Sexspiele im Hotel

Veröffentlicht am 24. Oktober 2020
4.7
(3)

Ich glaube mich zu erinnern, es einmal in einem Spielfilm gesehen zu haben. Da stellten sich zwei Menschen mittleren Alters einer Paar-Therapie, weil die Trennung im Raum stand, die aber einer von beiden vermeiden wollte. Gähnende Langeweile in der Beziehung wurde als eine von mehreren Ursachen der Krise benannt. Die Beraterin empfahl eine Art Rollenspiel oder wie auch immer man das nennen will. Beide sollten getrennt eine Bar besuchen und so tun, als würden sie sich nicht kennen. Das spontane Interesse am jeweiligen Gegenüber sollte aber mindestens zum Flirten führen, wenn nicht gar zu wesentlich mehr.Wenn ich mich richtig erinnere, hat das im Film nicht funktioniert. Beide fanden das irgendwie zu doof. Ihnen fehlte die Fantasie oder sie waren einfach zu pragmatisch eingestellt, ich weiß es nicht mehr. Wenn einmal der Wurm in einer Beziehung ist, muss ein Neustart nicht unbedingt funktionieren, auch wenn man sich das wünscht.Ein solches Thema ist Ella (21) und mir (24) zum Glück vollkommen fremd. Wir sind seit fünfeinhalb Jahren zusammen und seit Mitte Oktober verheiratet. Es könnte besser nicht laufen. Wer unsere bisherigen Geschichten kennt, weiß um unsere Offenheit und Experimentierfreude. Da Ella in den letzten Tagen in verschiedenen ihrer Chats ein recht spezielles Erlebnis erwähnt hat, haben wir uns überlegt, darüber etwas ausführlicher zu berichten.Außerhalb der eigentlichen Urlaubsreisen mögen wir auch Wellness-Wochenenden und kurze Städtereisen. Eines schönen Tages checkten wir in einem Hotel ein, in dem offensichtlich vor allem Geschäftsreisende absteigen. Es wimmelte nur so von Anzugträgern und der einen oder anderen Kostümträgerin, was unsere Fantasie beim Nachmittags-Kuscheln auf dem französischen Bett beflügelte. Was ist dran an den Geschichten, in denen der Matrose in jedem Hafen eine Braut hat, der Handelsvertreter
in jeder Stadt eine Freundin, der erfolgreiche Geschäftsmann sich eine Escort-Lady ins Hotel bestellt? Und die anderen verbringen den Abend und die Nacht gern mit Zufalls-Bekanntschaften, während Mutti zu Hause die Kinder und das Haus hütet?Wir kuschelten uns in entsprechende Stimmung, ich neckte und provozierte Ella ein wenig und schließlich schmiedeten wir gemeinsam einen Plan für den Abend.Nach dem Essen im nicht weit entfernten Ristorante bereiteten wir uns auf den Abend in der Hotelbar vor. Unsere Eheringe verschwanden ausnahmsweise im Zimmersafe. Ella schlüpfte ins „kleine Schwarze“ und schminkte sich sehr dezent. Ihr Aussehen, ihre Ausstrahlung und ihr Duft waren Verführung pur. Wir vereinbarten 10 Minuten Vorsprung und ich verließ das Zimmer kurz nach 21.30 Uhr. Die Bar war recht gut besucht, an den Tischen saßen wenige Paare und auch Herren allein, zu zweit oder zu dritt, letztere meist in Gespräche vertieft. Am Tresen war wenig los.Ich wählte an einem Zweiertisch den Sessel mit Blick zum Barmann und bestellte mir einen C*cktail. Nach den ersten Schlucken erschien meine Freundin im Raum. Ein kurzer Blick in die Runde, dann schritt sie zur Bar und nahm Platz auf einem der Hocker nah am Rande des Tresens. Der Barmann begrüßte sie freundlich lächelnd und nahm ihre Bestellung auf. An dem einen oder anderen Tisch wurde Ellas Weg durch den Raum mit interessierten Blicken verfolgt, die sich in den folgenden Minuten gelegentlich wiederholten, da noch immer keine Begleitung welcher Art auch immer der jungen, attraktiven Frau an die Seite gefolgt war.Einer der allein sitzenden Herren verließ schließlich seinen Sessel und begab sich zum Tresen. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Barmann grüßte er freundlich nach links und nahm auf dem übernächsten Hocker zu Ellas Rechten Platz. Der Abstand erlaubte ein relativ leises Gespräch der beiden, von dem ich nur die Mundbewegungen, aber nicht dessen Inhalt mitbekam.Ella erzählte mir später, wie freundlich und unaufdringlich es verlief. Oft genug konnte man sehen und hören, wie der Herr meine damals noch Freundin, jetzt Frau, gut unterhielt und gelegentlich zum Lachen brachte. Ich schätzte ihn auf Anfang der Vierziger, also etwa doppelt so alt wie Ella. Sein Anzug saß perfekt, sein dunkles Haar war kurz und gepflegt, seine Figur sportlich und schlank. Sie drehten sich beide auf ihren Sitzen einander zu und plauderten angeregt. Am Gesichtsausdruck meiner Freundin glaubte ich zu erkennen, dass schon leicht geflirtet wurde, vielleicht auch etwas kräftiger, denn einmal sah ich Ella deutlich erröten. Da wird er ihr wohl ein Kompliment gemacht haben, dachte ich mir. Wie sagte Mark Twain so passend: Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann, aber auch das einzige, das Grund dazu hat.Als Ella ihr Glas geleert hatte, bestellte ihr Gegenüber für sie und sich selbst noch einmal dasselbe. Dann verabschiedete er sich kurz vom Platz. Kaum hatte er den Raum verlassen, trat ein weiterer Herr an den Tresen und erbat von Ella die Erlaubnis, sich links neben sie setzen zu dürfen. Nach der Rückkehr des ersten Gastes stellte sich heraus, dass sich beide Männer flüchtig kannten. Sie hatten schon mehrfach im selben Hotel übernachtet, auch schon in diesem hier. Der Hinzugekommene, der sich später als Christian vorstellte, war nur wenig älter als Karsten, hatte allerdings schon deutlich graues Haar.Nun wurde meine Freundin von beiden Seiten unterhalten, mal von links und mal von rechts beflirtet, wie immer deutlicher zu erahnen war. Die Atmosphäre war sehr locker und Ella lachte viel. Später erzählte sie mir, wie interessant sich das Verhalten der Herren entwickelte. Karsten war in der halben Stunde ihrer Zweisamkeit sehr charmant und sondierte auch gründlich das Terrain, was Ellas „momentanen Beziehungsstatus“ betraf, besonders und konkret an diesem Abend, in dieser Situation. Da Sympathie auf beiden Seiten unverkennbar war, hat er sich vermutlich gewisse Hoffnungen gemacht, die den weiteren Verlauf des Abends und der Nacht betrafen. Genau diese sah er nun mit dem Auftauchen des anderen Herren in Gefahr. Dieses Gefühl in ihm wurde vermutlich auch nicht besser, je mehr Christian in das Plaudern und Flirten einstieg. Ich konnte mir vorstellen, dass er den flüchtigen Bekannten als einen Rivalen sah, von dem er nicht wusste, wie er ihn ausschalten könnte. Über die eventuelle Alternative nachzudenken, nämlich die gerade gemachte Eroberung zu teilen, war ihm vermutlich gar nicht in den Sinn gekommen. Sollte eine junge, attraktive Frau wie diese überhaupt bereit sein, mit einer Bar-Bekanntschaft aufs Zimmer zu gehen, dann gewiss nicht gleich mit zweien. Auch das erschiene mir logisch, wenn ich es aus gutem Grund nicht besser wüsste.Es wurde also Zeit für den nächsten Teil unseres Planes. Wir waren schließlich auf verschiedene Möglichkeiten eingestellt und wollten nichts dem Zufall überlassen und alles unter unserer Kontrolle behalten.Ella übernahm nun ihren Teil und verabschiedete sich „für kleine Königstigerinnen“. Dabei bleib sie so lange weg, dass die Herren schon das Schlimmste befürchteten. Ich allein wusste, dass sie definitiv