Tanzschule

Veröffentlicht am 12. Juni 2021
4.4
(10)

Meine Frau Dagmar wollte schon immer wieder mal einen Tanzkurs belegen. Schon der Gedanke daran, ließ mich gruseln; also sagte ich zu ihr: Such Dir eine Tanzschule und mach deinen Kurs aber lass mich damit in Ruhe. Dagmar fand eine Tanzschule in der näheren größeren Stadt.
Einige Wochen später fragte mich meine Frau ob ich sie zur Tanzschule zum Abschlussball fahren könnte, ich sagte zu. Der Abschlussball sollte am kommenden Samstag um 14 Uhr sein. Am Samstag war es dann soweit. Ich wunderte mich zwar, dass sie zum Abschlussball nur ein Jarkett und Jeans anhatte, zwar leicht geschminkt aber sonst nicht außergewöhnliches.
Ich wartete draußen im Auto und gleich darauf kam sie; sie hatte nur noch eine große Einkaufstüte dabei.
Nach einer halben Stunde Fahrt kamen wir am Ort des Abschlussballs an. Es war ein altes Gebäudes, ähnlich eines verkommenen Schlosses. Meine Frau gab mir einen flüchtigen Kuss und sagte dass sie per Handy anrufen würde wenn es fertig sei; es würde bestimmt abends 20 Uhr werden.
Ich sah ihr hinterher wie sie im Gebäude verschwand, startete den Wagen und fuhr zurück. Es dauerte nicht lange und mir kam der Gedanke hoch ob hier wirklich nur ein Abschlussball vonstatten ging. Ich fuhr zurück und parkte in einer der Seitenstraße. Dem Haus näherte ich mich von der andere Eingangsseite, ging durch den Garten und fand eine offene Tür. Nach wenigen Metern sah ich den Saal wo der Ball stattfinden sollte. Meine Frau sah ich auch gleich, immer noch mit Jeans und Jarkett. Einige andere Paare waren auch schon da. Die Tanzlehrerin erkannte ich sofort. Meine Frau hatte von einer tollen Vierzig jährigen mit schwarzen Haaren gesprochen; Ines war ihr Name. Sie hatte eine weiße Bluse und eine grauen knielangen Rock an, dazu schwarze Strümpfe mit hochhackigen Pumps. Mein Platz zum beobachten der Szenen war nicht der beste, ich ging unbemerkt eine Treppe hoch in den ersten Stock. Von hier aus konnte ich alles beobachten. Es war ein sehr guter Platz mit bester Sicht.
Jetzt kam anscheinend auch die blonde Tanzfreundin meiner Frau (Elke) sie hatte eine tolle Löwenmähne, schwarzes knielanges Kleid, schwarze Strümpfe und High Heels von der sehr guten Sorte. Beide begrüßten sich leidenschaftlich mit kleinen Küsschen. Der Saal war jetzt gut besucht und plötzlich bemerkte ich auch drei schwarze Männer. Das waren wahrscheinlich die Samba und Rumba Vortänzer.
Uuuh, da hatte ich Glück nicht gesehen zu werden, meine Frau kam die Treppe hoch in der Hand die große Einkaufstüte und ging an mir vorbei auf einen Raum zu und verschwand darin. Was jetzt wohl kommt, dachte ich mir !!
Der Saal war jetzt komplett voll und es gab schon Sekt für alle, das richtige für meine Frau. 15 Minuten später ging die Tür des Raums schräg gegenüber wieder auf und meine Frau kam raus. Hoppla dachte ich, jetzt geht aber wirklich was ab. Sie hatte sich umgezogen, statt Jeans und Jarkett hatte sie jetzt ein schönes enges graues knielanges Kleid an. Vollendet mit zarten schwarzen Strumpfhosen und Pumps. Auch war sie, fast schon richtig geil geschminkt. Sie ging die Treppe runter und gönnte sich erstmal ein Glässchen Sekt. Na das wird ja heiter.
