Mein Leben als verliehene Ehefrau (Teil 01)

Veröffentlicht am 4. Juni 2021
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Die Beichte

Hallo, ich bin Christine und wohne in der Nähe von Trier. Ich bin 39 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder. Ich bin Europäerin, trage schulterlanges braunes Haaren und meine Augenfarbe ist ebenfalls Braun. Mein Körpergewicht schwankt zwischen 73 bis 75 kg. Meine Brüste passen in Körbchengröße 95 C und mein Po ist nicht groß, nicht klein, nicht fett und nicht flach.
Körpermaße: Größe 165 cm, Brust 110 cm, Taille 95 cm, Hüfte 108 cm
Fetisch: Ich liebe es, wenn mein Mann mich an fremden Männern und Frauen verleiht.

Das ist meine Geschichte.
Mit 24 Jahren heiratete ich an einem Donnerstag im Juli 2004 meinen jetzigen Mann Peter. Da die Haushaltskasse chronisch schwach gefüllt war, entschieden wir uns für Flitterwochen in der nahen Eifel. Mein Mann besorgte uns an der belgischen Grenze ein Ferienhaus als Unterkunft für vierzehn Tage. Bei unserer Ankunft entpuppte sich dieses Ferienhaus als ein im Wald liegendes Weekendhaus. Vom Wanderparkplatz, der zehn Kilometer vom nächsten Ort entfernt lag, führte ein kleiner Fußpfad zum Haus. Dieses war von dort in acht Minuten bequem zu erreichen. Es gab zwar auch einen Wirtschaftsweg, der war aber auf Grund seiner Verwilderung nur mit einem Geländewagen befahrbar. Mit unserem kleinem Datsun hatten wir da keine Chance. Für mein Empfinden lag es zu einsam, doch das hatte, wie ich später erleben sollte, seinen Grund.
Das Blockhaus verfügte über drei Zimmer. Nach Betreten des Hauses stand man direkt in einen 22 m² großen Raum, der als Wohnraum mit Küchenzeile diente. Durch das einzige Fenster in diesem Raum, konnte man auf eine kleine Holzterrasse und den dicht zugewachsenen Wald schauen. Von diesem Raum gelangte man durch eine Zimmertüre in ein ca. 12 m² großes Schlafzimmer. Hier standen ein französisches Bett und eine Kommode. Durch eine weitere Türe gelangte man vom Schlafzimmer in einen 8 m² großen Raum. Hier befand sich das Badezimmer, das mit einem WC, einem Waschbecken, über dem ein kleiner Spiegel hing, und einer improvisierten Dusche ausgestattet war. An der Wand hing ein Durchlauferhitzer, der für warmes Wasser sorgte. Auch diese beiden Zimmer hatten jeweils ein kleines Fenster mit Blick in den dichten Wald.

Nach unserer Ankunft holte ich mir ein Badetuch aus meinem Koffer und probierte die Dusche direkt aus. Es tat gut nach dieser zweistündigen Autofahrt ohne Klimaanlage unter der Dusche zu stehen. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, beschloss ich auf Grund der Hitze ein luftiges Sommerkleid anzuziehen. Als ich das Schlafzimmer betrat, sah ich das mein Koffer vom Bett verschwunden war.
„Peter, wo ist mein Koffer?“
Peter saß im Wohnzimmer und trank trotz der brütenden Sommerhitze einen Pott Kaffee. Da er auf meine Frage nicht antwortete, ging ich, so wie die Natur mich geschaffen hat, Richtung Wohnraum. Nackt stand ich im Türrahmen und wiederholte meine Frage.
Peter sah mich an und gab mir nun Antwort: „Den brauchst du erstmal nicht. Generell wird Kleidung überbewertet“.
In seiner Stimme vernahm ich eine gewisse Erregung. Da ich nackt war, ging ich davon aus, dass mein Anblick Peter auf Touren brachte. Er liebte es, das Vorspiel mit einem erotischen Wortspiel zu beginnen. Ich legte einen verführerischen Blick auf und tänzelte in seine Richtung, mehr hauchend als sprechend fragte ich: „Wieso nicht?“
Peter sah mich immer noch an, ohne sich in irgendeiner Weise zu bewegen. Warum packte er mich nicht so gierig, wie er es sonst immer tat? Ich ging davon aus, dass seine Gelassenheit eine neue Version seines Vorspiels darstellte.
„Das hört sich vielversprechend an“, hauchte ich mit einer frivolen Stimme. Ich bemerkte, dass sich was bei mir im Schritt tat.
Er trank einen Schluck Kaffee aus seiner Tasse und sah mich dann auf eine Art und Weise an, die sehr ernst wirkte. Nun war ich irritiert. Er sah mich an, wie meine Eltern mich angesehen hatten, wenn ich etwas ausgefressen hatte. Dann brachte er sein Anliegen in einem ernsten Ton vor.
„Hast du mir nicht was zu sagen?“
Ich sah ihn an und zuckte mit den Schultern.
„Doch, da ist schon etwas, was du mir erklären musst“, antwortete er auf mein Schulter zucken.
Ich wurde unsicher: „Was denn?“
Peter sah mich lange an und fragte dann in einem langgezogenem Ton: „Trom..mler..chor?“
Was meint er damit? Dann fiel bei mir der Groschen.
Er hatte den Gedankenblitz in meinen Augen gesehen. „Ich höre den Groschen fallen. Das ist gut. Thomas hat mir im betrunkenen Zustand eine Geschichte erzählt, die mich doch sehr überrascht hat“, fuhr er fort.
Oh nein, er hatte von meinen frivolen Zeiten erfahren, die ich vor einigen Jahren als Neunzehnjährige in einer Kneipe in meinem Heimatort erlebt habe. Ich beschloss mich erst Mal weiter unwissend zu stellen. Vielleicht wusste er nicht alles und ich konnte die Situation noch entschärfen. Ich ging in die Offensive und fragte provozierend: „Was meinst du genau?“
Er sagte nur: „Enge Christine?“
Jetzt wurde mir bewusst, wenn er das wusste, dann wusste er schon zu viel. Ich stellte mich, nackt wie ich war, direkt vor ihm hin und forderte ihn auf, präziser in seinen Aussagen zu werden.
„Was hat dir Thomas genau erzählt?“
Ich hoffte nur, dass Thomas nicht alles erzählt hatte.
Peter nahm in Ruhe erneut einen Schluck Kaffee, um für mich eine unangenehme Pause zu schaffen. Dann begann er. „Er hat mir erzählt, dass du bis vor einigen Jahren alle zwei Wochen von Freitagabend bis Sonntagmorgen regelmäßig für die Männer des Trommlerchors die Beine breit machtest. Du, wurdes sogar als Geheimtipp gehandelt. Stimmte das?“
Ok, jetzt ganz ruhig bleiben, schoss es mir durch mein Hirn. Mir war klar, dass nun der Moment der längst unausweichlichen Beichte gekommen war. Ich sagte mit einem verlegenen Lächeln: „Peter, ich war jung und wollte Spaß haben. Mehr nicht.“
„Ich geh mal davon aus, dass es Spaß gemacht hat“, unterbrach mich Peter.
„Ja, das hat es“, gab ich gereizt zur zurück.
