Schule, die beste Zeit des Lebens

Veröffentlicht am 23. September 2021
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Physik
Mein Großvater hat mir ein Pulver vermacht. Kurz bevor er an einem Weihnachtstag starb, gab er mir eine kleine Schachtel in die Hand, schaute mich verschwörerisch an und flüsterte mir ins Ohr: „Wenn du das Pulver in einer winzigen Menge erhitzt, wird es mit einem Blitz explodieren und alle, die in den Blitz schauen, werden das, was du zu ihnen sagst, als tolle Idee bezeichnen und tun.“ Er hustete kurz und flüsterte dann noch: „Solange du es willst.“
Dann lehnte er sich zurück in sein Kissen und starb mit einem Lächeln im Gesicht. Ich weinte und schaute das kleine Kästchen an.
Teil 1
Ich probierte das ominöse Pulver gleich an Silvester aus. Eine winzige Menge beim Bleigießen mit meiner Familie führte zu einem für mich äußerst harmonischen Familienleben. Ich konnte tun und lassen, was ich wollte, verfügte plötzlich über ein mir angemessenes Taschengeld, ohne die Finanzen der Familie in Mitleidenschaft zu ziehen und hatte eine schöne Zeit.
Gleich nach den Weihnachtsferien wartete in der sonst so verhassten Schule eine Überraschung auf mich. Unser alter Physiklehrer hatte sich beim Skifahren ein Bein gebrochen und als Ersatz stand eine äußerst attraktive Referendarin mit dem Namen Jasmin Gutbrot vor uns pubertierenden Schülern.
Jasmin Gutbrot war 24 Jahre alt, mit langen, dunkelblonden Haaren und einer, unter ihrer Lehrergarderobe atemberaubenden Figur. Es dauerte nicht lang und ich hatte eine Erektion bei der Vorstellung, wie ihre Brüste nackt auf und ab wippten, die ich mir in der Pause auf dem Schulklo mit viel Phantasie beseitigen musste.
Am darauffolgenden Mittwoch, wir hatten in der letzten Stunde Physik, ging ich nach Schulschluss vor zu Frau Gutbrot und fragte sie: „Frau Gutbrot, entschuldigen Sie, dass ich damit zum Unterrichtsende komme, aber ich habe da ein Pulver gefunden, dass ich nicht einordnen kann. Es scheint hochexplosiv zu sein und verbrennt fast ohne größeres Geräusch. Was könnte das denn sein?“ Frau Gutbrot schaute mich an, seufzte ein wenig und widmete sich meinem mitgebrachten, in Aluminiumfolie verpackten Pulver. Sie roch daran und schüttelte den Kopf. „Mh. Magnesium könnte es deiner Beschreibung nach sein, riecht aber nicht so. Vielleicht machen wir einen kleinen Versuch.“
Sie stand auf, entzündete den Bunsenbrenner und schüttete das Pulver vorsichtig in eine Metallschale, die sie mit einer Klemme oberhalb des Bunsenbrenners fixierte. Das Pulver wurde heiß und mit einem leichten Zischen explodierte der Stoff und setzte den Blitz frei. Das ging relativ schnell und ich schaute mit Herzklopfen zu meiner neuen Physiklehrerin, die etwas belämmert hinter dem Arbeitstisch stand. „Huh, das ging aber schnell“, murmelte sie und wollte sich hinsetzen.
„Ach, bleiben Sie doch lieber noch stehen“, schlug ich ihr vor und sie nickte ein wenig und meinte auch, dass das eine gute Idee sei. Sie stand dann einfach so hinter dem Tisch und wartete.
Ich verlor keine Zeit. „Es ist ja so warm hier geworden. Wollen Sie nicht ihr T-Shirt ausziehen, damit die Hitze etwas gelindert wird?“ Sie nickte wieder und griff mit beiden Händen den unteren Saum des T-Shirts und zog es sich mit geübter Bewegung über den Kopf. Es schien ihr überhaupt nichts auszumachen, dass sie jetzt vor einem ihrer Schüler in einer Low-Rider-Jeans, mit Ledersandalen und einem schwarzen Spitzen-BH stand.
„Ich könnte ja mal die Tür abschließen, damit das Experiment ohne weitere Störungen verläuft“, schlug ich weiter vor und sie kramte in ihrer Tasche nach dem Lehrerschlüssel, gab ihn mir und ich sperrte den Physikraum zu.
Weil es immer wärmer wurde, zog sich Jasmin Gutbrot die Hose aus, stieg aus ihren Sandalen und ich rieb mir durch die Hosentasche meinen S*hwanz dazu. „Bei der Hitze können sich die Brustwarzen entzünden, wenn sie sich am BH reiben. Vielleicht sollte ich sie dazu etwas behandeln?“ fragte ich und führte die Gutbrot zu einem der Tische in der ersten Reihe. Sie öffnete den Verschluss am Rücken, streifte den BH ab und ließ ihn einfach fallen. Dann beugte sie sich zu mir hinunter und ich nahm eine ihrer steif aufgerichteten Brustwarzen in meinen Mund, biss leicht hinein und ließ meine Zunge um ihren Warzenhof kreisen. „Damit die Unterwäsche nicht dreckig wird, sollten Sie sie vielleicht ausziehen“, fuhr ich vor dem Wechsel zu ihrer anderen Brust fort.
Ohne mir ihre Brust zu entziehen, stieg Jasmin Gutbrot aus ihrem Slip und ich erschrak, als ich mit meiner Hand ihre Spalte berührte. Sie war glattrasiert und feucht, als ich ihre Schamlippen mit dem Mittelfinger teilte und den Finger leicht in ihre Möse gleiten ließ.
Um es etwas bequemer zu haben, ließ ich Jasmin Gutbrot in dem Glauben, dass es entspannend sei, wenn sie sich auf den Tischen legen würde und ich ihr meinen steifen S*hwanz zwischen die Lippen legen würde, damit sie ihn sich ganz einführen könnte.
Sie legte sich mit angezogenen Beinen auf den Rücken, ihr Kopf hing leicht nach hinten gebeugt zurück, als ich an den Tisch trat und ihr meinen S*hwanz bis zu den Eiern in den Mund schob.
Es schien etwas ungewohnt für sie zu sein, aber sie gewöhnte sich schnell an mein Stück in ihrem Rachen und atmete flach und gleichmäßig weiter. Eine Weile f*ckte ich sie so, als ich dann mit wippendem S*hwanz um den Tisch herumging, sie auf den Bauch drehen wollte und in ihre Möse eindringen wollte. Ich spürte beim Umdrehen einen Widerstand und merkte dann, dass ich den Vorschlag dazu gar nicht gemacht hatte. „Die Verspannung löst sich, wenn Sie sich vor den Tisch stellen und sich dann einfach mit dem Oberkörper flach hinlegen. Spreizen Sie die Beine ein wenig, damit ich Ihre Vagina massieren kann. Oder Ihren Anus“, fügte ich dann noch schnell hinzu.
Jasmin stellte sich mit ihren wippenden Birnenbrüsten, die ungefähr das Volumen meiner beiden Hände hatten, an die Längsseite, beugte sich vor, drückte ihre Nippel auf den kalten Kunststofftisch und wartete. Ich wartete nicht und trat hinter sie, um meine Eichel mit ihrem, inzwischen reichlich vorhandenen Saft zu reiben. ich stieß meinen S*hwanz ganz hinein, schob ihren Körper etwas auf dem Tisch vor, presste meine Hände auf ihren wunderschönen Rücken und griff mir dann ihre beiden kleinen, leckeren Arschbacken und sie dann eine Weile rhythmisch zu vögeln. Sie stöhnte erst leicht, dann immer, wenn ich bis zum Stamm in ihr drin war. Dann zog ich ihn ganz heraus und ihre Möse schnappte nach meinem S*hwanz, da sie mich nicht gehen lassen wollte. Sie hob ihren Arsch an und kam mir entgegen. Ich spuckte auf ihr zuckendes Arschl*ch und schob ihr ganz langsam erst meine Eichel, dann den Rest in den Hintern.
Jetzt wurde sie beweglich, die Gutbrot und schob ihr Becken vor und zurück und ich stieß immer heftiger zu, wobei ich ihre Brüste griff und sie fest knetete und die Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger massierte. Mit einem letzten festen Stoß schob ich meinen S*hwanz in sie und spritzte in ihren Arsch. Sie hatte die Zunge zwischen den Lippen und hechelte wie eine Hündin. Es schien ihr zu gefallen. Als sie merkte, dass ich abgespritzt hatte, schaute sie mich von unten mit großen Augen fragend an und ich meinte, dass es gut sei, wenn sie mich mit ihrer Zunge ein wenig stimulieren könnte, auch um die Spuren ein wenig zu beseitigen.
Ich saß also auf dem Tisch, Jasmin Gutbrot nackt in der Hocke vor mir und mit schmatzenden zarten Saugbewegungen ihres Mundes wuchs mein S*hwanz nach einiger Zeit wieder und wurde fest. Aus Jasmins Arsch tropfte mein Sperma auf den Boden und als ich sie hochzog und sie meinen Vorschlag hörte, sich auf mich zu setzen und mich zu reiten, kletterte sich auf den Tisch und schob sich meinen wieder steifgelutschten S*hwanz in ihre flüssige Möse und ritt mich.
Es dauerte etwas länger und Jasmin schüttelte sich das eine und andere Mal wonnig, hörte aber erst auf, als sie mein Sperma an der Innenwand ihrer Scheide hoch fließen spürte.“Das war gut“, meinte ich abschließend und schlug vor, dass sie sich jetzt wieder anziehen möge, was sie dann auch tat. Meinem Vorschlag, die ganze Angelegenheit am besten gleich zu vergessen, schloss sie sich erwartungsgemäß an.
„Es wäre gut, wenn ich in der nächsten Zeit, am besten Morgen, mal bei Ihnen zu Hause vorbei käme, dann könnten wir die Konsistenz des Pulvers näher bestimmen. Sie können ja einen freien Tag nehmen und alle Termine absagen.“ „Das wäre schön“, meinte sie und schlug mir den morgigen Tag vor, da sie da eh unterrichtsfrei hätte und noch keine Termine eingetragen wären.
Ich schüttelte ihre Hand und verabschiedete mich höflich.
Der nächste Tag kam, ich brachte meine Mutter dazu, für mich in der Schule anzurufen und mich als krank zu melden, was sie als gute Idee bezeichnete und mir, bevor sie ins Büro fuhr, ein leckeres Frühstück ans Bett brachte. Die Sonne schien und mir fiel ein, dass ich nur die Telefonnummer von Jasmin Gutbrot, aber keine Adresse hatte. Ich wählte ihre Nummer und nach dreimaligem Läuten meldete sie sich:
„Gutbrot.“
„Ja, hallo. Hier ist Alexander Weinert aus der 12 A. Sind Sie es, Frau Gutbrot?“
„Ja. Hallo Alexander. Wir waren für heute verabredet, glaube ich.“
„Richtig. Was mir noch fehlt, ist Ihre Adresse:“
„Utzenweg 15, gleich beim Museum.“
„Das finde ich. Ach ja, Frau Gutbrot, falls Sie einen Freund haben sollten, wäre es gut, wenn der nicht da wäre, wenn ich komme, sonst könnte es Missverständnisse geben.“
„Der Gernot ist ja mit der 12 B im Landschulheim, also nicht zu Hause“, beschied sie mir und ich verabschiedete mich und kündigte mein baldiges Kommen an und ob es eine gute Idee wäre, wenn sie die Terrassentür geöffnet ließe und sie es sich mit einem Rock und einer weißen Bluse bekleidet, nur damit, auf dem Sofa bequem machen würde.“
,So, so. Der Gernot Meiner, der allseits so beliebte Mathelehrer war also Jasmin Gutbrots Verehrer.‘, dachte ich und ich dachte auch, dass sich das bald ändern würde.
Der Utzenweg war zu Fuß in zwei Minuten zu erreichen und ich schlüpfte unbemerkt von neugierigen Nachbarn in den Garten meiner Verabredung. Die Terrassentür war noch geschlossen und ich zweifelte etwas am Pulver meines Großvaters, als ich Jasmin die Tür öffnen sah in einem weißen Rock mit einer weißen Bluse.
Ich schlich auf die Terrasse und spähte in den Raum des Hauses. Jasmin lag auf dem Sofa, der Rock war hochgeschoben, ihre Vulva klar zu sehen und unter der Bluse zeichneten sich ihre wunderschön erigierten Nippel ab und drückten durch den leichten Stoff. Sie hatte die Augen geschlossen und ich betrat den Raum geräuschlos und ließ meine Hände ganz langsam über den Stoff der Bluse gleiten, kniff ein wenig in ihre Nippel und meinte zu spüren, dass sie unten schon auslief.
Wenn die Erregung so groß wäre, wäre es doch gut, wenn ich ihr meinen S*hwanz ohne viel Umstände gleich in die Möse stecken würde, damit es keine Flecken gäbe. Sie müsse ihn nur aus der Hose fischen, aber ohne die Hände zu benutzen.
Wie eine hungrige Katze vor einem Fischteller stürzte sich Jasmin auf meinen Reißverschluss, zog ihn mit ihren Zähnen geschickt nach unten, biss den Knopf ab und mit ihrer geschickten Zunge legte sie meinen schon zuckenden S*hwanz frei. Als er vor mir und ihrem Gesicht baumelte, nahm sie ihn mit einer geschickten Drehung des Kopfes in den Mund und schluckte ihn. Sie saß auf den Fersen, hatte die Beine geöffnet und rieb sich mit einer Hand unter ihrem Rock mehrmals zum Orgasmus.
Ich griff den Stoff ihrer Bluse und riss sie ihr einfach in Stücke, während ihre Zunge die Unterseite meines S*hwanzes massierte und mit viel Speichel immer wieder schluckte, bis ich zuckend tief in ihrem Mund ejakulierte und mein Sperma aus ihrem Mund floss. Mit einigen Streifen ihrer Bluse und ihrem hochgeschobenen Rock saß sie vor mir. Ihr Brüste schauten mich an, die Brustwarzen rosig und steil aufgerichtet, bei jeder kleinen Bewegung schaukelten sie leicht hin und her. Ihre Hand war immer noch damit beschäftigt, ihre rasierte Möse zu reizen und mein Sperma lief an ihren Mundwinkeln herunter, während der Rest sich im Tal zwischen ihren Brüsten versammelte.
„Es wäre doch gut, eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen, einen Schluck Rotwein und etwas Käse vielleicht und eine kleine Hausbegehung zu machen“, regte ich an und Jasmin stand auf, strich ihren Rock glatt und versuchte ihre zerrissene, fast nicht mehr vorhandene Bluse zu ordnen, als ich meinte, dass das doch gar nicht nötig sei, angesichts des guten Wetters, was auch ihre Zustimmung fand und so standen wir in der Küche. Ich mit einem immer weiter anschwellenden S*hwanz und nackt und sie mit den Fetzen ihrer Bluse, dem Sperma, dass ihren Bauchnabel erreicht hatte und einem Rock, der ihre zuckersüßen Arschbacken gerade so bedeckte. Wir schlenderten mit einem Glas Wein in der einen und einem Käse in der anderen Hand durchs Haus, dass sie eigentlich allein bewohnte und in dem Gernot Meiner seit ein paar Wochen immer häufiger Gast war und sich dort einnisten wollte.
Er hatte die masochistische Ader von Jasmin Gutbrot bei einer Weiterbildung erkannt und gleich daran gearbeitet. Sie zog eine Schublade im Wohnzimmer auf, die der Handschellen, Gerten und Dildos in verschiedenen Formen und für verschiedene Zwecke aufbewahrt wurden und zeigte sie mir kommentarlos, als ich die Idee aufbrachte, doch auch mal etwas Pep ins Liebesleben zu bringen.
Dass der Meiner eher ein Ge-Meiner wäre und selbst vor kleinen Schülerinnen nicht halt machen würde, ja davon war Jasmin Gutbrot sofort überzeugt, aber sie hatte ja auch keine Chance. Außerdem hätte er ja einen kleine S*hwanz, der ihr nicht genügen würde. Als ich ihr dann nahelegte, sich von Meiner grundsätzlich und endlich zu trennen, war sie auch recht machtlos und hielt das für eine gute Idee.
Um noch ein wenig auf Touren zu kommen, nahm ich einen Analdildo, etwas Olivenöl aus der Küche und ließ Jasmin sich bücken, damit ich ihr ein wenig den Arsch verwöhnen könnte. Begeistert und äußerst gelenkig beugte sie sich vor und stand vor mir, der ihr erst den mit viel Olivenöl behandelten Dildo in den Arsch steckte, dann einen batteriebetriebenen Wackeldildo in Ihrer Möse versenkte und sie dann an ihren Haaren zog und gut festhielt, um meinen noch feuchten S*hwanz von ihr b*asen zu lassen.
Die Dildos taten das ihrige und brachten sie schnell hoch, ich hielt ihre Haare fest und f*ckte ihren Mund und blies ihr mein Sperma tief auf ihre Rachenmandeln, dass es ihr fast zu den Ohren wieder herauskam.
Mit der Idee, den Unterricht in der nächsten Woche etwas interessanter zu gestalten, in dem sie gewisse Kleidungstücke anzeihen sollte, die wir noch auszusuchen gedachten, dafür aber dann andere wegzulassen, ließ ich sie noch etwas mit den Dildos weiterspielen und schlenderte pfeifend nach Hause.
Sport
Mein Großvater hat mir ein Pulver vermacht. Kurz bevor er an einem Weihnachtstag starb, gab er mir eine kleine Schachtel in die Hand, schaute mich verschwörerisch an und flüsterte mir ins Ohr: „Wenn du das Pulver in einer winzigen Menge erhitzt, wird es mit einem Blitz explodieren und alle, die in den Blitz schauen, werden das, was du zu ihnen sagst, als tolle Idee bezeichnen und tun.“ Er hustete kurz und flüsterte dann noch: „Solange du es willst.“
Dann lehnte er sich zurück in sein Kissen und starb mit einem Lächeln im Gesicht. Ich weinte und schaute das kleine Kästchen an.
Dies ist Teil 2.
Am nächsten Montag nahm ich drei Messerspitzen des Pulvers mit in die Schule. Die Handschellen der Gutbrot waren in einem Stoffbeutel und dazu noch ein paar Kabelbinder, die ich bei meinem Vater in der Werkstatt abgestaubt hatte.
Die erste Stunde Physik war eine spannende Angelegenheit. Jasmin Gutbrot hatte sich am Wochenende von einem Orgasmus zum Nächsten gerubbelt und stand etwas wacklig auf den Beinen vor der Klasse hinter ihrem erhöhten Arbeitstisch und versuchte, unvorbereiteten Unterricht zu machen.
Ihr Thema „Orientierung am Himmel“ war eher ein zerstreuter Vortrag einer stotternden, nervösen Dozentin und bald merkte sie es selbst und legte eine zum Thema passende DVD ein. Der Raum wurde abgedunkelt und Jasmin Gutbrot setzte sich schräg vor meinen Tisch, um bei Gelegenheit einen passenden Kommentar zum Film abgeben zu können und auch um etwas zu sehen.
Ich schielte zu ihr hinüber und bekam sofort eine Erektion. Wie gemeinsam ausgewählt trug sie zu den Ballerinas in Schwarz einen ebenfalls schwarzen Bleistiftrock. Dazu eine nahezu durchsichtige Bluse unter einem dezent gestreiften Männerjackett. So ganz durchsichtig wollte ich sie dann doch nicht gehen lassen. Dem männlichen Teil des Lehrerkollegiums lief auch so schon der Sabber aus dem Mund.
Sie hielt die Beine geschlossen, aber die Reizung ihrer Möse und ihres Anus während der letzten Tage brachten sie dazu, ab und zu die Beine etwas zu spreizen. Ich vermutete richtig, dass sie keinen Slip trug und wohl auch deshalb so gestelzt ging, als hätte sie ihren kleinen Dildo noch im Arsch stecken. Aber das konnte auch an dem sehr knappen Bleistiftrock liegen, der große Schritte nicht erlaubte.
„Das Jackett sieht etwas verschwitzt aus. Es ist aber auch warm hier drin. Vielleicht kann man es ja ein wenig öffnen, damit deine Brustwarzen durchatmen können“, schrieb ich auf einen kleinen Zettel, den ich ihr zuschob. Der Text ist ja sowas von unlogisch, aber sie las ihn im Halbdunkel und schob umgehend die Vorderseiten des Jacketts auseinander, bis ich ihre sich aufgerichteten Brustwarzen durch den dünnen Stoff des weißen Nichts in mein Hirn bohrten. Während sie das Jackett so offen hielt, strich sie mit ihren kleinen Fingern immer wieder über die Spitzen ihrer Brustwarzen, die sich daraufhin noch weiter aufrichteten. Meine Erektion wurde noch härter und in den engen Jeans etwas unangenehm.
