Meine geilen Eltern

Veröffentlicht am 12. November 2020
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Hallo, mein Name ist Rene, ich bin 17 Jahre alt und komme aus Hamburg. Ich wohne mit meinen Eltern in einem schönen Haus zusammen.Meine Mutter, Maria, ist 42 und sieht umwerfend aus. Lange dunkelbraune Haare, ein Gesicht wie ein Engel, wunderschöne Brüste – nicht sehr groß, aber dennoch prall – einen sexy Körper, schlank mit einem schönen Arsch und langen Beinen. Meist kleidet sie sich eher elegant, selbst an normalen Tagen.Mein Vater Karl ist der typische Geschäftsmann. Elegante, konservative dunkle Anzüge, kombiniert mit einer Hermes Krawatte. Er ist 188 cm, sportlich schlank und ist 44 Jahre alt.Bis vor ein paar Monaten dachte ich, dass wir ein ganz normales Leben führen würden. Unser Familienleben war sehr gut und harmonisch. Allerdings hatte ich mich geirrt…Eines Nachts war ich vor dem Fernseher in meinem Zimmer eingeschlafen. Durch das Flimmern einer Werbung wachte ich auf. Schlaftrunken stand ich auf und schaltete den Fernseher aus.Auf dem Weg zurück zum Bett hörte ich Geräusche. Aus Neugier öffnete ich meine Tür um herauszufinden woher die Geräusche kamen. Bei genauen hinhören erkannte ich die Stimmen meiner Eltern. Von meinem Zimmer aus konnte ich erkennen das die Schlafzimmertür meiner Eltern offen stand. Meine Neugier trieb mich voran und ich schlich mich zum Zimmer meiner Eltern.Die Tür zu Ihrem Zimmer stand einen Spalt offen. Als ich hineinsah konnte ich meine splitterfassernackte Mutter mit einem Glas Champagner in der Hand sehen. Sie sah einfach umwerfend aus.Dann hörte ich meinen Vater sagen: „Schatz, zieh Dir bitte die Perlenkette an, Du weißt es macht mich geil, wenn Du nur eine Perlenkette trägst“Meine Mutter drehte sich zu Ihrer Kommode und beugte sich nach vorne und antwortete meinem Vater“ Du weißt ich trage und mache alles was Dich geil macht“Noch nie hatte ich vorher meine Mutter oder Vater „Geil“ sagen hören.Nachdem Sie die Perlenkette angezogen hatte drehte sie sich in Richtung meines Vaters. Sie sah atemberaubend aus. Jedes Playmate aus dem Playboy wäre neidisch geworden. Ihre Titten war unglaublich geil. Ihre Nippel waren fest. Ihre F*tze war blank rasiert. Die Perlenkette hing über Ihren Titten und reichte bis zum Bauchnabel. Sie sah aus wie ein Supermodel, allerdings mit größeren Titten.„Oh Baby, Du siehst rattenscharf aus.“ Mit diesen Worten ging mein Vater auf meine Mutter zu. Er war ebenfalls splitterfassernackt. Er küsste meine Mutter auf ihren Mund.Meine Mutter begann den S*hwanz meines Vaters langsam mit Ihrer linken Hand zu w*chsen. „Und Du geiler Bock, worauf hast Du jetzt Lust……. was willst Du mit Deine Ehes*hlampe jetzt tun“Genau wie mein Vater bekam ich bei diesen Worten einen Ständer. Ich konnte es nicht fassen, meine konservative Mutter bezeichnete sich selber als S*hlampe.Mein Vater antwortete: „ Du weißt genau was ich will……..Du weißt worauf ich stehe!“Meine Mutter grinste und ging in Richtung Ihres Bettes. Sie legte sich auf dieses spreizte Ihre Beine und zog mit ihrer Hand ihre blank rasierte F*tze weit auseinander. Von meinem Versteck aus konnte ich Ihre rasierte F*tze genau sehen.„Baby komm……..steck Deinen geilen steifen S*hwanz in meine M*schi…….ich bin geil und ziemlich nass, genauso wie Du es magst………“Mein Vater zögerte keine Sekunde, er steckte seinen S*hwanz in Ihre F*tze und begann sie langsam zu f*cken. Meine Mutter stöhnte laut auf. Sie war so nass das ich selbst aus meinem Versteck die schmatzenden F*ckgeräusche hören könnte.„Komm Schatz schau Dir genau an wie Dein S*hwanz meine F*tze f*ckt…….schau Dir an wie Du mich f*ckst……..gefällt Dir was Du siehst?“Mein Vater antwortete: „Du weißt das es mich anmacht……..ich bin so geil auf Dich…….“„Sag mir was Dich geil macht …….sag mir was Du willst ……..?“„Du weißt was ich will…….Du weißt was mich geil macht………“ antwortete mein Vater.„Sag es mir…..Schatz…… ich will es hören…..schau mir in die Augen und sag mir was Du mit Deiner Ehes*hlampe machen willst!“„Ich will sehen wie Du von einen anderen Typen gef*ckt wirst…… ich will Dir in die Augen schauen wenn Du fremdgef*ckt wirst………ich will das Du Deine F*tze auseinander ziehst, wenn ein anderer Typ Dich f*ckt und dann soll der Typ in Dir absp*itzen“ antwortete mein Vater.Ich konnte nicht glauben was ich gerade gehört hatte, mein Vater wollte zusehen wie sich meine Mutter f*cken lässt. Mein S*hwanz war unendlich steif geworden vom Dialog meiner Eltern.„Ja Schatz …… soll ich mich f*cken lassen…….willst Du zusehen wie ein anderer Typ mich f*ckt………macht Dich das geil……..soll ich die Beine für einen anderen breit machen…?“„Ja Baby……Du weißt ich will das…….!“ Stöhnte mein Vater.„Ich weiß…..Du stehst drauf. Es macht Dich an Deine Frau zu einer S*hlampe zu machen.“Meine Mutter begann ihren Kitzler zu w*chsen.„Und was soll der Typ dann machen.“„Er soll in Dir absp*itzen, Du sollst Ihn mit Deiner Möse melken“„und dann Schatz, wenn er in mir abgespritzt hat, was willst Du dann machen, sage es mir Du alter geiler H*renbock….Was willst Du machen nachdem er sein Sperma in mich gepumpt hat?“Ich w*chste meinen S*hwanz, bei den Worten meiner Mutter immer schneller und merkte wie meine Soße langsam in mir hochstieg.„Willst Du mich danach in W*chse des Typen f*cken? Willst Du meine benutzte F*tze f*cken, Liebling?“„Ja“ antwortete mein Vater und stieß seinen S*hwanz immer härter und schneller in die F*tze meiner Mutter.„Macht es Dich geil meine voll gespritzte F*tze stecken?“„JAA“„Willst Du das Deine Ehefrau, wie eine S*hlampe die Beine für jeden Typen breit macht?“„Oh Jaaa“Meine Mutter wurde immer geiler, das konnte ich an Ihrem Gesichtsausdruck deutlich erkennen. Sie sah meinem Vater direkt in die Augen und antwortete ihm.„Du geile Sau ……..Du kannst es kaum noch abwarten…….gib es zu!“„Ja, Du weißt das ich darauf geil bin……………ich will es mit Dir erleben“Mit einem total geilen Blick sah meine Mutter meinen Vater an und antwortete:„Spritz schon ab Du geile Sau……..Deine Ehef*tze weiß genau was Du brauchst!“Mein Vater stöhnte heftig. Kurz darauf zog mein Vater seinen S*hwanz aus der F*tze meiner Mutter und spritzte seine Ladung auf Ihren Bauch und Ihre Titten.„Ja Schatz, spritz richtig schön ab….spritz mich richtig voll…..so wie Du es mit Deinen kleinen billigen N*tten machst.