Kleine Janina

Veröffentlicht am 13. Oktober 2021
4.8
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Ich bin Tolja und war einundzwanzig Jahre alt, als ich Janina kennen lernte. Ich studiere hier in München an der Universität Wirtschaftswissenschaften.
Eines Tages ging ich über den Flur und sah am Kaffeeautomat ein ganz junges zierliches Mädchen mit blonden kurzen Haaren stehen, das mit dem Automat scheinbar nicht zurecht kam. Ich half ihr und zeigte ihr, wie das Gerät zu bedienen war.
Während des Gesprächs sagte ich zu ihr „Müssten sie nicht eigentlich in der Schule sein.“
Denn ich dachte wirklich, dass sie noch ein Schulmädchen sei.
Da lachte sie hell und sagte „Ich bin neunzehn Jahre alt und habe hier angefangen zu studieren.“ Als ich sie verwundert anschaute, meinte sie „Das passiert mir andauernd, dass ich für jünger gehalten werde, aber ich studiere wirklich hier.“ „Was studieren sie denn“ fragte ich neugierig. „Ich studiere IT-Management“ antwortete sie.
Als ich sie mir dann genauer anschaute, sah ich, dass sie zwar sehr zierlich war, aber mit den Rundungen einer jungen Frau.
Als ich am Nachmittag die Uni verließ, sah ich sie am Fahrradständer stehen. Als ich an ihr vorbei ging, hob sie plötzlich ihren Kopf und schaute mir genau ins Gesicht. Weil sie dabei leicht lächelte, fragte ich sie ohne zu überlegen, „Wollen sie mit mir eine Tasse Kaffee trinken gehen.“
„Ja. Warum nicht“ antwortete sie „Aber heute nicht, denn heute Abend bekomme ich Besuch. Aber wenn sie wollen, können wir uns morgen Abend treffen.“
Ich dachte, dass heute Abend ihr Freund kommt. Denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass so eine schöne junge Frau noch solo ist. Aber sie verabredete sich mit mir für den folgenden Abend in einem Café.
Als ich am nächsten Abend im Café saß und wartete, war ich mir unsicher, ob sie kommen würde. Aber kurz nach der verabredeten Zeit kam sie zur Tür herein. Sie bestellte sich statt einem Kaffee ein Coca-Cola.
Dann stellten wir uns vor. Ich sagte, dass ich Tolja heiße und sie antwortete mir, dass sie Janina heiße.
Wir saßen uns ein Zeitlang gegenüber, ohne das ein richtiges Gespräch aufkam.
Aber nachdem ich sie nach ihrem Studium gefragt hatte, wurde sie langsam lockerer.
Ich erzählte ihr, das ich Wirtschaftswissenschaften studierte. Langsam kam ein lebhaftes Gespräch in Gang und nach ein paar Anekdoten die wir uns gegenseitig erzählten, konnten wir auch herzhaft lachen. Sie hatte ein silberhelles Lachen, das gut zu ihrem mädchenhaften Körper passte.
Als wir uns dann trennten, gab sie mir ein leichtes Küsschen auf die Wange. Mit klopfendem Herzen fragt ich sie, ob wir uns wiedersehen würden, worauf sie erwiderte „Sehr gerne.“
Wir tauschten dann unsere Telefonnummern aus und ich versprach ihr, sie bald anzurufen. „Aber warte nicht zu lange“ sagte sie noch und ging davon.
Ich rief sie schon am anderen Tag an. Sie schien auf meinen Anruf gewartet zu haben und war sofort bereit, sich wieder mit mir zu treffen. Die nächsten zwei Monate trafen wir uns mehrmals. Wir gingen zusammen Essen und auch zweimal ins Kino.
Ich brachte sie danach immer nach Hause und sie verabschiedete sich mit einem Kuss von mir.
Sie wohnte in einem Studentenwohnheim, wo sie nur ein kleines Zimmer hatte. Ich erzählte ihr, dass ich auch nur eine kleine Einzimmerwohnung hatte. Da sie nicht von ihren Eltern unterstützt wurde und auch ich nichts von meinen Eltern zu erwarten hatte, mussten wir beide Nebenjobs ausüben.
Ich konnte gut Englisch und verdiente etwas mit Übersetzungen dazu. Sabine konnte gut mit Computern umgehen und reparierte ihren Kommilitonen ihre PCs. So waren wir beide ziemlich gleichgestellt.
Als wir wieder einmal in einem Schnellimbiss saßen und uns unterhielten, sagte sie plötzlich „Ich würde gerne einmal deine Wohnung sehen.“ „Kein Problem“ sagt ich und dachte, dass sie vielleicht mit mir schlafen wollte.
Als wir in meinem Appartement angekommen waren, schaute sie sich alles an. Dann begann ich sie zu küssen. Mir einer Hand fuhr ich unter ihr Shirt und befühlte ihre Brüste.
Sie hatte keinen Büstenhalter an und brauchte auch keinen. Ihr Brüste waren klein und spitz. Sie hatte verhältnismäßig lange Nippel, die etwas nach oben gerichtet waren.
Während sie mich küsste, hatte sie nichts dagegen, dass ich mit ihren Nippeln spielte.
Dann begann ich über ihren Bauch nach unten zu streicheln. Sie ließ auch das zu, aber als ich eine Hand in den Bund ihres Rockes schieben wollte, hielt sie meine Hand fest.
Sie flüsterte in mein Ohr „Ich bin noch Jungfrau und ich weiß nicht, ob ich schon soweit bin.“
Ich zog meine Hand zurück und sagte leise zu ihr „Es hat keine Eile“ obwohl mein S*hwanz schon ziemlich steif war. „vielleicht nächste Mal“ versprach sie. Sie zog ihr Shirt wieder nach unten, gab mir noch einen Kuss und fort war sie.
Ich konnte mir nicht anders helfen. Ich holte meinen Pint aus der Hose und rieb ihn, bis ich im hohen Bogen in ein Handtuch spritzte.
Beim ihrem nächsten Besuch lagen wir im Bett und knutschten, als Janina leise in mein Ohr flüsterte „Heute will einmal versuchen mit dir zu schlafen.“ Aufgeregt begann ich sie zu entkleiden.
Ich knöpfte ihr Bluse auf du schob sie ihr über die Schultern. Genauso wie ich mir ihre Brüste durch das Fühlen vorgestellt hatte, sahen sie aus. Sie hatten rosa Vorhöfe, aus denen sich die Nippel steil nach oben reckten.
Ich befasste mich zuerst mit ihren Brüsten, nahm ihre Warzen in den Mund und lutschte daran. Während ich ihre Brüste verwöhnte, hatte ich begonnen mich auch auszuziehen.
Ich zog mir mit einer Hand das T-Shirt und die Jeans aus. Die Boxershorts ließ ich vorerst noch an.
Ich öffnete nun den Reißverschluss ihres Rockes und schob ihn nach unten. Sie hob sogar ihren Po an, um mir das Abstreifen zu erleichtern. Sie hatte jetzt nur noch ein dünnes Höschen an, an dem sich die kleinen Wülste ihrer Schamlippen abzeichneten.
Langsam begann ich auch dieses letzte bisschen Stoff herunter zu streifen.
Mit den Händen drückte ich ihre Beine etwas auseinander, um die kleine M*schi besser betrachten zu können. Janina hatte die Augen geschlossen du sagte leise „Bitte schau mich nicht so genau da unten an. Ich schäme mich so.“
„Warum schämst du dich denn. Du bist doch wunderschön“ wollte ich sie beruhigen.
Und wirklich ihre süße Spalte war wunderschön. Man konnte alles wunderbar sehen, denn nur ein paar blonde Härchen wuchsen auf ihrem schön geformten Hügel und ihr schmalen Schamlippen. Die Lippen waren noch dicht geschlossen und nur ein ganz dünner Schlitz war zu sehen.
Jetzt öffnete sie die Augen und fragte mich „Willst du dich nicht auch ganz ausziehen. Ich möchte dich jetzt auch sehen. Ich habe noch nie einen Penis in Natura gesehen.“
„Warum ziehst du mir die Hose nicht aus“ fragte ich sie mit einem Lächeln.
Da richtete sie sich auf und griff in den Bund meiner Unterhose und zog sie nach unten.
Mein S*hwanz, der durch das Betrachten ihres Körpers schon steif geworden war, sprang ihr entgegen. Sie zog die Luft durch die Zähne, als sie ihn so nah vor ihrem Gesicht sah.
Sie legte ihre Hände darum und streichelte ihn. Dann sagte sie „Er ist wunderschön, aber viel zu groß. Der passt niemals in meine kleine P*ssy.“
„Du wirst sehen, dass er passt“ versuchte ich sie zu beruhigen „Du weißt gar nicht, wie dein kleines Mäuschen sich dehnen kann.“
Ich drückte sie jetzt zurück auf ihren Rücken und begann über ihre M*schi zu lecken.
Das schien ihr zu gefallen, denn ich merkte an ihrer zunehmenden Feuchtigkeit, dass sie langsam in Stimmung kam. Ich leckte um ihre Schamlippen herum und schob dann meine Zunge unter das Kitzlerhäubchen. Da stöhnte sie das erste Mal laut auf.
Sie war jetzt nicht mehr feucht, sondern nass und ich wollte es jetzt probieren. Ich kniete mich hin und faste ihre Beine in den Kniekehlen. Dann drückte ich ihre Beine nach oben und auseinander. Jetzt lag ihr kleines Fötzchen vor mir und hatte sich ein wenig geöffnet.
Ich setzte jetzt meine Eichel an dem dünnen Schlitzt an und begann zu drücken. Langsam drang ich in sie ein.
Als ich mit meiner ganzen Eichel in sie eingedrungen war, begann sie zu wimmern. Ich merkte auch jetzt einen Wiederstand und wusste, dass ich an ihrem Jungfernhäutchen angekommen war.
Mit einem festen Stoß überwand ich dieses Hindernis, während Janina einen spitzen Schrei ausstieß. Langsam drang ich weiter vor, bis ich fast ganz in ihr steckte. Jetzt bewegte ich mich nicht mehr, denn ich wollte, dass sich ihre Scheide sich an die Dehnung gewöhnte.
Janinas Stöhnen hatte jetzt einen anderen Ton und ich glaube langsam war Lust dabei. Langsam fing ich jetzt an, mich vor und zurück zu bewegen.
Plötzlich bemerkte ich, dass sich ihr ganzer Körper verkrampfte und sie kam mit mächtigen Zuckungen. Auch ich konnte mich jetzt nicht mehr zurückhalten. Durch das Spielen an ihrer M*schi und durch die Enge ihres Scheidenkanals, war mein S*hwanz so gereizt, das ich mich in festen Schüben in sie ergoss.
Langsam zog ich mich aus ihr zurück und legte mich neben sie. Sie drehte sich zu mir und sah mich seltsam an. „Hat es sehr weh getan“ fragte ich sie besorgt.
„Es hat überhaupt nicht wehgetan“ sagte sie leise. „Ich glaube ich habe jeden Zentimeter von deinem Penis in mir gespürt. Ist das immer so schön.“ Als ich nickte beugte sie sich zu mir, gab mir einen Kuss und flüsterte in mein Ohr „Ich danke dir, dass du mich zur Frau gemacht hast. Aber jetzt bin ich müde und würde gern bei dir schlafen.“
Ich nahm sie fest in meine Arme und sagte „Dann schlaf ein bisschen. Ich bewache dich.“
Bald hörte ich an ihren Atemzügen, dass sie eingeschlafen war. Die Entjungferung schien sie sehr angestrengt zu haben. Körperlich und mental und bald schlief auch ich.
Als ich wach wurde, merkte ich, dass Janina neben mir kniete und an meinem halbsteifen Penis spielte. „Guten Morgen. Du Schlafmütze“ sagte sie grinsend.
„Was machst du denn da“ fragte ich noch im Halbschlaf. „Ich wollte mir mal in Ruhe dein schönes Teil ansehen“ erwiderte sie „Aber er wird nicht richtig hart.“
„Das was du da siehst, nennt man einen Wasserharten“ erklärte ich ihr. Als sie mich fragend ansah, erklärte ich ihr „Wenn ein Mann morgens pinkeln muss, wird sein Penis ein wenig hart.“
„Also musst du erst pinkeln“ fragte sie mich und als ich nickte, sagte sie „aber mach schnell. Ich warte auf dich.“
Ich ging zur Toilette und als ich zurückkam, lag sie lang ausgestreckt auf dem Rücken. Ich stand eine Weile ganz still und bewunderte sie. Sie war wunderschön, wie eine Elfe. Ich ging zum Bett und legte mich neben sie.
Sie kuschelte sich an mich und fragte leise in mein Ohr. „Können wir noch einmal das selbe tun, wir gestern Abend.“ Ich grinst sie an und sagte „Du willst also noch einmal gef*ckt werden.“ Sie wurde im ganzen Gesicht rot, aber nickte dabei.
„Na gut“ meinte ich „Aber heute machen wir das anders.“ „Wie denn“ fragte sie. Ich antwortete „Knie dich erst einmal neben mich und mache mich hart.“ Sie kniete sich neben mich und fragte „wie kann ich ihn denn hart machen.“
Ich erklärte ihr, dass sie die Haut zurückziehen soll, bis die Eichel erscheint. „Mit was soll ich denn die Haut zurückziehen“ fragte sie und sah mich ratlos an. Sie hatte wirklich noch keinen S*hwanz in der Hand gehabt.
„Entweder mit der Hand oder mit dem Mund“ sagt ich und war gespannt, was sie tun würde. Zögerlich nahm sie jetzt meinen S*hwanz in die Hand und schob die Vorhaut ganz zurück, bis es schmerzte. „Vorsichtig“ stöhnte ich „das ist doch kein Stück Holz.“
Erschrocken sah sie mich an „Soll ich es lieber mit dem Mund machen“ Als ich nickte, beugte sie sich zu meinem Pint und nahm ihn vorsichtig in den Mund. Während sie ihre Lippen um die Eichel schloss, spürte ich ihre Zunge an dem kleinen Löchlein auf der Spitze spielen.
Janina sah zu mir auf und fragte undeutlich „Besser so“ „Ja“ meinte ich „Du kannst ihn ruhig weiter hinein schieben“ das tat sie und bald steckte ich bis zur Hälfte in ihrem Mäulchen.
Sie lutschte und leckte und es schien ihr Spaß zu machen.
Als ich hart war, drückte ich sie an der Schulter von mir weg und sagte „Und jetzt setzt du dich auf meinen Penis und führst ihn in deinen kleinen Schlitz ein. Dann kannst du bestimmen, wieweit er in dich eindringen soll.“
Sie sah mich erst an und überlegte. Dann begann sie zu lächeln und führte ihr Bein über meinen Körper, bis sie auf mir saß. Sie griff sich mit der Hand zwischen die Beine und öffnete ihre Schamlippen. Langsam ließ sie sich auf meine Spitze nieder.
Als die Eichel in ihr verschwunden war, legte sie ihre Hände auf meine Schultern und während sie mich mit großen Augen ansah, ließ sie sich immer weiter nach unten sinken.
Als ich wieder halb in ihr steckte, sagte ich zu ihr „Jetzt hebst du deinen Popo ein Stückchen hoch und lässt dich dann wieder nach unten sinken.“
Langsam probierte sie es und es klappte wunderbar und sie begann mich zu reiten.