Der Film und damit die Doppelstunde näherte sich dem Ende und würde mit der großen Pause zur Musiklehre übergehen. Die Musiklehrerin, eine russische Quereinsteigerin im zarten Alter von 37 Jahren, also gut doppelt so alt, wie ihre Schüler, hatte sich sehr gut gehalten und stand auf meiner Liste der „pulversisierten“ Lehrerinnen weit oben. Leider gab es bisher keine Gelegenheit, Albina Smirnow zu blitzen.
Ich überlegte, ob ich Jasmin Gutbrot auf dem Hausmeisterklo f*cken sollte und dabei kam mir eine andere Idee. Das sollte unser Klassennerd erledigen, der wahrscheinlich noch nie eine Frau nackt gesehen hatte. Bevor der Film aus war, entschuldigte ich mich förmlich, um auf die Toilette zu gehen und konnte Martin Friesinger begreiflich machen, mir zu folgen. Vor der Tür fragte ich ihn aus, wie er denn die Frau Gutbrot fände, so sexuell gesehen und er meinte nur: „Mh. Ja, schon.“ Ich hielt ihm ein Schälchen Pulver vor die Nase und entzündete es mit einem Feuerzeug, bis es explodierte. „Hey, spinnst du?“ schrie Martin und rieb sich die Augen.
„Wie wäre es denn, wenn du mit der Gutbrot im Hausmeisterklo verschwindest und ihr euch eine schöne Pause macht?“ fragte ich ihn. Er nickte kurz und stand dann einfach weiter im Gang rum. „Dann lass uns wieder rein gehen“, schlug ich vor und jeder nahm seinen Platz ein.
Auf dem Zettel, der dann zur Jasmin Gutbrot geschoben wurde, war ein kurzer Plan, mit dem Weg zum Hausmeisterklo aufgezeichnet und ein paar Worte, die ihr schmackhaft machen sollten, sich vom Klassennerd vögeln zu lassen und dabei die Initiative zu ergreifen. Als sie es gelesen hatte, nickte sie einfach zustimmend, brach dann den Lehrfilm einfach ab und beendete die Stunde fünf Minuten früher.
Langsam fand ich es schon seltsam, so überhaupt keine Reaktion von den „Geblitzten“ zu bekommen, als ich in Richtung Hausmeisterklo ging, um zu sehen, was Martin Friesinger und Jasmin Gutbrot so miteinander trieben.
Das Hausmeisterklo war eigentlich kein richtiges Klo, sondern Hausmeister Schulzes Pausenraum, der in der Pause immer offen stand, weil der Herbert in der Kantine seiner Frau bei der Essensausgabe helfen musste. Ein Sofa, ein Stuhl, ein Tisch, ein Fernseher und ein Kühlschrank waren die Möbel. Für den Vormittag reichte das schon mal aus, manchmal auch länger, wenn es mal nicht so klappte mit der Ingeborg, seiner Frau.
Jasmin wartete schon und ich meinte nur kurz zu ihr, dass es doch sicher besser wäre, wenn ich bei dem Treffen dabei wäre und etwas aufpassen könnte. Sie war selbstverständlich einverstanden. Martin kam, etwas außer Atem und er nickte ebenfalls, als ich ihm das Gleiche vorschlug. Jasmin fackelte nicht lange, als Martin so vor ihr stand, die Pause war kurz und es gab viel zu tun. Sie ging auf Martin zu, der sie wie ein Kaninchen vor der Schlange ansah, öffnete den Gürtel seiner Hose, zog den Reißverschluss runter, öffnete den oberen Knopf und zog mit einer Bewegung Hose und Unterhose nach unten.
Ich hielt den Atem an, ein scharfer Geruch, wie ungewaschener Hund waberte durch den Raum. Martins S*hwanz war halbsteif, wenn man das so sagen konnte. Jasmin störte das alles nicht, sie kniete sich auf den Teppich, schob Martins T-Shirt etwas hoch und nahm seinen S*hwanz in den Mund und sofort verschwand der scharfe Geruch. Martin stand bewegungslos und starrte auf seine Physiklehrerin, die vor ihm kniete und ihm einen blies. Was heißt b*asen, sie hatte seinen nicht unbedingt kleinen S*hwanz bis zu den Eiern im Mund und ließ ihre Zunge an der Unterseite seines Schwengels tanzen bis er nach einer halben Minute schon kam. Er stöhnte, hielt den Hinterkopf von Jasmin Gutbrot fest und ich sah fasziniert zu, wie Martins Sperma aus Jasmins Mund in langen Fäden auf ihre Bluse tropfte.
Als er wieder fertig angezogen war, schlug ich ihm vor, das Ganze doch gleich zu vergessen und in der Kantine was zum Essen zu besorgen, was er dann auch ohne Kommentar tat. Jasmin wollte ins Lehrerzimmer, aber nachdem Martin so schnell abgespritzt hatte, waren es noch gut 15 Minuten bis zur nächsten Stunde. „Wenn du auf dem Stuhl sitzt und die Beine breit machst, können wir noch etwas Spaß haben“, war meine Idee und Jasmin setzte sich, öffnete ihre Beine, ich kniete mich hin und schob ihr meine harte Erektion mit einem Schmatzen in ihre feuchte F*tze. „F*ck mich“, flüsterte ich ihr zu und sie schob ihren Arsch auf dem schon von ihren Säften schwimmenden Stuhl hin und her. Das Sperma von Martin auf ihrer Bluse fand ich jetzt nicht so prickelnd und ich versuchte, etwas Abstand zu halten, obwohl ich gern Jasmins Birnentitten gewalkt hätte.
Schon der Gedanke schien sie zu inspirieren, als sie das Jackett abstriff, die Bluse etwas ungeschickt öffnete, so dass die oberen vier Knöpfe anrissen und nur noch zwei Knöpfe übrig blieben. Sie schob die Bluse beiseite und ich konnte ihre eigentlich immer steifen Brustwarzen mit meinen Händen bearbeiten. Jasmin ruckte währenddessen immer schneller hin und her, stöhnte leise und fasste mir an den Arsch, um mich weiter in sich hineinzuschieben. Das war neu, dachte ich kurz bevor ich meinen S*hwanz aus ihrer Möse zog, aufstand und mein Sperma auf ihre Bluse klatschte und mit der Hand verrieb.
Eigentlich war die Bluse jetzt gar nicht mehr sichtbar in ihrem feuchten Zustand, das Sperma sorgte aber dafür, dass die Bluse ihre wunderschönen Brüste formgenau umspielte. Es fiel gar nicht auf, dass die oberen Knöpfe fehlten, Jasmin hatte eben ein tief ausgeschnittenes Dekolleté. Sie streifte sich das Jackett über, ich verabschiedete mich kurz von ihr und musste dann in den Musiksaal, um Albina Smirnow zu treffen und um pünktlich zur Doppelstunde zu kommen.
Albina Smirnow, eine weißhaarige, hagere Frau, die früher als Konzertpianistin erfolgreich war, aber wegen nicht geklärter Schwierigkeiten mit der Oberschicht St. Petersburg das Land verlassen musste, war eine heimliche Schönheit. In Sack und Asche gekleidet, die meisten Kleider oder auch Säcke, wie Mitschüler sie auch nannten, nähte sie selbst, lenkte ihre Garderobe von ihren eigentlichen Vorzügen ab, z. B. von ihrer delikaten Oberweite. Die Lehrerkollegen ließen auf dem Gang schon mal das Wort: Glocken fallen und der Unterschied zu den Glocken war, dass Albinas Brüste keine Schwerkraft kannten. Einen BH konnten wir Schüler jedenfalls nicht erspähen.
Ich hätte gern gewusst, ob ihre Titten echt waren und überlegte, wie ich die Smirnow unter vier Augen treffen konnte. Da wurde ich plötzlich aus meinen Überlegungen gerissen. „Alexander, kannst du mir helfen? Der Steinway müsste aus dem Instrumentenraum in die Aula gerollt werden“, sagte die Smirnow, die plötzlich in ihrem brauen Sackkleid vor mir stand und mir fiel zum ersten Mal auf, dass sie lispelte. „Gern. Frau Smirnow“, sagte ich, lächelte sie an, packte mein Pulver und das Feuerzeug und folgte ihr ins Nebenzimmer.
Ganz hinten im Raum stand der alte Steinway, den sie aus St. Petersburg mit an die Schule gebracht hatte und der ihr ganzer Stolz war. Nur wenige durften Hand anlegen an ihren Konzertflügel und ich war einer davon. „Stört es sie, wenn ich kurz Licht anmache?“ fragte ich und entzündete im gleichen Moment das Pulver, das dann kurz darauf explodierte. Die Smirnow hatte weit aufgerissene Augen und starrte mich fragend an.
„Ich fände es ja hilfreich, wenn die Klasse für den Rest der Stunde eine Partitur von Bach ins Notenheft überträgt, dann könnten wir uns hier in aller Ruhe um den Flügel kümmern“, meinte ich und Albina Smirnow blinzelte kurz, nickte dann, als sie es für sich übersetzt hatte und beschäftigte die Klasse mit der Aufgabe. Als sie zurückkam, ging sie zum Flügel, legte ein Hand auf den Deckel und wartete.
Um keine Zeit zu verlieren, brachte ich wieder einmal die gestiegenen Temperaturen ins Spiel, das war immer einleuchtend gewesen, auch wenn ich nicht verstand, wieso sich alle dann gleich auszogen. Die Smirnow meinte dann, dass wir am besten das Fenster aufmachen sollten, damit eine kühle Brise den Raum abkühlen würde. Das war mir neu. Nicht, dass eine kühle Brise den Raum abkühlt, sondern die konstruktive Mitarbeit von Albina Smirnow. Vielleicht musste ich konkreter werden, und so faselte ich etwas von freiem Spiel und Ungezwungenheit und künstlerischem Ausdruck, was dann dazu führte, dass die Smirnow nickte und den Reißverschluss ihres Kleides öffnete, die Träger über die Schultern gleiten ließ und unvermutet nackt vor mir stand. Den Haufen an Kleid schob sie mit einem Fußtritt unter den Flügel.
„Jetzt du!“ sagte sie und ich war überrascht, zog mich aber in Windeseile aus. So standen wir dann voreinander und schauten uns an. Das heißt ich schaute auf ihre Brüste, die, in der Größe von gut gewachsenen Honigmelonen, mich anschauten. Albina schaute auf meinen S*hwanz, der abwechselnd sie und dann ihren sorgfältig rasierten Venushügel anstarrte. „Wie du siehst, kann ich dich jetzt f*cken“, kam es heiser aus meinem Mund und kaum hatte ich das gesagt, trat sie einen Schritt vor, spuckte in ihre rechte Hand und griff nach meiner Erektion, die sich daraufhin noch verstärkte. Ihre Pianistinnenhände glitten über die Unterseite meiner Eichel, drückten sie fest und ließen dann wieder locker. Ich wollte ihre Schamlippen tasten, aber sie schob meine Hand etwas tiefer über ihren Damm an ihr Arschl*ch, das bei meiner Berührung zuckte.
Sie war feucht und ich fuhr zurück über den Damm, tauchte meinen Finger in ihre Möse, nahm etwas Saft mit, um ihr meinen Mittelfinger langsam in den Arsch zu schieben. Die drückte dabei meinen S*hwanz wieder fester und ließ dann plötzlich los, legte ihre Brüste auf den Steinway und reckte ihren Arsch ein wenig in die Höhe, damit ich, hinter ihr stehend mit meiner Eichel an ihr Arschl*ch kam. Ihre Rosette pulsierte, öffnete und schloss sich wieder, ich schob mein Becken vor und tauchte ganz langsam, ohne Gleitmittel in ihren Arsch, der sich für mich langsam und stetig öffnete. Es brannte ein wenig und ich beschloss, meinen S*hwanz kurz mit ihren Säften einzureiben und stieß schnell und bis zur Wurzel in ihre Möse.
Ihr blieb die Luft weg und ihre Hände klatschten auf den Deckel des Flügels. Ich zog mich zurück und suchte wieder den Eingang zu ihrem Arsch. Diesmal war ich mit zwei kurzen Schüben bis zu den Einern in ihr und begann sie erst langsam, dann immer schneller in den Arsch zu f*cken. Albina hatte den Kopf seitlich auf dem Flügel liegen und ihre Zunge leckte über die schwarze Lackierung. Ihre Brüste rieben über die glatte Oberfläche und der sanfte Druck und die Reibung stimulierten ihre Warzen, die sich jetzt langsam aufrichteten. Ich war kurz davor zu kommen und zog meinen S*hwanz abrupt aus ihr heraus und w*chste ihn zwei- oder dreimal und spritzte ihr mein Sperma erst bis in ihre Haare, dann mit der zweiten Ladung auf den Rücken und zuletzt noch auf ihren runden, festen Arsch.
Meine Knie zitterten leicht und die Smirnow lag, heftig atmend, immer noch halb auf dem Flügel, die Beine leicht gespreizt. Ich bückte mich und schob meine Zunge an ihre Schamlippen, fuhr über ihren Damm und fuhr dann mit spitzer Zunge in ihr Arschl*ch. Sie zuckte und machte einen Buckel wie eine Katze und fiel dann, laut schnaufend, in sich zusammen. Ich stand auf und setzte mich auf den Klavierstuhl, als sie sich umdrehte und mit einer geschmeidigen Bewegung zu Boden ging, meinen mit Kot und Sperma verschmierten, halbsteifen S*hwanz in ihrem Mund verschwinden ließ und ihn nach gründlicher Bearbeitung wieder aufrichtete. Ich legte eine Hand auf ihren Kopf und sie schüttelte ihn leicht, so dass ich meine Hand wieder weg nahm. Dann richtete sie sich auf, fuhr mit einer Hand zwischen ihre Beine, rieb sich mit unseren Säften das Tal ihrer Brüste ein und legte meinen S*hwanz hinein.
Mit leichten Bewegungen wuchs mein S*hwanz zu voller Größe und ich f*ckte ihre Titten, die meinen S*hwanz umschlossen. Immer wenn ich hoch stieß, versuchte sie, mit ihrer Zunge die Spitze meiner Eichel zu erwischen und stimulierte mich damit. Ihre rechte Hand hielt meine Eier und massierte sie sanft, die linke Hand streichelte meinen Damm und fuhr erst um mein Arschl*ch herum, dann steckte sie ihren Mittelfinger langsam und sanft hinein. In diesem Moment kam es mir und ich spürte meinen Hoden in ihrer Hand, wie er Sperma pumpte und sah, wie er ihr ins Gesicht klatschte, dann an ihrem Hals hing und eine wenig auf ihren Brüsten landete.
Wir standen auf, die Smirnow rieb sich Gesicht, Hals und Brüste mit meinem Saft ein und bückte sich noch einmal kurz, um meinen S*hwanz mit ihrem Mund zu säubern. Dann zogen wir uns schweigend an und ich wusste nicht, was ich sagen sollte. „Das Blitzpulver kenne ich aus Petersburg“, fing die Smirnow plötzlich an und ich wurde wohl rot. „Sie haben es oft genug bei mir ausprobiert“, fuhr sie fort. „Aber die einzige Wirkung, die es bei mir hat, dass ich geil werde, wie eine läufige Hündin. Aber ich habe immer meine eigene Meinung gehabt.“
„Entschuldigen Sie“, stammelte ich, aber sie wedelte nur mit einer Hand. „Schon gut. Es gefällt mir ja. Manchmal habe ich so getan, als ob ich willenlos gewesen wäre, nur um zu sehen, was passiert und manchmal war es eine schmerzhafte Erfahrung“, erzählte sie. „Vielleicht lässt sich das, was wir heute gemacht haben, auch ohne Pulver wiederholen. Ich wohne in der Heisestraße 23 in einem kleinen Häuschen. Weißt du wo das ist?“ Ich nickte. „Dann komm heute Abend zu mir. Die Wirkung des Pulvers hält bei mir so ca. drei Tage vor. Das müssen wir ausnutzen. Was dann ist, weiß ich nicht.“
Unsere Abwesenheit fiel den anderen Schülern gar nicht auf und der Schulgong beendete eine sehr schöne Musikstunde. Ich war aufgedreht und euphorisch und dachte schon an heute Abend, als mir Erika Dohmke, die Sportlehrerin, im Flur über den Weg lief. „Die Sportstunden heute fallen leider aus“, sprach sie mich an. „Aber es wäre nett, wenn du mir bei der Zusammenstellung für den Parcours helfen könntest, so in einer Viertelstunde. Wir treffen uns dann in der Halle, wenn es dir passt.“ Ich nickte und konnte mein Glück kaum fassen, ging ins Klassenzimmer, um meinen Stoffbeutel und das letze Pulver zu holen. In der Raucherecke standen schon die üblichen Verdächtigen und ich zog kurz an einem Joint und machte mich dann auf den Weg.
Auf dem Weg zur Halle phantasierte ich über Erika Dohmke. Sie war in diesem Jahr 40 Jahre alt geworden und dank ihres Unterrichtsfachs, das sie leidenschaftlich verfocht, eine durchtrainierte groß gewachsene Frau mit einer knackigen Figur. Sie war in ihrer Notengebung recht hartherzig und auch wenn das Fach Sport nicht viel hergab, demütigte sie die weniger sportlichen Schüler und Schülerinnen mit ihren Bemerkungen wie mit Nadelstichen. Erika Dohmke sollte erst mal etwas anderes kennenlernen als den Blitz.
Mit Martin Friesinger, der mich auf meinen Vorschlag hin begleitete, vereinbarte ich, dass er die Dohmke, wenn sie durch den Materialraum in die Halle kommen sollte, von hinten anspringen sollte und sie festhalten sollte, bis ich eingreifen würde. Ich nahm Kabelbinder und Handschellen aus der Tüte und stellte mich an meinen Platz. Martin Friesinger stand hinter der Tür, als die Dohmke mit etwas Verspätung in die Halle kam. Martin sprang sie von hinten an und umklammerte ihren Hals mit seinen Armen. Leise röchelnd streckte Erika Dohmke ihre Hände vor. Ich nutzte die Gelegenheit und ließ die Handschellen zuschnappen. Mit einem Kabelbinder band ich ihre Fußgelenke zusammen. Die Dohmke wand sich, konnte sich aber nicht befreien. Sie kreischte laut und beschimpfte uns, wir sollte sie loslassen und was das denn sollte.
Wir trugen sie zur Sprossenwand, stellten sie auf die Füße und ich hob ihre Arme über ihren Kopf und fixierte die Handschellen mit einem Kabelbinder. Sie schrei währenddessen laut um Hilfe, bis ich das Küchenmesser, das ich aus dem Hausmeisterklo hatte mitgehen lassen, zog und es ihr an die Kehle hielt. „Es wäre besser, wenn du dein Maul nicht so aufreißen würdest. Sonst ritze ich dir ein Muster in den Hals“, drohte ich ihr und an ihren weit aufgerissenen Augen und der eingenässten Jogginghose merkte ich, dass sie alles verstanden hatte. Ich schnitt den unteren Kabelbinder auf, nahm ihren rechten Fuß und stellte ihn ein wenig aus, fixierte ihn mit einem neuen Binder und wiederholte das Ganze mit dem linken Fuß.
Ich trat einen Schritt zurück. Erika Dohmke hatte die Augen gesenkt und schaute uns nicht an, Martin stand einfach so in der Halle herum und ich schickte ihn los, etwas zu trinken zu besorgen und die Tür abzuschließen. Ich warf ihm den Lehrerschlüssel zu und er trabte ab. Dann wendete ich meine Aufmerksamkeit der einzigen Frau im Raum zu. Langsam ging ich auf sie zu, packte ihre Haare fest und zwang sie, mich anzuschauen. „Das ist jetzt die Quittung für dein Verhalten all den Martins gegenüber, die du mit Vorliebe quälst und demütigst.“ Sie wollte etwas erwidern, ließ es aber, als ich mit dem Messer wedelte. „Willst du bei der Übung mitmachen oder eher nicht?“ fragte ich sie und nachdem sie erst den Kopf schüttelte, besann sie sich und nickte dann heftig. Sie presste ihre Lippen fest aufeinander und ich ließ das Messer auf den Boden fallen.
Das Geräusch ließ sie hochfahren. Ich packte ihre Brüste durch den Stoff ihrer Trainingsjacke und massierte sie. Erika Dohmke drehte den Kopf weg und schaute auf den Boden. „Schau mich an!“ schrie ich sie an und sie hob den Kopf und schaute mich zornig und verschämt zugleich an. Langsam zog ich den Reißverschluss ihrer Jacke herunter und öffnete die Jacke. Ein Sport-BH presste ihre Brüste flach zusammen. Ich schob ihn hoch und befreite zwei immer noch schöne Titten, die zwar ein wenig hingen, die aber gut in der Hand lagen und hin und her pendelten. Ich schlug sie leicht mit der flachen Hand und die Dohmke stöhnte leicht und biss sich auf die Unterlippe. Ich schlug fester und sie schrie kurz auf, war aber dann wieder ruhig.
