Tanja – Nymphomaniacy Pills

Veröffentlicht am 8. Juli 2020
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Abenteuer oder Ehe? Die Frage beschäftigte die kleine, brünette Polin Tanja öfter, als sie sich eingestehen wollte. 2 Jahre waren sie schon verheiratet, mit ihren 28 Jahren hatte sie alles, was sie wollte, Kinder konnten noch gut vielleicht 3 Jahre warten, ihr Mann Christian war ein unglaublicher Kerl und für sie nahezu perfekt, ihr Job war keine Erfüllung, aber okay und ihr Mann war ein toller Ausgleich dazu am Abend.
Sie verzehrte sich noch immer nach ihm und er genoss auch sichtlich ihr morgendliches Ritual, ihn mit einem besonders intensiven BJ zu wecken. Wenn sie ihre weichen Lippen ganz fest um ihn legte und ihn so tief wie möglich in ihren Hals wandern ließ, bis jeder noch so kleine Tropfen in ihren Hals geschossen war… Ihn vorher wahnsinnig zu machen, stöhnen zu lassen, wie er sie fiebrig dabei ansah und nach Luft rang, wenn sie nur mit ihrer Zunge an ihm entlang fuhr.
Aber sie sehnte sich mal wieder nach einem neuen Kick. Wenn er doch nur spontaner wäre… Oder auch mal dominanter. Sie würde sich so gern mal von ihm überraschen lassen, seine wilde Seite rauskitzeln, vielleicht von ihm festgehalten und aktiv in den Mund begattet werden, oder auf die Seite geworfen und er würde sich auf sie stürzen. Ein Abenteuer in der Öffentlichkeit, sie beide in der Bahn oder im Auto oder im Bus, oder Spielzeug, ….Sie würde so gerne Neues mit ihm erleben. An besonders aufgekratzten Tagen saugte sie morgens gern mal alles aus ihm heraus, um es dann aber nicht zu schlucken, sondern heimlich schnell in ihre Trinkflasche zu lassen, sodass sie den gesamten Tag über auf Arbeit und unterwegs den versauten Gedanken genoss, vor allen wenigstens ein bisschen von seinem Sperma zu schlucken. Mehrmals hatte sie versucht, ihn zu überraschen, aber er hatte leider nie die Lockerheit dabei entwickelt, deshalb träumte sie meist nur davon, wenn sie unterwegs war oder sich zuhause Zeit für sich nahm mit verschiedenen Spielzeugen, die wenigstens etwas Abwechslung im Alltag bedeuteten. „Begattet“ … bei dem Wort musste sie kurz schmunzeln, so würde er es wahrscheinlich nennen. F*cken sollte er sie! Und zwar einmal ganz anders als sonst. So toll es auch auf romantische Weise sein konnte und so sehr sie es auch immer wieder genoss, ihren atemberaubenden Hüftschwung auf ihm zu perfektionieren, würde sie doch gern auch mal einfach nur richtig a****lisch von ihm benutzt werden…
Noch auf dem Weg träumte sie, wie sie ihn unter der Dusche abpassen würde und vor ihm auf die Knie ging, der Rest war bereits fertig und in der Kabine… Oder auch nicht und sie würden zuschauen und…
Gerade heute war sie besonders aufgekratzt, der Sex am morgen hatte ihr verdammt gut getan, aber war einmal mehr ausbaufähig gewesen, so sehr sie auch alles gegeben hatte, Christian scharf gemacht hatte, ihn verwöhnt hatte und zu guter letzt auf ihn gesprungen und ihn niedergeritten hatte als gäbe es kein Morgen mehr. Ein Glück hatten sie in ihrem Haus keine Nachbaren, die hätten wahrscheinlich die Polizei gerufen bei den Schreien. Aber sie merkte, dass sie sich selbst vor allem etwas vormachte, denn von wirklicher Erfüllung war das alles nicht. Klar ritt sie gerne, sie liebte die fiebrigen Blicke ihres Mannes auf ihrem perfekten Körper und konnte sich so möglichst gierig und a****lisch an ihm bedienen und ein wenig die Härte einbringen, die sie so vermisste, aber es war doch etwas eintönig und vor allem meist ihre Arbeit.
Aber für heute war es anders gedacht, sie müsste ihn sicher nur genug reizen, dann würde er hoffentlich endlich den Schalter umlegen. Und es wäre doch gelacht, wenn sie das nicht schaffen würde! Nicht ohne Grund hatte sie den extra weiten Minirock angezogen, der ihre Beine so toll betonte und viel Spiel für Blicke ließ, dazu das ziemlich enge weiße Top, das ihre Brüste so schön betonte und sich eng um ihren trainierten Bauch legte. Dazu ihr betörendster Duft und dann ein paar Andeutungen, da musste einfach endlich was bei ihm passieren.
Frisch motiviert war Tanja so angekommen beim Club. Nach dem Training wollte sie ihren Mann überraschen und mit ihm weiter zum Italiener – ein bisschen Energie tanken, die konnte er wohl gut gebrauchen nach dem Sport. Und sie auch bei dem, was sie noch vorhatte. Dazu ein netter Wein und dann wollte sie einen weiteren Anlauf starten, ihn aus der Reserve zu locken. Gab ja keinen Grund, schon aufzugeben… Sie stellte ihr Fahrrad ab, schloss es an und schaute in die Kabine hinein – und erwischte die Spieler mitten beim Umziehen! Schnell drehte sie sich um, schmulte zwischen den Fingern vor den Augen aber doch zumindest kurz rüber, das war schon lecker, was so einige Jungs da zu bieten hatten.
„Hey, Jungs, ist Christian bei euch? Ich warte sonst vorne…“
„Der hat sich eben am Ende verletzt! Ist grad noch bei der Ärztin, die schaut sich das mal an. Aber du kannst auch hier bei uns warten!“ Die Jungs versuchten sich gerade gar nicht erst zu verstecken. Und Tanja musste sich schon arg zusammennehmen um nicht hierzubleiben, so vollkommen überrumpelt musste sie sich erstmal sammeln.
„Wo geht es denn zur Ärztin? Ich würde mir das auf jeden Fall mal ansehen, klingt ja nicht so schön…“
„Echt? Schade! Da verpasst du aber was! Die Ärztin sitzt weiter einmal den Flur runter.“
Leicht aufgewühlt ging Tanja den Flur wie beschrieben entlang. Aufgeheizt war sie jetzt schon mal mehr als genug, das war doch mal eine nette Überraschung gewesen. Aber hoffentlich war ihr Christian nicht zu verletzt. Ärztin klang ja furchtbar – den Tag konnte sie wahrscheinlich vergessen! Erstmal war allerdings natürlich wichtig, dass es ihm gut ging. Besorgt klopfte sie an die Tür, eine blonde Frau öffnete die Tür und sah sie abschätzend an.
„Hi! Kann ich helfen?“
„Hallo! Ist mein Mann Christian hier? Ich habe gehört, dass er sich verletzt haben soll und ich mache mir Sorgen…“
„Tja, ich wollte ihn mir gerade anschauen, aber gut, sprechen sie kurz. Ich komme in 10 Minuten wieder, das könnte eine gewisse Umstellung für sie werden…“, sprach die junge Ärztin und verließ erstmal den Raum.
„Chris, Schatz! Was ist denn passiert?“
Tanja sorgte sich nun wirklich, das Knie war dick bandagiert und schien doch stärker verletzt zu sein.
„Hi Schatz, ich weiß es noch nicht genau, eventuell ist es etwas Schlimmeres, die Ärztin meinte, wir sollten uns das auf jeden Fall nochmal näher anschauen, sie wird wohl noch ein, zwei Tests machen.“
„Oh nein! Ehrlich, tut es denn doll weh?“ Tanja hatte ehrliches Mitleid, sie wollte doch immer, dass es ihm so gut ging wie möglich!
„Also angenehm ist es nicht… Die Ärztin sorgt sich wirklich gut um mich und hilft sehr, aber ich fürchte, die nächsten Wochen werden etwas ruhiger, ich geh aber erstmal optimistisch an das Ganze und das ist bestimmt schnell wieder in Ordnung. Keine Sorge, Schatz, das wird schon.“
Irgendwie war Tanja aber auch nicht so wirklich beruhigt. Dass er nicht wollte, dass sie sich zu sehr Sorgen machen würde, war ihr klar. Deshalb fürchtete sie, dass es doch schlimmer sein könnte, als er es hier beschrieb. Auch die Warnung der Ärztin schien ja nicht sehr aufbauend.
„Trotzdem, das ist ja furchtbar! Kann ich denn irgendwas machen?“
„Hey, Schatz, alles gut. Lass die Ärztin nur machen, das ist bestimmt ganz schnell erledigt und gar nicht der Rede wert.“
So langsam stieg in Tanja wieder die Erregung von zuvor. Wenn Christian eh stärker sein wollte, als er in Wirklichkeit war, dann konnte man ihm ja vielleicht anders Freude bereiten…
„Na, vielleicht könnte ich dich ja etwas ablenken, die Ärztin braucht ja eh noch einen Moment…“
Tanja schob den Rock etwas höher und fuhr sich etwas über den Slip mit den Fingern, ehe sie ihn leicht beiseite schob und sich die bereits leicht feuchte P*ssy rieb, dazu ein laszives Lecken über die Lippen. „Ich wüsste da was, was es dir vielleicht etwas leichter machen könnte…“
Christian genoss den Anblick, war aber dann doch zu nervös. „Wow, aber das geht doch nun wirklich nicht, wenn sie dann doch früher zurückkehrt…? Ehrlich, lass uns das später machen.“
Tanja war die Enttäuschung sichtlich anzusehen. „Na gut, dann warte ich draußen noch kurz und ihr gebt bescheid, wenn wir nach Hause können? Ich hoffe, es ist nicht zu schlimm…“
„Alles klar Liebes und danke, ich freu mich schon drauf. Bis gleich.“
Ein kurzer, züchtiger Kuss, dann trottete Tanja geknickt zurück in den Pausenraum.
Mittlerweile saßen auch die meisten Spieler bereits dort und stärkten sich noch etwas, alle jetzt wieder in normaler Alltagskleidung. Ein wenig ärgerte sich Tanja jetzt innerlich doch, nicht vielleicht einen Moment länger dort geblieben zu sein, ein paar schnucklige oder einfach nur heiße Typen waren da ja doch dabei.
Sie setzte sich auf einer Bank an der Wand dazu und berichtete, was die Ärztin eben angedeutet hatte.
„Oh nein, wir brauchen unseren Spielmacher doch demnächst wieder! Aber gut, für euch ist das sicher schlimmer.“
„Mal schauen, ich hoffe, er braucht keinen Gips oder Krücken oder sowas, aber ein bisschen eingeschränkt sein wird er wohl ziemlich sicher.“
„Na ja, dann musst du ihm halt mehr zur Hand gehen“, witzelte der erste. „Wobei das ja wohl eher nicht so dein Ding ist…“
Jetzt war Tanja dann doch etwas überrumpelt, den Themenwechsel hatte sie nicht erwartet. Und – hielten die sie echt für prüde? Was für Arschlöcher…
„Wie bitte, was?“
„Na, was er so erzählt… Der jammert immer wieder rum, dass so wenig bei euch ginge und du so unflexibel seist und wie gern er dich mal wild erleben würde! Oder in einem heißen Outfit!“
„Bitte? Ist das hier denn nicht heiß genug?“ Tanja war komplett entrüstet, ihr Top zeigte bereits einiges ihrer handvoll großen Brüste und lag eng an ihrem perfekten Bauch, der Mini ging nicht mal bis zu den Knien und wehte weit um sie herum.
„Na ja, das ist ganz nett, aber doch sehr durchschnittlich. Du könntest ja alles drunter weglassen… dann wäre das aufregend!“ Jetzt war Tanja endgültig satt, während die Pfiffe der Mannschaft ihr aber doch schmeichelten.
„Neeeeein, das bin ich nicht, das kann ich nicht machen. Ist mir zu billig.“
„Hm, dann verstehen wir, was er meint… na toll, dann können wir uns weiter sein Gejammer hören. Schade, du könntest es echt tragen! Und stell dir doch mal vor, wie baff er wäre…“ Natürlich war das alles gelogen. Christian wusste, was er an dieser Sexbombe hatte und auch so verdrehte die kleine Tanja der Mannschaft immer wieder kollektiv den Kopf, wenn sie mit ihren engen Tops, den weiten T-Shirts und engen Jeans oder kurzen Röcken vorbeikam. Insgeheim träumte jeder von ihnen, sich mit ihr zu vergnügen oder sie gemeinsam durchzunehmen und über sie herzufallen. Aber der Kniff wirkte.
In Tanja begann es zu rattern. Zumindest könnte sie es ja mal versuchen, er würde sicher nicht widerstehen können. Vielleicht musste man ja nur etwas in ihm triggern und er würde aus sich rausgehen – und der Abend wäre doch gerettet…
„Schade, wirklich! Aber wir dachten uns schon, dass du dich das nicht trauen würdest. Gut, es muss ja auch langweiligere Frauen geben, passt ja dann zumindest zu ihm, mehr Aufregung hätten wir ihm eh nicht zugetraut.“
Rumms, das saß. Jetzt wurde ihr Mann auch noch ihretwegen als Langweiler abgestempelt. Und es wurde ihr zu bunt. Die sollten mal abwarten!
„Okay, wartet einen Moment.“ Etwas verdutzt blieb den Spielern nichts übrig, als ihr hinterherzuschauen, wie sie zurück zu den Umkleidekabinen ging.
Es kribbelte überall, sie wusste, was sie tat, aber es war spannend… Die würden schon sehen! Und mal ein wenig Abenteuer hatte ja auch was. „Oh Gott, was mach ich hier nur…?“, seufzte sie noch hin sich hinein, gab sich dann aber einen Ruck. Sie entledigte sich ihren BHs und merkte sofort, wie das Top gegen ihre Oberweite spannte. Die Brustwarzen standen bereits weit und zeichneten sich deutlich durch den Stoff hindurch ab. Dann griff sie nach einem kurzen Ruck unter ihren Rock und zerrte ihren String weg.
Etwas unwohl war ihr doch bei der Sache, aber sie wollte das jetzt durchziehen. Mit möglichst viel stolz kehrte sie zu den Spielern zurück, die sie nur groß ansahen, als sie BH und String dem Großmaul entgegenwarf.
„Wow, ich hab ja gesagt, du kannst das tragen…“, stammelte dieser nur.
Gerade, als sich Tanja innerlich jubelnd über ihren Mut wieder hinsetzte, kam ihr Trainer Riccardo herein und lenkte sie direkt ab.
„Jungs, ich war grad bei Chrissi und die Ärztin meint, sie wisse noch nichts Genaues, aber für die nächsten Spiele sollten wir uns wohl lieber eine andere Lösung überlegen. Hey, den heißen Feger hatte ich hier nicht erwartet!“, wandte er sich an Tanja und ging auf Tanja zu.
Er kam nur mit einem Handtuch um die Hüften wohl gerade noch aus der Dusche. Tanja gingen fast die Augen über bei dem durchtrainierten Körper, den sie da zu sehen bekam. In ihrem Kopfkino hatte er schon durchaus öfter eine Rolle gespielt, aber das jetzt toppte alles. Immer wieder schaute sie verstohlen auf seine Oberarme, den flachen Bauch, die große Auswölbung unter dem Handtuch…
Die sich nur unweit vor ihrem Gesicht befand, quasi auf Augenhöhe, da er nah vor ihr stand und recht groß gebaut war.
Natürlich blieb er dort gerne stehen und Tanja konnte bei verstohlenen Blicken deutlich sehen, dass ihm die Einblicke auf ihre fast nackten Brüste gut gefiel. Dass es sie nicht störte, konnte man ihr dabei umgekehrt genauso gut ansehen, sodass die Stimmung doch langsam umkippte, zumal das Thema von davor bald wieder aufgegriffen wurde.
Tanja wurde dabei nun doch schnell lockerer, immerhin hatte sie ihnen jetzt bewiesen, keineswegs verklemmt zu sein. Und sie wollte dem südländischen Trainer ein bisschen was zum Träumen geben für den Abend, wenn er sie schon so begaffte.
„Hat Christian wirklich gesagt, dass er mehr Action will?“, fragte sie nach einiger Zeit in die Runde.“
„Auf jeden Fall! Und das leider nicht nur einmal.“
„Kann ich mir gar nicht vorstellen, ich wette, du bist verwegener als du … sonst normalerweise … aussiehst“, warf Riccardo ein.
„Danke“, Tanja wertete das mal als Kompliment.
Schnell artete es aus und die Gruppe fing an zu witzeln mit teilweise recht billigen Wortspielen, was sie so machen könnte oder zu was sie bereit wäre, ob sie schlucken würde und so weiter. Irgendwie war es Tanja unangenehm, aber es war auch ein bisschen erregend, dass sie solche Fantasien mit ihr hatten. Und sie hätte zu weit weniger davon nein gesagt, als die meisten ahnten. So langsam kamen ihr auch immer mehr Bilder vor Augen, die sie doch durchaus antörnten. Da waren auch schon einige recht nette Vorstellungen bei und man könnte die ja auch noch kombinieren…
Tanja wurde mittendrin von der Seite angestupst.
„Obst?“, bot ihr der Trainer an.
„Hm?!? Ja, gerne!“
Er beugte sich vor ihr über den Tisch, wobei sein Handtuch sich löste und wegrutschte. Tanja stockte der Atem, sein nackter S*hwanz war riesig und stand bereits halbsteif ab! Und dieses beeindruckende Teil streifte beinahe ihr Gesicht, es fehlten nur Zentimeter! Sie konnte die aufgerissenen Augen nicht von ihm nehmen und er spürte bereits ihren warmen, stockenden Atem. Länger als notwendig beugte er sich so vor sie und griff, natürlich, eine Banane aus dem Obstkorb heraus.
Mit einem Mal merkte sie, dass alle Augen auf sie gerichtet waren. Und jetzt ritt sie endgültig der Teufel. Ein kurzer Blick auf die Banane in ihrer Hand, dann nahm sie sie mit einem Mal in den Mund, umschloss sie mit ihren Lippen und ließ sie immer tiefer in den Mund gleiten, schloss die Augen und schob noch ein Stück weiter… Der ganze Raum war still, dann berührten ihre Lippen ihre Hand – sie hatte die gesamte Banane tief im Mund! Als sie sie wieder rausgleiten ließ, leckte sie noch einmal komplett entlang, ehe sie verrucht in die Runde schaute. „Na, denkt ihr immer noch, dass ich zu langweilig bin?“
„Nein, definitiv nicht…“, meinte Riccardo nur von der Seite, der ganz vergaß, sein Handtuch wieder zu richten. Oder er wollte sie noch ein wenig beeindrucken…
„Also, an dir liegt euer Problem offensichtlich nicht. Wir haben vielleicht was für euch… mit diesen Pillen wird man angeblich komplett willenlos, das könntet ihr ja mal ausprobieren… Der Hersteller nennt sich werbekräftig die Nymphomaniacy Pills, danach gehorcht man wohl auf alles.“
„Quatsch, das ist doch ne Aspirin oder so, das wirkt garantiert nicht. Davon hätte ich sicher schon mal gehört.“
„Na dann spricht ja nichts dagegen eine davon zu nehmen! Auch wenn du dich wahrscheinlich eh nicht traust.“
„Probier es doch aus und du weißt bescheid… Und wenn du merkst, dass was passiert, geben wir dir noch eine für Christian…“
Der süßen Polin wurde es langsam zu bunt. Mit einem Mal griff sie sich die Pille vor sich, schluckte sie und spülte mit einem Wasser, das auf dem Tisch stand, ordentlich nach.
