Saunabesuch

Veröffentlicht am 11. September 2020
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Nachmittags erreichte mich eine Nachricht von ihm, in der er mich fragte, ob ich Lust auf Sauna hätte. Es war ein kalter Wintertag gewesen und die Aussicht auf heiße Momente mit ihm, fand ich unglaublich aufregend. Wir verabredeten uns um 18.00 Uhr in unserer Stammsauna. Das Auto von ihm stand bereits auf dem Parkplatz als ich ankam, was meinen Puls und Vorfreude in die Höhe stieß. Ich zog den ganz knappen Bikini an, den ich vor kurzem bestellt hatte. Als ich zu den Duschen lief, haben wir uns gegenseitig entdeckt. Er stieg in den Pool und schwamm an den Rand, drehte sich um, damit er sehen konnte, wie ich mein Tuch, welches ich um die Hüfte trug, löste und die Stufen in den Pool hinunterstieg.Ich fixierte ihn mit meinem Blick und schwamm an ihm vorüber um nach draußen zu kommen. Dort setzte ich mich in den Whirlpool. Er folgte mir und stand mir nun im Whirlpool gegenüber. Unter Wasser konnte ich die Finger nicht mehr von mir lassen und zog den knappen String beiseite, meine Finger strichen nun sanft über meine äußeren Schamlippen. Obwohl der String schon sehr knapp war, war er mir im Weg, deshalb zog ich ihn runter. Durch das sprudelnde Wasser kam er sofort an die Wasseroberfläche, was ihm nicht verborgen blieb. Er schaute mich mit einem sehr antörnenden Blick an und näherte sich mir. Er stand direkt vor mir, nahm mir den String aus der Hand, seine freie Hand tauchte ins Wasser und er tastete unter Wasser nach mir. Er spürte mein Dreieck, und strich mit seinem Zeigefinger weiter nach unten, ich spreizte meine Beine etwas, damit er seinen Finger durch meine weichen Schamlippen gleiten lassen konnte. Er spürte bereits jetzt wie angeschwollen sie waren. Durch den Stoff zwirbelte er an meinen Nippel, was mich zum Stöhnen brachte. Plötzlich ließ er von mir ab und ging wieder an seinen vorherigen Platz zurück, der String hielt er immer noch in den Händen.
Nun schwammen zwei junge Typen zu uns in den Whirlpool. Er beobachtete wie ich mich unter Wasser weiter selber streichelte. Die jungen Typen genossen dieses Schauspiel sichtlich. Der blonde Typ, der gleich neben mir stand war ca. 20 Jahre alt. Meine Hand suchte nun seinen Oberschenkel. Ich legte ihn drauf und wartete auf seine Reaktion. Er schaute mich sehr überrascht an, während ich ihm einen geilen Blick schenkte und mir lustvoll mit der Zunge über die Lippen strich. Er wehrte sich nicht, darum ergriff ich die Gelegenheit und ertastete mich zu seiner ausgebeulten Shorts, in welcher ich einen großen, dicken S*hwanz fand. Er war bereits halbhart. Als ich etwas beherzter zupackte zog er die Luft scharf ein und hielt kurz meine Hand fest, ließ sie aber wieder frei. Ich genoss es, ihn zu seiner vollen Größe zu massieren. Mein vis à vis beobachtete alles sehr genau und genoss den Anblick, wie ich den jungen Typen aufgeilte. Als ich ihn wieder losließ, flüsterte ich ihm zu: „Wir sehen uns später in der Sauna“. Nachdem ich mein String zurück ergattert habe, schwamm ich raus. Hinten gab es ein Bereich, mit Unterwassermusik. Ich schwamm dorthin und er ist mir gefolgt. Wir waren alleine, also nützte ich die Situation aus und schwamm zwischen seine Beine und berührte ihn leicht. Ich spürte wie hart er bereits war. Er packte mich am Arsch und drückte mich auf sich und küsste mich leidenschaftlich. „Ich will dich jetzt in mir spüren“ befahl ich ihm. Er schwamm mit mir zu den Sprudelbänken und setzte sich dort drauf. Er befreite seinen dicken harten S*hwanz aus seiner Shorts und zog meinen String zur Seite. „Komm her“ sagte er und zog mich auf seinen S*hwanz. Er drang ganz langsam in mich ein und ich spürte seinen pulsierenden S*hwanz. Ich musste mich sehr zusammennehmen um nicht laut aufzustöhnen. Er hat mich so festgehalten, dass er ganz tief in mir verharrte und zusätzlich spürte ich seinen Daumen an meiner C*it, wie er kreisende Bewegungen machte und mich so innerhalb kürzester Zeit zum Höhepunkt brachte. Bevor wir uns lösen, küssen wir uns innig, während dessen ich aus dir gleite und mit meiner Hand deinen Harten noch etwas weiter massiere. „Geh jetzt in die Sauna und führe deine Liebeskugeln in deine frisch gef*ckte M*schi“. Ich steige die Treppen runter in die Umkleide, wo ich meinen knappen String-Bikini ausziehe und gerade als ich nackt drin stehe, kommt der junge Typ vom Whirlpool und zieht mich in die Ecke, küsst mich und nimmt meine Hand und führt sie an seinen geschwollenen S*hwanz. Es benötigt nur ein paar Berührungen und er ist steinhart. Leider vergehen nur ein paar Sekunden und es nähert sich jemand. Ich löse mich von ihm und schlinge mein Tuch um mich und gehe in den Vorraum der Saunas.