Das Messer, das ich aufhob, war erstaunlicherweise scharf und schnitt durch den Stoff der Trainingsjacke wie durch warme Butter. Mit zwei, drei langen Schnitten hatte ich ihr die Jacke vom Körper geschält und ich nahm mir den BH vor, den ich einfach vorn in zwei Teile zerschnitt. Ich beugte mich hinunter und nahm eine Brustwarze in den Mund und saugte an ihr wie ein Kleinkind. Meine Zunge fuhr um ihren Warzenhof und als ich leicht hineinbiss, schüttelte sich die Dohmke und zerrte an den Handschellen. Ich griff in den Bund der Hose und ließ das Messer einmal von vorn bis hinten hindurchschneiden. Die Hosenbeine fielen hinunter bis zu ihren Unterschenkeln und ihr weißer Slip war feucht von ihrem Urin, der ihr vor lauter Aufregung abgegangen war. Ich riss ihn mit einer heftigen Bewegung entzwei und stopfte ihn ihr in den Mund. Ihre Augen starrten mich feindselig an, aber das interessierte mich jetzt nicht mehr. Mein S*hwanz war so hart wie das Leben und Erika Dohmkes durchtrainierte Figur brachte mich um meinen Verstand, wenn ich denn einen gehabt hätte.
Mit meinem Mobiltelefon in der Hand trat ich ein paar Schritte zurück und machte ein paar Aufnahmen, dann setzte ich die Spitze des Messer an ihr flatterndes Augenlid und fuhr die Linien ihres muskulösen Körpers nach, zeichnete die Brustwarzen, bohrte leicht in ihrem Bauchnabel, den sie in diesem Moment ganz ruhig hielt, um dann ein paar Schamhaare abzuschneiden und mit der stumpfen Seite des Messers durch ihre Schamlippen zu fahren. Ich roch am Messer und zog mich aus, denn der Druck meines erigierten S*hwanzes auf meine Hose wurde zu groß. Mit einem entsetzten Blick schaute Erika auf meinen wippenden S*hwanz, der ihrer Möse jetzt näher kam. Sie schüttelte den Kopf und stammelte etwas in den Slip in ihrem Mund.
Ich zog ihn heraus und sie flüsterte flehend: „Bitte nicht. Ich habe noch nicht …“ Ich war überrascht. 40 Jahre alt und noch Jungfrau, das hätte ich nicht gedacht. „ … meine Pille genommen“, vollendete sie den Satz. Ich lachte und sagte ihr, dass ich sterilisiert worden sei, ein Kunstfehler bei der Entfernung der Vorhaut. Da sei etwas verwechselt worden und darüber müsste sie sich keine Sorgen machen. Dann streckte ich meinen Bauch vor und rieb mich an ihrem, während ich eine Hand auf ihren Rücken legte und ihren Körper nach vorn bog. Ich ließ meine Eichel an ihren Schamlippen entlangfahren und fühlte die Feuchtigkeit, die von ihr ausging und diesmal war es kein Urin. Mit einer kurzen Bewegung schlüpfte ich in ihre Möse und stieß langsam nach. Mit meiner freien Hand massierte ich eine ihrer Titten und küsste ihren Hals, den sie mir, vor Scham auf die Decke starrend darbot.
Nach ein paar Stößen wurde die Dohmke lebhafter und erwiderte meine Bewegungen zwar nicht, zog sich aber auch nicht zurück. Etwas später, als ich mich kurz zurückzog drängte sie mit ihrem Becken vor, damit mein S*hwanz nicht aus ihr flutschte. Sie stöhnte ganz leise und an ihrem Gesicht sah ich, dass es sie ärgerte, bei dieser Vergewaltigung auch noch Lust zu empfinden. „Bild dir nichts drauf ein“, zischte sie. „Es ist nur so lange her.“ Ihre Offenheit machte mich verlegen und ich dachte ein wenig über ihren Alltag nach. Das könnte ihre Verbissenheit und ihren Eifer erklären und auch ihr schnippisches Gehabe, aber dann löste sich das Sperma aus meinen Hoden, stieg hoch und füllte die Wände ihrer Möse mit einer Wucht, die sie zum Orgasmus brachte. Oder sie tat nur so, um mich zufrieden zustellen.
Ich kramte das Pulver heraus und entzündete es vor ihren Augen. Ihr Blick wurde ruhiger, eher teilnahmslos und ich schnitt die Kabelbinder an ihren Füßen durch. Ihre Knie zitterten ein wenig und dann schnitt ich auch den oberen Kabelbinder durch. Sie fiel wie ein Sack auf den Boden, ich öffnete die Handschellen an ihrem rechten Arm und bog ihr beide Arme nach hinten und fixierte sie dort wieder. Dann hob ich sie hoch und bugsierte sie zu einer mit Leder bezogenen Turnbank und legte sie bäuchlings auf die Bank.
Die Reste der Jogginghose hingen wie Stulpen an ihren Füßen und ich ließ sie dort. Ich nahm das Messer und schnitt ihr den BH durch, der sich irgendwo verhangen hatte und drehte ihren Kopf zu Seite. Ob sie Spaß daran hätte, meinen S*hwanz zu lutschen, fragte ich und als Antwort bekam ich ein Kopfschütteln. Dann formulierte ich es anders, dass es eine gute Idee wäre, meinen S*hwanz zu lecken und sie schob den Kopf zur Seite, spitze die Lippen und saugte meine Eichel. Ich genoss es ein wenig und schob dann mein Becken vor, während ich gleichzeitig ihren Hinterkopf mit einer Hand hielt und versenkte alles in ihrem Mund. Welches Wort bezeichnet Stöhnen mit vollem Mund?
Ich f*cke sie schnell und emotionslos, spritzte ihr mein Sperma in die Haare und öffnete dann die Handschellen, um ihr den Vorschlag zu machen, gleich eine Hand an ihre Schamlippen zu legen und zu masturbieren. Sie hob ihren Hintern kurz an, um die Hand unter ihrem Bauch an ihre Möse zu legen und rieb sich die Klitoris. Anfangs leicht und verhalten, dann immer fester und heftiger. Ich schaute ihr dabei zu, studierte ihren Gesichtsausdruck und wurde wieder geil. Dazu passend versteifte sich mein S*hwanz und ich stelle mich an die Turnbank und ließ meinen S*hwanz an ihren Fingern vorbei in ihre Möse gleiten. Sie rieb sich immer weiter und ich zog meinen S*hwanz heraus und suchte ihr Arschl*ch. Als ich es fand, machte sie einen Satz nach vorn und ihr Schließmuskel zog sich zusammen.
„Das ist ganz normal. Wenn du locker lässt, spürst du ganz andere Dinge“, versuchte ich sie zu beruhigen und als ich meine Eichel an ihre Rosette führte, gab sie nach und Stück für Stück schob ich ihr meinen S*hwanz in den Arsch bis meine Eier an ihre Möse klatschten. Nach einigem Hin und Her erwiderte sie meine Bewegung und schob sich immer weiter nach hinten, um möglichst viel Fleisch in ihrem Arsch zu haben und ich tat ihr den Gefallen, so lange ich konnte. Sie spannte und entspannte ihre Rosette so gefühlvoll, dass ich bald kommen musste und, nachdem ich den S*hwanz mit einer ruckartigen Bewegung aus ihrem Arsch zog, ihr mein Ejakulat auf dem Rücken verteilte. Ich rieb ihren Rücken damit ein und dankte ihr für den wunderschönen Vormittag. „Wie kommst du denn jetzt hier ungesehen nach Hause?“ fragte ich sie und sie richtete sich auf, stellte sich vor mich mit ihren immer noch auf dem Rücken gefesselten Hände und meinte: „Du bringst mich hier raus.“
Ihre Titten waren phantastisch. Leicht der Schwerkraft gehorchend, mit Warzen, an denen man knabbern konnte und in einer Proportion die, wie schon beschrieben, genau in die Hand passte. Jedenfalls in meine Hand. Wie sie so da stand und den Oberkörper nach vorn streckte, kamen sie noch besser zur Geltung. Sie schüttelte sie ein bisschen ihre Schultern und ihre Titten schwangen leicht mit. Ich war hin und weg.
Der Unterricht an der Schule war noch im Gange und ich lotste die Dohmke, die meine Jacke angezogen hatte, durch die Gänge bis auf den Lehrerparkplatz zu ihrem Auto. „vielleicht sollte ich dich nach Hause bringen?“ fragte ich eher lustlos aber sie nickte und stieg auf der Fahrerseite ein. „Das Auto ist offen, es ist immer offen, weil ich Schlüssel immer verliere“, meinte sie nur und ich nahm auf der Beifahrerseite Platz. Sie fuhr lost und ich staunte nicht schlecht, las sie in die Einfahrt neben meinem Elternhaus einbog und den Wagen abstellte. „Vielleicht sollte ich noch mitkommen?“ fragte ich und sie nickte. Die Haustür war offen, weil sie ja immer die Schlüssel verlor und ich schlug ihr vor, zusammen zu duschen.
Das Bad war riesig und die Dusche stand frei und ich nahm die Seife, die sie mir gab und rieb damit ihren Rücken ein, umfasste ihren Bauch und schob meine Hände nach oben, um ihre Brüste zu kneten und zu walken, ihre Brustwarzen mit seifigen Fingern zu drücken und zu zwicken, Ich seifte ihren Bauch ein, tauchte dann in ihre Möse und wusch ihr Arschl*ch. Dann ließ ich die Seife fallen. Sie bückte sich und schon war mein S*hwanz in ihrer Möse verschwunden. Sie hielt sich mit beiden Händen an der Wand fest und machte Liegestützen, während ich sie von hinten f*ckte und zwischen ihrer Möse und ihrem Arsch hin und her wechselte, bis ich sie umdrehte und ihr mit ein paar W*chsbewegungen meinen Saft ins Gesicht sprühte. Die Dusche spülte alles in die Kanalisation und ich besprach mit ihr ihr künftiges Outfit in den Sportstunden. Dann ging ich zu den Nachbarn, was ich selber war, um mich auf den Dienstag vorzubereiten.
Sport und Musik
Mein Großvater hat mir ein Pulver vermacht. Kurz bevor er an einem Weihnachtstag starb, gab er mir eine kleine Schachtel in die Hand, schaute mich verschwörerisch an und flüsterte mir ins Ohr: „Wenn du das Pulver in einer winzigen Menge erhitzt, wird es mit einem Blitz explodieren und alle, die in den Blitz schauen, werden das, was du zu ihnen sagst, als tolle Idee bezeichnen und tun.“ Er hustete kurz und flüsterte dann noch: „Solange du es willst.“ Dann lehnte er sich zurück in sein Kissen und starb mit einem Lächeln im Gesicht. Ich weinte und schaute das kleine Kästchen an.
Dies ist Teil 3.
Irgendwann nachts wachte ich auf. Ich hatte etwas vergessen, aber was? Albina Smirnow war das Etwas. Ich schaute auf die Uhr. 2:42 Uhr zeigte der alte Digitalwecker an und ich sprang aus dem Bett, zog mich notdürftig an und schwang mich auf mein Rad und radelte zur Heisestraße 23. Dort angekommen warf ich das Rad in die Hecke, öffnete das Tor zum Garten, indem ich über das Tor griff und die Klinke herunterdrückte und sah mich einer riesigen schwarzen Dogge gegenüberstehen. Ich ging nach rechts, die Dogge nach links, anders herum das Gleiche, das heißt, ich kam keinen Schritt weiter.
„Sergej, komm her!“ rief eine Stimme im Haus und schaltete das Außenlicht an. Die Dogge trottete ins Haus und ich stolperte auf das Licht zu. Das Licht erlosch und, immer noch geblendet, fand ich den Weg zur Haustür, die Albina gerade öffnete. Am Arm zog sie mich in den Flur und sperrte die Tür gleich wieder zu. „Komm rein, ich habe auf dich gewartet“, schnurrte sie und ich sog ihren Anblick in mich ein. Sie führte mich gleich nach oben in ihr Schlafzimmer und ich dachte nur, dass das aber schnell ginge. Ohne große Worte schob sie mein T-Shirt nach oben, zog es mir aus und nestelte dann an meinem Gürtel, dann am Reißverschluss und zuletzt an meiner Unterhose, bis ich völlig nackt vor ihr stand. Sie gab mir einen Schubs und ich landete direkt auf ihrem Bett. Ich schaute hoch und sah, wie sich ihr schlichtes weißes Sackleinen Stück für Stück nach oben bewegte und erst ihre wunderschönen, schlanken Schenkel freigab, dann ihre getrimmte Möse, dann ihren flachen Bauch und den Ansatz ihren Melonentitten, dann die Brustwarzen, die sich nach vorn richteten, dann ihren Hals und zuletzt ihr Gesicht, das pure Lust ausdrückte. Sie warf den Sack nach hinten und kletterte auf mich, hob ihren Arsch und führte sich mit einer Hand meinen S*hwanz in ihre Möse ein. Dann ließ sie sich fallen und f*ckte mich im Sitzen.
Ich griff in ihr Haar und zog sie zu mit hinunter, um ihre knospenden Warzen zu liebkosen, als sie mir ihre Brüste ins Gesicht drückte und „Fester“ flüsterte. Ich sog stärker und biss und kniff und merkte, dass ihre Muskeln sich fester um meinen Schaft schlossen. Meine Hände waren an ihrem Arsch, der sich rhythmisch auf und ab bewegte. Sie setzte sich auf, ritt mich und als es ihr kam, schob sie mir ihre Brüste ins Gesicht. Ich bekam fast keine Luft mehr, steckte immer noch in Albina drin, die jetzt langsam ihre Hüften bewegte und mich ganz sanft zum Erguss brachte, den ich mit Wucht in ihrer Vagina abließ.
„Die Einsamkeit macht mich fertig. Schön, dass ich dich gefunden habe.“ Ich nickte nur. und schob meine verschwitzten Haare aus der Stirn „Vielleicht f*ckst du mich jetzt noch hart in den Arsch“, schlug sie vor. Ich nickte wieder und kniete mich hinter sie, die mir ihren Hintern entgegenstreckte. „Vielleicht bringst du mich mit dem Mund soweit, dass ich dich f*cken kann“, nuschelte ich, als ich nach einem kurzen Blick auf meinen halbsteifen S*hwanz folgern musste, dass ein A*schf*ck so nicht ginge. Albina dreht sich auf den Rücken und schob sich wie ein Automechaniker unter meinen S*hwanz und nuckelte und sog und küsste und schmatzte, während ich ihren Mund vögelte. Mit ihren Händen spreizte sie meine Arschbacken und ich hatte schon Angst, dass Sergej aufs Bett springen würde, als ich ihren angefeuchteten Mittelfinger in meinem Arsch spürte, der mich f*ckte. Ihre andere Hand war zwischen ihren Beinen verschwunden und rieb dort ihre Möse. Als meine Eier sich zusammenzogen, packte sie meine Arschbacken und schob sie zu sich hin, mein S*hwanz war bis zur Wurzel in ihrem Mund. Ich konnte mich nicht bewegen als ich kam und mein Sperma landete wohl nicht direkt im Magen, als ich an ihren Mundwinkeln etwas davon herausquellen sah.
„Jetzt musst du bleiben, bis du dich erholt hast“, sagte sie leichthin und ich nickte nur. „Schlaf jetzt.“ Und ich schlief. Ich träumte von Hunden, Pferden, Ziegen, Eseln, kurz: von allen Tieren mit denen der Mensch f*cken könnte. Dann änderte sich mein Traum und ich lag an einem Strand, Meerwasser hatte sich in einer Senke gesammelt, ich lege mich hinein und das Wasser sog an meinem S*hwanz. Ganz leicht zunächst, dann wurde der Druck stärker und dann wachte ich auf und sah im Dunkeln, wie weiße Haare auf und ab gingen und dann wurde ich wacher und merkte, dass Albina mit ihrem Mund direkt mit meinem S*hwanz sprach, indem sie ihn auffraß und wieder los ließ, dann wieder auffraß und so weiter.
Sie schaute mich an. „Ah, du bist wach. Es wäre doch schön, wenn du mich jetzt in den Arsch f*cken könntest?“ Ich nicke und sie setze sich auf mich, schob meinen Schwengel erst in ihre nasse Möse und bugsierte ihn dann an die Öffnung ihres Arsches. Dann ließ sie sich fallen und ich war drin, wie Boris Becker, nur besser. Ich packte ihre Brüste und massierte sie, immer den Druck erhöhend, während sie sich immer schneller auf und ab bewegte und auf russisch stammelte, dass ihr das gerade noch gefehlt habe. Ich dachte kurz, wieso ich jetzt russisch verstände, als mein S*hwanz ruckte und zuckte und ich kurz davor war, in ihrem Arsch abzusp*itzen. Ein leichter Druck auf meinen Damm und ich konnte noch etwas weiter vögeln, aber nicht lange, denn die Arschmuskeln von Albina molken meinen S*hwanz äußerst effektiv.
„Spritz es mir in den Mund“, raunte sie in mein Ohr und ich zog ihn aus ihrem Arsch, warf sie mit dem Rücken aufs Bett, kletterte über sie und ließ Ladung um Ladung in ihren offenen Mund tropfen. Dann steckte ich ihr meinen S*hwanz ein paar Mal tief in den Mund und rollte mich erschöpft neben sie. Wir schliefen bis um sieben Uhr, als ihr Wecker klingelte und sie mich wecken musste. „Heute habe ich meinen freien Tag, aber ich habe einige Erledigungen zu tun. Du musst nach Hause und es wäre gut, wenn du in der Schule Jogginhosen trägst und keine Unterhosen“, meinte sie und schob mich aus dem Bett ins Badezimmer. Ich nickte nur und ließ mich unter die Dusche führen. Albina nahm die Seife und rieb mich damit ein. Erst die Achseln und den Hals, dann den Rücken, gefolgt von meinem Bauch, bis sie an meinem S*hwanz angelangt war, der sich schon beim ersten Brausestrahl verfestigte. Mit beiden Händen umfasste sie mich von hinten und seifte meinen S*hwanz von der Eichel bis zur Wurzel und ich bewegte meine Hüften dazu. Ein Klecks Sperma klatschte an die Kacheln und Albina leckte sie ab und schluckte alles. So muss es sein, dachte ich und war versucht, ihr den Kopf zu tätscheln, aber als sie mich küsste, merkte ich, dass sie gar nichts geschluckt hatte, sondern dass sie mir dabei mein Sperma in den Mund schob. Walnuss, dachte ich und beneidete die Frauen.
Ich radelte durch den frühen Morgen und kam an Erika Dohmkes Haus vorbei. In der Küche brannte Licht und ich ging einfach ins Haus, da die Haustür ja sowieso offen war. An der Küchentür klopfte ich und trat ein. Erika saß im Bademantel vor ihrem Tee und hörte Radio. Als sie mich bemerkte, erschrak sie kurz, lächelte dann aber und bot mir einen Platz an. Wir tranken Tee und dann musste Erika in die Schule. Sie zog sich um, ich begleitete sie einfach und wir standen vor ihrem Kleiderschrank, der eine recht kleine Auswahl bot. Ich legte ihr eine kurze Sporthose aufs Bett und ein Funktions-T-Shirt, das ihr etwas zu kein war und ihren Bauchnabelbereich äußerst betonte. Sei packte alles in eine Sporttasche und wollte sich dann für den Alltag anziehen. Ich ging zu ihrem Schrank, nahm die kleinen Kisten, in denen die BH und die Slips aufbewahrt wurden und ging damit ins Bad. In der Dusche kippte ich alles auf einen Haufen und mit meinem Feuerzeug verbrannte ich die Unterwäsche.
Dann zerrte ich alle langen Hosen und Blusen, die mir nicht gefielen heraus und verbrannte sie ebenfalls. „Ich meine, dass du ausschließlich Röcke tragen solltest, im Sportunterricht nur kurze Hosen, keine Unterhosen mehr und natürlich auch keinen BH“, sagte ich und sah sie kurz nicken. Ich ging nach unten und trank noch eine Tasse Tee, als sie dann herunterkam und ich sie sah und das dringende Bedürfnis hatte, sie gleich auf dem Küchentisch zu nehmen. „Ich muss los, es ist kurz vor acht, ich komme schon zu spät“, stammelte sie, als sie meinen lüsternen Blick sah und ich wählte die Nummer des Sekretariats meiner Schule und meldet mich als Dr. Deborian, der Frau Erika Dohmke für den Vormittag für eine wichtige Krebsvorsorgeuntersuchung entschuldigen möchte. Ich wechselte noch einige Belanglosigkeiten und legte dann auf und schaute Erika an.
Sie stand mit offenem Mund da, während sie das Gespräch verfolgte. Ich verschlang sie mit meinen Augen. Ein grauer Faltenrock, an ihren Hüften unbeschreiblich, kniehohe Stiefel und dazu farblich passende Overknees. Das allein war die ganze Härte meines S*hwanzes, aber dazu kam dann der Rest: eine weiße, weiche Bluse, die ihre Brüste so umspielte, als würde sie sie auf dem Präsentierteller jedermann darbieten. Dann war ich überhart und zog mich so schnell es ging nackt aus.
