Melanies Geschichte

Veröffentlicht am 18. Juli 2020
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Die Dildoparty
Hallo, mein Name ist Melanie und ich möchte euch meine Geschichte erzählen.
Alles fing vor ein paar Jahren an. Ich war gerade 23 Jahre alt geworden und lebte in einer ziemlich durchschnittlichen Kleinstadt.
Mit meiner damals 19 Jahre alten Schwester Jessica teilte ich mir eine Wohnung.
Seit dem sich unsere Eltern, zwei Jahre zuvor sich haben scheiden lassen, wohnte Jessy bei mir.
Ich hatte seit einem halben Jahr keinen Freund und auch keinen Sex mehr gehabt (außer mit mir selbst), was ich aber nicht weiter schlimm fand. Es lag nicht daran, dass ich keinen Mann abbekommen hätte… Anwärter gab es genug. Auch halte ich mich mit meinen 56 Kg bei 165m Größe und meinen schulterlangen Haaren recht attraktiv. Die Sache war nur mit den Männern hat es nie so geklappt. Obwohl ich schon 23 Jahre alt war, hatte ich erst drei Freunde gehabt.
Den ersten Sex hatte ich mit 19 Jahren, mit meinem ersten Freund. Wir waren erst zwei Monate zusammen, als wir im Bett gelandet waren. Leider schien das der einzige Grund für ihn gewesen zu sein, weswegen er mit mir zusammen war, denn nach unserer ersten Nacht, in der er nicht mal besonders liebevoll und zärtlich war, hat er sich von mir getrennt.
Der zweite kam etwa ein halbes Jahr später, ein Kollege in meiner Ausbildung zur Werbetexterin. Es hielt auch nur ein halbes Jahr. Er meinte ich wäre ihm nicht kreativ genug und zu zögerlich im Bett. Ich hatte ihm von meinem ersten Mal erzählt und dass es nicht so angenehm für mich gewesen war, aber das interessierte ihn nicht.
Ein Jahr später traf ich Thomas. Er war lieb, nett, einfühlsam und alles was ich mir zu dem Zeitpunkt von einem Mann erträumt hatte. Um ihn nicht so schnell wieder zu verlieren, hab ich im Bett alles mit mir machen lassen. Er hat mich in allen möglichen Stellen genommen, zu jedem Zeitpunkt und jedem Ort an dem er wollte, er hat mich ans Bett gefesselt, mir beim Masturbieren zugeschaut, und ich hab ihm den S*hwanz geb*asen, sein Sperma geschluckt, mich ins Gesicht und auf die Titten sp*itzen lassen. Er hat mich sogar einmal in den Arsch f*cken dürfen. Doch nach eineinhalb Jahren war auch das mit Thomas vorbei.
Er musste öfter für seine Firma für ein paar Tage nach Hamburg und da hat er sich eine kleine S*hlampe klar gemacht, mit der er bei jedem seiner Besuche hinter meinem Rücken gef*ckt hat. Ich hab es durch Zufall herausgefunden und mich augenblicklich von ihm getrennt.
Das war ’s bis dato mit den Männern.
Ich ging damals schon regelmäßig ins Fitnessstudio, weil ich doch sehr auf meinen Körper achte.
Nach fast zwei Jahren Mitgliedschaft hatte sich eine Art Clique von acht Mädels gebildet, unter anderem auch meine beste Freundin Anna. Wir kannten uns schon seit der Grundschule und hatten uns immer durch alle Höhen und Tiefen des Lebens geholfen.
Eines Tages kam Anna nach dem Training auf mich zu. „Hi Melly, ich hätte da mal eine kleine Frage an dich…!“ Sie wirkte etwas verlegen, was ich von Anna gar nicht kannte, vor Allem weil wir keine Geheimnisse voreinander hatten und wussten dass wir uns auch nicht vor dem Anderen zu schämen brauchten.
„Klar, schieß los!“, sagte ich im unbeschwerten Ton. Die Frage die mir Anna in dem Moment stellte, würde mein ganzes Leben auf den Kopf stellen, doch dass wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. „Na ja, meine Nachbarin veranstaltet neuerdings…“ Sie stocke. „Jaaaaa?“
„Sie veranstaltet so eine Art Tupperpartys, nur… halt mit… Dildos.“
Um die Situation etwas zu entspannen und vor Allem um Anna ein wenig die Nervosität zu nehmen, versuchte ich möglichst zwanglos zu klingen:
„Oh ja, davon hab ich gehört! Also, was ist damit?“
„Sie hat mich gefragt, ob ich nicht jemanden kenne der mal Gastgeber von so einer Party sein möchte. Und weil Du ja eine so schöne und große Wohnung hast, dachte ich…Willst du?“
Ich fühlte mich ein wenig überrumpelt. Obwohl ich, weil ich ja meistens Single war, sehr viel masturbierte,… okay, eigentlich täglich, manchmal mehrmals, hatte ich mich mit dem Thema Dildos und Vibratoren noch nicht so genau auseinander gesetzt. Deswegen kam meine Antwort auch recht schnell.
„Klar, warum nicht. Ist bestimmt lustig!“
Und somit begann alles.
Anna sagte ihrer Nachbarin Bescheid und ich lud die anderen sechs Mädels aus unserer „Fittnessclique“ dazu ein. Ich bekam auch nur Zusagen.
Die Party war auf den folgenden Samstag angesetzt, und ich wurde ab Mittwoch schon ein wenig nervös.
Am Freitag vor der Party rief mich Veronica, Annas Nachbarin und unsere Dildofee an, um zu hören ob halb vier Uhr Nachmittag wirklich okay war, und ob ich noch Fragen hatte.
Und die hatte ich, ob ich noch etwas besorgen solle, wie viel Dildos so durchschnittlich kosten, ob es auch „Anschauungsmaterial“ gab, etc. Nach einer halben Stunde waren dann endlich alle Fragen beantwortet und das Gespräch beendet.
„Das schien ja ein sehr interessantes Gespräch gewesen zu sein!“ Ich schreckte durch die Stimme hinter mir auf. Meine Schwester stand da, wie lange und wie viel sie vom Gespräch mitbekommen hatte wusste ich nicht, aber an ihrem Gesicht konnte ich sehen, dass es wohl genug war um zu wissen, worum es bei dem Gespräch ging.
„Ja, ich bekomme morgen Besuch…“ Plötzlich wurde mir schlagartig bewusst, dass ich Jessy von der Party gar nichts erzählt hatte. Sie stellte sich vor mich und stemmte die Hände in die Hüften: „Ja ich weiß, du schmeißt eine Dildoparty und lädst mich nicht ein?“
Ich hatte nie daran gedacht sie einzuladen, da ich fand, dass sie mit ihren 19 Jahren noch etwas zu jung für so etwas wäre. Doch jetzt saß ich in der Klemme und ich hatte keine andere Wahl: „Ja, richtig, ich mache eine Dildoparty.“ Schweren Herzens fügte ich hinzu: „Möchtest Du auch dabei sein?“ Im nach hinein war es die beste Entscheidung die ich je gefällt hatte, denn ohne Jessy wäre die Party ganz anders gelaufen.
„Natürlich möchte ich dabei sein, was für eine Frage! Oh, ich freu mich!“
Mit diesen Worten drehte sie sich auf dem Absatz um und verschwand in ihrem Zimmer.
Später an diesem Tag Ging ich mit Jessy noch ein paar Sachen für die Party einkaufen.
Ein paar Kerzen für die Stimmung, ein wenig Käse und Knabberzeug, und weil Veronica meinte, es wäre unverzichtbar, Sekt. Ich legte zwei Flaschen Asti in den Einkaufswagen und wollte weiterfahren, weil ich dachte, das wäre genug, aber Jessica protestierte dagegen.
„Schwesterherz, zwei Flaschen, das ist doch nicht dein Ernst? Neun Frauen, Neun Flaschen!“
Und bevor ich mich versah, gesellten sich zu den zwei Flaschen noch sieben andere.
Dann war endlich der Samstag da. Ich verbrachte den ganzen Morgen damit die Wohnung aufzuräumen. Alles sollte perfekt sein. Als ich dann in meinem Wohnzimmer stand, und darüber nachdachte, dass ich bald dort mit acht anderen Frauen sitzen würde und einer Weiteren dabei zuhörte, wie sie über Lustspender und so etwas referierte, kam mir die Situation doch etwas skurril vor, aber nun war es zu spät, denn in weniger als zwei Stunden kamen die Mädels.
Ich sprang noch unter die Dusche. Neben der normalen Körperpflege rasierte ich mich auch noch an allen möglichen Stellen. Sogar meine Schambehaarung musste dran glauben. Als ich noch einen kleinen Streifen Haare auf meinem Venushügel stehen gelassen hatte, blickte ich an mir herunter. Was in diesem Moment in mir vorgegangen ist, kann ich nicht mehr sagen, jedenfalls nahm ich den Rasierer wieder zur Hand, und ein paar Augenblicke war ich ganz kahl. Obwohl ich nicht davon ausging, dass mich an diesem Tage jemand nackt sehen würde, kam es mir Richtig und Wichtig vor.
So blank war ich noch nie gewesen, noch nicht mal als ich noch einen Freund hatte, aber es gefiel mir sehr gut. Ich strich mit der Hand über meinen Hügel, und das fühlte sich echt gut an, so gut, dass ich spürte wie es mir warm wurde zwischen den Beinen, und zwar nicht vom Wasser. Also lies ich meine Hand noch etwas tiefer wandern, auf meine frisch rasierte M*schi. Ein Zucken ging durch meinen Unterleib. Ich spreizte mit zwei Fingern meine Schamlippen und fuhr mit einem Finger meine Spalte rauf und runter. Ich spürte meinen eigenen Mösensaft an meinen Fingerspitzen. Ich fing an meinen Kitzler zu reiben, der schon dick geschwollen war.
Immer schneller und schneller rieb ich meine Perle. Ich beugte mich etwas vor und spielte mit der anderen Hand von hinten an meinem F*ckl*ch und führte dann zwei Finger ein. So stand ich in der Dusche, und f*ckte mal wieder mit mir selber. Mit jedem Augenblick wurde aus einem anfänglich leisem Keuchen allmählich ein lautes Stöhnen. Ich konnte meine Geilheit kaum noch zurückhalten und raste auf meinen Orgasmus zu. Dann war es soweit, ich explodierte, ich fühlte wie sich ein kleines Rinnsal meines Saftes sich über meine Finger, die immer noch in mir steckten, ergoss und ein letztes Stöhnen entwich mir.
Plötzlich klopfte es an der Badezimmertür. „Hey, Melly, wie lang brachst du noch? Ich will auch noch Duschen!“
Meine Schwester! Mit einem Gefühl der Ertapptheit zog ich die Finger aus meiner M*schi.
„Fünf Minuten noch, dann kannst du!“ Ich musste mich zwingen ruhig zu sprechen, als ich mich plötzlich fragte, ob Jessy mich wohl gehört hatte, da ich ja nicht gerade leise gewesen bin. Ich wollte aus der Dusche steigen, aber ich war wohl noch etwas wacklig auf den Beinen, und so musste ich mich am Rahmen der Dusche festhalten. So waren meine Finger auf Höhe meines Kopfes, oder besser gesagt auf Höhe meiner Nase und ich roch das erste Mal meinen eigenen Saft. Wie gesagt, ich masturbiere zwar viel, aber ich habe danach nie an meinen Fingern gerochen, und in diesem Moment fragte ich mich warum eigentlich, denn es gefiel mir was ich da roch.
Es roch süß, würzig, sinnlich, anregend und geil. Ich führte meine Finger noch näher an die Nase und sog ganz tief die Luft ein, und eine neue Welle der Geilheit erfasste mich. Dann wollte ich es wissen und nahm meine Finger in den Mund und lutschte daran, lutschte den ganzen Saft von meinen Fingern. War der Geruch schon toll gewesen, war das was der Geschmack in mir auslöste wie eine Explosion der Lust. Plötzlich durchzuckte mich eine Frage, die ich aber sofort wieder verwarf: Ob andere Frauen auch so geil schmeckten. Ich hatte nie an Sex mit Frauen gedacht, aber in diesem Moment der Geilheit…
Ich überlegte ob ich es mir noch mal machen sollte, aber ich hörte meine Schwester vor der Tür herlaufen und verschob es auf später, viel später, wenn meine Gäste weg wären und ich alleine in meinem Bett liegen würde.
Da es schon halb drei war, eine Stunde bevor die Anderen kommen sollten, band ich mir schnell ein Handtuch um und verließ das Badezimmer. Auf dem Flur stürmte Jessy schnell an mir vorbei, doch nicht schnell genug um das Lächeln auf ihrem Gesicht zu sehen. In dem Moment war ich mir sicher, dass sie mich gehört hatte. Mit rotem Kopf und glühenden Wangen betrat ich mein Zimmer. Meine Scham beiseite schiebend, öffnete ich meinen Kleiderschrank. Ich stand vor demselben Problem wie jede Frau: Was soll ich anziehen?
Ich probierte eine Kombinationen durch und entschied mich für eine enge Bluejeans und eine leichte Bluse in weiß. Dazu noch schlichte weiße Sneaker. Ein Blick auf die Uhr mahnte mich zur Eile. Schnell noch die Haare gemacht und geschminkt.
Es war zwanzig nach drei als ich mein Zimmer verließ. Zum selben Zeitpunkt kam auch Jessy aus dem Badezimmer. Als sie auf mich zukam, bemerkte ich, dass sie etwas unsicher ging und auffällig rote Wangen hatte. Ich fragte mich ob meine Schwester auch in der Dusche mit sich gespielt hatte. Ein Bild erschien vor meinen Augen, wie Jessy nackt in der Dusche stand (ich wusste nicht wie sie nackt aussah, denn das letzte Mal hatte ich sie so gesehen als sie drei Jahre alt war, aber ich hatte eine gute Phantasie) und sich ihre P*ssy bearbeitete. Wieder stieg die Geilheit in mir hoch, wurde aber sofort von Scham verdrängt: Ich konnte mir doch nicht vorstellen wie es sich meine eigene Schwester machte und das auch noch geil finden.
Plötzlich stand sie direkt vor mir: „Und, was hältst Du von meinem Outfit?“
Ich sah an ihr runter und war fast etwas schockiert. Sie hatte eine sehr enge hellblaue Bluse an, die sie nur mit zwei Köpfen zugemacht hatte, so dass sie ein tiefes Dekolleté hatte. Sie hatte sie unten zusammen gebunden, sodass ihr Bauch frei war. Dazu trug sie einen dunkel blau karierten Rock, der ihr kaum bis über die Oberschenkel reichte und dazu noch kniehohe schwarze Highheels.
Hätte meine Schwester in solch einem Outfit in die Disko gehen wollen, hätte ich ihr das nie im Leben erlaubt, doch selbst für einen reinen Mädelsabend, bzw. eher Nachmittag fand ich sie zu aufreizend angezogen. Ich wusste noch nicht mal, dass sie solche Klamotten hatte.
Doch bevor ich etwas dazu sagen konnte, schellte es an der Tür und davor stand Anna.
„Hi Melanie, oh Hi Jessy.“
Sie kam herein und umarmte uns beide kurz.
Wie mir auffiel war auch Anna nicht gekleidet wie die Unschuld vom Lande. Sie trug ein knielanges, rotes Kleid mit einem fast wahnsinnig tiefem Ausschnitt (man konnte sogar sehen, dass sie wie fast immer keine BH anhatte) und dazu schwarze Pumps. Ihre wilden, braunen Locken hatte sie hochgesteckt. Ich fühlte mich in meiner Jeans etwas underdressed, und meine blonden Haare hatte ich auch einfach nur zu einem Pferdes*hwanz gebunden.
Anna riss mich aus meinen Gedanken: „Sind die Anderen schon da?“
„Nein, du bist die Erste. Geh doch schon mal mit Jessy ins Wohnzimmer. Ich komm sofort nach!“
Die beide zogen ab, sichtlich aufgeregt, denn ich hörte sie kichern wie zwei Schulmädchen.
Ich überlegte kurz ob ich mich noch schnell umziehen sollte, doch da schellte es wieder an der Tür. Nach und nach trudelten die restlichen Mädels ein, und alle waren mehr oder weniger sexy angezogen und gestylt.
Steffi hatte einen Schwarzen Rock an (nicht ganz so kurz wie Jessys, aber auch nicht unbedingt kurz) Mit passendem Oberteil, ebenfalls mit Ausschnitt, so dass man ihren Spitzen- BH sehen konnte. Ihre schwarzen Haare trug sie offen.
Bianca hatte ein enges gelbes Oberteil an, welches ihre roten Haare und blauen Augen leuchten lies. Dazu trug sie eine Jeans. Dachte ich bis dahin, dass ich eine enge Jeans anhatte, so musste ich dass beim Blick auf Biancas Hose zurücknehmen. Dass sie darin überhaupt laufen konnte fand ich schon respektabel.
Die blonde Julia hatte ein orangenes Spaghettitop an (auch ohne BH) und dazu eine weite, beige Baumwollhose.
Gina trug ein enges weißes Oberteil, durch das sich ihr BH genau abzeichnete, mit ebenfalls einer engen Jeans.
Franziska und Hanne kamen zusammen an, Franzi in enger Hotpants mit schwarzer Bluse und Hanne im violetten Babaydollkleid. Sie hatte sich ihre Blonden Haare zu zwei Zöpfen gefl*chten, womit sie unschuldig und verrucht aussah.
Als all meine Gäste sich schließlich im Wohnzimmer eingefunden hatten, folgte ich ihnen auch, aber nicht ohne meine Bluse wenigstens um zwei Knöpfe zu öffnen. Wenn ich mich schon nicht umziehen konnte, dann musste wenigstens das reichen.
Jessy hatte sich inzwischen als perfekte Gastgeberin erwiesen und hatte schon die Knabbereien aus der Küche geholt und neun Gläser mit Sekt gefüllt.
Anna nahm sich ein Glas und prostete mir zu: „Komm, Melanie, lass uns anstoßen.“
Ich musste sie noch einen kurzen Moment vertrösten. Ich bahnte mir meinen Weg durch das Zimmer, denn obwohl der Raum doch recht groß war, mussten wir neben unserem Dreiersofa und Sessel noch drei Küchenstühle und zwei Sitzsäcke von Jessy bereitstellen, damit jeder ein Sitzplatz hatte. Somit war es doch recht eng geworden.
Ich zündete noch schnell die Kerzen an und lies die Jalousien herab, und sperrte die helle Junisonne aus.
Beim Blick durchs Zimmer wurde mir schlagartig etwas bewusst. Ich wollte nur ein wenig schummerige Stimmung schaffen, doch da ich bordeaux rot gestrichene Wände hatte und auch noch farblich passende Jalousien, schaffte ich mit dem roten Zwielicht und den Kerzen eher Bordellstimmung.
Aber auch daran etwas zu ändern war es zu spät. Also lies ich mich zwischen Anna und Bianca auf das Sofa nieder und griff mir ein Glas Sekt.
Ich prostete allen zu, die nun auch ihre Gläser erhoben hatten. „Auf uns!“ Etwas unsicher blickte in die Runde, doch nur Jessy sah mich an, mit einem Lächeln das sagte: Alles wird gut gehen, mach dir keine Sorgen. Langsam wurden wir nervös, einerseits aus Spannung und andererseits weil es schon zehn vor vier war, und von Veronica noch keine Spur zusehen war. Doch den Mädels war dieser Umstand noch nicht aufgefallen, denn sie waren in leise Gespräche vertieft. Julia schien wohl Hanne etwas Frivoles ins Ohr geflüstert zu haben, denn die Kicherte leise vor sich hin.
Um fünf vor vier ging endlich die Türglocke. Ich erhob mich um die Tür zu öffnen. Das war dann wohl endlich Veronica. Angesichts der Kleidung meiner Gäste, hätte es mich nicht verwundert, wenn vor der Tür ein gertenschlankes Unterwäschemodell in Strapsen und Korsett gestanden hätte. Aber in dem Punkt lag ich falsch. Veronica war in etwa so groß wie ich, also ca. 165, aber hatte mehr auf den Rippen. Sie trug ein elegantes weinrotes Kostüm, was sehr gut zu ihren rot getönten Haaren passte. Als ich die Tür öffnete schob sie ihre Brille zurecht und streckte mir die Hand entgegen. „Hallo, ich bin Veronica. Du musst Melanie sein!“
„Richtig!“ , bestätigte ich. Ich sah den dicken Ordner und die Tasche unter ihrem Arm und brauchte über den Inhalt nicht zu rätseln.
„Oh, ich muss mich für die Verspätung entschuldigen, nur ich wurde leider aufgehalten.“
Ich sagte ihr, dass es keinem aufgefallen war und wies ihr den Weg ins Wohnzimmer.
Dort wurde sie mit lautem Grölen empfangen.
Sobald ich mich wieder hingesetzt hatte, begann sie auch schon mit ihrem Vortrag.
Es lief nüchterner ab als ich dachte. Sie zeigte uns Bilder aus ihrem Katalog, auf denen verschiedene Dildos und Vibratoren abgebildet waren, mal war die Form wie kleine Tiere, mal dem echten Glied nachempfunden. Veronica erzählte über die Anwendungen, über die verschiedenen Möglichkeiten, und und und. Nach ihrem Vortrag war sie bereit alle Fragen zu beantworten.
Irgendjemand, ich weiß nicht mehr wer, fragte ob sie auch Anschauungsmaterial mit hätte. Sie packte einen Dildo aus, der einem S*hwanz nachgebildet war und reichte ihn in die Runde. Jede der Damen, mir inklusive begutachtete das „Ding“ genau. Hier gab es natürlich wieder jede Menge Kichern. Ich für meinen Teil war mir nicht sicher ob so ein Gummiteil das Richtige für mich war.
Nachdem der Dildo bei Veronica wieder angekommen war, sagte sie, dass wir uns mit Bestellungen ruhig Zeit lassen könnten und gab jedem von uns eine Visitenkarte von sich.
Dann platzte es aus mir heraus: „Kannst Du mir den Dildo zur Probe mal hier lassen?“
Sofort bekam ich von jeder Anwesenden eine Reaktion auf meine Frage, von schüchternem Lachen bis Unverholenem „Du Luder!“
Veronica sagte dass es kein Problem sein, und legte den Dildo auf den Tisch.
Dann war der Vortrag auch schon vorbei, und sie musste sich verabschieden, weil sie wohl noch eine Party an dem Tag auszurichten hatte.
Ich geleitete sie noch zur Tür. Kaum saß ich wieder auf meinem Platzt, als mich alle mit Fragen löcherten. Anna fragte, ob ich ihn wirklich ausprobieren wolle, Hanne fragte, ob ich schon mal so ein Teil ausprobiert hätte und Jessy fragte, ob sie ihn sich mal leihen könnte. Als ich endlich alle Fragen mit hoch rotem Kopf beantwortet hatte kehrte auch etwas Ruhe ein.
Es wurden ruhige Gespräche geführt, Knabbereien gegessen und Sekt getrunken. Ich war so froh, dass ich auf Jessy gehört hatte, denn es war bereits die fünfte Flasche im Anbruch und es herrschte eine angenehm beschwipste Stimmung.
Jessy war es auch die plötzlich alle Aufmerksamkeit auf sich zog.
Sie nahm den fleischfarbenen Dildo vom Tisch und untersuchte ihn mit einem seltsamen, fast geilem Blick. Nach und nach verstummten die Gespräche und alle Augen lagen auf meiner kleinen Schwester.
Eine ungewöhnlich gespannte Stimmung breitete sich im Raum aus, als wäre Jessy ein Zauberer kurz vor Beendigung des ganz großen Tricks.
Es schien als ob Jede von uns wüsste, dass Jessy gleich etwas Unglaubliches tun würde, doch noch lies sie uns zappeln. Sie führte den Dildo ganz nah vors Gesicht, schwang ihn hin und her, roch daran und besah ihn von jeder Seite.
„Ich frage mich, wie es sich wohl anfühlt, so ein Ding in sich zu haben!?!“ Mit diesen Worten nahm sie ihn in den Mund und begann daran zu saugen, als wenn es ein echter S*hwanz wäre.
Ich war schockiert, ich war entsetzt, ich war unfähig etwas zu sagen oder zu tun, doch vor allem war ich einfach verwirrt. Ich sah nicht was links und rechts von mir geschah, daher weiß ich auch nicht wie die Anderen darauf reagierten, denn ich sah nur meine kleine Schwester, mir direkt gegenüber, mit einem Gummis*hwanz im Mund.
Sie saugte noch zwei dreimal daran und zog ihn wieder heraus.
Mit verkniffenem Blick sagte sie: „Ein Echter schmeckt besser. Schauen wir mal ob ’s woanders nicht schöner ist.“ Was dann geschah, löste eine welle der gegensätzlichsten Gefühle bei mir aus.
Sie schob ihren Rock hoch, nur ein- zwei Zentimeter, und spreizte die Beine. Obwohl es, wegen ihres Rocks zwischen ihren Schenkeln noch dunkel war, war ich mir fast sicher es einen kurzen Moment im Kerzenschein feucht glitzern zu sehen. Sie schien gar keine Unterwäsche anzuhaben. Dann führte sie den Dildo zwischen ihre Beine, schloss kurz die Augen und mit einem kurzen Stoß schien der Dildo in sie einzudringen. Sofort fing sie an ihn vor und zurück zu bewegen. Ein erstes leises Stöhnen entfuhr ihr.
In mir war Wut, in mir war Scham und doch konnte ich nichts anderes tun als mit offenem Mund dazusitzen und zuzusehen, wie sich meine Schwester mit einem Dildo f*ckte.
Ihr Rhythmus wurde schneller, ihr stöhnen Lauter. Sie begann mit ihrer linken Hand ihre Brust durch ihre Bluse zu kneten. Mit jedem Stoß rutsche Ihr Rock ein Stückchen höher, und plötzlich konnte ich die ersten Ansätze ihrer Schamlippen sehen, ihrer feucht glitzernden Schamlippen.
Plötzlich flammte ein Gefühl in mir hoch, was eigentlich schon die ganze Zeit da gewesen war, ich mir aber nicht eingestehen wollte. Unbändige, grenzenlose Geilheit.
Doch ich fühlte auch Scham, weil der Anblick meiner Schwester mich anmachte. Doch meine Hand war schon wie von selbst zwischen meine Beine gewandert.
Nur schwer konnte ich meinen Blick von Jessy lösen, wollte ich ihr doch ewig zusehen, und wandte meinen Blick nach links.
Der Anblick lies endgültig alle negativen Gefühle in mir verschwinden.
Neben mir saß Anna, den Blick starr auf Jessy gerichtet. Sie hatte den Ausschnitt ihres Kleides soweit herab gezogen, dass ihre Brüste blank lagen. Ich hatte ihre Brüste schon oft beim Duschen nach dem Training gesehen, aber sie hatten noch nie so geil ausgesehen.
Den Saum ihres Kleids hatte sie bis zum Bauch hochgezogen. Mit der linken Hand hielt sie Ihren Tanga beiseite und drei Finger der Rechten waren in ihrer F*tze verschwunden, wo sie leicht schmatzend ihr Werk taten.
Meine Finger gingen auch auf Wanderschaft. Am Bund meiner Hose vorbei, direkt hinein in mein Höschen. Als Ich mit den Fingern über meinem Venushügel hinweg war, fühlte ich, dass ich nicht feucht war, sondern ich lief aus. Ich kann mich nicht erinnern jemals so feucht gewesen zu sein, mein gesamter Baumwollslip war schon durchnässt, und als ich zusah wie Anna mit sich selber f*ckte, fing ich auch an meinen Kitzler zu streicheln.
Ich wollte einfach meine Spalte verwöhnen, aber ich spürte, dass ich dem Höhepunkt schon sehr nah war. Deswegen machte ich nur leichte Kreisbewegungen auf meiner Perle.