“Bei diesen Worten meiner Mutter fiel mein Vater erschöpft auf den Körper meiner Mutter.Mein Vater blieb für mich eine gefühlte Ewigkeit auf meiner Mutter liegen. Dann rollte er sich von Ihr runter. „Baby, das war ein super“Meine Mutter stand auf und sah an sich herab. „Schatz, Du hattest es echt nötig“ Dann gab Sie meinem Vater einen intensiven Kuss und sagte“ Ich verspreche Dir das Deine kleine Eheh*re am Wochenende alles macht worauf Du Lust hast………….“Nach einem weiterem intensiven Kuss begann meine Mutter den S*hwanz meines Vaters zu w*chsen und fragte Ihn: „Soll wir uns eine kleine N*tte bestellen, ich hätte Lust mich von einer S*hlampe lecken zu lassen……..“Ihre Worte verfehlten ihre Wirkung nicht, der S*hwanz meines Vaters wurde sofort wieder steif. Meine Mutter grinste darauf und sagte: „Ich wusste das macht Dich geil…….. Du stehst auf N*tten……ruf doch eine an, ich bin heute in Stimmung, aber sie soll nicht klingeln damit Rene nicht wach wird“Mein Vater antwortete: „Baby ist das Dein Ernst, was wenn Rene aufwacht und etwas mitbekommt?“Meine Mutter drehte sich um und antwortete: „Bis zu unserem Swingerclubbesuch am Samstag sind es noch 3 Tage, ich bin jetzt geil auf eine rasierte F*tze………mach schon, ruf eine von Deinen richtig tabulosen N*tten an………oder willst Du das wir mal wieder Deine Sekretärin f*cken?“Mit diesen Worten verschwand sie im Bad. Leise bewegte ich mich zurück in mein Zimmer. Dort angekommen legte ich mich auf mein Bett. Während ich meinen S*hwanz weiter w*chste ließ ich das gesehene und gehörte nochmals Revue passieren. Meine ganze Welt war auf den Kopf gestellt. Meine Mutter eine Ehes*hlampe? Mein Vater ein C*ckhold? Meine Eltern Swinger? N*tten die sie beide f*ckten? Das konnte alles nicht wahr sein. Vor lauter Geilheit spritzte ich ab.Der Gedanke das meine Eltern auf N*tten standen und das Sie am nächsten Wochenende in einen Swingerclub gehen würden machte mich total an. Ich war unglaublich gespannt ob sie sich tatsächlich eine N*tte bestellen würden. Aus diesem Grund stellte ich mich neben mein Fenster, welches einen perfekten Ausblick auf die Straße bot.Es vergingen 30-40 Minuten. Ich wollte schon aufgeben. Da führ ein dunkler BMW 3er vor. Er hielt auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Fahrertür ging auf und eine Frau stieg aus. Von meinem Fenster konnte ich erkennen das Sie blond war und ziemlich hohe Schuhe trug.Sie nahm ihr Handy und telefonierte. Kurz darauf hörte ich Schritte auf dem Flur. Es waren die Schritte meiner Mutter. Die Frau aus dem 3er BMW ging in Richtung unserer Haustür. Ich konnte es einfach nicht glauben. Hatten meine Eltern sich tatsächlich eine N*tte bestellt? Der Gedanke das meine Eltern es gleich mit einer N*tte treiben würden machte mich an und mein S*hwanz reagierte sofort.In schnellen aber geräuschlosen Schritten lief ich zu meiner Zimmertür. Öffnete diese und schlich mich in Richtung Gästebad. Neben dem Gästebad hing ein eleganter sehr alter Vorhang hinter dem ich mich versteckte. Aus meinem Versteck hatte ich die perfekte Sicht auf den gesamten Flur.Ich musste nicht lange warten, da kamen auch schon Schritte die Treppe hoch. Es waren meine Mutter und die Fremde. Meine Mutter war mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet, der Ihr gerade bis zur Hüfte reichte. Die unbekannte Frau trug einen Trenchcoat der ihr bis eine Handbreite über das Knie reichte. Sie hatte Highheels an und trug schwarze, extrem heiße Nylonstrümpfe.Zu meinem Glück blieben die beiden keine zwei Meter von mir stehen. Meine Mutter begann die schöne Unbekannte zu küssen. Die Unbekannte erwiderte Ihre Küsse indem sie den Mund öffnete und meiner Mutter Ihre Zunge in den Mund schob. Während Sie dieses tat öffnete sie den Morgenmantel meiner Mutter.Unter Ihrem seidenen Morgenmantel trug meine Mutter lediglich die Perlenkette von vorhin. Ihre extrem hohen Stöckelschuhe verliehen meiner Mutter ein verruchtes Aussehen. Als der Morgenmantel zu Boden fiel trat die Blondine einen Schritt zurück und betrachtete meine Mutter von oben bis unten. „Du siehst absolut super aus, ich hoffe Dein Mann sieht genauso gut aus, dann werden wir heute Nacht eine Menge Spaß haben.“Dann trat sie wieder einen Schritt nach vorne und küsste meine Mutter auf den Mund. Während sie dieses tat griff sie meiner Mutter zwischen die Beine. Diese wiederum spreizte bereitwillig diese.Bei diesem Anblick war mein S*hwanz kurz davor zu explodieren. Ich konnte es nicht glauben meine Mutter war Bi.Die Unbekannte löste den Kuss und sah meine Mutter an und sagte: „ Du kannst es wohl kaum noch erwarten! Deine F*tze läuft schon aus. Soll ich Dich lecken bist Du kommst oder hast Du auf etwas anderes Lust? Willst Du zusehen wie Dein Mann mich f*ckt oder soll ich Dich mit einen Strip-On f*cken? Auf was hast Du Lust?“Meine Mutter antwortete:“ Auf alles was Du eben gesagt hast und noch viel mehr Du kleine geile N*tte. Wir haben Dich bestellt um richtig geilen Spaß zu haben“Die schöne Unbekannte antwortete mit einer lasziven Stimme: „Ich bin eine absolute tabulose N*tte und deswegen sollten wir das Kommerzielle vorher regeln. Ich bekomme für 4 Stunden 600 €.“Meine Mutter drehte sich um öffnete eine Schublade der Kommode griff mit sicheren Griff hinein und zog 2.000 € raus. „Hier das ist für Dich und übrigens heiße ich Maria und dafür gibt es kein Zeitlimit“„Wow, dafür f*cke ich Dich bis zum jüngsten Tag. Ihr scheint es ja richtig nötig zu haben, ganz nach meinem Geschmack.“ Während sie das sagte öffnete sie Ihren Trenchcoat und lies diesen zu Boden fallen. Sie trug nichts darunter. Ihre Titten waren sehr groß und fest. Ihre F*tze war blank rasiert. Ihr Körper war perfekt geformt. „Übrigens heiße ich Nina. Und gefällt dir was du siehst?“Meine Mutter lächelte küsste Nina intensiv und fragte sie: „Du bist perfekt, ich hoffe Du bist so eine kleine Sau wie mein Mann es sagt. Ich bin heute Nacht richtig in Stimmung. Wie alt bist Du?“Nina antwortete: „19″„Neunzehn und schon eine N*tte!“Nina grinste und antwortete: „Mit 14 habe ich mich das erste Mal f*cken lassen. Seitdem brauche ich es regelmäßig. Ich bin einfach naturgeil.“Meine Mutter bekam bei dieser Antwort einen geilen Blick und fragte weiter. „Und seit wann f*ckst Du für Geld?“„Du bist ziemlich neugierig, mit 16 habe ich mich zum ersten Mal für Geld von einem Freier f*cken lassen!“„Wow, Du hast aber früh angefangen“ erwiderte meine Mutter. „Und wie oft lässt Du es Dir besorgen?“Nina grinste und streichelte bei dieser Frage meiner Mutter durchs Haar.„Ein bis Zwei Mal am Tag“„Du scheinst eine ziemliche S*hlampe zu sein, genau das worauf ich heute Nacht Lust habe!