Erika, bereit in die Schule zu gehen und ich, nackt an ihrem Küchentisch. „Vielleicht solltest du dich einfach bequem auf den Tisch legen“, versuche ich zu bemerken und räumte die Tassen weg. Erika setze sich auf den Tisch, schwang die Bein hoch, legte sich dann auf den Rücken und wartete. Ich hielt ihre Füße und schob sie auf dem Tisch genau in die Position, die ich für sie brauchte. Ihre Füße baumelten vom Tisch und sie musste ihren Kopf ein bisschen anheben. Was sollte ich tun? Ich entschied mich für ihren Mund und hielt ihren Kopf, drückte ihn etwas nach unten und als ich mit meiner Eichel an ihre Lippen stieß, wußte sie, was zu tun wäre. Sie öffnete den Mund.
Ich ließ die Eichel in ihren Mund gleiten und öffnete die Knöpfe ihrer Bluse, wobei ich die oberen beiden Knöpfe abriss. Als ich die Bluse öffnete und Erika Titten so dalagen, stieß ich ihr meinen S*hwanz tief in den Mund und ließ ihn dort, bis sie röchelte. Dann zog ich ihn raus und ließ sie Luft holen und stieß ihn erneut hinein. Dann widmete ich mich ihren sportlichen Attributen und strich über ihren flachen, muskulösen Bauch und fühlte ihre Schamlippen. Sie hatte sich rasiert und war nackt, außer auf dem Kopf. Ich rieb sie, während ich ihren Mund f*ckte und jetzt immer schneller in sie fuhr und wieder heraus. Ich kam und nahm den S*hwanz in meine Faust und spritzte ihr mein Sperma auf ihren Bauchnabel, der überlief. Sie kam kurz nach mir und schüttelte sich und zuckte auf dem Küchentisch.
Ich konnte nicht mehr und war eigentlich auch hundemüde und zog mich an. Erika lag noch auf dem Tisch und ordnete sich gerade geistig. „Vielleicht sollten wir zu mir Frühstücken gehen“, schlug ich vor und Erika setzte sich auf und wollte gehen, wohin auch immer. Es war ja schon hell draußen und Erika stand mit ihrer Sporttasche vor mir, der Rock nach unten verrutscht, die Bluse offen, ihre Brüste drängten hinaus, während ihr mein Sperma Richtung Möse lief und dort trocknete. Ich stopfte ihre Bluse in den Rock, den ich etwas nach oben zog und ging mir ihr den kurzen Weg zu unserem Haus.
Ich schob Erika durch den Hintereingang zur Küche und schaltete die Espressomaschine ein, als mein Vater im Bademantel nach unten kam. „Hallo Alex“, begrüßte er mich. „Schön, dich auch mal wieder zu sehen.“ Das war wohl vorwurfsvoll. Ich deutete auf Erika. „Ich darf dir Frau Dohmke vorstellen, meine Sportlehrerin. Im Moment möchte sie das Stehvermögen unser Familie testen“, warf ich in den Raum. Mein Vater drehte sich um und bemerkte Erika, die seitlich von ihm Platz genommen hatte. „Frau Dohmke, herzlich willkommen“, begrüßte sie mein Vater und schüttelte ihr die Hand so heftig, dass ihre Bluse aus dem Rock rutschte und ihre rechte Brust offen auf ihn deutete.
Sichtlich irritiert schüttelte mein Vater die Hand weiter, vielleicht hofft er, dass sich ihm noch mehr offenbaren würde, bis ich ihn mit einem genervten „Dad.“ in die Küche zurückholte. Aber da war er schon lange nicht mehr. Allen im Raum, außer meinem Vater war klar, dass das was aus seinem Bademantel ragte nicht die Nase von Pinocchio war. Frau Dohmke schätzte kurz die Länge und ich dachte eher, dass ich jetzt mal gehen sollte und verabschiedete mich: „Vielleicht solltet ihr euch mal ohne mich amüsieren.“ An meinen Vater gewandt fragte ich ihn, ob er mich wohl in der Schule wegen Unwohlsein entschuldigen könnte. Ohne den Blick von Erika Titten zu nehmen, nickte er, eigentlich nickte er die ganze Zeit und als ich an der Tür war, riss er sich den Bademantel vom Leib und riss der Dohmke ohne große Worte die Kleider entzwei. Dann ließ er sie auf allen Vieren auf dem Boden kriechen und lockte sie mit seinem S*hwanz.
Er trat hinter sie und drückte ihren Oberkörper nach unten, setzte seine Eichel an ihren Arsch und f*ckte sie, trocken wie sie war. Er konnte nicht ganz in ihrem Arsch verschwinden und griff in ihre Haare, zog ihren Mund zu seiner S*hwanzspitze und sie speichelte seinen S*hwanz ein. Dann versuchte er es wieder und glitt trotz seiner Größe ganz in ihren Arsch. Erika war begeistert und rieb ihre Brustwarzen auf den rauen Küchenfliesen. Ich ging zu ihr, zog meine Hosen runter und steckte ihr meinen S*hwanz in den Mund. Gierig sog sie ihn auf und kurz nachdem mein Vater ihren Darm mit seinem Sperma klistierte, spritze ich meine Ladung in ihren Mund. Sie schluckte alles und zuzelte noch eine Weile an meiner weicher werdenen Wurst.
Dann stand ich auf und ging erstmal ins Bett. Allein.
Sport
Mein Großvater hat mir ein Pulver vermacht. Kurz bevor er an einem Weihnachtstag starb, gab er mir eine kleine Schachtel in die Hand, schaute mich verschwörerisch an und flüsterte mir ins Ohr: „Wenn du das Pulver in einer winzigen Menge erhitzt, wird es mit einem Blitz explodieren und alle, die in den Blitz schauen, werden das, was du zu ihnen sagst, als tolle Idee bezeichnen und tun.“ Er hustete kurz und flüsterte dann noch: „Solange du es willst.“
Dann lehnte er sich zurück in sein Kissen und starb mit einem Lächeln im Gesicht. Ich weinte und schaute das kleine Kästchen an.
Dies ist Teil 4.
Ich konnte die ganze Nacht kein Auge zumachen, weil ich immer meinen Vater hörte, der sich selbst anfeuerte und der Dohmke immer wieder neue Stellungen vorschlug. Als es dämmerte, war wenigstens die Dohmke so heiser von ihren andauernden spitzen Schreien, dass ich doch noch ein Mützchen Schlaf abbekam. Als ich dann um halb Acht aufstand, traf ich in der Küche meinen Vater, immer noch im Bademantel vor einer Tasse Kaffee. Es sah komischerweise gar nicht erschöpft aus, sondern hatte einen eher belustigten und zugleich diabolischen Blick.
„Deine Mutter ist gestern mit unserem Nachbarn, dem Tennislehrer, nach Lanzarote durchgebrannt“, sagte er so leichthin, als ob es ihm nicht ausmachen würde. „Und zack, kommt die andere Nachbarin, die Dohmke, und versüßt mir den Abschiedsschmerz.“ Ich schaute etwas belämmert aus der Wäsche. „Das ist schon okay, es lief sowieso zwischen deiner Mutter und mir nicht mehr so toll. Besser so, als sich bis zum Tod langsam aber sicher angiften und stressen“, fügte er hinzu. Mir fiel dazu nichts ein und meinte nur, dass ich jetzt zur Schule müsste und wo denn die Dohmke jetzt sei.
Mein Vater nahm mich an der Hand, hielt den Zeigefinger an die Lippen und führte mich ins Wohnzimmer. Dort lag die Dohmke auf der Couch. Mein Vater hatte sie zugedeckt und ihre Brüste, die er nicht bedeckt hatte, hoben sich und senkten sich bei jedem Atemzug. „Die hatte seit 15 Jahren keinen Mann mehr“, flüsterte mein Vater. „Seit ihr Freund bei einem Autounfall starb, war sie ihm treu geblieben. Verrückt, was?“ Ich nickte und ging aus dem Haus.
Auf der Straße traf ich Nadja, unsere Nachbarin, die Tochter vom Tennislehrer. „Lass uns ein paar Schritte zusammen gehen“, schlug ich vor und sah, wie sie weinte. Ich nahm sie in den Arm und streichelte ihr über den Kopf. „Dein Vater ist ja nicht aus der Welt, meine Mutter auch nicht und vielleicht passen sie ganz gut zusammen“, orakelte ich. Sie schluchzte laut und ich fragte: „Wie geht es denn deiner Mutter damit?“ Sie zog die Nase hoch und meinte, dass die am wenigsten damit klarkomme. Ich wusste, dass ihre Mutter sie schon mit 17 Jahren bekommen hatte und jetzt gerade mal 34 Jahre alt war. Horst, der Tennislehrer war ihr Stiefvater und 12 Jahre älter. Als Nadja in die Pubertät kam, lauerte er ihr überall im Haus auf, manchmal konnte ich es von meinem Fenster aus sehen, wie er ihr auflauerte und ihr seinen S*hwanz zeigte und auf sie einredete. Ich konnte nicht verstehen, warum meine Mutter mit so einem Typen durchgebrannt war.
„Horst, das Pferd“, meinte Nadja. „Horst hatte einen S*hwanz wie ein Pferd. Er hat ihn mir ja oft genug gezeigt.“
„Hat er dich auch …?“ fragte ich zögerlich.
„Nein. Irgendwie tauchte immer meine Mutter auf, oder er hat dich am Fenster gesehen, wenn du uns beobachtet hast und ließ mich in Ruhe.“
Ich hätte nicht gedacht, dass Nadja mich bemerken würde und dachte kurz an Pferde-Horst. Dann waren meine Gedanken bei Ute, Nadjas Mutter. Nadja und Ute hätten bei Dämmerung leicht als Zwillinge durchgehen können. Ungewöhnlich groß, schlank mit kleinen, runden, perfekten Brüsten und langen, leicht rötlichen Haaren, die ihnen fast bis zum Steißbein reichten.
„Meine Mutter wurde mit 15 von ihrem Stiefvater missbraucht und hat deshalb besonders auf mich aufgepasst. Dann hat sie einmal mit einem russischen Schriftsteller geschlafen und war mit mir schwanger. Der Russe hat sich dann mit Wodka umgebracht. Horst haben wir erst vor vier Jahren kennengelernt, er hat uns sich aufgenommen und hat für uns gesorgt. Dafür musste meine Mutter einmal in der Woche mit ihm schlafen, was ihr aber keinen Spaß gemacht hätte und eher zu Depressionen geführt hatte. In den letzten zwei Jahren haben sie dann gar nicht mehr miteinander geschlafen, da war Horst dann erst hinter mir her und hat dann wohl deine Mutter erkannt.“
„Erkannt?“ fragte ich.
„Na ja, so im biblischen Sinne halt. Gevögelt, gebumst, gef*ckt.“
Ich schaute etwas irritiert, wie Nadja das so sagte und lächelte dann.
„Du bist gut in der Schule, was?“
„Einserschülerin, Streberin. Fällt mir so zu. Ich kann nichts dafür“, meinte sie und schaute fest auf die Straße.
„Mag ich. Ich meine kluge Frauen. Wenn sie dann auch noch so gut aussehen wie du, erst recht.“
Nadja wurde rot und ich dachte, was mich denn jetzt reiten würde. Sie nahm meine Hand und wir gingen weiter Richtung Schule. Wie soll ich da noch gut rauskommen? dachte ich und schaute Nadja von der Seite an.
In der Schule verabredeten wir uns für den heutigen Abend bei ihr und ich gab ihr einen Kuss auf die Wange. Aus mir würde schon noch ein Romantiker werden. Martin stieß mich an.
„Hey Alex, alles in Ordnung? War das die Nadja aus der 12 B? Kennst du die näher? Kannst du mich mal vorstellen?“
„Nein.“
„Was? Nicht kennen oder nicht vorstellen?“
„Beides.“
Martin schob ab und Jasmin Gutbrot kam den Gang herunter geschlendert. Braungebrannt, mit bunten Flipflops, einer Hot-Pants und einem leichten Sweatshirt bekleidet kam sie auf mich zu und schob mich unter einen Treppenabsatz. Wir waren raus aus dem Gedränge und der Platz war so gut wie gar einsehbar.
„Du hattest recht mit Gernot“, sagte sie.
„Was meinst du?“ fragte ich.
„Na, das mit den Schülerinnen. Aus dem Landschulheim kamen bisher fünf Anzeigen von Schülerinnen, die er massiv belästigt haben sollte.“
„Ich werde dich jedenfalls nicht anzeigen“, sagte ich lachend und sie antwortete nur: „Bei uns ist das ja wohl etwas anderes.“ Ich nickte und fragte sie, ob sie eigentlich Unterwäsche tragen würde, weil mir bei ihrem Anblick schon wieder ein Ständer in der Hose wuchs, der weg musste.
Sie stieg aus ihrer Hot-Pants, zog das Sweatshirt über den Kopf und stand plötzlich völlig nackt vor mir. „Ich habe keine Unterwäsche mehr. Alles im Eimer und im Mülleimer.“
Ich hörte Schritte und drückte Jasmin tiefer unter den Treppenabsatz auf ein altes Sofa, dass da von der SMV kurz zwischengelagert wurde. Meine Erektion drückte durch die Hose gegen ihren Venushügel und ich dachte kurz an Nadja und dann leckte ich Jasmins Brustwarzen, zog mich mit ihrer tatkräftigen Unterstützung aus und schon war Nadja erstmal aus meinen Gedanken verschwunden. Was ich nicht sehen konnte, dass sie keineswegs verschwunden war, sondern uns beobachtete. Sie hatte sich hinter einer Ecke versteckt, als sie gesehen hatte, wie die Gutbrot mich unter den Treppenabsatz zog und sah jetzt gespannt zu, wie die Gutbrot sich auszog, wie sie mich auszog und ich sie auf dem alten Sofa abwechselnd in den Arsch und in ihre Möse f*ckte und ihr dann, wie in einem schlechten Porno, meinen Erguss ins Gesicht spritzte. Sie schaute mit offenen Mund, wie Jasmin Gutbrot sich das Sperma mit der Hand im Gesicht verrieb und so viel, wie sie erreichen konnte, abschleckte und schluckte und imitierte die Bewegungen der Gutbrot.
Als wir leidlich wieder angezogen unter dem Treppenabsatz hervorkamen, war sie längst in ihrem Klassenraum verschwunden. und folgte verwirrt dem Unterricht. Ich schob meine Hand in Jasmins Hot-Pants und knetete ihre knackigen Arschbacken zu Abschied und beeilte mich, um noch ein wenig Deutschunterricht mitzubekommen. Vor der Klassenzimmertür fiel mir zum ersten Mal auf, dass wir in allen Fächern außer Ethik nur Frauen als Lehrerinnen hatten. Deutsch unterrichtete Frau Vogel, was bei allen männlichen Mitschülern zu allerlei Wortspielen führte, so konnte sie quasi ohne dafür etwas zu tun, den Wortschatz unserer Klasse erweitern.
Frau Vogel mochte mich und ich mochte Frau Vogel. Eine reine Sympathiefrage, nichts Sexuelles und ich fragte mich, wie es wäre, wenn es anderes wäre, wenn ich Frau Vogel mal als Sexobjekt betrachten würde. Mein Blick wurde schmal und ich musterte sie und rief mir ins Gedächtnis, was ich bereits über sie wusste. Ariane Vogel, 39 Jahre alt, ledig, alleinstehend, blonder Kurhaarschnitt, schlank, immer im Kostüm im Unterricht, auch im Sommer, war schon lecker anzuschauen, auch wenn sie sich wie ein Gouvernante kleidete. Ariane war anspruchsvoll, was ihre Männerbekannschaften anging. Sie mussten witzig, intelligent, wortgewandt, belesen sein und treu sein. Das wusste ich von meinem Vater, der mit ihrer Schwester in die Schule gegangen war und die er ab und zu traf, um sich mit ihr über die alten Zeiten zu unterhalten.
Ariane Vogel merkte, dass ich sie beobachtete und wohl auch, wie ich sie anschaute. Wir hörten ein Hörspiel, zu dem wir uns Notizen machen mussten, um später eine Zusammenfassung und ein Resümee abzugeben. Ich starrte Ariane gedankenverloren an, hörte halbherzig den Stimmen aus dem Hörspiel zu und malte verschiedene weibliche Körperteile auf meinen Block. Wie zufällig kam Ariane Vogel an meinem Platz vorbei, bückte sich ein wenig vor und flüsterte mir zu: „Alexander, auch wenn du der Sohn meiner Jugendliebe bist, möchte ich dich an den Unterricht hier erinnern. Es wäre schön, wenn du nach der Stunde noch kurz dableiben könntest.“
Ich schaute in ihren Ausschnitt, den sie mir dabei präsentierte und sah zwei wunderschön geformte Brüste in einer weißen Bluse baumeln, dazu den Ansatz rosiger Brustwarzen, deren Anblick ich dadurch gewahr wurde, dass die oberen drei Knöpfe ihrer Bluse offen standen. Ich hätte schwören können, dass die Bluse am Anfang der Stunde noch knapper zugeknöpft war.
Jugendfreund, das war es. Jetzt fiel mir wieder ein, was sie zu mir gesagt hatte. Ich nickte mechanisch und überlegte, ob mein Vater witzig, intelligent, wortgewandt, belesen sein und treu war oder zumindest früher gewesen war. Die Vogel ging zurück zu ihrem Platz und knöpfte sich beiläufig eine Knopf ihrer Bluse zu. Ich konzentrierte mich auf das Hörspiel, gab dann aber auf, weil ich den Faden verlor und wartete auf das Ende der Stunde.
Das Hörspiel war zu Ende, eine kurze Ansprache der Vogel zur weiteren Vorgehensweise und der Gong und alle Schüler sprangen auf, packen ihre Sachen und eilten aus dem Zimmer. Ich kramte in meiner Tasche herum, bis ich gefunden hatte, was ich suchte und stellte die kleine Schale mit etwas Pulver auf den Lehrertisch und zündete ihn an.
„Was soll das werden?“ fragte die Vogel, als ein Blitz die Explosion des Pulvers abschloss. Ich beschloss, nicht darauf zu antworten und eher die Frage zu stellen, warum sie für mich ihre Bluse aufknöpfte, oder ob ich mir das nur eingebildet hätte.
„Ja. Mir war danach“, sagte sie lakonisch und lächelte mir zu.
„Dann könntest du ja mal alle Knöpfe öffnen, auch die der Jacke“, schlug ich vor und sie machte sich gleich ans Werk und saß im Nu mit einem sehr tiefen Dekolleté vor mir.
Ich trat hinter sie und schob die Jackenaufschläge zur Seite und schaute von oben auf ihre Titten, die keinen BH brauchten und auch keinen hatten. Ich umfasste ihre Äpfel mit beiden Händen und küsste sie dabei heftig auf den Hals, was sie anscheinend erregte, weil sie unruhig auf ihrem Stuhl hin und her rutschte.
„Schieb doch deinen Rock einfach hoch, das erleichtert das Jucken“.
Ariane erhob sich ein wenig und schob ihren Kostümrock bis zu den Hüften hoch und ich staunte nicht schlecht, als ich kein Höschen entdecken konnte. Auf dem Stuhl war schon Mösensaft geflossen und ich dachte, das das aber jetzt nötig war und fuhr mit einer Hand ihren nicht mehr ganz so flachen, aber wohlgeformten Bauch hinab, berührte ihre Schamhaare und fuhr hindurch bis ich mit dem Mittelfinger ihre Schamlippen teilte und sie mit meinem Finger ein wenig reizte.
Sie hatte die Augen geschlossen und murmelte etwas Unverständliches.
„Wie bitte?“ fragte ich, nachdem mit „Mh?“ unpassend vorkam.
„F*ck mich, bitte!“ sagte sich laut und deutlich und ich schaute zur Tür, ob diese auch zu war. Dann nahm ich ihre Hand, zog sie vom Stuhl und dirigierte sie auf den Tisch. Dort setzte ich sie an den Rand der Tischplatte, ließ meine inzwischen geöffnete Hose fallen und schob meinen S*hwanz in ihr feuchtes L*ch. Ihre Möse weitete sich, um mich ganz aufzunehmen und dann spielte sie mit ihren Muskeln und molk regelrecht meinen S*hwanz, ohne sich groß zu bewegen.
„Zwick mir in die Brustwarzen. Fest!“ stöhnte sie und ich griff zu und kniff ihre Brustwarzen, die die Dicke meines kleinen Fingers hatten. Ariane Vogel seufzte laut und lauter und jedes Mal, wenn ich sie kniff, zogen sich ihre Scheidenmuskeln zusammen und drückten damit meinen S*hwanz, der kurz davor war, zu explodieren. Mit meiner freien Hand suchte ich ihr Arschl*ch, aber als ich ihre Rosette berührte, wehrte sie meinen Versuch mit der Hand ab und schüttelte den Kopf.
