Mit Kati fing alles an

Veröffentlicht am 23. März 2021
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Hallo, ich möchte euch erzählen wie ich aufgewachsen bin. Zuerst einmal etwas zu meiner Person, mein Name ist Harry Kramer 12 Jahre alt. Ich lebe zusammen mit meinen Eltern, Alfred und Dorothea und meinen beiden Geschwistern Uschi 18 Jahre und Petra 10 Jahre alt in einem Dorf in Osthessen. Das ganze spielte sich ab als Deutschland noch geteilt war, und ich beginne meine Erzählung im Jahr 1975. Eine wahre Geschichte bei der ich Namen geändert habe und Ortsnamen vermeide. Eine Geschichte zu meiner Person habe ich ja bereits veröffentlicht.

Könnt ihr euch vorstellen wie neugierig man als 12 jähriger Junge werden kann?
Wenn die ältere Schwester, 18 Jahre alt, oftmals einfach so mit ihrem Freund ins Auto steigt ohne zu sagen wo sie hin will. Sie hätte es doch sagen können, aber nein, sie musste ja ein Geheimnis daraus machen.

Mir kam das besonders Suspekt vor da in der Richtung in die sie fuhren nichts war, nach 3 km hörte die Straße auf, und die waren meist 2 Stunden weg. Irgend etwas war da nicht in Ordnung aber ich konnte mir keinen Reim darauf machen. Also aufpassen , ich würde schon heraus finden was da los war.
Ein paar Tage später sah ich wie die beiden zu Fuß los gingen und folgte ihnen. Aber blöderweise wurde ich von meinem Freund Jan, kurz aufgehalten und habe die beiden aus den Augen verloren.

Irgendwann hörte ich dann ein Telefonat mit,(Handys gab es noch nicht) sie wollten sich wieder treffen, ja sagte sie um 17.00 Uhr an der Hütte, okay bis nachher, dann legte sie auf.
Welche Hütte, in dieser Richtung hatten viele Leute kleine Grundstücke mit Hütten für Gartengeräte, genau wie wir ja auch, aber da war doch nix los nur ne blöde Grasfläche, die zu allem Überfluss auch noch ständig gemäht werden musste. Aber ich hatte schon mal einen Anhaltspunkt.
Komisch war nur , das war doch unser Revier, wir trieben uns doch auch ständig da rum. Fast jeden Nachmittag zogen wir durch die Wälder, machten Lagerfeuer und brutzelten dann Stracke oder was wir auch sonst grad zuhause fanden.

Eines Tages , wir Jungs waren wieder mal unterwegs, sahen wir wie meine Schwester mit 3 ihrer Freundinnen, jede hatte eine Tasche umhängen die Straße herauf kamen. Wir versteckten uns und schön vorsichtig schlichen wir ihnen nach.Jan und Reiner fanden die Idee zwar blöd und wollten lieber zu unserer “ Höhle “ und einfach abhängen, aber Jürgen und ich wollten unbedingt wissen was da ab geht. Also gingen wir zu zweit hinter ihnen her.
„Die wollen bestimmt zum Feuerlöschteich.“……….sagte Jürgen.
„Quatsch, wenn die da erwischt werden, der Bar………,macht jedes mal totalen Stress wenn einer auf seinem Land ist. So blöd sind die nun auch wieder nicht.“ ……….hielt ich dagegen.
„Du wirst schon sehen, jede Wette, die wollen baden.“
Uschi (meine Schwester) fährt doch ewig ins Schwimmbad nach S……..,“
Doch Jürgen hatte tatsächlich Recht, die blieben echt am Feuerlöschteich stehen , sahen sich um und da wo das Schilf am dichtesten war verschwanden sie.
„Los komm mit, ich will sehen was die machen, aber sei ja leise, wenn die uns entdecken krieg ich wieder Zoff zuhause, die petzt doch immer alles.“…..damit meinte ich meine Schwester.
bis zum Schilf waren wir gekommen, wir konnten auch hören wie die Vier sich unterhielten, aber sehen konnten wir sie nicht. Aber irgendwas war komisch, die schienen zu streiten.
„Stellt euch doch nicht so blöd an, ist doch nix dabei, hier ist doch keiner.“……. ich glaube das war Karin die das sagte.
„Wenn du mit Ralf in der Hütte rumpoppst haste doch auch nix an und jetzt machst du einen auf schüchterne Mimose.“
Die meinte doch meine Schwester, und wie, meine Schwester und Ralf, die poppen schon? Jürgen, der das natürlich auch gehört hatte grinste mich dämlich an.
„Woher weißt du denn was ich mit Ralf mache?“…….das war wieder meine Schwester.
„Ja meinste die Kerle quatschen nicht? Dein Ralf hat das wohl nach dem Fußball beim Duschen erzählt, sollst ja ganz schön abgehen………. Hab ich jedenfalls gehört.“ ……..prustete Karin.
„Stimmt wirklich, die reden echt über dich, brauchst gar nicht so erstaunt gucken. Andreas hat mir das auch erzählt, der hat doch tatsächlich gesagt ich würde mich anstellen und sollte mir mal ein Beispiel an dir nehmen aber ich hab ihm nur den Vogel gezeigt. seit dem ist er beleidigt.“……….ich glaube das war Eva.
Na das war ja interessant, ich konnte gar nicht glauben was ich da so alles hörte.
„Und über dich Karin, da werden schon Wetten abgeschlossen wen du dir als nächsten krallst……..das musste jetzt Annika sein die das sagte, ……..du brauchst nicht über Uschi reden , Bernd, Reiner, Manfred und deinen Andreas….. ja Eva, Karin lässt nix anbrennen.“
„Na und, von mir aus sollen die sich das Maul ruhig zerreißen, und glaubt mir was die so“ Toll “ wie die reden sind die nicht. Alles nur Angeber, große Klappe nichts dahinter, ganz besonders Jörg und Armin.“…. sagte Karin.
„Was soll das, was machst du denn ? Setz dich wieder hin, wenn dich jemand sieht.“ ……zischte Annika.
„Ich hab genug von dem Gelaber, ich will mich endlich sonnen, und zwar ohne Klamotten.“ ……wieder Karin.
Ich zog Jürgen am Arm und flüsterte ihm ins Ohr das wir uns eine andere Stelle suchen müssen weil die Karin mich eben als aufgestanden war beinahe hätte sehen können. Darum mussten wir uns einen anderen Platz suchen. Wir versuchten um das Schilf und hohe Gestrüpp herum zu schleichen und kamen zu einem völlig zu gewucherten kleinen Steg.
„Ich krieche mal vor, mal sehen wo wir sind.“….flüsterte ich Jürgen zu der dann auch erst mal zurück blieb. Hören konnten wir sie ja noch, aber ich wollte die doch zu gern auch sehen. Ich hatte noch nie eine Frau nackt gesehen, nur meine kleine Schwester. Fast wäre ich zu weit vor gekrochen, denn auf einmal konnte ich sie sehen, aber die wenn sie in diese Richtung sehen würden mich aber auch.
Also wieder zurück, ich drückte das Schilf zur Seite und nun konnte ich fast den ganzen Platz sehen , war aber doch selbst im Dickicht ziemlich verborgen. Ich drehte mich zu Jürgen um und gab ihm ein Zeichen zu mir zu kommen. So lagen wir und starrten zu den 4 Mädels.

Karin und Annika waren nackt und wir starrten beide auf die Titten und die Haare Zwischen ihren Beinen, schauten uns an und begannen zu grinsen.
„Sieh mal was für geile Titten Karin hat, die sind viel fetter als die von Annika.“…….raunte ich zu Jürgen.
„Hast du gewusst das Frauen so viele Haare zwischen den Beinen haben?“…..meinte Jürgen.
Plötzlich stand auch Eva auf und zog den Bikini aus. Wir starrten beide Eva an und mussten grinsen.
„Geile Titten hat sie ja aber Haare hat die wohl nicht abgekriegt. Komisch oder? Meinst du die kriegt noch welche ?“……fragte mich Jürgen.
„Mensch seht euch mal die schüchterne Eva an, rasiert sich ihre M*schi! Sieht ja richtig klasse aus, seit wann machst du das denn?“……. kicherte Karin.
„Andreas hat mich gefragt ob ich das mal für ihn machen würde, da hab ichs mal probiert und seitdem mach ich die weg, ich finds echt schöner.“……Eva grinste die anderen an.
„Ich glaube das könnte ich nicht, da sieht man ja aus wie vor der Pubertät. Das ist doch peinlich wenn dich ein Typ so sieht.“ ……sagte Uschi.
„Ich wette dein Ralf fände es geil. Aber meinst du nicht auch das du endlich deine blöden Klamotten ausziehen solltest, was zierste dich so? bist doch sonst nicht so Prüde.“ meinte Annika.
„Okay, damit ihr Ruhe gebt zieh ich mich eben auch aus.Wenn euch das so wichtig. ……Uschi hakte sich……..
Jürgen stupste mich an und fing an zu grinsen, während sich nun meine Schwester doch den Bikini auszog, und er konnte gar nicht aufhören als er den feuerroten Busch meiner Schwester sah.
„Mensch genau die gleiche Farbe wie auf dem Kopf.“
„Das seh ich selber du Blödmann.“
„Was reagierst du denn so blöd ? Weil ich was über deine Schwester gesagt hab, ich find die sieht am besten aus.“…nörgelte Jürgen.
Ich wollte einfach gar nicht reden jetzt, das da war nicht irgendeine, das war meine Schwester, und Jürgen konnte sie nackt sehen, nicht auszudenken wenn er vor den anderen damit rumprahlen würde. Irgendwie hatte ich ein ganz komisches Gefühl, unbedingt hatte ich sie nackt sehen wollen, und jetzt wo es soweit war? Komisch.
Wie lange wir so da lagen und sie beobachteten ? Keine Ahnung, aber mittlerweile lagen alle auf dem Bauch, redeten kaum noch, sonnten sich einfach. Wenn überhaupt, dann tuschelten sie untereinander, und das konnten wir nicht verstehen. Ich fand es sei jetzt der richtige Zeitpunkt abzuhauen. Ich hatte ja alles, besser gesagt, das was ich wollte
gesehen und so gab ich Jürgen ein Zeichen und wir schlichen leise zurück.
Als wir schon eine ganze Weile unterwegs waren fragte oder besser gesagt bat ich Jürgen er solle doch bitte für sich behalten das er meine Schwester so gesehen hat, und er versprach mir nichts zu sagen. Ich war froh, denn wenn erst getratscht wurde, dann kam auch immer heraus wer das gesagt hatte und außerdem ging es schließlich um meine Schwester.

