Isabell – Peters devote Sklavin

Veröffentlicht am 9. März 2021
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Wie ich zur devoten Masochistin wurde
Mein Name ist Isabell, ich bin 23 Jahre alt und studiere Medienwissenschaften an der Uni Münster. Ich bin 172cm groß, habe lange blonde Haare und eine sportlich/weibliche Figur. Die Männer laufen mir schon seit ich 16 bin scharenweise hinterher. Daher hatte ich eigentlich immer einen Freund, seit 2 Jahren bin ich mit Peter zusammen, er ist 27 und in den letzten Zügen seines Jura-Studiums ebenfalls hier an der Uni Münster. Wir führen eine ganz normale Beziehung, mit 2-3 mal Sex in der Woche. Zusätzlich blase ich ihm eigentlich jeden Tag seinen S*hwanz, da er das so gerne hat und es mir echt Spaß macht ihn zu verwöhnen. Ich bin generell eine Person die viel Freude daran hat, andere zu verwöhnen und insbesondere sicher zu stellen, dass es meinem Peter gut geht und an nichts mangelt. Eines Tages habe ich ihn deswegen gefragt, was er in unserer Beziehung vermisst und was er sich wünscht um noch glücklicher zu sein…
Seine Antwort kam prompt: „Isabell, wie Du weißt bumse ich sehr gerne. Ich wünsche mir, dass Du ALLES machst was ich vor Dir verlange, ich möchte jederzeit mit Dir Sex haben können, wenn mir der S*hwanz juckt oder ich dicke Eier habe, musst Du mir zur Verfügung stehen!“ Wow, so hat er sich noch nie ausgedrückt! Aber da ich Peter über alles Liebe und es eh so genieße ihn zu verwöhnen und das Gefühl anregend finde gebraucht und begehrt zu werden habe ich natürlich eingewilligt.
Wir sind gleich am nächsten Tag zusammen in den örtlichen Sex-Shop gefahren und haben einige Artikel gekauft, mit denen wir unser Sex-Leben aufpeppen wollten. Vor allem Dinge die Peter an mir benutzen wollte. Unter anderem ein Hausmädchen-Kostüm mit kurzen Rock, weißer Schleife fürs Haar und jede Menge weißer Spitze. Dazu noch Leder-Manschetten für die Handgelenke und Fußgelenke. Einen Knebel, Buttplug und eine Reitgerte. Boahr war mir das peinlich mit all diesen Dingen, die ja eindeutig für mich bestimmt waren zur Kasse zu gehen. Aber die Verkäuferin war absolut professionell und hat sich total normal verhalten, war genau wie bei Aldi an der Kasse. Ich glaube dort kaufen manche Leute noch ganz andere Sachen, hät ich nicht gedacht wie easy das einkaufen im Sex-Shop war.
Wieder zu Hause in unserer Wohnung ging es dann gleich los: „Isabell, zieh Dich aus und dann ziehst Du Dir das Hausmädchenoutfit an. Das wirst Du ab jetzt zu Hause immer tragen, es eignet sich wunderbar um damit in der Küche zu stehen und mir was zu kochen, aber auch für andere Dinge…“ Wir hätte eine Nummer größer kaufen sollen, das Kleid war ganz schön eng, bedeckte gerade mal meinen Popo und meine festen Körbchengröße C – Titten fielen fast raus! Ich sah aus wie eine N*tte! So durfte mich auf keinen Fall jemand sehen. Da kam auch schon Peter ins Zimmer: „Hübsch siehst Du aus meine kleine. Jetzt legst Du Dir noch die abschließbaren Manschetten an und kommst dann ins Schlafzimmer. Die Schlüssel bringst Du mit!“ ich gehorchte aufs Wort. Etwas unsicher ging ich mit gesenktem Blick ins Schlafzimmer – das gefällt Peter bestimmt, dachte ich, und ausserdem fand ich, dass das zum Outfit passt.
