Mein spritziger Schwiegersohn

Veröffentlicht am 9. September 2020
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Es war schon eine ganze Zeit her, daß mich meine Tochter Marina und Ihr Mann Sven besucht hatten. Doch letztes Wochenende, als ich meinen 50. Geburtstag feierte, hatte ich beide eingeladen und endlich konnte ich sowohl meine Tochter, als auch Ihren hübschen Mann einmal wieder in die Arme schließen. Das ich ganz geil auf Sven war und das schon seit Jahren, davon hatte meine Tochter nicht den Hauch einer Ahnung, hingegen wußte Sven ganz genau, daß ich Ihn an himmelte. Man muß dazu die Zeit ein wenig zurück drehen, denn vor einigen Jahren hatte ich die beiden bei mir zu Besuch und damals konnte ich meine Tochter und Sven, in aller Ruhe, beim Sex beobachten. Marina hatte davon nichts mit bekommen, Sven hingegen entdeckte mich und tat so, als wäre ich nicht da. Ich sah dann, wie die Beiden zusammen im Bett lagen, mit einander herum knutschten und sich langsam entkleideten. Dann ging Sven meiner Tochter ganz geil an deren Körper. Er streichelte und küsste Sie überall, auch an Stellen, wo ich das gar nicht kannte. Ich sah, wie Er Ihr die Möse leckte und Marina genoß es in vollen Zügen. Dann fasste meine Tochter an Seinen Prügel, machte es Ihm mit der Hand und sogar mit dem Mund. Marina war voll in Ihrem Element und Sven schaute immer wieder zu mir, während ich den beiden zu sah. Und dann hat Er Sie genommen, vögelte Ihr in verschiedensten Stellungen, die Seele aus dem Leib. So etwas Geiles hatte ich selten zuvor gesehen. Auch Sein S*hwanz war fantastisch, am liebsten hätte ich mich dazu gelegt. So aber glitt eine meiner Hände unter mein Shirt an meinen Busen, meine 2. Hand in mein Höschen und ich besorgte es mir selbst, während Sven meine Tochter durch nagelte. Die größte Überraschung sollte jedoch noch kommen, nämlich als es Sven kam. Er richtete sich vor Marina auf, hobelte Sein Rohr und Marina himmelte Ihn an: „Ja Sven Du geile Sau, spritz mich voll !“ Ich dachte, da kommen jetzt einige Samenspritzer, doch als ich sah, was Marina an Ihm so gefiel, vielen mir beinahe die Augen aus dem Kopf. Sven hatte dann Seinen Orgasmus und aus Seinem Lümmel schoß der Saft des Lebens, in unvorstellbarer Menge. Immer mehr, noch ein Schub und noch einer, bis Marina von oben bis unten in Seinem Samen schwamm. So etwas hatte ich noch nie erlebt, Sven konnte quasi absp*itzen, wie ein notgeiler Hengst. Das war bestimmt ein viertel Liter Sperma. Ich zog mich damals schnell zurück und wir hatten niemals darüber gesprochen. Weder Sven noch Marina machten jemals Andeutungen davon, was in Sven steckte. Nun kamen die Beiden zu mir und in mir wuchs der Wunsch, es auch einmal erleben zu dürfen. Ich wollte mit meinem Schwiegersohn keinen Sex haben, aber ich wollte es Ihm machen, bis es Ihm kommen würde und ich wollte von Ihm zu gekleistert werden, mit Seinem Sperma. Mir war schon bewußt, einfach würde das nicht werden, die beiden waren doch noch immer unzertrennlich. So zog ich mir, für diesen Tag dann, auch einen wirklich kurzen und heißen Leder-Minirock an und dazu ein sehr eng am Körper liegendes Top, das auf meinem blanken Busen klebte. Man konnte deutlichst meine harten Nippel durch spitzen sehen und den beiden war es natürlich auch nicht entgangen, was ich an hatte und wie es mir stand. Erst hat es mir Marina gesagt. Sie meinte, wie toll und sexy ich auch noch mit 50 aus sehen würde und das die Männer auf so einen heißen Körper doch fliegen müßten. Etwas später, als ich kurz alleine in der Küche war, kam auch Sven zu mir und machte Seinen Gefühlen freien Lauf. Er hat mich regelrecht angehimmelt, von meiner tollen Figur und von meinem heißen Outfit geschwärmt und dann spürte ich sogar kurz Seine Hand an meinem Po, die mich dort kurz erwischte. Es traf