Mein GB zum fünften Jahrestag

Veröffentlicht am 24. August 2020
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Seitdem wir über unsere Erlebnisse online berichten und auch die Geschichten der anderen lesen sowie mit anderen Erfahrungen austauschen, wurde meine Freundin immer neugieriger auf das Erleben eines GBs. Vor einigen Wochen ergab sich nun diese Gelegenheit.
Ella (21) und ich (24) sind seit fünf Jahren ein Paar. Zu unserem kleinen Jubiläum sollte für Ella ein besonderer Wunsch in Erfüllung gehen.
Ich habe mir viele Gedanken gemacht, wie dieser besondere Tag für uns beide, vor allem aber für Ella, zu einem Erlebnis werden könnte, das sie nie vergisst und das ihr zeigt, wie sehr ich sie liebe. Die Erfüllung sehnlicher Wünsche gehört für mich definitiv dazu. Also habe ich seit längerer Zeit versucht, solche Sehnsüchte meiner Freundin zu erkunden und ich denke, ich bin fündig geworden.
Wellness spielt schon immer in unserer Beziehung eine wichtige Rolle. Wir kennen sämtliche Schwimm- und Saunaanlagen in unserer Gegend und haben auch schon viele Massage-Angebote genutzt. Auch auf Urlaubsreisen lassen wir uns beide gern mit Massagen verwöhnen. Dabei haben wir gelegentlich auch von Angeboten Gebrauch gemacht, bei denen es etwas erotischer zuging als bei den üblichen Ganzkörper-Massagen.
Wegen des besonderen Anlasses sollte es nun auch eine besondere Massage sein.
Ich habe gründlich recherchiert und mich über Paarmassage, Nuru, Tantra, Yoni und Lingam informiert. Schließlich stand für mich fest, dass der besondere Tag für Ella mit einer Yoni-Massage beginnen sollte.
Im Bekanntenkreis meines Bruders fand ich einen erfahrenen Masseur mit eigenem Studio. Da ich nicht nur ihn, sondern auch die Räumlichkeiten kennenlernen wollte, machten Robert und ich einen Termin mit ihm. Meinen Bruder hatte ich von Anfang an eingeweiht, dass die Massage meiner Freundin nur das Vorspiel für etwas werden sollte, worüber Ella seit einiger Zeit immer häufiger nachdachte – ein GB. Meine Idee war, dass es in den Räumen des Massagestudios stattfinden sollte und Ella damit erst nach der Massage überrascht werden würde.
Also spielte die gründliche Vorbereitung eine große Rolle, zu der die Auswahl des Ortes, der zeitliche Ablauf und vor allem natürlich die wohlüberlegte Auswahl der männlichen Mitspieler gehörte.
Nach einstündiger Autofahrt über Land erreichten wir das Massagestudio. Vor und hinter dem Haus gab es Parkmöglichkeiten, was den weiteren Mitspielern das unbemerkte Ankommen nach Beginn der Massage ermöglichen würde. Der Masseur namens Stefan begrüßte uns herzlich und führte uns durch die Räumlichkeiten. Groß und schlank gebaut, langes blondes Haar und mit 45 Jahren mehr als doppelt so alt wie Ella wirkte er auf Anhieb ausgesprochen sympathisch auf mich. Schon am Telefon hatten wir ihm gesagt, dass wir das Studio auch nach der Massage nutzen wollten.
Der Massageraum war sehr ansprechend ausgestaltet und auch für den zweiten Teil der geplanten Veranstaltung von der Größe her bestens geeignet. Die Liege stand mittig im Raum und die linke Längswand war dominiert von einem großen Spiegel in der Länge der Massageliege. Stefan erklärte, dass es sich dabei um einen venezianischen Spiegel handelte, der also vom Nachbarzimmer her durchsichtig sei. Ich könnte so, von meiner Freundin unbemerkt, die gesamte Massage mit anschauen. Vielleicht hätten auch die anderen Herren Lust, sich auf diese Weise Appetit zu holen für den darauffolgenden Genuss, wie er lächelnd sagte.