Schlagartig wurde mir bewusst, dass ja noch mehr Frauen hier waren. Als ich weiter in die Runde blickte bot sich mir ein Ähnliches Bild.
Julia hatte ihr Top bis über die Brüste gezogen und massierte sie unter geilem Stöhnen.
Sie hatte ihre Beine ein weit gespreizt und auf ihrer Hose zeichnete sich schon ein feuchter Fleck ihres Mösensaftes ab. Ich öffnete meinen Jeans-Knopf um meiner Hand mehr Freiheit zu verschaffen, krümmte meinen Mittelfinger und drang langsam in mein F*ckl*ch ein. Meine Hand war sofort mit einem Saft überdeckt. Je länger ich dem geilen Treiben zusah, desto mehr Mösensaft sprudelte aus mir heraus.
Ich sah zu Gina, die sich schon ihrer engen Jeans und ihres weißen Spitzenhöschens entledigt hatte. Sie hatte die Beine weit gespreizt und ich konnte ihre blanke F*tze sehen, die sie mit vier Fingern f*ckte, während sie mit der anderen Hand ihre C*it bearbeitete.
Auch sie schien Jessy zu beobachten.
Bianca rechts neben mir schien auch nichts anderes zu machen, denn ich hörte das vertraute, leise Schmatzten einer nassen M*schi und das Stöhnen einer Frau kurz vor dem Höhepunkt.
Auch ich war kurz vor dem Explodieren und ich spürte dass es ein gewaltiger Orgasmus werden würde. Aber ich wollte nicht kommen, bevor ich nicht gesehen hatte was Hanne und Franzi taten.
Die beiden saßen auf den Sitzsäcken, so nah beieinander, dass sich ihre Schultern berührten.
Franziska hatte ihre Finger im Schritt in ihre Hotpants versenkt und ihre Bluse geöffnet, sodass ich ihren schwarzen BH sehen konnte, der ihre großen, wunderschönen Brüste im Zaum hielt. In dem Moment öffnete sie den Reißverschluss ihrer Hose und ich konnte ihren gut gepflegten Busch sehen.
Hanne hingegen hatte sich ihres Babydollkleides entledigt und saß nur noch in ihrer Unterwäsche da. Sie wollte gerade ihre Möse bearbeiten als Franziska ihre Hand nahm, und diese in ihre eigene Hose steckte. Hanne hatte wohl verstanden und fing an ihre Hand in Franzis Schoß kreisen zu lassen. Franzi hatte inzwischen Ihre Hand in Hannes Höschen und tat es ihr gleich. Weil, um an die F*tze der anderen Zu kommen, sich beide etwas nähern mussten, waren jetzt ihre Wangen Dicht an Dicht. Wie auf ein Kommando drehten sie Ihre Köpfe und verschmolzen zu einem leidenschaftlichen Kuss. Das war zu viel für mich, mein Orgasmus kam wie er sich angekündigt hatte, gewaltig. Meine M*schi stand in Flammen, und verkrampfte sich um meine Finger, ganze Schwalle von meinem F*tzensaft ergossen sich in meine Hose und über meine Hand.
Ich lies mich zurückfallen, legte meinen Kopf auf die Lehne und genoss einfach die Orgasmuswellen, die sich in meinem Körpers ausbreiteten.
Ich schloss die Augen, mit einem Gefühl, das es das jetzt war. Ich hatte meinen Orgasmus gehabt, die anderen kämen wohl auch irgendwann und dann wäre diese äußerst seltsame Situation beendet. Ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie so geirrt…
Während mein Orgasmus langsam abklang, schienen sich meine anderen Sinne zu schärfen.
Ich fühlte die Wärme von Bianca und Anna neben mir, ich hörte das Geräusch der Finger-gef*ckten Mösen, ich hörte das Stöhnen von jeder Anwesenden, ich roch dieses geile Gemisch aus verschwitzten Körpern und dem Mösensaft von neun verschiedenen F*tzen.
Meine Spalte war noch nicht trocken von meinem Orgasmus, da spürte ich wie die Säfte schon wieder zu sprudeln begannen.
Ich öffnete langsam wieder die Augen und sah mich um. Anna saß nur noch im knappen Tanga Slip neben mir, Ihre Finger immer noch tief in ihrer nassen Möse. Sie sah zu mir herüber und lächelte, als ich sah dass ihre Bewegungen schneller wurden. Ich sah ihre Titten, mit den steif aufgestellten Nippeln, die sich bei jedem Atemzug hoben und senkten. Dann wurde sie von einem Orgasmus geschüttelt. Sie bäumte sich auf und zog Ihre Finger aus ihrer F*tze zurück, aus der jetzt ganz leicht Schwall um Schwall ihr M*schisaft herausspritzte.
Sie lächelte mich wieder an, als sie ihre Finger genüsslich ab schleckte.
Hinter mir hörte ich zwei spitze Schreie. Hanne und Franzi waren auch zum Höhepunkt gekommen, immer noch die Hand an der F*tze der Anderen.
Plötzlich fiel mir auf, dass ich die einzige war, die noch komplett angezogen war.
Es war noch Keine wirklich nackt, aber jede hatte sich schon einigen Kleidungsstücken entledigt.
Ich sah zu meiner Schwester. Auch sie hatte ihren Rock schon ausgezogen und zog grad einen Finger aus Ihrer Spalte. Der Dildo war nirgends zu sehen. Jessy stand auf und blickte mich herausfordernd an, während sie langsam den Knoten in ihrer Bluse öffnete.
Plötzlich fühlte ich mich herausgefordert. Ich sprang förmlich auf, riss meine Bluse auf, was zu dem Verlust von mindestens zwei Knöpfen führte. Schnell waren auch BH Jeans und Slip, inklusive Socken und Schuhe abgelegt.
So stand ich als Erste komplett nackt in meinem Wohnzimmer, mit bebenden Titten, schmerzend steifen Nippeln und einer tropfenden M*schi, die schon wieder nach Befriedigung schrie.
Immer noch schaute ich zu meiner Schwester herüber. Auch sie war nun nackt, und ich konnte sie in voller Pracht genießen, ihre vollen, runden Brüste, die wunderschöne kahle M*schi, viel besser als ich es mir vorstellen konnte. Vor wenigen Stunden hatte ich noch Schamgefühle weil ich mir meine Schwester einen kurzen Moment nackt vorgestellt hatte, und jetzt starrte ich sie ohne Scham und schlechtem Gewissen an, und es geilte mich auf.
Fast gleichzeitig setzten wir uns wieder hin, ich auf das Sofa, sie auf den Sessel und spreizten beide weit die Schenkel. Jessy starrte direkt auf meine nasse F*tze, auf die dicken, geschwollenen Schamlippen, das triefende F*ckl*ch, meine C*it, und in ihren Augen sah ich, dass es ihr gefiel. Auch ich musterte ihre Scham, sie hatte eine etwas kleinere F*tze als ich, aber mit einer wunderschönen Spalte, und mindestens genauso nass wie meine. Sie führte ihre Hand zu Ihrem L*ch und fuhr vier Finger hinein, ohne mich aus den Augen zu lassen.
Ich tat es ihr gleich. Ich hatte mich noch nie mit vier Fingern gef*ckt, und ich kann nur sagen, es ist geil. Ich führte sie in mein P*ssyl*ch und genoss das warme Gefühl.
In diesem Moment gab es nur noch uns beide, wie wir uns gegenüber saßen und uns fingerten.
Plötzlich spürte ich heißen Atem an meinem Hals und riss mich von Jessy los. Anna küsste zärtlich meinen Hals, was wilde Schauer in meinem Körper hervorrief. Dann wanderte sie mit ihrem Mund weiter nach unten bis zu meinen Brüsten und fing an mit ihrer Zunge langsam meine Knospe zu liebkosen. Mit meiner freien Hand strich ich ihr über den Rücken. Auch sie hatte die Hand noch an ihrer M*schi.
Ich schaute an Anna vorbei und sah dass Gina flach auf dem Boden lag. Auf ihrem Gesicht saß Steffi und lies sich von Gina die Spalte lecken. Julia hingegen lag zwischen Ginas Beinen und tat sich mit ihrer Zunge an Ginas Lustgrotte gütlich, während sie sich selbst fingerte. Da sie ihren Hintern weit nach oben gereckt hatte, konnte ich genau auf ihre F*tze sehen und ihren Finger der immer wieder darin verschwand, nur um etwas feuchter wieder herauszukommen. Ich genoss diesen Anblick so sehr. Meine Finger in meiner eigenen F*tze, zuzuschauen wie sich drei geile Freundinnen gegenseitig zum Höhepunkt brachten und sich gegenseitig die M*schis aus leckten, dazu die zärtlichen Berührungen von Anna an meinen Brüsten. Es war alles einfach herrlich und so wahnsinnig geil, dass ich hoffte, dass es nie wieder vorbei gehen sollte.
Plötzlich sah ich in meinen Augenwinkeln eine Bewegung, als ich mich umschaute stand Bianca grad vom Sofa auf. Im Hintergrund sah ich, dass es Hanne und Franzi in der 69er Stellung trieben, und sich gegenseitig unter lautem Stöhnen leckten. Franzi, die unten lag drehte kurz ihren Kopf um Luft zu holen, hatte das gesamte Gesicht voll von Hannes Mösenschleim. In diesem Moment wünschte ich mir fast Nichts sehnlicher, als ihr das gesamte Gesicht ab zu lecken.
Während ich mich noch auf Franzi und Hanne konzentrierte, spürte ich wie meine Hand gehalten und mit sanfter Gewalt beiseite geschoben wurde. Jetzt sah ich, warum Bianca aufgestanden war, denn die kniete jetzt zwischen meinen Beinen und blickte zu mir auf.
„Willst Du dass ich dich mit meiner Zunge f*cke, sie ganz weit in dein L*ch stecke und deinen gesamten Saft aus schlecke?“
Am liebsten hätte ich laut „Ja, f*ck mich, f*ck mich ganz fest!“ geschrien, aber ich bekam nur ein kurzes Kopfnicken hin.
Und dann war es endlich soweit, eine Frau berührte meine P*ssy. Bianca strich mit einem Finger meine Spalte langsam rauf und wieder runter. Und bei diesen Berührungen wusste ich, warum es mit Männern nie so geklappt hatte, denn es gibt nichts Besseres als von einer Frau an den intimsten Stellen berühren zu werden.
Bianca teilte meine Schamlippen und mein Kitzler sprang ihr förmlich in gespannter Erwartung entgegen. Sie kam mit ihrem Gesicht immer näher an meine Saftmöse heran.
Ich war so angespannt vor Erwartung, dass Alles um mich herum zu verschwimmen schien, Franzis Schreie, als sie von Hanne zu ihrem zweiten Orgasmus geleckt wurde, Gina und Steffi, die sich gemeinsam um Julias F*tze kümmerten, Jessy die sich immer noch fingerte und mich beobachtete. Diesen Umstand schien Anna bemerkt zu haben, denn sie lies ab von meinen Titten und flüsterte mir ins Ohr: „Stört es Dich, wenn ich jetzt Deine Schwester f*cke?“
Immer noch unter Anspannung brachte ich nur ein kurzes, ersticktes Lachen zustande, aber Anna schien es als Zustimmung verstanden zu haben, denn sie drückte ihren Mund auf meinen und schob ihre Zunge durch meine Lippen, wo sie auch dankbar von meiner Zunge empfangen wurde. Genau ins diesem Moment leckte Bianca über meine C*it, und ich fühlte mich im siebten Himmel, Annas Zunge in meinem Mund und Biancas an meiner F*tze.
Der Kuss dauerte nur einen kurzen Moment, doch für mich schien er Stunden zu dauern.
Dann stand Anna auf und kniete sich direkt vor Jessy hin. Was genau sie tat konnte ich nicht sehen, aber Jessy begann sofort laut an zu stöhnen.
Bianca fing jetzt auch richtig an. Sie leckte meine F*tze einmal der Länge nach durch, dann umzwirbelte sie ein wenig meinen Kitzler. Das war so geil, dass ich dachte mein Unterleib würde in Flammen stehen. Dann schob sie mit den Fingern meine Schamlippen auseinander und steckte Ihre Zunge so tief sie konnte in mein feuchtes F*ckl*ch.
Ich war kurz vor meinem Höhepunkt und ich sah zu Jessy rüber, die anscheinend auch kurz davor war, denn sie presste Annas Kopf fest in ihren Schoß. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Auch ich schrie meine Geilheit nur noch hinaus: „Ja, Bianca, f*ck mich, f*ck mich mit deiner geilen Zunge so hart wie du kannst und leck meinen Saft aus meiner F*tze!“
Und irgendwie schaffte sie es noch tiefer in mich einzudringen, und in dem Moment als ich in einem Orgasmus explodierte kam auch Jessy und unsere Blicke trafen sich. In diesem Moment war ich ihr näher als je zuvor, auch wenn ein kleiner Teil meines Verstandes wusste, dass hier etwas Verbotenes begann. Aber in diesem Moment, während mir die Mösensäfte aus der F*tze schossen und sich über Biancas Gesicht ergossen, und Jessy sich auch vor Geilheit nur so wand, war ich mit Nichten bereit über so etwas nachzudenken, ich wollte Allem nur seinen Lauf lassen.
Endlich lies mein Orgasmus nach, und ich wurde mir auch meiner Umgebung wieder bewusst.
Franzi und Hanne lagen sich schon in den Armen und tauschten vorsichtige Küsse aus,
Steffi, Gina und Julia hatten auch ihren Orgasmus hinter sich und streichelten sich.
Bianca kam zwischen meinen Schenkeln hervor und beugte sich über mich. Ihr ganzes Gesicht war voll von mir, und ich konnte in diesem Moment nichts anderes tun als ihr all meinen Saft aus jeder Falte ihres Gesichtes zu lecken. An dem Nachmittag hatte ich das erste Mal meinen Mösensaft probiert und jetzt konnte ich nicht mehr genug davon bekommen.
Doch ich wollte mehr, ich wollte den Geschmack einer anderen F*tze schmecken.
Ich drückte Bianca mit sanfter Gewalt von mir herunter auf den Boden, drehte sie auf die Seite und hielt mit meinem linken Arm ihr Bein hoch, damit ihre M*schi direkt vor mir lag. Ich hatte noch nie eine P*ssy so aus der Nähe gesehen und gerochen. Es war herrlich, sie roch etwas anders als ich, würziger, aber genauso anregend und geil. Doch bevor ich anfing sie zu lecken, drehte ich mich selbst so, dass meine Möse direkt zu Gina und den Anderen beiden zeigte. Ich öffnete meine Beine soweit wie möglich und hoffte dass es richtig verstanden wurde.
Dann näherte ich mich Biancas F*tze, streckte die Zunge heraus und leckte ihre Spalte der ganzen Länge nach durch. Der Geschmack ihres Mösensaftes raubte mir fast die Sinne, viel besser als ich es mir vorstellen konnte. Augenblicklich fing ich auch schon wieder an auszulaufen, und ich fragte mich ob meine Geilheit denn nie ein Ende finden würde. Doch mein eigener Saft war nicht verschwendet, denn kaum fing meine M*schi wieder an zu glänzen, fing Julia jeden Tropfen des kostbaren Saftes mit ihrer Zunge auf. Und dann gab es eine seltsame Kettenreaktion. Ich hielt kurz inne um zu schauen wer da zwischen meinen Beinen lag. Während ich an Biancas Spalte lag, und Julia an meiner, kümmerte sich Gina um Julias, Steffi um Ginas, Anna um Steffis, Jessica um Annas, Franziska um Jessys, Hanne um Franzis und dann war es Bianca sich um Hannes F*tze zu kümmern. Als ich wieder anfing Bianca zu lecken lagen wir alle im Kreis um meinen Wohnzimmertisch und leckten und wurden geleckt.
Ich versuchte Bianca einen mindestens genauso geilen Orgasmus zu bescheren, wie sie es bei mir getan hatte. Ich küsste ihren Kitzler, dann fuhr ich mit der Zunge um ihr nasses L*ch, Leckte wider an der C*it und dann spitzte ich die Zunge und drang in ihre Nasse Spalte ein. Aus Biancas Mund kam ein gehauchtes Stöhnen, während sie an Hannes F*tze leckte. Auch Julia tat ihr Bestes bei mir. Sie leckte meine C*it und fingerte mich mit zwei Fingern. Ich war schon wieder kurz vorm Kommen, und dem Stöhnen der Andren nach zu urteilen, ging es ihnen auch nicht anderes. Und dann kamen wir fast gleichzeitig in einem gewaltigen Orgasmus-Feuerwerk. Biancas Möse quoll über vor ihrem Saft und ich versuchte alles auf zu lecken, bis auch mein Gesicht ganz voll war.
Minutenlang lagen wir noch auf dem Boden und ließen unsere Orgasmen abklingen.
Nach und nach zogen wir uns langsam an, nicht ohne uns gegenseitig zu küssen und noch ein bisschen zu streicheln und Mösensaft aus dem ein oder anderen Gesicht zu lecken. Irgendwann waren wir dann doch wieder angezogen und ich begleitete meine Gäste mit zur Tür, denn es war spät geworden. Die Sonne war schon längst untergegangen.
Wir waren uns alle einig, dass das das geilste Erlebnis aller Zeiten war, und es würde bestimmt noch die ein oder andere Wiederholung finden. Ich hatte den Satz „Wer brauch denn da noch Männer?“ mehrmals fallen hören.
Als alle dann gegangen waren (natürlich nicht ohne mir noch einen Kuss zu geben) schlenderte ich langsam in mein Wohnzimmer zurück. In mir drehte sich alles, aber ich hoffte meine Schwester noch im Wohnzimmer anzutreffen, denn ich wollte noch ein ernstes Gespräch mit ihr führen, was da während unserer … Party? Nein, Orgie zwischen uns passiert war. Ich hatte fast körperlich gespürt, dass sie mich wollte, und ich wollte sie auch.
Doch das Wohnzimmer war leer. Etwas enttäuscht, aber auch etwas erleichtert, weil ich so noch ein bisschen Zeit bekam, meine wirren Gedanken und Gefühle zu ordnen, setzte ich mich aufs Sofa. Ich wollte nur einen Moment ausruhen, doch dann stieg mir der Duft von verschwitzten Frauenkörper und jede Menge Mösensaft in die Nase, der immer noch im Raum hing. Fast ungläubig bemerkte ich wieder, wie die Geilheit in mir aufstieg. Also tat ich das einzig Richtig, ich zog meine Hose aus und verschaffte mir nochmals mit meinen Fingern Erleichterung..
Jessy
Ich wachte auf, und Alles drehte sich vor meinen Augen.
Ich hatte einen seltsamen und aufwühlenden Traum gehabt, nämlich, dass ich mit meinen besten Freundinnen und meiner Schwester eine heiße Lesben-Orgie gefeiert habe… in meinem Wohnzimmer… Und dann wurde es mir schlagartig wieder bewusst: Ich hatte eine wilde Lesben-Orgie gefeiert… und die Bilder des vergangenen Abends schossen mir durch den Kopf… Die verschwitzen, nackten Körper, die prallen Brüste, die feuchten Mösen…
Trotz Allem, dass ich wusste, dass es passiert war, kam es mir einfach nur unreal vor.
Ich entschied mich dazu, alle Bilder und Erinnerungen zur Seite zu schieben und erst mal aufzustehen.
Als ich immer noch etwas schlaftrunken in Richtung Küche wankte kam ich an Jessys Zimmer vorbei. Ich lauschte daran, aber es war nichts zu hören. Sie schien wohl nicht da zu sein.
Ich der Küche angelangt sah ich, dass dampfender Kaffee auf der Maschine stand, und daneben lag ein kleiner Zettel: „Guten Morgen Schwesterlein! Danke für den… schönen Abend gestern, es hat sehr viel Spaß gemacht! Ich bin heute Nachmittag wieder da!“
Jessy und ich schrieben uns schon mal öfters kleine Memos, aber eher neutraler Natur, nicht so… intim. Schon wieder schoss mir ein Bild durch den Kopf: Jessy, mit weit gespreizten Beinen…
Bevor sich der Gedanke verselbstständigte nahm ich mir eine Tasse Kaffee und ging Richtung Wohnzimmer… das leichte Ziehen in meinem Unterleib ignorierte ich.
Anders als erwartet, war das Wohnzimmer komplett aufgeräumt.
Meine Schwester hatte ganze Arbeit geleistet. Also setzte ich mich auf das Sofa (auf dem ich gestern geil von einer anderen Frau geleckt wurde) und schaltete ich den Fernseher an.
In kleinen Schlücken trank ich meinen Kaffee und versuchte Ordnung in das Gedankenchaos in meinem Kopf zu bringen, was mir aber nicht recht gelingen wollte.
Also versuchte ich mich abzulenken und starrte auf den Fernseher. Es lief irgendein Bericht über eine Modenschau. Ich sah die Models in einer Reihe über den Laufsteg stolzieren, meist in recht knapper Kleidung.
Dann wurde gezeigt, wie es hinter der Bühne aussah, wie sich die Models umzogen. Es waren reihenweise junge Damen in Unterwäsche zu sehen, die hektisch zwischen Kleiderständern hin und her liefen. Hier und dort blitze auch der ein oder andere blanke Busen… Dann sah ich wie sich zwei der halb nackten Schönheiten küssten und sich gegenseitig streichelten… im Hintergrund waren zwei Models zu sehen die sich auszogen und liebkosten… Ich blinzelte zweimal und sah… einen Bericht über Politik. Der Beitrag über die Modenschau war längst vorbei, denn meine Fantasie hatte mir einen Streich gespielt… Was war plötzlich los mit mir?
War ich auf einmal Sexsüchtig? Lesbisch? Oder sogar verrückt?
Was auch immer gestern Abend geschehen war, etwas Grundlegendes hatte sich in mir verändert, und ich wusste absolut nicht wie ich damit umgehen sollte.
Ich stand auf um wieder in die Küche zu gehen. In dem Moment überraschte es mich schon nicht mehr, dass mein Höschen schon wieder feucht war.
Nach dem Frühstück entschied ich mich ein wenig zu joggen, nur um den Kopf frei zu bekommen. Ich schaute aus dem Fenster und sah die helle Junisonne scheinen. Es schien also warm zu sein.
Ich nahm mir meine Sportkleidung aus dem Schrank und zog mich aus. Einen Moment blieb ich nackt wie ich war vor meinem großen Spiegel stehe, und betrachtete meinen Körper. Ich sah meine Brüste, meine Hüfte, die blank rasierte M*schi… mir war vorher noch nie aufgefallen, wie schön ein Frauenkörper sein kann. Und wie anziehend…
Anziehend war das Stichwort. Ich zog mir meinen Sport- BH, meine rotes bauchfreies Top, einen weißen Tanga (warum ich einen Tanga zum Joggen anzog, wusste ich auch nicht so genau) und meine graue Hotpant. Ich drehte mich noch einmal vor dem Spiegel hin und her und beschloss, dass es höchste Zeit war zu gehen. Also zog ich nur noch schnell meine Schuhe an, schnallte mir meine Bauchtasche um, in die ich ein wenig Geld und meinen Schlüssel verstaute und ging zur Haustür, wo ich kurz zögerte. Ich entschloss mich noch schnell Jessy eine Memo zu schreiben, und ging noch mal in die Küche. Neben der Kaffeemaschine lag noch der Zettel, den mir meine Schwester geschrieben hatte, und sofort ergriff mich wieder eine Woge von Gefühlen und Erinnerungen… und zwar nicht von der Art, wie man sie mit seiner eigenen Schwester in Verbindung bringen sollte.
Ich versuchte alles nieder zu kämpfen. Ein kurzer Blick auf die Uhr verriet mir, dass es schon fast halb zwei war. Ich überschlug kurz die Zeit, die ich wahrscheinlich zum Joggen brauchte und schrieb unter Jessys Nachricht: „Bin Joggen. Bin wahrscheinlich so gegen vier wieder da!“ Dann verließ ich die Wohnung.
Es war wirklich warm und sonnig. Der Stadtpark, in dem ich mindestens zwei Mal die Woche Laufen ging, lag nur ein paar Fußminuten von meiner Wohnung entfernt.
Er war recht groß, und rundum mit Bäumen eingefasst, so dass man kaum etwas vom städtischen Treiben mitbekam. Ich hatte mir schon vor einiger Zeit einen Weg ausgesucht, den ich seit dem immer lief. Er fing bei „Pauls Kiosk“ an, ging rund um den kleinen See, führte durch einen kleinen Wald (eigentlich nur eine künstlich angelegte Gruppe von Bäumen, aber für ein Stadtmädchen wie mich, war es ein Wald), in dem eine kleine offene Hütte stand, und dann zurück zum Kiosk, wo ich mir nach meiner Runde eine kleine Süßigkeit gönnte… zur Belohnung quasi.
Für einen sonnigen Sonntagnachmittag war sehr wenig im Park los. Hier und dort sah man die typische Rentner, Teenager und Mütter mit Kinderwagen, aber sonst. Mir fiel ein, dass in der Nachbarstadt Kirmes war, was den Mangel an Parkbesuchern erklärte.
Als ich um den See herum gelaufen war, stellte ich fest, dass ich ganz alleine war. Der beste Zeitpunkt sich mit meinen wirren Gedanken auseinander zu setzten. Ich rief mir den gestrigen Abend noch mal ins Gedächtnis. Es hatte doch ganz harmlos mit einem Mädelsabend angefangen, oder war es normal, dass nach einer Dildoparty die Gäste übereinander herfielen? Passierte so etwas öfters? Ich versuchte mir klar zu machen, ab welchem Punkt, alles angefangen hatte. Natürlich hatten wir nicht gerade Jugendfreie Themen angeschlagen, schließlich ging es bei Dildos ja um weibliche Masturbation (wieso zuckte es kurz in meinem Unterleib, bei dem Gedanken), und wir waren auch ein wenig berauscht von Sekt gewesen, aber so was war doch normal. Und dann fiel es mir wieder ein: Jessy!
Sie hatte den Anfang gemacht, als sie angefangen hat, sich mit dem Dildo zu f*cken (ein zweites Zucken). Ich sah sie wieder vor meinem geistigen Auge (und mein Schritt wurde feucht), die Geilheit in ihren Augen, ihre feuchte M*schi, die Kettenreaktion die es auslöste… und ich fühlte wieder diese verbotenen Gefühle, dieses Verlangen nach dem Körper meiner Schwester…
Doch dann meldete sich mein Verstand. Ich durfte so nicht fühlen. Es war falsch und moralisch absolut verwerflich! Und doch hörte ein winzig kleiner Teil von mir nicht auf diese Stimme.
Ich versucht mich wieder auf das Laufen zu konzentrieren, denn ich war inzwischen der Meinung, dass meine Gedanken nur eins ordnen konnte: ausreichend Zeit.
Ich war gerade am Anfang des Wäldchens angekommen, als ich ein wenig weiter vorne, das unverkennbare Geräusch eines Joggers auf mich zu kommen hörte.
Das riss mich endgültig aus meinen Gedanken. Ein paar Augenblicke später, sah ich auch den Verursacher des Geräusches, bzw. die Verursacherin… und mir blieb fast das Herz stehen. Die Frau die mir mit zügigen Schritten entgegen kam schien wohl in meinem Alter zu sein, ein wenig jünger vielleicht, schlank, rothaarig, mit wunderschön geformten Brüsten, herrlich langen Beinen und einem wahren Prachtarsch… In diesem Moment fiel mir auf, dass ich Frauen nun mit anderen Augen sah. Ich sah sie jetzt nicht nur mehr als Wesen desselben Geschlechts an, sondern als begehrenswerte, potenzielle Sexpartnerinnen.
