Perverser Sex mit meiner Mutter

Veröffentlicht am 30. Januar 2021
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Es war einige Tage vor meinen 17 Geburtstag, als ich endlich mal an einen Abend alleine Zuhause war. Nach der Scheidung von meinen Vater vor 3 Jahren, ging Mutter nur noch selten außer Haus und ich wollte die Situation ausnützen um ein wenig in Mutters Schlafzimmer rum zu schnüffeln.
Ich war gerade dabei ihren Kleiderschrank zu inspizieren als mir ein mittelgroßer Koffer ins Auge fiel. Neugierig holte ich ihn hervor und am Gewicht als ich ihn auf das Bett legte konnte ich feststellen das er voll sein mußte. Glücklicherweise war der Koffer nicht verschlossen und neugierig öffnete ich ihn. Als ich nun seinen Inhalt erblickte verschlug es mir die Sprache. Der Koffer war gefüllt mit Pornoheften und einer großen Anzahl von Dildos. Nur durch den Anblick den der Inhalt des Koffers mir bot bekam ich schon eine mächtige Latte in der Hose. Da ich davon ausging das sich Mama noch einige Stunden auf der Betriebsfeier zu der sie hingegangen war bleiben würde, zog ich mich aus und setzte mich wieder aufs Bett. Neugierig nahm ich einen der Kunstschwänze heraus betrachtete ihn mir genau.
Er war zirka 20 Zentimeter lang und ziemlich dick. Als ich mir nun vorstellte wie oft Mama sich das Ding schon in ihre M*schi gesteckt hat, während ich nebenan schlief, wurde ich noch geiler. Wie ich erst jetzt sah, hatte der Dildo am ende ein Drehknopf und als ich ihn nun anstellte erklang ein leises Brummen und der Liebesstab begann leicht zu Vibrieren. Geil strich ich mit den Gummis*hwanz über meinen S*hwanz und wurde dadurch noch erregter. Während ich weiter mit den Vibrator meinen S*hwanz streichelte holte ich eins der Hefte heraus. Schon der Umschlag schockierte mich. Es war eine nackte Frau abgebildet vor der ein Mann kniete und den sie gerade in den Mund pinkelte. Schnell blätterte ich weiter und mußte feststellen das es sich um einen bebilderten Roman handelte. Ich war so vertieft in meinen geilen Spiel, daß ich erschrocken hochfuhr als Mamas Stimme ertönte.
„Peter, was machst du da?“ Mit immer noch steifen S*hwanz und immer noch den in betrieb befindlichen Vibrator in der Hand, schaute ich entsetzt meine Mutter an die in der Schlafzimmertür stand: „Mama, was machst du denn hier?“ War meine saublöde Gegenfrage. Meine Mutter schien meine Worte gar nicht zu hören denn immer noch blickte sie auf meinen steifen S*hwanz und als sie dann ihren Blick von mir wendete und auf den geöffneten Koffer guckte wurde sie knallrot. Instinktiv fühlte ich, daß wenn ich es geschickt anstellen würde, ein lang gehegter Traum von mir in Erfüllung gehen würde. Seit zirka zwei Jahren war meine Mutter meine bevorzugte W*chsvorlage und ich hatte mir schon hunderte verschiedener Möglichkeiten in meiner Phantasie ausgedacht, wie es sein würde mit meiner Mutter zu schlafen und eine Verbotene Beziehung zu ihr zu haben. Diese Gedanken bewirkten natürlich das mein S*hwanz noch härter wurde und mir die Situation nun doch etwas peinlich wurde. Mama die jetzt wieder auf meinen S*hwanz blickte, räusperte sich und sagte: „Eigentlich müßte ich mit dir schimpfen das du solche Sauerreien machst und das auch noch in meinen Bett! Aber wie du sehen kannst, hat auch deine Mama manchmal ihre Bedürfnisse und wenn ich alleine bin spiele ich mit den Geräten die du im Koffer gefunden hast!“
Mama hatte zum Schluß immer schneller gesprochen und irgendwie spürte ich, daß es meiner Mutter erregte mich so nackt und mit steifen S*hwanz zwischen ihr Spielzeug sitzen zu sehen. Um die ganze Sache voran zu treiben fragte ich Mama mit unschuldigen Blick: „Mama willst du mir nicht mal zeigen wie du es dir machst? Ich würde dir so gerne mal dabei zuschauen! Ich verspreche auch das ich keinen Menschen davon erzählen werde!“ Ich sah es Mama an das sie am überlegen war was sie nun machen sollte, während ihr Blick wieder auf meinen S*hwanz fiel. „Ich weiß nicht! Du bist schließlich mein Kind! Da kann ich mich doch nicht in deiner Gegenwart selbst Befriedigen!
