Sandra wird zur N*tte eingeritten

Veröffentlicht am 30. November 2020
4.5
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Sie fingen ihre Opfer meist vor Discotheken ab. Von mehreren Männern wurden sie in einem Van gezogen, dort betäubt und auf einem abgelegenen alten Bauernhof zum Sex abgerichtet.
Von dort aus wurden sie dann an verschiedene Bordellbesitzer verkauft.
So wie an dem Abend als Sandra von einer Party nach Hause gehen wollte. Sie war schon ein wenig angetrunken und war gerade zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Ein schwarzer Van stoppte direkt neben ihr, die Schiebetür öffnete sich, zwei maskierte Männer sprangen heraus ergriffen Sandra und zogen sie ins Auto, bevor sie um Hilfe rufen konnte war sie auch schon im Auto verschwunden. Zwei Männer hielten sie fest während der dritte ihr einen mit Flüssigkeit getränkten Lappen vor Nase und Mund hielt. Sandra wehrte sich heftig doch dann ließen ihre Kräfte nach und wurde bewusstlos.
Die Männer sahen sich ihr Opfer genauer an. Fasten ihr an die Titten und zwischen die Beine.
„Schöne dicke Titten hat die kleine“ und „ein schönes Vötzchen“ hörte man sie sagen. Einer der Männer öffnete ihr den Mund und schob einen Knebel hinein. Es war ein Knebel der wie ein Gummis*hwanz aussah, mit zwei Lederriemen die hinten am Kopf zusammengebunden wurden damit sie ihn nicht ausspucken konnte. Die Hände wurden ihr die auf dem Rücken gefesselt.
Als sie auf dem Bauernhof ankamen wurde die betäubte Frau auf ein großes Bett gelegt. „Spritz ihr schon mal die erste Ladung“ sagte einer der Männer.
Daraufhin zog der andere eine Spritze auf, nahm den Arm der Frau und spritzte ihr die Drogen in den Körper.
Als die Frau ein paar Minuten später aufwachte war sie wie benommen von den Drogen.
„Na meine Süße ist ja schon wach“ sagte der dicke Mann. „Da können wir ja gleich beginnen“
„Ja, lass sie uns mal ein bisschen durchf*cken, bin schon richtig geil auf die Kleine“Sandra war zu schwach um sich zu wehren. Sie wurde von den brutalen Männern aufgerichtet, einer nahm ihr den Knebel aus dem Mund und sagte: „So meine Süße, du wirst uns jetzt erst mal schön die Schwänze lecken, knie dich hin“ Sandra wurde auf die Knie gezwungen und an den Haaren festgehalten während sich der Mann den S*hwanz aus der Hose holte und ihn ihr vor den Mund hielt. „Komm du kleine H*re mach das Maul auf“ hörte sie dem Mann mit strenger Stimme sagen. Natürlich wehrte sie sich nach Leibeskräften aber der Mann hatte so einen festen Griff das sie nicht verhindern konnte das er ihr das steife Glied im Gesicht hin und her rieb und versuchte in ihrem Mund einzudringen was ihm aber nicht gelang.
„Na das werden wir der kleinen erst mal austreiben sich so zu sträuben“ der Mann riss ihr die Bluse auf, hielt einen Elektroschocker an die Brustwarzen und drückte ab. Ein Elektrostoß zuckte durch Sandras Körper der sie kurz erzittern ließ.
„So meine Kleine, ich hoffe es wird eine Lehre für dich sein, jetzt bist du hoffentlich brav und leckst mich schön geil“
Der Elektrostoß war so heftig das Sandra die Tränen aus den Augen liefen. Der Mann hielt ihr wieder den S*hwanz vor dem Mund. Um nicht noch mal mit dem Elektroschocker Bekanntschaft zu machen ließ sie sich diesmal lieber das harte Glied des Mannes in den Mund stecken. „Na also du F*tze es geht doch“ sagte der Mann während er sie an den Haaren auf seinen S*hwanz zog und ihr das gute Stück tief in die Kehle rammte.
Der zweite Mann beschäftigte sich derweilen mit ihrer Möse. Er steckte ihr den Finger in das L*ch und tastete es ab. „Ahhh…ja leck du kleine Sau“ stöhnte der Mann dessen S*hwanz gerade von Sandra gelutscht wurde. Er schob ihn ihr manchmal so tief in die Kehle das sie schon würgen musste. Der Mann zog ihr jetzt den Riemen aus dem Mund, ein langer Samenfaden gemischt mit Speichel lief ihr aus dem Mund. „Lass uns mal tauschen“ sagte er zu seinem Freund. „Ich will die kleine jetzt mal f*cken“. Der Mann der gerade noch mit dem Finger in ihrer Möse gespielt hatte kam jetzt auf sie zu, holte ebenfalls seinen S*hwanz aus der Hose und führte ihn brutal in den Mund ein und ließ sich von ihr mit dem Mund befriedigen.
Sein Freund steckte ihr jetzt den Riemen in die F*tze griff nach ihren dicken Titten und knetete sie beim f*cken heftig durch. Sandra ließ alles über sich ergehen, was sollte sie auch machen, die Kerle hätten sie sonst nur noch mehr gequält. Sie wusste ja nicht das es nur der Anfang war und es noch viel schlimmer kommen sollte.
Der Mann der sie die ganze Zeit in ihre F*tze f*ckte kniff ihr brutal in ihre Brustwarzen und spritzte seinen Samen tief in ihren Bauch. „Man war das geil, das hatte ich dringend nötig, die kleine hat eine schöne enge Möse“ sagte er zu seinem Freund, der immer noch Sandra in den Mund f*ckte. Dieser spritzte kurz darauf seinen Samen tief in Sandras Hals und sagte zu ihr“Jaa… Schluck du kleine H*re und wage es nicht etwas rauslaufen zu lassen“. Nachdem die beiden ersten ihre erste Erregung an Sandra abreagiert hatten, zogen sie die Kleine an den Haaren auf die Füße und rissen ihre restlichen Kleider herunter so das Sandra total nackt vor ihnen stand. Der dritte Mann trat direkt vor Sandra fasste mit der Hand an ihr Kinn und hob ihren Kopf an, so das sie ihn direkt in die Augen sehen konnte. „So meine kleine, du bist hier damit wir deine Ausbildung zur H*re übernehmen, du wirst in den nächsten Tagen alles lernen was eine gute N*tte wissen muss und wir bringen dir alles nötige Bei“ bei diesen Worten lachte er ihr gemein ins Gesicht. Sandra sah denn Mann abwesend an, durch die Drogen war sie irgendwie benommen so das die Worte einfach nicht richtig in ihr Gehirn drangen. „Dann wollen wir mal anfangen“ Er zwang die Kleine wieder auf die Knie öffnete seine Hose und holte seinen steifen S*hwanz raus und steckte in ihr brutal in den Mund. In der Zwischenzeit hatten sich die beiden anderen wieder erholt und waren nun auch wieder bereit die Kleine zu benutzen. Einer von ihnen kniete sich hinter Sandra und drang mit einem Stoß in ihre F*tze ein. Der dritte Mann machte sich, während die Kleine in Mund und Möse gef*ckt wurde daran eine Videokamera aufzubauen. Denn sie wollten die Erziehung von Sandra aufnehmen, dies brachte ihnen noch einmal viel Geld für die Filme, für die es viele Abnehmer gab. Gerade als er das Video einschaltete kam der Mann der den Mund f*ckte, er zog seinen Riemen aus den Mund und spritzte seine Ladung über Sandras Gesicht.