Mit vorwurfsvoller Stimme fragte er: „Hattest du es so nötig?“
„Ja, ich hatte es so n..ö..t..i..g!“ gab ich schnippisch zurück. Nach einer kurzen Zeit des Schweigens sagte ich: „Peter, wir können darüber reden, wenn du möchtest? Überleg es dir aber gut, ob du das jetzt in unseren Flitterwochen wirklich hören möchtest?“
„Wir reden ja schon darüber“, bemerkte Peter. Er machte es mir sehr schwer mit seinen provozierenden Bemerkungen. Ich spürte wie mir vor Scham die Röte ins Gesicht stieg.
„Willst du wirklich alles wissen? Vielleicht sollte ich dir nicht alles erzählen? Es könnte etwas heftig für dich werden. Es war ja auch vor deiner Zeit.“ Ich hoffte, so aus dieser Situation noch glimpflich herauszukommen. „Wir sollten bestimmte alte Geschichten lieber ruhen lassen“, fügte ich beschwörend noch hinterher.
Peter stellte seine Tasse zurück auf den Tisch und nahm mich auf seinen Schoß. „Ich möchte aber auch deine verruchte Vergangenheit kennenlernen“, sagte er nun liebevoll.
In meinem Kopf drehten sich die Gedanken. Das war schon harter Stoff für einen frischgebackenen Ehemann. Er wusste, dass ich kein Moralapostel war, aber das jetzt würde seine Vorstellungen von meinem vorherigen Leben ganz sicher übertreffen. Ich hätte ihm von meinen Sexabenteuer vor der Hochzeit erzählen sollen und nicht jetzt unter Druck. Dann hätte er mich im schlimmsten Fall noch als ehemalige Hobbyn*tte fallen lassen können. Da wäre die Sache nicht so aufgefallen. Doch wenn er mich jetzt fallen ließ, wäre das für mich eine Katastrophe. Außerdem war es unfair von mir, ihm es ausgerechnet in den Flitterwochen zu erzählen. War er jetzt verärgert oder wollte er es wirklich nur von mir bestätigt bekommen? Die Situation war vollkommen unklar und ich sah die Flitterwochen schon als beendet an, bevor sie richtig angefangen hatten.
„Nun gut“, begann ich wie ein kleines Kind, was seine Schandtaten nun beichten musste. „Ich war damals in Köln in der Ausbildung zur Krankenschwester. Wegen der großen Entfernung nach Hause, konnte ich nur alle 14 Tage dorthin. Im Durchschnitt war ich also nur 6 Tage im Monat zu hause. In einem Alter von neunzehn Jahren ist dies viel zu wenig, um eine Liebesbeziehung aufrecht zu halten und eine Fernbeziehung führt man in diesem Alter nicht. So zerbrach nach kurzer Zeit meine bestehende Beziehung zu einem Zwanzigjährigen. In Köln verbrachte ich meine Freizeit überwiegend nur mit meinen weiblichen Kolleginnen aus der Ausbildung. Die männlichen Auszubildenden waren langweilig und überhaupt nicht mein Fall. Die Freizeit fand überwiegend im Schwesternheim oder in der Stadt, meistens in Form von Shoppen statt. Männerbekanntschaften in Köln zu schließen war für mich schwer. Ich kam vom Land und hatte ordentlichen Respekt vor dem Leben in der Stadt. Besuche von Diskotheken waren auf Grund der Arbeitszeit an Dienstwochenenden fast unmöglich und an den freien Wochenenden war ich ja zu hause. So lebte ich die meiste Zeit kaserniert in einem katholisch verwaltetem Schwesternheim ohne Sex. Im ersten Stock wohnten Nonnen. An denen musste man vorbei, um in die Stockwerke der weltlichen Schwestern und Schwesternschülerin zu kommen. Da ich schon vor der Ausbildung eine sexuelle Beziehung hatte, fehlte mir diese geile Sache halt“, fuhr ich in meiner Beichte entschuldigend fort. „Deswegen habe ich mich dann für diese einfache Weise zur Befriedigung meiner Lust entschieden. Es hatte sich so leicht angeboten und es brachte überhaupt keine Verpflichtung mit sich. Nur Spaß. Verstehst du? Ich war jung und wollte einfach nur ab und zu gef*ckt werden.“
Seine Augen signalisierten Verständnis und dann fragte er das, was ich schon erwartet hatte:
„Was war mit den Ärzten, den Krankenpflegern, den Masseuren, weiß ich wer noch alles? War da keiner dabei, der es dir besorgen konnte?“
„Doch, da waren schon einige nette Typen, aber ich war eine Schwesternschülerin. Eine Schwesternschülerin hatte sich anständig zu benehmen. Darunter fiel auch das Verbot von erotischen Abenteuern mit Angestellten des Krankenhauses. Wenn das raus gekommen wäre, hätten die mich rausgeschmissen. Somit konnte ich mir so ein Date nicht erlauben. Nur flirten war möglich, mehr war tabu. Zwei aus unserem Ausbildungskurs mussten gehen, weil sie für Ärzte die Beine breit gemacht hatten. Die Nonnen kannten keine Gnade“, beantwortete ich abschließend seine Frage.
„Erzähl nun von den Wochenenden in diesem Lokal des Trommlerchors“, forderte Peter mich auf. Ich sah ihn an und fragte: „Sicher?“. Er nickte. Ok, dachte ich, wie du willst. Ich fuhr mit meiner Beichte fort.
