jahre immer eine Woche lang mit meiner TV-Freundin. Statt in den offiziellen Vermietungs- Portalen habe ich dies Mal in einem Sex-Chat Portal als suche aufgegeben. Ein reifen alleinlebenden Mann, 62 Jahre, meldete sich indem er in seinem Haus, die obere Etage als Wohnung anbietet. Geschmackvoll und preiswert war das Angebot. Ich fragte natürlich ob es da irgendwelche Bedingungen geben würde. Nein war seine Antwort er hätte einfach sehr viel Sympathie zum 3.ten Geschlecht. Er hätte ja mein Profil gesehen und festgestellt dass ich „sehr ansehnlich“ sei, also keine Trümmer Transe. Ok war einverstanden und habe ihm den Vertrag unterzeichnet und die Anzahlung geleistet.
Am Ankunftstag habe ich ihn nach meiner telefonischen Ankündigung im Vorgarten vorgefunden. Er war wie beschrieben ein netter älterer sehr ansehnlicher Mann.
Er war sehr erstaunt als er mich auf dem Garagenvorplatz erblickte, als ich aus dem Auto stieg ich in Hotpants, Strick-Pullover, und in schwarzen Lack Schuhen (mit etwas Absatz) Er sagte Entschuldigung, auf sowas sexy mässiges war ich nicht vorbereitet. Ich hoffe dass dies ein positives Kompliment sei. Oh er würde mich am liebsten wie eine Freundin begrüssen! Ja warum nicht dann begrüsse doch deine Freundin, wie du weist bin ich die Anna. Jetzt war er noch mehr erstaunt über meine spontane Ansprache. Nun dann bin ich dein Heinz
Nach dem ja nun die Begrüssung geglückt war habe wir mein Gepäck mit seiner Hilfe in meine Wohnung getragen. Danach noch seine ausführliche Einweisung über mich ergehen lassen. Dann meint er, dass er mich nun alleine lassen werde(so eher im bedauernden Ton) Er sei jeder Zeit für mich da wenn ich was brauchen würde.
Ich bedankte mich herzlich. Ich würde mich noch ein wenig einrichten und dann sicher mal hinlegen nach der langen Fahrt. Ich war ja auf der Fahrt bereits auf 3 Parkplätzen, wo ich mich sexuelle austoben konnte. Nach meinem Einkauf im Ort Dorum habe ich mich dann wirklich etwas hingelegt und habe auch etwas geschlafen.
Danach habe ich mich für das Essen in einer Küstenkneipe angezogen. Als ich die Treppe runter ging, was man natürlich gut hörte, ich trage ja keine Turnschuhe, war zufällig auch mein Vermieter im Treppenhaus. Ah du gehst noch aus? Ja ich muss mich doch mal in der Kneipe zeigen und zudem möchte ich mich ja nicht verkriechen in der Wohnung. Wenn du zurück kommst und du Lust hast für einen Absacker, dann melde dich doch. Gut werde ich machen.
Nach dem Essen in der Kneipe bin ich auf dem direkten Weg zurück in meine Unterkunft, im Wissen dass mich noch was erwartet. Er hat wirklich auf mich gewartet und schlug vor das er mich zu einem Begrüssung Trunk einladen will. War mir ja recht, er war ja auch eine sehr angenehme Erscheinung.
Nach dem gegenseitigen zuprosten und mit Küsschen links und rechts wollte er natürlich quatschen.
Ja er stehe auf das dritte Geschlecht, er sei auch bi. Aber mit zunehmenden Alter könne er immer weniger mit den Bio Frauen anfangen. Die würden kein Sex suchen sondern ein Begleiter und Versorger. Er möchte sich aber nicht mehr binden und auf jemand Rücksicht nehmen. Aber so auf eine nette TV-Lady würde er sich schon gerne einlassen. So was wie mich wäre für ihn Weihnachten und Neujahr zusammen. Wenn das Profil so wie er es gelesen hätte wäre das genau das was er sich vorstellt.