Ich spielte jetzt an ihren süßen Nippelchen und verdrehte sie etwas, bis sie die Luft durch die Zähne zog. Sie schien jetzt langsam an einem Höhepunkt angekommen und als sie kam, verkrampfte sich wieder ihr ganzer Körper. Ich wollte meinen S*hwanz aus ihr heraus ziehen, aber ihre Scheidenmuskeln hielten mich fest und walkten meinen S*hwanz, das ich mich nicht mehr halten konnte und ihr abschoss. Zwischen meinen Beinen wurde es nass, wie von einem Springbrunnen. Es konnte nicht nur mein Sperma sein. So wie ich gestern schon sehen konnte, verströmt sie ein Menge M*schisaft, wenn kommt.
Sie stieg jetzt von mir ab und legte sich neben mich. Sie hatte die Augen noch geschlossen und atmete heftig. Dann sah sie mich an, küsste mich und sagte„ Ich hätte nie gedacht, dass es noch schöner werden kann.“ „Es kann immer noch schöner werden“ grinste ich „Es gibt noch vieles was man mit deiner kleinen Schnecke machen kann.“
„Du musst mir alles zeigen, was es noch zu lernen gibt“ sagte sie jetzt lächelnd.
Janina hatte jetzt Blut geleckt. Sie übernachtete jetzt jeden Abend bei mir und wollte mindestens zweimal mit mir schlafen.
Aber da ich noch jung war, konnte ich sie jedesmal befriedigen. Den ersten Orgasmus brachte ich ihr meistens mit Lecken bei. Ich fasste dabei in ihre Kniekehlen und hob ihre Beine hoch und spreizte sie. Ihr kleines Fötzchen war jetzt dicht vor mir und ich konnte wunderbar mit der Zunge alles erreichen. Wenn sie dann kam, sprudelte ihr Saft direkt in meinen Mund. Sie vergoss jedes mal reichlich M*schisaft.
Als ich sie so das erste mal zum Orgasmus brachte, sagte sie hinterher zu mir. „Das war auch sehr schön. Ich wusste gar nicht, dass so etwas geht.“
Beim zweiten Mal, als ich sie so zum kommen brachte, nahm ich einen Mund voll Saft und küsste sie. Dabei ließ ich den Saft in ihren Mund laufen. „Hallo, was ist das denn“ fragte sie. „Das ist der Saft aus deiner M*schi“ grinste ich. „Interessant“ meinte sie „Aber das nächste Mal, will ich auch dein Sperma schmecken.“
„Das kannst du gleich haben“ meinte ich und legte mich auf den Rücken. Janina wusste sofort was ich wollte und kniete sich neben mich. Sie nahm meinen habsteifen S*hwanz in die Hand und leckte über die Eichel. Dann schloss sie ihre Lippen darum.
Mit den Lippen versuchte sie meine Vorhaut nach unten zu schieben und mit der Zunge leckte sie um die Eichel herum. Dafür, dass sie erst das zweite Mal einen S*hwanz im Mund hatte, machte sie es sehr gut.
Dann ließ sie meinen Penis aus ihrem Mund, schaute mich an und fragte „Gut so.“
„Sehr schön.“ erwiderte ich. „Du musst nur versuchen ihn so weit in den Mund zu bekommen, wie du kannst.“ Sie beugte sich wieder nach vorne und umschloss meinen Pint wieder mit ihren Lippen. Jetzt versuchte sie wirklich ihn ganz in ihren Mund zu bekommen. Sie schaffte ihn nicht ganz, aber ich wunderte mich, das so ein kleines Mäulchen so tief sein konnte.
Als sie weiter machte, merkte ich wie mein Schaft anfing zu pulsieren. Erst wollte ich sie warnen, dass ich gleich abspritze, aber dann ließ ich es sein. Das war gut so, denn als ich kam und ihr alles in den Mund spitzte, versuchte sie alles zu schlucken und nur ein kleiner Teil lief aus ihren Mund winkeln.
Als sie meinen S*hwanz dann aus dem Mund ließ, sagte ich „und jetzt schön sauberlecken.“ Sie sah mich grinsend an und dann leckte sie ihn brav sauber.
Als sie sich neben mich legte, fragte ich „Und wie schmeckt Sperma.“ „Auch interessant“ meinte sie „Aber ganz anders als meine M*schi.“
Von da an wechselten wir ab zwischen Lecken und Vögeln.
Janina wohnte im Wohnheim wo sie Miete bezahlen musste und ich musste auch Miete für meine Einzimmerwohnung bezahlen. Wir überlegten uns zusammen zu ziehen und uns eine kleine Zweizimmer Wohnung zu mieten.
Wir fanden auch eine schöne kleine Wohnung und wenn wir unser BAföG und Nebeneinkünfte zusammen legten, reichte es für die Miete und einen bescheidenen Lebensunterhalt.
Janina war glücklich, dass wir jetzt zusammen wohnten, denn nun konnte sie jederzeit
erotische Spielchen mit mir veranstalten.
Weil ich sie so gerne leckte, machte ich ihr den Vorschlag ihr Möschen ganz blank zu rasieren, weil ich immer die Haare im Mund hatte. „Aber ich bin nur einverstanden, wenn du auch ganz blank rasiert bist“ meinte sie dazu. Dann fügte sie noch hin zu “Aber bei mir musst du das machen, denn ich kann alleine nicht überall hinschauen.“
„Na gut. Wenn du willst“ sagte ich leicht gelangweilt, obwohl ich schon darauf brannte ihr kleines Mäuschen ganz blank zu sehen.
Ich holte dann mein Rasierzeug aus dem Bad und sagte ihr, sie soll sich in der Küche auf den Tisch legen. Als sie auf dem Rücken lag, schnitt ich erst mit der Schere die wenigen langen Haare ab. Dann schäumte ich mit der Rasierschaumdose ihren Venushügel ein.
Jetzt befahl ich ihr, ihre Beine in den Kniekahlen zu fassen und nach oben und auseinander zu ziehen.
Das tat sie und sie lag jetzt ganz geöffnet vom Venushügel bis zur Rosette offen vor mir.
Nach dem ich den ganzen Bereich eingesprüht hatte, begann ich die verbliebenen Stoppeln abzurasieren.
Als ich zu ihrer M*schi kam, packte ich beide Schamlippen und drückt sie zusammen, um sie zur Seite zu ziehen. Sie stöhnte dabei und aus ihrer Ritze kamen schon ein paar Tropfen. Meine Manipulationen an ihrer Möse hatten sie scheinbar schon wieder geil gemacht.
Als ich den ganzen Schaum abgeschabt hatte, putzte ich den ganze Bereich mit einem Handtuch trocken. Dann beugte ich mich zwischen ihre Schenkel und leckte von ihrer Rosette, bis zu ihren Schamlippen.
Ich hatte gemerkt, dass sie besonders zuckte, wenn ich mit meiner Zunge über ihren Damm strich. Deshalb widmete ich mich diesem Bereich besonders aufmerksam.
Zum Schluss fuhr ich noch durch ihre Spalte und über den Kitzler. Da kam sie mit Macht und wie immer sprudelte ihr Saft aus ihrer kleinen Schnecke.
Dann fiel sie mir um dem Hals und sagte „Das war Toll. Das machen wir immer so. Aber jetzt soll dein Schniedel genau so nackt sein, wie meine Schnecke.“ Sie hielt nicht eher Ruhe, bis ich auch rückwärts auf dem Tisch lag.
Sie schäumte nun auch meinen gesamten Schambereich mit der Rasierseife ein. Aber bevor sie den Rasierer ansetzte, nahm sie meinen S*hwanz in den Mund und fing an mich zu b*asen. Obwohl mein Penis vor Angst, sie könnte mich verletzen, ganz weich geworden war, stellte er sich langsam auf.
„Warum machst du das“ fragte ich erstaunt „Na wenn er schön groß und hart ist, kann ich ihn besser festhalten“ erklärte sie grinsend.
Am Abend standen wir im Bad und sie betrachtete sich in dem großen Spiegel. „Jetzt sehe ich wirklich aus wie ein Schulmädchen“ kichert sie. Und so wie sie mit ihrem blanken Schlitz und ihren kleinen Brüsten dastand, könnte sie auch zwölf oder dreizehn Jahre alt sein.
Ich hatte ihr die 69er Stellung beigebracht. Und so lag sie oft mit ihrem kleinen zierlichen Körper verkehrt auf mir und hatte meinen S*hwanz im Mund. Über mir sah ich dann ihr kleines Schneckchen und konnte es mit meiner Zunge gut erreichen.
Aber meistens leckt ich sie nicht, sondern wartete eine Augenblick, bis sich ihr Schlitzchen leicht öffnete und mir die ersten Tropfen ihres M*schisaft auf die Zunge tropften. Wenn sie dann merkte, dass mir der Saft in den S*hwanz schoss, drückte sie ihre Pobacken zusammen und aus ihrer Möse schoss ein scharfer Stahl direkt in meinen Mund.
So tranken wir uns gegenseitig leer. Dann packte ich sie bei den Hüften und drehte sie herum, damit wir uns küssen konnten. Der gemischt Saft aus meinem S*hwanz und ihrer M*schi schmeckte wunderbar, wenn wir ihn mit der Zunge in unseren Mündern verteilten.
Ich hatte noch nie eine Freundin gehabt, die so wild auf Sex und auch so experimentierfreudig war.
In der Wohnung lief sie meistens splitternackt oder in einem klitzekleinen Höschen herum und es machte ihr auch nichts aus, so dem Pizzaboden die Tür zu öffnen. Das Höschen zog sie meistens nur an, wenn sie ihre Tage hatte. Es war so klein und eng, dass sich ihre kleinen Schamlippen abbildeten.
Als wir zwei Jahre zusammen waren, hatten wir genug zusammen gespart um uns zwei Wochen einen Badeurlaub in der Türkei zu leisten. Im Urlaubsort hatten wir ein schönes Zimmer und auch sonst war alles in Ordnung.
Das Hotel stand nicht weit vom Strand, aber es gab auch einen großen Pool mit einer Bar.
Abends bummelten wir durch die Stadt und sahen uns die Geschäfte an. Zu Essen oder Trinken brauchten wir nichts, denn wir hatten All-inclusive.
Es war drei Tage vor unserem Urlaubsende, als wir durch eine Straße bummelten, in der wir noch nie gewesen waren. Plötzlich blieb Janina stehen und zog mich an der Hand zurück. Sie schaute sich in einem Schaufenster ein Kleid an, dass von einer Schaufensterpuppe getragen wurde.
„Für dieses Kleid würde ich alles tun“ sagte sie aufgeregt. „Dann schau dir mal den Preis an“ ernüchterte ich sie. Das Kleid sollte 300.-€ kosten. „Ich weiß“ sagte sie traurig „Aber man wird doch einmal träumen dürfen.
Ich drehte sie zu mir um, küsste sie und sagte „eines Tages, wenn wir fertig studiert haben, wirst du dir auch schöne Kleider kaufen können.“ Sie küsste mich zurück und seufzte „Du hast ja recht. Aber das Kleid ist zu schön.“
Und es war wirklich schön. Es gefiel sogar mir. Es hatte keine bestimmte Farbe, sondern von welcher Seite man es anschaute, wechselte es die Farbe.
Am anderen Vormitttag saß ich an der Bar neben dem Pool und trank eine Bier. Als sich ein anderer Mann neben mich setzte, auch ein Bier bestellte und mir zutrank.
Dann kam Nadine vom Strand herauf, wo sie einen Weile im Meer schwimmen war. Sie schwamm gerne im Meer, aber da ich nicht so gut schwimmen konnte, ließ ich sie lieber alleine dort hingehen.
Nadine winkte mir zu und ging unter die Dusche um sich das Salz abzuspülen.
Der Mann neben mir fragte mich plötzlich „Gehört die Kleine zu ihnen“ und als ich nickte, fragte er „Ist das ihre Schwester. Denn ihre Tochter kann es nicht sein, denn sie sind viel zu jung dafür.“ „Das ist meine Freundin Janina“ sagte ich stolz.
„Ihre Freundin“ fragt er erstaunt zurück „Aber sie ist ja noch ein Kind.“ Ich schaute unwillkürlich zu Janina und wirklich als sie so unter der Dusche stand und ihre Arme hochreckte, verschwanden ihr kleinen Brüste fast vollständig und man sah nur ihren flachen Bauch und ihre schmalen Schenkel. Sie sah dadurch sehr viel jünger aus, als sie war. Und ihr winziger Bikini machte sie auch nicht älter.
„Aber sie ist schon eine erwachsene Frau“ verteidigte ich meinen Spatz „Sie ist schon zwanzig Jahre alt, obwohl man es ihr nicht ansieht.“
Jetzt stellte der Mann sich vor. Er hieß Severin Aldinger. So wie er aussah, war er etwa vierzig Jahre alt.
Er erzählte mir, dass er geschäftlich in der Türkei sei und nur zwischen den Terminen etwas Erholung suchte. Er wohnte in dem Großen teuren Hotel auf der anderen Seite der Stadt und kam nur in unser Hotel, weil bei uns schönere Frauen wären. Als ich mich vorstellte, sagte „Bleiben wir doch lieber bei den Vornamen.“
Dann kam Janina zu uns an die Bar und bestellte etwas zu trinken. Ich stellte die beiden mit Vornamen vor. Severin sagte jetzt zu Janina „Ich würde euch gerne heute Abend zum Essen einladen. Was haltet ihr davon.“ Janina sah ihn erst prüfend an, dann sagte sie zu ihm „Das must du mit Tolja ausmachen. Ich mache, was er will.“
Dann ging sie zu ihrer Liege und legte sich in die Sonne. Als dann Severin sagte, dass er abends immer alleine wäre und gerne Gesellschaft beim Essen hätte, willigte ich ein und verabredete mit ihm die Uhrzeit.
Als wir uns am Abend fertig zum ausgehen machten, rasierten wir uns noch gegenseitig, bevor wir duschen gingen.
Dann stand Janina in einem ganz kleinen Höschen, in dem sich ihre Schamlippen abzeichneten, vor dem Schrank und suchte sich ein Kleid aus. Sie zog sich ein ganz kurzes dünnes Kleid über den Kopf und schaute mich an.
„Kann ich so gehen“ wollte sie von mir wissen. Durch den Stoff des Kleides drückten sich ihre spitzen Nippel heraus und wenn sie sich schnell bewegte, sah man ihren Schlüpfer.
„Unmöglich“ sagte ich „Du willst Severin wohl anmachen.“ „Ich will den alten Sack doch nicht anmachen sagte“ sagte sie entrüstet.
„So alt ist der gar nicht. Er ist erst vierzig Jahre alt.“ erwiderte ich. „Immerhin doppelt so alt wie ich“ grinste sie. Aber sie zog doch ein dezenteres Kleid an.
Wir fuhren mit dem Taxi in das große Hotel und betraten das Restaurant. Der Oberkellner fragte uns, ob wir bestellt hätten. Aber als wir den Namen Severin Aldinger erwähnten, brachte er uns sofort zu einem Tisch in einer Nische.
Dort saß Severin, der bei unserm Anblick aufstand und Janina die Hand küsste. Janina sah ganz verlegen aus, als sie erst ihre Hand und dann ich anblickte. Aber es wurde ein schöner Abend, denn Severin konnte gut erzählen von seinen Reisen, die ihn schon in viele Länder geführt hatten.