wieder erscheinen würde. Sie wollte mir nur genug Zeit mit den Herren zu dritt lassen.Um keinen Boden an den Bekannten zu verlieren, wechselte Karsten nach Ellas Aufstehen auf den bisher noch leeren Hocker zwischen ihnen. Daraufhin grüßte ich freundlich, setzte mich auf Karstens bisherigen Platz und bestellte ein weiteres Getränk für mich. Das Gespräch der Herren war nur kurz unterbrochen, dann drehte es sich wieder um Ella. Vor allem ihre körperlichen Vorzüge wurden von beiden Gesprächspartnern lobend erwähnt, um es mal ganz harmlos zu formulieren. Ich wagte nun den entscheidenden Schritt.„Entschuldigung, ich will mich nicht einmischen, aber die Kleine ist wirklich eine Augenweide. Kennen Sie die näher, sind Sie gar Kollegen?“Diese Frage zauberte ein Lächeln auf beide Gesichter.„Nein, leider nicht, aber das würden wir gern. Wir haben sie heute zum ersten Mal gesehen.“ Diese Worte von Karsten hatte ich erwartet.„Ich bin auch oft dienstlich unterwegs und habe sie schon mal irgendwo gesehen. Eine solche Schönheit vergisst man nicht. Mit einem Kollegen soll sie wohl auch mal aufs Zimmer gegangen sein, hörte ich.“Nach diesen Worten zog Christian die Augenbrauen überrascht hoch und Karsten schaute auch nicht mehr so verzweifelt aus der Wäsche.„Wenn ich mich nicht vollkommen täusche, könnte das heute noch eine spannende Nacht werden.“Kaum hatte ich diese Vermutung geäußert, kehrte Ella zur großen Freude ihrer beiden Sitznachbarn zur Bar zurück. Ich stellte mich höflich vor, allerdings duzte ich sie gleich, wie es in unserer Generation durchaus üblich ist. Karsten und Christian nutzten die Gelegenheit sofort dazu, ihr ebenso das vertraute Du anzubieten.Unsere Unterhaltung wurde anregender, die Getränke lockerten die Zungen. Weitere Komplimente machten die Runde. Schließlich stand die Frage im Raum, welcher unserer vier Arbeitgeber die großzügigsten Spesen-Geschenke macht, wer also das größte, schönste Zimmer mit der besten Ausstattung hat. Christian bestand darauf, dass er das große Los gezogen hätte. Als Beweis nannte er den zimmereigenen Jacuzzi.Unsere Reaktionen darauf nannte Ella später „typisch männlich und spätpubertär“, denn wir anderen bezweifelten lauthals die Existenz einer solchen Badausstattung bzw. beklagten den Geiz unseres eigenen Arbeitsgebers. Natürlich war das Taktik, denn es ermöglichte Christian den einzig folgerichtigen Satz in dieser Situation zu sagen:„Wenn ihr es nicht glaubt, dann überzeugt euch doch einfach selbst!“Ella konnte nur noch laut kichern, als wir alle gemeinsam die Bar verließen und sie höflich, aber bestimmt in Richtung Aufzug dirigierten.Da Christians Zimmer auf der achten Etage des Business-Hotels lag, verbrachten wir einige Zeit im Aufzug. Ella stand in der Mitte und wir drei Männer um sie herum. Um unsere beiden neuen Bekannten zu ermutigen, küsste ich meine Freundin von hinten auf ihren Nacken und schob sie dabei sanft in Karstens Richtung. Da sich Ella nicht wehrte, näherten sich Karstens Lippen ihrem Mund und seine Hände griffen sich ihren schlanken Hals. Schon der erste Kuss wirkte recht leidenschaftlich, man könnte ihn auch als gierig bezeichnen. Da ich weiß, wie schnell Ella in Stimmung gerät, machte ich mir keine Sorgen über den weiteren Verlauf der Nacht. Ella und ich würden gewiss unseren Spaß haben und die beiden reiferen Herren garantiert ihren.Nach dem Betreten von Christians Zimmer wurde sofort das Bad inspiziert. Ella, Karsten und ich brachen in lautes Lachen aus. Was von Christian als Jacuzzi angepriesen wurde, war eine durchaus gewöhnliche Badewanne, allerdings mit einigen Luftdüsen zum Sprudeln versehen.