Irgendwie war ich total erregt! Dieses frivole Outfit und dazu noch Peter im Schlafzimmer mit einer riesen Erektion! Und zu wissen: Sein S*hwanz steht nur wegen MIR wie eine eins! Das hat mich total geil gemacht. Da ich meinen Freund jetzt doch schon einige Tage kenne wusste ich gleich was zu tun war: Ab auf die Knie und seinen S*hwanz in den Mund nehmen. Er führte meine Hände auf meinen Rücken und verband die Leder-Manschetten mit einem weiteren kleinen Schloss. Dann legte er sich aufs Bett und befahl mir mich daneben zu stellen, mich vorne rüber zu beugen und das zu machen wofür ich nun mal da wäre: Seinen S*hwanz zu lutschen. Dabei hätte ich jetzt viel lieber gebumst, so geil war ich! Aber ich gehorchte brav und verwöhnte sein bestes Stück mit meiner Zunge. Schön weit rein in den Mund, leicht dran saugen und dabei mit der Zunge auf der Eichel spielen – so hat man es mir beigebracht. Leider ist Peter schon an meine Blase-Künste gewöhnt, daher hat es fast eine halbe Stunde gedauert, bis er mir sein Sperma in den Mund geschossen hat, was ich natürlich alles runter geschluckt habe. Sperma schmeckt mir zwar nicht besonders, aber Männer wollen nun mal, dass ich es Schlucke, also tu ich es.
„Isabell, mach uns was schönes zu Essen in Deinem geilen Outfit, ich bereite derweil den Nachtisch vor…“ Was das wohl wieder heißt? Ich ging also in die Küche und kochte leckere Nudeln mit Lachs-Spinat-Soße. Dabei ging mir mein neues Verhältnis zu meinem Freund nicht mehr aus dem Kopf. Ich war so geil mittlerweile, eben seinen S*hwanz zu lutschen und nicht gebumst zu werden war echt wie F*lter! Nach dem Essen sah ich dann was er vorbereitet hatte: Auf einen Barhocker hat er ein Kissen gebunden, und Haken an den vier Beinen befestigt. Ich musste mich darüber legen, und er hat meine Manschetten an Händen und Füßen mit kleinen Schlössern an den Haken befestigt. Ich war völlig Hilflos, und mein Popo musste ich verführerisch nach Oben strecken. Ich konnte mich selber im Spiegel sehen und es war echt ein geiler Anblick! Plötzlich machte es „KLATSCH“ und ich spürte einen starken Schmerz auf meinem Hintern: Peter hat mir mit der Reitgerte auf der Arsch gehauen! „KLATSCH“ machte es schon wieder! Ich habe lautstark protestiert, er solle mit dem Scheiß aufhören das tue weh! Da verließ er kurz den Raum und kam mit dem Knebel wieder. Verdammt! Das hatte mir gerade noch gefehlt. Er befahl mir den Mund auf zu machen, dann verschloss er den Knebel hinter meinem Kopf. Mehr als ein „Mmmppfffff“ konnte ich nicht mehr von mir geben. „KLATSCH, KLATSCH,KLATSCH“ mein armer runder Popo bekam einen roten Striemen nach dem nächsten. Das tat zwar sau weh, aber war auch total geil! Ich hab mich gefühlt wie ein Schulmädchen, dass ungezogen war und jetzt den Popo versohlt bekommt. Schon immer ein verbotener aber geiler Traum von mir. Dieser Mann wusste einfach was mir gut tut!
Als mein Popo schon knalle rot war durch die ganzen Schläge mit der Reitgerte hörte er auf und tätschelte mein Hinterteil. „Na Isabell, das gefällt Dir wohl ne? Dein Tanga ist ja schon ganz feucht in der Ritze. Und mein S*hwanz schon wieder hart, jetzt kommt die nächste Überraschung!“ Er zog mir der Tanga aus und ich spürte wie kühle, Gel-Artige Flüssigkeit auf mein Popo-L*ch tropfte. Gleitgel! Dann spürte ich etwas gegen meine Rosette drücken: Mein Popo war noch Jungrau! Noch nie hat jemand mir etwas in den Arsch gesteckt! Nicht mal einen Finger, und jetzt drückte da etwas gegen meinen Anus und ich war gefesselt und konnte nichts dagegen tun. Was ein geiles Gefühl! Der Druck wurde immer größer, jetzt steckte schon etwas in meinem Arsch! Peter drückte immer weiter und stärker! Mit einem kleinen „schwupp“ war der Buttplug über die dickste Stelle hinaus in meinem süßen Po verschwunden und nur noch das Ende kuckte heraus. Ein irres Gefühl! Wenn es nur nicht so unangenehm wäre! Ich hatte gleich das Bedürfnis hier und jetzt das Ding wieder rauszudrücken. Was aber nicht ging, dafür war der Plug zu dick. Wie lange würde Peter den jetzt drin lassen? Was passiert als nächstes?