Ich kann dir versichern, dass ich im Profil nicht geflunkert habe, auch meine Bilder sind nicht gestellt. Aber Sympathie braucht es halt auch, unter Zwang geht bei mir gar nichts. Auf Grund seiner Reaktion und seines Gesichtsausdruckes musste ich aber dann gleich ihm Versicherern, dass ich Ihn sehr nett empfinde. Auch seine Direktheit würde mir gefallen. Da setzte er sich gleich etwas näher zu mir, streichelte mich überall, du fühlst dich gut an meinte er dann. Darf ich dich Küssen, oh ja ich warte darauf
Darauf nahm er mich in die Arme und küsste mich fordernd seine Zunge erforsche meinen Mund. Eine wilde Knutscherei begann
Seine Hände schob mir mein Kleid hoch und legte meinen Po frei. (Ich hatte ja zuvor schon mein Höschen ausgezogen und trug auch keine Strumpfhosen sondern halterlose) Schon spielte er an meinem PO und griff an meinen Lady Penis der von der Knutscherei schon hart war Ah, schön fühlt er sich an. Ich merkte das sich in seiner Hose auch was tat, Also löste ich den Hosengurt und den Reissverschluss seiner Hose. Die fiel nun auf den Boden. Auch seine Unterhose schob ich nach unten. Ich sah seinen halbsteifen S*hwanz, so ca. 17×5, schöne freie Eichel. Gefällt er dir? Fragte er, Ich nickte ein Ja. Ich ging in die Knie vor ihm musste mal einen S*hwanz auch schmecken. Gut zu schmecken, sauber wederverbp*sst noch sonst vom schlechten Geruch. Also nahm ich mal mass mit meinem Mund und stülpte meine Lippen über seinen S*hwanz der nun schnell ganz hart wurde. Ich kutsche sein gutes Stück in meinem Mund und schob seinen S*hwanz so weit wie möglich in meinen Mund…. Oh wenn du so weitermachst komme ich viel zu früh, meinte er. O.K. das wollen wir dann auch nicht, dann darfst du mal machen was du möchtest.
Er setzte sich wieder zu mir, spielte an mir, w*chste mich etwas, und ich spürte wie er etwas in meine Spalte sprühte, kühles Öl, das er in meiner Spalte verrieb. Er fummelte in der Spalte mit den Fingern, bis einer beim Reiben in meine F*tze drang, ich zuckte zusammen. Oh, du bist echt schön eng, kleine Süsse. Er fingerte nun weiter, mit der Zeit hatte er nun drei Finger in meiner F*tze. Mein Lady-S*hwanz war nun steinhart ich, war nur geil, es gefiel mir, dann spürte ich wie er hinter mich ging, seinen S*hwanz durch die Spalte rieb, ich wurde unruhig, er hielt mich an der Schulter. Er drang ohne lang zu warten mit der Eichel in meine F*tze, zuerst nur ein Stück dann immer mehr und tiefer nur ein Stück. Stöhnend sagte er , oh ja sehr eng, und ging wieder raus, rein, raus, jetzt war er halb drin in mir, ich stöhnte auf, dann drückte er ihn tiefer, jaja , ganz rein. Es schmerzte leicht und war geil zugleich, er drückte ihn stöhnend ganz rein bis seine Eier am Arsch zu spüren waren.
Zärtlich drückte er ihn rein, wieder raus, wieder ganz rein, immer wieder, bis er merkte dass auch ich entspannte und es langsam genoss. Er griff dabei meinen Ladypenis, w*chste ihn bei jedem Stoss jetzt, er wurde wieder steinhart, ich stöhnte bei jedem Stoss, jetzt war es nur noch geil.
Nun f*ckte er mich schön durch, war ausdauernd, w*chste mich dabei, merkte dass meine Eichel schön nass ist. Na wirst gleich sp*itzen, mit mir zusammen, sagte er. Und f*ckte und w*chste weiter, stöhnte lauter, wurde etwas schneller und heftiger, und zuckte stark, stöhnend spritzte er in mir ab. Das war Zuviel für mich, mir kam es heftig, ich spritzte auch ab. Merkte dabei jeden Sperma-spritzer in mir, wie es in mir reinspritzte. Bis er ihn halbsteif rauszog, aufstand, sagte oh Mann war das geil, muss eine rauchen, und ging einfach raus.
Ich kniete da und merkte wie mir das Sperma aus der F*tze lief, die Beine runter oder auf das Bett. Nach ein paar Minuten kam er wieder zurück, schaute es sich an, sehr geil bemerkte er nur. Dann setzte er sich zu mir Hat es dir gefallen? Ja, ja… das wird glaube ich eine gute Ferien Woche!
Er meinte dass es ihm sehr gefallen würde wenn er die ganze Woche ein weibliches Wesen im Haus hätte. Gerne aber ich werde auch noch ab und zu alleine losziehen, ich habe hier in der Gegend einige Personen die ich schon länger kenne und die ich natürlich auch mal wieder besuchen möchte.