Der Abschlußball begann !!!
Es gab Samba, Rumba etc. die Paare wechselten, ich sah meine Frau wie sie auch mit den Schwarzen tanzte, dazwischen immer wieder mal ein Schlücken Sekt. So verging erst 1 Stunde, dann die 2 Stunde. Auf einmal verkündete Ines die Tanzlehrerin den Abschlussball für beendet, wer wolle könne aber noch leicht austanzen. Die Paare verabschiedeten sich leidenschaftlich mit Wangenküsschen.
Ich sah meine Frau die Treppe hochkommen, sie sah entspannt vom Tanzen aus aber ihre Augen verrieten mir, dass sie zu viel getrunken hatte. Beim Treppesteigen stolperte sie fast, fing sich aber wieder. Sie ging an mir vorbei in die Toilette. Das schien mit der beste Zeitpunkt um das Haus zu verlassen, da außer tanzen doch nicht viel mehr war. Ich wollte meinen Platz verlassen, als ich bemerkte, dass einer der Schwarzen Tänzer mit zwei Gläser Sekt die Treppe hochkam. Hoppla, passiert da noch was und ich blieb erstmal in meinem Versteck. Der Schwarze blieb vor der Toilette stehen.
Nach einigen Minuten kam meine Frau raus, der Schwarze fragte sie ob sie nicht zum Abschluss noch was trinken wolle. Dagmar nahm die Einladung gerne an, die beiden prosteten sich zu. Am Gesicht konnte ich sehen das Dagmar eindeutig zu viel getrunken hatte, ihr Gesichtsausdruck verriet aber auch das sie geil war.
Der Schwarze ging näher auf Dagmar zu und drückte sie leicht an einen Tisch der hinter ihr an der Wand stand. Der Schwarze küsste Dagmar leicht um zu sehen wie es ihr gefiel. Meine Frau entgegnete den Kuss leidenschaftlich mit der Zunge und umarmte den Schwarzen.
Er bemerkte das meine Frau bereit war und griff ihr zwischen die Beine und fuhr an der bestrumpften Innenseite der Beine nach oben. Dagmar stöhnte laut auf. „Ahhhhhhhhhhhhh“. Sie öffnete leicht die Schenkel damit der Schwarze einen besseren Zugriff hatte.
Während sie weiterküssten schob der Schwarze das Kleid von den Schultern um ihre Brüste zu massieren. Dagmar war jetzt extrem geil.
Sie drückte den Neger von sich und sagte zu ihn: Los, komm f*ck mich du schwarzer Bock. Das ließ sich der Neger nicht zweimal sagen. Er hob meine Frau mit dem Hintern auf den Tisch und schob das Kleid nach oben, hob ihre Beine in die Luft und drückte sie auseinander. Dabei konnte ich erkennen das meine Frau unter ihren Strumpfhosen gar kein Höschen anhatte. Dieses geile Dreckstück dachte ich.
Der Schwarze ließ jetzt auch seine Hose runter, beugte sich nach vorne und leckte die F*tze meiner Frau durch die Strumpfhose. Nach dem er die F*tze meiner Frau und die Strumpfhose nass geleckt hatte, zerriss er die Strumpfhose im Schritt. Hier kam eine weitere Überraschung für mich zutage, meine Frau war rassiert.
Meine Frau richtete sich auf und nahm den S*hwanz des Negers in die linke Hand und begann langsam zu w*chsen. Mit der rechten Hand massierte sie seine Eier. Das schien dem Schwarzen zu gefallen, denn er stöhnte laut auf und sein S*hwanz begann merklich zu wachsen. Das gefällt dir wohl du D*ecksau, los sag ?, herrschte meine Frau den Schwarzen an. Der presste nur ein kurzes JA hervor.
