Jenny im Bordell (Teil 08)

Veröffentlicht am 19. Juni 2021
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Nachdem Jenny geduscht hat und mit Dieter noch ein wenig gekuschelt hat sind beide wieder an der Bar. Dieter erzählt Frank wie Geil es war Jenny endlich f*cken zu können. „Sie hat auch noch an mir gesaugt und die letzten Tropfen geklaut. Unersättlich dieser Blaseengel.“
Jenny sitzt derweil an der Bar und trinkt eine Cola. Sie muß kurz husten als sie es hört. Die anderen grinsen. Jenny wird rot.

„Da muß ich Alice wirklich Danken das sie dich hierher gebracht hat. Du passt hier rein. Wirst sehr viel erleben und Spaß haben, glaub mir.“ Frank lächelt sie wieder so an. Jennys Schoß pocht und kribbelt, in ihren Gedanken stellt sie sich vor wie Frank sie einfach F*ckt.
„Vieleicht, ich probiere es halt aus. Aber hat Spaß gemacht mit Dieter.“ erklärt sie.
Alice kommt mit einem Kunden wieder zur Bar und sieht die Runde. „Hey Jenny, wie wars?“ die anderen grinsen Alice vielsagend zu während Jenny überlegt wie sie es sagen soll. „Aha, nach dem Grinsen der anderen war es wohl ein voller Erfolg Süße.“
„Ja, war es schon. Hat Spaß gemacht.“ Jenny nippt an Ihrer Cola und Alice umarmt sie. „Siehste, alles halb so schlimm. Hab ich ja gesagt.“

Die beiden quatschen noch eine Weile als zwei weitere Männer die Bar betreten. Eher ein Mann und sein Sohn. Als Jenny ihn sieht bekommt sie große Augen und stößt Alice an. „Hey Alice, das ist doch Tommy aus unserer Klasse.“ Alice dreht sich zu den beiden und sagt nur „Stimmt, wußte gar nicht das Peter sein Vater ist.“ Sie steht auf und begrüßt den älteren der beiden. „Hallo Peter, auch wieder hier?“ Er packt und zieht sie zu sich heran. „Muß doch mal wieder sein. Hab Druck und den will ich loswerden geiles Stück!“ Alice schaut kurz zu Tommy der, sehr überrascht, sie nur anstarrt. „Na Tommy, auch mal unterwegs?“
„Ihr kennt euch?“ fragt Peter. „Ja wir kennen uns. Er ist in meiner Klasse.“ Peter lacht laut auf. „Was für ein Zufall. Tommy, warum hast du nichts gesagt das in deiner Klasse so geile Mädels sitzen.“ und knufft ihn an. „Man ist das peinlich. Was machst du hier Alice?“ und als er zur Bar blickt „Ist das nicht Jenny?“ Alice grinst ihn an. „Ja das ist sie. Hey Jenny komm mal und begrüß unseren Klassenkameraden.“ Sie winkt Jenny herbei, die langsam aufsteht und zu den dreien stößt. „Hallo Tommy.“ und nickt seinem Vater zu. Dieser betrachtet Jenny. Seine Augen gieren über ihren schlanken Körper. Jenny mag diesen Blick nicht. Er ist schleimig, widerlich und Arrogant. „Nicht schlecht. Du heißt also Jenny?“ „Ja“ sie versucht sich nichts anmerken zu lassen aber Alice bemerkt es sofort. „Sag mal Jenny, hättest du nicht Lust dich um Tommy zu kümmern während ich mit Peter Spaß habe?“ Sie nickt, eher mißmutig aber schließlich gehen die vier hinauf in den ersten Stock und verschwinden in zwei nebeneinander liegenden Zimmern.

Als Jenny die Tür schließt wird sie an den Schultern gepackt und umgedreht. „Was machst du hier Jenny? Du bist doch die prüdeste und langweiligste in unserer Schule. Von Alice hätt ich mir das denken können, aber bei dir?!“ Jenny drückt ihn weg. „Das kann ich dich auch fragen Tommy! Ich denke du bist mit Lisa zusammen. Die tollste auf unserer Schule. Also warum gehst du dann in einen Club, noch dazu mit deinem Vater?“ Sie stehen sich mit verschränkten Armen gegenüber. „Mein Alter hat mich mitgeschleift. Hat gesagt ich sollte mal richtigen Spaß haben und die Sau rauslassen.“ Eine Weile bleiben sie so stehen. Sie starren sich an bis Jenny sich lockert und an ihm vorbeigeht und sich auf das Bett setzt. Tommy folgt ihr und setzt sich neben sie. „Was machen wir jetzt?“ fragt Jenny. Stumm sitzen sie nebeneinander bis Tommy einen Arm um sie legt und sie zu sich zieht. „Wir könnten die Zeit nutzen Jenny. Wenn mein Alter schon bezahlt will ich auch was davon haben.“ Jenny drückt ihn weg, steht auf und stellt sich vor ihn auf. „Du spinnst doch Tommy. Ich soll mit dir schlafen?“ Er grinst sie an „Nein Jenny, nicht schlafen. F*cken!“ Sie schaut ihn verdutzt an. „Komm schon Jenny, dafür bist du doch hier. Also leg los. Bin ein Kunde, der zufrieden gestellt werden will.“ Er öffnet seine Jeans und zieht sie runter. Sein Shirt schmeißt er auf den Boden neben Jenny.