Nun wir haben uns ausgesprochen und für die Woche alles geklärt. Nachdem wir uns ausgequatscht hatten. Er kam mit dem Mund an meinen, drückte seine Zunge rein, ich erwiderte. Er züngelte sehr geil. Dann stellte er sich in Höhe meines Kopfes hin, komm blas ihn, hielt ihn mir hin. Ich nahm ihn sofort in den Mund, blies ihn, ja stöhnte er, mach ihn hart, ich will dich nochmal besteigen. Und ich saugte gierig, es dauerte nicht lange, er wuchs schnell an. Ging dann hinter mich, und drang sofort ganz ein. Ich stöhnte laut auf. Ja gefällt es dir, soll ich dich f*cken, sag es mir, sag bitte. Und ich stammelt ja bitte Heinz f*ck mich.
Und er tat es, diesmal etwas fester, tief, laut stöhnend, geil redend, und ich genoss jeden Stoss, mein Ladypenis stand auch wieder steif ab.
Er ritt mich richtig gut ein, bis er wieder in mir abspritzte, beim ersten Mal hatte er recht viel gespritzt, und selbst jetzt beim zweiten Mal war es noch recht viel. Wieder zog er ihn raus, diesmal gab er ihn mir, komm lutsch ihn sauber, was ich sofort fast freiwillig tat. Ohh auch noch spermageil, wie schön.
Ich lutschte ihn sauber. Ganz. Er setzte sich dann neben mich, griff an meinen Ladypenis, und w*chste den steifen S*hwanz. Na du sollst ja auch nochmal sp*itzen, schaute mir dabei in die Augen, beobachtetest meine Geilheit und wie ich stöhnte. Und dann kam es mir, er w*chste mich regelrecht leer, ich stammelte, war erschöpft, sackte zusammen. Nachdem ich mich etwas erholt hatte ging nach oben in meine Wohnung, duschte, schlief danach ein.
Am nächsten Morgen stöckelte ich in leichter Bekleidung zu ihm in seine Wohnung runter. Er sass im Slip auf der Couch, war ja sommerlich warm. Er schon Frühstück gemacht, er stand auf, gab mir einen heissen und nassen Kuss, So jetzt können wir uns setzen und frühstücken. Er meinte dass er es schön finden würde wenn ich das Frühstück mit ihm zusammen einnehmen würde. Er werde gerne auf mich warten bis ich ausgeschlafen hätte. Nach dem Frühstück räumten wir zusammen auf und besprachen unser heutiges Tagesprogramm.
Wie ich sah, dass sein S*hwanz wie ein Fahnenmast in seiner Unterhose stand konnte ich nicht ohne dass ich seinen S*hwanz befreite und gierig zu b*asen anfing. Mein Vermieter war ja wieder voll geil, und er genoss es, stöhnte, sagte ja du bläst so gut, und bekommst als spermageile Stute gleich zum Nachtisch meinen Saft. Willst du doch oder? Ich saugte nur gieriger, er streichelte mir durchs Haar, ja meine kleine willige Stute, saug mich aus. Er hielt meinen Kopf fest, f*ckte jetzt leicht. Wurde etwas unruhig, stöhnte laut, sagte kurz, oja, schluck alles. Und dann spritzte er in meinem Mund ab, ich, schluckte alles so gut es ging, etwas lief mir aus dem Mund. Jaaaa stammelte er, lutsch ihn schön sauber, was ich innigste und gründlichste tat. Bis er halbsteif und schön trocken aus meinem Mund flutschte. Machst das nun jeden Morgen zum Nachtisch, frage ich so naiv wie möglich ich gebe es dir gerne Ja wenn es mir so serviert wird, da werde ich meinen Tag gut überstehen mit so viel Kraftnahrung
Danach ging wieder in meine Wohnung und stylte mich und machte mich auf den Weg nach Bremerhaven wo ich mal meine Verkaufs-läden besuchte. Man kennt die Anna im Einkaufszentrum!
Zum Mittag gab es eine Kleinigkeit zum Essen und einen Prosecco, mein Lieblings Getränk. Danach besuchte ich das Auswanderungsmuseum. War auch sehr interessant und es gab auch das eine oder andere Schwätzchen
Als ich am späteren Nachmittag zurück kam wurde ich natürlich von meinem Vermieter in Empfang genommen. Ob er mich heute Abend ausführen darf zu einem Essen, bitte sag ja, ich möchte dich doch zeigen und ein bisschen angeben mit so einer tollen Lady.
In Dorum Neufeld am Hafen gibt es ein sehr gutes Restaurant nicht mondän aber sehr urig. Er konnte natürlich nicht wissen dass ich auch schon dort war und dass man die Anna auch dort kennt.
Ich habe ihm natürlich den gefallen gerne getan, weil das ist ja für mich das grösste wenn ich so al elegante Lady eingeladen werde.
