Kathrin, geile Studentin vor der Cam

Veröffentlicht am 5. August 2021
4.5
(2)

Ich verfluchte die Chefs mit ihrer dämlichen Idee, sich bei der nahegelegenen Bahn Parkplätze zu mieten. Sie lagen deutlich zu weit weg vom Firmengelände für meinen Geschmack. Ausserdem musste man sich mit dem Auto stehts durch das Gewusel vor dem Bahnhof kämpfen. Theoretisch … war es Herbst. Aber ich war noch nicht dazu bereit, mein Poloshirt wieder durch Anzug und Hemd zu tauschen. Also marschierte ich nun tapfer bei strömendem Regen, ohne Schirm zu meinem Auto. Aus dem Augenwinkel sah ich eine junge Frau vor mir über die Strasse rennen. Auch sie war ohne Schirm unterwegs. Unter ihrem Arm klemmten etliche Hefte, Sammelmappen und anderes Zeugs. Kaum auf meiner Seite der Strasse angekommen, verabschiedeten sich die Papiere unter ihrem Arm geräuschvoll auf den nassen Gehweg. Laut fluchend bückte sie sich und begann, die Blätter und Hefte aufzulesen. Mein Gehirn registrierte innert dem Bruchteil einer Sekunde mehrere Dinge gleichzeitig. Erstens – geiler Arsch, zweitens – knackige Figur, drittens – wow diese Titten, viertens – flossen da Tränen? fünftens – na gut, geht ihr helfen, ach und sechtens – rot-blond. Da ich ohnehin schon ziemlich nass war, kam es ja wohl nun auch nicht mehr auf die paar Sekunden mehr oder weniger an, die mich vom trockenen Auto trennten. Also stellte ich mich neben sie und begann aufzulesen, was mir grad so in die Finger kam. Lauter BWL-Zeugs. Kam mir aus meinem Studium sofort bekannt vor. Die hübsche Unbekannte schaute mich an und zwang sich zu einem lächeln. Dankend nahm sie mir das Paket ab. Sie hatte ein hübsches Gesicht, mit Sommersprossen. Also eine echte Rothaarige, schoss es mir durch den Kopf. Und ich hatte mich nicht getäuscht, ihre Wimperntusche war leicht verschmiert und die Augen glänzten feucht.
„Danke“ sagte sie nur und wendete sich bereits wieder halbwegs ab. Aber meine Neugier war definitiv geweckt. Aber nicht nur das, ich fand sie definitiv attraktiv. Ich rief ihr also nach und sie drehte sich noch einmal um. „Was soll’s“ meinte sie, „den Zug hab ich eh verpasst, scheiss Tag heute“. Wie sich herausstellte, wohnte sie nur ein paar Minuten entfernt von mir, also bit ich ihr an, sie im Auto mitzunehmen. Unter ihrer feuchten Bluse zeichneten sich deutlich zwei harte Brustwarzen ab. Das blieb natürlich nicht ohne Wirkung und ich spührte ein wohliges Ziehen in der Lendengegend. Kathrin, so hiess sie, setzte sich auf den Beifahrersitz ins Auto. Aus meiner Sporttasche, die eigentlich für die Squash-Stunde am Abend bereits gepackt auf dem Rücksitz lag, gab ich ihr ein trockenes Handtuch. Während sie sich die Haare und das Gesicht trocknete, suchte ich mir im dichten Feierabendverkehr einen Weg auf die Autobahn. Ich lag mit meiner Vermutung richtig, Kathrin steckte mitten in ihrem BWL-Studium. Sie hinkte dem eigenen Zeitplan bereits ein wenig hinterher, eigentlich wollte sie bereits weiter sein mit dem Studium. Obwohl sie bereits 23 Jahre alt war, würde es noch sicher 1 Jahr dauern bis zum Abschluss. Aber, so erfuhr ich auch, Papa hatte wohl Kohle und zahlte fleissig. Also war Kathrin mehr auf Parties und im Urlaub als im Studium. Sie hatte eben eine wichtige Arbeit geschrieben und diese vermutlich glorreich in den Sand gesetzt. Wir quatschten ein wenig über das Studium. Wie sich herausstellte, war BWL vermutlich nicht ihr Wunschstudium sondern eher das ihrer Eltern. Dementsprechend hatte sie doch ein paar Wissenslücken.
