Mutter und die Einbrecher

Veröffentlicht am 9. Oktober 2021
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Ich bin Sven, bin 19 Jahre alt und lebe in einem Vorort in einem Reihenhaus zusammen mit meiner Mutter Maria und meinem Vater Robert.
Ich selber bin ca. 1,85m groß, hab kurzes blondes Haar und eine recht sportliche Figur.
Meine Mutter Maria ist 39 Jahre alt, hat langes glattes braunes Haar, ist um die 1,75m groß, recht schlank, aber mit C-Körbchen und einem geilen Arsch.
Mein Vater Robert ist 44 Jahre alt, hat kurzes braunes Haar, einen durchschnittlichen Körperbau und ist ca. 1,80m groß.
Mein Freund Sebastian, kurz Seb, ist ebenfalls 19 Jahre alt, hat kurzes dunkel braunes Haar und war ebenfalls sportlich gebaut, wobei seine Körpergröße ca. 1,80m betrug.
Es war ein normaler Frühlingstag mit durchwachsenem Wetter. Meine Mutter war unten im Wohnzimmer, mein Vater für 4 Tage auf einem Betriebsausflug, mein Kollege Seb und ich saßen in meinem Zimmer und unterhielten uns.
„Eure Nachbarin ist echt geil!“, sagte Seb. „Ich wette, wenn wir ihr unsere Schwänze hinhalten würden, dann lutscht sie die sofort.“
„Ja vermutlich. Aber leider ist sie verheiratet“, entgegnete ich.
„Naja mal sehen“, gab Seb mit bösem Unterton zurück und grinste dabei.
Ich lachte.
Doch plötzlich hörten wir einen Knall von unten kommen und sprangen auf um nachzusehen. Doch schon auf halbem Wege nach unten, kamen uns zwei Gestalten mit Sturmmasken entgegen. Seb und ich erschraken und bevor wir irgendwie reagieren konnten, wurde wir ohnmächtig.
Als ich wieder zu mir kam, saß ich im Wohnzimmer auf der Couch. Ich versuchte mich zu bewegen, merkte aber dann, dass meine Hände und meine Füße zusammengefesselt waren.
Seb saß neben mir mit dem selben Problem.
Erst jetzt sah ich hoch und erblickte drei Gestalten, die meine Mutter hielten.
Sie hatten ihre Sturmmasken bereits abgenommen.
Eine der Gestalten hatte eine Glatze und etwas dunklere Haut, der zweite Einbrecher hatte schwarzes, mittellanges Haar und war weiß, der dritte Einbrecher hatte einen Drei-Tage-Bart, ebenfalls schwarze Haare, die allerdings kürzer geschnitten waren und er hatte ebenfalls hellere Haut.
Alle drei grinsten uns an, während meine Mutter zu Boden schaute.
„Wer von euch ist der Sohn dieser geilen S*hlampe?“, fragte der mit dem Bart.
„Ich“, sprach ich leise.
„Und du bist ein Kollege?“
Seb nickte.
„Das wird ein Spaß, oder Jay?“, fragte der mit dem Drei-Tage-Bart den Einbrecher mit der dunklen Haut.
„Ja definitiv, Marco“, antwortete er.
„Ich kippe fast um vor Vorfreude“, sagte der mit den mittellangen Haaren.
„Bleib ruhig, Erik“, lachte Jay.
Nun kannte ich zwar alle Namen, aber helfen konnte es mir nicht.
Meine Mutter versuchte sich ihren Händen zu entreißen, aber die Kerle waren viel stärker als sie und drückten sie zu Boden.
„Na, du S*hlampe? Magst du Schwänze?“, fragte Jay meine Mutter.
Meine Mutter antwortete nicht.
„Du machst das ganz falsch“, sagte Erik. „Wie heißt du?“
„Ma…Maria“, stotterte meine Mutter.
„Sehr schön, Maria. Lutscht du gerne Schwänze?“, setzte Erik nach.
Meine Mutter schwieg wieder.
„Ist ja auch egal, ob du antwortest oder nicht! Du wirst es so oder so tun!“, schrie Marco und lachte. Dann lachten die andern auch und öffneten ihren Hosen.
