Nächstenliebe

Veröffentlicht am 11. März 2021
4.6
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Sie ist 39 Jahre alt, naturgeil und tabulos , 176 cm , blond , sportlich/gute Figur und ihre Titten messen 90 D.
Judith bessert sich ihr Taschengeld mit einer Putzstelle, einmal in der Woche , bei einem älteren Rentner-Ehepaar auf.
Frau B. ist 75 J. und eine sehr nette und überaus genaue Frau, die sich liebevoll um ihren Pflegebedürftigen Mann kümmert.
Ihr Mann Horst hat das stolze alter von 83 Jahren. Er war fast ausschl. sein ganzes Berufsleben „unter Tage“ tätig.
Und genau das, zeichnete sich gesundheitl. schon seit vielen Jahren bei ihm ab. Das laufen fällt ihn, trotz seiner kräftigen Statur, sehr schwer. Aus diesem Grund sitzt er fast ausschließlich im Rollstuhl.
Warum er auch so gut wie kein Wort redet, wussten wir bis vor einiger Zeit nicht.
Als Judith vor einigen Wochen ihr Putz-Geld vom vergangenen Monat auf den Tisch legte, fiel mir auf, dass es 500,- Euro mehr waren als sonst.
Ich fragte Judith, warum es diesmal mehr Geld war , als sonst ? Sie sah mich verschmitzt an und erklärte mir, dass sie durch eine Kleinigkeit, von den B.´s gut entlohnt wurde.
Wie sah denn die „Kleinigkeit“ aus, fragte ich sie neugierig !?
Na ja. Mir ist eigentlich schon seit einiger Zeit aufgefallen, dass mich Hort, ähh , Herr B. so komisch beobachtet, wenn ich putze. Er sitzt in seinem Rollstuhl und beobachtet, stumm und starr, jeden Schritt und jeden Bewegung von mir.
Frau B. bekam das sehr genau mit. Ich wollte sie eigentlich schon einige male darauf ansprechen. Irgendwie fehlte mir jedoch der Mut, da ich den beiden nicht zu nah treten wollte.
Als ich vor einigen Wochen mal wieder meine Putzstd. hinter mir hatte und mich gerade von den beiden verabschieden wollte , legte Frau B. plötzlich ihre Hand auf meine und fragte mich, ob sie mal kurz mir reden könne ?
Ja natürlich , antwortete ich überrascht.
Judith, fing sie an. Ihnen ist bestimmt schon aufgefallen, dass Horst , mein Mann, sie so anstarrt. Ich antwortet ihr ehrlich und sagte, ja. Hat das einen bestimmten Grund, fragte ich sie zurück ?
Nun ja , es ist so, dass Horst , zu seinen aktiven Zeiten, in Sachen Sex und Frauen, ein toller und potenter Mann war, der am liebsten mehrmals täglich wollte und konnte.
Er kam sehr gut bei den Frauen an, die stets auf seine potente und direkte Art standen.
Ich weiß, dass ihn das fehlt. Ich habe schon etliche male mit bekommen, wie er sich Nachts im Bett, seinen S*hwanz w*chste.
Ich traute zuerst meinen Ohren kaum. Diese Worte/Sätze aus dem Munde von Frau B. Ich war platt. Dazu diese Offenheit , mir gegenüber.
Ich wurde , glaube ich , in diesem Moment rot. Dieses entging auch Frau B. nicht.
Kindchen, ihnen braucht das nicht peinlich zu sein, sagte sie zu mir und drückte dabei meine Hand , die immer noch, unter ihrer lag , ein wenig fester.
Ok, sagte ich und versuchte so cool wie möglich dabei zu bleiben.
Und deswegen starrt er mich so an, fragte ich Frau B. ?
Ich bin mir sehr sicher, dass in tausend geile Gedanken durch den Kopf gehen, wenn er ihnen beim putzen zuschaut.
Und genau deshalb habe ihn kürzlich daraufhin angesprochen. Er sagte mir, dass sie ihn sehr reizen.
Und genau aus diesem Grund, wollte ich Sie fragen, ob sie meinen Mann nicht einen Gefallen tun können ?
Und der wäre, fragte ich Frau B. erstaunt ?
Sein größter Wunsch wäre es, wenn er ihre, bitte sein sie mir, für meine direkten Worte , aber….. also…. , er würde sehr gerne noch einmal in seinem eingeschränkten leben, junge , dicke Brüste sehen wollen.