Endlich zuhause angekommen, hielt ich vor ihrer Eingangtüre. Kathrin steig aus, bückte sich und schaute zu mir rein. „Da hinten kannst du parkieren.“ Ich muss wohl irgendwie schräg aus der Wäsche geguckt haben. „Ich koche schnell was, oder hast du nicht eben noch gesagt, du wolltest dir vor dem Sport noch einen Burger oder sowas holen?“ „Nee schon ok,“ wehrte ich halbherzig ab. „Bring mein restliches Zeugs mit“ rief Kathrin nur und liess die Autotüre offen. Also parkte ich das Auto, schnappte mir ihr Material und folgte Kathrin. im ersten Stock angekommen, steiss ich die angelegte Tür auf. „Komme gleich, geh schon mal in die Küche“ rief Kathrin von irgendwo her. Ich ging durch die Wohnung, am Bad vorbei. Das Flurlicht war einen spärlichen Strahl hinein. Achtlos lage die nasse Bluse auf dem Boden, darauf ein weisser Spitzen besetzter BH, ein weisser String und ein paar Sportsocken. Über der Badewanne ihre immer noch leicht feuchten Jeans. Das leichte Ziehen und Kribbeln in den Lenden hatte sich inzwischen zu einer ausgewachsenen Geilheit entwickelt. Der Gedanke, dass KAthrin irgendwo, nur ein paar Meter von mir entfernt halb Nackt in einem Zimmer war, heitzte diese Stimmung zusätzlich an. Ich ging weiter und legte die Unterlagen auf den Küchentisch. In Gedanken war ich immer noch beim String, der sich bis vor wenigen Minuten noch an ihren Körper schmiegte. „Hey“. Ich erschrak total und drehte mich um. Kathrin stand unter der Tür, frisch angezogen. Jetzt mit Jogginghose und Schlabber-T-Shirt. „Ich koche, wann musst Du gehen?“ Ein Blick auf die Uhr bestätigte, was ich ohnehin schon ahnte. „Musst Dich nicht beeilen, ich bin so oder so zu spät dran. Ich ruf nur noch schnell Achim an, damit er den Platz mit jemand anderem teilen kann.“ Ich zog mich in den Flur zurück und telefonierte. Gleichzeitig spührte ich einen Druck auf der Blase. „Ich geh mal rasch aufs Klo“ rief ich Richtung Küche und hörte nur ein quittierendes „mh“. Ich drehte den Lichtschalter und stolperte beinahe über ihre Kleider am Boden. Während ich mich hinsetzte schaute ich auf den Kleiderberg vor meinen Füssen. Ich konnte nicht anders, ich angelte mir den String und roch daran. Ich bin verrückt dachte ich nur, wärend ich mit der freien Hand meinen S*hwanz w*chste.
Ich zog meine Vorhaut zurück und umkreiste die Eichel mit dem Daumen. Gleichzeitig lag ihr herrlicher Duft in meiner Nase. Aus der Küche ertönte Musik, das riss mich aus meinen Gedanken. Ich legte den String wieder hin und zog mich an. Warum sollte ich auch in einer wildfremden Wohnung im Bad einer – zugegeben heissen Braut – w*chsen? Zurück in der Küche fragte Kathrin nur, auf welchem Klo ich gewesen wäre. „Den Flur runter links“ antwortete ich. „Oooh, sorry. Dann musstest Du wohl über meine Kleider klettern. Unser Gäste-Klo ist auf der anderen Seite.“ Ich registrierte nur das Wort „unser“ und gleichzeitig war mir jetzt klar, dass im Badezimmer zwei Zahbürsten im Becher gestanden hatten. „Unser?“ wiederholte ich nun laut. „Jaeein, naja“ kam es irgendwie aus Kathrins vollem Mund. Sie probierte die Spaghetti. Gleichzeitig machte sie mir klar, dass es sich dabei wohl um einen Versprecher gehandelt hat. Kathrin schöpfte und wir begannen die dampfend heissen Tomatenspaghetti zu essen. Ihr Ex, so erfuhr ich nun, war vor ein paar Wochen ausgezogen. Sie hatte ihn vor die Türe gesetzt. Wir quatschten noch ein wenig, wobei Kathrin mich über allfällige Partnerinnen ausfragte. Auch bei mir lagen noch die einen oder anderen Dinge meiner Ex herum, die ich bei Gelegenheit zurückbringen sollte, aber – und das war die eigentiche Botschaft, ich war Single. Wenn auch gute 10 Jahre älter als Kathrin. Sie begann über ihren Ex zu lästern. Gehört wohl manchmal einfach dazu. Er war wohl eine ziemliche Null. Jedenfalls, so erfuhr ich, war er nicht fähig, auf Kathrins sexuelle Wünsche einzugehen. Das interessierte mich dann doch mehr, als der alltägliche Beziehungskram. Also vertiefte ich das Thema. Ihr Ex wisse weder, wie man eine Frau richtig leckt, noch wie man sie sonst verwöhnt. „Wenn er nicht in der Missionarsstellung f*cken konnte, gingen ihm die Ideen ziemlich rasch aus.“ Kathrin wurde ziemlich redsam, was wohl auch am Rotwein lag, den wir zur Pasta getrunken hatten. Da ich noch fahren musste oder irgendwann sollte, war ich eher zurückhalten mit dem Wein. Trotzdem wardie Flasche schon sicher zur Hälfte leer.