“„Wenn Du wüsstest, was für eine S*hlampe ich bin, würdest Du nicht so viel fragen, sondern mich sofort f*cken wollen!“ Während sie das sagte steckte sie wieder zwei Finger in die F*tze meiner Mutter. Meine Mutter stöhnte laut auf und begann mit ihrem Kitzler zu spielen.„Ja, steck mir Deine Finger rein und besorge es mir Du kleine S*hlampe!“Nina fing an zu lächeln. Sie zog ihre Finger aus der F*tze meiner Mutter und begann diese in Ihren Mund zu stecken.„Maria, Du schmeckst gut“Meine Mutter lächelte, drehte sich um und zog Nina an einem Arm an sich ran und begann sie zu küssen.„Baby, lass uns f*cken gehen mein Mann wartet schon. Ich will das Du mich leckst während mein Mann dir seinen S*hwanz reinsteckt.“Nina drehte sich um griff nach der Hand meiner Mutter und zog sie mit sich. „Lass uns deinen Mann finden ich habe jetzt richtig Lust auf einen harten S*hwanz.“Beide gingen in Richtung Billardzimmer. Mein Vater stand bereits im Türrahmen. Eine Hand an seinem steifen S*hwanz. Er w*chste sich ohne Scheu und sah die beiden an. „Ihr seit ein schönes Paar!“„Und Du geile Sau willst mich jetzt f*cken während ich Deiner S*hlampe es mit der Zunge besorge. W*chs Deinen S*hwanz schön steif, ich mag harte Schwänze.“ Nina küsste meinen Vater auf den Mund und griff mit einer Hand nach seinem S*hwanz und begann diesen zu w*chsen.„Hatten wir nicht schon das vergnügen? Hast Du mich nicht schon mal gef*ckt?“ Mein Vater grinste und antwortete mit einem einfachen „Ja“„Ja, jetzt weiß ich wieder wer Du bist. Du hast mich in meinen Arsch gef*ckt, in mir abgespritzt und dann zugesehen wie eine andere N*tte mich sauber geleckt hat. Das ist ca. Zwei Jahre her. Weiß das deine Frau Du perverse Sau?“Nina w*chste den S*hwanz meines Vaters während sie das sagte. Mein Vater wurde extrem steif und antwortete: „Ja, meine Frau weiß davon, ich erzähle ihr alle meine geilen Abenteuer, die ich mit N*tten habe“Während Nina den S*hwanz meines Vaters w*chste hatte meine Mutter sich auf den Billardtisch gelegt und ihre Beine gespreizt. „ Hört auf zu quatschen ich will das Nina mich jetzt leckt, bis ich spritze.“Nina grinste und ging zu meiner Mutter. „Na Du geile S*hlampe dann wollen wir mal“ Nina beugte sich vorne über und begann meine Mutter zu lecken. Meine Mutter stöhnte laut auf und sagte:“ Ja, Baby so ist es richtig bring mich zum sp*itzen, mach es mir mit Deiner Zunge, genau das habe ich jetzt gebraucht“Mein Vater war inzwischen hinter Nina getreten. Er nahm ihre Hüfte in beide Hände und schob seinen S*hwanz in Ihre F*tze und begann sie zu f*cken. Nina stöhnte auf drehte ihren Kopf zu meinen Vater. „Nicht ohne Kondom Du Schwein, zieh ihn raus“Mein Vater lachte geil: „Baby, ich spritze Dir gleich in Deine wundervolle nasse F*tze und dann leckt meine Frau Dich sauber“Nina wehrte sich nicht mehr, sie schaute weiter meinen Vater an und antwortete: „Du bist eine Sau, zieh ihn raus, Du geiles Schwein.“ Mein Vater begann zu stöhnen, zog aber seinen S*hwanz nicht raus und f*ckte sie fester. „Bitte zieh Deinen S*hwanz raus, zieh Dir eine Tüte an und f*ck mich dann weiter, bitte“ Die Worte Ninas schienen meinen Vater nur geiler zu machen und er begann sie fester und schneller zu f*cken.Nina stöhnte immer lauter und sagte: „Du Sau, Du verdammte D*ecksau, f*ckst mich ohne Tüte. Das macht Dich wohl geil Du Sau. Du kannst es wohl kaum noch abwarten Deine Soße in meine feuchte M*schi zu sp*itzen“Ninas Widerstand endete, Sie drehte sich stöhnend zu meiner Mutter, schaute ihr direkt in die Augen und sagte: „Dein Mann ist eine perverse Sau, er spritzt mir gleich in meine F*tze, schau zu wie Dein geiler Mann mich f*ckt…….schau es Dir an Du S*hlampe, jetzt gleich spritzt er in mir ab!“Meine Mutter stöhnte und feuerte meinen Vater an: „Baby f*ck die kleine N*tte, ich will sehen wie es Dein S*hwanz ihrer F*tze richtig besorgt und sich dann in ihr entlädt.“Während sie das sagte drückte sie sanft Ninas Kopf zwischen ihre Schenkel. Nina fing sofort wieder an zu lecken und begann mit einem Finger ihr Arschl*ch zu bearbeiten. Meine Mutter legte ihren Kopf in ihren Nacken und stöhnte immer lauter. Immer wieder sagte sie: „Mach weiter Du geile S*hlampe, leck mich und steck mir dabei einen Finger in den Arsch……. Ja so ist es richtig bring mich zum sp*itzen“Die ganze Situation machte mich unglaublich an. Ich w*chste meinen S*hwanz immer wieder bis ich kurz vorm absp*itzen war. Während der ganzen Zeit probierte ich mein Stöhnen zu unterdrücken, was mir sehr schwer fiel. Ich hatte bis dahin noch nie so etwas geiles gesehen.Als mein Vater langsamer stieß, begann Nina wieder zu sprechen. Sie drehte sich zu meinem Vater und sagte: „Du geile Sau, spritz jetzt richtig in meine F*tze ab…..spritz richtig ab Du geiler Bock, wenn Du mich schon ohne Kondom f*ckst möchte ich es richtig spüren Du Sau, b*same meine M*schi!“Dann drehte sie sich zu meiner Mutter blickte ihr direkt in die Augen und sagte: „Schau Dir an wie Dein geiler Bock in mir abspritzt, er kommt jetzt…………..jetzt spritzt er…..schau es Dir an du geile S*hlampe…….JAAAA, er spritzt….oh jaaaa, dein Mann spritzt mir in meine dreckige versaute F*tze……Jaaaaaaaaaa“Mein Vater stöhnte laut auf „Oh Baby, ich spritze in die N*ttenf*tze, sie fühlt sich so geil an, Baby schau zu ………ich spritze……..AHHHHHHH.“Das törnte meine Mutter total an. „Ja Schatz, spritz ab, spritz der N*tte in ihre F*tze….spritz.“ In dieser Sekunde pumpte mein Vater den Rest seines Saftes in die M*schi von Nina.Zu diesem Zeitpunkt konnte ich es nicht mehr aushalten, ich schob den Vorhang ein wenig zur Seite uns spritze ebenfalls ab. Nina schien die Bewegung hintern Vorhang mitbekommen zu haben und schaute in meine Richtig. Als sie erkannte das ich dort w*chsend und absp*itzend stand, fixierte sie mich, lächelte und umfuhr ihre vollen Lippen mit ihrer Zunge. Dann zog sie ihre rechte Augenbraue hoch und sprach tonlos in meine Richtung: „Spritz!“.Das gab mir den Rest, ich spritzte so stark ab, wie noch nie in meinem Leben gespritzt hatte.Dann drehte sich Nina lächelt zu meiner Mutter um und fragte diese: „Hat es Dich geil gemacht? Hat es Dir gefallen wie Dein Ehemann eine N*tte f*ckt? Er hat richtig abspritzt. Meine F*tze hat den S*hwanz Deines Mannes richtig gemolken. Und jetzt leckst Du mich richtig schon sauber.“