Das wäre absolut Pervers, Peter!“ An der Art wie Mama nun sprach konnte man erkennen wie unsicher sie war und ich entschloß mich mein Spiel weiter zu spielen. „Ach Mama! Guck, ich mach es mir auch wenn du dabei bist! Und außerdem wenn es keiner erfährt weiß auch niemand was wir beiden schönes gemacht haben!“ Bei meinen Worten hatte ich meinen S*hwanz in die Hand genommen und angefangen ihn zu w*chsen. Das schien meine Mutter zu überzeugen, denn jetzt betrat sie das Schlafzimmer und sagte leise: „Peter, ich werde mich jetzt ausziehen und mich neben dir legen! Du mußt mir aber schwören mit niemanden, mit wirklich niemanden darüber zu sprechen!!!“ Das Versprechen gab ich ihr gerne und dann begann sie sich auszuziehen. Geil und fasziniert schaute ich nun zu wie sie sich vor meinen Teenageraugen auszog.
Meine Mutter hatte trotz ihrer 34 Jahre, die zierliche Figur einer 15-16jährigen, mit sehr kleinen Titten. Was besonders auffiel war ihre sehr dicht behaarte M*schi, die einen geilen Kontrast zu ihren schmalen Körper bildete. Nackt und leicht verschämt ließ es Mama zu, daß ich meine Blicke über ihren Körper streifen ließ. Geil und leicht verunsichert verließ ich das Bett und ging mit hochaufgerichteten Steifen auf ihr zu. Als ich vor ihr stand sagte Mama. „Komm her mein Junge! Küß deine Mami!“ Langsam näherte sich mein Mund den ihren und ich spürte wie meine Latte an Mamas Bauch stieß. Dann trafen sich unsere Lippen und wie eine verdurstende stieß meine Mutter mir ihre Zunge in den Mund, während sie mit der rechten Hand meinen S*hwanz w*chste. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl als sich Mamas Zunge durch meinen Mund durchwühlte und sie gleichzeitig meinen S*hwanz w*chste. Dann nahm sie meine Hand und führte sie an ihre F*tze.
Mann war das ein geiles Gefühl, die F*tze zu berühren die normalerweise Tabu für den eigenen Sohn ist. Als sich unsere Lippen von einander lösten keuchte Mama erregt: „Merkst du wie naß Mamas M*schi ist, daß kommt weil du mich so geil machst! Wenn du willst kannst du deinen Prachts*hwanz in Mamas M*schi stecken und mich F*cken! Möchtest du das gerne meine Sohn? Ich möchte auf jeden Fall das du das tust! Es muß dir nur klar sein das, daß was wir machen Inzest ist und das ist verboten!“ Während dessen w*chste Mama weiter an meinen S*hwanz und ich merkte das ich jeden Augenblick absp*itzen würde. Auch Mama schien das zu bemerken denn sie hörte auf zu w*chsen und begann statt dessen meinen Körper überall zu küssen. Besonders geil fand ich es als sie an meine Brustwarzen saugte, doch dann ging sie weiter nach unten und als sie auf gleicher Höhe mit meinen S*hwanz war sagte Mama: „Du hast einen wunderschönen S*hwanz Peter und Mama möchte ihn gerne in den Mund nehmen!