Zum Glück musste ich nicht lange warten. Schon spürte ich Peters Penis an meiner M*schi. Langsam aber bestimmt drang er in meine Dose ein. Dafür brauchte er kein Gleitgel, ich war sowas von feucht. Und zum ersten mal in meinem Leben komplett ausgefüllt, im Mund hatte ich immer noch den Knebel, im Po den Buttplug und in meiner Möse den dicken Pint von Peter. Der mich immer härter und schneller zu Stoßen begann. Ich kam zum Glück selber zum Höhepunkt, bevor er mir seinen Saft in die Möse spritze. Länger hätte ich es nicht mehr ausgehalten ohne Orgasmus! Völlig erschöpft lies er sich aufs Bett fallen, mich lies er auf dem Barhocker gefesselt – ja was eigentlich? Liegen, stehen? Eine Mischung aus beiden! Auf jeden Fall war dir Position trotz des Kissens nicht sehr angenehm. Zusätzlich schmerzte der Stöpsel in meinem Popo und der Knebel im Mund sorgte auch nicht gerade für Wohlbefinden…
„Du hast Die Wahl. Entweder ich lass Dich noch eine Stunde so stehen und leiden, oder ich mach Dich in 10 Minuten los und Du leckst mir das Arschl*ch.“ Waaaas? Na das waren ja tolle Alternativen! Warum soll ich ihm das Arschl*ch lecken? Da viel mir ein, dass er mich schon vor einiger Zeit mal gefragt hatte, ich aber abgelehnt habe. Aber unter den neuen Voraussetzungen: „Noos machn“ hab ich in meinem Ball-Knebel genuschelt. „Gute Wahl Isabell. Ich geh nochmal aufs Klo, kacken, und danach mach ich Dich los und Du darfst mir den Arsch lecken“. Selten hat es soooo lange gedauert, bis Peter vom Klo wiederkam. Ich habe fast schon gebetet, dass er nicht noch die Bild-Zeitung mitgenommen hat zum lesen. Als er nach gefühlten 100 Minuten wiederkam, war ich schon fast am Ende, wie hätte ich es in dieser Position eine ganze Stunde aushalten sollen! Meine Arme und Beine waren ganz steif und mein Popo brannte wie feuer von den ganzen Schlägen! Er löste mir die Fesseln und zog mir den Plug mit einem „Plop“ aus dem Hintern. Endlich! Den Knebel nahm er mir auch ab und ich fiel im gleich um den Hals und küsste ihn mit einem langen Zungenkuss, so froh war ich, wieder befreit geworden zu sein.
Er legte sich gemütlich aufs Bett, winkelte die Beine an und streckte sein Hintern vor: So ähnlich wie ich auf dem Stuhl bei der Frauenärztin liege. „So schön Arschl*ch lecken Isabell. Kannst gerne mit der Zunge versuchen in meinen Hintern etwas einzudringen, das macht mich geil.“ Dabei schaltete er den Fernseher ein und schaute die neue Folge von „Two and a half Men“. Ich kniete mich also vor das Bett, den Oberkörper konnte ich auf das Bett legen und kam so wunderbar mit meinem Gesicht an seinen Eiern und Arschl*ch an. Wie eine Katze begann ich seine Rosette mit meiner Zunge zu umspielen und zu küssen. „Das machen wir jetzt jeden Tag“ hörte ich ihn sagen. Sein S*hwanz begann auch schon wieder zu wachsen. Nachdem ich 20 Minuten lang sein Arschl*ch sauber geleckt habe und mir die Zunge abzufallen drohte haben wir endlich die Stellung gewechselt. Ich durfte mich auf den Rücken legen auf dem Bett und er hat sich nackt auf mein Gesicht gesetzt. Die Eier lies er in meinen Mund baumeln und meine Nase drückte gegen seinen Anus. Dabei sollte ich ihm seinen Hintern und Beine streicheln. Er hatte Zugriff auf meine Titten und hätte mich auch an der Möse streicheln können, worauf er aber keine Lust hatte, also blieb ich unbefriedigt. Voll gemein! Nach einiger Zeit befahl er mir seinen S*hwanz mit meinen Händen zärtlich zu melken. Gar nicht so einfach, gesehen habe ich nichts, wenn ich die Augen aufgemacht habe sah ich nicht mehr als etwas Haut von seinem Hintern der auf meinem Gesicht saß. Reden konnte ich auch nicht, da seine Eier ja in meinem Mund baumelten, die ich vorsichtig mit der Zunge umschmeichelte und warm hielt. Er schien es zu genießen, es dauerte gar nicht lange und er spritzte mir eine ordentliche Ladung Sperma auf die Titten. Dabei spürte ich wie sich die Eier in meinem Mund zusammenzogen, als er zum Orgasmus kam. Schon wieder habe ich meinen Freund zum Orgasmus gebracht. Peter konnte echt zufrieden mit mir sein! Dementsprechend lobte er mich auch – was er nicht besonders oft macht, umso mehr konnte ich seine lieben Worte genießen.