Nina stand auf, schaute für einen kurzen Augenblick in meine Richtung und zog dabei ihre rasierte F*tze auseinander und sprach wieder wortlos in meine Richtung: „Du Sau“ dann drehte sie sich zu meinem Vater küsste ihn auf den Mund und sagte:“ Du geile Sau f*ckst eine N*tte ohne Gummi im Beisein Deiner Frau und spritzt Deine ganze Ladung in ihr ab“.Lächelt setzte sie sich auf den Billardtisch, genauso das sie mir in die Augen blicken konnte. Sie spreizte ihre Beine und zog mit ihrer linken Hand ihre F*tze auseinander. Die W*chse meines Vaters lief langsam aus ihr raus. Wieder sah sie mich direkt an und sprach in meine Richtung: „Schade das nicht noch ein geiler S*hwanz in der Nähe ist. Ich könnte eine weitere Ladung in meiner F*tze vertragen.“Ich musste leise lachen, denn meine Eltern wussten nicht das Nina mich damit meinte.Dann blickte sie in Richtung meiner Mutter und sagte:“ Maria Du hättest doch nichts gegen eine weitere Ladung zum auslecken oder?“Der Gedanke das meine Mutter meine W*chse bei einer anderen Frau ablecken würde machte mich wieder scharf.Meine Mutter kniete sich vor Nina und antwortete: „Desto mehr W*chse desto besser“ und begann Ninas F*tze richtig zu lecken.Mein Vater beobachtete die Szene für eine Weile und stellte sich neben die beiden. Er begann seinen schlaffen S*hwanz zu w*chsen und sprach mit meiner Mutter: „Schatz, leck die S*hlampe…Ja Baby, das sieht richtig gut aus und jetzt Baby, will ich sehen wie sie Dich mit einem Strip-On f*ckt.“Meine Mutter drehte den Kopf zu meinem Vater und lächelte ihn an. Sie leckte mit ihrer Zunge ihre Lippen ab. Dann stand sie auf und küsste meinen Vater. Mit ihrer linken Hand nahm sie seinen S*hwanz in die Hand und begann zu sprechen: „ Schatz, willst Du sehen wie ich mich von der kleinen N*tte f*cken lasse?“Mein Vater wurde zunehmend geiler und antwortete: „Baby, Du weist ich will sehen wie Du gef*ckt wirst, ich will das Du dabei Deine F*tze auseinander ziehst, ich will Dir dabei in die Augen sehen…….Und ich weis Du willst es auch…..Du willst fremd gef*ckt werden Baby, gib es zu!“Meine Mutter küsste meinen Vater auf den Mund, w*chste ihn stärker und antwortete: „Baby, Du weist ich will fremd gef*ckt werden, Du weist ich wünsche mir einen anderen S*hwanz in meiner M*schi, Du weist ich will endlich, das Du mir zusiehst….ich will in Deine Augen sehen wenn jemand in mir abspritzt…..ich will es noch mehr als Du es willst, ich will endlich wieder eine echte S*hlampe sein.“Mit diesen Worten drehte meine Mutter sich um und stützte sich am Billardtisch ab. Sie spreizte die Beine, so dass man ihre Pinke, blankrasierte F*tze wieder fantastisch sehen konnte. Dann drehte sie sich zu Nina und forderte sie auf sie zu f*cken.Nina sah in meine Richtung und gab mir einen Luftkuss. Dann drehte sie sich zu meinem Vater um und bat ihm, aus ihrer Handtasche, ihr den Strip-On zu geben.Als sie ihn angezogen hatte, küsste sie meinen Vater und fragte ihn: „Jetzt mache ich Deine Frau zur S*hlampe. Willst Du sehen wie ich Deine Frau f*cke, willst Du sehen wie mein Gummis*hwanz ihre geile F*tze bearbeitet?“Mein Vater w*chste in der Zwischenzeit seinen wieder hart geworden S*hwanz und antwortete: „Ja, ich will es sehen, f*ck sie, F*ck meine Frau, mach sie zu einer echten S*hlampe!“Nina stellte sich vor meine Mutter, positionierte ihren Strip-On, und fing an meine Mutter ganz langsam zu f*cken. Während sie das tat schauten sich beide Frauen in ihre Augen.Meine Mutter stöhnte auf, sah zu meinem Vater und sagte: „Baby, schau mir zu und stelle Dir vor es ist ein Typ der mich f*ckt. Baby, schau Dir an wie meine F*tzenlippen auseinandergehen, wenn Nina mich f*ckt……macht es Dich geil, Du wolltest mir doch immer beim b*msen zu sehen. Baby…….bitte schau mich an.“Mein Vater schaute meiner Mutter direkt auf die F*tze und sagte:“ Baby, das sieht so geil aus, das macht mich so an…..ich kann nicht mehr ich muss sp*itzen“Bevor meine Mutter oder Nina antworten konnten spritzte mein Vater seine zweite Ladung auf den Bauch und die Titten meiner Mutter.„Oh Baby, ich wusste nicht wie geil es Dich macht, so schnell hast Du noch nie zweimal hintereinander abgepritzt. Spritz alles raus, spritz mich richtig voll mit Deiner geilen Soße……… Ja, Baby so ist es gut.“Während mein Vater spritzte f*ckte Nina meine Mutter weiter mit ihrem Strip-On. Mein Vater lächelte total erschöpft meine Mutter an und küsste sie intensiv. Dann sagte er: „Baby, Du bist die perfekte Ehefrau, wunderschön, elegant und total versaut.“ Mit diesen Worten drehte mein Vater sich um und ging in Richtung Bad.Nachdem mein Vater sich ein paar Meter entfernt hatte begann Nina zu sprechen: „Du S*hlampe f*ckst doch regelmäßig fremd…..gib es zu“Meine Mutter antwortete nicht, sondern sah nur mit einem geilen Blick Nina direkt in die Augen.„Na, wie viele Schwänze haben Dich dieses Jahr schon gef*ckt?“Mit einem supergeilen Blick stöhnte meine Mutter: „6 oder 7″Diese Antwort schockierte mich total, meine Mutter f*ckte regelmäßig andere Typen. Der Gedanke machte mich aber extrem geil und mein S*hwanz wurde langsam wieder steif. Ich konnte nicht anders als ihn zu w*chsen. Mit Absicht w*chste ich ihn so, dass ich in Ninas Blickfeld stand.Nina bemerkte mich sofort. Sie fixierte mich mit ihrem Blick und begann mit ihren Titten zu spielen. Dann wendete sie sich wieder zu meiner Mutter und erwiderte ihr: „Ich habe es gewusst, Du bist genauso eine große S*hlampe wie ich. Weis Dein Mann davon?“„Nein“ antwortete meine Mutter.Ich konnte einfach nicht glauben was ich eben gehört hatte, meine Mutter eine S*hlampe, die es mit anderen Männer trieb und sich von ihnen b*samen lies.Nina begann meine Mutter schneller zu f*cken. „Du kleine versaute S*hlampe, spielst die brave Ehefrau und lässt es Dir von anderen Typen besorgen. Und hast Du einen Dauerstecher oder liebst Du die Abwechselung?“Meine Mutter stöhnte und antwortete: „Die Abwechselung, ich liebe es neue Schwänze zu spüren und zu melken“„Wann hast Du Dich das letzte Mal von einem Typen f*cken lassen?“„Letzte Woche!“„Du bist doch wirklich eine total versaute Ehefrau! Wann hast Du angefangen für andere Typen die Beine breit zu machen?“Meine Mutter stöhnte geil auf und antwortete: „In meinen Flitterwochen, mit einen echt geilen Typen…..ich konnte nicht anders, ich musste ihn f*cken, Karl war an der Hotelbar, als der Typ mich gef*ckt hat.“Nina f*ckte meine Mutter langsamer und sagte:“ Und lässt Du Dir auch von den Typen in Deine F*tze sp*itzen, um Dich danach von Deinem Mann in ihrer W*chse f*cken zu lassen?