Es war schon eigenartig als ich meiner Schwester beim Abendessen gegenüber saß, ich hatte das Gefühl zu glühen und dachte sie könne mir ansehen was los war, aber es passierte nichts und so lies das ungute Gefühl mehr und mehr nach.
Jürgen hatte bisher keinem etwas erzählt, und auf die Fragen von Jan und Reiner was denn nun gewesen sei und wohin die Mädels besagten Tag gegangen wären sagten wir nur das sie ein blödes Picknick gemacht hätten.
Die Zeit verstrich, aber meine Schwester und Ralf hatten anscheinend aufgehört mit ihren heimlichen Treffen, dafür übernachtete jetzt Ralf, anscheinend mit dem Einverständnis meiner Eltern, bei meiner Schwester oder sie bei ihm. Manchmal sah ich sie eine Woche oder länger nicht, sie hatten sich sogar verlobt.
Ich war mittlerweile14, würde bald 15, ok in 4 Monaten aber ich fühlte mich schon sehr erwachsen.
In der Schule allerdings tat sich einiges, denn mittlerweile bekamen auch die Mädchen meiner Klasse so langsam Titten und waren mehr und mehr Objekt unserer Begierde. Selbst meine 13 jährige kleine Schwester, die zwar immer mehr rum zickte und sich neuerdings die Tür zum Badezimmer abschloss bekam schon welche.
Natürlich merkten auch wir Jungs wie sich unsere Körper verändert hatten, Haare wuchsen am Sack, und mein Penis, ja langsam wuchs auch der, und ich war mächtig stolz wenn ich beim gemeinschaftlichen Duschen nach dem Sport immer wieder feststellte das mir einige neidische Blicke zuwarfen. Peinlich war nur das ich das Ding auch viel schwerer verstecken konnte wenn, und das kam immer häufiger vor, mich irgend etwas aufgeilte.
Mit 15 hatte ich dann meine erste Freundin, die sich neben Knutschen und Händchen halten auch schon ordentlich befummeln lies.
Meine Ältere Schwester war jetzt mit Ralf zusammen gezogen, wohnte zwar immer noch hier im Dorf aber zur Miete. Das kam mir gerade Recht, da ich nun sofort mein mit ihrem ehemaligen Zimmer tauschte. Ich hatte jetzt mehr Platz, sogar ein eigenes kleines Bad aber das beste war das es unterm Dach separat war.
Endlich etwas mehr Freiraum, nicht mehr direkt neben den Eltern einfach mehr Privatsphäre. Aber was nutzte das alles wenn man den nicht nutzen konnte ich war ja wieder solo. Natürlich hatte ich wieder jemanden im Visier aber Katharina so hieß sie, doch wir nannten sie nur Kati, war etwas schüchtern. Sie war noch nicht lange an unserer Schule, war mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder her gezogen, hatte vorher irgendwo in der Nähe von Hannover gewohnt. Ihr Vater hatte aber jetzt hier einen neuen Job als Förster und so wohnten sie nun bei uns im Ort im Försterhaus.

Blöd war das ich irgendwie nie mit ihr allein war, in der Schule sowieso nicht und danach war sie halt meistens mit den anderen Mädchen unseres Jahrgangs zusammen. Das ständige Geschnatter wenn ihre Freundinnen dabei waren ging mir echt auf die Nerven. Wenn ich mich mit meinen Freunden traf war es auch immer öfter blöd weil die Freundinnen hatten. Dann kam Jürgens Einladung zu seinem 16. Geburtstag doch als ich erfuhr das die Fete Abends und mit Freundinnen war hätte ich kotzen können. Jetzt oder nie dachte ich schließlich, denn in drei Tagen war Jürgens Feier, also fragte ich Kati ob sie mit mir zusammen hin gehen würde.
Ja, sie hatte tatsächlich ja gesagt. Sie hatte sogar gesagt das sie es schön finde das ich sie gefragt hätte und an diesem Tag hab ich sie zum ersten Mal nach Hause begleitet, okay das war nicht weit aber wir haben uns fast eine Stunde unterhalten, nur wir beide, bevor sie von ihrer Mutter zum Abendessen gerufen wurde. Natürlich war ich stolz wie……….als ich die Anderen überraschte und mit Kati zur Party kam. An diesem Abend kam es, okay während der damals üblichen Partyspiele, zum Ersten wenn auch sehr zögerlichen Kuss.
Nach der Party gingen wir Händchen haltend durchs Dorf. Als wir vor ihrem Haus waren bekam ich den ersten richtigen Zungenkuss von ihr, bevor sie rein ging. Es hatte lange gedauert aber von nun an waren wir quasi unzertrennlich und 4 Wochen später waren wir zum ersten Mal bei mir Zuhause, allein in meinem Zimmer.
„Meine Güte hast du ein großes Zimmer.“ sagte sie während sie sich umschaute.
„Ja, das hab ich mir sofort unter den Nagel gerissen als meine ältere Schwester ausgezogen ist, ich hab sogar mein eigenes kleines Bad.“
„Echt, zeig mal.“ rief sie.

Also machte ich eine kleine Führung und sie war völlig aus dem Häuschen. Danach hörten wir Musik und fingen an zu schmusen. Schließlich lagen wir zusammen auf meinem Bett, wild knutschend und langsam zupfte ich ihr T-Shirt aus der Hose. Langsam schob ich meine Hand unter ihr Shirt, wie warm und weich sich ihre Haut anfühlte, als meine Fingerspitzen ihren Bauch berührten. Ganz vorsichtig fing ich an ihren Bauch zu streicheln und ich spürte wie sich ihre Bauchmuskeln spannten. Ihre Arme hatten meinen Nacken umschlungen während wir uns ununterbrochen küssten. Es was schön ihre Zunge zu spüren, ihre Lippen die fest auf meine gepresst waren. Sie hatte sich nicht gewehrt als ich meine Hand unter ihr Shirt geschoben hatte, das machte mir Mut und so ließ ich meine Finger weiter nach oben wandern. Ich legte meine Hand vorsichtig auf ihre Brust und spürte wie heftig sie einatmete und kurz die Luft anhielt. Jetzt wird sie bestimmt sagen das ich aufhören soll, befürchtete ich schon aber sie ließ es sich gefallen. Wenn nur ihr blöder BH nicht wäre, denn deutlich konnte ich spüren wie ihre Brustwarzen steif wurden. Dieser Stoff nervte schon gehörig, denn irgendwie kam ich nicht so recht ans Ziel da er sehr eng anlag. Ich versuchte meine Hand unter dem Bund hindurch zu zwängen, was mir auch gelang und nun berührte ich ihre harte Brustwarze. Bequem war das nicht, aber ich hatte eine nackte Brust, und sie war wesentlich größer als die meiner ersten Freundin, in meiner Hand.
Ich genoss es unheimlich, sie fühlte sich toll an, so weiche Haut und doch war ihre Brust schön fest. Kati hingegen schien das nicht besonders zu gefallen, denn nach einer Weile zog sie meine Hand zurück.
„Nicht, das tut weh, die Bündchen sind zu eng.“
Enttäuscht zog ich meine Hand unter Ihrem Shirt hervor und wir saßen eine Weile auf dem Bett, unterhielten uns und alberten ein wenig herum. Immer wenn wir uns küssten versuchte ich ihre Brust zu berühren, zupfte weiter an ihrem Shirt bis ich es schließlich komplett aus ihrer Hose gezogen hatte. Ich saß nun hinter ihr und sie lehnte sich mit ihrem Rücken an mich. Meine Hände lagen auf ihrem Bauch, und ich fand es schön sie so im Arm zu halten Auch ihr schien das zu gefallen denn sie hatte die Augen geschlossen. Nun konnte ich sogar beide Brüste berühren und streicheln, ich zog an ihrem Shirt, den Ausschnitt weg vom Körper konnte nun zwar die großen Wölbungen und das Tal zwischen beiden Brüsten sehen aber alles andere verdeckte der Stoff ihres BH. Als ich versuchte das Shirt hochzuschieben stoppte sie mich, schüttelte den Kopf.
„Nein, ich muss gleich nach Hause.“ …meinte sie „Ich will keinen Ärger mit meinem Vater, und den bekomme ich wenn ich zu spät komme.“
Sie stand auf, öffnete ihre Hose, für einen Moment konnte ich einen Blick auf ihren kleinen Slip werfen, dann hatte sie sich ihr Shirt wieder ordentlich in die Jeans gesteckt und Knopf und Reisverschluss geschlossen. Ich brachte sie wie immer nach Hause und während wir uns an der Einfahrt zu ihrem Grundstück zum Abschied küssten, kam ihr Vater und fuhr direkt an uns vorbei.

„Mist,“ schimpfte sie und eilte davon.
Am nächsten Morgen auf der Fahrt zur Schule erzählte sie mir dass ihr Vater gemeckert hätte weil wir so öffentlich rumknutschen würden.
„Na dann sollten wir uns öfter bei mir treffen, dann sieht er uns nicht.“
„Haha, mir ist schon klar was du meinst, aber wir werden schön langsam machen. Aber du solltest auch mal mit zu mir kommen, dann sehen dich meine Eltern, lernen dich kennen und auch mein Vater wir aufhören zu meckern.“
„Einfach so? Wie stellst du dir das vor?“
„Wie wäre es wenn du zu mir kommst und wir trinken Nachmittags zusammen eine Tasse Kaffee zusammen mit meinen Eltern.?“
„OK wenn du das willst und meinst das ist eine gute Idee, dann stell mich halt deinen Eltern vor.“
Zwei Tage später war es dann so weit, ich erzähle lieber nichts von dem gemeinsamen Kaffeeklatsch, es war peinlich und ziemlich einsilbig. Während sich ihre Mutter echt Mühe gab und auch wirklich nett war, saß ihr Vater fast nur schweigend am Tisch. Nach einer knappen Stunde hatten wir es dann geschafft, wir verabschiedeten uns und waren beide froh es überstanden zu haben. In ihrem Zimmer, das sie echt gemütlich eingerichtet hatte, fühlte ich mich allerdings immer etwas unbehaglich. Einmal weil ihr kleinerer Bruder ständig nervte aber auch weil ich ständig dachte ihr Vater könne einfach so reinplatzen. Viel einfacher war es wenn wir uns bei mir trafen, denn dort hatten wir Ruhe, meine Eltern würden nie in mein Zimmer kommen denn meine Mutter rief wenn sie etwas von mir wollte immer von unten und wartete dann ob ich antwortete. Aus diesem Grund trafen wir uns auch meist bei mir. Einen Monat später,
mittlerweile waren wir beide 16 geworden, durfte Kati am Wochenende auch mal Abends etwas länger weg gehen. Viele Möglichkeiten hatten wir ja nicht im Dorf, es gab zwar Kneipen aber nur in einer trafen sich die Jugendlichen. Meist vertrieben wir uns dort die Zeit, spielten Billard, Tischfußball oder Darts.

So hatten wir es auch für heute, einen Freitag, geplant. Kati und ich hatten uns für 16.00 Uhr verabredet. Da ich vorher meinem Vater noch etwas helfen sollte hatte ich es gerade noch geschafft zu Duschen und war dabei mich an zu ziehen als Kati kam. Meine Mutter hatte ihr gesagt das ich in meinem Zimmer sei und so stand sie plötzlich in der Badezimmertür. Da ich gerade meine Haare föhnte hatte ich sie nicht gehört und stand nur mit einer Jogginghose bekleidet mit freiem Oberkörper vorm Spiegel. Erschrocken fuhr ich herum als sie mir auf die Schulter tippte. Kati grinste da heute ich noch nicht fertig war, denn sonst zog ich sie immer auf wenn sie wieder mal spät dran war. Sie gab mir einen Kuss und ging schon mal vor in mein Zimmer.