Abends band er mich wieder auf den Barhocker in meinem Hausmädchen-Kostüm. Wieder spürte ich die Gleitcreme auf meinem Hintern. Geknebelt war ich bereits. Diesmal war es aber nicht der Buttplug, sondern sein S*hwanz, der an meinem Hintertürchen angeklopft hat! Langsam drang er in mich ein, zum Glück war mein Popo noch von dem Plug heute Mittag gedehnt! Angenehm war es nicht gerade in den Arsch gef*ckt zu werden, vor allem weil meine Möse vor Geilheit schon wieder total angeschwollen war! Er hatte schon 3 mal einen Orgasmus, ich erst einmal! Und jetzt f*ckte er mich gemütlich in meinen Arsch und ich konnte mir nicht mal meine M*schi streicheln. Aber wenn Peter das so möchte, dann ist es halt so. Ich bin jetzt seine private Sex-S*hlampe und wenn er mich den ganzen Tag in den Po f*cken möchte, dann darf er das. Hauptsache ihm geht es gut und er ist zufrieden mit mir! Nach einigen weiteren festen Stößen die mich fast um den Verstand gebracht haben hat er mir seine Ladung in den Darm geschossen. Diesmal musste ich zum Glück nicht mehr lange auf dem Bock ausharren.
So verging die gesamte Woche, wenn wir nicht in die Uni mussten, verbrachte ich die meiste Zeit damit ihm seinen S*hwanz, Eier oder Arsch zu lecken oder mich selber in den Popo f*cken zu lassen. Er meine mein Po wär enger und geiler als meine Möse, daher bumst er mich lieber in den Arsch. Am Freitag kam ein großes Paket mit der Post, was ich nicht aufmachen durfte, Peter zog sich damit ins Gästezimmer zurück und kam erst nach einer Stunde wieder raus…
Der Käfig
Als er mich ins Zimmer rief, staunte ich nicht schlecht! Er hatte einen Käfig in Einzelteilen gekauft und zusammengebaut. Der Käfig sah aus wie ein Hundekäfig, aber für einen kleinen Hund, den groß war er nicht gerade! Etwa 120*80*80 cm groß. Die Tür stand einladend offen. „Überraschung Schatz, wenn ich Dich nicht brauche weiß ich immer nicht wohin mit Dir. Wenn ich Fußball gucke und Du mir meinen S*hwanz schon fertig geb*asen hast, dann muss ich Dich ja irgendwo abstellen. Daher der Käfig, das wird Dein Reich, darin wirst Du schöne Stunden verbringen!“
Ich musste in den Käfig klettern, auf allen Vieren. Darin umdrehen konnte ich mich nicht, dafür war es zu eng. Die Gitterstäbe waren stark genug, um daran etwas zu befestigen, mich z.B.. Daher waren extra Ösen angebracht, damit ich auch wirklich fixiert werden konnte. Mein Hausmädchen-Kostüm musste ich ausziehen, jetzt trug ich nur noch die Ledermanschetten, sonst nix. Dazu kam noch ein Leder-Halsband, ein Hundehalsband, auch aus dem Sex-Shop. „So jetzt wollen wir mal unser neustes Möbelstück ausprobieren“ sagte Peter, „ich hoffe Du hast heute nichts mehr vor, denn Du bleibst heute im Käfig“. Nicht, dass es so schon unangenehm genug in dem Engen Käfig war, zusätzlich fixierte er mich noch mit ganz einfachen kleinen Kettchen in dem Käfig. Die Hände und Füße wurden direkt an den außen-Gittern mit einem Karabiner eingehakt. Keine Chance die zu öffnen, ohne die andere Hand frei zu haben. An das Halsband kam eine Kette die oberhalb an der „Decke“ des Käfigs an einer Gitterstrebe eingehängt wurde. So konnte ich meinen Kopf nicht senken. Dadurch, dass ich meinen Kopf nach oben strecken musste und meine Hände am Boden fixiert wurden, musste ich meine Titten nach vorne rausstrecken. „Das bringt mich auf einen Idee“ hörte ich Peter murmeln. Er ging kurz in sein Arbeitszimmer wieder und kam mit zwei Papier-Klammern wieder, keine Büroklammern, sondern solche die mehrere Blätter fest zusammenhalten können. Und aus drei Teilen bestehen. Einer Art Feder die die Blätter hält und zwei Hebeln, mit denen man die Feder auseinander drücken kann. Er griff in den Käfig rein, zwirbelte jede meiner Nippel etwas und steckte dann eine Klammer auf jeden Nippel. BOAHR das tat weh! Meine Nippel sind super empfindlich! Ich schrie vor Schmerzen. Noch ehe mich versah, hatte ich auch schon den Knebel im Mund. Dann nahm er zwei der kleinen Ketten und spannte sie zwischen den Klammern auf meinen Nippel und dem Käfiggitter vor mit. Der Zug an den Nippeln verschlimmerte die Schmerzen noch!
