Oma

Veröffentlicht am 30. Oktober 2020
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1. Teil
Als das hier beschriebene passierte war ich gerade 14 Jahre alt.
Damals lebte ich mit meiner Mutter in einem großen Haus
mit 10 Wohnungen. Unter uns wohnte meine Oma. Meine sexuellen Triebe erwachten damals gerade und ich war ständig nur am W*chsen.
mindestens 3-mal am Tag holte ich mir einen runter und war in Gedanken immer auf der Suche nach neuen W*chsvorlagen.
Eine dieser W*chsvorlagen war meine Oma, und das kam so:
In der Ex-DDR gab es leider nicht in jeder Wohnung ein Bad. Wir hatten in unserer Wohnung zwar eins, aber meine Oma nicht.
So war es normal dass meine Oma mehrmals in der Woche zu uns hochkam um zu baden. Natürlich blieb es nicht aus das ich während meine Oma in der Wanne lag auch mal ins Bad musste, um mir die Hände zu waschen oder der gleichen. Bei dieser Gelegenheit betrachtete ich meine Oma.
Sie war eine kleine, mollige Frau (ca. 1,60 m groß) mit riesigen
Brüsten. Ihre Brüste waren wirklich riesig, mit ebensolchen Nippeln.
Die Nippel standen gut 2 cm hervor und waren von großen dunklen
Vorhöfen umgeben. Natürlich hingen Ihre Brüste aber bei dieser Größe ist das ja normal. Ihr Gesicht zeigte auch heute noch das Oma mal eine sehr schöne Frau gewesen war.
Das war sie wirklich, mollig war sie erst nach der Geburt Ihrer Kinder
geworden (daher auch die riesigen Brüste).
Ihr Po war mittlerweile natürlich auch recht breit geworden und ihre
Schenkel waren wunderbar dick. Leider konnte ich nie ihre Möse richtig betrachten.
In der Wanne hatte sie immer die Beine geschlossen, aber ich sah dass
sie keine Haare an der Möse hatte. Das kam von einer Unterleibsoperation. Daher stammte auch sie Narbe auch ihrem Bauch.
Jedenfalls fand ich diesen Anblick echt geil und ich ging wann immer
meine Oma in der Wanne war ins Bad um mir die Hände zu waschen.
Hinterher verschwand ich immer in meinem Zimmer und w*chste.
Aber es sollte noch besser kommen.
Als das 8. Schuljahr zu Ende war fragte mich meine Oma ob ich nicht
mit Ihr eine Woche in den Urlaub fahren wolle.
Sie hatte über Ihren ehemaligen Betrieb ein Zimmer in einem kleinen
Ort im Harz bekommen. Ich willigte ein und mein Onkel fuhr uns mit seinem Auto in den Harz. Das Zimmer war in einem Ferienhaus am Ortsrand und hatte sogar ein eigenes Bad mit Dusche. Und es hatte nur ein Doppelbett. Wir waren die einzigen Gäste in dem Ferienhaus und der Verwalter verabschiedete sich schnell wieder. Mein Onkel half uns noch die Koffer nach oben zu tragen und machte sich dann auf den Heimweg.
Wir packten also unsere Koffer aus und beschlossen noch einen kleinen
Bummel durch den Ort zu machen. Da es Sonntag war waren alle Geschäfte geschlossen und wir waren gegen 18.00 Uhr wieder in unserem Zimmer. Meine Oma machte Abendbrot und ich schloss den Kofferfernseher den wir mitgebracht hatten an. Da wir nahe an der Grenze waren gab es sogar Westfernsehen. Nach dem Abendbrot schauten wir also fern und plauderten über belanglose Dinge. Gegen 22.00 Uhr ging meine Oma dann duschen und man soll’s kaum glauben aber ich ging nicht ins Bad. Ich hatte mir vorher gerade die Hände gewaschen und wollte nicht dass meiner Oma etwas auffiel. Also saß ich da und schaute in die Glotze. Aber ich sollte belohnt werden.
Das Badezimmer war nämlich nicht geheizt, und der Abend war schon recht kühl. Meine Oma fror und beschloss sich im Wohn- und Schlafzimmer abzutrocknen und Ihr Nachthemd anzuziehen. Ich saß also vor dem Fernseher und schielte aus den Augenwinkeln immer auf meine Oma. Zum Glück merkte sie davon nichts. Auch nichts von der Beule in meiner Hose, zum Glück hatte ich eine enge Hose an.
Als meine Oma dann im Bett lag ging auch ich Duschen und im Bad war es wirklich eisig. Ich kam im Schlafanzug aus dem Bad und zitterte
am ganzen Leib. Schnell kroch ich ins Bett und zitterte vor mich hin.
Meine Oma merkte das natürlich und sagte ich könne auch mit unter Ihre Decke kommen und mich erstmal wärmen. Gesagt, getan ich kroch also unter ihre Decke und kuschelte mich an sie ran.
Sie lag mit dem Rücken zu mir und ich an ihr dran. Den Arm legte ich
um sie und meine Hand kam auf ihrer Brust zum liegen. Mann war das
schön warm und es dauerte nicht lange bis mir noch wärmer wurde. Das
war aber auch eine geile Situation. Ich lag an der Frau meiner
W*chsträume und hatte meine Hand auf Ihrem Busen. Natürlich hab ich mir nicht getraut meine Hand zu bewegen ich lag einfach nur ruhig da. Aber mein kleiner Freund regte sich und erlangte beachtliche Größe.
Meine Oma bewegte sich natürlich ab und an, wie man das so macht wenn man die richtige Position zum schlafen sucht. Dabei rutschte ihr
Nachthemd auch etwas hoch und ihr geiler Arsch kam an meinen S*hwanz. Als sie merkte dass mein S*hwanz stand drehte sie sich auf den Rücken und ich legte mich in ihren Arm. Sie fragte mich „Sag mal du hast ja einen ganz großen Luller (sie sagte damals immer Luller), ich hätte gar nicht gedacht dass du schon so groß bist“. Mir war das natürlich sehr peinlich und ich wurde knallrot im Gesicht. Sie sagte dass mir das nicht peinlich sein müsste, ich würde eben langsam ein Mann.
Ich meinte dass es so schön bei ihr sei und ich nichts dafür könne weil sie so schön warm und weich sei. Sie streichelte mir übers Gesicht und
drückte mich an sich. Mein Kopf lag auf ihrem Busen und ihr Ausschnitt
war etwas geöffnet so das ich ihre warme Haut an meiner Wange spürte und mich ganz dicht an sie ran kuschelte. Ich lag auf der Seite und hatte ein Bein über ihre Beine gelegt und den Arm auf ihrer Hüfte. Sie streichelte mich immer noch und ich rieb meinen S*hwanz ganz
unauffällig an ihrem Schenkel.
Ich drückte sie immer dichter an mich und versuchte durch Bewegungen meines Kopfes ihren Ausschnitt etwas mehr zu öffnen um mehr von ihrem Busen zu sehen und zu spüren. Da ist aber jemand heute verschmust sagte sie zu mir, oder bist du etwa geil auf deine Oma, das gehört sich eigentlich nicht was du hier machst. Dein Luller ist ja ganz schön groß und hart. Lass mich mal anfassen. Damit löste sie sich von mir und streichelte über meinen S*hwanz. Man war das geil, ich glaubte jeden Moment abzusp*itzen und hoffte es noch etwas auszuhalten.
Ihre Hand glitt in meine Hose und fuhr meinen S*hwanz hinab bis zu meinen Eiern. Zärtlich streichelte sie meine Bällchen und glitt dann wieder nach oben. Ihre Finger schlossen sich um meinen S*hwanz und begannen zu w*chsen. Ich sah Sterne und konnte mir ein leises Stöhnen nicht verkneifen.
So das gefällt dir also sagte sie. Und ich antwortete „ja
Oma das ist so wunderschön bitte hör nicht auf“. Und sie hörte nicht
auf. Ihre W*chsbewegungen wurden eher schneller und ich konnte mich
nicht mehr zurückhalten und schoss meine ganze Ladung ab. Schubweise klatschte mein Sperma auf ihre Hand und in meine Hose. Erschrocken schaute sie mich an und sagte „Ich wusste ja gar nicht das du schon sp*itzen kannst, machst du es manchmal selber?“.
Ich antwortete mit ja, aber das mit dir war viel besser Oma. Sie lächelte mich an und sage ich solle erstmal meine Hose ausziehen und mir den S*hwanz abwischen. Das tat ich und stieg dann ohne Hose wieder zu Ihr ins Bett und kuschelte mich in Ihren Arm.
Meine Hand legte ich auf ihren Busen und fing an ihre Brüste zu streicheln. Na, na sagte sie, was wird denn das? Du hast so schöne Brüste Oma, bitte lass sie mich ein bisschen streicheln. Ausnahmsweise antwortete Sie. Und so schob ich meine Hand in ihren Ausschnitt und streichelte ihre herrlichen Brüste.
Ich fuhr mit den Fingern über ihre Nippel die noch größer und härter wurden und ihrem Mund entrann ein leises Seufzen. Dadurch wurde ich etwas mutiger und bedeckte ihren Busen mit Küssen. Meine Lippen wanderten zu ihren Nippeln und ich nahm sie zwischen meine Lippen und saugte daran. Ihr Seufzen ging in ein wohliges Stöhnen über, sie legte ihren Kopf zurück und schloss ihre Augen. Ich verstärkte jetzt meine Bemühungen und wechselte zwischen ihren Nippeln hin und her. mein Mund versuchte immer mehr von ihrem Busen aufzusaugen und meine Hand wanderte nun tiefer. Ich streichelte über ihren Bauch und ihre Schenkel.
Langsam wanderte meine Hand zu den Innenseiten ihre Schenkel und nach oben in Richtung ihrer Möse. Was machst du da? fragte sie mich. Das geht doch nicht in bin doch deine Oma.
Oma sagte ich lass mich dich doch ein bisschen streicheln, das ist so schön und ich habe noch nie eine Frau da unten angefasst. Sie sagte gar nichts und öffnete nur ihre Schenkel ein bisschen weiter. Gerade soweit das ich meine Hand bis an ihre Möse schieben konnte.
Ich verstand das als Zustimmung und streichelte mit meinen Fingern vorsichtig über ihre Schamlippen. Sie stöhnte auf und öffnete ihre Beine nun immer weiter. Mit meinem Mund saugte ich nun wieder an ihren riesigen Brüsten und meine Finger glitten durch ihre mittlerweile feuchte Spalte. Ich ertastete einen kleinen Knubbel, das musste ihr Kitzler sein, und rieb etwas daran. Ihr entflog ein wohliges Stöhnen und sie sagte „Oh das machst du gut, oh ist das schön, ja streichle deine Oma an ihrer M*schi, das hat schon seit 15 Jahren kein Mann mehr gemacht“
Jetzt war es um meine Beherrschung endgültig geschehen, ich saugte wie ein wahnsinniger an ihren Nippeln und rieb ihren Kitzler mit meinen
Fingern. Mein S*hwanz war auch wieder zu Leben erwacht und ich machte F*ckbewegungen an ihren Schenkeln.
Plötzlich wurde sie ganz ruhig und fing an zu zittern bevor ein lautes
Stöhnen aus ihrer Kehle drang und sie ihre Beine zusammenpresste das
sie mir fast die Hand brach. Sie war gekommen. Allmählich entspannte
sie sich wieder und ich konnte meine Hand wieder bewegen, was ich auch tat. „Das war der erste Orgasmus den ich seit 15 Jahren hatte, oh Gott war das schön “ sagte sie und legte ihren Kopf wieder in die Kissen.
Sie drückte mich an sich und küsste mich auf die Stirn. „Darf ich dich
auf den Mund küssen?“ fragte ich sie. Anstatt mir zu antworten küsste
sie mich auf den Mund. Ihre Zunge tanzte zwischen meine Lippen und
unsere Münder öffneten sich und ließen unsere Zungen einen Ringkampf vollführen.
Wow! „Ich glaube es nicht, erst befriedige ich meinen Enkel mit der Hand und dann bereitet er mir einen Orgasmus. Wahnsinn!
Aber egal jetzt ist eh alles zu spät und ich bin keil (sie sagte damals
immer keil, komisch oder). Ich genieße es und es wird ja wohl unter
uns bleiben?“ sagte sie. Ich antwortete“ Oma das ist so schön und von
mir wird es nie einer erfahren. Bitte lass mich dich weiter
streicheln.“ Ja komm her und streichle mich weiter, sprach’s und
öffnete ihre Schenkel so weit es ging.
Meine Finger gingen also wieder auf Wanderschaft und sie sagte mir dass ich ruhig mal einen Finger in ihre M*schi stecken könne, was ich auch tat. Ganz vorsichtig schob ich meinen Finger zwischen ihre Schamlippen und drang in sie ein. Ihre F*tze war unglaublich heiß und eng. Langsam bewegte ich meinen Finger vor und zurück und sie presste mir ihren Unterleib entgegen.
Oh ist das gut mach bitte schneller, stöhnte sie und ich tat wie mir befohlen. Immer schneller f*ckte ich meinen Finger in ihre Möse und saugte dabei an ihren Titten. Sie bockte mir immer mehr entgegen und stöhnte immer lauter bis es ihr in der gleichen Weise wie vorhin kam.
Nur riss sie diesmal ihre Beine immer weiter auseinander
und schrie ihre Lust förmlich heraus. Ihre F*tze zuckte und drohte
meinen Finger zu verschlingen, bis nach schier unendlich langer Zeit
ihr Orgasmus abebbte und sie ermatte auf das Kissen sank. Ich bewegte meinen Finger immer weiter und wollte sie zum nächsten Orgasmus treiben aber sie sagte ich solle erstmal aufhören. Also zog ich meinen Finger aus ihrer Möse und leckte ihn ab. Oh schmeckte das geil.
Ich glaube von dieser Sekunde an begann meine Leidenschaft für F*tzensaft.
Oma drehte sich zu mir um und sagte sie wolle sich jetzt erstmal
wieder um mich kümmern. Sie küsste und streichelte mich zärtlich und
schließlich hatte sie ihre Hand wieder an meinem besten Stück. Sie
streichelte über meine Eier und fing an meinen S*hwanz zu w*chsen.
Bei einem Freund hatte ich mal in einem Porno gesehen wie eine Frau einem Typ einen geb*asen hat. Das wollte ich jetzt auch erleben. „Oma bitte nimm meinen S*hwanz in den Mund“ sagte ich zu ihr und schaute sie bittend an.
„Aber das, das hab ich noch nie gemacht, ich weiß gar nicht
ob ich das kann“ antwortete sie. Bitte sagte ich, versuch es doch mal.
Wenn es dir nicht gefällt kannst du ja aufhören. Dir zu liebe sagte
sie und beugte sich mit dem Kopf zu meinem S*hwanz. Erst leckte sie
mit Ihrer Zunge von meinem Sack bis zu meiner Eichel, dann umkreiste
ihre Zunge meine Eichel und sie öffnete Die Lippen um sie ganz sachte
über meinen S*hwanz zu stülpen. in diesem Moment dachte ich meine Eier würden platzen so geil war das Gefühl. Sie begann nun vorsichtig zu saugen und bewegte ihren Kopf auf und nieder.
Mit der Hand w*chste sie weiterhin meinen S*hwanz oder knetete meine Eier. Ich stöhnte immer lauter und merkte wie mein Sperma in mir aufstieg. Sie bewegte sich immer schneller und ich schrie „Ohhh mir kooommts“ und schoss meine ganze Ladung in ihren Mund.
Schubweise pumpte ich meinen Saft zwischen ihre Lippen und sie hatte Mühe alles im Mund zu behalten. Plötzlich als ihr schon etwas aus den Mundwinkeln lief fing sie an zu schlucken. Sie schluckte alles runter und leckte sich mit der Zunge über die Lippen, nur um kurze Zeit später meinen S*hwanz sauber zu lecken.
„Hätte ich gewusst das das Zeug so geil schmeckt hätte ich das schon früher mal probiert. Das war toll.“ War ihr Statement.
Sie küsste mich und unsere Zungen tanzten Tango, wobei
ich meinen eigenen Saft zu schmecken bekam. Danach lag sie in meinem
Arm und kuschelte sich an mich, aber ich wollte mehr. „Oma ich möchte
jetzt das gleich für dich tun, als ich vorhin meinen Finger abgeleckt
habe schmeckte das so geil. Bitte las mich deine F*tze lecken“ Sie
schaute mich an und sagte das habe noch nie ein Mann bei ihr gemacht,
aber wenn ich es unbedingt wolle könne ich es probieren. Also löste
ich mich von ihr und kroch nach unten zwischen ihre Schenkel.
Sie lag mit weit geöffneten Beinen vor mir und ich lag auf dem Bauch. Mein Gesicht war genau über ihrer Möse und ich betrachtete sie erstmal in Ruhe und streichelte mit dem Finger darüber. Dann beugte ich meinen Kopf nach unten und begann die Innenseiten ihrer Schenkel zu küssen und ihre Schamlippen mit meiner Zunge zu streicheln. Erst außen herum und dann leckte ich durch ihre tropfnasse Spalte. Oh schmeckte das geil, so herrlich nach geiler Frau und Sex.