„Meine damalige Freundin Gudrun hatte meine Not mitbekommen. Sie erzählte mir, dass sie seit einiger Zeit an den berüchtigten Wochenenden in der Stammkneipe des Trommlerchors teilnahm. Ich sollte doch mal mitkommen, damit meine Not endlich ein Ende haben würde. Zuerst habe ich mich nicht getraut, aber meine Lusthöhle schrie nach einem S*hwanz. Am nächsten freien Wochenende war es dann soweit. Sie nahm mich an einem Freitagabend zum ersten Mal mit in die berüchtigte Stammkneipe. Bei einem männlichen Altersdurchschnitt von ungefähr 40 – 45 Jahren, war ich dort mit neunzehn Jahren willkommenes Frischfleisch. Als wir das Lokal betraten, spürte ich die Blicke der Kerle auf meinen Brüsten und meinen Arsch. Ich war überzeugt, dass an diesem Abend meine Not ein Ende haben würde. An der Theke wurde ich direkt von einem Fünfzigjährigen mit dem Namen Willi zu einem Bier eingeladen. Ich sah in seinen Augen die Geilheit nur so funkeln. Sein werben wurde immer intensiver. Er suchte ständig Körperkontakt zu mir und gab mir immer wieder zu verstehen, dass ich einen perfekten Körper hätte. Seine Geilheit machte ihn fast zum Tier. Dass ich so begehrt wurde, genoss ich in allen Zügen. Nach einer Stunde sagte er, ich solle mich nicht so anstellen. Schließlich sei ich ja zum F*cken gekommen. Oder? Er hatte Recht. In dieses Lokal kam man als Frau nur zum F*cken. Ich gab nach und suchte nun seinen Körperkontakt. Ich griff ihm leicht in seinen Schritt und fühlte seinen stehenden S*hwanz. In meinem Bauch begannen tausend Schmetterlinge zu fliegen. Wie lange hatte ich keinen steifen S*hwanz mehr berührt. Ich sah ihm in die Augen und sagte nur. Wo? Er lächelte und nahm mich an die Hand. Wir gingen Richtung Türe, die zu einem Hinterhof des Hauses führte. Dabei kamen wir an Gudrun vorbei, die sich von zwei Kerlen anbaggern ließ. Wir wechselten einen Blick und sie grinste wohlwollend. Allein der Gedanke, dass ich gleich Sex haben würde, ließ es aus meiner jungen Lusthöhle wie ein Sturzbach fließen. Ich war froh, dass ich Gudruns Rat befolgt hatte und nur einen Rock mittlerer Länge ohne Schlüpfer angezogen hatte. Somit konnten keine Flecken an meiner Kleidung entstehen, die meine Geilheit so direkt signalisiert hätten. Sollte meine M*schi tropfen, was sie immer tat, wenn ich geil war, würde es in dieser schwach beleuchteten Kneipe keinem auffallen. Den Schlüpfer sollte ich aus erotischen Gründen weglassen. Die Kerle ständen auf so was. Auf dem Hinterhof angekommen führte er mich zu einem kleinen Schuppen. Er öffnete die Türe und drängelte mich zum hinein gehen. Er schien es genau so dringend zu brauchen wie ich. Er zog die Türe hinter sich zu, schloss aber nicht ab. Nun sah ich den berüchtigte F*ckstuhl in der Mitte des Raumes stehen. Zusätzlich lag an einer Wand eine schmale, dicke alte Matratze auf dem Boden. In der Ecke stand ein Mülleimer, wo die gebrauchten Kondome rein sollten.“
Peter unterbrach mich. „Was für ein Stuhl?“
„Warte es ab. Es ist schwer genug für mich, das dir zu erzählen. Der sogenannte F*ckstuhl war ein ganz normaler Stuhl. Er hatte nur diesen Namen, weil es einige der Kerle gerne auf einem Stuhl Trieben. Mein zukünftiger Stecher gehörte zu dieser Fraktion. Er öffnete seine Hose, ließ sie seine Beine heruntergleiten und setzte sich mit seinem Ständer erwartungsvoll auf den Stuhl. Mit vor Erregung zittrigen Händen begann er ein Gummi über seinen großen S*hwanz zu ziehen. Ich unterbrach ihn bei seiner Tätigkeit und zog das Kondom mit der Bemerkung ab, dass ich so etwas nicht bräuchten. Sein S*hwanz pulsierte vor zunehmender Erregung. Er konnte gleich eine Neunzehnjährige blank f*cken, ohne dafür zu bezahlen. Er erkundigte sich mit einer Stimme, die sich vor Erregung überschlug, ob ich die Pille nehmen würde. Ich nickte und versicherte ihm, dass er sich keine Sorgen machen müsste. Auf Kinder hätte ich noch keinen Bock. Aber auf seinen S*hwanz, da hätte ich Bock. Langsam hob ich meinen Rock hoch. Er sollte sehen, dass ich kein Höschen trug. Nun fing er vor Geilheit fast an zu kochen. Du bist so eine geile Sau, haucht er. Lässt mich baggern wie ein Verrückter, obwohl du längst bereit warst. Als er meine junge rasierte triefende Lusthöhle sah, hatte ich schon Angst er würde absp*itzen. Ich ging auf ihn zu und stellte mich breitbeinig über seinen S*hwanz und sah ihm dabei direkt in seine blauen Augen. Dann ging ich, mit der Absicht mich auf seinen S*hwanz zu setzten, langsam in die Knie herunter. Während ich mein F*ckl*ch über seinen S*hwanz positionierte und dabei seine Eichel spürte, durchfuhr mich eine Welle der Lust. Während er begann hastig meine Bluse zu öffnen, ließ ich mich fallen und sein S*hwanz pfählte mich auf. Ich spürte wie sich meine M*schi innen dehnte, während sein S*hwanz in mir eindrang. Er und ich stöhnten auf. Er öffnete zügig den Verschluss meines BHs und meine großen Titten breiteten sich vor ihm aus.“
Ich bemerkte das Peter durch meine Erzählung zunehmend unruhig wurde. Es schien ihn unheimlich zu erregen. Das beruhigte mich ein bisschen und meine Angst vor den Folgen der Beichte verminderte sich. Ich beschloss mehr Details zu erzählen, in der Hoffnung das seine Geilheit ihn friedlich stimmen würde. Dann fiel mir auf, wie bizarr die Situation war. Eine nackte Frau sitzt auf dem Schoss ihres angezogenen Ehemannes und erzählt ihm, wie sie es mit anderen Kerlen getrieben hat. In meinem Bauch begannen die besagten Schmetterlinge zu fliegen. Diese Situation törnte mich nun an.
„Willi war begeistert von dem, was er sah und fühlte. Du bist noch so eng. Ich lieb das, stöhnte er“, fuhr ich mit meiner Beichte fort. „Ich spürte den Drang Willi meine Zunge in seinen Mund zu schieben. Unsere Zungen tanzen miteinander und wir steigerten uns immer mehr in unsere Wollust hinein. Seine Hände massierten meine dicken Titten und ich begann ihn langsam zu reiten. Er spielte mit seinen Fingern an meinen Nippeln. Dann krallte er sich mit beiden Händen in meine Arschbacken fest und drückte sein Gesicht feste in meine dicken Brüste. Das war so geil. Er löste die Hände von meinem Arsch, packte sich eine meiner Titten und hob sie so an, dass er meinen stark geschwollenen Nippel in den Mund nehmen konnte. Während er dies alles tat, ritt ich auf seinem S*hwanz immer schneller. Sein Zungenspiel an meinem Nippel war dann der Funken, der mich final erregte. Ich schrie auf und ließ mich kurze Zeit später in seine Arme fallen. Ich war schlagartig schnell gekommen. Es war so geil wieder einen Orgasmus erlebt zu haben, der nicht durch Selbstbefriedigung entstand war. Als hätte er von meiner Not gewusst, ließ er mich diesen Moment ausführlich genießen. Dann forderte er mich auf, es