Peter ging um den Käfig rum und es kam was ich insgeheim erwartet und gehofft habe: Er schob mir den Buttplug in den Po. Daran hatte ich mich schon gewöhnt und es breitete sich ein wohliges Gefühl aus. Dieses ausgefüllt sein, sei es der Buttplug oder sein S*hwanz erfüllt mich mittlerweile mit tiefer Zufriedenheit. So konnte ich auch besser mit dem Druck der Klammern auf meinen Nippeln umgehen. Als ich aus dem Augenwinkel sehen konnte wie sehr im der Anblick seiner gefesselten Freundin im Käfig gefällt hatte ich die Schmerzen komplett vergessen. Er sagte, er sei im Wohnzimmer und kuckt jetzt Sportschau, ich sollte mich ja ruhig verhalten, er wünscht nicht gestört zu werden. Dann machte er das Licht aus und ich blieb alleine im dunklen Zimmer in meinem Käfig zurück. Ich versuchte mich möglichst wenig zu Bewegen, damit ich den Zug auf meinen Nippeln nicht noch verstärke. Als erstes bekam ich einen Krampf in meinen Beinen, dann fing es im Rücken zu zwicken an. Wie lange musste ich hier noch ausharren? Oft war ich kurz davor in meinen Knebel zu brüllen um ihn dazu zu kriegen hier rein zu kommen. Aber ich wusste, dass er dann sehr sauer sein würde, weil ich ihn gestört habe. Also blieb ich ruhig in meinem Käfig sitzen und litt still vor mich hin. Wenn ich brav bin dachte ich mir, dann bumst er mich vielleicht später in meine M*schi und nicht in den Popo – der Gedanke an seinen Penis in meiner feuchten Höhle machte mich ganz kirre! Endlich kam er wieder ins Gästezimmer um nach mir zu sehen. „Braves Mädchen“ sagte er, und nahm mir zur Belohnung die Klammern von den Nippeln ab. Ei ei ei das tat wieder weh, als das Blut zurück in die Nippel schoss. Zum Glück trug ich den Knebel auf den ich beißen konnte! „Ich geh nochmal weg, treff mich mit Christian und Daniel auf ein Bier, wird aber nicht spät. Falls Du musst, mach einfach, ich stell Dir eine Schüssel drunter hehe“.