Ihr schien das sichtlich zu gefallen denn sie stöhnte immer lauter und schob mir ihr Becken entgegen. „Bitte leck meinen F*tze, saug an meinem Kitzler und f*ck mich mit deiner Zunge“ schrie sie. Ich fand dann auch schnell ihre Klit und fing an daran zu saugen und darüber zu lecken während ich ihr meinen Finger in die F*tze stieß. Manchmal zog ich meinen Finger aus ganz aus ihrem L*ch und f*ckte sie mit meiner Zunge um möglichst viel von ihrem Nektar zu schlürfen. Oma wurde immer geiler und als ich Ihre Klit zwischen zwei Finger nahm um sie zu reiben während ich sie mit der Zunge f*ckte explodierte sie förmlich.
Sie schrie ordinäre Dinge, zuckte und schied eine ungeheure Menge F*tzensaft aus. Ich hatte richtig Mühe alles zu schlucken. Wahnsinn war das geil.
Mein S*hwanz drohte auch schon wieder zu platzen und ich machte auf der Decke F*ckbewegungen. Oma war jetzt so in Fahrt das sie sich nicht mehr bremsen konnte. Nach dem ihr Orgasmus abgeebbt war schrie sie mich an ich solle sie nicht länger quälen und ihr jetzt endlich meinen S*hwanz in ihre F*tze stecken und sie richtig f*cken.
Ich war am Ziel meiner Träume und kroch zu ihr hoch um sie zu küssen. Noch während wir uns küssten schnappte sie sich meinen S*hwanz und dirigierte ihn zu ihrer F*tze. Langsam wollte ich ihn in sie schieben, aber sie bockte mir entgegen und rammte sich meinen S*hwanz in ihre enge, nasse Möse.
Mein Kopf schien zu explodieren so geil war das Gefühl und auch sie
schrie ihre Geilheit heraus. ihre F*tze verkrampfte sich und ich hatte
das Gefühl sie wolle meinen S*hwanz verschlingen. Sie pumpte richtig an meinem S*hwanz und es kam ihr schon wieder. Noch während sie zuckend und pumpend unter mir lag fing ich langsam an mich zu bewegen. Und f*ckte meinen S*hwanz immer wieder in sie rein. Ihr Orgasmus hörte gar nicht auf und sie f*ckte mir trotzdem ihren Unterleib entgegen und schrie „F*ck mich, ja f*ck mich schneller. Pump deine F*cksahne in die F*tze deiner Oma. Ja, ja , ja f*ck mich. Spritz mich richtig voll mit deinem Samen mein kleiner geiler Enkel. Jaaaaaaa, Ooohhhhhh, jaaaaaaaaaahhhhhh ich komme immer nur“. Das war zuviel für mich.
Auch wenn ich dieses geile Gefühl zu gerne noch länger genossen hätte, ich konnte einfach nicht und so pumpte ich den letzten Rest meines Saftes in ihre zuckende F*tze und schrie meinen Orgasmus heraus. Völlig ermattet sank mein Kopf auf ihren riesigen warmen Busen und ich schlief innerhalb von Sekunden ein.
2. Teil
Als ich am nächsten Morgen erwachte lag ich neben meiner Oma und
versuchte das geschehene erst mal zu verarbeiten. Das alles war so geil gewesen und ich wollte es in Zukunft nicht mehr missen. Ich wollte dass meine Oma auch in Zukunft mit mir f*ckte, aber vor allem wollte ich ihre F*tze lecken. Denn ich war unglaublich geil auf diesen Geschmack und konnte es nicht mehr lassen. Ich wollte meine Oma zu meiner F*ckh*re machen und sie immer wenn ich Lust hatte b*msen.
Als Oma erwachte sagte ich ihr das auch und sie stimmte ohne viele
Widerworte zu. Auch ihr hatte es gefallen und sie wollte noch oft von
mir gef*ckt werden, denn einen anderen Mann gab es seit dem Tod meines Opas nicht mehr und sie war eine geile Frau.
Nachdem das also geklärt war standen wir erstmal auf und frühstückten. Nach dem Frühstück lächelte ich meine Oma an und sagte „Jetzt will ich aber erst mal meinen Nachtisch“. Sie verstand was ich wollte tat aber gar nichts. Also stand ich auf und ging auf ihre Seite des Tisches. Ich stellte mich hinter ihren Stuhl und umfasste ihre riesigen Titten und fing an sie zu massieren.
Die Bluse und der BH störten langsam und ich öffnete die Knöpfe ihrer Bluse und zog sie ihr aus. Auch der BH fiel schnell zu Boden und ich konnte nun endlich ihre freihängenden Brüste streicheln und durchkneten. Sie drehte sich mit dem Stuhl zu mir um und ich sank auf die Knie um an ihren Titten zu saugen, während sie mir über den Kopf streichelte und immer lauter stöhnte.
Ich arbeitete mich langsam zu ihrem Bauch nach unten und meine Zunge kreiste in ihrem Nabel. Langsam wanderten meine Hände unter ihren Rock und ich streichelte ihre Schenkel die schon wieder auseinander gingen. Ich hob ihren Rock hoch und presste meinen Mund auf den Stoff ihres schon leicht feuchten Slips um ihren Duft einzusaugen. Sie hob ihren Po und ich zog ihr den Slip aus um nun endlich ungestörte ihre Votze lecken zu können.
Ich umkreiste mit meiner Zunge ihren Kitzler und fing an daran zu saugen.
Dabei f*ckte ich sie mit meinem Finger in ihre Möse und nach und nach
schob ich ihr erst den zweiten und dann den dritten Finger in die
Spalte. Als ich sie nun mit drei fingern in ihre feuchte Votze f*ckte
und dabei ihren Kitzler zwischen meinen Lippen hatte und ihn mit meiner Zunge streichelte brach der erste Orgasmus des neuen Tages aus ihr heraus. Sie presste meinen Kopf auf ihre Votze und schrie „Jaaahh f*ck mich mit den Fingern, saug meine Votze leer, ja besorge es mir richtig mein Kleiner“.
Nachdem ihr Orgasmus abgeebbt war zog sie mich nach oben. Ich
stand nun vor ihr und sie öffnete meine Jeans und zog sie mit der
Unterhose zu meinen Knien runter. Mein S*hwanz sprang ihr förmlich
entgegen und sie saugte ihn förmlich zwischen ihre Lippen während se
meine Eier kraulte. Sie blies meinen S*hwanz wirklich köstlich. Ihr Kopf bewegte sich vor und zurück und ihre Zunge wirbelte um meine Eichel.
Ich spürte schon wieder meinen Saft in mir aufsteigen. Ich wollte ihr aber auf die Titten sp*itzen, und so zog ich meinen S*hwanz aus ihrem Mund und schob ihn zwischen ihre Titten. Man war das ein geiler Anblick wie mein Teil zwischen ihren Titten steckte, die sie mit beiden Händen zusammen presste. Ich bewegte mein Becken und f*ckte Ihre Titten und jedes Mal wenn mein S*hwanz oben zum Vorschein kam leckte sie mit der Zunge darüber. Ich wollte und musste jetzt einfach kommen und so f*ckte ich immer schneller ihre Titten. Mit Urgewalt brach mein Sperma aus meiner Nille und klatschte stoßweise auf ihre Titten und in ihr Gesicht.
Oma´s Mund stand weit offen um möglichst viel davon aufzufangen und nach dem ich leergespritzt war leckte und saugte sie mit solcher Vehemenz an meinem S*hwanz das ich meinte jeden Moment mache es „plopp“ und mein Hirn flutsche in ihren Mund. Als mein S*hwanz ihr sauber genug erschien entließ sie ihn aus ihren Lippen, zog mich zu sich runter und gab mir einen langen Kuss. Ich ging dann erstmal unter die Dusche und zog mich an, denn wir wollten spazieren gehen.
Also gingen wir an diesem Tag durch die Kleinstadt. Wir schauten uns die Geschäfte an und erkundeten wo man Essen gehen konnte. Oma hatte keine Lust auch im Urlaub noch zu kochen. Gegen Mittag betraten wir dann ein kleines Gasthaus um zu essen. Danach gingen wir wieder in Richtung unseres Hauses und in den Wald der direkt hinter unserem Haus begann.
Es war hier sehr angenehm. Nicht so heiß wie sonst überall und herrlich
ruhig. Wege gab es zwar keine, aber der Wald war nicht so dicht und man konnte in Ruhe spazieren gehen. Als wir etwas tiefer im Wald waren erwachte meine Geilheit wieder und ich fing an meine Oma am Arsch und an den Titten anzufassen während wir liefen. Ihr schien das auch zu gefallen, denn auch sie fing an nach meinem S*hwanz zu grabschen. An einem großen Baum blieb ich stehen und lehnte mich an. Komm mal her sagte ich zu ihr. Sie kam auf mich zu und ich zog sie zu mir heran um sie zu Küssen und ihre Titten zu massieren. Ich bin schon wieder geil sagte ich, eigentlich könntest du mir jetzt mal richtig schön einen b*asen. Das ließ sich Oma nicht zweimal sagen und sank vor mir auf die Knie.
Sie öffnete meine Jeans und zog sie mit samt der Unterhose bis zu
meinen Knien nach unten. Mein S*hwanz stand schon wieder wie eine Eins und sie stülpte sofort ihre Lippen darüber und ließ ihre Zunge um meine Eichel spielen während sie mit der einen Hand meine Eier knetete und mich mit der anderen Hand w*chste. Ihr Griff um meine Eier wurde immer härter und ihr W*chsen immer schneller während sie wie eine Saugpumpe an meinem S*hwanz lutschte. Außer meinem Stöhnen war nur noch ein schmatzendes Geräusch zu hören wenn mein S*hwanz kurzzeitig ihre Lippen verließ nur um gleich darauf wieder zwischen ihnen zu verschwinden. Sie ließ nun meine Eier los und öffnete sich mit einer Hand die Bluse um ihre gewaltigen Euter aus dem BH zu heben. Ihre Hand knetete diese Dinger immer heftiger und sie kniff sich in die Nippel, wobei sie trotz des vollen Mundes zu stöhnen begann. Das war selbst für mich zuviel.
Ich fasste ihr mit beiden Händen in die Haare und zog sie dicht an mich heran um sie dann wieder wegzudrücken. Sie hatte jetzt beide Hände frei und bearbeitete ihre Eumel während ich sie tief in den Mund f*ckte. Ohne Vorwarnung schoss ich meine heiße Soße in ihren Rachen und sie schluckte alles ohne auch nur einen Tropfen zu verschwenden und leckte mir den S*hwanz genüsslich sauber. Danach zog sie mir die Hose hoch und wollte gerade Ihre Titten wieder verstauen als ich ihr in den Arm fiel und ihre Titten in beide Hände nahm um sie zu massieren. Ich knetete sie richtig durch und nahm die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger um daran zu drehen.
Mein Mund wanderte nach unten und ich saugte ihre Titten wie ein
Verdurstender. Oma wurde immer geiler und bat mich mit ihr nach hause zu gehen, was wir dann auch taten.
Allerdings ließ sie auf meinen Wunsch hin ihre Titten draußen und ich
lief ganz dicht hinter ihr um ihre Titten auch auf dem Weg weiterhin zu kneten. Erst kurz bevor wir den Wald verließen packte sie ihre Euter wieder ein und wir gingen ins Haus.
Kaum waren wir auf dem Zimmer kam Oma auf mich zu und zog mich an sich. Du hast mich richtig geil gemacht du kleines Ferkel sagte sie zu mir. „Bitte besorge es mir jetzt richtig und leck mir meine F*tze schön aus, bis ich komme.
Jetzt bin ich erstmal dran. Los leg dich auf Bett ich will
mich auf dein Gesicht setzen damit du meine Votze richtig lecken kannst.
Los mach schon!“ Ich tat also wie mir befohlen und legte mich mit dem
Rücken aufs Bett. Sie zog ihren Rock und ihren klatschnassen Slip aus
und setzte sich einfach mitten auf mein Gesicht. Dabei zog sie mit den
Fingern ihre Schamlippen auseinander und meine Nase landete genau in
ihrem F*tzenl*ch. Ich begann sofort mit meiner Zunge ihren Kitzler zu
umkreisen und daran zu saugen. Man war Oma geil, schon nach wenigen
Sekunden brach der erste Orgasmus aus ihr hervor und ihr F*tzensaft lief mir über das Gesicht. Sie wurde nur noch wilder und bewegte sich vor und zurück, sodass meine Nase und meine Zunge immer wieder durch ihre Spalte glitten und ich genug ihres Nektars zu schlürfen bekam. Ihre Hände massierten ihren Kitzler und ihre Titten und sie kam mindestens 3-mal bevor sie auf die Seite sank und total erschöpft liegen blieb.
So lag sie nun auf der Seite und rang nach Atem während ich ihre Beine auseinander drückte und ihre F*tze restlos aussaugte. Gierig schluckte ich ihren F*tzensaft und saugte alles in mich auf. Nachdem ich ihre F*tze leergesaugt hatte kuschelte ich mich an ihren Busen, der über dem BH hing und wir beide schliefen ermattet ein.
Es war so gegen 18.00 Uhr als wir aufwachten. Wir hatten vergessen am Abend zuvor die Heizung auszumachen und durch den ohnehin warmen Tag herrschte in dem Zimmer eine Affenhitze und es roch nach Votzensaft und Geilheit. Oma wollte sich anziehen um das Fenster zu öffnen und Abendbrot zu machen aber ich sagte sie solle das Fenster zu lassen und sich nicht anziehen.
Ich wolle ihre Titten und ihre F*tze sehen und immer wenn mir so ist auch anfassen. Sie hatte ja auch wirklich einen geilen Körper und ich konnte mit meiner Jugend andauernd sp*itzen und war immer scharf auf sie. Ich wollte sie einfach immer begrabschen können. Ich hatte Glück denn der Gedanke sich nackt vor mir zu zeigen schien ihr zu gefallen und so schloss sie lediglich die Rollos damit wir nicht von außen beobachtet werden konnten.
So stand sie nun am Küchenschrank schnitt Brot und Wurst und schmierte die Brote während ich hinter ihr stand und ihre Titten massierte und meinen S*hwanz gegen ihren fetten Arsch drückte und F*ckbewegungen zwischen ihren Backen machte. Dann setzte ich mich auf den Boden bat sie ihre Beine zu öffnen und lehnte mich mit dem Rücken an den Schrank. Ihre F*tze war jetzt auf einer Höhe mit meinem Gesicht und ich begann wieder daran zu lecken und
ihren Kitzler zu saugen während ich über ihre Schenkel und ihren Arsch streichelte.
Ihr fiel es sichtlich schwer sich auf das Schmieren der
Brote zu konzentrieren denn sie legte das Messer weg und zog ihre
F*tzenlippen weit auseinander um sich von mir lecken zu lassen. Nach
einem erlösenden Orgasmus nahm sie die Arbeit wieder auf und ich widmete mich jetzt wieder ihren Titten. Kraftvoll walkte ich ihre Titten durch und kniff in ihre Nippel. Belohnt wurde ich mit einem Stöhnen wie es lustvoller nicht sein konnte. Als die Brote fertig waren setzten wir uns an den Tisch und aßen genüsslich. Wir mussten uns auch stärken denn wir wussten beide, dass diese Nacht noch lang werden würde.
Nach dem Abendessen beschlossen wir es uns vor dem Fernseher gemütlich zu machen. Oma legte sich auf das Bett und stützte ihren Kopf auf ihre Hand während ich mich hinter sie legte und meinen Kopf seitlich auf ihren Bauch legte. Ich fing an ihren Arsch und ihre Schenkel zu streicheln und meine Hand wanderte fast unter Zwang wieder zwischen ihre Beine, welche sie auch willig spreizte. Ich begann wieder einen Finger in ihre F*tze zu stecken und sie langsam damit zu f*cken. Durch das wiederholte F*cken und Lecken der vergangenen Tage spürte ich das ihre F*tze nicht mehr so eng wie am Anfang war.
Da kam mir die Idee zu versuchen wie viele Finger wohl in Ihre F*tze passen würden. Ich schob also den zweiten Finger hinein und f*ckte sie langsam damit. Das selbe Spiel machte ich nach einiger Zeit mit dem dritten Finger und Oma schien das zu gefallen den sie stöhnte ihre Lust hemmungslos hinaus.
Sie ahnte wohl was ich vorhatte denn als ich auch den vierten Finger nehmen wollte legte sie sich auf den Rücken starrte aber weiterhin auf den Fernseher.
Nur ihr Keuchen verriet das sie durchaus bei der Sache war.
So steckte ich ihr also 4 Finger in die F*tze und f*ckte sie damit. Mit
der Zeit wurden meine Bewegungen immer schneller und ihr Stöhnen verriet mir das sie auf dem Weg zum Orgasmus war. Wer soll sich denn dabei noch auf den Film konzentrieren sagte sie und massierte von nun an Ihre Titten. Versuch doch ob du die ganze Hand in meine F*tze stecken kannst bat sie mich, was ich dann auch tat. Ich legte meinen Daumen an meine Handfläche und schob alle Finger bis zur Handfläche in ihre tropfnasse Spalte. Sie stöhnte hemmungslos und wimmerte „Tiefer, los steck die ganze Hand bis zum Handgelenk in meine gierige F*tze. Ich bin so geil, los ramm sie mir rein. F*ck mich mit deiner ganzen Hand mein geiler kleiner Spritzer.“
Ich hatte ganz schön zutun meine Hand in Ihre F*tze zu
bekommen aber schließlich gelang es mir. Ich fing an meine Finger leicht zu bewegen und meine Hand zu drehen um ihre F*tze noch mehr zu weiten.