Dass ich mich aufgepräzelt und mit einem Sexy-Minikleid zum angesagten Essen kam versteht sich ja von selbst. Auch der Gastgeber verstand es wie immer, uns zwei als neue Gäste in den höchsten Tönen zu loben. Die Aufmerksamkeit der übrigen Gäste war uns auf jedenfalls gewiss. Wir haben gutgegessen, man könnte auch sagen sehr erotisch. Unsere Hände waren immer mal und er dem Tisch, und meine Füsse setzte ich auch ein um das Lustzentrum meines Begleiters immer mal wieder etwas zu reizen.
Es vergingen Stunden, bis wir uns verabschiedeten vom Gastwirt. Auf dem Heimweg meinte er ob wir uns noch zu einem kleinen Absacker bei ihm treffen wollen. . Klar doch, aber zuerst möchte ich mich in meiner Wohnung etwas umziehen .Oh wenn du was Geiles anziehen wirst will ich gerne warten! Eine schwarze Lack Korsage mit schwarzen Straps-Strümpfen, Schwarze Lack- Heels, eine Weise leicht transparent Bluse und eine frechen Mini, zog ich mir an. Klar dass ich zuvor meine F*tze noch gründlich gereinigt hatte, ich hoffte natürlich dass ich da noch was Hartes rein bekommen würde. So zurecht gemacht trippelte ich die Treppe runter. Der Wahnsinn meinte er und nahm mich in seine Arme küsste mich auf meinen Mund. Du machst mich sowas von Geil, ich kann nicht mehr warten ich platze ja schon jetzt.
Er stellte sich sofort hinter mir, gab mir einen festen Klaps auf den Arsch, ah ich bin geil, du hast einen geilen Arsch. Er zog, zog die Hose runter, ich spürte seinen harten S*hwanz, drückte meine Beine weiter auseinander, und drang sofort in meine nasse Grotte ein.
F*ckte mich schnell, tief, fest, und mein Ladypenis schmerzte vor Geilheit, wir beide stöhnten laut, er hielt mich an den Schultern fest. Er brauchte diesmal nicht lange, war sehr geil, spürte es wie er mich f*ckte, und dann kam er in mir, spritzte mir sein Sperma tief rein, jeden Schub spürte ich voller Geilheit, bis er halbsteif verschmiert aus mir rausflutschte.
Sofort drehte ich mich um, ging auf die Knie und lutschte an ihm. Ja du geile Spermastute, lutsch ihn schön sauber. Du bist einfach zu geil, weist was sich gehört. Er lächelte mich an. Ich schaute von unten hoch zu ihm dabei, ja schau dabei in meine Augen, gut so.
Ich lutschte ihn gierig sauber, er streichelte mein Haar, ich schaute ihn an, und mich anlächelnd kam ein erster kleiner Strahl Natursekt. Etwas irritiert und nicht darauf vorbereitet hatte ich es im Mund und schluckte es. Er schaute mich an, gefällt es dir, dann lass ihn im Mund und ich gebe dir mehr.
Ich zögerte nur kurz, schon kam der zweite Strahl, und ich nahm es willig auf. Es schmeckte mir sogar. Und er merkte es natürlich, und gab mir Strahl für Strahl, ich schluckte alles, so gut ich konnte.
Geil war ich auch, breitbeinig begann ich nun meinen Lads*hwanz zu w*chsen, er war sofort steif. , er sagte schön langsam, will nicht das du sofort spritzt,
Ich w*chste langsamer, was mir schwerfiel, aber es machte mich auch geil schneller als erwartet. Er sagte du darfst, ich w*chste schneller, wurde von ihm angefeuert, und meinte gib mir dein Sperma auch, ich möchte es auch probieren. Ich kam und spritze alles in seinen Mund.
Nun wollte er mich wieder küssen, ich weiss, so konnte ich mein Sperma auch noch kosten. Danach gab es wie versprochen den richtigen Absacker in Form von einem trockenen Sekt. So liessen wir unseren ersten Tag ausklingen, bevor ich mich zur ruhe legte.
Am anderen Tag ging nach dem Cum-Frühstück wieder los und besuchte mal wieder Cuxhaven. So um 16:00 war ich wieder zurück. Mein Freund erwartete mich im Garten. Er meinte ob ich mich vielleicht auch noch etwas zu Ihm an die Sonne legen möchte! Gerne ich lege nur schnell das Badekleid an Ich hatte mir den Strandanzug, so nach den 50erjahre angelegt, eigentlich gut bekleidet wie man als Lady damals sich zeigen durfte. Er war begeistert von meinem Auftritt. Er machte mir natürlich alle Komplimente der Welt.
Unser Nachbar aus dem Haus neben an, konnte es nicht unterlassen in seinem Garten etwas zu tun. Mein Freund konnte natürlich nicht unterlassen in anzusprechen.. Kannst ja mal rüberkommen, dann kann ich dir meine Freundin mal vorstellen.