„Na zufrieden?“ Plötzlich wurde sie redselig. „Wenn, dann braucht er sie wohl eher. Ich wollte ihm vorhin einen b*asen und er hat mich weggeschickt…“
„Na du kannst ja gerne dir bei uns was holen! Wir hätten alle eine gute Portion für dich…“
„Nein, das geht jetzt wirklich nicht! Ich werde ihn sicher nicht betrügen!“
„Ganz sicher? So eine Gelegenheit auf den hier kriegst du so schnell nicht wieder“, sprach er und ließ das Handtuch jetzt definitiv bewusst liegen. Wieder machte Tanja Riesenaugen, sein Gerät stand jetzt knallhart nach oben und er fing langsam an sich zu streicheln…
„Dann müsstest du auch nicht mehr an Bananen üben!“ Der Kommentar entlockte Tanja ein verlegenes Lachen, während sie wie hypnotisiert auf den Riesens*hwanz neben sich schaute und wie er ihn massierte. Unbewusst leckte sie sich lasziv über die Lippen. In ihrem Kopf raste alles, drehte sich nur noch um Sex und darum, was sie alles machen und erleben könnte in diesem Moment. „Sowas mache ich doch nicht, man kann auch anders üben…“ Lautes Gejohle im Raum. „Ich wette, du schluckst artig alles, was man dir gibt“, raunte er ihr leise und doch für alle hörbar zu ihr, seine Hand jetzt fest um den Stab gelegt, den er gar nicht ganz umschließen konnte. Noch mehr verlegenes Kichern. „Ich … ja… immer…“ dann senkte sie den Kopf, schaute auf das riesige Gerät neben sich und ihm dann tief von unten in die Augen. „So was Leckeres darf man doch nicht verschwenden.“
Ihre Hand wanderte in ihren Rock, die andere streichelte ihr Top nach oben. Sollte die Pille doch wirken? In ihr brannte es vor Gier, sie streichelte ihren entblößten Bauch und rutschte noch tiefer auf der Bank, die andere Hand unter dem Bund ihres Minis, die Augen geschlossen und den Kopf in den Nacken gelegt.
Dann schaute sie nochmal neben sich, der nackte Körper machte sie fast wahnsinnig und ihr entfleuchte ein leises Stöhnen. Da sonst Stille herrschte, hallte es durch den Raum und spätestens jetzt war die ganze Mannschaft in ihrem Bann und begann, sich selbst zu verwöhnen. Es wusste zwar niemand, wohin das noch führen würde, aber das hier war praktisch die Umsetzung des Kopfkinos von jedem einzelnen.
Tanja warf einen Blick in die Runde – jeder hatte mittlerweile die Hand in der Hose oder diese bereits ausgezogen und w*chste sich wie verrückt, 27 Kerle w*chsten sich ihretwegen und starrten auf alles, was sie tat. Ihre F*tze lief förmlich aus, ihr Kopf glühte – das war wie ein wahr werdendes Kopfkino! So surreal sich auch alles anfühlte, sie musste jetzt einfach weitermachen!
„Na, würdest du ihn gern anfassen?“
„Oh Gott… ich kann nicht! Mein Mann…“, sie stöhnte und seufzte es eher, das Ganze war zuviel für sie. Tanja brauchte so dringend Erlösung!
„Na ja, du könntest an dem hier üben, das würde ja auch deinem Mann zugute kommen…“
Tanjas Kopf schrie panisch nach Hilfe, sie wollte am liebsten nachgeben – was passierte hier? Sie wurde immer schwächer in ihren Dementis und sorgte sich langsam wirklich, was aus ihrer Ehe würde, wenn sie später diesen Raum verlassen würde, denn der Anblick neben ihr ließ sie zunehmend schwach werden.
„Komm schon, kämpf, so lecker der Anblick auch ist“, rief sie sich verzweifelt in Gedanken zur Raison.
„Jungs, das geht nun echt nicht… glaube ich… Bitte!“
„Und würdest du es dir gerne machen? Das wäre kein Betrug… Du machst es doch sicher öfter… Was hindert dich also?“
Er flüsterte es praktisch, aber jeder konnte es hören: „Komm schon du kleines Luder, zeig uns, wie du es gerne mal hättest, wie du es gerne mal besorgt bekommen würdest… Ich mach es ja auch und es scheint niemanden zu stören…“
Die kleine Tanja brauchte so langsam dringend was in ihrem L*ch! Und die Pille schien doch mehr zu bewirken, als sie ihr zugetraut hatte. Ihr war jetzt alles egal, sie wollte endlich Befriedigung! Was hätte sie für einen S*hwanz getan, aber so weit konnte sie nicht gehen. Schade eigentlich bei den Prachtexemplaren… Wäre jetzt ihr Mann da, sie würde sich direkt vor allen nehmen lassen. Aber wenn sie nicht bald gut ausgefüllt werden würde, würde sie platzen! Und bei einer kleinen Show wäre ja nichts dabei, solange sie nicht gef*ckt werden würde. Auch wenn sie das am liebsten würde, von allen auf einmal! Was machte das Zeug nur mit ihr? Egal! Es war an der Zeit, für das ersehnte Abenteuer! Und sie konnte keinen dieser leckeren Schwänze hier haben, aber dafür… Das störende Shirt warf sie beiseite, den Rock ebenso, dann krabbelte sie auf den Tisch, legte sich auf den Rücken, griff sich eine weitere Banane und rieb sie ein paar Mal über ihre Spalte. Leises Stöhnen ging durch den Raum, die Kerle wurden fast wahnsinnig bei dem Anblick. Das war viel mehr, als sie überhaupt erhofft hatten! Und Tanja kam jetzt so richtig in Fahrt. Wie wild geworden rieb sie ihre Klit, leckte dabei mit geschlossenen Augen die Banane entlang – und stieß sie dann unter einem lauten Stöhnen aus tiefstem Inneren in ihre F*tze hinein bis zum Anschlag. Ein weiterer langgezogener Seufzer, ein starkes Aufbäumen und das Obst wurde wie wild von ihr in ihr L*ch gerammt und ließ keine Deutungen offen, wie dringend sie das bereits brauchte. Fühlte sich das gut an! Endlich wenigstens halbwegs ausgefüllt zu werden! Von genug Spielen daheim war sie anderes gewohnt, aber es war trotzdem so verdammt geil und fühlte sich gerade verdammt gut an! Die Jungs kamen jetzt alle näher, wollten alles so nah wie möglich sehen. Vielen fehlte nicht mehr vieles, um direkt eine Ladung über sie zu schießen, nah genug an ihr standen sie ja bereits. Tanja drehte fast durch vor Geilheit, rammte die Banane in ihre F*tze wie tollwütig und seufzte und stöhnte alles zusammen.
„Oh Gott, was macht ihr nur mit mir? Ist das GEIL!!! Mehr, mehr, MEHR! Gebt mir was Größeres!“ Sofort griff einer der Spieler in den Korb und reichte ihr eine extra lange Gurke herüber. „Oah, geil!“ Ihre Augen weiteten sich strahlend, sie riss ihm das Gemüse praktisch aus der Hand. Tanja war nun nicht mehr zu bremsen, sofort rammte sie sich das Gemüse bis zum Anschlag hinein und hämmerte es vehement in ihr klatschnasses L*ch. Die ganzen geilen Schwänze um sie machten sie nur noch geiler, die ganzen heißen, durchtrainierten Kerle, die sich wegen ihr w*chsten. So brutal hatte sie sich noch nie selbst gef*ckt, rammte sich die Gurke immer wieder bis zum absoluten Anschlag hinein, bei jedem Stoß wild bockend und laut und heiser keuchend. Wie sehr sie sich doch wünschte, ihr Mann würde sie so mal rannehmen. Oder all die heißen und mittlerweile wieder entkleideten Kerle um sie herum… In ihrem Kopf fielen sie alle über sie her, nahmen sie so hart wie möglich ran, aber eine letzte Grenze hatte sie schon noch und das deutete sie ihnen auch trotz aller Geilheit an. „Nur schauen und genießen! Jaaaa, zeigt mir, wie geil ihr seid! Jaaaaaaaaa.“ Wenn doch nur ihr Mann da wäre… Die Pille machte sie so gnadenlos geil wie noch nie! Sie würde ihn direkt niederwerfen und abreiten, so wild wie noch nie. Oder ihm den S*hwanz aus*utschen… Sie liebte es einfach an einem harten S*hwanz zu saugen! Am liebsten würde sie vor allen hier auf die Knie sinken und sich willfährig ins Maul f*cken lassen, der Gedanke allein trieb sie schon immer weiter in den Wahnsinn. Wieder und wieder bäumte sie sich auf, stöhnte ihre Lust heraus, ließ sich fallen und prügelte ihre F*tze mit aller Härte durch. Dann explodierte sie endgültig, kreischte kurz erstickt auf, dann zuckte sie wie wild, hechelte fast erstickend und schwang immer wieder ihren traumhaften Körper durch.
Langsam schlug sie die Augen wieder auf. „Oh mein Gott, das war das geilste, was ich je erlebt habe…“
„Willst du was noch Größeres?“ Einer der Spieler hatte eine Vodkaflasche aus dem Lager gefischt und reichte sie ihr. Tanjas Augen weiteten sich, begannen aber auch sofort zu funkeln. Dennoch lachte sie erstmal verlegen und nahm es als Scherz war, das konnte schließlich niemals ernst gemeint sein bei dem Monster. Aber der Gedanke dieser Herausforderung hatte was… „Wow, geil! Da muss ich aber erstmal Mut antrinken…“, sprach sie und nahm einen tiefen Schluck. „Jaaa! Weiter! Komm, da geht doch noch was!“ Riefen ihr alle zu und holten Gläser. „Auf Brüderschaft!“ Tanja zögerte etwas, aber es erschien ihr nach dem eben Erlebten doch harmlos. So verschränkte sie die Arme mit dem ersten, beide nahmen einen tiefen Schluck auf Ex und küssten sich dann kurz auf den Mund. Etwas verschüchtert merkte Tanja, dass sie gern mehr gehabt hätte. Und da sollten noch so viele kommen… Bei den ersten konnte sie sich noch konzentrieren, doch mit jedem weiteren Shot wurde sie enthemmter und merkte, wie ihr Widerstand bröckelte, sie die Küsse etwas ausdehnte und sich immer mehr an die durchtrainierten Körper schmiegte. Ihre blanken Brüste rieben immer wieder über die nackten Oberkörper und die abstehenden Nippel ließen alle wissen, dass das noch nicht alles war. Wo sollte das nur noch hinführen…? Langsam wünschte sie sich wirklich schon, dass sie zwischen ihnen untergehen würde und sie sie einfach nur benutzen würden.
„Willst du noch eine von den Pillen?“
„Ja, mehr, gebt mir alle, die ihr habt!“
Die Jungs packten 4 weitere Pillen aus. Mitten im Deliriumrausch nahm Tanja alle 4 und schluckte sie sofort weg.
Wie zufällig streiften auch ihre immer noch abstehenden Schwänze von mal zu mehr ihren Unterleib oder ihre Hand, aber die aufgegeilte Polin hatte absolut nichts dagegen. Viel mehr spielte sie weiter mit ihnen, leckte sich verführerisch über die Lippen oder fing an zu wanken, so dass möglichst viele Kerle direkt dazu kamen, um sie zu stützen. Die Situation war absolut bizarr an sich, aber jeder hoffte, dass da noch mehr passieren würde und Tanja genoss einfach nur die Freiheit, endlich mal sich enthemmt und aufgegeilt austoben zu können, es passierte ja nichts… So merkte sie auch nicht, dass noch 5 weitere Pillen in den letzten Shots untergebracht waren… Und bereits eine hatte ja gereicht, um sie komplett willenlos, aber auch grenzenlos geil wie nie zu machen.
„Meinst du denn, du schaffst die Flasche?“ Es wurde plötzlich ganz still im Raum. „Joah, käme auf nen Versuch an…“, nuschelte Tanja nun schon leicht, während es in ihr trotz der Lustexplosion vor wenigen Minuten noch brannte. Ein paar Schluck nahm sie noch, dann stellte sie die Flasche auf den Boden und hockte sich leicht darüber. Die war schon ziemlich riesig… Aber das könnte auch ziemlich geil sein… So etwas Riesiges hatte sie noch nie in sich gehabt! Aber einen Rückzieher gab es jetzt nicht mehr und die Vorstellung, so ausgefüllt zu sein, war in ihrem Zustand mehr als nur geil. Ein letztes Mal atmete die kleine S*hlampe durch, dann ließ sie sich ganz tief sinken, bis das Gefäß an ihrem Eingang ansetzte. Niemand sagte etwas, aber alle hatten ihre Schwänze in der Hand und starrten ungläubig darauf, wie Tanja sich Zentimeter für Zentimeter die Flasche einverleibte. Die Augen hatte sie längst geschlossen, leise stöhnte sie vor sich hin, während sie langsam leicht auf und ab wippte und dabei immer mehr in die Hocke ging, die Vodkaflasche einführend. Ihr Stöhnen wurde immer tiefer, intensiver und lauter – wie irre sich das anfühlte! Natürlich war es eine ziemliche Herausforderung für sie, aber sie wollte jetzt alles in sich spüren! Sie stieß sich die Flasche jetzt immer tiefer hinein, ließ sich tiefer sinken – bis sie plötzlich merkte, wie ihr Hintern den Boden berührte! Die Flasche war jetzt praktisch komplett in sie versunken! Sie konnte kaum glauben, wie stark sie gedehnt wurde und wie geil sie das machte, das Gefühl dieses Riesenobjektes in ihr machte sie endgültig wahnsinnig und sprengte ihr den Kopf! Mit einem Mal warf sie sich auf den Rücken und schob die Flasche langsam hinaus und wieder rein. Dass sie gepackt und wieder auf den Tisch gelegt wurde, merkte sie fast nicht mehr.
Mehr flüchtig nahm sie wahr, dass alle um sie herumstanden und wohl auch nicht mehr selbst weit vom Orgasmus entfernt schienen, es machte ihr aber mittlerweile auch überhaupt nichts mehr aus. Sie wollte nur endlich selbst wieder kommen, die Pillen schienen ihr praktisch die Sinne weg zu brennen.
Auch die verschiedenen Kommentare, wie geil das doch sei und dass sie sich nicht mehr lange halten könnten, halfen da wenig. Sie fühlte sich eher noch zusätzlich erregt als deren Vorlage her zu halten.
„Ja, spritzt mir alles in den Mund!“ Das ließ sich natürlich keiner zweimal sagen, sofort stellte sich der erste direkt vor ihr Gesicht und w*chste was das Zeug hält. Einer nach dem anderen explodierte und schoss ihr seine Ladung in den weit aufgerissenen Mund, wobei natürlich nicht jeder perfekt traf. Ob beabsichtigt oder nicht, die Spermaschlieren liefen schon in Kürze über ihr Gesicht, was sie zwischendurch mit dem Finger in den Mund schob und fleißig wegschluckte. Heimlich hatte sie ja schon immer eine Vorliebe für viel Sperma gehabt – und endlich konnte sie ihre Spermasucht so richtig in vollen Zügen ausleben!
Ladung um Ladung landete in ihrem süßen Mäulchen, während sie mit dem Aushilfsdildo ihr L*ch fast schon brutal penetrierte. Kurz vor einer der letzten Ladungen kam es ihr dann ganz gewaltig, dieses Szenario machte sie einfach zu fertig und die kleinen Pillen schienen einen nicht unbeachtlichen Teil beizutragen. Mitten in ihren Zuckungen empfing sie dann die letzten Salven, die sie nicht unerheblich schmückten. Dann kam sie ganz langsam, schwer atmend, wieder runter. Zumindest etwas, aufgegeilt fühlte sie sich trotz allem noch, aber es wurde wenigstens wieder etwas normaler.
„Oh Gott, mein Mann!“ Ihr wurde plötzlich wieder bewusst, dass sie bei dieser Eskapade jederzeit hätte erwischt werden können.
„Keine Sorge, Christian ist schon weg. Die Ärztin meinte, für die richtigen Untersuchungen müsse sie ihn doch in ein richtiges Krankenhaus bringen, das geht hier nicht. Anscheinend hat sie ihn schon rüber gebracht. Wir fahren auch gleich los, du kommst doch sicher mit?“
„Klar, auf jeden Fall! Denke ich… ich komme gleich…“
Sie konnte nur ihr Top und den Minirock wieder finden, aber jetzt hatten die Spieler eh schon alles von ihr gesehen, fürs Krankenhaus würde es reichen. Noch recht benebelt stieg sie zu 4 anderen ins Auto und quetschte sich hinten mittig auf die Rückbank.
Nach wenigen Minuten kam ihr die Gegend aber bekannt vor und sie fing an sich zu wundern.
„Da geht es aber nicht zum Krankenhaus…“
„Natürlich nicht, wir wollen ja noch ein bisschen was von dir haben. Was wir vergessen haben zu sagen, ist, dass eine Pille bereits reicht um jeden und jede gefügig und willenlos zu machen. Du hattest jetzt 10 davon, ein paar hatten wir in deine Drinks getan, wir werden also noch viel Spaß mit dir haben…“, flüsterte Riccardo ihr ins Ohr, nur um dann mit einem Messer ihr Oberteil vom Bauch an bis knapp unter die Brustwarzen zu zerschneiden. Tanja gefiel es mittlerweile verdammt gut, ihre innere S*hlampe hatte längst im totalen Rausch und dank der Pillen die Oberhand gewonnen, im Mund schmeckte sie noch immer die Spermamassen, die ihr die Jungs geschenkt hatten und vor ihrem inneren Auge sah sie immer noch die ganzen harten Schwänze, die nur wegen ihr gestanden hatten. Sie würde mittlerweile alles geben, um sich von allen durchnehmen zu lassen, aber so konnte sie erstmal ihren sexsüchtigen Körper zeigen und ihnen noch gut einheizen und wer wüsste schon, was sie noch mit ihr vor hatten… Sie hätten mittlerweile eh alles mit ihr machen können. Und ihre versauten Fantasien gefielen ihr mehr, als sie sich eingestehen wollte.