“Meine Mutter stöhnte immer lauter, sie war ihrem Orgasmus ganz nah. Dann antwortete sie: „Ja, es macht mich geil, wenn Karl meine patschnasse F*tze f*ckt. Es macht mich besonders scharf, wenn er nicht weis das er seine Frau in der W*chse eines anderen Typen f*ckt.“„Du bist tagsüber die noble Dame der Hamburger Gesellschaft und nachts nichts anderes als eine tabulose S*hlampe!“Als Nina das sagte, stöhnte meine Mutter laut auf und schrie: „Ich komme, JAAAAAAAAA“Meiner Mutter beim Orgasmus zu zusehen machte mich so geil, dass ich selber absp*itzen musste, dieses bemerkte Nina sofort. Sie sah während ich spritze abwechselnd auf meinen S*hwanz und in meine Augen. Dann sagte sie laut und deutlich in meine Richtung: „Spritz Du geile Sau, lass alles raus, ich will es sehen!“Meine Mutter bemerkte nicht das ich damit gemeint war und nicht sie.Dann küsste Nina meine Mutter wieder, nahm ihr Gesicht in beide Hände, streichelte mit einer Hand ihren Kitzler, während sie sie ganz langsam weiter f*ckte und fragte Sie: „Und, Du S*hlampe hast Du Dich schon für Geld f*cken lassen?“Diese Frage schockierte mich total, ich konnte nicht fassen, dass Nina, meiner so eleganten und auf gutes Benehmen bedachte Mutter eine solche Frage stellte. Ich konnte mein Herz schlagen hören.Meine Mutter antwortete auf die Frage nicht, sondern riss die Augen auf und begann wieder zu stöhnen.„Und hast du schon die Beine für Geld breit gemacht?…….Gib es zu, Du warst eine N*tte, bevor Du die feine Dame wurdest“Meine Mutter war kurz vor ihrem zweiten Orgasmus. Sie stöhnte laut und antwortete aber nicht.„Gib zu Du warst eine H*re, eine N*tte, und hast Dich für Geld f*cken lassen, aus diesem Grund stört es Dich auch nicht das Dein Mann auf N*tten steht……gib zu Du warst eine kleine dreckige tabulose H*re“Meine Mutter nahm Ninas Kopf zwischen ihre Hände und begann sie zu küssen und dann wie aus dem nichts antwortete sie.„JA“Ich konnte nicht glauben was ich eben gehört hatte. Meine Mutter war eine ehemalige N*tte. Mein S*hwanz regte sich merklich.Nina begann meine Mutter wieder schneller und härter zu f*cken.„Ja, ich wusste es.gib es zu, das Du mal als N*tte gearbeitet hast und Dich für Geld f*cken lassen hast………“„Ja, ich war eine N*tte und habe mich für Geld f*cken lassen“In dieser Sekunde bekam meine Mutter ihren zweiten Orgasmus. Ihr ganzer Körper schüttelte sich, sie stöhnte und wiederholte sich: „Ja ich war eine N*tte, und ich habe mich für Geld f*cken lassen!“Nina stieß am Ende des Orgasmuses meiner Mutter den Strip-On tief in ihre M*schi und begann sie zu küssen: „Baby, schau Dir an wie tief mein Gummis*hwanz in Deiner F*tze ist“Meine Mutter sah an ihr runter und atmete sehr tief.„Ich wette es würde Dich geil machen wieder ab und zu für Geld zu f*cken, oder?“Meine Mutter sah Nina in die Augen und lehnte sich nach hinten „Ja, es hat mich immer geil gemacht, wenn ein Typ mich fürs f*cken bezahlt hat. Karl war ein Stammkunde.“„Und das ist auch der Grund, warum Du so auf N*tten stehst, oder?“Meine Mutter sah Nina total geil an und antwortete: „JA!“„Würdest Du Dich gerne wieder für Geld f*cken lassen, wenn es Karl nicht wüsste?“Meine Mutter fixierte Nina, die noch immer in langsamen Stößen die F*tze meiner Mutter f*ckte. „Ja, es würde mich geil machen, ich kann nichts dagegen machen, ich liebe Karl, aber ich bin einfach immer geil, naturgeil, ich liebe Schwänze und geile rasierte S*hlampen, wie Dich, ich brauche es einfach.“Nina grinste und küsste meine Mutter und sagte: „ Wir sind uns sehr ähnlich, ich bin auch ständig geil, ich kenne in Wien einen exklusiven FKK Club. Ab und Zu arbeite ich dort. Der Club ist wirklich elegant. Hast Du Lust mich mal zu begleiten und Dich dort für Geld f*cken zu lassen, bei Deinem geilen Aussehen würden die Freier Schlange stehen.“Meine Mutter schaute Nina an und antwortete: „Ja, das würde mich geil machen in einem Club ab und zu, als N*tte zu arbeiten. Mich f*cken zu lassen, und einfach nur meine Phantasien auszuleben, aber nur wenn Du Karl nichts verrätst“ dann fasste sie Nina an die M*schi, spielte eine zeitlang mit ihr und sagte: „Ich muss jetzt p*ssen, hast Du Lust?“Nina grinste und antworte: „Klar, Du bist wirklich eine Sau“ Dann legte sich Nina auf den Boden. Meine Mutter stellte sich breitbeinig über sie, kniete sich und begann auf ihre Titten und ihren Bauch zu pinkeln.Ich hatte so etwas noch nie vorher gesehen, aber es machte mich total geil. Mein S*hwanz wuchs innerhalb kürzester Zeit wieder zu voller Große an.In dieser Sekunde kam mein Vater ins Zimmer. „Ihr seit wirklich total versaute S*hlampen, Maria ich wusste gar nicht das Du auf Natursekt stehst.“ Dann setzte er sich aufs Sofa und sah zu meiner Mutter zu.„Ja Schatz, es macht mich total an. Ich lasse es richtig schön laufen, das habe ich jetzt gebraucht…aaaaaaaaahhhhhhhhh“Für mich war das genau der richtige Zeitpunkt mein Versteck zu verlassen und mich ins Bad zu verdrücken. Dort angekommen setzte ich mich auf den Rand der Badewanne und lies das geschehene Revue passieren. Ich konnte es einfach nicht fassen was eben passiert war. Meine bildhübsche elegante Mutter eine Ex-N*tte, die davon träumt sich wieder von Schwänzen für Geld f*cken zu lassen.Mein Vater, ein geiler Geschäftsmann, der sich einen w*chst, während sich seine Frau von anderen gef*ckt wird. Und darüber hinaus auf N*tten steht.Bei diesen Gedanken stieg langsam die Geilheit wieder in mir auf. Selbst der Gedanke, dass meine Mutter auf Nina gep*sst hatte, erregte mich. In meinen Gedanken vertieft w*chste ich meinen S*hwanz. Stellte mich vors Klo und stellte mir vor wie es wäre auf meiner Mutter zu sp*itzen. Genau in dem Moment indem ich anfangen wollte zu pinkeln bewegte sich die Türklinke.Vor lauter Geilheit hatte ich vergessen die Tür abzuschließen. Ich konnte mein Herz klopfen hören. Dann öffnete sich die Tür und Nina stand im Türrahmen.Sie fixierte mich mit ihren Augen und sagte: „Na Du Sau, war die Show gut für Dich?“Nina spielte mit einer Hand an Ihrer Möse. Dann fixierte sie mich mit ihren Augen, grinste und fragte mich: „Wie oft hast Du abgespritzt? Ich habe zweimal gezählt“Dann schloss sie mit einer Hand die Tür und kam geradewegs auf mich zu. Sie sah einfach umwerfend aus. Sie hatte große dunkle Augen, perfekt geformte Lippen und blond gefärbte lange Haare. Ihre großen Titten sahen super aus.Ich war fürchterlich nervous, wollte aber meine Aufregung auf keinen Fall zeigen. Ich dachte bei mir: „Sei bloß kein Weichei und bleib cool“Ich drehte mich in ihre Richtung und antwortete: „Zweimal, aber ich hätte nichts dagegen wenn Du mich zum dritten Mal absp*itzen lässt.