Theatergeschichten

Veröffentlicht am 25. September 2021
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Der Kalender im Büro des Technischen Direktors der Städtischen Bühnen zeigte den 18. April 1995 an. Draußen übernahmen die Frühlingsblumen die Regie. Bei Gerhard Bergmann klingelte das Telefon in seinem Büro, aber niemand nahm ab. Der Ruf wurde automatisch an seine Assistentin umgeleitet.
„Guten Tag, Städtische Bühnen, Helga Hansen, was möchten Sie bitte?“
„Guten Tag, Helga, hier ist Christine Bergmann, weißt du, wo ich meinen Mann erreichen kann?“
„Oh, das tut mir sehr Leid, Christine, vor einer halben Stunde hat gerade die Generalprobe begonnen, und du weißt ja, da ist praktisch Verbot jedweder Störung. In etwa einer Stunde ist die erste Pause, ich könnte veranlassen, dass er dich zurückruft. Reicht dir das?“
„Vielen Dank, Helga, dass du dir die Mühe machst, aber es reicht, wenn du ihm ausrichtest, dass ich zu meinen Eltern fahre.“
„Keine Ursache. Sehen wir uns morgen wie verabredet zur Premiere?“
„Natürlich. Bis dahin bin ich zurück. Ich freue mich schon darauf, und mit dir könnte ich dann auch wieder einmal länger plaudern und so. Bis morgen Abend.“
„Das und so wird Gerhard wohl auch mögen. Bis morgen Abend, Christine.“
Christine Bergmann mochte die 37-jährige Helga Hansen seit langem, seit ziemlich genau vier Jahren, auch wenn der Beginn ihrer Bekanntschaft sehr ungewöhnlich war. Helga war früh verwitwet und hatte keine Kinder, das Theater war seitdem ihr Leben und ihre Familie. Es gab faktisch nichts, was sie nicht wusste, was hier geschah, aber sie posaunte es nicht aus. So wandte sich fast jeder im Laufe der Zeit an sie mit Sorgen und Problemen, manchmal konnte sie helfen, manchmal war sie nur als geduldige Zuhörerin gefragt. Das schätzten besonders die Ensemblemitglieder, die durch ihre Auftritte im Fernsehen einen überdurchschnittlichen Bekanntheitsgrad hatten. Oft saßen sie stundenlang bei Helga Hansen, um mit ihr bei Kaffee und Kuchen oder einer Flasche Wein und vielen Zigaretten zu plaudern, ohne sich stets einen öffentlichkeitswirksamen Ausdruck ins Gesicht zaubern zu müssen.
Sie war schon da, als Gerhard Bergmann vor fünf Jahren als Technischer Leiter an den Städtischen Bühnen begann. Sie mochte den immer freundlichen und selbst im größten Stress noch ruhig und konzentriert arbeitenden jungen Mann. Der machte sie zu ihrer eigenen Überraschung kurzerhand zu seiner Assistentin.
„Als Mädchen für alles sind Sie viel zu schade hier, Helga. Ich bin neu, Sie kennen alle und alles hier, passt doch perfekt. Außerdem mag ich Sie vom ersten Augenblick an, wir werden ein gutes Team sein.“
Es war nicht nur das höhere Gehalt, was sie veranlasste, sein Angebot anzunehmen. Da sie wenigstens die kleine Witwenrente erhielt, musste sie nicht zu genau mit jeder Mark rechnen, zudem lebte sie ziemlich bescheiden in ihrer Zwei-Zimmer-Wohnung. Sie reizte die höhere Verantwortung, zumal ihr neuer Chef zugesichert hatte, dass sie natürlich auch in Zukunft Seelentrösterin für angeschlagene Ensemblemitglieder sein durfte. Sie war zwar nur vier Jahre älter als er, aber irgendwie hatte sie das Bedürfnis, ihn bemuttern zu müssen, selbst als er vor einem Jahr bereits zum Technischen Direktor aufstieg. Ein sehr junger Technischer Direktor mit gerade 32 Jahren. Zahlreiche weibliche Ensemblemitglieder hatten ihm bereits zu verstehen gegeben, dass sie durchaus für mehr als Regieanweisungen oder Kostümproben offen waren. Sie lächelte nachsichtig, als er die eine oder andere kurze Bekanntschaft mit einer der Damen hatte, dieses Durcheinander gehörte wohl zu diesem Künstlerdasein. Nachdem sie seine Frau kennen gelernt hatte, sah sie das allerdings nicht mehr so tolerant und machte ihm in einer ruhigen Stunde in seinem Büro leichte Vorwürfe, warum er seine hübsche Frau wegen ein paar angemalter Theaterfalter betrog. Sie erinnerte sich, wie er vergnügt gelacht hatte und ihr dabei erklärte, dass er mit seiner Frau eine spezielle Vereinbarung hatte.
„Wissen Sie, meine liebe Helga, Christel und ich sind sehr offene Typen. Wir haben schon bald, nachdem wir uns begegnet sind und uns verliebt hatten, beschlossen, uns gegenseitig ein wenig Freiheit zu geben. Ich habe ihr von dem lockeren Leben am Theater erzählt, sie war noch mitten im Studium und ebenfalls kein Kind von Traurigkeit. Wir haben uns in der Hochzeitsnacht erneut versprochen, dem Partner sein Vergnügen zu schenken, wenn die Liebe nur zwischen uns bleibt. Unser Sohn kann es bezeugen, er lag da im Kinderbett neben uns, bei unserer Tochter bin ich mir nicht ganz sicher, ob wir sie ausgerechnet in der Hochzeitsnacht gezeugt haben. Außerdem ist noch das Problem mit dem da, ich denke, das dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Jeden Tag kann ich den meiner Frau wirklich nicht zumuten.“
Grinsend zeigte Gerhard auf die gut sichtbare Beule in seiner Hose. Helga Hansen war nicht so leicht aus der Fassung zu bringen. Natürlich hatte es sich wie ein Lauffeuer verbreitet, welches Monstrum in der Hose des Technischen lauerte, nachdem er erstmals im Anschluss an eine Premierenfeier einige seiner aufdringlichsten Verehrerinnen befriedigt und sprachlos gemacht hatte. Von diesem Tag an überlegte es sich selbst die ziemlich unersättliche Starsopranistin, ihn öfter zu fordern.
„Ist der wirklich so gewaltig oder nur so standfest? Frauen können ab Erreichen eines bestimmten Zustandes das nicht mehr absolut sicher auseinander halten“, fragte sie.
„Es gibt eine sichere Methode, überzeugen Sie sich selbst, allerdings nur auf Gegenseitigkeit. Wenn ich ihn aus seinem Gefängnis befreie, fällt Ihr Slip, einverstanden? Und das blöde Sie fällt gleich mit. Also, du, Helga, eine Probe – oder weiter Sie, Frau Hansen, und der Bildschirm bleibt schwarz.“
„Quatschen Sie alle Frauen so aus dem Höschen? Ich könnte ihre große Schwester sein!“
„Wer sagt denn, dass mir so eine Schwester nicht gefällt? Wie ist es? Du oder Sie?“, grinste er sie an.
Schwer atmend erhob sich Helga Hansen von ihrem Stuhl. Seit langem hatte sie keinen Mann mehr gehabt, bei aller Verschwiegenheit war sie Frau genug, um auf diese sagenhafte Rübe neugierig zu sein. Sie hob ihren Rock ein wenig in die Höhe, ohne dass Gerhard einen tiefen Einblick bekam und stieg aus ihrem Slip.
„So, nun an die frische Luft mit ihm, ich habe meinen Beitrag geleistet.“
„Das glaubst du doch wohl selbst nicht! Du möchtest ihn in aller Ruhe betrachten, und mir zeigst du nichts zwischen deinen Beinen. Außerdem war die Rede von Probe, also nicht nur sehen, sondern auch spüren. Husch, ab auf meine Besetzungscouch, du darfst ihn dafür eigenhändig auspacken.“
Sie ließ sich nicht noch einmal bitten, langsam legte sie sich auf die Couch, der hochgeschobene Rock gab den Blick zwischen ihre Beine frei. Sofort wurde die Beule gewaltig. Da reichte der Reißverschluss nicht, als erfahrene Frau machte sich Helga Hansen deshalb gleich am Gürtel zu schaffen. Ihren energisch ziehenden Händen erlag der Sperrmechanismus, der da von innen offensichtlich die Unterhose an seinem Platz halten wollte. Danach war sie jedoch schwer am Schlucken. Gerhard erlöste sie von ihrer Sprachlosigkeit.
„Du hast freie Hand, Helga. Was möchtest du mit mir tun, damit er in dich passt? Mich von Hand zu melken, zögert den Akt nur hinaus, du bekommst ihn garantiert länger, da ist er wirklich standfest. Jetzt siehst du meine Schwierigkeiten. Ein sehr langer ist einfacher zu benutzen, man lässt einfach ein paar Zentimeter draußen, aber was soll man mit einem Dicken machen? Da flüchtet eine Frau doch schon nach ein paar Zentimetern.“
Helga Hansen beschloss, nicht zu flüchten. Trotzdem war sie im Nu weg. Meine nette Frau Hansen also auch, dachte Gerhard Bergmann resigniert und zog die Hose wieder hoch. Doch schon nach wenigen Sekunden war sie zurück.
„Der wird nicht eingepackt, wenigstens nicht eher, bevor ich ihn probiert habe, so war doch unsere Vereinbarung, oder? Entschuldige, Gerhard, aber das hat selbst mich umgehauen, was für ein Baum! Da musste ich mir doch ein wenig Hilfe holen. Falls du auf langes Verwöhnen stehst, beim nächsten Versuch sehr gern, aber heute will ich ihn nur in mich bringen. Bereite du mich etwas vor, ich übernehme das bei deinem Dickschiff.“
Damit drückte sie ihm eine Geltube in die Hand. Ehe er fragte, woher sie die hatte, begann er lieber, Helgas Gleitfähigkeit zu erhöhen, die sich dafür umgehend revanchierte. Gut, besser gleiten konnte er sicher nach dieser Behandlung, dafür war er noch härter geworden. Helga Hansen war sich nicht sicher, wie das ausging, aber da bohrte sich die monströse Eichel schon in sie. Ausatmen, einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen. Er war nicht nur durch, er war drin. Gerhard Bergman konnte sich nicht erinnern, eine Frau im Startversuch ohne Jammern und Klagen durchbohrt zu haben. Es war eine sensationelle Erfahrung für ihn.
„Helga! Du bist die allererste Frau, die ihn nimmt, ohne ihn sofort mit Geschrei wieder rauszudrücken. Du weißt nicht, was du mir schenkst!“
„Bin ich so weit und ausgedehnt?“, fragte sie ehrlich schockiert.
„Bist du dumm?“, entgegnete Gerhard wenig charmant. „Du liegst wie ein Handschuh um ihn, so wohl hat er sich noch nie gefühlt. Ich möchte dich jetzt richtig und ganz und gar nehmen, sag es mir, wenn es dir zu viel wird.“
Darauf kann er lange warten, dachte Helga Hansen. Als ob dieser Mann für sie gemacht worden wäre in Maßanfertigung, so perfekt staken sie zusammen. Minutenlang hörte man nichts anderes als das Keuchen der beiden Theaterhasen, die es plötzlich unerwartet miteinander taten. Langsam drängte der Saft in ihm. Schon wollte er fragen, da wurde sein Dicker ziemlich heiß gebadet und Helgas Stöhnen ging in ein freudiges Juchzen über.
„Nein, zieh nicht raus!“, kam sie seiner Frage zuvor. „Ich möchte alles, bis zuletzt! Mach weiter, gib mir alles!“
Was für eine Aufforderung! Sofort erhöhte er seine Stoßfrequenz, stieß immer heftiger und tiefer in sie. Dann endlich ließ er es sp*itzen und laufen. Nur für ein paar Genussmomente unterbrach er seine Stöße, bald nahm er wieder Tempo auf. Er wusste, dass er am schnellsten fit für die nächste Runde war, wenn ihn eine Frau mit ihrer M*schi massierte. Das mussten sie alle bei seinem Dicken, wenn sie ihn einmal in sich hatten. Auch Helga kam nicht dazu, ihren Orgasmus ausklingen zu lassen, aber darauf achtete sie nicht. Nach Jahren wurde sie endlich wieder hergenommen wie ein Vollblutweib. Sie war nicht mehr nur die Klagemauer für ihre Kollegen, einer hatte sich soeben erfolgreich in sie gebohrt und diese Mauer verschwinden lassen. Sie war nur noch Frau, bereit, so lange auszuhalten, bis dieser gewaltige S*hwanz müde wurde. Das wurde er ganz offensichtlich nicht.
