Mein perverses Leben (Teil 02)

Veröffentlicht am 21. Juli 2020
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Der Kuss ist innig und irgendwie verlangend. Unsere Zungen spielen miteinander und nach einer Weile löst Eva sich von meinem Mund.
„So aber jetzt bin ich dran mit den Fragen. Eva, wann hattet ihr denn das letzte Mal Sex?“ Auf die frage reagiert Klaus ziemlich ungehalten und Eva bekommt sofort ein rotes Gesicht.
„Du stellst aber direkte Fragen.“
„Stimmt, aber meine Devise ist Geben und Nehmen. Und jetzt seid ihr dran“
„Ich glaube das ist schon eine Weile her. Das klappt nicht mehr so richtig mit Klaus und mir im Bett. Er kommt relativ schnell und ich bleibe unbefriedigt auf der Strecke.“
„Oh je, du Ärmste dann hattest du ja bestimmt ewig keinen Orgasmus gehabt. Wie hast du dich denn befriedigt? Das du eine sinnliche und erregbare Frau bist habe ich eben an meiner Hose gemerkt.“.
Schlagartig wird Eva rot. Klaus setzt an etwas zu sagen aber da schnauze ich ihn gleich an das er die Klappe zu halten hat, was er auch sofort tut.
„Hättest du denn gerne wieder Pep in eurem Sexleben?“ Den wird sie bekommen, allerdings anders als sie sich das vorstellt. Wenn ich mit ihr fertig bin ist das Mäuschen von Klaus eine ausgezeichnete Dreil*ch begehbare Sklavensau. Aber jetzt aufpassen, ein falsches Wort und die Sache hier ist zu Ende noch bevor sie richtig begonnen hat.
„Mhhmm, ich glaub schon. Wäre schon schön. Was meinst du Klaus, so kann es ja wohl nicht weitergehen“
„Sehe ich genauso. Das Leben ist viel zu kurz um auf schöne Dinge zu verzichten. Das Klaus ja einigem aufgeschlossen ist hast du ja bereits gehört. Er ist halt sehr zurückhaltend.

Also pass mal auf. Warum wiederholen wir das Spiel aus unserer Jugend nicht hier und heute zu dritt. Klaus kniet nackt in der Ecke, hast du übrigens bemerkt das er einen Mordständer in der Hose hatte als wir uns geküsst hatten. Der Anblick sagt mehr als tausend Worte. Ich glaube ihm gefällt es, wenn ich mit dir rummache.“
„Stimmt das Klaus, es erregt dich, wenn ich mit anderen Männern rummache?“
„Ja ein bisschen schon“ gibt Klausi zu.
„Ein bisschen? Mit der Erektion? Das ich nicht lache. Also los Robin, was soll ich tun“
„Klausi wird sich vor dem Sofa hinknien mit den Händen hinter dem Rücken. Du weißt ja noch wie das geht. Und du Eva legst dich über meine Beine. Jetzt zeig ich dir mal ein kleines Spanking.“

„Sollen wir uns nicht ausziehen? So wie damals bei dir und Klaus“
„Nein das wird heute nicht nötig sein. Ich zeig dir jetzt wozu du fähig bist trotz Klamotten. Allerdings werde ich dich dazu berühren müssen. Am Hintern und zwischen den Beinen. Ist das in Ordnung für dich?“
„Ja ich denke schon. Wie siehst du das Klaus. Wenn ich die Schwellung in deiner Hose richtig deute bist du ja sicher der gleichen Meinung.“
Während sich die beiden noch bequatschen schweifen meine Gedanken ab. Mir schwebt das eine kleine Bestrafung für die beiden ein, die ich hoffentlich irgendwann in die Tat umsetzen kann.