Dort trank ich ein Glas Wasser und lief dann in die Dampfsauna. Im Augenwinkel sah ich wie der junge Typ seine Latte versuchte zu verstecken unter seinem Tuch. Ich setzte mich in eine Ecke, stellte meine Beine auf den Bank. Es sassen bereits zwei ältere Männer und ein junges Pärchen drin. Meine F*tze war bereits so angeheizt, dass die Nässe raus lief. Ich konnte es nicht sein lassen und streichelte mich und verrieb die Nässe über die ganzen Schamlippen. Die beiden älteren Männer konnten nicht hinsehen. Das Pärchen schaute zu mir rüber und sah, wie geil ich war. Die Hand der Frau legte sich auf den Oberschenkel und streichelte ihn. Er sah sie an und spreizte seine Beine etwas um seinem wachsenden S*hwanz etwas Platz zu lassen. Die älteren Herren verabschiedeten sich, was für uns wie ein Startschuss war. Das Pärchen schaute mir zu, wie ich mich streichelte, wie ich Ihnen meine weit gespreizte F*tze zeigte, wie nass und f*ckbereit sie war. Auch die Frau stellte nun ein Bein auf den Bank um sich selber streicheln zu können, dazu küsste sie ihren Typen und ihre freie Hand drückte den grossen, dicken S*hwanz ihres Freundes. Das war ein geiles Bild. Plötzlich stand die Frau auf, kam zu mir rüber und küsste mich. Wow, das erste Mal, dass mich eine Frau so lustvoll, gierig küsste. Sie drückte meine Beine noch weiter auseinander und bückte sich vor, leckte meinem dünnen Streifen hinunter bis zu den Lippen. Dann spürte ich, wie ihre Zunge meinen Schamlippen entlang leckte, oh my god, ich war völlig von der Rolle. So eine geiles Gefühl. Und ihre Zunge spielte mit meiner F*tze, umspielte kreisend meine C*it und ihre Finger setzte sie mit ein. Der Typ stand inzwischen daneben und schaute uns zu und sagte zu seiner Freundin: Oh ja, leck diese geile F*tze. Sein S*hwanz war soo hart, ich fasste mit meiner Hand nach ihm und fing an, ihn zu streicheln, mit meinen Nägeln über seine Hoden zu streicheln, er bückte sich zu mir, küsste mich und kam dann stehend auf dem Bank näher zu mir. Ich zog ihn in mein Mund, sog daran und genoss es, zu spüren, wie er zuckte. Mir wurde immer heißer. Die junge Lady verwöhnte bestimmt nicht zum ersten Mal eine F*tze. Oh my god, es fehlte nicht mehr viel. Der Typ stieg wieder runter und stand hinter seine Freundin, packte sie an der Hüfte und stieß seinen steinharten F*ckstab in ihre F*tze. Sie stöhnte laut auf und genoss den S*hwanz in ihr, während sie mich immer rascher und intensiver leckte, was mich geradewegs auf meinen Höhepunkt zusteuern ließ. Es überrollte mich heftig und die Frau wusste, wie lang sie weitermachen musste, um mich völligst heftig kommen zu lassen. Ihr Freund bumste sie wild von hinten und auch er brauchte nicht mehr lange, bis sein Saft durch seine Röhre in die F*tze seiner Freundin pumpte. Während er seinen Orgasmus genoss, beugte sich seine Freundin zu mir und küsste mich nochmal innig und grinste mich an. Ich stand auf, küsste ihn und bedankte mich für dieses heiße Abenteuer und lief hinaus, während ich hörte, wie er sich vor sie hin kniete und den hinauslaufenden Saft aus ihrer F*tze saugte…
Draußen, kühlte ich mich unter der kalten Dusche ab und genoss, wie sich meine Nippel von der Kälte zusammenzogen. Ich trank etwas Wasser und legte mich in den Ruheraum und ging das gerade Erlebte nochmals im Kopf durch. Die Zunge die an meinen Schamlippen leckte, wie an meiner C*it gesogen wurde und wie der harte S*hwanz in meinem Mund zu voller Größe an schwoll….Nachdem ich mich erholt hatte, ging ich die Treppe hinauf zur Panorama Sauna. Dort stand ein Aufguss an, weshalb die ganze Sauna gut gefüllt war und ich auch das junge Pärchen erblickte und mich neben die beiden nieder ließ. Auf der anderen Seite sah ich ihn wieder. Ich blickte ihn direkt an und an meinem geilen Blick erkannte er sofort, dass ich in den letzten Stunden geiles erlebt habe. Während des Aufgusses streifte er bewusst sein Tuch beiseite, so dass alle seinen geilen S*hwanz sahen. Er trug einen Penisring und er stellte ihn zu Schau. Er genoss die Blicke und ich freute mich innerlich schon auf das was als nächstes kommen sollte. Das junge Pärchen war auch schon wieder geil und ich hörte ihre Unterhaltung, wie sie die Idee mit dem Ring auch ausprobieren wollten. Als der Aufguss vorbei war liefen die meisten Saunagänger hinaus. Lediglich die Aufgezählten saßen noch drin und zwei ältere Damen, die den Blick von seinem S*hwanz nicht wegnehmen konnten. Er stand auf und zeigte uns allen seinen harten S*hwanz, zog langsam sein Tuch rum und lief hinaus. Ich hörte, wie das Pärchen neben mir sich im Pool verabredete…
Ich ging raus, duschte mich kalt ab und trank drinnen etwas Wasser, bevor es mich in die Finnensauna zog. Ich genoss es alleine dort zu liegen und mich zu streicheln. Meine Nippel reagierten rasch und stellten sich vor Erregung auf, meine Schamlippen waren vor Lust geschwollen und meine Lust lief mir die Beine runter.