Mit den Worten „da hast du meinen Saft“ stopfte er ihr seinen Samenverschmierten Penis wieder in den Mund und befahl ihr“und nun leck in schön sauber, aber blitzblank“ nach einiger Zeit ließen sie von ihr ab, der Mann der sie die ganze Zeit gef*ckt hatte war noch nicht gekommen, so das er mit steifen S*hwanz hinter ihr stand. Dieser meinte nun zu seinen Freunden wir sollten sie ins Bett bringen dann können wir richtig beginnen. Sandra wurde rechts und links gepackt und auf das Bett gelegt, einer band ihre Füße mit Handschellen gespreizt an die Bettpfosten und die anderen beide schnitten ihre Fesseln durch und banden ihre Hände rechts und links an die Bettpfosten.Nun lag sie gespreizt und wehrlos auf dem Bett. Die drei Männer sahen sich ihr Opfer an, lachten und meinten so dann geht es jetzt richtig los. Zuerst zogen sie sich nackt aus, tranken in Ruhe noch jeder ein Bier und gingen dann zum Bett. Mittlerweile hatte die Droge bei Sandra ihre Wirkung verloren, so das sie wieder bei vollem Bewusstsein war. Sie sah sich irritiert um und wusste scheinbar nicht was los war. Als sie die drei nackten Männer auf sich zu kommen sah, fing sie an zu schreien“bindet mich sofort los und lasst mich gehen“ der dickliche Typ trat ans Bett und verpasste ihre einige heftige Ohrfeigen“hör sofort auf zu brüllen, du hast hier überhaupt nichts zu wollen“. Ich will es dir noch einmal genau erklären. Wir haben dich entführt und werden dich nun zu einer perfekten, braven und fleißigen N*tte ausbilden, die alle Wünsche der Freier ohne zu Murren erfüllt. Dies wird zwar eine Weile dauern, aber glaube mir, schon nach kürzester Zeit werden wir unser Ziel erreicht haben. Es liegt also nur an dir ob dies Schmerzhaft wird oder nicht“Ihr spinnt wohl“ schrie Sandra, ich werde die Polizei rufen. Daraufhin lachten die Typen nur, wir sind hier ganz unter uns, weit und breit ist keine Menschenseele und hier her verirrt sich auch niemand. „Was glaubst du warum wir diesen Ort gewählt haben“ meinte einer, den hier sind wir ganz ungestört. So zuerst werden wir mal deine große Klappe ein wenig dämpfen, bei diesen Worten stopfte er ihr wieder den Knebel in den Mund und verschloss in hinter ihrem Kopf. Nun war nur noch ein gedämpfter Ton von ihr zu hören. Daraufhin nahm einer den Elektroschocker in die Hand und trat ans Bett. Es wird glaube ich Zeit, das wir dir erst einmal Respekt vor uns beibringen, bei diesen Worten hielt er den Schocker direkt an ihre F*tze und drückte ab. Sandra bäumte sich auf soweit es ihre Fesseln zuließen, immer wieder jagten Stromstöße durch ihren Körper. Nichts ließ der Mann aus weder ihre Titten noch ihr Arschl*ch, immer wieder quälte er sie mit dem Elektroschocker. Nach ca.20 Stromstößen hielt er inne und fragte sie „Na bist du nun etwas netter zu uns, oder sollen wir weiter machen“ Sie sah ihn aus verheulten und angstgeweihten Augen an und schüttelte den Kopf. Sie nahmen ihr den Knebel aus den Mund und fragten noch mal „willst du nun brav sein“, ja jammerte Sandra, aber bitte nicht mehr den Strom. Das liegt ganz bei dir, meinte der Typ. Darauf kniete er über ihr Gesicht und befahl ihr „los leck mir die Eier“, als sie nicht sofort seinem Befehl nachkam setzte er den Elektroschocker an ihre F*tze und drückte ab. Ein wahnsinniger Schrei erfüllte den Raum und Sandra jammerte „bitte nicht ich du es doch“. Du hast sofort und ohne zu zögern jeden Befehl sofort auszuführen, meinte der Mann über ihr nur. Er spürte wie ihre Zunge über seine Eier glitt zuerst nur zaghaft, als er ihr aber den Befehl gab fester zu lecken benutzte sie ihre Zunge so wie er es wünschte, nach ungefähr 10 Minuten gab er ihr neue Anweisungen. Sie sollte nun seine Eichel mit der Zunge umspielen. Als er davon genug hatte stopfte er seinen Riemen in ihren Mund und befahl ihr seinen S*hwanz zu saugen, dabei aber nicht das lecken der Eichel mit der Zunge zu vergessen.
In der Zwischenzeit hatte sich der zweite Mann zwischen ihren Beinen platziert und stieß seinen S*hwanz brutal und ohne Rücksicht in ihre F*tze. Als Sandra durch den Schmerz, den Penis aus ihren Mund ließ um laut aufzuschreien, bekam sie sofort zwei Ohrfeigen. „Wirst du wohl weiterb*asen du S*hlampe „schrie sie der Mann über ihr an und drückte seinen S*hwanz wieder brutal in ihren Mund. Der dritte nahm dies alles mit einer Handkamera auf, nebenher lief auch noch die feststehende Kamera, so das die Vergewaltigung aus mehreren Blickwinkel aufgenommen wurde. Nach einer Weile meinte der Mann der filmte zu dem Typ, der gerade Sandra in den Mund f*ckte „lass uns mal tauschen ich bin jetzt auch wieder richtig scharf“. Die beiden wechselten ihre Plätze und der eine sagte zu Sandra „zeig mir mal ob du schon gelernt hast anständig einen S*hwanz mit dem Mund zu verwöhnen“. Er schob ihr seinen S*hwanz in den Mund und befahl ihr in zu saugen, immer wieder gab er ihr Anweisungen wie sie ihn zu lecken hatte. „Stärker saugen, mehr mit der Zunge über die Eichel lecken, tiefer in den Mund nehmen“ waren einige seiner Anweisungen. Als er merkte wie ihm der Saft in den Eiern hochstieg rief er „Ja… es kommt, Mach schön dein Schluckmaul weit auf“. Mit heftigen Schüben spritzte er ihr seinen Samen ins Gesicht und ihren Mund. Nachdem sie seinen S*hwanz saubergeleckt hatte meinte er zu Sandra „das war für den Anfang nicht einmal schlecht, aber um eine perfekte S*hwanzbläserin und Spermaschluckerin zu werden müssen wir noch viel üben, aber wir haben ja noch viel Zeit“ und stieg grinsend aus dem Bett.
So wurde Sandra immer wieder in Mund und F*tze gevögelt. Stunden später die drei hatten mehrmals ihren Samen in die Kleine gespritzt, ließen sie von Sandra ab um sich wie sie zynisch zu ihr sagten für die zweite Runde zu stärken. Sie gingen zu dem Tisch tranken und aßen etwas und unterhielten sich lachend über ihre weitere Vorgehensweise.
Als sich die drei einigermaßen Erholt hatten gingen sie wieder zu dem Bett. Ängstlich sah Sandra die 3 Typen an, diese grinsten sie gemein an und meinten nun können wir mit der nächsten Runde beginnen. Zuerst lösten sie die Handschellen von ihren Füßen, danach kniete sich einer zwischen ihre Beine, seine beiden Freunde nahmen jeder einen Fuß und zogen ihn hoch zu ihren Händen so das ihr Hintern in die Höhe kam. Der Kerl zwischen ihren Beinen sagte nun zu ihr „Ich werde dich nun in den Arsch f*cken das wird für dich sicher eine sehr schmerzhafte Sache“. Er spuckte sich in die Hand und rieb damit seinen Riemen ein, dann setzte er ihn an ihre Rosette an und stieß zu. Schon schrie Sandra auf, aber den Typ interessierte das überhaupt nicht und er machte einfach weiter. Sandra schrie, kreischte und flehte um Gnade, bettelte darum er möge damit aufhören. Ohne auf ihr jammern zu hören drückte er brutal seinen Penis immer tiefer in ihren Arsch, bis er ihn vollkommen in ihren Arsch hatte. Nun begann er sie brutal und heftig zu f*cken, immer wieder stieß er seinen S*hwanz bis zum Anschlag rein, da er heute schon öfters gekommen war konnte er den A*schf*ck ziemlich lange durchhalten ohne abzusp*itzen. Nachdem er sie so eine halbe Stunde gevögelt hatte, meinte er zu seinen Freunden. „So der nächste kann mal ran“. Die drei Männer wechselten sich immer wieder ab, so das Sandra immer wieder einen anderen S*hwanz in ihrem Arsch hatte. Als alle drei ihren Saft in ihren Arsch gepumpt hatten, hörten sie auf Sandra in den Arsch zu f*cken.Diese lag nun wie ein Häufchen Elend auf dem Bett heulte und schluchzte leise. Einer der Männer sagte zu Sandra „nun du kleine S*hlampe, jetzt sind alle Löcher von dir zu gebrauchen, nun können wir richtig mit deiner Ausbildung beginnen“. Sie banden ihre Hände los und einer legte sich aufs Bett. „So nun kommt eine Reitstunde“, meinte der Kerl auf dem Bett. „Steig über mich, nimm meinen S*hwanz und führe in die deine kleine F*tze ein“ sagte er zu Sandra. Diese heulte und schluchzte leise, stieg aber über ihn und nahm seinen S*hwanz und steckte ihn sich selbst in ihre Möse. Nun musste sie auf dem Typen reiten, dieser bestimmte das Tempo, indem er seine Hände auf ihren Arsch legte und sie daran hoch und runter zog. Der zweite kam nun ebenfalls ins Bett und stellte sich direkt vor Sandra auf. „Maul auf du kleine H*re“ schrie er sie an, als sie ihren Mund öffnete stieß er ihr seinen Penis bis zum Rachen rein. Der dritte hatte sich unterdessen einen Dildo geholt und drückte diesen in Sandras Arschl*ch. So wurden alle ihre Löcher von den Typen gef*ckt. Zuerst spritzte der Typ in ihrer F*tze ab, danach kam der in ihrem Mund. Sie legten Sandra mit den Rücken auf das Bett und nun kam der dritte, dieser setzte sich auf ihren Bauch und sagte zu ihr „nun machen wir noch einen kleinen Tittenf*ck, du wirst mit deinen Händen deine dicken Titten zusammenpressen. Während ich dazwischen f*cke.