ihm weiter zu besorgen. Erneut begann ich seinem S*hwanz zu reiten. Er küsst mich wieder intensiv, biss immer wieder in meiner Unterlippe und Titten, krallte seine Finger schmerzhaft in meine Arschbacken und ließ sich von mir zum Höhepunkt reiten. Ich spürte wie sein Sperma gegen meine Gebärmuttermund spritzte. Ich war so froh, endlich wieder Sperma in mir zu haben. Nun fühlte ich mich wieder als Frau. Ich erhob mich und ließ seinen S*hwanz aus meiner M*schi gleiten. Als ich mich anziehen wollte, stoppte er mich. Nicht so schnell Kleine. Du musst mir noch den S*hwanz sauber lecken. Das gehört hier zum Programm. Dafür zahlen wir deine Drinks. Da meine finanzielle Situation chronisch unzufrieden war, klang diese Vereinbarung sehr reizvoll. Sowas habe ich noch nie gemacht, antwortete ich. Ist nicht schwer, sagte er liebevoll. Du leckst alle Spermareste von ihm ab und schluckst sie einfach herunter. Schon mal Sperma geschluckt? Fragte er mit einem erwartungsvollen Blick. Ich schüttelte den Kopf. Dann wird es Zeit für Dich. Sperma schlucken war neu für mich, aber was war hier nicht neu für mich? Ich zog meinen Rock wieder herunter, so dass meine M*schi und Arsch bedeckt waren. Dann kniete ich mich vor ihm hin, nahm seinen noch ziemlich steifen S*hwanz in die Hand und begann die Eichel mit der Zunge etwas ungeschickt sauber zu lecken. Dieses Gefühl, das ich dies zum ersten Mal tat, erregte ihn wieder und ich spürte wie sein S*hwanz immer größer wurde. Vom Geschmack seines Spermas war ich positiv überrascht. Ich hatte es mir ekliger vorgestellt. Ich beschloss aus Dankbarkeit, für den heiß ersehnten Orgasmus, es ihm ein zweites Mal zu besorgen. Ich nahm seinen S*hwanz und begann ihn zu lutschen. Ich gab alles, um ihm einen guten Oralsex zu bieten. Plötzlich ging die Türe auf und ein anderer Kerl Namens Heinz trat ein. Er wollte schon wieder gehen, als Willi meinen Kopf, mit seinem S*hwanz in meinem Mund, in seine Hände nahm und fixierte. Ich hatte jetzt keine Möglichkeit mehr, meinen Kopf und somit auch meinen restlichen Körper zu befreien. Ich war ihm ausgeliefert. Komm rein Heinz und nimm sie von hinten, forderte Willi den ungebetenen Gast auf. Heinz zog seine Hose runter und kniete sich ohne Kommentar hinter mich. Er positionierte meinen Körper so, dass ich nun auf allen Vieren, also Kniescheiben und Handflächen kniete. Dann hob er meinen Rock hoch. Ich wollte mich befreien, doch Willi und Heinz hielten mich so fest, dass ich keine Chance hatte. Während Willi, immer noch auf dem Stuhl sitzend, mich ins Gesicht f*ckte, drang Heinz in meine Lusthöhle ein und begann diese zu f*cken. Erst war ich sauer und wollte denen nachher die Hölle heiß machen, doch dann merkte ich, dass diese Situationen, von zwei Kerlen gleichzeitig dominant benutzt zu werden, mich wieder geil werden ließ. Ich hatte mir das in meiner Fantasie schon oft vorgestellt, aber in der Realität war es viel geiler. Willi begann meinen Kopf auf und ab zu bewegen. Immer schneller wurden diese Bewegungen. Ununterbrochen rammte er seinen S*hwanz in meinen Rachen. Ich musste ständig würgen. Das schien ihn noch schärfer zu machen.
Heinz kam sehr schnell. Durch diese Dominanz, die von Beiden an mir ausgeübt wurde, erlebte ich einen Orgasmus von unbekannter Qualität. Willi brauchte etwas länger bis er seine Sahne in meinen Mund schoss. Dann ließ er meinen Kopf los und ich befreite mich. Sein Sperma lief an meinen Lippen aus meinem Mund. Heinz zog auch jetzt erst, nachdem Willi mich freigab, seinen S*hwanz aus mir. Willi hatte eine ordentliche Portion in meinen Mund gespritzt. Doch so viel wollte ich nicht schlucken und spuckte dies in den Mülleimer. Die Beiden lachten. Dann tat ich unaufgefordert bei Heinz das, was ich vorher bei Willi begonnen hatte. Oh, sie lernt schnell sagte Willi. Heinz lachte wieder und ließ es unkommentiert geschehen. Ich leckte seinen S*hwanz sauber und wechselte dann zu Willis Prügel. Heinz zog sich währenddessen wieder die Hose hoch und verließ den Schuppen. Nach dem auch Willis S*hwanz sauber geleckt war, standen wir auf und zogen uns wieder an. Willi sprach zu erst. Ich glaube es hat dir genauso viel Spaß gemacht wie uns? Wenn es dir gefallen hat und du unsere Spielregeln beachtest, bist du eine gern gesehene Frau in unserem Stammlokal. Er sah mich an und ich nickte.
„Das war der beste F*ck, den ich je hatte“, hörte ich mich sagen. Willi nickte und verließ lächelnd den Schuppen. In dem Bewusstsein, dass ich eben nicht nur einfach Sex, sondern mit zwei Kerlen gleichzeitig und auch noch von ihnen dominiert wurde, verließ ich vollkommen euphorisch den Schuppen.
Auf dem Weg sah ich Gudrun und einer ihrer vorherigen Verehrer in einer Ecke des Hinterhofs stehen. Sie kniete wie ein Messdiener vor ihm und lutschte seinen S*hwanz. Als sich unsere Blicke trafen, machte ich das Zeichen Daumen nach oben. Ohne ihr Tun an dem jungen Kerl zu unterbrechen, bestätigte sie dieses Zeichen mit derselben Geste. Ich begab mich überglücklich zurück in den Schankraum. Dort trank ich zwei Korn um den Geschmack von Sperma los zu werden und begab mich wieder unter die Gäste.“
Peters Augen wurden vor erstaunen immer größer. Ich erkundigte mich ob ich besser aufhören sollte, obwohl mir die Antwort schon klar war. Wie gedacht, wollte er meine Beichte weiterhören. Ich sah in seinen Augen eine wachsende Geilheit und schöpfte nun wieder zunehmend Hoffnung, dass die Flitterwochen doch nicht frühzeitig zu Ende gehen würden.
„Ziemlich spät am Abend hatte ich schon ordentlich einem im Tee. Ich ließ mich dann noch von einem etwas Jüngerer, so um die 40 Jahre, im Schuppen auf der Matratze nochmal f*cken“. Dass er der Erste war, der mich in die Welt des Analsexes einführte, erwähnte ich nicht. „Am Samstagabend“, erzählte ich weiter, „bin ich mit Gudrun wieder dorthin gegangen. Nach einiger Zeit war ich von den ganzen Drinks, die mir die Kerle spendierten, ziemlich angeheitert und war sehr willig. Willi nutzte die Gelegenheit und fragte mich, ob ich es auch als einzige Frau mit mehreren Männern gleichzeitig treiben würde. Ich hatte dies bis dahin nur in meinen Fantasien erlebt. Nun ergab sich die Möglichkeit es real zu tun. Meine Wollust antwortete schneller als wie mein Verstand. Warum nicht, gab ich Willi zur Antwort. Ich weiß noch, dass ich mich so angehört hatte, als würde ich einer Einladung auf ein Glas Bier zustimmen.“
Ich schaute zu Peter, um zu sehen was die Vorstellung von einem GB mit ihm machte. Er sah mich gierig an und sein Blick schrie nach weiteren Informationen. Seine zunehmende Geilheit beruhigte mich, immer mehr. Es schien ihm immer mehr zu gefallen, was er hörte. Also fuhr ich mit meiner Beichte fort.