Als ich fertig war im Bad hatte sie bereits Musik angemacht und saß auf der Couch. Sie sah einfach süß aus mit den paar Sommersprossen im Gesicht und auf ihrer Schulter, ihren lockigen Dunkelblonden Haaren. Am schönsten jedoch fand ich ihre Augen, die immer so einen ganz besonderen Glanz hatten. Ich setzte mich zu ihr und gab ihr einen Kuss. Katis Hände glitten über meine Brust und unsere Küsse wurden immer intensiver. Ich streichelte über ihre Brüste die sie mir entgegen drückte und leicht aufseufzte. Kurz darauf lagen wir auf meinem Bett. Ich hatte meine Hand unter ihrem Shirt und streichelte über ihre Brüste und schob ihr Shirt immer weiter nach oben bis Kati es plötzlich über ihren Kopf streifet und es zur Seite warf. Ich war schon etwas überrascht, denn das hatte sie bisher noch nie zugelassen geschweige denn selbst getan. Ich zog sie ganz dicht an mich, wie schön es doch war ihre Haut zu spüren. Zuerst küsste ich mich ihren Hals entlang und langsam tiefer. Zu schade das sie immer einen BH trug, denn ich würde zu gern ihre Brüste einmal ohne dieses lästige Teil sehen, sie berühren und küssen oder sie einfach nur ansehen. Dabei fühlte es sich so gut an wie sie mit ihren Fingern meinen Oberkörper streichelte. Ich fasste meinen ganzen Mut und nestelte vorsichtig am Verschluss ihres BH. Ich war überrascht das Kati mich nicht stoppte und obwohl es nicht ganz einfach war gelang es mir schließlich das Teil zu öffnen.

„Wow sind die schön.“ sagte ich nachdem Kati mir erlaubt hatte ihr den BH komplett auszuziehen.
Ich konnte meine Blicke einfach nicht abwenden, das erste Mal sah ich ihre herrlichen Brüste nun komplett nackt.
Kati sah mich an, sah zu wie ich ganz sanft mit meinen Fingerspitzen diese herrlichen Rundungen entlang stich und ihre Brustwarzen immer steifer wurden. Sie hatte eine leichte Gänsehaut bekommen als ich anfing ihre Brust zu küssen und wenn ich ihre Brustwarzen mit meinen Lippen umschloss und sanft an ihnen saugte, stöhnte sie leise auf.
Ich war wahnsinnig erregt, und mein praller S*hwanz zeichnete sich mehr als deutlich unter meiner Jogginghose ab. Ich drehte mich auf den Bauch und versuchte so meine Erregung wenigstens etwas zu verbergen. Mein Mund , meine Lippen jedoch ließ ich über ihren entblößten Oberkörper wandern, küsste jeden Zentimeter ihrer Haut und während ich ihren Bauch und ihre Seiten mit meinen Küssen bedeckte streichelte ich ihre Brüste. Kati war ebenso erregt wie ich denn sie stöhnte immer öfter. So wie heute hatte ich sie noch nie erlebt, aber ich fand es toll wie sie sich unter wir aufbäumte wenn ich eine Stelle entdeckte die sie besonders erregte oder wo sie kitzelig war. Ihr Bauchnabel war eine dieser Stellen, als ich meine Zunge darin kreisen ließ reagierte sie besonders heftig und stieß einen spitzen Schrei aus, während sich ihre Hände in meine Haare krallten.

Sie zog meinen Kopf vorsichtig, langsam wieder nach oben, bis sich unsere Lippen wieder vereinigten. Unsere nackten Oberkörper pressten sich aneinander, und ich spürte ihre harten Brustwarzen auf meiner Haut. Schließlich drückte sie meinen Oberkörper zurück, so dass ich nun auf dem Rücken lag. Verdammt dachte ich, hätte ich doch wenigsten eine Jeans an, denn die Beule in meiner Hose hatte sich in ein Zelt verwandelt und Kati küsste sich gerade meinen Oberkörper entlang. Als sie anfing an meinen Brustwarzen zu saugen und zu knabbern stellte sich mein S*hwanz mit einem Ruck senkrecht in die Höhe und drückte nun den Bund meiner Jogginghose hoch so dass man Durch den so entstandenen Spalt den Schaft meines S*hwanzes sehen konnte. Schnell zog ich meine Hose nach oben und drückte meinen Steifen zur Seite jedoch nur mit mäßigem Erfolg denn Kati grinste mich schweigend an. Dann fing sie wieder an sich meinen Bauch entlang zu Küssen. Immer tiefer wanderten ihre Lippen, bis sie am Saum meiner Jogginghose angekommen war.
Kati kniete sich neben mich und schaute auf mich herab. Herrlich wie schön ihre Brüste abstanden obwohl sie wirklich eine enorme Größe hatten, und wie ihre Brustwarzen hervor ragten. Dann schwang sie ein Bein über mich und hockte kurz auf mir bevor sie sich herab beugte und sich auf mich legte. Ich freute mich wie Kati sich mir präsentierte und wie offen sie mit ihrer Nacktheit auf einmal umging. Ich streichelte ihren Rücken, hinab bis zum Bund ihrer Jeans während wir uns küssten und legte meine Hände auf ihren Po, spielte an ihrem Hosenbund und schob meine Hände langsam unter ihre Jeans bis ich schließlich beide Pobacken in meinen Händen hatte. Kati ließ sich auch dies gefallen, sie presste mir sogar ihr Becken entgegen während ich ihren Hintern streichelte. Als ich meine Hände noch tiefer schob spürte ich wie erregt auch sie war, denn immer fester rieb sie ihr Becken an meinem Steifen, und schob nun auch ihre Finger unter meinen Hosenbund.

Als Sie mit ihren Fingerspitzen meine pralle Eichel berührte und ich aufstöhnte zuckte sie zusammen und zog ihre Hände zurück. Ich konnte ganz deutlich fühlen das ihr Slip feucht war, was mich nur noch mehr anstachelte. Ich drehte mich auf die Seite so das sie nun neben mir lag zog eine Hand aus ihrer Hose, legte sie auf ihre Hüfte und ließ sie dann langsam in ihren Schritt gleiten. ihr Stöhnen wurde lauter je fester ich über ihren Schamhügel strich, und auch ihre Hand glitt auf meiner Jogginghose bis hin zu der durch meinen S*hwanz verursachten Beule. Ich unterbrach unseren Kuss, sah sie an wollte etwas sagen, brachte aber im ersten Moment nur ein Krächzen heraus. Ich schluckte erst einmal bevor ich erneut ansetzte und sie fragte:
„Darf ich den Knopf deiner Jeans aufmachen?“
Meine Stimme klang furchtbar heiser, und ich sah wie Kati errötete. Sie schien einen Moment nachzudenken, zögerte doch dann nickte sie mir zu. Ich küsste sie, zog langsam auch die andere Hand die ja immer noch auf ihrem Po lag zurück und legte sie auf ihren Bauch. Ich unterbrach den Kuss und sah ihr in die Augen, meine Hand näherte sich langsam ihrer Hose, Kati hielt die Luft an zog ihren Bauch etwas ein, dann öffnete ich den Knopf. Sie zitterte ein wenig, und ich gab ihr Zeit, sie holte noch einmal tief Luft und schloss ihre Augen während ich nun auch mit leicht zittrigen Fingern den Reisverschluss langsam nach unten zog. Da nun auch ich unbedingt einen kurzen Moment brauchte widmete ich mich erst einmal wieder ihren Brüsten, küsste und streichelte sie.
Erst als unser beider Atmung wieder ruhiger war ließ ich meine Hand über ihren Körper gleiten. Wieder hielt sie die Luft an als ich meine Finger unter das Bündchen ihres Slips schob. Ich spürte ihr seidenweiches Schamhaar, das sich viel weicher als meine vergleichsweise borstigen Haare anfühlte. Ich tastete langsam weiter und stellte zu einer Überraschung fest da sie sich anscheinend rasierte, denn ich fühlte nur einen schmalen Streifen Haare und auch den nur oben auf ihrem Schamhügel auch hier konnte ich an meinen Fingerrücken die Feuchtigkeit ihres Slips fühlen. Als ich den obersten Rand ihrer Schamlippen berührte holte sie zischend Luft und legte ihre Hand auf meine Finger. Wieder lief ein Zittern durch ihren Unterleib doch sie zog meine Hand nicht zurück.

Sie hob ihr Becken leicht an und drehte sich ein wenig zur Seite. Dadurch schlossen sich ihre bis dahin ganz leicht geöffneten Schenkel. Hatte ich zuerst gedacht dies sei nun ihre Aufforderung an mich mit dem Spiel meiner Finger aufzuhören nutzte sie jedoch ihre veränderte Lage und schob ihre Jeans ein Stückchen nach unten, ihren Slip jedoch der auch mit gerutscht war zog sie wieder nach oben. Als sie dann ihr Becken erneut hoch hob zog ich meine Hand aus ihrem Höschen und schob ihre Jeans nach unten. Ich hatte verstanden, rutsche im Bett nach unten bis ich mich schließlich vors Bett stellte und an ihren Hosenbeinen zog bis ich sie ihr komplett ausgezogen hatte. Auch ihre Söckchen zog ich ihr aus als sie mir ihre Füße entgegen streckte, jedoch mit äußerster Vorsicht denn ich wusste wie kitzelig sie an ihren Füßen war.
Bevor ich mich versah zog sie sich die Bettdecke über sich so das nur noch ihr Kopf zu sehen war. Ich wollte nun ebenfalls mit unter die Decke schlüpfen, doch Katis Worte hielten mich zurück.

