Kopfkino – Elterngespräch

Veröffentlicht am 30. Januar 2021
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Da sitze ich nun auf einem viel zu kleinem Kinderstuhl. Ich bin völlig ahnungslos weshalb Frau Grahnow mich zu einem Gespräch in die Schule einbestellt hat und worum es hierbei geht. Sabine Grahnow ist die junge hübsche Klassenlehrerin von Lorenz. Mein Sohn Lorenz besucht die 3. Klasse und ist mit Sicherheit kein Kind von Traurigkeit. Ich seufze und bin gespannt was er diesmal wohl angestellt hat. Als berufstätiger und alleinerziehender Vater von zwei Kindern hab ich es im Moment nicht gerade leicht. Unruhig rutsche ich auf dem unbequemen Stuhl hin und her. Frau Grahnow schaut mir tief in die Augen. Mit ruhiger leiser Stimme sc***dert sie das unangemessene Verhalten und die vulgäre Ausdrucksweise meines lebhaften Sohnes.
Ich höre nur mit halbem Ohr zu, da es mir schwer fällt ihrem vorwurfsvollem Blick standzuhalten. Immer wieder wandert mein Blick zu ihrer beeindruckenden Oberweite und ihren langen schlanken Beinen. Eine knappe Bluse, bringt ihre wohlgeformten Brüste gut zur Geltung, ein knielangen Rock, betont perfekt ihre weiblichen Rundungen. Ihr Outfit zeigt viel und deutet das optisch verborgene geschickt an. In meiner Jeans pocht es fordernd. Ich spüre wie sich mein S*hwanz kraftvoll jedoch vergeblich gegen den Reißverschluss meiner Hose stemmt. Der Jeansstoff beult sich gut sichtbar nach außen. Überrascht nimmt Frau Grahnow diese Veränderung wahr, bevor sie kurz ihre geschwungenen Augenbrauen hochzieht. Peinlich! Scheinbar unbeeindruckt spricht sie mich nun auf die letzten sehr fragwürdigen Zeichnungen meines Sohnes an. Immer wieder fällt ihr eine Haarsträhne ins hübsche Gesicht. Vergeblich versucht sie diese immer wieder hinter ihr Ohr zu klemmen. Schon süß, denke ich verträumt.
Irritiert aber auch interessiert ruht ihr Blick nun auf mir. Ich kann das lebhafte Pochen meines Penis nicht mehr unterdrücken. Meine Erektion wächst unaufhaltsam und ist unübersehbar. Unbewusst leckt sie sich mit ihrer Zunge über die Lippen und schaut mich voller Mitleid an. Sie schließt ihre Ausführungen mit den Worten: „Schauen sie einfach selbst!“ Dabei beugt sie sich weit nach unten, um die konfiszierten Zeichnungen meines Sohnes aus ihrem Schreibtisch hervorzuholen. Und wie ich schaue! Kurz glaube ich das ihre großen vollen Brüste aus ihrer geblümten Bluse hervorpurzeln. Der enge Rock rutscht etwas hoch, zeigt ihre formvollendeten Oberschenkel und den Ansatz ihres breiten runden Arsches. Prachtvoll wölbt sich ihr Hintern unter dem engen Stoff.
Seit mehreren Wochen hatte ich keinen Sex und reagiere triebgesteuert und intuitiv. Mit beiden Händen schiebe ich der suchenden Pädagogin den Rock über die breiten Hüften bis zur Taille hoch. Ihren knappen String ziehe ich mit zwei Fingern über ihre großen festen Arschbacken bis zu den Knien hinab. Bewegungslos verharrt die Lehrerin in der Position. Ich habe es so nötig und zögere keine Sekunde. Mit einem ‚Ratsch‘ öffne ich den Reißverschluss meiner Jeans und befreie meinen steifen S*hwanz, der nun in voller Länge und ganzer Härte aus meiner Hose ragt. Groß und schwer schaukeln meine prallgefüllten Hoden und verdeutlichen den Zustand meiner zügellosen Geilheit. Schlafwandlerisch gleiten meine Hände über die Rundungen des etwa 10 Jahre jüngeren Traumarsches. Leicht spreize ich die runden prachtvollen Backen und schaue in ihr kleines wunderschönes Universum. Langsam lecke ich einmal über die weiche duftende Nässe ihrer Möse. Kurz lasse ich meine Eichel in dieser Nässe baden. Zielsicher positioniere ich schließlich meine Penisspitze zwischen ihren Schamlippen, die sich wie Blütenblätter bereitwillig öffnen.
Mit einem befreiten Stöhnen ramme ich ihr meinen steifen S*hwanz von hinten tief in ihre saftige F*tze. Mit festen Stößen f*cke ich ihre nasse enge Spalte, lasse meinen prallen F*ckriemen immer wieder in ihr verschwinden. Ich streichel und schlage ihren wundervoll geformten Arsch. Wie eine große kompakte Maschine passt sich ihr rundes Hinterteil meinen f*ckenden Bewegungen an. Frau Grahnow beginnt zu stöhnen, genießt ihren unerwartet eingeläuteten Feierabend. Ihre Bluse kann dem Druck ihrer Brüste nicht mehr standhalten. Schwer schaukeln ihre großen prallen Titten bei jedem Stoß hin und her. Der Klassenraum ist erfüllt von unserem Stöhnen und den klatschenden F*ckgeräuschen. Unser spontaner Quickie ist triebhaft, intensiv und schnell vorbei. Stöhnend ergieße ich mich zuckend in Sabine Grahnows Unterleib. Vor Lust schreiend bricht die Lehrerin zusammen.