Zusätzlich zum ultraheißen Underboob schnitt er ihren Ausschnitt noch ein wenig tiefer und loser und auch um die Brüste herum noch ein paar Risse hinein, sodass das knallenge Top, oder was davon übrig war, immer mal gut verrutschen konnte und stets möglichst viel offenbarte. Anstatt ihn abzuhalten schaute Tanja nur lasziv zu, was da passierte, und freute sich über jeden Millimeter Haut, den die Kerle zu sehen bekommen sollten.
„Glaub mir Liebes, nach diesem Wochenende wird nie wieder etwas sein wie zuvor.“
„Okay… Und wo wollt ihr dann stattdessen hin?“
„Wir haben uns überlegt, eure Ehe ein wenig zu unterstützen. Ein Fotograf in der Stadt schuldet unserem Jan hier noch einen Gefallen und wir dachten, wenn er ein paar anregendere Fotos von dir machen würde, könnte das deinem Mann vielleicht ganz gut einheizen.“
Von wegen, die wollten doch nur noch mehr Erinnerungsmaterial von ihr erstellen! Aber Tanja war irgendwie gar nicht in der Lage, nein zu sagen. Und sie merkte auch, dass sie der Gedanke anmachte, dass sie sie noch länger und besser anschauen würden, das Video aus der Kabine, das Jan recht ungehemmt gemacht hatte, hatten sie ja eh bereits und das würden sie auch nach Bitte sicher nicht komplett löschen. Und wenn Christian eine Überraschung bekäme, könnte das ja auch nett werden.
„Ooookaaaaaaay, das klingt doch gut.“
Einige Minuten später parkten sie mitten in der Stadt auf einem großen Parkplatz.
Der Laden war dann allerdings doch weiter entfernt als Tanja zuerst vermutet hatte. Jan begründete es mit dem freien Parken, in Wirklichkeit ging es aber nur darum, die mittlerweile grenzwertig freizügige Maus schön lange zu präsentieren.
In ihrem aufgegeilten Zustand störte die das aber nicht mal wirklich, sie genoss sogar eher die vielen Blicke, die ihre hüpfenden, fast nackten Brüste, der freie Bauch und der gewagte Rock auf sich zogen.
Im Atelier angekommen schien selbst der Fotograf fast die Kamera fallen zu lassen.
„Wow, was habt ihr denn da mitgebracht?“
„Hi Roman! Das ist der Gefallen, wegen dem ich mich gemeldet hatte. Die kleine Tanja hier würde gern ein paar Aufnahmen machen lassen, um ihrem Mann mal ordentlich einzuheizen und da wüsste ich doch niemand besseren als dich!“
„Ja klasse! Den Gefallen löse ich doch mal gerne ein. Wollt ihr was trinken oder sollen wir gleich anfangen? Im Outfit für das Shooting ist sie ja offensichtlich bereits.“
„Wie wär’s, wenn wir mit alkoholfreiem Sekt auf die gerettete Ehe anstoßen? Aber wirklich alkoholfrei bitte, wir müssen ja noch fahren.“
„Alles klar, kommt sofort!“
Dass schnell angestoßen wurde und Tanjas Sekt natürlich nicht alkoholfrei war, war klar. Selbst Tanja, die sich aber davon nicht abhalten ließ, das Glas auf Ex zu leeren.
Im Anschluss unterschrieb sie noch ein paar allgemeine Rahmenbedingungen – dass auf der Rückseite festgehalten war, dass die Aufnahmen komplett auch zu Werbezwecken verwendet werden dürfen, übersah sie dabei allerdings.
Danach konnte auch bereits das Shooting beginnen, der Fotograf hatte sein Atelier ja immer aufgestellt und hatte bei diesem Anblick sehr viele Ideen, was man da alles machen könnte. Fing es noch sehr zahm (soweit das bei diesem Outfit so genannt werden konnte) an mit einfachen Portrait-Shoots und Ganzkörperbildern, dauerte es nicht lange, bis sie breitbeinig auf einem Stuhl saß, ihr Heiligstes nur gerade so von der Lehne verdeckt. Sie leckte an einer Banane entlang (das kannten die Spieler ja bereits), presste nackt ihre Arme vor ihre tollen Brüste und hielt die Hände vor ihre P*ssy, auf dem nächsten Bild hatte sie einen Duschkopf vor ihrer M*schi und ein Handtuch bedeckte um ihren Hals gelegt gerade so ihre Brustwarzen, den Blick bei jedem Bild so lasziv wie möglich. Dann wechselten sie ins Bett, auch hier verdeckte die dünne Decke gerade so ihre P*ssy und Brüste, dann wurde sie weggezogen, Roman zog 2 Handschellen hervor.
„Hier, wir könnten die nächsten Bilder noch ein bisschen aufpeppen…“
Jan war sofort zur Stelle und befestigte ihre Handgelenke an das Bettgestell, sodass Tanja auf den Bildern wehrlos ausgeliefert aussah.
Roman machte ein paar weitere Bilder, von weiter weg und von nahem, sogar von oben.
„Schließ mal die Augen und mach ein lustvolles Gesicht dazu, ja, so ist es gut!“
Das fiel ihr nun wirklich nicht schwer, das Shooting hatte sie eh recht scharf gemacht beziehungsweise das Level gut gehalten.
Auf einmal spürte sie was Warmes auf ihre Wange klatschen und riss die Augen auf.
„Ihr Schweine, das könnt ihr doch nicht machen!“
„Ist doch nur für die Bilder, dein Mann wird ja nie erfahren, dass es echt ist, aber er wird es sicher geil finden als Vorstellung!“
Da Tanja eh eine Vorliebe für Sperma hatte, wehrte sie sich mehr künstlich als ehrlich aufrichtig und so ließ sie auch die anderen drei sie verzieren. Selbst der Fotograf, der erst verdutzt war, scheute sich nicht, die Gelegenheit zu nutzen und quer über ihren Bauch und ihre Brüste zu sp*itzen, die Kleine hatte ihn eh schon die ganze Zeit wahnsinnig gemacht.
„Das hätten wir gleich zu Anfang machen sollen…“, meinte Riccardo noch, während weitere Bilder von ihr gemacht wurden, wie sie angekettet und benutzt im Bett lag, dann wieder befreit an sich rumspielte, sich 2 Finger einführte oder das Sperma mit den Fingern abstreifte und von diesen ableckte. So ein Shooting hatte Roman bei all seiner Erfahrung auch nicht gehabt…
Als alles durch war, achteten die Jungs penibel darauf, dass Tanja nichts entfernte, immerhin wollten sie noch ein wenig mit ihrer versauten Königin angeben.
„Wir würden heute noch feiern gehen. Magst du nicht mitkommen?“
Da die Pillen sie eh bereits im Griff hatten, war die Antwort längst klar. „Uh, gerne! Was gibt es denn zu feiern?“
„Spielfreies Wochenende!“, schallte es von allen gleichzeitig. „Und natürlich, dass wir eine Ehe gerettet haben. Wir würden nur vorher noch einkaufen fahren, etwas Versorgung für morgen.“
„Okay, ich bin dabei!“ Tanja freute sich über die lockere Gesellschaft und das klang doch gut. So schnell wollte sie die Jungs dann auch noch nicht gehen lassen, der Dauerreiz machte sie schon arg an, zumal sie nach dem Shooting und von den Pillen noch immer stark erregt war und langsam mal wieder einen Abgang gut gebrauchen könnte. Dass ihre Kleidung nicht gerade für einen Einkauf gedacht war, reizte sie dabei nur umso mehr.
In wenigen Minuten erreichten sie den großen Supermarkt. Etwas nervös war Tanja doch noch, immerhin kaufte sie hier regelmäßig ein, aber die Medikamente oder was immer das war und das Zureden der Jungs wirkte stärker auf sie. Und irgendwie genoss sie die Blicke auch sehr…
Im Geschäft teilten sich die Jungs dann auf, ihr heimlicher Favorit Riccardo hatte längst registriert, dass er sie scharf machte und blieb bei ihr, während die anderen Jungs die weiteren Erledigungen tätigten. Am Gemüsestand machte er halt und griff sich eine dünnere, längere Aubergine, ging zu Tanja und flüsterte ihr nur ins Ohr, sie solle mitkommen.
In einem ruhigeren Gang trafen sie sich mit den anderen, die schon mit einem Wagen auf sie warteten.
„So, du kleine, dauergeile S*hlampe, wenn du es so dringend brauchst, dann mach es dir hier, direkt hiermit, die anderen stehen Wache. Wenn du das durchziehst, haben wir auch was für dich.“
Tanja war wenig überrascht, hatte sich aber auf dem kurzen Weg schon ihre Gedanken gemacht und alle Bedenken verworfen. Der Gedanke hatte was, also nahm sie sich die Aubergine, setzte sie am Boden ab und versuchte leicht, sie einzuführen. Dauernass genug war sie zwar an diesem Tag schon, aber es rutschte immer wieder weg, weshalb es einen Moment dauerte, bis es passte und ihre P*ssy sich weitete, um die Frucht aufzunehmen. Umso besser war aber das Gefühl, als es klappte und sie durchaus beachtlich geweitet wurde. Tief in der Hocke schob sie sie sich immer weiter hinein, an den Dehnungsspielen hatte sie mittlerweile gefallen gefunden. Der Gedanke, es hier mitten in der Öffentlichkeit zu tun, gab ihr direkt den nächsten Kick, die Jungs waren schon ordentliche Schweine, aber wussten mit ihr zu spielen. Und an sich war es ja auch sehr aufregend, jederzeit entdeckt werden zu können, während ihr hier einer abging!
„Jungs? Was wird das?“
Schmiere stehen hatte sich erledigt, alle vier standen stattdessen um sie herum und bearbeiteten sich im Rekordtempo selbst.
„Na wir haben doch gesagt, dass wir was für dich haben! Und wenn du nicht erwischt werden willst, solltest du auch lieber einen Zahn zulegen…“
Abbrechen stand für Tanja eh nicht mehr zur Option, also rieb sie sich wie wild am Kitzler, dann lehnte sie sich mit einer Hand zurück, mit der anderen rammte sie sich die Frucht rabiat in ihr L*ch, immer wieder fast raus und dann bis zum Anschlag hinein. Teilweise konnte man sogar leicht sehen, wie sie ausgestopft wurde und ihr flacher Bauch sich leicht wölbte entlang der Aubergine in ihr. Ihr Keuchen wurde langsam kürzer, erstickter, ihre Begleiter waren allerdings schneller und in kürzen Abständen klatschte das Sperma auf ihr Gesicht und ihren Bauch, ehe sie selbst zuckend zusammensackte und einen enormen Seufzer ausstieß. So extrem viel kam zwar nach dem Shooting nicht mehr als neuer Schmuck zusammen, aber man erkannte doch deutlich, was es war.
Auf dem Boden liegend zog sie die enorme Aubergine dann doch langsam aus sich heraus, ein ordentlicher Film ihres Saftes benetzte die Frucht rundum.
„Die bleibt schön so. Und du auch! Lass das schön alles auf dir, das sieht megaheiß aus!“
Tanja sah Jan irritiert an. Das Sperma der Runde lief ihr etwas die Stirn und vor allem die Wange entlang, besonders ihr Oberkörper war aber ordentlich vollgesaut worden.
„Los, lasst uns bezahlen und dann raus hier, Zeit für ne nette Party!“
Natürlich wurde sie an der Kasse von allen angestarrt, zu ihrem Glück waren nur 2 Kunden vor ihr. Der Kassierer, der sie auch sonst immer schon angestarrt hatte, wurde komplett aus dem Konzept gebracht von dem Anblick. Als er dann die Aubergine, die immer noch klebte, übers Band schieben wollte, stutzte er kurz, schaute dann hoch, sah Tanja fiebrig an und schien zu realisieren, warum das so klebte. „Äh, Sie haben da übrigens was im Gesicht… Wollen Sie vielleicht ein Tuch?“
„Ach das, das ist schon okay“, meinte Tanja nur, wischte mit dem Finger die Wange entlang und leckte ihn ab.
Jetzt war der Kassierer endgültig hinüber, er brachte kaum noch den Verkauf zum Ende. Tanja lächelte in sich hinein, der Junge würde sie wahrscheinlich nie wieder normal anschauen können.
Draußen luden sie den Einkauf ins Auto, welches natürlich wieder extra weit vom Eingang entfernt abgestellt war.
„So, alles da, Partytime!“, rief Jan ins Auto. Nach einem kurzen Zwischenstop in der Wohnung von Riccardo, bei dem sich die Jungs noch neue Klamotten griffen und alle noch mit Vodkashots auf einen heißen Abend anstießen (bis auf Jan, den Fahrer), ging es weiter. Selbstverständlich war in dem Haus nichts da gewesen für Tanja zum Umziehen, das würden sie ihr aber eh untersagen. Das Outfit war eh bereits ideal für sie, damit würde sie alle wahnsinnig machen. Und auch die Spuren ihres kleinen Supermarkt-Abenteuers sollte sie unbedingt weiter zur Schau tragen.
Das merkte man auch schon in der Schlange draußen, die Blicke waren ihr auf jeden Fall sicher. Nicht wenige Kommentare fielen, die Tanja natürlich auffielen, sie in ihrem erregten Zustand aber mehr erfreuten als beleidigten. Sollten sie doch schauen…
Am Eingang endlich angekommen, mussten alle ihre Ausweise vorzeigen. Dann bekamen sie Unterlagen vorgelegt. Tanjas verwunderten Blick beantwortete der Einlass damit, dass es hier Bilder- und Videoaufnahmen geben kann und dass man sich damit einverstanden erklärt, dass es hinterher auf der Internetseite veröffentlicht wird. Eigentlich normale Bedingungen in einem Club, deshalb unterschrieb Tanja ohne Bedenken.
Sie betraten einen dunklen Raum mit lauter Hip Hop und RnB-Musik, zu großen Teilen neuere, elektronischere Beats und viel Bass schlug ihnen entgegen. Eine Bar war weit am Rand aufgebaut, der größere Teil des Clubs war für den Floor genutzt, der sicher gut und gerne 600 Menschen Platz bot. In der Mitte war ein langes, heller erleuchtetes Podest aufgebaut wie eine Art Catwalk, dazu einige Stripperstangen, für alle, die es beim Tanzen etwas verruchter mochten. Über dem Podest hingen 4 ziemlich große Bildschirme in alle Richtungen, auf denen die Videos der Interpreten gezeigt wurden. Der Club war bereits gut gefüllt, etwa 200-250 Leute waren anwesend, einige junge Frauen sahen dabei aus, als kämen sie direkt aus den Videos oder würden hier nach Kundschaft suchen. Der Großteil der Partygäste bestand allerdings aus vorrangig schwarzen Kerlen, die ebenfalls hätten mitspielen können, auch einige Türken, Araber und ähnliche Abstammungen konnte Tanja erkennen. Und alle konnten sie erkennen, denn mit dem Outfit, oder was davon übrig war, stand sie direkt im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Verlegen merkte sie schon wieder ihr Kopfkino beginnen. „Ich glaube, ich brauche erstmal einen Drink?“
„Aber natürlich. Hey Anne, kannst du unserem süßen Ehrengast hier was mischen?“, rief Riccardo an die Bar. Die blonde Bedienung lächelte nur und wusste schon, was gewünscht war, nach und nach stellte sie die erste Runde auf den Tresen, den ersten selbstverständlich für die Dame der Runde. Riccardo stieß direkt mit ihr an: „Auf einen geilen Abend!“
Tanja nahm direkt einen sehr tiefen Schluck, um die Nervosität wieder los zu werden und vielleicht auch auf andere Gedanken zu kommen. „Hm, lecker, der ist gut!“ „Na dann, lass uns Spaß haben!“
Er nahm sie an die Hand und führte sie jetzt zum Floor, wo die Leute mittlerweile auch wieder angefangen hatten sich untereinander zu widmen, nicht ohne doch immer wieder ein paar gierige Blicke auf sie zu werfen. Riccardos lockere Art und wie er sie direkt antanzte steckte sie an und auch der Drink tat schnell sein übriges. Binnen weniger Minuten bewegte sie sich aufreizend zu den Beats, es war zwar nicht unbedingt ihre Musik, aber sie konnte sich super dazu fallen lassen und es bot sich quasi an, etwas dreckiger dazu zu tanzen. Die Leute um sie herum versuchten immer wieder in der Dunkelheit Blicke zu erhaschen, wie sie den ganzen Körper in Wellenbewegungen zappeln ließ, hatte schon etwas ziemlich Aufgeilendes auf alle Umstehenden. Die meiste Zeit imitierte sie so gefühlt Reitbewegungen, den Kopf in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen. Sie wusste natürlich, wie das auf die Kerle um sie herum wirken musste, aber es war so geil, hier vor allen für heiße Stimmung zu sorgen. Dazu hüpften ihre ohnehin untenrum nicht mehr bedeckten Brüste nicht selten ganz aus dem Fetzen, der mal ein Top gewesen war. Viele verstanden das als Einladung, immer wieder verirrten sich Hände im Dunkeln von hinten um ihre Hüfte, spielten am Saum ihres Rockes, zweimal wurden sogar ihre hüpfenden Halbkugeln mehr als nur umstreichelt. Sollte Riccardo nicht aufpassen? Oder war er das vielleicht sogar selbst… Trotz ihrer sehnsüchtigen Blicke, die sie immer wieder ihren Verehrern zukommen ließ, wehrte sie jedoch alle Berührungen nach mal längerem, mal kürzerem Genießen sanft ab. Nach einer knappen Stunde wurde sie dann aber doch überrascht, als sie plötzlich an den Hüften gepackt und mit den Worten „So ein scharfes Teil muss man doch sehen können!“ aufs Podest gestellt wurde, auf dem sonst nur vereinzelt ein paar leicht bekleidete Frauen tanzten. Lauter Jubel und ein paar Pfiffe waren zu hören, da die süße Polin alle anderen Tänzerinnen, die wahrscheinlich sogar engagiert waren, locker in den Schatten stellte.
Sie lächelte kurz schüchtern, aber der mittlerweile dritte Drink und die Wundermedizin der Jungs bewirkten bereits, dass sie die Aufmerksamkeit genoss und direkt wieder leicht die Hüften kreisen ließ. Ihr war klar, dass man durch die Stableuchten, die den Rand des Podestes bildeten, super unter ihren ohnehin recht kurzen und bereits zerschnittenen Mini schauen konnte und dass jeder, der nah genug ran kam, locker alles von ihr sehen konnte, aber das machte sie nur schärfer dabei. Sollten sie doch schauen, was Schärferes würden die hier niemals finden und sie mochte den Gedanken, dass alle von denen sie begehrten und geil fanden. Selbst die Stange wurde mit der Zeit eingebunden, wenn die Lüstlinge eine Show wollten, sollten sie die jetzt auch kriegen und so die Sau raus lassen würde sie wahrscheinlich nie wieder.