„Stopp du hast wohl vergessen das ich hier fast nackt unter der Decke liege.“
„Nein hab ich nicht, aber …….ich hab keine Unterwäsche unter der Jogginghose an.“ gab ich zu bedenken.
„Tja das ist aber dein Problem.“……..erwiderte Kati frech
Ich setzte mich aufs Bett, schon ziemlich verlegen denn noch immer hatte ich eine mörderische Latte doch ich wollte nur eins, sie endlich in meine Arme nehmen. Ich spürte förmlich wie mir die Röte ins Gesicht schoss, als ich meine Hose über den Hintern zog, und meine Latte hervor schnellte. Ich beeilte mich mir die Hose vollends abzustreifen und meine Blöße mit der Decke zu bedecken, denn noch nie zuvor hatte mich jemand in diesem Zustand nackt gesehen. Weniger die eigentliche Größe meines Penis, denn bei pubertären Vergleichen beim gemeinschaftlichen Duschen hatte ich ja festgestellt das er eine überdurchschnittliche Größe hatte, sondern sein momentaner Zustand machte mich total verlegen. So lagen wir auch eine Weile beide doch sichtlich nervös nebeneinander im Bett. Die Bettdecke trennte unsere nackten Körper und auch Kati schien erst jetzt unsere Situation, das wir beide nackt waren, wirklich bewusst zu werden.
Sie reagierte jedoch zuerst, plötzlich hatte sie ihren Slip in der Hand und warf ihn beiseite, beugte sich vor und gab mir einen Kuss. War es doch bisher immer ich gewesen der den ersten Schritt gemacht hatte, nun war sie es die mich total überraschte. Den Grund hierfür sollte ich jedoch erst etwas später erfahren. Langsam wich auch unsere Anspannung, und während des Kusses rückten wir einander näher. Die Decke verschwand mehr und mehr, bis sich schließlich unsere nackten Körper berührten, mein praller S*hwanz gegen Ihren Bauch drückte und meine pralle, feucht glänzende und von meinen Lusttropfen nasse Eichel eine glitschige Spur hinterließ. Ihre Schamhaare kitzelten an meinem Oberschenkel als ich ihren Körper ganz eng an mich zog.
Absoluter Wahnsinn ihren Körper zu spüren, ihre weiche, warme Haut und das Kribbeln das sie auf meiner Haut verursachte. Nicht einmal in meinen kühnsten Träumen hatte ich es mir so schön vorgestellt. Hatte ich mir vorher immer vorgestellt oder mich gefragt wie es wohl sei ihre Intimsten Stellen zu berühren, so genoss ich jetzt einfach nur ihre Nähe, die unglaubliche Wärme die sie ausstrahlte und natürlich ihre Küsse.
Erst nach einer ganzen Weile siegte dann doch meine Neugier und ich begann vorsichtig Katis Körper zu erkunden. Langsam küsste ich mich ihren Körper entlang, immer tiefer bis ich meine Zunge schließlich wieder in ihrem Bauchnabel kreisen ließ und sie sich erneut aufbäumte und mir ihr Becken entgegen presste. Ich wollte nun unbedingt wissen wie es ist, und wie sie sich wohl anfühlen würde wenn ich mit meinen Fingern ihr Schamdreieck berühren würde. Vielleicht würde sie es mir ja auch erlauben sie dort zu Küssen, denn das Frauen das mögen hatte ich ja bereits gehört.
Also ließ ich zuerst einmal meine Finger durch ihre Schamhaare gleiten. Kati lag ganz still auf dem Rücken und hatte die Beine etwas gespreizt so das ich währen ich an ihr hinab rutschte nun zwischen ihren Beinen lag.

Nun endlich konnte ich es sehen, ihr süßes Geheimnis. Ihre Schamlippen glänzten und als ich mit meinen Fingern an ihnen entlang strich stöhnte Kati laut auf und spreizte ihre Beine noch mehr. Nass und glitschig hatten sie sich angefühlt und nun da sie ihre Beine weit spreizte öffneten sich ihre Schamlippen und ihre inneren Schamlippen kamen zum Vorschein. Als ich nun auch diese berührte zuckte Kati noch heftiger ich staunte wie nass sie war und sah auch wie ein kleiner Tropfen zwischen ihren Schamlippen hervor quoll.
Ich verteilte ihn mit meiner Fingerspitze.Wieder bäumte sich Katis Becken auf, diesmal sogar so heftig das ich ihre Schamlippen kurz mit meinem Mund berührte. Kati presste ihre Hand auf ihre Scham und ich leckte mit meiner Zunge über meine Lippen . Ich hatte einen leicht salzigen aber angenehmen Geschmack im Mund . Kati sah mich mit weit geöffneten Augen an während sie nach Luft schnappte.

Ich schob ihre Hand beiseite, und gab ihr einen Kuss auf ihre Schamlippen. Kati hatte ihre Augen wieder geschlossen, und als nun wieder ein Tropfen an ihren Schamlippen entlang lief leckte ich ihn mit meiner Zunge auf. Immer wenn ich sie mit meiner Zunge berührte stöhnte sie auf und wenn ich mit der Zunge ihren Kitzler berührte krallte sie sich in meinen Haaren fest und presste meinen Mund fester auf ihre Schamlippen.
Immer schneller bewegte ich meine Zunge und streichelte oder rieb mit meinen Fingern ihre Schamlippen wobei sie immer heftiger und lauter stöhnte bis sie plötzlich anfing zu Zittern und sich wand wie ein Aal. Ihre Hände krallten sich in meine Haare und sie zog mich langsam nach oben. Dabei berührte meine pralle Eichel kurz ihre Schamlippen was sie sofort heftig zusammen zucken ließ. Mit ihrer Hand griff sie meinen S*hwanz und drückte ihn zur Seite.
„Entschuldige bitte das wollte ich nicht.“…….sagte ich
„Kein Problem, …….antwortete sie lächelnd…..ist ja nichts passiert, ich hab mich nur erschrocken…….. Das war sehr schön was du mit deiner Zunge und deinen Fingern gemacht hast.“ …sagte sie und zog mich ganz fest an sich und küsste mich. Während sie mich küsste strich sie immer wieder ganz leicht mit ihrer Hand über meinen Stab, manchmal hielt sie ihn auch kurz fest, und umschloss ihn mit ihren Fingern.
Kati bat mich ich solle mich auf den Rücken legen und als ich nun neben ihr lag fing sie an mich zu küssen. Überall
spürte ich auf einmal Ihre Lippen, ihre Hände, oder nur ihre Fingerspitzen und auch ihre Zunge. Es war schon ein wenig komisch ihr so ausgeliefert zu sein und dieses Kribbeln wenn sie mich berührte. Hatte ich mich bisher ein wenig geschämt bei dem Gedanken sie könne meinen Steifen sehen so wich dieses Gefühl nun purer Neugier. Es war toll wenn sie ihn berührte, ihre Finger sanft über meine Eichel strichen oder wenn sie ihn ganz sanft fest hielt. Katis Kopf lag nun auf meinem Bauch und sie schob die Decke beiseite. Dadurch schnellte mein S*hwanz in die Höhe, stand nun steil aufgerichtet unmittelbar vor ihrem Gesicht.
„Wow jetzt sehe ich erst wie groß der wirklich ist.“……. sagte sie auf einmal und spielte mit ihren Fingerspitzen an meiner Prallen Eichel die bei jeder Berührung meinen S*hwanz heftig zucken ließ. Dann packte sie ihn und hielt ihn fest. Ihre Finger umschlossen ihn und ihre Hand bewegte sich nun langsam auf und ab. Ich hörte mich selbst, wie ich aufstöhnte, und dieses Gefühl eine fremde Hand, Katis Hand, war einfach unbeschreiblich schön. So oft hatte ich mich selbst gestreichelt doch so schön wie diese sanften Berührungen von Kati war das nie. Ich schloss meine Augen, wünschte mir sie möge ewig so weiter machen, bis sie auf einmal aufhörte und mir einen Kuss genau auf die Spitze meiner Eichel gab. Ich riss meine Augen auf, hatte sie das eben wirklich gemacht ? Kati sah mich an und strahlte.
„Kati was machst du?“…..presste ich hervor und sah wie sie sich über ihre Lippen leckte.
„Ich wollte nur mal wissen wie das ist, und wie sich das anfühlt. Gefällt dir das nicht?“
„Doch, das ist echt schöööööön…………weiter konnte ich nicht reden denn schon wieder spürte ich ihren Mund und sah wie sie mit ihrer Zunge über meine Eichel leckte.
„Sarah hat mir gesagt das sie das macht, und das es Jürgen gefällt……..sprudelte sie los , kroch an mir hoch und gab mir einen Kuss.
„Wie….du redest mit Sarah und sie erzählt dir sowas?“
„Ja, sie wollte wissen ob wir schon……….und dabei hat sie mir das gesagt…… gefällt dir das wirklich?“
„Natürlich, …….ich find es einfach toll wenn du mich berührst.“
„Siehst du, ich fand es auch irre schön als du mich geküsst hast und das mit deiner Zunge auch.“
Kati kuschelte sich an mich , nahm meinen Stab wieder in die Hand und fing wieder an mich ganz sanft zu w*chsen. Als mein Blick zufällig auf die Uhr fiel schreckte ich hoch.
„Kati, du musst dich anziehen, es ist schon fast 22.00 Uhr du musst gleich nach Hause.“…..rief ich.
„Nein,….ich muss nicht nach Hause,………ich hab meine Ma gefragt ob ich eventuell bei dir schlafen darf……….und sie hat es erlaubt…………natürlich nur wenn du das auch willst…………………Darf ich?“
„Ja,……….ja klar………….ich meine………….Du hast einfach deine Ma gefragt…….und die hat nichts dagegen?“
„Na zuerst hat sie schon nein gesagt……………….aber dann haben wir uns unterhalten……………sie hat dann gesagt dass es ihr ja schon klar war das es irgendwann soweit sein würde…….dann hat sie mich gefragt ob ich mir sicher sei………und dann nur das sie einverstanden ist…….. ich solle mir nur genau überlegen was ich mache.“
„Wow…..ich hätte echt nicht gedacht das sie dir das erlaubt,………….Und was sagt dein Vater dazu?
Kati schwieg eine ganze Weile.
„Der weiß es noch nicht,…………. obwohl jetzt vielleicht schon,…………meine Ma wollte es ihm sagen, ……das ich sie gefragt habe und sie es mir erlaubt hat………………Willst du deine Eltern nicht auch erst mal fragen?“
„Hmmmm, ……..fragen brauch ich eigentlich nicht aber vielleicht ist es besser wenn sie wissen das du heute hier bleibst.“
„Ja ….lieber wäre mir das, nicht das sie dann meckern wenn sie es merken.“ sagte Kati
„Okay dann geh ich mal, warte bitte so lange hier oder willst du mitkommen?“
Kati schüttelte mit dem Kopf und ich zog mir schnell meine Jogginghose und ein Shirt an, Wahnsinn wie schnell mein Ständer geschrumpft war, und ging nach unten. Meine Mutter saß vor dem Fernseher, mein Vater war nicht da. Sie schluckte schon ein wenig als ich ihr sagte das Kati heute bei mir übernachten werde, und ihre Eltern Bescheid wüssten. Okay sagte sie, wir sollen aber aufpassen……. was immer sie auch damit meinte. Klar ich war ja nicht blöd, konnte es mir natürlich denken aber darüber hatte ich wenn ich ehrlich bin noch nicht nachgedacht. Doch nun was war wenn Kati das erwartete, wollte sie es? Wollte sie Sex,wirklich mit mir schlafen?
„Und was haben sie gesagt?“…..wollte Kati wissen als ich zurück in mein Zimmer kam…..„Los sag schon“
„Meine Mutter ist einverstanden, ich hab ihr gesagt das deine Eltern Bescheid wissen.“….. antwortete ich ihr und sah ihr deutlich an wie nervös sie war.
„Super, dann kannst du ja wieder ins Bett kommen.“
Wie in Trace zog ich mich aus und legte mich wieder neben sie.
„ Seit wann hast du das eigentlich geplant…….du hast bisher nie eine Andeutung gemacht das du hier schlafen willst?“
„Ich hab das gar nicht geplant, es war nur so eine Idee und dann hab ich eben meine Ma gefragt ob ich darf. Mehr nicht…………….Wirklich nicht.“
„Ja und wenn……..na du weißt schon, ich meine wenn ich nun mit dir……….Kati ich hab gar keine Kondome“……..
„Aber ich ……..ich hab doch gar nicht gesagt das ich das will.“
„Nein so mein ich das ja auch nicht, nur………..meine Mutter hat eben gesagt das wir aufpassen sollen.“
„Ich weiß nicht, willst du das denn?“………….fragte sie
„Nein……….ähm,..Ja ……..eigentlich schon aber…………….klar hab ich schon mal daran gedacht…………aber wir haben uns noch nie …………………na ich hab keine Ahnung was du denkst.“
„Das ist jedenfalls nicht der Grund warum ich hier bei dir schlafen möchte. Ich finds auch schön einfach nur zu kuscheln.“
Irgendwie erleichtert zog ich Kati zu mir, ich war mir zwar immer noch nicht im Klaren darüber was genau ich wollte aber wenigstens wusste ich nun das es Kati gefiel mit mir zu Kuscheln und das wenn ich es wollte, ich mit ihr reden konnte. Nun konnte ich ihre Nähe viel besser genießen, denn mir gefiel unheimlich gut was ich in meinen Armen hielt, einfach alles an Kati war perfekt. Meine Schamgefühle waren völlig verschwunden und ich glaube auch sie war weniger angespannt wenn ich sie streichelte, was wir nun auch beide wieder taten.