“ Dann ging ich einen Schritt in ihre Richtung und küsste sie auf ihren Hals.„Wow, Du bist ganz schön straight forward, damit hätte ich jetzt nicht gerechnet.“ Sie nahm mich in den Arm schaute in meine Augen und fragte mich: „ Wie heißt Du und wie alt bist Du?“Ich gab ihr einen langen Zungenkuss und antwortete dann: „Rene, ich bin 20 und Du bist Nina und Du bist ziemlich nass“Nina bekam ein geiles grinsen. Trat einen Schritt zurück und antwortete: „Das ist der Natursekt Deiner Mutter, sie hat mir auf die Titten, den Bauch und auf die Möse gep*sst, macht Dich das an?“„Ziemlich“ „Und das hier ist der Strip-On mit dem ich sie eben gevögelt habe.“ Demonstrativ hielt Sie den noch immer um sich geschnallten Gummis*hwanz in ihrer Hand und machte F*ckbewegungen.„Bist Du nur ein Spanner oder hast Du Lust?“„Auf was?“ fragte ich.„Auf meine Titten zu p*ssen und dann gef*ckt zu werden“Ich stellte mich mit meinen S*hwanz vor sie. Nina kniete sich hin schaute mir in die Augen und sagte: „20 und schon so versaut, ihr seit eine unglaubliche Familie; lass es kommen, aber p*ss mir nur auf die Titten und auf meinen Bauch, kleiner“Ohne Vorwarnung p*sste ich los und fing dabei an zu stöhnen. Ich konnte es nicht fassen, ich pinkelte einer wunderschönen Frau auf die Titten.„Mmmmmh, jaaaaa, lass es schön über meine Titten laufen. Schau es Dir an…….Jaaaaa, Deine P*sse fühlt sich geil an, mach weiter und was würdest Du noch gerne machen?“Eine gefühlte Minute pinkelte ich auf Ninas Titten, die mir ununterbrochen dabei in die Augen schaute. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und antwortete ihr:„Ich würde Dir gerne in den Arsch p*ssen!“„Wow, Du bist wirklich eine Sau, das nächste Mal, Baby, das nächste Mal probieren wir es aus.“Als ich fertig war, war mein S*hwanz erschlaft. Aber die Situation hatte mich total geil gemacht. Ich war gespannt wozu Nina noch bereit war.Nina stand auf und rieb ihren Körper an mir. „Du bist eine geile Sau, hast Du schon mal einer Frau Natursekt gegeben?“„Nein, noch nie, aber es war echt geil“Dann griff sie nach meinem S*hwanz und w*chste ihn leicht und flüsterte mir ins Ohr: „Baby, wenn Du mehr willst musst Du Dich umdrehen, ich zeige Dir wie Dein S*hwanz innerhalb einer Minute wieder hart wird“Neugierig drehte ich mich um und beugte mich leicht nach vorne. Nina griff von hinten an meinen S*hwanz und w*chste ihn weiter. Dann sagte sie: „Entspann Dich Du geile Sau, jetzt wirst Du gef*ckt“Ich spürte wie sie einen Finger in meinen Arsch bohrte und mit F*ckbewegungen begann. Ich begann zu stöhnen. Irgendwie fühlte es sich geil an gefingert zu werden.„Ich wette, keine Deiner kleinen Freundinnen hat Dich bis jetzt in den Arsch gef*ckt“Mein S*hwanz wurde langsam steifer. Langsam zog sie ihren Finger raus und ich spürte wie der Strip-On an meinen Anus drückte.„Baby, ganz ruhig, es wird richtig geil, ich mache Dich jetzt zu meiner N*tte“ Genau in diesem Moment stieß sie in mich und begann mich langsam von hinten zu f*cken. Im ersten Moment tat es weh, aber mit jeder F*ckbewegung wurde es geiler. Ninas linke Hand umklammerte noch immer meinen S*hwanz, der in Sekunden steif wurde.Nina küsste meinen Rücken: „Siehst Du, Dein bestes Stück wird richtig schön steif, entspann Dich oder soll ich jetzt aufhören“„Nein, das ist geil“ antwortete ich und war von meiner eigenen Antwort schockiert.Nina lachte, küsste mich wieder auf meinen Rücken und antwortete: „Ich wusste es, Du geiler Bock genießt es das ich Deinen Arsch f*cke“Ich musste stöhnen, mein S*hwanz hatte sich inzwischen zur vollen Pracht ausgefahren.„Du bist jetzt meine Analh*re, Rene“Dann zog sie ihren Strip-On aus meinen Arsch. Ich drehte mich um und begann Nina hemmungslos zu küssen und zu befingern.Irgendwann löste sich Nina von mir. Ohne es zu merken hatte sie sich in der Zwischenzeit von ihrem Strip-On befreit. Sie tat einen Schritt zurück und zog mit einer Hand ihre F*tze auseinander sah mich an und fragte mich: „Lust zu f*cken? Glaub mir ich habe die heißeste, engste Möse die Du je gespürt hast“Ohne meine Antwort abzuwarten setzte sie sich aufs Klo und spreizte ihre Beine. Ich zögerte keine Sekunde ich stellte mich vor sie und fing an sie zu f*cken. Ich konnte nicht anders, als ihr dabei in ihre Augen zu schauen. Nina begann zu stöhnen. Immer wieder gab sie mir Luftküsse und fing dann auf einmal an zu reden:„Oh mein Gott, Du bist wirklich groß, Dein S*hwanz ist super. F*ck mich richtig!“Dann zog sie ihre M*schi mit ihren Fingern auseinander: „Schau es Dir an wie Dein S*hwanz mich f*ckt. Ich stehe total darauf zu zusehen, wie ein S*hwanz sich in meiner F*tze bewegt. Macht Dich der Anblick genauso geil wie er mich macht?“Ich fing an zu stöhnen und merkte, dass ich kurz davor war abzusp*itzen.„Hast Du schon mal eine N*tte gef*ckt?“„Nein, Du bist meine erste!“Wie aus dem nichts fragte mich Nina „ Hast Du eine Freundin?“Ich konnte meine Augen nicht von ihrer F*tze lassen und antwortete: „Ja“.Sie stöhnte auf und antwortete: „Jetzt nicht mehr, küss mich Du Sau“Während ich Nina küsste begann sie sich mit einer Hand an ihrem Kitzler zu w*chsen und mit der anderen Hand griff sie nach meiner Schulter. Sie stöhnte immer lauter.„Nina, Du bist total geil. Ich habe noch nie eine so geile Frau wie Dich gef*ckt. Du bist so unglaublich nass und fühlst Dich einfach super an“„Das ist kein Wunder, Du f*ckst mich in der Sahne Deines Vaters.“ Dann zog sie eine Augenbraue hoch: „Macht es Dich an das Du mich in der Soße Deines Vaters f*ckst?“„Ja, es macht mich extrem geil! Es macht mich aber noch mehr an das Du eine N*tte bist, ich habe noch nie eine echte N*tte gef*ckt.“Nina starrte mich total geil ins Gesicht und stöhnte immer heftiger. „Glaube mir das wird nicht das letzte Mal in Deinen Leben gewesen sein, dass Du eine N*tte f*ckst.“Dann nahm sie mein Gesicht in ihre Hände. „Rene, f*ck Deine N*tte schneller, ich komme gleich“Zwei, drei Stöße später schrie Nina „JAAAAA, ich spritze“ Es war ein unglaublich geiles Gefühl. Ninas Soße floss aus ihr heraus und an meinem S*hwanz herunter. Einen so intensiven Orgasmus hatte ich bis dato noch nie bei einer Frau erlebt.Nina umklammerte mich mit ihren Beinen und drückte meinen S*hwanz tief in sie herein, als ich ein Schließgeräusch der Badezimmertür vernahm.Reflexartig drehte ich mich in Richtung Tür und sah meine unglaublich gutaussehende Mutter splitterfassernackt neben uns stehen.