Dann erklärte er mir den ungefähren Verlauf der Massage und fragte mich nach eventuellen Vorlieben meiner Freundin und möglichen Tabus, die für Ella oder vielleicht auch für mich als Betrachter gelten. Er meinte, dass es nicht wenige Männer gäbe, die nicht zuschauen könnten, wenn ihre Partnerin von fremden Händen berührt, geschweige denn zum Höhepunkt gebracht würden.
Nun konnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen.
„Wir pflegen seit etwa drei Jahren ein Sexleben, das manche durchaus als versaut bezeichnen würden. Die Hände fremder Männer waren dabei noch nie ein Problem.“
Doch wichtig wäre aus meiner Sicht noch etwas anderes. Ich sagte ihm, dass die Massage nicht nur Entspannung und Wohlgefühl für meine Freundin bringen soll, sondern sie auch mental und körperlich auf das einstimmen und vorbereiten soll, was dann als Überraschung auf sie zukommen würde. Er sollte also mit seinen Händen nicht zimperlich sein und auf jeden Fall so weit gehen, wie Ella dies zulasse.
Da ich meine Freundin seit fünf Jahren kenne und weiß, wie schnell sie in Ekstase gerät, machte ich Stefan aber deutlich, dass er es ausschließlich bei seinen Händen belassen sollte, egal wie Ella sich während der Massage eventuell verhalten würde.
Ich sagte ihm, dass meine Freundin schon öfter den Wunsch nach einem GB erwähnt hatte, aber wegen ihres relativ engen Körperbaus im Intimbereich auch etwas skeptisch sei, was die Anzahl und Größe fremder Schwänze betraf.
Stefan lächelte bei meinen Bemerkungen etwas.
„Wenn du an die Geburt eines Kindes denkst, kannst du dir ungefähr vorstellen, wie dehnbar der Intimbereich deiner Freundin ist. Mach dir also keine Sorgen, ich werde sie optimal auf eure Schwänze vorbereiten. Wie sieht es denn mit Analsex aus, kommt auch das in Betracht?“
Diese Frage traf mich eher unvorbereitet.
„Anal war für uns bisher noch kein Thema. Mich hat es nie gereizt und auch Ella hat nie danach gefragt. Aber wer weiß, dieses Mal wird auch ein Mitspieler dabei sein, den wir noch nicht persönlich kennen. Also schau am besten mal, was du tun kannst. Wie gesagt, geh mit deinen Händen so weit, wie Ella es zulässt. Vielleicht entdeckt sie bisher noch verborgene Wünsche.“
Spätestens an dieser Stelle unseres Gespräches merkte ich, wie sehr es mich erregte. Und ein Blick ins Gesicht und vor allen in den Schritt meines Bruders verriet mir, dass wir wieder einmal dieselben Gedanken hatten.
Mit dem Masseur war nun alles geklärt und wir verabschiedeten uns.
Da unser Jahrestag auf einen Sonntag fiel, frühstückten wir ausgiebig und legten uns dann für eine halbe Stunde gemeinsam in die Badewanne. Anschließend sagte ich Ella, dass sie ihre Badetasche packen sollte, da ich sie zu einer Überraschung entführen würde.
Nach einer kappen Stunde im Auto erreichten wir das Massagestudio. Stefan begrüßte uns und reichte uns im Vorraum jedem ein Glas Sekt. Ella war hocherfreut, als sie begriff, was nun auf sie zukommen würde (zumindest was sie glaubte, nun erleben zu können).
Im Umkleidebereich des Studios beobachtete ich jede ihrer Bewegungen. Der Anblick, wie sie Stück für Stück ihrer Kleidung abstreifte, bis sie schließlich splitternackt war, mir zulächelte, als sie sich in das dünne Massagetuch einhüllte und schließlich Stefans Einladung in das Massagezimmer folgte.
Kaum war die Tür hinter den beiden geschlossen, betrat ich das Nebenzimmer und machte es mir auf dem Sessel hinter dem venezianischen Spiegel bequem.