Na toll. Jetzt war ich wieder hier alleine im dunklen Gästezimmer mit einer Schüssel auf dem Boden zwischen meinen Beinen in die ich reinpinkeln sollte. Ich versuchte so lange innehalten wie möglich, aber Peter kam einfach nicht wieder. Also lies ich es laufen und hörte es unter mir plätschern. Zuschauen konnte ich nicht, da ich immer noch mit der Kette am Halsband an der Decke festgebunden war. Was für eine erbärmliche Situation. Peter saß jetzt bei seinen Freunden und plauderte über dies und das. Aber bestimmt musste er andauernd an seine Freundin denken, die im Käfig sitzt und auf ihn wartet. Und wenn er wieder kommt, werde ich seine ganze Zuneigung bekommen. Er ist so ein toller Mann. Erfolgreich im Studium, sieht gut aus und gibt mir genau was ich brauche. Ich würde alles für ihn tun! Und hier zu hocken um auf ihn zu warten und für ihn zu leiden ist das mindeste. Also schloss ich die Augen und versuchte etwas zu schlafen, um ausgeruht zu sein, falls ich ihn später noch mit meiner Zunge verwöhnen muss…
Besuch am Wochenende
Jetzt bin ich schon seit fast 5 Monaten die persönliche Sex-Sklavin von Peter. Er ist wahrlich aufgeblüht, was auch kein Wunder ist, jeden Tag hab ich nicht nur seinen dicken S*hwanz, sondern auch seine Eier und sein Arschl*ch mit meiner Zunge verwöhnt. Stundenlang hat er mich auf den Bock gefesselt und in den Arsch gef*ckt. Die restliche Zeit habe ich mich um den Haushalt gekümmert oder in den Käfig gesessen. Ich gehorche ihm mittlerweile aufs Wort, egal was mein Freund mir befiehlt, ich tue es sofort. Jeden Tag trainiere ich mind. eine Stunde auf dem Crosstrainer, um für meinen Peter in Form zu bleiben. „Dieses Wochenende habe ich eine Überraschung! Mein altern Freund Max kommt zu besuch.“ Sagte Peter zu mir, als ich grad aus der Dusche kam und dabei war mich fertig zu machen um in den Käfig zu klettern. Während ich mich selber im Käfig fixierte und mir den Knebel anlegte sagte Peter: „Max hat mir in der Schule mal sehr geholfen. Ich bin ihm zu Dank verpflichtet. Ihm soll es an nichts mangeln, wenn er hier ist. Von Freitag bis Sonntag wirst Du nicht nur mir dienen, sondern auch Max. Er kann genauso wie ich alles mit Dir machen, was er will.“ Oh je das war mir ja gar nicht recht! Max war ein total ekeliger Computer-Nerd mit Bierbauch und Schuppen in den Haaren. In etwa so attraktiv wie ein Eiter-Ekzem. Und eine Freundin hat er noch nie gehabt, und Sex auch nicht so weit ich weiß. Und dieser Gammler soll alles mit mir machen dürfen? Wie kann mir Peter das nur antun!?! Aber was solls, wenn mein Freund möchte, dass ich Max zur Verfügung stehen, dann mach ich das natürlich.
Als es am Freitag an der Tür geklingelt hat, saß ich gerade im Käfig. Gefesselt und geknebelt, zusätzlich mit einer Augenbinde versehen saß ich völlig Hilflos in meinem kleinen Gefängnis und hatte tierisch Schiss vor dem was kommen mag. Ich hörte Peter und Max sich begrüßen, etwas plaudern und nach etwa 10 Minuten ging die Tür zum Gästezimmer auf: „… und das ist das Gästezimmer, da siehst Du im Käfig, da sitzt meine devote Freundin von der ich erzählt habe. Wir werden viel Spaß mit ihr haben am Wochenende!“ Oh nein, er hat von mir und unserem besonderen Verhältnis erzählt! Und jetzt mich in meinem Käfig gesehen, mit bestem Blick auf meine Titten, Arsch und sogar meine Möse kann er so sehen! Oh Gott war das peinlich!