So, nun ist es raus !!
Puhhhhh. Damit hätte ich nicht gerechnet, schoss mir durch den Kopf. Nie hätte ich so etwas erwartet.
Mir schoss, wie aus der Pistole geschossen , ein JA , heraus.
Warum tat ich das ? Gut , ich bin für alles zu haben und auch immer geil, aber bis dahin verschwendete ich nicht ansatzweise , auch nur einen Gedanken , in diese Richtung.
Ja wirklich , freute und fragte mich Frau B. ? Jetzt gleich ?????
Wenn ich ihren Mann damit glücklich machen kann, gerne.
Frau B. nahm mich an die Hand und führte mich aus der Küche ins Wohnzimmer, wo ihr Mann Horst , wie immer , in seinem Rollstuhl saß und aus dem Fenster starrte.
Horst, rief sie. Ich habe eine Überraschung für Dich, sprudelte es aus ihr heraus.
Sie führte mich zu ihm , platzierte mich vor Horst. Gekonnt griff sie von hinten , unter meine Bluse und öffnete , mit erstaunlich flinken Fingern meinen BH.
Meine schweren Titten fielen aus den BH. Komm Judith, ziehen Sie bitte Ihre Bluse aus , damit Horst endlich sehen kann was er sich so lange wünscht…..
Ich folgte ihrer Bitte und zog meine Bluse aus. Ich stand nun, mit nackten Oberkörper, vor dem alten Mann, der noch starrer schaute als sonst.
Ein nicht zu übersehendes funkeln war in seinen Augen zu sehen. Frau B. drückte mich ein Stück dichter an ihren Mann heran. Ich stand nun ca. nur 30 cm entfernt vor seinem Gesicht.
Mich machte die Situation , ehrlich gesagt GEIL. Ich merkte , wie sich meine gepiercten Nippel versteiften. Ich wurde nass.
Frau B. faste von hinten , seitl. meine dicken Titten an und drückte mich soweit an Horst heran, dass meine warmen, schweren Euter in sein Gesicht drückten.
Ich spürte seine nasse Zunge auf meiner Brust.
Wie geht es weiter , schoss es mir durch den Kopf ??
Gerade als Horst mich anfassen wollte, zog Frau B. mich plötzlich zurück und sagte, dass es für heute genug wäre.
Horst lief die Spucke über sein Kinn.
Er tat mir jetzt Leid. So unerfüllt , wie er nun da saß.
Frau B. führte mich zurück in die Küche. Vielen Dank Judith , dass Sie Horst seinen Wunsch erfüllt haben.
Gerne wenn es ihn glücklich macht, antwortete ich. Wir sehen uns dann nächste Woche , wie gewohnt.
Frau B. umarmte und drückte mich. Irgendwie durcheinander von der ganzen Situation , verließ ich die Wohnung.
Warum hast Du mir nicht gleich davon erzählt, unterbrach ich jetzt Judith ??
Bis dahin ist ja , nichts weiter passiert , antwortete mir Judith.
Und wie ging es weiter ? Ging es überhaupt weiter, fragte ich Judith neugierig ??
Ich merkte, wie mein S*hwanz dabei pochte. Es machte mich geil. Das kann doch nicht alles gewesen sein !!?? Nicht bei meiner S*hwanzgeilen S*hlampe Judith…….
Judith erzählte weiter, forderte ich sie auf.
Als ich die Woche darauf meine Putzstd. bei Fam. B. antrat, empfing mich Frau B. freudig. Hallo Judith, rief sie. Wir haben Sie schon sehnsüchtig erwartet. Kommen Sie rein und hielt mir die Tür auf.
Ich trat ein und sah schon von der Eingangstür , von der man direkt ins Wohnsimmer sehen konnte, Horst im Bademantel , im Rollstuhl sitzen.
Na wie geht es Ihnen , fragte mich Frau B. ? Toll, alles bestens entgegnete ich.
Judith, würden Sie sich heute voll und ganz mit Horst beschäftigen ? Aber ich muß doch …. Ich kam nicht zum Ende meines Satzes. Nein, nein….. Sie müssen heute nicht putzen. Das ist nicht so wichtig.
Horst hat sich , seid letzter Woche, sehr im positiven verändert. Er ist nicht mehr so launisch, redet wieder mehr als sonst. Schauen Sie doch selbst.