„Hältst du noch eine zweite Runde durch?“, fragte Gerhard besorgt. „Die Dicke kennst du, jetzt kommt die Standfestigkeit.“
„Ich hatte seit Jahren keinen vernünftigen Sex, glaubst du, ich ließe mir diese Sensation entgehen? Wer weiß, wann ich wieder oder ob ich wieder so etwas erlebe. Mach, stoß, zerreiß mich, ich will alles, falls du magst, ziehe ich immer wieder mein Höschen für dich aus“, stieß Helga abgehackt im Rhythmus der gewaltigen Stöße hervor, die sie bereits wieder erschütterten.
„Das war ein sehr schönes Ja. Ich sage dir gleich, was ich mir wünsche, aber vorerst wirst du schön schreien.“
Das tat sie bald wieder, er hatte sie nicht aus ihrer Erregung absteigen lassen. Gnadenlos wurde sie weiter genommen, ihre Muschel brannte, als er sie endlich erlöste. Sein Samen wirkte wie eine Kühlung bei ihr. Langsam glitt er aus ihr, seine Hände an ihrem Busen wurden sanfter.
Streichelnd lagen sie nebeneinander, Helga berührte mit ihren Händen immer wieder diese Sensation von Mann, aber sehr vorsichtig, sie wollte keinen erneuten Aufstand, sie glaubte ihm die Standfestigkeit unbesehen.
„War das einmalig, oder darf ich das irgendwann erneut erleben?“, begann die unsichere Frau.
„Hm, irgendwann wäre am Wochenende, wenn du dich traust, zu uns nach Hause zu kommen und mit uns das Wochenende zu verbringen. Das wäre aber wieder nur ein Anfang, wie heute.“
„Gerd! Du kannst mich doch nicht einfach zu dir nach Hause einladen, wenn du das gerade willst, deine Frau!“
„Bist du noch nicht überzeugt, dass ich meiner Frau diesen Stößer nicht ständig antun kann? Was ist die beste Lösung? Mein Dicker landet in einer anderen Frau, die ihn gern nimmt, und meine geschonte Frau vergnügt sich mit dieser anderen Frau. Bist du bereit dazu?“
„Bist du verrückt?! Ich bin doch keine Ballettratte, ich habe noch nie mit Frauen!“, entsetzte sich Helga.
„Bis heute hattest du auch noch nicht mit mir“, konterte Gerhard trocken. „Ich verspreche dir, dass es nicht einfach nur eine Laune ist und keine einmalige Wochenendgeschichte. Wenn du magst, könnte ich mir vorstellen, dass wir sehr lange zusammen sind und vieles gemeinsam unternehmen, und dass du natürlich sehr willig zwischen uns im Bett liegst. Möchtest du wirklich nicht probieren, nach mir meine Frau zu kosten? Apropos kosten, ich habe die Erfahrung, dass alles, was in eine Frau unten passt, oben genauso gut genommen werden kann. Ich war nur unten in dir. Mach dich her über ihn, da gewinnst du Zeit, über meinen Vorschlag nachzudenken.“
Helga Hansen brauchte die Zeit, um sich über ihre eigenen Gefühle klar zu werden, aber bald war sie am Verzweifeln, wie man oder Frau so eine Abnormität im Mund unterbrachte. Jeden Tag musste sie das nicht haben, und sie dachte bedauernd an die schöne Christine, die sich mit dem Ja vorm Standesamt diese Tortur lebenslänglich eingehandelt hatte. Wenigstens für heute wollte sie die junge Frau erlösen, aber dieser unsägliche Mann stoppte rechtzeitig.
„Dein Mund wird gefüllt demnächst, versprochen, aber wieso passt er so perfekt in dich? Lass mich wieder rein, er fühlt sich so wohl da, jetzt können wir es langsam machen, erzähl mir, wie du ihn bändigst. Aber vergiss nicht, das war ernst gemeint, dich in unser Bett zu holen.“
Helga gab ihr Widerstreben auf. Die Aussicht, diesen ungewöhnlichen Mann weiter in sich zu spüren, überdeckte die Angst, ihr Geheimnis zu erklären und die Angst, sich einer Frau zu öffnen.
„Mein Mann war bei weitem nicht so bestückt wie du, im Gegenteil, kurz, doch dafür dünn, heißt wohl der Spottvers. Aber er hatte eine sagenhafte Technik. Klar war ich noch ziemlich eng vor unserer Hochzeit, aber bald merkte ich, dass er mich nicht wirklich ausfüllte. Ehe ich mich beklagte, gewöhnte er mich an seine Hand. Drei statt zwei Fingern, dann vier, und schließlich die ganze Hand, sehr tief, sehr fordernd. Ich weiß nicht, ob du das verstehst, aber ich freute mich bald mehr auf seine Hand als auf seinen Kleinen. Dafür machte mir der Kleine schon wenig später hinten unerwartete Freude. Gerade wegen seiner fehlenden Größe gab es nicht die geringsten Probleme, da einzuloggen. Ich war wirklich eine zufriedene Frau, der nicht sehr große S*hwanz meines Ehemanns in meinem Mund oder in meinem Po, seine Hand in meiner Ehem*schi. Manche treffen es schlechter. Jetzt weißt du, warum ich dich so gut nehmen konnte. Er hat mich unbewusst für dich geweitet.“
„Du bist lieb, Helga, du hast so viel Courage, dich in ein neues Abenteuer mit Christel und mir zu stürzen. Meine Frau wird dir nie so wehtun wie ich mit dem da, es wird schön werden, für dich wie für Christel.“
„Da muss ich so lange warten und so alt werden, um das zu erleben. Ich gestehe dir, dass ich weit mehr Angst habe davor, es mit einer Frau zu versuchen, als dieses böse Riesenteil erneut zu bekämpfen.“
„So alt, hahaha, normalerweise bist du im besten F*ckalter. 365 Mal im Jahr, Schaltjahre ausgenommen, das ist die richtige Quote für dich. Christine wird unglaublich zärtlich mit dir sein. Du würdest ihr ein Geschenk machen, das sie sich seit langem wünscht. Frag mich nicht, was danach kommt. Lass dich so überraschen wie ich, aber du musst dir keine Sorgen mehr um unsere Ehe machen.“
Drei Tage später nahm er eine doch ziemlich verzagte Helga bei der Hand und zog sie in seine Wohnung.
„Schatz, ich habe das Geschenk mitgebracht!“
Schon eilte Christine herbei und küsste Helga auf den Mund zur Begrüßung, was die arme Frau noch mehr verwirrte. Voller Freude hatte Christine sich ihrem Mann an den Hals geworfen, als er ihr die Geschichte erklärte. Verwundert registrierte er, dass sie ihn in dieser Nacht hinten in sich wollte, davon war sie wegen seines Ungetüms eher nicht so begeistert. Aber sie erklärte ihm überzeugend, dass sie sich wieder an ihn da gewöhnen müsse, schließlich sei am Wochenende ihre M*schi zu Übungszwecken besetzt.
Wirklich ließen die geilen Bergmanns ihrer Besucherin nur so viel Zeit, ein Glas zu trinken, dann wurde sie schon von vier Händen entkleidet und ins Schlafzimmer gedrängt.
„Gegessen wird später, jetzt wird genascht“, freute sich Christine, die ebenfalls im Nu nackt war. Unsicher, aber erregt schaute Helga auf die hübsche Frau.
„Ich weiß, wie du dich fühlst, mir ging es genau so bei meiner Premiere. Ich werde sehr zärtlich mit dir sein, das ganze Gegenteil zu meinem ungestümen Mann. Sollen wir ihn eine Weile wegschicken, ist es dann leichter für dich?“
Helga schüttelte den Kopf. Gerhard freute sich, seiner Frau beim Sex zuzuschauen, das war fast so gut wie der eigene Sex. Christine hatte die Initiative ergriffen. Langsam zog sie den Kopf der neuen Freundin zu sich und begann sie zu küssen, erst zart und scheu, dann verlangender und saugender. Sie merkte, wie Helga zitterte, sich willig zeigen wollte und doch leicht widerstrebte. Sofort nahm sie etwas ihr Tempo zurück und küsste wieder wie zu Beginn, Helga entspannte sich und ließ sich darauf ein. Sie duldete bebend die suchenden und streichelnden Hände. Dann spürte sie, wie eine Hand ihre Hand nahm und auf Christines Brust legte. Sie hatte noch nie eine andere Frau berührt, sie versuchte, ihre Hand wegzunehmen, aber sie wurde an ihrem Platz festgehalten.
„Du streichelst dich doch sicher selbst, massierst deine Brüste. Heute vertauschen wir nur die Rollen, du fasst mich an, ich massiere deine Brüste.“
Schon spürte sie beide Hände Christines an ihrer Brust, die auf diese zärtlichen Berührungen augenblicklich mit sich aufrichtenden Brustwarzen reagierte. Zögernd begann sie ebenfalls mit Tasten und Streicheln, weg konnte sie eh nicht, denn Gerhard stand inzwischen direkt hinter ihr und hatte seine Hände auf ihren Po gelegt. Schweigend wurde sie einige Minuten von vier Händen liebkost, abwechselnd suchten ein Frauenmund und ein Männermund ihren Mund, sie gewährte den drängenden Zungen Einlass und begann sich mit ihnen zu vereinigen. Ihr Körper, den sie so lange Zeit nur allein verwöhnen konnte, hatte seine Abwehrhaltung längst aufgegeben. Sie spürte, wie das mächtige Glied sich aufgerichtet hatte und direkt gegen ihren Hintern drückte. Mein Gott, er würde doch nicht… In diesem Moment erreichte eine Hand ihr Lustzentrum, Helga spürte, dass es eine Frauenhand war. Gleichzeitig wurden ihre Beine bedrängt, sich zu öffnen. Seufzend ließ sie sich die Schenkel auseinander schieben. Das nutzte das böse Tier, sich dazwischen zu drängen und von unten gegen ihre langsam feuchter werdende Liebesöffnung zu drücken und zu stoßen. Helga entzog sich ihm ein Stück, indem sie ihren Körper nach vorn schob. Dadurch presste sie sich stärker an Christine, die diese Reaktion nutzte, um sie mit zwei Fingern zu öffnen und in sie einzudringen. Ihre eigenen Hände waren noch immer auf Christines Brust, längst hatte sie begonnen, die fremde Brust so zu massieren, wie sie es mit ihrer eigenen immer tat. Sie spürte, wie dieses Spiel sie erregte.
„Komm, Helga, wir legen uns auf das Bett, da machen wir es dir noch schöner. Lass es geschehen, wenn es dir gefällt, machst du es dann bei mir ebenfalls“, flüsterte Christine ihr leise ins Ohr.
Gerhard zog sich ein kleines Stück zurück, als die Frauen aufs Bett sanken. So konnte er alles gut sehen, und Helga wurde nicht von anderen Gefühlen abgelenkt bei ihrer lesbischen Premiere. Christines Mund und Hände arbeiteten perfekt zusammen, Helgas Körper stand in Flammen, aber ihr Verstand lehnte sich noch dagegen auf. Das ist nicht richtig, eine Frau darf das nicht! Ihre Brüste, die gerade gesaugt wurden, sagten etwas ganz anderes. Dann wusste sie, dass in der nächsten Sekunde die letzte Barriere fallen würde. Der suchende Mund hatte sich nach unten geschlängelt, die Zunge strich leicht über die erregt geschwollenen Schamlippen. Die verräterische Nässe zeigte Christine, dass es keinen Widerstand mehr gab. Siegessicher öffnete sie mit ihren Fingern die fassungslose neue Freundin und tauchte mit der Zunge tief in sie ein. Helga bäumte sich auf, aber Gerhard lächelte sie beruhigend an und spreizte ihre Schenkel noch weiter. Christine hatte sich inzwischen darauf konzentriert, die Klit freizulegen und zu saugen, während sie gleichzeitig mit zwei Fingern die nasse M*schi von innen streichelte. Diesen so unanständigen und doch so herrlichen Reizen konnte Helga nicht mehr standhalten. Seit mehr als zwei Jahren wurde sie wieder von einem fremden Mund und fremden Fingern zum Orgasmus gebracht, dazu noch von einer Frau. Sie kam gewaltig. Christine genoss die sprudelnde Quelle, bis Gerhard sie verdrängte, er wollte ebenfalls kosten. Dann fiel ihm ein, dass sie so schön nass sicher keine Creme brauchte. Umgehend setzte er seinen harten Kerl an und drängte sich in die weit offene Frau. Helga war noch dabei, die neue Erfahrung gedanklich zu verarbeiten, da musste sie sich bereits auf andere Reize einstellen. Gerhard hatte sie erfolgreich in einem Anlauf durchstoßen und begann, mit schnellen Bewegungen die M*schi zu weiten. Es gelang Helga nicht, von ihrer Erregung abzusteigen, gnadenlos wurde sie weiter und weiter hochgejagt, bis sie sich erneut ergoss. Wenige Stöße später war er so weit. Der von dem lesbischen Spiel aufgeheizte Mann spritzte eine Riesenmenge seines weißen Saftes in die nun völlig überschwemmte Frau. Er gedachte, es gemütlich ausklingen zu lassen, doch als Revanche für vorhin wurde er jetzt abrupt verdrängt. Christine wollte nicht, dass dieser leckere Saft nutzlos im Bettlaken versickerte. Schon hatte sie ihren Mund auf die noch weit offene kleine Helga gedrückt und begann zu lecken und zu saugen. Helga jammerte haltlos und bat um Schonung, aber Christine wollte oder konnte nichts hören und saugte mit unverminderter Heftigkeit weiter.