“ Er schob seinen Riemen zwischen ihre Titten und sie musste diese zusammenpressen. Während er nun so ihre Titten f*ckte gab er ihr noch die Anweisung jedes Mal, wenn sein S*hwanz vorstieß die Eichel mit der Zunge zu umspielen. Lachend sagte er „deine dicken Titten sind wie geschaffen für so einen F*ck, da werden sich die Freier sicher freuen“. Als es ihm kam spritzte er seinen Saft in ihr Gesicht und auf ihre Titten. Nachdem er sich ausgespritzt hatte, zog er ihren Kopf an den Haaren zu seinem Sperma verschmierten Riemen und lies sich noch den S*hwanz sauberlecken und stieg dann von ihr runter. Aber schon war der nächste da, drehte sie auf den Bauch, hob ihren Arsch hoch und stieß seinen S*hwanz von hinten in ihre Möse. „So das nennt man die Hundenummer, besser du merkst dir die Stellungen“ sagte er zu ihr und riss dabei ihren Kopf an den Haaren in den Nacken. „Hast du verstanden „brüllte er sie an. „Ja…“ jammerte Sandra. Mit beiden Händen zog er sie an den Hüften immer wieder über seinen S*hwanz und schrie dabei „beweg deinen Arsch kräftiger du kleine S*hlampe oder es wird dir leid tun“. Kurz bevor er kam, zog er seinen S*hwanz raus und spritzte alles auf ihren Arsch. Auch diesem Kerl musste sie danach den Penis sauber lutschen. Der dritte stürzte sich sofort danach auf Sandra drückte ihre Knie neben ihr Gesicht und drang in ihren After ein. Er f*ckte sie brutal und hart in den Arsch immer wieder stieß er seinen Harten kraftvoll in ihr Arschl*ch und als er merkte das er gleich kommen würde, zog er seinen S*hwanz raus und sagte zu ihr „Maul auf du H*re und alles Schlucken“. Als Sandra angewidert den Kopf wegdrehte, riss er sie an den Haaren zu seinem S*hwanz und drückte ihr den Riemen brutal in ihren Mund. Mit F*ckbewegungen in ihren Mund brachte er seinen S*hwanz zum sp*itzen. Gemein lachte er dabei und meinte „siehst du meine kleine Sperma H*re es geht doch“. Nachdem er sich vollständig in ihren Mund entleert hatte befahl er ihr seinen S*hwanz schön sauber zu lecken. Da ihr nichts anderes übrig blieb befolgte sie seinen Befehl und lutschte seinen S*hwanz sauber. Grinsend zog er daraufhin seinen S*hwanz aus ihrem Mund. Höhnisch meinte er „es geht doch nichts über einen sauber geleckten S*hwanz der gerade ein Arschl*ch kräftig durchgef*ckt hat“. Sandra würgte und hatte das Gefühl gleich kotzen zu müssen. Daraufhin sagte der Typ zu ihr „Wenn du kotzt, frisst du deine eigene Kotze“. Das wollte Sandra auf gar keinen Fall und unterdrückte dieses Gefühl. Nun kamen die anderen Männer wieder und die Vergewaltigung ging weiter. Immer wieder f*ckten die Männer Sandra, von vorne und hinten, sie musste reiten und Schwänze b*asen, ohne Pause bearbeiteten sie Sandra die ganze Nacht. Sie gaben ihr Anweisungen was sie zu tun hatte, wie beim b*asen. „Leck die Eier kräftiger.., vergiss das w*chsen nicht…, sauge stärker…, leck die Eichel besser mit der Zunge“ oder beim f*cken „Kneif die F*tze besser zusammen… bewege deinen Arsch schneller…du musst lernen den S*hwanz mit deiner F*tze zu melken…“. Jeder der Männer spritzte seinen Samen in ihr ab und immer musste sie danach die Schwänze von den Spuren ihres Ergusses säubern.
Alle ihre Löcher wurden von den Typen hart und ohne Gnade durchgef*ckt, so das sie überall Schmerzen hatte. Ihr Arschl*ch und ihre F*tze waren ganz wundgef*ckt. Am nächsten Morgen verließ einer der Männer den Bauernhof, die anderen beiden machten mit Sandra weiter. Nach mehreren Stunden kam der Mann wieder und in seiner Begleitung waren noch mal drei Typen. Mit den Worten „sieh mal du kleine S*hlampe ich habe Verstärkung mitgebracht“, traten die Männer an das Bett, dort kniete gerade Sandra und blies dem Mann auf dem Bett den S*hwanz. Dieser begrüßte die Neuen mit den Worten „Wie ihr seht sind wir schon bei der Ausbildung der kleinen H*re, sie macht schon gute Fortschritte, kräftiger saugen du F*tze ich spüre ja gar nichts“ sagte er zu der Kleinen. Sofort zogen die neuen sich aus und machten mit. Einer kam gleich von hinten und f*ckte sie in den Arsch. Nun wurde es erst richtig hart für Sandra, den nun hatte sie sechs Schwänze zu bedienen. Da die drei Neuen noch ausgeruht waren, konnten diese Sandra noch einmal so richtig rannehmen. Einer von ihnen zog Sandra an den Haaren zu seinen S*hwanz und befahl ihr „so meine Süße, du wirst mir nun beweisen wie gut du einen S*hwanz bedienen kannst, ich hoffe du hast dir alles gemerkt, was man die beigebracht hat“, nach diesen Worten schob er ihr seinen S*hwanz in den Mund und ließ sie an seinem Riemen saugen. Der Mann war so überreizt das er schon nach kurzer Zeit seinen Saft tief in ihren Hals schoss. „Da müssen wir aber noch oft üben bis das klappt“ sprach er zu Sandra. So ging es die nächsten zwei Tage immer weiter, die Männer wechselten sich ab, schliefen zwischendurch etwas so das sie immer ausgeruht waren. Da Sandra aber keinen Schlaf bekam, immer waren welche der Männer wach die sie dann f*ckten, während ihre „Kollegen“ schliefen, war sie nach drei Tagen nur noch ein heulendes.. Schluchzendes und gebrochenes Wesen. In den letzten drei Tagen hatte sie gelernt was es alles beim Sex gibt, ob es nun Anal oder Oral Sex war, sie hatte gelernt was ein Sandwich ist(wenn gleichzeitig ihr Arsch und ihre F*tze gef*ckt wurden), sie wusste nun was Griechisch(Analsex), Spanisch(Busensex) oder Französisch(Oral)war, alle diese Arten Sex brachten die Männer ihr bei und übten sie immer und immer wieder mit ihr. Einer ihrer Peiniger zog sie an den Haaren aus dem Bett, befahl ihr sich hinzuknien und den Mund zu öffnen. Als er aber bekann in ihren Mund zu p*ssen drehte sie den Kopf weg.Der Mann schrie sie an „was, du willst meinen Sekt nicht, na warte das wirst du büßen“. Er rief einen Kollegen zu sich, dieser rauchte gerade eine Zigarette, und sagte zu ihm „unsere kleine S*hlampe hat keinen Durst, willst du sie nicht überreden“ der andere Typ grinste, nahm seine Zigarette und drückte sie auf ihren Schamberg, immer wieder hielt er die Zigarette an ihre Schamlippen, bis Sandra um Gnade flehte und versprach alles zu tun. Daraufhin zog sie der andere wieder an den Haaren vor seinen Penis und nachdem Sandra den Mund geöffnet hatte p*sste er in ihren Mund und befahl ihr alles zu schlucken. Jetzt kamen alle Männer und p*ssten in ihren Mund, so das sie fast 3 Liter P*sse schlucken musste. Der letzte der Männer der sich in ihrem Mund ausgep*sst hatte, war wieder der Dicke, dieser zog sie danach ins Bett. „Jetzt werden wir mal überprüfen was du schon gelernt hast“ sagte er zu ihr „zuerst bläst du mir mal den S*hwanz hart“. Sandra nahm den schlaffen S*hwanz des Dicken in den Mund und fing an diesen zu b*asen, ließ ihre Zunge um seine Eichel kreisen und knetete sanft seine Eier, mit der anderen Hand w*chste sie langsam seinen S*hwanz während ihr Mund seine Penis kräftiger zu saugen begann. Langsam versteifte sich der S*hwanz des Dicken, aber sie musste fast eine halbe Stunde den Riemen b*asen, bis er wieder hart wurde. Jetzt setze sie sich auf seinen S*hwanz und begann auf ihm zu reiten, der Mann griff nach ihren Brüsten und knetete diese brutal durch, ab und zu zwickte er sie auch in ihre Brustwarzen um wie er meinte ihr Tempo zu steigern. Als Sandra schon ganz außer Atem von der auf und ab hüpferein war, befahl er ihr sich auf das Bett zu legen. Er hob ihre Füße hoch und stieß seinen Knüppel brutal in ihr Arschl*ch, dieses f*ckte er gemütlich während er ihr dabei in die Augen sah. Zum Schluss setzte er sich auf ihren Bauch und schob seinen S*hwanz zwischen ihre Brüste. Sandra drückte ihre Titten zusammen, so das er richtig ihre Titten f*cken konnte. „Gleich komme ich, wie ich sehe freust du dich schon auf meine Ladung“ er beschleunigte seine Stöße und dann „komm hoch und den Mund auf, jetzt kommt es aah…“ kräftig spritzte sein Samen in ihren Mund, er steckte seinen S*hwanz in ihren Mund um sich sauberlecken zu lassen, da er schon wieder p*ssen musste ließ er einfach sein Urin in ihren Mund laufen. Als Sandra alles geschluckt hatte fragte er sie mit einem grinsen „na hat es dir geschmeckt“, die Kleine antwortete aber nicht auf diese gemeine Frage.