Glaubst du das würde dir gefallen?“ Das war ja wohl das geilste was man sich vorstellen konnte meine Mutter kniete vor mir und fragte mich ob sie mich mit den Mund befriedigen soll. „Ja Mama! Nimm ihn in den Mund! Bitte nimm meinen S*hwanz in deinen Mund und lutsch mich!“, keuchte ich auf das Äußerste erregt, während ich ungeschickt versuchte meinen S*hwanz in ihren Mund zu rammen. „Warte mein Junge, Mama hilft dir! Wenn du merkst das du sp*itzen mußt, dann laß es laufen! Mama möchte zu gerne wissen wie ihr Junge schmeckt!“ Bei ihren Worten stülpte Mama ihre Lippen über meine Eichel und versuchte soviel wie möglich von meinen S*hwanz in ihren Hals zu bekommen. Genau zweimal fuhr mein Glied in den Mütterlichen Mund und dann spritzte auch schon eine ungeheure Menge von Sperma aus meinen S*hwanz. Mama versuchte soviel wie möglich von meinen Sahne zu schlucken als sie es aber nicht schaffte, w*chste sie den Rest in ihr Gesicht. Als Mama mit vollgespritzten Gesicht zu mir hochschaute sah sie ober pervers aus. Überall in ihren Gesicht und in ihren Haaren glänzte mein Sperma und als Mama nun den Mund öffnete um etwas zu sagen, konnte ich genau meine F*cksahne sehen die sich in ihren Mund befand.
„Komm Peter! Küß mich! Ich will das du selbst erfährst wie gut du schmeckst!“ Keuchte Mama die sich jetzt in einer Phase befand wo sie alles was Moral und Ethik betraf über Bord warf und nur noch das eine Ziel hatte für sich und für mich die optimale Befriedigung aus unserer verbotenen Beziehung zu holen. Als ich mich nun zu ihr runterbeugte fuhr ich neugierig mit meiner Zunge über ihre vollgeschleimten Lippen und schmeckte zum ersten mal in meinen Leben mein eigenes Sperma und ich wollte mehr davon. Geil stieß ich meine Zunge zwischen Mamas Lippen um noch mehr von meinen Saft zu schmecken. „Na war das nicht schön mein Junge wie Mama dich mit den Mund gef*ckt hat1 Wie wäre es wenn du dich jetzt bei Mama revanchierst und ihre M*schi leckst!“ Meinte Mama mit geiler Stimme zu mir. Ich kam mir vor wie in einen wunderbaren Traum. Meine Mutter mit der ich bisher so gut wie nie über sexuelle Dinge gesprochen hatte, zeigte mir nun was für eine geile Frau und Mutter sie war. Vor allem fand ich es geil wie schamlos und obszön sie sein konnte. Sie faste mich an meine Hand und führte mich zum Bett. Als sie sich niedergesetzt hatte forderte sie mich auf mich zwischen ihre Beine zu Knien damit ich auch alles sehen kann. Als ich zwischen ihre Beine hockte spreizte sie ihre Beine noch mehr und zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander.
„Siehst du mein Junge! Das ist Mamas F*tze! In der haben Papa und ich dich geschaffen! Es war echt toll gewesen an den Tag als Papa mir seinen S*hwanz in die Möse stieß um dich zu zeugen! Wenn du willst kannst du Mamas M*schi mal lecken und mit deiner Zunge probieren, wie geil deine Mama schmeckt! Ich glaube es wird dir gefallen!“, keuchte Mama aufs äußerste Erregt. Wie lange hatte ich auf diesen Moment gewartet, geil durchpflügte ich meiner Zunge Mamas klitschnasse F*tze und wie im Rausch begann ich die Mütterliche F*tze zu lecken und zu saugen. „Ja mein Junge so ist es gut! Leck Mamas F*tze! Komm leck mich du geiles Kind!“ Stöhnte meine Mutter und sie schien immer mehr die Kontrolle über sich zu verlieren. Stöhnend stieß sie ihre F*tze meine Zunge entgegen und als ich meine Hand auf ihren Bauch legte und ihre Bauchdecke streichelte schrie Mama plötzlich: „Nein nicht Peter!“ Aber es war schon zu spät. Denn plötzlich schoß eine ungeheure Menge Urin aus Mamas F*tzenl*ch und traf mich mitten ins Gesicht, doch anstatt angeekelt zu reagieren öffnete ich meinen Mund so weit es ging, um soviel wie möglich von der Mütterlichen P*sse in den Mund zu bekommen. Gierig begann ich alles zu schlucken was aus ihr rauskam. Immer wieder hielt ich mein Gesicht in diesen geilen warmen Regen und als die Quelle langsam zu versiegen begann drückte ich meine Lippen auf ihr kleines P*ssl*ch um auch noch die letzten Reste runter zu schlucken.