Als er bei uns war und wir uns begrüsst haben mit Küsschen und so meinte er, wusste gar nicht dass du noch so eine scharfe Freundin hast! Na siehst du, so wird man als Rentner unterschätzt! Er meinte dann noch dass er sich allenfalls gerne zur Verfügung stellen würde, wenn er eine Pause benötigen würde. Nun da musste ich natürlich meinen Senf auch noch dazu geben Also bis jetzt haben wir noch Nachholbedarf. Wir haben unser Pulver noch nicht aufgebraucht. Wenn mein Freund das Gefühl hat das er Verstärkung brauchen kann für die unersättliche Anna, dann wird er dir das sicher melden.
Als unser Nachbar gegangen war, ungern, aber mein Freund meinte, dass wir heute Abend zum Essen verabredet seinen und Anna muss sich ja noch umziehen. Zu mir sage er danach. Ja es ist richtig, ich habe in einem Lokal in Bremen das ich gut kenne, für uns einen Tisch reserviert Bitte style dich so scharf wie möglich, ich möchte heute Abend noch einige Leute neidisch machen. Angefangen von Mörder HH, zu den Straps-Strümpfen mit Naht, ein Mini Kleidchen das etwas transparent ist , war meine Antwort auf seinen Wunsch. Als wir losfuhren, meint er, dass er Schwierigkeiten hätte den richtigen Knüppel für die Schaltung zu finden!
Im Lokal angekommen, ein elegantes und nobles Restaurant wurde uns ein gut ein sichtbaren Tisch zugewiesen. Persönlich vom Chef de Service empfangen meine er bei der Begrüssung, Wau, da hast du dir aber eine ganz spezielle Freundin zugelegt, das hätte ich dir aber nicht zugetraut. Nun wie du siehst ich lebe ja noch! Auch wenn ich nicht der Jüngste bin. Der Chef de Service meinte dann, dass es heute sicher mal wieder Campus sein darf. Na klar, meine Freundin mag trockenen Campus. Wir bekamen die Getränke, da sagte er, zu mir, denen möchte ich es zeigen dass ich noch lange kein vertrockneter Rentner bin. Weiss du ich war früher viel in diesem Lokal und habe mit Geschäftsfreunden hier gefeiert. Natürlich auch mit entsprechenden Damen. Ich sage dir das dass du dich nicht wunderst. Hoffe natürlich das du dieses spiel auch mitmachen kannst und du es auch geniessen kannst. Ich meine, dass mir das sicher auch Spass machen werde und da er ja wisse dass ich keine Hemmungen hätte. Super ich weiss doch das ich mich in auf dich verlassen kann. Gut dann ziehe mal deinen Slip aus! Ich schaute ihn kurz an, dann zog ich ihn mir unauffällig aus, ab in die Handtasche, und er griff unter mein Minikleid, befummelte mich. Ich konnte es nicht verhindern, bekam einen steifen Ladypenis. Schieb dir den Minikleid hoch, ganz. Schaute kurz, dann tat ich es, sass jetzt unten frei da, die Tischdecke war gottseidank lang und verdeckte es, er rieb ihn mir, das er steif blieb. Der Kellner kam, wir bestellten das Essen, ich sass so da, es war ein geiles Gefühl, Ich sass jetzt da, mit steifem Ladypenis. Er rieb ihn mir unter der Tischdecke, der Kellner brachte das Essen, und er rieb ihn langsam leicht dabei. Ich musste mir die Serviette vor den Mund halten. Dann verzehrten wir das Essen, dabei immer wieder seine Hand an mir, hielt ihn steif. Währenddessen leerte sich das Restaurant, wir waren ja auch spät dran.