Dagmar ließ jetzt seine Eier los und fuhr mit den Fingernägeln der rechten Hand über seine Eichel. Man merkte das der Schwarze verrückt vor Geilheit wurde. Sie w*chste weiter und umkreiste mit den Fingernägeln weiter seine Eichel wobei sie auch mit den Nägeln in die Eichel reindrückte und zuguter letzt mit den Fingernägel auch sein P*ssl*ch in der Eichel massierte. Der Neger wurde jetzt total verrückt vor Geilheit.
Willst du mich nun endlich f*cken ? ging meine Frau den Schwarzen an, der sich wie wild an sie stürzte. Er bog sie nach hinten, leckte noch mal ihre F*tze und setzte seinen S*hwanz an ihrer F*tze an. Mach doch endlich, komm in mich rein; war das letzte was ich von meiner Frau noch hörte. Der S*hwanz des Negers war durch die Behandlung meiner Frau bestimmt auf eine Länge von 24cm gewachsen.
Die Schwarzer stieß mit einmal seine ganze Länge in die F*tze meiner Frau. Diese schrie vor Schmerzen auf, ihr F*ckkanal wurde aufs extremste gedehnt. Der Schwarze kannte jetzt aber keine Gnade und f*ckte sie wie von Sinnen. Mit beiden Händen versuchte meine Frau die Härte der Stöße zu minimieren indem sie versuchte seine Körper fernzuhalten. Der Schwarze f*ckte Dagmar nun in allen Stellungen, vielleicht 10 Minuten lang.
Elke kam mit einer Flasche Sekt die Treppe hoch und ging auf die beiden f*ckenden zu. Sie stellte die Flasche ab, wandte sich dem Neger zu und massierte seine Eier während er Dagmar nieder f*ckte. Er hob den Hintern meiner Frau höher damit er noch tiefer in sie eindringen konnte. Mit seinem S*hwanz war er jetzt bestimmt direkt an ihrer Gebärmutter. Dagmar konnte durch die F*ckeinschläge nichts mehr sagen, sondern jaulte nur noch.
Der Schwarze machte Anzeichen das er bald absp*itzen würde. Dagmar presste ein „Nicht in mich hinein sp*itzen, spritz auf meinen Bauch oder auf die Strumpfhose“. Elke kam hinter dem Schwarzen hervor und ergriff den S*hwanz, noch zwei, drei Stöße und der Schwarze zog den S*hwanz aus der F*tze meiner Frau. Der erste Spermaspritzer landete auf dem Bauch, Elke bog den S*hwanz auf die Innenseite von Dagmars Schenkel, jetzt entlud der Schwarze seine ganze Ladung von Sperma auf der Strumpfhose. Eine geile Szenerie.
Nachdem Elke auch den letzten Tropfen Sperma aus dem S*hwanz gew*chst hatte leckte sie ihn noch sauber. Ich konnte jetzt die F*tze meiner Frau sehen, die schon mit ihrer Hand an ihrem klaffenden L*ch rumspielte. Was für ein Krater, das der Schwarze da hinterlassen hatte.
Elke leckte jetzt das Sperma von der Strumpfhose ab und küsste meine Frau auf den Mund. Dagmar spielte immer noch mit ihrer Hand an ihrem Kitzler, legte sich auf die Seite und presste ihr Beine zusammen. Sie war immer noch extrem geil. Das war so gut, ich will noch mehr sagte Dagmar zu Elke. Elke gab ihr erstmal ein Glas Sekt.
Mittlerweile waren zwei weitere schwarze Tänzer oben angekommen und erledigten sich ihrer Hosen, kamen an den Tisch wo Dagmar lag und hielten ihr die Schwänze zu b*asen hin. Dagmar ergriff die beiden Schwänze sofort.
Von der ganzen Szenerie geblendet hatte ich fast übersehen, das Ines die Tanzlehrerin links von mir einem weiterem Schwarzen den S*hwanz blies. Den Typen hatte ich noch nicht gesehen. Nach einer Weile lies Ines vom Schwarzen ab, ergriff seinen S*hwanz und ging auf meine Frau die gerade zwei Schwänze bliess, zu. Beim vorbeigehen sah ich den S*hwanz des Negers, ein wahres Monstrum, vielleicht 30 cm lang; ein Wahnsinn.