Nach einer Woche war Sandra so gebrochen das sie alles sofort und ohne Widerrede tat was die Männer von ihr verlangten. Immer wieder hatten die Männer sie gef*ckt, manchmal fünf gleichzeitig, einer die F*tze einer den Arsch, einer den Mund und die anderen zwei musste sie mit den Händen w*chsen und der sechste filmte alles. Schon lange spürte sie keine Schmerzen mehr, wenn die Männer sie brutal in den Arsch oder die F*tze f*ckten. Überall auf ihrem Körper waren die Spuren des tagelangen F*ckens zu sehen, Gesicht, Haare und Brüste waren mit einer dicken Schicht Sperma besudelt, auch Reste der P*sse waren überall auf ihrem Körper verteilt und sie roch ekelhaft. Selbst den Männer war nun ihr Gestank zuviel, so das sie Sandra in das Bad schickten um sich zu duschen. Nun gingen die letzten drei gekommenen Männer wieder, so das nur noch die ersten drei bei Sandra blieben. Der dickliche Mann ging zu Sandra und zog sie zum Bett und legte sich mit ihr rein. Er packte sie an den Haaren und fragte sie „was bist du“. „Ich bin eine kleine N*tte“ antwortete Sandra leise. „Das ist richtig“ lachte der Mann und sagte zu ihr „nun dann tu deine Arbeit aber ordentlich“. Sofort nahm sie seinen S*hwanz in ihren Mund und saugte und legte seine Eichel mit der Zunge, nebenbei massierte sie zärtlich seine Eiern mit der Hand und w*chste den Penis zwischendurch, so hatten es ihr die Männer beigebracht und sie gebrauchte ihr neu erworbenes Können nun. Nach einer Weile befahl der Mann „Hundestellung“, und Sandra kniete sich aufs Bett. Der dicke drang von hinten in sie ein und befahl ihr „beweg deinen Arsch du kleine H*re, wie es sich für eine N*tte wie du eine bist gehört, oder glaubst du, du kannst hier faul rumliegen und dich ausruhen“. Vor und zurück bewegte sich Sandra, so das sie sich selbst f*ckte, den der Typ bewegte sich nicht, sondern ließ sie alles machen. Er griff sich ihre dicken Titten und knetete sie kräftig durch, während Sandra sich selbst f*ckte. „Reitstunde“ rief der Mann und legte sich auf den Rücken. Sandra schnappte sich seinen S*hwanz und brachte ihn in ihrer F*tze unter, dann begann der Ritt. Auf und nieder hüpfte Sandra auf dem Prügel des Typen, immer schneller, da griff der Mann an ihren Arsch und sagte zu ihr „nicht so schnell meine kleine N*tte, ich will es schließlich genießen“. Während der Typ Sandra f*ckte kam sein Kumpel dazu, dieser meinte „komm lass uns die Kleine zusammen f*cken“. Der Dicke grinste und zog die Kleine nach unten, so das sein Freund seinen S*hwanz in Sandras Arschl*ch schieben konnte. Der dritte kam auch noch dazu und meinte „da kann sie mir ja noch den S*hwanz b*asen“ und steckte ihr seinen Penis bis zum Anschlag in den Hals. Nachdem alle drei abgespritzt hatten und Sandra ihre Schwänze mit dem Mund gereinigt hatte, standen sie auf und gingen zum Tisch. Sie gaben ihr Reizwäsche die sie anziehen musste um dann für sie zu Strippen. Immer wieder musste sie nach verschiedenen Musikstücken strippen, die Männer meinten sie müsste das perfekt können, falls sie in einem Stripplokal arbeiten würde. Natürlich f*ckten sie Sandra immer wieder, wobei nun sie die Hauptarbeit leisten musste, wie es sich eben für eine gute N*tte gehört sagten sie zu ihr. Sie zwangen sie auch sich mit verschiedenen Gegenstände selbst zu befriedigen und vor ihren Augen zum Orgasmus zu kommen. Am Anfang hatte sie Hemmungen und schloss ihre Augen dabei, dies trieben die Kerle ihr aber mit dem Elektroschocker schnell aus, so das sie während der Selbstbefriedigung den Männern in die Augen schauen musste. Diese amüsierten sich und machten sich lustig über sie, wenn sie vor ihren Augen ihren Orgasmus hatte. Wie ein dressiertes Hündchen tat sie alles was man von ihr verlangte. Hatte einer der Männer Lust auf Sex, rief er sie und sie hatte ihn zu bedienen so wie er es wollte. Auch musste sie nun immer ihre p*sse trinken und sich dafür bei ihnen bedanken. Auch zwangen sie Sandra ihre Ärsche mit der Zunge zu säubern, dies tat sie aber erst nach einer kräftigen Auspeitschung mit dem Ledergürtel.