Weil wir uns nicht auskannten, ließen wir ihn das Essen und den Wein auswählen. Ohne das wir es bemerkten, hatte wir schon drei Flaschen Wein gelehrt und Janina, die aus Aufregung zu viel getrunken hatte, stotterte schon leicht. Severin bestellte uns ein Taxi und zum Abschied gab er Janina einen leichten Kuss auf den Mund.
Am anderen Morgen saßen wir verkatert beim Frühstück. „Oh Gott“ sagte Janina „So viel habe ich noch nie getrunken. Hoffentlich habe ich keinen Unsinn geredet.“ Ich konnte sie beruhigen und erzählte ihr, dass sie leicht gestottert hätte, aber sonst alles in Ordnung wäre.
Ich legte mich dann an den Pool und Janina wollte noch ein Stündchen schlafen. Am Nachmittag gingen wir dann ein paarmal im Pool schwimmen und der Kater verflog. Aber am Abend gingen wir früh schlafen.
Am nächsten Mittag saß ich wieder an der Bar und Janina war zum Strand gegangen. Als Severin sich neben mich setzte. „Weil heute mein letzter Tag hier in der Türkei ist, würde ich euch gerne noch einmal zum Abschied einladen.“ sagte er. Während er auf meine Antwort wartete, kam Janina vom Strand hoch.
Als sie Severin neben mir sitzen sah, kam sie zu uns und begrüßte Severin mit einem kleinen Küsschen auf die Wange. Als ich ihr berichtete, das uns Severin an seinem letzten Tag hier, wieder eingeladen hätte, sagte sie sofort zu.
„Du musst mich heute sehr sorgfältig rasieren“ sagte sie zu mir, als wir uns für den Abend fertig machten. „Warum ich habe dich doch erst gestern rasiert“ meinte ich verwundert.
„Ja aber ich will nicht, dass mich Stoppeln zwischen den Beinen jucken, wenn wir in so einem feinen Restaurant sind.“ War ihr Aussage.
Also rasiert ich sie noch einmal sorgfältig und prüfte dann mit der Zunge, ob alles schön glatt ist. Als ich dann mit der Zunge weitermachte, rann schon etwas Flüssigkeit aus ihrer Spalte. Aber sie sagte „Hör auf es ist schon spät.“ und drückte meinen Kopf weg.
Also machten wir uns fertig und fuhren wieder mit dem Taxi zu Severins Hotel. Wie gehabt suchte uns dieser wieder das Essen und den Wein aus. Aber heute tranken wir jeder nur ein glas Wein zum Essen.
Als der Kellner den Tisch abgeräumt hatte, sagte Severin. „Ich möchte etwas mit euch besprechen. Wie ihr schon gemerkt habt, finde ich Janina sehr schön, denn ich liebe solche kindhaften Frauen.“ Er schaute meine Freundin an und sagte „Ich biete dir einhundert Euro, wenn ich dich nackt sehen kann.“ Janina bekam einen roten Kopf und sagte „Bist du verrückt.“
„Also gut“ meinte Severin „Ich erhöhe auf zweihundert Euro. Wieder schüttelte Janina mit dem Kopf. „Dann kommt hier mein letztes Angebot. Ich biete dir dreihundert Euro, aber dafür darf ich dich streicheln, wenn du nackt bist.“ Janina schaute ihn mit offenem Mund an. Dann fragte sie „Wo willst du mich denn streicheln.“
„Überall“ meinte Severin. Dann fügte er hinzu „Ich gehe jetzt zur Toilette und wenn ich wiederkomme, will ich eure Entscheidung hören.“
Als er gegangen war, fragte mich mein Schatz „Was meinst denn du dazu.“ „Ich weiß nicht“ antwortete ich „Es ist dein Körper.“ „Es wäre schön, denn mit dem Geld könnte ich mir das Kleid kaufen. Aber du darfst mir nicht böse sein.“
„Ich bin dir nicht böse, wenn du es tust. Aber sage nicht hinterher, dass ich schuld bin.“
Jetzt kam auch schon Severin an den Tisch. „Na wie ist eure Antwort“ fragte er sofort.
„Ich mache es“ meinte Janina leise. Dann fragte sie „Wo und wann soll das sein.“
„Heute ist mein letzte Abend hier“ antwortete Severin lächelnd „und am besten machen wir es auf meinem Zimmer.“
Als Janina nickte, stand Severin auf und sagte „gehen wir.“ Janina stand auf und ich wollte spitzen bleiben. Aber Janina sagte „Aber Tolja muss dabei sein, sonst fühle ich mich nicht sicher.“ „Das geht in Ordnung“ meinte Severin nur. Also stand ich auf und wir drei gingen zu den Aufzügen.
Im dritten Stock stiegen wir aus und Severin ging vor uns her und öffnete seine Zimmertür. Es war ein riesiges Zimmer. Fast so groß, wie unsere ganze Wohnung.
Als wir in der Mitte standen zog Severin die Bettdecke herunter und warf sie in die Ecke. Vorher hatte er in die Tasche gegriffen und drei große Geldscheine auf den Tisch gelegt.
Dann begann er sich auszuziehen.
Als er nur noch seinen Shorts anhatte, befahl er „Tolja, du setzt dich auf das Bett und spreizt die Beine.“ Dann wandte er sich an Janina „Du ziehst dich aus und legst dich zwischen Toljas Beine auf den Bauch und den Kopf auf seinen Schenkel.“
Janina zögerte einen Moment, dann zog sie sich mit einem Ruck ihr Kleid über den Kopf, griff in den Bund ihres Schlüpfers, zog ihn nach unten und stieg heraus.
Dann legte sie sich auf das Bett zwischen meine Beine und legte ihren Kopf auf meinen Schenkel. Severin stieg jetzt auch auf das Bett und begann mein Mädchen zu streicheln.
Erst die Außenseite der Schenkel, über ihren Popo und den Rücken in ihren Nacken.
Dann die Innenseite ihrer Beine bis kurz vor die Scham. Dabei drückte er die schmalen Schenkel schon etwas auseinander.
Dann fuhr er mit dem Zeigefinger durch ihre Poritze. Jetzt zuckte Janina etwas mit den Beinen. Als er jetzt mit seinem Finger weiter nach unten fuhr und zwischen ihre Beine kam, berührte er scheinbar ihre Schamlippen, denn sie stöhnte leise. Er spielte eine Weile zwischen ihren Beinen. Dann sagt er „Und jetzt dreh dich herum.“ Gehorsam drehte sich mein Schatz um und lag jetzt mit geschlossenen Beinen vor ihm.
Severin widmete sich nun ihren kleinen Brüsten. Er packte die Nippel und zog sie lang.
Dann knetete er die kleinen Hügel und sagte „Wunderschön.“ Er fing nun an sie zu küssen. Erst die Brüste und dann über den Bauch nach unten auf ihren Venushügel.
Es schien Janina zu gefallen, denn sie öffnete jetzt ihre Beine etwas. Severin drückte nun ihre Beine auseinander und kniet sich dazwischen. Dann begann er ihre Spalte zu streicheln, die mittlerweile schon feucht schimmerte.
Plötzlich griff er in ihre Kniekehlen und drückte ihre Beine auseinander und nach oben, dass sie fast meinen Bauch berührten. „Festhalten“ befahl er mir und so griff ich ihre Fußgelenke und hielt sie fest. Janina lag jetzt weit gespreizt vor ihm und er konnte ihre beiden Löcher gut sehen.
Severin begann sie jetzt zu lecken. Erst um die Spalte herum und über den Damm nach hinten zu ihrem Anus. Janina versuchte so mit den Beinen zu strampeln, dass ich sie fast nicht mehr halten konnte. „Festalten“ befahl Severin wieder.
Ich sah, dass aus ihrer dünnen Ritze der erste Mösensaft sickerte. Auch Severin hatte das Gesehen. Er zog ihre Schamlippen auseinander und leckte den ganzen Saft ab. Janina stöhnte und wimmerte, beides gleichzeitig. Plötzlich zog Severin seine Shorts nach unten und seinen strammer S*hwanz sprang heraus.
Er hielt jetzt seinen Penis vor ihre Scheide und sah mich an. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hat, aber ich nickte. Sofort schob er ihn zwischen ihre Schamlippen und strich darin auf und ab, bis zu ihrem Kitzler. Langsam schob er sich weiter und weiter in den Bauch von meinem süßen Spatz.
Janina musste gemerkt haben, das er sie f*ckte, aber von ihr kam keine Gegenwehr, sondern sie stöhnte nur noch lauter. Dann kam sie und ihr ganzer Unterkörper zuckte nach oben. Aber Severin war noch nicht so weit und stieß fest in sie hinein.
Jetzt sah ich zum ersten mal, wie ein Penis in ihrer M*schi war. Ihre Schamlippen spannten sich so um seinen S*hwanz, dass sie ganz schmal geworden waren.
Dann war auch er soweit. An seinem Hintern konnte ich sehen, dass er sein Sperma in sie pumpte. Nachdem er sich aus ihr zurück gezogen hatte, küsste er sie auf den Mund und sagte „Ich danke dir. Du bist eine tolle Frau.“
Zu mir sagte er „Ich gehe jetzt duschen. Ihr könnt euer Geld nehmen und in euer Hotel fahren. Ihr könnt dort duschen. Ich möchte euch eigentlich nicht mehr sehen, sonst möchte ich die Kleine nochmals f*cken und das wollt ihr doch nicht.“
Janina lag mit geschlossenen Augen da und aus ihrer Spalte lief das Sperma und ihr M*schisaft. Sie musste ihn aber gehört haben, denn sie öffnet die Augen und stieg vom Bett. Sie Griff nach ihrem Schlüpfer und säuberte sich zwischen den Beinen. Dann warf sie ihn achtlos auf den Boden. Sie nahm ihr Kleid und zog es über den Kopf. Dann griff sie nach den Geldscheinen, küsste sie und reichte sie mir mit einem leichten Lächeln.
Nach dem wir unsere Schuhe angezogen hatten, verließen wir das Hotel und fuhren mit einem Taxi nach Hause. Als ich unterwegs etwas sagen wollte, hielt sie mir den Zeigefinger vor die Lippen und schüttelte den Kopf. Da schwieg ich.
Wir schwiegen auch noch, als wir durch die Empfangshalle liefen und in den Aufzug stiegen.
Erst als unsere Zimmertür hinter uns zuschlug, fiel sie mir um den Hals uns sagte „Das war so geil. Ich danke dir, dass du es zugelassen hast.“ „Was sollte ich denn machen“ entgegnete ich „Ich habe doch gesehen wie geil du warst.“
„Ja“ meinte sie ganz verträumt „Als er mich gestreichelt hat, hat es schon etwas gekribbelt. Aber als du dann meine Beine genommen und mich ihm angeboten hast, wurde ich richtig geil. Als er dann in mich gekommen ist, bin ich zeitweise abgetreten.“
Dann sah sie mich an und sagte „Ich weiß gar nicht, woher er plötzlich ein Kondom hatte.“
Ich sah sie erstaunt an und fragte „Welches Kondom.“ „Hat er denn kein Kondom benutzt“ fragte sie und sah mich mit großen Augen an.
„Nein. Hat er nicht. Hast du es denn nicht gespürt.“ fragte ich sie. „Wie soll ich es denn merken. Du hast mich bis jetzt noch nie mit einem Kondom gevögelt, deshalb kenne ich ja den Unterschied nicht. Was ist, wenn er nicht sauber war und ich jetzt krank werde.“
Sie zog sich ihr Kleid über den Kopf und warf es in die Ecke. „Schnell komm mit“ rief sie und rannte ins Bad.
Als ich ins Bad kam, stand sie in der Badewanne und hielt mir den Duschschlauch entgegen. „Bitte versuche, ob du den Duschkopf abschrauben kannst.“ sagte sie weinerlich. Ich wusste immer noch nicht, was sie vorhatte. Aber ich schraubte den Duschkopf ab, was ganz leicht ging.
Janina nahm nun den Schlauch in die Hand und regelte am Hahn die Temperatur. Dann öffnete sie mit zwei Fingern ihre Schamlippen und schob sich den Schlauch in die Vagina.
Das Wasser, dass jetzt neben dem Schlauch aus ihrer Vagina floss, war am Anfang noch etwas trübe, wurde dann aber immer klarer.
„Ich hoffe, das ich jetzt alles von ihm aus meiner M*schi ausgespült habe“ sagte sie erleichtert. Ich sagte ihr nicht, dass das völliger Quatsch war, denn wenn sie sich einen Virus eingefangen hatte, war sowieso alles zu spät. Ich dachte sowieso nicht, dass Severin so leichtsinnig gewesen war.
Um sie zu trösten, sagte ich zu ihr „Ich komme jetzt zu dir in die Wanne. Dann nehmen wir ein schönes Bad und anschließend f*cke ich dich richtig. Wenn du wirklich krank sein solltest, werde ich auch krank und wir stehen das gemeinsam durch.“
So machten wir es und als wir nach dem Bad uns gegenseitig abtrockneten und an den gewissen Stellen rubbelten waren wir beide schon so geil, dass sofort aufs Bett.
Als sie mit gespreizten Beinen vor mir lag und ich ihren dünnen Schlitz anblickte, dachte ich wie flexibel so eine Vagina ist. Ihre kleine M*schi war von meinem S*hwanz und jetzt von Severin so weit gedehnt worden, wie man es kaum für möglich gehalten hätte.
Aber jetzt lag sie wieder zu einem dünnen Schlitz geschlossen ganz unschuldig vor mir.
Ich öffnete jetzt mit meiner Eichel ihre Schamlippen und fuhr langsam in sie ein. Dabei hatte ich das Bild vor mir, als ihre Schamlippen sich fest um den S*hwanz von Severin gespannt hatten. Es dauerte nicht lange und wir kamen alle beide.
Janina stand auf und sagte „Ich gehe noch mal ins Bad um mich auszuspülen.“ „Erstaunt sagte ich „Bei mir brauchst du dich doch nicht auszuspülen.“ „Ich weiß nicht. Sicher ist sicher“ entgegnete sie mir. Dieses Ausspülen behielt sie bei und machte es fast jedes mal, wenn wir miteinander schliefen.
Als ich dies viele Jahre später einer Freundin erzählte, lachte sie und sagte „Du Dummerchen. Sie hat es gemacht, um ihren Orgasmus zu verlängern. Denn wenn der Wasserstrahl aus dem Schlauch das innere ihrer M*schi massiert hat und ihren Muttermund traf kam ihr Orgasmus noch einmal zurück.“ Da verstand ich erst, was Janina immer mit dem Schlauch gemacht hat. Männer sind in vielen Dingen was Frauen betrifft völlig ahnungslos.
Am anderen Morgen noch vor dem Frühstück, als Janina noch schlief, fuhr ich zu Severins Hotel und hoffte, ihn noch anzutreffen. Er saß noch am Frühstückstisch und schien ziemlich erstaunt, mich zu sehen. „Ich weiß“ sagte er „Es war nicht abgemacht, dass ich Jaina gevögelt habe. Ich kann dir ja noch einmal einhundert Euro zahlen.“
„Es geht nicht um Geld und es geht auch nicht darum, dass du Janina gevögelt hast. Es geht darum, dass du sie ohne Kondom gevögelt hast und jetzt hat sie Angst, dass du nicht gesund bist.“ erwiderte ich.