Ines bugsierte den Neger an den Tisch zwischen die Schenkel meiner Frau. Der Neger fuhr mit der Eichel an der Strumpfhose entlang, danach steckte er vorsichtig seiner Eichel in die F*tze meiner Frau. Die bließ immer noch die zwei Schwänze.
Der Neger spielte mit seiner Eichel an der F*tze herum, er hob ein Bein von Dagmar in die Höhe und leckte den bestrumpften Schenkel ab. Dagmar ließ die beiden Schwänze los, erhebte sich etwas und zog den Neger der mit ihrer F*tze spielte am Hals näher zu sich ran. Los, F*ck mich endlich, tu mir weh, zerreiß mich, stöhnte sie den Neger an, der jetzt loslegte.
Ohne Ansatz drückte er seinen langen S*hwanz in Dagmar rein, die schauderte und wimmerte. Sie wurde bis zum Limit ihrer F*tze gedehnt. Man konnte sehen das sie im Moment Schmerzen hatte, den Schwarzen interressierte das recht wenig. Er legte sie auf den Tisch zurück, packte mit beiden Händen die Pobacken und f*ckte auf sie los. Dagmar gab nur noch einen monotonen leisen wimmernden Ton ab, sie wurde total ausgefüllt. Sie umarmte den Schwarzen und drückte ihre Fingernägel in seinen Rücken.
Ohne Gnade f*ckte der Schwarze 15 Minuten auf Dagmar ein. Dagmar war jetzt nur noch ein weißes F*ckkissen, F*ckfleisch ohne Willen.
Der Neger brüllte plötzlich los: „Du geile weiße Drecksh*re, dich mach ich kaputt“ , „Ich f*ck dich kaputt“.
Die beiden Schwarzen die am Kopf von Dagmar standen spritzten plötzlich ihr Sperma in das Gesicht von Dagmar. Sie versuchte soviel wie möglich mit der Zunge zu erhaschen.
Der Neger zwischen ihren Schenkeln hämmerte immer noch in die F*tze von Dagmar. Dagmar fing vor Geilheit und Schmerz an zu heulen. Der Neger stand kurz vorm absp*itzen und stöhnte: Darf ich in dich reinsp*itzen, willst du Sperma von einem Neger in deiner F*tze spüren ? Soll ich dich schwängern du geile weiße H*re ? Dagmar war gedanklich weggef*ckt, keuchte aber den Neger an. „Nein ,nicht aufhören, f*ck weiter, f*ck mich ….., spritz in meine F*tze ……… Der schwarze S*hwanz hatte sie zerstört. Der Schwarze verkrampfte am Hintern und man wusste das er jetzt in die F*tze von Dagmar sp*itzen würde. Es waren unzählige Schübe von Sperma die er in Dagmars Vagina hinein schoss. Er zog seinen S*hwanz aus der Scheide meiner Frau und sofort lief Negersperma aus der F*tze. Ein richtiger Schwall von Sperma. Elke kniete sich zwischen die breit gespreitzten Beine meiner Frau und leckte das Negersperma gierig auf.
Dagmar jaulte vor sich hin: „Bitte nicht aufhören, bitte bitte weitermachen, f*ck mich doch endlich weiter, mach mich kaputt“
Der Neger stand schweißgebadet an der Wand, auch er war ausgelaugt.
Die Tanzlehrerin Ines stellte sich vor den Schwarzen hob ihr Kleid und zog einen schwarzen Strumpf aus, nahm den Strumpf und säuberte damit den S*hwanz des Negers.
Aus der F*tze von Dagmar lief das Sperma in Strömen heraus. Ihre F*tze war durch den riesigen Negers*hwanz so groß, sie konnte ihre Hand ohne Gegenwehr in ihre eigene F*tze drücken. Dagmar war besehlt vor Geilheit.