mich wie ein Blitz, aber es war total geil, auch wenn es nur einen kurzen Augenblick dauerte. Marina war schnell zur Stelle und Sven konnte nicht weiter an mir arbeiten. Ich mußte also etwas finden, um die Beiden zu trennen. Nach dem Mittagessen erledigte ich zunächst den Abwasch in der Küche, wobei mir Marina half. Dabei entging mir nicht der Blick von Sven, wie Er ganz breitbeinig da saß und ich eine richtig harte Beule in Seiner Hose erahnen konnte. Unglaublich, Sven schaute mich an und fuhr sich dann auch noch mit der Hand genau über dieses harte Ding, das unter der Jeans stand. Das war doch ein eindeutiges Zeichen. Nach gut 5 Minuten bat ich dann meine Tochter, ob Sie aus dem Garten einen schönen Blumenstrauss schneiden könnte und Marina machte sich dann tatsächlich alleine auf den Weg, bewaffnet mit einem Messer. Kaum war Sie aus dem Haus, trat Sven wieder zu mir heran und schon spürte ich erneut Seine Hand an meinem Po. Ich ließ es geschehen und Sven hauchte mich an: „Wahnsinn, was für einen geilen Arsch Du mit 50 hast.“ Er streichelte erst auf meinem Leder-Mini entlang, dann hob Er ihn hoch und sah, daß ich einen winzigen String an hatte. Ich hörte noch von Ihm: „Darf ich mal an fassen ?“ Von mir kam ein leises „JA“ und dann fühlte ich, wie mein Schwiegersohn sanft über meinen nackten knackigen Backen strich. Ich war so geil geworden, meine Nippel drückten sich gegen mein enges Top und mein Busen schwoll ein wenig an. Dann platzte es aus mir heraus und ich gestand Sven, was ich wollte. Ich sagte es Ihm ins Gesicht. „Sven, ich will nicht mit Dir f*cken, aber ich würde Dir gerne einmal die Latte hobeln und mich voll sp*itzen lassen.“ Sven lächelte und meinte: „Jetzt und hier in der Küche, oder oben in Deinem Zimmer ?“ Marina würde noch etwa 10 Minuten beschäftigt sein, viel Zeit hatten wir also nicht. Ich nahm Ihn an die Hand und ging mit Ihm nach oben. Dann kniete ich nieder und bat Ihm, sich zu entkleiden, damit Er es sich von mir machen lassen konnte. Sven hatte keinen einzigen Moment gezögert, riss sich vor meinen Augen die Klamotten vom Leib und stand kurz darauf ganz nackt vor mir. Mein Gott hatte Er einen schönen Body und was für ein geiler Lümmel, den ich allerdings vom Sehen her auch schon kannte. Sven wollte, daß ich es Ihm nun besorge, mit Hand und Mund. Dann begann ich meine Arbeit, streichelte erst an Seinem S*hwanz herum, der daraufhin so richtig steif und hart wurde. Dann packte ich zu und hab Ihm die Nudel gew*chst, kurz darauf an Seiner prallen Eichel geleckt und Ihm einen geb*asen, wobei Er mir Sein Rohr beinahe so tief in den Mund bohrte, daß ich Angst hatte, ich würde ihn verschlucken. Sven brachte mich dazu, es Ihm Oral mal so richtig geil zu besorgen und ich wollte eigentlich nun doch von Ihm gef*ckt werden, doch wir hatten zu wenig Zeit dafür. Nachdem ich es ihm Oral etwa 3 Minuten gemacht hatte, nahm ich Ihn wieder in die Hand und hobelte dieses geile Rohr. Das hat Sven so gut gefallen, das Er mich sogar auf meinen geilen Knackarsch und meine prallen Titten an sprach, die deutlich sichtbar in meinem engen Shirt wippten.Mein spritziger Schwiegersohn
Zwischendurch mußte ich mir immer wieder von Sven an hören, daß ich mit 50 noch so scharf aus sehe und Er mich damals zu gerne durch meine Wohnung gevögelt hätte, als ich Ihn mit Marina beobachtete. Er meinte, während Er mich und ich Ihn an starrte und ich Ihm den S*hwanz hobelte, Er hatte sich schon überlegt, mitten in der Nacht zu mir zu kommen und es mit mir zu treiben, wild und geil, während meine Tochter schlafen würde. Ich hab Ihm dann auch gestanden, daß ich eigentlich die ganze Nacht darauf gewartet hatte, daß Er zu mir kommt, was dann ja nicht der Fall war und ich war mir dann sicher, daß Er es mit meiner Tochter ernst meinte. Jedenfalls hab ich Ihm weiter die Latte massiert und Sven begann schon langsam zu Stöhnen, meinte, wenn ich so weiter machen würde, wäre es gleich zu spät, auf zu hören. Ich schaute nochmals kurz aus dem Fenster und sah meine Tochter, die bereits fast mit den Blumen fertig war. Noch einen letzten Versuch hab ich dann unternommen und Sven gebeten, mich nun so richtig voll zu sp*itzen, so wie Er es bei meiner Tochter tat. Er nahm mir Seine Latte aus der Hand und sagte: „Du geile Sau, hast es damals also wirklich gesehen und nun soll ich Dich voll sp*itzen. Na dann pass mal auf, was nun passiert.