„Oh oh, da passen aber kaum zwei Leute gleichzeitig hinein und drei oder vier schon gar nicht!“Gespielte Enttäuschung lag in der Stimme meiner Freundin. Mit diesen Worten zeigte sie deutlich, dass sie einem gemeinsamen Bad zu viert nicht abgeneigt gewesen wäre, wenn es die Gegebenheiten erlaubt hätten. Den Blicken, die sich die Herren gegenseitig zuwarfen, war zu entnehmen, dass sie die Botschaft verstanden hatten.Nun ging alles recht schnell. Christian holte sich als zweiter einen langen Kuss, während Karsten mit beiden Händen Ellas Po streichelte. Als ich das Gefühl hatte, dass die Herren immer heißer wurden, öffnete ich ganz langsam den Reißverschluss an der Rückseite von Ellas Kleid. Karstens Hände wanderten nun vom Po an die Schultern meiner Freundin und begannen ihr das Kleid nach unten zu ziehen. Kaum lag ihr BH in Christians Sichtfeld, griff er mit beiden Händen nach Ellas prallen Brüsten. Ich half etwas nach, indem ich mit geübtem Griff den Verschluss des BHs öffnete und ihr diesen gleich über Schultern und Arme zog und hinter uns auf den Boden warf. Nachdem Ellas Kleid auf den Boden gefallen war, kniete sich Karsten hinter sie auf den Boden und zog ihren Slip genüsslich nach unten. Dabei drückte er ihr einen dicken Kuss auf den Po.Ella ließ das alles bereitwillig über sich ergehen und ich spürte schon deutlich ihre Erregung. Was mich betrifft, so erlebte ich die höchste Lust. Ich präsentierte meine splitternackte Freundin zwei wildfremden Männern, denen wir erst kurz zuvor erstmals begegnet sind. Nun erwartete ich, dass sie ihrer Lust freien Lauf lassen und uns beide damit vollkommen befriedigen. Nicht mehr und nicht weniger. Und genau so verlief die Nacht.Kaum stand Ella nackt zwischen uns, zog ich mich ebenfalls aus und unsere neuen Bekannten folgten meinem Beispiel. Meine Freundin griff sich ihre beiden Schwänze links und rechts und massierte sie, dabei sank sie auf ihre Knie. Ich stellte mich vor sie und schob ihr meinen schon ziemlich steifen S*hwanz in den Mund, den sie gierig leckte. Christian und Karsten massierten Ellas Brüste, deren Nippel prall hervorstachen. Links und rechts neben mir stehend, präsentierten beide Männer nun auch ihre harten Knüppel meiner immer geiler werdenden Freundin mundgerecht. Also saugte sie unsere Schwänze abwechselnd, während sie die jeweils andern beiden mit geschickten Handbewegungen größer und größer werden ließ. Ich staunte mal wieder, bis zu welcher Tiefe unsere Knüppel in Ellas Mund passten.Besonders Karsten schien sehr stark auf DT zu stehen. Er nahm Ellas Kopf in seine Hände und zog ihn immer heftiger an seinen Unterleib heran, sodass Ellas Mund immer häufiger seine Eier berührte, der S*hwanz also bis zum Anschlag im Mund meiner Freundin verschwand. Dabei passierte es zwei- oder dreimal, dass es sie kurz würgte, aber das schien sie nicht zu stören, sondern machte sie noch geiler, wie an ihrem lauter werdenden Stöhnen zu erkennen war.Christian kniete inzwischen hinter ihr und tobte sich an Ellas wunderschönen Brüsten aus. Seinen harten Knüppel rieb er dabei an ihrem Rücken. Schließlich wanderten seine Hände zwischen Ellas Beine und begannen beide Öffnungen lustvoll zu fingern. Ich hielt mich die ganze Zeit zurück. Der Anblick, wie sich diese beiden Fremden hemmungslos über meine Freundin hermachten und sie sich total hingab, machte mich selbst immer geiler. Aber ich musste noch soweit einen kühlen Kopf bewahren und an unsere Sicherheit denken. Deshalb holte ich