„Komm wir holen sie da mal raus, dann lass ich euch erstmal etwas alleine um euch kennen zu lernen. Ich muss nochmal kurz in die Uni, bin aber in 2 Stunden wieder da.“ Hörte ich meinen Peter sagen. Verdammt! Jetzt läßt er mich 2 Stunden mit diesem komischen Kerl alleine! Wer weiß was der alles mit mir anstellen wird! Ich wurde aus dem Käfig gelassen und Peter nahm mir die Augenbinde ab. Max sah noch ekeliger aus, als ich ihn in Erinnerung hatte. Seine Haut war pickelig und fettig und er roch extrem streng nach schweiß. Dieser Idiot hatte noch nicht mal geduscht! „Hallo Isabell, schön Dich zu sehen“ sagt er mit einem Grinsen über beide Ohren. Ich sagte nur ein „llo“ war ja immer noch geknebelt. Peter zeigte seinem Freund noch wo alles liegt und wo die Schlüssel sind und verließ die Wohnung. „Naaa da wollen wir uns mal kennen lernen“, sagte Max und fing an mich am ganzen Körper zu befummeln. Erst an den Titten, dann am Arsch und er steckte etwas unbeholfen einen Finger in meine Möse! Es war schrecklich. Die Hände fesselte er mir auf dem Rücken und warf mich über den Bock, also den Barhocker mit dem Kissen drauf. Sofort spürte ich seinen S*hwanz an meiner Möse rumdrücken. Er traf nicht direkt und hat es irgendwie nicht fertig gebracht ihn reinzustecken. Ich musste kichern, was trotz des Knebels deutlich zu hören war. Da wurde er sauer und ich bekam es mit der Angst zu tun! Er hörte auf damit zu versuchen in mich einzudringen sondern griff zu dem 50cm Lineal was immer griffbereit auf der Kommode liegt. „Du verf*ckte S*hlampe, dir werde ich es zeigen“ Schrie er mich an. Und schon ging es los: „PATSCH, PATSCH, PATSCH“ knallte das Lineal auf meinen armen Popo. Das tat vielleicht weh, er schlug mit voller Kraft zu! Ich zappelte wie verrückt, dieser Bekloppte soll aufhören mich zu schlagen. Endlich hörte er auf. Stattdessen packte er mich bei den Haaren: „Naa F*tze, findeste das immer noch lustig?“ Ich war vor Angst ganz starr und sagt lieber gar nichts. Schön spürte ich wieder etwas an meiner Möse – diesmal etwas vorsichtiger und langsamer vordringend. Und schon war er in meine Liebesgrotte eingedrungen. Er hatte echt einen mörder-S*hwanz, um einiges dicker und länger als der von Peter, das spürte ich sofort. Er war so geil, dass er mir nach nur drei Stößen die volle Ladung in die Möse schoss. Puh das war erstmal überstanden.
Danach führte er mich ins Wohnzimmer und setze sich auf den Sessel. „Du kannst wohl gut b*asen, hat mir Peterchen erzählt. Dann mal los!“ ich gehorchte ihm sofort, kniete mich vor ihm nieder (die Hände immer noch auf dem Rücken gefesselt und splitter-nackt) und nahm die Spitze seines Prengels in den Mund. Booooooahr das stank vielleicht! Er muss den ewig nicht gewaschen haben! Da kams auch schon: „Schööön sauber lecken, S*hlampe, ich kam leider nicht mehr zum Duschen und Dein Mösensaft hängt auch noch dran.“ Der Gestank und Geschmack war so widerlich, ich musste fast brechen. Konnte mich aber zum Glück beherrschen und nahm seinen Penis immer weiter rein in meinen Mund. Er packte mich am Hinterkopf und drückte mich auf seinen S*hwanz. Es half nix, ich musste den Prengel versuchen runterzuschlucken, sonst war mein Mund zu klein! Diesmal kam er leider nicht so schnell, ich hätte ihm lieber erst einen geb*asen und wär dann gef*ckt worden. Also drückte er erbarmungslos meinen Kopf auf seinen Knüppel-harten S*hwanz. Peter hatte ihm also echt erzählt wie gerne ich benutzt und gedemütigt werde. Und ich war stolz wie Bolle, diesen Mega-Schniedel so weit in den Hals zu bekommen ohne brechen zu müssen. Ich spürte ihn bis zu meinem Kehlkopf vordringen. Plötzlich zog er ihn wieder aus meinem Mund, wixte sich selber 3-4 mal und spritze mir die größte Ladung Sperma die ich je gesehen habe ins Gesicht. „Jetzt brauch ich erstmal ne Pause, danach f*ck ich Dich in Arsch!“ Was eine Drohung sein sollte, war für mich mehr eine Versprechen, ich freute mich schon darauf von diesem dicken S*hwanz den Po gedehnt zu bekommen! Was bin ich doch eine versaute S*hlampe dachte ich, ich freue mich darauf von dem widerlichsten Kerl den ich kenne in den Arsch gef*ckt zu werden! Während er sich zurücklehnte auf dem Sessel und ich ihm die Eier blank lecken musste lies er plötzlich dermaßen einen Fahren, dass die Wände wackelten. Boahr hat das gestunken. Ich lies mir aber nichts anmerken und leckte brav weiter, mein Popo brannte noch höllisch von der Behandlung mit dem Lineal vor einer Stunde – das wollte ich nicht schon wieder riskieren.