Der Masseur trug ein schmales Tuch um die Hüften und ein ebensolches hielt er für Ella bereit. Also öffnete diese das große Tuch, das bisher ihren Körper unterhalb der Achseln bis zum Po umhüllte. Stefan nahm es ihr ab, während sein Blick über den nun nackten Körper und vor allem die großen Brüste meiner Freundin streifte.
Nach seinem Hinweis legte sich Ella nun mit der Vorderseite nach unten auf die Massageliege, die für ihr Gesicht, vor allem Mund und Nase, genug Freiraum bot. Mit dem schmalen Tuch bedeckte Stefan nun den Po meiner Freundin.
Nachdem Ella eine entspannte Position gefunden hatte, bei der ihre Arme locker neben dem Körper ruhten, griff der Masseur zur Ölflasche. Mit erst sanften, dann immer kräftiger werdenden Handbewegungen verteilte er die Flüssigkeit über die Schultern, die Oberarme und den Rücken meiner Freundin. Dann begann er mit der Massage, während Ella ihre Augen schloss.
Mit gleichmäßigen Bewegungen seiner kräftigen Hände arbeitete er sich Zentimeter für Zentimeter durch die augenscheinlich recht verspannte Muskulatur meiner Freundin. Nach dem Oberkörper widmete sich der Masseur nun den Füßen, Waden und Oberschenkeln seiner Kundin. Wie ich gut sehen konnte, entspannte Ella deutlich die Haltung ihrer Beine, als der Masseur die Innenseiten ihrer Oberschenkel bearbeitete. Nun war auch das Tuch auf dem Po im Weg, also wurde es entfernt.
Nach einem weiteren Griff zur Ölflasche massierte Stefan mit Kraft und Ausdauer den knackigen Po meiner Freundin, die dies mit gelegentlichen leichten Bewegungen ihres Kopfes und ihres Oberkörpers begleitete.
Inzwischen waren schon fast 20 Minuten vergangen, als der Masseur Ella nun aufforderte, in die Rückenlage zu wechseln. Dabei reichte er ihr auch eine Wasserflasche, aus der sie dankbar einige kräftige Schlucke nahm. Die Aufregung, genauer gesagt die Erregung war meiner Freundin nach dieser Phase der Massage schon deutlich anzumerken. Aber der noch viel erotischere Teil hatte ja noch gar nicht begonnen.
Der Masseur griff wieder zum Öl und benetzte nun die Schultern, den Bauch und die üppigen Brüste seiner Kundin. Dank ihres noch jugendlichen Alters und straffen Körpers stehen Ellas Brüste selbst im Liegen noch deutlich nach oben. Die Schwerkraft wird hoffentlich noch etwas Geduld haben, bevor sie hier eingreifen wird.
Der Masseur bearbeitete jede Brust einzeln und besonders gründlich, dabei schenkte er den Nippeln meiner Freundin besondere Aufmerksamkeit. Offenbar testete er, wie stark er sie drücken kann, ohne dass Ella aufschreit. Ich glaubte jedenfalls zu beobachten, wie tief und kräftig meine Freundin einige Male einatmete.
Als nächstes waren die Füße, Knöchel, Unter- und Oberschenkel an der Reihe, wozu letztmalig etwas Öl verwendet wurde.
Ella lag vollkommen entspannt auf der Liege, als eine kleine Pause folgte, in der der Masseur zu weißen Vinylhandschuhen griff. Offenbar sollte nun der aufregendste Teil der Massage beginnen.
Mit leichtem Druck seiner Hände spreizte Stefan die Oberschenkel meiner Freundin so lange, bis diese fast einen rechten Winkel bildeten. Nun kam ein Fläschchen Gleitgel zum Einsatz. Während die rechte Hand des Masseurs ihren Venushügel massierte, griffen die Finger seiner linken Hand in kreisenden Bewegungen zwischen die Schamlippen meiner Freundin. Ella hatte schon wieder ihre Augen geschlossen, aber ein Lächeln nahm ich deutlich auf ihrem Gesicht wahr.