„Da braucht ihr beide keine Angst zu haben“ versuchte er mich zu beruhigen „Ich bin gesund und vögele auch nur mit Frauen, die in einer festen Beziehung sind.“ „Das kann ich glauben oder nicht.“ entgegnete ich.
„Gut“ meinte er „Wir machen es so. Du gibst mir eure Adresse und ich schicke euch das Gesundheitszeugnis oder ich bringe es euch. Einverstanden.“ „Ich hatte keine Andere Wahl und stimmte zu.
Ich fuhr dann wieder in unser Hotel zurück und erzählte meinem Schatz, was ich mit Severin ausgemacht habe. „Da bin ich einmal gespannt“ sagte sie „ob er Wort hält. Jetzt gehen wir erst einmal aus und kaufen das Kleid von meinem H*renlohn.“
Von da an wurde die Episode mit Severin nicht mehr erwähnt.
Am Abend beim Abendessen stolzierte sie mit ihrem Kleid durch den Speisesaal. Viele Frauen und Männer schauten ihr nach, denn in dem Kleid sah sie wunderschön aus.
Zwei Tage später flogen wir nach Hause und der Unialltag hatte uns wieder. Wir schliefen wieder regelmäßig miteinander und manchmal kam mir das Bild, wie Severin seinen S*hwanz in sie gesteckt hatte, wieder in meinen Kopf. Aber seltsamerweise, wurde ich gar nicht eifersüchtig.
Als wir zwei Wochen aus dem Urlaub zurück waren, saß ich im Wohnzimmer und lernte. Janina war in der Küche und bereitete sich einen Tee zu, als es klingelte. Obwohl Janina nur einen winzigen Schlüpfer trug, ging sie öffnen, weil von der Küche aus der Weg zur Wohnungstür kürzer war.
Dann kam sie zu mir ins Wohnzimmer und sagte „Schau mal, wer uns besuchen kommt.“
Hinter ihr kam Severin ins Zimmer und sagte „Hallo Tolja. Ich habe hier das versprochene Gesundheitszeugnis.“
„Oh Hallo Severin“ begrüßte ich ihn und zu Janina sagte ich „Willst du dir nicht noch etwas anziehen.“ „Warum denn. Er hat schon alles gesehen, was es bei mir zu sehen gibt.“ erwiderte sie und grinste dabei.
Wie setzten uns dann alle drei an den Couchtisch und ich las den Bericht, den er mit gebracht hatte. Währenddessen, hatte Janina eine Flache Wein geholt, die schon geöffnet im Kühlschrank stand und hatte ohne zu fragen uns jedem ein Glas eingeschenkt.
Als ich fertig gelesen hatte, sagte ich zu Severin „Das hättest du auch mit der Post schicken können.“
„Ja“ erwiderte er „Aber ich wollte es persönlich abgeben, weil ich euch einen Vorschlag machen wollte.“ „Welchen Vorschlag“ fragte Janina neugierig.“
„Ich zahle euch fünfhundert Euro, wenn wir das vom letzten Mal im Hotelzimmer wiederholen können.“ sagte er ganz gelassen.
„Du zahlt uns fünfhundert Euro, wenn ich mich noch einmal von dir vögeln lasse“ fragte ihn Janina mit großen Augen. „Ja warum nicht. Du bist eine wunderschöne junge Frau und Geld habe ich genug.“ war seine ruhige Antwort.
Janina packte mich am Arm, zog mich vom Stuhl hoch und ins Schlafzimmer. Als sie die Tür geschlossen hatte, sah sie mich fragend an. „Was hältst du davon“ fragte sie mich.
„Ich kann das nicht entscheiden“ erwiderte ich ihr „du must deine Möse hinhalten und nicht ich.“ „Ja es ist aber auch deine Möse, denn ich habe sie dir geschenkt“ sagte sie etwas verlegen. „Aber andererseits, ist in einer Woche die Miete fällig und wir haben nichts mehr auf dem Konto.“
„Du willst es also machen“ fragte ich sie. „Ja schon“ meinte sie nun „Aber ich habe eine Bedingung.“ „Welche Bedingung“ wollte ich nun wissen. „Als erstes darfst du nicht eifersüchtig werden und zweitens will ich auch meinen Spaß dabei haben. Wenn er mich schon f*ckt, will ich auch einen Orgasmus.“ Ich zuckte nur die Schultern und ging nach ihr in das Wohnzimmer.
„Also wir sind einverstanden“ sagte sie zu Severin. Dann fragte sie noch „Wann und wie soll das stattfinden.“ „Heute bei euch im Schlafzimmer, so wie letztes mal und Tolja soll dich wieder festhalten und dich mir präsentieren.“ „Okay“ sagte Janina nur und ging uns voraus ins Schlafzimmer.
Als wir ins Schlafzimmer kamen, begann Severin sofort sich auszuziehen. Auch Janina schlüpfte aus ihrem Slip und warf ihn über eine Kommode, wo auch Severin seine Kleider deponiert hatte.
Ich zog auch mein T-Shirt über den Kopf und setzte mich mit gespreizten Beinen auf das Bett. Janina legte sich zwischen meine gespreizten Beine und bettete ihren Kopf auf meinem Oberschenkel.
Severin kniete sich nun neben sie und begann sie zu streicheln. Es war wie beim letzten Mal im Urlaub, nur mit dem Unterschied, dass jeder wusste, wie es enden würde.
Severin strich mit seinen Händen zwischen ihren Beinen bis hinauf zu ihrer Scham. Als er das Mädchen zwischen den Beinen berührte, fühlte ich schon ihren gepressten Atem an meinem Oberschenkel.
Dann sagte Severin „Nun Schatz kannst du dich umdrehen.“ Janina gehorchte und drehte sich auf den Rücken. Severin begann nun sie zu küssen. Zuerst die Brüste, wobei er ihre zarten rosa Nippel in den Mund nahm. Dann küsste er sich über den Bauch nach unten. Als er an ihrem Venushügel angekommen war Stöhnte Janina schon heftig.
Jetzt drückte er ihre Beine zusammen, sodass nur die Spitze ihrer Spalte zu sehen war. Als er jetzt seine Zunge zwischen ihre Beine drückte, versuchte Janina ihren Unterkörper seiner Zunge entgegen zu drücken.
Severin drückte jetzt ihre Beine auseinander und kniete sich dazwischen. Dann hob er ihre Beine ganz nach oben und sagte zu mir „Festhalten.“
Ich nahm jetzt ihre Beine wie beim letzten Mal in den Kniekehlen und zog sie nach oben und zur Seite. Ich hatte die Beine Janinas so weit nach oben gezogen, dass ich durch ihre Beine sogar ihre Rosette sehen konnte.
Gekonnt begann Severin sie jetzt zu lecken. Von der Rosette über ihren Damm und immer um die Spalte herum. Janina versuchte jetzt ihre Möse von seiner Zunge weg zu bewegen, wobei sie vor Lust wimmerte. Aber weil ich die Beine gut festhielt, konnte sie nur einen oder zwei Zentimeter ausweichen.
Jetzt fuhr Severin mit seiner Zunge durch ihre Spalte und hob das Häutchen über ihrem Kitzler an. Jetzt konnte Janina sich nicht mehr halten und zuckte wie verrückt mit dem ganzen Körper. Dann sah ich schon eine Menge Saft aus ihre M*schi laufen und über ihren Damm bis zur Rosette rinnen.
Severins S*hwanz der noch ganz weich herunterhing, als er sich ausgezogen hatte, War jetzt ganz aufgerichtet. Er dachte nun, dass die kleine Möse die vor ihm lag , genug geschmiert war, denn er setzte jetzt seinen S*hwanz an und spaltete ihre Schamlippen.
Langsam schob er sich in Janinas Fötzchen, während sie leise spitze Töne von sich gab.
So hatte ich sie noch nie gehört.
Severin f*ckte sie jetzt mit langen festen Stößen. Dann sah ich wie er seine Arschbacken zusammen kniff und wusste, dass er jetzt seinen Samen in ihre M*schi schoss. Auch Janina kam und versuchte dabei sich loszureißen. Aber ich hielt sie gut fest und als Severin sich aus ihr zurückgezogen hatte, stand ihre Fötzchen noch eine Zeit offen und ihrer beide Säfte flossen aus ihr heraus.
Ich ließ ihre Beine los. Kraftlos ließ sie sie auf das Bett sinken und drückte sich eine Hand auf ihre M*schi. Dabei hatte sie die Augen immer noch geschlossen.
Severin erhob sich jetzt von Bett, nahm Janinas Höschen und wischte seinen S*hwanz trocken und warf den Slip dann achtlos beiseite. Jetzt nahm er seine Kleider in die Hand. Dann ging er noch einmal zum Bett und streichelte über Janinas Brüste. Er wandte sich mir zu und sagte „Ich glaube jetzt bist du dran. Wenn sie sich noch eine Weile erholt hat, kann sie sicher noch einen S*hwanz vertragen. Frauen haben es da besser als Männer.“
Während er das Zimmer verließ, sagte er noch „Ich melde mich wieder.“
Nach einer Weile regte sich Janina und richtete sich auf „Er hat recht“ meinte sie „Jetzt bist du dran, aber ich muss erst ins Bad mich ausspülen.“ Es hätte mir nichts ausgemacht, wenn von Severin noch ein Teil Saft in ihr gewesen wäre, aber ich ließ ihr ihren Willen und zog mich aus, während sie im Bad verschwand.
Als Janina aus dem Bad zurückkam, lag mein halbsteifer Penis auf meinem Oberschenkel. Er war vorher ganz hart gewesen, als ich zugesehen hatte, wie Janina von Severin gef*ckt wurde.
Janina kniete sich jetzt aufs Bett neben mich und nahm ihn in die Hand. „Er ist ganz traurig“ sagte sie „Das müssen wir ändern.“ Sie nahm die Vorhaut und zog sie ganz nach vorne über die Eichel. Weil er noch nicht ganz hart war, bildete die Vorhaut vorne eine kleine Tasche. Jetzt steckte sie ihre Zunge in die Tasche und spielte damit an dem kleinen Löchlein an der Eichelspitze.
Es war ein wahnsinnige Gefühl. Wo sie das gelernt hatte, wusste ich nicht. Bei mir nicht.
Natürlich stellte sich mein S*hwanz jetzt ganz auf und die Vorhaut rutschte wieder zurück.
„Na Also“ meinte Janina zufrieden. Dann schwang sie ein Bein über mich und ließ sich hinunter, bis ihre Spalte meine Spitze berührte.
Sie griff dann zwischen ihre Beine und öffnete mit zwei Fingern ihre Schamlippen. Dann ließ sie sich immer tiefer herunter, bis ich ganz in ihr steckte. Die Hitze in ihr kam mir mehr vor als sonst. Entweder war ihr Scheidenkanal noch heiß von ihrem F*ck mit Severin, oder sie hatte sich ziemlich heiß ausgespült.
Jedenfalls war es eine schönes Gefühl, denn obwohl sie vor wenigen Minuten noch einen anderen S*hwanz in ihrer M*schi gehabt hatte, war sie so eng wie immer.
Ich zog sie dann an einem Nippel zu mir herunter und nahm den anderen Nippel in den Mund, zwischen meine Zähne. Jetzt stöhnte sie laut und versuchte sich aufzurichten, aber weil ich den Nippel mit den Zähnen festhielt, gelang es ihr nicht. Erst als ich merkte, dass sie mit ihren Scheidenmuskeln meinen S*hwanz massierte, ließ ich ihre Brust los und ergoss mich in sie. Jetzt kam auch sie und zuckte mit ihrem Hintern auf meinem Bauch herum.
Als mein S*hwanz aus ihr heraus rutschte, blieb sie auf meinem Bauch und meiner Brust liegen. Ich merkte, dass mein Bauch ganz nass wurde und immer noch Flüssigkeit aus ihr heraus lief. Ich dachte, sie hätte mich angepinkelt, aber die Flüssigkeit roch nicht nach Urin, sondern nach M*schi.
Da wurde ich innerlich stolz, denn bei Severin war sie nicht so nass gekommen. „Mir dir ist es doch am Schönsten“ murmelte sie und ließ sich neben mich fallen. Nach einer Weile hörte ich an ihrem sanften Atemgeräusch, dass sie eingeschlafen war.
Am Morgen ging ich vor Janina in die dusche und während ich mich anzog, duschte sie. Als ich durch das Wohnzimmer in die Küche ging, wo ich Frühstück machen wollte, sah ich das Geld von Severin auf dem Tisch liegen. Dann kam Jaina nackt in die Küche und in der Hand hielt sie die Euroscheine von Severin.
„Bin ich jetzt eine N*tte“ wollte sie von mir wissen. „Ich glaube nicht“ erwiderte ich „und wenn es so sein sollte, bist du eine sehr hübsche N*tte.“ Sie grinste und schlug mit den Scheinen nach mir.
Nach dem Frühstück machten wir uns für die Uni fertig.
Drei Tage später klingelte Abends das Telefon. Als ich mich meldete, hörte ich Severins Stimme. „Hallo Tolja“ sagte er „Ich möchte euch einen sehr interessanten Vorschlag machen.“ „Du willst nur wieder Janina vögeln“ gab ich zurück. „Das auch“ meint er „aber ich möchte noch etwas anderes mit euch besprechen. „Ich lade euch morgen Abend zum Essen ein.“
Ich dachte, dass es vielleicht interessant wäre, uns seinen Vorschlag anzuhören. Also sagte ich zu. Er nannte mir noch das feinste Lokal in der Stadt und die Uhrzeit. „Ich freuen mich“ sagte er noch und hing ein.
Als ich Janina von Severins Anruf erzählte, meinte sie auch sofort „Der will mich sicher wieder f*cken.“ „Wäre das so schlimm“ wollte ich wissen. „Eigentlich nicht“ antwortete sie. „Wenn du kein Problem damit hast, wäre es auch für mich kein Problem. Er ist doch eigentlich sehr nett und riecht auch sauber. Und meine M*schi nutzt sich ja auch nicht ab, denn sie ist ja nicht aus Seife.“
Jetzt erzählte ich ihr, was Severin gesagte hatte und sie war mit dem Treffen einverstanden. An dem betreffenden Abend machten wir uns abends zurecht. Janina trug das Kleid, dass wir im Urlaub gekauft hatten. Sie sah wunderschön aus.
Als wir in dem Restaurant ankamen, begrüßte uns der Oberkellner und fragte, ob wir reserviert hätten. Als wir sagten, dass wir von Herrn Aldinger erwartet würden, führte er uns sofort an einen Tisch am Fenster, wo schon Severin saß und uns erwartete.
Er begrüßte Janina mit einem Handkuss, wobei sie rot anlief und gab mir die Hand. Als wir uns gesetzt hatten sagte er zu Janina „Du hast ja ein wunderschönes Kleid an.“
„Ja ist es nicht schön“ erwiderte sie „Das habe ich mir von meinem ersten H*renlohn gekauft.“ und grinste dabei.