„Das habe ich noch nicht gemacht. Ich weiß nicht, ob ich das mag“, erklärte sie mir zwischen zwei Seufzern.
„Dann probieren wir das jetzt aus“, schlug ich vor und setzte eine gut eingeölte Eichel an ihr Arschl*ch an, um sie in den Arsch zu f*cken. Langsam schob ich mich vor und bald hatte ich alles in ihrem Rektum versenkt.
„Ja, das ist gut“, krächzte sie und packte meine Arschbacken und schob mich rhythmisch in sie hinein. Mein S*hwanz zuckte leicht und sie ruckte auf dem Tisch hin und her. „Spritz es mir bitte in den Arsch!“ hauchte sie und als mein Sperma aus der Eichel kam, packte sie meine Arschbacken mit voller Kraft und ich versenkte meine Ladung tief in ihr. Nach einigen Atemzügen zogen wir uns an und ich machte ihr den Vorschlag, heute Abend doch zu uns nach Hause zu kommen, auf ein Glas Wein, mein Vater wäre auch da. Ariane Vogel fragte, ob meine Mutter denn auch anwesend wäre und ich erzählte ihr die neuesten Nachrichten. „Na, das sieht ihr ähnlich“, kommentierte sie meinen Kurzbericht und meinte damit meine Mutter.
Im Flur verabschiedeten wir uns und ich schaute ihr hinterher.
„Ach, Frau Vogel?“ rief ich. Sie drehte sich um und ich deutete auf ihren hinteren rechten Oberschenkel, an dem eine Spur Sperma Richtung Kniekehle floss. Sie verrenkte sich, um die Stelle zu sehen, auf die ich gedeutet hatte, nickte, nahm einen Finger, sammelte damit das Ejakulat auf und leckte ihren Finger dann ab wie Kuchenteig. Ihr Gesichtsausdruck ging jedenfalls so in die Richtung.
Ich dachte, dass ich den Sportunterricht heute ausfallen lassen könnte, als einige Mitschüler mir entgegenkamen und mir johlend mitteilten, dass die Dohmke sich für heute krank gemeldet hatte und die letzten beiden Stunden ausfallen würden. Ich drehte um und schlenderte nach Hause. In unserer Straße war es ruhig und als ich an Nadjas Haus vorbeikam, sah ich, wie sich eine Gardine beim Küchenfenster leicht bewegte. Nachdem Nadja noch Unterricht hatte, Pferde-Horst auf Lanzarote weilte, musste es Ute sein, die mich von dort beobachtete. Ich ging weiter und klingelte an unserer Tür, bevor ich die Haustür aufschloss, um niemanden zu überraschen.
Ich schaute ins Wohnzimmer, aber das war leer. Aus der Küche kam ein Geräusch eines Messers beim Petersiliehacken. Ich trat ein und sah meinen Vater an der Arbeitsfläche beim Schneiden und Hacken des Krauts und dann schaute ich nach unten und sah zwei schlanke Frauenbeine, die sich um seine Füße wunden. Vor meinem Vater saß Erika Dohmke auf dem Boden und hatte den S*hwanz meines Vaters im Mund. Mein Vater bewegte sein Becken vor und zurück und bearbeitete immer schneller die krause Petersilie auf dem Hackbrett. Sie hatten mich noch nicht bemerkt und ich ging erstmal ins Bad, um zu duschen.
Das heiße Wasser ließ meine Gedanken zur Ruhe kommen und als ich nach dem Handtuch greifen wollte, um mich abzutrocknen, stand die Dohmke vor mir und hielt es vor ihren Körper. Ich stand da wie ein kleiner Junge und ließ mich von ihr abtrocknen. Besonders lange rieb sie mit dem Handtuch meine Genitalien und meine Arschbacken und als sie mit dem Handtuch meine Zehen trocknete, fuhr ihre Zunge an meinem Steifen entlang und sorgte dafür, dass er noch weiter ausfuhr. Ich hob Erika hoch, nahm sie in meine Arme und trug sie in mein Zimmer. Dort warf ich sie bäuchlings aufs Bett und kniete mich vor sie. Erika kam auf allen Vieren auf mich zu und machte dort weiter, wo sie unterbrochen wurde. Ihr Hintern schwang hin und her und hypnotisierte mich. Ich schloss die Augen, als nach kurzer Zeit ein lautes „Hmmpf!“ aus ihrem Mund kam. Ich öffnete die Augen und sah meinen Vater, der sich an ihren Hüften festhielt und sie von hinten vögelte. Immer wenn er in sie hineinstieß, entwich ein schmatzendes Geräusch ihrer F*tze und da mein S*hwanz tief in ihrem Rachen steckte, sagte sie „Hmmpf!“ dazu.
Wenn ich mich dem F*ckrhythmus meines Vaters anglich und wir gleichzeitig Mund und Möse füllten, gab es also diese Geräusch, wenn ich einen Moment wartete, wechselten sie die Geräusche ab und es klang wie ein kleines Konzert: „Hmmpf!“ – „Pfrrrr!“ – „Hmmpf!“ – „Pfrrrr!“ und dazu dann unser immer schneller werdender Atem, der in Hecheln überging und als wir auch noch gleichzeitig abspritzten, ich auf ihre Tonsillen, mein Vater in ihre Vagina, kam von uns Beiden ein langgezogenes „Hmmmh!“ Erika wand sich wie eine Ziehharmonika, als sie unsere Säfte in sich strömen spürte und machte einen Buckel wie eine Katze und ließ sich erschöpft aufs Bett fallen, nachdem sie meinen S*hwanz rau geleckt hatte. Ich stand auf, während mein Vater sich auf sie fallen ließ und seinen schrumpfenden S*hwanz zwischen ihren schlüpfrigen Schenkeln vergrub. So schliefen sie dann und ich hatte erstmal kein Bett, aber das brauchte ich heute Abend auch nicht.
Ich holte mir ein Wasser und setzte mich auf die Terrasse und las die Zeitung. Aus dem Augenwinkel sah ich ein rötliches Leuchten und senkte die Zeitung ein paar Grad. Im Nachbargarten lag Ute auf einer alten Liege. Sie trug eine Art Mullbinde über ihren Brüsten, die flach darunter lagen. Ich konnte den Ansatz der Rundung erkennen und ließ meine Augen weiterwandern. Eine weiße, tief sitzende, kurze Hose nährt die Illusion rötliches Schamhaar leuchten zu sehen. Sie hatte die längsten und elegantesten Beine, die sie perfekt auf der Liege drapierte. Ihre Fußnägel hatten den gleichen Farbton wie ihr Haar und sie trug eine grüne Pilotensonnenbrille und schien mich ebenfalls zu mustern, aber vielleicht schlief sie auch. Ich trank einen Schluck Wasser und als ich mein Glas auf dem Tisch abstellte, war Ute verschwunden. Ich scannte den Garten und konnte sie nicht mehr entdecken. Schade, dachte ich und wollte weiterlesen, als ein Schatten auf die Zeitung fiel.
„Na, was verloren?“ fragte mich der Schatten und ich schaute hoch und höher, bis ich Ute anschauen konnte.
„Hey Ute, du bist es. Du siehst toll aus. Seit wann sonnst du dich? Ich dachte, deine Haut verträgt keine UV-Strahlung? Was war das für ein BH, den du da trägst?“ stammelte ich und wurde rot.
„Bisschen viel Fragen auf einmal“, lachte sie: „erstmal danke für das Kompliment und ich habe mich eigentlich nur dort hingelegt, um dich auf mich aufmerksam zu machen, also kein Sonnenbad. Der BH ist eine alte Windel. Sonst noch Fragen?“
„Ja. Wie groß bist du eigentlich?“
„Einsdreiundneunzig.“
Schweigen. Sie schaute mich an ich schaute zurück.
„Was kann ich für dich tun?“ Irgendwas schien sie im Sc***de zu führen.
„Du bist heute mit Nadja in die Schule gegangen. Was hast du mit ihr vor?“ fragte sie mich unvermutet.
Ach daher wehte der Wind. Sie wollte wohl ihre Tochter vor mir beschützen.
„Wir haben über meine Mutter und Horst gesprochen und ein bisschen auch über dich“, fing ich an. „Setz dich doch, sonst bekomme ich noch einen steifen Hals.“ Ich schob ihr mit dem Fuß einen Stuhl hin. Das Teil in meiner Hose war jedenfalls schon steif. Ute setzte sich und ich bot ihr etwas Eiswasser zum Trinken an. Sie nahm das Glas und wollte gerade trinken. „Nimm doch etwas von dem Pfefferminzsirup dazu, das erfrischt köstlich“, sagte ich und wollte ihr einen Schuss ins Glas geben. Ute hatte das Glas schon an ihre Lippen gesetzt, zog es durch meine Aktion etwas zurück und schütte ihr halbes Glas auf ihre Brust. Der Stoffstreifen über ihren Titten verfärbte sich grün und ein schmaler Bach Sirup floss zwischen ihren Brüsten hindurch in Richtung Bauchnabel. Ihre Warzen richteten sich auf, als sie mit dem eiskalten Wasser Kontakt aufnahmen und ich beugte mich schnell vor und leckte über Utes schneeweißen Bauch den Pfefferminzsirup auf.
Sie erschrak ein wenig und ich entschuldigte mich: „Der prickelt sonst so im Bauchnabel.“ Ute lachte: „Soll ich die Arald nennen?“ „Ne, lass mal, ist ja kein Schöfferhofer.“ Sie kreuzte ihre Arme vor der Brust und fragte mich, was wir denn über Horst zu reden hätten.
„Na ja, ein wenig über Horst und wie er sich in den letzten Jahren an Nadja rangemacht hatte. Das habe ich ja oft genug von meinem Fenster aus beobachten können, wie er mit seinem Pferdes*hwanz vor Nadja hin und her wedelte“, begann ich.
„Das alte Schwein!“ brach es aus ihr heraus. Sie biss sich auf die Lippen, die aussahen wie mit Botox aufgespritzt, es aber nicht waren. „Seit wir bei Horst wohnen, habe ich einmal in der Woche mit ihm schlafen müssen“, gestand sie mir und ich spitzte die Ohren. „Als Gegenleistung für seine Großzügigkeit. Dann habe ich den Vertrag gekündigt und er hat sich an Nadja rangemacht. Daraufhin habe ich wieder mit ihm Sex gehabt, weil ich dachte, er lässt sie dann in Ruhe. War wohl nichts.“
Sie schaute betrübt und ich wartete, was noch käme.
„Dann hat er deine Mutter kennengelernt. Ich habe ihn eines Abends vom Balkon aus beobachtet, wie er am Gartenzaun auf und ab getigert ist mit seinem halbsteifen S*hwanz in der Hose. Deine Mutter hat immer häufiger zu ihm herüber geschaut und da hat er ihn dann ausgepackt und hat ihn durch den Zaun ihr entgegengestreckt. Deine Mutter hat ganz große Augen bekommen. Mir persönlich tut ein fetter S*hwanz ja gar nicht gut, aber deine Mutter hat sich kurz umgeschaut und als sie dachte, sie wären allein im Garten, ging sie auf Horst zu, packte seinen Penis, drückte ihn und ließ sich auf die Knie fallen, um ihn in den Mund zu nehmen.“
Mein Mund wurde immer trockener, je mehr sie erzählte.
„Das war dann der Anfang. Ich musste nicht mehr mit ihm ins Bett, er ließ Nadja in Ruhe und kümmerte sich jetzt um deine Mutter. Das war so vor zwei Jahren. War jetzt nur logisch, dass die Beiden durchgebrannt sind. Wie geht es deinem Vater damit?“
„Ach, ich glaube, der tröstet sich gerade mit der Erika Dohmke“, sagte ich.
„Mit der Dohmke, der Lehrerin?“ staunte Ute.
„Ja.“
Ute schaute mich an und bemerkte meine Erektion.
„Macht dich das an, wenn die Dohmke und dein Vater …“
„Mmh“, murmelte ich und nickte schüchtern. „Aber eigentlich ist es diese wahnsinnig große Frau mit roten Haaren und ewig langen Beinen, die hier vor mir sitzt, die mich in diese Situation bringt.“
Ein wenig verwundert war ich schon über meine Ehrlichkeit und schaute weg. Ute berührte mich am Arm.
„Ich denke, dass Nadja dir erzählt hat, was mir passiert ist?“ fragte sie.
„Du meinst deinen Stiefvater? Nicht direkt“, wich ich aus.
Dann fing Ute an.
„Ich kann es dir auch noch erzählen, fünf The****uten kennen die Geschichte und konnten mir nicht helfen. Der Willi war mein Stiefvater. Meine Mutter hatte ihn zwei Jahre nach dem Tod meines Vaters kennengelernt, da war ich gerade 14 Jahre alt. Gut ein Jahr später war meine Mutter gerade zum Einkaufen gefahren und ich war im Badezimmer und hatte geduscht, als die Tür aufging und Willi dastand. Er grinste und ich sagte ihn, dass er raus gehen sollte. „Komm schon, stell dich nicht so an, wir sind doch schließlich eine Familie“, sabberte er und Speichel floss ihm den Mundwinkel hinunter. Ich hielt ein kleines Handtuch vor mir und er griff nach dem unteren Saum. „Lass mal sehen, ob du schon Haare zwischen den Beinen hast“, sagte er und versuchte das Handtuch hochzuschieben. In der Aufregung zog ich das Handtuch weg und er sah mich mit blitzenden Augen an, gab mir einen Stoß und ich fiel kopfüber in die Wanne. Mit dem Kopf im Abfluss hatte er mich auf dem Präsentierteller. Ich war ihm ausgeliefert. Er hielt meine Hüften fest, zog seine Hose runter und dann f*ckte er mich, solange er konnte, zuerst in meine Vagina und dann in meinen Anus.“
Ich versuchte nicht zu lächeln, weil sie so eine klinische Aussprache verwendete.
„Ich wurde nicht feucht und es tat höllisch weh, mal abgesehen von dem Schatten, den ich bis heute habe“, bemerkte sie lakonisch und nahm einen Schluck Wasser. „Willi war dann abends verschwunden, beim Pokern, als ich versuchte, meiner Mutter das Geschehene zu erzählen. Aber sie wollte davon nichts hören und sagte, dass ich einen Keil zwischen sie und Willi treiben wollte und wenn es so gewesen wäre, wohl auch Schuld daran gehabt hätte.“
„Hast du noch Kontakt zu deiner Mutter?“ stellte ich eine Zwischenfrage, um ihr zu signalisieren, dass ich zuhörte.
„Nein. Ich bin dann nach Hamburg, habe Manolo getroffen, der mich dann geschwängert und sitzengelassen hat, dann Horst und heute bin ich hier.“ Utes Gesicht verfinsterte sich und ich beschloss, sie aufzuheitern. „Warte einen Augenblick, ich hole nur schnell etwas“, bat ich sie und ging in mein Zimmer.
Dort lag mein Vater auf dem Rücken auf meinem Bett, die Dohmke hatte seinen schlappen S*hwanz im Mund und zuzelte den letzten Samen aus seiner Eichel.
„Lasst euch nicht stören, ich brauche nur kurz etwas aus dem Schreibtisch“, sagte ich und holte das Pulver und ein kleines Metallschälchen.
Ich kam zurück auf die Terrasse und Ute war weg. Irritiert schaute ich mich um, hörte die Toilettenspülung und kurz darauf setzte sie sich wieder in den Stuhl. Ich schüttete ein wenig Pulver auf den Teller und erhitzte es. „Nimmst du Drogen?“ fragte mich Ute. Ich verneinte und als das Pulver mit einem Blitz explodierte, sah ich sie mit offenem Mund vor mir sitzen.
Sport
Mein Großvater hat mir ein Pulver vermacht. Kurz bevor er an einem Weihnachtstag starb, gab er mir eine kleine Schachtel in die Hand, schaute mich verschwörerisch an und flüsterte mir ins Ohr: „Wenn du das Pulver in einer winzigen Menge erhitzt, wird es mit einem Blitz explodieren und alle, die in den Blitz schauen, werden das, was du zu ihnen sagst, als tolle Idee bezeichnen und tun.“ Er hustete kurz und flüsterte dann noch: „Solange du es willst.“
Dann lehnte er sich zurück in sein Kissen und starb mit einem Lächeln im Gesicht. Ich weinte und schaute das kleine Kästchen an.
Dies ist Teil 5.
Ich starrte in Ute offenen Mund und dachte erst, es sei etwas passiert. Als ich ihr aber vorschlug einen Spaziergang durch den nahen Wald zu machen, setzte sie sich umstandslos in Bewegung. Es kam ihr gar nicht in den Sinn, sich etwas anzuziehen. Sie ging einfach so wie sie war. Flip-Flops, kurze Low-Rider-Hose und ihre Windel, die ihr minzgrün und noch feucht vom Eiswasser die erigierten Brustwarzen reizte. Wir gingen gleich hinter unserem Garten einen kleinen Pfad an einem Bach entlang. Um die späte Mittagszeit war hier nicht viel los. Wir gingen hintereinander und Ute ging vor. Ich schaute hypnotisiert auf ihren aufreizenden Arsch, der sich bei jedem Schritt von links nach rechts bewegte, so wie meine Augäpfel, die ihm folgten.
„Du hast einen fantastischen Arsch“, sagte ich und überlegte, ob ich mich vielleicht zu vulgär ausgedrückt hatte. Sie drehte sich zu mir um und lächelte etwas dümmlich, sagte aber nichts und ging dann weiter. Nach zehn Minuten kamen wir zu einer Bank. Wir setzten uns und ich meinte, dass sie sich doch auf meinen Sch0ß setzen sollte, weil die Bank recht bemoost wäre und ihre weiße Hose ruinieren würde. Ohne zu ahnen, dass ich wohl eher ihre Hose ruinieren würde als das harmlose Moos, setzte sich Ute auf meinen Steifen. Zwei Lagen Stoff trennten mich jetzt noch von ihrer F*tze und mir fiel gerade nichts ein, wie ich diese zum Verschwinden bringen sollte.
„Meine Hose müsste ich mal trocknen, die reibt so“, fing ich an und wußte nicht so recht, wie es weitergehen sollte.
„Dann zieh sie doch aus und leg sie zum Trocknen in die Sonne da auf die Wiese“, half mir Ute und stand auf. Ich versuchte die Hose auszuziehen, aber meine Erektion ließ mich die Hose nicht abstreifen. Ute schaute interessiert. „Warte mal“, sagte sie und griff sich meinen S*hwanz und bugsierte ihn mit etwas Mühe und Geschick aus der Hose. Ich warf die Hose auf den schmalen Rasenstreifen mit Sonneneinstrahlung und meinte, das ihr Griff sehr professionell gewesen wäre.
„Kein Wunder“, fing sie an zu erzählen. „Was meinst du eigentlich, wie ich Nadja und mich durchgebracht habe und wo ich Horst kennengelernt habe?“
„In deiner Sozialwohnung?“ fragte ich und hatte plötzlich das Gefühl, imbezil zu sein.
„Ich habe als Edelh*re gearbeitet. Besondere Kunden, betuchte Kunden, perverse Kunden. Immer auf Zuruf und nie auf der Straße. Nadja hat von all dem nichts mitbekommen. Eine gute Freundin hat immer auf sie aufgepasst, als es Terminprobleme gab.“
„Und Horst war Kunde?“
„Horst war der Freund eines Ministerialdirektors, der mich fest abonniert hatte. Irgendwie hat er meine Telefonnummer rausbekommen und mir angeboten, bei ihm zu wohnen und mich nicht mehr prostituieren zu müssen. Ich habe zwei Wochen überlegt, und dann sein Angebot angenommen. Horst ist eigentlich schon in Ordnung, so global gesehen.“
Ute lachte laut und schaute mich an.
„Und was machen wir Beide jetzt mit dem angefangenen Tag?“
„F*cken?“ schlug ich zaghaft vor.
Ute nickte. Ich dankte meinem Großvater, wo immer er auch war und wo immer er das Zeug auch her hatte. Es funktionierte prächtig. Ich setzte mich auf die Lehne der Bank und machte die Beine breit. Ute beugte sich mit ihren Einmetersechsundneunzig runter und nahm meine Eichel in ihren Mund und ließ ihre Zunge um meine Eichel kreisen. Ich hielt ihre Schultern und fuhr dann mit flachen Händen ihren Rücken hinunter. Ihre Wirbelsäule zeichnete sich deutlich ab und ich fuhr unter den Stoff, der auf der Vorderseite ihre Brüste bedeckte. Der Knoten ließ sich mit zittrigen Fingern lösen und als der Stoff fiel, ließ ich meine Hände an der Seite um ihren Körper wandern, um ihre nach unten hängenden Brüste zu betasten.