Als Mama die letzten Tropfen in meinen Mund ausgeschüttelt hatte zog sie mich zu sich rann um mich zu küssen. Als unsere Lippen sich voneinander trennten flüsterte sie in mein Ohr: „Mein lieber perverser Sohn! Das war wunderbar was du eben gemacht hast! Es tut mir aber leid das ich dich ohne Vorwarnung angepinkelt habe! Weißt du das kommt daher, weil ich eine volle Blase hatte und als du dann meinen Bauch gestreichelt hast konnte ich es einfach nicht mehr halten! Aber ich glaube das hat dir eben gefallen und wenn du möchtest kannst du von nun an öfters an Mamas M*schi lecken wenn ich eine volle Blase habe! Denn es macht mich immer besonders geil wenn ich Sex habe während ich pinkeln muß! Ich hätte nie damit gerechnet das ich jemals wieder auf einen Mann treffen würde der es liebt angepinkelt zu werden! Und dann ist es ausgerechnet mein eigener Sohn der es zu schätzen weiß von der eigenen Mutter angepinkelt zu werden!“ Mamas Worte hatten mich schon wieder erregt und mein S*hwanz stand schon wieder Kerzengerade, was Mama jetzt auch bemerkte. „Oh ha, mein Junge!
Du hast ja schon wieder einen steifen S*hwanz! Ich denke das beste wäre, wenn Mama dir jetzt ein wenig Hilft ein wenig Druck von deinen süßen Eiern zu nehmen! Möchtest du jetzt deine Mama f*cken?“ Während ihrer Worte w*chste Mama erregt meinen S*hwanz und führte meine Hand an ihre total nassen M*schi. Als ich nun mit meinen Fingern durch Mamas F*tze fuhr, keuchte sie: „Ja mein Geliebter! Spürst du wie feucht ich bin? In dieser nassen M*schi wirst du gleich deinen S*hwanz reinstecken und mich richtig durchf*cken! Mamas F*tze braucht unbedingt nach den vielen Jahren mal wieder einen richtigen S*hwanz und du wirst die Ehre haben deine eigene Mutter zu f*cken!“ Während ihrer Worte führte Mama meinen S*hwanz an ihr geiles L*ch. „Komm Peter stoß zu! Zeig Mama, daß du schon ein Mann bist! Stoß Mama deinen herrlichen S*hwanz in die F*tze!“ Das war zuviel für mich. Hecktisch stieß ich meinen S*hwanz in die geile M*schi meiner Mutter, die meinen ungestümen Angriff mit lauten Stöhnen quittierte. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl als mein S*hwanz das erste mal in einer Frau eintauchte und das diese Frau ausgerechnet meine Mutter war, machte die ganze Sache noch viel geiler. „Mama! Ich bin in dir drin! Spürst du wie ich dich f*cke?“, keuchte ich geil. „Ja, mein Junge! Mutti spürt dich! Stoß schön zu! F*ck deine Mutter! Ja komm mein geliebtes Kind! Besorg es mir!“ Keuchte Mama voller Hemmungslosigkeit während ich ihr meinen S*hwanz in die Mütterliche F*tze stieß. Ich war glücklich! Endlich befand sich mein S*hwanz in der feuchten Höhle in der ich geboren wurde. Selig stieß ich meinen S*hwanz in Mamas M*schi die jeden meiner Stöße begeistert entgegenkam. „So ist es gut Peter stoß schön zu! Ahhh ist das gut! Ohhh Peter ab heute wirst du immer deine Mutter f*cken!“ Keuchte Mama, die scheinbar nur noch aus Geilheit zu bestehen schien.