Intermezzo Start
Die beiden waren heute ziemlich aufsässig und haben sich ihre Bestrafung redlich verdient. Ja, ich glaube ich nehme die Schnur. „Sklavenf*tze, komm her du Sau und stell dich hierhin. Als nächstes spanne ich das Seil. Aber nicht irgendein Seil, es ist ein Seil so dick wie mein kleiner Finger und mit vielen Knoten, die sich im Abstand von 50 cm über das ganze Seil erstrecken. Einen Knoten positioniere ich genau zischen den F*cklappen der Kuh. Und jetzt wird das Seil so gespannt, dass die N*tte mit einem Fuß gerade so den Boden berührt. Der Knoten presst sich in das F*tzenfleisch was meine Sklavin mit einem Stöhnen quittiert. Na, noch ein bisschen höhen dann wirkts besser. Und jetzt das zweite Seil an der Decke festgemacht und eine Schlinge gefl*chten. Die wird jetzt um ihren schmalen Hals gelegt und hochgezogen so dass die Kleine gerade noch Luft bekommt. Mals sehen wie lange die das aushält. Ich habe ihr 30 Minuten vorgegeben. Für jede Sekunde früher welche die S*hlampe abbricht oder ohnmächtig wird bekommt sie nachher mit dem Rohrstock die F*tze bearbeitet. Da freu ich mich drauf, zu sehen wie das F*tzenfleisch sich tiefrot verfärbt und dann anschwillt ist einfach ein zu geiler Anblick.
Und damit sich der Aufwand auch lohnt und quasi als Zeitvertreib bekommt Klausi mit dem Rohrstock auf den Nillen und zwar solange bis Eva aufgibt. Klausi hat schon nach dem vierten Schlag Tränen im Gesicht und jammert wie ein Waschweib. Ehrlich, ich liebe das Schmerzgeflenne. Es erregt mich und ich habe einen Mordsständer und muss mir nur noch überlegen ob ich anschließend Klausi in den Arsch f*cke oder die wund geriebene F*tze von Eva.
Nach 28 Minuten röchelt die N*tte und kurz bevor mir die Sau ohnmächtig wird hänge ich das F*ckfleisch ab. Eva ist ziemlich mitgenommen. „Hallo Schätzchen, komm hoch du darfst dich jetzt ein bisschen ausruhen. Ich lege sie aufs Bett und schnalle die Manschetten um ihre Fußfesseln. Jetzt nur noch die Spreizstange einhängen und die Sau wieder hochziehen. Diesmal mit dem Kopf nach unten. Ja, die F*tze ist durch den Knoten geweitet und knallrot. Ich teste die Konsistenz des Rohrstocks mit zwei hieben in meine Hand und dann geht’s los. Der Erste Hieb trifft die linken Mösenlappen gefolgt von einem Schrei. Auch Eva heult jetzt Rotz und Wasser als ein Hieb nach dem anderen auf die mittlerweile geschundene F*tze niedergeht. Und was soll ich sagen die S*hlampe hat einen klitschnassen F*ckschlitz. Mit jedem Schlag spritzt der F*tzensaft durch die Gegend. Ja, Eva. Du bist eine Masosau durch und durch. Nach der verabredeten Zahl lasse ich das abgehangene F*ckfleisch wieder herunter und werfe sie auf die Couch. Ich öffne schnell meine Hose und befreie meinen pochenden steifen S*hwanz den ich anschließend mit einem Stoß bis zu den Eiern in das feuchte geschundene F*ckfleisch stoße. Hart und brutal wird die H*re von mir abgef*ckt. Die F*ckmatratze stöhnt und keucht. Die sau hat mehrere Abgänge und wird immer schlaffer, trotzdem treibe ich weiter meinen Riemen gnadenlos in die Sklavenf*tze. Als ich merkte wie mir der Saft hochsteigt schnauze ich den C*ck an “Klausi komm her und knie dich neben mich du verkommene D*ecksau“. Klaus beeilt sich und kaum das er neben mir kniet ziehe ich meinen F*ckprügel aus dem S*hlampenl*ch und entlade mich in die Sklavenfresse von Klausi.
„Meine W*chse bleibt in euren Fressen, verstanden. W*chs dich ab und spritz deiner Ehesau in Maul. Danach kannst du das F*ckstück wegräumen und saubermachen. In einer Stunde steht das Essen auf dem Tisch. Kapiert ihr nutzloses Gesindel“
Intermezzo Ende
Jäh werde ich aus meinen Gedanken gerissen als sich Eva über meine Beine legt. „Ab sofort bin euer Herr und ihr werdet mich mit Meister anreden. Verstanden. So wie damals.“
„Ja, Meister“ kommt es aufgeregt von Eva und auch von Klaus höre ich ein, wenn auch nicht so euphorisches „Ja, Meister“.
Ich schiebe ihren Rock nach oben. Nur ein String der in ihrer Arschkerbe sein zuhause hat ziert den ansonsten erstaunlicherweise recht strammen Arsch meiner zukünftigen Sklavin. Und dass sie das wird da bin ich mir mittlerweile ziemlich sicher.
„Stell dich auf 10 Schläge ein. Verstanden“
„Ja, Meister“
Na dann los. Mit der linken Hand greife ich unter ihr hindurch so dass zwischen mir und der F*tze der zukünftigen Sklavensau nur noch der Stoff des Strings die Stellung hält. Allerdings klitschnass.
Erst mal die Arschbacken ein bisschen tätscheln und dann klatscht meine Hand auf die linke Arschbacke und hinterlässt einen roten Abdruck. Eva schreit auf.
„Spinnst du“ empört sie sich.