Eines Tages ging wieder einer von den Männern weg und als er wieder kam war eine Frau bei ihm. „Dies ist Lola“ sagte er zu Sandra, sie arbeitet schon länger für uns. Du wirst nun mit ihr eine Lesbennummer machen. Lola zog sich aus und ging zum Bett und legte sich auf den Rücken. Sandra wurde von dem Mann zum Bett geschoben. „Du wirst dich jetzt zwischen ihre Beine knien und sie mit dem Mund verwöhnen“ sagte der Mann zu ihr. Als sie im Bett zwischen den Beinen der anderen N*tte kniete, sah sie das diese gerade ihre Tage hatte. Sie weigerte sich das zu tun, daraufhin wurde sie mit Zigaretten und dem Elektroschocker solange bearbeitet bis sie gefügig war. Die Männer sahen sich die Leckaktion grinsend an und als Sandra danach kotzen musste, zwangen sie Sandra ihre eigene Kotze aufzuessen. Dann packten sie sich Lola und Sandra und feierten mit den beiden eine wahre Orgie. Die beiden Frauen mussten sich gegenseitig lecken, dabei wurden sie von den Männern gef*ckt und immer wieder wurden die Stellungen gewechselt, so das beide in alle Löcher gef*ckt wurden. Nach dieser Aktion war Sandra total gebrochen und willenlos. Die Männer merkten das Sandra sich nun total aufgegeben hatte und nutzten dies natürlich voll aus. Sie ließen sich nun von ihr auf alle Arten befriedigen wobei sie immer perverser vorgingen. Besonders der dicke lies seinen Perversionen freien Lauf, so musste Sandra ihm stundenlange den S*hwanz b*asen, da der aber nach dem dauernden f*cken nicht mehr recht stand, beschimpfte er Sandra als faule und dumme N*tte, die es nicht einmal schafft einen S*hwanz hart zu b*asen. Auch lies er sie nach dem Toilettengang sein Arschl*ch sauber lecken. Aber Sandra machte alles ohne zu murren oder sich zu weigern mit. Inzwischen waren seit ihrer Entführung zwei Wochen vergangen. Sandra war völlig willenlos geworden und lies sich auf alle Arten die, die Männer verlangten benutzen. Kein Wiederstand war mehr in ihr, sie f*ckte mit den Männer so oft und wie diese es wollten. Wie eine Puppe führte sie alle Anweisungen aus. „So nun kommt deine Abschlussprüfung“ sagte einer der Männer zu ihr. Sie streifte ihm einen Kondom über seinen Riemen und blies diesen hart, anschließend f*ckte der Mann Sandra in allen Stellungen kräftig durch die sie in den letzten zwei Wochen gelernt hatte. Dabei achtete er darauf ob Sandra sich auch wirklich anstrengte ihn zu befriedigen. Bevor es ihm kam streifte er das Kondom ab und spritzte seinen ganzen Saft in ihren Mund. „Du hast deine Prüfung bestanden“ lachte der Mann. Wieder fuhr einer der Männer weg. Als er wiederkam war er in Begleitung eines brutal aussehenden Mannes, dessen Begleiter war ein riesiger muskelbepackter Neger. Wie sich herausstellte war der Mann der Boss und der Neger sein Leibwächter. Einer der Männer sagte „Boss sie ist nun soweit“. Da Sandra vorher Kleider anziehen musste, befahl ihr der Boss diese nun langsam auszuziehen. Nachdem sie sich ihrer Kleider und Reizwäsche entledigt hatte und nackt war, befahl der Boss ihr zu ihm zu kommen. Dicht vor ihm blieb sie stehen, er befühlte ihre Titten und ihre Möse, dann musste sie sich umdrehen und sich bücken. Er zog ihre Arschbacken auseSandrander und drang mit einem Finger in ihren After ein. Sie durfte sich wieder aufrichten und zu ihm umdrehen. Mit einem Blick in ihr Gesicht, fragte er fast beiläufig „ist sie auch gut eingeritten“. Natürlich Boss antworteten die Männer. „Na dann wollen wir mal sehen ob das stimmt“ sagte er ohne den Blick von ihr zu nehmen. Daraufhin ging er zum Bett zog sich aus und legte sich auf den Rücken. „Nun kleine komm her und zeige was du gelernt hast“ sagte er zu Sandra. Diese ging zum Bett und sah in fragend an. „Zuerst wirst du mich mit dem Mund bedienen und wenn ich es dir sage wirst du auf mir reiten, nun Fang an“ befahl er ihr. Sandra kniete sich aufs Bett und nahm seinen S*hwanz in den Mund und bediente ihn mit Mund und Zunge, so wie sie es gelernt hatte. Nach ungefähr 15 Minuten befahl er ihr sie sollte nun auf im reiten, zuerst musste sie seinen S*hwanz in ihre F*tze stecken und nach weiteren 15 Minuten kam ihr Arsch an die Reihe. Nachdem er in ihren Arsch abgespritzt hatte musste sie seinen Riemen noch sauberlecken. Danach stand er auf und meinte „Sie muss aber noch viel lernen, aber für den Anfang reicht es, sie wird sicher eine gute N*tte“ Er drehte sich zu seinem Leibwächter um und fragte „Hector, willst du auch?“ Dieser grinste und meinte natürlich, zog sich aus und ging zum Bett. Sandra traf fast der Schlag als sie den Riemen des Negers sah. Dieser war mindesten 35cm lang und enorm dick. Der Neger kniete sich aufs Bett, griff in Sandras Haare und zog den Kopf vor seine Granate. Mit den Worten „Fresse auf und Lutschen“ schob er ihr seinen Riesen rein. Sandra dachte ihr würde der Mund aufgerissen, so riesig war das Gerät. Obwohl der Neger brutal ihren Mund f*ckte, brachte er nur etwa 12cm darin unter. Anscheinend machte es ihm keinen Spaß, den schon nach kurzer Zeit zog er ihn aus ihren Mund und drehte sie um und zog sie auf die Knie. Von hinten Drang er in ihre Möse ein, Sandra schrie laut, denn sie meinte zerrissen zu werden. Den Neger kümmerte das wenig er zog ihren Kopf an den Harren nach hinten und f*ckte sie brutal weiter. Als er seinen S*hwanz in ihren Arsch schieben wollte, wehrte sich Sandra. Darauf knallte der Neger ihr eine, das sie meinte ihr Kopf explodiere. Der Schlag war eine Warnung für sie und so konnte der Neger seinen S*hwanz ohne Gegenwehr in ihren Arsch schieben, das jammern und kreischen von der kleinen störte den Neger nicht und es f*ckte brutal und hart ihren Arsch. Kurz vor dem absp*itzen zog er seinen S*hwanz aus ihrem Arsch, drehte sie auf den Rücken und hielt ihr den Penis vor den Mund. „Maul auf und alles schlucken“ befahl er ihr und schon spritzte er. Immer wieder kam ein Schub Sperma aus dem S*hwanz und verschwand in Sandras Mund, es war so viel das schon ein Teil aus ihren Mund lief, da sie es nicht so schnell schlucken konnte. Nachdem er abgespritzt hatte musste sie noch seinen S*hwanz mit ihrer Zunge säubern.
Danach stand er auf und sagte zu seinem Boss „die kleine ist aber noch ziemlich ungeschickt“. Sein Boss sah ihn an und sagte „OK du hast drei Tage“ drehte sich um und ging, einer der Männer folgte ihm. Der Neger drehte sich grinsend zu Sandra um. „Zuerst werde ich dich einmal für deinen ungehorsam bestrafen, ich sagte alles schlucken“. Er zog Sandra aus dem Bett und legte sie über sein Knie und schlug mit seiner riesigen Hand auf ihren Arsch. Schon nach dem ersten Schlag fing Sandra an zu schreien und zu strampeln. Zehn Minuten bearbeitete der Neger nun schon Sandras Hintern mit seiner Hand, endlich hörte er auf und stieß die kleine von seinen Knien. „So nun weist du was passiert, wenn du meinen Befehlen nicht gehorchst“ sagte er zu der heulenden Sandra. Diese musste sich bei dem Neger für ihre Bestrafung dann noch bedanken. Anschließend legte der Neger sich wieder ins Bett und befahl Sandra zu sich. Ängstlich kam sie zu ihm ins Bett. Zuerst musste sie seinen riesigen S*hwanz w*chsen. Danach befahl er ihr ihn in den Mund zu nehmen und sich anzustrengen um soviel wie möglich des S*hwanzes in ihren Mund aufzunehmen. Nach einer viertel Stunde hatte sie es geschafft die hälfte des Riesen in ihren Mund zu nehmen, auch das Würgegefühl hörte auf. Der Neger lies sie eine Ewigkeit an seinen S*hwanz saugen, bevor er ihr befahl aufs Bett zu Knien. Wieder nahm er sie von hinten in ihren Arsch und f*ckt bis er abspritzte. Auch diesmal musste sie seinen S*hwanz sauberlecken und danach p*sste er in