Was nun in den kommenden etwa 15 Minuten passierte, hatte ich so noch nicht gesehen und Ella auch noch nicht erlebt. Mit den Fingern beider Hände, teils abwechselnd, teils gleichzeitig, drang der Masseur in Bereiche des Unterleibs meiner Freundin ein, die nach Ellas Aussagen nicht einmal ihr Gynäkologe bisher erkundet hatte.
Im Laufe der Zeit merkte ich an den heftigen Bewegungen, die Ellas Körper durchzuckten, dass die geschickten Hände des Masseurs meine Freundin mehrmals zum Höhepunkt gebracht haben.
Sehen musste ich auch, was ich durchaus befürchtet hatte. Mehrere Male versuchte Ella, mit ihren Händen nach dem S*hwanz des Mannes zu greifen, was dieser aber konsequent zurückwies. Auch wenn ich im Nebenraum hinter dem Spiegel nichts hören konnte, sah ich doch an Ellas Mundbewegungen, wie sie mehrfach die Worte „F*ck mich!“ artikulierte. Aber auch davon ließ sich der Masseur, durch und durch Profi, nicht beeindrucken.
Immer wieder sah ich, wie Stefan seinen Kopf zu Ellas Ohr neigte. Sie erzählte mir später, dass er stets angekündigt hat, was er als nächstes tun, welches Körperteil er als nächstes massieren wird. Dabei hat er Punkte im Inneren meiner Freundin stimuliert, von deren Existenz ich noch nicht einmal geahnt hatte. Es war also in jeder Hinsicht auch für mich ein bildendes Erlebnis.
Ganz allmählich wurden Stefans Handbewegungen langsamer und ruhiger, ebenso die Atmung meiner Freundin. Nachdem er seine Finger ganz aus Ellas Unterleib gezogen hatte, streifte er auch die Handschuhe ab. Er griff sich die Oberschenkel meiner Freundin, drückte sie wieder zusammen, aber hob ihre Beine an den Knien kräftig nach oben. Ihre Füße stellte er in Richtung ihres Pos auf die Liege in einem Abstand, der den leichten Zugriff zum Anus ermöglichte.
Was der Masseur in den nun folgenden Minuten machte, blieb meinem Blick aus dem Nachbarzimmer verborgen. Ich sah nur, wie sich Stefan ein neues Paar Vinylhandschuhe überstreifte und erneut zum Gleitgel griff. In Ellas Gesichtsausdruck konnte ich zunächst nur Skepsis oder gar Angst erkennen, die aber mit fortschreitender Zeit einer deutlichen Entspannung und schließlich Zufriedenheit wich.
Als auch diese Phase der Massage beendet war, bot Stefan meiner Freundin nochmals etwas zu trinken an. Danach streckte sich Ella flach auf der Massageliege mit geschlossenen Beinen, die Arme links und rechts entspannt am Körper liegend, die Augen zu.
Vergangen waren insgesamt mehr als 60 Minuten, die ich fast komplett mit einer Dauererektion erlebt habe. In unbändiger Vorfreude auf das nun noch Kommende habe ich mir natürlich ein Absp*itzen tunlichst verkniffen.
Der Masseur griff zu einem großen Tuch, mit dem er den Körper meiner Freundin fast vollständig bedeckte, vom Hals bis zu den Füßen. Wäre das Gesicht noch bedeckt gewesen, hätte Ella wie aufgebahrt gewirkt. Dann nahm er eine Fernbedienung zur Hand, mit der er leise Musik einschaltete, wie ich hören konnte, als er kurz danach das Zimmer verließ.
Inzwischen hatten sich auf dem Parkplatz hinter dem Haus die weiteren Mitspieler für Ellas Überraschungs-GB eingefunden und wurden nun durch Stefan begrüßt und ins Haus gelassen. Sie zogen sich aus bzw. um und warteten nun im Spiegelzimmer auf ihren Einsatz.