Nun wollte Mama auf mir reiten und ohne meinen S*hwanz aus ihrer F*tze gleiten zu lassen machten wir den Stellungswechsel. So war es auch für mich schöner denn ich konnte nun genau sehen wie mein S*hwanz immer wieder in Mamas M*schi verschwand. „Ist das nicht geil zuzusehen wie dein geiler F*ckbolzen in die Mütterliche F*tze! Schau Mama zieht ihn jetzt fast raus und dann stoß ich ihn mir wieder rein!“ Tatsächlich ließ Mama meinen S*hwanz fast ganz aus ihrer M*schi gleiten um ihn sich dann wieder ganz reinzustecken. Dann erhöhte sie das Tempo wieder und ich wußte das es nicht mehr lange dauern würde bis Mama meinen Samen bekam. Doch auch Mama hatte schon ihren x-ten Orgasmus hinter sich und ihr Liebessaft tropfte mir nur so auf den Bauch. „Ahh Mama ich spritz gleich!“, keuchte ich geil, während Mama das Tempo noch mal erhöhte. „Ja mein Sohn! F*ck deine Mama und spritz sie mit deinen Saft voll! Komm gibt’s mir! Mama braucht jetzt dein Sperma in ihrer F*tze! Ja mein Kind! Spritz ab!
Mach Mama ein Baby! Schwängere mich mit deinen herrlichen F*ckschleim!“ Und da pumpte ich ihr auch schon meinen Samen in den Bauch. Mich erfüllte in diesen Moment ein ungeheurer Stolz darauf, daß ich meine Mama vollspritzte und das es ihr sichtbar und hörbar gefiel. Während ich ihr mein Sperma in die M*schi spritzte sank Mama erschöpft zusammen. So blieben wir eine lange Zeit liegen und ich genoß es, daß mein S*hwanz immer noch in Muttis F*tze steckte. Dann richtete Mama sich auf blickte mich glücklich an. „Das war wunderschön, Peter! Du bist wirklich ein ganz hervorragender Liebhaber!“ Nach diesen Lob beugte Mama sich zu mir runter um mich zu küssen. Und diesmal war es nicht ein Kuß vor Geilheit, sondern ein ganz bewußter und ich genoß es zu spüren wie Mamas Zunge zärtlich durch meine Mundhöhle fuhr. Dann lösten wir uns von einander und als Mama sich erhob rutschte mein auf normal Länge zusammengeschrumpfter S*hwanz aus ihrer feuchten Höhle heraus.
„Komm Spatz! Wir gehen ins Badezimmer dort können wir uns gegenseitig reinigen! Doch jetzt muß Mama aber erst mal Pipi!“ Als Mutter sich gerade aufs Klo setzen wollte hielt ich sie zurück und mit bittenden Ton und Blick sagte ich zu meiner Mutter: „Mama ich fand es vorhin Klasse als du mich angepinkelt hast und jetzt möchte ich es gerne noch mal probieren!“ Zum ende des Satzes wurde mir dann doch ein wenig mulmig vor der Ungeheuerlichkeit meiner Bitte. Kurz glitzerten Mama Augen auf und man merkte ihr an wie meine Frage sie erregte. „Möchtest du das wirklich mein Schatz! Was hältst du davon wenn du Mama noch mal leckst wie vorhin und dann werde ich dich ganz langsam anpinkeln!“ Mama hatte sich in der Zwischenzeit auf die Toilette gesetzt und präsentierte mir einladend offen ihre geile F*tze. „Komm mein Junge leck Mamas F*tze!
Das magst du doch! Und wenn du sie richtig gut leckst wird Mama dich auch anp*ssen!“ Die Situation war einmalig, ich saß auf den Badezimmerboden und schaute dabei zu wie meine Mutter sich in Position begab um mich anzup*ssen. Mein S*hwanz war auch schon wieder in voller stärke angewachsen und wartete darauf in Berührung mit den geilen Sekt meiner Mutter zukommen. An ihren Gesichtsausdruck konnte ich erkennen das sie gleich pinkeln würde und ich feuerte sie noch mehr an: „Los Mama pinkel mich an, gib mir deinen geilen Saft, ich möchte in deiner P*sse baden!“ Und dann öffnete sie ihre F*tzenschleusen, der erste Strahl traf mich voll auf die Brust und weckte in mir die Irrsten Gefühle. Dabei forderte sie mich auf zu kommandieren wohin sie P*ssen soll.