ihren Hals. Die nächsten Stunden nahm der Neger sie immer wieder ran, er schien unermüdlich zu sein. Unmengen seines Spermas musste sie schlucken, denn er spritzte nur in ihren Hals ab. Immer wieder f*ckte er sie in allen Stellungen ohne darauf Rücksicht zu nehmen das sein riesiger S*hwanz ihr wahnsinnige Schmerzen bereitete. Die ganze Zeit über kreischte und jammerte Sandra laut bei der Behandlung von Hector. Die anderen zwei Männer sahen sich die Sache genüsslich an und filmten das treiben. Nachdem Hector zum vierten Mal in Sandras Hals abgespritzt hatte, sagte er zu ihr „du musst dich mehr anstrengen um mich richtig zu befriedigen, oder es wird sehr Schmerzhaft für dich“. Sandra sah den Neger an und flehte „bitte gib mir eine kleine Pause, du zerreist mich mit deinem riesigen Ding“. Hector lachte nur und meinte „wir beide sind noch lange nicht miteSandrander fertig, du gibst dir besser jetzt mehr Mühe, sonst werde ich grob“. Er legte sich auf den Rücken und Sandra musste sich neben ihn knien und seinen S*hwanz w*chsen, während er mit ihren Brüsten spielte. Als sie ihn wieder hart gew*chst hatte befahl er ihr in wieder zu b*asen. Aber auch diesmal schaffte sie es nicht mehr als 12 cm zu schlucken. Darüber wurde Hector so wütend das er sie aus dem Bett schmiss, aufstand und zu dem Regal an der Wand ging. Dort nahm er sich eine kleine Reitpeitsche und ging zu Sandra zurück. „Dir kleine N*tte muss mal wohl mit der Peitsche Gehorsamkeit einprügeln“ sagte er wütend zu der auf dem Boden liegenden. Nun schlug er mit der Peitsche auf Sandra ein, diese schrie und kreischte vor Schmerzen wie eine Wahnsinnige, nachdem Sandras schreie immer leiser wurden hörte er auf und zog sie an den Haaren in die Höhe. „Ich hoffe dies war dir eine Lehre und du gibst dir endlich mehr Mühe, ansonsten können wir das gerne wiederholen „sagte er zu der halb bewusstlosen Kleinen. Daraufhin legte er sich wieder ins Bett und zog die kleine zu sich und sah ihr tief in die Augen. Mit den Worten „willst du nun eine brave folgsame N*tte sein und dir mehr Mühe geben mich zufrieden zu stellen“ gab er sie frei. Schluchzend versprach ihm Sandra das sie sich jetzt anstrengen würde. Wieder nahm sie seinen S*hwanz in den Mund und schaffte es nach einer Weile soviel davon aufzunehmen bis er an ihre Kehle stieß. Sie blies und leckte seinen S*hwanz, massierte seine Eier bis er sich grunzend in ihren Hals entlud. „Siehst du, wenn du willst kannst du es doch „sagte Hector zu ihr. Nachdem sich Hector durch einen Imbiss gestärkt hatte, fühlte er sich wieder fit für eine neue Runde. Er rief einen der Männer zu sich und zusammen gingen sie zum Bett. Dort sagte Hector zu der kleinen „ich werde dich jetzt in den Arsch f*cken und ihn wirst du dabei einen b*asen. Außerdem wirst du nun die Arbeit machen, so wie es sich für eine N*tte gehört“. Er kniete sich hinter sie und drang mit einem kräftigen Stoß in ihren Arsch ein, währenddessen hatte der andere Mann schon seinen Penis in ihren Hals geschoben. Nun musste Sandra ihren Arsch bewegen, immer wenn ihre F*ckbewegungen zu langsam waren, gab er ihr einen festen Schlag auf den Arsch. Daraufhin erhöhte sie das Tempo. Zuerst spritzte der Mann in ihren Mund ab, er ließ sich den S*hwanz sauberlecken und ging zum Tisch. Hector f*ckte unter dessen weiter ihren Arsch. Plötzlich packte er sie an den Hüften und stieß mit seiner ganzen Kraft zu, so das sie fast zusammenbrach. Dann zog er seinen S*hwanz aus ihren Arsch und f*ckte sie nun in ihre F*tze. Genüsslich sah er wie ihr Arschl*ch zitterte und sich nur langsam wieder schloss. Er f*ckte sie sicher eine halbe Stunde brutal in ihre kleine Möse ohne abzusp*itzen, als er auf einmal anhielt, seinen Riemen rauszog und sich auf den Rücken legte. „Komm her und mache mich mit deinem Mund fertig „sagte er zu Sandra. Diese nahm seinen S*hwanz in ihren Mund und verwöhnte in perfekt mit Mund und Zunge, auch kraulte sie sanft seine riesigen Eier. „Ja du H*re, gleich kommt es mir, schön alles schlucken“ lobte er sie. Mit einem Schrei entlud er in gewaltigen Schüben sein Sperma in ihren Hals.
Nachdem sie auch diesmal seinen S*hwanz saubergeleckt hatte, legten sich beide nebeneinander ins Bett und Hector lies sich von ihr seinen S*hwanz langsam w*chsen, während er an ihrem Brüsten rumspielte. „Du wirst bald meinen Hammer mühelos bearbeiten können“ sagte er zu ihr. Nach drei Tagen hatte Sandra sich an den Riesen S*hwanz des Negers gewönnt, so das er sie ohne Probleme in alle Löcher f*cken konnte. Am Morgen des dritten Tages, der Neger f*ckte Sandra gerade in den Arsch, kam der eine Mann wieder der mit dem Boss weggegangen war und sagte zu dem Neger „Hector, der Boss erwartet dich“. Hector zog seinen S*hwanz aus Sandras Arsch und schob ihn ihr in den Mund „so nun sauge ihn zum Abschluss noch einmal ganz aus“ sagte er zu ihr. Sandra merkte am zusammenziehen seiner Eier das er gleich kommen würde und verstärkte ihr Saugbewegungen. Als Hector seinen Saft in ihren Hals spritzte, schaffte sie es mühelos alles zu schlucken ohne einen Tropfen aus dem Mund laufen zu lassen. Die letzten drei Tage mit Hector hatten sie gelehrt was eine gute N*tte zu tun hatte. Nachdem sie Hectors S*hwanz saubergeleckt hatte, stand dieser auf, zog sich an und ging. An der Tür drehte er sich noch einmal um und sagte zu Sandra „Ich komme dich sicher des öfteren Besuchen“. Der Mann der vom Boss kam hatte eine Tüte in der Hand, dies warf er nun zu Sandra aufs Bett und befahl „zieh die Klamotten an, aber schnell“ zu seinen Freunden meinte er. Wir sollen sie in die Bachgasse bringen, aber vorher soll sie noch ihr Zeichen bekommen. Einer der Männer holte aus dem Regal einen kleinen Bunsenbrenner und ein Brandzeichen. Er zündete den Brenner an und erhitzte das Eisen, die beiden anderen gingen zu Sandra, legten sie mit den Bauch auf das Bett und warteten auf ihren Kumpel. Dieser kam, nachdem das Brandeisen erhitzt war zum Bett und drückte ihr das heiße Eisen auf die Schulter. Sandra schrie gequält auf und fiel in Ohnmacht. Sie wurde aber schnell wieder von den Männern geweckt. Einer der Männer sagte zu ihr „nun hast du unser Zeichen, damit jeder weiss wem du gehörst“. Als Sandra angezogen war wurde sie von den Männern wieder, wie bei ihrer Entführung, in den Van gebracht und sie fuhren los. Es war noch früher morgen als sie in der Bachgasse ankamen, sie benutzten den Hintereingang und brachten Sandra zu dem Wirtschafter des Bordells. „So Luis, das ist die Neue, der Boss will das sie hier anschafft“ und zu der kleinen meinte er „dies ist Luis, der wird dir alles erklären, sei schön brav und fleißig dann geht es dir gut hier“. Daraufhin gingen die drei wieder. Luis musterte Sandra mit kritischem Blick und befahl ihr sich auszuziehen. „Du bist hier in einem Bordell und hast jeden Tag mindestens 10 Freier zu bedienen, oder du wirst von mir bestraft ist das klar“ fragte er Sandra. Diese sah in ängstlich an und nickte nur, sprechen konnte sie nicht da sie eine ganz Trockene Kehle hatte. Luis zog sich aus ging zu seinem Bett, legte sich hin und befahl Sandra zu sich. „Nun wollen wir mal sehen ob dich die Brüder auch richtig eingeritten haben“ sagte er zu ihr. Zuerst musste sie ihn mit den Mund bedienen, dann f*ckte er sie noch in F*tze und Arsch und zum absp*itzen steckte er seinen S*hwanz wieder in ihren Mund. Luis brachte Sandra danach auf ihr Zimmer zeigte ihr alles gab ihr noch Kondome und erklärte ihr die Preisliste. Sie musste sich Reizwäsche anziehen und auf einen Stuhl in ihrem Zimmer bei offener Tür setzen. Sie war noch keine 10 Minuten auf ihrem Zimmer, schon