„Was hättest du gemacht wenn ich vorhin versucht hätte mit dir zu schlafen?“
„Das kann ich dir gar nicht genau sagen, ………..die Situation war völlig anders……ich fand es so schön wie du mich berührt und geküsst hast……keine Ahnung was ich wirklich gemacht hätte……..Ich glaube irgendwann passiert es, einfach so. Ich hab ja auch heute Morgen noch nicht gedacht das ich jetzt nackt mit dir im Bett liege und jetzt“ …….
Die ganze Zeit hatte ich Kati genau betrachtet, jedenfalls ihren Oberkörper ihre Brüste, der Rest war ja unter der Decke. Immer wieder spielte ich mit ihren Brustwarzen zuerst nur mit den Fingern, doch nun beugte ich mich vor küsste sie und saugte ein wenig an ihnen. Dadurch wurden sie noch größer und härter und Kati stöhnte leise auf.
Mit der anderen Hand streichelte ich ihre Brust bis sie ihre Hand auf meine legte und mir zeigte das ich sie auch fester berühren darf, das es ihr gefiel wenn ich drückte und knetete. Ich hätte nicht gedacht dass es ihr gefallen würde wenn ich sie so heftig knete, war daher froh das sie es mir vormachte.
Kati bat mich einen Moment zu warten, sie müsse dingend mal ins Bad. Nackt wie sie war huschte sie aus dem Zimmer. Als sie zurück kam, schien sie es zu genießen, denn sie kam ganz langsam zurück ins Bett, so als wolle sie das ich auch jeden Zentimeter ihres wunderschönen Körpers genau sehen konnte. Ich lag auf dem Rücken, sie zog die Deck beiseite, schien einen Augenblick zu überlegen und dann kroch sie über mich und legte sich auf mich. Mein S*hwanz, der während sie im Bad war leicht geschrumpft war, schnellte sofort wieder in die Höhe und drückte nun direkt gegen ihre Schamlippen.

„Na da ist aber jemand sehr vorwitzig“……sagte sie und presste ihre Schenkel fest zusammen und hielt ihn so fest
„Tut mir Leid, aber ich kann nichts dafür“…..wollte ich sagen doch Kati küsste mich bevor ich noch mehr sagen konnte.
Mein S*hwanz zuckte und zwischen ihren Schenkeln , wurde jedoch vom starken Druck ihrer Schenkel festgehalten. Kati schien es zu genießen, denn immer wieder erhöhte sie den Druck ihrer Schenkel und streichelte mit den Fingerspitzen über meine Eichel die zwischen ihren Schenkeln heraus ragte. Kati grinste mich an und es schien ihr unheimlich Spaß zu machen mich auf diese Art zu reizen, nun verstärkte sie das Ganze auch noch indem sie ihren Hintern hob und senkte und sich so an meinem Stab rieb. Ein irres Gefühl und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Ich war froh als Kati den Druck ihrer Schenkel verringerte denn lange hätte ich das nicht mehr ausgehalten.
Doch nun rutschte sie langsam tiefer und ich spürte überall ihre Küsse, ihre Lippen und auch ihre Hände.
All das überraschte mich dermaßen, also blieb ich einfach liegen und genoss ihre Küsse und ihre Hände. Einzig meinem Steifen gefiel die momentane Situation nicht, denn er wurde so stark nach unten gedrückt das es schon ein wenig schmerzte. Kati war bereits so weit nach unten gerutscht und hatte sich zwischen meine Beine gezwängt dass nun als sie ihren Oberkörper mein S*hwanz wieder in die Höhe schnellte. Sie nahm meinen Ständer nun und umschloss ihn mit beiden Händen.
Abwechselnd blickte sie nun zu mir auf, und dann wieder auf meinen Ständer den sie mit beiden Händen hielt und von dem eigentlich nur die Spitze zu sehen war die oben heraus ragte.

Sie zögerte einen Moment dann senkte sie sich über meine Spitze und küsste und leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel und während sie das tat schaute sie mir direkt in die Augen. Auch als sie ihre Lippen öffnete und sie ganz langsam über meine Eichel stülpte hielten wir ständig Blickkontakt. Erst als meine Eichel komplett in ihrem Mund verschwunden war konnte ich nicht mehr, ich warf meinen Kopf zurück aufs Kopfkissen und stöhnte laut auf. Was Kati da machte war einfach unglaublich, sie nahm meinen S*hwanz in den Mund und es war einfach unbeschreiblich schön.
Völlig fasziniert beobachtete ich Kati, es sah so geil aus wenn meine S*hwanzspitze in ihrem Mund verschwand oder sie mit der Zunge an ihm leckte. Dann fing sie auch noch an mit einer Hand, die meinen Stamm fest umschlossen hielt langsam auf und ab zu reiben, ihn zu w*chsen, genau wie ich es auch immer machte. Schlagartig war es da, dieses Kribbeln das ich nur zu gut kannte, gleich würde es passieren, ich würde absp*itzen.
„Ohhh nein, nicht weiter, Kati ich kommmeeee“………..
Doch es war schon zu spät, Kati sah mich an, doch bevor ihr klar war was ich ihr sagen wollte bekam sie auch schon den ersten Schwall meines Spermas ab, der sie in ihrem Mund und ihrem Gesicht traf. Die weiteren Schübe quollen dann nur aus meiner Eichel hervor da sie mit ihrer Hand meinen S*hwanz so fest zusammen drückte. So lief ihr dann alles über ihre Hand und die Finger und tropfte von da auf meinen Bauch und in meine Schamhaare.
Kati sah gespannt zu, anscheinend völlig fasziniert wie viel Sperma ich heraus pumpte und wie sehr sich mein Unterkörper aufbäumte, bevor ich heftig atmend und stöhnen still liegen blieb. Als ich mich ein wenig beruhigt hatte sah ich sie an. Noch immer hielt sie meinen S*hwanz fest umschlossen in ihrer Hand, blickte auf meine spermaverschmierte Eichel , ihre Hand und dann in mein Gesicht.

Entschuldige bitte, das wollte ich nicht.“……sagte ich als ich sah das sich Spritzer meines Spermas an ihrer Nase und ihrem Kinn befanden, aber auch an ihren Lippen und in ihrem leicht geöffneten Mund sah ich es kleben. Erst jetzt schien sie zu begreifen was sie im Mund und im Gesicht hatte, doch ich war überrascht als sie sich mit der Zunge einfach über ihre Lippen leckte. Sie schien sich nicht wie ich es erwartet hatte davor zu ekeln, nein im Gegenteil sie lächelte mich an.
Verlegen kramte ich ein Papiertaschentuch aus der Packung die auf meinem Nachtschränkchen lag und hielt es ihr hin. Erst jetzt löste sich ihre Hand die meinen S*hwanz immer noch umschlossen hatte und sie wischte sich das Sperma von ihren Fingern und dem Handrücken bevor sie anfing über meinen Bauch und meine Schamhaare zu wischen. Ich reichte ihr ein neues Taschentuch denn für die enorme Menge Sperma reichte eins nicht. das sie auch im Gesicht Spritzer hatte schien sie nicht zu merken, Kati lachte nur denn es gelang ihr nicht meine Schamhaare zu reinigen.
„Ich wusste ja gar nicht wie schwer sich das aus deinen Haaren wischen lässt, das klebt ja richtig.“
„Ähm Kati, du hast ….na im Gesicht hast du auch was ab bekommen.“ ..sagte ich und hielt ihr noch ein Tuch hin.
„Echt?….Wo denn?“
„Am Kinn und an deiner Nase.“ sagte ich
„Ich glaub ich geh mal kurz ins Bad.“…. meinte Kati
„Gute Idee, ich komme mit.“
Im Bad mit Wasser waren die Spermareste schnell beseitigt und kurz darauf lagen wir wieder im Bett und kuschelten uns ganz eng aneinander.
„Tut mir wirklich leid, aber es ging so schnell“……..
„Macht doch nichts, jetzt weiß ich wenigstens wie dein Sperma schmeckt.“…sagte Kati und grinste…….„Ich fand es sehr schön zu sehen wie du kommst, es schmeckt zwar irgendwie komisch, salzig aber es war…….. na ja ich glaube ich möchte das noch mal machen.“
„Du findest das nicht eklig?“
„Nein wirklich nicht.“
Nun war ich noch mehr von Kati überrascht, zuerst ihre totale Wandlung denn zuvor war sie es ja die eher schüchtern war, und nun gefiel ihr sogar der Geschmack meines Spermas, sie hatte meinen S*hwanz einfach so in den Mund genommen und mich gew*chst bis ich kam. Ok ich hatte sie auch geküsst und festgestellt das es alles andere als eklig war, nein auch mir hatte es ja Spaß gemacht. Aber es war schon heftig was in so kurzer Zeit alles geschehen war, denn das hätte ich selbst in meinen kühnsten Träumen nicht zu hoffen gewagt.