„Entspann dich du wirst schon sehen. Noch mal von vorne. Und wenn du noch mal ungefragt redest dann hören wir sofort auf und du kannst dein Leben als Trockenpflaume weiterführen. Verstanden?“
Ein Moment der Stille, dann höre ich ein „Ja, Meister“. Puhh, der Schuss hätte aber auch nach hinten losgehen können.
Wieder streiche ich über den Hintern bevor der nächste Schlag auf dem Arsch landet. Jetzt quickt Eva sie noch. Meine andere Hand stimuliert ihre F*tze durch den dünnen Stoff. Schmerz und Lust vermischen sich und dem anfänglichen Gejaule folgt nach jedem Aufschrei ein wohlig geiles Gestöhne. Meine Hose ist klatschnass, Evas F*tze tropft wie ein Kieslaster. Zusammen mit dem letzten Schlag kneife ich durch den Stoff ihres Höschens hart in ihren Kitzler. Urgewaltig kommt es der D*ecksau. Sie weiß es noch nicht aber sie ist eine F*tze deren einzige Bestimmung es ist ständig hart benutzt zu werden.

Schwer atmend liegt sie noch immer auf meinen Knien. Und dann fängt sie an zu flennen. „Was ist los“ frage ich völlig perplex. Schniefend erklärt sie mir das sie im Leben noch keinen solchen heftigen Orgasmus hatte wie eben und das das alles Klausis Schuld ist weil er das alles schon wusste aber nie etwas in die Richtung unternommen hat. ‚Seh ich genauso‘ denke ich für mich.

Klausi steht da wie ein begossener Pudel, hat aber immer noch einen steifen S*hwanz in der Hose und einen mächtigen Fleck. Die Sau hat abgespritzt als ich seine Frau gespankt habe. Na sie mal einer an. Nicht nur devot, sondern auch noch ein C*ckold das Stück Sklavenschiss.
„Ich mach dir einen Vorschlag, Eva. Hier hast du meine Nummer. Sprich dich mit Klaus aus und wenn ihr in Zukunft mehr solche befriedigenden Erlebnisse wollt kann ich euch auf den Weg bringen. Die Entscheidung liegt ganz bei euch. Ich erwarte bis spätestens Übermorgen Abend 20 Uhr eine Antwort.

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