Gerhard nutzte die Gelegenheit, seinen verschleimten Eumel vor Helgas Lippen zu bringen, die wirklich begann, ihn zu lecken. Seine Hände waren inzwischen mit ihren Brüsten beschäftigt, die geilen Signale vereinigten sich und die M*schi sandte erneut ihre Spritzer, wenngleich es längst nicht mehr so intensiv war. Fünf Minuten später wurde Helga erlöst. Geschafft lag sie auf dem Bett und schaute die neuen Freunde verwirrt und dankbar an.
„Ihr habt mich total geschafft, ich kann bestimmt eine Woche nicht mehr.“
„Das wollen wir aber gar nicht glauben, wir haben noch einige schöne Dinge mit dir vor. Nach dem Essen hast du bestimmt wieder genug Kraft für die nächsten Runden.“
„Was soll ich denn noch aushalten?“
„Nun, zuerst musst du deine Reifeprüfung in der Frauenliebe noch an mir ablegen. Ich möchte dich ebenfalls genießen, deine Finger, deinen Mund.“
„Ich soll dich auch?“
„Mit den Händen und dem Mund, deine Zunge wird mir sicher gut tun.“
„Dann darfst du dich ganz freiwillig entscheiden, ob du Christels Hand nehmen möchtest oder meinen Dicken im Po willst. Die andere Variante folgt demnächst. Mein Weibchen bekommt ihn ebenfalls, sie darf gern wählen, ob vorn oder hinten.“
Erschrocken schauten sich die beiden Frauen an. Prüfend glitt Helgas Blick zu Christines Händen. Sie waren garantiert schlanker als die Hand ihres Mannes damals und so eine Hand war vielleicht sogar einfacher zu nehmen als dieser Monsters*hwanz. So hatte sie sich schon innerlich entschieden, während Christine noch fieberhaft überlegte. Wenn sie schon den Dicken in ihrem Po akzeptierte, konnte sie dann nicht mit Helga gleich noch die 69 üben?
Helga war sehr froh über die Pause. Sie war doch ziemlich hergenommen worden, beide Bergmanns hatten sich an und mit ihr ausgetobt. Sie hatte noch keine Erfahrung, was mit einem Paar möglich ist. Sie half Christine in der Küche bei der Fertigstellung des vorbereiteten Essens, während Gerhard sich um die Getränke kümmerte. Entspannt saßen sie nach dem Essen auf der großen Couch und redeten über alles Mögliche. Der oft einsamen Helga gefiel diese gemeinsame Zeit außerordentlich.
„Wo sind eigentlich eure Kinder?“ fragte sie.
„Wieder bei Oma und Opa, bei Gerhards Eltern. Die nehmen sie immer, wenn wir zu einem Premierenabend gehen, wir möchten sie noch nicht allein lassen. Na, und heute, das ist doch eine besondere Premiere“, sagte Christine mit einem Lächeln und schaute Helga bereits wieder lüstern an.
Die erinnerte sich, was das geile Pärchen alles noch von ihr wollte. Sie wurde schon wieder ganz kribblig, vor allem, wenn sie daran dachte, dass ihr Mund bald auf Christine spazieren würde, um sie schließlich an ihrer intimsten Stelle zu besuchen. Helga war froh, dass sie sich entschieden hatte, das geile Angebot der rund fünf Jahre jüngeren Bergmanns anzunehmen. Sie hatten ihr eben nach dem Essen erneut versichert, dass sie sich eine sehr lange Beziehung vorstellen könnten und sich schon im Voraus entschuldigt, dass es bei ihrer Premiere heftiger als gewöhnlich sein würde. Helga lächelte still. Der Dicke hatte sie doch wieder beglückt, und sie bereute nicht, dass sie sich von Christine verführen ließ. Sie würde ihr sicher helfen, auch die andere Seite zu meistern. Fast hatte sie verpasst, was die beiden sagten.
Ja, natürlich, schreckte sie aus ihren Gedanken hoch. Nicht immer nur zu dritt, gelegentlich auch mit Christine oder Gerhard allein. Ihr Chef würde sie garantiert hin und wieder ins Büro holen, da war sie sicher. Und wenn sie einmal nur mit Christine zusammen war, warum sollte sie nicht eine Frauenhand vertragen, wo sie künftig doch regelmäßig von diesem Riesens*hwanz gedehnt würde.
Gerhard begann bereits wieder, an beiden Frauen herumzuspielen. Also auf ins Bett zu weiteren Sensationen. Schnell waren sie erneut nackt. Sie ließen Helga die Wahl, sie entschied sich für die Lesbenschule. Christine küsste sie dankbar und legte sich erwartungsvoll aufs Bett. Gerhard spreizte die Beine seiner Frau, obwohl es dieser Hilfe nicht bedurfte, dennoch war es für Helga ein umwerfender Anblick, wie sich dabei schon leicht die Schamlippen öffneten. Dieses Schatzkästlein sollte sie erobern. Christine zog sie zu sich herunter.
„Mach langsam, wir fangen wieder mit Küssen an, dann streicheln wir uns und du verwöhnst meine Brüste. Erst wenn du dir sicher bist, geh mit deinem Mund zwischen meine Beine.“
Gelehrig folgte Helga den Hinweisen der neuen Freundin. Bald war nicht mehr zu unterscheiden, welche der Frauen erregter war. Endlich wagte Helga den entscheidenden Schritt und senkte ihren Kopf zwischen die weit gespreizten Schenkel. Christine durchzuckten bereits die Vorboten eines Höhepunkts, als die unerfahrene Zunge versuchte, ihrer Lehrmeisterin das ebenfalls zu geben, was sie heute von ihr bekommen hatte. Immer unruhiger wurde Christine, immer heftiger wühlte die Zunge in ihr. Ah, sehr schön, endlich wurde ihr Kitzler verwöhnt und Finger schlüpften in ihre empfangsbereite M*schi. Was war das? Da kamen ein dritter Finger und sogar ein vierter, langsam arbeiteten sie sich hinein und wieder heraus. Mit jedem Vor und Zurück drängten die Finger tiefer in sie, Christine spürte schon die Handfläche, plötzlich rubbelten und drehten Finger der anderen Hand heftig ihren Kitzler, der nur Sekunden danach zwischen den Zähnen Helgas war und gezerrt, gelutscht, beknabbert wurde. Die Finger der anderen Hand wurden immer schneller, da schrie Christine und opferte reichlich. Zum Dank rutschten die Finger mit der halben Handfläche in sie, erst am Daumen war es tief genug, und die Finger spazierten in ihr, trafen wieder einen empfindlichen Punkt und Christine floss weiter aus. Endlich hatte Helga ein Einsehen, die quälenden Finger verschwanden und der Mund holte sich die Belohnung. Bald wurde sie von Gerhard verdrängt, der bisher tatenlos zusehen musste und nun ebenfalls seinen Anteil vom Nektar haben wollte. Helga rutschte nach oben und brachte Christine einen feuchten Gruß mit, damit sie ihre Kostprobe abbekam.
„Was war denn das? Das habe ich dir nicht alles gezeigt! Ich denke, du hast noch nie mit Frauen?“, rief Christine erstaunt.
„Na ja“, antwortete Helga verlegen, „das nicht, aber doch mit mir selbst. Wie sollte ich mir denn sonst helfen?“
„So, mein Schatz, du bist gerade schön aufgedreht, vorn oder hinten“, erinnerte Gerhard an den Fortgang der kleinen Orgie.
Christine schaute ihn bittend an. „Können wir ein bisschen verändern? Wenn ich mich drehe, liege ich so, dass Helga und ich uns mit dem Mund verwöhnen können, und du hast zwei Rückseiten zur Auswahl. Ich weiß, das hattest du noch nicht, und dann gleich der Dicke“, beruhigte sie die erschrockene Freundin, „wir haben ein wunderbares Gleitgel, ich bereite dich vor und helfe dir, ihn zu nehmen. Du musst ihn nicht die ganze Zeit aushalten, wir wechseln uns ab, das wird meinem versauten Göttergatten sicher gefallen.“
Ohne eine Antwort abzuwarten, sprang Christine aus dem Bett und holte aus dem Schrank das Gewünschte. Gerhard drehte die neue Freundin um und spreizte ihr die strammen Backen, so dass Christine ungehindert an die Rosette konnte. Helga zuckte zusammen, als sie das kalte Gel an ihrem Hintereingang spürte, da verschaffte sich aber schon ein Finger Einlass. Nicht, dass sie besonders schreckhaft war, sie hatte sich schon allerlei Dinge eingeführt. Wohlig drehte sie sich dem eingedrungenen Finger entgegen, für Christine das Zeichen, den nächsten Finger auf Reise zu schicken. Schau an, der Muskel dehnte sich willig und es war genug Platz, um zwischen den zwei Fingern weiteres Gel einfließen zu lassen. Dann gesellte sich der dritte Finger hinzu, ohne dass die Freundin Schmerzlaute von sich gab. Das war nur ein geiles Stöhnen und sie stieß bereits gegen die Finger. Rasch bekam ihr Mann seine Portion auf die dicke Rübe, dann schickte er sich an, den Hintereingang auf die ihm genehme Größe zu weiten. Das Stöhnen wurde schärfer, aber er glitt bis zur Wurzel in Helgas Hinterteil. Er wartete einige Sekunden, dass sie sich an das Gefühl gewöhnen konnte, dann begann er zu stoßen.
Beruhigt wendete Christine sich ab, um sich auf der anderen Seite so an die Freundin zu drängen, dass sie bequem mit dem Mund die schon wieder nasse Spalte erreichte.
„Du musst mich dann auch vorbereiten, Helga, wenn er die Seite wechseln will.“
Sie erhielt nur ein undeutliches Brummen zur Antwort, weil Helga es nicht für nötig befand, die gerade angesaugte M*schi wegen einer Antwort freizugeben. Eine Zeitlang hörte man nur geile Stöhn-, Keuch- und Schmatzlaute. Gerhard spürte aber bald die bekannten Anzeichen für einen baldigen Abschuss, deshalb vollzog er den Wechsel, da konnte sein Hammer ein bisschen abkühlen. Helga war nicht glücklich über die plötzliche Leere, aber sie half rasch Christine, damit der geile Gatte sie von hinten nehmen konnte. Bald erklangen wieder die vertrauten Geräusche. Noch einmal wechselte er und drängte sich in Helga. Seiner Frau war es recht, so konnte sie sich ohne Ablenkung weiter auf die kleine Helga stürzen. Die vier Finger bekam sie zurück! Sie spürte jedoch, dass Helga ihr Gleiches mit Gleichem vergalt. Helga kapitulierte als Erste. Sie hatte den doppelten Reiz zu verkraften, zudem vergaß Gerhard ihre empfindlichen Brustwarzen nicht. Christine triumphierte innerlich und holte sich genießerisch das ausfließende Lustwasser. Helga verdoppelte ihre Bemühungen, zwei Finger besetzten den verwaisten Po der Freundin, schon verlor auch sie die Kontrolle und opferte. Gerhard brauchte sich nicht mehr zu zügeln. Wild stieß er den Riesen in den aufgebohrten Hintern, bis er sich ebenfalls genüsslich ausspritzte.
Schwer atmend lag Helga in der Mitte. Christine bespielte immer noch die neue Freundin, Gerhard verzögerte erfolgreich ein schnelles Herausgleiten. Endlich wurde sie erlöst.
„Gut, nun weiß ich, dass der dicke Unruhestifter überall in mich passt, aber jeden Tag muss ich das wirklich nicht haben. Ich kann dich nur bedauern, Christine.“
„Keine Angst, ich weiß mir schon zu helfen. Schau, heute hast du mir viel abgenommen, ich denke, wir haben ihn für ein paar Tage beruhigt. Aber danke, dass du den Mut hattest, es mit mir zu versuchen.“
„Ich habe mich selbst gewundert, obwohl dein Mann mich schon vor Tagen darauf vorbereitet hatte, dass an deiner M*schi kein Weg vorbei führt. Bin ich sehr pervers, wenn ich gestehe, dass ich mir eine Wiederholung durchaus vorstellen kann?“
„Im Gegenteil! Das machen wir ganz unter uns, der dicke Störenfried wird ausgesperrt. Ich möchte es so schnell wie möglich.“
„Ich werde gar nicht erst gefragt?“, protestierte Gerhard.
„Nein!“, kam die vergnügte Antwort von Christine. „Den Bub schicken wir spielen.“
„Werde ich mir merken“, meckerte er. „Wollt ihr noch was trinken?“
„Ja, gern, aber vorher möchte ich duschen, ist eine ziemliche Menge, was von allen an mir klebt“, wünschte sich Helga.