Dies war der Moment, in dem ich begriff, dass ich lesbisch war…
Als die Unbekannte an mir vorbei lief, schien alles in Zeitlupe zu geschehen. Ich sah in ihre wunderschönen blauen Augen, mir fielen ihre Sommersprossen im Gesicht auf und die Art wie sich ihr Haar bewegte, und ich sah, dass sie mich auf eine unglaublich hinreißende Art anlächelte. Ich glaubte sogar, ihren wunderschönen Geruch wahr zunehmen.
Und obwohl die Zeit langsamer zu laufen schien, rasten meine Gedanken plötzlich. In meinem Kopf waren Bilder wie ich sie am Arm packte, zu mir zog, sie küsste, sie auszog, ihre F*tze leckte… Ja in dem Moment wollte ich nichts mehr, als ihren Mösensaft schmecken.
Ich spürte was diese Gedanken in mir auslösten. Sofort kochte die Geilheit in mir hoch, mein Unterleib fing Feuer, und meine Möse sprudelte nur so über von meinem Saft.
Inzwischen war die Frau weitergelaufen und ich drehte mich nach ihr um, und sah, ihren geilen Arsch… und dass sie sich auch nach mir umgedreht hatte und lächelte. Hatte sie etwa gesehen, dass ich auf ihren Hintern gestarrt hatte? Da war etwas in ihrem Blick… etwas wissendes… oder bildete ich mir das nur ein?
Jedenfalls musste ich mich setzten, und zwar schnell.
Ich lief so schnell ich konnte (und mein, inzwischen durchnässter Tanga es zuließ) zu der kleinen Hütte. Sie war zu drei Seiten offen, bzw. ab Hüfthöhe und dort drin stand eine Bank, auf die ich mich einfach atemlos fallen ließ. Ich versuchte nicht zu denken, doch die Bilder waren und blieben in meinem Kopf. Ihre Titten, ihr Arsch, die ganze Frau.
Ich wurde immer feuchter, und wie von selbst wanderte meine linke Hand unter mein Top und fing an meine steifen Nippel zu massieren, während meine Rechte ihren Weg in meine Hose fand. Ich schob meinen Slip beiseite und spürte sofort, wie feucht ich war. Ich fuhr mit meinem Finger über meine Perle und wäre fast explodiert. Ich fuhr durch meine Spalte zu meinem triefenden L*ch und schob gleich zwei Finger hinein und fing mich damit an zu f*cken. Ein leises Stöhnen entfuhr mir.
Da saß ich nun, mitten in einem öffentlichen Park, mit einer Hand an meiner Titte, die andere an meiner geilen Möse, und stellte mir vor wie ich mit einer wildfremden Frau f*ckte, sie leckte, ihr meine Finger in die F*tze steckte und von ihrer Zunge an meiner intimsten Stelle verwöhnt wurde.
Ich musste absolut wahnsinnig geworden sein, und doch genoss ich es einfach. Ich ließ die Bilder in meinem Kopf entstehen, wie sie mit weit geöffneten Schenkeln vor mir lag, mir ihre prachtvolle Lustspalte präsentierte, wie ich meinen Kopf zwischen ihre Beine senkte, den Duft ihrer P*ssy roch…
Ich ließ mit meiner Hand von meiner Brust ab und fing damit an meine Perle zu massieren, während die Finger der anderen Hand ganze Arbeit an meinem F*ckl*ch leisteten. Meine Hose und mein Slip waren etwas runter gerutscht, und wenn jetzt jemand vorbei käme, hätte einen wunderbaren Blick auf meine Möse.
Ich versuchte gar nicht mein Stöhnen zu unterdrücken, weil ich auf einen wahnsinnigen Orgasmus zusteuerte. Meine Finger waren schon ganz glitschig von meinem Saft. Noch ein paar Stöße, dann war es soweit… als ich plötzlich Stimmen hörte.
Ich zog blitzschnell meine Finger aus mir, die feucht in der Sonne glitzerten, rückte mein Top und meine Hose zurecht, und setzte mich gerade hin. Ich schlug die Beine übereinander, denn ich war mir sicher, dass sich dort ein kleiner feuchter Fleck gebildet hat.
Dann kam ein junges Pärchen mit Kinderwagen um die Ecke, so sehr in ihr Gespräch vertieft, dass sie mich noch nicht mal bemerkten, was mir auch ganz recht war. Ich wusste nicht warum, aber ich war mir sicher, dass man mir ansehen konnte was ich gerade getan hatte. Dann waren die Spaziergänger auch schon um die Ecke verschwunden, und ich war wieder allein. Einen kurzen Moment war ich versucht, dort weiterzumachen wo ich grad unterbrochen wurde, denn es war wirklich knapp gewesen… Einen Moment später, und die junge Familie hätte mich voll dabei erwischt, wie ich mich selbst f*ckte…
Ich stand auf, aber ließ es mir nicht nehmen, die Finger meiner rechten Hand ab zu lecken. Mein Saft war getrocknet, aber der Geschmack war noch da… herrlich.
Mein Unterleib war immer noch in Wallung und schien auch keine Ruhe geben zu wollen, denn er wartete auf seinen versprochenen Höhepunkt.
Ich begab mich so schnell wie möglich auf den Heimweg. Ich hielt noch nicht mal am Kiosk, sondern lief direkt durch.
Im Stillen hatte ich gehofft, das unbekannte Mädchen noch mal zu sehen, aber leider hatte ich nicht das Glück. Ich war vollkommen aufgelöst, verwirrt und vor Allem verschwitzt, als ich in meiner Wohnung ankam. Ich war zwar vollkommen ausgepowert, aber meine Geilheit forderte immer noch ihr Recht. Ich entschloss mich dazu unter die Dusche zu gehen und mein Werk zu vollenden.
Als ich in mein Zimmer ging um mir frische Kleidung zu holen, hörte ich aus Jessys Zimmer Musik, also war sie wieder da. Ich nahm mir ein weites T- Shirt und einen Slip aus meinem Schrank und machte mich auf den Weg zum Bad. Ich machte die Tür auf und erstarrte. Vor mir stand Jessy, vollkommen nackt, mit einem Handtuch in der Hand. Sie hob das Handtuch um sich zu bedeckten, aber ich konnte trotzdem einen kurzen Blick auf ihren geilen Körper erhaschen, bevor sie mit einem Lächeln auf den Lippen an mir vorbei huschte.
Ich war mir nicht sicher, aber es schien mir, als ob sie absichtlich das Tuch ein wenig zu langsam gehoben hatte…
Ich schüttelte den Kopf. Die ganze Lesben-Sache schien mir langsam echt zu Kopf zu steigen.
Vor zwei Tagen war ich eine ganz normale, junge Frau gewesen. Jetzt hatte ich meine erste Lesben-Orgie hinter mir (was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen konnte, auch nicht die letzte), stellte mir Sex mit wildfremden Frauen vor, masturbierte in der Öffentlichkeit und starrte auch noch meine nackte Schwester an… und trotzdem fand ich all dies nicht schlimm.
Es war als ob eine Tür geöffnet worden wäre und ich in einer neuen Welt gelandet wäre. Eine Welt in der es anscheinend nur noch M*schis und Titten gab. Ich ging ins Bad und zog mir meine schweißnassen Sachen aus und stieg unter die Dusche. Ich war natürlich immer noch geil, und die Begegnung mit Jessy heizte das ganze noch an.
Sobald das Wasser lief fing ich wieder an meine Möse zu bearbeiten, genauso wie im Park. Zwei Finger in meinem L*ch. Es tat so gut, vor Allem genoss ich die Bilder in meinem Kopf. Ich ließ es einfach zu, und schon hatte ich nackte und verschwitzte Frauenkörper vor Augen, pralle und runde Brüste, nasse F*cklöcher, Zungen die M*schis leckten…
Ich fing wieder an leise zu stöhnen. Einen kurzen Moment überlegte ich, ob ich leise bleiben sollte, weil Jessys Zimmer direkt neben dem Bad lag, aber ich kam zu dem Entschluss, dass wir über dem Punkt hinaus waren. Also ließ ich meiner Lust freien Lauf und fing ganz ungeniert an laut zu Stöhnen, während ich mich nun schon mit drei Fingern f*ckte. Zwischendurch wechselte ich die Hand um mir meinen Saft von den Fingern zu lecken…
Ich mein Orgasmus kündigte sich an, aber ich wollte noch nicht kommen, ich wollte es noch etwas genießen. Also hörte ich einen kurzen Moment auf und versuchte zu Atem zu kommen.
Plötzlich bemerkte ich ein Geräusch, das eigentlich schon eine ganze Zeit da gewesen war, dass ich aber nicht bewusst wahr genommen hatte. Stöhnen und spitze Lustschreie, und sie kamen aus Jessys Zimmer. Auch sie f*ckte sich selbst, und auch sie ließ ihrer Lust freien Lauf. Ich stellte mir vor wie sie auf ihrem Bett lag, und es sich besorgte, sich fingerte, ihre wunderschönen Brüste massierte. Sofort fing auch ich an mich wieder zu verwöhnen. Ich hörte Jessy und ich wusste, dass sie mich auch hörte, und dass fachte meine Geilheit noch an. Unser Stöhnen wurde immer lauter, als wir dann fast gleichzeitig kamen. Meine Knie zitterten, mein Herz raste und mein Körper zuckte, als sich Schwall um Schwall mein F*tzensaft aus mir ergoss.
Ich duschte mich zu ende, während mir wieder viele verwirrende Gedanken durch den Kopf schossen, zum Beispiel die Erkenntnis, dass ich ganz dringend eine F*tze zum Verwöhnen brauchte. Ich hatte nie viel Sex (mit Männern) gehabt, was ich auch nie als schlimm empfand. Entweder man hatte ihn, und wenn nicht, dann sorgte man halt selbst für sich. Aber jetzt sehnte ich mich nur noch danach, zwischen den bebenden Schenkeln einer Frau zu liegen, und sie zum Orgasmus zu lecken, fingern, reiben…
War es einfach nur der Reiz des Neuen…?
Eine Stunde später, nach einem kurzen Abendessen, saß ich frisch geduscht in meinem Zimmer vorm PC und schrieb einen Text für die Arbeit.
Ich konnte mich nicht recht konzentrieren, vor Allem, weil es immer noch recht warm war.
Plötzlich klingelte das Telefon. Es war Anna. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich nicht daran gedacht, dass ich ja irgendwann die anderen Mädels wieder sehen würde, und wie ich mich verhalten sollte. Ich versuchte mich so normal zu benehmen wie ich konnte, und auch Anna schien so zu sein wie immer. Sie hatte angerufen, weil sie sich am nächsten Tag mit mir einen Kaffee trinken gehen wollte. Außerdem sprachen wir noch über dies und das, nur die Party vom Vorabend sprachen wir nicht an. Doch plötzlich brach eine Stille zwischen uns aus und dann sagte Anna: „Ich möchte Dich mal was fragen… Glaubst Du wir sind lesbisch?“
Obwohl, oder gerade weil die Frage überraschend kam, sagte ich nur kurz und knapp: „Ich schon!“ Meine Antwort überraschte mich genauso wie Anna. Es war eine Sache, so etwas mit sich selbst abzumachen, aber etwas ganz Anderes so etwas einer anderen Person gegenüber auszusprechen.
Wir Sprache eine ganze Weile darüber, und kamen dann zu der Erkenntnis, dass auch Anna erst mal jedenfalls, mit den Männern abgeschlossen hatte. Wir wussten nicht, wie es bei den anderen Mädels aussah, aber wir mutmaßten, dass es bei ihnen auch nicht anders aussah.
Ich war gerade dabei Anna von meinem Tag zu berichten (ein paar Details ließ ich aus), als Jessy kurz die Tür öffnete und leise fragte, ob ich später mal in ihr Zimmer käme.
Ich nickte nur kurz und wartete bis sie die Tür wieder geschlossen hatte, bis ich mit meinem Bericht fortfuhr. Zwanzig Minuten später war das Telefonat beendet, und ich fühlte mich etwas besser, klarer. Ein gutes Gespräch konnte manchmal Wunder bewirken.
Ich speicherte den Text an dem ich gearbeitet hatte, und ging zu Jessy rüber.
Ich öffnete die Tür, und sah einen kurzen Moment nicht viel, weil sie die Jalousie heruntergelassen hatte, und nur ihre Nachttis*hlampe brannte.
Sie saß in einem Sitzsack und schien gelesen zu haben. Wie ich sah, bevorzugte sie bei der Wärme die gleiche Kleidung wie ich, Slip und Shirt.
Als sie bemerkte, dass ich in ihrem Zimmer stand, legte sie das Buch beiseite und sagte: „Ah, schön. Ich wollte Dir was zeigen. Liegt da drüben auf dem Bett.“
Also ging ich zum Bett herüber auf dem ihr Skizzenblock lag. Als ich mich setzte und den Block nahm, rückte sie den Sitzsack so hin, dass sie mir direkt gegenüber saß.
Ich schlug die erste Seite auf und sah eine perfekte Bleistiftzeichnung von Anna. Wie ich schon erwähnt hatte, konnte Jessy sehr gut malen.
Ich nickte anerkennend und schaute kurz zu ihr rüber. „Da ist noch ein wenig mehr!“
Also blätterte ich um und fand noch mehr Portraits meiner Freundinnen, mal nur das Gesicht, mal die ganze Person, mal Alleine, mal zu zweit. Doch beim sechsten Bild stockte ich. Die Zeichnung zeigte Anna, mit blankem Busen und der Hand im Höschen. Ein kurzes Zucken durchfuhr meinen Unterleib. Auf dem nächsten Bild waren Franziska und Hanne zu sehen, Beide mit der Hand im Schritt der Anderen. Und so ging es weiter. Es schien eine Diashow des vergangenen Abends zu sein. Mit jedem Bild wurde es freizügiger. Ich sah die Lust-verzerrten Gesichter meiner Freundinnen, ihre Titten, ihre feuchte Spalten, und mit jedem Bild stiegen auch wieder die Erinnerungen in mir hoch… und mit ihnen kam die Geilheit. Ich wurde schon wieder feucht zwischen meinen Schenkeln.
Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, und tat so, also ob ich mich nur auf die Malkunst meiner Schwester konzentrierte, und nicht auf die Motive. Doch beim letzten Bild, konnte ich meine Fassung nicht mehr wahren, denn das Bild zeigte mich, komplett nackt, mit weit geöffneten Beinen und nasser F*tze. Jessy hatte jedes Detail eingefangen, also schien sie mich sehr intensiv gemustert zu haben. Meine Gefühle rasten. Ich fühlte wieder die Wut, die Scham, aber auch die Erregung. Ich starrte einfach nur auf das Bild, das Bild, das meine kleine Schwester von mir gemalt hat… dann schoss mir ein einziger Satz durch den Kopf: „Du hast gestern heißen Lesben-Sex vor den Augen deiner Schwester gehabt, und Du bist bestürzt, dass sie Dich so malt?“
Diese Erkenntnis entspannte mich ein wenig und ich konnte meinen Blick von dem Bild reißen und aufblicken, nur um den nächsten Schock zu erleben.
Jessy saß direkt vor mir, mit einem eindeutigen Lächeln auf dem Gesicht. Doch viel eindeutiger war die Tatsache, dass sie ihre Beine gespreizt hatte, mit einer Hand in ihrem Höschen. Kaum hatte ich in ihre Augen gesehen, stöhnte sie leise auf.
„Steh einfach auf und geh!!“, rief die Stimme meines Verstandes, doch die wurde mit jedem Augenblick leiser. Verbotene Gefühle nahmen mich gefangen. Ich wusste dass es nicht moralisch war, aber ich wusste auch, dass es kein zurück mehr geben würde. Selbst wenn ich jetzt ging, Jessica und ich würden immer wieder zu diesem Punkt kommen, und irgendwann könnte ich nicht mehr widerstehen, egal was ich tat.
Also lehnte ich mich ein wenig zurück, stützten mich mit der einen Hand ab, öffnete meine Schenkel und begann langsam über meinen Slip zu streicheln. Schon die leichte Berührung meiner M*schi durch den dünnen Stoff, löste Wellen der Lust in mir aus. Ich zog mein Höschen zur Seite und offenbarte Jessy den Blick auf meine inzwischen wieder feuchte Spalte und fing an meinen Kitzler zu massieren. Ich sah dass meine Schwester es mir gleich tat, und so hatte ich jetzt auch freie Sicht auf ihre Möse, die sie mit drei Fingern f*ckte. Immer wenn sie zustieß schob sie ihr Becken ein wenig nach vorne, und ich sah im Schein ihrer Nachttis*hlampe, wie nass sie von ihrem Lustsaft war. In diesem Moment wollte ich nur noch meine Zunge über ihre geile P*ssy fahren lassen, und spüren wie sie unter meinen Berührungen erschauerte. Aber der letzte Funken Anstand hielt mich auf meinem Platz.
Jessy hielt inne, doch nur um sich ihr Shirt auszuziehen. Sie hatte so geile Titten, rund, prall, mit kleinen Brustwarzen. Anstatt ihre F*tze zu bearbeiten, spielte sie jetzt mit beiden Händen an ihren Nippeln, und ich wünschte mir, es wären meine Hände. Auch ich zog mein Oberteil aus, und strich mir über die Brüste. Ich wollte gerade wieder anfangen meine F*tze zu bearbeiten, als Jessy aufstand, um sich direkt vor mich zu knien. Sie schob langsam meine Hand und auch meine Zweifel weg, und zog mir mein Höschen aus.
Sie blickte zu mir auf, fasste mit einer Hand nach meiner Titte und zwirbelte meinen Nippel. Die erste zärtliche Berührung meiner Schwester. Seit gestern Abend, fragte ich mich insgeheim, wie es wäre sie so zu spüren, so intim, so neu, doch das was ich in dem Moment fühlte, übertraf meine wildesten Fantasien. In mir explodierte eine Bombe der Lust. Ich fühlte, dass durch diese einfache Berührung meine M*schi noch ein wenig feuchter wurde.
Jessy ließ ihren Blick hinunter wandern und schaute nun direkt auf meine Scham, die vor Geilheit brannte. So verharrte sie einige Augenblicke, und sah einfach nur auf meine F*tze.
Ich dachte ich explodiere, doch dann erlöste sie mich von meinen Qualen. Sie teilte mit zwei Fingern meine Schamlippen und entblößte so meine geschwollene Perle und mein nasses F*ckl*ch. Und dann spürte ich endlich ihre Zunge, und es durchfuhr mir wie einen elektrischen Schlag. Es war so zärtlich, so vertraut, als sie meine Spalte von oben nach unten ableckte. Dann verharrte sie an meiner C*it und fing an mit der Zunge um sie herum zu fahren. Gleichzeitig fing sie an mich mit zwei Fingern zu f*cken. Erst ganz langsam, doch nach und nach steigerte sie das Tempo, mit dem sie ihre Finger in mein heißes L*ch rammte. Ich stützte mich immer noch auf meinen Händen ab, und sah dabei zu, wie Jessy mich nach allen Regeln der Kunst leckte und fingerte. Hin und wieder zog sie ihre Finger aus mir, nur um mich mit ihrer Zunge in meine Lustgrotte zu f*cken. Ich griff mach ihrer Hand und steckte mir ihre Finger in den Mund um meinen eigenen Saft ab zu schlecken. Ich näherte mich sehr schnell meinem Orgasmus. Auch Jessy schien das zu spüren, denn sie ließ ab von meiner M*schi um kam auf Augenhöhe zu mir hoch, und küsste mich. Ich schmeckte den Geschmack meiner F*tze und leckte jeden tropfen meines heißen Saftes von ihrem Gesicht.
Sie stieß mich mit sanfter Gewalt auf das Bett, und legte sich auf mich drauf. Sie küsste meine Brüste, was mir einen Schauer über den Rücken jagte. Ich spürte, wie sie ihren Oberschenkel zwischen meine Beine legte, und ich schob mein Becken vor, bis meine F*tze es berührte. Gleichzeitig winkelte ich mein Bein so an, dass auch ihre M*schi es berührte. Ihre Möse war mindestens genauso feucht wie meine. Wir begannen unsere M*schis an dem Bein der jeweils Anderen zu reiben, so dass sich unser F*tzensaft schon bald auf dem Schenkel verteilte, während Jessy immer noch meine Titten verwöhnte. Es war so unglaublich geil, sie so nah zu spüren. Ich war im siebten F*ckhimmel.
Im Rhythmus unserer Bewegungen fingen wir an zu stöhnen. Plötzlich hörte sie auf sich zu bewegen, drückte mir noch mal einen Kuss auf den Mund und lehnte sich zurück. Gleichzeitig schwang sie ihr rechtes Bein unter mein Linkes, und ihr Linkes über mein Rechtes. Jetzt lagen unsere Mösen direkt aufeinander, als sie anfing mit kreisenden Bewegungen ihn Becken vorzuschieben, so dass sich unsere M*schis aneinander rieben. Das Gefühl, die F*tze meiner Schwester an meiner zu spüren, brachte mich immer näher zu meinem Höhepunkt, und Jessy schien es auch nicht anders zu gehen. Unser Stöhnen wurde immer lauter, als sich unser Mösenschleim miteinander vermischte. Immer schneller wurden unsere Bewegungen.
Und dann erreichten wir zusammen den Höhepunkt. Unsere Körper spannten sich an, als wir Beide unsere Becken der Anderen entgegen drängten, und sich unser Mösensaft aus unseren Löchern ergoss. Verschwitzt aus außer Atem, immer noch zuckend, ließen wir uns nach hinten fallen, und so blieben wir einige Momente liegen, M*schi an M*schi. Es war des bis dahin gewaltigste Orgasmus meines Lebens gewesen, und meine Schwester hatte ihn mir verpasst. Vor meine Augen tanzten Sterne und mein ganzer Körper war am Beben, als Jessy sich neben mich legte und mir einen langen Kuss gab. Ich strich mit meiner Hand über ihren Rücken, der Nass war von ihrem Schweiß. Ich atmete tief ein, und roch die pure Geilheit, die aus jeder unserer Poren zu strömen schien. Ich blickte Jessy tief in die Augen, und sagte nur: „Danke!“ Sie lächelte als sie sagte: „Bedank Dich nicht zu früh! Das war noch nicht Alles!“
Schneller als ich gucken konnte, richtete sie sich auf, drehte sich um und schwang ein Bein über mich. So saß sie rittlings auf mir und ich hatte einen wundervollen Blick auf ihren Hintern. Dann rutschte sie langsam immer höher, und ich fühlte, dass ihre Spalte immer noch feucht war, und einen kleinen Streifen ihres Saftes auf meinem Bauch und meinen Titten hinterließ. Sie reckte ihren Arsch nach oben, so dass ihre F*tze direkt über meinem Gesicht hing.
Ich genoss den Anblick einige Momente, und dann strich ich mit einem Finger durch ihre feuchte Möse, was ein leises Stöhnen bei Jessy auslöste. Ich blieb bei ihrer Lustgrotte hängen, und ihre feuchte Wärme um ihr L*ch, brachte mich um den Verstand. Langsam drang ich mit dem Finger in Jessys F*tze ein, was ihr wieder ein Stöhnen entlockte. Ich genoss es richtig meinen Finger in ihrer feuchten, engen, warmen F*tze zu spüren. Dann zog ich ihn wieder halb heraus, nur um ihn wieder herein zu stoßen. Und so f*ckte ich sie langsam. Ich sah, dass es Jessy genoss, was ich da tat, also erhöhte ich die Geschwindigkeit, doch es schien ihr nicht genug zu sein, denn sie senkte ihren Unterleib, bis ihre Möse direkt über meinem Mund lag.
Ich verstand was sie wollte, und streckte meine Zunge aus und schmeckte das erste Mal in meinem Leben die F*tze meiner Schwester. Und sie schmeckte besser als Alles was ich je erlebt hatte. Süß, würzig, geil. Ich begann meine Zunge über ihre kleine, geschwollene Perle zu führen, während ich sie immer noch mit meinem, inzwischen herrlich nassen Finger f*ckte. Sie bäumte sich bei meinen Berührungen auf. Dann endlich senkte sie ihren Oberkörper und bald waren auch ihre Zunge und Finger wieder dabei, meine Möse zu verwöhnen. Ich hauchte ein leises Stöhnen ihrer F*tze entgegen. Ich krallte meine Finger in ihren Hintern, was ihr auch zu gefallen schien, denn ihr Stöhnen wurde lauter.
Es war so herrlich, den Geschmack und den Geruch ihre M*schi zu erleben, während sie zwischen meinen Schenkeln lag. Dann rieb ich mit meinem Daumen ihre C*it, und f*ckte sie mit meiner Zunge in ihr nasses L*ch. Genau wie ich, schien sie sich dem Höhepunkt zu nähern, denn ihre F*tze begann zu zucken, und sie stemmte sich mir entgegen, so dass ich mit meiner Zunge noch tiefer eindringen konnte. Sie tat es mir gleich, was mich fast zum explodieren brachte.
Und dann war es soweit. Als mein Körper von einem noch heftigeren Orgasmus als den Ersten erfasst wurde, schloss sich auch ihr L*ch fester um meine Zunge, und ein ganzer Schwall ihres Liebessaftes ergoss sich über mein Gesicht. Ich schloss meinen Mund über ihre M*schi und nahm jeden Tropfen in mich auf. Auch aus meiner F*tze kam es förmlich heraus gesprudelt, was Jessy gierig aufleckte. Als der letzte Rest aus ihrem F*ckl*ch kam, leckte ich noch einmal genüsslich über ihre Spalte.
Dann ließ sich Jessy zu Seite fallen und blieb so liegen. Ich hatte immer noch einen wunderschönen Blick auf ihre immer noch zuckende Möse, und mir wurde bewusst was gerade geschehen war. Ich hatte heißen Lesben-Sex mit meiner kleinen Schwester gehabt… Und ich bereute keine Sekunde davon. Ganz im Gegenteil, ich hoffte, dass das nicht das letzte Mal war.
Jessy legte sich neben mich und küsste mich. Ihr Kuss schmeckte noch nach mir.
Ich schloss sie in die Arme, und so blieben wir minutenlang schweigend liegen.
„Melanie…?“, sagte Jessy: „Ich muss dir Mal was erzählen!“
Was sie mir dann erzählte, überraschte mich kaum noch. Sie gestand mir, dass sie schon seit ihrem vierzehnten Lebensjahr lesbisch war. Seit sie mit einer Schuldfreundin ihre ersten zärtlichen Erfahrungen gemacht hat. Sie hatte immer Angst es mir zu erzählen, weil sie nicht wusste, wie ich reagieren würde. Das zweite Geständnis war schon von ganz Anderer Tragweite, nämlich, dass sie sich schon seit drei Jahren wünschte mit mir intim zu werden, seit wir mal gemeinsam zu schwimmen gefahren waren, und sie in der Umkleidekabine einen kurzen Blick auf meinen nackten Körper erhascht hatte. Seit dem dachte sie meisten beim Masturbieren an mich. Früher hätte mich der Gedanke, dass meine Schwester bei Selbstbefriedigung an mich dachte, wahrscheinlich wütend gemacht, doch an dem Tag war es für mich ein Kompliment. Mit diesem Gedanken und Jessy in den Armen schlief ich zufrieden ein…
Lara
Ich stand in der Kaffeeküche und goss mir noch eine Tasse ein. Der Blick auf die Uhr verriet mir, dass es gerade Mal zehn nach zehn war, also hatte ich noch gut zwanzig Minuten Pause.
Ich setzte mich an den kleinen Tisch, der wie immer überfüllt war von Zeitschriften, die sowieso niemand las.
Ich starrte geistesabwesend an die Wand und hing meinen Gedanken nach.
Wer mich kannte, wusste, dass das eigentlich nicht meine Art war. Sonst verbrachte ich die Pause mit meinen Kolleginnen und Kollegen, meist in dem kleinen Bistro um die Ecke, wo wir uns unterhielten, lachten und unsere Frühstückspause regelmäßig überzogen. Zum Glück hatten wir einen sehr kulanten Chef, der uns, solange wir gute Arbeit ablieferten, uns so Manches durch gehen ließ.