Wir gingen ins Wohnzimmer. Diesmal schaute Horst nicht, wie gewöhnlich, aus dem Fenster, sondern direkt zu uns mit einen strahlen in seinen Augen , so wie ich es zuvor , noch nie ,bei ihm gesehen habe. Auch hatte er ein ganz kleines lächeln auf den Lippen. Das machte komischer weise , optisch, einen ganz anderen Menschen aus ihm.
Frau B. ging zu ihrem Mann. Sie hob ihn leicht an, so das Horst sich auf seine leicht wackligen Beine stellte. Wow. Er war groß. Ca. 190 cm . Das war mir so, vorher, gar nicht aufgefallen.
Sie öffnete seinen Bademantel und zog ihn aus. Er stand nun kompl. nackt vor mir. Ich habe ihn seinen S*hwanz rasiert, sprach mich Frau B. an. Das hat er früher immer gemacht. Ich finde , dadurch sieht sein S*hwanz noch grösser aus.
Ich mußte nun sofort auf sein S*hwanz gucken. Er war irre groß. Sein dickes Glied hing schwer und lang über seine dicken Eier. Ich habe noch nie zuvor, so dicke Eier gesehen !!
Frau B. schien mir das anzusehen. Komm, Schätzchen, zieh Dich auch aus. So seit ihr besser aufeinander abgestimmt.
Ich zog mich , wie im Rausch, so schnell es ging aus. Ich war GEIL.
Ich sah unentwegt auf sein mächtiges Teil.
Kommen Sie Judith, knien sie sich vor Horst, sagte Frau B. freundlich.
Sie wollen seinen S*hwanz doch bestimmt noch grösser sehen, oder ??
Ich nickte nur. Kniete mich vor ihm und berührte mit meinen vollen Lippen seinen fleischigen S*hwanz. Horst nahm seinen S*hwanz plötzlich in die Hand und steckte ihn in mein offenen Mund. Ich saugte nun , wie wild , an seiner dicke Eichel und massierte seine prallen Eier, die kaum in meine Hand passten.
Horst bewegte sich plötzlich. Er f*ckte nun mein Maul. Frau B. nahm unterdessen in einem Sessel Platz und schaute aufmerksam zu.
Komm Judith, sporne ihn verbal an. Du wirst sehen , wie er das mag. Er fand es , zu seinen aktiven F*ckzeiten , immer sehr heiß.
Ich ließ kurz von seinem S*hwanz ab. Es fiel mir ehrlich gesagt sehr schwer. Es war mal wieder geil, so ein mächtiges, fleischiges Teil zu haben.
Ich sagte wie im Rausch:“ Ja komm, f*ck mein geiles Gesicht mit Deinem geilen F*cks*hwanz. Gib es mir bitte hart !!!
Er stieß nun , wie von Sinnen, seinen Riesens*hwanz in sehr harten Stößen gaaaanz tief in meinen Mund.
Ich griff ich mit beiden Händen an seine Arschbacken und drückte Horst bei seinen Bewegungen nach vorne zusätzlich noch in Richtung meines Gesichtes.
Mir lief die Rotze aus dem Mund an meinem Hals herunter.
Ich will , dass Sie mich jetzt in meine nasse F*tze f*cken, Horst, forderte ich ihn auf. Ich ging zum Sofa und hockte mich darauf. Ich streckt ihm meinen gierigen F*ckarsch entgegen.
Ich merkte, wie er seinen Hammer-S*hwanz, an meine triefende F*tze ansetzte.
Er hämmerte ohne Vorwarnung sein Hengsts*hwanz so tief in mein verf*cktes L*ch , dass
ich merkte , wie er mir an die Gebärmutter stieß. Seine , von meiner Spucke , nassen , schweren Eier klatschten bei jeden Stoss gegen meine F*tze…..
Es war so verdammt geil. Dieser tolle S*hwanz von diesem alten Kerl in mir.
Lange ist es her, dass ich so einen grossen S*hwanz haben durfte. Er f*ckte mich nun , wie eine Maschine. So hart und gleichmäßig , wie es manch junger F*cker nicht bei mir ,geschafft hat.
Ich lief aus. Mein F*tzensaft lief an seinen Stahlharten S*hwanz über seine Eier hinunter.
Frau B. stand nun auf wisch mit ihrer Hand über meine f*ckende F*tze und nahm soviel F*tzensaft wie möglich mit ihrer Hand auf und verrieb es in Horst seinem Gesicht. Die Sau leckte gierig ihre Hand ab und stöhnte dabei wie ein Bulle.