„Willi brachte mich zu dem berüchtigten Schuppen und schickte mich hinein. Er wäre diesmal nicht dabei. Vier seiner Kameraden würden gleich erscheinen. Ich könnte mich ja schon mal nackt machen. Dann verließ er den Schuppen und drückte die Türe leicht bei. Ich spürte wie mich die Vorstellung, gleich das erste Mal einen GB zu erleben, mich zunehmend heiß machte. Ich, ein neunzehnjähriges junges Ding, werde es vier älteren Männern besorgen. Bei diesem Gedanken begann es ordentlich aus meiner M*schi zu tropfen. Ich war wie von Sinnen. Als ich mich gerade nackt auf den berüchtigten Stuhl gesetzt hatte, kamen die Vier in den Schuppen. Der Jüngste war so um die Dreißig und der Älteste um die Sechzig. Anhand ihrer Blicke sah ich, dass ihnen gefiel was sie sahen. Ihr Verhalten zeigte mir eindeutig, dass ich nur die Rolle des Lustobjekts übernehmen sollte. Hier ging es jetzt nicht um mich, sondern nur darum, dass die Kerle ihren Spaß hatten. Es war mehr als okay für mich. Ich konnte es kaum erwarten, dass sie mich benutzten. Dann zogen auch sie sich aus und es gefiel mir was ich sah. Schwänze unterschiedlichsten Format würden nun meine Löcher füllen. Als einer von den Kerlen meine triefende Lusthöhle sah, machte er seine Kameraden mit diversen Sprüchen darauf aufmerksam. Die geile Sau, was für eine H*re, zum f*cken geboren und so weiter. Die üblichen Sprüche“, sagte ich und sah dabei Peter in die Augen. Jetzt sah ich, dass er vor Geilheit fast platzte. „Soll ich aufhören Peter?“, fragte ich erneut provozierend. „Nein, erzähl weiter“, sagte er in einem sehr erregten Tonfall. Ihr seid alle gleich dachte ich. Je schlampiger die Alte, um so geiler seid ihr. Also fuhr ich mit meiner Erzählung fort.
„Da ich immer noch auf dem Stuhl saß, stellte der Erste sich so vor mich, dass sein Ständer direkt in mein Gesicht zeigte. Ich nahm seinen S*hwanz, zog seine Vorhaut zurück und begann ihn zu w*chsen. Kurze Zeit später nahm ich ihn in den Mund und begann seine Eichel mit meiner Zunge zu verwöhnen. Zwei andere stellten sich jeweils so neben mich, dass ich nun mit meinen Händen jeweils einen S*hwanz bearbeiten konnte“. Ich bemerkte, dass ich bei der Erzählung dieser Szene steife Nippel bekam. Auch Peter schien dies zu seiner Freude bemerkt zu haben.
Ich fuhr zügig mit meiner Beichte fort. „Später musste ich mich auf die Matratze im Vierfüßler Stand positioniere. Einer zog mir meine Arschbacken auseinander und ein anderer begann meine Rosette auf einen Analf*ck vorzubereiten. Das war schon geil, wie er immer wieder erst einen und dann zwei Finger hineinsteckte und in meinem Arsch hin und her drehte. Inzwischen hatte sich einer mit dem Rücken auf die Matratze unter mich gelegt. Ich kam der Forderung, seinen S*hwanz in meine F*tze zu führen, nach und spürte dann wie einer sich mit seinem S*hwanz einen Weg in meinen Arsch suchte. Am Anfang tat es noch weh, im Verlauf des Analf*cks siegte das Gefühl der Lust und überspielte den Schmerz. Gleichzeitig knieten die anderen zwei sich so neben meinem Kopf, das ich abwechselnd ihre Schwänze lutschen konnte. Ich empfand es als irre und konnte nicht genug bekommen. Ich fühlte mich wie eine S*hlampe, und das fühlte sich sehr gut an. Der Kerl in meiner M*schi kam zuerst und ich spürte wie sein Sperma meine Gebärmutteröffnung torpedierte.“
Ich sah Peter erneut in die Augen, um zu sehen was die Geschichte mit ihm machte. Sein Blick verriet mir, dass er meinen weiteren Ausführungen kaum erwarten konnte. Ich beschloss nun für meine M*schi nur noch das Wort zu benutzen, was wir beim Sex benutzten. Das Worte F*tze törnte ihn immer zusätzlich an.
„Der unter mir lag zog sich dann zurück und einer der Kerle, die neben meinem Kopf knieten, übernahm seinen Platz. Ich führte sofort seinen S*hwanz ebenfalls in meine F*tze und der Doppelf*ck ging weiter. Als zweites spritzte seinen Saft der Kerl, der mit seinem S*hwanz in meinem Arsch war. Ich spürte einen kräftigen Strahl an meiner Darmwand. Der Kerl, der mir gerade den Darm b*samte, griff dann in meine Haare und zog meinen Kopf nach hinten, so dass mein Gesicht so in der Position stand, dass der am Kopf mich jetzt hart ins Maul f*cken konnte. Es dauerte nicht lange und eine ordentliche Portion Sperma schoss in meinen Rachen. Dieser Reiz im Rachen löste ein Schluckreflex aus und ich schluckte zum ersten Mal frisches Sperma in größeren Mengen. Ich fühlte mich so benutzt und ich fand das so geil. Diese bizarre Situation führte dazu, dass ich wie eine Rakete abging. Meine erogenen Zonen waren nun so empfindlich, dass sie bei minimaler Reizung eine Gefühlsexplosion auslösten. Ich erlebte zum ersten Mal multiple Orgasmen. Für die Kerle war das der Beweis, für ihre starke Männlichkeit und das ich eine vollkommen junge verdorbene S*hlampe war“
Jetzt fiel mir erst auf, dass es mir nichts mehr ausmachte, dies alles Peter im Detail zu beichten. Im Gegenteil, ich hatte meine Erzählung unbewusst mit einer frivolen Stimmlage untermalte. Irgendwie spürte nun auch ich in mir zunehmend Geilheit aufsteigen.
„Nachdem alle Kerle abgesahnt hatten und ich alle Schwänze sauber geleckt hatte, beendeten sie das Vergnügen. Ich war fix und fertig. Nach einiger Zeit hatte ich mich dann wieder soweit erholt, dass wir zusammen zurück in die Kneipe gingen. Wir haben noch bis tief in die Nacht getrunken und gequatscht. Angefasst hatte mich keiner mehr.
Sonntags habe ich dann meinen Kater auskuriert und meinen befriedigten Körper gepflegt. Montags bin ich dann wieder für 12 Tage nach Köln zur Arbeit gefahren. Das war mein erstes sogenanntes Wochenenderlebnis in der Stammkneipe des Trommlerchors. Meistens traf man mich und meine willige F*tze jedes freie Wochenende in der Kneipe an. Wenn ich nach Schließung der Kneipe nicht in einem Bett der Kerle gelandet war, begleitete mich Stefan, ein damaliger Nachbar, der zwei Häuser weiter von meinem Elternhaus wohnte, immer nach Hause. Der brachte es dann irgendwie immer fertig, dass ich ihm auf dem Weg noch einen geb*asen bzw. runtergeholt habe. Mir war nach dem zweiten Wochenende klar, dass ich jetzt im Dorf für viele einer S*hlampe war. Da ich aber nur sechs Tage im Monat im Dorf war, war dieser Preis für die Befriedigung meiner Lust in Ordnung. So, nun kennst du die Geschichte. Bist du mir jetzt böse?“, fragte ich, wissend das er es nicht war.
Er antwortete nicht, sondern stellte eine Gegenfrage.