Aber alleine in der Kaffeeküche sitzen… nein, so was kannte man nicht von mir, aber das war nur die geringste Veränderung.
Als ich vergangenen Freitag die Firma verlassen hatte, war ich eine ganz normale junge Frau gewesen, die sich auf ein schönes und verdientes Wochenende freute. Und jetzt, Montags, drei Tage später, stand meine ganze Welt Kopf… oder endlich auf den Füßen!
Am vergangenen Wochenende, an zwei unscheinbaren Tagen, hatte ich Dinge gesehen, erlebt und selbst getan, von denen ich weder wusste, dass ich je dazu imstande wäre, noch, dass sie mir gefallen könnten.
Ich hatte eine wilde Lesben-Orgie mit meinen besten Freundinnen gefeiert, hatte F*tzen geleckt, an einem öffentlichen Platz masturbiert und zu guter Letzt noch mit meiner Schwester geschlafen… . In ihren Armen war ich an dem Morgen aufgewacht.
Sie lag direkt neben mir, und wir Beide waren splitter- faser- nackt. Sie roch noch so herrlich geil nach der vergangenen Liebesnacht. Wir waren von unserem heißen Sex so erschöpft gewesen, dass wir direkt neben einander eingeschlafen waren, ohne dass wir uns die Mühe gemacht hätten, auch nur einen Slip anzuziehen. Dies wurde mir in dem Moment zum Vorteil gereicht, denn aufgeheizt von Jessys wunderschönen Körper, ließ ich meine Hand auf Wanderschaft gehen. Ich strich langsam und zärtlich ihren Hals hinab, über ihre wohlgeformten Brüste, den flachen Bauch entlang und als ich endlich an ihrem Venushügel ankam, durchfuhr mich wieder diese wohlige Schauer, der mir so vertraut war, obwohl ich ihn erst seit zwei Tagen kannte.
Vorsichtig, denn Jessy schlief noch, fuhr ich mit der Hand tiefer, bis sie komplett auf ihren Schamlippen lag. Dort ließ ich sie einen Moment verweilen, bis ich ihre Lippen mit den Fingern teilte und anfing ihre Perle zu massieren. Erst ganz langsam, doch als ich spürte, dass sie feucht wurde, etwas schneller. Doch plötzlich kam Bewegung in Jessys Körper. Ihre Schultern spannten sich und ihr Arm bewegte sich. Ich hörte sofort auf mit meinem Spiel, doch auf einmal fühlte ich Jessys Hand an meiner F*tze, während sie gar nicht so verschlafen murmelte: „Warum hörst du auf? Es fing gerade an Spaß zu machen!“
Ab dem Moment gab es für uns kein Halten mehr. Ich steckte gleich drei Finger in ihre inzwischen mehr als feuchte M*schi, während ich ihr einen langen Zungenkuss gab. Auch sie fingerte mich nach allen Regeln der Kunst. Ich hatte nie im Leben gedacht, jemals mit meiner Schwester zu schlafen (ganz davon abgesehen, dass ich auch nie gedacht hätte, lesbisch zu sein), aber jetzt fing ich an die Vorzüge zu genießen. Jessy wollte sich gerade aufrichten, wahrscheinlich um mich zu lecken, oder etwas in der Richtung, als plötzlich ihr Wecker schellte. Montagmorgen, sechs Uhr dreißig… Zeit aufzustehen, für uns Beide.
Etwas deprimiert schauten wir uns in die Augen, zogen langsam die Finger aus der F*tze der Anderen, und wir küssten uns noch mal… In diesem Kuss schwang das Versprechen mit, so schnell wie möglich da weiter zu machen, wo wir aufgehört hatten… . Danach waren wir aufgestanden und Alles schien seinen gewohnten und hektischen Gang zu gehen… Anziehen, Frühstücken, zur Arbeit…
„Melanie, alles okay bei dir?“ Ich wurde jäh aus meinen Gedanken gerissen.
Im Türrahmen stand mein Kollege Frank… Frank, hinter ihm war ich so lange her gewesen. Wie oft hatte ich alleine in meinem Bett gelegen, mir an meiner Möse gespielt und mir vorgestellt, dass er mich hart mit seinem S*hwanz f*ckt… Selbst vergangenen Freitag, hatte ich noch ganz ungeniert auf seinen Hintern gestarrt… . Und jetzt? Jetzt war er nur noch Frank, ein Kollege, ein Mann, inzwischen sexuell uninteressant.
„Nein, nein alles okay! Ich war nur… in Gedanken.“, antwortete ich, versucht wieder in die Realität zurück zu kehren. Erst jetzt bemerkte ich, dass hinter Frank noch eine weitere Person stand.
„Ähhh, Melanie, das ist Lara…“ Er ging einen Schritt zur Seite und ich sah wer hinter ihm stand. „… unsere neue Praktikantin. Sie war erst Olli zugeteilt gewesen, aber du weißt ja, Olli und Praktikantinnen, das geht nicht gut…“ Ich hörte die Worte kaum, denn vor mir stand ein Engel. Lara war vielleicht gerade achtzehn, schlank, etwas kleiner als ich, mit hell blonden Haaren und tiefblauen Augen.
„Hallo, ich bin die Lara…“ Sie reichte mir die Hand, und ich spürte die zarte Haut, die gepflegten Fingernägel. Ich nahm den Moment wahr, um sie noch ein wenig genauer zu mustern. Sie trug ein schlichtes Sakko und darunter eine weiße Bluse. Passend dazu hatte sie noch einen knielangen Rock an, und flache Stiefel. Die Bluse war gerade soweit aufgeknöpft, dass ich den Ansatz ihrer Brüste sehen konnte. Sie schienen nicht gerade klein aber wohlgeformt zu sein.
„Hallo, ich bin Melanie!“ Ich hoffte, dass sie den kurzen Blick in ihr Dekolleté nicht bemerkt hatte. „Komm, lass uns zu meinem Schreibtisch gehen, und dann erkläre ich dir Alles!“
Mein Arbeitsplatz war recht schlicht eingerichtet. Ein Eckschreibtisch, mit PC und dem üblichen Sachen, die auf eben solch einem Schreibtisch zu finden waren: Zettel, Stifte, Büroklammern, Kaffeetasse… Aber für Lara schien es viel mehr zu sein, denn ihre Augen strahlten die ganze Zeit. Sie schien sehr schüchtern zu sein, denn sie stellte sehr wenig Fragen und sagte auch sonst nicht viel, aber sie hörte auf jeden Fall aufmerksam zu.
Da ich an diesem Tag sowieso nicht so viel zu tun hatte, ließ ich sie an meinen Rechner um mal selbständig einen Text zu schreiben. Gehorsam nahm sie vor dem Computer Platz und fing an zu tippen. Ich stellte mich direkt hinter sie um ihr ein wenig über die Schulter zu schauen. Bei einer Zeile hatte sie etwas falsch gemacht, und ich beugte mich etwas nach vorne um ihr die betreffende Stelle auf dem Monitor zu zeigen. Dabei kam ich mit meinem Kopf sehr nah an sie heran und konnte einen Augenblick ihren engelsgleichen Duft riechen…
Ich richtete mich sofort wieder auf und rief mich in Gedanken zur Ruhe, die sich aber nicht recht einstellen wollte. Ich sagte zu Lara, dass ich in ein paar Minuten wieder da sein würde und flüchtete mich auf die Damentoilette. Dort angekommen schloss ich mich in eine Kabine ein und setzte mich mit zitternden Knien auf das Klo. Ich atmete tief durch… das konnte doch Alles nicht wahr sein. Ich wahr eine anständige, junge Dame, die mit beiden Beinen im Leben stand… dachte ich jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt.
Seit dem vergangenen Wochenende schien das wohl nicht mehr zu sein. Was hatte sich geändert, wie hatte es sich geändert, warum hatte es sich geändert? Natürlich war es ein befreiendes Gefühl, endlich seine Sexualität zu definieren, aber nicht in dem Ausmaß, in dem man gegen jede moralische Regel verstieß, und am Liebsten Alles vögeln würde was nicht bei drei auf den Bäumen war!
Erst meine Freundinnen, dann die Fremde im Park (die ich zwar nicht gevögelt hatte, es mir aber vorgestellt habe), dann Jessy und nun wollte wohl meine Geilheit, oder was auch immer, Lara zu meinem nächste Opfer machen!
War ich vielleicht krank? Hatte sich eine seltsame Obsession einen Weg nach draußen gesucht??
Ich musste schon wieder meine Gedanken im Zaum halten, denn jetzt schienen sie in eine Richtung zu gleiten, mit der ich mich absolut nicht wohl fühlte.
„Also,“ sagte ich zu mir Selbst, „ich geh da jetzt wieder raus, und dann sehe ich Lara nur noch als das was sie ist: Eine Praktikantin! Schließlich will ich ja nicht zum Nächsten Olli werden!“ Ich stand auf, strich meine Kleidung glatt, atmete noch mal tief ein und schloss die Tür wieder auf. Und all den anderen Sachen, wollte ich erst mal ihren Lauf lassen. Und die Sache mit Jessy… der Zug war eh schon abgefahren, also konnte ich es auch genauso gut genießen.
Als ich wieder an meinem Arbeitsplatz war, hatte Lara grad die letzten Zeilen ihres Textes fertig geschrieben, den sie mir ein wenig stolz präsentierte. Ich las ihn und achtete aber genau darauf ihr nicht zu nahe zu kommen. Der Rest meines Arbeitstages verlief ohne nennenswerte Vorkommnisse. Ich versuchte den respektvollen Abstand zu Lara aufrecht zu erhalten, und schaffte es sogar wirklich sie nur als unsere Praktikantin zu sehen. Um kurz vor vier schickte ich Lara dann nach Hause. Wenige Minuten später verließ ich selber die Firma.
Auf dem Weg zum Parkplatz fing es an zu regnen und ich beschleunigte meine Schritte um möglichst wenig nass an meinem Auto anzukommen, was ich sogar fast geschafft habe.
Ich fuhr los und bog Richtung Innenstadt auf die Hauptstraße. An der nächsten roten Ampel sah ich eine ziemlich gut gekleidete, nur leider sehr durchnässte junge Dame stehen. Ich kurbelte das Fenster runter und rief: „Lara, komm steig ein, du erkältest dich noch!“
Sobald Lara gesehen hatte wer sie da rief, kam sie um mein Auto gelaufen und nahm auf dem Beifahrersitz platz. Genau im Richtigen Moment, denn für mich wurde es grün.
Ich schaute sie kurz an, und sie sah aus wie ein Häufchen Elend. Die Haare hingen ihr im Gesicht, und sie schien wirklich bis auf die Knochen nass zu sein. Ein leises „Danke!“, war alles was sie raus bekam.
„Warum läufst du denn bei so einem Wetter?“, fragte ich sie. Lara erzählte mir, dass eigentlich ihre Mutter sie abholen wollte, weil kein Bus fuhr, sie aber kurzfristig abgesagt hatte, und deswegen Lara laufen musste. Ich fragte sie, wo sie denn wohnte.
„Blumenstraße, direkt gegenüber von Netto!“, war ihre Antwort.
„Prima, dann bring ich dich jetzt nach Hause. Ich muss sowieso in die Richtung!“ Das war glatt gelogen, denn die Blumenstraße war auf genau der anderen Seite der Stadt, aber was hätte ich den tun sollen…
Ein weiteres schüchternes Danke kam aus Laras Richtung. Ich sah, dass sie fror, also drehte ich die Heizung auf… Dass mir plötzlich warm wurde, schob ich einfach darauf.
Wir fuhren schon einige Minuten, als mein Handy sich meldete. Ich fuhr schnell rechts ran und hob ab. Es war Anna: „Hi Mel… du wir waren ja heute im Bistro Higgesmann verabredet… Ich komm ein paar Minuten später…!“
Oh verdammt, ich hatte ganz vergessen, dass ich um halb fünf mit Anna verabredet war. Die Zeit hätte ausgereicht schnell nach Hause zu fahren, und mich eben umzuziehen. Stattdessen fuhr ich mit der neuen Praktikantin, die ich den ganzen Tag schon schief angeschaut hatte, quer durch die Stadt. Na ja, musste ich halt so bleiben wie ich war. Und dadurch, dass Anna zu spät kam, wäre ich noch rechtzeitig da… sogar etwas zu früh.
Ich legte auf und fuhr wieder los. Lara schien wohl etwas von dem was Anna gesagt hatte mitbekommen zu haben, denn sie sagte: „Ähm, Melanie (in unserer Firma war es üblich sich mit dem Vornamen anzureden), wenn du ins Bistro Higgesmann fährst… kannst du mich mitnehmen?“ Sie stellte die Frage, als ob sie mich bitten würde, sie mal eben zum Mond zu fahren, anstatt ins Bistro um die Ecke. Sie war wirklich verdammt schüchtern… und das machte mich ziemlich an, was ich mir aber nicht eingestand.
„Natürlich, aber wir sollten trotzdem noch bei dir zuhause vorbei fahren, damit du dir was Trockenes anziehen kannst!“
Fünf Minuten später wartete ich vor Laras Haus. Ich hatte mich entschieden im Wagen zu bleiben, um meine Gedanken mal wieder zu ordnen. Dass ich mich überhaupt noch auf etwas konzentrieren konnte, war ein Wunder.
Da war also dieses junge, hübsche und schüchterne Mädchen, was mich seit unserer ersten Begegnung mächtig anzog, und dann noch Jessy, meine Schwester… Oh Gott, Jessy. Ich hatte mit ihr geschlafen, sie liebkost, geküsst, geleckt, und was sonst nicht. Ich hatte nicht daran gedacht, was wäre, wenn jemand anderes in mein Leben trat (okay, wann sollte ich das auch, immerhin überschlugen sich die Ereignisse ja).Würde Jessy eifersüchtig, dachte sie wir wären vielleicht… zusammen? Ich musste es heraus finden, und sobald ich zuhause war, würde ein ernstes Gespräch anstehen.
Es hatte aufgehört zu regnen, als Lara nach schier endlosen Minuten wieder aus dem Haus kam. Sie rief noch etwas in den Hausflur, ich vermutete, dass sie sich von ihrer Mutter verabschiedete.
Sie hatte die förmliche Kleidung gegen ein weißes, kurzärmeliges Oberteil, in dem ihre Brüste mehr als gut zur Geltung kamen ausgetauscht. Dazu trug sie eine verboten enge Jeans, und als sie um das Auto herum ging, konnte ich ein paar Augenblicke lang ihren wunderbaren Hintern bewundern. Dass ein so schüchternes Mädchen, sich so scharf anzog…
Auf der Fahrt zum Bistro erzählte mir Lara, dass sie mit einem Jungen verabredet war, den sie schon seit längerem mochte, und mit dem sie sich jetzt endlich mal traf. Dieser Umstand löste bei mir eine Welle der Enttäuschung aus. Erstens, weil ich gehofft hatte, dass ich ihre Anwesenheit noch ein wenig mehr genießen konnte, und zweitens weil sie wohl auf Jungs stand.
‚Was dachtest du denn‘, sprach ich in Gedanken mit mir Selbst, ‚Nur weil du plötzlich lesbisch bist, musst du nicht denken, dass es der Rest der Welt auch ist!‘
Als wir gemeinsam das Higgesmann betraten, schauten ich mich im Raum um und sah, dass Anna noch nicht da war. Laras Verabredung schon. Sie verabschiedete sich und bedankte sich für ’s Fahren und ging dann zu dem Jungen in der Ecke, Ich setzte mich an einen Tisch am Fenster. Als ich auf die Uhr schaute, war es erst kurz nach halb, also würde es wohl noch etwas dauern, bis Anna kam. Ich ließ meinen Blick durch den Raum wandern, blieb aber bei Lara hängen. Der Junge mit dem sie sich getroffen hatte, schien in ihrem Alter, oder vielleicht ein Jahr älter.
Er trug eine weite Hose, ein viel zu großes T-Shirt und eine Netzkappe. Er hat die typische Gestik und Mimik eines halbstarken Machos. Freundlich sah anders aus. Lara hingegen strahlte förmlich. Sie schien den Kerl wirklich zu mögen. Doch während des Gesprächs veränderte sich ihre Mine. Das Strahlen verging, ihr Lächeln verschwand, und schon nach kurzer Zeit sah sie unendlich traurig aus. Und dann ging der Typ und ließ sie einfach so sitzen. Sie tat mir in dem Moment so unendlich leid.
Da ich eh noch nichts bestellt hatte, stand ich auf und ging zu ihr rüber, und fragte nach was los sei.
Sie erzählte mir, dass sie den Kerl schon seit der Grundschule kannte, und seit dem in ihn verliebt sei, doch er nicht in sie. Und vor zwei Tagen hatte er sie angerufen und gefragt ob sie sich nicht mal treffen konnten, doch nur weil er Lara über ihre beste Freundin ausfragen wollte, weil er nämlich in die verliebt war. Das war der Moment an dem sie zu weinen anfing.
Ohne Hintergedanken nahm ich sie in den Arm, doch ließen die Hintergedanken nicht lange auf sich warten, denn als ich sie so im Arm hielt roch ich wieder ihren wundervollen Duft, und fühlte ihre Brüste ganz dicht an meine gepresst. Ich streichelte ihr langsam über den Rücken, und ich fühlte wie mir schon wieder warm im Schritt wurde.
Zum Glück kam in dem Moment Anna an unseren Tisch und ich ließ Lara los. Als ich Annas fragenden Blick sah, erklärte ich die Situation und stellte die zwei direkt einander vor. Lara wollte gerade aufstehen und aus Höflichkeit gehen, doch Anna hielt sie zurück. „Warte, warte, bleib ruhig sitzen. Ich denke ein wenig Ablenkung tut dir gerade gut, oder?“ Also setzte sich Lara wieder und ich war Anna über alle Maßen dankbar. Wir unterhielten uns über dies und das, kamen aber immer wieder auf Lara „Freund“ zu sprechen.
Die Geschichte wurde von mir und Anna mit Sätzen wie „Männer, wer braucht die schon?“, kommentiert, während wir verschwörerische Blicke austauschten. Dann stand Lara auf um auf die Toilette zu gehen. Dies war der Moment, wo Anna und ich frei reden konnten. „Sag mal, du lässt auch nichts anbrennen!“, sagte meine Freundin mit einem Augenzwinkern. Ich tat so, als wenn ich von nichts wüsste: „Warum, was ist denn?“
„Ach komm, ich hab doch deine Blicke gesehen. Und bei dir hat das kleine Experiment am Samstag doch auch einiges verändert, oder?“
Leugnen brachte hier nichts, also gab ich zu Lara mehr als nett zu finden.
„Ja, kann ich schon verstehen, hat aber auch einen zu niedlichen Hintern, die Kleine!“
Bei Anna hatte sich wohl auch einiges verändert, denn solche Aussagen kannte ich von ihr noch nicht mal in Bezug auf Männer.
Doch bevor wir weiter reden konnten, kam auch schon Lara zurück. Wir blieben noch eine gute halbe Stunde, dann machten wir uns wieder auf den Heimweg.
Ich fuhr Lara wieder nach Hause, und als wir im Auto vor ihrem Haus saßen, bekam ich etwas weiche Knie. Wie würde es jetzt weiter gehen. Würde sie mir für den Trost danken, den ich ihr gespendet hatte? Würden wir uns tief in die Augen schauen, und dann unsere Lippen in einem Kuss vereinen? Nichts dergleichen geschah. Lara stieg aus, bedankte sich noch mal kurz und ging ins Haus, und ich blieb enttäuscht zurück.
Ich war noch nicht mal enttäuscht davon, dass es zu keiner romantischen Situation gekommen war, sondern eher von mir selbst, dass ich auch nur ansatzweise darauf gehofft hatte.
Ich schüttelte den Kopf und dachte darüber nach, ob ich vielleicht doch mal einen Arzt aufsuchen sollte, nur um ganz sicher zu sein, dass ich noch ganz richtig tickte.
Als ich zuhause ankam, freute ich mich schon auf etwas Ruhe, als mir Jessy und das ernste Gespräch wieder in den Sinn kam. Einerseits hoffte ich, dass sie zuhause war, andererseits hatte ich Angst davor. An meiner Wohnungstür angekommen atmete ich noch mal tief durch, bevor ich aufschloss und eintrat. Ich schloss leise die Tür, und lauschte ob ich hörte, ob Jessy da war. Was ich hörte, war nicht das was ich erwartet hatte.
Das Stöhnen einer Frau, direkt in meinem Wohnzimmer. Ich zog meinen Mantel aus und ging so leise wie möglich auf die Wohnzimmertür zu. Sie war nur angelehnt und ich schob sie ein kleines Stück auf. Das erste was ich sah, war der Fernseher. Dort war eine extrem feuchte F*tze in Großaufnahme zu sehen, die von einer Frau geleckt wurde. Untermalt wurde die Szene von geilem Stöhnen. Das was ich in dem Moment sah, ließ schon wieder die Säfte in meine eigene M*schi schießen.
Erst da wurde mir bewusst, was ich da sah. Auf meinem Fernseher lief ein scharfer Lesben-Porno. Warum das so war, wurde mir ein paar Augenblicke später bewusst, denn ich hörte ein leises Stöhnen aus Richtung meiner Couch. Was ich da sah, brachte meine gesamte Geilheit wieder zum Kochen.
Dort saß Jessy, ihr Oberteil nach oben gezogen, so dass ihre herrlichen Titten frei lagen. Ihr Unterkörper war komplett nackt, und sie hatte ihre Schenkel weit gespreizt und die Füße auf dem Tisch abgestützt, während sie sich nach Herzenslust an der F*tze spielte.
Ich blieb ganz ruhig, damit sie mich nicht entdeckt (dass sie vielleicht wollte, dass ich sie so sehe, kam mir nicht in denn Sinn), und beobachtete sie, während ihres privaten Liebesspiels.
Mein Slip war schon wieder durchnässt, und am liebsten hätte ich mir selbst an der Möse gespielt, aber ich konnte es mir doch nicht selber machen, während ich meiner kleinen Schwester zusah… dann wurde mir bewusst, dass Jessy und ich wohl über diesen Punkt schon weit hinaus waren, und ich ließ meine Hand wieder in Richtung meines Schrittes wandern.
Ich zog meinen Rock hoch, und schnell fanden meine Finger ihren Weg in meinen Slip, während Jessy jetzt ganz unverhohlen anfing zu stöhnen und ihre Lust fast raus schrie. Sie so ekstatisch zu sehen, machte mich mehr und mehr geil, als auch ich anfing, meine inzwischen feuchte Möse zu bearbeiten. Auf dem Fernsehbildschirm waren nun insgesamt drei Frauen zu sehen, die sich gegenseitig leckten und fingerten.
Ich steckte mir zwei Finger in die F*tze und knetete meine Brüste durch meine Bluse. Meine Nippel waren so steif, dass es fast weh tat. Jessy steigerte die Geschwindigkeit mit der sie ihre Finger in ihre P*ssy rammte (ich konnte das feuchte Klatschen hören), und ich wusste, dass sie fast vor ihrem Höhepunkt war.
Auch ich wurde nun schneller, denn mein Orgasmus war auch nicht mehr fern. Ich konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, und befürchtete schon entdeckt zu werden, aber die Lustschreie der Lesben am Fernsehen waren dann wohl doch zu laut. Auf einmal sah ich wie sich Jessy gesamter Körper anspannte, und sie einen Lauten Schrei losließ als sie kam. In dem Moment hatte auch ich meinen Höhepunkt erreicht, und meine F*tze schloss sich zuckend um meine Finger als sich mein Saft aus ihr ergoss.
Ich hätte am liebsten geschrien. Noch völlig außer Atem, wollte ich mich gerade heimlich davon stehlen, als Jessy etwas sagte: „Schwesterlein, du brauchst mich doch nicht heimlich auszuspionieren…“ Bei diesen Worten drehte sie den Kopf zu mir, immer noch die Finger ihn ihrer M*schi. „… oder gefällt dir das so?“
Dann zog sie die Hand aus ihrem Schambereich und leckte sie genüsslich ab. Sie hatte die ganze Zeit gewusst, dass ich da stand, wahrscheinlich hatte sie es sogar so eingerichtet, dass ich sie erwischte. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, sondern stand einfach mit zitternden Knien da.
„Komm, setzt dich!“ Sie klopfte mit der Hand neben sich, und ich ging etwas wankend dahin und setzte mich. Jetzt war der Moment gekommen, an dem ich eigentlich das ernste Gespräch mit ihr führen sollte, doch ich wurde abgelenkt, von ihrem entblößten Unterleib und dem verführerischen Duft ihrer F*tze.
Dennoch versuchte ich mich zusammen zu reißen, und nicht über sie herzufallen: „Also, ich muss mal mit dir reden…“
Sie schaute mich nur neugierig an.
„Es geht um gestern Abend…“, ein vielsagendes Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Wir hatten ja Sex…“ Bestätigendes Nicken. „ Aber ich weiß nicht, wie du das siehst, wegen anderen Partnern und so…“
Oh mein Gott. Da saß ich nun, meiner kleinen Schwester gegenüber, und stammelte mir einen zurecht, als wenn sie die große Schwester sei. Jessy schien meine Nervosität zu spüren, und nahm das Heft in die Hand: „Also, lass mich raten: Du hast jemand getroffen, mit der Du gerne vögeln würdest, hast aber Bedenken, wegen mir, und fragst dich, ob wir in eine Beziehung sind oder so was?“
Sie hatte den Nagel auf den Kopf getroffen, was ich ihr auch sagte. Als Antwort schüttelte sie nur den Kopf, und gab mir einen langen Kuss.
Als sich unsere Lippen wieder trennten, sah sie mir in die Augen, und sagte: „Mach dir nicht so viele Gedanken, und vögel so viel du willst. Mit mir oder mit Andren ist doch egal. Mir macht das nichts aus.“ Mit diesen Worten stand sie auf und ging. An der Tür blieb sie kurz stehen (ich hatte so einen wunderbaren Blick auf ihren Prachtarsch): „Hey, und wir sind Schwestern… Wir führen quasi von Natur aus schon eine Beziehung…“
Dann war ich alleine, und mehr als erleichtert. Jessy war manchmal ein richtiges Kind, wenn sie herumalberte und Blödsinn erzählte, aber manchmal kam sie mir so erwachsen vor, sogar erwachsener als ich.
Ich lehnte mich auf dem Sofa zurück und erst jetzt fiel mir auf, dass der Porno noch immer lief. Ich war kurz versucht es mir noch mal selbst zu besorgen, entschied mich aber dagegen… irgendwann musste auch mal Schluss sein.
Ein paar Minuten später stand ich in der Küche und machte mir eine Fertigpizza, als meine Schwester plötzlich hinter mir stand. Sie hatte einen Rucksack über dem Arm: „Ich geh jetzt nach Franzi und bleib wohl auch über Nacht bei ihr. Ich fahr dann von ihr aus morgen zur Schule!“ Und schon war sie aus der Wohnung verschwunden.
Ich konnte mir denken, was sie bei, bzw. mit Franzi machen würde. Ich hörte einen Moment auf meine Gefühle, und stellte fest, dass mir der Gedanke, dass Jessy mit einer anderen Frau schlief nichts ausmachte. Ganz im Gegenteil, es erregte mich irgendwie. Zwischen uns hatte es nie wegen irgendwas Eifersucht gegeben, also warum sollte es jetzt anders sein?
Nachdem ich gegessen hatte, nahm ich erst mal ein langes Bad. Ich legte den Kopf auf den Wannenrand und schloss die Augen. Ich genoss einfach das warme Wasser und ließ meine Gedanken schweifen, doch sie kehrten wie von selbst zu Lara zurück.
Warum sollte ich nicht versuchen sie zu verführen? Dafür gab es genug Gründe, doch es gab auch genug Gründe dagegen.
