Lehrerf*ck

Veröffentlicht am 22. September 2021
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Ich bin Mitte 40, Lehrer an einem Gymnasium. 2 meiner Schülerinnen, es sind Zwillinge, verschlechterten sich plötzlich in mehren Fächern.
Auf Nachfrage stellte sich heraus das sich ihre Eltern getrennt hatten und die beiden darunter sehr litten. Ich informierte die betreffenden Lehrer über die Situation und bot den beiden Mädels und der Mutter meine Nachhilfe an den Nachmittagen nach der Schule an. Die Mutter war sofort dafür, auch wenn Lisa und Marie, so heißen die beiden,sind 18 Jahre alt, nicht begeistert waren. Die Mutter und ich wir machten den beiden klar wie wichtig es war am Ball zu bleiben,standen doch die Prüfungen in ein paar Wochen an.
Also vereinbarten wir 3 Termine in der Woche und die beiden machten schnell Fortschritte beim lernen und nach und nach kamen sie mit der Trennung der Eltern besser zurecht.
Ab und zu ließ sich die Mutter sehen und fragte nach inwieweit es Fortschritte gäbe.Ich versicherte ihr,dass die beiden die Prüfungen schaffen werden. Ich besorgte mir die Prüfungsunterlagen und paukte den beiden diesen Lernstoff immer wieder ein. Zu meiner Sicherheit sagte ich nicht das es sich um die Prüfungsfragen handelte, sondern wiederholte den Stoff nun täglich weiter.
Die beiden merkten das schnell,ließen sich aber nichts anmerken und lernten mit fröhlichen Gesichtern weiter. Natürlich bestanden sie alle Prüfungen und legten ihr Abitur mit Bravur ab.
2 Wochen später rief mich Lisa an und bat um meine Hilfe bei einigen Fragen zum Studium. Zudem wollten sich die beiden mit einem selbstgebackenen Kuchen für meine Hilfe beim lernen bedanken.
Ich sagte zu und ging am frühen Abend zu ihnen nach Hause. Die beiden hatten sich Sexy angezogen, einen Minirock der eigentlich mehr ein breiter Gürtel war und ein Top das ihre festen Brüste gut zu Geltung brachte.
Ich half Lisa bei ihren Unterlagen, Marie machte sich in der Küche zu schaffen, kochte Kaffee und deckte den Tisch.Als Marie ins Zimmer kam und sich am Schrank zu schaffen machte, bückte sie sich aufreizend und ich sah das sie kein Höschen unter ihrem Röckchen trug.Ihr Hintern und die süße P*ssy waren gut zu sehen und ich wusste das ist kein Zufall. Ich schaute ein zweites mal hin was Lisa nicht verborgen blieb.
Sie berührte meine Hand und fragte mich,“na gefällt dir was du siehst“? Oh,sagte ich und stammelte plötzlich nur noch, ja, es gefällt mir, gab ich lüstern zu.
Dann schau mal unter den Tisch sagte sie, da kannst du das gleiche sehen. Ich scheute zunächst. Komm mach schon forderte Lisa weiter, du musst keine Scheu haben, wir sind 18 und du brauchst vor dem Gesetz keine Angst zu haben.
Sie rückte ihren Stuhl um und saß nun vor mir. Sie zog ihr Röckchen noch ein bisschen höher und ich sah ihre süße, leicht offenstehende F*tze. Marie ging vorbei und tat als bekäme sie nicht mit was gerade lief.
Lisa begann sich selbst zu streicheln, hielt ihr Fötzchen ganz weit auf und ich konnte den Blick nicht mehr abwenden,starrte zwischen ihre Beine und genoss das Schauspiel. Mein S*hwanz wurde dabei schnell hart und zeichnete sich unter der Hose ab. Lisa bearbeitete ihr Pfläumchen weiter,streckte ihren Fuß zu mir und rieb ihn an meinem S*hwanz und der Blick in ihren Augen war die pur Geilheit.
Plötzlich rief Marie wir sollen kommen, der Kaffee ist fertig. Komm berühr mich hier unten forderte mich Lisa auf, sie stand nun vor mir und ich spielte an ihrer nassen F*tze. Sie zog die Beine kurz zusammen und stöhnte laut auf. Ich will nachher mit dir f*cken stöhnte sie mir ins Ohr,nahm meine Hand und wir gingen zu Marie.
Was ich nun sah überraschte mich noch mehr. Marie war ganz nackt und lehnte Breitbeinig am Tisch. Auch sie war, wie ihre Schwester, komplett rasiert und hatte wunderschöne,relativ große Brüste für ihre zarte,schlanke Figur.