Wir räumten ab und spühlten das Geschirr. Kathrin wollte natürlich auch über die sexuellen Qualitäten meiner Ex Bescheid wissen. Ohne allzusehr ins Detail zu gehen, erzählte ich ihr ein paar Dinge. „Welche Wünsche hat sie dir nicht erfüllt?“ fragte mich Kathrin irgendwann. „Keine Ahnung“ meinte ich nur. Meine Ex war in Sachen Sex, Stellungen und Experimente ziemlich offen. Also fiel mir eigentlich nichts ein. „Hat sie dir schon mal den S*hwanz gew*chst, bist du abgespritzt hast?“ Leichte Übung dachte ich nur. „Klar“ antwortete ich ihr also. Keine grosse Sache. „Hat sie ihn dir schon mit ihrem Slip gew*chst?“ doppelte Kathrin nach. Scheisse, dahte ich nur. Was wird denn das jetzt. „Ehm, nee, das nicht“ antwortete ich ihr. Sie hatte mich doch leicht ins Stottern gebracht. „Das erklärt es also“ meinte Kathrin. „Das erklärt was?“ fragte ich nach. „Ich habe Dich gesehen, vorhin im Bad“ zwinkerte mir Kathrin zu. „Ich wollte die Wäsche aufheben, die ich auf den Boden geworden hatte.“ Kathrin erzählte von der zweiten Badezimmertür, welche dirket ins Schlafzimmer führt. „Mein String scheint Dich ja ganz schön geil gemacht zu haben“ sagte Kathrin mit ernster Mine und schaute mir direkt in die Augen. „Warum hast Du es nicht zu Ende gebracht?“ Wie konnte sie das wissen. „Es war jedenfalls kein Sperma auf dem String, das habe ich kontrolliert.“ fuhr sie fort. „Hast du Lust, es nochmal zu versuchen?“ Ich war irgendwie völlig perplex. Zwar total geil, aber beinahe unfähig ein halbwegs schlaue Entwort zu geben. Sie hatte mich in der letzten Minute buchstäblich überfahren mit ihrem Tempo. Ich spührte Ihre Hand an meinem S*hwanz. „Na der hätte bestimmt Lust.“ lachte Kathrin ein wenig zu laut und zog mich aus dem Stuhl. Sie war offensichtlich nicht mehr nüchtern.
Im Bad angekommen dimmte sie das Licht. „Los komm, ich will dich w*chsen sehen.“ raunte sie mir jetzt ins Ohr und nestelte an meinem Gürtel rum. „Das macht mich total scharf“ ging es weiter. Inzwischen funktionierte mein Gehirn nach Kathrins Überfall wieder ziemlich normal. Ich zog meine Hosen und die Boxershorts aus. Mein S*hwanz zeigt steif zur Decke. Ich spührte das pochende Blut pulsieren. „Zieh dich ganz aus“ befahl mir Kathrin. Gleichzeitig zog sie ihre Trainingshose aus. Darunter kamen neckische weisse Overknee-Strümpfe zum Vorschein. Einen BH trug Kathrin nicht mehr, dafür hatte sie einen pinken Seidenslip an. Ich setzte mich aufs Klo und begann meinen S*hwanz zu massieren. „Nimm den, es muss so aussehen wie vorhin.“ Kathrin drückte mir den weisen String von vorhin in die Hand. „Riech daran.“ Ich sog den Duft ihres Waschmittels vermischt mit der herben Note ihrer M*schi ein. Es war geil eigentlich wie beim lecken einer M*schi. Automatisch wurde der Griff um meinen S*hwanz fester. Ich zog die Vorhaut zurück und wollte meine Hand intensiver auf der Eichel fühlen. Kathrin sass auf dem Rand der Badewanne. Mittel- und Zeigfinger griffen durch den Slip tief zwischen die Schamlippen. „Warte“ keuchte sie und streifte sich ihr Höschen ab. „Das riecht nach meiner feuchten P*ssy.“ Sie streckte mir ihren Slip entgegen. „Ist bestimmt auch lecker“ sagte sie hemmungslos. Ich legte den String zur Seite und nahm das Seidenhöschen. Das war zu geil. Eigentlich brauchte ich nicht mehr viel. Aber Kathrin bückte sich und nahm den String. Sie kniete sich vor mir hin. Mit beiden Händen wickelte sie den String um meinen S*hwanz. „Los kommt, ich will es mal so richtig versaut haben.“ Ich w*chste weiter, spührte den groben Stoff ihres Strings auf meiner Eichel und wusste, es brauchte nicht mehr viel. „Mmmhhh, schau dir meine M*schi an. Ich komme gleich.“ Ich schaute zu Kathrin rüber. Ihre Beine waren weit offen und sie f*ckte sich mit ihren Fingern. Ihre M*schi glänzte feucht. Ein feiner streifen Schamhaare hatte sie stehen lassen, ansosnten war sie glatt rassiert. Ich wusste, ich würde gleich mächtig kommen, da stöhnte Kathrin bereits einen lauten Orgasmus. Gleich darauf spritzte ich eine volle Ladung Sperma in ihren Slip.