„Waren es an jedem freien Wochenende immer die gleichen Kerle?“
„Nein, es waren immer andere aus dem Verein.“
„Du standst also allen aus dem Verein zu Verfügung?“
„Ja, allen.“
Jetzt spürte ich bewusst seinen erregten S*hwanz an meinen Pobacken. Ich erhob mich von seinem Schoß und kniete mich vor seinen Sessel und sah die Beule zwischen seinen Beinen in seiner Hose. Seine Hose war ziemlich durchnässt von meinem Lustschleim, der auf Grund meiner erzählten Erinnerungen wieder ordentlich aus mir lief. Nun war die Zeit meiner Buße gekommen. Ich öffnete seine Hose und befreite seinen stark erregten S*hwanz. Ich zog die Vorhaut zurück und begann seine Eichel mit meiner Zunge zu liebkosen. An seine Eier kam ich nicht ran, da nur sein S*hwanz aus der Hose schaute. Er schloss die Augen und ich hätte gerne gewusst wo er jetzt war. War er bei uns oder stellte er sich vor, dass ich gerade einen Fremden beglückte. Ich begann seinen S*hwanz kräftig zu reiben und war überrascht wie schnell er kam. Sein Strahl traf mich im Bereich des rechten Auges. Das war das erste Mal, das er mich im Gesicht b*samt hatte. Mit dem nicht verklebten Auge sah ich, dass er davon begeistert war. Ich stand schon immer darauf. Peter ließ sich in die Erholungsphase fallen und ich begab mich ins Bad. Ich war mir sicher, dass er wegen meiner frivolen Vergangenheit nicht verärgert war. Im Gegenteil, es macht ihn tierisch an, dass ich eine solche S*hlampe war.
Als ich in den Wohnraum zurück gegangen war, bat ich um meine Kleider.
„Hast du es immer ohne Gummi getrieben?“, hakte Peter nach, ohne auf meine Bitte einzugehen.
„Ja. Weil ein mit Gummi verpackter S*hwanz, wie du ja weißt, in mir nicht das bringt, was ein Blanker auslöst. Deswegen habe ich nie die Pille abgesetzt. Was ist nun mit meinen Kleidern?“, fragte ich jetzt etwas energischer.
Ich sah in seinem Blick, dass ich nach seiner Meinung etwas zu frech auftrat.
„Braucht eine wie Du überhaupt Kleidung?“, fragte er provozierend zurück.
Ich war überrascht. „Was heißt das, so eine wie Du? Werde ein bisschen deutlicher?“, forderte ich ihn in einem schnippischen Ton auf.
„Na, so ein versautes Luder wie du.“, antwortete er.
„Also bin ich eine S*hlampe in deinen Augen, oder was?“, unterbrach ich Ihn gereizt, obwohl ich mich seit meinem Treiben im Stammlokal des Trommlerchors ja selbst so sah.
„Sagen wir mal so, ich finde es erregend das meine Frau eine solchen S*hlampe war,“ antwortete er liebevoll. Ich ließ die Antwort unkommentiert und holte mir eine Cola aus dem Kühlschrank.
Ich hatte Glück gehabt. Er war nicht sauer gewesen, nein er wollte es von mir hören. Weil ihn die Tatsache, dass er so eine S*hlampe geheiratet hatte und er mich mit der erzwungenen Beichte demütigte, ziemlich geil machte.
Meine Gedanken gingen nun in eine andere Richtung. Sie waren bei unserem Polterabend vor zwei Tagen. Eigentlich hatten wir uns gegen einen Polterabend entschieden. Da wir in Bonn wohnten, wollten wir mit unseren Freunden eine Woche vor der Hochzeit einen ordentlich heben. Das sollte es dann gewesen sein. Meine Eltern bestanden aber auf einen Polterabend in unserm Dorf. Peter hatte das Gefühl, das meine Eltern sich dem Dorf gegenüber verpflichtet fühlten. Ich glaubte, sie wollten nur zeigen, dass ihre Tochter mit dem Ruf als S*hlampe, doch noch einen Ehemann bekommen hatte. Meine Eltern wussten von meinem Treiben im Kreis des Trommlerchors. Doch sie konnten nichts machen, ich war volljährige. Umso froher war meine Mutter, das Peter nicht aus der näheren Umgebung stammte. Sie nervten mit dem Polterabend ununterbrochen und drohten sogar den Polterabend, ohne uns zu machen. Wir stimmten dann irgendwann ziemlich genervt zu, da sie ja die gesamten Kosten der Hochzeit übernahmen. Ich fühlte mich erpresst und hatte große Angst vor diesem Abend. Meine Mutter sagte mir ein paar Tage vor dem Abend, dass ich alles tun muss, damit Peter nichts von meiner Vergangenheit erfährt. Wie sollte ich das verhindern? Der Trommlerchor war immer bei solchen Gelegenheiten dabei. Ich weihte meine Freundin Gudrun ein, die mir versprach hilfreich zur Seite zu stehen. Von den hundert Gästen waren überwiegend Männer anwesend, was bei Peter bestimmt da schon einige Fragen aufgeworfen hatte. Meine Stecher vom Trommlerchor brachten mir sogar ein Ständchen. Ständer hatten sie ja schon genug gebracht. Ihre lüsternen Blicke waren mir sehr unangenehm und peinlich. Ich versuchte jeden direkten Kontakt mit ihnen zu vermeiden. Irgendwann hatten drei von Ihnen mich doch erwischt. Ihre Bemerkungen, wie z.B. sie hätten mich fürs Ehebett ja gut eingeritten und ob er es denn mir gut besorgen würde, nervten und ich sah mich hilfesuchend nach Gudrun um. Als sich unsere Blicke trafen, erkannte sie meine Not und griff ein. Sie kam zu uns und drängte sich so den Kerlen auf, das ich fliehen konnte. Mit rotem Kopf ging ich zügig ins Elternhaus, um mich zu beruhigen. Auf dem Weg traf ich Peter, der sich erkundigte ob es mir gut ging. Ich nickte und ging zügig weiter. Jetzt, nach meiner Beichte, wusste er den Grund für meinen rote Gesichtsfarbe.
„Christine“, hörte ich ihn rufen. „Hallo, wo bist du mit deinen Gedanken?“
Ich blickte ihn vom Kühlschrank aus an.
„Bei unserem Polterabend“, sagte ich leise.
„Das nehme ich dir übel“, sagte er mit gehobener Stimme.
Er hatte es wohl gehört.
„Was denn?“ Obwohl ich ahnte was er meinte.
„Das du mich da als Trottel vorgeführt hast.“
Ich ging zu ihm hin und kniete mich erneut vor seinem Sessel. „Das tut mir wirklich leid“, sagte ich. „Ich hätte dir das alles schon viel früher erzählen sollen, aber ich wusste nicht wie du reagieren würdest. Ich hatte Angst dich zu verlieren. Dieser blöde Polterabend war nur Stress für mich. Warum glaubst du habe ich dich so früh in unser Hotel gelockt? Ich wollte dich und mich aus dieser beschissenen Situation holen“, antwortete ich und hoffte das er meine Entschuldigung annahm. „Welcher Mann will schon eine Partyn*tte heiraten?“
„Ich“, sagte er bestimmend. Ich lächelte ihn an und sagte mit einer frivolen Stimme, dass ich nun nur noch seine Partyn*tte wäre.
Er lächelte zurück. „Es waren doch bestimmt auch verheiratete Männer unter deinen Stecher?“
Das Thema ließ ihn nicht los. „Ja, es waren auch Familienvätern dabei. Die Frauen kümmerte sich daheim um die Kinder und ihre Männer besorgten es uns im Kneipenhinterhof. Alle Ehefrauen, deren Männer im Trommlerchor waren, wussten vor ihrer Hochzeit über das Treiben ihrer zukünftigen Ehemänner Bescheid“, fügte ich wie eine Entschuldigung für ihr passives Verhalten hinterher „Bei manchen ging allerdings mit der Zeit die Ehe kaputt. Gudrun und ich waren ja nicht die einzigen Frauen, die die Beine breit machten. Alle notgeilen Ladys gingen am Wochenende in die besagte Kneipe. Jeder kam dort zu seinem F*ck und manche auch zu einem Lebensgefährten. So war das. Gerade Familienväter, wollten immer wieder die jungen Stuten knallen. Diese Gier nach uns fanden wir sehr erregend.“
„Also waren sie die Besten?“, wollte er wissen.