Sie schrie jetzt wie ein Tier und bockte mit ihrer F*tze meiner Hand
entgegen um sich damit zu f*cken. Auch ich bewegte meine Hand nun vor und zurück und schon nach wenigen Sekunden schrie und stöhnte sie einen Orgasmus aus sich heraus wie ich es noch nie erlebt hatte. Der Abgang wollte gar nicht enden und sie schrie in einem Fort ich solle sie mit der Faust f*cken. Minuten später kam sie wieder zu sich. Sie schrie „Zieh Deine Faust aus meiner F*tze, schnell ich will jetzt Deinen Samen schlucken. Ich brauche das jetzt!“
Ich zog als meine Hand aus Ihrer F*tze und sie warf mich auf den Rücken. Wie eine Berserkerin machte sie sich über meinen S*hwanz her und w*chste ihn mit einer affenartigen Geschwindigkeit während sie an meiner Nille saugte das ich fast gestorben wäre. Der Erfolg lies auch nicht lange auf sich warten und ich spritze ihr meine F*cksahne in den Rachen.
Eigentlich hatte ich damit gerechnet das sie meinen S*hwanz nun aus
ihrem Mund entlassen würde aber sie w*chste weiter und saugte immer noch um zu verhindern das er schlapp würde. Das gelang ihr auch und nach einiger Zeit entließ sie meinen Prügel aus ihren Lippen und setzte sich ohne Vorwarnung einfach drauf. Man der flutschte vielleicht in ihre geweitete F*tze rein und nun begann ein wilder Ritt. Sie sprang wie eine wahnsinnige auf mir rum, hielt dabei ihre Titten fest und schrie in einer Tour. Ihr schien es an einem Stück zu kommen und auch ich spritzte nach nur 10 Minuten schon wieder ab.
Ihre F*tze war so heiß das mein heißer Saft ihr anscheinend kalt vorkam den sie schrie nur noch lauter und pumpte mir mit ihrer F*ckhöhle auch den letzten Tropfen aus meinem Kolben bevor sie völlig erschöpft nach vorn sank und schwer atmend auf meiner Brust liegen blieb. Mein Saft lief aus ihrer Spalte auf das Laken, aber das störte uns nicht denn wir waren beide vollkommen fertig und schliefen erschöpft ein.
Ja so ging das die ganze Woche weiter und ich muss sagen ich war froh als der Urlaub zu ende war, denn mir tat vom vielen F*cken schon der S*hwanz weh. Aber zu hause sollte es noch besser kommen.
3. Teil
Nach genau einer Woche holte uns mein Onkel wieder ab und nach 3 Stunden Fahrt waren wir wieder zu hause. Natürlich ließen wir uns nichts anmerken und das Leben nahm wieder seinen geregelten Lauf. Na ja nicht ganz. Da ich ja noch Ferien hatte und meine Mutter berufstätig war hatten wir schon reichlich Gelegenheit miteinander zu f*cken und es kam oft vor das ich morgens erwachte weil Oma schon wieder meinen S*hwanz im Mund hatte oder mit ihrer F*tze auf meinem Gesicht saß.
Aber wie gesagt es sollte noch besser kommen.
Meine Mutter war seit über 10 Jahren geschieden und hatte während der ganzen Zeit keinen neuen Freund oder Mann gehabt. Nicht das Mutti nicht attraktiv war. Nein eher im Gegenteil. Sie war eine ebenfalls kleine und dicke Frau. Sie kleidete sich sehr gewählt, hatte ein hübsches Gesicht und war eine sehr gepflegte Persönlichkeit.
Am herausragensten aber war ihr gewaltiger Busen. Oma hatte schon
riesige Titten aber die von meiner Mutter stellten alles in den
Schatten. Sie bekam in keinem Laden BH´s in ihrer Größe und lies sich
deshalb welche bei einer Bekannten, die Schneiderin war, anfertigen.
Warum sie keinen Mann wieder genommen hatte verstand ich wirklich nicht, denn die Männer auf der Straße starrten ihr fasziniert nach und
verdrehten die Köpfe.
Eines Abends also saßen wir wie üblich vor dem Fernseher als ich
bemerkte das meine Mutti irgendwie ganz bedrückt und still war. Ich
fragte was den mit ihr los sei und sie antwortete ich soll sie in Ruhe
lassen. Ich wollte aber wissen was sie hatte und bohrte weiter bis sie
mir schließlich sagte, dass sie morgen zum Frauenarzt müsse und deshalb Angst habe.
Ich fragte natürlich wieso und sie sagte mir das sie seit
über 10 Jahren keinen Mann mehr gehabt habe und ihre M*schi deshalb so eng sei das ihr das Einführen des Gerätes das der Arzt benutzt immer höllische Schmerzen bereite. Erst war ich über ihre Offenheit etwas geschockt aber ich hatte immer über alles mit meiner Mutter reden können und so witterte ich meine Chance. Ich sagte sie solle mir nicht böse sein aber sie müsse eben ihre M*schi mit der Hand weiten oder sich einen Mann suchen. Sie antwortete mir dass sie keinen Mann wolle und sie gar nicht wüsste wie sie ihre M*schi weiten solle.
Ich ging in die Küche und kam mit einer Kerze zurück und sagte zu ihr sie solle sich halt die oder etwas Ähnliches einführen aber ein Mann könne ihr da natürlich besser zu Diensten sein, wenn er mit seinen Fingern zärtlich und liebevoll ihre M*schi weitet und dann mit ihr schläft. Sie antwortete nicht und ich sagte auch nichts weiter.
Als wir ins Bett gingen, wir schliefen damals zusammen im Ehebett, sah
ich wie sie die Kerze mitnahm. Im Schlafzimmer wartete sie bis sie
glaubte ich sei eingeschlafen und versuchte dann die Kerze einzuführen.
Es schien ihr wirklich weh zu tun und nach einiger Zeit gab sie entnervt
auf und lies die Kerze neben das Bett fallen. Ich hörte dass sie weinte
und drehte mich zu ihr um. Jetzt wusste sie dass ich nicht geschlafen
hatte aber sie sagte nichts. Ich nahm sie in den Arm um sie zu trösten
und sagte leise zu ihr „Nicht weinen Mutti. Ich helfe dir, wir kriegen
das schon hin.“
Sie schaute mich an und wusste wohl nicht was ich meinte,
und erst als ich meine Hand zwischen ihre Beine schob und leise zu ihr
sagte „Entspann dich doch Mutti“ war ihr alles klar. Sie schob mich
entrüstet weg und sagte ich solle das lassen und ich dürfe das nicht.
Ich sagte ich wolle ihr doch nur helfen und es würde ja keiner erfahren.
Sie solle mich nur machen lassen. Nach einigem Hin und Her gab sie
schließlich nach und ich sagte ihr sie solle sich entspannen, sich auf
den Rücken legen, die Beine spreizen und denken ich sei ihr Liebhaber
und nicht ihr Sohn. Sie tat es und ich schob die Hand zwischen ihre
Beine und begann ihre Schenkel und ihren Venushügel zu streicheln.
Langsam tastete ich mich in Richtung ihre Schamlippen und streichelte
vorsichtig darüber. Mit einem Finger öffnete ich ihre Lippchen und
tastete mich weiter vor. Ich spürte dass sie völlig trocken war und
wollte ihr nicht wehtun, also sagte ich ihr dass ich sie erstmal an den
Brüsten streicheln würde um sie etwas zu erregen damit sie feucht würde.
Ich öffnete die Knöpfe ihres Nachthemdes und begann ihre Brüste zu
streicheln. Ihr Busen war herrlich weich und unglaublich groß. Ich
beugte mich zu ihr nach unten und küsste ihre Brüste und ließ meine
Zunge um ihre Nippel spielen. Sie sagte keinen Ton und stöhnte auch
nicht aber ihr Körper reagierte sehr wohl auf meine Zärtlichkeiten denn ihre Nippel wurden immer härter und ich begann daran zu saugen. Wahnsinn, ich saugte an den Brüsten die mich als Baby gestillt hatten und streichelte diese Brüste wie die Brüste einer Geliebten.
Ich konnte gar nicht genug von ihren Titten bekommen und saugte abwechselt an beiden Nippeln während ich den anderen Nippel mit den Fingern streichelte und den Busen knetete. Nach endlos langer Zeit widmete ich mich wieder ihrer F*tze. Und siehe da sie war jetzt etwas feucht geworden. Ich streichelte ihre Lippchen und massierte ihren Kitzler aber ich wusste sie war immer noch zu trocken und so beschloss ich meine Zunge zum Einsatz zu bringen.
Ich legte mich also zwischen ihre Beine und begann ihre Schenkel zu
küssen und an den Außenseiten ihrer Schamlippen zu lecken. Langsam
wurde ich mutiger und saugte an ihren F*tzenlippen. Man schmeckte das gut.
Ihr Duft stieg mir in die Nase und ich wurde megageil. Am liebsten
hätte ich ihr meinen S*hwanz in die enge Mutterf*tze gerammt aber ich wusste ich muss vorsichtig sein. Also ließ ich meine Zunge weiterwandern und fand ihren Kitzler. Als ich mit meiner Zunge zum ersten mal ihre Klit berührte entrann meiner Mutter doch wirklich ein leises Stöhnen und ich musste in mich hinein lächeln, denn jetzt war klar das ich mein Ziel, meine Mutter zu f*cken erreichen würde.
Ich ließ meine Zunge wie verrückt auf ihrer Klit tanzen und ihr Stöhnen wurde lauter und schließlich legte sie ihre Hände auf meinen Kopf und sagte „Ja mein Junge, leck meinen Kitzler, komm saug schön daran. Mutti gefällt das. Mutti kommt gleich.“ Und wirklich kam sie in diesem Moment zum ersten Orgasmus.
Leise wimmernd begann ihr Unterleib zu zucken und sie drückte
meinen Kopf auf ihre F*tze. Der Abgang war recht schnell vorbei aber ich machte weiter und begann nun meine Zunge zwischen ihre Lippen zu drücken um in ihr F*tzenl*ch einzudringen. Ihre F*tze war unglaublich eng und ich kam kaum mit meiner Zunge hinein. Nach einiger Zeit gelang es mir aber doch und ich begann sie mit der Zunge zu f*cken was sie mit heftigem Stöhnen belohnte. Aber ich wollte sie ja für die ärztlichen Instrumente und für meinen S*hwanz weiten. Also versuchte ich mit dem Finger in sie einzudringen. Ich schob ihr langsam den Zeigefinger in die F*tze und es schien ihr sowohl Lust als auch Schmerzen zu bereiten.
Langsam bewegte ich meinen Finger vor und zurück und f*ckte sie damit während meine Lippen schon wieder an ihrer Klit saugten. Und ich hatte wirklich Glück nach einiger Zeit stöhnte sie wie wild und kam zu ihrem zweiten Orgasmus. Ihre F*tze zog sich so eng zusammen das ich dachte mein Finger würde abgebissen und bei dem Gedanken jetzt meinen S*hwanz in ihrer Möse zu haben bekam ich richtig Angst. Als ihr Orgasmus verklungen war sagte sie zu mir „Das war ganz toll mein Junge aber lass uns Morgen weitermachen. Für heute ist meine M*schi genug gedehnt mehr kann ich momentan nicht ertragen“. Ich war zwar enttäuscht aber ich verstand sie durchaus und wollte ja auch noch lange ihre F*tze genießen, also ließ ich von ihr ab und kuschelte mich an sie.
Sie muss meine Enttäuschung wohl an meinen Augen gesehen haben, jedenfalls sagte sie zu mir „Soll Mutti dich jetzt streicheln? Möchtest Du jetzt sp*itzen? Deine Hoden tun doch bestimmt schon weh und du warst so lieb zu Mutti, soll Mutti jetzt deinen S*hwanz zum Sp*itzen bringen?“
„Ja Mami bitte streichle meinen S*hwanz und lass mich sp*itzen ich bin so geil“ sagte ich zu ihr und sie griff mir mit der Hand in die Hose. Ich
hob meinen Arsch und zog mir die Hose runter damit mein F*ckkolben
endlich in die Freiheit konnte. Sie schaute meinen S*hwanz an und begann vorsichtig meine Eier zu streicheln bevor sie ihre Hand an meinem Schaft nach oben wandern ließ und dann mit der Faust meine Eichel umschloss.
Langsam begann sie zu w*chsen und ich musste heftig stöhnen. Ihr Tempo steigerte sich langsam und nach wenigen Augenblicken schleuderte ich meinen Saft mit Urgewalt aus meinem S*hwanz. Klatschend landete das Sperma auf meinem Bauch und auf der Decke und ich war glücklich.
Mutti beugte sich nach unten und fing an meine Nille sauber zu lecken womit ich nun wirklich nicht gerechnet hatte und sie leckte auch den Saft von meinem Bauch. Was war meine Mutter doch für eine kleine Sau. Erst wollte sie nicht und jetzt leckt sie meinen Samen. Oh war das geil. Als mein Bauch sauber war sagte sie „Entschuldige bitte aber ich liebe einfach den Geschmack von Sperma und als ich das jetzt sah konnte ich nicht anders, sei nicht böse, ja“ Ich antwortete ihr nicht sondern zog sie zu mir hoch und gab ihr einen langen Zungenkuss bevor ich sagte „Du kannst ab heute immer mein Sperma schlucken, denn das war noch lange nicht alles.
Ich will deine M*schi weiten, aber nicht nur für den Arzt sondern
für mich. Ich will dich f*cken denn ich bin geil auf dich und du bist
auch eine geile Frau“ Sie lächelte und sagte „Ja nach dem was jetzt
passiert ist, ist eh alles egal und ich bin nur noch geil und will auch
das Du mich f*ckst. Ich will deine Mutterf*tze sein und dir immer zur
Verfügung stehen wenn du deinen Saft versp*itzen willst dann in meine
F*tze und in meinen Mund. Ich hatte so lange keinen Mann mehr und jetzt ist die Geilheit mit einem Schlag ausgebrochen und ich will immer nur gef*ckt werden.“ Wieder küssten wir uns und schliefen glücklich ein.
Am nächsten Morgen erwachten wir recht spät. Meine Mutter hatte Urlaub genommen weil sie ja zum Arzt wollte und ich hatte noch Ferien.
Ich sagte zu meiner Mutter sie solle doch den Arzttermin noch mal
verschieben, damit wir ihre F*tze noch mehr weiten könnten und sie keine Schmerzen mehr haben müsse. Mutti fand die Idee gut und sagte den Termin ab. Beim Frühstück machte ich ihr den Vorschlag heute mal zu hause zu bleiben und an ihrer M*schi zu arbeiten. Ich erklärte ihr dass wir gemeinsam dafür sorgen müssten das sie ständig geil und nass sei um sie dann langsam wieder zu dehnen. Auf ihre Frage wie wir das anstellen sollten antwortete ich ihr „Wir werden dir jetzt was richtig Geiles zum Anziehen suchen und du wirst dadurch mich und dich richtig aufgeilen.
Ich werde schön an dir rumfummeln. Lass mich nur machen Mutti!“ Wir
gingen also ins Schlafzimmer und ich sagte ihr sie solle sich nackt
ausziehen, was sie auch tat. Im Kleiderschrank fanden wir einen engen
schwarzen Rock und eine enge aber durchsichtige Bluse. Die Sachen
gefielen mir aber der Rock war zu lang. Kurzerhand schnitten wir ihn ab, und zwar so kurz das gerade ihre F*tze bedeckt war und man wenn sie sich bückte ihren nackten Arsch sehen konnte.
Als sie sich die Bluse anziehen wollte hielt ich sie zurück. Warte mal sagte ich erst wollen wir mal deine Nippel richtig groß und hart machen. Ich beugte mich zu ihr herunter und massierte ihre Titten während ich begierig an ihren Nippeln saugte bis sie groß und hart waren. Jetzt ließ ich sie die Bluse anziehen und sie meinte dass die Nippel richtig schön am Stoff rieben und bestimmt den ganzen Tag hart blieben. Kaum war sie so angezogen, sie trug übrigens hochhackige Schuhe und natürlich keinen Slip, kam meine Oma zu uns hoch.
Als sie Mutti in dem Outfit sah schaute sie nicht schlecht sagte aber nichts. Auch meine Mutter sagte nichts und Oma bat mich mal kurz zu ihr runter zu kommen um ihr was zu helfen. Also folgte ich meiner Oma nach unten und nachdem sich die Wohnungstür hinter mir geschlossen hatte fauchte sie mich an „F*ckst du jetzt auch noch deine Mutter du geiler Hengst? Lass ja genug für mich übrig sonst werd ich gemein. Ich will dich jetzt und sofort. Ich will das du meine F*tze leckst und mir in den Mund spritzt sonst krieg ich heute gar nichts mehr.Los leg dich auf Bett und mach’s mir!“ Ich ging also ins Schlafzimmer und legte mich auf Bett. Die Hose hatte ich ausgezogen. Oma kam rein, hob sich den Rock hoch und setzte sich einfach mit ihrer F*tze auf mein Gesicht. Sie drückte mir ihren nassen Spalt (sie hatte wohl schon etwas gew*chst) auf Mund und Nase und ich begann sie zu lecken während sie ihre Titten knetete und sich die Nippel hart rieb.