Ich war entzückt von ihrer Form und von der Struktur ihrer Brustwarzen, die einen rauen Kontrast zu der Weichheit ihrer Titten bildeten. Ich knetete sie sanft und erhöhte den Druck dann, um wieder sanft ihre Nippel nachzuzeichnen. Sie saugte kräftiger an meinem S*hwanz, den sie jetzt völlig in ihrem Mund hatte. Ihr Kopf bewegte sich auf und ab und sie erhöhte die Schlagzahl. Ich streckte mich, um ihren Hosenbund mit den Fingerspitzen zu erreichen, aber sie war so lang, dass ich nicht hinkam. Ute hatte beide Hände frei, öffnete ihre Hose und stieg geschickt aus ihr heraus.
Die Bewegungen ihres Arsches konnte ich zwar sehen, aber ich konnte ihn nicht anfassen, meine Arme waren zu kurz oder sie zu lang. Ich schob ihren Kopf hoch und mit einem Plop flutschte mein S*hwanz aus ihrem Mund. Sie schaute mich mit verschwitztem Pony fragend an, als ich mich unter ihr herauswand und sie sich mit den Händen an der Lehne abstützte. Mit wippender Rute genoss ich den Anblick ihrer Rückseite, die mich einlud und ich trat vor und führte meinen S*hwanz in ihre Möse und schob mein Becken vor. Ein Geräusch wie ein Furz war zu hören und Ute stöhnte auf und krallte sich in die Lehne der Bank. Ich stieß mit zunehmender Geschwindigkeit und Heftigkeit in ihre gut geschmierte Möse, die sich immer fester um meinen S*hwanz zusammenzog und mit den zunehmenden Kontraktionen ihrer Scheidenmuskeln vermutete ich ihren kommenden Orgasmus.
Mit ihren langen Fingern tastete sie nach meinen Eiern und fand meinen Damm, streichelte kurz meine Rosette und als ich kurz davor war in ihr abzusp*itzen, drückte sie meinen Damm kurz und es ging weiter. Es war anstrengend, weil ich mich auf meine Zehenspitzen stellen musste, um einen optimalen Zugang zu ihrer Möse zu finden, aber ich war ja noch jung und schaffte das. Ute bewegte sich jetzt vor und zurück und machte dabei einen Buckel wie eine Katze. Ich kratzte ihr mit meinen Fingernägeln den Rücken auf, was sie sichtlich genoss. Dann packte sie sanft meine Eier, schüttelte sie und kurz darauf, als ich dabei war in ihr zu kommen, raunte sie heiser: „Spritz es mir auf den Rücken.“ Ich gehorchte, auch weil sie plötzlich eine Bewegung nach vorn machte und mein S*hwanz plötzlich im Wald stand, im wahrsten Sinne des Wortes und meine Ladung fast bis zu ihren Schultern flog und der Rest dann etwas tiefer und der letzte Rest dann zwischen ihren Arschbacken trocknen wollte. Ich verteilte mein Sperma mit meinen Händen großflächig auf ihrem Rücken und griff ihr gern an ihren festen Arsch, was sie mit zittrigen Knien gern geschehen ließ.
Ute drehte ihren Kopf, schaute auf meinen S*hwanz, der in meiner Faust immer kleiner wurde und meinte nur: „That was fresh!“ Ich nickte und ließ meinen S*hwanz schrumpfen. Mit unseren Klamotten in der Hand gingen wir zurück und sahen in einiger Entfernung meinen Vater und Erika Dohmke kommen. Wir versteckten uns hinter einem Strauch und ließen die Beiden passieren. Mein Vater hatte die Hand tief hinten in der Hose der Dohmke, sie lief etwas ungerade, so als ob ein Finger in ihrer Möse ihr den Weg wies. Mein Vater wurde an seinem S*hwanz, der ihm aus dem Hosenlatz hing, regelrecht vorgeführt. Sie schienen gute Laune zu haben und ich musste die Lippen zusammenpressen, damit ich kein Geräusch von mir gab. Ich saß in der Hocke und Ute streichelte schon die ganze Zeit meine Arschbacken. Als mein Vater und die Dohmke auf gleicher Höhe von unserem Versteck waren, steckte mir Ute ihren Mittelfinger, den sie vorher mit Spucke angefeuchtet hatte tief in mein Arschl*ch. Ich war sofort hart, weil Ute sich jetzt hinter mich setzte, den Finger immer noch in meinem Arsch und mit der anderen Hand umfasste sie mich und w*chste mich mit ihren gelenkigen und äußerst geschickten Fingern.
„Gelernt ist gelernt“, dachte ich und flüsterte es wohl auch, als Ute mir ein „Ja.“ ins Ohr flüsterte und ihre Zunge hineinsteckte, ins Ohr. Ich ging ab wie ein Waldmeister und wenn ich nicht fehlsterilisiert worden wäre, gäbe es bald Bäume und Sträucher, die so aussähen wie ich. Langsam ging ich auf die Knie und Ute schlängelte sich um mich herum, nahm meinen kleiner werdenden S*hwanz in den Mund und leckte ihn sauber, während ich weggetreten ihre Brüste streichelte. „Leck mich“, sagte sie und ich begriff, dass sie mich nicht beleidigen wollte, sondern meine Zunge an ihrer Klitoris. Ich stürzte mich auf sie und sie dirigierte mich mit sanften Bewegungen. Meine Skills in dieser Richtung waren gering, doch Ute hielt meinen Kopf fest und führte mich wie ein Trüffelschwein, murmelte ein „Fester!“, drückte meinen Kopf etwas hinunter und ein „Sanfter!“ während sie meinen Kopf etwas von ihrer F*tze weg hob. Als es ihr kam, drückte sie meinen Kopf mit aller Kraft auf ihren Venushügel und ich bekam fast keine Luft mehr und leckte mit ganzer Kraft. Sie schüttelte sich und ließ mich dann abrupt los. Ich schmeckte ihren Saft, der mir über die Backen lief und war wie betäubt.
Hand in Hand verließen wir den Wald und merkten gar nicht, dass wir unsere Sachen hinter dem Strauch vergessen hatten. Es war ruhig und so wir kamen ungesehen bis zu unsrem Haus. Ute verabschiedete sich von mir mit einem langen Kuss, wobei sie ihre Zunge gekonnt mit meiner verknotete. Nackt schritt sie dann in Richtung Zaun, stieg elegant drüber und winkte mir kurz. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich Herrn Meier, einen weiteren unserer Nachbarn, der mit großen Augen und sabberndem Mund Ute hinterher starrte. Ich starrte auch auf Utes Rücken, blieb an ihren Arschbacken hängen und ging dann ins Haus, als sie verschwunden war..
Mathe
Mein Großvater hat mir ein Pulver vermacht. Kurz bevor er an einem Weihnachtstag starb, gab er mir eine kleine Schachtel in die Hand, schaute mich verschwörerisch an und flüsterte mir ins Ohr: „Wenn du das Pulver in einer winzigen Menge erhitzt, wird es mit einem Blitz explodieren und alle, die in den Blitz schauen, werden das, was du zu ihnen sagst, als tolle Idee bezeichnen und tun.“ Er hustete kurz und flüsterte dann noch: „Solange du es willst.“
Dann lehnte er sich zurück in sein Kissen und starb mit einem Lächeln im Gesicht. Ich weinte und schaute das kleine Kästchen an.
Dies ist Teil 6.
Als es dunkel wurde ging ich, meine Kiste mit dem Pulver in der Tasche und einer guten Flasche Rotwein zu unseren Nachbarn. Ich klingelte und Nadja öffnete mit die Tür in einer Art Judoanzug, allerdings nicht aus dem groben Leinenstoff, sondern in Seide. Der Stoff umspielte ihre Brüste bei jeder Bewegung und ich konnte wegen des freizügigen Ausschnitts feststellen, dass sie etwas größere Brüste als ihre Mutter Ute hatte. Nadja ging ins Wohnzimmer, in dem statt eines Sofas fünf dicke Sitzsäcke herumstanden, die gerade als eine einzige Insel auf dem Parkett zusammenstanden.
Ich schaute mich um und Nadja meinte: „Ute ist ins Kino gegangen und will danach noch in eine Kneipe gehen, wir sind also erstmal ungestört.“ Ich wurde rot. „Das passt ja gut.“
Nadja schaute mich von der Seite an. „Ute hat mir erzählt, was ihr im Wald getrieben habt, du musst dich also nicht vor mir verbiegen. Außerdem habe ich dich mit der Gutbrot heute in der Schule auf dem Sofa beobachtet“, erzählte sie mir und schubste mich auf ein Sitzkissen. „Lass mich mal sehen, was di Gutbrot so fasziniert hat“, murmelte sie und mir klingelten die Ohren und das Blut schoss gleich vom Kopf in meine Schwellkörper, als sie in Sekundenschnelle meine Hose geöffnet, mir die Hose ein Stück hinunter gezogen hatte und ich mit einer Riesenlatte wie ein Käfer auf dem Rücken vor ihr lag.
„Der Herr Specht!“ lachte sie. „Nicht schlecht,“ sagte sie noch, bevor sie ihre Lippen über meine Eichel stülpte und meinen S*hwanz in ihren Mund aufnahm und ihn nicht mehr hergab, bis ihr mein Sperma ihre Rachenmandeln befeuchtete und an ihren Mundwinkeln entlang auf meine Oberschenkel tropfte. Sie spuckte den Rest auf meinen Bauch und rieb ihre Titten, die fest und weich zugleich waren über meinen Bauch und blieb dann lange so liegen. Das Sperma trocknete schnell und wir klebten ein wenig zusammen, als sich Nadja aufsetzte, die Jacke war offen und ihre Brüste baumelten vor mir. „Lass uns einen Schluck Wein nehmen, ich habe etwas Käse da. Das passt zwar eigentlich nicht so gut zusammen, aber mir ist nach etwas Salzigem, nach dieser Vorspeise.
Ich öffnete die Flasche, schenkte uns ein und wir aßen gut gereiften Camembert und tranken dazu den Wein.
„Ute hat gesagt, dass es ihr seit langem mal wieder Spaß gemacht hätte, zu vögeln. Das kannst du als Kompliment verstehen. Sie hat dir bestimmt auch ihre Lebensgeschichte erzählen müssen, oder?“
Ich nickte.
„Ute ist schon in Ordnung. Sie hat bloß ziemlich viel Pech gehabt und leider ist sie nicht unbedingt die Hellste, kann es aber gut vertuschen, weil alle sie bloß anstarren wegen ihres Aussehens.“
Wieder nickte ich. So langsam musste ich auch etwas zur Konversation beitragen, wenn ich nicht als Volltrottel vor Nadja dastehen wollte.
„Das mit Ute hat sich einfach so ergeben“, versuchte ich einen Vorstoß und Nadja unterbrach mich: „Also, von meinem Fenster aus, sah es eher so aus, als ob du sie mit irgendetwas geblitzt hättest. Danach seid ihr ja dann auch verschwunden. Was ist das, was du da verwendet hast? War das bei der Gutbrot auch so?“
Ich zögerte und erzählte ihr dann die ganze Geschichte mit meinem Großvater am Sterbebett und dem Kästchen mit dem Pulver und dass die Gutbrot nach meinen Eltern die erste Kandidatin gewesen war.
„Und? Wenn hast du außer Ute und der Gutbrot und deinen Eltern noch alle geblitzt?“ wollte Nadja wissen.
Ich zählte die Dohmke und die Vogel noch dazu und verschwieg die Vergewaltigung der Dohmke, aber Nadja hatte ein Gespür für schlechte Lügner und ich beichtete ihr die Aktion in der Turnhalle mit Martin, der dann auch noch auf die Liste kam.
„Der Dohmke geschieht das recht“, meinte Nadja mit grimmigem Gesicht. „Die hat eine Menge Freundinnen von mir fertig gemacht.“
„Wenn sie aus dem Wald herausgefunden haben, müsste die Dohmke eigentlich bei meinem Vater sein“, sagte ich und Nadja sprang hoch, ihre Brustwarzen tanzten auf und ab. „Dann lass uns doch mal schauen“, schlug sie vor und wir gingen in den Garten, stiegen über den Zaun und pirschten uns ans Wohnzimmerfenster meines Elternhauses.
Nadja schlich sich vor mir an die Scheibe und versuchte, drinnen etwas zu erkennen. Drei Kerzen brannten auf dem Tisch und sie konnte meinen Vater und die Dohmke beobachten, wie er sie gerade zum Wohnzimmertisch führte, sie sich hinkniete und sich bäuchlings auf den Glastisch legte. Ihre steifen Nippel sahen so aus, als würden sie das Glas durchdringen. Sie rutschte vor und zurück und hatte beide Arme nach vorn gestreckt. Mein Vater nahm eine Tube Melkfett und bestrich das Arschl*ch der Dohmke und mit dem Rest rieb er seine Eichel ein.
„Deine Mutter steht auf dicke Schwänze“, flüsterte mir Nadja. „Ich auch. Du hast nicht zufällig Melkfett dabei.“ Ich grinste, als sie sich mit Blick auf die Dohmke und meinen Vater flach auf den Tisch legte, ihren Rock hochschob und mich über die Schulter einladend anschaute. Ich schüttelte den Kopf und meinte das Melkfett. Stattdessen schob ich ihr meinen S*hwanz kurz in ihren feuchten Spalt, ließ ihn etwas drin, um ihn geschmeidig und schlüpfrig zu machen und als mein Vater seinen S*hwanz in der Dohmke versenkte, stellte ich mich auf meine Zehenspitzen und platzierte meinen S*hwanz vor Nadjas Rosette und stieß vor.
In der Spiegelung der Scheibe konnte ich sehen, wie Nadjas Augen größer wurden und sie den Mund öffnete, wobei ihr allerdings nur ein kleiner Laut entschlüpfte. In synchronen Bewegungen wurden die Dohmke und Nadja von Vater und Sohn Weinert in den Arsch gef*ckt. Zu meiner Überraschung sah ich hinten im Haus die Haustür sich öffnen und ich erkannte meine Mutter, die mit einem Koffer in der Tür stand und von den F*ckgeräuschen ins Wohnzimmer gelockt wurde. Sie lehnte lässig am Türstock und schaute ihrem Mann und der Dohmke bei ihrer Tätigkeit zu. Als mein Vater seinen S*hwanz in die Faust nahm, ihn noch ein wenig rieb und dann weit über den Rücken der Dohmke seinen Saft verspritzte, klatschte sie leise Beifall.
Ich steckte in Nadja und wir beide bewegten uns nur ganz langsam, gespannt, nichts von dem zu verpassen, was dort gerade passierte. Mein Vater half der Dohmke, die ganz wacklig auf den Beinen war, auf und alle Drei setzten sich nebeneinander aufs Sofa, die Dohmke rechts, meine Mutter links. „Uschi, was machst du denn hier?“ fragte mein Vater und schaute meine Mutter an. Die brach in Tränen aus und schluchzte: „Der Horst hat mich sitzengelassen. Das Schwein!“ Alle, auch wir, warteten auf eine Fortsetzung. „Zuerst war es schön. Lanzarote, das Meer, die Sonne, der Horst, dann hat der Horst in der Disco eine S*hlampe kennengelernt und mit ihr rumgemacht. Dann hat er die mit nach Hause gebracht und zu mir gesagt, ob ich Lust auf einen Dreier hätte und ich dann habe ich meine Koffer gepackt und bin abgereist. Mit meinem letzten Geld habe ich mir ein Ticket kaufen können und hier bin ich“, schloss sie ihren eher kurzen Bericht.
„Und jetzt?“, fragte mein Vater. „jetzt soll alles so wie früher laufen, oder? Wir hatten zwei Jahre keinen Sex, du hast mir mit Horst Hörner aufgesetzt, aber jetzt ist Horst ja weg. Und ich bin jetzt mit der Erika zusammen.“ Er deutete nach rechts.
Meine Mutter schaute an meinem Vater vorbei und musterte Erika, die sich zurückgelehnt hatte und schwieg. Die beiden Frauen musterten sich. „Wie wär’s mit ,nem Dreier?“ fragte mein Vater hoffnungsvoll und beide nickten nur, blieben aber sitzen. „Ja dann“, meinte er und stand auf, schon wieder mit einer halbsteifen Latte. „wer will?“ Uschi und Erika schauten sich an und Erika legte sich auf Couchtisch, um sich von hinten nehmen zu lassen. Mein Vater zögerte nicht lange und schob ihr seinen mittlerweile schon steiferen S*hwanz in die Möse, die immer noch voll glitschig war. Mit einem Hüftschwung war er in ihr drin. Meine Mutter zögerte ein wenig. „Was soll ich jetzt machen?“ fragte sie mit einer hohen, unsicheren Stimme und schaute meinen Vater fragend an. „Ach, leck mich doch am Arsch!“ meinte er und Uschi kniete sich hinter ihn und ließ ihre Zunge an seiner Rosette kreisen und schob ihm die Spitze ins Arschl*ch, was zur Folge hatte, dass Erika mehr S*hwanz bekam.
Ich wurde sofort wieder lustig, , mein S*hwanz in Nadjas Arsch wurde fester und ich begann sie wieder zu f*cken, was sie mit einem Grunzen goutierte. Uschi kniete sich hinter meinen Vater und leckte ihm vorsichtig die Arschbacken, die sich vor und zurück bewegten, als er Erika vögelte. Sie kam auf den Geschmack und kam näher, züngelte mit ihrer spitzen Zunge näher an sein Arschl*ch und hatte dabei eine Hand an ihrer F*tze und rieb sich. Ich wurde schneller und f*ckte Nadja jetzt wie ein Hamster, der Tisch schob sich bei jedem Stoß nach vorn und stieß ans Fenster, was aber den Dreien nicht auffiel. Uschi hatte sich bis zum Arschl*ch meines Vaters vorgearbeitet und steckte ihm jetzt ihre Zunge in den Arsch, während seine Eier an Erikas Hintern klatschten und er in ihrer Möse hin und her fuhr. Uschi packte seine Eier mit der Hand und schleckte bei jedem Stoß daran, fuhr mit ihrer Zunge über seinen Damm und schaffte es, seinen S*hwanz dann zu lecken, wenn er gerade aus Erikas Möse heraus war. Mit einem Grunzen spritzte er in Erikas Vagina und es dauerte bestimmt zwei Minuten, bis er alles los war, Uschis Zungenspitze immer noch im Arschl*ch steckend.
Ich spritzte Nadja in den Arsch und sie stieß einen schrillen Laut aus, als ich kam und schüttelte ihren Hintern. Mein S*hwanz wurde kleiner und das Sperma floss Tropfen für Tropfen aus ihrem Arschl*ch, das immer noch weit offen stand. Jetzt bemerkte ich meine Eltern und Erika, die sich ihre Nasen an der Scheibe plattdrückten, um uns beim F*cken zuzuschauen. Ich winkte kurz, war aber schon fett und saturiert, während Nadja immer noch mit geschlossenen Augen auf dem Tisch lag und ihren Orgasmus ausklingen ließ. Als sie die Augen aufschlug, erschrak sie etwas, ging aber mit mir ins Wohnzimmer auf die Couch. Wir saßen etwas schüchtern zwischen den Erwachsenen, die jetzt sichtlich erleichtert miteinander plauderten und Uschi nach ihrem Ausflug mit Horst in ihre Mitte aufnahmen. Nach einer Weile nahm ich Nadjas Hand und ging mit ihr zurück in ihr Haus, um wenigstens ein paar Stunden zu schlafen. Wir kuschelten uns aneinander, während ich mit halbsteifem S*hwanz in ihrer Möse einschlief.
Einen Monat vor den Sommerferien brach sich unsere Mathematiklehrerin Frau Heinze den Arm und wir bekamen eine Vertretung der dritten Art. Sabine Mertel, 25, Seiteneinsteigerin, Dozentin für Mathematik an der Uni und nur wenige Jahre älter als wir, stellte sich vor die Klasse und alle waren baff. Ihre langen blonden Haare trug sie offen, ein Pony ging ihr bis zu den Augenbrauen und ihr Mund war so breit wie der von Julia Roberts, wenn die noch jemand kennt. Aber im Gegensatz zu der Roberts war die Mertel unter der Achsel rasiert. Unter ihrer Bluse, die an den Armen leicht durchscheinend war, konnte ich tätowierte Rosen erkennen, die sich über ihre Schultern und Oberarme schlängelten.
Sie begann umgehend mit dem Unterricht und wir schwitzten nicht schlecht, als sie uns Formeln an die Tafel klatschte, die wir so noch nicht gesehen hatten. Sie orientierte sich nur vage am Lehrbuch und unsere Aufgabe bestand darin, die Tafel zu übertragen und gleichzeitig den Lösungsweg zu verstehen und wer nicht mitschrieb, konnte den Stoff nicht im Buch nachverfolgen, da er so nicht aufbereitet wurde. Die Mertel war erst vor zwei Jahren aus Ungarn nach Deutschland gekommen und sprach recht rudimentär Deutsch. Sie war eine sogenannte Donauschwäbin, die im Süden Ungarns vor vielen Jahren siedelten und immer noch Bruchstücke Deutsch von Generation zu Generation weitergaben.