Mit der Auswahl war ich besonders sorgfältig vorgegangen. Erfahrung und Einfühlungsvermögen erschien mir wichtiger als jugendliches Stehvermögen. Unter uns fünf Männern konnte sich jeder auch mal eine Auszeit gönnen, das erschien mir vernünftig. Doch wer sollte dabei sein? Im Laufe der letzten drei Jahre hatten wir manches Abenteuer erlebt, wie in unseren Erlebnisberichten hier nachzulesen ist.
Gesetzt war auf jeden Fall mein Bruder. Kein anderer unserer gelegentlichen Mitspieler und Mitspielerinnen war so regelmäßig und dauerhaft dabei wie er. Wenn ich bedenke, wie viele Male er meine Freundin schon mit dem geschickten Spiel seiner Zunge zum Höhepunkt geleckt hat, durfte er auf keinen Fall fehlen. Mit seinem Alter von 32 Jahren lag er im Mittelfeld.
Da Ella durchaus auf athletische Körper steht, die sie mal „so richtig kräftig rannehmen“ und ich ihr einen solchen nicht wirklich bieten kann, fiel meine Wahl auf Georg, Ellas ehemaligen Sportlehrer, der dem geneigten Leser aus einer unserer Geschichten bekannt ist. Er gehört zu den Swingerfreunden von Tinas Eltern, einer Studienfreundin von Ella. War eine lange Geschichte, aber lesenswert. Georg ist inzwischen 42 und war außer sich vor Freude, als er meine Einladung erhielt.
Der dritte im Bunde war mein guter Freund Markus (inzwischen 26), den ich in meiner Geschichte „Die Frau meines Freundes“ hier vorgestellt habe. Nachdem ich mit seiner Frau Maria für geile Fotos posieren durfte, hat sich im Laufe der Jahre einiges ergeben. Und da sich Ella und ich oft mit Markus und Maria gemeinsam im Bett oder anderswo vergnügen, gehörte Markus natürlich als „Stammspieler“ dazu.
Komplizierter war da schon die Wahl der Nummer vier. Ella und ich haben schon immer eine Schwäche für das Unbekannte, Überraschende. Ein schneller Dreier in der Sauna-Umkleide mit jemandem, der Ella die ganze Zeit schamlos angestarrt hat, so etwas in dieser Art gab uns schon manchen Kick.
Aber für unser Jubiläum sollte es doch weniger spontan sein, sondern durchaus geplant. Dabei half mir ein Online-Portal. Da wir aus unserem Wohnort kein Geheimnis machen, gab sich eines Tages auch jemand als relativ naher „Nachbar“ zu erkennen. Die Chemie stimmte auf Anhieb und wir begannen, über ähnliche Phantasien zu schreiben. Da ich Ella ja überraschen wollte, musste ich die letzten Mails allein verfassen. Als Problem hätte sich noch erweisen können, dass wir grundsätzlich keine Fotos von uns verschicken. Das akzeptierte PAUL, wie ich ihn hier mal nennen will, und legte trotzdem ein Bild von sich bei. Damit war er für mich die Nummer vier und ich rundete als Nummer fünf die Gruppe ab.
Doch nun zurück zu Ella, die sich seit mehr als 10 Minuten auf der Liege entspannte und sicher langsam mit meinem Erscheinen rechnete. Also betrat ich vorsichtig den Raum.
„Wie fühlst du dich, Schatz, geht es dir gut?
Ella öffnete die Augen. Ein solches Strahlen hatte ich fast noch nicht gesehen.
„Absolut fantastisch! Ich kann kaum glauben, dass du so was Schönes für mich organisiert hast. Aber es ist doch unser gemeinsamer Tag! Sobald wir wieder zu Hause sind, verwöhne ich dich mit allem, was ich habe. Meine M*schi fühlt sich an, als könnte ich zwei Schwänze auf einmal aufnehmen.“
„Dann mach dir mal keine Sorgen. Bis zu Hause musst du nicht warten. Und zwei Schwänze gleichzeitig dürfte etwas wenig sein. Schau mal, wer uns alles gratulieren will!“
Mit diesen Worten öffnete ich die Tür und ließ unsere Gäste herein, die alle vier nur noch jeweils im Slip erschienen. Ella war total perplex und zog sich spontan die wärmende Decke bis über den Kopf. Nun sah sie wirklich wie aufgebahrt aus, ein durchaus leicht makabrer Anblick.