Da sie außer den Fußballjungs niemand kannte, fühlte sie sich so wunderbar ungebunden und frei, dass es eine Live-Cam zur Übertragung auf die Webseite zur Werbung gab, wusste sie nicht und hatte sie beim Einlass überlesen…
So kam es, dass der Club sich ungewöhnlich füllte, es hatte sich sehr schnell verbreitet, was da heute für eine geile Sau sich präsentierte und nicht lange und die Partygäste, die nun zu großen Teilen gefühlt mehr Publikum waren als selbst zu tanzen, waren locker doppelt so viele geworden. Immer wieder wurden Handykameras hochgehalten, Fotos und Videos gemacht oder Livechats um Bekannte ranzuholen.
Ihre Show wurde dabei immer enthemmter, sie gab jetzt richtig Feuer, rutschte mit dem Rücken die Stange entlang sank auf die Knie, legte ihre Beine um sie und ließ den Oberkörper nach hinten sinken, wurde immer wieder jetzt auch auf dem Podest angetanzt und ihr fiel es immer schwerer zu widerstehen. Für alle Zuschauer war immer wieder kurz zu sehen, welche Wirkung das alles auf sie hatte: Sie war nicht einfach feucht, sondern klatschnass! Und das wurde nun wirklich nicht sonderlich verdeckt…
Nach insgesamt etwa 2,5 Stunden wurde die Musik leiser gemacht und das Licht etwas aufgedreht.
„Ladies und Gentlemen, was für eine unerwartete Show hier heute! Der eigentliche Showteil beginnt aber erst in 10 Minuten, es gibt erstmal eine kurze Pinkelpause für alle und dann bitten wir vor allem natürlich die Ladies wie immer sich an der Bühne entlang aufzustellen.“
Tanja war nun gar nicht nach Ruhe, sie wollte weiter tanzen, weiter die Hände spüren, sich an heiße Kerle schmiegen und von ihren Blicken aufgefressen werden. Zumindest die Toilettenpause konnte sie allerdings wirklich gut gebrauchen. Da der Frauenanteil ja eh deutlich geringer war, musste sie zum Glück nicht anstehen. In der Kabine schob sie sofort ihren Rock hoch und fing an sich zu streicheln, 2 Finger führte sie zudem in ihr L*ch ein, das bereits klaschnass war. Es fiel ihr verdammt schwer, nicht laut loszustöhnen, dazu schob sie leicht das Top hoch und leckte kurz an ihren megaempflichen Brustwarzen. Sie hörte die anderen Mädels draußen ablästern, aber das war ihr egal. Und der Kommentar, dass ihre Freunde sie gar nicht aus den Augen gelassen hätten, gab ihr einen netten Kick. Aber bevor sie hier alles zusammenschreien würde, brach sie dann doch ab, so schnell sollte es jetzt dann auch nicht enden und die besagte Show sollte ja bald beginnen, danach könnte sie ja ihre selbst fortsetzen. Nachdem sie wenigstens ihre Blase erleichtert hatte und das Top gerichtet war, verließ sie Toilette unter einigen neidischen oder herablassenden Blicken wieder.
Sie ging zurück an die Bühne, auf der sie eben noch alle aufgeheizt hatte. Liebend gern hätte sie es sich jetzt zumindest selbst besorgt und bereute ihre Entscheidung schnell, aber sie stand hier zusammen mit vielen steiferen Frauen und musste sich zusammenreißen. Dann ging das Licht an und herein kamen zu lauter, pumpender Musik 12 Götter, ein Adonis nach dem anderen trat in die Halle. Gab es denn immer wieder eine Steigerung? Tanja wurde fast wahnsinnig, so aufgegeilt jetzt noch weiteres Futter für ihr Kopfkino zu erhalten, wo sie doch eh schon nicht mehr wusste, wie sie die nymphomanische Seite unterdrücken sollte. Alle 12 waren dunkelhäutig – und verdammt gut trainiert. Tanja fühlte sich an die Chippendales erinnert, nur besser, denn sie hatte schon lange eine heimliche Schwäche für Schwarze bei sich bemerkt. Mit DER Unterbrechung konnte sie sich dann doch anfreunden…
Wie es bei solchen Anlässen üblich war, gingen die Kerle von einem Platz zum anderen und versuchten die Mädels zu reizen, welche verlegen kichernd beiseite schauten, obwohl sie am liebsten zugegriffen hätten. Tanjas Gedanken überschlugen sich, sie wusste, dass sie sich nicht zurückhalten könnte, während der erste Show Guy sie entdeckt hatte und hoffte, dass da was gehen könnte. Oft gab es Mädels, die dann doch anfingen etwas zu fummeln oder sogar seine Genitalien mit Küssen bedeckten, nur war keine so heiß gewesen wie sie. Da musste doch was gehen! Die kleine S*hlampe sah auf jeden Fall so aus, als wär sie offen für mehr. So offen wie ihr Outfit…
Begleitet von der treibenden Musik tanzte er sich durch die Reihen, immer näher an sie heran. Die anderen Mädels auf dem Weg reagierten wie gewohnt, immer wieder schauten die Frauen, was sich da unter dem Stofffetzen, der allein sein Gemächt bedeckte, abzeichnete, aber keine von ihnen traute sich zu mehr. Einen Platz vor Tanja sah er dann ihren gierigen Blick und wie sie sich erst auf die Unterlippe biss und dann mit flatternden Augenlidern sich über die Lippen leckte. Gott, die kleine S*hlampe schien vom reinen Anblick zu kommen! Spätestens jetzt war klar, dass es jetzt geil werden würde – und der Stoff vor seinem Unterleib hob sich nochmal merklich an. Als er weiter ging, wusste Tanja schon, dass sie schwach werden würde. So wie er sie antanzte, sprang sein ordentliches Gemächt sie praktisch an – Tanja schaute ihn flehentlich an, als ob die Liebe ihres Lebens gerade auf einem Schiff für immer davon reisen würde. Da die Zeichen eindeutig waren, tanzte er weit länger vor ihr als sonst, Tanja konnte mittlerweile jeder ansehen, dass sie schwach wurde und so einige mehr warteten gespannt, was passierte. Natürlich war Tanja schon aufgefallen, als sie den Club betreten hatte, freizügigere Outfits gab es hier zwar öfter, aber das hier war schon an jeder Grenze und gleichzeitig selten von so einer Sexbombe getragen worden. Und alle merkten, dass es hier interessant werden würde, dass der Tanz auch schon länger vor ihr stattfand. Tanja merkte hingegen gar nichts mehr. Der Alkohol, die Pillen – sie wollte endlich mehr. Zu allem Überfluss zog ihr Beglücker dann endlich den aufragenden Stoff beiseite – und was Tanja da sah, war das größte Exemplar, das sie je gesehen hatte! Den wollte sie unbedingt! Es war wie eine hüpfende Cola-Flasche direkt vor ihrem Gesicht und er tanzte sie weiter an wie er es immer tat, nur drehte sie sich nicht weg, sondern leckte weiter über die Lippen und der weggetretene Blick zeigte schon, dass sie offen für alles war. Und so beugte sie sich vor, küsste die Spitze und als er anfing zu drücken, reichte es ihr endgültig – sie wollte endlich auch ihren Spaß haben! Mit einem Mal verlor sie endgültig die Kontrolle über sich, griff sich den Unterleib vor sich und der S*hwanz rutschte mit einem Mal tief in ihren Hals, da sie sich direkt so tief wie möglich über ihn stülpte. Ihre Hände hatte sie direkt auf seinen Hintern gelegt um zu verhindern, dass er sich entziehen könnte – jetzt war Tanja endlich an der Reihe und wollte was davon haben!
So lange war sie aufgeheizt worden und durfte doch nie ran, jetzt war es genug! Der Tänzer konnte sein Glück kaum fassen, war aber auch leicht überrumpelt – er hatte mit einem leichten Küssen, vielleicht sogar Saugen oder nur W*chsen gerechnet, aber dass sie ihn direkt Deep Throat verschluckte, war eigentlich nicht im Sinne der Show! Aber den könnte man ja abwandeln…
Leicht überrascht versuchte er dennoch, sich wieder etwas zurückzuziehen, aber Tanja reichte es jetzt endgültig. Die Hände auf seinem Hintern zeigte sie ihm deutlich an, dass sie ihn nicht gehen lassen würde, ehe sie seine komplette Ladung bekommen würde. Allerdings wollte er auch gar nicht weg, denn was die kleine Sau da vollbrachte, war Wahnsinn! Noch nie war es einer gelungen, ihn ganz zu schlucken, sie allerdings rammte ihn sich immer wieder bis zum Anschlag hinein und schien gar nicht genug bekommen zu können. Ihr Blick schien leicht weggetreten, aber wann immer sich ihre Blicke trafen, schien sie damit nur nach mehr zu schreien.
Alles was zu hören war, war ihr Schmatzen, die Musik, die extra wieder etwas runtergedreht worden war und ein jubelndes Publikum, dass sie lauthals anfeuerte und schnell „S*ck the dick! S*ck the dick!“ skandierte, obwohl sie gar keine Anfeuerung brauchte.
Natürlich waren auch die anderen Tänzer jetzt in der Hoffnung, eine Sonderbehandlung zu bekommen, dementsprechend schnell standen sie bei ihr und schoben nun hemmungslos die Stoffe beiseite. Am liebsten würden sie sie direkt auf die Bühne zerren, aber alle hatten Angst, dass sie bei der kleinsten Unterbrechung zur Besinnung käme und abbrechen würde.
So schauten alle gebannt zu, wie sich Tanja den verdammt großen, dunklen Penis immer wieder selbst in den Hals schob. Sie ließ ihn kurz ganz raus, w*chste ihn wie wild an, leckte kurz von den Eiern bis zur Spitze entlang und stülpte dann direkt wieder seufzend ihre Lippen über ihn.
Die Bildschirme über der Bühne hatten mittlerweile auch auf das Liveprogramm gewechselt, eine Kamera fing das Spektakel nun in Großaufnahme ein, damit alle beobachten konnten, wie Tanja sich den S*hwanz vornahm. Auch der Livestream war nun auf die Kamera umgestellt, die Tür war mittlerweile geschlossen, da der Laden voll war, aber eine bessere Werbung konnten sich die Betreiber gar nicht vorstellen.
Lange hielt der Tänzer nun nicht mehr durch, die kleine S*hlampe war einfach echt zu gut und zu energisch!
Am verräterischen Zucken merkte Tanja, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis er endlich kam. Und sie wollte unbedingt alles von ihm haben! Als er andeutete, sich leicht zurückzuziehen, hielt sie nur noch energischer an seinem Hintern entgegen um ihn ja nicht entkommen zu lassen (jedenfalls nicht so), dann stöhnte er laut auf und sie schob ihn sich nochmal extra tief in den Hals, damit auch ja nichts verschwendet werden konnte. So heiß sie auch Sperma auf der Haut fand und selbst den Anblick liebte, diese Ladung gehörte ihr. Spritzer um Spritzer schoss der Typ jetzt in sie hinein, Tanja kam schon schwierig hinterher alles runterzuschlucken, fand es aber einfach nur megageil und presste sich ihm nur extra fest entgegen.
Der Applaus drumherum entsprach deshalb genau ihrem Empfinden, aber ihm jetzt zu applaudieren wäre dann doch des Guten zuviel gewesen. Sie ließ ihn langsam zwischen ihren Lippen entfleuchen, nahm ihn nochmal in die Hand und leckte sicherheitshalber nochmal die Reste ab, was leichte Fäden zog. Dann schaute sie geil in die Runde, das Feuer war noch lange nicht gestillt. „Wollt ihr etwa auch alle?“
Und WIE sie wollten! Ohne eine Antwort abzuwarten wurde sie auf die Bühne gelegt. Hatte sie jedoch erwartet, jetzt endlich hart genommen zu werden und dass sie endlich ausgefüllt würde, so wurde sie überrascht. Der Tänzer, der sie auf dem Podest abgelegt hatte, sank mit dem Kopf zwischen ihre Beine und fing an sie unglaublich gut zu lecken. Damit hatte sie jetzt überhaupt nicht gerechnet, aber der Typ hatte ganz offensichtlich sehr viel Erfahrung und Tanja genoss die Behandlung sichtlich. Ganz ungeniert ließ sie sich fallen, stöhnte vor hunderten Augenpaaren ihre Lust heraus und schob ihm immer wieder willig ihr Becken entgegen. Die ganze Situation machte sie mehr als fertig, die Musik, das Publikum, die vielen, geilen Kerle um sie herum, die Pillen, der BJ zuvor, dazu diese Zunge, die sie so wunderbar leckte – Tanja stand kurz vor der Explosion.
„Na, gefällt dir das du S*hlampe, oder willst du mehr?“
Das war unglaublich! Sie war so kurz davor gewesen zu kommen und jetzt hörte der einfach auf!
„Gott, mehr, jetzt f*ckt mich doch endlich!!! Ich will endlich einen S*HWANZ!“
Darauf hatte er nur gewartet. Alle im Club hielten gefühlt die Luft an, als ihr bisheriger Lecker sich vor sie kniete, ihre herrlichen Beine auf seine Schultern warf und ihn gaaaaanz langsam ansetzte.
„Komm schon, mach, bitte!“ Tanja wimmerte es geradezu und schob sich ihm immer wieder entgegen. Genau das tat er jetzt auch, sein wirklich mehr als beachtlicher Prügel glitt in sie hinein und dehnte sie so herrlich wie sie das noch fast gar nicht kannte und so ersehnt hatte. War das geil!
„Ist das geil! Jetzt f*ck mich. Los, bitte!!!“
„Wie du willst…“ Er grinste breit, dann legte er los. Und wie! Auf einmal nahm er richtig Tempo auf und hämmerte den Prügel immer wieder brutal in sie hinein. In ihr explodierte plötzlich alles, das war noch geiler, als sie je gedacht hatte! Vor ihren Augen tanzten kleine Sterne, nach nicht mal einer halben Minute explodierte alles in ihr, sie schrie jetzt den ganzen Club zusammen. „F*ck, ist das geil! IST DAS GEIIIIIIIIIIIL!!!“ Das konnte für sie ewig so weitergehen, sie hatte NOCH LANGE nicht genug, im Gegenteil! Und der Typ war ja noch lange nicht fertig, aber sie war fast zum zweiten Mal fertig, ihre Hand am Kitzler geilte sie noch mehr an. Mitten im zweiten Orgasmus beugte sich ein weiterer S*hwanz über ihren stöhnenden Mund und schob sich direkt tief hinein. Tanja brauchte einen Moment, um sich zu fangen, dann lutschte sie wie um ihr Leben an dem Riesen, während ihre P*ssy weiter brutal durchgepflügt wurde wie sie es sich nie hätte erträumen können. Wie sie hier gef*ckt wurde, machte sie einfach total fertig, kaum kam der erste F*cker tief in ihr und spritzte eine enorme Ladung in die kleine Maus hinein, da kam schon der zweite ran und hämmerte nicht minder heftig in sie hinein. Auch der S*hwanz in ihrem Mund verschoss bald seine Ladung, natürlich schluckte sie direkt alles weg, ehe sie plötzlich hochgehoben wurde und von ihrem neuen Beglücker in der Luft gehalten wurde und auf dem Prügel auf und ab hüpfte. Eigentlich wurde sie mehr auf und ab geworfen, die knetenden Hände auf ihren empfindlichen Brüsten machten sie nur geiler und ihre Seufzer umso lauter.
Dann ließ er ihren Unterkörper niedersinken und sie ritt ihn praktisch senkrecht ab. Lange hielt er das nicht aus, dann spritzte er sich tief in ihr aus, nur die letzten zwei Spritzer ließ er über sie hinweg schießen. Und natürlich war auch jetzt noch nicht Schluss, sie wurde direkt zum nächsten gereicht und auch der tobte sich hemmungslos in ihr aus. Wie brutal hier in sie hineingehämmert wurde, das war der Himmel! Einer nach dem anderen stieg jetzt über sie rüber, sie wurde gef*ckt, gebumst, praktisch kaputt gevögelt – das wollte sich hier einfach niemand von den Tänzern nehmen lassen, so eine geile Maus hatten die hier nie zu Besuch!
Vollkommen außer Atem stellte sie nach etwa 20 weiteren Minuten enttäuscht fest, dass es keinen Nachschub mehr gab. Dabei wollte sie noch mehr! Der abrupte Stop passte ihr so gar nicht und sie spielte deshalb jetzt hemmungslos vor allen an sich rum, das war zu gut gewesen um schon zuende zu sein.
Der Moderator hallte wieder durch den Floor. „Wow, Tanja, das war durchaus beeindruckend! Bist du denn kaputt oder willst du mehr?“
Sie wunderte sich nicht einmal, dass er ihren Namen kannte. Blöde Frage. „Mehr, mehr!“ Tanja war jetzt praktisch süchtig nach dem, was sie hier erlebt hatte, das könnte noch ewig weitergehen für sie!
„Nun denn, meine Herren, ihr habt die kleine Sau gehört! Alle mit einem grünen Armband haben ja ein Sonderrecht erworben – Zeit, das jetzt auch einzulösen!“
Jetzt machte Tanja doch riesige Augen – das waren um die 30 Typen! Und hatten die sie verkauft??? Irgendwie machte der Gedanke sie doch ziemlich an, aber vor dieser Meute hatte sie dann doch ziemlichen Respekt – konnte es aber trotzdem gar nicht erwarten!
Brauchte sie auch nicht, denn alle stürmten jetzt auf die Bühne zu ihr, da wollten unbedingt alle ran!
Und dann ging das Niedergef*cke erst richtig los! Die Kerle waren jetzt nicht mehr zu halten und fielen der Reihe nach über sie her. Sie wurde auf die Knie geworfen oder auf irgendeinen S*hwanz, am Zopf gepackt und brutal in den Hals gef*ckt, während sie exstatisch auf einem S*hwanz auf und ab hüpfte. Während sie auf dem Rücken lag, wurden ihr Schwänze zum Lutschen von links und rechts und oben gegeben, sie war eigentlich konsequent immer doppelt besetzt und nachdem alle stundenlang aufgegeilt worden waren, bekam Tanja jetzt die knallharte und brutale Quittung für ihre Show. Ihr Kopf wurde immer wieder in andere Schöße gepresst, immer ein anderer rammte ihr von hinten seinen Prügel in die F*tze und ritt sie megahart nieder – und natürlich floss da Sperma mittlerweile in Strömen! Und die zierliche Polin trank es weg wie eine Ertrinkende in der Wüste, lutschte Schwänze aus, die sie gerade noch extrem durchgepflügt hatten und schluckte alles, was sie irgendwie kriegen konnte. Rücksicht? Fehlanzeige! Und Tanja genoss genau das, das war geiler als alle Interracial GB Videos, die sie sich gern im Internet anschaute, und sie war mittendrin! Sie merkte jetzt erst, was sie die ganze Zeit verpasst hatte, das konnte ewig so weitergehen! Und das war ja nicht alles, dazu kamen etwa 300 Kerle ohne Armband, die zwar nicht mitmachen durften, aber wieder und wieder über sie hinwegspritzten. Ihr ganzer Körper klebte und glänzte, da nicht alle Ladungen für ihren Mund gedacht waren, die Brüste, der Bauch, die Beine, das komplette Gesicht, selbst die Haare waren über und über verziert.