Sie war unsere Praktikantin, aber wiederum nur für eine Woche. Sie schien nicht lesbisch zu sein, aber das war ich früher auch nicht…
Mit diesen Fragen beschäftigte ich mich noch eine ganze Stunde, kam aber nur zu dem Entschluss, dass ich die Sache erst mal auf sich beruhen lassen wollte, und sollte sich eine Gelegenheit ergeben, dann würde ich sie nutzen.
Den Rest des Abends verbrachte ich mit einfachem Fernsehschauen bis ich recht früh zu Bett ging. Ich dachte noch an Jessy und stellte mir vor wie sie an der F*tze ihrer Freundin spielte, doch bevor die Bilder Wirkung zeigen konnten schlief ich ein.
Am nächsten Tag im Büro war Lara auch wieder da. Sie sah unendlich traurig aus, und sie schien auch an dem Morgen noch geheult zu haben, denn ihre Augen waren ein wenig rot. Sie tat mir so leid, aber während der Arbeitszeit konnte ich mich nicht allzu sehr um sie kümmern, also nutzte ich die Frühstückspause.
Wir saßen im Kaffeeraum am Tisch und ich fragte sie: „Du scheinst ganz schön an der Sache von gestern zu knabbern, oder?“ Sie schaute mich mit ihren traurigen Augen an und nickte.
Unter Tränen erzählte sie mir die ganze Geschichte, wie sie den Kerl vom Vortag kennen gelernt hatte, wie sie sich in ihn verliebt hatte, wie er ihr immer wieder Hoffnung gemacht hatte… Die übliche Geschichte, die man schon so oft gehört hatte. ‚Männer können ganz schöne Arschlöcher sein‘, dachte ich so bei mir im Stillen.
Ich legte meinen Arm um sie und versuchte sie zu trösten. Plötzlich kam mir eine Idee: „Hey, was hältst du davon, wenn wir uns Freitag Abend mal raus gehen. Alles vergessen und es uns richtig gut gehen lassen… So einen richtigen Mädelsabend!“
Sie dachte kurz darüber nach, und meinte, dass sie sich über die Einladung freuen würde. Also beschlossen wir am Freitag in meinen Lieblings Irish Pub zu gehen.
Danach war unsere Pause auch schon wieder vorbei und wir kehrten beide an meinen Schreibtisch zurück. Lara schien nun nicht mehr ganz so traurig zu sein.
Die ganze Woche konnte ich den Freitag kaum erwarten. Bei der Arbeit lernte ich Lara dann auch ein bisschen besser kennen, doch lesbische Tendenzen konnte ich bei ihr nicht erkennen, aber da wir das Thema Sex fast gar nicht anschnitten, hatte ich noch Hoffnung.
Dann war es endlich soweit, der Freitag war da. Nach der Arbeit brachte ich Lara wieder nach Hause und sagte ihr, dass ich sie um Acht Uhr wieder abholte. Dann fuhr ich so schnell wie möglich nach Hause. Auf der Fahrt legte ich die Verkehrsregeln großzügig aus, was ich sonst nie tat.
Zuhause angekommen, gaben Jessy und ich uns quasi die Klinke in die Hand, denn sie war wieder auf dem Weg zu Franzi, die schon seit einigen Jahren ihre beste Freundin war, und seit Montag auch ihre feste Freundin. Das freute mich für Jessy, und sie hat, als sie mir von der Beziehung erzählte, sofort angemerkt, dass Franzi nichts dagegen hat, wenn Jessy und ich es von Zeit zu Zeit mal trieben. Die Möglichkeit zu einem Dreier wurde auch erwähnt.
Ich sprang schnell unter die Dusche und rasierte mich so gründlich wie möglich. Bei dem Gedanken, dass Lara, wenn alles gut lief, meine blanke F*tze noch an dem Abend zu sehen bekam, ließ mich schon wieder spitz werden. Aber ich befriedigte mich nicht selbst, denn ich wollte mich aufsparen. Falls ich bei Lara doch nicht weiter kam, blieb noch die ganze Nacht Zeit mir an der Möse zu spielen.
Ich hatte ein paar Minuten zu lange geduscht, und es war schon fast halb acht, als ich wieder nackt vor meinem Schrank stand. Ich entschied mich für eine hellblaue Bluse (den BH ließ ich einfach weg), bei der ich die obersten Knöpfe einfach offen ließ. Dazu eine schlichte Jeans. Noch schnell einen Pferdes*hwanz, dezente Schminke und Parfum aufgelegt und wenige Minuten später saß ich auch schon wieder im Auto Richtung Lara.
Obwohl wir erst kurz vor acht hatten, wartete sie schon vor dem Haus, und sie sah zum Schreien heiß aus. Sie hatte wieder eine knallenge Jeans an und dazu ein gelbes Top, abgerundet mit einer schlichten Jacke. Ich musste aufpassen, dass sie meine geilen Blicke nicht bemerkte, als sie ins Auto stieg. Sie begrüßte mich mit einem kurzen und gewohnt schüchternen „Hi!“. Ich umarmte sie kurz und bemerkte mal wieder erfreut, dass sie verdammt gut roch. Ich war mir sicher, dass es ein wirklich schöner Abend wurde.
Im Irish Pub war es noch nicht allzu voll. Nur zwei, der zehn Tische waren belegt, und es waren, neben der irischen Folkmusik nur leise Gespräche zu hören. Wir setzten uns an einen kleinen Nischentisch in der hintersten Ecke.
Ich griff mir die Karte und fragte: „Was möchtest du trinken?“ Sie entschied sich dann für ein helles englisches Bier und ich nahm, da ich ja noch fahren musste, eine Cola. Ich ging kurz an die Theke um zu bestellen und kehrte dann an unseren Tisch zurück. Die Getränke wurden recht schnell vom Kellner gebracht.
Und dann saßen wir uns schweigend gegenüber, und ich hatte das beklemmende Gefühl, dass der Abend vielleicht doch ein Fehler gewesen war.
Sie war nur ein paar Jahre jünger als ich, also musste es doch ein gemeinsames Gesprächsthema geben. Ich versuchte es mit Musik, und fand heraus, dass wir einen ähnlichen Musikgeschmack hatte. Und so kamen dann auch unsere Gespräche in Schwung. Wir sprachen über dies und das und ich genoss ihre Nähe aus vollen Zügen.
Nach und nach füllte sich die Kneipe und wir kamen schließlich auf die Gäste zu sprechen, wo bei ich mich manchmal ein wenig weit aus dem Fenster lehnte: „Hey findest du nicht auch, dass die Blonde da an der Theke einen wahnsinnig schönen Hintern hat?“ Lara schaute erst mich und dann das Hinterteil der Frau an und antwortete: „Hmm, der Hintern von dem Typen mit der braunen Jacke gefällt mir besser!“
Gut, dachte ich bei mir, scheinbar wirklich kein Interesse an Frauen, aber der Alkohol schien bei Lara zunehmend Wirkung zu zeigen, denn sie wurde merklich lockerer und der Abend war noch nicht zu ende. Ich schaute mir den Kerl an, den Lara grad erwähnt hatte. Groß, muskulös, blonde, kurze Haare… früher wäre ich auch auf so einen abgefahren.
Wir kamen dann wieder zu zwanglosem Small Talk zurück, bis ich die Natur rufen hörte. Ich ließ Lara kurz alleine und bahnte mir den Weg durch die Gäste zur Toilette, denn es war inzwischen wirklich voll geworden. Alle Tische waren besetzt und auf dem Gang und vor der Theke drängte sich auch die Leute. Auf dem Damenklo, wie sollte es denn auch anders sein, musste ich schier unendlich lange warten. Als ich dann endlich nach fünfzehn Minuten mich wieder auf dem Weg zu unserem Tisch gemacht hatte, blieb mir fast das Herz stehen.
Dort stand der Mann mit der braunen Jacke, die Hände auf unseren Tisch gestützt und sprach mit Lara, die ihn freundlich anlächelte. „Tut mir leid Melanie, aber ich möchte den Rest des Abends mit ihm verbringen!“ Das waren die Worte die ich befürchtete zu hören. Doch als ich zum Tisch kam offenbarte sich mir ein anderes Bild.
Als Lara mich bemerkte warf sie mir einen hilfesuchenden Blick zu, denn der Kerl war schon arg angetrunken, und baggerte die sie auf nicht grad elegante Weise an: „Och komm schon Süße… warum willste denn nicht… bin auch ganz nett… und du bist so zuckersüß…!“ Ich musste eingreifen, nahm sofort Laras Hand und sagte: „Komm, Schwesterherz, wir müssen gehen!“
Mit diesen Worten zog ich Lara mit und ließ den Typen einfach stehen. Ich bezahlte dann noch eben schnell und verließ mit ihr die Kneipe.
Draußen sagte sie: „Danke, dass war sehr nett von dir…!“ Und schmunzelnd fügte sie hinzu: „Schwesterherz“ Sie erzählte mir, dass der Kerl, sobald ich weg war, an ihren Tisch gekommen sei, und sie ziemlich bedrängt hätte. „Gibt ’s denn gar keine netten Männer mehr?“, fragte sie kopfschüttelnd.
Wir gingen ein paar Schritte durch die klare Luft. „Und was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend?“ Ich musste diese Frage stellen, denn ich wollte noch nicht, dass es vorbei war, vor Allem weil es grad mal zehn Uhr war. Ich hatte schon Angst, dass Lara nach Hause wollte, aber sie antwortete: „Keine Ahnung, nach Hause will ich auf jeden Fall noch nicht.“ Wir gingen gemeinsam verschiedene Möglichkeiten durch: Disco war nicht so Laras Fall, auf eine Andere Kneipe hatten wir beide keine Lust, fürs Kino war ’s schon zu spät, und dann kam mir die zündende Idee. „Hey, was hältst du davon, wenn wir zu mir fahren?“
Mit der Idee konnte sich Lara anscheinend anfreunden, denn sie stimmte recht schnell zu. „Wenn du magst, kannst du auch bei mir schlafen. Dann kann ich auch ein wenig was trinken und brauch dich hinterher nicht mehr zu fahren.“ Auch darauf antwortete sie mit ja.
„Du kannst dann in meinem Bett schlafen…“, und ich schob noch schnell hinterher: “ … ich schlaf dann auf dem Sofa.“
Jetzt schien sich der Abend in eine Richtung zu entwickeln, mit der ich mich anfreunden konnte.
Keine zwanzig Minuten später waren wir in meiner Wohnung. Wir hatten noch kurz Halt bei Lara gemacht, damit sie sich ein paar Sachen für die Nacht holen konnte.
Sie war kurz in meinem Badezimmer verschwunden und ich versuchte eine dezente Stimmung in meinem Wohnzimmer zu schaffen. Nur eine kleine Lampe an, Kerzenlicht, leise Musik… Als ich mich so im Zimmer umschaute, fiel mir auf, dass das Wort dezent nicht ganz zutraf. Das Zimmer schrie förmlich das Wort Verführung, aber da Lara in dem Moment aus meinem Bad kam, war es zu spät was daran zu ändern. Wenn ihr etwas auffiel, dann ließ sie es sich nicht anmerken.
Wir setzten uns aufs Sofa und da ich noch Sekt vom vergangenen Wochenende übrig hatte, goss ich uns direkt zwei Gläser ein. Ganz davon abgesehen, dass Sekt ja den charmanten Beinamen „Dosenöffner“ hat.
Wir prosteten uns zu und tranken die Gläser in einem Zug leer. Lara schaute sich um und meinte: „Du hast wirklich eine schöne Wohnung…“ Sie zögerte etwas bevor sie weiter sprach: „Und danke für den Schönen Abend!“
„Na ja, er ist ja noch nicht vorbei!“ Ich goss uns noch mal ein. Lara schaute sich im Zimmer um und ich folgte ihrem Blick. Ich blieb aus irgendeinem Grund am Fernseher hängen. Davor lag ein flaches Etwas, dass dort nicht hingehörte, und plötzlich sah ich was es war. Eine DVD- Hülle von einem Lesben Porno. Jessy musste sie wohl da liegen gelassen haben. Ich hoffte, dass Lara sie nicht gesehen hatte, denn aufzuspringen und sie wegzuräumen war zu auffällig und kam daher nicht in Frage.
Ich versuchte sie davon abzulenken: „Und, hast du schon mal einen Freund gehabt?“
„Ja, ein paar…“ Die Antwort klang sehr niedergeschlagen. Man hörte an ihrem Tonfall, dass es wohl nicht so gelaufen war wie sie es sich erhofft hatte.
„Oh, das klingt aber nicht so toll!“, sagte ich, in der Hoffnung noch ein wenig mehr zu erfahren, und sie wurde nicht enttäuscht:
„Na ja, es war ganz okay, aber…“
„Aber…?“ , bohrte ich etwas nach.
„Meine Freunde schienen einfach alles andere als mich im Kopf zu haben. Ich fühlte mich immer wie ein Anhängsel… außer beim Letzten!“
„Was war denn mit ihm…“
„Hmm, er hat sich wirklich Mühe gegeben… manchmal sogar etwas zu viel. Er war auch der Erste und bis jetzt Letzte mit dem ich geschlafen hab!“ Der Sekt schien sie wirklich redselig zu machen. Sie war gar nicht mehr so schüchtern, also fragte ich weiter nach:
„Und wie war er so im Bett?“
„Wie gesagt, er hat sich Mühe gegeben… aber so toll war es nicht, und einen Höhepunkt hatte ich auch nie… Und er konnte nicht küssen!“ In mir reifte ein Plan als ich sagte:
„Zeig es mir!“ Ich erntete von Lara nur fragende Blicke, also fügte ich hinzu: „Zeig mir wie er geküsst hat!“
Sie runzelte kurz die Stirn und öffnete dann den Mund um wild mit ihrer Zunge zu wedeln.
So hatte ich mir das nicht gedacht: „Nein, zeig es mir richtig, wie er dich geküsst hat, indem du mich so küsst!“
„Was? Ich kann doch keine Frau küssen!“
„Warum denn nicht? Wir sind doch unter uns und es ist ja nur zu Demonstrations- Zwecken!“
Sie war sehr skeptisch, aber trotzdem kam sie mir langsam mit ihrem Gesicht näher. Kurz bevor sich unsere Lippen berührten kicherten sie: „Ich hab seit dem Kindergarten kein Mädchen mehr geküsst!“
„Siehst du, dann hast du das ja schon mal gemacht!“, entgegnete ich.
Also kam sie mir wieder näher und endlich presste sie ihre weichen Lippen auf meine, nur um mir ihre Zunge in den Mund zu schieben und wild darin herum zu wühlen. Es war wirklich nicht schön, und so dauerte es auch nur wenige Augenblicke, bis ich meinen Kopf zurück zog und sagte: „Oh je, du Arme. Hmmm… magst du mir jetzt vielleicht zeigen, wie du gerne geküsst werden würdest?“
Wieder bekam ich von ihr einen zweifelnden Blick, aber der Alkohol schien sie etwas mutiger zu machen, denn sie willigte sehr schnell ein. Dann küsste sie mich, vorsichtig, zärtlich. Ich schloss die Augen und genoss es einfach, wie sie vorsichtig mit ihrer Zunge meine Lippen spaltete und an meiner Zunge entlang strich. Doch so schön der Kuss auch war, so schnell war er auch wieder vorbei. Sie setzte sich wieder gerade hin und ich blickte ihr in die Augen: „Wow, das war wirklich schön!“
„Ja… das war… schon sehr schön…!“ Sie schien ihre Gefühle in dem Moment nicht richtig einordnen zu können, denn sie schaute weg und senkte schüchtern den Kopf.
Ich tat so, als wenn ich kurz nachdenken würde, bevor ich antworte: „Hey, wenn wir das doch so schön finden, können wir uns doch weiter küssen… nur so aus Spaß!“ Ich hatte wenig Hoffnung, dass das funktionierte, doch sie sagte: „Na ja, ich weiß nicht… es tut wirklich ein wenig gut… okay!“
Mein Herz machte einen Sprung. Ich führte meine Hand zu ihrer Wange und drehte ihren Kopf wieder zu mir. Sie schaute mir nicht in die Augen, bis ich ihr so nahe war, dass sie keine andere Wahl hatte. Als unsere Gesichter ganz nah beieinander waren, sagte ich kurz: „Es ist alles in Ordnung. Wir sind einfach zwei Frauen, die sich ein wenig entspannen wollen. Es ist nicht schlimmes dabei!“ Dann verschloss ich ihren Mund mit einem Kuss. Sie war jetzt zögerlicher, aber schon nach wenigen Augenblicken ließ sie sich vollends darauf ein.
Ich streichelte sie sanft an der Wange, und ließ dann meine Hand etwas tiefer fahren, an ihrem Hals entlang, über dem Arm bis zu ihrem Bauch, wo sie verharrte. Der Kuss war zum Sterben schön, so unglaublich zärtlich und unschuldig, und er schien noch nicht zu enden. Ich wurde mutiger und fuhr langsam mit der Hand ihren Bauch hinauf bis zum Ansatz ihrer Brüste, und ich wagte dann einen Vorstoß, denn ich wanderte mit der Hand noch ein wenig höher, bis sie halb auf ihrer Titte lag. Plötzlich atmete sie hörbar ein und riss sich förmlich von mir los.
Ich befürchtete schon, dass sie jetzt sauer wäre, aber sie blickte mich eher verwirrt an: „Ähhh… das…“ Mehr brachte sie nicht hervor. Ich musste mir sofort eine Erklärung einfallen lassen: „Na ja, du warst diese Woche so verspannt und unausgelassen… Ich dachte vielleicht gefällt es dir und es entspannt dich!“ Das klang so was von gestellt, aber Lara schien es wohl zu glauben. Sie blickte schüchtern zu Boden, als sie antwortete: „Na ja, es war jetzt nicht schlimm… ich bin nur nicht… an so etwas gewöhnt…!“
„Wie gesagt, wir sind unter uns, und wenn es dich entspannt und es sich gut anfühlt, warum dann nicht?“
Sie dachte kurz nach: „Wenn du das so sagst,… und es hat sich wirklich nicht schlimm angefühlt!“ Das war das was ich hören wollte, also zog ich sie wieder zu mir heran und küsste sie erneut. Diesmal legte ich meine Hand direkt auf ihre Brust und fing an sie durch den Stoff zu massieren. Sie hatte so wunderschöne Brüste, und ich fühlte Nippel steif werden. Ich unterbrach kurz den Kuss um zu fragen: „Gefällt dir das?“
Sie brachte einen bestätigenden Laut hervor und küsste mich wieder. Also fuhr ich mit der Hand wieder etwas tiefer unter ihr Top und dann wieder rauf zu ihrer Brust, doch sofort ging sie wieder auf Abstand: „Hey, das ist jetzt… ein wenig unangenehm!“ Oh nein, dachte ich bei mir, jetzt ist der Abend gelaufen, aber so schnell wollte ich nicht auf gegen, also appellierte ich an ihr schlechtes Gewissen: „Tut mir leid…
Ich dachte es hilft dir dich zu entspannen. Ich wollte nichts tun, was dir nicht gefällt!“ Es war zwar gemein, aber die Masche zog, denn sie sagte sofort: „Nein, so war das jetzt nicht gemeint… natürlich ist es entspannend, ich bin halt nicht daran gewöhnt… wir können weitermachen wenn du willst… Aber nicht mehr!“
Na ja, das war ja schon mal ein Anfang. Das ‚Aber nicht mehr!‘, verdrängte ich einfach.
Ich überredete sie dann doch noch dazu ihr Top auszuziehen. Nur mit einem BH bekleidet küsste sie mich wieder. Ich fing wieder an ihre Brust zu streicheln, und jetzt konnte ich noch besser fühlen, und sehen, was für überaus geile Titten sie hatte. Langsam fühlte ich wie es heiß und feucht in meinem Schritt wurde. Ich zog ihren BH ein wenig runter um eine Brust frei zu legen, und spürte ihren harten Nippel zwischen meinen Fingern. Ich zwirbelte ihn ein wenig zwischen Daumen und Zeigefinger, und ihr entfuhr ein leises Stöhnen. Und ich sah, dass sie ihre Beine aneinander rieb und ihr Becken ein wenig vorschob.
Das ermutigte mich, so dass ich auch ihrer zweite Brust freilegte und massierte. Ich hörte auf sie zu küssen und beugte mich vor, so dass mein Gesicht direkt an ihren Titten war. Ich fragte kurz: „Darf ich?“, und sie antwortete nur mit einem Kopfnicken. Dann küsste ich diese grandiosen Brüste, ich leckte vorsichtig ihre kleinen, braunen und steifen Nippel und biss zärtlich hinein. Ein halb gestöhntes: „Das ist schön!“ , brachte sie hervor, und ich wusste, das war der Moment an dem es anfing ihr Spaß zu machen, der Moment an dem sie geil wurde. Meine Annahme wurde noch bestätigt, als sie anfing an den Knöpfen meiner Bluse herum zu nesteln.
Da ich immer noch tief gebeugt über ihren Brüsten hing, konnte sie erst nur die ersten drei Knöpfe öffnen. Deswegen unterbrach ich meine Liebkosungen und setzte mich auf.
Sie schaute auf mein Dekolleté, wo sie den Ansatz meiner Brüste genau sehen konnte. Dann fing sie mit nervösen Fingern an, meine Bluse weiter aufzuknöpfen, bis auch der Letzte Knopf gelöst war, und meine Brüste, immer noch halb verdeckt zum Vorschein kamen.
Lara bewegte den Mund, ohne etwas zu sagen. Sie starrte einfach nur auf meine Brüste und meine Nippel, die linkisch aus der aufgeknöpften Bluse ragten. Ich überlegte kurz, ob ich etwas sagen sollte, aber entschied mich dagegen, denn sie sollte ihren eigenen Weg finden, ihre eigene Geschwindigkeit. Dann endlich sagte sie etwas: „Ich hab noch nie die Brüste einer Frau… einer erwachsenen Frau so nah gesehen…!“
Ich lächelte sie an und nahm ihre Hand: „Du darfst sie auch berühren!“
Ganz vorsichtig führte ich ihre Hand zu meinen Titten, und legte sie darauf. Sie fing ganz sanft und zärtlich an sie zu streicheln, nur mit den Fingerspitzen, als ob sie Angst hätte, das Bild das sich ihr offenbarte zu zerstören. Ihre Berührungen lösten Wellen der puren Lust in mir aus und ein heiß- kalter Schauer lief über meinen Rücken.
„Du hast wunderschöne Brüste!“, sagte sie, fast flüsternd mit bebender Stimme. Ich antwortete nichts darauf, sondern ließ sie einfach machen.
Ihre Finger erkundeten jeden Zentimeter meiner Brüste, bis sie schließlich bei meinen Brustwarzen hängen blieben. Lara fuhr mit einem Finger um meine Nippel, die dadurch fast schon schmerzend hart wurden. Dann nahm sie einen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte ihn ein wenig. Ich konnte kaum meine Geilheit im Zaum halten, aber ich wollte sie auch nicht bedrängen, so dass sie im letzten Moment doch noch einen Rückzieher machte. Ich stöhnte leise unter ihren Liebkosungen.
Ganz langsam, fast als wenn sie sich nicht ganz sicher wäre, über das was sie tat, beugte sich Lara nach vorne, bis sie meine Titten direkt vor Augen hatte. Sie schaute kurz zu mir auf, und ich schien wohl einen wirklich flehenden Blick drauf zu haben, denn sie fing endlich an, meine Brüste zu küssen. Ganz scheu, anfangs jedenfalls, dann immer fester und fordernder. Sie überdeckte meine Brüste mit einem Schauer aus Küssen, und sie leckte meine Brustwarzen, als ob sie nie etwas anderes getan hätte. Plötzlich richtete sie sich auf und sah mir in die Augen, mit einem Blick, in dem so viele verschiedene Emotionen drin schwammen: Scham, Verwirrtheit, Zweifel, Neugier, Lust…
Ich wusste was sie durchmachte, war es mir vor nicht einmal einer Woche genauso gegangen. Doch damals waren wir ich nicht allein, und alle anderen Mädels, waren genauso unerfahren wie ich. Doch sie musste sich mir ausgeliefert fühlen, also versuchte ich sie mit einem Lächeln zu beruhigen. Ich drückte sie sanft in die Kissen zurück, und gab ihr den zärtlichsten und vorsichtigsten Kuss, denn ich bei meiner Geilheit hinbekam.
Schon nach wenigen Augenblicken spürte ich wie sie sich entspannte. Ich schaute ihr kurz in die Augen, und sah nur noch Vertrauen. Also fuhr ich wieder fort sie zu küssen, und strich mit der Hand langsam über ihre Brüste, ihren Bauch bis zu ihrem Hosenbund. Ich streichelte sie dort, und langsam, nach und nach ließ ich meinen kleinen Finger unter ihren Bund gleiten. Ich wartete auf einer Reaktion von ihr, aber die bleib aus, also ging ich aufs Ganze.
Ich öffnete, etwas ungeschickt, mit einer Hand ihren Hosenknopf und zog den Reißverschluss etwas runter. Doch leider kam jetzt eine Reaktion von Lara, als sie etwas außer Atem, und nervös fragte: „Wie… wie weit willst du gehen?“
Darauf gab es für mich nur eine Antwort: „So weit, wie du bereit bist mitzugehen!“
Die Zeit schien gefroren, als wir einfach nur da saßen, und uns anschauten.
Ich war schon zu geil, um nicht noch zu versuchen, sie ein wenig weiter zu treiben. Ich war scharf auf ihre F*tze, und die wollte ich auch bekommen: „Hör zu, du hast immer die Möglichkeit Stopp zu sagen, wenn ich etwas tue, was dir nicht gefällt.“ Ich brachte all mein Verständnis auf, das ich hatte: „Ansonsten lehn dich einfach zurück und genieße!“
Das schien sie noch nicht zu überzeugen: „Ist es nicht falsch was wir hier machen?“
Ich antwortete mit einer Gegenfrage: „Fühlt es sich denn falsch an?“
Sie dachte kurz nach, und dann schüttete sie langsam den Kopf.
„Dann kann es ja auch nicht falsch sein!“ Bei diesen Worten ließ ich meine Hand langsam weiter in ihre Hose gleiten und strich über ihr Höschen. Sie war rasiert, stellte ich überrascht fest. Auf ihren Venushügel hielt ich an. Ich fühlte, dass sie leicht zitterte, deswegen sagte ich kurz: „Entspann dich und genieße!“ Dann schien sie endlich wirklich zu entspannen. Sie schloss die Augen und sank noch ein wenig tiefer zurück. Und ab dem Moment, war nichts mehr kompliziert, sondern nur noch geil.
Ich küsste wieder ihre Titten, während sich meine Hand weiter in ihrer Hose vortastete, und dann fühlte ich sie, durch ihren Slip, die Wärme ihrer kleinen F*tze. Ganz deutlich fühlte ich ihre Schamlippen, durch den dünnen Stoff, und obwohl sie so zweifelnd, scheu und zögerlich war, war sie auch verdammt spitz, denn ich fühlte wie unglaublich feucht sie schon war.
Ich rieb ein paar mal über ihre M*schi und sie dankte es mir mit einem kurzen Lustschrei.
Dann zog ich mit einem Finger ihren Slip zur Seite und fuhr mit dem Mittelfinger einmal von unten bis oben durch ihre feuchte… nein, nasse Spalte. Ihr schien es sehr gut zu gefallen, denn sie bäumte sich kurz auf, begleitet von einem langen Stöhnen. Ich rieb vorsichtig ihre C*it und ihr Atem fing an schneller zu gehen und sie gab wohlige Laute von sich, immer wieder unterbrochen von gehauchten: „Ohhh…“
Ich nahm meine Hand aus ihrer Hose und zog die selbige langsam samt Slip (sein sehr schöner Spitzentanga) aus. Ihre Schuhe folgten auf dem selben Weg. Sie spreizte ein wenig die Beine und ich konnte ihre feucht glänzende F*tze sehen, die schon ganz rot war vor Vorfreude. Ich wollte sie nicht warten lassen, und stand auf, doch nur um mich zwischen ihre Schenkel nieder zulassen. Ich saß nun zwischen Sofa und Tisch, und ich bugsierte ihre Beine auf das Möbel hinter mir. Ich fing noch einen Blick von ihr ein, der nur noch „Bitte, bitte tu es!!“ sagte.