Er rief nach dem Chef de Service, wir brauchten noch was zu trinken. Als er kam und am Tisch stand, machte Heinz die Bestellung, dabei drückte er die Tischdecke weg, so dass ich untenrum ohne da sass, und es auch zu sehen war. Ich dachte oje wir fliegen sicher raus, aber der Chef de Service schaute gierig auf mich, und sagte dann, aber sicher, die Getränke gehen aufs Haus. Er ging, Heinz lächelte mich an. Der ist geil geworden sagte er, lass die Tischdecke so. Er w*chste mich einfach schön weiter so. Der Chef de Service kam mit den Getränken, und er liess von mir ab, damit er alles sehen konnte. Er schaute gierig dahin, bringt uns dann gleich noch drei Ouzo, DU trinken doch einen mit? Ja gerne, ist ja gleich eh Feierabend sagte er. Er ging wieder, Heinz stand auf, sagte muss mal pinkeln, bleib so sitzen. Ich nickte verlegen. Er ging zum Chef de Service, redeten miteinander. Dann ging er auf Toilette. Etwas Länger als normal . Und der Chef de Service kam mit den 3 Ouzos. Er lächelte mich an, stellte die Ouzos hin und setzte sich zu mir, neben mich, griff mir einfach an den Ladypenis und w*chste ihn, ich öffnete vor Geilheit die Beine. Heinz kam dazu, lächelte, setzte sich gegenüber, sagte zu ihm, und gefällt sie dir? Ja sagte er, w*chste mich dabei. Wenn sie mir einen bläst, braucht ihr nichts zu bezahlen. Ja sagte Heinz sofort, schaute mich an, und ich ging sofort an seine Hose, holte ihm seinen raus, und mein Kopf verschwand hinterm Tisch. Kein anderer Gast eh mehr da, und ich blies ihm den S*hwanz vor Heinz Augen, er rauchte sich eine, und schaute zu. Er hatte keinen so grossen S*hwanz, war sehr geil, ich brauchte nicht lange, es kam ihm, ich nahm es im Mund auf, und dann ins Taschentuch gespuckt.
Er stand auf bedankte sich, gab mir einen Kuss auf die Wange, und ging.
Heinz sagte so wir gehen auch mal langsam, wir gehen so zum Wagen. Ich stand auf, und ging mit steifem Ladypenis mit ihm raus zum Wagen. Niemand mehr da, wir stiegen ein, fuhren los. Heinz fuhr auf einen Parkplatz, na Steig mal aus, Stöckel mal rum. Hier nimm den Ascher und leer ihn dahinten aus. Ich schaute wo er ist, natürlich quer über den Parkplatz, der Schuft, ich musste lächeln, er auch. Ich stieg aus mit dem Ascher und ging los, stöckelte über den Parkplatz.
Es standen vereinzelt Wagen rum, aber niemand war zu sehen, schon komisch auf diesen Parkplätzen manchmal. Aber als ich auf dem Weg war, gingen einige Türen, ein paar Kerle stiegen hier und da aus. Einer pfiff mir hinterher. Ich kam am Papierkorb an, leerte den Ascher, drehte mich um. Na prima, doch ein paar Männer neugierig geworden. Ich ging zurück, aber sie gafften nur, bis auf einen Wagen, an dem ich ziemlich nah vorbei musste, drei junge Männer standen jetzt am Wagen. Ich war auf Ihrer Höhe, hallo schöne Frau, haben Sie mal Feuer für uns. Sie lächelten freundlich. Ich ging zu ihnen .Ein Feuerzeug habe ich nicht, aber ich selber bin ja schon feurig, Sind sie alleine hier? Nein mit meinem Lebensgefährten, der ist im Wagen. Da hat er aber Glück. Danke. Dabei ging eine Hand von hinten an meine Halterlosen, unters Kleid. Na sagte ich, was soll das. Wollte nur mal sehen.
Ich liess sie stehen, sie folgten mir in geringem Abstand, aber dann war ich an unserem Wagen, stieg ein. Na sagte Heinz, bist angemacht worden von den Dreien, ja sagte ich, konnte es nicht verhindern. Hab ich gesehen, sie standen jetzt am Wagen und schauten hinein.
Heinz stieg aus, ging um den Wagen, ich sah nur wie er mit ihnen redeten, schien locker zu sein. Dann steckten sie Heinz Geld zu, das konnte ich gerade so erkennen. Sie gingen zu einer der Ecken, da waren ein Tisch und zwei Bänke. Sassen dort, rauchten.
Heinz stieg danach auch wieder ein, sagte nur, nette Jungs. Ja, ich nickte. Dann sah er mich an: Haben mir Geld gegeben für etwas Spass, also Schatz, zieh dein Kleid aus, geh zu ihnen, gebe ihnen Befriedigung. Wirklich sagte ich zu ihm, soll ich machen, äh darf ich machen? Ja ich werde aus der Entfernung ein paar Bilder machen.
Ich zog mein Kleid aus, allein der Gedanke erregte mich, stieg aus, und ging auf sie zu. Heels, Halterlose, Body mit Cup D, langen glatten blonden Haaren, schön geschminkt, überall Schmuck. Und mit einem freiliegenden wippenden halbsteifen Ladypenis.
Als ich bei ihnen ankam, sagte ich freundlich hallo, sie erwiderten, na Du, bist also die Anna. Ja. Wir finden dich echt hübsch, und geil. Danke. Dabei griff mir einer zwischen die Beine, rieb mir den Ladypenis. Geil bist du ja auch oder? Ja das bin ich, schon war der neben mir mich am Knutschen, der andere spielte weiter an meinem S*hwanz, der dritte befummelte meinen Arsch. Heinz machte Bilder, und sah dann, wie ich mich auf einen der drei, der auf der Bank sass, setze, auf seinen S*hwanz, ihn ritt, und die anderen beiden wurden von mir abwechselnd gew*chst und geb*asen.