Ich trat unterdessen an das Fußende der Massageliege, während sich Robert und Markus links sowie Georg und Paul rechts von Ella daneben stellten.
Nun begann ich das lange Tuch von Ellas Füßen an langsam aufzurollen, wodurch es sich Zentimeter für Zentimeter vom Kopf meiner Freundin nach unten bewegte. Erst der Hals, dann das Dekolleté, nun die prallen Brüste, dann der Bauch, schließlich der komplett rasierte Schambereich und endlich ihre schlanken Beine bis hin zu den Füßen, alles lag nun den vier Herren wie auf dem Präsentierteller vor.
„Bedient euch, bitte!“
Diese Aufforderung ließ man sich nicht zweimal sagen. Paul, der meine Ella nun zum allerersten Mal sah, konnte sein Glück kaum fassen. Er strahlte über das ganze Gesicht, als er ihren linken Unterschenkel griff und zärtlich streichelte und dann zum Oberschenkel überging. Bei jedem Strich näherte er sich weiter ihrer M*schi und es dauerte nicht lange, bis er mit seinen Fingern Ellas Schamlippen schüchtern spreizte.
Ihm gegenüber tat mein Freund Markus dasselbe mit dem anderen Bein. An der M*schi trafen sich die Hände beider Männer, was sie etwas zu irritieren schien.
Zur selben Zeit nahmen sich Robert, mein Bruder, und Georg, Ellas ehemaliger Sportlehrer aus der Schulzeit, ihre Brüste vor. Wie vorher schon der Masseur, schienen es auch die beiden anderen Herren auf Ellas Nippel abgesehen zu haben. Mit jedem Griff wurden diese fester und härter. Ellas Stöhnen wurde lauter und heftiger, allerdings weiß ich nicht, ob es eher an der Bearbeitung ihrer Brüste oder der M*schi lag. Paul war schon dazu übergegangen, Ellas Klit kräftig mit den Fingern zu stimulieren.
Bevor die Beulen ihre Slips zum Zerreißen bringen konnten, forderte ich die Runde zum Ausziehen auf, was ich ebenfalls tat. Nun hatte Ella die Auswahl von fünf hammerharten Schwänzen, mit denen sie bisher höchst unterschiedliche Erfahrungen hatte, von immer (nämlich meinem) über oft (mein Bruder), gelegentlich (unser Freund Markus) bis einmal (Georg) und schließlich Paul, den sie zum ersten Mal sah.
Damit Ella den Reiz des Neuen genießen konnte, durfte Paul als erster zum Zuge kommen. Der Masseur hatte reichlich Kondome bereitgelegt. Ella rutschte etwas auf der Liege nach unten und hob ihre Beine einladend in die Höhe. Paul griff mit kräftigen Händen zu und legte sich Ellas Becken in die perfekte Position. Als er tief in Ella eindrang, glitten sechs weitere Hände suchend und streichelnd über ihren Körper, während Ellas Hände nach jedem S*hwanz griffen, den sie finden konnten. Einer davon war schließlich meiner.
Die Schwänze, Hände, Münder und Zungen wechselten immer wieder ihre Positionen, während Ella noch immer auf dem Rücken lag. Da ich persönlich den „Spießbraten“ am liebsten mag, kam nun der nächste Stellungswechsel.
Ella kniete einladend auf dem weichen Boden des Studios, während ich sie von hinten nahm. Sich mit nur einer Hand abstützend, hatte sie immer noch die andere frei, um jeden einzelnen S*hwanz zu massieren, der sich ihr entgegenstreckte. Die Mitspieler wechselten sich in schneller Folge ab, jeder war gierig darauf, seinen S*hwanz von Ella b*asen zu lassen. Das Vergnügen war auf beiden Seiten, wie man den jeweiligen Gesichtsausdrücken entnehmen konnte.