Dann beugte ich mich nach vorne und sah ihre M*schi aus der Nähe. Diesen Moment genoss ich, als sich Laras F*tze direkt vor meinen Augen für mich öffnete, und ich ihren geilen Duft riechen konnte. Ich streckte die Zunge raus und fing dann an langsam ihr C*it zu lecken. Mein Gott war das geil, mein Gott war ich geil. Sobald ich ihren süßen Saft auf meiner Zunge schmeckte, wäre es mir beinahe gekommen. Auch ihr gefiel es, daran gab es nun kein Zweifel mehr. Ich sah, wie sie mit der einen Hand ihre Brust knetete und sich mit der Anderen ins Kissen krallte. Sie war jetzt durchgängig am Stöhnen und gab sich ganz ihrer Lust hin. Davon motiviert, leckte ich ihre F*tze noch schneller und steckte direkt zwei Finger in ihr heißes L*ch und fing an sie zu f*cken. Erst langsam, dann immer schneller. Sie schien sich sehr schnell ihrem Höhepunkt zu nähern, aber ich wollte, dass sie noch nicht so schnell kam. Also zog ich meine Finger wieder aus ihrer M*schi und leckte sie genüsslich ab.
Sie schaute mich flehentlich an, sie wollte dass ich weiter machte, um jeden Preis, und ich wollte ihren Wunsch erfüllen. Also legte ich meinen Kopf wieder zwischen ihre Beine und leckte wieder ihre F*tze. Ich streckte die Zunge so weit raus wie ich konnte und f*ckte sie damit in ihre Grotte. Das war zu viel für sie. Sie bäumte sich auf und lies einen langen, halb gestöhnten Schrei los und ich spürte wie sich die Wände ihrer engen M*schi fester um meine Zunge schlossen. Schlagartig wurde sie noch feuchter als sie sowieso schon war, und ich schleckte jeden Tropfen, des heißen Liebessaftes auf.
Sie war noch ganz außer Atem, als ich zu ihr rauf gerutscht kam. Mein Gesicht war noch voll von ihrem F*tzensaft als ich sie küsste. Dieser Kuss schien endlos zu sein, und als er dann doch ein Ende fand, fragte sie mich unschuldig: „So schmeckt meine… so schmecke ich da unten?“
„Oh, ja! Und… schmeckt es dir selber?“
Anstatt zu antworten schenkte sie mir ein scheues Lächeln. Dann sagte sie: „Ich will sie sehen!“
Im ersten Moment, wusste ich nicht wen oder was sie meinte, doch als sie dezent mit dem Finger in Richtung meines Schoßes zeigte dämmerte es mir. Sie wollte meine M*schi sehen… und ich sie ihr zeigen!
Also stand ich auf, und zog mir die Schuhe aus. Danach griff ich an meinen Gürtel um ihn zu öffnen. „Nein, lass mich das bitte machen!“, sagte sie mit zittriger Stimme. Ich ließ meine Hände wieder sinken, und ließ sie meinen Gürtel öffnen. Danach knöpfte sie meine Hose auf und zog sie langsam nach unten. Nun stand ich nur noch in meinem schwarzen Tanga vor ihr.
Langsam und vorsichtig strich sie mit ihren Fingerkuppen über meinen Bauch, hinunter zu meinen Schenkeln, bis sie schließlich zu meinem nassen Höschen kam. Zitternd führte sie ihre Hand zwischen meine Beine. „Nass!“, sagte sie verlegen. Sie rieb ein wenig an meinem Slip, bis sie ihn schließlich auszog und meine nasse F*tze direkt mit ihr auf Augenhöhe war.
Sie schaute einfach nur einige Augenblicke darauf: „Ich habe… noch nie die… Vagina einer anderen Frau gesehen!“
„Und, gefällt dir was du siehst?“ Sie nickte mit dem Kopf, immer noch den Blick auf meiner Möse. Langsam hob sie eine Hand und fuhr damit über meinen Venushügel , weiter hinab, bis sie endlich an meiner heißen Spalte angekommen war. Sie rieb ein paar Mal mit der Hand über meine Schamlippen. Ich schloss kurz die Augen und atmete hörbar ein. Es war so geil diese zarten Finger an meiner M*schi zu spüren.
Dann zog sie ihre Hand zurück und betrachtete sie, wie sie feucht glitzerte: „Ob du wohl genauso gut schmeckst?“ Bei diesen Worten leckte sie sich vom Handgelenk bis zu den Fingerspitzen die Hand ab. Ein genussvolles „Hmmm!“ , entfuhr ihr. Dann richtete sie ihre Aufmerksamkeit wieder meiner F*tze zu. Sie teilte mit zwei Händen meine Schamlippen und ging mit ihrem Gesicht ganz nah ran. Ich stellte mich ein wenig mehr breitbeinig hin und schob mein Becken nach vorne um ihr den Zugang zu erleichtern.
Und dann war es endlich soweit, ich fühlte das erste Mal Laras Zunge an meiner Perle. Ganz langsam und zögerlich leckte sie darüber, und mein Unterleib schien in Flammen zu stehen.
Ich konnte mein Stöhnen nicht länger unterdrücken und ließ mich einfach fallen. Als sie sah, dass es mir gefiel was sie da tat, wurde sie sicherer und leckte nun etwas schneller. Sie wartete nicht lange, bis sie mir langsam einen Finger in mein nasses L*ch steckte und mich damit anfing zu f*cken. Gott, das machte mich immer noch geiler. ‚Wenn sie das wirklich noch nie gemacht hat, ist sie ein Naturtalent!‘, dachte ich bei mir, danach war ich kaum mehr zum Denken fähig, denn sie steckte auch noch einen zweiten und Dritten Finger in meine F*ckgrotte.
Die Ekstase kochte über als ich meinem Höhepunkt mit rasender Geschwindigkeit entgegen raste. Ich schob mein Becken immer wieder vor und zurück, so dass meine M*schi immer wieder über Laras Nase und Kinn strich, so dass sie sehr schnell voll mit meinen Mösensaft war. Doch sie ließ sich nicht davon beirren, und leckte weiter. Und dann kam es mir gewaltig. Eine heiße Explosion entstand in meinem Unterleib und sich in meinem ganzen Körper ausbreitete. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Ich presste Laras Kopf in meinen Schoss, wo sie immer noch tüchtig leckte und fingerte, aber langsamer wurde und schließlich aufhörte. Meine F*tze zuckte ganz gewaltig von dem Orgasmus.
Als ich wieder alle Sinne und meinen Körper wieder einigermaßen wieder unter Kontrolle hatte, zog ich Lara zu mir rauf und fragte sie: „Und schmecke ich genauso gut?“ Anstatt zu antworten, drückte sie ihre Lippen auf meine und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Ich schmeckte meinen eigenen Saft, und nachdem sie mich wieder frei gegeben hatte schleckte ich ihr die letzten Reste noch vom Gesicht.
Und dann standen wir einfach voreinander und schauten uns an. Lara war diejenige, die das Schweigen brach: „Das war… wunderschön… nein, unglaublich schön!“
Ich nahm ihre Hand, die noch deutlich zitterte und zog sie mit sanfter Gewalt mit mir.
„Komm und ich zeig dir was zwei Frauen noch so für unglaublich schöne dinge miteinander machen können!“
Juliane
Ich hatte es geschafft, ich hatte die junge und hübsche Wochenpraktikantin meiner Firma, verführt, gef*ckt und mich von ihr f*cken lassen. Und es war noch nicht vorbei…
Ich zog Lara durch den Flur in Richtung meines Schlafzimmers. Ihre Hand zitterte nach wie vor, doch ich war mich sicher, dass es jetzt nicht mehr vor Nervosität war, sondern vor freudiger Erwartung und Geilheit.
Im Zimmer angekommen führte ich sie mit sanfter Gewalt zu meinem Bett, in dass sie sich sofort bereitwillig legte. Es war ein so wunderschöner Anblick, diese süße und unschuldige achtzehn Jährige, nackt wie Gott sie schuf dort liegen zu sehen. Einen Orgasmus hatten wir Beide schon gehabt, aber ich war noch viel zu geil um es dabei zu belassen. Also legte ich mich vorsichtig auf sie drauf. Unsere verschwitzten Körper schmiegten sich aneinander, und ich drängte meinen Unterleib noch mehr an sie heran, als wir uns schon wieder leidenschaftlich küssten.
Ihre Hände strichen mir über meinen nassen Rücken bis zu meinem Po, wo sie dann langsam anfingen meine Backen zu massieren. Auch ich streichelte sie sanft an der Seite und ihren Brüsten.
Plötzlich spürte ich, dass sie etwas sagen wollte. Ich stützte mich auf meinen Händen ab und drückte die Ellenbogen durch. Von oben schaute ich auf sie herab. Sie sagte: „Hast du mir nicht was versprochen?“
Ja, das hatte ich, nämlich ihr zu zeigen, was Frauen noch für schöne Dinge miteinander anstellen konnten. Also rutschte ich zur Seite von Lara runter, und strich ihr langsam mit der Hand über den Körper. Am Hals entlang, über ihre vollen, festen, wunderschönen Brüste, den flachen Bauch, bis ich zwischen ihren Schenkeln angekommen war. Ich ließ einen Finger durch ihre Spalte wandern und merkte, dass sie immer noch herrlich feucht war. Ich spielte ein wenig an ihrem L*ch, was ihr wieder ein wohliges Stöhnen entlockte, und führte den Finger dann langsam ein. Ich beobachtete sie die ganze Zeit, wie sie selig lächelte, vor Geilheit das Gesicht verzog und genussvoll die Augen schloss, während ich sie f*ckte. Dann sah ich, dass auch sie versuchte an meine F*tze heran zu kommen. Also winkelte ich ein Bein an und entblößte somit meine Scham für sie. Sofort war ihre Hand dort rieb meine C*it.
Ein heißer Schauer durchlief meinen ganzen Körper, als auch sie einen Finger in meine nasse F*ckgrotte steckte. Die Art wie sie mich dort berührte, wie sie die empfindlichsten Stellen fand, wie sie mich fingerte, bewies mir, dass sie zwar noch nie mit einer Frau geschlafen hatte, dafür aber oft genug an ihrer eigenen F*tze spielte. Das brachte mich auf eine Idee, denn ich wollte sehen, wie sie das tat. Ich ließ ab von ihrer M*schi und schob vorsichtig ihre Hand beiseite. Dann rutschte ich zum Fußende des Bettes und öffnete meine Schenkel, so dass Lara einen direkten Blick auf meine geöffnete Knospe hatte.
Ich zog mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander und sah, dass Lara unverhohlen mein feuchtes L*ch anstarrte. Dann fing ich an meine Perle zu reiben, steckte mir drei Finger in die Möse und fingerte mich selber. Und ich kann nur sagen, dass es absolut geil war, es mir Selbst zu besorgen, während sie mir dabei zusah. Endlich tat sie es mir gleich, und spreizte ebenfalls die Schenkel. Ihre kleine F*tze glänzte so herrlich von ihrem Saft. Auch sie reizte ihre C*it und f*ckte sich mit zwei Fingern.
Ich schaute ihr immer wieder in die Augen, und sah, dass es ihr ebenfalls gefiel. Ich schob mein Becken ein wenig vor, so dass sich unsere M*schis nur noch wenige Zentimeter voneinander befanden. Ich zog meine Finger zurück, genauso wie sie, denn sie schien zu wissen, dass jetzt etwas Neues kam. Ich packte sie an den Beinen und zog sie zu mir hin, so dass sich unsere F*tzen eng aneinander pressten. Dann fing ich an mein Becken kreisen zu lassen.
Unsere M*schis schienen sich fast aneinander festzusaugen, als sich nach und nach unser Mösensaft miteinander vermischte. Ich war inzwischen schon wieder so feucht, das ich fühlte, wie mir mein Saft in die Pofalte lief und wahrscheinlich auch auf mein Laken tropfte. Wir drängten Beide unsere verschwitzten Körper noch näher zueinander, während wir laut stöhnend unserer Lust freien Lauf ließen. So schüchtern Lara am Anfang auch gewesen sein mochte, so sehr ließ sie sich jetzt gehen.
Plötzlich reckte sie den Kopf nach oben und sagte: „Ich will dich wieder lecken!“
Den Wunsch konnte ich ihr natürlich nicht ausschlagen, denn mich gierte es auch schon wieder nach ihrer Möse.
Also kam ich wieder zu ihr herauf gekrabbelt, aber nur um ein Bein über ihren Kopf zu schwingen, so dass meine F*tze direkt über ihrem Mund war. Ich wollte mein Becken grad niederlassen, da sah ich, dass sie ihre Arme um meine Schenkel schlang und ihr Gesicht direkt zwischen meine Beine zog. Und schon spürte ich ihre Zunge an meiner F*tze. Sie konnte es anscheinend nicht abwarten. Sie leckte mich so geil, dass ich mich laut stöhnend aufbäumte und mich in meinen Titten fest krallte. Doch auch ich wollte wieder von ihrem süßen Nektar kosten. Also ließ ich mich langsam nach vorne fallen, bis auch ich zwischen ihren Schenkeln lag und ihre M*schi mit meiner Zunge bearbeitete. Mehr und mehr leckte ich ihren Lustsaft von den Schamlippen ab, genauso wie sie es bei mir tat. Es war schon wieder ein gewaltiger Orgasmus am anrollen. Lara schien auch auf dem Besten Wege dorthin zu sein, denn ich spürte wie ihr Atem immer stockender ging, und ihr Unterleib mehr und mehr zuckte.
Dann war es bei mir endlich soweit. Der Höhepunkt kam schnell und heftig. Ich verkrampfte ein wenig und aus meiner F*tze sprudelte es nur so heraus. Ein langer Lustschrei entfuhr mir.
Doch Lara dachte nicht daran aufzuhören mich zu lecken, ganz im Gegenteil. Sie wurde sogar noch ein wenig schneller und f*ckte mich jetzt wieder zusätzlich mit den Fingern. Das war der Wahnsinn. Ich sah Sterne vor den Augen, als mir bewusst wurde, dass sie ja noch nicht gekommen war, denn ich hatte meine Leckereien wegen meines Höhepunkts unterbrochen.
Also machte ich weiter und auch ich fingerte sie jetzt, nicht mehr zärtlich und vorsichtig, sondern einfach nur noch hart und geil. Immer wieder trieb ich meine Finger in ihre F*tze, bis sie sich zuckend zusammen zog. Von Lara hörte ich ein lautes, fast geschrienes „Jaaa, ohhh ja!“ als auch ich ein weiteres Mal explodierte.
Vollkommen außer Atem ließ ich mich nach vorne Fallen, und blieb so einige Augenblicke liegen. Auch Laras Atem ging schwer, immer wieder unterbrochen von leisen Kichern.
Ein letzter Tropfen ihres herrlichen Saftes tropfte aus ihrer Möse, den ich bereitwillig aufleckte, bevor ich mich wieder neben sie legte. Sie schaute mich an, mit dem süßesten und zufriedensten Lächeln, dass ich je gesehen hab. Und so blieben wir minutenlang liegen und schauten uns einfach nur in die Augen.
„Ich glaub ich muss langsam schlafen!“, sagte sie und unterstrich ihre Aussage mit einem leisen Gähnen. Ich nickte ihr zu, und sah wie sie aufstand und das Zimmer verließ. Sie ging ins Bad, wo sie schon vorher ihre Schlafsachen deponiert hatte. Ich hingegen blieb nackt wie ich war einfach liegen. Ich spielte kurzfristig mit dem Gedanken noch mal zu versuchen sie zu verführen, aber ich dachte mir es wäre wohl besser mein Glück nicht über zu strapazieren.
Also ging ich zu meinem Schrank und zog meine bevorzugte Nachtkleidung an, T-Shirt und Slip. Und dann betrat Lara auch schon den Raum und mir stockte fast der Atem. Sie trug ein recht schlichtes Negligee, dass ihr bis zu den Knöcheln reichte. Es betonte auf aufregende Art und Weise ihre Figur. Sie sah aus wie ein Engel, wie ein verdammt sexy Engel.
Sie schob sich an mir vorbei und legte sich ins Bett, und ich verschwand auch schnell ins Bad, wo ich das nötigste erledigte. Diverse Körperstellen waschen, Zähneputzen, abschminken und so weiter. Als ich dann wieder ins Zimmer kam, schien Lara schon zu schlafen, also legte ich mich so vorsichtig wie möglich neben sie und schaltete das Licht aus. Ich gab ihr noch einen zärtlichen Kuss auf die Wange und machte es mir bequem. Plötzlich sagte Lara: „Ich hab es gewusst!“ Ich war verwirrt. Erstens, weil sie wohl doch nicht geschlafen hatte, und zweitens weil ich nicht wusste was sie meinte. Also fragte ich nach: „Was hast du gewusst?“
„Das… das du, na ja, Frauen magst.“
„Und woher hast du das gewusst?“
Sie zögerte kurz: „Ich weiß nicht… ich hab es die ganze Woche… gefühlt, irgendwie. Aber wirklich sicher war ich mir erst, als… als ich die DVD auf deinem Fernseher gesehen hab!“
Mist, sie hatte sie also doch gesehen. Ich hakte noch ein wenig nach: „Und warum hast du nichts gesagt?“
„Na ja, ich… war neugierig… und als wir uns geküsst haben, da war es… einfach schön… ich konnte mich fallen lassen!“
„Und hat der Abend was bei dir geändert?“ Ich wollte unbedingt wissen, ob der Sex bei ihr die selbe durchschlagende Wirkung hatte wie bei mir. Ihre Antwort war eher unklar: „Ich weiß es nicht… Ich… ich… ich denke, wir sollte jetzt schlafen!“
Na gut, ich beließ es auch für den Moment auch dabei, und wir schliefen Arm in Arm ein.
Der Morgen danach, war etwas seltsam. Wir waren recht spät aufgestanden, und Lara… sie ging mir nicht wirklich aus dem Weg, oder war unfreundlich, aber sie schien reserviert zu sein, in sich gekehrt. Ich versuchte beim Frühstück ein zweites Mal ein Gespräch in die Richtung anzufangen, was leider gar nicht wirklich fruchtete. Sie schien verwirrt zu sein, als ob sie ihre eigenen Gedanken und Gefühle nicht recht einordnen konnte. Ich wusste, dass ich ihr dabei nicht helfen konnte.
Gegen frühen Nachmittag brachte ich sie nach Hause. Die Autofahrt verbrachten wir größtenteils schweigend, beide in unsere Gedanken versunken. Als wir vor ihrem Haus ankamen, hatte sich das Schweigen wie eine dunkle Wolke ausgebreitet.
Lara war dann diejenige die es brach. Sie umarmte mich, gab mir einen Kuss auf die Wange und flüsterte mir ins Ohr: „Danke, für den schönen Abend! Ich habe es nicht bereut mich mit dir getroffen zu haben, und Alles,… aber…“ Sie brach ab, und ich versuchte ihren Satz zu beenden: „Aber du brauchst etwas Zeit, richtig?“ Ein schüchternes Nicken war die Antwort.
„Ist schon okay, kann ich verstehen. Sehen wir uns irgendwann noch mal wieder?“ Ich hoffte so sehr darauf, und ich war wirklich froh, als ich ihre Antwort hörte: „Natürlich, bestimmt sehen wir uns noch mal wieder!“ Wir tauschten unsere Handynummern aus, und zum Abschied wollte ich es mir nicht nehmen lassen, ihr noch einen langen, heißen Zungenkuss zu geben, den sie auch bereitwillig empfing.
Dann stieg sie aus dem Auto und lief ins Haus, und ich fuhr los.
Das nächste Mal traf ich sie etwa einen Monat später im Supermarkt. Ich war ganz in Gedanken beim Einkaufen, als ich eine Stimme aus einem Gang meinen Namen rufen hörte. Lara kam freudestrahlend auf mich zu. Sie sagte nur ein Wort: „Danke!“ Ich begriff erst nicht was sie genau damit meinte, doch dann nickte sie den Gang hinab, wo ein sehr gut aussehendes, brünettes Mädel stand, dass zu uns rüber schaute. Und dann hatte ich verstanden.
Nach dem Abend mit Lara glätteten sich die Wogen. Mein Leben bekam wieder einen gewissen tristen Alltag zurück. Ich hatte akzeptiert dass ich lesbisch war, und es fühlte sich richtig und gut an, aber das Gefühl gleich jeder attraktiven Frau an die Wäsche gehen zu müssen, ging vorbei. Natürlich hatte ich auch Sex zwischendurch, hauptsächlich mit Jessy, manchmal auch mit Anna, die sich jetzt auch zu ihrer lesbischen Seite bekannte, aber alles wurde langsam… normal, was nicht heißen soll, dass es nicht weiterhin aufregend und schön war. Es wurde sogar schöner und schöner mit Jessy, je mehr ich die Vorlieben meiner Schwester kennen lernte, aber… Alles ist aufregend am Anfang, doch irgendwann gehört es einfach dazu, und diesen Punkt hatte ich irgendwann erreicht. Nur ein Mal kam einmal kam es zu einer ungewöhnlich aufregenden Situation, aber dazu später.
Die Tage und Wochen zogen ins Land, ohne dass ich aufregende Sexuelle Abenteuer erlebte, was auch gar nicht schlimm war.
Einen Wermutstropfen gab es, denn unsere Fitness-Clique hatte sich leider zerschlagen. Natürlich Anna und ich waren immer noch beste Freundinnen. Hanne und Franziska (eine andere Franziska als Jessy Freundin) hatten auch zueinandergefunden, was mich sehr freute zu hören. Leider sind die Beiden zusammen in eine andere Stadt gezogen, weil Hanne sich beruflich neu orientiert hatte, was den Kontakt etwas erschwerte.
Julia war, soweit ich gehört hatte mit einem Mann verlobt und sogar schwanger. Bianca und Gina hatten den Kontakt zu uns komplett abgebrochen, und sie kamen sogar nicht mal mehr ins Studio. All dies stimmte mich traurig. Um so schöner fand ich es, dass sich die Beziehung von Jessy und Franzi zu halten schien. Die beiden sahen so glücklich aus und strahlten förmlich vor Frohsinn und Glück. Da überraschte es mich kaum, als mir Jessy eines Tages erzählte, dass sie mit Franzi sich eine eigene Wohnung suchen würde. Sie versprach mir auch, regelmäßig bei mir zu Besuch zu kommen. Natürlich würde sie auch ihren Haustürschlüssel behalten.
Der Tag ihres Auszugs kam schneller als ich gehofft hatte. Ich ließ meine kleine Schwester, die so viel bewegt hatte in meinem Leben, mit einem weinenden und einem lachenden Auge ziehen.
Etwa zwei Wochen später kam es zu der schon erwähnten Situation.
Es war ein Samstag und ich hatte den ganzen Tag mit dem Umbau von Jessys altem Zimmer verbracht, denn ich wollte mir dort ein Büro einrichten. Dementsprechend sah ich auch aus, vollkommen staubig und von oben bis unten mit Farbe bekleckst. Als ich am frühen Abend meine Arbeit soweit beendet hatte, gab es für mich nur einen Weg: Unter die Dusche.
Also ging ich in mein Badezimmer und zog mich aus. An Abschließen dachte ich nicht, da ich ja eh alleine wohnte.
Ich stellte mich in die Kabine und ließ das warme Wasser erst mal einfach nur über meinen Körper fließen. Wie so oft unter der Dusche wanderte meine Hand fast wie von selbst zwischen meine Beine. Ich fackelte nicht lange sondern steckte mir sofort einen Finger in die M*schi, was sofort ein angenehmes Gefühl in meinem Unterleib hervor rief. Dabei stützte ich mich mit der freien Hand an der Wand ab, mit dem Rücken zum Eingang, und ließ meinem Stöhnen freien Lauf. Trotzdem registrierte ich wie die Wohnungstür aufgeschlossen wurde, dachte aber nicht daran leiser zu werden, denn immerhin hatte Jessy mich inzwischen oft beim masturbieren gehört, und wir hatten es auch schon mehr als einmal gemeinsam bei einem Porno gemacht. Also fuhr ich fort, inzwischen mit zwei Fingern in der F*tze.
Plötzlich wurde die Badezimmertür geöffnete, und auf meinem Gesicht erschien ein wissendes Lächeln. Erst würde ich das Rascheln von Kleidung hören, und dann käme Jessy zu mir um mit mir wieder unter der Dusche zu vögeln. Und dann hörte ich die leisen Schritte und die erwarteten Geräusche. Schuhe wurden ausgezogen, ein Gürtel geöffnet, eine Hose fiel zu Boden, und wenige Augenblicke spürte ich auch schon den heißen Atem in meinem Nacken. Eine Hand nahm eine meiner Brüste und streichelte sie zärtlich, während eine andere sanft über meinen Po glitt, bis sie zwischen meinen Beinen war. Brav zog ich meine Finger aus meiner P*ssy um Platz zu machen. Mein heißes L*ch wurde auch sofort von zwei Fingern bedient. Es war so herrlich von hinten gefingert zu werden. Ich gab mich ganz den Liebkosungen hin. Ich reckte meinen Hintern noch ein bisschen weiter vor, während ich zusätzlich noch mit zärtlichen Nacken-küssen verwöhnt wurde.
Ich stöhnte so laut wie lange schon nicht mehr, weil es so überraschend war, so ‚überfallen‘ zu werden. Ich stöhnte: „Oh, Jessy…!“ „Ja, mein liebes Schwesterherz?“, bekam ich als Antwort, doch die Stimme kam mitnichten von hinter mir, sondern aus Richtung der Badezimmertür. Ich drehte meinen Kopf ein wenig, und ich sah Jessy an den Türrahmen gelehnt, mit der Hand an der F*tze. Wenn Jessy dort stand, wer fingerte mich gerade?
Ich drehte mich um, dass heißt ich versuchte es, denn immer noch steckten zwei fremde Finger in mir, und ich sah in Franzis Gesicht.
Ich wollte etwas sagen, doch ich bekam nur ein geiles Stöhnen heraus, denn Franzi stieß ihre Finger immer noch in meine heiße F*tze. Dann verschloss sie meinen Mund mit einem Kuss, um direkt darauf vor mir nieder zu knien und ihren Kopf direkt zwischen meine Beine zu legen und mich zu lecken. Es war kein zärtliches, vorsichtiges Lecken, sondern gnadenlos und unbarmherzig, mit dem einzigen Zweck mich schnellst möglichst und heftig zum Orgasmus zu bringen, und so wie mein Unterleib in Flammen stand, schien ihr das auch zu gelingen.
Immer und immer wieder fuhren ihre Finger in mich hinein, leckte ihre Zunge über meine Perle. Halb geil, halb immer noch überrascht schaute ich zu Jessy rüber. Die war am Türrahmen heruntergerutscht um saß nun mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Boden und schaute dem geilen Treiben in meiner Dusche zu, während sie sich noch um ihre eigene Möse kümmerte. An ihrem schnellen Atem und dem Zucken ihres Unterleibs, entnahm ich dass sie kurz vor ihrem Höhepunkt stand. Auch ich war kurz vorm Kommen.
