Kostenlose Reif Tabu Sex & Porno Geschichten auf Deutsch

Die Kategorie Mehrteiler bietet dir mehr als nur einen kurzen Spaß.

Du erlebst eine fesselnde und geile Geschichte über mehrere Episoden gestaffelt. Von der entführten Sexsklavin die ein hartes Training vor sich hat, über das schüchterne Mädel das sich zur heißen Nymphomanin entwickelt.

In den Mehrteiligen Sex Geschichten findest du aus jedem Bereich das passende für dich. Egal ob du auf der Suche nach einer klassischen Liebesgeschichte oder einer BDSM-Story bist.

Die Autoren schreiben echte Erlebnisse oder ihre tiefsten Fantasien auf.

Alle Texte, Handlungen & Personen auf Porno-Geschichten.com sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig, also mindestens 18 Jahre


Wir wünschen dir viel Spaß mit unseren geilen Mehrteiler Sex-Geschichten!

Mehrteiler Sexgeschichten

Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium (Teil 01)

Pünktlich um 6.45 verließ Alisha das anonyme Apartmenthaus, in dem sie wohnte, einen kleinen Rollkoffer hinter sich herziehend. Sie trug ein schlichtes schwarzes Trägerkleid, das ihre Beine gerade bis zur Mitte der Oberschenkel bedeckte. Auf Wunsch meines Auftraggebers trug sie weder Strümpfe noch Strumpfhose, so dass die ungewöhnlich helle Haut ihrer Beine einen starken Kontrast zu ihrem Kleid bot. Auch Alishas Unterwäsche war wunschgemäß ausgewählt – sie trug einen pinken Satin-Slip, dessen Konturen sich unter

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Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium (Teil 02)

Der Feiertagsverkehr war nicht ganz so schlimm, wie ich erwartet hatte. Gegen zehn Uhr hielt ich auf einer Autobahnraststätte im Saarland, tankte den Wagen auf und ging auf die Toilette. Als ich wiederkam, erlebte ich einen kurzen Schreckmoment, denn in jenem Moment rollte ein Polizeiauto langsam an meinem Lieferwagen vorbei. Innerlich bereitete ich mich bereits auf die Konfrontation mit der Staatsgewalt vor, was erst nach anstrengenden Erklärungsversuchen im besten Fall zu einem Bußgeld für Fahren

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Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium (Teil 03)

Freitagnachmittag Alisha rannte als ob es um ihr Leben ging. Sie hatte bereits einen guten Vorsprung, auch wenn Alain und Sophia, hoch zu Ross, schnell aufholten. Die anderen drei Mitglieder der Jagdgesellschaft folgten zu Fuß, ihre aufgeregten und laut bellenden Hunde an der Leine. Gerd stürmte voraus, gefolgt von Lothar, und als letztes kam Natalya, die ihren etwas zu eleganten Lederstiefeln zum Trotz gut mithalten konnte. Es versprach eine spannende Jagd zu werden. Ich zog

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Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium (Teil 04)

Freitagnachmittag, etwas später. Alisha kroch auf allen Vieren an der Leine über den feinen Kies des Hofes. Die lauten Gespräche und von Gelächter untermalten Anekdoten über die vorangegangene Jagd verstummten. Alle schauten gebannt und voller Begierde dem jungen Mädchen nach, das von ihrem Erbeuter an den Ort geführt wurde, wo er den Preis seines Sieges einfordern würde. Die erwartungsvollen Blicke signalisierten nicht nur die Lust darüber, gleich einem spektakulären sexuellen Exzess beiwohnen zu können, sondern

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Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium (Teil 05)

Mit diesen Worten stand Natalya auf, packte das Mädchen an den Haaren und zog sie grob über den Platz. Natalyas Initiative hatte Alisha überrumpelt, folglich hatte sie Schwierigkeiten, Natalyas Schritten zu folgen. Sie stürzte von der Matratze, immer noch wacklig in den Beinen von Orgasmus und Erschöpfung, stolperte über die Leine, die um ihre Unterschenkel schlackerte, und wurde daher ein gutes Stück von Alisha an den Haaren über den Kiesboden geschleift. Alisha ächzte und wimmerte,

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Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium (Teil 06)

Langsam zog der Abend ein. Alain hatte einen französischen Radiosender angestellt und sang leidenschaftlich Chansons, während er ein vermutlich unfassbar gutes Mehr-Gänge-Menü in der Küche zusammenzauberte. Gerd und Lothar waren immer noch draußen. Sophia leistete mir im Wohnzimmer Gesellschaft und bereitete den langen Banketttisch für das Essen vor. Sie hatte mittlerweile ihre Reithose ausgezogen und trug zu ihrer Korsage nur eine Panty aus schwarzer Spitze. Ich ließ meinen Blick über ihren attraktiven, weiblichen Körper gleiten,

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Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium (Teil 07)