Mittlerweile klebte ihr gesamtes Gesicht voll Sperma und sie konnte immer noch nicht genug bekommen! S*hwanz um S*hwanz spritzte ihr direkt ins aufgerissene Maul und immer wieder ging dann doch so einiges daneben und kam zu der bisherigen Masse dazu, was sie immer wieder gierig abschleckte, wenn sie nicht gerade einen S*hwanz nach dem Sp*itzen sauber leckte, um sich bloß nichts entgehen zu lassen.
Der Moderator kam auf die Bühne.
„So meine kleine S*hlampe – ich darf dich doch nach dieser Show so nennen?“
Tanjas spermaverziertes Gesicht und Körper sprachen eh bereits Bände, was ihr auch bewusst war. Sie sah ihn also nur glücklich und stolz an: „Jaaaaaa, das passt schon. Hättest du aber auch vorher schon.“
„Gut… Nun, wir haben noch etwas für dich. Nicht jeder ist ja in den Genuss gekommen, dich so herrlich und brutal durchf*cken zu dürfen,“ ein eingespieltes „ooooooh“ unterbrach ihn, „also haben die vergebenen Jungs, die sich nicht an deiner traumhaften F*tze, deinem unglaublich aufnahmefähigen Hals oder deinem herrlich knackigen Arsch bedienen durften, uns wenigstens eine kleine Spende zukommen lassen.“
Nun kam eine groß gewachsene, sportliche Blondine nur im String nach vorne. War sie nicht vorher Bedienung an der Bar gewesen? Tanja war sich nicht sicher, war sie doch die meiste Zeit gut abgelenkt worden.
Das Long-Drink-Glas war gut gefüllt zu mehr als der Hälfte. Begleitet von Pfiffen gab sie es dem Moderator, dann zog sie sich zurück, alle Blicke waren nun wieder auf Tanja und ihn gerichtet – und sie ahnte bereits, was da auf sie wartete. Oder eher hoffte? Das konnte doch wohl kaum…
„Na, kannst du dir bereits denken, was hier auf dich wartet?“
Tanja nickte zögerlich, fasziniert von dem Glas und dem, was auf sie wartete. Hatte jemand ihr Tagebuch gelesen? Hier wurde ja ein Traum nach dem anderen wahr…
„Wir hatten etwa 90 vergebene Männer anwesend, die leider nicht in den Genuss deiner herrlichen Öffnungen kommen durften oder auf dich zu sp*itzen. Aber ihren Saft hast du trotzdem massig fließen lassen, da wäre es doch nur fair, wenn sie auch zusehen dürften, wie du diese Spende genießt…“
Tanja wurde so ultranervös wie selten, aber mehrmals heute bereits. Sie hatten es wirklich getan! Gott ja, her damit!
Leicht zittend griff sie zum angebotenen Glas.
„Aber nicht so schnell, da fehlt noch was!“
Tanja stutzte kurz und sah ihn verwirrt an.
„Da kann schließlich schnell was danebengehen und unsere Spender wollen ihre Gabe natürlich gut investiert wissen, deshalb nur mit dem hier!“
Er zog einen roten Strohhalm hervor und gab ihn ins Glas.
„So geht sicher nichts daneben, wir sehen ja an deinem Gesicht und deinem Körper, dass das sonst schnell passieren kann, so vollgesaut, wie die sind…“
Tanja sollte jetzt wahrscheinlich betreten beiseite schauen, war aber nur stolz auf ihre Verzierungen. Trotzdem, die Idee mit dem Strohhalm war lecker, arg versaut, aber ganz nach ihrem Geschmack.
„Und sag mal, bevor du anfängst: Stimmt es, dass du eine ganze Vodkaflasche aufgenommen hast?“
Jetzt wurde sie irrationalerweise noch stolzer: „Ja, komplett – und es war guuuuuut.“
Sollte sie das jetzt vor allen wiederholen? Sie hätte nicht unbedingt was dagegen gehabt, das Gefühl war schon irre gewesen.
„Na dann einmal den größten Aufsatz für unseren Bullen!“, rief der Moderator.
Bullen?
Tanja war jetzt doch irritiert.
„Liebe Tanja, natürlich wäre es schon aufregend, dich das einfach nur wegschlürfen zu sehen, aber wir wären ein langweiliger Club, wenn wir nicht noch eine Herausforderung dazupacken würden.“
Auf die Bühne wurde ein gewaltiges Podest gerollt, aus diesem wurde ein gewaltiges Gerät gefahren – ein Dildo, der wirklich mehr als beachtliche Ausmaße hatte! Da passte der Vergleich der Flasche ganz gut.
„Wir würden dich bitten, hierauf Platz zu nehmen, danach darfst du gern Schluck für Schluck deine Spende genießen, während der kleine Kerl hier in dir arbeitet. Im Anschluss wird die Stufe mehrmals gesteigert, mal schauen, wieviel du schaffst. Es ist allerdings nicht schlimm, wenn du nicht bis Stufe 5 kommst, bisher hat niemand es über Stufe 3 hinaus ausgehalten und in der Regel waren die Kumpel eindeutig kleiner.“
Tanja wurde zu dem Podest geführt, ihr herrlicher Körper glänzte wie eingeölt im Licht von all den Ergüssen, die auf und an ihr klebten. Dann ließ sie sich langsam neben dem S*hwanz nieder.
„Damit es mehr Freude bereitet, ist dieser kleine Kumpel beheizt, sodass der Unterschied zu einem echten S*hwanz kaum auffällt. Sag, kleine Tanja, magst du Schwänze.“
Blöde Frage, dachte sich Tanja. „Gott, ja, ich LIEBE Schwänze!“
Das Publikum klatschte frenetischen Beifall, alle waren gespannt auf die Zugabe.
„Na dann wirst du deine Freude an dieser Aufgabe haben.“
Plötzlich spürte und hörte sie ein Klicken an ihren Fußgelenken. Sie wurde gefesselt!
„Nicht erschrecken Kleines, wir haben nur die Erfahrung gemacht, dass einige Kandidatinnen viel früher wegzuckten, als sie eigentlich wollten, deshalb gilt das hier als Panikreaktions-Sperre. Auch wenn wir uns bei dir keine Sorge machen, dass du sie brauchen würdest. Und du meinst, du schaffst den hier?“
„Ooooooh ja!“ Tanja wurde einmal mehr verdammt geil, das sah nach Spaß aus. Und da wartete ja immer noch das Glas auf sie, das sie so gierig erwartete. Lüstern schaute sie den Moderator an, sah dann ins Publikum und leckte sich erst über die Lippen, ehe sie genüsslich an ihrem Freudenspender saugte und ihn tiefer rutschen ließ in ihrem Hals, als viele überhaupt für möglich gehalten hätten. Immerhin maß der Riesendildo geschätzte 12 bis 15 cm Durchmesser und locker 30 cm an Länge, wenn das mal reichte. Gut, sie bekam gerade mal die Lippen halbwegs drübergestülpt, aber für die Lippen war das ja auch nicht gedacht…
„Okay, dann wollen wir die Show mal beginnen. Wenn du soweit wärst? Dieses Monstrum gehört eigentlich woanders hin. Und ich habe gehört, du stehst auf die hier?“
Der Moderator winkte mit 5 weiteren Pillen, Tanja wurde nur noch gieriger.
„Oh Gott, ja, her damit!“
Sie riss ihm die Kapseln fast aus der Hand und schluckte sie direkt, dem verblüfften Showguide blieb praktisch nichts anderes mehr als ihr viel Spaß zu wünschen.
„Na dann, genieß dein Programm… Ladies and Gentlemen, genießen Sie die Show, diesen Abend vergessen Sie garantiert nicht!“
Und zu Tanja flüsterte er nur noch: „Wir gehen alle davon aus, dass du neue Rekorde aufstellst, also enttäusch uns nicht.“
„Nun denn, lasst uns anfangen! Tanja, da wartet wer auf dich.“
Tanjas gieriges Strahlen zeigte nur, dass sie es kaum erwarten konnte. In diesem Club hatten sie schon vieles erlebt, aber das hier war neu. Und wenn es sich rumsprechen würde, würde es sie wahrscheinlich vor der Pleite retten. Wenn doch nur jede Frau so wäre… Oder Tanja jeden Abend zu haben… Überhaupt eine Frau für den Bullen zu finden war schon schwierig gewesen sonst, dabei war der für gewöhnlich nur halb so groß bestückt. Den heutigen Aufsatz hatten sie eigentlich nur aus Spaß und aus Werbezwecken geholt, der müsste doch praktisch jede Frau direkt zerreißen. Und wenn nicht, dann vielleicht eine breit gebaute MILF mit viel Erfahrung, aber doch nicht so eine zierliche, megageile Schnecke wie die jetzt. Ihr Blick ließ aber keine Zweifel, dass sie das so wollte…
Langsam ließ sie den „Bullen“ unter sich gleiten, rieb ihn ein paar Mal seufzend an ihrer F*tze und ihrer Klitoris, dann ließ sie sich langsam nieder. Das Publikum hielt bereits den Atem an, denn so einen Riesen hatten sie noch nie in jemandem gesehen, erst recht nicht in so einer süßen, kleinen Maus. Wobei diese eh schon jede Vorstellung gesprengt hatte diese Nacht…
Tanja genoss derweil vor allem das Gefühl, wieder ausgefüllt zu werden, das Monster dehnte sie wirklich erheblich – aber es war geil! Und die Pillen ließen sie weiterhin nach mehr gieren, da passte dieser etwas starre, aber enorm große Prügel ideal. Und er war wirklich warm! So konnte sie es noch mehr genießen…
„So, meine Liebe, wir aktivieren dann jetzt die erste Stufe. Hast du das erste Drittel des Glases geschafft, kommt Stufe 2, die wird etwas härter. Stufe 3 dann natürlich beim letzten Drittel. Wenn du es dann nicht weiter schaffst, ist das vollkommen okay, das hat noch niemand, auch bei kleineren Aufsätzen nicht! Aber erstmal: Genieß es und lass es dir schmecken!“
Selbst der Moderator wirkte jetzt etwas besorgt auf Tanja, dabei wollte sie doch nur endlich diesen herrlichen Saft genießen.
Vor etwa 500 Augenpaaren sank sie auf der Bühne nieder auf diesem riesigen Gerät und verleibte es sich ein – und es fühlte sich so verdammt gut an! Noch besser als die Flasche am Nachmittag, so schön warm dazu und eine viel angenehmere Oberfläche. Wovor der Typ nur Angst gehabt hatte? Das war der Himmel für die kleine Nymphomanin! Die Dehnung war der Wahnsinn und ließ sie direkt ihre Situation vergessen, sie wollte nur genießen, wie geil sie ausgestopft wurde. Stück für Stück ließ sie sich mehr in die Hocke, wippte immer wieder dabei auf und ab ließ so auch ihre wundervollen Brüste mithüpfen. „Uuuuuuuuuuh, ist das geil!“ Tanja musste hier nun wirklich an ihre Grenzen gehen, aber es war so verdammt geil! Als sie dann mit dem Hintern das Podest berührte und die Beine ablegte und sich tief niederließ, jubelte das Publikum – die kleine s*hwanzgeile Spermamaus hatte allen Ernstes das gesamte Monster jetzt tief in sich! Und jeder konnte ihr deutlich ansehen, dass sie nicht etwa wieder runter wollte, sondern es wirklich genoss, was sie da in sich zu spüren bekam!
„Nun, dann wird es wohl Zeit für Stufe 1, das ging ja leichter als erwartet… Und das Aphrodisiakum, das in dem Gleitgel auf deinem neuen Freund enthalten war, hat selbst die verklemmtesten Frauen bisher explodieren lassen, was dann bei dir passiert… Nun, wir werden es ja sehen.“
Noch mehr Mittel? Sie hatte doch schon diese Wunderpillen geschluckt! Tanja wurde wahnsinnig – brannte langsam aber auch innerlich immer mehr! Und ihr L*ch genoss die Dehnung mehr, als sie sich je hätte vorstellen können. Zu der Wärme kamen nun langsame Rotationen dazu, immer wieder wurden andere Winkel in ihrer Lusthöhle angesprochen. Bisher hatte sie nicht mal gewusst, dass sie so ausgefüllt werden könnte oder wo sie alles gereizt werden könnte, jetzt wollte sie am liebsten nie wieder etwas anderes spüren.
Den Kopf in den Nacken gelegt stöhnte sie lauthals auf, das war der absolute Traum. Besser als jedes Spielzeug je sein konnte und die Szenerie mit so vielen Zuschauern, selbst dabei mitten im warmen Scheinwerferlicht, vollgespritzt am ganzen Körper, gab ihr nur den nächsten Kick.
„Tanja, es ist ja total toll zu sehen, dass du das genießt, aber vergisst du nicht etwas?“
Mitten in ihrer Trance riss die Stimme sie heraus. Richtig! Das Glas! Gefüllt mit ihrem Lieblingsgetränk – sie liebte es, es mitten in den Hals geschossen zu bekommen. Sie liebte einfach Sperma! Und das gern von so vielen geilen Schwänzen wie möglich! Immer wieder, brutal in sie hineingeschossen! Und sie liebte die Vorstellung, während dieses Riesengerät in ihr kreiste. Aber so viel auf einmal? Davon hätte sie nicht mal zu träumen gewagt.
Gierig griff sie das Glas und nahm den ersten Schluck. War das geil! Und noch leicht warm, zähflüssig floss es ihre Kehle hinunter. Den zweiten Schluck ließ sie auf der Zunge zerfließen, öffnete leicht den Mund und bot ihrem Publikum eine Show der Extraklasse, leckte sich lüstern über die weißen Lippen und schluckte dann erneut. Aber für sich selbst wollte sie viel mehr, deshalb nahm sie nun den nächsten Schluck und noch einen…
Langsam fing die F*ckmaschine unter ihr an, stärker zu rotieren. Es kamen leicht pulsierende Bewegungen dazu, die sie kurz stocken ließen.
„Wahnsinn Tanja, Stufe 2 ist erreicht! Denk immer daran, du kannst jederzeit abbrechen! Ansonsten, heißer Ritt bisher!“
Während alle gebannt zuschauten, wie sie weiter Zug für Zug das Glas leerte, dabei immer wieder absetzte um damit zu spielen und sich mit einem Schluck über die Lippen zu lecken, begannen die Animateure bereits ihre Ständer zu reiben – eigentlich waren sie stark ausgepowert, aber so eine Show hatten sie noch nicht erlebt bisher. Die Kleine durfte man eigentlich nie wieder gehen lassen, die war perfekt!
„Stufe 3 ist erreicht! Wahnsinn Tanja, das scheint dir WIRKLICH zu schmecken, fast schon schade, dass das Glas „nur“ halbvoll war!“ Tanja stöhnte kurz ein „Ooooh ja“ heraus, dann kreiste sie weiter mit der Zunge am Strohhalm und warf einige Blicke ins gefesselte Publikum, warf den Kopf in den Nacken und stellte das Glas kurz ab, um den Riesen in sich kurz zu genießen. So ausgefüllt vor so vielen Leuten, der Körper über und über mit Sperma bedeckt, die gierigen Blicke und dazu die Menge, die sie bereits geschluckt hatte – sie konnte sich nichts Versauteres mehr vorstellen – und es machte sie tierisch geil! So könnte sie jeden Abend erleben am liebsten!
Eine Minute nahm sie sich Zeit, um nur das Gefühl zu genießen, mit geschlossenen Augen, den Kopf im Nacken und die wilde Mähne mittlerweile teilweise quer im Gesicht klebend, seufzte und stöhnte sie alles heraus. War das gut! Ihre perfekten Hüfte kreisten immer leicht mit dem S*hwanz in ihr, vor und zurück, leicht auf und ab, immer wieder andere Stellen in ihr verwöhnend. Durst, mehr davon!
Sie griff das Glas und trank nun auch den letzten Tropfen weg. Selbst den Strohhalm nahm sie nochmal tief in den Mund und leckte alles ab, was noch irgendwie zu bekommen war.
„Das hatten wir auch noch nicht, dass es scheinbar gar nicht gereicht hat…“
„Habt ihr denn nichts mehr zu geben? Ihr, Jungs!“ Sie warf einen gierigen Blick auf die Animateure, die alle bereits wieder bereit schienen. „Kommt her, da geht noch eine Runde!“
Das Publikum jubelte auf, einige Pfiffe und laute Rufe à la „Ja, gebt’s der S*hlampe!“ hallten durch den Club, als die Jungs direkt wieder bei Tanja standen und ihr wenig zimperlich den Kopf packten und den ersten Prügel hineinrammten. Aber genau so wollte sie es jetzt auch unbedingt! Der lüsterne Blick während sie hart ins Maul gef*ckt wurde zeigte allen ganz klar, wer hier wen benutzte, so sehr sich ihre gefühlten Missbraucher auch bemühten, sie fertig zu machen, Tanja war im Himmel!
„Dir ist aber schon klar, dass wir nach dem Glas eigentlich noch eine Stufe höher schalten müssten?“
„OH GOTT JA, BITTE!“ Tanja schrie es praktisch heraus, wandte sich dann wieder direkt einem der zwei Schwänze neben ihr hin und lutschte immer abwechselnd einen der beiden links und rechts neben ihr, nur von vereinzelten Lustschreien unterbrochen oder wenn sie wieder festgehalten wurde und zur Passivität gezwungen wurde.
„Okay, na gut, du hast es so gewollt…“
Erneuter Applaus brandete auf, jeder wollte sie noch härter bearbeitet sehen – und sie wollte es ja auch selbst unbedingt so!
„Ladies and Gentlemen, eine Premiere – Stufe 4!“
Das Gerät steigerte erneut das Tempo, mit dem der Riesendildo in ihr kreiste und begann nun leichte Stoßbewegungen. Da das Podest extra zur Seite offen gebaut war, sahen alle, wie der Riesens*hwanz zunehmend nicht mehr nur in ihr kreiste, sondern aus ihr gezogen und mit immer mehr Wucht zurück in sie gerammt wurde. Es war fast schon obszön, wie dieses schwarze Riesenteil sie dehnte und immer härter in sie stieß. Aber Tanja schien nichts als pure Exstase zu empfinden! Die Kontrolle, sich auch noch um die Schwänze neben sich zu kümmern, hatte sie allerdings mittlerweile verloren, sie stützte sich nur noch nach hinten ab und genoss, wie sie knallhart durchgepflügt wurde. Das hielt die Kerle aber nicht ab, sich über sie zu stellen und den S*hwanz jeweils von oben tief in ihren überstreckten Hals zu rammen, sodass nur ein ersticktes Stöhnen und Seufzen sowie ausgiebigstes Schmatzen und Würgen sowie Hecheln wahrzunehmen war neben dem Arbeiten der Maschine.