In Windeseile kam sie auf Touren und hatte einen Orgasmus nach dem
anderen. Ihre F*tze zuckte nur so und überschwemmte meinen Mund mit ihrem Saft. Es war so geil und ich saugte alles in mich auf. Nachdem sie mindestens fünfmal gekommen war stieg sie von mir runter und verschlang meinen S*hwanz förmlich. Sie w*chste mich in einer unglaublichen Geschwindigkeit und versuchte meine Eier aus meinem Sack zu saugen. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Ich spürte wie sich mein Saft sammelte und konnte und wollte es nicht länger zurückhalten. Mit einem erlösenden Schrei spritzte ich ihr meine Ladung zwischen die Lippen und sie saugte alles in sich auf. Sie hörte erst auf meinen S*hwanz zu saugen und zu w*chsen als ich vollkommen leer gepumpt war.
„So du kleiner F*cker jetzt kannst du nach oben gehen und meine Tochter f*cken. Aber wehe du vergisst mich, ich will auch meinen Teil haben. Also f*ck dich nicht ganz leer!“
Ich schaute Oma an und sagte ihr dass ich wohl sie und
Mutti schaffen würde und sie bestimmt nicht zu kurz kommen würde.
Nachdem ich meine Hose wieder angezogen hatte öffnete ich die
Wohnungstür und ging nach oben.
Als ich die Wohnung betrat stand meine Mutter an der Spüle und machte den Abwasch. Ich trat von hinten an sie ran und streichelte über ihren Arsch, was auch sofort mit einem Stöhnen belohnt wurde. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und auf meine Schulter und sagte „Die Sachen zeigen wirklich ihre Wirkung. Ich bin total feucht und geil.
Ich glaube ich könnte jetzt einen S*hwanz in meine F*tze aufnehmen ohne Schmerzen zu spüren“ „Na dann lass mal sehen“ antwortete ich ihr und schob meine Hand zwischen ihre Beine. Es war unglaublich der Saft lief ihr schon die Schenkel runter so nass war ihre F*tze. Ich begann ihre Schamlippen zu streicheln und versuchte mit dem Finger in sie einzudringen. Gestern war das noch sehr schwierig gewesen, aber heute gelang es mir ohne Probleme.
„Du bist ja wirklich geil, deine F*tze läuft ja fast aus Mutti“ sagte
ich zu ihr und bat sie sich etwas nach vorne zu beugen. So stand sie nun
in gebückter Haltung vor mir und ihr geiler Arsch blitzte mich unter dem Rock an. Ich öffnete meine Hose und holte meinen steifen S*hwanz raus. Ich trat näher an sie rann und rieb meinen S*hwanz an ihrer F*tze, was sie mit einem wohligen Stöhnen beantwortete. Komm steck ihn dir lieber selber rein, ich will dir nicht wehtun sagte ich.
Mutti griff mit der rechten Hand nach hinten und umfasste meinen S*hwanz um ihn zu ihrem F*tzenl*ch zu dirigieren. Sie rieb mit meinem S*hwanz über ihre Klit und brachte ihn dann genau vor der F*tze in Stellung. Ich hatte damit gerechnet dass sie nun langsam ihre F*tze über meinen S*hwanz stülpen würde, aber sie bewegte ihr Becken nur leicht hin und her um dann mit einem Schlag ihre F*tze gegen meinen S*hwanz zu stoßen. Mein S*hwanz riss förmlich ihre Lippen auseinander und war völlig in ihrer F*tze verschwunden.
Sie schrie kurz auf, fing dann aber an sich zu bewegen und
wimmerte „Oh ist das geil. Endlich hab ich wieder einen S*hwanz in der
F*tze und es tut nicht mehr weh. Komm f*ck mich mein Sohn, spritz deinen Saft in deine Mutti, pump mir die F*tze voll. Ich will dass du mich immer f*ckst. Komm mach schon. Du hast so einen herrlichen S*hwanz.“ Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und begann sie langsam zu f*cken.
Ihre F*tze war herrlich eng und nass und meine Stöße wurden fordernder. Ich umfasste von hinten ihre Titten und drang kraftvoll in sie ein. Bei jedem Stoß stöhnte sie auf und flüsterte obszöne Worte. Ich knetete ihre Titten unter der Bluse und ihre Nippel wurden noch größer. Ihre M*schi begann jetzt ein Eigenleben zu entwickeln und zuckte unkontrolliert. Bei jedem Stoß presste sie ihren Arsch an mich und versuchte noch mehr von meinem S*hwanz in sich zu bekommen. Sie war so megageil. Schon nach wenigen Minuten kam sie.
Ihre F*tze krampfte sich zusammen und sie fing am ganzen Körper an zu zittern und zu schreien „Jaaahhh mir kommts. Oh ist das geil von meinem eigenen Sohn zum Orgasmus gef*ckt zu werden.
Bitte komm auch und spritz mich voll. Ich will deinen Samen in meiner
F*tze spüren. Bitte!“ Das war zuviel. Ich konnte nicht mehr und nach ein paar weiteren F*ckstößen entlud auch ich meinen Saft in ihre F*tze noch während es ihr kam. Ich pumpte sie voll mit meiner F*cksahne. Der Gedanke meine eigenen Mutter zu b*samen machte mich so geil das eine riesige Ladung in ihrer F*tze landete. Das war der Orgasmus meines Lebens. Ich f*ckte immer weiter und der Saft lief aus ihrer F*tze und tropfte auf den Boden, aber sie kam immer noch und ihre F*tze zuckte und saugte an meinem S*hwanz wie ich es noch nie erlebt hatte. Trotz aller Geilheit wurde mein S*hwanz aber irgendwann schlapp und rutschte aus ihrem F*ckl*ch.
Vollkommen ermattet sank sie nach vorn und begrub meine Hände
unter ihren riesigen Titten. Ich schmiegte mich an ihren Rücken und wir beide versuchten zu Luft zu kommen. Als wir beide uns erholt hatten stand sie auf, drehte sich um und wir küssten uns innig und sehr lange.
Nachdem wir uns voneinander gelöst hatten fragte ich sie ob sie sich
nicht erst mal sauber machen wolle, aber sie antwortete „Nein ich will
deinen Saft in mir behalten solange es geht. Das tropft sowieso von
alleine aus meiner F*tze. Ich mach nachher eh sauber und so loht es sich wenigsten richtig. Es macht mich so geil das Sperma meines eigenen Sohnes in der F*tze zu haben“
Mich störte das wenig, sie hatte ja die Arbeit mit dem Saubermachen der Wohnung. Wieder küssten wir uns innig und lösten uns dann von einander.
Meine Mutter zog sich den Rock zurecht und begann das Mittagessen
vorzubereiten während ich mich an den Küchentisch setzte und sie
beobachtete. Sie sah schon geil aus wie sie mit den Pumps, der
durchsichtigen Bluse und dem Minirock, der seinem Namen wirklich alle
Ehre machte, das Essen kochte. Ihre Euter schwangen nur so hin und her und ihre Nippel rieben sich an ihrer Bluse und waren hart und rot. Ich konnte gar nicht anders als mich hinter sie zu stellen und diese riesigen Titten zu massieren. Es fühlte sich zwar geil an aber die Bluse störte mich doch ein wenig denn ich wollte ihre Haut spüren. Ich öffnete also ihre Bluse und hob ihre gewaltigen Titten heraus. Der Anblick war göttlich.
Sie stand am Herd und ihre Titten hingen aus ihrer Bluse bis
zum Bauch runter und schaukelten bei jeder Bewegung. Ich massierte sie immer noch und zwirbelte ihre Nippel zwischen meinen Fingern. Mutti schien das völlig kalt zu lassen den sie kochte nach wie vor ihr Essen. Nur an ihrem heftigen Atem merkte man wie erregt sie war. Als alles so weit fertig war und nur noch die Kartoffeln gar kochen mussten drehte sie sich zu mir um und sagte „Mein Gott du machst mich so geil. Meine Titten platzen gleich vor Geilheit. Komm bitte leck meine F*tze bis es mir kommt. Erlöse mich und mach mir einen Abgang. Bitte!“
Mit diesen Worten setzte sie sich auf den Küchentisch, schob den Rock nach oben, öffnete ihre Schenkel und hielt mit den Fingern ihre F*tze auf. Ich konnte diese Einladung natürlich unmöglich ablehnen. Ich nahm mir einen Stuhl und setzte mich vor sie. Als ich mich mit dem Mund zu ihrer F*tze runter beugte legte sie ihre Beine auf meine Schultern. Ihren Oberkörper lehnte sie zurück und stützte sich mit den Armen ab. Diese Stellung war sehr bequem und ich begann mit der Zunge ihre F*tze zu bearbeiten.
Erst leckte ich vorsichtig durch ihre Spalte. Dann nahm ich den Kitzler
zwischen die Lippen und saugte daran. Er schwoll in meinem Mund an und Mutti stöhnte auf. Als ich dann meine Zunge in ihr F*tzenl*ch stieß gab es kein Halten mehr, denn gleichzeitig rieb ich ihre Klit mit dem Finger und Mutti kam, kam und kam. Sie stöhnte und schrie und ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken. Das war mir egal, es machte mich nur noch geiler und ich leckte ihre F*tze wie ich noch nie eine F*tze geleckt hatte.
Ihr Saft floss in Strömen in meinen Mund und ich saugte gierig
alles in mich auf. Irgendwann sank sie einer Ohnmacht nahe nach hinten
und ihr Kopf hing vom Tisch runter. Ich stand auf ging zur anderen Seite des Tisches und küsste sie. Dabei musste ich mich hinknien, aber das war egal. Als ich wieder aufstand sagte ich ihr sie solle so liegen bleiben weil ich sie jetzt in den Mund f*cken wollte. Ich zog meine Hose nach unten und stellte mich vor ihr Gesicht. Sofort fing sie an meinen harten S*hwanz zu w*chsen und meine Eier zu lecken, aber ich wollte ihre Mundf*tze f*cken. Ich setzte also meinen S*hwanz an ihre Lippen und fing an ihren Mund zu f*cken. Sie saugte wie eine Besessene an meiner Eichel und ließ ihre Zunge rotieren. Mit jedem Stoß drang ich tiefer in ihren Mund und endlich war mein ganzer S*hwanz in ihrer Kehle verschwunden.
Sie hatte zwar kurz zu würgen gehabt aber jetzt lief alles wie
geschmiert. Ihre Kehle war wie eine F*tze und ich f*ckte mit langen
Stößen in sie hinein. Als ich spürte wie mein Saft in mir aufstieg zog
ich meinen S*hwanz aus ihrem Mund und spritzte ihr mit heftigen
W*chsbewegungen die F*cksahne auf den Busen. Sie fing an das Sperma auf ihren Brüsten zu verreiben und leckte mir dabei den S*hwanz sauber, den ich ihr wieder zwischen die Lippen geschoben hatte.
Als mein S*hwanz sauber war fiel ich ermattet auf einen Stuhl. Ich bin
schließlich keine Maschine und hatte immerhin heute Vormittag schon 3
mal abgespritzt.
4. Teil
Den Rest des Tages verbrachten meine Mutter und ich uns immer wieder aufzugeilen und uns gegenseitig zu lecken und zu f*cken. An diesem Tag habe ich sage und schreibe 7-mal abgespritzt und meine Mutti ist unzählige Male gekommen.
Aber auch der schönste Tag geht einmal zu Ende. Die nächsten zwei Wochen hatte ich noch Ferien und so konnte ich tagsüber mit Oma und nachts mit Mutti f*cken und wir alle drei kamen auf unsere Kosten. Oma sagte Mutti nichts davon und auch ich hielt meinen Mund denn ich wollte nicht darauf verzichten beide zu f*cken.
Im September ging die Schule wieder los und dieses Schuljahr würde sehr anstrengend werden. In der Ex-DDR war es nämlich so, dass man sich mit dem Zeugnis der 9. Klasse eine Lehrstelle beschaffen musste. Jedenfalls hatten wir mehr Stunden als in den Jahren davor und der Stoff war schwieriger. Wie immer ging ich nach der Schule nach hause und aß bei meiner Oma zu Mittag. Nur liefen diese Essen jetzt meist etwas anders ab als früher und auch die Abende waren anders.
Am besten ich beschreibe hier mal einen ganz normalen Wochentag:
Um 6.00 Uhr weckte mich meine Mutter mit einem zärtlichen Kuss. Wie immer hatte nur sie den Wecker gehört und ich hatte weiter geschlafen. Jetzt lag sie neben mir küsste mich und streichelte über meinen S*hwanz und flüsterte mir ins Ohr ich müsse aufstehen. Ich erwiderte ihren Kuss und hob mich aus dem Bett. Ich ging ins Bad um zu pinkeln und zu duschen. Pinkeln war mit der Latte die ich meiner Mutter zu verdanken hatte gar nicht so einfach, aber irgendwie ging es schon.
Nach dem Duschen ging ich in Unterhose und T-Shirt in die Küche um zu frühstücken. Meine Mutter saß schon am Frühstückstisch und ließ es sich schmecken. Wie immer war sie nur mit einem durchsichtigen Flatterhemd bekleidet (heute würde man Negligé sagen). Nach dem wir gegessen hatten kam sie zu mir rüber und setzte sich auf meinen Schoß um mich zu küssen.
Sie zog ihr Flatterhemd aus und hielt mir ihre Titten hin damit ich
daran saugen sollte, was ich auch sehr gerne tat. Ich saugte also an
ihren Nippeln und spielte dabei etwas an ihrer F*tze. Mit dem Finger
drang ich in sie ein und fummelte an ihrem Kitzler rum. Bevor es ihr
jedoch kam stand sie auf, beugte sich über den Tisch und streckte mir
ihren geilen Arsch entgegen. Ich stellte mich hinter sie und setzte
meinen S*hwanz an ihrer F*tze an. Ohne großen Widerstand drang ich in sie ein und f*ckte sie mit schnellen, kräftigen Stößen zum Orgasmus.
Da die Zeit recht knapp war beeilte ich mich auch zu kommen und spritze nach wenigen Minuten in ihrer F*tze ab. Ihre Möse pumpte wieder einmal alles aus meinem S*hwanz und als ich ihn raus og drehte meine Mutter sich um und leckte mir den S*hwanz sauber. Dieser Morgenf*ck war für uns beide immer ein guter Start in den Tag.
Schnell zog ich mich an, nahm meine Tasche und gab meiner Mutter noch einen langen Kuss. Dabei fasste ich ihr noch einmal unter den Rock und ging dann zur Schule. Kurz danach ging meine Mutter auch zur Arbeit.
Als ich gegen 14.30 Uhr aus der Schule kam wartete bei meiner Oma schon das Essen auf mich. Wie immer küsste mich Oma schon in der Küche recht wild und griff gierig nach meinem S*hwanz. Ich setzte mich an den Küchentisch und Oma stellte das Essen vor mich hin. Danach kroch sie unter den Tisch und während ich aß machte sie sich an meinem S*hwanz zu schaffen und blies ihn richtig schön. Kurz bevor ich abspritzte hörte sie jedoch auf und ging mit den Worten „Ich warte in der Stube auf dich!“ ins Wohnzimmer. Schnell aß ich
meinen Teller ab und folgte ihr. Da saß sie nun im Sessel, hatte den
Rock hochgeschoben und die Beine gespreizt und w*chste sich selber die F*tze.
Ich ging zu ihr hin und setzte mich auf den Boden zwischen ihre
Beine. Langsam und genüsslich holte ich mir meinen Nachtisch ab und
begann ihre F*tze zu lecken. Ich saugte und leckte ihren Kitzler und
teilte ihre Schamlippen mit meiner Zunge um sie in ihre Möse zu stecken. Wie immer kam Oma schnell mehrere Male zum Orgasmus und stöhnte und schrie ihre Lust heraus. Irgendwann bat sie mich dann sie doch richtig zu f*cken und ich sagte ich würde das nur machen wenn sie endlich ihre Titten freilegen würde. Schnell zog sie Bluse und BH aus und hielt mir ihre Titten hin. Immer noch vor ihr kniend machte ich mich über ihre Titten her. Ich knetete und saugte sie und ab und an biss ich zärtlich in ihre Nippel. Oma stöhnte und wand sich unter mir, aber sie konnte es wieder einmal nicht erwarten und griff sich meinen S*hwanz.
Sie rieb ihn an ihrer Möse und mit einem Ruck rutschte sie im Sessel nach vorn und mein S*hwanz war in ihrem gierigen, nassen L*ch verschwunden. Ich konnte nun auch nicht mehr anders und begann sie mit langsamen Bewegungen zu f*cken, während ich noch immer an ihre Titten saugte. Oma wurde nun immer wilder und bockte mir entgegen während sich ihre Beine um meine Hüften schlossen und mich immer dichter an sich zogen. Auch ich erhöhte jetzt mein Tempo und f*ckte sie mit aller Kraft. Sie schrie und stöhnte und hatte einen Abgang nach dem anderen und ihre F*tze krampfte sich um meinen S*hwanz. Ihr L*ch schwoll immer mehr an und wurde immer enger und nach ca. einer halben Stunde konnte auch ich nicht mehr und schoss meine
F*cksahne in ihre heiße Omaf*tze.
Ich pumpte alles in sie hinein und sank ermattet mit dem Kopf auf ihren Busen. Als ich mich halbwegs wieder erholt hatte stand ich auf und Oma machte sich sofort wieder über meinen S*hwanz her um ihn sauber zu lecken. Ich konnte wirklich nicht mehr und sagte ihr das ich nach oben gehe um mich etwas auszuruhen und meine Hausaufgaben zu machen.