Er war natürlich Safer in mir. Hatte Heinz klar mit ihnen abgesprochen.
Oh ist die geil, sagte einer. Und eng sagte der unter mir. Der erste kam bei der Handmassage, spritzte so ab. Dann nahmen sie mich von hinten doggy gebückt über dem Tisch, der andere lag auf dem Tisch so dass ich ihn b*asen und w*chsen konnte. Er f*ckte mich schön tief und fest, seine Eier klatschten gegen meinen Arsch. Ich stöhnte laut, sie auch, der auf dem Tisch kam, ich w*chste ihn ab, der in mir f*ckte weiter, griff dabei auch meinen steifen Ladypenis von hinten, w*chste ihn. Ja ich f*cke dich schön, er nahm mich, legte mich auf den Tisch rücklings, nahm meine Beine in die Hände, setzte an, und schaute zu Heinz rüber, und stiess fest rein, tief sofort. Ich stammelte nur, ja stoss mich, ahhhh. Und er war ausdauernd, die anderen beiden schauten nur noch zu. Er ritt mich ordentlich ein, muss ich gestehen, ich w*chste mich dabei.
Er wurde schneller, heftiger, stöhnte laut, zuckte, es kam ihm, er machte noch einige Stösse, zog ihn dann raus, nahm das Gummi ab, warf es in den Abfallkorb, sagte danke Lady, warst die 200 Euro wert, und sie gingen.
Ich lag noch erschöpft auf dem Tisch, als Heinz dazu kam, sich hinsetzte. Na war das geil für dich. Ja gestand ich. Und dafür bezahlen die gerne, er grinste.
Bleib hier sitzen, ich geh zum Wagen, mal sehen, ob noch jemand kommt der geil auf dich ist, und zahlen will. Ich stockte, aber sein Blick reichte mir. Er ging, ich sass nuttig am Tisch. Einige schauten rüber, kamen näher, aber gingen wieder. Ich dachte schon, das war es, als ein reiferer Mann auf mich zukam. Ein Türke. So Anfang 60.
Hallo, du schöne Frau. Danke, mein halbsteifer Penis war für ihn gut zu sehen. Will Sex mit dir. Was magst denn machen? Dich w*chsen, fingern, du legen dich auf Tisch, und mich b*asen dabei, mit Mund schlucken.
Hu, sagte ich, das kostet aber extra. Egal sagte er, was Geld? 200 sagte ich forsch, und er holte das Geld raus, ich nahm es und tat es in meinen Ausschnitt. Holte Spray aus der Tasche, machte die Spalte schön nass, legte mich dann auf den Tisch. Er holte seinen S*hwanz raus, ein schöner beschnittener Türkenpenis, er hielt ihn mir halbsteif, sofort lutschte ich an der prallen freien Eichel, Heinz machte Bilder aus der Entfernung.
Ich blies ihn, er spielte an mir, mit einem Finger in der Spalte, dann wieder am S*hwanz w*chsend, meiner war steif, und seiner wurde auch hart von meiner Mundmassage. Ein schöner praller Lustpenis. Dann drang sein Finger nass in mir, ich zuckte zusammen. Ja geile deutsche F*tze, ist gut, sagte er. Und fingerte mich gekonnt, tief und überall in meiner M*schi.
Er zog seinen aus dem Mund, sagte Eier lecken auch, ich tat es, dicke prallgefüllte Eier. Er fingerte mich weiter, o je, besser als andere mich f*ckten, er fand Punkte die mich irre geil machten. Und ehe ich mich versah, drang er mit dem zweiten Finger ein, ich zuckte, machte die Beine weiter auseinander, winkelte sie etwas an. Ja du geile deutsche Sau, und fingerte mich gekonnt ab, öffnete die M*schi etwas mit Spreizen der Finger, spielte in mir. Ich stöhnte auf, bekam seinen wieder in den Mund, blies ihn noch geiler.
Er zog beide Finger raus, w*chste mich jetzt, auch zärtlich, aber geil gekonnt, schnell, langsam. ‚Als ich selber schon vor Geilheit F*ckbewegungen machte, lies er ab, nahm beide Finger, und drückte sie mir wieder rein, w*chs dich mit eigene Hand, ich war so geil, tat es sofort. Sein S*hwanz war sauber, prall, schmeckte, und ich blies gierig. Du geile N*tte sagte er, bläst besser wie Frau.