„Dann geh schon, ich beziehe inzwischen die Betten, dann komme ich zu dir ins Bad, und unser Frauentröster bereitet in der Zeit was im Wohnzimmer vor.“
Eine halbe Stunde später saßen sie frisch geduscht, aber reichlich geschafft im Wohnzimmer.
„Wo schlafe ich?“
„Natürlich zwischen uns, wo sonst?“, wunderte sich Christine.
„Aber nehmt mich nicht plötzlich wieder heftig her, ich bin so etwas nicht mehr gewöhnt, eigentlich überhaupt noch nicht.“
„Versprochen, aber wenn sich eine Hand zufällig zwischen deine Beine oder an deine Brust verirrt, das kannst du aushalten, oder? Wann wiederholen wir das? Ich möchte nicht lange warten“, drängte Christine.
„In zwei Wochen ist die nächste Premiere. Nach dem Premierenabend könnten wir zu mir gehen, wenn ihr Oma und Opa einschaltet für die Kinder. Ich habe da einige Überraschungen, die ich noch niemand gezeigt habe. Ich denke, sie werden euch gefallen.“
„Ziemlich lange hin“, brummte Gerhard missmutig.
„Komm, überleg doch, wie lange ich warten musste. Außerdem möchte ich vorher noch unseren Frauenabend haben. Wenn wir es ständig machen, hat es nicht so viel Reiz.“
Ständig nicht, aber am nächsten Morgen kam Helga nicht davon, ohne dass Christine ihre M*schi auslaufen und anschließend Helga so lange üben ließ, bis sie ebenfalls die gewünschte Entspannung hatte. Gerhard hatte beschlossen, endlich Helgas dritten Eingang zu fluten. Sie schluckte seit vielen Jahren wieder einmal einen Mann und seinen Saft, aber Christine war schnell genug, ihre Zunge in Helgas Mund zu bringen, um nicht leer auszugehen.
*
Bereits am nächsten Wochenende lud Helga Hansen die Bergmanns zu sich ein. Das Wohnzimmer unterschied sich nicht von vielen anderen, aber das Schlafzimmer nahm ihnen den Atem.
„Das ist kein Schlafzimmer, das ist ein totaler F*ckraum!“, machte sich Gerhard zuerst Luft.
„Wirklich ein Sexkabinett vom Feinsten“, befand Christine genießerisch, als sie die vielen Requisiten und vor allem die F*ckmaschine auf der anderen Seite des Bettes entdeckte.
„Die Handschellen und Beinspreizer sind leider völlig ungenutzt, allein bringt das nichts“, erklärte Helga verschämt.
„Das können wir doch ab sofort gründlich ändern“, entschied Gerhard und verband die beiden Frauen schon mit ein paar Handschellen.
„Würdest du damit bitte warten, bis wir ausgezogen sind“, empörte sich seine Frau.
„Keinesfalls“, konterte er. „Eure Titten und M*schis kann ich so immer noch auspacken, und dann werdet ihr gnadenlos hergenommen. Sechs willige Öffnungen will ich besuchen. Sofort!“
Lächelnd ließen ihm die Frauen den Spaß und wurden bestens bedient. Wieder einmal bewies Gerhard seine Standfestigkeit. Sie waren zu ihren Höhepunkten gekommen, als er sie endlich entfesselte. Das Ehepaar Bergmann entdeckte Schritt für Schritt Helgas Sexkabinett und probierte mit ihr alles aus. Vor allem diese automatische F*ckmaschine begeisterte sie außerordentlich. Christine staunte, als sie bei den austauschbaren Aufsteckdildos einen fand, der durchaus mit dem Dicken ihres Mannes zu vergleichen war.
„Den habe ich erst nachgekauft, nachdem ich bei euch gewesen bin“, gestand Helga verlegen. „Gerhards dicker Lümmel hat mich doch mächtig scharf gemacht, wo ich früher nur die Hand meines Mannes richtig gespürt hatte. Schaut mal, der Kleine da, so ungefähr war mein Mann ausgestattet.“
Christine strich prüfend mit der Hand über den schlanken Dildo, dann steckte sie ihn auf die Stange der F*ckmaschine.
„Ich kann mir gut vorstellen, dass er in deinem Hintern Freude bereitet hat. Das will ich ausprobieren, ihr könnt ja indessen einen Normalf*ck machen.“
„Machen wir gern, aber eigentlich könntet ihr auf diese Art endlich ein Sandwich haben, den mechanischen Stößer im Po und meinen Naturburschen im Vötzchen. Wollen wir nicht lieber das probieren?“
Die Frauen ließen sich rasch überreden und stöhnten beglückt, als sie nacheinander ausdauernd doppelt penetriert wurden.
„Unglaublich! Ich habe mich so total gefüllt gefühlt. Gerhard beansprucht schon den ganzen Platz. Ich hätte nicht gedacht, dass der Kleine überhaupt noch reingeht“, befand Helga erschöpft.
„Ist gewöhnungsbedürftig, aber wenn man es einmal hatte, möchte man es gern wieder, allerdings nicht ständig. Ein echter zweiter S*hwanz im Arsch ist eigentlich noch geiler“, entschied Christine.
„Du hattest das schon?“, wunderte sich Helga.
„Bekommst du auch noch, wenn wir länger zusammen sind. Es gibt da Familientraditionen, wenn es dich nicht schockt.“
„Mit wem, Vater oder Bruder?“, erkundigte sich Helga aufgeregt.
„Ja“, antwortete Christine lakonisch.
„Was heißt ja? Mit wem denn nun?“
Christine lächelte nur maliziös. Helga begann zu begreifen.
„Du hast mit beiden?“, fragte sie atemlos.
„Falls dich das nicht umwirft, kannst du sie gern kennen lernen. Es ist durchaus angenehm, gelegentlich einen normalen S*hwanz in sich zu haben, oder auch zwei. Ich musste die Geilhuber allerdings schon oft zu dritt ertragen. Mutti hat mich immer sehr lieb getröstet nach jedem der S*hwanzpiraten, damit weißt du gleich noch, von wem ich meine Neigung für M*schis habe. Das reicht vorerst als Offenbarung, ich habe nämlich einen ganz geilen Wunsch“, beendete Christine die Offenbarung.
Fragend schauten Helga und Gerhard sie an.
„Helga, hast du schon einmal gesehen, wie ein Mann in den Arsch gef*ckt wird?“
„Nein, woher auch?“
„Dann schau genau zu, wir werden jetzt meinen lieben Mann vor die Maschine legen und ihn f*cken lassen.“
„Bist du verrückt, ich lasse mich doch nicht von dem Teil f*cken!“, entsetzte sich Gerhard.
„Doch, das wirst du, oder glaubst du, Mutti und ich haben damals nicht mitbekommen, wie Vati von deiner dicken Rübe fasziniert war? Ich war schon erstaunt, wie rasch du ihn an deinen Riesen gelassen hast und dich umgehend revanchiert hast. Im Bad hat er dich jedenfalls bereits gef*ckt. Und irgendwann in den nächsten Tagen hast du dich revanchiert, Vati lief ziemlich komisch an einem Tag, richtig? Jedenfalls hat er dann endlich auch meinen Bruder rumgekriegt, das wollte er schon damals, als Mutti ihn angelernt hat. Du siehst, wir sind eine total verf*ckte Familie von meiner Seite. Nur, damit du weißt, was dir bevorsteht, wenn du demnächst in der Theaterpause im Sommer mit zu unseren Eltern in den Urlaub kommst. Drei Schwänze sind geil, aber die M*schis werden dir ebenfalls gefallen. So, genug geredet, leg dich hin, teurer Gatte, Helga, gib ihm etwas Creme. Dann kann er uns zuschauen, während sein geiler Arsch befriedigt wird.“
Zuerst füllte Gerhards Stöhnen den Raum, als der Stößer langsam in ihn eindrang. Die Frauen schauten vergnügt zu, wie sich dabei gleichzeitig sein dicker Stamm aufrichtete.
„Na, also, geht doch bestens. Demnächst bekommt er die folgenden Größen, bis er weiß, was er uns mit seinem Mörderteil antut. Übrigens, Helga, du hast uns doch erzählt, dass dein Mann dich meistens mit der Hand gef*ckt hat. Gerhards Dicken hatten wir beide drin, und mit vier Finger haben wir uns bereits verwöhnt. Ich hatte früher schon eine ganze Hand. Zeigst du es mir, wie du es machst? Ich möchte es dann bei dir ebenfalls probieren.“
Einige Zeit hörte man nur das Stöhnen des mechanisch gef*ckten Mannes und das seiner Ehefrau, die gerade von der Freundin völlig gedehnt wurde. Gerhard protestierte und wollte von dem Quälgeist in seinem Hintern absteigen.
„Kommt nicht in Frage, mein lieber Mann, lieber kommen wir zu dir. Los, setz dich auf die Rübe, Helga, da bist du schön vorgedehnt, wenn ich dir nachher meine Hand gebe, und du wirst mich schön lecken, mein Liebster, ich bin sehr offen nach Helgas Behandlung.“
Er erlangte keine Gnade und musste die Frauen nach Kräften befriedigen, während das Gerät in ihm immer heißere Wellen in seinen Darm sandte. Schließlich zog seine Frau langsam das Gerät aus ihm, nachdem Helga ihren Orgasmus hatte.
„So, den folgenden bekommst du heute nicht mehr, aber du wirst jetzt schön in mir absp*itzen, während ich mich bei Helga revanchiere. Endlich meine zweite Votze, in die ich bis zum Arm kann.“
Helga erschrak sich bei der Ankündigung, aber nur wenig später zog sie selbst mit ihren Händen den Arm der Freundin tiefer in sich. Christine wurde vom Höhepunkt übermannt, den ihr Mann ihr gerade besorgte. Keuchend versprach sie dabei der Freundin eine Steigerung ihrer Dreisamkeit.
„Oh, oh, ich komme! Beim nächsten Mal bekommst du Gerhards Dicken noch in den Arsch, während du meine Hand in dir hast!“
Aber Helga konnte nicht antworten, weil sie gerade unter lautem Stöhnen alles ausspritzte, was sie noch in sich hatte.
Acht Jahre nach diesen Ereignissen hatte sich in der Beziehung der drei befreundeten Menschen nicht viel verändert. Gerhard war weiterhin Technischer Direktor, und Helga Hansen war immer noch seine unersetzliche Assistentin. Die heutige Premiere war sehr erfolgreich verlaufen, das Publikum applaudierte begeistert, etliche Vorhänge zusätzlich waren der Dank an das Ensemble. Gerhard Bergmann stand mit oben und verneigte sich. Er hatte von Beginn seiner Tätigkeit an den Städtischen Bühnen sich nicht nur auf die technische Seite konzentriert, sondern ein Stück pro Spielzeit führte er komplett in eigener Verantwortung, vom Bühnenbild und der Ausstattung über die Auswahl der Solisten bis zur Regie. Das gab garantiert eine schöne Premierenfeier heute Abend.
Helga und Christine wussten, dass sich Gerhard nicht rasch verabschieden konnte. Das ging zwar von der Zeit ihrer Dreisamkeit ab, aber sicher ergaben sich wieder einige nette Extras. Lächelnd erinnerten sie sich an die Anfänge ihrer Bekanntschaft. Vielleicht gab es sogar wieder schöne sexuelle Entgleisungen in einigen der Räume. Gerhard hatte es vor Jahren rasch geschafft, sein Frauchen zu überzeugen, sich aus dem reichhaltigen Angebot sexhungriger Menschen zu bedienen. Jeder wusste, es ist der Augenblick des Genusses, am folgenden Tag war alles Geschichte. So verführte sie zielgerichtet die jungen Ballettmädchen, die sich so herrlich willig für alles zeigten, ließ sich selbst aber ebenso von Musikern oder Schauspielern verführen. Das Künstlervölkchen fand den Technischen und seine Frau absolut klasse. Helga hatte sich früher von solchen ausschweifenden Feiern ferngehalten, aber Gerhard hatte sie, seitdem ihre Dreierbeziehung bestand, eines solchen Abends einfach demonstrativ in ein Zimmer genommen. Dann holte er noch eine Chorfrau hinzu, die anschließend mit verklärtem Blick durchs Foyer wandelte. Ihr Erschrecken, dass schon eine nackte Frau im Zimmer war, wich bald ihrer Geilheit, als sie von ihm und ihr ausgezogen wurde. Ein paar Erfahrungen hatte sie, trotzdem war sie perplex, als Gerhard sie zwischen Helgas Beine drängte, während sie jammernd und stöhnend versuchte, seinen gefürchteten Dicken zu nehmen. Zur Belohnung bekam sie danach Helgas Zunge, während diese unten jetzt den Dicken aufnahm.
Natürlich schimpfte Helga danach mit ihm, aber Christine und Gerhard machten ihr rasch klar, dass sie sich ein wenig auch anderen Partnern öffnen musste. Ihrer besonderen Gemeinschaft tat das keinen Abbruch, im Gegenteil, bald war es ein besonderes Vergnügen für sie, gemeinsam mit Christine eine dritte Frau zu verwöhnen. So vergingen einige Jahre ohne besondere Vorkommnisse.