„OAAAAAAH, JAAAAA, GEBT MIR MEHR, MEHR, MEHRMEHRMEHRMEHR! Spritzt mich voll, zeigt mir, wie geil ihr seid!!!!!“
Stufe 5 wurde aktiviert – das Monstrum hämmerte nun in Höchstgeschwindigkeit immer wieder vom Ansatz an neu in sie hinein. DAS war es, wovon Tanja immer geträumt hatte, diese Brutalität hatte ihr so lange gefehlt – und jetzt bekam sie sie vor über hunderten von Schwänzen, die nun alle erneut über sie hereinbrachen und sie vollspritzten, wie sie es nie für möglich gehalten hatte. Praktisch jeder feuchte Traum wurde hier auf einmal wahr und sie war noch nicht fertig! Auch wenn das Riesenteil in ihrer F*tze sie schon ziemlich fertig machte und ihr ordentlich zusetzte, sie wurde endlich mal so brutal behandelt, wie sie es sich immer gewünscht hatte! Mit ordentlich Schwung rammte das Monstrum mehrmals die Sekunde in sie hinein und ließ sie praktisch jede Sekunde mehrmals explodieren! Kreischend brach sie auf dem Podest zusammen und sackte endgültig glücklich und befriedigt, aber komplett kaputt zusammen. War es das jetzt? Das durfte nicht aufhören! Dieser Abend durfte nicht –
Sanfte Sonnenstrahlen fielen auf ihr Gesicht und kitzelten sie langsam wach. Sie wachte glücklicherweise in einem Bett auf… Gott sei dank, es schien ihres zu sein. Wo war ihr Mann? Und… die ganzen Erinnerungen… Aber die Zunge in ihrem Mund lenkte sie gut ab. Nur konnte sie nichts sehen! Offenbar hatte ihr Mann ihr eine Augenbinde umgebunden. Nette Idee, das war mal eine Überraschung! Und Handschellen! Wow, das war mal extrem neu für ihn – aber es war heiß! Wo hatte er denn so zu küssen geübt? Das war verdammt gut! Tanja wollte mehr davon, viel mehr! Und sie bekam mehr und genoss es, so leidenschaftlich war sie noch nie geweckt worden. Sie kam gar nicht erst dazu, irgendeinen klaren Gedanken zu fassen, das war ein viel zu heißer Start in den Tag. Scheinbar hatte sie zum Glück doch nur geträumt, aber damit konnte sie sich gar nicht weiter beschäftigen, dafür war das hier zu gut!
„Oh Gott, guten Morgen, mein Schatz!“
Noch während sie das sagte, merkte sie, dass die Pause genutzt worden war, um ihr seinen S*hwanz direkt zwischen die Lippen zu schieben. War das heiß! Christian wusste ja, wie gerne sie einen guten BJ gab. Schmeckte schon verdammt gut! Die Aktion am Morgen schien ihn schon fast ungewöhnlich groß werden zu lassen, aber Tanja wollte es jetzt nur genießen, wenn er sich schon weiterentwickelt hatte. Keine Fragen, kein Wundern, nur pure Lust! Wie verrückt ließ sie die Zunge immer wieder um den leckeren Stab in ihrem Mäulchen kreisen, stöhnte immer wieder auf und genoss, wie der S*hwanz sich immer wieder bis zum Anschlag in sie hineinschob.
Gott, war das geil! So könnte sie jeden Morgen geweckt werden. Und nach jedem Mittagsschläfchen. Und dann nochmal eins zur Erholung und noch eine Runde – das war schon echt zu geil! Mit den Schellen zur Bewegungslosigkeit verdammt und vollkommen ausgeliefert ließ sie ihren Mund hier benutzen, als wäre es ihre P*ssy, die schon ähnlich feucht war und begann auszulaufen bei dieser Behandlung. Und ihr geliebter Christian ließ sie auch nicht unberührt, streichelte nun erst sanft trotz all der wilden Benutzung über ihre nasse Klit und ließ dann 2 Finger in sie hineingleiten, die er dann wie wild während des BJs in sie hineinstieß.
Tanja kam nun richtig in Fahrt, das war ganz nach ihrem Geschmack! Endlich gab er mal einfach nur seinem Trieb nach und machte sie so richtig fertig! Geil! Sie genoss diese Behandlung nach Strich und Faden und sah auch zu, dass ihre herrlichen Lutschlippen ihn den Himmel auf Erden erleben ließen. Dazu kam jetzt noch seine Zunge an ihrer Klit und dann längs durch ihren mittlerweile nassen Spalt – Moment?
Was? Das ging doch gar nicht.
In dem Moment, in dem Tanja ins Stocken geriet und merkte, dass hier sicher nicht ihr Ehemann oder wenigstens nicht nur eine Person an ihr tätig wurde, griff der Kerl über ihr ihren Kopf und f*ckte nun noch konsequenter in ihren Mund und praktisch direkt in ihren Hals hinein.
Dabei hätte sie niemand festhalten müssen! Zwar realisierte sie nun, dass alle Erinnerungen von gestern kein böser Traum gewesen waren, aber so böse war dieser Traum gar nicht – und was sie hier erlebte auch nicht. Möglichst laut stöhnend versuchte sie trotz ihres eingeschränkten Handlungsspielraums und ihres mehr als ausgefüllten Sprachorgans Zuneigung zu signalisieren. Dazu presste sie so gut sie konnte ihr Becken dieser spielerischen Zunge entgegen, die sie nun neue Höhenflüge erleben ließ und die immer wieder über ihren Kitzler tänzelte. Ihre eigene Zunge ließ sie außerdem immer wieder um den Penis in ihrem Mund kreisen, er sollte unbedingt merken, dass er keineswegs zu rabiat vorging!
Was war nur mit ihr passiert? Wirkten diese komischen, enthemmenden Pillen nach? Der Alkohol? Oder war sie einfach an den Punkt angelangt, an dem sie ihr Sexualleben nicht mehr hinten anstellen wollte? Sie wusste es nicht – aber es war ultrageil und sie könnte öfter so geweckt werden, da war sie sich ganz sicher.
Nun machte sich auch die erste Zunge an ihren Nippeln zu schaffen, leicht knabberte einer ihrer Besucher an ihnen und streichelte leicht über ihren empfindlichen Bauch, während ihre ebenso empfindlichen Hügelchen aufs Schärfste verwöhnt wurden. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, das über ihr aber auch. An dem Tempo und der Härte, mit der sie penetriert wurde, merkte sie, dass es nicht mehr lange dauern konnte bis zur ersten Ladung. Gierig verengte sie ihren Lippen, ohne überhaupt zu wissen, wem sie da grade das Hirn aussaugte, sie wollte nur möglichst viel möglichst bald bekommen – und das sollte sie. Und es war echt viel, was da in ihren Hals spritzte! Tanja kam kaum mit dem Schlucken hinterher, als sie dann ihren Mund öffnete um Luft zu holen und zu zeigen, wieviel noch immer in ihrem Mund war, spürte sie etwas Hartes auf die weiße Zunge fallen, konnte aber nicht aufzuhören, diese wunderbar warme Ladung zu schlucken, die Zungen und Finger an ihrer P*ssy und ihren Brüsten ließ sie eh auch weiter stöhnen ohne Ende. Ihr fehlte nun wirklich nicht mehr viel um zu kommen, diese Behandlung am morgen war einfach zu gut! Dass sie nicht einmal wusste, wer sie hier so verwöhnte und benutzte machte sie nur noch geiler!
„So, kleine S*hlampe, das waren die ersten 3 Pillen. Willst du noch mehr?“
Sie erkannte die Stimme nicht, aber sie wusste zu gut, was die Tabletten mit ihr anrichteten. Aber f*ck, der Tag gestern war viel zu geil gewesen!
„Ja, jaaaa, gebt mir mehr, viel mehr!“
„Okay, hier sind 13 weitere, eine für jeden von uns.“
13? Gott fing das geil an! Tanja konnte es gar nicht erwarten! Jede andere Frau hätte an diesem Punkt wohl Panik bekommen, aber jetzt, wo sie ihre wilde Seite endlich befreit hatte, konnte es ihr gar nicht genug sein. Und sie meinte, bereits die erste Wirkung zu spüren, sie hob noch weiter ab, als es eh bereits der Fall gewesen war, die Jungs verwöhnten sie aber auch verdammt gut.
„Na dann mach mal den Mund auf du notgeile Sau! Eine für Daniel, eine für John, eine für Curtis, …“ Mit dieser Aufzählung gab er ihr eine Pille nach der anderen, immer unterbrochen mit einem kleinen Schuss Vodka zum Runterspülen. Ab und an gingen auch ein paar Schluck daneben auf ihren Traumkörper, die dann gierig von ihren weiteren Kerlen weggeleckt wurden. Tanja konnte zwar eh kaum noch klar denken, aber keiner dieser Namen sagte ihr was. Was sie aber nur noch geiler machte auf alles, was noch gleich kommen sollte. Nach der letzten Kapsel stöhnte sie wieder laut auf. „Oh Gott, jetzt f*ckt mich doch endlich!“ Sie wusste zwar nicht, wer hier war und was sie noch mit ihr machen würden, aber sie wusste, dass sie jetzt UNBEDINGT einen S*hwanz brauchte.
„Na da kann dir doch geholfen werden, du kleine Drecks*hlampe!“
Die Worte heizten sie nur weiter auf, anstatt sie zu beleidigen. Und so toll der Typ sie auch ausgeleckt hatte, endlich nahm er ihre Beine hoch, legte sie auf seinen Schultern ab, setzte seinen stahlharten S*hwanz an – und rammte ihn mit einem Ruck hart in sie hinein.
Tanja schrie laut auf. War das guuuuut!
Zu mehr Lauten kam sie außer ersticktem Stöhnen jedoch nicht mehr, denn der nächste Penis wurde nun direkt in ihren Mund geschoben und benutzte ihre herrlichen Lutschlippen ohne Rücksicht.
Der war aber auch nicht von schlechten Eltern! Tanja gab sich allergrößte Mühe, es ihm bestmöglich zu besorgen, aber das Mordstempo und die Härte, mit der sie gleichzeitig jetzt endlich selbst gef*ckt wurde, machte dieses Vorhaben nahezu unmöglich.
„Alter, mach mal halblang, wir wollen auch noch was von der F*tze haben, mach die nicht schon vollkommen kaputt!“, rief einer der Kerle scheinbar von weiter weg.
„Oh nein, bloß nicht! Das ist der Wahnsiiiiinn, mach weiter, mach weiter! Bloß nicht aufhören!“, rief Tanja dazwischen. Sie würde auf jeden Fall alles aushalten, was da kommen sollte, aber jetzt wollte sie genau so a****lisch genommen werden, wie es ihr Stecher gerade tat. Und der ließ sich auch nicht beirren, sondern ließ seinen auch nicht gerade klein gewachsenenen S*hwanz auch weiter irre schnell in sie hineinhämmern, dass die Brüste hüpften und der BJ schwierig wurde.
Dann bekam sie aber eine Pause, der Kerl, der sie so wunderbar durchgenagelt hatte, zog sich zurück. Warum denn nur? Mehr davon!
Auf einmal spürte sie, wie er den Saft von ihrer F*tze nahm und an ihrem Hintereingang verteilte. Tanja stöhnte auf: „Nein, bitte nicht, das hab ich meinem Mann versprochen, ich hab das noch nie- “ weiter kam sie nicht, da das Teil von beachtlichem Ausmaß direkt wieder in ihren Mund geschoben wurde und diesen nun wenig zärtlich bearbeitete.
Davon ließ sich der Kerl jedoch nicht beeindrucken und Tanja war zu beschäftigt mit dem, was in ihrem Mund passierte, um stärker zu rebellieren. Als er dann ansetzte und ihn langsam hineinschob, war ihr Widerstand eh passé, es fühlte sich zwar ungewohnt an, aber keineswegs übel. Zum ersten Mal wurde sie mal wieder etwas sanfter genommen, dann aber steigerte er langsam Tempo und Druck, während sich der S*hwanz in ihrem Mund endgültig ausspritzte. Ein paar Mal stieß er noch hinein um sie auch alles ablecken zu lassen, dann kam auch schon der nächste ran.
Mittlerweile hatte auch der Stecher in ihrem Hintern ein ordentliches Tempo drauf, Tanja störte das aber gar nicht mehr, im Gegenteil. Als er dann nach wenigen Minuten kam, zog er ihn rechtzeitig aus ihr heraus und verteilte seine Sahne in beachtlichen Mengen auf ihr. Und jetzt wollte jeder da mal ran!
Sofort war der nächste bei ihr, der war jedoch erheblich größer und auch weitaus weniger zimperlich, aber Tanja gefiel das in ihrer Geilheit erstaunlich gut! So wurde sie etwa eine Stunde lang bearbeitet, die Kerle konnten gar nicht genug von ihr bekommen und am Ende spürte sie noch einige weitere Schüsse auf sich landen, scheinbar hatten die ersten schon wieder Lust bekommen und sich daran gemacht, sie wenigstens ordentlich einzusauen.
„Babe, du warst wieder mal große Klasse.“
Mit diesen Worten nahm ihr einer von ihnen die Augenbinde ab – und sie sah alle Tänzer aus dem Club erneut und Riccardo in der Tür stehen.
„Vielleicht sieht man sich ja heute abend nochmal, du weißt ja, wo wir zu finden sind!“
„Vielleicht? Ich schau mal…“, stammelte Tanja nur vor sich hin, etwas verlegen, wenn auch ebenso stolz, war sie dann doch.
„Da hat er Recht, das hätten wir dir gar nicht zugetraut.“
Riccardo kam näher ran und löste jetzt die Handschellen.
„Na komm, es ist ein wundervoller Tag draußen, Zeit erstmal für ein Frühstück und dann schauen wir, wie wir den Tag genießen, dein Mann kommt wohl vor morgen abend eh nicht nach Hause.“
Wo sollte das noch hinführen? Aber Tanja war eh mittlerweile im Rausch, da gefiel ihr das ganz gut.
Während sie sich viel Rührei mit Spinat zubereitete, tätigte Riccardo noch ein paar Anrufe. Nach dem Essen duschte sie dann erstmal ausgiebigst, das war mittlerweile auch gut nötig gewesen. Etwas überrascht war sie nur, nicht unter der Dusche direkt wieder Besuch bekommen zu haben. Eigentlich hätte sie da gar nichts gegen gehabt schon wieder…
Als sie fertig war, sprang sie nur im Handtuch ins Wohnzimmer. „Okay, was gibt es heute?“
Riccardo sah ihr die Vorfreude deutlich an, die Kleine genoss wohl wirklich alles, was ihnen so einfiel für sie.
„Wir wollten heute mit dir an den Strand gehen! Wir haben dir den Bikini schon hingelegt, an damit und es kann los gehen!“
Bikinis hatte sie eigentlich mehr als genug, aber okay. Innerlich ahnte sie schon, warum es keiner von ihren sein sollte…
Der Bikini war knallrot – und ultrawinzig! Sie sah die kleinen Stofffetzen an und schaute zu den Jungs, Jan und Patrick waren ebenfalls mittlerweile wieder eingetroffen: „Den kann ich doch nicht anziehen!“ „Oh doch, nur den und dann schauen wir mal, was passiert!“ Tanja wurde rot, aber auch schon wieder leicht erregt. Konnten die Jungs eigentlich Gedanken lesen? Ihre exhibitionistische Ader wurde wieder einmal direkt angesprochen, beim Anprobieren sah sie sofort, was sie schon vermutet hatte: Gerade so wurden ihre steifen Brustwarzen verdeckt und auch ihr blank rasierter Schlitz war nur ganz knapp verhüllt und zeichnete sich bereits leicht durch den Stoff ab. Wie das wohl würde, wenn der erstmal nass wurde…? Am Strand würden praktisch alle alles von ihr sehen, der Bikini betonte ja mehr noch ihre heiligsten Stellen statt sie zu verdecken, nicht zu vergessen die nackten Halbkugeln ihrer tollen Brüste, die gar nicht verhüllt wurden, sondern jedem blank gezeigt wurden.
Nun, irgendwie hatte sie das ja schon erwartet, also rein da und los konnte die Fahrt gehen, vorher gab es allerdings noch eine schnelle Runde auf ihr Gesicht, der Anblick hatte die 3 einfach zu sehr aufgegeilt – und die Fahrt sollte ja Spaß machen und sie verboten ihr deshalb, es zu entfernen, was da von ihrem Kinn tropfte. Außerdem hatten die Jungs ihr untersagt, darüber was anzuziehen, so saß sie bei offenem Fenster in diesem winzigen Teil und mit frischester Glasur im Gesicht und bot allen, die ins Fenster schauten, bereits einen sehr heißen Anblick. Ihr machte das aber längst nichts mehr aus, sie erwiderte nur die meisten interessierten Blicke und versendete ein paar Küsschen ab und an, dass sie nebenbei konsequent intim verwöhnt wurde von Riccardos Hand, konnte an sich niemand sehen, ihre Reaktion sprach aber Bände.
Am Strand angekommen war sie bereits mehr als auf 180, viel gefehlt hatte nicht mehr. Aber vor Ort warteten bereits alle anderen auf sie, wenigstens ihre Verzierung wurde dabei schnell nochmal aufgefrischt. Und es war wirklich jeder gekommen – in jeder Hinsicht – um die süße Maus wieder zu sehen und sich ordentlich oral verwöhnen zu lassen. So landete eine Spermaladung nach der anderen auf ihr, vom Gesicht tropfte es bereits ordentlich auf ihren Luxuskörper. Der Glanz würde sich in der Sonne sicher gut machen, Tanja kostete wenigstens einmal vom Finger und hatte schon wieder deutlich Lust auf mehr bekommen.
„Na jetzt bist du doch ordentlich vorbereitet für den Strand!“, wurde ihr noch eröffnet, vor allem, damit sie nicht auf die Idee kam, es zu entfernen. Tanja hatte das bereits geahnt, so ging sie in ihrem XXS-Bikini an den Strand und trug stolz ihre Kurven und ihr frisches Make-Up zur Show.
An diesem Teil des Strandes war sie noch nie gewesen, aber es war herrlich warm, die Sonne knallte sanft auf sie herunter und sie genoss den warmen Sand unter ihren Füßen, auch die Blicke waren nicht unangenehm. Die schmeichelten ihr im Gegenteil eher, waren bei dem knappen Outfit, das praktisch alles zeigte, und der Spermamasse in Gesicht und auf dem Körper auch zu erwarten gewesen.
„Fällt dir was auf, du kleine S*hlampe?“
„Ich weiß nicht? Ich bin fast nackt und hab euren Saft überall kleben oder was meinst du?“, antwortete Tanja.