Die Arme in ihrer Hüfte verschränkt sah sie uns an. Nina merkte erst nichts von der Anwesenheit meiner Mutter. Erst als sie spürte, dass mein S*hwanz sich nicht mehr in ihrer F*tze bewegte öffnete sie die Augen und sah erst mich und dann meine Mutter an.„Was macht ihr da?“Nina antwortete bevor ich es konnte. „Das siehst Du doch, Dein Sohn besorgt es mir“ dann löste Sie die Umklammerung und zog mit einer Hand ihre F*tze weit auseinander. „Schau es Dir an, sein S*hwanz ist tief in meiner M*schi. Willst Du zusehen wie Dein Sohn mich f*ckt?“Ich sah meiner Mutter in die Augen. Die Situation erregte mich total. Ich legte meine Angst ab und begann wieder mit langsamen F*ckbewegungen. Ich war unglaublich gespannt was meine Mutter beantworten würde.Meine Mutter bekam einen geilen Blick und sah genau auf die F*tze von Nina.„Maria, Dein Sohn ist ein echt guter Stecher, schau es Dir an, ich weiß es macht Dich geil zu zusehen.“Meine Mutter schaute abwechselnd in die Augen von Nina und auf ihre blank rasierte M*schi. Während sie dieses tat begann sie, ohne es selber zu merken, mit ihrem Kitzler zu spielen.„Willst Du den S*hwanz Deines Sohnes spüren, willst Du mit ihm f*cken?“ Über die Frage Ninas war ich total schockiert. Aber Nina meinte es ernst. Sie drückte mich weg und stand auf. Sie nahm eine Hand meiner Mutter küsste sie auf den Mund und fragte sie noch einmal: „Willst Du den S*hwanz Deines Sohnes f*cken“Meine Mutter blieb auf der Stelle stehen und antwortete: „Du bist verrückt, niemals, das wäre falsch“Nina gab sich mit ihrer Antwort nicht zufrieden und antwortete: „Du bist eine N*tte, Du lässt Dich von anderen Typen f*cken und demnächst f*ckst Du mit mir in Wien in einem FKK-Club für Geld, lass jetzt nicht den moralischen raushängen, gib wenigsten zu, dass Du geil auf seinen S*hwanz bist“Ich konnte die Antwort meiner Mutter nicht abwarten. Der Gedanke sie zu f*cken machte mich total an. Demonstrativ fing ich an meinen S*hwanz vor ihren Augen zu w*chsen.Ninas Finger spielten mit dem Kitzler der F*tze meiner Mutter. „Ich weiß Du willst es, Deine F*tze ist patschnass, das verrät Dich, Baby……. gib zu Du willst den S*hwanz Deines Sohnes in Dir spüren. Du bist eine naturgeile S*hlampe.“Meine Mutter schaute mir in die Augen und antwortete: „Aber nur einmal, und Du darfst nichts Deinem Vater sagen“ Mit diesen Worten setzte sie sich auf den Toilettendeckel und spreizte Ihre Beine.Ich konnte es nicht glauben, dass das alles passierte. Heute Morgen noch Teil einer konservativen Hamburger Familie und heute Nacht sollte ich meine Mutter f*cken. Ich positionierte meinen S*hwanz vor der F*tze meiner Mutter. Sah ihr ins Gesicht, stieß zu und sagte „Mama, ich verspreche es Dir“Nina stellte sich neben mich, kraulte meine Eier und sagte: „Baby, f*ck die S*hlampe, f*ck Deine versaute Mutter, sie braucht es, sie ist naturgeil und total versaut.“Ohne weiter nachzudenken stieß ich immer wieder meinen S*hwanz in meine Mutter. Ihre F*tze fühlte sich fantastisch an. Meine Mutter sah mir in die Augen und öffnete den Mund als ob sie etwas sagen wollte. Dann griff sie nach der Hand von Nina schaute in meine Augen und sagte: „Nina, sein S*hwanz ist in mir, mein eigener Sohn f*ckt mich, oh mein Gott, mein Sohn f*ckt mich“Es war ein irres Gefühl meine Mutter zu f*cken.Nina spielte mit den Titten meiner Mutter und antwortete ihr: „Tu nicht so, es macht Dich geil, ich wette Du hast schon früher daran gedacht Deinen Sohn zu f*cken.“Meine Mutter stöhnte wieder auf. Sah wieder in meine Richtung:„Zieh Deinen S*hwanz aus meiner F*tze, das ist nicht richtig“Ich dachte überhaupt nicht daran. Anstatt meinen S*hwanz rauszuziehen f*ckte ich meine Mutter immer fester und schneller.Meine Mutter schüttelte Ihren Kopf. „Oh mein Gott Du fühlst Dich so gut an, aber es ist so falsch, was wir machen, Rene bitte hör auf mich zu f*cken, dass ist so falsch das wir b*msen“Aber anstatt mich wegzustoßen begann meine Mutter mit Ihrer Hüpfte meine Stöße zu erwidern.„Nina der S*hwanz meines Sohnes ist in mir……Oh mein Gott, mein eigener Sohn f*ckt mich. Nina, Rene f*ckt mich, schau es Dir an.“Nina lachte geil auf. „Rene f*ck die alte S*hlampe, sie braucht das, glaub mir in ihrer F*tze waren schon mehr Typen, als Du Dir vorstellen kannst“Meine Mutter wurde spürbar geiler und nasser. Dann wendete sie ihren Kopf in meine Richtung.„Du dreckige Sau f*ckst Deine Mutter, oh mein Gott, das ist so falsch. F*ck mich richtig, Du Schwein, f*ck Deine schlampige Mutter, stoß zu, Du Sau!“Nina kniete sich hin und sah meiner Mutter in die Augen, dabei begann Sie mit ihrer freien Hand den Kitzler meiner Mutter zu reiben.„Maria, Dein Sohn f*ckt Dich, Du H*re treibst es mit Deinem eigenen Sohn“Meine Mutter sah mir mit offenen Augen direkt in die Augen und stöhnte dabei laut auf.„Maria Du bist eine echte Inzesth*re, ich wette es ist nicht das erste Mal das Dich ein S*hwanz aus Deiner Familie f*ckt“Meine Mutter stöhnte immer lauter. Und sah Nina mit aufgerissenen Mund an.„Und wer hat Dich schon aus Deiner Familie gef*ckt, Du H*re…….war es Dein Vater? Dein Bruder? oder ein Onkel?“Meine Mutter war kurz vorm ihrem Orgasmus. Ich konnte Ihre Antwort nicht abwarten. War es wirklich möglich, dass sie sich von jemanden anderes aus der Familie f*cken lassen hatte? Der Blick meiner Mutter wurde immer hemmungsloser und geiler.„Wer hat Dich gef*ckt, sag es schon Du dreckige kleine H*re, welcher S*hwanz aus Deiner Familie hat Dich gevögelt.Meine Mutter schwieg weiter. Dann lies sie ihren Kopf nach hinten fallen und schrie:„Mein Vater hat mich gef*ckt, die alte geile Sau hat mich gef*ckt, genau wie mein Sohn mich jetzt f*ckt“Ich war total schockiert und hörte mit meinen Stoßbewegungen schlagartig auf.Meine Mutter hob den Kopf und sah mir direkt in die Augen. „Du bist Deinen deut besser, als Dein Großvater. Du f*ckst Deine eigene Mutter. Jetzt f*ck weiter, jetzt ist es eh egal, mach weiter bist Du spritzt“Ihre Art mit mir zu reden änderte sich augenblicklich. Von total passiv in absolut aggressiv„Und Rene gefällt es Dir Deine eigene Mutter zu vögeln?“„Ja, es ist absolut geil, Du fühlst Dich super an Mama“Meine Mutter stöhnte wieder laut auf. „Schämst Du Dich denn nicht?“„Nein, es ist geil, außerdem warst Du doch eine N*tte und hattest schon eine Menge Schwänze in Dir!