Christine und Helga sahen, wie ein Herr mit Schnurrbart immer wieder heftig gestikulierend auf Gerhard einredete. Christines Neugier war geweckt und sie schlenderten unauffällig in ihre Nähe. Helga klärte sie auf, dass dieser attraktive Mann der neue Personalchef sei. Sie verwehrte sich zu heftig gegen Christines Frage, ob ihr der Neue gefiele. Christine konnte ein breites Grinsen nicht unterdrücken und wurde mit einigen heftigen Rippenstößen von ihrer Freundin bedacht. Also, doch, es hatte Helga erwischt, Christine sah es in ihren Augen. Gerhard entdeckte sie schnell und winkte sie heran.
„Ihr kommt gerade zur rechten Zeit. Darf ich vorstellen, Ulrich Lachner, unser künftiger Personalchef, er schaut sich noch inkognito seine neue Wirkungsstätte an. Ihr wisst doch, dass Dörte weggeheiratet wurde. Kein Verlass auf die Frauen. Ich hoffe, Sie bleiben uns länger erhalten, Ulrich, immerhin sind Sie auch solo. Das ist meine Frau Christine und das meine rechte Hand Helga Hansen. Die haben Sie schon kennen gelernt. “
„So weit zum Inkognito“, grinste Ulrich Lachner, „Sie sind zu beneiden Gerhard, Rundumbetreuung von schönen Frauen, dienstlich und privat. Falls noch nicht alles bekannt ist: Ich hatte zwei wichtige Ereignisse vergangenes Jahr, eine runden 45. Geburtstag und eine glückliche Scheidung nach 20 Jahren.“
„Oh, und jetzt leiden Sie unter Entzugserscheinungen und Samenstau? Da müssen wir was tun, Liebster“, platzte Christine heraus.
Ulrich Lachner war perplex, zumal sein neuer Kollege ungerührt ergänzte, „da hast du vollkommen Recht, Schatz, und gerade an so einem Abend, wo alles durcheinander vögelt. Bitte, Ulrich, suchen Sie sich eine meiner zwei Schönen aus, kein Jux, sie dürfen, und unsere Schönen möchten.“
Trotzdem schaute Ulrich so, als ob er voll auf die Schippe genommen werden sollte. Als aber alle drei ernsthaft nickten und ihn die Frauen strahlend anschauten, fasste er sich mühsam.
„Ich glaube, ich bin im Sündenbabel angekommen, hier bleibe ich, das gefällt mir. Ich kann mich nur nicht entscheiden, jede Bevorzugung der einen Schönheit wäre eine Beleidigung der anderen.“
„Sehr vernünftige Entscheidung, also beide. Da müssen Sie allerdings mit mir teilen. Ehe sie lange fragen, hier ist nicht gerade der Ort für solche Erklärungen. Helga, für vier Leute ist es ein bisschen eng bei dir. Dann alle zu uns, wir haben lange genug ausgehalten hier.“
„Entschuldigung, meine Sachen sind im Hotel, Kosmetik, Schlafanzug und so weiter.“
„Zahnbürsten haben wir meist ein Dutzend neue auf Vorrat, und ein Schlafanzug ist wahrscheinlich das Allerletzte, was du diese Nacht brauchst. Das und so weiter hat bis Vormittag Zeit. Ehe du dich über das du wunderst, wir vögeln nicht per Sie, noch Fragen?“, lachte ihn Christine an. „Wenn ja, klären wir die am besten im Bett, aber danach, einverstanden?“
Ein fassungsloser Ulrich Lachner saß wenig später im Taxi zwischen den Frauen, die sich an ihn schmiegten und seine Hände zu Wanderschaften ermutigten. Das Ergebnis sahen sie beim Aussteigen.
„Kriegen wir den heil nach oben?“
„So schnell knickt mein Scheidungsgrund nicht ein“, versicherte er.
Das stachelte die Neugier der Frauen nun doch so an, dass sie beschlossen, ein wenig Zeit zwischen Begrüßungstrunk und Ausziehen einzuschieben.
„Eigentlich hätten wir uns schon vor fünf oder zehn Jahren scheiden lassen können. Meine Frau war sehr konservativ, selbst ein solches Gespräch wie vorhin – unvorstellbar! Wir zeigten den Besitzstatus nach außen, Haus, zwei Autos, sogar zwei Kinder, nur nach innen war da immer weniger da. Meine Frau war Ärztin, sicher ein anstrengender Beruf, und sie war eine gute Ärztin, man wird nicht einfach so Chefärztin bereits mit vierzig. Nur im Bett spielte sich immer weniger ab, es war ihr einfach nicht wichtig. Mir dafür umso mehr. Ich startete eine letzte Offensive, vielleicht ein Swingerclub oder Partnertausch. Sie sah durch mich hindurch, seitdem war totale Verweigerung angesagt. Ich hatte nicht die Absicht, mein Sexleben zu beenden. Meine Sekretärin war der gleichen Ansicht.
Ich gab mir keine Mühe, das Verhältnis zu verstecken. Jetzt war alles bestens für meine Ex. Die Kinder waren immerhin groß genug, sie konnte ihr Gesicht wahren als die arme betrogene Ehefrau. Die Scheidung wurde perfekt durchinszeniert, es gab für das Gericht nicht viel zu tun. Immerhin bin ich kein Scheidungsopfer, eher hätte sie mir Unterhalt zahlen müssen. Um sich diese Schmach zu ersparen, wurde das Haus verkauft, was wir einst gebaut hatten. Sie verzichtete auf ihren Anteil, behielt das gemeinsame Konto und ein Auto. Unsere Kinder bemerkten wenig überrascht nur, dass wir wegen ihnen garantiert nicht so lange einen auf Familie machen mussten, sie wussten längst, dass nichts mehr lief zwischen uns. Das war die Kurzfassung, für längere Beichten sind wir doch nicht hier, wenn ich euch glauben darf.“
„Der Mann wird mir immer sympathischer“, platzte Helga heraus.
„Nur sympathisch?“, wurde sie von Ulrich in die Enge getrieben.
„Vielleicht kannst du mich ausziehen, ich revanchiere mich bei dir, dann schauen wir, was daraus wird.“
Christine und Gerhard hatten sofort gemerkt, dass es vom ersten Augenblick an zwischen den Zweien funkte. Deshalb hielt Gerhard es für geraten, noch einmal einzuschreiten.
„Das du geht schon leicht von den Lippen, die entsprechenden Küsse folgen sicher gleich, den Sekt trinken wir später. Aber ich muss dir noch etwas sagen, Ulrich. Die zwei Hübschen hier sind ziemlich das Gegenteil von deiner Frau. Sie machen auch miteinander rum, Christel und ich haben Helga ein bisschen versaut.“
Gerhard war noch nicht zu Ende mit seinem Satz, da hatte Ulrich schon Helga an sich gezogen. Während er sie küsste, war er bereits eifrig dabei sie zu entblättern. Die Frage wer mit wem war längst entschieden. Christine küsste Helga noch einmal und fasste sie an, damit auch diese Wahrheit belegt war.
„Ein Traum! Bitte, lasst mir Helga für die erste Begegnung, danach kann es nicht wild genug sein.“
„Sollen wir euch allein lassen im Schlafzimmer?“
Ulrich schaute Gerhard nur verständnislos an. „Habe ich mich deshalb scheiden lassen?“
Christines Anfangsdiagnose war wohl doch richtig gewesen. Samenstau. Während sie und ihr Mann sich gerade eingeritten hatten, riss Ulrich seinen S*hwanz schon aus der kleinen Helga und spritzte sie in hohem Bogen vom Bauch bis zum Gesicht voll. Helga lächelte nur und zog ihn an seinem besten Stück zu sich heran, um es sauber zu lutschen und wieder einsatzbereit zu machen. Es reichte gerade so zum Sauberlutschen, dann stürzte sich der aufrechte Penis schon wieder ins Tal der Freuden. Dieses Mal hielt Ulrich länger durch und schickte Helga in die rosarote Sternenwolke, eh er sich erneut aus ihr zurückziehen wollte, aber sie hielt ihn fest.
„Ich will dich in mir spüren, bitte. Lass ihn drin, ich nehme die Pille.“
Das konnten Bergmanns bestätigen. Seit sie Helga in ihre Betten geholt hatten, sah sie es als dringend notwenig an, eine biochemische Firewall gegen diesen gefährlichen Eindringling zu installieren. Erneut beschäftigte sich Ulrich mit Helga, aber Bergmanns waren inzwischen auch zu Ende gekommen.
„Du hast uns deine Geschichte in Kurzfassung erzählt, wir wollen dir unsere Sexgeschichte in Kurzfassung demonstrieren. Ich will Helga, ihr dürft zuschauen“, bestimmte Christine.
Sie tat es nicht ganz uneigennützig. Ihren Männern, vor allem Ulrich tat eine Pause gut und von der Vorstellung dürfte er ziemlich geil werden. Danach war er ihre Beute. Sie achtete darauf, dass die Männer alles sehen konnten. Sie strich die langen Haare auf die andere Seite, wenn sie die Sicht auf ihre Zunge und Helgas M*schi behinderten. Sie drehte die Freundin so, dass die gespreizten Beine in Richtung der Männer zeigten. Aber auch Helga war nicht untätig. Sie drehte die Freundin am Po in die Seitenlage, damit jeder sehen konnte, wie sie ihr vier Finger gab. Die Rohre der Männer standen prächtig, als sich die Frauen ineinander verströmt hatten. Noch einmal wurden die Partner getauscht. Ulrich Lachner hatte mit der Vorstellung zu kämpfen, dass diese junge Frau fast seine Tochter sein könnte. Prompt kam er wieder sehr schnell, aber Christine hatte die Reaktionen bemerkt. Noch heiß vom Lieben mit Helga, ritt sie ihn rasch und scharf weiter. Sie bekam ihre sp*itzende Belohnung, bevor sich der neue S*hwanz aus ihr verabschieden durfte. Sie warf sich herum und verschlang gefräßig das neue Instrument. Auch Ulrich nutzte die Gelegenheit, diese schöne M*schi eingehend mit Zunge und Fingern zu verwöhnen. Christine verstand es immer weniger, wieso seine Ex darauf verzichtet hatte. Sie wollte ihn nicht erneut zu Ende bringen, sie war sicher, dass es diese Treffen noch öfter geben würde.
Trotzdem wollte sie ein bisschen provozieren, nachdem alle wieder im Wohnzimmer saßen. Bekleidung wurde strikt verboten, Handtücher als Sicherheitsunterlage genügten. So hatten alle Muße, sich genauer zu betrachten. Vorerst wurde jedoch der fehlende Teil der Verbrüderung nachgeholt. Sekt und Küsse, das Berühren nackter Körper dabei, die Männer bekamen bereits wieder Probleme mit Aufständischen, die Frauen sahen es mit Vergnügen. Schließlich räusperte sich Ulrich, um etwas zu klären, was ihn seit einer Weile beschäftigte.
„Ich glaubte bisher, ganz gut bestückt zu sein, aber wenn ich Gerhard sehe, könnte ich glatt Minderwertigkeitskomplexe bekommen.“
„Das vergiss mal ganz schnell, für die Minderwertigkeitskomplexe bin ich hier zuständig. Was glaubst du, wie viele Frauen ich nicht bekommen habe wegen dem. Deinen hätten sie mit Vergnügen genommen, ich hatte oft genug das Nachsehen. Vielleicht wird es im Alter besser mit den Frauen.“
Christine pflichtete ihm bei und startete ihren Versuchsballon. „Helga wird uns auch von der Fahne gehen, nachdem sie so einen schönen S*hwanz gefunden hat. Wir wollten zu viert und bleiben zu zweit“, schloss sie mit einem theatralischen Seufzer.
Da erntete sie aber lautstarken Protest. Helga und Ulrich fielen sich gegenseitig ins Wort, bis der charmante Ulrich ihr den Vortritt ließ. Das machte es für Helga nicht leichter. Wie sollte sie es sagen, dass sie sich in diesen Mann verguckt hatte, ohne genau das zu sagen? Schließlich versuchte sie, so offen und direkt wie möglich zu sprechen, ohne sich mit einer Liebeserklärung auf Glatteis zu begeben.
„Christine, Gerhard, wir kennen uns seit Jahren. Wir haben so viel Schönes erlebt, ihr habt mich zu neuen Dingen verlockt, das möchte ich nicht aufgeben. Ich gebe es offen zu, dass mir unser künftiger Kollege sehr gefällt, sonst hätte ich bestimmt nicht nach kaum zwei Stunden unter ihm gelegen. Ist mit Abstand neuer Rekord. Trotzdem, entweder akzeptiert er das, oder das hat keine Zukunft, ich will nicht wieder ins Schneckenhaus zurück.“
Ganz unglücklich schaute Helga aus, so wollte sie es doch gar nicht sagen, aber wie konnte sie begreiflich machen, dass sie alles wollte, ihn und ihre Freunde, mit ihm allein und mit ihm bei den Freunden. Sie stützte das Gesicht in die Hände, um niemand ansehen zu müssen. So sah sie auch nicht, wie die anderen drei verstehend lächelten.