„Nein, das nicht, auch wenn es stimmt. Ich meinte eher, dass hier keine Familien und Kinder sind. Der Bereich ist extra nur für Erwachsene zugelassen… Du kannst dich ja erstmal den Strand entlang anpreisen.“
Also eine weitere Zurschaustellung, aber daran war sie ja fast schon gewöhnt und wer weiß, im Auto war sie ja eh bereits fast gekommen, die 25 BJs hatten sie ebenfalls noch nicht kalt gelassen, danach käme sicher auch ein etwas – in jeder Hinsicht – erfüllenderer Part, also wollte sie auch ordentlich Eindruck hinterlassen. Für einen ordentlichen S*hwanz würde sie jetzt soviel geben. Also gab sie sich gar keine Mühe, nicht aufzufallen, sondern genoss es nur, möglichst viele Kerle scharf zu machen. Auf dem Rückweg schob sie den Slip beiseite, sodass jeder sehen konnte, dass sie feucht genug war, ohne das Wasser je berührt zu haben. Dazu hüpften ihre etwa apfelgroßen und quasi nackten Brüste fleißig auf und ab, nicht wenige schauten ihr deshalb nach, als sie die Spieler am Ende ihres Ganges wieder erreichte.
„So, und nun gehen wir woanders hin, wo man mehr Spaß haben kann“, meinte ihr Liebling Riccardo nur. Ihrem Gang hinter einen Hügel schienen bereits ein paar Leute folgen zu wollen, etwa 15 Kerle kamen ihnen nach.
„Pille gefällig?“, flüsterte Riccardo ihr ins Ohr.
„Hihi, ja, her damit!“
Tanja nahm gleich drei und spürte schnell ein nochmal verstärktes Kribbeln. Gebraucht hätte sie die nicht, aber sie liebte es, wie ihr Verlangen so nochmal gesteigert wurde.
„Das ist aber nicht das Einzige, was hier geschluckt werden soll.“, flüsterte ihr Begleiter ihr noch zu, dann drückte er sie sanft auf die Knie. Sie ließ es nur zu gern zu.
„Leute, die Kleine ist eine göttliche Entsafterin, gef*ckt wird heute nicht, aber diese Lutschlippen sind göttlich und für alle zu haben!“
Tanja konnte gar nicht so schnell schauen, wie sie Riccardos S*hwanz in den Mund geschoben bekam – was sie auch sichtlich genoss. Die erste Ladung bekam sie dabei bereits nach wenigen Minuten, es gab ja auch keinen Grund für ihn, sich zurückzuhalten, viel lieber wollte er sehen, wie der Rest sich an ihr bediente. Und das kam sofort, Tanja war noch gar nicht fertig, alles runterzuschlucken, da wurde sie von den nächsten schon umzingelt. Viele ältere waren dabei, sowohl größere als auch kleinere Exemplare wurden ihr angeboten. Manch einer griff sich einfach ihren Kopf und f*ckte sich an ihr ab, andere ließen sich lieber ausgiebigst von ihr selbst verwöhnen, dafür landete aber wirklich jede Spermaportion in ihrem Mund. Viele Kommentare wie „Ja, lutsch ihn aus, du S*hlampe!“ oder „Gott, ist die Sau gut!“ machten sie nur geiler. Auch der Nachschub blieb nicht aus, Tanja sah immer wieder neue Ständer um sich erscheinen, anscheinend hatte sich gut rumgesprochen, dass da eine geile Maus gratis zu haben war und an die wollte jeder mal ran. Selbst die vielen Handyvideos, die von ihr gemacht wurden, waren der kleinen Bläserin mittlerweile egal, sie wollte nur mehr, mehr Schwänze und mehr Sperma. Gut, eigentlich hätte sie sich auch gern ordentlich nehmen lassen dabei, wenigstens mit ihren Fingern konnte sie sich ab und an etwas Erleichterung verschaffen, aber sie hätte sich schon verdammt gerne nochmal ordentlich ausfüllen lassen, genug Material war ja da. Nach etwa einer Dreiviertelstunde dann aber nicht mehr, um die 45 Schwänze hatte sie geschafft. Als letztes kam noch ein junger Typ über den Hügel und jetzt wurde sie doch leicht betreten – der Kassierer vom Vortag hatte sie hier entdeckt und konnte sein Glück gar nicht fassen. „Gott, davon hab ich schon so lange geträumt. Ist ja irre!“, meinte er noch, als Tanja ihm bereits die Badehose runterrupfte und die Lippen über ihn stülpte. Wo sie jetzt eh in dieser Situation mit ihm war, wollte sie ihn wenigstens beeindrucken, also leckte sie ihn mehrmals hoch und runter, spielte an den Eiern und schob das eher normal große Exemplar ganz tief in den Mund, leckte über die Eichel, w*chste ihn ab und an auch nur. „Na, Erwartungen erfüllt?“, lächelte sie ihn lüstern von unten an. Männer damit wahnsinnig zu machen und mit ihnen zu spielen gefiel ihr einfach immer wieder aufs Neue.
„Gott, ja, das ist der Wahnsinn! Ich komme gleich, ich komme!“
Das war Tanjas Stichwort, bis zum Anschlag nahm sie ihn wieder in den Mund und ließ sich alles in den Rachen schießen.
„Boah, das war der Hammer! Vielleicht kann man das ja wiederholen?“
Tanja leckte nochmal am nun erschlaffenden Penis die letzten Reste ab, durfte man sich ja nicht entgehen lassen. „Mal schauen? Vielleicht…“
Ein sichtlich beflügelter junger Mann verließ Riccardo und Tanja, die nun die anderen am Strand suchten. Zur Stärkung holte man sich nochmal ein paar Portionen Pommes, wobei der Verkäufer vor Nervosität zitterte bei ihrem heißen Anblick und die Augen gar nicht von ihr nehmen konnte.
Die Gruppe stellte sich extra fies so, dass sie ihn noch die ganze Zeit wahnsinnig machen konnte, was ihr auch sichtlich gelang. Unterdessen beriet man, was man noch machen könnte.
„Wie wär ein DVD-Abend?“
„Oder Kino? Worauf hast du Lust, Liebes?“
Alle sahen ihre Begleiterin gespannt an. „Ich würde gern, na ja… nochmal ins Adonis? Den Club von gestern?“
Die Jungs jubelten um sie herum auf, auf diese Antwort hatten sie natürlich alle gehofft.
Einen Abstecher machten sie noch bei Tanja zuhause, ihr Mann war wirklich noch nicht da. Während Tanja sich schminkte, schauten die Jungs durch ihre Kleidersammlung nach dem passenden Outfit für den Abend.
Mit sowas Banalem wollte sie sich allerdings nicht lange aufhalten und griff sich so einfach den kürzesten Rock, den sie im Schrank finden konnte, einen schwarzen Mini-Stretch-Rock, der gerade mal die Hälfte der Oberschenkel verdeckte und schon bei einem größeren Schritt zeigen würde, dass es eben dieser bei ihr unbedeckt war, sowie eine sportliche Jacke mit Reißverschluss, welchen sie einfach offen ließ.
„Babe, du siehst megaheiß aus, gute Wahl!“ 4 Pillen später war die Runde unterwegs und Tanja schon wieder für alle Schandtaten bereit.
Im Club wurde sie von vielen wiedererkannt, in der Schlange waren sie bereits vorgelassen worden und auch hier merkte sie schon, wie die Stimmung automatsch heißer wurde.
Auch ihre Drinks wurden als erstes gemischt, damit Tanja schnellstmöglich auf den Floor konnte. Sie versuchte eigentlich, erstmal etwas sachte einzusteigen, aber spätestens, wenn sie die Arme über den Kopf hob und die Hüften kreisen ließ, zeigte sie bereits alles von sich.
Nach 20 Minuten kam dann Anne, die blonde Bedienung, zu ihr.
„Hey, Tanja, kommst du mal kurz mit?“
Sichtlich irritiert folgte Tanja ihr in einen Raum hinter der Bar, der ein bisschen an eine Umkleide oder die Maske eines Theaters erinnerte.
„Ist alles gut, hab ich was falsch gemacht?“ Sie verstand nicht wirklich, was sie hier sollte.
„Hi, ganz im Gegenteil, Süße, bisher warst du ununterbrochen der Wahnsinn und echt beeindruckend! Meinst du, du würdest heute nochmal so etwas schaffen?“
Ihre Augen glühten leicht fiebrig. „Auf jeden Fall, deshalb bin ich ja hier…“
„Sehr gut! Dann wollen wir dich da auch sicher nicht abhalten! Aber, Liebes, die Jacke geht so nicht, da muss noch was passieren. Zieh die mal aus und dann schau doch mal, ob dir hier an der Stange nicht was zusagt.“
Tanja war etwas verdutzt, aber zog die Jacke aus. Sie stand nun fast nackt bis auf den schwarzen Mini vor Anne und ließ sich verschiedene Oberteile anbieten, dabei eins nuttiger als das andere. Aber irgendwie war Tanja nicht wirklich glücklich damit und das sah man ihr wohl auch an.
„Ist irgendwas?“, fragte Anne leicht irritiert.
„Ich würde am liebsten nackt auftreten!“, antwortete die enthemmte Polin stolz.
„Hehe, das geht nicht ganz, aber wir haben da was für dich.“
Anne kam mit etwas Tape zu Tanja. „Ist am nähesten dran, aber zumindest die Nippel sollten wir dann schon für später aufbewahren, sonst ist ja keine Steigerung mehr möglich. Der Rock ist hingegen perfekt, der kann so bleiben. Ich nehme an, du hast auch da nichts drunter?“
Tanja schüttelte den Kopf.
„Sehr schön, dann können wir direkt loslegen, das wird den Kerlen ordentlich einheizen. Bereit für einen geilen Abend?“
„JA, lass uns loslegen!“, seufzte Tanja fast. Sie wollte endlich wieder da raus, ihren Spaß haben, nochmal diesen Abend genießen und schauen, wozu es alles führen würde.
Als sie dann den Floor wieder betrat, sprang sie von selbst direkt auf das lange Podest im Mittelpunkt. Ohrenbetäubender Jubel brandete auf und mittlerweile hatte Tanja auch gar keine Hemmungen mehr zum Start, sondern ließ ihre Mähne wild fliegen, rieb sich immer wieder lasziv an der Stange, ließ den Mini bei vielen Umdrehungen gekonnt hochrutschen und ging immer wieder breitbeinig tief in die Knie. Die Blicke waren ihr sicher und sie erwiderte sie so lasziv wie möglich, leckte sich die Lippen entlang und ließ keine Zweifel, dass sie wusste, was sie erwartete.
Selbstverständlich waren die Bildschirme längst wieder auf sie umgestellt worden, auch der Livestream erreichte bereits Rekordzahlen, während sich die brünette Startänzerin auf der Bühne auch nicht mehr an den Anmachversuchen der Kerle störte. Im Sinne der Show musste sie sie zwar doch immer wieder nach einiger Zeit abwimmeln, auch, damit nicht zu früh hier ein Rudelbums starten würde, aber sie ließ sie doch immer mal wieder gern an ihr spielen oder den Rock ganz nach oben schieben. Verglichen mit dem, was noch kommen sollte, war das eh recht harmlos…
Bei besonders attraktiven, oberkörperfreien Exemplaren ließ sie es sich auch nicht nehmen, mit der Zunge am Körper entlang zu fahren und anderweitig mit der Zunge erste Versprechungen zu machen, dabei sah sie immer wieder Armbänder aufblitzen und freute sich zunehmend auf den nächsten Teil der Show. Sie konnte unmöglich mitzählen, aber es schienen doch mehr zu sein als letzte Nacht. Hätten sie die Preise nicht deutlich angezogen um den Club zu retten und die Kleine auch nicht überzustrapazieren, hätte wohl jeder eins gehabt.
Nach einer Stunde wurde die Musik etwas runtergefahren und das Podest bis auf Tanja geleert. Jetzt wurde sie doch etwas kribbelig, ihr eigentlicher Auftritt begann ja erst jetzt.
Wie immer begann der Moderator: „Ladies, oh, sorry, die gibt es ja heute gar nicht…“ Tanja sah sich um, es stimmte, das Publikum war ausschließlich männlich heute. Und dennoch war der Club verdammt gut gefüllt…
„Kommen wir zu dem, worauf alle gewartet haben. Die Tanzeinlage entfällt heute leider, die gab es ja mehr oder weniger schon für euch. Trotzdem wird unser Personal bezahlt und muss ja dementsprechend ein bisschen was bieten. Wenn ich sie auf die Bühne bitten dürfte?“
Die Hühnen, die sie schon heute morgen so herrlich benutzt hatten, kamen einer nach dem anderen auf die Bühne, auf Kleidung hatten sie direkt verzichtet.
„Sag Tanja, stimmt es, dass du mittlerweile auch anal begehbar bist?“
Tanja stockte kurz, nickte dann aber leicht.
Der logische Jubel folgte sofort.
„Na dann dürftest du viel Spaß ab jetzt haben. Gentlemen, lasst uns beginnen! Für euch heute abend, und ich meine wirklich FÜR euch, unsere wunderbar s*hwanzgeile Spermaschluckerin Tanja! Und keine falsche Scham, die kleine S*hlampe braucht es RICHTIG hart und brutal!“
Die Kerle pfiffen lautstark, Tanja wusste, dass es jetzt kein Zurück mehr gab – und wollte auch keins. Ohne Umschweife kamen die Kerle zu ihr, ein von ihr angedeuteter Kuss wurde gar nicht erst zugelassen sondern sie direkt auf die Knie gedrückt. Da alle bereits mehr als nur geil auf sie waren und natürlich die Show zuvor nicht verpasst hatten, standen auch alle Prügel bereits einsatzbereit ab – und der erste wanderte direkt ohne Umschweife in ihren Hals. So schnell konnte sie gar nicht reagieren, wie sie hier bereits penetriert wurde, hinter ihr riss ihr jemand derweil den Mini vom Leib und das Tape von den Brüsten. Das Brennen wurde durch starke Griffe aber sofort gelindert, ohnehin war sie zu sehr beschäftigt mit dem, was in ihrem Hals geschah. Was aber natürlich keinen interessierte – im Eilestempo hatte sie den ersten S*hwanz in ihrer klatschnassen F*tze und der tobte sich direkt richtig aus, was Tanja aber nur recht war! Endlich wurde sie wieder richtig niedergef*ckt und hatte einen S*hwanz in ihrer F*tze, der sie so unglaublich geil und rücksichtslos malträtierte, darauf hatte sie sich heimlich schon den ganzen Tag gefreut! Dazu knetete er ihre Brüste hart durch und ließ sein Becken vehement gegen ihres Klatschen, ein anderer Prügel rammte sich immer wieder hart in ihr Maul hinein. Und rundherum standen noch so viele Ständer, die alle in sie hinein sollten…
Kaum war der erste fertig und hatte sich komplett in ihr ausgespritzt, wurde sie zum nächsten gereicht, der nicht minder gut bestückt war – und auch nicht sanfter zu ihr. Sie kniete ja bereits vor allen, jetzt wurde sie niedergedrückt auf den nächsten S*hwanz, mitten in den Schoß hinein, ohne Chance zu entkommen und sich zurückzuziehen, während sie extrem roh von hinten niedergeritten wurde.
Ein Unwissender hätte es wahrscheinlichen als furchtbaren Gruppenmissbrauch gedeutet – bis er Tanjas Blick gesehen hätte und das Funkeln in ihren Augen. Der erste kam zum Schluss und spritzte ihr direkt den Hintern und den Rücken voll, der Glückliche, den sie bis eben mit den Lippen verwöhnt hatte, griff sie sich und hob sie auf sich, bis sie jeden Kontakt zum Boden verlor. Nur von seinen Armen gehalten und auf seinem Bauch abgelegt rammte er ihr immer wieder vehement den Prügel in ihr L*ch, ein anderer stand schon bereit um sie tief in ihren Hals zu f*cken und so die Schreie zu ersticken, die sie in jeder freien Sekunde ausstieß.
Zwar hielt keiner von den Animateuren so lang wie gewöhnlich, aber bei der Menge an F*ckmaterial brauchte Tanja das auch nicht, sie genoss lieber, wie nun der nächste S*hwanz sich tief in ihr entlud und sie vom nächsten gegriffen und auf die Knie gedrückt wurde. Auch das Teil war nicht von schlechten Eltern und die nötige Härte hatten sie eh nie vermissen lassen, dazu das Sperma auf ihrem Rücken, am Hintern, in ihr, genau so hatte sie sich das vorgestellt!
Einer nach dem anderen warf sich die Süße jetzt zu als wäre sie eine F*ckpuppe, so kam sie sich jedenfalls vor. Aber etwas anderes wollte sie jetzt auch gar nicht sein! Einfach nur geiles F*ckfleisch, dass von einem zum nächsten gereicht wurde, der sich einfach nur an ihr bediente und befriedigte! Ohne Pause bekam sie einen herrlichen S*hwanz nach dem anderen zum Genießen und ging vollends darin auf, für die ganzen Kerle nur ihre Öffnungen herzuhalten und zu genießen, wie sie sich immer wieder an anderer Form an ihr abf*ckten als gäbe es kein Morgen mehr!
Kaum waren ihre beiden Löcher ordentlich vollgepumpt worden, lag schon der nächste neben ihr bereit und der Ständer war schon ordentlich, um nicht zu sagen, ziemlich riesig! Natürlich kam er nicht an den Bullen ran, aber soviel fehlte da gar nicht… Für Tanja war das aber gerade richtig in ihrer Geilheit und so hüpfte sie direkt auf dieses Monstrum drauf.
Wie megageil das war! Sie liebte es auf großen Schwänzen zu reiten und dieses Exemplar war gerade zu gigantisch! Sie präsentierte allen ihre perfektionierten Reitkünste und ihre perfekten Hüften kreisten noch geiler als bei ihren aufreizenden Tänzen, allerdings wurde sie in Kürze aus dem Takt gebracht vom nächsten S*hwanz, der sich direkt in ihren Mund schob. Auch hier ließ man natürlich keine Gnade walten, der S*hwanz tobte sich schon arg wild in ihrem Mund aus und der S*hwanz in ihrer F*tze wurde jetzt knallhart von unten in sie gehämmert. Hätte Tanja gerade schreien können, man hätte wohl die ohnehin runtergedrehte Musik kaum noch gehört.