“Als ich dieses sagte bekam meine Mutter einen riesigen Orgasmus. Sie schüttelte Ihren ganzen Körper. Ich hörte nicht auf zu stoßen. Als sie sich wieder beruhigt hatte, stützte sie sich auf ihre Unterarme und sah an sich herunter.„Ja, Deine Mutter war eine echte N*tte und hat sich für Geld f*cken lassen“Die Situation und die Worte meiner Mutter machten mich extrem geil. Mein S*hwanz wurde super hart. Ich war kurz vorm Orgasmus. Was meine Mutter zu merken schien.„Macht es Dich geil, dass Deine Mama sich für Geld f*cken lassen hat?“Ich war kurz davor zu sp*itzen und antwortete „Ja und wie“„Es macht Dir überhaupt nichts aus, das ich eine N*tte war und Dein Vater und ich uns N*tten nach hause bestellen?„Nein, Mama, rede weiter ich komme gleich“„Willst Du zusehen wie ich mich für Geld f*cken lasse?“„JAAAAAAAAAAAAAAA“ stöhnte ich und spritzte meine ganze Ladung ab.Ich pumpte meinen Saft in meine Mutter.Nina, die immer noch neben uns saß, feuerte mich an: „Ja Schatz pump sie voll, spritz in Deine Mutter, mach Sie zur Inzest H*re, spritz Sie voll“Mit jedem Stoß pumpte ich unglaubliche Mengen von Sperma in meine Mutter.„Ja, Schatz, lass Dich richtig von meiner F*tze melken, spritz alles rein“Als ich fertig war zog ich total erschöpft meinen S*hwanz aus meiner Mutter raus. Nina schob mich zur Seite, drückte mir einen Kuss auf die Lippen und forderte mich auf zur Seite zu treten. Dann stellte sich breitbeinig über meine Mutter und fragte sie: „Lust?“„Ja, lass es laufen“Dann begann Nina auf die F*tze meiner Mutter zu p*ssen, dabei lehnte sie ihren Kopf in ihren Nacken und stöhnte laut auf.Meine Mutter drehte Ihr Gesicht in meine Richtung , lächelte mich an, und fing an zu sprechen: „Na Sohnemann, macht Dich die Natursekt Show an?“„Ja Mama“„Von dem hier allen wirst Du niemals mit irgend jemanden sprechen, hast Du verstanden“„Niemals, Mama, ich verspreche es!“Als Nina fertig war, stand meine Mutter auf umarte Nina. Dann stellte sie sich direkt vor mich. „Rene, Du darfst nichts von all dem jemanden erzählen, niemanden, verstehst Du!“Ich umarmte meine Mutter küsste Sie tief und antwortete: „Du willst also nicht das jemand erfährt das Du eine N*tte bist!“ dann küsste ich sie wieder und streichelte eine ihrer geilen Titten. „Du willst also nicht das jemand erfährt, das Opa Dich gef*ckt hat“ Ich begann mit der anderen Hand ihre F*tze zu fingern: „Du willst also nicht das jemand erfährt das Du fremd f*ckst und Papa Dir dabei zusieht.“ Meine Mutter stöhnte. „Du willst also nicht, dass jemand erfährt das Du Papa betrügst“ Ich zog meine Mutter an mich und lächelte. „Und was bekomme ich dafür?“Meine Mutter tat einen Schritt zurück, schaute mich an, drehte sich um und antwortete: „Was willst Du denn?“„Dich f*cken wenn immer ich geil bin“Meine Mutter küsste mich auf den Hals, zog mit einer Hand meinen Kopf an Ihre Lippen und antwortete: „Probierst Du mich zu erpressen oder bist Du geil auf mich?“„Geil, ich bin super geil auf Dich“Meine Mutter lies mich los, drehte sich um und sagte beim herausgehen: „Wir werden sehen“Nina folgte meiner Mutter und warf mir einen flüchtigen Luftkuss zu.Ca. 30 Minuten später lag ich in meinem Bett. Immer noch geil dachte ich über das geschehene nach, als sich meine Zimmertür öffnete. Eine Gestalt huschte in mein Zimmer und die Tür schloss sich wieder.Meine Bettdecke hob sich und Nina rutschte unter diese. Sie kuschelte sich an mich.„Hast Du mich vermisst?“ fragte sie.„Ja, ich hätte nicht gedacht, dass Du noch mal zu mir kommst“Sie drückte sich noch enger an mich.„Das was ich über Deine Freundin gesagt habe meinte ich ernst“„Meinst Du meine Ex?“Nina, drehte sich um, nahm mein Gesicht zwischen ihre Hände und begann mich auf den Mund sehr zärtlich zu küssen. „Meinst Du das ernst?“„Ja, Nina ich will Dich“Nina küsste mich weiter und kuschelte sich in meine Arme.„Willst Du überhaupt nicht wissen, was ich die letzten 20 Minuten gemacht habe Rene?“Neugierig antwortete ich „Ja, natürlich will ich es wissen“Nina nah meinen halbsteifen S*hwanz in ihre Hand und w*chste mich ganz langsam.„Ich war ein ganz böses Mädchen!“Mein S*hwanz wuchs an und ich antwortete ihr:„Baby, Du machst mich geil, bitte erzähle es mir.“„Dein Vater hat mich gef*ckt, er hat in mir abgespritzt. Und ich habe es genossen mich fremd f*cken zu lassen! Willst Du es fühlen wie nass ich bin, Rene?“Langsam griff ich an die F*tze von Nina und fühlte wie feucht sie war.„Rene, ich brauche einfach Schwänze, ich bin ständig geil ich hoffe es stört Dich nicht, dass Deine Freundin sich von Deinem Vater f*cken lassen hat?“Mein S*hwanz wurde steif. Nina warf die Bettdecke zurück und setzte sich auf mich. Mit der linken Hand führte sie meinen S*hwanz in ihre benutzte F*tze.„Fühlst Du wie nass ich bin?“Dann begann sie mit F*ckbewegungen.„Kannst Du die W*chse Deines Vaters fühlen, Schatz?“Ich fühlte wie die Geilheit wieder in mir aufstieg und begann zu stöhnen.„Dein Vater hat mich gef*ckt Spatz. Er hat es Deiner kleinen Freundin besorgt.“Unweigerlich spürte ich, dass es nicht mehr lange dauerte, bis ich sp*itzen musste“„Schatz, Dein Vater hat in mir abgespritzt, er hat mich für f*cken bezahlt“Bei diesen Worten konnte ich nicht mehr. Ich spritzte meine ganze Ladung in ihre Möse.„Ja, Baby genauso hat Dein Vater in mir abgespritzt. Er hat es mir richtig besorgt. Spritz , spritz in meine benutzte F*tze“Als ich mich in Nina entladen hatte, legte sie ihren Oberkörper auf den meinigen ohne das mein S*hwanz aus ihrer F*tze raus glitt. Sie küsste mich und flüsterte in mein Ohr.„Schatz, bitte sag mir ob es Dir etwas ausmacht das ich eine N*tte bin“„Ich weiß es nicht Nina“„Schatz, Deine Mutter ist auch eine N*tte“„Ich weiß“„Schatz, hat es Dich geil gemacht meine vollgespritzte F*tze zu f*cken?“„Und wie Baby, es war der absolute Wahnsinn“„Du bist eine perverse Sau, ich will Dich“Ich überlegte nicht lange und antwortete: „Ja, ich Dich auch“Dann gab mir Nina einen Kuss. Drehte sich von mir runter, kuschelte sich in meine Arme und sagte: „Schatz, ich werde Dir alle Deine erotischen Träume erfüllen. Ich hoffe Du wachst morgen früh nicht auf und schämst Dich für mich.“
Ich wollte auf ihre Worte nicht antworten, dachte aber lange darüber nach und schlief dann irgendwann ein.

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