„Mach schon. Was denkst du wohl was die Schule sagen würde, wenn die wüßten das unsere Prüde Jenny in nem Puff arbeitet.“ „Du sagst niemanden etwas, hast du verstanden!“ zischt es aus Jenny heraus. „Das liegt an dir. Ich will das du mich erstmal bläst und geil machst. Dann sehen wir weiter.“ Jenny weiß das es keinen Sinn macht. Sie kniet sich hin und beginnt – mehr widerwillig als mit Lust – Tommys S*hwanz in ihren Mund aufzunehmen und daran zu saugen. Ihre Zunge spielt mit seiner Spitze, während die Lippen fest daran saugen und umklammern. Sie stellt sich vor, wie sie Frank beglückt was ihr ein wenig hilft. „Ooohhh Jjjeennnyy“ Tommy stöhnt schon jetzt so laut als würde er schon kommen. Jenny überlegt kurz und lächelt in sich rein. Sie bläst nun wie sie es gewohnt ist. Es dauert nicht lange, vielleicht drei Minuten und Tommy kommt in Jennys Mund. „Ssschchhheiiiiiißßßßßeeeee“ brüllt er heraus. Sie spürt wir ihr Mund sich ein wenig füllt. Nicht viel aber es schmeckt bitter. Sie steht auf, geht zur Kommode und nimmt eines der Tücher und spuckt das Sperma hinein. Sie wischt sich den Mund ab und schmeißt es weg.

„Hey, du hast zu schlucken.“ empört sich Tommy. Jenny steht vor ihm mit verschränkten Armen. „Du solltest wissen Tommy, das wir hier die Regeln stellen und schlucken muß ich nicht. Ich kann schlucken aber nur wenn es MIR schmeckt.“
„Das hättest du aber machen müßen, schließlich konnt ich dich nicht f*cken weil du so geb*asen hast!“ Jenny muß lächeln. „Kann ich was dafür Tommy, daß du ein Schnellspritzer bist.“ Jenny dreht sich um und geht aus dem Zimmer. Tommy bleibt verdutzt zurück.

Nach einer guten halben Stunde kommt auch Alice zur Bar zurück mit Peter. Der sieht seinen Sohn an einem Tisch, verabschiedet sich bei Alice und geht dann zu Tommy. Alice geht zu Jenny und setzt sich langsam neben den Hocker neben ihr. „Au“ sie verzieht kurz das Gesicht. „Alles ok bei dir Alice?“ fragt Jenny. „Alles gut Jenny. Peter wollte Analsex aber sein Ding ist so groß, tut noch was weh. Wie war es mit Tommy?“ „Ach, ging so. Hat sich aufgeregt warum ich hier wäre. Von dir hätte er es erwarten können aber das ich hier bin, könnte er nicht verstehen. Wollte Sex haben, aber ist nach zwei, drei Minuten Oral gekommen.“ Alice muß kichern. „Tommy ein Schnellspritzer. Wer hätte das gedacht. Die arme Lisa.“ Sie nimmt einen großen Schluck Wasser und stöhnt. „Hatte echt nicht gewußt das Peter, Tommy Vater ist. So klein ist die Welt. Du wirst sicher noch einige hier sehen die du kennst. Hast ja auch unseren Schuldirektor hier schon erlebt.“
Jenny nickt nur und nippt an ihrer Cola. Alice nimmt sie in den Arm und drückt sie fest. „Willst du heutabend bei mir Übernachten? Könnten noch darüber quatschen.“ „Das wäre toll, danke Alice.“ Die beiden lächeln sich an und geben sich ein küßchen.

Valerie kommt zu den beiden. „Jenny! Frank hat gesagt du sollst mal zu ihm ins Büro kommen.“ „OK“ Sie steht auf und geht aus der Bar. Vor seinem Büro merkt sie wieder, wie in ihrem Inneren alles kribbelt. Sie klopft und tritt dann ein. „Du wolltest mich sprechen?“ „Hi Jenny, ja komm rein.“ Als sie sich setzt beginnt Frank. „Ich wollte mal fragen, wie es bisher so war? Ist ja dein erster richtiger Tag hier.“ „Es gefällt mir gut. Ich komme gut damit zurecht und sind auch viele nette Leute hier.“ Frank steht auf, kommt zu ihr rüber und setzt sich auf die Tischkante. „Peter hat mir eben erzählt das sein Sohn sich beschwert hat wegen dir. Du hättest nicht seine Wünsche bzw. das was abgemacht war erfüllt?“ Jenny schaut erschrocken zu Frank hoch. „Ich.. ich war nur so verwirrt. Tommy ist in meiner, also unserer Klasse. Außerdem hat er sich schlecht benommen und ich kann nichts dafür, wenn er schon nach drei Minuten kommt. Und Schlucken wollt ich nicht.“