Oben angekommen schmiss ich mich in meinem Zimmer auf mein Bett und schlief, nachdem ich meinen Wecker gestellt hatte, augenblicklich ein. Ich wollte nur eine halbe Stunde schlafen. Nach ca. 20 Minuten erwachte ich weil ich etwas in meinem Gesicht spürte. Ich hatte mich nicht getäuscht. Oma hatte sich ins Zimmer geschlichen, Rock und Slip ausgezogen und sich über mein Gesicht gehockt. Ihre Möse war genau über meinem Mund und ich roch ihre Geilheit und ihr Liebessaft glänzte auf ihren dicken F*tzenlippen.
Sie sagte „Bitte leck meine geile F*tze noch einmal zum Orgasmus. Ich bin immer noch so geil auf F*cken. Ich bin wie eine läufige Hündin, bitte leck mich!“ Auch ich bekam schon wieder Lust und machte mich genüsslich über ihre nasse F*tze her. Ich lies meine Zunge durch ihre Spalte gleiten und leckte ihren Kitzler. Aber sie wollte von meiner Zunge gef*ckt werden und ich tat ihr den Gefallen. Immer wieder bohrte ich meine Zunge in ihr zuckendes F*tzenl*ch und wurde nach einiger Zeit mit einem Schwall an F*tzensaft belohnt. Sie war stöhnend zum Abgang gekommen.
Sie schien jetzt befriedigt zu sein und erhob sich von mir. Vorher rieb sie aber ihre F*tze noch mal über mein ganzes Gesicht und ich leckte noch einmal durch ihre Spalte. Auch ich erhob mich und machte Hausaufgaben. Ich bat jedoch Oma hier zu bleiben und mich mit ihren riesigen Titten im Nacken zu massieren. Ich saß also an meinem Schreibtisch und war über meine Hefte gebeugt, während ich Omas Titten im Nacken spürte. Ihre Nippel streichelten über meinen Hals und ich genoss dieses geile Gefühl. So machen Hausaufgaben Spaß! Erstaunlicher Weise konnte ich mich trotzdem recht gut konzentrieren und als ich fertig war drehte ich mich um und saugte an ihren Titten. Diese Dinger machten mich immer wieder geil und ich stand auf und öffnete meine Hose. Oma bekam schon wieder ganz glänzende Augen und beugte sich über den Schreibtisch.
Ich stellte mich hinter sie und schob meinen S*hwanz ohne Vorwarnung in ihre noch immer nasse F*tze. Ich wollte jetzt einfach nur sp*itzen. Ob sie kam oder nicht war mir vollkommen egal. Ich wollte meinen Druck loswerden. Ich rammte meinen S*hwanz ohne Rücksicht in ihr L*ch und f*ckte sie wie ein wahnsinniger. Schon nach zwei Minuten kam es mir und ich pumpte meine Ladung in ihre schon wieder zuckende Omaf*tze. Auch ihr kam es jetzt als ich schon fast fertig war. Mir war das jetzt wirklich egal und nachdem ich mich leergespritzt hatte zog ich mein Teil aus ihrer noch immer zuckenden F*tze und ging raus um den Rest des Tages mit meinen Freunden zu verbringen.
Als ich gegen 19.30 Uhr wieder nach hause kam rief ich nur kurz ins Wohnzimmer das ich wieder da sei und ging erst mal duschen.
Nach dem Duschen zog ich meinen Schlafanzug an und ging ins Wohnzimmer.
Als ich den Raum betrat saß meine Mutter im Sessel und hatte weder einen Rock noch ein Höschen an. Sie sagte zu mir „Du kommst aber spät. Warum lässt du mich immer so lange warten ich bin doch so geil. Komm erst mal her und leck deiner Mami die F*tze. Mami ist doch so geil und hat seit heute Morgen keinen S*hwanz mehr gehabt.“ Ich tat also wie mir geheißen, setzte mich zwischen ihre Beine auf den Boden und begann ihre F*tze zu lecken. Mir war das lieber als sie jetzt zu f*cken, denn ich war vom Fußballspiel mit meinen Freunden ganz schön ausgelaugt. Aber einer saftigen Pflaume konnte ich noch nie widerstehen. Und ihre F*tze war wirklich schön saftig. Sie musste schon kräftig gew*chst haben so nass war sie.
Ich küsste sie also an den Oberschenkeln und saugte vorsichtig
an ihrem Kitzler, bevor ich meine Zunge durch ihren Spalt zog und in ihr L*ch bohrte. Genüsslich sagte ich an ihre M*schi und versuchte jeden Tropfen ihres Saftes mit den Lippen aufzufangen. Das gelang mir aber nur bis es ihr kam. Denn dann schoss mir ein solcher Schwall von F*tzenschleim entgegen das ich fast daran erstickt wäre. Sie war wieder einmal geil bis zum abwinken und ich leckte sie fast eine Stunde lang.
Immer wieder kam es ihr und ich genoss den geilen Saft in meinem Mund. Irgendwann konnte aber auch sie nicht mehr und ich lies von ihr ab. Nach einiger Zeit erhob sich Mutti und wir aßen gemeinsam Abendbrot. Als wir damit fertig waren sagte sie dass sie beim Fernsehen noch ein bisschen mit mir schmusen wolle und klappte die Wohnzimmercouch auf. Die Couch war jetzt so groß wie ein Bett und wir legten uns hintereinander. So lag ich also von hinten an sie gekuschelt, schaute Fernsehen und streichelte dabei über ihre riesigen Euter und ihren dicken Arsch.
Ihre Nippel wurden immer härter und Mutti immer geiler. Sie stöhnte jedes Mal auf wenn ich ihre Nippel berührte und schob mir ihren nackten Arsch entgegen. Auch ich hatte jetzt wieder Lust und zog meine Schlafanzughose aus. Langsam schob ich ihr meinen S*hwanz zwischen die Schenkel und in ihre heiße Mutterf*tze. Ich bewegte mich kaum und f*ckte sie nur ganz, ganz langsam während ich Fernsehen schaute. Mutti wollte aber mehr und nach einiger Zeit fing sie an mir entgegen zu bocken und zu schreien ich solle sie nicht quälen sondern endlich richtig ihre Mutterf*tze f*cken und sie mit meiner Soße voll pumpen. Das machte nun auch mich richtig geil und ich erhöhte mein Tempo. Ich stieß kraftvoll in sie rein und knetete ihre Titten richtig schön durch. Ich hatte ja heute schon einige Male gespritzt und so konnte ich sie fast eine Stunde f*cken bevor es
mir kam und ich unter einem lauten Brunftschrei meine F*cksahne in sie
entlud. Mutti war es mindestens schon 7- oder 8-mal gekommen, mir war es ein Rätsel wie eine Frau ständig so geil sein konnte. Anscheinend brach jetzt all das aus ihr heraus was sie viele Jahre nicht gehabt hatte.
Als ich alles, und ich meine wirklich alles was an diesem Tag noch in meinen Eiern war in sie gepumpt hatte bat sie mich meinen S*hwanz nicht heraus zu ziehen und versuchte ihn mit ihren Scheidenmuskeln fest zu halten, was ihr auch gelang. Ich lag weiterhin hinter ihr und mein S*hwanz wurde nach einiger Zeit wirklich wieder hart. F*cken wollte ich aber nicht mehr und so begnügte sich Mutti damit meinen S*hwanz mit ihren F*tzenmuskeln zu massieren und ihn in sich zu spüren. In dieser Nacht schliefen wir auf der Couch ein und begannen den nächsten Tag mit einer schönen Nummer in Stellung „69“.
5. Teil
Ich kam samstags von der Schule nach Hause. Es war Mai und schon sehr warm für die Jahreszeit. In unserem Haus waren fast alle Mieter
ausgeflogen und nur meine Mutter und meine Oma und das ältere Ehepaar aus der dritten Etage waren zu hause. Sie hießen übrigens Klaus und Erika und waren um die 55. Klaus war recht groß und schlank während Erika eine kleine, fast schon fette Frau war. Sie waren schon ewig verheiratet und manchmal spielten wir zusammen Karten.
Wie gesagt ich kam gerade aus der Schule und betrat unsere Wohnung. Auf dem Küchentisch lag ein Zettel auf dem stand das meine Mutter auf dem Boden sei um die Treppe zu machen. Ich weiß heute nicht mehr was es war aber ich wollte irgendetwas von ihr und ging hinauf auf den Boden. Als ich den Boden betrat (die Tür stand offen) bot sich mir ein
unglaublicher Anblick. Mutti kniete in unserer Bodenkammer und scheuerte den Fußboden. Sie trug einen ultrakurzen Mini ohne Slip und ein T-Shirt ohne BH. Ich konnte genau in ihre F*tze sehen. Und was soll ich sagen auch Klaus, der gerade auf dem Boden war sah in ihre F*tze. Er hatte sich unbemerkt von ihr auf den Boden geschlichen und stand in einer dunklen Ecke und w*chste sich. Beide waren so in ihre Arbeit vertieft dass sie mich gar nicht gesehen hatten und ich wollte mich auch nicht zeigen. Vielmehr wollte ich beobachten was passieren würde.
Mutti wischte also den Boden und Klaus w*chste. Bei ihrer Arbeit bewegte sich meine Mutter auch in die Blickrichtung von Klaus und er konnte ihre schwingenden Titten sehen. Als Mutti fertig war erhob sie sich und entdeckte Klaus. Ihm war das sichtlich peinlich und er versuchte seinen S*hwanz in der Hose zu verstauen. Mutti ging auf ihn zu und sagte dass dies nicht nötig sei. Ohne ein weiteres Wort ging sie vor Klaus auf die Knie und begann seinen S*hwanz zu b*asen. Ihm bereitete das sichtliche Vergnügen und schon nach kurzer Zeit kam er unter lautem Stöhnen zum Orgasmus und spritze seinen Saft in den gierigen Schlund meiner Mutter.
Sie saugte immer weiter und w*chste seinen S*hwanz um auch den letzten Tropfen aufzunehmen. Als er leergepumpt war stand sie auf und sagte „Das war toll Klaus, du musst doch nicht heimlich w*chsen, so ist das doch viel besser. Aber jetzt will ich auch was von dir haben, komm und leck meine F*tze und wenn er dir wieder steht dann f*ck mich gefälligst richtig. Los mach schon!“
Mit diesen Worten legte sie sich einfach auf den Rücken, öffnete ihre Schenkel und hielt ihre F*tze weit auf. Klaus kniete sich vor sie und begann ihre F*tze zu lecken. Mutti dankte es ihm mit einem Stöhnen das ich nur zu gut kannte. Ich war natürlich mittlerweile auch geil geworden und hatte meinen S*hwanz aus der Hose geholt um zu w*chsen. Klaus leckte wie verrückt an ihrer F*tze und Mutti
kam zu mehreren Orgasmen. Auch der S*hwanz von Klaus wurde langsam wieder hart und ich wusste das Mutti nun bald gef*ckt werden wollte.
Plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch. Als ich mich umdrehte stand Erika hinter mir und bedeutete mir ich solle still sein. Sie kam zu mir und schaute gebannt zu wie ihr Mann die F*tze meiner Mutter leckte.
Ich dachte eigentlich sie würde jeden Moment keifend auf die beiden
zustürzen aber sie starrte nur. Auch sie schien das Schauspiel zu
erregen den sie griff nach meinem S*hwanz und begann ihn zu w*chsen
während sie mit der anderen Hand ihre Titten knetete. Im ersten Moment war ich erschrocken aber dann genoss ich es einfach, zumal Erika auf die Knie ging und meinen S*hwanz jetzt blies. Sie machte das wirklich gekonnt. Die Situation meine Mutter zu beobachten wie sie geleckt wurde und dabei von Erika einen geb*asen zu bekommen machte mich so geil dass ich ziemlich schnell abspritzte. Ich ergoss mich mit Wucht in Erikas Mund und sie saugte alles in sich auf. Das größte Problem dabei war ruhig zu bleiben damit wir nicht entdeckt wurden.
Erika leckte und saugte immer weiter an meinem S*hwanz der auch prompt hart blieb. Auf einmal, Klaus hatte gerade seinen S*hwanz in die F*tze meiner Mutter geschoben und begann sie zu f*cken, stand Erika auf und zog mich die Treppe zu ihrer Wohnung nach unten. Kaum waren wir außer Hörweite sagte sie dass sie jetzt auch gef*ckt werden wolle, wenn ihr Mann schon meine Mutter bumst. Natürlich war ich einverstanden aber was war wenn sie und erwischten.
Erika sagte sie wolle von mir im Flur ihrer Wohnung gef*ckt
werden, wir könnten ja die Tür offen lassen um zu hören wenn die beiden vom Boden kamen. Ich fand die Idee gut und Erika legte sich im Flur auf den Boden. Ich öffnete ihre Bluse und begann, nachdem ich den BH nach oben geschoben hatte ihre Titten zu saugen. Sie wollte aber schnell gef*ckt werden und schob den Rock nach oben. Ich zog ihr den Slip aus und so lag ihre fette Fleischf*tze nun offen vor mir.
Sie war schon richtig feucht und der Mösensaft klebte schon an ihren Haaren. Ich beugte mich nach unten und leckte mit der Zunge durch ihre nasse Spalte. Oh man schmeckte diese F*tze intensiv. Ich saugte soviel F*tzenschleim in mich auf wie ich konnte und Erika kam schon nach wenigen Sekunden zum Abgang. Als sie sich wieder beruhigt hatte zog sie mich zu sich hoch und griff gleichzeitig nach unten zu meinem S*hwanz. Sie bekam ihn zu fassen und w*chste ihn ein paar Mal bevor sie ihn in ihr fleischiges L*ch steckte.
Mein Gott war das eine fette F*tze. Sie war eng und gleichzeitig richtig weich und nass. Zuckend umklammerte sie meinen S*hwanz und massierte ihn richtiggehend. Als ich anfing zu f*cken stöhnte Erika laut auf und presste mir ihre Titten entgegen damit ich sie lecken sollte. Es war schon geil diese fette Frau zu f*cken. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ihr Saft rann in Strömen aus ihrer F*tze an meinem Sack herunter. Plötzlich kam Erika mit einem Schrei zum Orgasmus und ihre Möse verkrampfte sich derart um meinen S*hwanz das es
auch mir kam.
Ich f*ckte wie besessen und entlud meinen Saft in diese Fleischf*tze. War das geil. Sie molk mich mit ihrer F*tze regelrecht und
der Saft lief aus ihr heraus dass es bei jedem Stoß nur so schmatzte.
Völlig leergespritzt sank mein Kopf auf ihren Busen und ich brauchte
einige Sekunden um mich zu erholen. Als ich wieder klar war drückte mich Erika von sich herunter und dirigierte meinen Kopf zwischen ihre
Schenkel. „Komm leck mich schön sauber, was soll den sonst Klaus sagen wenn er mich so sieht. Du musst das was du angerichtet hast schon wieder wegmachen.“
Ich tat wie mir geheißen und leckte und saugte unsere Säfte
aus ihrem L*ch. Dabei kam Erika noch mal zum Orgasmus und presste dabei den letzten Rest des Saftes aus ihrer F*tze in meinen Mund. Sie war jetzt anscheinen auch zufrieden denn sie stand auf und zog sich an
nachdem ihr Orgasmus verklungen war. Ich tat es ihr gleich küsste sie
und verabschiedete mich nach unten.
Ich war kaum in unserer Wohnung da hörte ich wie meine Mutter die Treppe nach unten kam. Sie betrat die Wohnung und schüttete den Eimer mit dem schmutzigen Wasser ins Klo.
Schnell ging auch ich ins Bad und trat hinter sie. Ohne Vorwarnung griff ich ihr unter den Rock und fasste ihr fast schon brutal an die F*tze. Alle vier Finger schob ich ihr mit einem Ruck in das triefnasse L*ch und wühlte darin rum. „Na du kleine Sau, hast du dich schön von Klaus f*cken lassen du S*hlampe!“ sagte ich zu meiner Mutter.
Sie schrie kurz auf weil ihr anscheinend meine brutale Behandlung weh tat und nickte dann. Sie war schon wieder geil und begann ihr Becken kreisen zu lassen. Ich f*ckte sie mit den 4 Fingern und schon nach Sekunden kam es ihr. Los schütte dich erst mal aus du S*hlampe befahl ich ihr und sie setzte sich auf Klo. Ich öffnete meine Hose und holte meinen schon wieder steifen S*hwanz raus. Komm leck ihn schön sauber und blas ihn richtig damit du auch mal weißt wie Erika schmeckt, die hab ich nämlich gerade gef*ckt sagte ich zu ihr und zog ihren Kopf an den Haaren zu mir heran.Augenblicklich öffnete sie ihre Lippen und ich schob meinen S*hwanz
dazwischen und begann sie in den Mund zu f*cken. Ungläubig über das was ich gesagt hatte starrte sie mich an. Sie konnte ja nichts sagen weil sie den Mund voll hatte. Nach einiger Zeit hatte sie sich beruhigt und blies meinen S*hwanz jetzt sehr hingebungsvoll während sie sich mit drei Fingern selber in die F*tze f*ckte. Ich war schon ziemlich ausgelaugt und so dauerte es sehr lange bis ich gemeinsam mit ihr kam.
Sie war schon 3-mal gekommen und jedes Mal saugte sie noch stärker an meinem Prügel, aber trotzdem kamen bei mir nur noch wenige Tropfen, die sie aber gierig aufsaugte.
Hinterher erzählte ich ihr was sich zugetragen hatte und wir beide
mussten herzlich lachen.