kam der erste Freier. Nach kurzen Verhandlungen ging der Freier in ihr Zimmer. Sie schloss die Tür und bediente ihren ersten Freier. Schon nach 10 Minuten kam der Freier mit einem breiten grinsen aus ihrem Zimmer, Luis fragte ihn „waren sie zufrieden mit der Kleinen“, „ja die war wirklich klasse“ meinte der Freier und ging. Luis ging zu Sandra und sagte zu ihr „Mach so weiter und alles ist bestens“. Sandra schluckte und nickte nur. Es dauerte keine halbe Stunde und sie hatte den nächsten Freier. So ging es weiter bis nachts um 3 Uhr, dann wurde das Bordell geschlossen. Luis ging zu allen N*tten und kassierte sie ab. Als letzte hatte er sich Sandra aufgehoben, diese gab ihm das Geld das sie mit 15 Freiern verdient hatte. Luis trat in ihr Zimmer schloss die Tür und meinte zu ihr „nicht schlecht für den ersten Tag, Mach nur so weiter“. Er zog sich aus legte sich aufs Bett und rief Sandra zu sich. „Wir werden uns jetzt noch ein bisschen vergnügen, ich f*cke alle N*tten hier wenn ich Lust habe, und besonders gerne die Neuen“ sagte er grinsend zu ihr. „Dich werde ich heute noch einmal so richtig rannehmen, denn wir wollen doch unseren Kunden nur das beste bieten“. In dieser Nacht bekam Sandra nicht viel Schlaf, natürlich f*ckte sie Luis ohne Kondom er zog das ganze Programm mit ihr durch, (b*asen, A*schf*ck, Tittenf*ck und natürlich auch ein F*tzenf*ck) und war dabei ziemlich grob, zum Abschluss p*sste er ihr noch in den Mund und sie musste alles schlucken, so das Sandra als er endlich ging nur noch ein heulendes Elend war. Die erste Woche kam Luis jeden Abend nachdem er das Bordell geschlossen hatte zu Sandra um mit ihr zu f*cken. Aber schon in der zweiten Woche verlor er das Interesse an ihr und kam nur noch ab und zu. Nach vier Wochen kam Hector vorbei und holte sie übers Wochenende zu sich, dies war eine Belohnung vom Boss, wie er grinsend Sandra erklärte. Hector nahm Sandra das Wochenende richtig hart ran und f*ckte sie fast unermüdlich, keine Stellung oder L*ch lies er aus und pumpte sie mit Unmengen seines Spermas voll. Bei einer kleinen Erholungspause zeigte er Sandra den Videofilm von ihrer Ausbildung, als die Szene kam, wo er sie das erste Mal in den Arsch gef*ckt hatte, fragte er sie grinsend „kannst du dich noch an deinen ersten A*schf*ck mit mir erinnern“. Sandra nickte nur, zu grauenhaft waren die Bilder und die Erinnerungen daran, wie sie gequält wurde. Hector hatte der Film aber wieder so geil gemacht, das er Sandra gleich noch einmal in den Arsch f*ckte. Am Sonntag brachte Hector sie wieder zurück in den Puff, Sandra war froh als er sie wieder in das Bordell brachte. Nach drei Monaten erfolgte Sandras erste Bestrafung im Bordell, sie hatte zweimal hintereSandrander ihr Soll nicht erfüllt. Luis quälte sie mit Strom und verprügelte sie mit einem nassen Handtuch, dies tat zwar sehr Weh hinterläst aber keine Spuren. Sandra schrie und heulte und versprach fleißiger zu sein, dies störte Luis aber überhaupt nicht, er zog sein Programm durch ohne sich um ihre schreie und Versprechungen zu kümmern. Nach ihrer Bestrafung f*ckte sie Luis in Anwesenheit aller N*tten, die bei einer Bestrafung immer alle zusehen mussten, noch kräftig in den Arsch. Nachdem er in ihren Arsch abgespritzt hatte musste sie seinen Kot- und Sperma verschmierten Penis sauber lutschen.Inzwischen ist ein halbes Jahr vergangen, Sandra arbeitet noch immer im gleichen Puff, auch kommt Hector sie noch ab und zu besuchen, aber immer seltener. Das letzte mal als Hector sie übers Wochenende abholte und mit zu sich nahm war sie überrascht in seiner Wohnung ein nacktes junges blondes Mädchen zu sehen. Diese sah wirklich schlimm aus, überall an ihrem Körper waren Striemen und blaue Flecken zu sehen. Hector befahl dem Mädchen zu ihm zu kommen, als diese neben ihm stand erklärte er Sandra „dies ist Ina, ich habe sie mir persönlich vor einer Disco geschnappt, der Boss hat sie mir geschenkt“. Mit einem grinsen griff er brutal in ihre Haare und zog sie näher zu sich. „Wie du siehst hat sie geile große Titten und eine fabelhafte Figur, ich werde sie in den nächsten Tagen zu meiner privat H*re erziehen, dich habe ich geholt damit du ihr ein paar Tricks zeigst“. Nach diesen Worten knetete er Inas Brüste brutal durch, so das die Kleine anfing zu jammern. Er befahl den Mädchen ihm ins Schlafzimmer zu folgen, dort war schon eine Videokamera aufgebaut die er anschaltete und begann sich auszuziehen. Nackt legte er sich ins Bett und rief die beiden zu sich. Sandra zog sich aus und musste sich zwischen seine gespreizten Beine knien, die blonde zog er neben sich aufs Bett. „So Ina nun sieh genau zu wie Sandra meine S*hwanz bearbeitet damit du es endlich lernst und du Sandra fang an“ meinte Hector.
Sofort beugte sich Sandra in seinen Schoss und nahm seinen steifes Glied in den Mund und bearbeitete es geschickt mit ihrer Zunge, dabei kraulte sie seine Eier und w*chste zwischendurch den S*hwanz ein bisschen. Als Hector merkte wie ihm der Saft in den Eiern hochstieg, schob er Sandra beiseite und zog Ina zu seinen S*hwanz. „S*hlampe saug mir den Saft aus den Eiern“ befahl er ihr. Diese stülpte ihren Mund über den schwarzen Hengstriemen und schon feuerte Hector seine Ladung ab. Ina hatte gar keine Zeit den Saft zu schlucken den die Menge war einfach zuviel für sie, so würgte und hustete sie und spuckte den Samen wieder aus. Dies brachte aber Hector so richtig in Rage und er verdrosch die Kleine nach Strich und Faden, bis sie nur noch zusammen gekrümmt und heulend im Bett lag. Daraufhin musste Sandra seinen Körper mit ihrer Zunge von seinem Sperma säubern. Grinsend meinte Hector „die Kleine wird es schon noch lernen, schließlich war sie bis vor kurzem noch Jungfrau, das habe ich aber schnell geändert, du hättest dabei sein müssen als ich sie entjungfert habe, sie hat gekreischt und gebettelt ich solle doch aufhören und ist dann sogar ohnmächtig geworden. Natürlich habe ich sie weiter gef*ckt und die Kleine ist schnell wieder wach geworden“ lachte er gemein. „Kommt wir wollen uns vor der nächsten Runde noch einen Film ansehen“ mit diesen Worten schaltete er den Videorecorder ein. Auf dem Bildschirm erschien ein düsterer Raum „dies ist unser Erziehungszimmer“ erklärte Hector den beiden. Die Kamera schwenkte langsam und plötzlich sah man einen riesigen Hund stehen unter dem eine blonde Frau lag. „Darf ich vorstellen das ist Atlas meine Dogge und zu Ina gewandt, du kennst ihn ja bereits“. Die Kamera zoomte näher ran und plötzlich erkannte Sandra die blonde Frau, das war Ina die da unter der Dogge lag und den Hundepenis lutschte. Ina schluchzte bei den Bilder heftig auf. Sandra hörte wie jemand aus dem Hintergrund Ina Anweisungen gab „nimm ihn tiefer …saug fester…benutz deine Zunge…schluck ja alles…“, an den Hecktischen F*ckbewegungen der Dogge sah man das es dem Hund gerade kam und das blonde Mädchen heftig schluckte um den ganzen Hundesamen der in ihren Hals gepumpt wurde zu schlucken. Nach einem kurzen Schnitt war ein anderes Szenario zu sehen, Ina lag mit dem Bauch nach unten festgebunden auf einem Hocker und die Dogge war gerade dabei sie von hinten zu f*cken. Es war grausam zu sehen mit was für einem rasenden Tempo die Dogge das junge blonde Mädchen f*ckte, Ina kreischte und flehte um aufhören, aber der Hund f*ckte sie immer wilder. Nachdem er sein Hundesperma in ihre F*tze gespritzt hatte stieg er von der Kleinen runter und beschnüffelte ihr frisch b*samtes L*ch, aus dem jetzt der Hundesamen heraustropfte. Man merkte das es gewiss nicht der erster F*ck mit einer Frau für den Hund gewesen war.