Nach etwa 20 Minuten Eierlecken war Max soweit entspannt und regeneriert, dass sich sein bestes Stück wieder aufzurichten begann. „Jetzt ist Dein Popo dran“ lachte er mir zu. Den Ball-Knebel legte er mir wieder an und befahl mir mich auf allen vieren aufs Bett im Schlafzimmer zu knien und mir die Hände und Füße jeweils zusammen zu ketten. So wartete ich dann auf ihn und streckte meinen runden Popo verführerisch Richtung Tür, denn ich wollte dem alten Freund von Peter ja gefallen! Als Max in den Raum kam, stand sein 20cm Prengel schon wie eine eins. Er trat hinter mich, schmierte sich etwas Gleitgel auf die Eichel und sagte zu mir: „Isabell, ich bleib hier einfach stehen, Du f*ckst Dich jetzt selber in den Arsch, indem Du schön vor und zurück wackelst.“ Nur zu gerne gehorchte ich, drückte mit meinem Anus gegen seinen S*hwanz, bis dieser ganz in meinem Enddarm verschwunden war. Ein irres Gefühl, ich dachte gleich platze ich! Aber mehr vor Geilheit! Zum Glück hat Max nicht an der Gleitcreme gespart. Immer schneller und fester rockte ich vor und zurück, Max bewegte sich gar nicht, stand einfach da und genoss den Anblick und das Gefühl während ich mich abrackern musste um ihn dazu zu bringen mir seinen Saft in den Arsch zu sp*itzen. Als sich schon fast nicht mehr konnte spürte ich endlich ein Zucken in seinem Penis und wie sich etwas warmes in mir ergoss. Er zog den S*hwanz mit einem „Plop“ aus meinem geschundenen Popo raus, nahm mir den Knebel ab und steckte ihn mir in den Mund „Sauberlecken“ war die kurze und eindeutige Ansage. Zum Glück hingen keine Brocken dran! Das wär das schlimmste gewesen! In dem Moment kam Peter wieder nach Hause. Er hatte die letzten Minuten in der Tür gestanden und uns zugeschaut: „Wie ich sehe, amüsiert ihr euch gut!“
Upside down
„Ich habe eine gute Idee was wir mit ihr machen können“ Sagte Max nach dem Mittagessen das ich in meinem Zimmermädchenkostüm gekocht habe. „Wir hängen sie mit dem Kopf nach unten an der Decke auf und lassen uns die Schwänze lutschen.“ „Gute Idee,“ sagte Peter, „ich hol schon mal das Seil“. Über dem Sofa ging quer durchs Zimmer ein Deckenbalken. Über den warfen die beiden das Sein und knoteten das Ende an meinen Füßen fest. Es war ein dickes Sein, dass sich nicht so schnell ins Fleisch einschneiden würde. Daran wurde ich hochgezogen, die Hände wurden mir hinter meinem Rücken an dem Hundehalsband fixiert. Ich war vollkommen wehrlos und baumelte über dem Sofa. „Jetzt lassen wir sie so weit runter, dass sie mit dem Mund an unsere Schwänze kommt“ Sagte Max. Gesagt getan, jetzt saßen sie beide gemütlich auf den zwei Sesseln im Wohnzimmer, ich hing von der Decke runter und musste ihnen abwechselnd den S*hwanz lutschen. Peter entdeckte schon bald, wie praktisch es dabei ist, mich an den Nippeln festzuhalten und wenn ich zu langsam lutschen sollte mir in die Nippel zu kneifen. Dann gab ich mir noch mehr Mühe. Beide waren von dieser Position dermaßen angetan, dass ich von jedem 3 Ladungen Sperma schlucken musste. Gar nicht so einfach, Kopfüber! Danach war vor allem der S*hwanz von Peter nicht mehr hoch zu kriegen, im Mund behalten musste ich ihn trotzdem, währen die beiden über alte Zeiten quatschten…
„Über dem Bett habe ich auch so einen Deckenbalken, da häng ich sie mir ab jetzt immer Abends auf und lass sie b*asen, während ich Fernsehen schauen!“ Sagte Peter, „das wird toll, ne Isabell.“ Und kniff mir dabei mit voller Kraft in meine beiden Nippel…
Sonntag ist Max wieder gefahren. Fast schade, ich hätte mich an einen zweiten S*hwanz gewöhnen können, an dem Wochenende musste ich fast gar nicht in dem Käfig sitzen, weil einer von beiden oder beide gleichzeitig sich immer an mir befriedigen wollten. Jetzt wurde es langsam dunkel und Peter hole mich aus dem Käfig, damit ich ihm einen Blase, während er Tatort guckt. Ich selber habe schon lange kein Fernsehen mehr gesehen, was mich aber auch nicht weiter stört, für mich ist nur wichtig, dass mich mein Freund liebt und ich ihn verwöhnen kann.

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