6. TeilWie ich ja schon geschrieben habe war meine Oma eine richtige geile,
kleine Sau geworden. Immer noch trieben wir es jeden Nachmittag
miteinander, bevor ich dann abends meine Mutter f*ckte. Für mich war das zwar ganz schön stressig, aber es machte auch unheimlich Spaß.Oma hatte einige Freundinnen mit denen Sie sich regelmäßig zum
Kaffeeklatsch traf. Alles Damen in ihrem Alter, so zwischen 60 und 70
und alles Damen der besseren Gesellschaft. Ja, das gab es auch zu
DDR-Zeiten, Oma hatte früher ein Geschäft gehabt und verkehrte mit
Leuten die ebenfalls selbständig gewesen waren oder zumindest gut
verdient hatten und einen gehobenen Lebensstiel pflegten. Ja und der
harte Kern dieser Bekannten war eben diese Kaffeerunde. Dazu gehörte eine Ärztin, 63 Jahre alt, schlank mit mittelgroßen Brüsten und sehr attraktiv.
Eine ehemalige Chefsekretärin, 60 Jahre alt, schlank mit
Riesentitten und einem ehemals sehr hübschen Gesicht. Die Leiterin einer PGH, 61 Jahre alt, nicht besonders hübsch aber mit einer Rubensfigur und einer Stimme und Augen die dauernd zu sagen schienen „F*ck mich“ (etwa die Stimme der Herzblattansagerin).Eine ehemalige Tante-Emma-Laden-Besitzerin, 69 Jahre alt, dick mit Titten so groß und schwer wie Melonen und, wie gesagt, meine Oma. All diese Damen trafen sich einmal in der Woche nachmittags und abends bei einer von ihnen. Es wurde geschwatzt, Kaffee getrunken und Rommé gespielt. Zeit hatten alle genug, sie waren Rentnerinnen und ihre Männer waren allesamt verstorben.Immer wenn dieser Kaffeeklatsch angesagt war mussten wir uns mit dem F*cken beeilen, damit Oma nicht zu spät kam. Darauf verzichten wollte sie aber auch nicht, und so gab es halt nur eine schnelle Nummer. Einige fragen sich jetzt sicher warum ich das erzähle: Ganz einfach! Ich wollte mir damals ein Moped kaufen, eine S51 Enduro. Leider fehlte mir dazu aber das Geld und ich fragte meine Oma ob sie mir helfen könnte und mir 2000 Mark geben könne.Oma sagte sie habe da eine andere Idee und bat mich bis zur nächsten
Woche zu warten. Eine Woche später erklärte sie mir was sie mit mir vorhatte. Sie und ihre Freundinnen seien sehr offen und ehrlich miteinander und sie wüssten alle dass wir es miteinander treiben würden. Sie alle beneideten meine Oma und hatten sie schon mehrmals gefragt ob sie mich nicht mit ihnen teilen wolle. Oma hatte das bisher abgelehnt, aber jetzt war die Situation ganz anders. Oma hatte also mit ihnen verabredet das ich allen gemeinsam einen ganzen Tag lang zur Verfügung stehen würde.Jede musste 400 Mark bezahlen und würde dafür mindestens einmal gef*ckt werden. Mir gefiel die Idee gut aber ich fragte mich wie ich das alles den rein körperlich schaffen sollte. 5 Frauen auf einmal, ich glaubte nicht das ich das durchhalten würde. Aber auch daran hatte Oma gedacht. Sie zog eine Packung Vitamin E – Tabletten aus der Tasche und gab sie mir. Davon sollte ich jeden Tag 3 Stück nehmen und sie würde für die Woche auch auf Sex verzichten.Ich begann also die Tabletten zu nehmen und sie taten auch ihre Wirkung. Mein S*hwanz stand immerzu und ging auch nach dem F*cken kaum noch runter und ich war ständig geil. Bewusst hielt ich mich zurück und f*ckte nur abends mit Mutti. Nachmittags schlief ich sehr viel um wirklich fit zu sein.Am nächsten Freitag war dann der große Tag. Ich schwänzte die Schule und fuhr mit Oma zu ihrer Freundin der Ärztin. Sie wohnte in einer riesigen Wohnung in einem Jugendstielhaus in der Innenstadt. Wir wurden hereingebeten und ich wurde den vier Damen vorgestellt. Alle waren sehr geschmackvoll gekleidet. Etwas zu aufreizend vielleicht für ihr Alter denn alle trugen hohe Schuhe mit kurzen oder geschlitzten Röcken, durchsichtige oder zumindest sehr enge Blusen und keine BH´s. Sie hatten sich schon ausgemacht wie der Tag ablaufen sollte und nun erfuhr ich es.Als erstes wollte sie mir alle einen b*asen. Ich zog mich also
splitternackt aus und stand nun vor ihnen. Sie hatten es sich alle auf
einer großen Couch bequem gemacht und warteten auf mich. Mit halbsteifen S*hwanz ging ich auf die erste, die Ärztin Christa, zu und beugte mich zu ihr runter um sie zu küssen. Kaum hatten sich unsere Lippen getroffen tanzte ihre Zunge auch schon in meinem Mund und sie begann meinen Sack zu streicheln. Mein S*hwanz reagierte sofort und als sie das bemerkte löste sie sich von meinen Lippen und widmete sich ausgiebig meinem S*hwanz. Sie blies wirklich gekonnt. Ihre feingliedrigen Hände streichelten meinen Sack und ihre Lippen saugten zärtlich an meiner Furche während ihre Zunge um meine Eichel kreiste.Sie verstärkte ihr Bemühen noch und begann mit einer Hand meinen S*hwanz zu w*chsen. Ich merkte wie es in mir aufstieg und zog meinen S*hwanz aus ihrem Mund um nicht zu sp*itzen. Sie schaute mich traurig an und ich küsste sie bevor ich mich der nächsten. Bärbel der Sekretärin, zuwandte. Ja so war es vereinbart, B*asen ja, sp*itzen nein. Erst bei Oma sollte ich sp*itzen.Sozusagen als Belohnung für die Überredungsarbeit die sie geleistet
hatte. Bärbel wartete schon sehnsüchtig auf mich und meinen S*hwanz.
Ihre Hände hatte sie schon beide unter ihren Rock geschoben und fingerte an sich herum, während sie uns beobachtet hatte. Auch sie küsste ich auf den Mund und ich konnte die Hände diesmal nicht von ihren Riesentitten lassen und packte schon fast grob nach ihnen um sie durchzukneten während ich ihr meine Zunge in den Hals steckte. Diese Grobheit schien ihr aber zugefallen den sie antwortete mit einem lauten Stöhnen. Nach kurzer Zeit ließ ich von ihren Titten ab und schob ihr meinen S*hwanz zwischen die Lippen. Sie saugte sich förmlich daran fest. Ihre Hände blieben aber weiterhin unter ihrem Rock und sie w*chste sich während ich sie richtig in den Mund f*ckte.Ich hielt sie an den Haaren fest und schob ihr meinen Riemen jedes Mal bis zum Anschlag in den Hals. Selbst mit ihrer Kehle saugte sie noch, die geile F*tze, und es dauerte nicht lange bis sie zitternd zum ersten Mal kam. Auch ich stand wieder kurz vorm sp*itzen und zog meinen S*hwanz aus ihrem Mund um mich der nächsten Dame zuzuwenden. Die nächste war Gretel, die Ladenbesitzerin.Ich kniete mich vor sie hin und gab ihr einen langen Zungenkuss. Sie küsste wirklich gut und saugte an meiner Zunge wie an einem S*hwanz. Ich streichelte über ihr Haar und wanderte mit meinen Händen über ihren Hals und die Schultern nach unten zu ihren riesigen Titten. Man waren das Geräte, noch größer als die meiner Oma und auch schwerer.Ich kniete vor ihr und hob mit beiden Händen diese Monster an. Meine Finger wanderten zu ihren Nippeln und ich umkreiste sie. Durch die Bluse hindurch konnte ich spüren wie ihre Nippel Hart und groß wurden. Unglaublich wie groß diese Nieten waren. Ich öffnete ihre Bluse und spielte mit meiner Zunge um ihre Nippel, ich saugte mich daran fest und wollte mich gar nicht wieder lösen. Gretel aber zog mich nach oben und sagte „Dazu haben wir nachher noch Zeit, jetzt will ich deinen S*hwanz in meinem Mund spüren“.Fast schon widerwillig erhob ich mich. Mein Unwille verzog sich aber
schnell als ich Gretels Lippen auf meinem S*hwanz spürte. Sie packte ihn mit der Hand und w*chste ihn wie verrückt während ihre Lippen an ihm saugten und sie sachte daran knabberte. Dieses Knabbern machte mich verrückt.Sie ließ ihre Zähne über meine Eichel wandern und saugte
gleichzeitig wie eine Hochleistungspumpe. Schon nach wenigen Minuten
musste ich ihr meinen S*hwanz entreißen um nicht zu kommen. Also ging es weiter zur nächsten Dame, Annegret, die PGH-Leiterin. Auch sie küsste ich auf den Mund und unsere Zungen rotierten und kämpften förmlich miteinander. Ich war jetzt so spitz das ich mich kaum noch beherrschen konnte und so stand gleich vor ihr und hielt ihr meinen S*hwanz vor die Lippen. Auch sie machte sich ziemlich gekonnt darüber her und blies ihn ganz wunderbar. Sehr sanft saugte sie daran und w*chste schön langsam.Sie wollte wohl so lange als möglich genießen aber mir stand das Sperma mittlerweile bis zum Hals und ich entzog mich ihr nach fünf Minuten.Hastig packte ich nun den Kopf meiner Oma, sie sah mir an wie es um mich stand und öffnete den Mund, und schob ihr meinen Prügel in den Rachen. Bereits nach wenigen Sekunden spritze ich ihr eine Ladung in den Hals die sich gewaschen hatte. Mein S*hwanz hörte gar nicht mehr auf zu pumpen und Oma schaffte es nicht alles zu schlucken. Meine F*cksahne rann ihr aus den Mundwinkeln zum Kinn herunter, doch sie schob mit den Fingern alles zwischen ihre Lippen und leckte auch schön meinen S*hwanz sauber.Erschöpft sank ich neben sie auf die Couch und Oma sagte „Na
hier hatte aber jemand Druck auf der Leitung !“Christa ergriff nun das Wort und erklärte mir wie es weitergehen sollte. Die Damen nahmen an einem großen runden Tisch platz und wollten Kaffee trinken. Ich sollte sie natürlich bedienen. Der Tisch war schon gedeckt und in der Küche war auch der Kaffee bereits fertig. Meine Aufgabe war es also nur allen Kaffee einzuschenken. Na gut nicht ganz, sie wollten das ich mich während des Kaffeetrinkens mit jeder von ihnen beschäftigte und ihre Titten so richtig schön bearbeitete. Mir war das sehr recht, ich liebe dicke Titten über alles und die Damen hatten alle geile Brüste. Also ging ich zuerst mal die Reihe Rum und schenkte Kaffee aus. Dann widmete ich mich meinen Freunden, den Titten.
Ich stand hinter den Damen und massierte und walkte die Titten richtig schön durch. Belohnt wurde ich durch wohliges Stöhnen und ab und an auch einen Blick darauf wie die Ladys es sich selbst unter dem Tisch besorgten. Das ganze zog sich so gut eine Stunde hin und keine der Damen kam zu kurz. Nachdem wir dann gemeinsam und unter ständigem Grabschen und Fummeln den Tisch abgeräumt hatten wollte die Damen Rommee spielen. Mein Platz war dabei unter dem Tisch.Hier lag eine dicke Decke auf dem eh schon weichen Teppich und ich hatte se ganz bequem. Es war vereinbart dass jeweils die Siegerin eines Spieles die Beine öffnen sollte und es von mir mit der Hand und vor allem mit der Zunge während des nächsten Spiels besorgt
bekam. Wenn eine Frau richtig schön geleckt wird ist es eher
unwahrscheinlich das sie dann auch noch ein weiteres spiel gewinnt und
so war garantiert das jede auf ihre Kosten kam. Nach 10 Spielen wollte
man abrechnen und die Gesamtsiegerin durfte mit mir im Schlafzimmer
verschwinden um zur Belohnung einen richtigen F*ck zu bekommen.Ich fand die Idee einfach megageil. Ich saß unter dem Tisch und hatte 5 herrliche triefnasse F*tzen vor mir die alle geleckt werden sollten. Da gab es große und kleine Kitzler und Schamlippen, Riesenlöcher und enge fleischige F*tzen, es war einfach genial. Ich leckte und saugte an
allen. Mein Gesicht war schon bald von F*tzensaft überzogen und ich war geil wie noch nie. Es gelang mir sie alle zum Orgasmus zu lecken und bei Christa konnte ich sogar meine ganze Faust in die F*tze stecken.Oh Mann, war das schön. Ich liebe es F*tzen zu lecken und kam voll auf meine Kosten. Einige der Damen sp*itzen sogar regelrecht ab und ich schluckte soviel F*tzenschleim wie noch nie in meinem Leben. Nach ca. einer Stunde waren dann die ersten 15 Spiele geschafft und das war auch gut so. Mir tat schon die Zunge weh. Gretel hatte gewonnen und forderte nun ihren Preis (soll heißen einen F*ck mit mir) ein. Also kam ich unter dem Tisch hervor und verschwand mit ihr im Schlafzimmer.7. Teil
Wie schon gesagt, Gretel hatte gewonnen und wir verschwanden im
Schlafzimmer. Die anderen riefen uns noch nach „Denkt dran, nur einmal absp*itzen. Wir wollen auch noch was davon haben!“
Ich schloss die Tür des Schlafzimmers und stand nun nackt vor Gretel.
Wieder küssten wir uns lange und innig, und wieder saugte sie an meiner Zunge als wäre sie ein S*hwanz. Ich ließ meine Hände über ihren Rücken gleiten und wanderte dann nach vorne um ihre schweren Titten zu streicheln. Zärtlich massierte ich ihre Brüste und kreiste mit den Fingern um ihre Nippel. Ich hätte zwar nicht gedacht das dass möglich ist aber die Nippel wurden noch größer und härter, wie zwei kleine Finger standen sie von den Ballons ab.
Gretel ließ mich jetzt gewähren und ich konnte der Versuchung nicht widerstehen diese Titten anzuheben. Mit beiden Händen fasste ich unter die Titten und drückte sie nach oben, oh man waren die schwer. Das waren Titten nach meinem Geschmack – Wahnsinn! Gretel zog mich jetzt aufs Bett und wir küssten uns weiter.
Ihre Hand wanderte zu meinem S*hwanz und sie begann ihn langsam zu
w*chsen. Sie machte das wirklich gekonnt und ich musste sie bitten
aufzuhören damit ich nicht spritzte. Ich sagte sie solle sich einfach
mal verwöhnen lassen, und das tat sie auch. Entspannt lag sie auf dem
Rücken und genoss. Meine Lippen wanderten von ihrem Mund nach unten zu ihrem Hals und ihrem Ausschnitt. Ich küsste ihren Busen und öffnete dabei ihre Bluse.
Nun konnte ich endlich ihre geilen Monstertitten in voller Pracht bewundern und streicheln, was ich auch ausgiebig tat. Ich
lies meine Zunge um ihre Nippel kreisen und saugte mich daran fest.
Gretel schien das zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde lauter und sie
begann sie selber zu streicheln. Sie wurde immer wilder und geiler je
mehr ich an ihren Titten saugte und knetete. Schließlich hielt sie es
nicht mehr aus und warf mich auf den Rücken. Blitzschnell war sie über
mir und drückte mir ihre Titten ins Gesicht während mein S*hwanz an ihre F*tze rieb. „Ja komm leck meine Titten, du kleiner geiler F*cker. Saug schön dran bevor ich dir meine F*tze aufs Gesicht drücke!“ sagte sie und ich tat gerne wie mir geheißen. Ich knetete ihre Brüste mit beiden Händen und saugte an ihren Titten.
Sie rieb die ganze Zeit ihre F*tze an meinem S*hwanz, achtete aber immer darauf ihn sich nicht rein zu stecken. Plötzlich entzog sie sich mir und kam höher gerutscht. Sie schob ihren Rock über die Hüften und sagte ich solle jetzt endlich ihre F*tze lecken. Sie kniete sich über mein Gesicht und drückte mir ihre Möse auf den Mund. Sie war nicht feucht sondern klatschnass. Meine Zunge tauchte in ihre Grotte und ich saugte ihren F*tzenschleim in mich auf während ich sie mit der Zunge f*ckte. Abwechselnd schob ich die Zunge zwischen ihre Lippen ganz tief in ihr L*ch oder ließ sie einfach von unten nach oben durch den spalt gleiten. Mit der Nase rieb ich ihren Kitzler der mittlerweile auch schon zu enormer Größe angeschwollen war.
Ich konnte gar nicht anders als daran zu saugen und ihn zu lecken. Das
war zuviel für Gretel mit einem Urschrei kam sie zum Orgasmus und dabei ergoss sich ein Schwall von F*tzensaft in meinen Mund das ich unmöglich alles schlucken konnte. Der Abgang wollte gar nicht enden und ihre F*tze zuckte wie wild während sie sich selber in die Nippel kniff und ihre Lust rausschrie.