„Jetzt muss er definitiv in die Wäsche“ lächelte Kathrin und nahm mir den String ab. „Komm ins Bett, du musst mir unbedingt noch mehr über dich erzählen.“ Kathrin ging ins Schlafzimmer. Es war gemütlich eingerichtet aber eng. Vermutliche arbeitete sie auch hier drin, jedenfall lagen ihre Sachen und ihr Computer auf dem Arbeitstisch neben dem Bett. Auf dem nachttisch brannten bereits ein paar Kerzen. „Manchmal macht es mich einfach an, anderen beim w*chsen zuzuschauen und selber dabei auch gesehen zu werden.“ Manchmal … dachte ich. Was sollte das nun wieder heissen. „Ich bin so 1-2 mal im Monat auf einem Cam-Chat. Nie mit Gesicht, aber dafür mit sonst allem was Du willst. Ist total irre, was du da in zwei Stunden so alles erlebst. So viele w*chsende Schwänze siehst du sonst selten.“ Kathrin lag neben mir und schaute mich an. War wohl sowas wie ein Geständnis für sie. „Ich hab das noch nie gemacht“ antwortete ich ihr. „Das erste mal war der Hammer. Ich bin beim fingern noch nie so heftig gekommen wie vor der Cam mit einem wildfremden Mann. Ich wusste bis dahin gar nicht, was ihr mit euren Schwänzen so alles anstellen könnt. Ich hab alle möglichen Dinge erlebt seither.“ Ich schaute sie ein wenig skeptisch an. Das konnte ich mir nicht recht vorstellen. Wir redeten ein wenig weiter. Kathrins Hand streichelte dabei meine Eier, ich zwirbelte ihre Brustwarzen. „Komm, ich zeig’s Dir“ meinte Kathrin und richtete sich mit einem Ruck auf. Sie setze sich auf die Bettkante, startete ihren Laptop und gab die entsprechende URL ein. Ich schaute ihr über die Schultern, wie sie die Cam ausrichtete. Der Bildausschnitt zeigte nun nur noch ihre Brüste bis zum Bauchnabel. Dann klickte sie auf „verbinden“ und kurz darauf erschien ein Gesprächspartner. „Ne“ meinte Kathrin und klickte auf den „weiter“-Button. So ging das ein paar Minuten. Es erschienen Kerle beim w*chsen, solche mit Penisringen, andere mit Tshirt und einer mit einem Plastik-Dildo im Arsch. Dann kam ein knackiger Mann mit einem wahnsinns S*hwanz. Kathrin klickte nicht weiter und tippte ein paar Worte in das Dialogfeld. Ihre Finger spielten mit dem Kitzler, was aber in der Cam nicht zu sehen war. Es vergingen keine 5 Sekunden, da spritze der Typ ab. Kathrin drückte den Pausen-Knopf. „Jetzt Du“ meine sie und drehte die Laptop-Cam.