Nachdem Ines den Negers*hwanz mit ihrem Strumpf sauber gemacht hatte, sah man das der S*hwanz nichts von seiner Größe eingebüßt hatte. Sie fing an. den S*hwanz zu w*chsen und zu b*asen. Was heißt b*asen ? Die Eichel war so groß, das Ines den S*hwanz überhaupt nicht in ihren Mund bekam. Um den Schwarzen noch geiler zu machen, biss sie leicht in seine Eichel.
Dagmar lag vollkommen regungslos auf dem Tisch, Sperma sickerte aus ihrer F*tze, sie war vollkommen kaputt.
Ines zog ihren Strumpf über den S*hwanz des Negers und fing an zu w*chsen, der S*hwanz war wieder total hart. Ines nahm den bestrumpften S*hwanz in die Hand und führte ihn zurück an die F*tze meiner Frau.
Ines setzte des S*hwanz an den Eingang der F*tze und schaute dem Schwarzen tief in die Augen: Mach sie jetzt ganz kaputt. Der Neger schob seinen bestrumpften S*hwanz in die F*tze meiner Frau , die aufheulte, der große S*hwanz mit einem Strumpf in ihrer F*tze, das war jetzt zuviel.
Der Neger f*ckte los, Dagmar hob den Kopf und zog mit der Hand den Kopf des Schwarzen näher an sich heran. Sie gab dem Schwarzen eine heftige Ohrfeige und schrie: F*ck mich härter, mach mich richtig kaputt. Los, f*ck…f*ck doch endlich härter… O, Gott f*ck mich durch … Aber auch der Neger war schon so geil das er bald wieder abspritzten würde. Nach ein paar Stößen schrie er auf: Ich komm schon wieder, ich spritz dir in den Muttermund, ich mach dich schwanger du Sau !
Elke zog den S*hwanz aus der F*tze meiner Frau und saugte aus dem Negers*hwanz die letzten Sperma tropfen raus. Der Strumpf aber steckte noch in der F*tze meiner Frau.
Elke zog den Strumpf aus der F*tze, er war total mit Scheidensekret und Sperma verschmiert. Elke leckte ihn gierig ab. Dagmar kniete sich jetzt auf den Tisch und versuchte das Sperma aus ihrer F*tze zu drücken. Sie hielt die Hand unter ihre Scheide. Jetzt lief das Sperma aus der F*tze in die Hand. Sie drehte sich um und sah wie Elke noch immer am S*hwanz des Neger rumleckte, Dagmar fuhr mit der Spermahand über Elke’s Gesicht die wiederum versuchte soviel wie möglich in ihren Mund zu bekommen.
Nach ein paar Minuten der Ruhe rutschte Dagmar vom Tisch und versuchte in die Toilette zu gehen, sie konnte sich aber vom vielen f*cken nicht auf den Beinen halten. Jetzt kamen Elke und Ines dazu und stützten sie. Die 3 Schwarzen verließen ebenfalls über die Treppe das Haus. Ich machte mich ebenfalls aus dem Staub.
Nach 20 Minuten klingelte mein Handy, Dagmar war dran und bat mich sie abzuholen. Ich wartete 20 Minuten bis ich mit dem Wagen vor das Haus fuhr. Nach 5 Minuten kam Dagmar, jetzt wieder in Jeans aus dem Haus. Sie konnte kam laufen und stolperte. Nachdem sie ins Auto kam, sagte sie nur: Mir geht’s nicht gut, fahr mich nach Hause, ich muß ins Bett.
Zuhause angekommen brachte ich sie ins Bett, sie schlief sofort tief und fest ein. Damit sie es bequemer hatte zog ich sie noch aus und siehe da: Ihre Brüste waren mit Bissspuren übersät. Ihre F*tze und die Schamlippen waren knallrot und geschwollen und aus der F*tze sickerte immer noch Negersperma raus.
Ihr Kleid hatte sie dort gelassen und ich dachte mir das das ganze noch eine Fortsetzung haben würde.

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