Eigentlich hatte ich gedacht dass sie jetzt erst mal fertig sei als ihr Orgasmus verklungen war, aber das Gegenteil geschah.Sie rutschte von meinem Gesicht, nahm meinen S*hwanz in die Hand und schob ihn sich in die F*tze. Ich will dich jetzt spüren und ich will das du mich jetzt voll pumpst mit deinem Saft schrie sie und begann auch schon mich zu reiten. Es war einfach herrlich wie eng diese alte F*tze immer noch war. Ihre Scheidenmuskulatur knetete meinen S*hwanz förmlich durch und ich konnte nur genießen. Ich lag einfach nur da und ließ sie meinen S*hwanz reiten während ich ihre Titten saugte und knetete. Komm schon spritz jetzt endlich, ich will deinen heißen Saft spüren und richtig abgefüllt werden schrie sie und ich wollte mir das nicht zweimal sagen lasse.
Ich bockte ihr entgegen und bäumte mich auf als mein Saft
aus meinem Kolben direkt in ihre enge F*tze schoss. Auch sie war wieder soweit und ihre F*tze zog sich rhythmisch zusammen um auch den letzten Rest aus mir raus zu melken. Sterne explodierten in meinem Kopf und ich kam mit einer Heftigkeit die ich selten erlebt hatte. Ich pumpte Unmengen von Sperma in sie rein und sie schrie bei jedem Spritzer laut auf.
Nach einer Ewigkeit sank sie nach vorne und lies ihren Kopf auf
meiner Schulter ruhen. Ich suchte ihr Ohr und flüsterte „Danke das war ein toller F*ck, ich hoffe wir können das noch oft wiederholen!“ Erstaunt sah sie mich an und nickte. Damit hatte sie wohl nicht
gerechnet, aber ich wollte sie wirklich noch oft f*cken, diese Frau war
einfach geil und ich würde sie in nächster Zeit oft privat und ohne ihre
Freundinnen und meine Oma besuchen.
8. TeilAls ich das Schlafzimmer verließ um wieder meinen Platz unter dem Tisch einzunehmen applaudierten die Damen. Sie hatten Gretels Schreie gehört und waren jetzt alle noch geiler geworden. So ging es nun den ganzen Tag die Runde rum und alle wurden ordentlich gef*ckt. Alle außer Oma. Die hatte mich ja jeden Tag. Am Abend fuhr ich mit Oma nach Hause und hatte jetzt die 2.000,– Mark für mein Moped.Mutti erzählten wir Oma hätte mir das Geld geborgt und ich würde es abzahlen. An diesem Abend war ich fix und fertig und viel tot müde in mein Bett.In den nächsten Wochen verlief alles ganz normal, am Nachmittag f*ckte ich Oma und abends Mutti. Nur eins war erstaunlich, Oma wurde immer geiler schon beim Mittagessen blies sie meinen S*hwanz bis ich
abspritzte und am Nachmittag wollte sie auch mindestens einmal in die
F*tze gef*ckt werden. Aber auch Mutti wollte ihren Spaß (sie wusste ja
nichts von Oma) und so war ich ganz schön gestresst. Gerne wäre ich auch mal bei Gretel vorbei gefahren, aber dazu reichte meine Kraft nicht aus.Ich überlegte Krampfhaft wie ich etwas zu Luft kommen konnte und kam auf die Idee das die Sexgier meiner Oma nur durch andere Schwänze zu stillen sei. Aber wer konnte das sein? Und wie sollte ich das anstellen?Die Frage nach dem wer war schnell geklärt. Alle Jungs in meiner Klasse waren, das ist glaube ich in diesem Alter völlig normal, ständig geil und bereit dazu alles zu f*cken was ihnen vor die Schwänze kam.
Natürlich konnte ich auf Grund der heiklen Situation nicht allen
vertrauen, aber meine drei besten Freunde würden dicht halten. Das wie war schon schwieriger. Nach langem Überlegen beschloss ich Oma einfach zu überrumpeln.An dem Tag an dem es passieren sollte kam ich wie immer gegen Mittag aus der Schule und ging zu Oma um zu essen. Wie immer war Oma schon wieder so geil dass sie mir bereits beim Essen einen lutschen wollte. Ich bat sie jedoch bis nach dem Essen zu warten und doch derweil in die Stube zu gehen.Nach dem Essen ging auch ich in die Stube, vorher lies ich
allerdings noch meine Kumpels in die Wohnung. Oma saß im Sessel und
schaute in die Glotze. Ich ging vor ihr auf die Knie und begann ihre
Schenkel zu streicheln und ihren Rock nach oben zu schieben.Bereitwillig öffnete sie ihre Beine und ich leckte ihre F*tze mit
Hingabe. Da es auf dem Boden sehr unbequem war bat ich sie sich doch auf den Tisch zu legen damit ich mich vor sie setzen könne um sie ausgiebig zu lecken. Oma war sofort einverstanden und legte sich auf den Tisch, vorher zog sie allerdings noch ihre Bluse aus damit ich freie Sicht und auch freien Griff auf ihre Titten hatte. Ich setzte mich also vor den Tisch auf einen Stuhl und begann ihre F*tze zu lecken.Meine Kumpels warteten im Flur und als ich merkte das es Oma gerade kam gab ich ihnen ein Zeichen und sie kamen ganz leise aber mit f*ckbereiten Schwänzen ins Wohnzimmer. Als der erste Orgasmus von Oma verklungen war und sie die Augen wieder öffnete (ihr Kopf hing auf der anderen Seite des Tisches leicht nach unten) sah sie auf drei steife Schwänze und erschrak gewaltig. Bevor sie jedoch irgend etwas sagen konnte fiel ich ihr ins Wort und sagte ihr das wir sie in Zukunft alle drei f*cken würden damit ich nicht ganz von der Rolle kam und auch mal andere Frauen f*cken konnte.Ich lies ihr die Wahl entweder alle oder keiner. Statt zu antworten legte Oma einfach ihren Kopf in den Nacken (der damit wieder
leicht vom Tisch hing) öffnete ihre Arme und zog Mario und Andre zu sich heran um gleichzeitig (bzw. abwechselnd) ihre Schwänze zu b*asen während Holger ihre Titten kneten sollte. Mir gefiel das und ich stand auf und schob ihre meinen S*hwanz ohne Vorwarnung tief in die nasse F*tze und begann sie langsam zu f*cken.Oma stöhnte heftig auf und saugte die beiden schwänz tief in ihren Rachen. Mit beiden Händen w*chste sie an den steifen Rohre und Mario und Andre konnten dieser Behandlung nicht lange standhalten. Unter heftigem Stöhnen entluden sie sich in Omas Mund und Oma schluckte alles. Anschließend leckte sie Ihnen noch die Riemen sauber und streichelte ihre Eier.Holger war immer noch mit ihren Titten beschäftigt und knetete und saugte daran herum. Oma gefiel das zwar aber sie wollte auch seinen Saft schmecken und zog ihn zu sich hoch. Langsam sage sie seinen S*hwanz zwischen ihre Lippen und wollte gerade anfangen richtig zu b*asen als es Holger auch schon kam und er Ihr alles in den
Mund spritzte. Auch ich war jetzt so weit und rammte ihr meinen S*hwanz zum letzten Mal in die nasse F*tze um mich richtig auszusp*itzen. Schubweise pumpte ich mein Sperma in ihre Möse und Oma kam dabei auch noch mal. Ihre F*tze melke meinen S*hwanz richtig lehr und ich sank erschöpft über ihr zusammen und küsste ihre Titten.Meine Kumpels wollte sich gerade wieder anziehen als Oma mit gespielter Empörung sagte „Na so geht das aber nicht! Erst lasst ihr euch die Schwänze b*asen und dann haut ihr einfach ab. Ihr werdet mich jetzt alle schön f*cken, oder das war das erste und letzte Mal!“ Die Jungs waren natürlich sofort einverstanden und Oma bedeute ihnen sich auf die Couch zu setzen. Sie kniete sich vor meine Kumpels und fing an Mario, der in der Mitte saß, den S*hwanz hart zu b*asen während sie Andre und Holger w*chste. Als Marios S*hwanz wieder hart war stand Oma auf und setzte sich auf seinen Riemen. Langsam nahm sie den S*hwanz in sich auf und begann zu reiten. Holger und Andre mussten derweil ihre Titten lecken und kneten. Ich schaute mir das Treiben noch eine Weile mit an und war froh das alles so gut geklappt hatte.Als Mario Oma b*samt hatte wurden die Plätze getauscht und nach dem auch Andre fertig war kam Holger wieder als letzter an die Reihe und spritze sein Sperma in Oma gierige Möse. Alle drei und auch Oma hatten ihren Spaß gehabt und ich konnte es in Zukunft wieder etwas ruhiger angehen lassen. Schon am nächsten Tag saßen wir 4 Jungs gemeinsam bei meiner Oma zum Mittagessen und Oma lutschte immer abwechselnd unsere Schwänze.Ich hatte natürlich das Recht der ersten Nummer und nahm das auch wahr. Zwar nicht immer, aber doch so zwei bis drei mal in der Woche. Ich wollte es ja etwas ruhiger angehen lassen.9. Teil
Ja, es hatte sich ja nun einiges geändert, Oma lies sich von meinen
Kumpels f*cken und ich hatte wieder etwas mehr Zeit für mich. Mutti
wurde abends immer noch gef*ckt und Oma auch ab und zu mittags.
Eine Weile passierte nichts aufregendes, bis zu diesem Tag.
Ich hatte Ferien und mir vorgenommen jetzt da ich ja mein Moped hatte einige Verwandte in der Umgebung zu besuchen. Für heute war geplant nach Halle zu fahren und Onkel und Tante nebst meiner Cousine Susi zu besuchen. Ich also um 9.00 Uhr aufs Moped und ab nach Halle.
Es war ein schöner warmer Tag und ich fuhr erst mal in die Innenstadt von Halle und aß in einem kleinen Kaffe ein Eis. Danach war ich noch im Bergzoo und gegen Mittag trudelte ich in Halle-Neustadt bei meinen Verwandten ein. Angemeldet war ich zwar nicht aber Onkel und Tante waren Rentner und ich war mir sicher sie um die Mittagszeit anzutreffen. Da stand ich nun also vor der Tür und klingelte. Leider öffnete niemand und ich lies es jetzt länger klingeln. Nach einer Weile hörte ich hinter der Tür Bewegungen und es wurde gefragt wer da sei. Das war die Stimme von Susi meiner Cousine und sie klang nicht sehr erfreut.
Ich antwortete ihr und die Tür öffnete sich. Als Susi vor mir stand verschlug es mir erst mal die Sprache, sie trug nur einen Slip und ein T-Shirt durch das sich ihre Brüste und die Nippel deutlich abzeichneten und blaffte mich an was ich denn hier mache. Ich erklärte ihr dass ich sie und ihre Eltern besuchen wollte. Sie sagte „Komm erst mal rein und setz dich, ich komme gleich ins Wohnzimmer.“
Ich ging also ins Wohnzimmer und wartete auf sie. Nach ca. fünf Minuten kam sie ins Wohnzimmer und sagte „Entschuldige bitte
dass ich so grantig war, aber ich komme von der Nachtschicht und habe geschlafen. Komm erst mal her und begrüß mich richtig.“ Mit diesen Worten zog sie mich zu sich ran und umarmte mich. Man ich wurde richtig geil als ich ihre schweren Brüste an mir spürte und hätte sie am liebsten sofort gef*ckt. Aber wie sollte ich das anstellen?
Susi sah schon geil aus, sie war damals 23 Jahre und wohnte noch bei ihren Eltern. Einen Freund hatte sie nicht. Warum nicht fragte ich mich. Sie hatte ein hübsches Gesicht und eine tolle dralle Figur mit schönen großen Titten, prallen Schenkeln und einem dicken Arsch. Susi holte uns was zu trinken und setzte sich mir gegenüber auf die Couch. Sie dachte gar nicht daran sich etwas über zu ziehen und erklärte mir das ihre Eltern bei Verwandten im Westen sind und erst nächste Woche wieder kommen.
Allmählich machte mich Susis Anblick nervös. Sie saß ganz lässig
auf der Couch und hatte die Beine übereinander geschlagen. Durch ihr
T-Shirt versuchten sich ihre Nippel einen weg ins Freie zu bahnen und
drückten gegen den dünnen Stoff, so dass man die Vorhöfe deutlich
durchschimmern sah. Das Shirt war nicht gerade lang und ich hatte auch noch einen guten Blick auf ihre Möse die nur von einem dünnen Slip bedeckt war. Ich spürte wie ich langsam ein Rohr bekam und war in
Gedanken ganz in den Anblick vertieft. Sie musste das wohl auch gemerkt haben denn sie sagte plötzlich „Wo schaut mein kleiner Cousin denn hin? Hast du genug gesehen oder willst du mehr?“ Sagte es und öffnete ihre Schenkel.
Ich war natürlich erschrocken und bekam eine rote Birne, doch
ich konnte meinen Blick nicht von ihrer Möse lösen und starrte sie wie
gebannt an. „Ich äh …..“ stotterte ich und wusste nicht was ich sagen
sollte. „Du wirst anscheinend langsam erwachsen und das was du siehst
scheint dir zu gefallen, wenn ich die Beule in deiner Hose richtig
deute“ sagte sie und kam auf mich zu. Sie hockte sich vor mich auf den
Boden, streichelte über meinen Arm und sagte „Willst du mehr sehn und mich streicheln? Ja, dann komm mal mit!“
Ich nickte nur und sie nahm mich an der Hand und wir verschwanden in ihrem Zimmer. Das Bett war noch nicht gemacht und sie legte sich hin und bedeutete mir mich neben sie zu legen. So legte ich mich also neben Susi und damit auch meine Nervosität ab. Ich wurde jetzt mutiger und wir küssten uns sehr zärtlich und lange.
Ich war geil, ich wollte jetzt nur noch diese Titten sehen, streicheln
und daran saugen. Langsam lies ich meine Hand über ihren Busen
streicheln und spürte wie Ihre Nippel immer härter wurden, meine Hand wanderte unter ihr Shirt und ich schob es nach oben. Da lagen sie nun vor mir, die wunderschönen Brüste meiner Cousine. Es war einfach ein ultrageiler Anblick, diese Brüste waren fantastisch, herrlich rund mit dunklen Vorhöfen und dicken Nippeln. Ich streichelte sie und rieb ihre Nippel zwischen meinen Fingern. Susi gefiel das und sie meinte das ich so was wohl nicht zum ersten Mal mache und ich doch bitte an ihren
Nippeln saugen solle.
Dieser Bitte kam ich gerne nach und saugte ihre Brustwarzen gierig zwischen meine Lippen. Susi wurde nun immer erregter und ihr Stöhnen immer lauter. Während ich also ausgiebig ihre Nippel saugte und ab und zu zärtlich daran knabberte streichelte ich über ihren drallen Po und lies meine Hand auch zu ihrer P*ssi wandern. Vorsichtig schob ich einen Finger seitlich in Ihren Slip und erkundete ihre süße Schnecke. Sie war bereits jetzt sehr feucht und ich schob meinen Finger langsam tiefer in den Slip. Schließlich fand mein Finger ihren Kitzler und ich streichelte sachte darüber.
Susi versteifte sich augenblicklich und kam zu einem heftigen Abgang. Sie stöhnte ihre Lust heraus und schrie „Oh Gott, wie ich das gebraucht habe!“ Als sie sich langsam wieder beruhigt hatte und ich nun mit meinem Finger in ihrer M*schi steckte während ich immer Noch ihre Brüste saugte legte sie entspannt den Kopf zurück und erklärte mir das ihr verheirateter Freund wieder zu seiner Frau zurückgegangen war und sie 4 Wochen keinen Mann mehr gehabt
hatte.
Sie streichelte über meinen Kopf und meinte dass ich sie so schön
verwöhne wie schon lange nicht mehr und sie das noch eine Weile genießen wolle. Den Gefallen tat ich ihr natürlich gerne, ihre Titten waren einfach traumhaft und ich saugte sie förmlich in mir auf während mein Finger ihre Möse f*ckte. Oh man war diese Möse glitschig.
Ich schob ihr langsam den zweiten und den dritten Finger rein und lies gleichzeitig meinen Daumen um ihren Kitzler kreisen während meine Lippen an ihren Nippeln saugten und knabberten. Meine Behandlung hatte Erfolg und Susi kam noch mehrmals zum Orgasmus. Mein S*hwanz stand die ganze Zeit wie eine Eins und fing schon langsam an weh zu tun. Susi schien das wohl zu ahnen denn als sie wieder einmal gekommen war zog sie mich zu sich hoch und drehte mich auf den Rücken. Zärtlich küsste sie mich auf den Mund und streichelte über meinen S*hwanz der jetzt kurz vorm Platzen war.
Ich stöhnte heftig auf und Susi schob sich über mich. Mit den Worten „Jetzt will ich Dich aber mal ein bisschen verwöhnen“ nahm sie meinen S*hwanz in die Hand und setzte ihn an ihrer heißen F*tze an. Mit einem Ruck schob sie sich auf meinen S*hwanz und lies ihr Becken kreisen während sie mir ihre Titten zum Saugen hinhielt. Oh Gott war das herrlich, ich saugte an ihren Titten und sie ritt langsam und genüsslich auf meinem S*hwanz. Ihre F*tze war so unglaublich eng und heiß und ich konnte mich kaum beherrschen. Bereits nach wenigen Minuten musste ich sp*itzen und ich tat es mit einer Urgewalt. Schubweise pumpte ich meinen Samen in ihre Glutf*tze und auch sie kam dabei nochmals zum Orgasmus.