Mitten in einem besonders intensiven Blaskonzert wurde sie dann nach vorne gedrückt und ehe sie sich versah hatte einer von ihnen genug Sperma an ihrem Hintereingang verteilt, um sich auch hier langsam hineinzuschieben. Ihr erstes Sandwich! Tanja bekam gar nicht die Zeit um zu realisieren, dass sie gerade ihren ersten Doppeldecker erleben sollte – und dann mit so ausgestatten Exemplaren! Sie fühlte sich ordentlich vollgestopft und musste sich erst einmal daran gewöhnen, auch der ohnehin bereits recht erfüllende Prügel in ihrer F*tze hatte ja bereits für reichlich in Exstase in der zierlichen Frau gesorgt, da wurde bereits ein Feuerwerk in ihrem Hintern entfacht, denn der Typ dachte gar nicht daran, weiter zu warten. Was anfangs noch leicht schmerzte, wurde dann aber schnell zu reiner Lust, die beiden gingen extrem ab in ihr – und sie ebenso! DAS war es, was sie immer haben wollte und in den letzten 2 Tagen hatte sie soviele Premieren erlebt, von denen sie hoffte, noch ganz viele Wiederholungen erleben zu dürfen. Einer nach dem anderen benutzte sie jetzt so a****lisch er konnte und auch wenn die Schreie von ihr vielleicht zuerst etwas anderes vermuten lassen konnten, so war das genau der geile Traum, den sie immer wieder gehabt hatte! In dieser Horde ging sie so wunderbar unter, Rücksicht wurde gefühlt gar keine genommen und zwischen all diesen herrlichen F*cks, bei denen sie immer wieder von einem zum nächsten geworfen und zusammengef*ckt wurde, erlebte sie so viel Glück und Geilheit wie wohl noch nie! Selbst, als sich zwei an ihre F*tze trauten, hatte sie mittlerweile gar keine Bedenken mehr, sie schien eh nur noch von Orgasmus zu Orgasmus zu taumeln und genoss so auch die extreme Dehnung, die die beiden Schwänze in ihrem F*cktunnel verursachten. Auch das machte natürlich die Runde, sodass das schnell zur beliebten Spielart wurde, jeder hatte da seine Eigenheiten und eigenen Vorlieben, sie möglichst brutal auszunutzen. So blieb es auch nicht aus, dass sie auf die Arme eines besonders kräftigen Typen geworfen wurde, der sie in der Luft auf seinen Hammer setzte und sie darauf hüpfen ließ wie einen Flummi, ehe der nächste andockte und ihren Hintereingang besetzte oder dass sie in der Brücke von zweien gleichzeitig genommen wurde.
Die meisten kümmerten sich mittlerweile auch nicht mehr darum, wo ihre Ladung landete, sie wollten sich einfach nur an ihr so gut es ging abf*cken und schauten dann, wo es landete, so wurde sie mittlerweile ordentlich abgefüllt, aber auch immer wieder neu im Gesicht oder auf dem ohnehin mittlerweile glänzenden Körper bespritzt.
S*hwanz um S*hwanz stieg jetzt über sie weg, für sie war sie nur noch herrliches F*ckfleisch, eine lebende Gummipuppe, bestenfalls wurde ihr Kitzler gerieben oder ihre Brüste fest angepackt, die meiste Zeit hielt sie aber gefühlt nur noch ihre Löcher hin für jeden, der sich an ihr bedienen wollte. Ihren Seufzern und Lustschreien sowie dem exstatischen Zucken alle paar Minuten oder auch mal in kürzeren Abständen merkte man jedoch an, wie recht ihr das nur war.
Selbst wenn sich zwei in ihren knackigen Hintern verirrten, ließ sie sich nicht mehr beirren sondern genoss nur, wie diese Meute über sie her fiel, Chance zum Protest hätte sie eh kaum gehabt, da ihr Mund die meiste Zeit ordentlich ausgestopft und immer wieder neu gefüllt wurde.
Als sie dann nach einer gefühlten Ewigkeit alles abgemolken hatte, was gezahlt hatte und irgendwie zum Stehen gebracht werden konnte, wobei sie sich bei der Menge sicher war, dass zumindest ihr Mund von einigen auch ein zweites Mal benutzt worden war, wurde sie hingelegt und fühlte eine Hand, die unaufhörlich in sie bohrte. Erst vier Finger, die problemlos in sie passten, dann alle und auch der Handballen stellte keinen allzu großen Widerstand mittlerweile mehr dar. Zwar war das nicht ganz so schön weich und pulsierend wie ein warmer S*hwanz, aber ehe das hier ein Ende nehmen sollte, war sie auch hierzu bereit, auch wenn ihr die Härte, mit der nach kurzer Zeit in sie gestoßen wurde, ordentlich zusetzte. Aber genau so hatte sie es sich ja gewünscht und die Spermaladungen, die jetzt über sie hereinbrachen von allen Gästen ohne Armband, machten sie nur noch verrückter. Himmel, so wollte sie am liebsten jeden Tag beglückt werden, überall klebte dieses salzige Zeug und ließ sie im Licht glänzen, dazu gab es mehr als genug für sie zum Schlucken und das war ihr eh schon immer der liebste Abschluss gewesen!
Irgendwann stand dann aber selbst von denen niemand mehr. Tanja realisierte, dass es jetzt wohl vorbei war und fiel in leichte Trauer. Dann hörte sie den Moderator über die Anlage.
„Tanja, Liebes! DAS war der HAMMER! Ich denke, ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass wir so ein Massaker hier auch noch nicht hatten. Und dir scheint es wirklich gefallen zu haben, hab ich Recht?“
Tanja nickte begeistert, sie war zwar irgendwo erschöpft, aber wenn es noch mehr Spaß geben sollte, her damit! So einen Abend würde sie nicht wieder erleben also war sie bereit, alle Grenzen auszureizen.
„Nun, wir hätten da vielleicht noch etwas für dich! Erinnerst du dich noch an den Bullen?“
Sie lachte begeistert auf. „Haha, ja!“ Darauf hatte sie schon heimlich gehofft, das würde ein glorreicher Abschluss werden.
„Dann geh doch bitte einmal auf alle Viere für uns, Anne wird dich anleiten.“
Sie kam jetzt wirklich auf die Bühne.
„Süße, du musst verrückt sein…“, flüsterte sie ihr zu, dann kettete sie Tanja plötzlich an vier Haken am Boden an. Die waren neu.
Dementsprechend verwundert schaute Tanja sie an.
„Wir haben ihn ein bisschen modifiziert für dich. Jungs, bringt uuuuuuuuuuns … den Bullen!“
Sofort erkannte sie, warum er abgewandelt worden war. Und warum sie hier angekettet wurde. Der Dildo, der sie schon letzte Nacht so herrlich malträtiert hatte, stand diesmal seitlich ab. Ehrlich? Das war die Änderung? Okay…
„Wir würden dich jetzt bitten, ganz still zu halten, wir müssen die Maschine ansetzen.“
Wie unerotisch das war… Die Blicke waren zwar geil, auch der ganze Saft der an ihr klebte und sie so wunderbar verdorben fühlen ließ, sie wusste auch, dass es gleich nochmal ordentlich zur Sache gehen würde, aber die Pause gefiel ihr gar nicht.
„Dein Buffet kommt dann auch schon mal. Anne, wir haben ja ein bisschen gesammelt heute, bring doch bitte Tanja schon mal den Teller.“
Okay, das klang schon mal besser. Tanja sah nur, wie ein tiefer Teller vor ihr platziert wurde – aber was darin schwamm, war ihr klar. „Na dann, Stufe eins, lass es dir schmecken!“
Sie hatte gar nicht gemerkt, wie mittlerweile der Riesendildo hinter ihr in Position gebracht worden war, aber sie wusste, dass sie diese riesige Portion vor sich haben wollte. Nur blieb ihr nichts, als es direkt aus dem Teller zu schlürfen. Als ihre Nase das Sperma berührte, merkte sie bereits, wie fies die Nummer diesmal war. Ohne mit dem gesamten Gesicht abzutauchen, konnte sie unmöglich aus diesem Teller schlürfen.
Natürlich hielt sie das nicht auf, ihr Gesicht triefte jetzt von dem Saft, aber sie wollte unbedingt diese Portion haben, so sehr, wie sie Sperma liebte, ließ sie sich auch so nicht abhalten. Auch das Monster in ihrer F*tze hielt sie mittlerweile ganz gut aus, sie war ja mittlerweile ganz gut vorbearbeitet worden und so genoss sie nur noch, während sie aus dem Teller schlürfte, wie der Riesendildo in ihr arbeitete. Noch kreiste er zwar nur in ihr, aber bereits das füllte sie bei der Größe ordentlich aus und entlockte ihr doch zwischendrin den ein oder anderen Seufzer. Nach und nach schaffte sie den ganzen Teller, von ihrem Gesicht tropfte es immer wieder nach und sie leckte auch die letzten Tropfer vom Teller ab. Da sollte ja nichts vergeudet werden! Sie nahm sich fest vor, dass man den Teller direkt wieder benutzen könnte, so sauber wollte sie ihn kriegen und war am Ende auch nicht weit davon entfernt. Die Portion war mehr als ordentlich gewesen, weniger als gestern, aber dennoch war dieses kleine Spiel voll nach ihrem Geschmack, in jeder Hinsicht.
„War das alles?“, fragte sie keck in die Runde, lauter Jubel brandete auf.
„Aber, aber. Natürlich nicht, liebe Tanja. Anne, es wird Zeit für das Glas! Das Programm der Stufen kennst du ja bereits!“
Anne platzierte wie gestern ein Longdrink-Glas vor Tanja, wieder mit dem Strohhalm dazu – diesmal aber randvoll gefüllt!
„Meinst du, du willst das auch noch, oder sollen wir es lieber über dir ausschütten?“
„Nein, her damit, alles!“
Jetzt machte Tanja doch große Augen, das war schon verdammt viel! Eigentlich hatte sie nicht mit noch einer Runde gerechnet. Aber es war auch verdammt geil, ihre Spermaliebe sollte wohl heute vollständig genährt werden – und sie auch. Der Strohhalm war diesmal mehr als nur notwendig, denn Stufe 2 startete jetzt. Und der bestand in einem zweiten Dildo, welcher nun an ihren bereits gut geschmierten Hintern geführt wurde. Jetzt verstand Tanja den Umbau dann doch – die Schweine waren gut vorbereitet. Ihr passte das jedoch sehr gut, während das Riesenteil nun immenser in ihr kreiste, stieß ein glücklicherweise bestenfalls halb so großes Exemplar in ihren Anus – das Gefühl war schon sehr irre! Gut ausgefüllt ließ sie sich zusätzlich in den Hintern stoßen und es fühlte sich tierisch geil an, wie der zweite Kunsts*hwanz in sie hineinschob.
Auf sie wartete dabei aber noch ein Glas leckerster Eiersaft, sie fing den Strohhalm mit den Lippen ein und schlürfte los, das konnte sie sich ja unmöglich entgehen lassen!
Die beiden Kunstschwänze machten das Unterfangen diesmal jedoch schwieriger als letzte Nacht, es fühlte sich zwar megageil an für sie, so regelrecht aufgespießt zu werden, allerdings machten die Stoßbewegungen des Bolzen in ihrem Hintern den Strohhalm nun langsam auch notwendig, grade, als die Stufe hochgedreht wurde. Andernfalls hätte sie das Glas wahrscheinlich auf Ex geleert, sie war mittlerweile so im Rausch, dass es ihr gar nicht mehr genug werden konnte. Für sie könnte es jetzt immer noch extremer, versauter, härter werden, sie würde es nur genießen, da war sie mittlerweile sicher. Mit aller Macht versuchte sie, trotz dieser herrlichen Ablenkungen, den Strohhalm, den sie beim Wechsel auf Stufe drei und den stärkeren Stoßbewegungen verloren hatte, mit dem Mund einzufangen. Was da in ihr abging, brachte sie aber immer wieder aus dem Konzept! Für 2 Minuten genoss sie einfach nur, wie sie schön hart bearbeitet wurde, wie es in ihr arbeitete und wie sie hier vor allen ihrer Lust nachgab, dann startete sie einen neuen Anlauf und mit einem Glücksfang hatte sie schnell das Objekt der Begierde gesichert – und das ließ sie sich jetzt auch nicht mehr nehmen. So schnell sie konnte, trank sie auch den Rest des Glases aus – wie herrlich viel das war! Tanja traute sich gar nicht, damit groß zu spielen aus Angst, sich zu verschlucken oder es zu verlieren. Schnellstmöglich sollte alles nur in ihrem Magen landen, der Gedanke, wieviel sie da eben genießen durfte, reichte schon, um sie weiter anzumachen.
„Wow, okay! Das hätte wohl niemand mehr gedacht! Dann wohl Stufe 4…“
Jetzt begann auch der Riesens*hwanz wieder Schwung zu holen. Mittlerweile wurde es fast schon etwas viel für Tanja, aber sie würde so einen Abend wohl nicht wieder erleben, also wollte sie alles mitnehmen, was nur ging! Auch alle um sie sahen das genauso und als einzige Frau im Raum war Tanja also als einzige zu nehmen, aber das möglichst oft und ausgiebigst! Während sie noch die Augen verdrehte und von dem Riesenhammer in ihrem Lustl*ch abgelenkt wurde, standen bereits die nächsten bereit, die ihren überstreckten Hals ausnutzten, um sich hart daran abzuf*cken. Und wie schnell die ersten dann doch wieder standen, erschreckte Tanja dann doch leicht – das konnte ja noch heiter werden! Platz für Gedanken blieb aber auch dieses Mal nicht mehr, schnell wurden ihre Lippen Opfer des nächsten ordentlichen Ungetüms, dass sich annahm, über sie herzufallen – und das wie gewohnt nicht zu knapp. Dabei machte die Maschine Tanja doch eh schon mehr als wahnsinnig! Was da in ihr passierte, spottete jeder Beschreibung und brachte sie an Grenzen, die sie nie gekannt hatte.
Was jedoch niemanden interessierte, denn nach 5 Spermasalven verkündete der Moderator nur „Okay, Tanja, hämmere einfach wie wild auf den Boden, wenn es dir zu hart wird, und wir brechen ab – Stufe 5 folgt jetzt!“
Und das Feuerwerk in ihrem Unterleib wurde praktisch zu einer reinen Explosion. Wie im Dauerfeuer rammten die beiden nun in ihren Unterleib, zu einem BJ traute sich jetzt niemand mehr heran, alle begnügten sich nur mehr damit, ihre Ladung über ihr zu verschießen. Tanja kreischte derweil wie verrückt, war aber weit davon entfernt, abzubrechen – auf eine verrückte Art und Weise gefiel ihr selbst diese Art der Benutzung, a****lisch, rücksichtslos, erniedrigend, aber so herrlich geil! Diesen Abend würde sie auf jeden Fall durchstehen, komme da, was wolle – und das war vor allem sie selbst! Ihre immensen Zuckungen und die ständigen Schreie, wie geil sie das fand, ließen so auch alle weitermachen und es regnete weiter Sperma auf ihren Körper, von dem eh bereits alles glänzte.
Nach etwa 10 Minuten wurde es aber selbst ihr zuviel, nach einem schier markerschütternden Schrei wurde die Maschine erst runter-, dann ausgedreht.
Anne machte sie von ihren Fesseln los, die Kleine hatte genug erlebt für diese Nacht.
Dachte sie.
„Mehr, meeeeehr!“, stammelte Tanja wie in Trance nur noch.
„Bist du irre?“, fragte Anne sie nun ernsthaft besorgt.
Aber für Tanja durfte einfach noch nicht Schluss sein, sie wollte das niemals enden lassen! Ohne Umschweife winkte sie die nächsten Kerle herbei, wobei sich die meisten nur noch im Stande sahen, neu auf sie abzusp*itzen. So ließ sie sich weiter nehmen, diese Nacht durfte, durfte –
Ein sanfter Sonnenstrahl kitzelte die kleine Tanja wach. Gott sei dank, sie wachte in ihrem Bett auf. Und ihr Mann lag neben ihr. Beruhigt atmete sie tief durch. Hallelulja, das war der intensivste Traum aller Zeiten gewesen. Er gab ihr zwar viel zu denken, aber erstmal war sie erleichtert, nicht ihre Ehe ruiniert zu haben. So geil und mitreißend und alles das auch gewesen war, das musste man auch anders erreichen können und ihre Ehe war es nicht wert. Sie schmiegte sich eng an ihn heran – und spürte die Bandage am Knie. Auf einen Schlag gefror ihr das Blut in den Adern und ihr wurde schlecht. Grinsend drehte Christian sich um. „Guten Morgen! Na, gut erholt?“
F*ck! Wieviel wusste er? Dann sah sie neben ihm eine Augenbinde liegen und wurde endgültig blass im Gesicht.
„Was? Klar, wovon denn?“
„Schatz, alles gut? Du wirkst so… nervös.“
Ihr fehlten die Worte. Es fehlte nicht viel und sie würde panisch losheulen, eine gute Lügnerin war sie noch nie gewesen und sie wusste auch nicht, wieviel ihm bekannt war.
Dann zog er sie jedoch zu sich herüber, küsste sie sanft wie nur möglich, nur um ihr dann ins Ohr zu flüstern: „Schatz, ich weiß alles! Wer denkst du denn, wer den ganzen Spaß organisiert und geleitet hat?“
Jetzt fiel Tanja abermal in ein tiefes L*ch und war gleichzeitig endgültig durch den Wind.
„DU warst das? Du weißt das alles? Aber ich verstehe nicht, ich, … das sieht dir so gar nicht ähnlich. Und, und, … das ist doch Wahnsinn. Das waren diese Pillen und …“
Wieder zog er sie zu sich heran, diesmal aber, um sie zu beruhigen. „Hase, … sei mir nicht böse, dass ich lachen muss, aber – das waren keine Pillen oder Tabletten.“
Tanja zuckte zurück. „Wie bitte was?“
„Das waren Tic Tacs! Wir haben sie als Placebo genommen weil wir wussten, dass dir die Ausrede reichen würde. Tut mir leid, Süße, aber – du bist von Tic Tacs geil geworden!“ Jetzt musste er doch schallend loslachen, zum Teil auch aufgrund ihres Gesichtsausdruckes.
„Ihr Schweine! Ihr absoluten Miskerle! Ihr habt mich die ganze Zeit verarscht!“ Tanja war allerdings eher erleichtert denn wirklich wütend.
Nun wurde er aber doch wieder ernster: „Schatz, wir haben nur rausgekitzelt, was du die ganze Zeit wolltest. Ich hab dein Traumtagebuch gefunden und ein paar Dinge entnommen und umgestellt, damit es passt. Du bist mir viel zu wichtig und wir können noch so tolle Dinge erleben, jetzt, wo das alles raus ist. Die Jungs im Club würden dich beispielsweise gern öfter erleben… Ich wusste nur nie, dass du diese Fantasien hast, aber was die letzten 2 Tage passiert ist – das war der Wahnsinn. Und ich sehe nicht, warum wir damit aufhören sollten. Oder was denkst du, warum die Augenbinde hier liegt… Übrigens haben die Jungs gemeint, dass du ja in Zukunft öfter zum Training bekommen solltest.“
„Hihi, ich denke, das kriegen wir hin.“, meinte Tanja, während Christian zur Augenbinde griff.

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