Frank lächelt Jenny an. „So ist das. Da versteh ich schon einiges. Also du hast ihn bedient und er ist schon gekommen? Naja, bei deinen Blaskünsten kein Wunder.“ Jenny wird wieder etwas rot. „Mach dir nichts draus Jenny. Das wird immer mal vorkommen. Deshalb höre ich mir auch immer beide Seiten an. Und so wie ich es heraushöre und ich dich auch kenne, hast du alles Richtig gemacht. Niemand kann dich zwingen zu etwas. Wir wollen das alle Spaß haben.“ Er streicht ihr über die Wange. Für Jenny fühlt es sich an als würden tausend Blitze durch ihren Körper fahren. „Dann geh wieder in die Bar. Ich Regel das schon Jenny.“ Als sie aufsteht sind sie sich ganz nah.

Sie nimmt den Duft war und sieht direkt in seine Blauen Augen. „Keine Sorge Jenny, dir wird hier nichts passieren.“ und gibt ihr einen Kuß.
Jenny umarmt ihn und zieht sich an ihn heran. Der Kuß wird intensiv und innig. Als sie sich lösen, ist Jennys Gesicht am strahlen. Frank hebt sie hoch, seine Hände umfassen ihren Po und trägt sie zu seiner Couch rüber. Sie sitzt nun auf ihm, küßt ihn. Dabei öffnet er ihren BH und massiert ihre festen Brüste, deren Warzen vor Erregung abstehen. „Das nenn ich mal eine Besprechungen.“ entfährt es Frank. Jenny öffnet sein Hemd und küßt Franks Hals und Brust. Beißt ein wenig in seine Warzen. Sie spürt an Ihrem Schoß wie die Harte Erregung mehr Platz fordert. Sie hilft Frank dabei seine Hose zu öffnen. Die Lust springt ihr förmlich entgegen. Sie steigt ab und streift sich ihren Slip ab, während Frank seine Hose runter zieht. „Du bist wunderschön Jenny.“ zieht sie zu sich und küßt ihren Bauch, ihre Lustspalte. Jenny Körper saugt jede Sekunde davon auf und vibriert unter seinen Liebkosungen. Ohne weitere Worte setzt sich Jenny auf Franks Schoß und lässt seinen S*hwanz in sich gleiten. Ihre nasse Spalte schmatzt ein wenig als er in ihr steckt. Sie klammert sich an seine Schultern und reitet Frank. Dieser lässt es gerne zu und genießt Jenny.
Er saugt immer wieder an ihren Brüsten, ihren Hals. Küssend reitet sie ihn immer intensiver. „Gibs mir Frank, f*ck mich…. ich liebe dich Frank.. f*ck mich…“ stöhnt sie. Er zieht sie fest an sich und drückt sie tief auf seinen Schoß. Als Frank nach einer gefühlten Ewigkeit in ihr kommt, kommt es auch Jenny. „AAHHHHH JJJAAAAAA“ Sie spürt sein Sperma, seine Lust in ihrem Bauch. Das zucken seines Luststabes in ihrer heißen nassen Lusthöhle.

Schwer atmend sitzt sie auf ihm und genießt das Gefühl nur ihn zu spüren. Seine Wärme, seinen Duft, ja auch seinen S*hwanz. Frank küßt sie zärtlich. Doch dann hebt er sie hoch und lässt sie auf die Couch sinken. „Du bist der Wahnsinn Jenny. Aber ich will dich nicht ausnutzen.“ Sie atmet noch schnell „Nein.. das tust du.. nicht.“ „Doch Jenny, Du hast eben gesagt du liebst mich. Aber ich bin verheiratet und liebe meine Frau. Hier das ist ein Zusätzlicher Lustgewinn aber mehr auch nicht.“ Jennys Augen werden groß und sie überlegt. Hab ich das gesagt, nein oder doch?!
„Dann hast du das bestimmt falsch Verstanden Frank. Ich habe gesagt ich lieb das f*cken mit dir.“ Frank lächelt. „Nein Jenny, du weißt das auch. Du bist ein wunderschönes Mädchen aber mehr als F*cken ist nicht drin. Und ich denke das wir erst mal keinen Sex mehr haben.“ Jenny steht auf „Wieso? War ich nicht gut?“ „Doch, aber wenn du dich verliebt hast, ist das nicht gut.“ Als er sich fertig angezogen hat sagt er. „Du und Alice macht am besten Feierabend und du schläfst erst mal richtig aus. Wir sehen uns dann Am Dienstagabend. Ein bißchen Abstand wird beiden gut tun.“ Er hilft ihr beim Anziehen und während Jenny sich wäscht und umzieht erklärt Frank Alice, daß sie Jenny nachhause bringen soll und am Dienstagabend wieder frisch und fit hier erscheinen. Alice geht zur Umkleide und sieht Jenny, die heult. „Was ist los Jenny? Was ist passiert?“

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