Ein immer wieder besonders schöner Anblick ist das Schwingen von Ellas Brüsten bei jedem Stoß, den sie von hinten erhält. Also passierte es auch hier, dass sich zwei der Herren gleichzeitig auf den Boden legten, um von Ellas schwingenden Brüsten das Gesicht gestreichelt zu bekommen. Dabei schnappten sie natürlich auch mit Lippen und wohl auch Zähnen zu, was öfter einen Aufschrei der Lust erklingen ließ. Aber auch der kräftige Griff nach beiden Brüsten ist immer wieder ein Vergnügen, das Ella ebenso mag.
Die Stellungen wechselten häufig, sodass jeder von uns fünf Männern auf seine Kosten kam. Aber auch meine Freundin hat das Ereignis in vollem Umfang genossen. Wir Männer hatten alle zwischendurch schon die eine oder andere Auszeit genommen, als ich im Flur wieder auf Stefan, den Masseur, traf. Er wollte wissen, wie lange wir noch bleiben würden.
„Nicht mehr lange, wir sind schon alle ziemlich geschafft. Aber du wirkst noch ganz fit und unverbraucht. Hast du Lust?“
Diese spontane Einladung ließ sich Stefan nicht entgehen. Er streifte seine Kleidung ab und folgte mir direkt ins Zimmer. Nachdem er meiner Freundin etwas ins Ohr geflüstert hatte, legte sich Ella erneut auf die Massageliege. Als Stefan zum Gleitgel griff, war mir klar, was nun passieren würde.
Fasziniert sah ich zu, wie der Masseur mit Gleitgel und geschickten Fingern den Po meiner Freundin sozusagen auf die „anale Entjungferung“ vorbereitete. Als Ella ihm nach einiger Zeit ihre Bereitschaft signalisierte, führte er langsam, aber bestimmt seine harte Rute in ihren Leib ein. Ich konnte an Ellas Reaktionen nicht sicher erkennen, wie es ihr gefiel. Daher blieb ich noch immer skeptisch.
Ella meinte später, dass das erste Einführen des hammerharten S*hwanzes nicht wirklich angenehm war. Aber mit jeder Bewegung rein und raus wurde der Schmerz geringer und die Lust größer. Stefan zumindest schien es sichtbar zu genießen. Allerdings war er selbst nicht zum Höhepunkt gekommen. Das hat er sich für die folgenden Minuten aufgespart.
Wenn auch wir anderen fünf Männer im Laufe des Nachmittags mehrfach abgespritzt hatten, wollten wir doch das besondere Ereignis nicht ohne den speziellen Abschluss ausklingen lassen.
Also verließ Ella die Liege und kniete sich zwischen uns Männer, die wir nun inzwischen zu sechst waren. Jeder gab sein Bestes, den S*hwanz zu voller Größe zu massieren, während Ella uns erwartungsfroh dabei zusah und mit flinken Händen von S*hwanz zu S*hwanz griff und uns immer heißer werden ließ.
Wie nicht anders zu erwarten, kam der Masseur als erster und am intensivsten. Mit Schwung ergoss sich seine Ladung quer über Ellas Gesicht, was diese mit einem breiten Grinsen genussvoll quittierte. Wir anderen hatten bei weitem nicht mehr so viel Druck auf der Pumpe, doch was sich aus unseren Schwänzen noch auf Ellas Brüste und ihren Bauch ergoss, war auch nicht zu verachten.
Anschließend duschten alle noch kurz, dann verabschiedeten wir uns und jeder fuhr zu sich nach Hause.
Für den Abend hatte ich für Ella und mich einen Tisch bei unserem Lieblings-Italiener bestellt. Es blieb also noch ausreichend Zeit an diesem Nachmittag, uns zu Hause auf den Abend vorzubereiten.

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Diese Sexgeschichte wurde von Tommi93 in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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