Selbst wenn ich mich wiederhole, ich kann nur immer wieder sagen wie sehr ich es genoss Kati jetzt neben mir in meinem Bett zu haben, und ihren wunderschönen Körper zu berühren zu streicheln und zu küssen, und das tat ich nun auch. Kati lag auf der Seite und ich hatte mich ganz dicht an ihren Rücken gekuschelt, sie roch so unglaublich gut, und ich fing an ihren Hals und ihren Nacken zu Küssen während ich mit meinen Händen ihre Brüste massierte und ihre Brustwarzen rieb, genau so wie sie es mir gezeigt hatte. Auch meine Küsse schienen ihr sehr gut zu gefallen denn sie stöhnet und seufzte ganz leise vor sich hin und rollte sich auf den Bauch. Da ich nun ihre Brüste nicht mehr streicheln konnte schwang ich mich über sie und setzte mich unmittelbar hinter ihrem Po auf ihre Oberschenkel. Zuerst wollte ich noch tiefer rutschen denn mein Penis lag genau auf ihrem Po in der Mitte zwischen ihren Pobacken. Da es sich aber gut anfühlte blieb ich so sitzen und massierte und küsste ihren Rücken.
Wenn ich mich vor beugte presste sich mein Penis durch mein Gewicht jedes Mal in die Spalte zwischen ihren Pobacken. Ich staunte nicht schlecht als ich spürte das dieser schon wieder anfing zu wachsen, denn ich war doch eben erst gekommen. ( damals wusste ich ja noch nicht das ich mehr als einmal hintereinander konnte ) Aber ich konzentrierte mich weiter auf Kati, wie sie meine Berührungen und meine Küsse genoss. Irgendwann hatte ich jedoch jede Stelle ihres Rückens geküsst also rutschte ich doch tiefer, und als ich meine Beine ausstreckte spreizte sie ihre Beine ein wenig und plötzlich lag ich auf dem Bauch zwischen ihren Schenkeln und ihr Po befand sich genau vor meinem Gesicht. Als ich ihre niedlichen Pobacken so betrachtete,……….. na ja ich konnte einfach nicht anders also küsste ich auch ihren Po. Sofort seufzte Kati lauter, öffnete ihre Schenkel weiter und drückte ihren Po in die Höhe.

Dadurch konnte ich nun nicht nur ihren Po sondern auch ihre süße M*schi erreichen und küssen. Als sie meinen Mund auf ihren Schamlippen spürte streckte sie ihren Hintern noch weiter in die Höhe und spreizte auch ihre Beine ganz weit , so weit dass sich ihre Schamlippen ganz weit öffneten. Wow, welch ein Anblick, ich konnte nur noch an Katis Zunge denken wie sie meine Eichel geleckt hatte und ganz genau das tat ich auch ich leckte mit meiner Zunge wieder und wieder durch ihre Spalte, sog gierig ihren geilen Duft in mich auf während Kati laut aufstöhnte. Mir war völlig egal das auch meine Nase und mein Kinn sich an und in ihrer Spalte rieben, ich spürte nur wie alles immer Feuchter, nein sogar total Nass und glitschig war.
Ob es sich dabei um meine Spucke oder ihre Säfte, wahrscheinlich aber beides handelte war mir egal. Kati stöhnte immer hemmungsloser und ich war so in Rage, so geil das ich zuerst gar nicht merkte das ich nicht nur ihren Spalt, die Schamlippen, sondern auch bis fast durch ihre Po Spalte leckte. Mit meinen Fingern rieb ich immer wieder über ihren Kitzler. Katis Stöhnen wurde nun zu einem leisen Wimmern und sie fing an unruhig mit ihrem Becken zu wackeln. Ganz deutlich sah ich nun auch den Eingang zu ihrem Lustkanal, der leicht offen stand und ich schob einen Finger hinein. Kati verharrte sofort, war wie erstarrt, aber sie stöhnte so vehement auf das ich zusammen zuckte und meinen Finger sofort wieder heraus zog. Plötzlich sackte Kati zusammen , und auf einmal hatte sie eine Hand auf ihrer Spalte, rieb zwei -drei mal über ihren Kitzler bevor sie ihre Beine anzog so das sie mit den Knien fast ihre Brüste berührte und sich auf die Seite wälzte und zitternd liegen blieb. Sofort koch ich nach oben, legte mich Hinter sie und nahm sie in den Arm. Sie wirbelte herum und presste ihre Lippen auf meinen Mund.
Kein richtiger Kuss, dafür atmete sie viel zu heftig.
Aber wenn ich nun erwartet hatte Kati würde erst mal verschnaufen, nein, sie drückte mich auf den Rücken und bevor ich richtig lag hatte sie auch schon meinen Prügel in der Hand und begann ihn heftig zu w*chsen. Sie drängte sich zwischen meine Beine und schon waren ihre Lippen an meinem S*hwanz und sie begann regelrecht an ihm zu saugen.
Was sie jetzt machte war nicht mit den sanften, zarten Küssen wie beim ersten Mal zu vergleichen, denn mein Schanz, nicht nur meine Eichel, verschwand immer tiefer und schneller in ihrem Mund. So tief das sie sogar ab und zu leicht würgte wenn meine Spitze ihr Zäpfchen berührte. Ich sah ihr nur staunend zu, weiß auch nicht wer von uns beiden lauter Stöhnte nur das ich Außerstande war etwas zu tun geschweige denn zu sagen. Natürlich bemerkte ich wie das Kribbeln das mir immer sagte das ich gleich Absp*itzen würde aber ich war so fasziniert von dem was sie tat das ich nichts unternahm und ihr meine volle Ladung stöhnend in ihren Mund spritzte.
Kati schluckte, verschluckte sich, röchelte und hustete, Mein Sperma lief aus ihren Mundwinkeln und sie verdrehte ihre Augen, aber sie machte keinerlei Anstalten meinen spuckenden und zuckenden S*hwanz aus ihrem Mund zu nehmen, selbst meine heftigen Stöße nahm sie einfach hin, und mir wurde für einen Moment schwarz vor Augen und so ließ ich mich einfach zurück aufs Bett fallen denn ich war völlig erschöpft.

Irgendwann registrierte ich dann das Kati in meinem Arm lag, ihre Augen, ihr Gesicht strahlten mich an und ihr Mund war total verschmiert mit meinem milchigem Saft. Mit dem Handrücken strich sie sich über ihren Mund doch als sie feststellte das dieser ebenfalls voller Sperma war presste sie Ihren Mund einfach so auf den Meinen. So kam ich das erste Mal in den Genuss mein eigenes Sperma zu schmecken. Nach diesem Kuss war natürlich auch mein Gesicht total verschmiert und Kati fing an zu lachen als sie es bemerkte. Zum zweiten Mal huschten wir ins Bad und säuberten uns. Danach gingen wir wieder ins Bett, es war bereits 01.00 Uhr, wir beide waren Erschöpft und Müde kuschelten uns ganz eng aneinander.
Kati sah mich an und sagte es sei einfach nur schön für sie wenn sie mich Oral, also mit dem Mund zum Höhepunkt bringen könne, und als ich in ihrem Mund gekommen sei, sie den Geschmack meines Spermas schmeckte. Sie bat mich das öfter zu tun zu dürfen denn sie liebe diesen Geschmack, danach schliefen wir ein.
Ich schlief sehr unruhig diese Nacht wohl weil ich noch nie mein Bett mit jemandem geteilt hatte und schon gar nicht mit einer so tollen jungen Frau. Jedes Mal wenn ich wach wurde hatte ich eine wahnsinnige Erektion was natürlich kein Wunder war denn ich versuchte ja mich so eng wie nur möglich an Kati heran zu Kuscheln, doch wenn ich es bei ihr machte schubste und drängelte sie so lange bis sie mehr Platz hatte. Wenn sie sich an mich drückte hatte sie meist nach kurzer Zeit meinen S*hwanz in der Hand, der natürlich sofort anschwoll.

Gegen 08.00 Uhr , ich war wieder einmal wach, stand ich leise auf um eine Tasse Kaffee zu trinken. Meine Eltern saßen bereits am Tisch und zu allem Überfluss fragte sie ob Kati auch schon wach sei. Sofort wurde mein Vater hellhörig und fragte warum Kati bei mir schlafen würde. Was sollte ich denn auf so eine „blöde“ Frage antworten und da mir nichts einfiel was ich hätte sagen können hielt ich einfach den Mund. Ob er eingesehen hatte wie….. seine Frage war kann ich nicht sagen aber er fragte auch nicht nach. Meiner Mutter allerdings sagte ich dass sie noch schlafe und auch ich mich noch einmal hinlegen würde. Um dieser peinlichen Situation so schnell wie möglich zu Entkommen trank ich meine Tasse aus und ging wieder ins Bett. Beim Verlassen des Zimmers hörte ich nur noch wie mein Vater anfing meine Mutter auszufragen.
Ganz vorsichtig schlich ich zurück ins Bett, legte mich schön an den Rand um sie nicht doch noch zu wecken aber kaum lag ich kroch sie an mich heran, brummelte etwas schlief aber weiter. Als ich 2 Stunden später aufwachte war Kati ebenfalls wach und erzählte mir sie habe ganz toll geschlafen. Ich ging dann zuerst unter die Dusche damit ich schon mal Frühstück machen konnte. Meine Eltern waren nicht da, dafür jedoch und das war weitaus schlimmer, meine kleine Schwester Petra. Warum ich für 2 Personen den Tisch decken würde war ihre erste Frage und als Kati die Treppe herunter kam……… natürlich war mir klar das nun all ihre Freundinnen innerhalb einer Stunde Bescheid wüssten, und es somit heute Abend das gesamte Dorf ebenfalls.
Aber egal dachte ich mir, wenn es erst alle wissen kehrt wieder Ruhe ein. Ich hatte den Tisch gedeckt und wir aßen etwas und das einzige was mich wirklich interessierte war das ich auch heute Abend am liebsten wieder mit Kati zusammen einschlafen wollte.
„Kati hast du nicht Lust heute noch mal bei mir zu schlafen? Ich fand das sehr schön mit dir im Arm einzuschlafen. Vielleicht erlaubt es ja deine Ma noch einmal?“
„Wir können ja nachher zu ihr gehen und sie fragen, ich würde ja auch zu gern wissen was mein Pa gesagt hat als sie es ihm erzählt hat.“
„Du meinst ich soll mitkommen wenn du sie fragst.“
„Ja, du willst ja auch das wir das wiederholen, also kannst du auch mit dabei sein wenn ich frage. wir können aber auch tauschen, ich frag deine Ma und du meine.“
„Oh nein, du weißt ganz genau das meine Mutter nichts dagegen hat.“
„Okay, dann fragen wir erst deine und dann gehen wir zu meiner Ma, aber zusammen, und du fragst meine Ma.“
Nachdem wir fertig waren half mir Kati beim Geschirr abwaschen und kaum waren wir fertig kam meine Mutter nach Hause. Sie wollte wissen ob wir zum Mittagessen da wären, was wir sofort zusagten.

„Frau Kramer ich wollte sie fragen ob ich heute Abend noch einmal hier schlafen darf?“
„Wenn deine Eltern einverstanden sind kannst du jederzeit hier schlafen, ihr braucht nicht jedes Mal fragen, nur deine Eltern sollten wissen wo du bist dann ist alles Okay.“ antwortete meine Mutter
„Dankeschön, ja Harry fragt nachher meine Ma ob ich darf.
Ah, ich verstehe, ihr habt also die Rollen getauscht, na dann“……
Nachmittags gingen wir dann zu ihr, allerdings hatte ich weniger Glück als Kati, denn ihre Eltern waren beide da. Meine Güte war das schwer aber schließlich bat ich ihren Vater Kati zu erlauben bei mir übernachten zu dürfen. Schließlich stimmte er zu, er war sogar das erste Mal freundlich, denn vorher hatte er mich immer behandelt wie………….
Wir blieben sogar fast eine Stunde bei ihren Eltern, und von da an wurde das Verhältnis zu ihrem Vater immer besser. Kati packte ein paar Kleinigkeiten ein und danach gingen wir wieder zurück zu mir. Später trafen wir uns noch mit ein paar Freunden aber wir blieben nicht sehr lange denn eigentlich wollten wir beide nur eins, endlich wieder allein sein.
Aber ich hatte nun was ich wollte, auf der Herrentoilette hing ein Automat an dem ich mir Kondome gezogen hatte, denn sollte Kati es wollen hatte ich wenigstens für die Verhütung gesorgt.