Statt einer Antwort öffnete ich meinen Mund und hielt ihn in den P*ssestrahl. Von den Geschmack war ich wie vorhin auch schon total überrascht und begeistert. Da Mama an den abend schon ziemlich viel getrunken hatte, schmeckte ihr Urin wie warmes Wasser, nur viel, viel besser. Ich versuchte soviel von den geilen Zeug im Mund aufzunehmen wie ich konnte und spritzte es auf die M*schi meiner Mutter zurück. Als sie ihre eigene P*sse an ihre F*tze spürte stöhnte Mama laut auf und ich schluckte voller geiler Begeisterung die letzten Tropfen ihres Sektes. Danach erhob ich mich um Mama zu Küssen, als sie erwartungsvoll ihren Mund öffnete, ließ ich die P*sse die ich in meinen Mund aufbewahrt hatte in ihren Mund laufen. Und Mama schluckte ihren eigenen Urin. „Wow das war geil mein Junge!
Wie ich aber sehe bin ich nicht alleine schon wieder geil, sondern du hast ja auch schon wieder einen prächtigen Ständer! Was hältst du davon deine Mutter hier im Badezimmer zu f*cken?“ Bei ihren Worten w*chste sich Mama ganz ungeniert die F*tze. Dann griff sie sich meinen S*hwanz und führte mich in Richtung Waschmaschine. Als Mama auf der Waschmaschine saß kicherte sie leise: „Das wollte ich immer schon mal auf der Waschmaschine gef*ckt werden! Komm Peter jetzt kannst du deine Mama schön in stehen F*cken! Zeig deiner Mama was für ein guter F*cker du bist! Ich will jetzt deinen geilen S*hwanz in meiner geilen Möse spüren!“ Keuchte Mama immer geiler werdend und dann stieß ich ihn Mama in ihr geiles L*ch. „Ja Mama ich werde dich jetzt F*cken! Jetzt kriegst du zum zweiten mal meinen S*hwanz in deine F*tze gestoßen!“, keuchte ich und dabei stieß ich immer wieder mit aller macht in ihre klitschnassen Möse. Mit den Fingern zog ich Mama die Brustwarzen lang, was ihr scheinbar unwahrscheinlich gut gefiel, denn sie feuerte mich mit den geilsten Worten auch ihre Titten feste durchzukneten und an ihre schon total steifen Brustwarzen zu saugen.
Ich fühlte wie Mama immer mehr die Kontrolle über sich verlor, ihre Finger verkrallten sich in meine Schultern als ich ihr plötzlich und unerwartet in die geilen kleinen Brüste biß. „Peter! Peter deiner Mama kommt es schon wieder! Du bist der beste F*cker der Welt und jetzt spritz Mama die F*cksahne in die Möse!“ Es war einfach herrlich mit so einer Frau f*cken zu können, die keinerlei Hemmungen oder Scham besaß, die einfach nur aus Sex bestand. Das beste aber war, daß diese Frau meine Mutter ist! Ich stieß noch einige male zu, als ich merkte das ich wieder sp*itzen mußte. „Ja Mama mir kommt es,ich werde dir jetzt meinen ganzen F*cksaft in den Bauch sp*itzen, daß ist so geil!“, stöhnte ich und da spürte ich wie sich meine Eier fast schmerzhaft zusammenzogen und ich ihr ohne ende meinen Samen in die F*tze spritzte. Meine Mutter gebärdete sich wie eine wahnsinnige, als mein S*hwanz anfing zu sp*itzen. Und wieder bekam meine Mutter von mir ihre geile F*tze abgefüllt. Erschöpft und ausgepumpt vergrub ich meinen Kopf zwischen ihren Titten. Langsam zog ich meinen S*hwanz aus Mamas total überschwemmten M*schi. Zärtlich streichelt Mama mein Haar flüsterte: „Das war wieder wunderschön wie du mich gef*ckt hast Peter! Aber ich glaube jetzt muß Mama dir erstmal deinen herrlichen S*hwanz säubern! Komm steig auf den Badewannenrand, dann kann ich dich schön Lutschen!“ Mit noch leicht zitternden Knien stieg ich auf den Rand der Badewanne, während Mama von der Waschmaschine stieg.