Ich stockte kurz, aber sie machte mir sofort klar das ich zu ihr kommen solle. Ich ging langsam auf sie zu und streichelte sie an ihren Brüsten.
Lisa kam nun von hinten an mich und zog mein Tshirt über meinen Kopf,während Marie schon an meinem Gürtel hantierte und meine Hose öffnete.Lisa zog sie herunter und gleichzeitig riss sie regelrecht meinen Tanga runter und mein harter rasierter S*hwanz wippte heraus.
Wen haben wir denn hier kam es von Marie, die ihn sofort in die Hand nahm und liebevoll an ihm spielte. Guck mal Schwesterchen, unser lieber Lehrer hat einen richtig geilen S*hwanz und voller Lusttröpfchen so geil ist unser Guter schon. Lisa umfasste mich von hinten und packte meinen dicken, mit der anderen Hand fühlte sie meine Eier, die sie leicht knetete.
Das ist die Belohnung für deine Mühen die du mit uns hattest, schließlich haben wir dir das gute Ergebnis beim Abi zu verdanken kam es von den beiden.
Aber nicht nur deswegen, nein, wir finden dich auch so sehr geil und haben uns schon immer gewünscht mal mit dir zu f*cken.
Die beiden nahmen mich nun rechts und links an die Hand und führte mich ins Schlafzimmer der Mutter die nicht zu Hause war. Dort erwartete uns ein großes Bett und ich konnte es kaum erwarten mit den beiden zu f*cken.
Leg dich hin und lass dich von uns verwöhnen befahl mich Lisa.
Ich legte mich auf den Rücken und fasste an meinen S*hwanz der prall und hart war, konnte ich es nicht mehr erwarten das sich die beiden an ihm zu schaffen machten. Finger weg, dass ist jetzt unser S*hwanz drohten mir die beiden. Wenn du morgen nach dem aufwachen an diesen Abend denkst kannst du gern w*chsen, aber heute brauchst du deine Hände nur um uns zu bearbeiten. W*chst du gern fragte mich Marie?
Ja, stammelte ich, ab und zu mache ich es mir gern. Du brauchst dich nicht zu schämen, wir machen es auch, manchmal sogar voreinander.
Dieser Gedanke machte mich nun noch geiler und mein S*hwanz wippte nun mehrmals nach oben. Marie begann ihn nun an der Eichel zu küssen, ganz vorsichtig berührte sie ihn mit der Zunge, ich konnte nur noch stöhnen und mich hingeben. Guck zu wie ich ihn lutsche forderte sie mich auf. Ich stützte mich nun auf die Ellenbogen und beobachtete Marie wie sie meinen S*hwanz lutschte.Sie nahm ihn immer tiefer rein und leckte gierig. Lisa kniete nun daneben, sah ihrer Schwester zu und streichelte sich ihre nasse F*tze. Sie stöhne dabei immer lauter,ließ plötzlich ab und nahm Marie nun meinen S*hwanz ab und begann ebenfalls gierig daran zu saugen Von beiden Seiten leckten die Süßen nun an mir, richtig aufstöhnen musste ich allerdings, als ihre Finger zusätzlich noch mein Hintertürchen berührten und stimulierten.
Kommt, ich will jetzt eure F*tzen lecken,stöhnte ich heraus Sofort saß Lisa nun auf meinem Gesicht und ich vergrub meine Zunge in ihrer vor Nässe triefenden Spalte die sie ganz weit aufhielt, damit ich ihre ganze Pracht sehen konnte. Ich leckte gierig ihren weißen Saft aus dem L*ch und wollte einfach noch mehr von ihrem köstlichen Saft. Marie bearbeitete weiter meinen S*hwanz mit ihrem Mund, drehte sich aber so das ich an ihren geilen Unterleib spielen konnte. Ich klatschte mit der Hand auf ihren süßen Po und jedesmal stöhnte sich heftig auf. Ich schob meine Finger nun ihr ihr Fötzchen und merkte, es ist genauso nass wie bei Lisa. Komm Marie, ich will dein Fötzchen auch auslecken, möchte deinen geilen Saft mit der Zunge rausholen und ihn genießen. Lisa drückte nochmal meinen Kopf fest in ihren Schoß und ich rieb mein ganzes Gesicht in ihrer geilen Nässe. Marie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine soweit sie konnte. Mit den Fingern zog sie ihre Schamlippen weit auseinander und ich konnte den herrlichen Anblick nicht widerstehen. Ich spielte kurz mit meinen Fingern an ihrer Klit und dem weit aufstehendem L*ch. Oh bitte leck mein Fötzchen stöhnte sie nun vor Geilheit.