Severin schaute mich fragend an „Das waren die dreihundert Euro, die du ihr für das Vögeln im Urlaub bezahlt hast.“ erklärte ich. Severin sagte jetzt nichts dazu, denn nun trat der Ober an unseren Tisch und wollte die Bestellung auf nehmen. Wir ließen Severin die Getränke und das Essen auswählen, denn er hatte mehr Erfahrung, was in so einem exklusiven Restaurant üblich war.
Während des Essens erzählte und Severin etliche Geschichten aus den Ländern, in denen er gewesen war. Als der Nachtisch serviert wurde, konnte mein Schatz die Spannung nicht mehr aushalten und sagte „Wenn du uns jetzt nicht sofort sagtst, welchen Vorschlag du uns machen willst, stehe ich auf und laufe davon.“
„Also gut“ meinte unser Gegenüber „Hört zu und unterbrecht mich nicht.“ Dann sagte er „Ich habe einige Straßen weiter ein kleines Haus, mit 120qm Wohnfläche. Es steht zur Zeit leer und wenn ihr wollt. könnt ihr dort mietfrei wohnen. Außerdem bezahle ich euch noch 1000.-Euro Unterhaltskosten.“
Janina sah mich mit großen Augen an. Dann wendete sie sich ihm zu und fragte atemlos „Und was sollen wir dafür tun. Sollen wir jemand umbringen oder was. Oder warum willst du uns so ein Geschenk machen.“
Severin lächelte und erwiderte „Natürlich sollt ihr niemand umbringen. Es ist so, ich bin jeden Monat für zwei oder die Tage in der Stadt. Manchmal auch ein Wochenende. In dieser Zeit möchte ich bei euch wohnen und an eurem Eheleben teilhaben.“
„Du willst also in dieser Zeit mit mir schlafen“ fragte Janina nicht entsetzt, sondern neugierig. „Ja natürlich“ entgegnete Severin „Ich möchte in dieser Zeit mit euch im selben Bett schlafen und die selben Rechte haben, wie Tolja. Für dich kann es doch nur gut sein, denn du hast dann zwei Männer, die dich verwöhnen.“
Als Janina darauf sagte „Aber erst will ich das Haus sehen, bevor wir uns entscheiden“ wusste ich, dass sie sich schon entschieden hatte. Auch ich war nicht abgeneigt, denn bei den letzten Malen, als Severin mit Janina geschlafen hatte, war ich auch seltsamerweise nicht so eifersüchtig geworden, wie ich es bei einem anderen Mann geworden wäre.
Ich mochte Severin und wusste, dass ich bei diesem Arrangement bei auch nicht zu kurz kommen würde.
Severin gab dann seine Kreditkarte dem Ober und telefonierte. Als wir vor das Lokal kamen, stand dort ein großer Wagen mit einem Chauffeur. Severin nannte dem Chauffeur die Adresse und als der Fahrer es mit „Jawohl Herr Direktor“ bestätigte, war ich doch beeindruckt.
Nach einer Halben Stunde hielten wir vor einem Haus in einer ruhigen Wohnstrasse. Severin öffnete die Tür mit einem Schlüssel und wir traten ein. Unten war ein großes Wohnzimmer, ein Gästezimmer und eine Gästetoilette.
Eine Treppe führte ins Obergeschoss. Dort befand sich ein großes Schlafzimmer und ein sehr großes Bad. Das Haus war komplett eingerichtet mit ziemlich modernen Möbeln.
Beeindruckend war das große Bett im Schlafzimmer, dass mindestens drei Meter breit war und die riesige Badewanne.
Wir schlenderten durch das Haus und es gefiel uns sehr, denn es war doppelt so groß wie unsere Wohnung. Plötzlich kam mir ein Verdacht und ich fragte Severin „Wir sind sicher nicht das erste Pärchen, mit dem du so ein Arrangement hast.“ „Nein“ meinte er nur und lächelte.
Janina öffnete einige Schubladen in einem Sideboard im Flur. Plötzlich hielt sie ein Bild in der Hand. „Sind das unsere Vormieter“ fragte sie. Severin nahm das Bild in die Hand und schaute es an. „Ja“ sagte er „das sind Michele und Hans.“
Ich nahm ihm das Bild aus der Hand und betrachtete es. Darauf saß Severin auf einem Stuhl und auf seinem Schoss ein ganz junges Mädchen, noch zierlicher als Janina.
Severin hielt die Beine des Mädchens gespreizt und man sah ihre süße kleine Schnecke.
„Was ist aus ihnen geworden. Warum sind sie ausgezogen“ wollte Janina wissen. „Sie haben fertig studiert und stehen nun auf eigenen Füßen.“ bekam sie von Severin als Antwort.
Vor dem Haus verabschiedete Severin sich von uns und sagte. „Ich lasse euch jetzt von meinem Fahrer nach Hause fahren und rufe euch in zwei Tagen wieder an. Dann will ich eure Entscheidung.“
Und so geschah es. Als wir zu Hause waren, sagte ich zu meinem Schatz „Du hast dich schon entschieden, oder“ „Ja“ antwortete sie „Es ist doch ein schönes Haus in dem wir mietfrei wohnen können und bekommen noch ein Schönes Taschengeld. Dann brauchen wir auch keine Nebenjobs mehr.“
„Du weißt aber schon, dass er mit uns im Bett schlafen will. Dann kann er dich jederzeit vögeln, wenn er will.“ meinte ich. „Ja natürlich weiß ich das. Ich bin ja nicht dumm. Aber er hat mich jetzt schon zweimal gef*ckt und dir hat es doch auch gefallen als du zugesehen hast. Oder nicht“
Als ich nicht gleich antwortete, fügte sie noch hinzu „Streite es nicht ab, ich habe gemerkt, dass du steif geworden bist, als du mich für ihn gespreizt hast. Also ich will es machen.“
„Gut“ meinte ich „Gehen wir auf den Handel ein.“
Als zwei Tage später Severin anrief und ich ihm bestätigte, dass wir sein Angebot annehmen, sagte er „Ich freue mich. Ihr werdet es nicht bereuen.“ Dann erklärte er uns noch, dass wir das Haus einrichten könnten, wie wir wollten. Wir könnten die Möbel in dem Haus benutzen oder unsere Eigenen.
„Ich lasse euch die Schlüssel zuschicken“ versprach er noch.
Wir wollten die Möbel in dem Haus benutzen. Wir nahmen nur unsere persönlichen Sachen und Wäsche mit. Außerdem unseren neuen Fernseher und ein Schränkchen, an dem Janina hing, weil es von ihrer Mutter stammte. Aber trotzdem dauerte es vier Tage, bis wir unsere Wohnung leer gemacht und uns in dem neuen Haus eingerichtet hatte.
Aber dann war es wunderbar. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln waren wir schnell in der Uni.
Weil wir jetzt keine Nebenjobs mehr machen mussten, hatten wir mehr Zeit zum Lernen und auch für uns. Janina war fröhlich und lachte oft. Dass sie den ganzen Luxus mit ihrer Schnecke bezahlen musste, hatte sie verdrängt oder freute sich sogar darauf.
Nach einer Woche rief Severin an und meldete sich für das nächste Wochenende an.
Er käme Freitagabend um neunzehn Uhr an, teilte er noch mit.
An diesem Freitag waren wir noch bis Mittag in der Uni gewesen. Als wir Zuhause waren, wurde Janina ganz hibbelig. Bei einer Catering Fima hatte wir etwas zu Essen bestellt.
Eine halbe Stunde vor dem Temin klingelte es, das Essen war da.
Janina rief mir aus dem Wohnzimmer zu „Mach du auf, ich bin nackt.“ Ich öffnete die Tür und zwei junge Männer arrangierten das Essen auf dem Küchentisch. Ich ging dann zu Janina ins Wohnzimmer wo sie splitternackt auf einem Sessel saß und an ihren Nägeln feilte.
„Willst du dir nichts anziehen wenn Severin gleich kommt“ fragte ich sie. „Nein warum denn“ antwortete sie „Er will mich doch sowieso nackt sehen.“ Und sie lächelte dabei.
„Sie hat ja recht“ dachte ich. „Ob sie nackt ist, oder ob sie eines ihrer knappen Höschen anzieht, bei denen sich die Schamlippen abbilden, ist eigentlich egal.“
Als es dann neunzehn Uhr war und es klingelte, lief sie so splitternackt vor mir her zur Tür. Als sie Severin vor der Tür erkannte, umarmte sie ihn und gab ihm einen dicken Kuss auf den Mund. Anscheinend war es ihr egal, ob uns Nachbarn sehen konnten, oder nicht.
Severin schaute mich über ihre Schulter an und sagte lächelnd „Das ist ja eine tolle Begrüßung. Damit habe ich gar nicht gerechnet.“ Janina nahm nun ihren Lover und zog ihn in die Küche. „Wir können erst etwas essen“ sagte sie zu ihm. „Muss nicht sein“ meinte nun unser Hausfreund. „Na dann komm“ sagte unser Schätzchen und zog ihn ins Schlafzimmer.
Ich blieb in der Küche. Sollten sie erst ihren Spaß haben. Und den hatten sie, wie ich lautstark hören konnte. Und wieder wunderte ich mich, dass ich nicht eifersüchtig wurde.
Dann hörte ich die Dusche laufen und wusste, dass sie ihr erstes Verlangen gestillt hatten. Severin kam als erster in die Küche, in einer schwarzen Retroshorts. Janina kam hinterher und wie meistens splitternackt. Als wir uns an den Tisch zum Essen setzten, fragte ich sie wieder, ob sie sich nicht etwas anziehen wollte, aber sie sagte „Severin will mich so.“
Als ich ihn fragend ansah, sagte er „Ja ich hätte gerne, dass unser Mäuschen Zuhause immer nackt ist, damit ich immer ihren kleinen Schlitz sehen kann.“
„Dann ist es ja gut“ sagte ich „Mir gefällt sie nackt auch am besten.“ Nach dem Essen setzten wir uns ins Wohnzimmer ließen uns von Severin seinen Tag erklären.
Wir saßen zu dritt auf er Couch. Janina zwischen uns Männern. Sie hatte die Beine gespreizt und ein Bein über meinen und das andere Bein über Severins Schenkel gelegt.
Als ich einmal nach neben zwischen ihre Beine fasste, spürte ich schon die Hand von Severin an ihrer M*schi. Ich wollte zurück zucken, aber er sagte „Lass deine Finger ruhig da. Sie hat das sicher gerne, wenn sie von zwei Händen gestreichelt wird.“ Also spielten wir beide an Janinas Spalte, die immer feuchter wurde.
Severin wollte dann die Nachrichten sehen. Als diese vorbei waren, stand Janina auf und stellte sich vor uns. Ich sah, das an ihren Schenkeln ihr M*schisaft nach unten lief. Sie fasst uns beide an den Händen und zog daran. „Ich will jetzt von euch beiden gef*ckt werden“ rief sie und zog uns ins Schlafzimmer.
Dort zog ich mich aus und auch Severin hatte seine Short ausgezogen. Wir legten uns jetzt jeder auf eine Seite unseres Mädchens und begannen sie überall zu streicheln.
Während Severin sie zwischen den Beinen verwöhnte, begann ich ihre Brüste zu küssen und an den Nippeln zu saugen. Plötzlich zog sie meinen Kopf nach unten und küsste mich so heiß, wie sie mich selten geküsst hatte.
Dann flüstert sie in mein Ohr „Ich danke dir, dass du mich das erleben lässt.“
Als ich mich wieder aufrichtete, drückte Severin ihre Beine auseinander und sagte zu mir.
„Am besten nimmst du sie als Erster. Ich habe sie ja heute schon gehabt.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich kniete mich zwischen Janinas Beine und legte meinen S*hwanz, der schon die ganze Zeit darauf wartete, an ihre Schamlippen. Langsam drückte ich mit der Eichel ihre Schamlippen auseinander und drang in sie ein.
Sie bewegte ihren Hintern und drückte mir ihren Unterleib entgegen, wobei sie laut stöhnte. Sie schlang dann ihre Beine um meine Hüften und zog mich weiter zu sich, dass ich bis zur S*hwanzwurzel in sie rutschte. Während ich sie jetzt mit langsamen Stößen f*ckte, spielte Severin mit ihren Nippeln und zog sie lang. Dann war es soweit und ich begann zu sp*itzen. Während ich in sie spritzte, massierte sie meinen S*hwanz mit ihrer Vagina. „Auch das musste sie irgendwo gelernt haben.
Dann lagen wir ermattet nebeneinander. Ich sagte zu Severin „Willst du sie jetzt haben.“ Aber lachend sagte er „Nein. Ich bin ein alter Mann und für heute habe ich genug.“
Janina lag neben uns und hörte uns zu, wie wir uns über die Rechte an ihrem Fötzchen unterhielten. Aber sie sagte nichts dazu. Es schien ihr egal zu sein, was wir mit ihr vorhatten.
Nach einer Weile erhob sich Janina und sagte „Ich muss ins Bad.“ Da erhob sich auch Severin und sagte „Wir kommen mit und waschen dich.“ Als wir im Bad waren, meinte Janina „Ich muss aber erst pinkeln.“ „Das kannst du auch beim Duschen“ antwortete Severin ihr und schob sie in die große Dusche.
Ich stieg hinterher und dann standen wir alle drei in der Duschwanne. „Jetzt kannst du es laufen lassen“ meinte unser Freund. „In Gesellschaft habe ich es noch nie gemacht“ sagte Janina leise und sah uns an. „Einmal ist immer das erste Mal“ ermunterte sie Severin.
Da legte unser Schatz die Arme auf die Schultern ihrer Männer und ging leicht in die Hocke. Wir schauten genau auf ihre M*schi, aus der erst ein paar Tropfen und dann ein fester Strahl kam. Der Strahl war so fest, dass er ihre Schamlippen zum flattern brachte.
Es war ein geiler Anblick. „Na war es so schlimm“ fragte Severin, aber Janina schüttelte stumm nur den Kopf.
Von da an machte es ihr nichts mehr aus, in unserer Gesellschaft zu pullern.
Wir standen jetzt alle drei in der großen Duschwanne, Janina zwischen uns. Zuerst machten wir uns mit der Brause nass. Dann begannen wir Männer unseren Schatz zu einzuseifen. Ich auf der Rückseite und Severin die Vorderseite. Als ich ihre Pokerbe und dann zwischen die Beine fuhr, um sie auch dort einzuseifen, fühlte ich, dass mir Severin schon zuvor gekommen war.
Als ich genau nachfasste, fühlte ich, das er den Daumen in ihrer M*schi versenkt hatte und mit den anderen Fingern ihren Damm streichelte.
Da kam mir eine Idee. Ich fasste Janina unter die Oberschenkel, hob sie hoch und spreizte ihr Beine. Ich hatte sie soweit hochgehoben, dass ihr Gesicht auf gleicher Höhe wie mein Kopf war. Sie drehte ihr Gesicht zu mir und begann mich zu küssen.
Severin hatte sich hingekniet und leckte sie. Janina hatte immer noch ihren Mund auf meinem, küsste mich aber nicht mehr, sondern atmete laut in meinen Mund.
Severin stand nun auf und steckte zwei Finger in ihr Fötzchen und krümmte sie nach oben. Unser Goldstück schrie jetzt leise in meinen Mund. Scheinbar hatte Severin ihren G-Punkt gefunden.