Ihre Schnecke zuckte und pumpte mir den Samen aus dem Kolben und als es vorbei war, war ich richtig erleichtert. Susi küsste mich zärtlich und sank auf meine Brust, wo sie kurze Zeit später einschlief. Mein S*hwanz rutschte langsam aus ihrer F*tze und ich wand mich unter Susi vor um nach hause zu fahren. Ich küsste noch einmal ihre F*tze und lies meine Zunge durch ihre Lippen gleiten, zog mich an und fuhr.
10. Teil
Heute möchte ich mal wieder über ein Erlebnis mit meiner Oma berichten.
Wie ja schon beschrieben lebten wir damals ja in der Ex-DDR. Da meine Oma ja schon Rentnerin war durfte sie ihre Verwandten im Westen besuchen. Auf einer ihrer Fahrten lernte sie eine ältere Dame aus Lübeck kennen und lud sie zu uns auf Besuch ein. Die Dame, Inge Janssen, kam dann auch wirklich zu Ostern zu uns auf Besuch. In dieser Zeit konnten wir es natürlich nicht so ungestört treiben und auch meine Kumpels konnten meine Oma nicht f*cken.
Inge war 71 Jahre und Beamtenwitwe. Sie war ca. 1,70 m groß und ziemlich schlank. Sie kleidete sich ziemlich gewählt und war überhaupt eine sehr gepflegte Frau der man ihr Alter wirklich nicht ansah.
Am Vormittag zeigten wir ihr meistens die Sehenswürdigkeiten und die
Nachmittage verbrachten wir zu hause. Einmal spielten wir Rommee und Oma und Inge unterhielten sich sehr angeregt. Unter anderem kamen sie auch auf das Thema Gesundheit und Inge erzählte Oma das sie seit neuestem ein Stützkorsett trage um ihren Rücken vom Gewicht ihres Busens zu entlasten.
Oma konnte sich darunter gar nichts Richtiges vorstellen und
Inge zog einfach ihren Pullover aus und zeigte es ihr. Erst jetzt konnte
man sehen das Inge anscheinend einen enormen Hängebusen hatte der durch das Korsett jedoch ganz eng an ihren Oberkörper gepresst war und man durch ihre weite Kleidung fast nichts erkennen konnte. Das Korsett war oben fast durchsichtig und ich sah ihren Busen oder vielmehr erahnte ich ihn. Irgendwie erregte mich dieser Anblick und ich bekam einen enormen Hammer in der Hose.
Ich hoffte nur das Inge das nicht sah, aber ich saß ja am Tisch und machte mir deshalb keine weiteren Sorgen. Inge zog ihren Pulli wieder an und setzte sich um weiter Karten zu spielen. Nach einer weile hatten wir aber keine Lust mehr und schauten lieber Fernsehen. Ich
war ganz in den Film vertieft als ich auf einmal spürte wie ein Fuß an
meinen Schenkeln hoch in Richtung S*hwanz glitt und meine Stange heftig rieb. Oma war ganz schön mutig, denn obwohl mich die Situation erregte hatte ich trotzdem Angst dass Inge etwas merken würde.
Oma schien das nicht weiter zu stören denn sie schaute weiter Fernsehen als sei gar nichts. Inge hatte jetzt Lust auf eine Tasse Kaffee und Oma ging in die Küche um welchen zu kochen. Was soll ich sagen ich war ganz schön erstaunt als Oma den Raum verlassen hatte und das Reiben an meinem S*hwanz trotzdem nicht aufhörte. Ich schaute Inge mit großen Augen an und sie grinste. „Ich war das und nicht deine Oma“ sagte sie und setzte sich zu mir auf das Sofa.
Oma kam wieder ins Zimmer und brachte die Tassen. Als sie wieder in die Küche ging um den Kaffee zu holen fing Inge an mich unter der Tischdecke schamlos am S*hwanz zu streicheln. Sie öffnete meine Hose und holte meinen F*ckkolben aus der Unterhose um ihn
dann richtig schön zu w*chsen. Oma war auch wieder mit dem Kaffee zurück und Inge w*chste einfach weiter. Oma konnte ja durch die Tischdecke nichts sehen. Auch ich konnte mich jetzt nicht mehr beherrschen und fing an mit meiner Hand unter Inges Rock zu wandern.
Ich streichelte Ihre Schenkel, sie trug übrigens Strümpfe die am Korsett mit Strapsen festgemacht waren, und wanderte höher in Richtung ihrer F*tze. Ich schaute nicht schlecht als ich feststellte das sie keinen Slip trug und ich so ihre F*tze richtig schön streicheln konnte. Sie war schon richtig feucht und ich wurde auch durch die Behandlung meines S*hwanzes geil und musste mich zusammenreißen nicht zu stöhnen. Inge schien das wenig zu stören denn sie spreizte ihre Beine immer weiter während sie mit meiner Oma plauderte.
Ich massierte jetzt ihren Kitzler und steckte ihr zwei Finger in die F*tze um sie damit zu f*cken. Die hatte vielleicht ein riesiges L*ch. Sie schien jedenfalls nicht viel zu spüren oder sie lies es sich nicht anmerken. Plötzlich viel ihr der Löffel runter und sie bückte sich danach um ihn aufzuheben. Dabei nahm sie ganz kurz meinen
Prügel in den Mund und saugte kräftig daran. Oh man ich hatte Mühe nicht sofort zu kommen so stark saugte sie. Als sie wieder hoch kam sagte Oma sie müsse noch mal kurz zum Einkaufen und sei in einer Stund wieder da.
Kaum hatte Oma die Wohnung verlassen schob Inge den Tisch zur Seite und beugte sich über meinen S*hwanz um ihn zu lutschen. Erst lehnte ich mich zurück um zu genießen aber dann wollte ich sie eigentlich doch lieber f*cken um es auch ihr schön zu besorgen. Eine Stunde ist ja nicht viel Zeit. Inge sagte mir aber „Du hast ja gemerkt was ich für einen riesige, ausgeleierte F*tze habe. Ich würde sowieso nicht kommen wenn du mich f*ckst. Mein Mann hatte so einen Riesens*hwanz das ich total geweitet bin. Du könntest mich aber schön lecken und mir deine Faust in mein L*ch schieben während ich Deine Nille sauge. Wie wäre denn das?“ ich sagte nur „Gut!“ und schon nahmen wir die Stellung „69“ ein.
Man konnte die Alte b*asen, sie saugte derartig vehement an meiner Stange das ich schon nach wenigen Sekunden zum ersten Mal kam und ihr meine aufgestaute F*cksahne in den Rachen schoss. Gierig schluckte sie alles nur um sofort weiter zu b*asen. Mein S*hwanz blieb auch wirklich oben und ich konnte mich nun Ihrer F*tze widmen. Heiland war das ein riesiges L*ch.
Ich konnte wirklich meine ganze faust reinstecken und sie damit f*cken während ich ihren Kitzler leckte und saugte. Jetzt kam Inge auch auf Touren und begann unterdrückt zu stöhnen während sie meinen S*hwanz im Mund hatte und noch stärker daran saugte. Mir flogen bald die Eier weg und in dem Moment als es Inge kam schoss auch ich zum zweiten mal ab und pumpte ihr meine Soße stoßweise in die Kehle.
Gierig schluckte sie alles während ihre F*tze sich um meine Faust verkrampfte und zuckte. Als der Orgasmus abgeklungen war stieg sie von mir runter und setzte sich auf die Couch.
Sie gab mir einen Kuss und sagte „Danke !“ Auch ich dankte ihr für das
hingebungsvolle B*asen und bat sie mal ihre Titten sehen zu dürfen. Sie
zog bereitwillig ihren Pulli aus und schob das Korsett von Ihren Titten.
Diese Dinger hingen doch tatsächlich bis zum Bauch und sahen aus wie
Schläuche mit riesigen Nippeln. Zärtlich streichelte ich sie und begann
daran zu saugen aber Inge sagte dass Oma gleich kommen müsste und ich aufhören müsse.
Etwas enttäuscht gab ich ihr einen letzten Kuss auf die Nippel und ging
ins Bad um mir einen runter zu holen. Mein S*hwanz stand nämlich durch das Saugen an ihren Titten schon wieder. Inge zog sich wieder an und schaute weiter Fernsehen als ob nie etwas gewesen wäre. Kaum saß ich auf dem Klo und hatte angefangen zu w*chsen da ging leise die Tür auf und Oma kam rein. Sie kam auf mich zu, schob sich den Rock hoch und setze sich einfach mit auf das Klo, auf meinen harten S*hwanz. Sie schob ihn sich einfach in die F*tze und begann zu reiten.
„Hoffentlich hat die geile Sau mir noch was übrig gelassen. Ich brauch jetzt erst mal eine ordentliche Samenfüllung für meine F*tze!“ keuchte sie und küsste mich wie wild. Sie hatte alles gesehen und die Wohnung nur verlassen damit ich meinen Spaß haben konnte. Ich dankte ihr und schob den Pulli hoch um an Ihren Titten zu saugen während sie sich und mich schnell zum Orgasmus ritt. Nach wenigen Minuten kam es uns gemeinsam und ihre F*tze molk mir
den letzten Saft aus den Eiern während ich ihr vor Geilheit in die
Titten biss.
11. Teil
Wie schon der Titel sagt geht es in dieser Geschichte um eine Freundin meiner Mutter. Das ganze passierte an einem Freitagabend.
Meine Mutter und ich waren gerade richtig schön am F*cken und ich pumpte gerade mein Sperma in Ihre F*tze als es plötzlich klingelte. Eigentlich wollte meine Mutter das Klingeln ignorieren um weiter mit mir zu f*cken, aber der ungebetene Gast lies sich nicht abwimmeln.
Also stand meine Mutter auf und fragte durch die geschlossene Tür wer denn da sei. „Anna“ antwortete es. Die beste Freundin meiner Mutter stand vor der Tür. Mutti sagte sie müsse sich erst anziehen weil sie gerade im Bad sei und würde gleich öffnen. Mir passte das ganze natürlich gar nicht und ich verzog mich in mein Zimmer.
Mutti zog sich ihren Rock und die Bluse an (die Unterwäsche lies sie
weg) und machte, meinen Saft noch immer in ihrer F*tze, die Tür auf.
Anna kam völlig aufgelöst herein und die beiden gingen ins Wohnzimmer. Ich gesellte mich zu den beiden und begrüßte Anna.
Sie war nicht gerade eine Schönheit, 53 Jahre alt, ca. 1,75 m groß, mittelgroße Titten und einen richtigen Pferdearsch. Sie hatte ein unglaublich breites Becken und versuchte das immer durch weite Röcke zu kaschieren. Anna klagte Mutti ihr Leid. Sie hatte mit ihrem Mann gesprochen weil der seit Monaten nicht mit ihr schlief und es hatte sich rausgestellt das er eine 10 Jahre jüngere Freundin hatte und sie betrügt. Er wollte die Scheidung und sie war völlig fertig mit der Welt.
„Bei mir ist er impotent oder hat keine Lust, aber diese S*hlampe f*ckt er. Ich hab auch meine Bedürfnisse die seit Monaten auf Eis liegen aber die bumst er ständig durch dieses Schwein. Ich brauch auch meinen Sex! Apropos Sex, bei euch richt es auch als ob gerade gef*ckt worden wäre?“ sagte sie.
Mutti und ich bekamen natürlich rote Köpfe und sagten schnell das sie sich täuschen müsse aber sie hatte die Situation erkannt. „Du f*ckst also mit deinem Sohn, deshalb hast du auch heute keinen BH an. Ich hab euch beim F*cken gestört. Find ich ja geil, sich vom eigenen Sohn f*cken lassen. Unglaublich! Aber vielleicht kann ich ja mit machen.“ Sprach’s und beugte sich zu meiner Mutter. Sie griff ihr einfach unter den Rock und griff ihre F*tze ab. Mutti und ich waren vollkommen sprachlos.
Anna schob einfach den Finger in Muttis F*tze und zog ihn wieder raus. „He da ist ja alles voll Sperma. Das macht mich ja gleich wieder geil,“ sagte sie und schob Muttis Rock hoch. Ohne ein weiteres Wort kniete sie sich hin und fing an meinen Saft aus Muttis F*tze zu lecken. Sie stöhnte dabei immer wie gut das schmecke und fing an sich die F*tze durch den Rock hindurch zu reiben. Auch Mutti wurde jetzt geil und begann zu stöhnen. Sie öffnete ihre Schenkel so weit es ging und drückte Annas Kopf auf ihre F*tze. Anna lies ihre Zunge tanzen und Mutti kam doch wirklich zum Orgasmus.
Als der verklungen war setzte sich Anna auf die Couch neben Mutti und
sagte „Torsten komm her jetzt kannst du mich mal verwöhnen während ich deiner Mutter die Titten aussauge, oder hat einer von euch was dagegen.“
Hatten wir nicht und so begann Anna meiner Mutter die Bluse zu öffnen und ihre Titten zu saugen und zu streicheln. Ab und an küssten sich die beiden Frauen sogar innig. Ich konnte es nicht fassen meine Mutter mit einer Frau zu sehen und wurde natürlich geil. Ich ging also vor Anna auf die Knie und schob ihren Rock hoch. Sie hob sofort ihren Arsch und ich zog ihr das Höschen aus. Ein unglaublicher Geruch nach geiler Frau schlug mir entgegen und ich begann langsam und vorsichtig ihre F*tze zu lecken.
Erst streichelte ich mit meiner Zunge vorsichtig über ihre
Schamlippen bevor ich sie ihr genüsslich dazwischen schob und sie mit
meiner Zunge f*ckte. Gleichzeitig rieb ich ihren Kitzler und Anna begann wollüstig zu stöhnen. Immer schneller leckte ich sie während meine Hände ihren Arsch streichelten und nach oben zu ihren Titten wanderten. Ich schob ihre Bluse und auch den BH einfach über die Titten und da vielen sie mir auch schon entgegen. Anna hatte ganz schöne Hängetitten aber die Nippel waren schön groß und hart. Sofort begann ich ihre Titten zu kneten und die Nippel zwischen meinen Fingern zu reiben.
Ich kniff ihr richtig in die Nippel und Anna schien das zu gefallen. Sie stöhnte immer wilder und bearbeitete jetzt auch die F*tze meiner Mutter mit den Fingern. Auch Mutti wurde immer lauter und auf einmal kamen die beiden Frauen fast gleichzeitig. Sie stöhnte und schrieen ihre Lust heraus und ein richtiger Schwall von F*tzensaft lief aus Annas Möse in meinen Mund.
Das einzige Problem war das Anna ihre Schenkel zusammen presste und fast meinen Kopf zermatscht hätte. Trotzdem war es unglaublich geil. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte meinte Anna sie wolle sich jetzt auch einmal mir widmen. Sie sagte ich solle mich auf den Rücken legen, was ich auch gerne tat. Anna kam zu mir auf den Teppich und öffnete meine Hose. Sie zog sie mir bis zu den Knien und begann geschickt meinen S*hwanz zu b*asen. Erst lies sie ihre Zunge langsam um meine Eichel kreisen bevor sie ihn ganz in den Mund nahm und den Kopf immer wieder hob und senkte während sie zärtlich saugte. Dabei w*chste sie mit einer Hand meinen Stamm und mit der anderen streichelte sie meine Eier.
Ja das war geil und ich dachte jeden Moment kommen zu müssen. Aber falsch gedacht, Anna merkte was los war und entließ meinen S*hwanz aus ihrem Mund. „Wie du schmeckst weiß ich aus der F*tze deiner Mutter, aber wie du f*ckst will ich jetzt wissen!“ sagte sie und kletterte auf mich.
Sie hielt meinen S*hwanz in der Hand und setzte ihn an ihre F*tze. Langsam und genüsslich lies sie sich dann auf mich sinken. Ihre Möse war richtig nass und unglaublich eng, ich fühlte mich richtig wohl und sie begann mich langsam zu reiten. Mutti hatte die ganze Zeit zu geschaut und kam jetzt nach unten. Zärtlich küsste sie mich bevor sie sich mit ihre Fleischf*tze auf mein Gesicht setzte. Ich fing sofort an sie zu lecken und meine Zunge in Ihre F*tze zu stoßen. Mutti f*ckte richtig dagegen und küsste dabei immer wieder Anna. Anna wollte aber lieber Muttis Titten saugen und beugte sich nach unten um ihre Zunge um die Nippel spielen zu lassen.
Mir kam das sehr gelegen denn ihre Titten lagen jetzt auf meinem Bauch und ich konnte mich ihren Nippeln widmen. Ich kniff hinein und zog sie richtig lang was Anna umso geiler machte und sie immer schneller reiten lies. Auch Mutti bewegte sich immer schneller und
ein wildes Gestöhne erfüllte den Raum. Ich spürte wie mein Saft aufstieg und schoss mit Urgewalt mein Sperma in Annas nasse F*tze.
Das gab auch ihr den Rest und sie kam mit einem Urschrei, den ich durch mein Kneifen in ihre Nippel noch verstärkte gemeinsam mit Mutti zum Orgasmus. Mutti ritt dabei förmlich auf meiner Nase und ergoss Unmengen von F*tzensaft auf mein Gesicht. Als die Schreie abgeklungen waren sanken wir alle auf den Teppich und ich schlief, in jedem Arm eine Frau, zufrieden ein.
Als wir am nächsten Morgen erwachte war Anna weg und auf dem Tisch lag ein Zettel auf dem stand „Danke ihr zwei, das war wirklich geil. Bis bald Anna“

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