„Wer also möchte wissen, wie der Formel zusammensetzt, möchte nach der Stunde kommen zu mir zur Erklärung“, meinte sie und alle waren erschöpft, als es zur Pause klingelte und packten rasch ihre Sachen zusammen, um schnell zu verschwinden. Ich blieb sitzen und ging dann langsam nach vorn, als der Raum schon leer war. Die Mertel schaute mich an. „Du bist der …?“ fragte sie mich. „Alexander Weinert“, antwortete ich und sie schaute auf einer Liste nach und machte eine Notiz bei meinem Namen. „Ist das jetzt gut oder schlecht, wenn ich mich bei Ihnen melde?“ fragte ich und sie lächelte. „Nein, das ist kein Problem, ich schaue nur, wer Interesse hat und wer nicht und daraus bilde ich dann einen Teil der Benotung“, erklärte sie mir mit einem astreinen Deutsch.
Ich staunte und schaute sie auch so an. „Alles eine Frage der Präsentation“, meinte sie und lachte. „Wenn ich so abgehackt spreche, steckt mich der Großteil der Klasse in die Schublade: Trottel. So kann ich sie besser beobachten, weil sie nicht so aufmerksam sind.“ „Nette Strategie“, antwortete ich. „Und nette Tattoos, die Sie da haben.“ „Ja, beides ganz nett“, ließ sie mich auflaufen. Ich druckste herum: „Na ja, nett ist nicht der richtige Ausdruck. Ausgefuchst vielleicht das eine, das andere kann ich nicht beurteilen, durch den Stoff sieht man ja nicht genau hin.“
Sabine Mertel schaute kurz zur offenen Tür und ich ging schon los, um sie zu schließen. „Du meinst jetzt, dass ich die Bluse ausziehe, um dir meine Tattoos zu zeigen, oder?“ Ich nickte blöd. „Du bist ganz schön selbstbewusst“, meinte sie. „Aber das wird schwierig, weil ich Lehrerin bin und du mein Schüler.“ Ich winkte ab. „Wenn ich Ihnen etwas zeige, dann zeigen Sie mir Ihre Tattoos. Deal?“
Sie lachte. „Nö. Aber zeig es trotzdem mal her, dann sehen wir weiter“, forderte sie mich auf. Ich holte das Kästchen aus der Tasche, nahm etwas Pulver heraus, zündete es an und merkte an ihrem gelangweilten Blick, dass ich jetzt einen Blick auf ihre Tattoos werfen konnte.
„Ich wette, Sie haben noch weitere nette Tätowierungen auf ihrer Haut. Vielleicht zeigen sie mir die erstmal“, schlug ich ihr vor und sie öffnete ihren Gürtel, dann den oberen Knopf ihrer Jeans, zog den Reißverschluss runter und mit ein paar Hüftbewegungen schob sie ihre knapp sitzende Hose nach unten und zog sie ganz aus. Ich war überrascht und erfreut. Von ihrer rechten Hüfte kugelte sich eine Art Wurm und purzelte sie in einem Comic in Richtung ihrer Schamhaare. Sie zog ihren Slip aus und ich sah, dass der Purzelbaum bis in ihre Möse ging. „Hat das Stechen nicht weh getan?“ fragte ich und sie schüttelte lachend ihre Mähne.
Ich fragte nach dem Rest und sie begann der ersten Knopf ihrer hoch geschlossenen Bluse zu öffnen. Nach und nach offenbarte sie mir eine gestochen scharfe Geschichte, im wahrsten Sinne des Wortes. Ritter schlugen Dornen entzwei, sprangen mit gezückter Armbrust auf dem Pferd über Hindernisse, kletterten an Frauenhaaren an Turmwänden hoch und lagen dann in den Armen der glücklichen Rapunzel. Die fand ich ja immer ziemlich dämlich. Ließ sich einsperren und verriet ihren Retter an die böse Hexe. Ihre Schultern und Oberarme waren von einem Rosenstrauch bedeckt und rahmten das Kunstwerk ein. Ich war beeindruckt, aber wohl am meisten von ihrer absolut hart machenden Erscheinung.
Mittlerweile stand sie splitterfasernackt vor mir, keinen BH trug und den brauchte sie auch nicht und ihre Bluse hatte sie auf den Haufen ihrer Klamotten geworfen. Sie stellte eine Bein aus und ich sah etwas blondes Haar zwischen ihren geöffneten Beinen schimmern. Ich war steinhart und konnte mich kaum rühren. Sie schaute mich an und wartete. Auf mich, auf Vorschläge, auf was auch immer. „Sehr schön“, lobte ich sie und lud sie ein, am Abend im Nachtcafé aufzutauchen, so ab 23 Uhr. Ich wollte ihr sagen, dass sie sich jetzt besser anziehen sollte, konnte aber der Versuchung nicht widerstehen, dass sie wenigstens einmal ihr Hand an meinen S*hwanz legte und lud sie erstmal dazu ein.
Sie kam auf mich zu und packte meine Rute entschlossen und fest, dass ich erstmal tief einatmete. Sie ließ mich los, spuckte in ihre Hände und griff erneut zu und rieb unter meinem S*hwanz entlang, während sie weiterhin auf die Oberseite spuckte und mich rieb und w*chste, bis ich auf ihren Bauch spritzte, Sie verrieb das Sperma und packte meinen S*hwanz und streichelte mich noch ein bisschen, bis ich kleiner und kleiner wurde und alles wieder in meiner Hose verschwand.
Ich packte ihre Arschbacken und knetete sie mit kräftigem Griff. Ihre Schamlippen spreizten sich und ich ließ meinen Mittelfinger hindurchfahren, was problemlos ging, da sie feucht war wie ein Reisfeld. Ich f*ckte sie mit meinem Mittelfinger, sie ritt auf meiner Hand und führte meine andere Hand zu ihrer Brust und als ich anfing, ihre Brustwarzen mit Zeigefinger und Daumen zu drücken, ließ sie mich machen und konzentrierte sich wieder auf ihre Mitte.
Ich zuckte ein wenig zurück mit meiner Hand, als ich das Gefühl hatte, ihre Möse würde meine Finger schnappen, Sabine Mertel lachte und führte meine Hand wieder zurück an ihren Platz und bewegte ihre Hüften rhythmisch vor und zurück und sich in Fahrt. „Keine Angst!“ stöhnte sie. „da habe ich keine Zähne.“ Ich fuhr in ihre Möse, darüber hinaus über ihren Damm, fuhr ihr mit den Finger in den Arsch und war manchmal mit zwei Fingern gleichzeitig in ihrem Arsch und in ihrer Möse. Eine dünne Haut trennte meine Finger, die sie f*ckten, bis sie mit weichen Knien fast vor mir zusammenbrach.
Als es ihr kam, fing ich sie auf, da sie taumelte und legte sie flach auf den Tisch und schob ihr meinen Steifen in die Möse, was sie kaum noch mitbekam und brachte mich mit wenigen Stößen zum Absp*itzen. Als sie mein Sperma an die Wände ihrer Vagina klatschen spürte, zuckte sie etwas, aber das war nur ein Reflex, bis sie realisierte, dass es sowieso schon passiert war und es sowieso schon egal wäre.
Ich zog mich an und bedeutete der Mertel, sich ebenfalls anzuziehen. Als ich die Tür öffnete, stand Nadja da und schaute mich an, dann über meine Schulter auf die halb nackte Mathematiklehrerin, die gerade ihre Blößen bedeckte. Sie lachte: „Bald hast du ja den gesamten Lehrkörper durch. Ich wollte dir nur kurz sagen, dass ich heute Abend keine Zeit habe und wollte dich fragen, ob wir uns dann morgen sehen können?“ Wir verabredeten uns für den nächsten Nachmittag und ich fragte nicht, was sie denn vorhatte. Ich sah ihr hinterher und ging noch Mal zurück in den Klassenraum. Sabine Mertel hatte sich gerade angezogen und kämmte ihr etwas verschwitztes Haar. Ich öffnete ihre Bluse so weit, dass man, wenn sie sich vorbeugte oder sie seitlich anschaute, ihre Brustwarzen erkennen konnte, die zwar von dem etwas dickeren Stoff der Bluse verdeckt wurden, deren Form sich aber klar und deutlich abzeichnete.
Es war die letzte Stunde und ich begleitete Sabine Mertel zu ihrer Wohnung. Sie hatte eine kleine Drei-Zimmer Wohnung in der Innenstadt, die sehr gemütlich in roten und orangenen Farbtönen gemalert war. Ich stöberte in ihrem Bücherregal herum, die meisten Titel konnte ich nicht lesen, da es ungarische Bücher waren, während sich Sabine auszog und ins Bad ging, um zu duschen. Ich zog mich ebenfalls aus und folgte ihr, seifte ihr den Rücken ein, ihre Brüste, den Bauch und ihre Arschbacken, was sie sichtlich angenehm fand. „Lass uns spazieren gehen“, schlug ich ihr vor und ich wählte ein leichtes, buntes Sommerkleid, unter dem sie nichts trug. Ihre Tätowierungen passten hervorragend zu dem Kleid und weiße Espandrillen rundeten ihre leckere Erscheinung ab.
Wir gingen hinunter und waren sofort mitten im Getümmel des anbrechenden Abends des Szeneviertels, in dem sie wohnte. Die Männer, die uns begegneten schauten ihr nach und bemerkten wohl, dass sie nichts unter ihrem Kleid trug und der leichte Wind zeichnete ihre Figur mit dem Kleid nach. Ihre Brustwarzen waren nicht zu sehen, aber als ich durch das Kleid ihren Arsch knetete, richteten sie sich auf und drückten durch den leichten Stoff. Wir gingen in eine Bierbar, hinten war ein Billardtisch und ich legte eine Münze an den Rand, zum Zeichen, dass ich in der Reihe der Nächste wäre, gegen den der Gewinner spielen würde. Bei der Bedienung bestellte ich zwei Bier und sie musterte Sabine argwöhnisch, wie es nur Frauen können.
Die schwarze Acht verschwand im L*ch und der Gewinner, ein muskulöser Dandy wurde von seiner Freundin umarmt. die ihm zum Gewinn gratulierte. „Der Nächste kann seine Abreibung abholen!“ rief er übermütig und lachte mich an. Ich stand auf und wir klärten kurz die Regeln, damit wir auf dem gleichen Stand waren. „Um was geht es?“ fragte ich und er überlegte. „20 Euro?“ „Wie wär’s mit einem Tête-a-tête mit deiner Freundin?“ fragte ich. „Wenn ich gewinne, nehme ich sie heute Abend mit zu mir und sie macht alles, was ich sage.“ Seine Freundin wurde rot und es war still geworden am Tisch. Alle schauten auf den Dandy und warteten auf seine Antwort. Er schaute unsicher und meinte dann: „Einverstanden. Und wenn ich gewinne, nehme ich deine Freundin gleich hier auf dem Klo.“ Er zeigte auf Sabine und leckte sich die Lippen. Ich flüsterte Sabine etwas ins Ohr und sie lächelte und nickte.
Das Spiel begann. Ab und zu taxierte ich die Freundin des Dandys. Sie war so groß wie ich, hatte eine eng sitzende Jeans an, ein roten weit ausgeschnittenen Pullover an, die ich nicht kannte und fühlte sich nicht wohl in ihrer Haut. Ihre Haare gingen ihr bis zu den Schultern und fielen ihr ins Gesicht. Sie schaute unsicher zu mir rüber und ihr wurde gar nicht bewusst, dass sie gerade verschachert wurde.
Der Dandy war gut und hatte einen Lauf, als Sabine sich kurz über den Billardtisch beugte, und so ihren Ausschnitt so vergrößerte, dass er ihre Schamhaare sehen konnte und er mit dem Queue die weiße Kugel nur streifte. Ich war dran und versenkte meine Kugeln nach und nach. Die Acht jetzt nur noch ins gegenüberliegende L*ch der zuletzt versenkten Kugel einl*chen und der Dandy wäre geschlagen. Die Acht eierte auf das L*ch zu und verschwand und er wurde blass. Seine Freundin wurde aschfahl im Gesicht und ich zwinkerte ihr zu. Sie schaute grimmig zurück. Der Dandy wollte Revanche, aber ich ließ mich auf nichts ein und bei den vielen Zeugen am Tisch konnte er keinen Rückzieher machen. Er nahm seine Freundin in den Arm und schob sie zu unserm Tisch hinüber. „Sie gehört dir“, zischte er wütend und verließ die Kneipe. Sandra, so hieß das Mädchen, stand schüchtern und unsicher vor uns und ich stand auf, nahm ihre Hand und zog sie zu den Toiletten.
Ich drängte sie in eine leere Kabine. „Zieh deine Hose aus!“ befahl ich ihr und sie zögerte ein wenig, tat aber dann, was ich von ihr verlangte. Sie legte ihre Hose auf den Toilettendeckel. „Deine Unterhose“, fuhr ich fort. Sie zog ihren Slip aus, den ich mir griff, den Toilettendeckel anhob und ihr Höschen hineinwarf und abspülte. Sie schaute etwas entsetzt. Die Tür der Kabine war offen und ließ sich nicht zusperren und jeden Mopment konnte jemand hereinkommen. „Setz dich!“ sagte ich und sie saß auf ihrer zusammengefalteten Hose. Ich öffnete meine Hose und meine S*hwanzspitze sprang an ihre Lippen. „Mund auf!“ Sie öffnete leicht die Lippen und ich schob meinen S*hwanz langsam vor und öffnete ihren Mund, bis ich bis zur Wurzel in ihrem Mund war. Sie bewegte sich nicht und ich schlug ihr leicht auf den Hinterkopf, um ihr anzudeuten, dass sie sich etwas mehr bemühen sollte, was sie dann auch tat. Immer wieder schielte sie zur Toilettentür, um zu sehen, ob jemand hereinkam.
Ich nahm ihre Hände und zog sie hoch, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper nach unten. Sie hatte einen S*hlampenstempel über ihrem Arsch, der mich im Moment aber gar nicht störte. Ich schob ihr meinen S*hwanz an ihre Schamlippen und wartete ab. Nach einem kurzen Moment begriff sie und schob ihre Hüften zurück und pfählte sich auf meinem S*hwanz. Zwei Männer kamen rein, holten ihre Schwänze raus und urinierten in das benachbarte P*ssoir, ohne sich groß um uns zu kümmern. Sandra und ich f*ckten in der Enge der Kabine und ich zog ihn aus ihr raus, setzte sie wieder auf den Klodeckel und schob ihr meinen mit ihren Säften eingeriebenen S*hwanz wieder in den Mund. Ich griff ihr in den Ausschnitt und holte ihre festen Halbkugeln aus ihrem Pullover. Ihre Warzenhöfe waren dunkel und groß und ihre Brustwarzen eher klein im Verhältnis. Der Ausschnitt stützte ihre Titten und als ich kurz davor war, zu kommen, flüsterte ich: „W*chs deine Titten mit meinem Saft ein.“
Sie nahm meinen S*hwanz in die Hand, rieb ihn gekonnt und ich verteilte meine Ladung auf ihren fetten Brüsten. Das Sperma lief zwischen ihre Brüste und ihren Bauch hinunter und sie wischte alles mit einem Papiertuch ab. Ich zog die Hose hoch und nahm ein Messer aus meiner Tasche. Sandra schaute mich ängstlich an. Als sie stand, nahm ich ihre Hose und schnitt die Hosenbeine ihrer Jeans weit oben ab, schmiss sie in den Mülleimer und packte dann ihren Pullover im Ausschnitt und erweiterte ihn so, dass der Rand des Pullovers knapp über ihren Brustwarzen war. Sie zog ihre kurzen Jeans an, die jetzt einen Teil ihrer Arschbacken freigaben und ich nahm noch Mal das Messer und schnitt noch zwei Löcher in die Hose, die einen Teil ihres Arsches und einen Teil ihrer Schamhaare freigaben.
Sabine saß noch am Tisch und war jetzt schon sichtlich betrunken. Ein paar Witzbolde hatten ihr Kleid hochgeschoben und sie saß breitbeinig auf dem Sessel, zeigte der ganzen Kneipe ihre offene F*tze, während ihr eine Titte aus dem Kleid hing. Ich beschloss, sie noch etwas dort sitzen zu lassen und ging mit Sandra an der Hand nach draußen. Es war etwas kühler geworden und die Kälte sorgte dafür, dass Sandras Brustwarzen am Rand ihres Ausschnitts gut sichtbar vorstanden. Der Platz vor der Kneipe war nur mäßig belebt und ich zog sie zu einer leeren Parkbank. Wir setzten uns und ich stellte mich hinter sie und zog ihren Kopf an ihrem Haar nach hinten. Sie schrie leise vor Schmerz, war dann aber ruhig, als ich ihr meine Eichel in den Mund stopfte und sie nur noch röchelnde Töne von sich geben konnte. Ihre Arme hingen über die Lehne und ihre Beine zuckten bei jeden Stoß von mir. Speichel tropfte über ihre Nase in ihre Augen und als ich mich in ihr ergoss verklebte das Sperma ihre großen Augen. „Warte hier!“ befahl ich ihr und ging wieder in die Kneipe.
Zwei Männer saßen jetzt neben Sabine, hatten ihre Schwänze ausgepackt und Sabine in die Hand gedrückt. Weggetreten rieb sie mal den einen, mal den anderen S*hwanz, während der eine ihre Brüste knetete und mit den Zähnen in ihre Brustwarzen biss und der Andere ihre tropfende Möse rieb. Dazu stöhnte sie mit geschlossenen Mund und geschlossenen Augen. Die beiden führten Sabine jetzt in den Vorraum des Klos und während der eine ihr Kleid hinten hochhob und ihr seinen S*hwanz einführte, hatte der andere ihre Haar gepackt und ihren Mund an seinen S*hwanz gebracht, um ihr Gesicht zu f*cken. Ich machte ein paar Fotos, auf denen ihr Gesicht gut zu sehen war und ging wieder nach draußen. Sandra saß auf der Parkbank, allein und mit leeren Augen. Sie konnte es nicht fassen, dass ihr Freund sie wie ein Kamel verkauft hatte und haderte mit ihrem Schicksal.
Mittlerweile war es schon spät und ich beschloss, Sabine zu holen. Sie lag jetzt auf dem Rücken im Vorraum der Toiletten, ein weißer Arsch bewegte sich zwischen ihren Schenkeln auf und ab und spritzte gerade ab, als ich kam. „Jetzt ist auch mal gut“, meinte ich und half ihr hoch und begleitete sie nach draußen. Ihr Kleid war vorn zerrissen und bedeckte ihre Nacktheit kaum. Sperma klebte an der Innenseite ihrer Oberschenkel und trocknete dort im leichten Wind. Ihre Haare und ihre Lippen waren ebenfalls voller Sperma und sie torkelte neben mir her zur Parkbank, wo Sandra auf uns wartete. Ich nahm das Messer aus der Tasche und griff mir den Ausschnitt von Sandra Pullover und schnitt ihn vorn einfach entzwei. Dann nahm ich mir die Reste ihrer Jeans vor und mit einem Schnitt machte ich einen Jeansrock aus der Hose.
Torkelnd wankte ich mit den Beiden in Richtung Sabines Wohnung, unterwegs von einigen Männern mit eindeutigen Angeboten belästigt, die ich erst ablehnte, aber als ich an einer Gruppe vorbeikam, die auf einem Spielplatz herumlungerten, annehmen musste, weil mich zwei Burschen mit ihren Messern in Schach hielten, während sie Sabine und Sandra auf die Schaukel setzten und ihre Beine weit spreizten und sie unter dem johlenden Beifall der anderen f*ckten. Meine beiden Bewacher schauten, geil geworden, mehr zu den Mädchen als auf mich und ich konnte mich losreißen und weglaufen. Sie ließen mich gehen und trollten sich zu der Gruppe.
Gegen zehn Männer konnte ich nichts ausrichten und ich überlegte, ob ich die Polizei rufen sollte, entschied mich dann aber anders und pirschte mich näher an den Ort der Massenvergewaltigung heran, der von einer weit entfernten Straßenlaterne schwach beleuchtet war. Sabine und Sandra lagen jetzt flach auf den Kinderschaukeln, jede mit einem Mann zwischen ihren Beinen, ihre Haare und die Reste ihrer Kleidung fielen nach unten. Sie wurden an ihren Schultern festgehalten und ihre Köpfe waren nach hinten gestreckt, damit sie die Schwänze lutschen konnten, die ihnen dort entgegengestreckt wurden. Sie schaukelten in einem sich steigernden Rhythmus hin und her, raus aus dem Mund, rein in die F*tze und umgekehrt. Sobald einer der Typen abspritzte, wurde er sofort durch einen anderen ersetzt, der seinen Platz entweder am Mund oder der Möse einnahm.
Ich hatte einen guten Blick auf das Geschehen und lag mit steifem S*hwanz unbequem auf dem sandigen Boden. Ich setzte mich auf, holte meinen S*hwanz aus der Hose und w*chste mich. Das Geräusch von mehreren Martinshörnern kam näher und die Burschen schauten sich unsicher um, überlegten, was sie tun sollten und entschlossen sich dann, schnell abzuhauen. Die beiden Frauen ließen sie in den Sand unter der Schaukel fallen, wo diese einfach in sich zusammensanken und liegen blieben.