Ich ahnte worauf dies hinauslaufen sollte und sprach: „Könnt ihr mich vielleicht woanders unterbringen? Ich meine, das ist meine Mutter!“
„Ach ich bitte dich! Als ob du bei so einer geilen Mutter noch nie an Sex gedacht hast! Außerdem macht die Tatsache, das ihr eigener Sohn zusieht, es noch geiler“, gab Jay zurück.
Meine Mutter sah mich mit ängstlichen Augen an, ehe sich ihr Blick wieder den Einbrechern widmete. Alle hatten mittlerweile ihre Schwänze rausgeholt. Sie waren beachtlich groß, wobei Jays S*hwanz am größten war.
Sie machte große Augen, als sie die schlaffen, aber dennoch enormen Schwänze sah.
„Ja, da guckste!“, lachte Marco. „Mach schön A!“
Doch meine Mutter weigerte sich.
Jay lachte: „Dir ist klar, dass wir dich, deinen Sohn und seinen Kollegen in unserer Gewalt haben. Wenn du nicht machst, was wir wollen, dann…“
Meine Mutter verstand. Und langsam öffnete sie widerwillig ihren Mund.
Jay war der erste, der seinen S*hwanz in den Mund von Maria schob.
„Nana, du musst schon richtig saugen, sonst macht es ja keinen Spaß“, sagte er und grinste.
Dann stöhnte er kurz leise. So wusste ich, dass meine Mutter angefangen hatte zu saugen.
Auch wenn die Situation, in der wir uns befanden, eine schlimme war, konnte ich nicht leugnen, dass es mich ein wenig geil machte.
„Oh du wirst eine richtige S*hlampe werden!“, stöhnte Jay.
Erik und Marco stellten sich mittlerweile links und rechts von Jay auf und führten die Hände meiner Mutter zu ihren Schwänzen. Maria fing dann langsam an ihre Prügel zu w*chsen.
„Wow! So wie die w*chsen kann, hat die bestimmt schon mehrere Schwänze gehabt als nur den einen“, lachte Marco.
Erik grinste und nickte.
Was mir in dieser Zeit aufgefallen ist, war, dass sowohl ich als auch Seb mittlerweile eine Latte hatten. Unsere Hosen zeichneten eine deutliche Beule ab.
Der danach folgende Satz von Jay: „Junge, deine Mutter kann echt richtig gut b*asen!“, machte die Umstände nicht unbedingt besser.
„Stripp für uns, du geile S*hlampe!“, forderte Erik.
Meine Mutter nickte und fing an sich auszuziehen.
„Nein! Beweg dich dabei geil!“, fügte Marco hinzu.
Dann fing meine Mutter an sich sexy zu bewegen, während sie ihre Klamotten auf den Boden fielen lies, bis sie schließlich nur noch in ihrem schwarzen BH und ihrem schwarzen Tanga vor uns Allen stand.
„Komplett ausziehen!“, forderte Marco.
Meine Mutter sah kurz zu mir rüber, ehe sie ihren Tanga nach unten streifte und ihren Bh öffnete und ebenfalls zu Boden gleiten ließ.
Mein S*hwanz wurde noch härter. Meine Mutter stand nackt vor mir und sie sah so unfassbar geil aus.
Ich versuchte mir immer wieder einzureden, dass es falsch ist, aber so langsam gab ich nach.
„Wuhuu! Was für eine geile S*hlampe!“, jubelte Jay.
„Ihr Körper wurde gemacht, um Schwänze zu befriedigen!“, fügte Erik hinzu.
Dann lachten alle drei.
Meine Mutter, hingegen, wehrte sich nicht, sondern fiel erneut vor ihnen auf die Knie und machte da weiter, wo sie aufgehört hatte, nur, dass sie jetzt die Schwänze abwechselnd blies und w*chste.
„Psst… Sven…“, flüsterte Seb.
„Tut mir leid… aber das ist echt geil.“
Ich nickte leicht.