Etwas verdutzt sah ich meinen steifen S*hwanz vor der cam. Das auch ab und zu Frauen da waren, war mir nicht entgangen. Aber das war eine entschiedene Minderheit. Kathrin setzte sich hinter mich, schaute mir über die Schultern und begann meinen S*hwanz zu massieren. Die ersten Typen erschienen. Dann kam eine Frau, die aber gleich darauf wieder weg war. Ein paar Minuten später war wieder eine Frau da. Sie trug einen BH, mehr sah man nicht. „W*chst da etwa ne Frauenhand deinen S*hwanz“ fragte sie im Dialogfeld. „Klar“ antwortete ich. Sie konnte das nicht recht glauben. Also musste Kathrin auf Befehl der Fremden meine Vorhaut zurück ziehen und die Eichel nur mit dem kleinen Finger umkreisen. „Sowas ist üblich, die willst ja wissen, ob dein Gegenüber auch echt ist.“ Die Lady im Bildschirm zog den BH aus und setzte sich ein wenig weiter weg von der Cam. „Ich will euch f*cken sehen“ meinte sie und zog einen dunklen Slip aus. Kathrin legte sich seitwärts vor die Cam aufs Bett. „Komm von hinten, Löffelstellung“ flüsterte sie mir ins Ohr. Ich beobachtete uns im unteren Bild. Es machte mich total geil. Ich sah Kathrins Körper von den Knien bis zu den Brüsten. Nun kam mein S*hwanz ins Bild. Ich drückte ihn an Kathrins Kitzler. Sie war total feucht. Die Frau im Bildschirm kam mit ihrer M*schi ganz nahe vor die Cam. Von hinten durch die Pobacken steckte sie sich einen Finger in die F*tze und w*chste. Immer wieder machte sie eine Pause und tippte ein paar Zeilen. Kathrin schrieb ihr jeweils zurück. Ich sollte Kathrin meinen S*hwanz nun in die M*schi stecken, lautet irgendwann der Wunsch der Fremden. Kathrin sollte sich dazu die Klit w*chsen und ich ihr die Nippel kneten. Es war einfach nur geil, dieses Spiel zwischen uns dreien auf dem Bildschirm zu sehen. Schliesslich wurde Kathrin immer feuchter und geiler. Sie verlangte von unserer Fremden, sich einen Finger in ihren Arsch zu stecken. Schliesslich waren wir jetzt ja mal an der Reihe mit Wünschen. „Los, sag auch mal was sie noch tun soll“ meine Kathrin zu mir. „Egal, sie soll sich irgendwo was rein stecken“ meine ich nur. Es war mir eigentlich wirklich egal. Schliesslich f*ckte ich gerade Kathrin, in ihre feuchte Möse und knetete zwei wunderbare Titten. „F*ck dich mit deiner Bürste“ tippte Kathrin. Ich hätte mich beinahe verschluckt und musste husten. „Wie geil bist du denn drauf“ lachte ich. Gleich darauf erschien unser Gegenüber wieder mit einer Bürste. Die Fremde f*ckte ihre P*ssy bis fast zur besinnungslosigkeit. Irgendwann hörte sie wieder auf. „Ich will ihn sp*itzen sehen“ leuchtete es in blauen Buchstaben auf dem Bildschirm. „OK“ tippte Kathrin. Es ging um mich, aber das war anscheinend ein Detail. „Sag wohin, worauf worein. Geht alles ausser in den Mund.“ schrieb Kathrin weiter. „Schade“ kam es zurück. „Finde es total geil, wenn dir das Sperma aus dem Mund trieft. Aber ok. Spritz ihr auf den Po. Das Sperma soll ihr schön zwischen den Pobacken runter laufen.“
Kathrin dreht sich um, ich richtete die Cam so, dass praktisch nur noch mein S*hwanz und Kathrins Po zu sehen war. Dann w*chste ich, schaute mir dabei selber zu. Kathrins Po bewegte sich unter mir. Erstaunt stellte ich fest, dass sie ebenfalls am w*chsen war. Die Fremde Frau vor der Cam lag auf dem Rücken, einen Finger wieder im Arsch, zwei andere in der M*schi. Ich wusste gar nicht mehr genau, wo ich hinschauen sollte. Das Bild war einfach zu geil. Schliesslich spritzte ich Kathrin eine volle Ladung Sahne auf den Arsch. „Ich will es sehen. Will sehen, wie es runter läuft.“ Ich drehte die Cam für die Fremde Frau. Kathrins Pol*ch kam ins Bild, am unteren Bildrand sah man ihre Finger immer noch wild w*chsen. Mein Sperma war überall. „Komm, hilf mir“ raunte Kathrin und strecke mir ihren Arsch entgegen. Ich begann ihren Hintereingang mit dem Zeigefinger zu f*cken. Das Sperma machte alles gemschmeidig. Gierig drückte sie mir ihren Arsch eintgegen. „Los f*ck meine Arschf*tze“ befahl sie mir. Kurz darauf kam sie laut keuchend. Wir verabschiedeten uns von der Fremden, Kathrin hatte aber davor noch die Mailadresse mit der fremden Frau getauscht.

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