Hector schaltete den Recorder aus und sprach zu Sandra „Ich habe Atlas, Ina f*cken lassen um sie zu bestrafen und ihr zu zeigen das es besser ist mit mir zu f*cken als mit Atlas, sollte sie aber wieder ungehorsam sein war es sicher nicht das letzte Mal das Atlas sie bestiegen hat“ dabei sah er beide Mädchen nacheinander an, Sandra war entsetzt über die Szenen die sie gesehen hatte und Ina wurde von Weinkrämpfen geschüttelt. Dies beeindruckte aber den Neger gar nicht und er meinte gleichgültig „ein geiler Streifen Mädels, findet ihr nicht auch“. Nun wollen wir aber weitermachen. Zuerst f*ckte er Ina in ihren knackigen Arsch, worauf dies wieder anfing zu schreien, da der enorme schwarze S*hwanz viel zu groß für ihr kleines Arschl*ch war. Während er Ina in den Arsch f*ckte musste Sandra ihm die riesigen Eier lecken. Das ganze Wochenende f*ckte er mit den beiden, wobei er immer in Inas Mund abspritzte, diese schaffte es nun alles zu schlucken. Auch musste Sandra der kleinen Blonden die Lesbische Liebe beibringen, während Hector daneben lag um alles aus der Nähe zu betrachten. Wenn Ina seiner Meinung nach nicht tief und kräftig Sandras F*tze leckte drückte er ihren Kopf fest auf deren Möse. Am Sonntagabend brachte er Sandra wieder zurück. Diese war froh von Hector wegzukommen, ihr tat nur die Kleine leid, den diese würde es bei dem Neger nicht leicht haben. Sie erinnerte sich wieder daran, wie Hector sie drei Tage in dem Bauernhof gequält und gef*ckt hatte und was für Schmerzen sie aushalten musste bis sie es endlich schaffte seinen Riesens*hwanz ohne Probleme in all ihren Löchern aufzunehmen und sie war damals schon erfahrener als die kleine. Vier Wochen nach diesem Erlebnis gab der Boss eine große Feier, zu der auch einige seiner Pferdchen gingen um dort die Gäste zu betreuen, unter diesen Frauen war auch Sandra. Zu später Stunde, der Alkoholspiegel war schon mächtig gestiegen, hörte sie Hector plötzlich rufen „was ihr glaubt mir nicht, ich werde es euch Beweisen“. Sie sah wie der Neger aufstand seine Kleine packte und vor sich auf die Knie zwang, dann öffnete er seine Hose und holte seinen riesigen S*hwanz raus. Ohne Hemmungen schob er der blonden seinen Riesen in den Mund, einige F*ckbewegungen reichten und schon war der riesige Glied bis zum Anschlag im Mund der blonden verschwunden. Immer, wenn der S*hwanz ganz in ihrem Hals verschwunden war, schlugen seine dicken Eier gegen ihr Kinn. Anscheinend war die Kleine diesen perversen Mundf*ck gewohnt, denn sie ließ sich ohne Gegenwehr so brutal in den Mund f*cken. Mit einem letzten kräftigen Stoß und einem Schrei entlud sich der Neger. Kurze Zeit später zog er seinen Riemen aus dem Mund der blonden, der riesige schwarze S*hwanz hatte nach seiner Entladung nur wenig von seiner Größe verloren, war aber blitzsauber und ohne eine Spur von Sperma oder Speichel. Anscheinend hatte Ina gelernt den Neger vollständig und gründlich mit ihrem Mund auszusaugen so das schwarze Hengsts*hwanz blitzsauber ihren Mund verlies. Stolz erklärte Hector diese Leistung „Ich habe meiner Süßen mit viel Training und noch mehr Überredungskunst diesen Trick beigebracht, nun kann ich sie ohne Probleme in den Mund f*cken und das mache ich jeden Tag ein paar Mal, normalerweise bräuchte sie ja nichts mehr zu Essen denn sie bekommt ja genug Sperma von mir“ lachte er.
Nach dieser Rede zog er die Kleine in die Höhe, faste in ihren Ausschnitt und riss ihr mit einem Ruck das Kleid vom Körper und schon stand die Blonde nackt da, den sie hatte keine Unterwäsche an. An ihren großen Brüsten baumelten große Goldene Ringe auch war ihre F*tze rasiert. „Beine auseinander“ brüllte Hector die Kleine an und sofort spreizte diese ihre Beine. Nun konnten alle sehen das sie auch in ihren Schamlippen Ringe hatte. „Ich habe sie beringen lassen und sie muss ihre F*tze jeden Tage rasieren, ich liebe es meinen schwarzen S*hwanz in dieses Nacktvötzchen zu stoßen. Außerdem kann ich mich an ihren Tittenringe beim f*cken festhalten“ grölte der Neger. Er setzte sich wieder und zog sich die blonde auf den Schoss, knutschte mit ihr und spielte mit ihren Titten und ihrer Möse. Dann hob er sie hoch und setzte sie auf seinen wieder steinharten Knüppel, „reite mich du H*re“ lallte er. Kurz darauf lag die kleine auf dem Tisch und wurde von mehreren Männern gef*ckt während Hector betrunken auf seinem Stuhl saß. Später hatte Sandra Gelegenheit sich mit Ina zu unterhalten. „Es ist schrecklich mit Hector“ weinte sich die blonde bei ihr aus „wegen jeder Kleinigkeit schlägt er mich, jeden Tag f*ckt er mich mit seinem ekelhaften S*hwanz das beginnt schon nach dem Wachwerden und hört erst nachts auf“. Er zwingt mich zu den perversesten Dinge und wenn ich diese Sachen nicht machen will schlägt und quäle er mich. Auch seinen widerlichen Hund bringt er des öfteren mit und dieser f*ckt mich dann auch. Immer wieder zwingt er mich in der Öffentlichkeit ihn zu b*asen um damit zu prahlen wie er es geschafft hat das ich seinen S*hwanz vollständig schlucken kann. Seine letzte Gemeinheit waren diese Ringe, sie Schmerzen immer noch wenn er brutal daran zieht und dies macht er dauernd. Ich halte es bald nicht mehr aus, aber ich habe viel zuviel Angst vor ihm. Plötzlich hörten wir Hector nach ihr rufen, ängstlich beeilte sie sich zu ihm zu gehen. Aber auch diese Party fand irgendwann ein Ende und wir wurden zurück ins Bordell gebracht. Später erfuhr Sandra noch das Hector Ina ab und zu als Sexsklavin in einem Sado-Maso Studio anschaffen ließ, dort verkehrten nur reiche und perverse Männer die es liebten eine Frau zu F*ltern und Quälen.
In der zwischen Zeit hat Sandra sich an ihr Leben als H*re gewöhnt, es sind jetzt zwei Jahre vergangen und sie arbeitet fleißig und brav im Bordell. Seit sie im Bordell ist sind vier neue N*tten gekommen, die genau wie sie Entführt, Ausgebildet und Gebranntmarkt wurden. Ältere N*tten die nicht mehr so gefragt waren wurden an andere Zuhälter oder ins Ausland verkauft. Bei der letzten neuen N*tte, war es sie die diesmal zum Bauernhof geholt wurde um mit der Neuen die Lesbennummer zu üben. Die kleine war gerade 16 Jahre alt geworden als die Typen sie Entführten. Als Sandra den Bauernhof betrat und die kleine sah, erschrak sie über deren Zustand. Es waren die gleichen drei Männer, die sie damals eingeritten hatten. „Dies ist Nadia und das ist Sandra, eine erfahrene N*tte“ sagte der dicke und lachte dabei. Nadia musste sich ausziehen und sich nackt mit gespreizten Beinen aufs Bett legen. Wie Lola hatte Nadia gerade ihre Tage so das ihre Möse blutig war, auch Sandra weigerte sich zuerst ihr die F*tze auszulecken. Aber wie schon bei ihr brach der Elektroschocker auch Sandras Wiederstand und sie leckte brav Nadias F*tze. Nachdem die Männer sich die Lecknummer eine Weile angesehen hatten wurden sie wieder geil und sie begannen die Mädchen zu f*cken. Sandra beobachtete Nadia während sie von hinten gef*ckt wurde. Ihr tat die kleine leid, sie konnte sehen wie Nadia mit Ekel verzerrtem Gesicht den S*hwanz des einen blies und von dem anderen in den Arsch gef*ckt wurde. Sie ließen sich nach dem absp*itzen von Nadia ihre Schwänze sauberlecken. Diesmal machte einer von ihnen auch noch Fotos davon. Den ganzen Tag über f*ckten die drei die beiden in alle Löcher, am Abend brachte einer Sandra zurück in das Bordell, damit sie wieder anschaffen gehen konnte.
Zwei Wochen danach wurde Nadia in das Bordell gebracht um dort zu arbeiten. Auch sie hatten die Typen willenlos und zu einer braven N*tte gemacht.

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Diese Sexgeschichte wurde von Smilie80 in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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