“ Ich ging etwas zurück und baute meinen Oberkörper, mit meinem engen Shirt und meinem prallen Busen vor Ihm auf, Er hobelte sich vor mir selbst die geile Latte und dann war es soweit und es passierte Unvorstellbares.Mein spritziger Schwiegersohn 2Sein erster Samenschub war schon echt heftig. Er traf mich mal so direkt und mittig im Gesicht. Der Saft sprudelte nur so aus Ihm heraus. Bereits jetzt war mein ganzes Gesicht etwas angespritzt, mein Shirt war vollgesaut und ich spürte, wie Sein Samen über meinen Bauch und meine Schenkel rinnte. Daraufhin fragte Er mich: „Na, hast Du es Dir so vorgestellt ?“ Ich antwortete: „Geil Sven, genau so und bitte noch mehr, viel mehr. Gib mir alles, was Du hast und sau mich richtig zu.“ Gerade hatte ich wieder meine Augen geöffnet und beobachtete meinen Schwiegersohn, wie Er zu einem neuen Strahl aus holte, als ich meine Tochter Marina hinter Ihm in der Türe stehen sah. Sie stand nur da, machte große Augen, sagte aber nichts. Sie wartete, genau wie ich, auf den 2. Schub, der dann auch gleich folgen sollte und der es in sich hatte. Der 2. Schub, das war die volle Ladung Samen, so hatte ich es bei den Beiden damals gesehen und nun bekam ich diese Ladung ab.Mein spritziger Schwiegersohn 3
Sven hatte richtig gut gezielt und mich voll erwischt. Mein Pony blieb verschont, doch den Rest meiner schönen Visage hatte es voll erwischt. Ich spürte, wie mir der Saft kreuz und quer durch das Gesicht lief, wie alles nach unten Richtung Shirt rannte und wie sich der Samen den Weg zwischen meinen Titten nach unten suchte. Dann hörte ich Seine Stimme: „Na Du, das ist es doch, was Du wolltest. Jetzt hast Du von mir eine Spermadusche erhalten.“ Im nächsten Moment hörte ich dann meine Tochter: „Oh Mama, Du siehst ja so richtig geil aus, wenn Du vollgespritzt bist.“ Ich hatte noch keine Worte gefunden, war noch zu geschockt von der Menge Sperma, die ich gerade abbekommen hatte, als ich aus dem Mund meiner Tochter hörte: „Wie wäre es denn Sven, wenn Du meiner Mutter öfter mal eine volle Ladung Sperma ins Gesicht und auf Ihre geilen Titten sp*itzen würdest ? Ich hätte nichts dagegen, aber ich will dabei zu sehen.“ Diese Worte waren das Geilste, was ich seit langem gehört hatte. Sven war einverstanden und nach zögerlichem Überlegen war ich es auch. Ich durfte keinen SEX mit Sven haben, ich durfte es Ihm aber ab und an mit der Hand machen und später auch mal Oral. Zu meiner Überraschung habe ich wohl jeden 2. oder 3. Orgasmus Seinerseits ab bekommen. Mal auf den blanken Busen, mal voll ins Gesicht und einige Male sogar auf meinen geilen nackten Arsch, wobei Er mir auch auf meinen After und auf meine geile Rille spritzte. So viel ich mittlerweile mitbekommen habe, ist Marina begeistert davon, zu sehen, wie ich Seinen Saft ins Gesicht ab bekomme, doch Er hat Sie nun darum gebeten, mich einmal nageln zu dürfen, nur 1x. Sie ist noch am Überlegen, aber ich hoffe, Sie erlaubt Sven mich nehmen zu dürfen, denn angeblich kommt Er beim F*cken noch viel gewaltiger, als es mit Hand und Mund aus Ihm heraus spritzt. Noch warte ich auf diesen Tag und das Ereignis, ich hoffe, es passiert, bevor ich 60 bin. Meine Güte kann Sven gut sp*itzen.

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