Ich wedelte dabei mit meinen total vollgeschleimten S*hwanz vor ihr rum. Als sie sich vorbeugte schnappte sie sich meine Mutter gierig nach meinen S*hwanz und saugte sich das gut Stück in ihren geilen F*ckmund. Voller Hingabe leckte sie mir meinen Nüllenkopf sauber und meinte: „Es gibt nichts schöneres wie der Geschmack von F*tzenschleim und Männerw*chse! Wie ist es möchtest du es auch noch mal probieren?“ Aufmunternd zeigte sie dabei auf ihre F*tze. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und ruckzuck kniete ich wieder vor ihr. Wie ich erst jetzt sah hatte sie die Oberschenkel fest zusammen gepreßt. Als Mutter meinen erstaunten Blick sah, meinte sie mit einen Spitzbübigen lächeln: „Ich hatte mir gedacht das du Bock darauf haben könntest meine M*schi sauberzulecken und bevor mir die ganze leckere Soße aus mein L*ch läuft, dachte ich mir es wäre besser meine M*schi dichtzumachen!“ Langsam öffnete meine Mama nun ihren Schoß und ich konnte nun einen Blick auf ihre dichtbehaarte F*tze werfen. Der Anblick war einfach zu geil. Mama zog nun langsam ihre Schamlippen auseinander und ich sah wie ein dünner Rinnsal Sperma aus ihrer M*schi lief. Zusätzlich fing sie nun an sich mit zwei Finger gleichzeitig zu w*chsen. Nach einiger zeit holte sie ihre vollgeschmierten Finger aus ihrer M*schi raus und begann sie genüßlich sauberzulecken. Das war einfach zuviel für mich, mit einen: „Mama jetzt wird richtig geil geleckt!“
Stürzte ich mich auf die Mütterliche F*tze. Es war geil, meine Zunge fuhr zwischen ihre geschwollenen Schamlippen und arbeitete sich zu ihren Kitzler hoch, der vorwitzig und wie ein kleiner Penis darauf wartete von mir geleckt und gelutscht zu werden. Voller Inbrunst begann ich an diesen geilen teil zu lecken. Meine Mutter dankte es mir in dem sie ihre Schamlippen noch weiter auseinander riß und laut zu keuchen und zu stöhnen anfing. Plötzlich umfaßten Mutters Hände meinen Kopf und drückten mich langsam aber bestimmt zu ihren leicht geöffneten L*ch runter. „Jetzt mach schön den Mund auf und steck deine Zunge in meine Dose! Mami wird jetzt etwas ganz tolles machen!“ Ich rechnete damit das meine Mutter mir nun in den Mund p*ssen wollte und öffnete erwartungsfroh meinen Mund, während ich mit der Zunge an ihren Sperma verschmierten L*ch spielte. Aber Mutter war noch perverser wie ich dachte, denn sie drückte nun ihren Oberkörper vor und begann zu pressen. Nun lief mein F*cksaft und Mutters F*tzenschleim in einen dichten Strom in meinen Mund und ich mußte schnell Schlucken damit mir der Saft nicht aus den Mund lief und sinnlos versickerte. Mutter war immer noch am pressen und ich leckte und schluckte wie ein Verrückter. „Oh Peter!
Du kleiner perverser Junge! Trink unsere Liebessäfte und schluck alles runter! Mama ist ja so stolz auf dich!“ Und da ich ein guter Junge war und meine Mutter über alles liebte, gab ich mein bestes, um alles runterzukriegen was meine Mutter aus ihren Geill*ch fließen ließ. Nachdem ich alles ausgeleckt hatte was es zum auszulecken gab, erhob ich mich. Im gegenüberliegenden Spiegel, konnte ich mich sehen! Es sah einfach zu geil, mein Gesicht, meine Haare alles war vollgeschmiert mit unseren geilen Sekreten. Ich wendete meinen Blick vom Spiegel ab und widmete mich wieder meiner Mutter, für die ich auch noch eine Überraschung hatte. Denn wie vorhin mit der P*sse, hatte ich jetzt noch eine gute Ladung Sperma im Mund, die ich Mama schenken wollte. Sie schien es zu ahnen, denn sie öffnete ihre Lippen als ich mich über sie beugte. Knapp über ihren geöffneten Mund ließ ich die geile Soße in Mamas Mund laufen. Dankbar nahm sie alles in Empfang. „Komm mein Junge gib deiner Mutter einen Zungenkuß, damit ich mir noch ein wenig mehr Sperma aus deinen Mund holen kann, denn ich bin ja sooo durstig!“ Mutters Mund war wie ein Staubsauger und ihre Zunge rotierte wie verrückt in meinen Mund um auch noch den letzten Samenfaden zu erwischen.