Endlich waren wir wieder allein, und saßen in meinem Zimmer. Kati war genau wie ich selbst auch darauf angesprochen worden das sie bei mir geschlafen hatte. Meine Schwester hatte also wie ich vermutet hatte ganze Arbeit geleistet, aber das war uns egal denn wir hatten die Erlaubnis unserer Eltern das wir die Wochenenden von nun an zusammen verbringen durften. Wir saßen auf der Couch und unterhielten uns.
„Sarah hat mich gefragt wie es war.“
„Hmm, Jürgen hat mich das gleiche gefragt, war ja klar da Petra erzählt hat das du hier geschlafen hast. Und was hast du Sarah erzählt?“
„Nur das wir noch nicht zusammen geschlafen haben. Aber sie hat mir anscheinend nicht geglaubt.“
„Jürgen hat mir auch nicht geglaubt.“
„Und wenn wir es einfach tun würden?“
Nur um denen Recht zu geben, nein. Wenn dann nur weil wir es wollen und nicht weil die Leute denken wir würden es tun.“………sagte ich
„Wer geht eigentlich zuerst unter die Dusche?….. versuchte ich vom Thema abzulenken
„Wie wäre es wenn wir zusammen Duschen, hast du das schon mal gemacht?“
„Nein, aber wir können es gern ausprobieren, willst du jetzt oder wollen wir noch warten?“
„Lieber gleich, danach können wir das schön kuscheln.“
Es war schön gemeinsam unter der Dusche, etwas ungewöhnlich war nur als Kati mich ausgiebig einseifte, mir dabei die Vorhaut zurück schob, beinah wäre ich schon unter der Dusche gekommen. Ich sah ihr zu wie sie sich rasierte, unter den Armen und auch die Schamhaare. Sie fragte mich ob ich es machen wolle aber ich lehnte ab, ich hatte Angst sie zu verletzen. Schön war jedoch ihr die Haare zu waschen und sie überall einzuseifen. Dann fragte sie mich ob ich mir meine Schamhaare nicht auch abrasieren wolle, doch das konnte ich mir nun gar nicht vorstellen. Kati meinte jedoch es sei schöner und sie würde auch keine Haare im Mund haben wenn sie mich Küsst. Ich ließ es dann zu das sie mir die Haare an meinem Hodensack rasiert, und hatte dabei echt Angst das sie mich schneidet. Wieder war ich kurz vorm Orgasmus, Kati schien es Spaß zu machen so mit mir zu spielen und ich nahm mir vor ihr das Heim zu zahlen.
Eins war jedoch klar, oft durften wir nicht zusammen Duschen, den als wir fertig waren und ich zur Uhr sah, wir hatten 45 Minuten unter der Dusche gestanden, allein brauchte ich höchstens 5 Minuten. Auf gar keinem Fall wollte ich Ärger mit meinen Eltern bekommen wegen dem Wasserverbrauch.
Herrlich war es jedoch als wir uns gegenseitig Abtrockneten, und herum alberten. Plötzlich stand ich ganz dicht hinter ihr und mein S*hwanz war zwischen ihren Beinen und rieb an Katis Schamlippen. Peng……..sofort schossen wilde Fantasien durch meinen Kopf, wie würde es wohl sein wenn……..doch das Gefühl war toll und auch Kati sah irgendwie total verträumt aus und schien es zu genießen. Ich fing an mich ein wenig zu bewegen, Kati stöhnte sofort auf als mein Ständer sich an ihren Schamlippen rieb und ich sah das ihre Brustwarzen ganz hart wurden. Ich glaube wenn sie sich nicht umgedreht hätte und mir…………… verdammt, als sie nun ihre Arme um meinen Hals legte und mich an sich zog und mich küsste…………….schon wieder steckte mein Steifer zwischen ihren Beinen, nur das ich sie so noch viel intensiver spürte und jetzt sie es war die sich an ihm rieb.
„Lass uns lieber ins Bett gehen,…. schlug Kati vor, ……..da ist es viel bequemer.“
Schnell räumten wir auf, hängten die Handtücher zum Trocknen auf und lagen kurz darauf im Bett.
Irgend etwas war anders, gestern war Kati schon total anders aber jetzt, seit eben war sie so aufgekratzt wie noch nie.
Ich lag auf dem Rücken und sie war über mich, nein regelrecht auf mich gekrochen, hockte auf meinem Bein und rieb ihren Schoß an mir. Ich konnte spüren wie ihre Schamlippen meinen Oberschenkel entlang glitten und auch das sie sehr feucht war. Sie schien das wahnsinnig zu erregen, denn ihre Atmung wurde immer schneller genau wie ihre Bewegungen.

Sie rutschte weiter nach unten, bis sie schließlich ihre nassen Schamlippen an meinem Knie rieb, und laut zu Stöhnen begann. Sie fing an meinen S*hwanz zu w*chsen und mit der anderen Hand hielt sie meine Hoden fest. Ihre Brustwarzen standen aufrecht, und es kam mir vor als wären sie noch größer als sonst. Dann fing sie an zu keuchen und ließ sich kurz darauf einfach nach vorn fallen und blieb auf meinem Bauch liegen. Mein Knie war ganz nass und ich spürte wie etwas seitlich an meinem Bein herab lief. Sie rollte sich von mir, und blieb neben mir auf dem Rücken liegen. Ihre Beine waren leicht angewinkelt aber sehr weit gespreizt. Ich wollte nur noch eins, ich wollte meine Zunge in ihrer Spalte. Als ich mich zwischen ihre Beine legte sah ich wie nass alles war, und ihre Schamlippen waren gerötet und leicht geschwollen, so heftig hatte sie sich an meiner Kniescheibe gerieben. Als meine Finger ihre Schamlippen entlang glitten stöhnte sie sofort wieder auf und sog zischend die Luft ein. ganz langsam ließ ich meine Zungenspitze
um und über ihren Kitzler gleiten und mit den Fingern meiner Hände zog ich ihr Schamlippen auseinander bis sich auch der Eingang zu ihrer Vagina öffnete. Ein Tropfen ihres Saftes quoll hervor, den ich mit meine Zunge aufleckte und dann schob ich meine Zunge so tief ich konnte hinein. Ich fing an zu lecken, wollte jedes noch so kleine bisschen ihres geilen Saftes schmecken. Dann ließ ich meinen Zeigefinger sanft um den Rand der Öffnung kreisen und drang so immer weiter in dieses warme Löchlein hinein während meine Zunge wieder mit Katis Kitzler spielte. Längst waren die Bewegungen ihres Beckens heftiger geworden, aber ich wollte nicht das sie kam also hörte ich erst einmal auf, und streichelte nur noch sanft durch den schmalen Streifen ihre Schamhaares. Mir tat diese Unterbrechung gut denn auch mich selbst erregte es wenn ich Kati streichelte. Sie krallte ihre Hände in meine Haare und zog mich über sich bis sie mich küssen konnte.
„Das ist nicht fair so kurz vor meinem Orgasmus einfach aufzuhören…… flüsterte sie mir ins Ohr ……..es war grad so schön, aber das was du jetzt machst ist auch sehr schön.
Erst jetzt wurde mir bewusst wie eng mein S*hwanz sich an ihre Schamlippen drängte. Ich wollte meine Stellung ändern doch Kati bat mich so liegen zu bleiben.
„Ich würde ihn so gern ganz anders spüren, was meinst du? Möchtest du mit mir schlafen?“
„Kati …Ja natürlich……aber ich hab das ……..ich meine ich hab das noch nie gemacht“ ……..
„Ich auch nicht……… und ein wenig Angst hab ich auch…….aber vielleicht….. ach Harry ich möchte es so gern, und es kann auch nichts passieren, ich nehme doch die Pille.“
„Du nimmst die Pille? Seit wann nimmst du die?“
„Schon seit einem Jahr, meine Ma wollte das.“
„Aber du hast mir nie gesagt das du sie nimmst.“
„Du hast nie gefragt, und bisher gab es auch keinen Grund darüber zu reden, aber jetzt wollte ich dass du es weißt. Und ich wollte das du weißt das ich gern mit dir schlafen würde, wann immer du es möchtest.
„Ich hab bisher immer aufgepasst dich nicht so wie jetzt nicht zu berühren.“
„Aber genau so finde ich es im Moment sehr schön.“
Immer aufreizender aber auch fordernder wurden die Bewegungen ihres Beckens. Sie hob und senkte ihren Unterleib, so wurde die Reibung an meiner blanken Eichel immer stärker. Würde sie so weiter machen, könnte ich nichts tun, ich würde absp*itzen, und das wollte ich nicht, jetzt noch nicht. Meinen Nächsten Orgasmus wollte ich in ihr erleben, ja ich wollte mit ihr schlafen.

Ich schob mich nach unten, was Kati sofort mit einem Seufzer kommentierte. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, und zog ihre Beine nach oben. sie schien zu wissen was ich vorhatte und zog ihre angewinkelten Beine so weit zurück bis ihre Knie die Brüste berührten. Ihr kompletter Schambereich glänzte, und als ich mit meinen Fingern ihre
Schamlippen auseinander zog lag sie so offen vor mir wie ich sie noch nie gesehen hatte. Ich nahm einen Finger und schob ihn langsam in ihre Vagina und strich mit meiner Fingerkuppe an den glitschigen Innenseiten entlang. Ihr zuvor ganz kleiner Eingang öffnete sich ein wenig und so versuchte ich mit einem zweiten Finger in sie einzudringen.
Ich sah wie sich Kati ein Kopfkissen schnappte und es sich auf den Mund presste, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter. Auch mit zwei Fingern konnte ich in sie eindringen doch sofort hatte ich das Gefühl als würden sich ihre Innenseiten gegen die beiden Eindringlinge wehren und umschlossen meine Finger. Je mehr ich meine Finger bewegte und an den Innenseiten rieb desto lauter stöhnte Kati. Bei jeder Bewegung meiner Finger hörte ich ein schmatzendes Geräusch und immer mehr ihres Saftes quoll aus ihrem Löchlein heraus. Dann hörte Kati mit einem Mal auf zu Stöhnen, sie fing an zu Zittern, ihre Hände zogen meine Finger aus ihrer Scheide und ein wahrer Schwall ihres Saftes quoll heraus und tropfte von ihrem Hintern auf das Bettlaken. Ich drückte mein Becken gegen ihren Hintern nahm meinen S*hwanz und drückte ihn flach auf ihre Schamlippen und rieb ihn mit festem Druck hin und her. Kurz bevor ich kam hörte ich auf.