Alisha war bereit. Sie saß auf dem Bett, nur in Strapsgurt und Nylonstrümpfe gekleidet. Ihr Make-Up saß perfekt, war verrucht und doch elegant. Dazu trug sie das Lederhalsband mit dem Metallring und ein paar Peeptoe Heels mit Plateausohle. Ausnahmsweise hatte sie ihre langen dunklen Haare zu einem strammen Zopf gefl*chten. Ich blieb kurz in der offenen Tür stehen und nahm mir die Zeit, sie ausgiebig zu mustern. Alisha lächelte mich an, Lust sprach aus ihren

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Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium (Teil 08)

Wir saßen auf der Bank vor dem Haus in der noch warmen Abendsonne und tranken kühles französisches Bier aus kleinen Flaschen. Alisha rauchte und hatte die Beine auf meinen Schoß gelegt. Ich massierte ihr die Füße, was sie mit wohligem Seufzen beantwortete. Der weisse Bademantel, den Sophia ihr geliehen hatte, war offen und bot Einblick auf ihre nackte Brust, über die sich fünf neue rote Striemen zogen, die Natalya hinterlassen hatte. Alisha sah unendlich entspannt

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Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium (Teil 09)

Alisha schlief wie eine Tote bis weit in den Nachmittag hinein und ich hütete mich, sie zu wecken. Nach den Exzessen des gestrigen Tages hatte sie jede Minute Schlaf reiflich verdient – und nötig. Es war schon gegen 5 Uhr morgens gewesen, als ich Alisha ins Bett gebracht hatte und sie, glücklich aber zu Tode erschöpft, eingeschlafen war. Ich hatte noch eine Weile wach gelegen, während mir Gedanken im Kopf umhergingen. Nicht nur die Bilder

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Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium (Teil 10)

Alisha schlief wie eine Tote bis weit in den Nachmittag hinein und ich hütete mich, sie zu wecken. Nach den Exzessen des gestrigen Tages hatte sie jede Minute Schlaf reiflich verdient – und nötig. Es war schon gegen 5 Uhr morgens gewesen, als ich Alisha ins Bett gebracht hatte und sie, glücklich aber zu Tode erschöpft, eingeschlafen war. Ich hatte noch eine Weile wach gelegen, während mir Gedanken im Kopf umhergingen. Nicht nur die Bilder

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Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium (Teil 11)

Alisha genoss ihre neue Rolle sichtlich. Sie drückte ihre Zigarette in den Aschenbecher und stand auf. Hart zog sie an der Leine, die an meinem Halsband befestigt war und befahl mir auf diese Weise unmissverständlich, ihr zu folgen. Ich kroch auf allen Vieren hinter ihr her, über den Kies des Hofes, bis vor die Gerätehalle. Hier ließ mich Alisha warten. Sie holte die Tasche mit unseren Spielzeugen und kehrte dann wieder zurück zu mir. An

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Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium (Teil 12)

Als Alisha ihre Zigarette fertig geraucht hatte, forderte sie alle auf, sich auf den Tisch und die Stühle zu setzen. Da Natalya weiterhin auf der Tischplatte lag und keinerlei Anstrengungen machte (oder machen konnte), sich aufzusetzen, gruppierte sich der Rest um sie herum. Alle, bis auf Gerd. Ihn bat Alisha, sich vorzubereiten, woraufhin er die Runde verließ und ins Haus ging. Sie drückte die Zigarette in den Aschenbecher, und zog dann ihre Schuhe aus. So

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Anal Experimente (Teil 01)

Mehrmals hatte ich mich mit Toby nun getroffen und ich empfand beim Analsex immer mehr Spaß. Es dauerte alles eine Weile, doch eigentlich war Toby immer dafür zu haben und vor allem, schätzte er es, das er mein Versuchskaninchen war, wenn ich B*asen und Kehlenf*ck üben wollte. Dass sein S*hwanz recht groß war, betonte ich ja schon und das führte auch dazu, dass meine kleine M*schi, immer aufnahmefähiger wurde. Nach etwa einem halben Jahr mit

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Anal Experimente (Teil 02)

Wir tragen uns nach der Schule bei Sophia zuhause. Es war wenige Tage nach der Halloweenparty, bei der ich das erste mal fühlen durfte, wie es ist eine ganze Hand in meinem Hintern zu haben. Wir saßen in ihrem Zimmer zuhause, als ich natürlich damit anfing ihr davon zu erzählen. „Erinnerst du dich noch an den Kerl aus dem Freizeitpark?“ „Ja klaro, den hast du doch letzte Woche gedatet? !“ „Genau… meine Güte, der hat

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Anal Experimente (Teil 03)

Sophia drückte mich nach unten und setzte sich auf mich. Ich spürte die zarten Haare ihrer M*schi auf meinem Bauch und mit einem leichten kreisen schien sie sich zu stimulieren, während ich noch immer ihre Brüste massierte und anfing, sie leicht zu massieren. Auch sie stütze sich suchend auf meine Brüste und ihre Hände drückten fest gegen sie, als sie anfing, darauf zu kneten und mit ihren Händen zu bearbeiten. Ihre langen Haare fielen in

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