„Ich fasse das mal zusammen und übersetze es in verständliches Deutsch“, begann Ulrich mit einem diebischen Grinsen. „Ich habe Helga gesehen und mich sofort in sie verguckt, und ihr scheint es ähnlich zu gehen. Woher sie aber die Meinung nimmt, dass das alles in Gefahr ist, weil sie mit ihren Freunden vögelt, ist mir absolut unverständlich. Hallo, Kleine, hast du vorhin nicht aufgepasst, warum ich geschieden bin? Hilft es dir, wenn ich dir sage, dass ich keine Frau will, die so etwas aufgibt wie das, was ihr euch geschaffen habt? Also, akzeptierst du meine Bedingung? Ich nehme dich nur, wenn du bleibst, wie du bist. Also Schnecke raus statt Schneckenhaus! Sag ja, oder besser noch, küss mich, wenn du das magst.“
Ulrich atmete tief durch. Auch er war sich keineswegs sicher, ob seine direkte Attacke den gewünschten Erfolg brachte. Aber von Kompromissen, Verleugnen der eigenen Wünsche hatte er längst genug, das würde ihm nicht noch einmal passieren. Tief in seinem Innersten hoffte er, dass Helga ihn verstanden hatte.
Sie hatte ihn verstanden, trotzdem blieb ihr unerklärlich, wie sie mit über vierzig Jahren sich verliebte wie ein Teenager. Dann lagen sich die zwei, die sich vor ein paar Stunden noch nicht kannten, in den Armen und küssten sich, als ob sie es nie wieder tun könnten. Gerhard lächelte seiner Frau zu. So hatte er sie auch angeschaut, als er ihr begegnet war, und sie hatte ihm den Blick voller Liebe wiedergegeben. Gerhard erhob sich und trat zu dem Paar, das sich langsam voneinander löste.
„Ihr habt euch eine mehr als außergewöhnliche Liebeserklärung gemacht. Ihr wollt es nur zusammen versuchen, wenn ihr weiter mit uns vögeln könnt. Wir haben garantiert nichts dagegen einzuwenden. Endlich können sich unsere Frauen wünschen, von zwei Männern gleichzeitig genommen und verwöhnt zu werden. Aber nicht heute. Wir lassen euch das Schlafzimmer ganz ungestört. Ihr habt euch so viel zu sagen und euch zu entdecken. Wir möchten eure Freunde sein und bleiben. Aber Freunde warten mit großer Freude, wenn Liebe entsteht.“
Christine und Gerhard nahmen sie in den Arm und geleiteten sie ins Schlafzimmer, wo sie verständnisvoll die Tür hinter ihnen schlossen. Sie kuschelte sich auf der Couch an ihn.
„Danke, Liebster, du hast es so wunderbar gemacht, ich wünsche mir, dass sie unsere Freunde bleiben im Bett und fürs Leben.“
„Aber wenn wir Helga nicht so schön versaut hätten, wären sie sicher nicht problemlos zusammengekommen.“
„Klingt nicht gerade romantisch, scheint aber zu stimmen.“
„Dann sollten wir uns weitere Problemkinder suchen und gute Taten verrichten.“
„Spricht da gerade dein dicker Frauenquäler? Hast du vergessen, dass unsere eigenen Problemkinder schon herangewachsen sind? Warum bin ich wohl gestern zu meinen Eltern gefahren?“
„Ich vermute, du hattest Lust, wieder einmal mit ihnen ins Bett zu gehen.“
„Du bist der unmöglichste Mann, den ich kenne! Wann merkst du endlich, was in unserer Familie los ist? Unser Sohn wird sechzehn, unsere Tochter fünfzehn! Die haben längst gemerkt, dass wir mit Helga vögeln. Uns steht der Umzug nach Sonnental bevor. Das dürfte alles nicht ganz leicht werden. Dass Helga und Ulrich dann ein paar Kilometer fahren müssen, um uns am Wochenende zu besuchen, ist das geringste Problem.
*
Sind die Alten jetzt komplett verrückt geworden? Ingo Bergmann verstand die Welt nicht mehr. Gerade hatten seine Eltern ihm und seiner Schwester Tanja verkündet, dass sie im Sommer aus der Stadt wegziehen würden, wieder zurück nach Sonnental. Die Kinder hatten die Eltern entgeistert angesehen und ungestüm protestiert.
Geduldig versuchten Christine und Gerhard, ihre Kinder zu überzeugen. Christines Eltern hatten sich entschieden, ihr weiteres Leben in Spanien zu verbringen, in vier Wochen stand ihr Haus leer. Christines Bruder Jörg wollte das Haus nicht übernehmen. Er war gerade im letzten Jahr zum Direktor der Realschule in Sonnental befördert worden und bekam dadurch eine Vergünstigung, die wohl kaum noch oft in Deutschland anzutreffen war. Er erhielt eine geräumige Wohnung direkt über der Schule zu sehr günstigen Konditionen.
Ingo konnte mit der Argumentation nichts anfangen, im Gegenteil. Jetzt waren also auch noch Opa und Oma weg. In den Ferien war er gern in seinen Geburtsort zurückgekehrt, es war immer toll bei den Großeltern gewesen. Auch die Jungs im Dorf waren in Ordnung, er spielte sofort wieder mit ihnen Fußball, als ob er nicht Jahre weg gewesen wäre. Jetzt sollte er für immer wieder dahin? Klasse, das Kino hatte vor Jahren dicht gemacht, was gab es da überhaupt noch außer dem Fußballplatz?
Tanja unterstützte ihn. Quatsch, keine Miete mehr zahlen müssen. Dafür würden die Eltern jeden Tag 40 km zur Arbeit fahren, da zahlten sie die Miete eben an der Tankstelle. Was, Mutter wollte in Sonnental in der Schule arbeiten? Vielen Dank! Also nicht nur der Onkel, sondern auch noch die eigene Mutter in der Schule, was für ein Horror!
Entnervt gaben Christine und Gerhard Bergmann für diesen Tag auf, ihre Kinder zu überzeugen. Sie hatten geahnt, dass es Probleme geben könnte, waren aber trotzdem überrascht von der Heftigkeit des Widerstandes ihrer Kinder. Von Ingo hatten sie es fast erwartet. Mit seinen sechzehn Jahren war er sicher nicht glücklich, für ein Jahr aus der gewohnten Umgebung gerissen zu werden. Nach der zehnten Klasse würde er wieder weggehen aus Sonnental, um einen Beruf zu lernen. Natürlich musste er diesen geplanten Umzug als unnütz empfinden. Mehr überrascht waren sie davon, dass Tanja sich ebenfalls sperrte und sich voll hinter ihren Bruder stellte. Gut, für sie waren es auch nur noch zwei Jahre in der Schule. Sie vertagten die weitere Diskussion auf das Wochenende und gingen nachdenklich zu Bett.
Ingo kam in seinem Zimmer nicht zur Ruhe. Was hatten sich seine Eltern nur dabei gedacht? All seine Freunde würde er nicht mehr sehen, und außerdem, was sollte er in dem Kuhkaff? Stinklangweilig würde es werden. Der einzige Lichtblick in dem Nest war seine Cousine Ilona. Mit ihr hatte er schon in den letzten Ferien Spaß gehabt, und er hatte endlich seine Hände an eine Mädchenbrust gebracht. Als er aber mehr wollte und sich seine Hände tiefer wagten, hatte sie ihn abblitzen lassen, allerdings mit dem hoffnungsvollen Satz: Noch nicht bitte!
Die Tür zu seinem Zimmer öffnete sich und Tanja kam hereingeschlüpft.
„Lass mich zu dir, Ingo, das war doch nicht zu glauben heute!“
Schon huschte seine Schwester unter seine Decke und schmiegte sich an ihn. Ausgerechnet in diesem Moment spürte Ingo überdeutlich, dass seine Schwester nicht mehr das dünne Wesen der letzten Jahre war, sondern sich genau dort formte, wo die Männer es bei einer Frau wünschten. Viel schlimmer war allerdings, dass sich sein kleiner Freund in Erinnerung an seine Cousine Ilona ungewollt aufgerichtet hatte und Tanja ihn genau in die Hand bekam, als sie sich unter der Decke an ihn kuschelte. Beide waren zutiefst erschrocken und hielten erst einmal absolut still, Tanja mit der Hand auf Ingos Penis, Ingos Hand auf Tanjas Brust.
„Deine Schuld, Schwesterchen, was kommst du auch so ohne Vorwarnung in mein Bett. Du fasst dich aber wirklich gut an, kaum fünfzehn und schon richtige Titten, könnte ich mich dran gewöhnen.“
„Ich könnte ja jetzt sagen, nimm endlich deine gierigen Finger weg! Aber ich finde es schön, es gefällt mir, wenn du mich anfasst. Von mir aus kannst du mich da immer wieder anfassen.“ Ingo ließ sich das nicht zweimal sagen und nahm auch noch seine zweite Hand hinzu, um die so schön sprießende Brust seiner Schwester zu berühren.
„Aber dir scheint es auch zu gefallen, mich anzufassen“, stellte ein schon ziemlich erregter Ingo fest, denn Tanja hatte immer noch ihre Hand um seinen sehr steifen Penis.
„Das war keine Absicht, aber wo ich nun schon mal die Hand da habe, soll ich sie wegnehmen? Ich habe noch nie einen Jungen da angefasst.“
„Oh doch, schon vor Jahren. Wir haben nur leider vor über einem Jahr damit aufgehört, weil du plötzlich nicht mehr wolltest. Wollen wir wieder Onkel Doktor spielen wie früher? Aber dann musst du still halten und mich machen lassen.“
Tanja schluckte. „Aber du dann auch“, antwortete sie zitternd.
Sie war leicht zu überreden, das Nachthemd auszuziehen, damit der Onkel Doktor alles untersuchen konnte. Ingo untersuchte seine Schwester umfassend. Bald stellte er fest, dass sein Finger sehr leicht in ihre Mitte kam, aber dann zuckte Tanja zurück, als er an ihrem Jungfernhäutchen anstieß. Beide hatten in der Schule im Biologieunterricht gut aufgepasst.
„Nicht so tief, streichel mich da oben, ja, so ist es schön.“
„Du bist noch Jungfrau, Schwesterchen?“
„Ja, ich will es auch noch bleiben. Und du?“
„Was, und du?“
„Hast du schon mal?“
Warum sollte er seine Schwester belügen, die er seit heute als Frau erkannt hatte.
„Nein, Tanja, ich auch noch nicht, ich möchte es sehr gern mit dir erleben. Aber wenn du so weiter drückst, spritze ich gleich los.“
Nicht sehr geschickt, aber sehr heftig drückte und rieb die kleine Schwester ihren Bruder, der sich bald darauf aufbäumte und seinen Samen auf ihr und in die Bettwäsche verströmte. Sie war erschrocken ob der weißen Flut, aber Ingo beruhigte sie. Es war wunderbar für ihn gewesen. Tanja war trotzdem ziemlich verwirrt.
„Das war es, weshalb ich damals aufgehört hatte, mit dir zu spielen. Ich hatte dich nämlich heimlich beobachtet, wie du dich gemolken hast, bis es herausspritzte. Du wolltest ihn doch schon damals bei mir reinstecken. Früher war er so klein und niedlich, dann wurde er immer größer. Ich hätte dich vielleicht reingelassen, aber es war mir zu riskant, dass du mich vollspritzt.“
Sie spielten noch eine Weile miteinander, bis Tanja ihrem Bruder beigebracht hatte, sie so zu reiben, dass sie ebenfalls nass wurde. Inzwischen stand sein Mast längst wieder fest in ihrer kleinen Hand. Dieses Mal erklärte ihr Ingo geduldig, wie sie einen Jungen am besten zum Sp*itzen bringen konnte.
„Wenn du dich schon nicht von mir entjungfern lassen willst, frag doch Vati, der macht es dir bestimmt gut. Dann möchte ich dich aber auch endlich f*cken, Schwesterherz. Ich frage dafür Mutti, ob sie es mir beibringt, damit ich es dir schön mache.“
Ein Blitz schien in ihre Mitte gefahren zu sein, sie zuckte zusammen und nässte erneut seine Finger. Wild rieb sie den brüderlichen S*hwanz, bis es aus ihm schoss, dann erhob sie sich und verschwand wieder in ihrem Zimmer, ohne die eigentlichen Fragen zu klären. Ingo war überwältigt. Zum ersten Mal hatte ein Mädchen sein Sp*itzen ausgelöst. Ob er Ilona auch dazu überreden könnte? Auf einmal erschien ihm der Umzug nach Sonnental nicht mehr ganz so schrecklich.