Du schlucken gleich, sauberlecken? Ja stammelte ich. Er fingerte mich irre, hielt mit der anderen jetzt meinen Kopf und f*ckte leicht in den Mund. Ah deutsche Mundf*tze gut. Und in dem Moment fand er mit seinen Fingern in mir einen guten Punkt, ich winkelte die Beine noch mehr an, stöhnte b*asend, w*chste mich schneller. Er merkte es, liess die Finger an den Punkten jetzt toben, und ich wurde so geil, konnte es nicht halten, spritzte wild, viel und weit ab, wieder bis in mein Gesicht. Er grinste, f*ckte mich in den Mund, geile S*hlampe. Er liess die Finger da, mein Ladypenis wurde erstaunlicherweise dadurch fast komplett steif gehalten, geil.
Und ich blies ihn jetzt total gierig, Heinz war mittlerweile bei uns, machte Bilder. Deine geile Frau, deutsche S*hlampe? Ja sagte Heinz. Mach‘s ihr gut.
Ja sie geil, schau. Er fingerte wieder etwas, mein S*hwanz schwappte steil ab sofort. Er stöhnte, gebe dir türkischen Honig, sagte er, und dann spritzte er in meinem Mund ab, ich fing den ersten Schwall mit der Zunge ab, dann liess ich ihn reinsp*itzen, schluckte es. Und sein Saft schmeckte geil, ich saugte ihn leer. Sauberlecken, weiter, deutsche S*hlampe, sagte er. Und dann liess er die Finger wieder an den geilen Stellen spielen, ich zog die Beine an, mein Ladypenis war fast noch ganz steif. Ich lutschte seine pralle Eichel weiter sauber vom Sperma, er wühlte mit beiden Fingern in mir, jetzt noch etwas tiefer. Hatte beide Beine angewinkelt.
Er sagte dabei zu Heinz, schau wie geil, jetzt gleich, er grinste.
Und ich weiss nicht, was er da anstellte, aber ich konnte nicht an mich halten, Er machte zwei tiefe Bewegungen, und ich gab einen Strahl Natursekt. Heinz machte jetzt statt Bilder ein Video. Mach weiter sagte er dem Türken.
Ich hatte den S*hwanz kurz aus dem Mund, p*sste einen Strahl, er sagte in Mund los, und ich fing an weiter zu lutschen. Er bewegte wieder seine Finger an den Stellen, stiess zu, rieb in mir. Und ich p*sste wieder. Oje, ich konnte es nicht halten, wieder, und diesmal liess er die Finger da weiter arbeiten, ich gab mehr und mehr Natursekt. Und in dem Moment gab er mir auch einen Strahl von sich in den Mund, ich auch, trink sagte er. Ich trank es, schluckte seinen Strahl. Wieder seine Finger etwas länger in mir, ich musste wieder lospinkeln, und er gab mir auch einen Strahl, und noch einen. Richtig geile deutsche S*hlampe deine Frau, Heinz nickte, ist sie.
Er zog die Finger raus, spielte am S*hwanz, w*chste ihn leicht, gab mir einen weiteren Strahl in den Mund. Und noch einen grösseren Strahl, ich schluckte alles gierig. O sie hat schon gemacht. Ja nickte Heinz. Jetzt hat sie aber alles raus was? Er lächelte, drückte mir die Finger rein, beide und spielte wild und fester an und in mir, und es kamen sofort noch ein paar kleine Spritzer, und er gab mir seinen letzten Strahl. Sauberlecken jetzt, ich tat es, seine Finger noch in mir, jetzt f*ckte er mich damit, überall in mir. Ich wurde irre, er zog seinen S*hwanz halbschlaff aus meinem Mund. Spielte in mir und f*ckte mich mit den Fingern, bis ich sehr laut stöhnte, zuckte wie wild, und ein weiterer grosser Strahl spritzte aus mir, bis in mein Gesicht. Dann zog er Finger raus, jetzt fertig sagte er. Ich lag fix und fertig auf dem Tisch, zuckte, zitterte am ganzen Körper.
Die beiden liessen mich in Ruhe, rauchten eine. Ich bin der Heinz, ich bin der Karim. Willst uns nicht mal besuchen, geiles Wochenende mit uns beiden haben? Wenn Gesundheitsnachweis hast kannst sie auch ohne f*cken dann.
Ich lag immer noch erschöpft auf dem Tisch. Na du geile N*tte sagte Heinz zu mir, war wohl sehr geil der Kunde was? Ja stammelte ich, umarmte Heinz.
Will jetzt nach Hause, ja wir fahren jetzt Schatz.
So das war’s, mal für die erste Hälfte der Ferien Woche, weiter zu einem späteren Zeitpunkt.

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