Ich stopfte meinen S*hwanz mit Mühe in die Hose zurück und sprintete zu den Schaukeln und half Sabine und Sandra beim Aufstehen und zog sie aus dem Park heraus auf die Straße. Ein Taxi brachte uns zu Sabines Wohnung. Dort angekommen, legte ich sie auf das große Bett und zog ihnen die verdreckten Klamotten aus. Mit einem warmen Waschlappen und Calendula, dass ich im Badezimmer gefunden hatte, säuberte ich ihre leichten Schnittverletzungen, die ihnen mit einem Messer zugefügt worden waren und legte mich dann zwischen die Beiden und schlief ein.
Am nächsten Morgen wachte ich auf und träumte immer noch von der Szene auf dem Spielplatz, als die beiden Frauen, die jetzt nackt neben mir lagen von einer Horde Männern vergewaltigt wurden. Mein S*hwanz hob die Bettdecke hoch, so steif war er und ich drehte mich zur Seite und stieß mit meiner Eichel an den Hintern von Sabine, die mit dem Arsch hin und her wackelte, bis ich an ihre schon feuchte Spalte geriet und mit einer leichten Hüftbewegung in sie eintauchte. Ich stieß langsam hin und her und streichelte mit meinen Händen ihren Rücken. Sie stöhnte laut und weckte damit Sandra, die sich erschreckt aufsetzte und nicht wußte, wo sie sich befand. Sie erkannte mich und langsam kam ihre Erinnerung zurück und sie lehnte sich wieder zurück, kuschelte sich an mich und hielt meine Hüften, die sich langsam vor und zurückbewegten. Als ich kam und mein Sperma in Sabines F*tze fließen ließ, packte mich Sandra am Arsch und ich spritzte noch mehr ab.
„Ich hatte so Phantasien“, erzählte Sabine leise. „Dass mich viele Männer vergewaltigen und mich in den Mund f*cken und gleichzeitig in den Arsch und in meine Möse.“ Sandra nickte. „Die hatte ich auch, aber ich hatte mich nie getraut. Als ich gestern auf der Schaukel die vielen Schwänze in meiner Möse hatte und nur noch grunzen konnte, weil ich genauso viele in meinem Mund hatte, hat mich das ziemlich geschlaucht. Ich habe richtig Bauchmuskeln bekommen, so in der Stellung. Aber so geil wie gestern war ich noch nie.“ Sie klopfte sich auf ihren Bauch und ich bewunderte bei der Gelegenheit ihre Titten, die als Halbkugeln mit leckeren Brustwarzen in meine Richtung schauten. Sabine kuschelte sich mit ihrem Arsch an mich und drehte sich dann zu mir herum. „Ich möchte, dass du mich nachher in den Arsch f*ckst“, flüsterte sie mir unvermittelt ins Ohr, stand auf und ging ins Bad. Sandra folgte ihr und ich schaute durch die offene Tür zu, wie sich die Mädchen gegenseitig einseiften und sich das Stück Seife gegenseitig in den Arsch schoben und sich gegenseitig zum Orgasmus rieben. Ich brachte bei dem Anblick nur einen halben Steifen hin und als die Beiden mit dampfender Haut ins Bett zurückkehrten, stürzten sie sich auf mich und leckten mit ihren Zungen einmal oben und einmal unten an meinem Schaft entlang, bis der sich kerzengerade aufstellte.
Sabine nahm etwas Gleitmittel zur Hand und rieb meinen ganzen S*hwanz damit großzügig ein. Dann kniete sie sich hin, legte ihren Kopf aufs Bett und wackelte mit ihrem Arsch. Ich kniete mich hinter sie und führte meine S*hwanzspitze an die Öffnung ihres Arschl*chs und drückte es ein wenig hinein. Ihre Rosette zitterte und gab dann Stück für Stück nach, so dass ich immer weiter in sie eindringen konnte. „Ach, das hat mir gefehlt“, stöhnte sie und ich spürte, wie die Zunge von Sandra von hinten an mein Arschl*ch züngelte und kurz hineinfuhr. Sie nahm meine Eier in den Mund und lutschte sie vorsichtig. Mit den Zähnen hielt sie meinen Sack fest, als ich immer kräftiger zustieß und die Stöße von Sabine erwiderte, die abging wie Nachbars Lumpi. Sie klatschte mit den Handflächen aufs Bett und legte so den Takt vor. Sandra leckte meinen Damm, ließ meine Eier in ihrem Mund verschwinden, umkreiste mit ihrer Zunge die Testikel und ich zog meinen S*hwanz aus Sabines Arsch, als diese sich vor Wonne schüttelte und wand und schrie.
Sandra umklammerte meinen Schaft und rieb ihn ein paar Mal hin und her. Dabei leckte sie mein Arschl*ch und ich spritzte über den Rücken von Sabine hinweg in ihre blonde Mähne. Sie verrieb es und meinte nur: „Besser als Haargel.“ Sandra wand sich um mich und versuchte, meinen S*hwanz mit ihrem Mund zu schnappen, wobei ich ihr gern half. Mit rauer Zunge leckte sie meinen S*hwanz sauber, der mit Gleitmittel, etwas Kot und Sperma eine fragwürdige Delikatesse war, aber Sandra war mit Eifer bei der Sache.
„Heute Abend kannst du wieder zu deinem Stecher“, meinte ich zu ihr und sie schüttelte den Kopf. „In den letzten Stunden hatte ich mehr guten Sex, als in den letzten fünf Jahren mit Mark. Der kann mich mal.“ Sabine schaute sie an. „Dann zieh doch bei mir ein. Ein Zimmer ist noch frei und ich glaube, wir verstehen uns prächtig.“ Sandra wurde rot. „Ich hatte sonst noch nie mit einer …“, begann sie. Sabine nahm sie in den Arm und streichelte sanft ihre Brüste, bis sich die Brustwarzen aufstellten und sich eine wohlige Geilheit in Sandra ausbreitete. Sabine fuhr langsam mit ihrer Hand ihren Bauch hinunter, streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel, die spastisch zuckten und landete dann mit ihrer Fingerspitze an ihrer Klitoris, die sie gekonnt reizte. Sandra warf den Kopf nach hinten und Sabine leckte ihre Brüste, die sich ihr entgegen drängten. Ich zog mich an, ging in die Küche, fand eine große Plastiktüte und stopfte Sabines Unterwäsche und ihre beiden BH, die sie besaß hinein. „Ab heute keine Unterwäsche für dich und keine Hosen“, ordnete ich an und nahm auch gleich noch ihre fünf Jeanshosen mit.
Sabine nickte und Sandra, die in der Zwischenzeit hechelnd kollabierte hörte aufmerksam zu. „Gilt das auch für mich?“ fragte sie und dachte, dies wäre ein Spiel zwischen uns. Ich war überrascht über ihre devote Haltung. „Ja, das gilt auch für dich. Kurze Hosen und Hot-Pants gehen aber durch. Wir sehen uns morgen in der Schule“, sagte ich zu Sabine und sie nickte. „Ihr geht noch zur Schule?“ fragte Sandra irritiert. „Sie ist meine Mathematiklehrerin“, erklärte ich der verdutzten Sandra. „Lass es dir von ihr erklären. Ich muss jetzt los.“ Sprach’s und ließ die beiden Frauen in ihrem Bett zurück.
Die Nachrichten brachten etwas über einen Brand in der Nähe des Spielplatzes und das erklärte auch die Martinshörner, die die Horde, die sich über Sandra und Sabine hergemacht hatten, vertrieben hatte. Ich schlenderte die Straße entlang, als ich mit Ariane Vogel zusammenstieß, die gerade um die Ecke bog. „Frau Vogel, was für eine Überraschung! Wo haben sie denn vorgestern gesteckt? Wir haben sie vermisst.“ Ariane wurde rot. „Erkältung“, krächzte sie und hielt sich den Hals. „Oh, Halsschmerzen, da habe ich ein Mittel“, meinte ich und verschlang sie mit meinen Augen. Sie sah aber auch zu lecker aus. Eine rote Lederjacke, unter der sie ein Top trug, dass ihren Bauch frei ließ. Dazu passend trug sie einen Rock, der zwei Finger unter ihrem Schritt schon wieder aufhörte, eine kleine Umhängetasche und schwarze Stiefel, die bis über das Knie gingen und graue Wollstrümpfe, die einen kleinen Streifen alabasterfarbener Haut zwischen Rock und den Stiefeln freigaben.
Ich nahm ihre Hand und führte sie wie ein Kind zu uns nach Hause. Meine Eltern und die Dohmke waren nicht da und die Vogel war entsetzt, als ich den Namen meiner Mutter rief. „Ich dachte, die wäre weg, die Uschi?“ fragte sie atemlos. „Ach, der Horst, der Nachbar, hat sie in Lanzarote sitzengelassen, wegen einer anderen, da stand sie gestern Abend wieder in der Tür. Aber Sie brauchen sich keine Sorgen machen“, beruhigte ich sie. „Uschi hat keine Probleme mit Ihnen, dafür sorge ich.“ Etwas beruhigt folgte sie mir in den Garten und ich nahm ihr die Jacke ab und fragte sie nach ihren Wünschen. „Ein Tee mit Zitrone wäre gut. Und was ist mit der Medizin, die du für mich hast?“ fragte sie und ich starrte auf ihre Brüste, die von einem winzigen Top mühsam gehalten werden konnten. Ich riss mich los. „Ach ja, ich mache erstmal den Tee.“
Sie folgte mir in die Küche, ich setzte Wasser auf und presste eine Zitrone aus. Die Vogel schaute sich in der Küche um und ich packte sie an den Hüften und hob sie auf die Arbeitsfläche der Kücheninsel. Dann ging ich um sie herum und nahm ihre Schultern und drückte sie mit dem Rücken nach hinten, was sie widerstrebend geschehen ließ. Dabei rutschte ihr Top hoch und ihre Brüste kamen an die frische Luft. Ihre Brustwarzen wurden steif, als sie den kalten Stein an ihren Schultern spürte und sich schüttelte wie eine nasse Katze. Sie schaute mich auf dem Rücken liegend an und ich beugte ihren Kopf nach hinten. Mit einer Hand zog ich meine Hose hinunter und konnte ihr meinen S*hwanz, der sich auf der gleichen Höhe wie ihre Lippen befand, in den Mund stecken. „Das ist ein gutes Hustenmittel“, flunkerte ich und begann, meine Hüften zu bewegen, wobei ich sie an den Ohren festhielt und mich dann ihren Titten widmete, was sie mit einem Grunzen belohnte. Ihre Stiefel hatte sie auf der Arbeitsfläche abgestellt und ihre Schenkel waren geöffnet. „Machen Sie es sich doch … gemütlich“, meinte ich und schob ihre Hand zur ihrer F*tze. Sie zögerte nicht lang und ließ ihre Hand unter dem Bund ihres Rocks verschwinden und fingerte sich zum Höhepunkt. Das Wasser war schon fast wieder kalt, als ich ihre entzündeten Rachenmandeln mit meinem Sperma behandelte. Ihre Knie schlugen zusammen, als es ihr kam und sie blieb noch eine Weile so liegen, an ihren Mundwinkeln lief ein dünner Streifen Sperma in Richtung Ohren.
Ich half ihr hoch, zog dabei ihr Top über ihren Kopf, so dass sie jetzt barbusig in unserer Küche auf den Tee mit Zitrone wartete. Sie griff sich an den Hals. „Schon viel besser“, lobte sie mich. „eine ausgezeichnete Idee.“ „Ja“, meinte ich. Ab jetzt wird jeder dritte Mann, auf den Sie treffen, abgesaugt. Da dürften Sie ja kein Problem haben, dafür jemanden zu begeistern. Bei ihrer Figur und diesen phantastischen Eutern.“ Sie war etwas irritiert von meiner Ausdrucksweise, nickte aber und zählte mich in ihren Gedanken schon mal zum ersten Mann, auf den sie getroffen war. Sie war ganz entspannt, ohne ihr Top vor mir zu stehen, aber als die Haustür aufging und meine Eltern ins Haus kamen, griff sie sich das Top und streifte es so ungeschickt über, dass es einriss und nur noch als Handtuch zu verwenden war.
Mein Vater kam in die Küche und staunte nicht schlecht. „Ariane!“ rief er erfreut und umarmte die Vogel und drückte sie so fest an sich, dass sie ihr Top oder vielmehr ihr Handtuch fallen ließ und er ihre Brustwarzen an seiner Brust spüren musste. Ich sah, dass seine Hose sich ausbeulte, also musste er sie mindestens gespürt haben oder gesehen haben. Dann kam meine Mutter in die Küche, sah, wie sich die Vogel und mein Vater umarmten und schluckte ein wenig, aber da sie gerade genug Mist mit Horst, dem Pferd gebaut hatte, beherrschte sie sich und begrüßte die Vogel unterkühlt, aber höflich. Als dann Erika Dohmke in die Küche kam, wurde Ariane rot bis über beide Ohren. Eine Lehrerkollegin hatte sie jetzt nicht erwartet, aber auch das war kein Problem, als ich die Losung ausgab, dass alles in Ordnung wäre und nichts ein Problem darstellen würde. Ja, so allgemein formuliert hatte es doch ein durchgängige Wirkung auf alle Anwesenden.
Ariane ließ meinen Vater los und niemand wunderte sich, dass sie vom Bauchnabel aufwärts nackt in unserer Küche stand. Auch die Spermaspuren an ihren Mundwinkeln wurden übersehen, oder zumindest nicht kommentiert. Nicht kommentiert wurden übrigens auch nicht die Säfte, die der Ariane Vogel an den Innenseiten ihrer Schenkel herunterliefen. Sie war so geil, wie man es sich als Mann nur wünschen konnte und wenn jemand gerufen hätte: „Hinlegen! Beine breit! F*cken!“ wäre sie die Erste gewesen, die mit geöffneten Beinen auf dem Rücken gelegen hätte und darauf gewartet hätte, dass sie jemand bespringt. Aber das konnte ja noch kommen.
Meine Mutter und Erika sahen im Endeffekt auch nicht angezogener aus, als Ariane Vogel. Meine Mutter trug ein Nichts von einem Seidenhemdchen. Ihre Brüste schimmerten klar erkennbar hindurch und ich musste schon mal hinsichtlich ihres Alters eine Lanze für sie brechen. Wenn ich einen Bleistift unter ihre Brüste schieben würde, fiele der auf den Boden, so widerstanden sie der Schwerkraft. Bei der Dohmke, die wesentlich sportlicher gestaltet war, zeigten die Brüste nach oben und sie trug an diesem Abend ein über den Brüsten verschnürtes kleines Top, ihr fester Bauch war gut zu sehen und gab ihrer Erscheinung ein jugendliches Aussehen, wenn man nicht auf ihren etwas verkniffenen Mund geschaut hätte. Beide Lehrerinnen standen in der Küche und unterhielten sich über den Alltag, als ob sie sonst kaum miteinander reden würden, was vielleicht auch zutraf. Ich lauschte ein wenig und hörte, dass sie sich über Sabine Mertel unterhielten und dass diese immer sehr zugeknöpft in der Schule erschienen war. Den neuen Style haben sie ja noch nicht sehen können. Ich belauschte meine Eltern, die sich leise über Ariane unterhielten und musste feststellen, dass meine Mutter auch Ariane hätte heißen können, so knapp war das Rennen um die Gunst meines Vaters damals gewesen und die Ausgrenzung war hart. Nur zweimal waren sich mein Vater und Ariane Vogel in den letzen 18 Jahren über den Weg gelaufen, obwohl sie doch in der gleichen Kleinstadt lebten und sie sogar Lehrerin auf meiner Schule war.
Ich öffnete zwei Flaschen Rotwein und wir verlagerten das Treffen auf die Terrasse, weil es außergewöhnlich milde Temperaturen hatte. Bei Nadja und Ute brannte noch Licht und ich stieg über den kleinen Zaun, um die Beiden einzuladen. Ute lag auf dem Sofa und las, während Nadja in der Küche aufräumte. Sie versprachen, dann bald rüber zu kommen, sie müssten sich nur kurz noch zurechtmachen. Zu Ute meinte ich, dass sie mit ihrem T-Shirt, dass ihre Schamhaare knapp bedeckte, schon prima gestylt wäre und Nadja überließ ich es, wie sie sich zu uns gesellte.
Zurück auf unserer Terrasse bemerkte ich zunächst das Fehlen meiner Mutter, konnte sie aber im Halbdunkel kniend vor meinem Vater ausmachen, vor dem sie kniete und seinen S*hwanz blies, während das Gespräch über Gott und die Welt weiterging. Ariane knetete selbstvergessen ihre Brüste und Erika hielt mich fest, als ich an ihr vorbeigehen wollte, knöpfte mir die Hose auf, kramte meinen S*hwanz heraus und begann, mich zu lecken und als ich richtig steif war, schob sie sich meinen S*hwanz in den Mund. Ich sah Ute über den Zaun steigen und mein S*hwanz wurde noch etwas härter. Ute war nackt oder angezogen einfach einen Ständer wert und bewirkte bei mir auf einer Skala von 1 bis 100 eine 100, was die Festigkeit meines S*hwanzes anging. Sie ließ sich auch nicht lange bitten und stellte sich neben mich, als ich ihr zuwinkte und ich entschuldigte mich bei Erika Dohmke, die nur kurz enttäuscht war, als ich ihr meinen S*hwanz entzog. Ich stellte ein Bein von Ute auf einen Stuhl und drang gleich im Stehen in sie ein. Sie umschlang mich mit ihren langen Armen und wir f*ckten im Stehen, bis es mir kam und es ihr aus der F*tze lief.
Es war schon eine seltsame Mischung, die sich auf unserer Terrasse eingefunden hatte und ich war am meisten von meiner Mutter überrascht, die sich meinem Vater in allen sexuellen Belangen unterwürfig zeigte, ohne dass ich es ihr vorgeschlagen hätte. Vielleicht plagte sie ihr schlechtes Gewissen, vielleicht war sie aber einfach auch nur geil. Ich reichte Ute ein Glas Wein und machte sie auf unseren Nachbarn aufmerksam, der mit einem Nachtsichtgerät ausgerüstet, hinter den Büschen stand und uns beobachtete. Herbert Meier war Witwer und früher als Personal Trainer tätig. Er war durchtrainiert und hatte ein Faible für alles Geheime. Immer stand er irgendwo verborgen, beobachtete alles, griff aber nie ein oder beschwerte sich, ein Spanner, wie er im Buche stand.
„Schau doch mal, ob du den Meier überraschen kannst. Lad ihn doch einfach hierher ein“, flüsterte ich Ute ins Ohr und es lief ihr eiskalt über den Rücken, weil Teile ihrer erogenen Zonen waren ihre Ohren. Sie nickte und stahl sich ein wenig zur Seite, aus dem Licht und war dann im Garten verschwunden. Nach einer Weile bewegte sich das Gebüsch, in dem ich den Meier vermutete und Ute kam mit Herbert Meier im Schlepptau auf die Terrasse zu. Ich sah, dass ihre Hand um seinen S*hwanz griff und ihn daran her führte. „Das nenne ich: Zupacken“, dachte ich und musste an Utes Vergangenheit denken.
Meier war es sichtlich peinlich, beim Spannen erwischt worden zu sein, aber das machte der Gesellschaft recht wenig aus. Meine Mutter hatte schon immer ein Auge für ihre Nachbarn und ihr war auch nicht entgangen, dass Meier ein ordentliches Gerät in der Hose hatte. Sie nahm wie beim Staffellauf den Stab aus Utes Hand und führte Meier zu einem Stuhl und setzte sich gleich mal auf ihn drauf, während sie seine S*hwanzspitze an ihre Spalte führte und ihn sich einführte. Ariane nutzte die Gunst der Stunde und ließ sich von meinem Vater auf dem Tisch in den Arsch f*cken, was ihr wohl am meisten Spaß machte, Ihre Titten quietschten bei jedem Stoß über den Glastisch, bis ich etwas Olivenöl auf ihre Titten laufen ließ, da ging es dann wie geschmiert. Ein wenig ließ ich auch auf den S*hwanz meines Vaters tropfen, wenn er gerade mal aus Arianes Arsch zurückzog. Das flutschte dann auf einmal.
Erika Dohmke und Ute konnten zunächst nicht so viel miteinander anfangen, aber auf meinen Vorschlag hin legten sie sich zu einer 69 aufeinander und leckten sich gegenseitig die Mösen wund. Ich verließ die illustre Gesellschaft und besuchte Nadja, die noch in ihrem Haus war. Sie stand noch in der Küche und räumte auf. „Irgendwie werde ich nicht fertig“, entschuldigte sie sich. „Ach, es gibt da Wichtigeres“, meinte ich und brachte das letzte Pulver zur Explosion. „Endlich!“ rief sie und mit einem Leuchten in den Augen stand Nadja da und wartete auf meine Vorschläge.

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