Dann fing sie an mit ihrem ganzen Körper zu zucken, sodass ich sie kaum festhalten konnte. Ich schaute über ihre Schulter nach unten zwischen ihre Beine.
Severin hatte ihre Schamlippen auseinander gezogen und wir beide schauten zu, als ihr M*schisaft aus ihr gespritzt kam, dabei grinsten wir uns verschwörerisch an. Dann lies Janina ihre kleinen Körper zusammen sacken. Als ich sie auf die Füße stellen wollte, konnte sie nicht richtig stehen und ich musste sie eine Weile fest halten.
Dann öffnete sie die Augen und sah mich an. „Danke“ sagte sie zu mir, drehte sich herum und küsste Severin.
Plötzlich nahm sie mich an den Schultern und drückte mich an die Wand, so dass ich neben Severin stand. Sie kniete sich vor uns und packte unsere halbsteifen Schwänze. Erst leckt sie über meine Eichel und dann bei Severin. Als unsere Schwänze standen, begann sie erst mich und dann unseren Hausfreund zu b*asen.
Sie leckte erst bei mir einige Male und dann bei Severin. Immer abwechselnd. Sie versuchte, uns gleichzeitig zum Sp*itzen zu bringen. Es gelang ihr fast. Erst spritzte Severin. Weil sie in dem Moment seinen S*hwanz aus ihrem Mund gelassen hatte, spritze er ihr ins Gesicht. Aber sie ließ sich nicht stören und blies mich weiter, bis ich kam und auch in ihr Gesicht spritzte.
Dann stand sie auf und leckte sich die Lippen. „Jetzt müsst ihr mich noch einmal waschen“ meint sie grinsend. Das taten wir mit Freude. „Jetzt bin ich müde“ meinte sie dann. Als wir sie abgetrocknet hatten ging sie aus dem Bad ins Schlafzimmer.
Als Severin und ich nachkamen, schlief sie schon, zusammen gerollt, wie ein kleines Hündchen. Sie streckte uns ihren kleinen Hintern entgegen und zwischen ihren dünnen Schenkel schaute ihre Pflaume heraus.
Wir legten uns neben sie und Severin sagte „Gute Nacht Tolja. Ich mag euch beide sehr.“
„Wir mögen dich auch sehr“ erwiderte ich „Vor allem Janina vögelt gerne mit dir.“
Am anderen Morgen frühstückten wir zusammen. Janina war wie immer nackt und wir Männer hatten nur kurze Hosen an.
Dann zogen wir uns an und wollten in die Stadt und uns die Geschäfte ansehen. Zum Mittag lud uns Severin in ein Lokal zum Essen ein. Als wir wieder Zuhause waren, ging Janina ins Schlafzimmer und wir Männer setzten uns auf die Couch und machten den Fernseher an. Dann kam unser Schatz aus dem Schlafzimmer und setzte sich nackt auf Severins schoss.
Sie begann ihn zu küssen, während er über ihren schmalen Venushügel streichelte. „Was ist Männer, wollt ihr nicht ein bisschen Mittagsschlaf mit mir halten.“ fragte sie uns. Ich wusste, dass sie gevögelt werden wollte. Ich hätte nie gedacht, dass aus einem am Anfang so schüchternen Mädchen so eine s*hwanzgeile Frau werden würde.
Ich hatte keine Lust auf sie und sagte „Ich habe keine Lust, aber ihr könnt gerne einen Mittagsschlaf halten.“
Severin lächelte, stand auf und ließ sich von ihr ins Schlafzimmer führen. Ich verstand ihn, denn er hatte im Monat nur wenige Tage, an dem er die kleine Möse des Mädchens vernaschen konnte, während ich sie den ganzen Monat und jeden Tag haben konnte.
Ich legte mich auf die Couch und nach einer Weile schlief ich ein.
Als mich jemand schüttelte und ich die Augen öffnete, sah ich direkt vor mir Janinas Schlitz, weil sie sich über mich gebeugt hatte mich an der Schulter schüttelte. Als ich auf die Uhr sah, bemerkte ich, dass ich zwei Stunden geschlafen hatte.
Severin saß in einem Sessel und als ich fragte „Ihr habt wohl auch geschlafen“ Antwortete er „Ja wir haben auch eine Stunde geschlafen, denn ich wollte Kraft sammeln, für heute Abend.“
Weil wir alle drei Hunger hatten, bestellte ich beim Chinesen etwas zu Essen. Als das Essen kam, setzten wir uns in die Küche und begannen zu Essen. Plötzlich setzte sich Janina auf Severins schoss und wollte gefüttert werden.
Severin tat ihr den Gefallen und fütterte sie mit Bambussprossen und Hühnerstückchen. Danach ließ er sie seine Finger ablecken.
Plötzlich stand sie auf und setzte sich auf meinen Schoss. „Du hast auch gute Sachen“ sagte sie und ließ sich von mir füttern. Dann steckte ich ihr auch die Finger in den Mund und sie leckte sie ab und saugte daran.
Sie saß mit ihrem Po auf meinem Oberschenkel und ich merkte, dass aus ihrer Schnecke einige Tropfen auf meine Haut rannen. Sie schien schon wieder geil zu sein.
Nach dem Essen gingen wir ohne es verabredet zu haben ins Schlafzimmer. Janina lag auf dem Bett und sah uns beim Ausziehen zu. Als wir beide Männer nackt waren, legten wir uns neben unser Goldstück und begannen sie heiß zu machen.
Ich küsste sie und beschäftigte mich mit ihren Brüsten, während Severin ihre Spalte leckte. Als wir dachten, dass sie genug vorbereitet war, sagte Severin zu mir „Mach du den Anfang.“ Dass ließ ich mir nicht zweimal sagen und kniete mich sofort zwischen ihre Beine.
Severin kniete sich jetzt hinter ihren Kopf und als ich die Beine unseres F*ckmädchens hoch drückte, nahm er sie an den Fußgelenken und zog sie zu sich hin und auseinander.
Die Scham und die Rosette Janinas lagen jetzt weit gespreizt vor mir. Ich spielte erst mit der Eichelspitze an ihrer Rosette herum, bis sie unruhig wurde.
Sie hatte Angst, dass ich dort eindringen wollte. Aber das wollte ich nicht. Wir hatten das schon einmal probiert, aber sie war dort so eng, dass wir sie dabei verletzt hätten. Es war schon ein Wunder, dass ihre kleine Vagina einen Männers*hwanz aufnehmen konnte.
Jetzt fuhr ich mit meiner S*hwanzspitze durch ihre Spalte und öffnete die Schamlippen.
Langsam drang ich in sie ein. Als ich bis zur S*hwanzwurzel in sie eingedrungen war, zuckte schon ihr Unterleib in den ersten Spasmen. Mit gleichmäßigen Stößen begann ich sie zu f*cken. Als ich dann in ihre Lusthöhle spritze, kam es ihr noch einmal.
Als ich meinen S*hwanz dann aus ihrer Möse zog, kam ein großer Schwall Sperma und Lustwasser hinterher. Als auch Severin sie losgelassen hatte, lagen wir erst eine Weile still nebeneinander. Dann standen wir auf und während Janina ins Bad ging, wechselten wir Männer das Betttuch. Wir hatte schon seid einiger Zeit immer ein wasserdichtes Laken unter dem Betttuch, denn bei der Menge an Mösensaft die, die Janina immer verspritzte, mussten wir die Matratze schonen.
Unser Spatz kam dann aus dem Bad, legte sich ins Bett und sagte „Ich muss jetzt ein bisschen schlafen und meine M*schi ausruhen.“ Sie küsste Severin und kuschelte sich an mich. Nach einer Weile hörte ich an ihrem gleichmäßigem Atem, dass sie eingeschlafen war.
Severin sah mich an und lächelte. Es war schön, dass keiner von uns Beiden an Eifersucht litt. Auch ich machte die Augen zu und dusselte leicht vor mich hin. Ich weiß nicht, wieviel Zeit vergangen war, als ich durch Bewegungen aufgeschreckt wurde. Als ich die Augen öffnete, sah ich wie Janina neben Severin kniete und seinen S*hwanz blies.
Als sein S*hwanz ziemlich steil nach oben ragte, sah sie mich an und legte sich dann auf den Rücken.
Ich drückte ihre Beine auseinander und ging mit dem Mund zu ihrer Spalte. Jetzt bereitete ich ihre Möse für Severin vor. Als der erste Saft aus dem dünnen Spalt lief, krabbelte ich nach oben über ihren Kopf und als nun Severin ihre Beine hoch drückte, hielt ihre Beine fest, wie Severin es für mich getan hatte.
Auch Severin spielte mit seiner S*hwanzspitze erst an ihrer M*schi herum, bevor er langsam in sie eindrang. Auch bei ihm bekam sie mindestens zwei Orgasmen, oder noch mehr. Da sie dauernd ihren Körper hin und her wand, konnte ich nicht unterscheiden, ob es ihre Geilheit war, oder ob sie kam. Aber aus der Menge an Flüssigkeit, die aus ihrer Möse spritzte, als Severin seinen S*hwanz aus ihr zog konnte ich schließen, dass sie mehrmals gekommen war.
Wir wechselten dann wieder das Bettlaken, was wir in dieser Nacht noch mehrmals tun mussten.
Am Morgen dann duschten wir zusammen. Wir wuschen uns gegenseitig, ohne sexuellen Handlungen. Dann nach dem Frühstück macht Severin sich fertig, denn zur Mittagszeit sollte sein Fahrer ihn abholen. Abe bevor er sich verabschiedete, zog ihn Janina noch einmal ins Schlafzimmer, blieb aber nur zwanzig Minuten mit ihm darin.
Dann klingelte Severins Telefon und er sagte „Mein Fahrer ist da.“ Er gab mir die Hand und klopfte mir auf die Schulter. „Du bist ein echter Freund“ meinte er. Janina brachte ihn zur Haustür und verabschiedete ihn mit einem Kuss. Dass sie splitternackt in der Tür stand, bemerkte sie nicht oder es war ihr egal.
Als sie dann in das Zimmer zurückkam, umarmte sie mich und ich bemerkte ein paar Tränen in ihren Augen. „Was hast du mit ihm vorhin gemacht“ fragt ich lächelnd.
„Ich hab ihm noch einen geb*asen“ seufzte sie. „Er kommt ja bald wieder“ tröstete ich sie.
In der nächsten Zeit schliefen wir noch ab und zu miteinander, aber es war nicht mehr so wie früher. Severin schien ihr zu fehlen und auch ich vermisste ihn etwas.
Da wir jetzt keine Nebenjobs mehr ausüben mussten, hatten wir abends Zeit, uns wieder mehr unseren Freunden zu widmen. Meine Kumpels freuten sich, dass ich wieder mit ihnen Karten oder Billard spielte. Auch Janina ging jetzt wieder mehr mit ihren Freundinnen oder Kommilitonen aus.
Sie kam jetzt oft spät nach Hause, aber es interessiert mich nicht mehr sehr. Früher wäre ich vielleicht eifersüchtig gewesen, aber nach den Erlebnissen mit Severin, war das nicht mehr so.
Dann waren vier Wochen vorbei und Severin meldete sich wieder für das Wochenende an. Janina war an dem Freitag Morgen, als ihr Liebhaber sein Kommen angekündigt hatte, ganz nervös. Ich musste sie nochmals am ganzen Körper rasieren und dann eincremen. Als ich ihr Döschen eincremte, war sie durch die Vorfreude schon feucht.
Am Nachmittag dann saßen wir im Wohnzimmer und ich schaute Sport. Da fragte sie mich, ob ich ihr einen großen Gefallen tun würde.
„Ja, wenn es nichts Unmögliches ist, werde ich es tun“ antwortete ich. „Ich würde gern die erste Zeit mit ihm allein im Schlafzimmer sein“ sagte sie etwas verlegen. „Du willst ihm wohl einen Willkommensf*ck geben“ antwortete ich ihr grinsend. „Sie nicht so gemein“ sagte sie etwas böse. „Natürlich darfst du erst einmal mit ihm vögeln wenn er kommt. Er wird auch ziemlich spitz auf dich sein“ gab ich ihr nun die Erlaubnis.
Da kam sie zu mir, gab mir einen Kuss und sagte „Du bist doch ein Schatz.“
Als es klingelte, sagte unser Schatz „Bitte mach du auf. Ich gehe schon vor ins Schlafzimmer.“
Ich ging zur Wohnungstür und öffnete. Severin stand davor und hatte seine kleine Reisetasche dabei, in der er persönliche Dinge wie Unterwäsche und Rasierer mit brachte. „Hallo Tolja“ sagte er „Bei euch alles in Ordnung.“
Severin ging hinter mir her ins Wohnzimmer und stellte seine Tasche ab. „Wo ist denn unsere Kleine“ fragte er. „Sie ist im Schlafzimmer und wartet auf dich“ entgegnete ich ihm.
„Darf ich sie zuerst alleine haben“ fragte er mich lächelnd. „Ja darfst du“ bestätigte ich „Sie hat es sich so gewünscht.“
„Ihr seid ein tolles Paar. Ich liebe euch“ meinte er noch, während er sich auf den Weg in unser Schlafzimmer machte. Es dauerte nicht lange und ich hörte die spitzen Schreie von Janina. Scheinbar hatte sie schon auf seinen S*hwanz gewartet.
Ich zog mich an und verließ das Haus. Ich hatte mich mit einem Freund zu einem Glas Bier verabredet. Ich wusste, dass Janina und ihr Lover jetzt eine ganze Weile beschäftigt waren. Es machte mir nichts aus, denn ich wusste, dass ich sie in dieser Nacht auch noch f*cken werde. Aber als ich dann weit nach Mitternacht nach Hause kam, schliefen beide friedlich.
Ich wollte sie nicht wecken, zog mich aus und legte mich dazu. Janina schien etwas gemerkt zu haben, denn sie murmelte etwas, drehte sich herum und drückte ihr Pobacken an meinen Bauch. Ich legte einen Hand auf ihre Hüfte und schlief auch sofort ein. War wohl ein Bierchen zu viel.
Als ich am anderen Morgen erwachte, lag Janina wach neben mir und schaute mich an.
„War wohl spät geworden, was“ fragte sie mich. „Warum. Hat Severin dich nicht gut genug gevögelt“ fragte ich zurück. „Doch natürlich“ meinte sie „Aber du weißt doch, dass ich deinen S*hwanz auch sehr liebe.“ „Heute Abend bekommst du ihn“ beruhigte ich sie.
„Schön, meinte sie nur, küsste mich und stand auf.
Ich duschte kurz, zog mir meine kurze Shorts an und ging in die Küche. Das Frühstück stand schon auf dem Tisch und Severin saß in seiner kurzen Schlafhose am Tisch.
Wir begrüßten uns und er fragte „Na schönen Abend gehabt“ „Ja wunderbar“ meinte ich und fragte zurück „War dein Abend auch schön.“ „Ja auch wunderbar“ entgegnete er und lachte. Dass das stimmte, sah ich als Janina mir Kaffee einschenkte und sich dabei dicht neben mich stellte. Ich sah ihre etwas geschwollen Schamlippen und ihre gerötete P*ssy.
Nach dem Frühstück unterhielt ich mich mit Severin. Da ich Wirtschaftswissenschaften studiere und Severin einige große Firmen leitete, hatten wir viel Gesprächsstoff.