Langsam lösten wir uns voneinander. „Mama weißt du was der Krönende Abschluß des abends wäre, wenn du mich noch mal anp*ssen würdest!“ Der Gedanke schien Mutter zu gefallen, denn sie meinte: „Das ist nun eine wirklich gute Idee von dir! Ich hole mir nur noch ein Sektglas, denn ich könnte jetzt auch einen guten Schluck vertragen!“ Mit diesen Worten lief sie in die Küche um sich ihr Glas zu holen. Dabei wurde mir bewußt das Mama mit mir gemeinsam ihre eigene P*sse trinken wollte und die Idee fand ich absolut pervers, geil. Ich war aber froh darüber, daß ich kein Glas brauchte und mir den Sekt direkt von ihrer Quelle holen konnte. Mutter kam aus der Küche und meinte: „Wenn du nichts dagegen hast fülle ich zuerst mein Glas! Dann können wir zusammen trinken!“ Die Idee fand ich wiederum sehr gut, was ich meiner Mutter auch sagte. Sie positionierte das Glas direkt vor ihrer M*schi und fing an zu drücken. Es dauerte einige Zeit bis die ersten Tropfen P*sse erschienen, doch aus den ersten Tropfen wurde blitzschnell ein rauschender Bach und ihr Glas war schnell gefüllt. Nachdem das Glas voll war hörte sie mit den Pinkeln auf und meinte während sie das Glas hob: „Ich trinke auf dich mein Sohn und darauf das wir noch viele geile Tage haben!“
Sie hob ihr Glas an die Lippen und fing im gleichen Moment mit den Pinkeln wieder an. Aber erstmal beobachtete ich wie meine Mutter einen tiefen Schluck aus den Glas nahm und die P*sse genüßlich runterschluckte. Dann fragte sie mich: „Willst du gar nichts trinken mein Junge?“ Stimmt, vor lauter Neugier hatte ich doch tatsächlich vergessen, selber was zu trinken. Das wollte ich jetzt aber schnellstens nachholen und hielt mein Gesicht direkt in den P*ssestrahl, der noch sehr ergiebig war. Gierig schluckte ich noch den Rest der P*sse den meine Mama mir gab. Ich schaute hoch und sah das Mama ihr Glas auch gelehrt hatte und erhob mich. Wir küßten uns noch mal lang und intensiv. Dann meinte Mama ob ich noch duschen wolle bevor wir ins Bett gingen, denn sie wäre Müde und restlos befriedigt von diesen Abend. Ich sagte ihr das ich mich so vollgepißt und Spermabeschmiert wie ich war, sehr wohl fühlen würde und ungewaschen ins Bett wollte. Leicht enttäuscht, über das abrupte ende des abends wollte ich auf mein Zimmer gehen.
Doch meine Mutter hielt mich zurück und meinte: „Ich glaube du hast mich falsch verstanden, denn von jetzt an wirst du nicht mehr in dein Zimmer schlafen, sondern bei Mama! Denn von heute an sind wir nicht nur Mutter und Sohn, sondern auch MANN und FRAU!!!“ In diesen Moment war ich so stolz und glücklich wie ich es in mein Leben, wie ich glaubte, nie mehr werden würde. Dann gingen wir beiden, so wie wir waren ins Bett. Als wir nebeneinander lagen wollte ich aber nun doch wissen ob ich sie geschwängert hatte. Ich hörte im dunklen Mutter leise lachen und sagen: „Natürlich nicht mein Junge, Mama nimmt doch die Pille!“ Jetzt konnte ich wirklich zufrieden einschlafen.

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