Rasch lief ich wieder raus, nahm dort auf einem Stuhl Platz und als ich mein Blick hebte, sah ich ihn, wie er etwas versteckt hockte, so dass nur ich ihn sehen konnte. Sein Blick zeigte mir, wie geil er war. Er hob sein Tuch, damit ich darunter sehen konnte. Es fiel mir schwer mich zurückzuhalten und nicht gleich aufzustehen und mich auf seinen harten S*hwanz zu setzen und mich von ihm aufspießen zu lassen. Ich meinerseits stellte ein Bein auf den Stuhl und fing an mich zu streicheln, ihm meine F*tze zu zeigen, sie zu spreizen und meine Finger reinschieben. Auch er fing an seinen Harten zu reiben, bis er aufhören musste, um nicht gleich abzusp*itzen. Er stand auf und lief zur Dusche, zog sein Tuch aus und verschwand hinter der Wand. Ich hielt es nicht mehr aus und folgte ihm, zog mein Tuch aus und stand zu ihm unter die Dusche. Er packte mich und ich spürte seinen F*ckstab an meinem Bauch wie er hart dagegen drückte. Wir küssten uns wild und leidenschaftlich. Ich umschloss mit einem Bein seine Hüfte, packte seinen S*hwanz und schob ihn durch meine nasse F*tze. Er stoppte, schaute mich völlig geil an und drehte mich um und packte mich an den Hüften. Ich spürte wie er seinen geilen S*hwanz durch meine Ritze zog und wie er bereits dort zuckte und ich flüsterte ihm zu: F*ck mich du geiler Hengst. Er ließ sich das nicht zweimal sagen, packte mich an meinen Haaren und zog dran, während er kraftvoll in mich eindrang. Ich spürte, wie sein S*hwanz mich ausfüllte, bis zum Anschlag. Du wusstest wie ich es liebte, wenn du mich an den Haaren ziehst und gleichzeitig von Hinten f*ckst. Er nahm ihn wieder raus und rammte ihn wieder voll in mich und ich stöhnte etwas auf, was ihn noch geiler werden lies. Ich drehte mich um und kniete vor ihn nieder. Leckte seinen S*hwanz von jeder Seite sauber und umschloss mit meinen Lippen seine Eichel, ohne sie groß zu berühren, und hauchte rüber. Oh wie ich wusste, dass es ihm gefällt. Ich hauchte noch ein zweites, drittes Mal drüber und beim vierten Mal sog ich an der Eichel. „Oh f*ck“ war das einzige was du sagen konntest. Meine Lippen strichen deiner ganzen Länge nach, die Zunge spürtest du bis hinunter zu den Eiern, welche ich saugend in mein Mund aufnahm und mit meinen Nägeln darüber strich. Er schwoll noch mehr an und ich spürte, wie eine Explosion bevorstand. Ich sog mich an seinem S*hwanz fest und ließ meine Zunge über die empfindliche Eichel streicheln. Seine Hand packte meine und so wusste ich, dass es nur noch ein paar Sekunden gehen sollte, bis sein Samen Schub um Schub in meinem Mund landete. Die erste Ladung schluckte ich runter und er füllte mein Mund zweimal…Ich rieb in ganz sanft weiter bis der letzte Tropfen aus ihm raus floss, stand auf und wir stellten uns gemeinsam unter die Dusche, seine Beine noch zitternd…Nach der Dusche zog ich mein Tuch um mich, kleidete mich wieder an und ging völlig befriedigt nach Hause. Zu Hause angekommen, erzählte ich ihm ausführlich von meinen Erlebnissen im Bad und Sauna, während wir schon wieder völlig heiß aufeinander im Bett lagen und uns gegenseitig streichelten.

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