Und dann sah und hörte ich wie meine Schwester zum Höhepunkt kam. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich und ein langer und lauter Lustschrei entfuhr ihr. Und dann kam auch ich endlich. Franzi hatte ganze Arbeit geleistet, denn der Orgasmus war lang und heftig. Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten, als ich vor lauter Geilheit den Kopf meiner Gespielin noch fester in meinen Schoß presste. Endlich ließ sie ab von meiner F*tze und schaute immer noch kniend zu mir auf: „Überraschung!“
Ja, überrascht war ich auf jeden Fall. Ich kam endlich wieder ein wenig zu Atem, als Jessy auf mich zu kam, meine Hand nahm und mich vorsichtig aus der Dusche zog.
„Jetzt bin ich dran!“, sagte sie mit eindeutigem Unterton, und ich konnte mir vorstellen, was jetzt kam. Doch anstatt um mich wollte Jessy sich um ihre Freundin kümmern, denn sie ging an mir vorbei und stieg selbst in die Dusche, wo sie direkt nach Franzis herrlichen Brüsten griff um daran zu saugen. Sie hielt kurz inne und sagte zu mir: „Na los, jetzt bis du die Zuschauerin und darfst es dir selbst besorgen!“ Schon war sie zwischen Franzis Schenkeln verschwunden, die auch direkt anfing zu keuchen und zu stöhnen.
Ich schaute dem Liebesspiel der Beiden noch einige Augenblicke zu, und setzte mich dann auf den Rand der Badewanne, von dem ich einen guten Blick auf die Dusche hatte. Schon stieg auch in mir die Geilheit wieder hoch, und ich konnte fast nichts anderes tun, als an meiner immer noch feuchten Möse zu spielen. Und so sah ich dabei zu, wie Jessy ihre Freundin mit Zunge und Fingern zum Höhepunkt brachte, während ich masturbierte. Schon nach wenigen Minuten hallten unsere gemeinsamen Lustschreie von den Wänden wieder…
So aufregend dies gewesen war, so skurril war das was danach folgte. Nachdem wir alle noch einmal einen Orgasmus hatten, saßen wir in meiner Küche, tranken Kaffee und unterhielten uns, als wenn nie etwas gewesen wäre.
Wir sprachen über die Beziehung der Beiden, meine Arbeit, das Wetter und weitere banale Themen. Doch ich war neugierig: „Warum…?“ Anders wusste ich es nicht zu formulieren.
Jessy und Franzi wechselten kurz einen Blick, und Franzi antwortete schließlich: „Na ja, Jessy hat mir schon so viel davon erzählt, wie geil der Sex mit dir ist, und da wollte ich es auch mal erleben. Aber… um den Reiz dabei noch ein wenig zu erhöhen, hat Jessy…“ Sie stockte und Jessy beendete ihren Satz: „Da dachte ich mir überfallen wir dich einfach mal. Ich hätte zwar damit gerechnet, dass du einfach vorm Fernseher sitzt, aber unter der Dusche war es sogar noch besser.“
Das beantwortete meine Frage, und ich musste gestehen, dass ich es für eine gute Idee hielt.
Wir blieben noch ein paar Minuten sitzen, bis Jessy und ihre Freundin nach Hause gingen.
Als ich abends im Bett lag, keimte das erste Mal ein Gedanke in mir, über den ich mir bis dahin noch keine ernsten Gedanken gemacht hatte: Ich will eine Beziehung mit einer Frau.
Ich sah regelmäßig Jessy und Franzi, und ich sah wie glücklich die Beiden waren, und ganz langsam sehnte ich mich nach etwas Festem. Natürlich hatte ich einmal kurz vermutet, dass Jessy denken könnte wir wären in einer festen Beziehung (was sich ja zum Glück durch Jessys Feingefühl recht schnell geklärt hatte), aber wirklich darüber nachgedacht, eine ernsthafte lesbische Beziehung zu führen, hatte ich noch nicht. Doch bevor ich den Gedanken weiter ausformen konnte schlief ich ein, und am folgendem Morgen, hatte ich ihn auch schon wieder vergessen. Und so blieb ich erst mal allein.
Der Sommer war schon längst vorbei, und der Herbst zeigte sich von seiner unfreundlichen Seite. Kälte, Regen und Wind beherrschten das Wetter.
Ich hatte seit Wochen keinen Sex mehr gehabt, was mir aber gar nicht so auffiel, da ich immens viel zu tun hatte. Mein Heimbüro war inzwischen fertig, was auch gut war, denn die Arbeit nahm mich ziemlich in Beschlag. Fast jeden Tag kamen neue Aufträge rein, und ich arbeitete zu hause weiter, manchmal bis spät in die Nacht. Jessy und Franzi sah ich nur selten, und Anna hatte ich schon einige Wochen nicht gesehen. Doch Ende September bekam ich endlich meinen ersehnten und vor Allem verdienten Urlaub. Ich hatte mit dem Gedanken gespielt mal weg zu fahren, vielleicht in die Berge, aber ich hatte mich wegen dem konstant schlechten Wetter dagegen entschieden.
So begann ich meinen ersten Urlaubstag ganz in aller ruhe, anstatt mich auf irgendeiner Autobahn im Stau rum zu ärgern. Meinen ersten Urlaubskaffee genoss ich ganz gammelig, in einer alten Sporthose und einem weiten T-Shirt vor dem Fernseher.
Recht unmotiviert schaltete ich durch die Kanäle. Ich blieb aus irgendeinem Grund bei einem Jugendfilm hängen (irgendwas mit Hühnern, glaub ich). Jedenfalls ging es dabei um eine Mädchengang. Ich schaute nur halbherzig hin, weil es mich auch nicht recht interessierte. Etwas hellhöriger wurde ich dann, als ich mitbekam, dass sich eins der Mädchen in eine Klassenfreundin verliebte, und sogar etwas mit ihr anfing.
Natürlich wurde nicht mehr gezeigt als schüchternes Händchenhalten, es war ja immerhin Samstagmorgen, aber die Thematik in einem Jugendfilm hätte ich nicht erwartet. Und dann keimte wieder dieser bestimmte Wunsch nach einer Beziehung in mir auf. Und jetzt hatte ich endlich Zeit mir darüber Gedanken zu machen, doch schon beim ‚Wie‘ kam ich nicht weiter.
Ich fragte mich, wie ich so einfach eine lesbische Frau finden sollte, die ich toll fand und die mich toll fand? Männer kennen zu lernen war nicht das Problem. Kaum saß man alleine in einer Bar oder Disco, schon hatte man den ersten Kerl an der Backe kleben. Aber eine Frau? Sollte ich einfach raus gehen, und jede Frau, die ich attraktiv fand einfach anflirten? Das schien mir wenig Erfolgschancen zu haben. Ich musste die Sache ein wenig einkreisen.
Aber wie?
Dann kam mir eine zündende Idee. Das Internet! Für Alles gab es doch irgendwelche Chats, Foren und Communities, dann doch bestimmt auch für Frauen die nach Frauen suchen…
Gut, man kann das natürlich auch in „normalen“ Sozialen Netzwerken angeben, aber warum nicht direkt auf den spezifischen Seiten suche?
Ich ging direkt ins Büro und schaltete den Computer an. Während ich darauf wartete, dass mein Rechner soweit war, ging ich schnell in die Küche um mir noch einen Kaffee zu machen. Als ich wieder ins Büro ging, mit einer dampfenden Kaffeetasse in der Hand, war der Computer hochgefahren und bereit. Etwas aufgeregt und voller Tatandrang öffnete ich das Internet und gab das Wort „Lesbe“ in das Textfeld der Suchmaschine ein. Die 1.490.000 Ergebnisse, welche die Suchmaschine gefunden hatte, überforderten mich ein wenig. Ich blätterte die Seite hinab und zu meiner Überraschung, war das letzte Ergebnis auf der Seite sogar ein Link zu einer Lesben- Single- Börse. Ich klickte auf den Link, und sofort erschien ein neues Fenster, mit einigen Fotos von glücklichen Frauen, einem dicken Schriftzug: Gratis anmelden und einem Formular, in dem man seine Angaben einfügen musste.
Gratis klang schon mal ganz gut. Also gab ich meine E-Mail Adresse an, meinen gewünschte Benutzernamen und so weiter. Nach guten zehn Minuten hatte ich die übliche Prozedur dann hinter mich gebracht, und war nun im Mitgliederbereich. Dort gab es auch eine Möglichkeit Mitgliederprofile zu filtern. Also gab ich an eine Frau, zwischen 18 und 26, in Deutschland zu suchen. Es wurden mir auch prompt unzählige Profile vorgestellt. Einige waren ohne Bild, also klickte ich auf das erste Profil mit Bild. Es gehörte einer gewissen „erop*ssy22″. Ich ließ mich von dem Namen nicht abschrecken, denn das Foto sah recht viel versprechend aus. Blaue Augen, lange, braune Haare, schlank. Schon sehr hübsch. Ich wähnte mich meinem Ziel recht nahe, und klickte auf den Nachrichten Button, um erop*ssy eine Mail zu schicken.
Okay, ich gebe zu, dass ich nicht recht wusste, was ich schreiben sollte, aber irgendwas würde mir schon einfallen. Doch ich kam erst gar nicht dazu etwas zu schreiben, denn als ich den Button angeklickt hatte, öffnete sich ein neues Fenster, das mich darauf aufmerksam machte, wenn ich anderen Mitgliedern schreiben wollte, musste ich eine Premiummitgliedschaft beantragen, für fast 30 Euro pro Monat. Okay, soviel zu gratis…
Gut, die Anmeldung war wirklich gratis, gebe ich zu, aber 30 Euro war ich trotzdem nicht bereit auszugeben. Also versuchte ich es noch mal mit der Suchmaschine. Meine neue Suche war „Lesben Community“. Diesmal waren es sogar 2.720.000 Ergebnisse, aber keine die wirklich kostenlos war.
Nach fast drei Stunden, des ständigen An- und Abmeldens, kam ich zu der Erkenntnis, dass ich wohl keine Community finden würde, für deren Benutzung ich kein Geld bezahlen musste.
Ich war ein wenig frustriert, aber ich wollte nicht aufgeben, also probierte ich noch eine weitere Community aus. Als ich die Seite öffnete, bemerkte ich sofort einige wenige Details. Die Seite war nicht ganz so gut gestaltet wie die anderen, (es waren, glaub ich, weit über 10) an einer Seite prangte ein breites Werbebanner und es stand nichts von gratis Anmeldung, sondern von ‚komplett kostenfreier Nutzung‘.
Das ließ mich doch noch hoffen. Also wagte ich es ein letztes Mal mich anzumelden. Ich musste mich wieder durch die typischen Anmeldeformulare kämpfen, bis ich dann auf meinem Profil war. Dort gab es noch ein paar Fragebögen auszufüllen, zu meinen Vorlieben und allgemeinen Sachen. Auch die füllte ich ganz bereitwillig aus. Und ich lud sogar ein Foto hoch, dass Jessy im Frühjahr von mir gemacht hatte, auf dem ich sogar recht gut aussah, nach meiner Meinung. Und dann stürzte ich mich kopfüber in die Suche. Ich fand einige Profil von sehr hübschen Damen, die ich dann sogar anschreiben konnte. Der Text war im Großen und Ganzen immer der selbe: „Hallo, ich bin Melanie. Bin neu hier… Suche Kontakt… etc.“
Nachdem ich dann gut ein Dutzend Mails verschickt hatte, beschloss ich erst mal zu Mittag zu essen, und mich nachmittags wieder weiter auf die Suche zu begeben.
Eine halbe Stunde und eine Mahlzeit später, begab ich mich wieder an den Rechner und rief die Seite wieder auf. Ich gab meinen Benutzernamen und das Passwort ein, und freute mich schon darauf, eventuelle Antwortmails zu lesen. Doch ich wurde enttäuscht, denn mein Posteingang war leer. Im Nachhinein hätte ich mit nichts Anderem Rechnen dürfen, denn ich war dort nur eine unter vielen. Ich schaute mir noch ein paar weitere Profile an, aber war etwas demotiviert, weswegen ich keine weiteren Nachrichten mehr schrieb.
Dann sah ich einen vielversprechenden Button, auf dem „Chat“ stand. Kaum hatte ich ihn angeklickt, schon befand ich mich auch schon im Chatroom. Er war ziemlich voll, und die Zeilen schoben sich so schnell nach oben, dass ich fast nichts lesen konnte.
Ich überlegte was ich schreiben konnte um auf mich aufmerksam zu machen. Es war Jahre her, seitdem ich das letzte Mal gechattet hatte. Ich überlegte kurz, wie ich das früher gemacht hatte, und entschied mich für die einfache Variante: [email protected] all! Sobald ich Enter gedrückt hatte erschien der Text auf dem Bildschirm und wurde schon wenige Augenblicke später von nachfolgenden Zeilen verdrängt. Ich war mir ziemlich sicher, dass das niemand gelesen hatte.
Aber ich sah, dass es noch andere Chatrooms gab, also wechselte ich einfach mal in einen in dem nicht soviel los war. Ich schrieb wieder das Gleiche wie zuvor, und bekam sogar nach einigen Momenten Antwort von „Schnelli21″: „Hi Melanie, wie geht ’s?“
„Danke gut, und selbst?“
„Auch gut danke! “
Das Gespräch fing gut an, doch dann schrieb Schnelli: „Stehst du auf NS?“
Ich war zwar nie wirklich bewandert gewesen, was etwas „extremere“ sexuelle Vorlieben betrifft, aber NS Natursekt heißt, und damit das gegenseitige anunrinieren gemeint ist, wusste ich schon. Also schrieb ich: „Nein, sorry“, und wechselte so schnell wie möglich wieder den Raum. Leider bekam ich auch dort ähnliche Anfragen, von Bondage bis Latexsex…
Alles nicht ganz so mein Fall. Ich hatte keine Motivation weiter zu machen, und da es schon später Nachmittag war, loggte ich mich aus und ließ es für den Tag gut sein.
Abends fuhr ich noch auf einen Kaffee zu Jessy und Franzi, aber ich vermied es von meinen Erlebnissen in den tiefen des Internets zu berichten. Aber es war schön zu sehen, dass es den Beiden gut ging, auch wenn das den Wunsch nach einer festen Partnerschaft in mir nur bestärkte. Mir war es früher fast egal gewesen, ob ich einen Freund hatte oder nicht, aber jetzt sehnte ich mich so sehr nach einer Partnerin, an die ich mich anlehnen konnte. Aber gut, ich musste mich in Geduld üben.
Am nächsten Morgen war einer der ersten Wege die ich tat zum Computer. Ich schaute direkt nach meinen Mails, musste aber schon wieder frustriert feststellen, dass mir schon wieder niemand geschrieben hatte. Ich musste wohl doch noch etwas mehr Zeit investieren.
Nach dem Frühstück begab ich mich wieder an die „Arbeit“. Ich schaute mir wieder unzählige Profile von Frauen aus ganz Deutschland an, und schrieb wieder einige Mails, in der Hoffnung auf Antwort. Danach gab ich dem Chat noch mal eine Chance. Da es weitaus früher war, als am Vortag, war auch weniger los, und ich wagte es noch mal im Hauptchat zu schreiben, und ich bekam sogar Antwort von „HihaMia“.
Wir unterhielten uns sogar recht gut, sprachen erst ein wenig über unsere allgemeinen Hobbies und Vorlieben, und dann tauschten wir sogar ein paar Erfahrungen mit Frauen aus. Ich hatte erfahren, dass sie schon Mitte vierzig und schon seit dem Teenageralter Lesbe war, deshalb hatte sie sogar einiges mehr zu berichten als ich. Sie erzählte mir von den geheimen Doktorspielen mit ihrer Freundin auf dem Dachboden und dass da schon feststand, dass sie für Jungs nicht viel über hatte. Und sie erzählte, dass sie schon seit fast fünfzehn Jahren eine Partnerin hatte. Als ich sie fragte warum sie auf einer Single- Plattform chattete, erklärte sie mir, dass sie eine offene Beziehung führte. ‚Genau wie Jessy und Franzi‘, dachte ich so im Stillen. Dann fragte ich Mia etwas, was ich schon die ganze Zeit fragen wollte, aber Angst hatte dumm dazustehen: „Wie lerne ich andere lesbische Frauen kennen?“
Die Antwort war so kurz wie einleuchtend: „Durch Schwulen- und Lesbenclubs!“
Das ich da selbst nicht drauf gekommen war, vor Allem, weil es sogar einen in der Nachbarstadt gab. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.
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OZ, die Worte prangte in heller Neonschrift über dem Eingang des alten Fabrikgebäudes. Daneben war ein Regenbogen gemalt und neben der Tür hang ein Sc***d mit der Aufschrift: „Für Lesben, Schwule und Freunde“
Da war ich nun, am Samstagabend, fast eine Woche nach dem Gespräch mit Mia und saß im Auto. Es waren schon gute zehn Minuten vergangen, seit ich auf dem Parkplatz vom OZ (welch tolles Wortspiel: Das Land OZ, hinter dem Regenbogen) angekommen war, konnte mich aber noch nicht dazu durchringen auszusteigen. Das war nicht das erste mal, dass ich einen Club betrat, aber das erste Mal, dass ich das Alleine machte, und vor Allem war dies ja kein normaler Club. Ich hatte erst überlegt ob ich Jessy und Franzi fragen sollte, ob sie mit wollten, aber ich wollte mich vor den beiden nicht blamieren. Und Anna hatte leider an dem Abend keine Zeit.
Ich ließ noch mal die vergangene Woche Revue passieren. Ich hatte dann doch endlich ein paar Antworten auf meine Mails bekommen, aber leider wohnten die Frauen alle zu weit weg.
Ich hatte noch zwei mal mit Mia gechattet und sie hat mir auch ein paar Tipps für den Abend auf den weg gegeben, aber nur gegen das Versprechen, ihr Alles genau zu berichten.
Sie hatte mir sogar einige Tipps für meine Garderobe gegeben. Nicht zu sexy, nicht zu hochgeschnürt, nicht zu viel Schminke, da ich sonst Gefahr lief die falsche Art von Frau anzusprechen… Ich hatte alles beherzigt, und mich für einen knielangen Rock mit hohen Schuhen, und für ein weites Oberteil entschieden.
Ich atmete noch mal tief ein und fand endlich den Mut auszusteigen. Vor dem Eingang war eine kleine Schlange, aber ich sah nur Männer. Ich reihte mich ein, und schon nach wenigen Augenblicken, bereute ich es, keine Jacke mitzunehmen, denn es war recht kalt. Zum Glück wurde die Schlange recht schnell kleiner, und als ich an der Kasse im kleinen Vorraum stand, kam mir auch schon ein warmer Lufthauch aus dem Club entgegen. Ich bezahlte und ging rein.
Es war im ersten Moment zu dunkel um etwas zu sehen, aber schon nach wenigen Augenblicken gewöhnten sich meine Augen an das Zwielicht. Es sah aus wie im jeden anderen Club (gut, was hatte ich erwartet – rosa Plüsch?). Die üblichen Neonröhren, eine kleine Tanzfläche, eine Bar. Die einzigen Details, die mir zeigten, dass ich richtig war, waren die Regenbögen die überall dran gemalt waren und die Tatsache, dass an einigen Ecken Männer mit Männern knutschten. Und dann viel mir erst auf, dass ich kaum Frauen sah.
Das Verhältnis Männer zu Frauen war in etwa, 20 zu 1. Das nahm mir schon wieder ein wenig den Mut, aber ich wollte wie immer nicht aufgeben und ging erst mal zur Bar. Dort war es recht eng, und ich musste etwas warten, bis ich bestellen konnte, was mir Zeit gab mich noch etwas umzusehen. Was mir auffiel war, dass Schwule ihre Sexualität mehr nach außen trugen. Ich kann es nicht genau beschreiben, aber es liegt in der Art wie sie sich bewegen, kleiden und so weiter. Die Frauen im Raum sahen aus wie…, ja, einfache Frauen, was die Suche an einem anderen Ort noch schwerer machte.
Endlich entstand eine Lücke an der Theke und ich konnte bestellen. Während ich auf mein alkoholfreies Bier wartete, wurde ich von der Seite angesprochen: „Hallo… du bist wohl zum ersten Mal hier, oder?“ Ich bin kein Mensch der Klischees mag oder großartige Vorurteile hat, aber vor mir stand die Musterlesbe, wie sie im Buche stand.
Sie schien direkt aus einer schlechten amerikanischen Komödie zu stammen. Sie war etwas kleiner als ich, hatte aber definitiv mehr auf den Rippen, kurze schwarze Haare, an den Seiten ausrasiert, und sie trug ein Holzfällerhemd und eine verwaschene Jeans. Ich benutze ungern das Wort hässlich, aber ich muss zugeben, dass sie nicht ganz dessen entsprach, was ich attraktiv nenne.
Ich schaute sie einige Augenblicke sprachlos an, bis mir einfiel, dass ich ihr noch eine Antwort schuldig war: „Äh, ja… bin heute zum ersten Mal hier…“, stammelte ich. Wie gesagt, ich hasse Klischees, aber ich wäre nicht überrascht gewesen, wenn sie etwas in der Art wie „Ahhh, Frischfleisch!“ gesagt hätte. Stattdessen stellte sie sich ganz höflich bei mir als Nina vor. Und schon verfluchte ich mich dafür, so etwas gedacht zu haben.
Sie fragte mich, ob ich nicht mit an ihren Tisch kommen wollte, was ich bejahte. Sie war mit ihrer Freundin Miriam da, die so gut wie das komplette Gegenteil von Nina war. Die Beiden erzählten mir, dass sie schon seit Jahren regelmäßig in den Club gingen. „Leider kommen nicht mehr so viele Frauen wie am Anfang hier her. Nicht jeder Mann hier ist schwul. Viele Kerle nutzen diesen Club, um sich mal die ein oder andere Lesbe aufzureißen.“
Das glaubte ich ungesehen. Ich nutze die Gelegenheit, um mal meine Meinung über Männer abzugeben, die in den letzten Monaten ziemlich gesunken war. Danach hielten wir Small Talk, und ich schaute mich immer wieder im Raum um, aber viele Frauen waren wirklich nicht da, und wenn doch dann meist mit Partnerin. Aber gut, es war mein erster Besuch in dem Club, und ich wollte nichts überstürzen. Nach drei Stunden war dann auch Schluss für mich, und ich verabschiedete mich von Nina und Miriam, aber nicht ohne mir ihre Telefonnummern geben zu lassen, denn die zwei waren wirklich nett.
Ich ging wieder zur Bar um meine Getränke zu bezahlen, und als ich wartete, ließ ich meinen Blick noch mal über die Menge gleiten. Plötzlich sah ich ein Gesicht, dass mir irgendwie bekannt vorkam, und ich war mir sicher, die Frau schon mal gesehen zu haben, ohne genau zu wissen wo. Doch bevor ich genauer hinsehen konnte, sprach mich die Bedienung an. Ich bezahlte schnell und schaute noch mal da hin, wo die Frau gestanden hatte, aber sie war weg. Anstatt mich zum Ausgang zu begeben, schob ich mich durch die Clubbesucher, und hielt Ausschau nach der Fremden, doch ich fand sie nicht mehr. Ich hatte mich wahrscheinlich nur versehen. Also verließ ich den Club dann doch, alleine und ein wenig frustriert.
Als ich im Auto saß, und heimfuhr nahm ich mir vor, den nächsten Tag mal wieder zum Joggen zu nutzen, was ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr gemacht hatte. Ich musste mich ablenken, von all den finsteren Gedanken… meinen Kopf frei bekommen.
Als ich zuhause ankam, stellte sich ein gewisses Gefühl der Einsamkeit ein, welches ich noch nicht kannte. Jessy, Mia, Nina, sogar Lara, die hatten alle ihrer Partnerinnen, nur ich schien wohl allein zu sein. Natürlich war wahrscheinlich in den Beziehungen der anderen auch nicht alles Gold was glänzt, aber ganz ohne jemanden…? Ich hätte gerne die typischen kleinen Probleme einer Beziehung in Kauf genommen. Bevor ich einschlief, fest in meine Decke gekuschelt, lief mir noch eine Träne über die Wange auf mein Kopfkissen.
Am nächsten Morgen wachte ich mit leichten Kopfschmerzen auf.
Als ich in der Küche stand um mir einen Kaffee zu machen, schaute ich aus dem Fenster und sah, dass sich der Sonntag von seiner hässlichen Seite zeigte. Graue tiefhängende Wolken beherrschten den Himmel und Bodennebel zog zwischen den Häusern vorbei. Ich dachte kurz darüber nach, ob es nicht besser wäre, den ganzen Tag zu Hause zu bleiben, vielleicht vorm Rechner, aber ich entschied mich dagegen. Ein wenig Sport konnte mir nicht schaden.
Also aß ich ein reichhaltiges Frühstück und ging danach unter die Dusche. Normalerweise duschte ich immer nach dem Joggen, was ja auch Sinn macht, aber heute schien es mir richtiger vorher zu Duschen. Ich kam dabei noch nicht mal auf den Gedanken es mir Selbst zu besorgen, was ich im Bad eigentlich immer tat, aber meine Laune war einfach zu weit unten.
Da es recht kalt zu sein schien, entschied ich mich für meine dunkelblaue, lange Jogginghose, mit passender Jacke. Darunter zog ich einen Sport- BH und ein schlichtes weißes Top.
Ich nahm meinen Schlüssel und etwas Geld und begab mich auf den Weg in den Park. Es war wirklich kalt, und zu allem Überfluss sah es noch stark nach Regen aus. Ich hoffte, dass das Wetter sich halten würde, denn nass zu werden, würde meiner Laune noch den Rest geben.
Der Park sah verlassen, grau und trist aus. Die Bäume waren schon dabei ihre Blätter fallen zu lassen und auf den Wegen lag ein brau- rötlicher Teppich aus Laub.
Ich fing langsam an zu laufen, um mich ein wenig aufzuwärmen. Die Bewegung tat gut, leider nur körperlich, denn meine Gedanken verschwanden deswegen nicht. Also wurde ich langsam schneller. Als ich am kleinen See vorbei kam spürte ich, wie etwas meine Haut streifte. Zu erst achtete ich nicht drauf, dann geschah es aber noch mal, und noch mal. Ich sah, wie sich auf dem Stoff meiner Jacke kleine dunkle Flecken bildeten. Es fing an zu regnen.
‚Na Prima, das hat gerade noch gefehlt!‘, dachte ich bei mir. Es war noch ein wenig bis zu der kleinen Hütte, also beschleunigte ich meine Schritte, um halbwegs trocken dort anzukommen, doch binnen weniger Augenblicke, fing es richtig an zu regen. Der Regen nahm mir sofort die Sicht, und der Untergrund wurde schlüpfrig, so dass ich nicht mehr so schnell laufen konnte. Einmal wäre ich beinahe gestürzt, konnte mich aber im letzten Moment noch auf den Beinen halten.
Als ich dann endlich an der Hütte angekommen war, war ich bis auf die Unterwäsche nass. Das Wasser lief meinen Rücken hinab und meine Haare hingen mir in nassen Strähnen ins Gesicht. Wind war aufgekommen, und ich fing an zu frieren. Ich schlang die Arme um den Leib und setzte mich auf die Bank, auf der ich damals masturbiert hatte. Mit leerem Blick starrte ich in die Welt hinaus, die schon nach zehn Metern hinter der dichten Regenwand verschwand. Plötzlich meinte ich, einen Schemen zu sehen, der auf die Hütte zu kam, und schon ein paar Herzschläge später, sah ich eine Person, ebenfalls in Sportkleidung aus dem Regen kommen. Die Person kam keuchend und ebenso nass wie ich an der Hütte an. Sie hatte die Kapuze ihrer Jacke tief ins Gesicht gezogen, und wegen dem Gegenlicht, konnte ich nicht mehr als die Silhouette erkennen. Die Person sah einige Augenblicke schweigend zu mir hin, und ich bekam ein beklommenes Gefühl. Was wenn es ein Vergewaltiger war?