Komm spuck mir in die Hand, forderte sie Horst auf. Er spuckte ihr eine riesen Ladung in ihre Hand. Frau B. kam zu mir nach vorn, hielt mir die vollgerotzte Hand vor meinen Mund und sagte, leck es ab.
Ich war heiß. Ich war so gierig , dass ich das Gemisch aus seiner Rotze und meinen Saft , wie wild aus ihrer Hand schlürfte und runter schluckte.
Ich wollte jetzt mehr und alles.
Ich weiß nicht mehr , wie lange Horst mich f*ckte ?? Ich war wie von Sinnen.
Ich hörte nur im Rausch wie Frau B. Horst auffordert , mir seine W*chse tief in die F*tze zu sp*itzen.
Ich merkte nach einigen Stößen, wie sein Pferdes*hwanz anfing zu zucken . Er griff mir von hinten an meine baumelden, schweren Titten und drückte sie so fest , dass ich dachte, sie wären in einen Schraubstock gespannt.
Aber der Schmerz machte mich noch geiler. Darauf stand ich ja. Dieser alte Bock, f*ckt mich wie ein Hengst. Wie eine geile, S*hwanzgierige N*tte.
Wie geil drauf muß er nur in früheren Jahren gewesen sein ????
Ich schrie:“ F*ck mich du geiles Schwein. Nimm mich wie Deine S*hlampen , die Du früher durchgef*ckt hast……
In diesem Moment, quetschte er noch doller meine Euter , drückte sich mit einen übermächtige Druck an meinen H*renarsch und spritze mir tief in mein S*hwanzgeiles L*ch. Er stöhnte dabei wie ein wildes Tier. Laut… Sehr laut !
Ich merkte deutlich, wie die Mengen von seinem warmen Sperma gegen meine F*tzenwände und Gebärmutter klatschten.
KEINER ……. Keiner jemals zuvor (und es waren schon einige) , hat es so geschafft wie er.
Ich merkte nun, wie mir meine F*tze , von dem irre F*ck, brannte.
Ich ließ mich erschöpft nach vorne fallen und dreht mich auf den Rücken.
Ich sah , wie Horst mit immer noch steifen S*hwanz vor mir stand und sich an seinen riesen Teil fasste. Es sah so verdammt geil aus. Er fing an sich zu w*chsen.
Reste seines Spermas und meines Saftes schmierten sein Teil bestens.
Er war immer noch Geil. Was für eine potenter F*cker.
Meine F*tze brannte. Unmengen von seiner W*chse liefen mir aus meiner gequälten F*tze.
Und ich starrt ebenfalls, immer noch geil auf seinen w*chsenden verschmierten S*hwanz und seine Riesen-Eier, die wie wild zwischen seinen Schenkeln baumelten.
Nun schaltete sich Frau B. wieder ein und feuerte ihren Mann verbal an, mir auch noch ins Maul zu sp*itzen.
Ich stöhnte nur, oh ja. Komm, spritz Deiner H*re alles was Du noch hast ins Maul. Ich will es schlucken. Ich leckte mir mit der Zunge über meine Lippen und fingerte zugleich meinen dicken , angeschwollenen Kitzler. Ich verrieb seine W*chse dabei gekonnt über meine ganze F*tze. Es roch so verdammt geil nach seinem Sperma.
Horst w*chste , wie er mich gef*ckt hatte , hart und wie eine Maschine.
Ich hoffe , Du hast mich geschwängert, schrie ich ihn an !!!!
Mein Anblick und meine Worte , machten ihn geil. So geil , dass er mir seine Monster Eichel vor meinen Mund hielt. Ich öffnete mein Maul sofort. Wieder stöhnte und schrie er , während er mir seine potente W*chse ins Maul und Gesicht spritze.
Ich weiß nicht , wie man solch Mengen absp*itzen kann ??? Ich kann nur sagen , dass es bis dato ein einmaliges Ereignes für mich war !
Er beugt sich nun zum mir hinab und leckte mir mit seiner warmen Zunge durch Gesicht. Dieses geile Schwein leckt seine eigene W*chse ab. Ich streckte ihn meine, ebenfalls gepiercte Zunge entgegen. Auch diese befreite er von seinen klebrigen Saft.
Mir kam es in diesem Moment so gewaltig, dass ich vor Erschöpfung wie leblos da lag.
Immer noch, schossen mir die geilsten Gedanken, durch meinen gef*ckten Kopf……

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