„Die saugt ja immer härter! Kann es sein, dass sie Gefallen an unseren Schwänzen gefunden hat?“, fragte Marco.
Wieder lachten alle drei und nickten.
„Freust du dich etwa darauf, dass du gleich gef*ckt wirst?“, fragte Erik meine Mutter.
Meine Mutter ließ seinen S*hwanz aus dem Mund gleiten, um zu antowrten: „Ich weiß nicht…“
Da merkte ich, dass Maria langsam nachgab.
„Ohh die S*hlampe will es!“, schrie Marco.
„Ich nehme sie als erstes!“, forderte Jay.
Die anderen beiden nickten, und kamen auf mich und Seb zu.
„Na, gefällt es euch?“, fragte Erik uns.
Weder ich noch Seb antworteten. Aber natürlich sah er unsere Ständer in unseren Hosen.
„Achsooo. Ja dann helfe ich euch mal“, sagte er.
Erik, der sich neben mich gesetzt hatte, zog meine Hose runter und Marco, der jetzt sich jetzt neben Seb niedergelassen hatte, entledigte ihn seiner Hose.
Folglich saßen mein Kollege und ich noch in Boxershorts auf dem Sofa.
Plötzlich holte Marco aber ein Messer hervor und zerschnitt unsere Boxershorts, sodass Seb und ich nackt mit hartem S*hwanz vor meiner Mutter saßen.
„Hey, geile S*hlampe! Guck mal! Dein Sohn und sein Kollege haben ’ne Latte deinetwegen!“, brüllte Marco.
Maria sah mich und Seb an, ehe ihre Blicke auf unsere Schwänze fiel.
Schnell fing sie sich jedoch wieder und schaute weg.
„So! Dann wollen wir mal!“, sprach Jay.
Er packte meine Mutter an ihrem Arm und beugte sie vor, sodass sie über den Sessel gelehnt war und ihr Arsch in Richtung Jay zeigte.
Jay selber positionierte sich hinter Maria und setzte seinen S*hwanz an.
„Achtung, du S*hlampe! Jetzt geht’s erst richtig los!“ Dann schob er seinen Schwengel in die M*schi meiner Mutter.
Meine Mutter machte sofort große Augen und schaute über ihre Schulter auf Jay.
„Ah f*ck, bist du geil eng!“, stöhnte Jay und fing langsam an zu stoßen.
Maria sah Jay tief in die Augen und ließ es geschehen. Sie fing an schwerer zu atmen, was jeder von uns wahrnahm.
Sie stöhnte sogar gelegentlich leise auf. „Oh Gott…“, entwich es ihrem Mund.
„Hehe… gib es doch einfach zu! Dir gefällt es, so gef*ckt zu werden“, sagte Jay.
Meine Mutter sah ihn an, aber ohne eine Antwort zu geben. Also erhöhte er das Tempo und Maria verlor die Fassung. Sie stöhnte laut auf und ihr Blick wurde wie der eines Besessenen.
Doch dann hörte Jay auf zu stoßen. Meine Mutter jedoch drückte ihren Arsch einfach weiter im Rhythmus auf seinen S*hwanz.
Daran erkannte ich, dass meine Mutter gebrochen worden war.
„Guck dir das an!“, schrie Jay. „Die S*hlampe will es!“
Eric und Marco lachten. Sogar meine Mutter hatte ein Lächeln auf ihren Lippen.
„Na dann wollen wir die S*hlampe mal zum Kommen bringen!“, brüllte Jay und fing wieder an mit unglaublichem Tempo zu stoßen.
Meine Mutter warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte wahnsinnig laut auf.
„Oh f*ck!“, schrie sie plötzlich. „Ich kommeee!“
Ihr ganzer Körper fing an zu zittern, sie verdrehte ihre Augen und brach dann auf dem Sessel zusammen.
Jay zog anschließend seinen S*hwanz aus Maria und sagte: „Junge! Du hast vielleicht eine geile Mutter!“
Alle lachten. Ich merkte allerdings, dass meine Mutter sich verändert hatte. Auch nachdem sie gekommen war. Ich sah pure Geilheit in ihren Augen.

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