„Das kann man so nicht sagen, aber es hatte einen besonderen Kick mit verheirateten Kerlen zu f*cken. Die wussten halt wie man einen guten F*ck machte.“
„Was war denn für dich damals ein guter F*ck gewesen?“, fragte er nach.
„Damals war er gut, wenn er schnell war. Schnell und hart in alle Löcher. Keine Geschmuse wie die jungen Kerle es immer wollten. Einfach nur Hose runter, S*hwanz in die F*tze, dann in den Arsch, wieder in die F*tze und die Sahne in den Mund, oder wo auch immer. Schnelle Befriedigung war das Ziel. Manche zogen es allerdings ziemlich in die Länge. Mir gefiel dies nicht so. Es ging hier nicht um Beziehungen. Es ging hier nur um reines F*cken. Nur f*cken, Peter! Nicht mehr“, fügte ich den Ausführungen entschuldigend hinzu.
Doch er reagierte nicht so wie ich gehofft hatte.
„Thomas sprach von einem Schützenfest, dass es in sich hatte.“
Oh je, das weiß er auch. Jetzt wurde ich leicht panisch, denn das war harter Stoff. „Ok, ich weiß nicht ob das jetzt so gut ist“, begann ich. „Das ist jetzt schon viel Stoff für dich gewesen Peter. Auch wenn dich das sehr geil gemacht hat, aber das jetzt?“ Ich machte eine Pause und hoffte das der Kelch an mir vorüber gehen würde.
Peter sah mir intensiv in die Augen und ich sah das er es unbedingt wissen wollte.
In der Hoffnung, dass ihn auch diese Beichte nur wieder geil machen würde, begann ich mit der zweiten Beichte. Irgendwann würde er es sowieso erfahren. „Das war so. Mein Auto war kaputt und ich brauchte dreitausend Mark für die Reparatur. Ich wusste nicht woher ich das Geld nehmen sollte und sah ein erhebliches Problem auf mich zu kommen. Von meiner misslichen Lage hatte irgendwie der damalige Schützenkönig erfahren. Drei Tage vor dem Schützenfest machte er mir und Gudrun ein äußerst unmoralisches Angebot. Jeder von uns würde dreitausend Mark bar auf die Hand erhalten, wenn wir am Abend des Königsballs in dem sogenannten Kneipenschuppen, der nicht weit vom Festplatz entfernt war, als besonderen Event für einige Schützen zu Verfügung stehen würden. Wir müssten aber für alles offen sein. Sowas hätte es noch auf keinem Schützenfest gegeben und er wollte das seine Königszeit lange bei den Kameraden als besonderes Erlebnis in Erinnerung blieb. Was sollte ich machen? Ich brauchte das Geld. Helga brauchte ich nicht lange zu überreden. Sie war für so was immer zu haben. Also sagten wir zu. Ab 21 Uhr ging es dann an diesem besagten Sonntag los.“
„Dir ist doch klar, dass du da eine bezahlte Jungn*tte warst“, unterbrach mich Peter.
„Das war mir von Anfang an klar“, antwortete ich etwas gereizt. „Eigentlich war ich von Anfang an eine bezahlte N*tte. Die Kerle vom Trommlerchor bezahlten mich mit ihren Drinks. Irgendwie fordern die meisten Frauen immer eine Bezahlung in unterschiedlicher Art und Weise für Sex ein.“
Peter sah mich überrascht an. Das ich den Sex so sah, war wohl neu für ihn. Ich fuhr mit meiner zweiten Beichte fort. „Wenn sie zu zweit in den Schuppen kamen nahm sich jeder eine von uns vor. Kamm einer allein, konnte er zwischen Helga und mir wählen. Es gab aber auch noch die Option das wir es zu dritt trieben. Du kannst dir bestimmt denken, dass diese Option der Favorit war.“ Peter nickte und unterbrach mich erneut. „Wie viele waren es denn?“
„Es ist noch nicht zu Ende. Lass mich bitte erst zu Ende erzählen“, bat ich ihn. Peter nickte. Obwohl auch diese Situation für mich immer erregend wurde, wollte ich die Beichte so schnell wie möglich hinter mich bringen.
„In den frühen Morgenstunden, so gegen drei Uhr, kamen dann zehn auf einmal, inklusive des Schützenkönigs“, fuhr ich fort. „Sie hatten alle ordentlich einem im Tee. Obwohl sie stark angetrunken waren, war sie immer noch hoch potent. Wir wurden unterbrochen und ohne Gnade in alle Löcher gleichzeitig oder abwechselnd gef*ckt. Dann wollten sie, dass Gudrun und ich es miteinander trieben. Wir taten so als ob und spielten einen Orgasmus vor.“ Das uns das ziemlich angemacht hatte und wir Beide einen echten Orgasmus hatten, ließ ich unerwähnt. „Nach 90 Minuten waren wir so gegen drei Uhr dann fix und fertig durchgerammelt und b*samt. Wir durften nach Hause gehen. Alles tat uns weh und brannte. In unseren F*tzen, Ärschen und Mägen hatten sich große Mengen von Sperma angesammelt. Auch unser Körper klebten voll Sperma und wir wollten nur noch duschen und ins Bett zum Schlafen. Ich schickte vor dem Schlafen noch ein Stoßgebet in Richtung Himmel. Ich bat inständig darum, dass meine Antibabypille heute nicht versagt hatte. Zufrieden über die Tatsache, dass ich die dreitausend Mark für mein Auto hatte, schlief ich dann erschöpft ein.“
Peter unterbrach mich erneut. „Also volles Programm im Rudel?“
„Ja, volles Programm“, sagte ich mit einem Grinsen. „Das wir auf dem weiteren Fest nicht mehr erschienen, sorgte bei den Eingeweihten für ein Schmunzeln. Unter den Schützen prallte man damit, wie man es uns besorgt hatte.“
„Und warum war dein Spitzname – enge Christine?“ Er konnte es sich doch denken, warum wollte er es unbedingt von mir hören. Warum? Weil es ihn geil macht, wenn ich es sagen würde. Also tat ich es.
„Nun ja“, begann ich. „Laut unseren Freiern war die F*tze von Gudrun so, als würdest du eine Salami in den Flur werfen. Im Vergleich zu ihr, war meine F*tze noch eng. Danach hieß ich halt die enge Christine.“ So jetzt war es genug. Mehr wollte ich nicht erzählen. Auch nicht wie viele es waren. Das unter den letzten zehn Schützen beim Gruppensex auch noch der Dorfpfarrer dabei gewesen war, brauchte er auch nicht zu erfahren. Ich lenkte nun das Gespräch auf die Zeit hin, wo ich ihn kennengelernt hatte. „Etwas später lernte ich dich dann in Köln kennen und beendete trotz hoher Nachfrage mein frivoles Treiben“, sagte ich mit der Absicht nun zu einem Schlusspunkt meiner Beichte zu kommen. „Gudrun machte weiter und wurde unvorsichtig. Kurze Zeit später war sie dann schwanger. Das wars. Jetzt weißt du alles“, sagte ich und beendete meine Beichte.