Die letzten Fontänen meiner Sahne treffen ihren Arsch und ein bemaltes Blatt Papier. Unverkennbar der Mal- und Schreibstil meines Sohnes Lorenz. Auf dem Bild erkennt man Frau Grahnow an der Tafel stehend. Mit überdeutlichen und übertriebenen Kreisen sind Arsch und Brüste von ihr dargestellt. Darunter steht in kindlichen Druckbuchstaben geschrieben: „Frau Grano had einen grosen Po und Monstatittis!“ Grinsend wechselt mein Blick vom gemalten zum echten und spermabespritzten Prachtarsch der Lehrerin.
Völlig außer Atem liegt sie am Boden und lächelt mich an. Mein Sohn Lorenz und seine fürchterliche Rechtschreibschwäche.
Aber wo er recht hat, hat er recht!
♀ Lehrerin
Schon seit Tagen grübel ich, wie ich Herrn Wottler die unerträgliche Situation so diplomatisch wie möglich beibringe. Der alleinerziehende Vater scheint mit der Erziehung seines Sohnes völlig überfordert zu sein. Lorenz Verhalten und seine Frechheiten sind für mich einfach nicht mehr tragbar. Mit seinen gerade mal 9 Jahren ist er völlig verzogen und stachelt noch zusätzlich seine Mitschüler an. Respektlos macht er sich über mein breites Becken lustig, lacht und witzelt über meine großen Brüste.
Nun sitze ich im stickigen Klassenzimmer seinem besorgten Vater gegenüber und bin bemüht mich auf meine eigenen Worte zu konzentrieren, was mir unglaublich schwer fällt. Seine Attraktivität und Ausstrahlung irritiert und verunsichert mich. Irre ich mich, oder schaut er die ganze Zeit auf meine Oberweite. Breitbeinig sitzt er auf dem viel zu kleinen Stuhl und tastet meinen Körper mit seinen nervösen Blicken ab.
Eine vielversprechende Beule zeigt sich in seinem Schritt und beginnt kraftvoll zu pulsieren. Insgeheim freue ich mich, was mein Äußeres bei ihm auslöst und bewirkt. Professionell ignoriere ich jedoch diesen erregenden Anblick, als auch die zunehmende Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Unbeirrt rede ich weiter.
Jetzt werde ich ihm die unerhörte Zeichnung seines Sohnes zeigen. Ich drehe mich um und beuge mich hinab zum Ablagefach meines Schreibtisches. Ich spüre wie sich mein etwas zu klein gewordener Rock über meinen Arsch spannt und etwas hochrutscht, während meine schweren Brüste der Schwerkraft folgen und meinen Oberkörper weiter nach unten ziehen.
Bevor ich mir meiner verfänglichen Situation bewusst werde und einen klaren Gedanken fassen kann, spüre ich schon die kräftigen Hände des dreisten Vaters, der meinen Arsch mit einer geschickten Auf- und Abwärtsbewegung in sekundenschnelle vollständig freilegt. Meinen Rock schiebt er hoch über meinen Arsch, den feuchten String löst er geschickt aus meiner Pospalte und zieht ihn herunter. Wie eine Fessel spannt dieser nun zwischen meinen Kniekehlen. Bewegungsunfähig erstarrt spüre ich wie seine feuchte Zunge in ganzer Breite über meine noch feuchteren Schamlippen leckt. Ein wohliger Schauer durchfährt mich. Schon erforscht sein harter pulsierender S*hwanz meine erwartungsvoll zitternde Spalte. Ungestüm erfüllt er ihren sehnlichsten Wunsch und dringt endlich schmatzend in sie ein.
Ich werde in meinem eigenen Klassenzimmer vom Vater eines ungezogenen Schülers gebumst. Mit schätzungsweise 35 Jahren wirkt er erfahren und beginnt mich routiniert aber gefühlvoll zu f*cken. Meinen ausladenden Hintern hält er mit seinen kräftigen Händen fest und klatscht gelegentlich auf meine bebenden Arschbacken. Hart und unnachgiebig stößt er mich mit seinem großen F*ckriemen. Tief dringt er in meine F*tze ein, die nichts anderes möchte als von ihm ausgefüllt zu werden. Ich lasse mich gehen, gebe mich seinem f*ckenden Rhythmus hin, genieße jeden einzelnen Stoß. Ich schreie stöhnend und lasse mich schließlich willenlos von einem gewaltigen Orgasmus überrollen.
Mit einem letzten tiefen Stoß versenkt er seinen S*hwanz vollständig in meiner F*ckspalte. Zwischen meinen Arschbacken spüre ich das rhythmische Zusammenziehen seiner prallen Hoden. Kraftvoll beginnen sie zu pumpen und sich tief in mir zu entleeren. Zuckend spritzt sein pulsierender S*hwanz die angestaute F*cksahne tief in meine F*tze. Zitternd und schreiend vor Lust breche ich zusammen und bleibe schließlich völlig kraftlos neben meinem Lehrertisch liegen. Herr Wottler bearbeitet seinen erregt zuckenden Penis weiter mit der Hand. Zielsicher spritzt sein klebriger Samen klatschend auf meinen Hintern. Ich spüre wie sich seine Sahne großflächig über meine Arschbacken verteilt und zähflüssig an ihnen herunterrinnt.
Seufzend genieße ich die langsam abklingenden Wellen meiner Lust. Lächelnd erwidere ich das freche Grinsen des befriedigten Vaters, der seinen nassglänzenden S*hwanz wieder in seiner Hose verstaut. Er schließt den Reißverschlus und schaut mich an als wäre nichts gewesen.
Jaja… der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, denke ich wohlig seufzend.
Ein großer Arsch und Monstertitten –
Fluch und Segen zugleich.

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Diese Sexgeschichte wurde von Robbiene in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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