Doch dann nahm der Fremde die Kapuze ab, und ich sah dass es EINE Fremde war. Wobei ich beim zweiten Blick merkte, dass es gar keine Fremde war, jedenfalls nicht ganz. Vor mir, triefend nass, stand dass Mädchen vor mir, dass ich schon mal beim Joggen getroffen hatte, und welches der Grund gewesen war warum ich überhaupt in dieser Hütte an mir herum gespielt hatte. Und plötzlich stand sie vor mir, und ich bekam ein wohlig warmes Gefühl in meiner Leistengegend.
„Wow, und ich dachte ich wäre die einzige, die bei diesem Wetter joggen ging!“ Als ich sie das erste Mal sprechen hörte, schien etwas tief in mir zu zerfließen. Ihre Stimme war sanft und melodisch und wunderschön. Sie strich sich die Roten Haare aus dem Gesicht, und setzte sich neben mich, genau auf den Platz, auf dem ich damals auch gesessen hatte.
Sie sah mich an, und mir viel erst da auf, dass ich zu ihrer Aussage, gar nichts gesagt hatte. Also entgegnete ich: „Ja, ganz schön blöd, dieser Regen!“ Ich war kaum fähig zu reden, und mein Atem ging ein wenig schneller.
„Hi, ich bin übrigens Juliane!“ Sie streckte mir ihre schlanke Hand entgegen und schenkte mir ein Lächeln, dass Eisberge schmelzen konnte.
Ich schüttelte ihre Hand und sagte: „Melanie, hi!“ Und dann war Stille zwischen uns. Immer wieder suchte ich nach Worten, aber mein Kopf war leer.
So saßen wir einige Zeit einfach schweigend und frierend neben einander, bis sie schließlich etwas sagte: „Ist dir auch so kalt?“
Ich nickte nur mit klappernden Zähnen.
„Eigentlich müssen wir aus diesen nassen Sachen raus, sonst holen wir uns noch eine Lungenentzündung!“
Ich stockte… Hatte sie grad wirklich vorgeschlagen, dass wir unsere Sachen ausziehen sollten? Leicht nervös fragte ich nach: „Unsere… Sachen? Meinst du wirklich?“
„Natürlich nicht alles, nur unsere Jacken und Hosen! Was dachtest du denn… nackt?“
Okay, das klang schon etwas vernünftiger… seltsam, aber auf jeden Fall vernünftiger als ganz nackt. Und dann wurde mir doch die Tragweite des Vorschlags bewusst. Ich würde in ein paar Augenblicken, diese fleischgewordene Schönheit nur in Unterwäsche vor mir sehen, denn sie hatte sich ihre Jacke schon ausgezogen und war grad bei den Schuhen. Auch ich tat es ihr gleich, und wenige Augenblicke, stand ich nur noch im Oberteil, dass ebenfalls durchnässt war, und Höschen vor ihr. Sie hingegen hatte nur noch ihren weißen Spitzen BH und einen passenden Tanga an. Ich wunderte mich über die etwas unpassende Sportunterwäsche, aber sagte nichts dazu. Wir setzten uns, aber wirklich wärmer war es nicht, was sie auch aussprach.
„Na ja, viel besser als vorher ist es so auch nicht. Aber leider sieht ’s nicht danach aus, dass es bald aufhört zu regnen. Na ja, machen wir das Beste draus!“
Wir fingen an uns ein wenig zu unterhalten. Sie war ein Jahr jünger als ich, und wohnte noch nicht mal ein halbes Jahr in der Stadt. Sie arbeitete als Schuhverkäuferin ein sehr exklusiver Laden war, wunderte es mich nicht, dass ich ihr noch nicht begegnet war. Auch ich erzählte ihr ein wenig von mir, während der Regen unverändert niederprasselte. Zum Glück war de Wahrscheinlichkeit, dass jemand zufällig hier vorbei kam sehr gering, denn was würde jemand denken der zwei Junge Damen in einer Hütte nur in Unterwäsche erwischte.
Plötzlich sagte Juliane: „Es ist immer noch Arsch kalt… (sie war sehr direkt, dass hatte ich schon aus dem Gespräch heraus gehört), sollen wir nicht ein wenig näher zusammen rutschen, und uns gegenseitig wärmen?“ Alleine dieser Vorschlag ließ wenigstens eine Stelle in meinem Körper viel wärmer werden. Also rutschten wir ein wenig zusammen und schlangen etwas ungelenk und unsicher die Arme um uns. Sie hatte so unglaublich weiche Haut, und mein Gesicht war direkt neben ihrem. Ich hätte ihr jetzt so leicht einen Kuss geben können, aber ich war mir sicher, dass das nicht auf Gegenliebe stoßen würde, also genoss ich einfach die Nähe. Langsam wurde mir wirklich wärmer und ich hörte auf zu zittern.
So saßen wir eine ganze Zeit schweigend, bis sie plötzlich mit einem leisen Kichern sagte: „Weißt du was ich immer zu Hause mache wenn mir kalt ist?“ Ich schüttelte neugierig auf die Antwort den Kopf. „ich… hihi… masturbiere!“
Okay… ich hatte ja schon mitbekommen, dass sie ehrlich war, aber so ehrlich, schockierte selbst mich. Doch ihre nächste Frage war noch offener: „Und, masturbierst du auch manchmal?“ Hätte so etwas irgendjemand anders gefragt, hätte ich mich wortlos umgedreht, und gegangen, aber sie… Ich konnte nicht anders als ehrlich zu antworten, und das Gespräch, was daraus entstand, wird ich niemals vergessen:
„Ja… manchmal… eigentlich…. mindestens immer, wenn ich dusche!“
„Oh ja, unter der Dusche ist es toll! Ich mach ’s mir immer abends im Bett wenn ich nicht schlafen kann! Aber nur mit den Händen, ich mag diese Gummidinger nicht! Und du?“
Ich wusste nicht wohin die Sache laufen würde, aber durch Jules erfrischende Art wurde ich immer tiefer in das Gespräch gezogen, und fand sogar gefallen daran, meine Geheimnisse mit einer Fremden zu teilen: „Nee, die mag ich auch nicht. Ich hatte vor ein paar Monaten mal so eine Dildoparty, aber ich hab herausgefunden, dass das nichts für mich ist!“
„Echt, eine Dildoparty? Und wie war ’s?“
‚Oh, toll! Ich hab mit meinen Freundinnen gevögelt und bin seit dem lesbisch!‘, hätte ich beinahe geantwortet, aber das war dann doch ein wenig zu frei heraus. Stattdessen sagte ich: „Sie war… aufschlussreich!“
„Hmm… eine Frage hab ich noch! Hast Du schon mal vor den Augen einer anderen Frau masturbiert?“
Was für Fragen sie stellte! Und vor Allem, wo wollte sie rauf hinaus? Auch hier antwortete ich wahrheitsgemäß: „Ja, hab ich schon mal!“
Sie schien kurz zu überlegen, als sie dann fragte: „Ähhhmmm… würde es dich stören, wenn ich kurz… weil, das Ganze reden über du weißt schon, hat mich…!“
Eigentlich war mir klar, was sie wollte, aber ich mir ganz sicher sein: „Du willst… äm… jetzt, vor mir masturbieren?“
Sie lächelte schief und sagte: „Na ja, wenn ’s dich nicht stört….ja!“
Ich glaubte kaum was ich da hörte. Sie wollte sich vor meinen Augen an der Möse spielen. Ich stimmte zu, nicht ganz ohne die Hoffnung, dass ich auch mal an ihr spielen durfte.
Obwohl wir noch eng umschlungen da saßen, wanderte ihre Hand sofort in ihr Höschen, und ich sah durch den Stoff, wie ihre Finger ihr Werk taten. Ich spürte wie ihr Atem stockend ging, und sie sah ich mit großen, vor Geilheit sprühenden Augen an. Schon entwich ihr das erste Stöhnen. Ich fühlte wie mir die Säfte in die M*schi schossen, und ich binnen weniger Augenblicke feucht war.
Und dann tat ich das einzig vernünftige. Auch ich ließ meine Hand zwischen meine Schenkel wandern, wo mich meine feuchten Schamlippen, schon sehnsüchtig begrüßten. Ich fing sofort an meinen geschwollenen und empfindlichen Kitzler zu massieren. In mir stieg dieses wohlige Gefühl auf, dass ich immer bekam, wenn ich es mir selbst besorgte.
Ich sah ihr direkt in die Augen, und es war unendlich geil, vor und sogar mit einer fast Fremden meine F*tze zu bearbeiten. Kurz sah sie an sich herab und ich folgte ihrem Blick. Sie zog sich den Tanga ein Stück zur Seite, und ihre rot geschwollenen Schamlippen kamen zum Vorschein. Ich sah einen gepflegten Streifen roten Schamhaars auf ihrem Venushügel. Es sah echt sexy aus.
Sie verschwendete keine Zeit sondern steckte sich zwei Finger in die Möse, und fing an sich selbst zu f*cken. Ich starrte gebannt auf das Schauspiel, was meiner Geilheit Flügel zu verleihen schien. Erst ein paar Augenblicke später merkte ich, dass sie jetzt gebannt zwischen meine Schenkel starrte. Ein auffordernde Blick von mir, verriet was sie wollte. Auch ich schob meinen Slip beiseite um ihr meine blanke F*tze zu präsentieren.
Ein kurzes Leuchten in ihren Augen verriet mir, dass es ihr gefiel was sie dort sah. Ich tat es ihr gleich und f*ckte mich auch mit den Fingern. Langsam fingen unsere Körper an zu zucken, und so kam es, dass wir uns immer wieder noch näher aneinander schmiegten. Schon bald war sie so nah, dass sich unsere Brüste aneinander reiben. Ich wagte einen Vorstoß, zog meinen Arm um ihre Schultern weg und legte meine Hand auf ihre Brust. Durch den Stoff ihres BH ’s fühlte ich diese unglaublich wohl geformten Titten und ihre steifen Nippel, die sich meinen Handflächen entgegen drängten. Ich zog ihren BH so hoch es ging um diese Pracht freizulegen.
Sie erhob keinen Einwand dagegen. Ihre Brüste sahen noch schöner aus, als ich erwartet hatte. Groß, rund, fest, mit wunderschönen Brustwarzen. Immer noch die Finger in meiner Möse, beugte ich mich vor und fing an ihre Titten zu küssen und an ihren Nippeln zu saugen. Es wurde von ihr mit einem bestätigendem Laut belohnt. Es war so unglaublich geil, Jules Titten zu verwöhnen, wahrend ich es mir selbst besorgte.
Doch plötzlich spürte ich ihre Hand, wie sie vorsichtig, meine eigene von meiner Scham wegzog, doch nur um einen Augenblick später zu fühlen, wie sie ihre Finger in mein heißes L*ch gleiten ließ. Mein Gott das fühlte sich so gut an. Auch ich langte nun nach ihrer F*tze, und versenkte meine Finger, die noch feucht von meinem Saft waren in ihre M*schi. Sie war so eng.
Ich fühlte wie ich langsam dem Höhepunkt entgegen strebte, und ihr inzwischen lautes Stöhnen und das Zucken ihres Unterleibs, sagten mir, dass sie auch nicht mehr fern war. Plötzlich verspannte sich ihr ganzer Körper und ein lang gezogenes Stöhnen entwich ihr. Ihre M*schi schloss sich noch enger um Meine Finger, die nun noch feuchter wurden. Und obwohl sie grad ihren Orgasmus hatte, fingerte sie mich unverwand weiter, bis auch ich explodierte.
Mein Unterleib stand in Flammen und nur langsam schwächte die Wellen meines Orgasmus ab. Atemlos sah ich in ihr Gesicht, und sie schenkte mir ein bezauberndes Lächeln. Ich konnte gar nicht anders und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Zärtlich spaltete ich mit meiner Zunge ihre Lippen, und sie erwiderte den Kuss. Die Zeit schien still zu stehen. Sie war nicht die erste Frau die ich küsste, aber noch nie hatte es sich so angefühlt. So fremd und doch so vertraut. Mir wurde schon wieder warm, aber diesmal im Herzen.
Als unser Kuss schließlich doch endete, fiel mir auf, dass es zu regnen aufgehört hatte. Es war unwahrscheinlich dass jetzt schon jemand vorbeikam, aber ich fragte Juliane: „Magst du mit zu mir kommen?“ Anstatt zu antworten nickte sie nur. Wir standen auf und zogen uns unsere Kleidung wieder an, die immer noch nass und kalt war. Aber in mir brannte nun das Feuer der Leidenschaft, deswegen störte mich das nicht mehr. Ich wollte Jule, mit Allem was sie hatte. Mehr und mehr Details an ihr fielen mir auf, die sie in meinen Augen noch attraktiver machte, sogar noch drüber hinaus. Die feinen Sommersprossen auf ihrer Nase, die stahlblauen Augen, die Art wie sie sich bewegte…
Auf dem Rückweg durch den Park konnten wir kaum die Finger voneinander lassen. Immer wieder kniffen wir uns gegenseitig in den Po und küssten uns. Dann tat sie etwas, was in mir einen Sturm entfachte. Es war vielleicht nur eine kleine Geste, aber sie löste viel in mir aus. Sie nahm meine Hand. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich war inzwischen vielen Frauen sehr nahe gewesen, aber nichts hatte etwas vergleichbares mit mir gemacht, wie mit Jule händchenhaltend durch den Park zu laufen. Ein ziehen begleitet von einem wohligen Gefühl breitete sich in meinem Bauch aus. Ich schaute kurz in ihr Gesicht. War ich etwa…? Nein, das konnte nicht sein.
Zum Glück waren wir schnell bei mir Zuhause. Kaum hatte ich die Wohnungstür hinter mir geschlossen, da drückte sie mich mit sanfter Gewalt an die Wand, und begann mir meine Jacke auszuziehen. Ich ließ meine Hände ihren Rücken hinab wandern, und hakte meine Daumen hinter den Bund ihrer Hose und zog sie inklusive ihres Slips nach unten. Inzwischen hatte sie mir schon mein Oberteil und den BH ausgezogen.
Ich kniete kurz vor ihr nieder und leckte ihr einmal kurz über ihre wohlig duftende und feuchte M*schi. Sie zuckte kurz unwillkürlich zusammen, und ich stemmte mich wieder in die Höhe, so dass ich ihr direkt in die Augen sehen konnte. Ich deutete auf meine Schlafzimmertür und sagte: „Wenn du mehr davon willst, dann geh da lang.“
Als wenn sie nur auf diese Aufforderung gewartet hatte, drehte sie sich um und schritt entschlossen meinem Schlafzimmer entgegen. Ich hatte eine wunderbare Aussicht auf ihren geilen Hintern, aber auch auf etwas anderes, was ich bis jetzt noch nicht bemerkt hatte. Auf ihrer linken Arschbacke war ein Tattoo. Zwei ineinander verschlungene Kreise, jeder mit einem kleinen, nach oben deutenden Pfeil versehen, auf einem Regenbogen Hintergrund.
Sie war tatsächlich lesbisch. Etwas in mir machte einen kleinen Hüpfer.
Als wir mein Zimmer betraten, blieb sie direkt vor meinem Bett stehen, und ich schloss sie von hinten in die Arme. Zärtlich küsste ich ihren Hals, und sie schmiegte ihren Kopf an meine Schulter. Gleichzeitig öffnete ich den Reißverschluss ihrer Jacke und ließ diese dann zu Boden gleiten. Als sie nur noch im BH da stand, drehte sie sich um, um streifte mir die Hose runter.
Ich drückte sie sanft auf das Bett und legte mich dann lang auf sie. Während sich unsere Lippen wieder in einem Kuss vereinten, drückte ich meinen Unterleib gegen ihren. Selbst durch den Stoff meines Slips konnte ich die Wärme ihrer Möse fühlen. Ich setzte mich kurz auf, doch nur um ihren BH auszuziehen. Ich küsste sie wieder, mit einer Hand auf ihrer Titte, die ich zärtlich knetete. Immer wieder drängte ich meinen Unterleib gegen ihren, und es verfehlte seine Wirkung nicht, weder bei ihr noch bei mir.
Meine F*tze schien schon wieder in Flammen zustehen. Ich rollte mich zur Seite und meine Hand fand ihren Weg, von Julianes Titten zu ihrer M*schi. Sie war so zart und warm und feucht, noch feuchter als vorher im Park. Also wollte ich sie nicht länger warten lassen, und fuhr mit einem Finger die nasse Spalte entlang, bevor ich anfing ihre C*it zu massieren.
Meinen Kopf hatte ich auf die Andere Hand gestützt, und sah nun zu, wie sie sich unter meinen Berührungen wand und stöhnte. Mit einer Hand krallte sie sich in meine Bettdecke, mit der anderen in ihre eigene Brust. Die ganze Zeit schaute sie mir direkt in die Augen, was nicht nur unglaubliche Geilheit bei mir auslöste, sondern noch ein Gefühl, das ich nicht zu deuten wusste.
Immer schneller rieb ich über ihre Perle, so dass bald die Innenseiten ihrer Schenkel von ihrem Saft vollgespritzt waren. Doch plötzlich nahm sie meine Hand, und drückte mich nach hinten. Dann setzte sie sich vor mich und zog mir den Slip aus. Ich half ihr bereitwillig dabei und spreizte dann meine Schenkel um ihr ungehinderte Sicht und Zugang zu meiner F*tze zu gewähren, was sie auch sofort nutzte.
Sie legte den Kopf zwischen meine Beine und ich war bereit ihre Zunge an meiner M*schi zu spüren, doch nichts dergleichen geschah. Ich schaute an mir hinab und sah, wie sie meine M*schi einfach nur ansah. Und dann pustete sie ganz vorsichtig, und als ich den Lufthauch an meiner nassen Spalte spürte, durchfuhr mich ein wohliger Schauer. Und dann kam ihre endlich Ihre Zunge zum Einsatz. So etwas hatte ich noch nicht erlebt.
Sie schien genau zu wissen was sie tat. Erst leckte sie ganz langsam um meine Schamlippen herum, bis zu meinem Venushügel hinauf und wieder hinab bis zu meiner Pofalte. Alleine dass bracht mich schon zum überkochen. Dann leckte sie mir vorsichtig über die Schamlippen, wobei sie jedes kleine Fältchen, jede Kontur mit ihrer Zungenspitze berührte. Dann endlich drang sie zu meinem Kitzler vor. Auch dort ließ sie sich Zeit. Mit der ganzen Länge ihrer Zunge leckte sie über meine Perle und sah dabei zu mir auf. Leider konnte ich ihrem Blick nicht allzu lange standhalten, denn was sie da tat, ließ mich laut aufstöhnen, so dass ich meinen Kopf in den Nacken warf. Mein ganzer Körper bäumte sich auf.
Dann fuhr sie etwas tiefer um meine nasse Grotte, fuhr immer und immer wieder um das L*ch herum, bis sie schließlich ihre Zunge darin versinken ließ. Sie bewegte sie ein wenig, was mir neuerlich Schauer bereitete. Ich war fast wahnsinnig vor Geilheit. Eine Hand von ihr wanderte meinen Körper hinauf und legte sich auf meine Brust. Sofort umschloss ich sie mit meiner Hand, und dann kneteten wir gemeinsam meine Titte.
Inzwischen war ihre Zunge wieder bei meinen Kitzler angelangt, den sie nun spielerisch mit der Spitze umfuhr. Immer lauter wurden meine Lustschreie, während sie meine F*tze bearbeitete. Dann setzte sie sich plötzlich auf. Sie leckte zwei Finger ihrer rechten Hand ab und ließ sie ganz langsam in mich hinein gleiten und fing an mich ganz zärtlich zu fingern, während sie mich mit einem vielsagendem Lächeln beschenkte.
Ich war so geil, dass ich meine eigene Hand zwischen meine Schenkel führte und meinen Kitzler massierte. Es war ein unglaubliches Gefühl von ihr mit den Fingern gef*ckt zu werden, während ich mir selbst an der Möse spielte. Ich sah, dass sie auch ihre freie Hand im Schoss hatte. Minutenlang verwöhnten wir uns auf diese Weise, bis sie sich zu mir vorbeugte und sich auf mich legte. Ich legte meine Hände auf ihren Hintern, während sie mir mit der Hand, die noch Augenblicke zuvor in meiner F*tze gesteckt hatte, durch die Haare fuhr.
Ich roch den Duft meiner eigenen Möse. Juliane reckte ein wenig ihr Hinterteil in die Höhe und presste ihren Schenkel auf meine M*schi. Ich winkelte mein Bein so an, dass auch mein Schenkel zwischen ihren Beinen lag. Dann fingen wir an rhythmisch unsere Unterleiber zu bewegen, während wir uns wieder leidenschaftlich küssten. Schneller und schneller rieb ich meine F*tze über ihr Bein, so dass bald darauf eine glänzende Spur meines Mösensaftes war.
Ich spürte wie mein Orgasmus sich aufbaute, und schon wenige Augenblicke später wurde ich von einem schier nicht enden wollenden Höhepunkt geschüttelt. Juliane hatte bemerkt, dass ich zum Höhepunkt gekommen war, und hielt inne um mich zu Atem kommen zu lassen. Langsam wurden die Spasmen, die meinen Körper hatten erbeben lassen auf.
Sie saß jetzt rittlings auf meinem Bauch. Ich griff in Ihren Hintern und zog sie so immer weiter zu mir rauf, bis ihre F*tze direkt über meinem Gesicht war. Ich wollte sie genauso lecken wie sie mich geleckt hatte, also fuhr ich ihr langsam über die Spalte. Ihr Mösensaft schmeckte so gut, so süß, so würzig, so anders.
Ganz langsam ließ ich meine Zunge über ihre Scham wandern, während sie sich an meinen Bettgestell festhielt. Plötzlich hörte ich eine Stimme von oben: „Bitte leck mich fester, ich explodiere sonst!“ Ihr Stimme bebte vor Erregung, also wollte ich ihrer Bitte nachkommen, und ließ meinen Zunge nun im wilden Tanz über ihren Kitzler tanzen.
Schon Augenblicke später schrie sie ihre Geilheit heraus, während sich ihr Leib krümmte. Vollkommen außer Atem ließ sie sich neben mich fallen, und küsste mich einfach nur noch leidenschaftlich. Sie schmiegte ihren verschwitzen Leib an meinen. Und dann blieben wir einfach nur so liegen, Arm in Arm, und schauten uns lange und intensiv in die Augen. Und dann kam wieder dieses wohlige Gefühl in mir auf, und langsam fing es mir an zu dämmern, was es bedeutete: Ich war auf dem besten Wege mich in Juliane zu verlieben.
Ich ging in mich und überprüfte noch mal meine Gefühle. Ja, ich konnte mir gut vorstellen, jeden Tag neben ihr aufzuwachen, schöne und romantische Stunden mit ihr zu verbringen, und auch ganz banale Dinge mit ihr zu tun… und das Alles, obwohl ich sie noch gar nicht richtig kannte.
Langsam fing es an zu dämmern, und da uns Beiden der Hunger quälte, standen wir auf, zogen uns eben das Nötigste an, und gingen gemeinsam in die Küche. Dabei schauten wir uns immer wieder in die Augen und tauschten Küsse aus. ‚Ob sie wohl auch so fühlt?‘, fragte ich mich im Stillen.
Während Jule uns Brote schmierte kochte ich eine Kanne Kaffee und setzte mich zu ihr an den Tisch, und mir viel wieder auf, dass sie einfach wunderschön war. Ohne von den Broten aufzublicken, sagte sie plötzlich: „Melanie, ich… ich muss die was gestehen!“ Oh Gott, was kam jetzt? Wollte sie mir sagen, dass sie eine Freundin hat? Oder noch etwas schlimmeres?
Mit angehaltenem Atem, wartete ich darauf, dass sie weiter sprach.
„Also,… dass wir uns heute im Park begegnet sind, war nicht ganz so zufällig, wie du es vielleicht gedacht hattest!“ Erleichtert atmete ich aus. Die Geschichte schien doch in eine andere Richtung zu gehen, als ich dachte. Schweigend lauschte ich ihren Aussagen: „Erinnerst Du dich noch daran, wie wir uns das erste Mal begegnet sind? Im Sommer im Park?“
Ich nickte, ohne was zu sagen. „Du warst mir damals schon aufgefallen… Hihi, du wärst beinahe über einen Stein gestolpert, weil du mir hinterher geguckt hast…“
Ich wurde rot im Gesicht: „Oh Gott, das hast du gesehen? Wie peinlich!“
Sie lächelte mich an: „Nicht peinlich,… süß! Danach war ich fast jeden Sonntag hier, in der Hoffnung dich noch mal zu sehen, und herauszufinden, ob… na ja, du weißt schon, du auch auf Frauen stehst! Leider warst du nie da…“
„Ja, ich gehe Sonntags eigentlich nicht Joggen!“, unterbrach ich sie. Mit einer Geste bat ich sie weiter zu reden: „Na ja, und nachdem ich so oft im Park gewesen war, gab ich ’s auf dich zu finden. Bis gestern Abend. Ich hab dich im OZ gesehen!“
Jetzt fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Das Gesicht in der Menge, dass mir so bekannt vorkam, dass war sie gewesen!
„Also dachte ich mir, ich versuch ’s doch noch einmal, und bin heute in den Park gegangen und hab dort gewartet. Und dann kamst du an mir vorbei. Du schienst tief in Gedanken gewesen zu sein, denn du hast mich nicht gesehen. Ich fing an dir etwas nach zu joggen, und dann kam der Regen. Na ja, den Rest kennst du ja!“
Jetzt ergab Alles einen Sinn. Es war auch etwas weit hergeholt, dass eine Wildfremde mich fragte, ob sie vor mir masturbieren dürfte. Sie hatte mich einfach verführt.
Sie schaute mich schuldbewusst an und sagte: „Ich hoffe, du bist mir nicht böse!“
Anstatt ihr eine Antwort zu geben, küsste ich sie einfach nur.
An diesem Abend haben wir noch lange geredet, und fanden heraus, dass wir ziemlich viel gemeinsam hatten.
Sie erzählte mir, wie sie mit dreizehn ihre ersten lesbische Erfahrungen gemacht hatte, und dass sie da schon wusste, dass sie nie etwas mit Jungen anfangen konnte. Sie hatte schon einige Beziehungen hinter sich, und war wegen der letzten Trennung in meine Stadt gezogen. Am Abend vorher war sie das erste Mal seit langem wieder im OZ gewesen, weil sie sich wieder eine Beziehung wünschte, genauso wie ich.
Ich erzählt ihr auch von meinen ersten lesbischen Erfahrungen, und ich erzählte ihr sogar von Jessy, aber sie verurteilte mich deswegen nicht, sondern fragte immer wieder neugierig nach. Sie meinte sogar, dass sie das recht gut nachvollziehen könne, denn sie hätte sich früher auch ein wenig in ihre Schwester verguckt. Das nahm mir eine große Last von den Schultern.
Dann entschieden wir uns ins Bett zu gehen, aber ich hatte noch etwas auf dem Herzen, das ich noch geklärt haben wollte. Ich nahm ihre Hand, atmete einmal durch und schaute ihr dann tief in die Augen als ich sagte: „Jule, ich weiß, dass wir uns erst seit heute wirklich kennen… aber…“ Ich fühlte mich wie ein Teenager: „Aber… ich glaube ich habe mich wirklich in dich verliebt!“
Einen Moment lang sah sie mich nur schweigend an, dann aber schloss sie mich in die Arme, und meinte: „Du gehst mir seit dem ich dich das erste Mal gesehen hab, auch nicht aus dem Kopf. Und ja, ich glaub ich hab mich auch in dich verliebt!“ Diese Aussage besiegelte sie mit einem langen und zärtlichen Kuss. Dies war der erste Grundstein meiner ersten lesbischen Beziehung, und bis jetzt auch meiner letzten, denn ich bin mit Jule immer noch glücklich zusammen. Wir haben noch viele prickelnde und erotische Abenteuer zusammen erlebt, aber die sollen ein anderes Mal erzählt werden…

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