Christine Bergmann konnte sich am nächsten Tag nur schwer auf ihren Unterricht konzentrieren. Immer wieder versuchte sie, eine Erklärung zu finden für die offensichtliche Widerspenstigkeit ihrer Kinder, aber sie fand keine Lösung. Zu Hause angekommen, ging sie zuerst in Ingos Zimmer, um mit ihm zu reden. Er war jedoch zum Training. Gedankenverloren versuchte sie, sein zerwühltes Bett zu glätten, spürte aber bald, wie steif es an einigen Stellen war. Eine kurze Untersuchung reichte, ihr Sohn war offensichtlich ein sehr potenter junger Mann. Jetzt wusste sie, das hatten sie in allen Umzugsplänen nicht berücksichtigt. Sie trennten die Kinder von möglichen Freunden und Freundinnen. Aber gleichzeitig machte es sie an wie noch nie. Allein der Gedanke, ihren Sohn w*chsend und sp*itzend auf dem Bett zu sehen, erregte sie derart, dass sie sich das Höschen herunter zerrte und sich in seinem Zimmer befriedigte, bis es ihr herrlich kam. Als sie nach dieser wunderbaren Erlösung wieder ihre Augen öffnete, sah sie ihren Sohn, der gierig zwischen ihre Beine schaute, die sie schamlos weit geöffnet hatte. Christine fiel nichts ein, was sie sagen sollte. Ingo sah seine Mutter verlangend an.
„Ich habe noch nie gef*ckt, Mutti, zeigst du es mir?
Christine fragte sich nicht, woher ihr Sohn diesen Mut hatte. Mit weit aufgerissenen Augen verfolgte sie, wie er sich auszog und sich danach wie selbstverständlich nackt auf sie legte. Erst als er ungeschickt versuchte, in sie einzudringen, erwachte sie wieder zum Leben und dirigierte den Sohness*hwanz dorthin, wo er lernen und ihr Freude bereiten konnte. Ingo hielt nicht sehr lange durch. Allein die Vorstellung, seine Mutter unter sich im Bett zu haben, brachte ihn über die Grenze. Allerdings war er fast umgehend wieder einsatzbereit, und seine Mutti ergab sich ihm ein zweites Mal. Jetzt legte er endlich die Brust seiner Mutter frei und wühlte mit beiden Händen und dem Gesicht selig in diesem wunderbaren Vorbau. War Christine beim ersten Mal noch von der Unfassbarkeit des Geschehens überwältigt und sprachlos, so meldete sich alsbald ihr Körper und drängte sich an den Sohn. Stoß um Stoß gab sie ihm zurück, ihre Hände drückten auf seinen Po, um ihn noch tiefer in sich zu bekommen. Längst lief sie erneut aus und umspülte heiß den aufgeregt zuckenden S*hwanz ihres Sohnes. Wie herrlich, dass er jetzt so schön lange durchhielt! Christine warf ihn ab und zerrte sich in fliegender Hast alle Sachen herunter, um sich danach wieder heiß und bloß an den nackten Körper ihres Sohnes zu drängen. Er hatte schon begriffen, wie er in seine Mutter konnte. Sofort stieß er wieder mit langen Stößen in dieses Tal der Glückseligkeit zwischen ihren Beinen. Ingo wusste, dass er unter solchen Voraussetzungen gern in Sonnental oder wo immer sein wollte.
Als seine längst wieder extrem aufgegeilte Mutter immer hemmungsloser wimmerte und stöhnte, schoss er seine zweite Ladung in sie ab. Minutenlang lagen sie still, Christine presste ihren Sohn an sich, als ob sie ihn nie mehr loslassen wollte. Schließlich glitt sein kleiner werdender S*hwanz aus ihr heraus und Ingo legte sich neben sie, ohne jedoch ihre Brüste loszulassen.
„Mutti, es war sagenhaft! Darf ich jetzt immer mit dir f*cken? Bitte!“
Christine fand langsam in die Wirklichkeit zurück. Nackt lag sie neben ihrem nackten Sohn, der sie gerade wunderbar geliebt hatte. Sie streichelte ihn, um ihre Gedanken zu sammeln. Natürlich wollte Ingo es nicht bei einem einmaligen Ereignis belassen, das war ihr sofort klar. Sie erkannte aber deutlich die Risiken, die ein weiteres und ständiges intimes Zusammensein zwischen ihr und ihrem Sohn beinhaltete. Deshalb versuchte sie, sehr bedacht und vorsichtig zu formulieren, obgleich ihre M*schi längst ja, ja, ja schrie.
„Es ist einfach passiert, Ingo, und es war sehr schön, auch für mich. Ich bin glücklich, dass ich dich zum Mann gemacht habe. Aber trotzdem können wir nicht einfach so weitermachen, ich kann nicht jeden Tag in dein Bett kommen.“
Sie sah die Enttäuschung in seinem Gesicht und küsste ihn liebevoll. Ungewollt landeten ihre Finger beim Streicheln wieder zwischen seinen Beinen. Schon wuchs er erneut zwischen ihren zärtlichen Fingern. Christine wusste, dass sie nie mehr auf diesen wunderbaren S*hwanz verzichten würde. Deshalb gab sie dem Gespräch die geeignete Wendung.
„Schau, mein Liebster, ich bin doch mit Vati verheiratet, eigentlich darf nur er mit mir schlafen, meine Brust und meine M*schi anfassen. Wie soll ich ihm beibringen, dass ich beide Männer in der Familie haben möchte? Soll ich ihm sagen, er darf dafür Tanja f*cken?“
„Tanja will noch Jungfrau bleiben“, platzte Ingo ungewollt heraus.
Bald hatte Christine aus ihrem Sohn herausgekitzelt, was zwischen ihm und seiner Schwester war.
„Also eigentlich seid ihr schuld mit eurer Idee, nach Sonnental zu ziehen. Tanja wollte nur mit mir reden, dabei hat sie mich zufällig berührt, und da stand er eben. So haben wir nach langer Zeit wieder mal Onkel Doktor gespielt, aber sie hat zurückgezuckt, als ich ihr einen Finger in die M*schi gesteckt habe. Aber ihre Brust fasst sich schon gut an, wenn sie auch längst nicht so einen tollen Vorbau wie du hat, Mutti.“
„Und die Flecken in deinem Bett?“, lächelte Christine.
„Das war Tanja. Sie ist das erste Mädchen, das mir einen abgew*chst hat. Ich nehme sonst Papiertaschentücher.“
„Aber sie ist deine Schwester.“
„Und du bist meine Mutter. Vielleicht sollten wir wirklich Vati fragen, ob er Tanja f*cken möchte, dann wäre es komplett, und wir brauchten uns nicht zu verstecken.“
„Möchtest du es mit Tanja?“
„Ich weiß nicht, ich will vor allem mit dir. Aber vielleicht, wenn Vati sie eingef*ckt hat, ich glaube, für Vati macht sie gern die Beine breit und lässt sich von ihm entjungfern. Dann möchte ich mein Schwesterchen ebenfalls. Du f*ckst doch auch noch mit Vati.“
Dieser Logik hatte Christine nichts entgegenzusetzen, vor allem, weil sie während des Gesprächs den S*hwanz ihres Sohnes wieder einsatzbereit gemacht hatte und erneut danach gierte, von ihm genommen zu werden.
„Also gut, Ingo, ich schaue, was sich machen lässt, vielleicht hat Vati wirklich Lust auf Tanja. Dann können wir öfter zusammen sein und ich zeige dir alles, was schön ist und was du wissen und können musst, um eine Frau glücklich zu machen. Aber jetzt möchte ich dich noch einmal haben, komm mein geliebter Sohn, mach deine Mutti glücklich.“
Mit diesen Worten schwang sich die längst wieder aufgegeilte Christine über ihren Sohn, pflanzte sich den aufragenden Stab ein und begann einen wilden Ritt. Noch einmal stieg sie ab. Eigentlich hatte sie den Sohness*hwanz ständig in der Hand oder in ihrer Muttivotze gehabt, richtig angeschaut hatte sie ihn noch nicht. Oh ja, der war schön, und er hatte die richtige Größe, überall in sie zu kommen. In den nächsten Jahren würde er noch wachsen, dann hätte sie Mühe, ihn in allen Eingängen zu nehmen. Aber heute wollte sie ihn noch nicht überfordern, deshalb zog sie ihn wieder auf sich und machte sich sehr breit und weit. Wunderbar, das war schon die dritte Runde, und ihr Sohn erwies sich als ausdauernd. Vielleicht war der erste Schnellschuss der neuen Situation geschuldet, aber sie würde ihn zukünftig gern zuerst mit dem Mund fertig machen, sie gierte schon nach seiner Sahne. Christine beschloss, ihrem Sohn alles beizubringen, egal, ob es ihrem Mann gefiel oder nicht. Das war ihr letzter klarer Gedanke, dann gewann die Lust die Oberhand. Ja, ihr herrlicher Sohn brachte sie wieder zum Fließen. Sie warf ihre weit gespreizten Beine über seinen Rücken, um ihn noch tiefer zu spüren. Was für eine Ausdauer! Sie war längst gekommen, aber Ingo rammelte weiter in sie sie hinein. Willig hielt sie hin und genoss das jugendliche Ungestüm. Dann aber musste sie ihn zum Abgang bringen, sonst würde sie noch unter ihrem Sohn liegen, wenn ihr Mann nach Hause kam. Sie setzte ihre gut trainierten Scheidenmuskeln ein und massierte den Jungens*hwanz. Ingo stöhnte genussvoll auf, stieß aber weiter tief in sie. Sie nahm einen Finger zu Hilfe und bohrte ihn in den Po ihres Sohnes. Einige stoßende Bewegungen und schon spritzte der Jungenpenis in ihr los. Schön, er reagierte also darauf.
„Sag jetzt nichts, ich erkläre es dir beim nächsten Mal. Geh duschen, ich wechsle deine Bettwäsche. Vati kommt bald. Und lass deine kleine Schwester in Ruhe“, drohte sie scherzhaft.
„Und wenn sie zu mir kommt?“, fragte Ingo ernsthaft besorgt.
„Dann wirst du sie nicht f*cken, klar? Von mir aus spielt miteinander, aber du wirst sie nicht anstechen.“
„Natürlich, Mutti, du hast mir doch gerade versprochen, das es für uns zwei ein nächstes Mal gibt.“
Lächelnd küsste Christine noch einmal ihren neuen jungen Liebhaber und suchte dann ihre Sachen zusammen.
Während Ingo duschte, bezog sie das Bett neu. Als das Bad frei war, ließ sie Wasser in die Wanne laufen und stieg hinein. Jetzt hatte sie Zeit zum Überlegen. Natürlich war sie seit einiger Zeit scharf auf ihren Sohn. Sie hatte nur noch nicht den richtigen Ansatz gefunden, ihn ins Bett zu bekommen. Christine Bergmann liebte Sex, und Sex mit Jungen war eine besondere Delikatesse. Aber es hatte gerade in ihrem Beruf als Lehrerin ziemliche Risiken. Trotzdem konnte sie es nicht lassen, sich in der Abschlussklasse jedes Jahr einen schönen Burschen herauszusuchen und ihn zu verführen.
Zwei Mal gab es Probleme. Einmal brachte einer ihrer Schüler zur Nachhilfe plötzlich seinen jüngeren Bruder mit. Was blieb ihr anderes übrig, als ihm sein erstes Mal sehr schön zu machen? Die beiden Jungs bestanden aber darauf, von nun an jede Woche gemeinsam Nachhilfe zu bekommen. Da merkte sie, wie leicht erpressbar sie war. Zum Glück zog die Familie bald weg. Erleichtert ließ sie die beiden geilen Brüder zum Abschluss gleichzeitig in sich. Statt ihr zu danken, beschwerten sie sich, dass sie ihnen das nicht schon früher gezeigt hatte. Dann geschah das Unglaubliche. Während sie den jüngeren Bruder mündlich verwöhnte, suchte sich der ältere, der bei dieser Doppelnummer hinten in ihr gewesen war, plötzlich den Arsch seines Bruders und wollte dort hinein. Christine konnte ihn gerade noch hinhalten, dass sie den Knabenpo mit etwas Öl vorbereitete, dann stak der S*hwanz schon im Bruderarsch. Es schien dem Kleinen durchaus zu gefallen, wie der immer härter werdende S*hwanz in ihrem Mund bezeugte. Kaum war der große Bruder dem neuen Reiz erlegen und hatte sich in ihm ausgespritzt, machte er sich über seinen Bruder her und versenkte seinen Penis, nachdem Christine auch hier vorbereitet hatte.