Als ich mich zurück ziehen wollte spürte ich Katis Hand die meinen Steifen umschloss. Ihre Beine ließ sie nach unten sinken bis ihre Füße auf der Matratze standen. Ihre Beine waren noch immer weit geöffnet und angewinkelt. Meine pralle Eichel, die aus ihrer Hand hervor ragte drückte sie etwas nach unten, während sie mir ihr Becken entgegen schob. Nun rieb sie mit meiner Spitze zwischen ihren Schamlippen auf und ab. Sie drängte sich mir noch etwas mehr entgegen, erhöhte so den Druck meiner Eichel gegen ihre Schamlippen immer mehr, bis meine Spitze nun genau gegen ihren Eingang drückte. Sie sah mich einfach nur an und der Druck ihres Beckens nahm langsam zu. Mit einem Blick auf meine Eichel sah ich wie sich meine Spitze langsam in ihren Spalt schob und sich die inneren Schamlippen teilten. Sie hielt einen Augenblick inne, holte ganz tief Luft und als unsere Blicke sich trafen drängte sie sich mir erneut ein kleines Stück entgegen. Ich sah ihr einfach in die Augen, spürte aber wie meine Spitze immer tiefer in sie hinein glitt, Millimeter für Millimeter, und von einer unbeschreiblichen Hitze empfangen wurde. Ein kurzer Blick und ich sah wie meine Eichel bereits komplett in ihrem engen Kanal steckte. Kati schloss ihre Augen und blieb ganz still liegen, holte ein paar mal tief Luft bevor sie anfing ihr Becken ganz sanft zu bewegen. dann erhöhte sie wieder den Druck und ich glitt wieder ein wenig weiter hinein. Ich spürte einen Widerstand, mir war klar das ich nun an ihrem Jungfernhäutchen angekommen war. Kati stöhnte auf und verzog das Gesicht.
„Du musst mir jetzt helfen“….flüsterte sie
Ich wusste was ich machen sollte, aber ich wollte ihr doch nicht Weh tun, das war es wovor ich Angst hatte.
Ich versuchte mich ganz vorsichtig zu bewegen aber es war so wahnsinnig eng. auch Kati fing an sich zu bewegen und endlich konnte ich ihn ein klein wenig zurück ziehen
„Nun ma……..Ahhhhh
In dem Moment als sie etwas sagen wollte stieß ich zu. Ich hörte wie sie Aufschrie, sah wie ihr Tränen aus den Augen liefen die sie plötzlich weit Aufgerissen hatte. Ein paar mal holte sie ganz tief Luft. Ich beugte mich zu ihr hinab, wollte sie küssen, mich bei ihr entschuldigen doch sie öffnete den Mund und stöhnte auf. Ich spürte dass ich als ich mich vorbeugte, meinen S*hwanz auch weiter in sie hinein schob, und er nun schon sehr tief in ihr steckte. Als ich Kati wieder ansah fing sie an zu lächeln und zog mich zu sich hinab und gab mir einen Kuss. Sie fing an ihr Becken zu bewegen und ich stützte mich mit den Armen ab und zog meinen Stab langsam ein Stück heraus, verharrte einen Moment bevor ich ihn langsam wieder in sie drückte. Kati lag nun ganz still und schien zu genießen was ich machte, wie ich meinen S*hwanz immer wieder in sie hinein schob und ihn dann wieder zurück zog. Langsam gewöhnte ich mich an dieses absolut irre Gefühl, in ihr zu stecken , ihren engen und doch so weichen Kanal. Meine Bewegungen wurden nun auch fließender. Ich kniete mich wieder zwischen ihre Beine und beobachtete meinen S*hwanz.
Es sah schön aus wie sich mein Stamm entlang ihre Schamlippen in sie schob, ganz verschwand und kurz darauf Nass und Glänzend wieder zum Vorschein kam. Kati stöhnte ganz leise vor sich hin, und ich spürte das ich kurz vor meinem Orgasmus war.
„Du …Kati ich glaub gleich ist es soweit, ………ich kanns nicht mehr………ich kommmmmeee.“
Ich konnte noch zwei mal zustoßen, dann als er bis zum Anschlag in ihr steckte ging es los, ich spürte jeden einzelnen Schub der aus meiner Eichel spritzte und meine Beine fingen an zu zittern. Auch Kati stöhnte auf als sie spürte wie mein Samen sich in ihr ergoss. Ich konnte nicht anders, ich ließ mich erschöpft auf sie sinken.
Kati schlang sofort ihre Arme um mich und küsste mich. Mein S*hwanz erschlaffte und ihre Scheidenmuskulatur drückte den „Fremdkörper heraus. Kati eilte ins Bad. Ich betrachtete meinen schlaffen Penis und sah das ein wenig Blut und Sperma das an ihm klebte. Ich ging ebenfalls zum Bad, klopfte und Kati reif sofort das ich rein kommen soll.
Sie stand in der Dusche und hielt den Duschkopf noch in der Hand mit dem sie ihren Intimbereich abgespült hatte. Ich deutete auf meinen Penis, und auch den spülte sie kurz ab.
Ich lag bereits wieder im Bett als sie aus dem Bad kam und regelrecht ins Bett hüpfte. Sie strahlte mich an während sie sich ganz eng an mich kuschelte.
„Wir haben es getan,……wir hatten richtigen Sex……und es hat auch fast gar nicht weh getan…….Harry das war sooo schön.“
„Hab ich dir sehr Weh getan? …..Bitte sei ehrlich.“
„Nein ……wirklich es war nur ganz kurz als das Jungfernhäutchen gerissen ist, danach war es nur unbeschreiblich schön, und es hat auch nur ganz wenig geblutet. Freust du dich denn gar nicht, wir habens echt getan.“
„Natürlich freue ich mich, und es war wirklich unbeschreiblich. Ich hab einfach nur gehofft das es dir auch gefällt und dann …….ich konnte gar nichts machen dabei wäre ich so gern mit dir zusammen gekommen……..ich wollte doch das es auch für dich schön ist.“
„Glaub mir doch es war schön, und am besten hat mir gefallen wie viel Rücksicht du auf mich genommen hast. Am liebsten würde ich es gleich noch einmal machen. Was meinst du, wollen wir?“
„Moment mal, ich glaube ein wenig Pause solltest du mir schon noch gönnen.“ ……sagte ich und hob die Bettdecke hoch damit sie sehen konnte was ich meinte.
„Ach das meinst du,“ ………Kati grinste und schob die Decke beiseite
Schon als sie klein Harry nur mit ihrer Hand berührte erwachte er zu neuem Leben doch als sie ihn mit ihren Lippen berührte schnellte er beinahe in die Höhe. Kati nahm meinen S*hwanz gern in den Mund, das hatte sie mir ja bereits gestanden und auch für mich war es sehr schön. Eigentlich war ja dieses Wochenende das Geilste was mir bisher passiert war, ständig erlebte ich neues, und auch wenn ich ab und zu ein wenig Überfordert war genoss ich jede Sekunde. Das Kati dabei die treibende Kraft war störte mich nicht im geringsten. Ich war ihr sogar sehr Dankbar für all das was wir gemeinsam erlebten, sie war einfach eine tolle Frau.
Langsam würde ich sie stoppen müssen, denn lange würde ich das Spiel ihres Mundes nicht mehr aushalten können.
Ich sah Kati an, sah ihr ganz fest in die Augen , und sie wusste genau was ich ihr sagen wollte doch sie machte unbeirrt weiter . Ihre Augen fingen an zu funkeln, ich keuchte und stöhnte auf als mein S*hwanz sich zuckend in ihrem Mund entleerte. Sie verzog keine Mine nahm alles was ich zu geben hatte während sie sich meinen zuckenden S*hwanz immer tiefer in ihren Mund schob. Dann war es vorbei, was sie nicht hatte Schlucken können hing in langen milchigen Fäden von ihren Mundwinkeln herab und sie , sie sah mich immer noch an und setzte ihr geiles Spiel fort. Egal wie wild mein Unterleib sich ihr entgegen bäumte und wie laut ich auch stöhnte, nach Luft rang , ihr Mund hielt meinen S*hwanz gefangen. Langsam bekam ich wieder Luft, ich staunte denn mein S*hwanz war immer noch hart und ragte steil aus ihrer Faust empor. Kati schwang sich über mich, sie kniete genau über meinem Speer, dann senkte sich ihr Schoß und sie führte meine Eichel genau vor ihre Öffnung. Immer tiefer senkte sich ihr Schoß auf meinen Stab
und nahm Zentimeter für Zentimeter in sich auf bis sie sich schließlich meinen Speer bis zum Anschlag einverleibt hatte. Kati stöhnte auf, warf ihren Kopf zurück und stützte sich mit beiden Händen auf meine Brust. Langsam hob sich ihr Becken bis nur noch meine Eichel in ihr steckte und ließ sich sofort wieder absacken. Sie hüpfte regelrecht auf meinem Stab auf und ab, rammte ihn sich wieder und wieder bis zum Anschlag in ihren engen, heißen Schoß. Immer öfter stieß Kati spitze Schreie aus. Dann hörte sie auf, Kati hatte sich regelrecht auf meinem Ständer aufgespießt und ließ nur noch ihr Becken kreisen.

Meine Eichel rieb sich an der Innenseite ihrer Vagina die meinen Stamm fest hielt als würde man ihn melken. Kati deren Brüste gerade noch wild auf und ab wippten, so heftig wie ich es noch niemals vorher gesehen habe war nun nur noch am Keuchen und Schreien, in ihren Augen war nur noch das weiße zu sehen. Ein letztes Mal stöhnte sie inbrünstig auf bevor ihr Oberkörper zur Seite kippte. Tränen liefen über ihre Wangen, ihr Gesicht schien zu glühen während ihr Kopf auf der Matratze hin und her rollte. Ich hatte ihre Drehung mit gemacht und mein Prügel steckte noch immer ganz tief in ihr. Da ich selbst mindestens genauso Geil und Aufgekratzt war wie sie drehte ich sie einfach auf den Rücken und rammte ihr meinen S*hwanz weiter erbarmungslos in ihren engen Spalt der sich dabei immer fester zusammen zog, bis ich erneut kam und stöhnend meinen Saft in sie schleuderte.
Dieses Mal dauerte es sehr lange bis wir wieder zu Atem kamen und uns überglücklich in die Arme nahmen. Wir hatten uns viel Zeit für unser erstes Mal genommen und belohnten uns selbst mit dem schönsten was man sich gegenseitig geben kann, ein wunderbares erstes Mal.

Wir genossen die Zeit die wir zusammen waren, doch nachdem wir die Schule beendet hatten trennten sich unsere Wege. Ich machte eine Ausbildung beim Bundesgrenzschutz und sie fing an zu studieren. Nun trennten uns 300 Kilometer und das überstand unsere Beziehung leider nicht. Irgendwann sahen wir beide ein das es keinen Sinn mehr hatte, denn wir die wir einst unzertrennlich waren, sahen uns nun manchmal nur noch ein mal im Monat. Sie gestand mir jemanden kennen gelernt zu haben aber sie wolle mich nicht hintergehen.
Darum beendete sie schließlich unsere Beziehung.
Wir sahen uns nur noch zwei Mal, dann zogen auch ihre Eltern um und der Kontakt brach vollends ab.
Vergessen werde ich Kati jedoch niemals.

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Diese Sexgeschichte wurde von nor-ma-lo in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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