Peter hakte nach. „Also zum Abschluss des Königsball noch ein kleiner GB für die Schützen? Nach dem Motto, alte Säcke auf jungen Stuten.“
„Ja, und? Du warst doch auch mal jung? Hast du nicht auch mal beim herumf*cken übertrieben?“ Sagte ich erbost mit gehobener Stimme. Er sollte sich mal nicht so als Moralapostel aufführen, dachte ich. Ich wollte nicht mehr weiter darüber reden. Besonders nicht über weitere Details. Für mich war jetzt hier Schluss.
„Na klar, aber interessant wie du ein bisschen definierst“, antwortete Peter.
„Ok, ich gebe ja zu, dass ich schon ordentlich durchtrieben war und vielleicht noch bin“, sagte ich beschwichtigend. Ich sah ihm in die Augen und stelle ihm eine für mich viel wichtigere Frage: „Alles gut zwischen uns?“
Peter beruhigte mich und sagte: „Es ist alles Gut. Ich finde es sogar sehr geil, dass du so gefragt, willig und versaut warst und hoffentlich noch bist. Ich habe schon früh erkannt, dass du im Bett über sehr viel Erfahrung verfügst. Sogar dein Einsatz als N*tte macht mich richtig an.“
Mir fiel ein Stein vom Herz und ich sah erneut eine Beule in seiner Hose. Es schien ihn wirklich richtig geil zu machen. Da wurde mir klar, dass Peter es geil fand, wenn Ehefrauen es mit jedem treiben würde. „Du findest den Gedanken, dass ich als deine Ehefrau es mit anderen Kerlen treibe gar nicht so unangenehm. Oder?“ Ich lächelte in verführerisch an. Auch mich machte der Gedanke kribbelig. Er nickte nur. Ich begann erneut seine wiederkehrende Beule in der Hose zu massiere und sagte: „Heute ist Freitag. Freitag hatte ich es damals und auch heute noch am nötigsten. Da für deine Ehefrau im Moment kein Fremder da ist …..“ Meine Hand begann die Beule in seiner Hose immer stärker zu massieren. Ich öffnete seine Hose und zog sie soweit runter, dass ich diesmal auch an seine Kronjuwelen kam. Mit Zeigefinger und Daumen umschloss ich seine Eichel und zog seine Vorhaut zurück und liebkoste die Öffnung seiner Eichel. Gleichzeitig spielten die Finger meiner rechten Hand mit seinen Eiern. Ich schmeckte seinen Lusttropfen auf meiner Zunge. Dann griff Peter plötzlich nach meinem Kopf und zog mich immer wieder bis zu seinen S*hwanzansatz an sein Becken. Sein S*hwanz drang immer tiefer in meinen Mund. Er war praller als sonst. Seine Eichel traf ununterbrochen meinen Rachen und ich musste würgen und mich fast übergeben. Dann drückte er mein Gesicht, mit seinem S*hwanz in meinem Mund, so feste an sein Becken und Unterbauch, dass ich nicht mehr atmen konnte. Ich musste ununterbrochen würgen und mein Verlangen nach Luft wurde immer drängender. Es dauerte ewig bis er mich freigab. Erst als ich mich intensiv mit meinen Händen wehrte, ließ er mich Luft holen. Gierig schnappte ich nach Luft. Ich war immer noch dabei nach Luft zu schnappen, als er in meine Haare griff und mich hin und her zog. Es tat richtig weh. Meine Schmerzlaute schien ihn eher anzufeuern als Gnade walten zu lassen. Als er mich dann in der von ihm gewünschten Position gebracht hatte, dem Vierfüßler Stand, sagte er in einem dominanten Ton: „So du kleine Ehen*tte, jetzt benutzte ich dich!“ Nun kniete ich wie ein Hund auf allen Vieren vor ihm. So hart hatte er mich noch nie genommen. Doch ich fand es nur geil. Ich war erstaunt, dass sein S*hwanz sanft in meine F*tze glitt. Jetzt bemerkte ich erst, dass mich das alles so feucht wie eine gefüllte Badewanne gemacht hatte. Dieser harte Sex machte mich richtig an. Dann begann er mit massiven Stößen mich durch zuf*cken. „Hallo, ich bin doch kein Rammbock“, rief ich. „Halt still du N*tte“, rief er und haute mir auf den Arsch. Auch das war neu, aber sorgte für eine weitere Steigerung meiner Wollust. „Aua“, rief ich. „Ich halte ja still“, stöhnte ich noch hinterher. Man ist das Geil, schrie mein Hirn. Dann griff er sehr feste in meine Haare und zog meinen Kopf maximal nach hinten. „Ja gib es mir, deiner kleinen N*tte. Zeig mir wer der Boss im Bett ist“, hörte ich mich sagen, bevor ein Orgasmus sich in seinen Anfängen in mir meldete. Dann zog er seinen S*hwanz raus, verteilt mein massiv vorhanden Lustschleim auf meiner Rosette und seinem S*hwanz. Ich konnte es kaum erwarten, dass er es mir anal besorgte. Dann führte er ihn ohne Gnade ein. „Ja, nimm meinen Arsch! Ja, ramm ihn feste rein! Super!! Zeig es deiner Anals*hlampen! Reiß mir den Arsch so richtig auf“, hörte ich mich rufen. Ich wunderte mich über mein Verhalten, aber ich hatte das Bedürfnis meine Gedanken aus mir herauszuschreien. Dann wechselte er von meinem Arsch wieder in meine F*tze. Mehrmals haute er mit der flachen Hand auf meine beiden Arschbacken. Ich explodierte. So einen Orgasmus hatte ich durch ihn noch nicht erlebt. Ich war vollkommen erschöpft und konnte nur mit sehr viel Mühe die Position halten. Das schien ihn unheimlich anzumachen, da er nun sehr schnell kam. Ich spürte wie sein fester Strahl Sperma gegen meine Gebärmutter spritzte. „Ja, so ist gut. Pump deine Eier leer und schwängere mich“, feuerte ich ihn mit erschöpfter Stimme an. Nachdem er ordentlich gepumpt hatte, zog er seinen S*hwanz heraus und setzte sich erschöpft in den Sessel. Ich rutschte auf allen vieren ihm hinterher und begann seinen S*hwanz sauber zu lutschen. Als ich fertig war, stand er auf und zog seine Hose wieder hoch, um sich dann wieder in den Sessel fallen zu lassen. Auch ich stand auf und brachte mein Mund an sein rechtes Ohr. „Ich bin für immer deine N*tte“, flüsterte ich und begab mich erneut ins Bad, um zu duschen.
Auf dem Weg zum Bad, wurde mir klar das sich was verändert hatte. Ich spürte wieder dieses Kribbeln im Bauch, wie damals in der frivolen Kneipenzeit. Ich war mir aber noch nicht ganz im Klaren, ob diese Veränderung positiv oder negativ war.
Peter saß im Sessel und sah mir hinterher. Ja, das bist du. Eine N*tte. Wenn du wüsstest, ging es ihm durch den Kopf. Nun war er sich sicher, dass die Voraussetzungen für sein Vorhaben optimal waren. Wenn Christine zurückkam, würde er es wagen.

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