Ich konnte viel von ihm Lernen, denn er erzählte mir auch etliche Sachen, die nur ein Insider wissen konnte.
Während wir uns stundenlang unterhielten, war Janina mit einigen Haushalts pflichten zugange. Einmal sagte sie mir, dass ich ihr helfen soll, aber Severin befahl ihr ohne mich weiter zu machen. „Tolja muss einige lernen“ meinte er „und außerdem bist du als nackter Putzteufel viel schöner anzuschauen, als er.“ Janina zog eine Schnute, machte aber weiter.
Wir beobachteten sie , als sie sich manchmal bückte um etwas aufzuheben. Dabei spannte sich ihr schmaler Arsch an und ihre Spalte war zwischen ihren Schenkeln zu sehen.
Zum Mittag lud uns Severin wieder zum Mittagessen ein. Da schönes Wetter war, gingen wir zwei Stunden spazieren. Auf dem Nachhauseweg kauften wir etwas Kuchen ein und machten uns dazu einen schönen Kaffee. Wir saßen dann alle drei um den Tisch und unterhielten uns. Severin wollte von Janina wissen, wie ihre Zukunftspläne aussahen.
Anschließend sahen wir etwas Fernsehen und bestellten dann das Abendessen bei einem Restaurant.
Nach dem Abendessen zogen wir Janina ins Schlafzimmer und vögelten sie abwechselnd. Danach schlummerten wir etwas ein. Als ich wach wurde, drückte meine Blase. Ich ging in die Toilette und hielt meinen S*hwanz um den Strahl zu lenken. Plötzlich stand Janina hinter mir, griff um mich herum und nahm meinen S*hwanz in die Hand. „Ich kann dir zielen helfen“ grinste sie und ich ließ sie gewähren.
Als der Strahl versiegte und noch ein paar Tropfen an der Spitze hingen, beugte sie sich nach unten und leckte die Tropfen ab. Ich war total erstaunt, denn mit Natursekt hatte wir noch nie gespielt. „Bah“ sagte sie „Das ist nicht mein Fall.“
Ich setzte mich dann auf den Rand der großen Wanne und Janina setzte sich auf die Toilette. Sie spreizte extra die Beine, damit ich den Strahl aus ihrer P*ssy strullen sehen konnte. Es war schon ein geiles Bild als ihre Schamlippen sich öffneten und der Strahl heraus zischte.
Sie schaute mich an und grinste und sagte „Du brauchst mein Pipi nicht abzulecken. Wir nehmen jetzt lieber ein Bad.“ Während wir Wasser in die Wane laufen ließen, kam auch Severin ins Bad und leerte seine Blase.
Als genug Wasser in der Wanne war, stiegen wir alle Drei hinein. Severin und ich an den Außenwänden und Janina in der Mitte. Einmal lag sie mit dem Rücken auf meiner Brust und streckte Severin ihr Fötzchen entgegen und dann wieder anders herum. Wir spielten dann entweder an ihrem Fötzchen oder an ihren Nippeln, je nachdem, wie sie lag.
Severin brachte sie einmal kurz vor einen Orgasmus.
Beim nächsten Mal als Severin kam und wir wieder in der Wanne spielten, versuchte unser Schatz uns unter Wasser den S*hwanz zu b*asen. Aber es gelang nicht, weil sie solange nicht die Luft anhalten konnte. Aber es gab immer viel Gekicher und Gelächter.
Als wir etwa ein halbes Jahr in dem Haus lebten, kam Janina abends nach Hause und eine junge Frau begleitete sie.
„Das ist Barbara eine Kommilitonin von mir“ stellte sie mir die junge Frau vor. Barbara war sehr hübsch, aber ein ganz anderer Typ als Janina. Sie war vielleicht ein oder zwei Jahre älter als Janina. Aber was man bei dem Kleid welches sie trug sehen konnte, hatte sie eine fülligere Figur als unser Schatz. Ich sagte aus Gewohnheit immer „Unser“ Schatz, weil sie ja Severin und mir gehörte.
Wir hatte alle drei im Wohnzimmer Platz genommen, als Janina sagte „Tolja kommst du mal mit in die Küche.“ Als wir in der Küche standen, fragte sie mich „Gefällt sie dir“
„Ja sie ist sehr hübsch“ sagte ich ahnungslos.
„Ich werde euch jetzt alleine Lassen“ sagte sie nun „und wenn du willst, kannst du mit ihr vögeln.“ „Wieso dass denn“ fragte ich mit offenem Mund zurück. „Das ist nur gerecht“ meinte sie nun „Ich habe immer einen zweiten S*hwanz, dann sollst du auch mal eine zweite M*schi haben.“
Als ich noch etwas fragen wollte, drehte sie sich herum und verließ die Wohnung. Nervös ging ich dann zu Barbara zurück. Dann begann ich mit ihr Smalltalk zu machen.
Sie war auch nervös, aber nach einer Weile fragte sie mich „Hat dir Janina von unserer Abmachung erzählt.“ „Du meinst, dass ich mit dir vögeln soll. Willst du das denn überhaupt.“ fragte ich zurück. „Ja ich wäre nicht abgeneigt. Janina sagt, dass du ganz gut im Bett bist“ gab sie mir zur Antwort und wurde etwas rot dabei.
Kurz entschlossen stand ich auf, nahm sie an der Hand und zog sie ins Schlafzimmer.
Als wir Beide neben unserem breiten Bett standen, begann ich die Knöpfe an ihren Kleid zu öffnen. Sie hatte ein praktisches Kleid angezogen. Es hatte eine durchgehende Knopfleiste vorne.
Als ich alle Knöpfe geöffnet hatte, konnte ich es ihr über die Schultern nach unten schieben. Während ich meine Hose öffnete, schleuderte sie ihre Schuhe von den Füssen.
Als ich dann mein Hemd öffnete, betrachtete ich sie. Sie stand jetzt in einem wohlgefüllten Büstenhalter und einem kleinen blauen Höschen vor mir. Sie sah wunderschön aus.
Als sie mich im Slip stehen sah, griff sie nach hinten und öffnete und öffnete ihren Büstenhalter. Sie ließ ihn aber nicht sofort sinken, sondern hielt die Schalen noch einen Augenblick vor den Titten fest. Dann warf sie ihn mit einem Schwung auf einen Sessel.
Sie hatte wunderschöne birnenförmige Brüste mit einen kessen Schwung nach oben.
Sie waren nicht zu groß und nicht zu klein.
Als anschließend ihr Höschen auszog, konnte ich sehen, dass sie genau wie Janina eine vollkommen kahle Schnecke hatte.
Ich zog meinen Slip aus und legte mich auf das Bett auf die Seite. Sie kam zu mir aufs Bett und wollte sich auch auf die Seite neben mich legen. Aber ich nahm sie an den Schultern und drückte sie zurück, sodass sie auf dem Rücken lag. Dann nahm ich ihre Arme und streckte sie über ihrem Kopf aus. „Was soll das denn“ fragte sie leicht beunruhigt. Ich fing an ihre Brüste zu streicheln und sagte „Laß mich erst einmal deine Schönheit genießen.“
Da schloss sie die Augen und ließ mich gewähren. Ich streichelte ihre schönen Hügel und die Spitzen, die sich schon aufgerichtet hatten. Dann ging ich weiter nach unten, auf ihren leicht fülligen Venushügel. Als ich leicht in den Schamberg kniff, stöhnte sie schon leise.
Danach spreizte ich ihre Beine und betrachtete ihre Vulva.
Sie hatte schöne kräftige Schamlippen, die an der oberen Spitze leicht geöffnet waren und einen halben Zentimeter ihrer kleinen Lippchen heraus schauen ließen. Ich beugte mich jetzt zu ihrer Scham und leckte über die Spalte. Als ich jetzt mit der Zunge durch ihre gesamte Ritzte fuhr, winkelte sie die Beine an und öffnete sie weit.
Ich fuhr nun mit meiner Zunge zwischen ihren Beinen hin und her. Vom Anus über den Damm bis zu ihrer Schnecke. Mit dem Finger massierte ich ihren Kitzler. Da kam sie zum ersten Mal und ihr Saft floss aus ihrer Ritze.
Ich kniete mich nun zwischen ihre Beine und setzte meinen harten Speer an ihrer Pforte an. Langsam drang ich in sie ein, bis ich ganz in ihr steckte. Langsam begann ich sie zu f*cken. Sie stöhnte und fiepte unaufhörlich.
Dann fasste ich sie an den Hüften und rollte mich mit ihr auf den Rücken. Sofort begriff sie, was ich von ihr wollte. Sie winkelte ihre Beine neben meiner Hüfte an und begann mich zu reiten. Bei ihrem Ritt, schwangen ihre Brüste vor meinem Gesicht hin und her.
Es gelang mir dann, eine Brust einzufangen und mir den Nippel in den Mund zu stecken.
Plötzlich merkte ich, dass ihre Vagina meinen S*hwanz noch fester umklammerte und sie kam zum zweiten Mal.
Durch die plötzliche Enge ihres Fötzchens, konnte auch ich es nicht mehr halten und entleerte meinen S*hwanz in ihrer engen Grotte. Jetzt sackte sie auf mir zusammen, aber behielt meinen Penis immer noch in sich, bis er ganz klein war.
Dann ließ sie ihn herausrutschen und rollte sich neben mich.
Nach einer Weile drehte sie sich zu mir um und küsste mich. „Janina hat recht“ sagte sie „Du vögeltst wunderbar.“ Dabei lachte sie.
Wir unterhielten uns noch eine Weile, während ich an ihrem Körper herum spielte. Es war sehr schön, wieder einmal richtige Brüste zu spüren. Auch an ihrer schönen Vulva hatte ich Spaß. Als ich spielerisch die Schamlippen auseinander drückte und ihre kleinen Lippen langzog, sagte sie grinsend „Du spielst wohl gerne mit Mösen.“
Auch ich grinste und sagte „Wenn sie so schön sind, wie deine, tue ich dass gerne.“
Wir wurden dann müde, kuschelten uns aneinander und schliefen ein.
Zwei Stunden später wurde ich wach. Als ich aufsah, sah ich die schöne Barbara, wie sie meinen S*hwanz im Mund hatte. Als er steif war, grätschte sie sich ohne ein Wort über mich und schob sich meinen Ständer in die P*ssy. Ich hatte nichts dagegen und spielte wieder mit ihren schönen Brüsten.
In dieser Nacht vögelten wir alle zwei Stunden mit einander. Am Morgen bot ich ihr einen Kaffee an, aber sie meinte, sie hätte keine Zeit und wollte auch verschwinden, bevor Janina nach Hause kommt. Ich beruhigte sie und sagte „Vor Janina braust du keine Angst zu haben, sie hat es ja vorgeschlagen.“ „Ja aber sie wusste nicht, dass wir die ganze Nacht vögeln würden.“ meinte sie und zog sich fertig an.
Als ich sie durch das Wohnzimmer zur Haustür bringen wollte, sah ich Janina auf der Couch schlafen, mit einer Decke zugedeckt. Ich hatte sie nicht kommen gehört. Als ich zurückkam von der Wohnungstür, schlug sie die Augen auf und sah mich an.
„Na wie war die Nacht“ wollte sie lächelnd wissen. „Bist du auf deine Kosten gekommen.“
„Ja sehr“ antwortete ich ihr grinsend. Aber dann sprachen wir von etwas anderem.
Drei Wochen später klingelte das Telefon. Als ich abhob, war es Barbara. „Kann ich heute Abend zu dir kommen“ fragte sie mich nach der Begrüßung. „Das tut mir leid“ antwortete ich „Aber heute Abend kommt Janinas Hausfreund“ „Dann kannst du ja zu mir kommen“ meinte sie darauf hin.
„Das würde ich ganz gerne, aber normalerweise, wird Janina von uns beiden abwechselnd gef*ckt, denn der Hausfreund schaut gerne zu.“ erklärte ich ihr. „Aber das ist ungerecht“ meinte sie daraufhin „Janina hat zwei Schwänze und ich habe gar keinen.“
„Da hast du recht“ lachte ich „Also gut ich komme. Janina wird auch einmal einen Abend mit dem S*hwanz von Severin zufrieden sein.“ Nachdem sie mir ihre Adresse gesagt hatte, legte ich auf.
Ich ging sofort zu unserer Kleinen und sagte ihr, dass ich heute Abend ausgehe. Sofort sagte sie zu mir „Du willst Barbara vögeln.“ „Woher weißt du dass“ wollte ich verblüfft wissen. „Na so wie sie beim letzten Mal von eurem F*ck geschwärmt hat, war das nicht schwer zu erraten.“ war ihre Antwort.
Als ich bei Barbara ankam und sie mich in die Wohnung einließ, fiel sie mir sofort um den Hals uns küsste mich. Dann nahm sie mich an der Hand und zog mich ins Schlafzimmer.
Als wir neben ihrem Bett standen, zog ich ihr ihr kleines Hemdchen über den Kopf. Jetzt hatte sie nur noch ein Höschen an, dass sie sich selbst abstreifte. Anschließend half sie mir mich auszuziehen.
Als wir beide nackt waren, ließen wir uns aufs Bett fallen. Wie beim letzten Mal, streckte ich ihre Arme nach oben über ihren Kopf und begann ihre Brüste zu küssen. Sie wölbte ihren Oberkörper nach oben und streckte mir Ihre Brüste entgegen.
Als ich dann über ihren Bauch nach unten küsste, ließ sie das erste Mal ein leises Stöhnen hören. Über ihren Venushügel kam ich nach unten zu ihrer P*ssy, die schon die erste Feuchtigkeit absonderte. Jetzt kniete ich mich zwischen ihre Beine und drückte diese nach oben. „Halt deine Beine fest“ befahl ich ihr. Gehorsam fasste sie sich in ihre Kniekehlen und zog ihre Beine nach oben und auseinander. Jetzt lag sie weit geöffnet vor mir. Ich beugte mich zu ihrer Scham und begann sie zu lecken.
Ich begann bei ihrem faltigen Arschlöchlein und fuhr mit der Zunge über ihren Damm zu ihrer M*schi. Erst leckte ich rund um ihre Schamlippen und dann durch ihre Spalte bis zum Kitzler. Jetzt kam sie zum ersten Mal. Sie zappelte mit ihren Beinen, hielt sie aber gut in diese Stellung fest.
Nun setzte ich meinen Speer, der schon weh tat so hart war er, an ihrer Spalte an und strich durch ihre Ritze. Langsam schob ich mit der Eichel die Lippen auseinander und drang langsam in sie ein. Jetzt ließ sie ihre Beine los und verschränkte sie auf meinem Rücken. Als sie mich jetzt mit den Beinen zu sich zog, konnte ich gar nicht anders, als tief in sie einzufahren.
Mit langen langsamen Stößen, begann ich sie zu f*cken. Sie stöhnte jetzt nicht mehr, sondern sie wimmerte wie ein kleines Hündchen. Plötzlich verkrampfte sie ihre Beine so fest um mich, dass ich mich kaum noch bewegen konnte und ihre Vagina zog sich zusammen und presste meinen S*hwanz fest in sich. Jetzt konnte auch ich mich nicht mehr halten und mein S*hwanz zuckte und schoss seine Ladung in sie. Auch sie musste noch einmal gekommen sein, denn ich fühlte jetzt einen Schwall Flüssigkeit neben meinem Penis aus ihre Scheide sp*itzen.