von den Herren unbemerkt die Packung Kondome aus Ellas Handtasche und legte sie bereit. Es würde gewiss nicht mehr lange dauern, bis unsere neuen Bekannten ihre Schwänze auch im Unterleib meiner Freundin versenken wollten.Karsten schob Ella nun zum großen Bett, auf das sie sich rücklings legte und sofort ihre Beine einladend spreizte. Der Kopf des Mannes sank in ihren Schoß und es begann ein intensives Lecken und Schlecken. Christian und ich knieten uns links und rechts neben Ellas Kopf, sodass unsere Schwänze für ihren Mund und ihre Hände gleichermaßen gut zu erreichen war. Christian schien von Ellas Brüsten besonders angetan zu sein, denn auch in dieser Stellung massierte er sie ununterbrochen.Schließlich ließ er von ihnen ab und legte sich neben Ella auf den Rücken. Karsten erhob sich und warf mir einen fragenden Blick zu, den ich mit einem Griff zu den Kondomen erwiderte. Beide Männer versahen nun ihre hammerharten Knüppel damit und Ella stieg auf Christian. Mit Blick zu ihm begann sie ihn zu reiten, erst langsam, dann schneller und schneller. Karsten schaute eine Weile fasziniert zu, dann griff er sich den knackigen Hintern meiner Freundin, massierte ihn im Rhythmus der Bewegungen und begann schließlich ihr Hintertürchen zu fingern. Als Ellas Unterleibsbewegungen langsamer wurden, kniete er sich hinter sie und drang mit seinem S*hwanz tief in ihre zweite Öffnung ein. Um die Möglichkeiten komplett auszuschöpfen, schob ich nun meinen S*hwanz wieder in Ellas Mund. So vergnügten wir uns eine ganze Weile, bis beide Herren kurz nacheinander offenbar ihren ersten Höhepunkt erreicht hatten. Als ich ihre gut gefüllten Kondome sah, fragte ich mich, ob sie wohl schon länger keinen Sex gehabt haben.Für mich war die Versuchung groß, ohne Kondom in meine Freundin einzudringen, aber das hätte bei unseren Gästen sicher Fragen aufgeworfen. Also griff ich mir eine Lümmeltüte, während sich Ella umdrehte und auf ihre Knie und Ellenbogen begab. Mit beiden Händen ihren geilen Hintern greifend, drang ich nun von hinten in sie ein. Unsere neuen Bekannten waren erektionstechnisch noch nicht wieder zum Mitspielen in der Lage, also schauten sie uns eine weile zu. Schließlich traten sie näher und hatten schnell eine Hand an ihren Schwänzen und die andere an Ellas Körper. Christian, der von Ellas Brüsten offenbar nicht genug bekommen konnte, legte ich nun unter ihren Oberkörper, sodass Ellas Möpse bei jedem Stoß, den ich ihr von hinten verpasste, wie Glocken über seinem Gesicht schwangen. Mit Händen, Lippen und Zunge steigerte er seine und Ellas Lust. Karsten schob nun seinen noch relativ schlaffen S*hwanz wieder einmal in den gierigen Mund meiner Freundin. Es dauerte nicht lange, bis er erneut zur maximalen Größe angewachsen war.Wir Männer wechselten in den nächsten Minuten mehrfach unsere Positionen und brachten Ella zum Höhepunkt, was später auch Christian mit seiner ebenfalls sehr geschickten Zunge und reichlich Handeinsatz nochmals schaffte. Irgendwann waren wir alle erschöpft, duschten noch gemeinsam und gingen dann getrennter Wege. Als ich sicher war, dass auch Karsten in seinem Zimmer angekommen war, änderte ich die Richtung und schlich mich in unser Zimmer, in dem mich Ella schon schelmisch grinsend erwartete. Gesehen haben wir die beiden Geschäftsleute nie wieder, aber der Abend blieb unvergesslich.

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Diese Sexgeschichte wurde von Tommi93 in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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