Ich konnte mich nun auch nicht mehr beherrschen und vergrub mein Gesicht in ihrem nassen Schoß, stieß meine Zunge ganz weit in sie hinein und leckte ihre nicht nachlassende nasse Köstlichkeit aus ihr.
Lisas Kopf lag nun unter mir und lutschte an meinem S*hwanz der zum platzen hart war.
Maries Oberkörper bebte und ihre Atmung ging heftig und ihr stöhnen wurde immer lauter. Hör auf zu lecken, ich will jetzt deinen geilen S*hwanz in mir spüren. Sie drehte sich um und ging auf die Knie, f*ck mich von hinten, so habe ich es am liebsten.
Bevor ich ihn reinstecken konnte nahm Lisa meinen S*hwanz in die Hand und steckte ihn sich in den Mund, saugte gierig daran, führte ihn an Maries Fötzchen und lies erst los als ich ihn voller Geilheit in Marie rein schob. Wir stöhnten beide laut, auf als er ganz in ihr verschwand.Ich hielt mich an ihrer Hüfte fest und f*ckte sie mal langsam und mal ganz heftig, so das es an ihrem Hintern klatschte und meine Eier an ihre Klit schlugen. Lisa hatte sich nun aufreizend auf den Rücken neben Marie gelegt und spielte an ihrer F*tze, aus der nun die Feuchtigkeit Richtung Hintereingang lief. Dabei lies sie mich nicht aus den Augen, wollte sehen wie ich diesen Anblick genoss. Und genau das machte ich, aber auch der Anblick von unseren F*ckbewegungen machte mich wahnsinnig geil. Plötzlich stöhnte Marie immer heftiger und lauter und ein Orgasmus überrollte sie heftig. Ih f*ckte langsam weiter bis sie sich nicht mehr halten konnte und sich auf den Bauch legte. Sie drehte sich zu mir, packte meinen S*hwanz und lutschte ihn zärtlich. Danke für diesen geilen Höhepunkt sprach sie zu ihm. Im gleichen Moment fasste Lisa schon nach ihm, ich möchte auch kommen bettelte sie.
Ich kniete mich vor sie, klatsche ein paarmal mit meinem S*hwanz auf ihr Fötzchen und schob ihn behutsam rein. Sie legte ihre Beine auf meine Schultern und lies sich kräftig von mir durchf*cken. Marie spielte mit den Fingern, die sie zuvor in ihrer Spalte nass gemacht hat an meiner Rosette und stimulierte mich zusätzlich. Oh, ich komme schrie Lisa nun, sie konnte es nicht mehr zurückhalten und zuckte nun am ganzen Körper. Immer wieder hob sich ihren Schoß, bis auch sie schließlich erschöpft zusammensackte.
Ich drehte sie auf den Bauch, legte ein Kissen darunter und steckte meinen S*hwanz nochmal in ihre F*tze. Nach ein paar Stößen spürte ich wie mein Saft Richtung Eichel wollte. Ich zog ihn raus, nahm ihn in die Hand und forderte die beiden auf ihre Münder zu öffnen.
Marie legte sich auf die Brust von Lisa und beide warteten sie nun auf mein absp*itzen. Ich w*chste ein paarmal kräftig und schon kam die Ladung geschossen. Ich spritzte auf Lisas Gesicht, ihren Haaransatz und ein paar Tropfen in ihren Mund, der Rest der Ladung verschwand im Mund von Marie die sich meinen S*hwanz nahm und tief einsaugte und erst wieder frei gab als er langsam erschlaffte. Lisa nahm sich meinen Saft den ich auf sie gespritzt hatte mit den Fingern und lutschte diese genussvoll ab.
Das war so geil flüsterte Marie mir ins Ohr, kann man das öfter bei dir bekommen? Lasst uns den Kuchen genießen und dann weiter f*cken, ich will diesen geilen S*hwanz nachher nochmal spüren sprach Lisa und wir nickten voller Vorfreude.
Plötzlich öffnet sich die Tür und die Mutter der beiden stand vor uns. Sie lächelte als sie unsere verdutzten Gesichter sah und sagte, solch einen geilen Lehrer hätte ich auch gern gehabt. Und da ich das damals nicht hatte müsst ihr nun mit mir teilen.
Sie trat nah an mich heran, fasste mich an meinen S*hwanz und fragte frech, oder hast du was dagegen?
Oh nein, dass habe ich bestimmt nicht, ich brauche nur eine kurze Pause, am besten bei Kaffee und Kuchen…….und 3 nackten Schönheiten neben mir.

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