Plötzlich ließ sie alle Glieder hängen wie eine Puppe und stieß einen schweren Seufzer aus. Dann öffnete sie die Augen, sah mich an und sagte „Du bist ein Schatz. Janina hat viel Glück.“
Wir kuschelten noch eine Weile zusammen. Dann schaute sie mich an und sagte „Ich habe etwas zu Essen vorbereitet. Willst du erst etwas Essen und dann duschen, oder umgekehrt.“ Ich antwortete ihr grinsend „Wir essen erst etwas. Duschen brauchen wir vorerst nicht, denn die Nacht ist noch jung.“ „Oh schön“ lachte sie „Hat dir Janina die ganze Nacht freigegeben.“
So nackt wie wir waren, gingen wir in die Küche und sie deutete auf den Tisch und sagte „Du kannst dich setzten und ich werde dich bedienen, denn du bist meine Gast.“ Während ich mich setzte, ging sie zum Kühlschrank. Als ich hinter ihr hersah, bemerkte ich, dass unser Erguss aus ihrer Spalte lief und an ihren Innenschenkeln nach unten lief. Aber es schien sie nicht zu stören.
Als sie sich nun bückte, um die Speisen aus dem Kühlschrank zu holen, baumelten ihre Brüste nach unten und zwischen ihren Schenkeln, schauten ihre prächtigen Schamlippen heraus. Ein wunderbares Bild. Sie war eine schöne Frau.
Wir vögelten fast die ganze Nacht und schliefen nur wenig. Am Morgen duschten wir zu zusammen und wuschen uns gegenseitig. Als Barbara meinen S*hwanz wusch, versuchte er wieder sich aufzurichten. Da lachte das Biest und sagte „Heute geht nichts mehr. Meine M*schi ist schon ganz geschwollen. Aber wenn du willst, blase ich dich noch einmal.“ Da gab ich ihr einen Kuss und drückte sie an den Schultern nach unten.
Dann fuhr ich nach Hause. Als ich in unsere Küche kam, saßen Severin und Janina am Tisch und frühstückten.
„Wir wollen heute in ein Museum das Severin sehen will. Willst du mitkommen“ fragte mich Janina. „Nein“ antwortete ich „ ich muss erst ein bisschen schlafen.“ Da grinste Janina und fragte „Wohl die ganze Nacht gevögelt.“ Ich antwortete nicht sondern verzog mich ins Gästezimmer.
Als ich erwachte, war es später Nachmittag. Severin und unser Mädchen saßen in der Küche und tranken Kaffee. Sie hatte auch Kuchen mittgebracht, der sehr gut schmeckte und weil ich hatte Hunger hatte, aß ich ein großes Stück.
Danach sagte Janina „Ich hätte Lust zu baden. Wer geht mit. Wie auf Kommando standen wir Männer auf und folgten unserem Schatz ins Bad. Während Janina das Waser aufdrehte, zogen wir Männer uns aus. Janina war wie meistens Zuhause schon nackt.
Als der Wasserspiegel erst die halbe Wanne füllte, drehte Janina schon das Wasser ab.
„Warum nur so wenig Wasser“ fragte ich sie. „Das ist besser“ antwortete sie „Da sind eure Schwänze nicht ganz unter Wasser.“
Severin sah mich grinsend an und nickte. Dann stiegen wir alle drei in die Wanne. Wir Männer mit dem Rücken an der Außenwand und Janina dazwischen. Sie legte sich mit dem Rücken auf Severins Brust und streckte mir ihren Unterkörper entgegen. Während Severin von hinten ihre Brüste bespielte, hatte ich ihre Beine etwas auseinander gedrückt und spielte an ihrer Spalte herum.
Mit einer Hand drückte ich ihre Schamlippen auseinander und mit der anderen Hand schnippte ich Wasser in ihre offenstehende Vagina und auf ihren Kitzler. Es schien ihr zu gefallen, denn sie schloss genießerisch die Augen.
Plötzlich zuckte sie mit den Beinen und stöhnte. Es war der erste kleine Orgasmus. Sie ließ jetzt ihren Unterkörper auf den Wannenboden sinken und ich konnte nicht unterscheiden, ob die Flüssigkeit an ihrer Muschel ihr Saft oder Wasser war.
Nach einer Weile drehte sie sich herum, legte sich mit ihrem Bauch auf meine Brust und küsste mich. Jetzt konnte Severin gut an ihre M*schi kommen, was er auch sofort tat.
Während er ihre Möse reizte, stöhnte sie mir ihre Geilheit in den Mund.
Severin schien es gut zu machen, denn bald kam sie zum zweiten Mal und drückte mir ihren Zunge tief in den Mund. Ich hielt sie solange fest, bis sie sich beruhigt hatte.
„Jetzt seid ihr dran“ sagte sie und kniete sich in die Wanne. Sie beugte sich zu meinem Penis, der halb aus dem Wasser ragte und begann mich zu b*asen. Als sie meinen S*hwanz ganz in den Mund nehmen wollte, tauchte sie mit dem Mund und der Nase in das Wasser. Sie ließ ihn wieder ein Stück aus ihrem Mund rutschen, sodass sie Luft holen konnte. So ging es auf und ab. Es war so geil, dass ich bald meinen Saft aufsteigen spürte und dann auch in ihrem Mund kam.
Sie schluckte alles hinunter und richtete sich auf. „Ich habe alles geschluckt“ sagte sie stolz „wir können ja das Wasser nicht versauen.“ Dabei grinste sie. Dann drehte sie sich herum und beugte sich zu Severins Lanze. Er bekam den selben Liebesdienst wie ich.
So ging unser Leben weiter. Ich traf mich ab und zu mit Barbara und übernachtete bei ihr. Auch Janina blieb ein paar Mal über Nacht wag, aber ich fragte sie nie, wo sie gewesen war. Und so ging das zwei Jahre.
Janina war jetzt zweiundzwanzig Jahre alt. Ihr Körper war etwas voller und reifer geworden. Ihre Schenkel waren kräftiger und sogar ihre Brüste waren etwas größer geworden. Es stand ihr sehr gut, sie war schöner als früher.
Es war wieder ein Freitag und Severin war gekommen. Nachdem wir in der Nacht Janina in allen Stellungen genommen hatte, saßen wir am Frühstückstisch. Janina wie immer nackt und wir Männer in kurzen Hosen.
„Ich muss mit euch reden“ begann Severin. „Du Janina bist eine wunderschöne Frau geworden. Aber du hast das Kindliche verloren, dass ich so an dir geliebt habe. Deshalb werde ich nicht mehr kommen.“
Janina hatte ihm mit offenen Augen und Mund zugehört. Jetzt stürzte sie sich auf ihn und trommelte mit ihren kleinen Fäusten auf seine Brust. „Du Scheißkerl“ rief sie „Jahrelang hast du mich gef*ckt und jetzt willst du mich fortwerfen. Ich hasse dich.“ Damit lief sie ins Schlafzimmer und schmetterte die Tür hinter sich zu.
„Ich hoffe, dass ich mit dir vernünftig reden kann“ sagte Severin zu mir. Da kam mir ein Verdacht. „Du hast wohl schon ein anderes Paar gefunden“ fragte ich ihn. „Das stimmt“ gab er ganz offen zu.
„Und wer ist es“ wollte ich neugierig wissen. „Es ist ein Pärchen in England. Sie ist achtzehn Jahre alt und er neunzehn. Ich kann die ein Bild zeigen.“ Er holte ein Bild aus der Tasche und zeigte es mir.
Darauf war eine junge Frau und ein junger Mann zu sehen.
Die junge Frau sah aus wie ein Kind von zwölf oder dreizehn Jahren. Ihre kleinen Brüste waren kaum zu sehen und an ihrer süßen kleinen Spalte schienen noch keine Haare gewachsen zu sein.
„Die ist doch noch niemals achtzehn Jahre“ meinte ich. „Doch natürlich. Ich habe ihre Geburtsurkunde gesehen. Meinst du ich will mich strafbar machen.“ sagte er entrüstet.
„Also Tolja hör zu“ sagte er „ ich mache euch einen Vorschlag. Ihr könnt in dem Haus wohnen bleiben, bis ihr fertig studiert habt. Und hier ist eine Karte mit einer Telefonnummer. Wenn ihr euren Abschluss gemacht habt, ruft ihr diese Nummer an und euch wird eine Arbeitsstelle angeboten, nach euren Fähigkeiten. Auch das monatliche Taschengeld bleibt solange bestehen. Bist du damit einverstanden.“
Natürlich war ich einverstanden, denn es war ein großzügiges Angebot. Obwohl er Janina nicht mehr vögeln konnte, würden wir weiter in den Genuss seiner Großzügigkeit kommen.
Als er fertig war zum Abreisen, klopfte er an die Schlafzimmertür und rief „Janina ich gehe jetzt.“ „Geh zur Hölle“ schrie sie zurück. Da zuckte er nur die Schulter und ging.
In der nächsten Zeit war Janina mürrisch und sprach kaum mit mir. Wir versuchten auch zweimal miteinander zu schlafen, aber es war kein Gefühl dabei. Aber es war mir egal, denn ich tröstete mich mit Barbara. Auch Janina blieb öfter über Nacht weg.
Als sie wieder einmal morgens nach Hause kam, hatte ich die Schnauze voll. „Wir müssen reden“ sagte ich zu ihr. „Du hast recht“ meinte sie nur leise „Aber jetzt muss ich erst einmal schlafen. Wir reden heute Abend. Okay.“ Und verzog sich ins Gästezimmer.
Als sie dann ausgeschlafen hatte, saß ich gerade in der Küche und trank Kaffee.
Sie nahm sich auch eine Tasse und setzte sich neben mich.
Ich fing an und sagte „Es ist mir eigentlich egal, mit wem du vögelst. Aber ich will mir keine Krankheit einfangen, wenn du deine M*schi jedem Fremden hinhältst.“
Ich war darauf gefasst, das sie zu schimpfen anfangen würde. Aber ganz gefasst sagte sie „Du hast recht. Ich habe auch schon darüber nachgedacht. Ich werde dich verlassen. Ich habe schon einen Platz in einer WG gefunden. Weiß du, ich habe dich gern, aber ich liebe dich nicht mehr.
Du bist mein erster Mann gewesen und hast meine Sexualität geweckt. Dafür danke ich dir. Aber weiß du, nach der Zeit mit Severin langt mir ein S*hwanz nicht mehr. Ich ziehe schon morgen aus.“ Damit stand sie auf und küsste mich auf die Wange.
Am anderen Morgen klärten wir noch die Modalitäten. Ich versprach ihr die Hälfte von Severins Taschengeld auf ihr Konto zu überweisen und so trennten wir uns in gutem Einvernehmen.
Eine Woche später traf ich Barbara uns nahm sie mit nach Hause. Nach dem wir das erste Mal schön gef*ckt hatten, lagen wir im Bett und unterhielten uns. Barbara streichelte mich und sagte „Jetzt da ihr getrennt seid, kann ich dir etwas erzählen. Solange ihr zusammen wart, wollte ich Janina nicht verpetzen. Aber sie ist in der Uni bekannt, dass sie jeden vögelt der einen S*hwanz hat.“
„Das habe ich mir schon gedacht“ erwiderte ich „aber der Fall Janina ist erledigt.“
Zwei Monate später zog Barbara bei mir ein. Der Sex mit ihr war herrlich. Ich liebte ihren Körper. Auch wenn sie am Bauch ein paar kleine Speckfalten hatte. Wenn ich sie leckte und ihre Beine nach oben schob, konnte ich herzhaft in ihre Arschbacken und ihre Schenkel fassen. Oder wenn sie mich ritt, schwenkten ihr Brüste vor meinem Gesicht hin und her.
So wie Janina liebte es Barbara auch nackt in der Wohnung herum zu laufen. Es war ein noch schönere Anblick als bei Janina, denn wenn sie lief oder sich bückte, wackelten ihre Brüste auf und ab oder hin und her.
Es machte ihr auch nichts aus, so die Wohnungstür zu öffnen, obwohl sie nicht wusste, wer davor stand. Einmal lud ich zwei Studienfreund ein. Als sie fragte was sie am Abend anziehen sollte, sagte ich ihr, dass sie auch nackt bleiben könnte. Aber das wollte sie dann doch nicht.
Janina traf ich nicht mehr, auch in der Uni nicht. Barbara erzählte mir, das sie das Gerücht gehört hätte, dass Janina ab und zu als Escort arbeitete. „Da kriegt sie ja genug Schwänze“ dachte ich mir.
Wenn wir abends im Bett lagen, nachdem wir uns geliebt hatten, wollte Barbara immer wissen, was Severin und ich gemeinsam mit Janina gemacht hatten. Sie wollte immer ganz genau wissen, wie wir mit ihr gespielt und sie gef*ckt hatten.
Einmal fragte ich sie dann „Du hast wohl auch Interesse an einem Dreier.“ „Ich stelle mir das ganz interessant vor“ antwortete sie. Da grinste ich und sagte „Ich kann ja einmal meinen Freund Steffen einladen. Der würde dich sicher gerne einmal f*cken, so wie er dich immer ansieht.“
„Bis jetzt langt mir dein schöner S*hwanz“ meinte, griff danach und massierte ihn. „Mit Steffen werde ich schon gar nicht f*cken.“ fügte sie hinzu. „Der ist mir nicht sympathisch.“
Die Zeit verging und ich machte meinen Abschluss als Wirtschaftswissenschaftler.
Dann bekam ich einen Brief von einem Mitarbeiter von Severin. Er teilte mir mit, dass das Haus gekündigt sei und auch die Unterhaltszahlung aufhören würde.
Ich wollte dies Janina mitteilen, aber ich bekam keine Verbindung mit ihr.
Dann rief ich die Nummer an, die mir Severin damals auf einer Visitenkarte hinterlassen hatte.
Tatsächlich bekam ich eine Woche später einen Termin in einer der Firmen von Severin.
Dort unterzog man mich einer Prüfung. Ich bekam auch später einen Vertrag in den USA.
Barbara kam mit nach Amerika und fand eine Arbeit in der Firma, in der ich arbeitete.
Wir verstanden uns im Anfang noch sehr gut, aber weil ich viel arbeiten musste, war Barbara viel allein. Uns so kam es wie es kommen musste. Eines Tages erwischte ich sie im Bett mit einem Bekannten.
Bei der Aussprache sagte sie „Es tut mir leid. Aber du bist nie da, aber meine M*schi ist noch jung. Wenn du mich öfter gevögelt hättest, wäre das nicht passiert.“ „Ich bin dir eigentlich nicht böse“ meinte ich „Aber da ich in der nächsten Zeit auch nicht mehr Zeit habe, werde ich dich auch nicht öfter f*cken können.“
„Dann werden wir uns trennen. Ich habe auch Heimweh“ meinte sie „Ich werde wieder zurück nach Deutschland gehen. Schade, ich habe dich sehr gerne gehabt.“
Als ich sie zum Flughafen brachte, weinte sie ein paar Tränen, flog aber nach Deutschland zurück. Am Anfang schrieben wir uns noch ein paar E-Mails, aber als sie einen anderen Mann kennen lernte, hörte das auf.
Ich habe sie und auch Janina nie wieder gesehen.

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Diese Sexgeschichte wurde von Ralf-HB in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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