Ein anderes Mal wurde sie zum Direktor bestellt, der ihr auf den Kopf zusagte, dass sie einen Schüler verführt hatte. Er fand die Schulräume zu hellhörig für dieses heikle Thema und nahm sie mit zu sich nach Hause, wo sie schon von seiner Frau erwartet wurden. Innerhalb einer Minute wurde Christine vor die Wahl gestellt, entweder Ärger oder Sex mit beiden. Ihr Einwand, dass sie noch nie mit einem Paar etwas hatte, machte die Frau des Direktors nur noch schärfer. Was wurde sie in den nächsten Wochen und Monaten hergenommen! Bald fand Christine, dass es durchaus seinen Reiz hatte, auch mit einer Frau intim zu sein. Der Direktor bestätigte ihr, dass es eine absolute Bereicherung ist, bi zu sein. Hin und wieder holte er nämlich ebenfalls einen Jungen oder ein Mädchen zur Nachhilfe. Es war leicht für ihn, sie zum Sex zu überreden, denn meistens hatten sie irgendetwas angestellt. Der Reiz lag vor allem darin, sie zum Sex mit Mann und Frau zu bringen. Christine war froh, dass sie aus der Stadt wegziehen würden, das Risiko, erwischt zu werden, war doch ziemlich hoch, zumal der Direktor immer häufiger zwei und drei Schüler mitbrachte und richtige Orgien veranstaltete.
Mit ihrem Gerhard gab es keine Probleme. Sie hatten sich von Beginn an Freiraum gegeben. Christine wusste, dass sie nie ein ganzes Leben nur mit einem einzigen Mann im Bett sein wollte. Gerhard hatte als Technischer Direktor der Städtischen Bühnen ständig mehrere Versuchungen um sich. Vor allem nach Auftritten bekannter Stars oder nach Premierenfeiern kam er selten nach Hause, ohne eine Schauspielerin, Backgroundsängerin oder Ballettmaus flachgelegt zu haben. Oft genug landeten mehrere Paare im gleichen Raum und es kam wie selbstverständlich zum Tausch der Partner. Brauchten die Männer eine Pause, waren es meistens die Ballettmädchen, die einer Sängerin oder Schauspielerin beibrachten, sich von einer Frau verwöhnen zu lassen und selbst eine Frau zu verwöhnen. Auch Christine hatte so ihre lesbischen Erfahrungen vervollkommnet, weil Gerhard sie hin und wieder einfach zu solchen Feiern mitnahm. Es machte ihn unglaublich scharf, seine Frau unter einem anderen Mann und vor allem unter einer anderen Frau zu sehen. Seit sie seine Assistentin Helga als treue willige Gespielin hatten, war ihr Sexleben eigentlich perfekt.
Christines Gedanken kehrten zum heutigen Geschehen zurück. Sie wusste, dass ihr Mann ihr keine Vorwürfe machte, wenn sie ihm das Vorgefallene beichtete. Er war eher angespitzt von dem Ereignis und würde sicher bald verlangen, dabei zu sein, wenn sie sich von ihrem Sohn besteigen ließ. Sie wollte aber diesen Moment nutzen, um gleich das komplette Sexleben der Familie umzukrempeln. Gerhard würde sich garantiert nicht zieren, wenn es darum ging, seine Tochter zu entjungfern, und auch Ingo würde sicher lieber heute als morgen seine Schwester b*msen, nachdem es schon so weit in ihrer Familie gekommen war. Blieb nur die Kleine als Unsicherheitsfaktor. Wie würde sie reagieren, wenn beide Männer in der Familie sie in eindeutiger Absicht bedrängten? Wieso eigentlich nur die Männer? Christine hatte inzwischen so viel von der Frauenliebe gekostet, dass es sie mehr als heiß machte, auch von ihrer Tochter zu naschen und sie dazu zu bringen, sie ebenfalls zu verwöhnen. Dann würden alle miteinander… Nein, noch nicht, Gerhard und Ingo müsste sie ebenfalls irgendwie aneinander gewöhnen. Wie, das wusste sie im Augenblick noch nicht, aber sie erinnerte sich an das geile Bild, als der Direktor einen Schüler dazu brachte, ihm den S*hwanz zu lutschen, während sein S*hwanz im Mund der Direktorenfrau war. Als er schließlich die Frau f*ckte, drängte sich der Direktor in den Jungenarsch, der nicht mehr weg konnte oder vielleicht sogar nicht weg wollte. Genau das wollte sie von ihrem Mann und ihrem Sohn sehen.
Gerhard kam nach Hause, als sie noch in der Wanne lag. Sofort wollte er sich über sein Weibchen hermachen, aber sie bestand darauf, dass er sich erst duschte. Danach gingen sie gemeinsam nackt zum Schlafzimmer, wo sie sofort im Bett übereinander herfielen für eine schnelle Nummer. Christine war noch viel zu erregt von dem Premierenf*ck mit ihrem Sohn und ihren Gedanken im Bad. So kam es ihr vor ihrem Mann, der es mit Erstaunen bemerkte.
„Was ist los mit dir, meine Schöne? Du bist so aufgedreht, dass du schon nach ein paar Stichen fließt. Hattest du die ganze Zeit einen Vibrator drin oder bist du frisch gef*ckt? Du warst schon pitschnass, als ich in dich rutschte.“
„Liebster, heute Nachmittag ist es passiert. Unser Sohn hat mich gef*ckt, drei Mal! Beim ersten Mal hat er ziemlich schnell gespritzt, aber bei den beiden weiteren Nummern hatte er genug Ausdauer, dass ich herrlich gekommen bin.“
Für Gerhard reichten diese wenigen, hastig hingeworfenen Sätze, dass er ebenfalls einen gewaltigen Abgang hatte und sein frisch gebadetes Frauchen überflutete. Jetzt würde das eigentliche Familienleben beginnen! Seit Monaten dachte er daran, wie er sein Töchterchen in die Hände bekommen konnte. Oft genug hatte er ihr im Bad schon seinen S*hwanz gezeigt, aber sie hatte nie seinen heimlichen Wunsch erraten, ihn zu berühren.
„Erzähle, erzähl mir alles! Warte, ich f*cke deinen liederlich Arsch dabei durch, er steht mir schon wieder oder immer noch seit deiner Offenbarung.“
Er legte sich hinter sie, drehte sie auf die Seite, nahm von dem reichlich ausfließenden Lustsaft ihrer Schnecke und seinem Sperma, um ihren Hintereingang schön geschmeidig zu machen, dann flutschte er schon hinein. Stöhnend ertrug sie das Monster. Seine Hände umspannten ihre Brust, und er begann, sich langsam in ihr zu bewegen.
„Komm, fang an, immerhin wirst du jetzt schon zum fünften Mal in wenigen Stunden gef*ckt, da muss dir doch der Mund überlaufen.“
„Da hatte ich unseren Sohn noch nicht drin. Wir haben nur ganz klassisch gef*ckt. Eigentlich wollte ich sein Bett machen, da sah ich einen Riesenspermafleck drin. Den musste er diese Nacht produziert haben. Das machte mich so geil, dass ich mir das Höschen runtergezerrt habe und mich schnell mit den Fingern verwöhnte. Ich hatte einen herrlichen Abgang. Als ich die Augen wieder öffnete, stand unser Sohn vor dem Bett und schaute gierig auf meine weit offene Votze. Er teilte mir mit, dass er noch nie gef*ckt habe und dass er möchte, dass ich es ihm zeige. Er hat meine Antwort gar nicht erst abgewartet, sondern sich ausgezogen und sich auf mich gelegt. Ich musste ihm ein bisschen helfen, dass er gut in mich kam, dann legte er schon los, was natürlich in einem baldigen Abschießen endete. Ich hatte nichts anderes erwartet, aber zum Glück war er umgehend wieder einsatzbereit. Ich habe mich ebenfalls schnell ausgezogen, um ihn am ganzen Körper zu spüren. Er hat toll meine Titten gewalkt und mich schön lange gef*ckt. Es war ein Klassef*ck! Sein S*hwanz ist schon gut entwickelt, noch nicht so groß wie deiner, aber das kommt sicher noch. Ich kann mir vorstellen, dass er ideal zum A*schf*ck ist.
Nach seinem zweiten Absp*itzen habe ich ihn ein bisschen mit der Hand verwöhnt, er wurde ziemlich schnell wieder groß. Inzwischen hatte ich aus ihm herausgelockt, dass Tanja für den Spermafleck verantwortlich war. Sie hatten mal wieder Onkel Doktor gespielt. Die Kleine ist noch Jungfrau, aber unser Sohn hat ganz ernsthaft verlangt, dass du sie anstichst, damit wir alle vier miteinander f*cken können. Dann haben wir erneut miteinander gevögelt, zuerst habe ich ihn geritten, dann habe ich getestet, wie meine Votze ihn melken kann. Es ist unglaublich geil, sich vom eigenen Sohn f*cken zu lassen. Ich will das ab sofort immer, ich hoffe, du hast nichts dagegen. Zur Belohnung bekommst du deine Tochter, noch komplett unbenutzt.“
Gerhard hielt es nicht mehr aus. Ein paar heftige Stöße noch und er flutete auch Christines zweiten Eingang. Dann folgte der Satz, den sie erwartet hatte.
„Klar kannst du Ingo vernaschen, wann immer du willst, aber ich möchte euch dabei zuschauen. Vielleicht können wir dich später gemeinsam glücklich machen, wenn du ihm noch einiges beigebracht hast.“
Christine nutzte den Moment, um ihrem Mann ihre gesamte versaute Strategie darzulegen.
„Ich möchte, dass wir vier komplett miteinander Sex haben. Und wenn ich komplett sage, dann meine ich das auch so. Vielleicht können wir schon an diesem Wochenende einiges beginnen. Für heute lasse ich Ingo in Ruhe, aber Morgen Abend machen wir unseren Schauf*ck für dich. Dann soll er zuschauen, wie du mich nimmst. Heute soll er seine Schwester noch ein bisschen vorglühen und sie darauf einstimmen, dass sie bald für ihren Vater die Beine breit macht. Das ist aber nur der Anfang. Natürlich sollen die Kinder es später auch miteinander tun. Ich freue mich schon darauf zu sehen, wie sie unter dir schreit und lernt, Zuckerstangen zu schlecken. Dann will ich meine Kleine auch, ich werde ihr zeigen, was Frauen miteinander können. Und du zeigst Ingo, wie es Männer miteinander machen.“
Gerhard wollte etwas sagen, aber Christine verschloss ihm mit einem Kuss rasch den Mund.
„Sei still und hör mir erst zu, danach kannst du reden. Ingo wird sicher gern seinen S*hwanz in meinen oder Tanjas Mund stecken. Er lernt viel schneller, das richtig und behutsam zu machen, wenn er selbst die gleiche Erfahrung bekommt. Und wenn er später unsere Kehrseiten besuchen möchte, bekommt er die gleiche Erfahrung von dir. Ganz gut, dass dein S*hwanz größer ist als seiner, so lernt er gleich, dass man vorsichtig sein muss und nicht zu wild. Dein Arsch könnte endlich einen richtigen Penis vertragen, meine Dildos lässt du dir doch gern reinstecken. Einen hattest du sogar die ganze Nacht drin, wenn ich mich richtig erinnere. Also zier dich nicht, ihr Männer schaut uns Frauen gern zu, wenn wir es miteinander treiben, wir sehen Männern ebenso gern zu. Zur Belohnung dürft ihr dann die Kleine zum Sandwich bitten.“
Gerhard war einen Moment sprachlos. „Wann hast du dir denn das alles ausgedacht?“
„Vorhin in der Badewanne“, antwortete Christine vergnügt. „Nein, im Ernst, das spukt mir schon einige Zeit im Kopf herum. Wenn wir nach Sonnental ziehen, haben unsere Kinder wenigstens ein interessantes Familienleben, zu Hause ist dann immer was los.“
„Gut, meine geile Schnecke, natürlich bin ich scharf darauf, unsere Kleine zur Frau zu machen. Ich werde so vorsichtig wie möglich sein, damit sie weiterhin meinen S*hwanz gern nimmt. Aber ich glaube, es wird für uns zwei geiler, wenn wir nicht alles überstürzen, sondern schön langsam vorgehen.“
„Will da vielleicht jemand seinen Hintern retten?“, kicherte Christine. „Mir bei jeder Gelegenheit den dicken Hammer in meinen armen Popo rammen, aber selbst Angst! Natürlich, mein Liebster, wir werden alles schön langsam machen, wir lassen uns die neuen Delikatessen auf der Zunge zergehen. Aber Ingo soll heute ruhig wieder mit Tanja spielen und ihr beichten, dass er mich schon hatte. Das macht ihr vielleicht Mut, dir ihr Schatzkästlein zum Aufschließen anzuvertrauen.“
Kurz vor dem Schlafen gehen flüsterte Christine mit ihrem Sohn, der eifrig nickte. Dann legte sie ganz offen seine Hände auf ihre Brust und küsste ihn. Für Gerhard war es ein sichtbarer Beweis, dass seine Frau sich die Begegnung mit dem Sohn nicht ausgedacht hatte, Tanja hingegen wurde blutrot und flüchtete vor allen anderen in ihr Zimmer.
Nicht lange, da kam sie schon wie erwartet wieder in das Zimmer ihres Bruders.
„Was war das denn vorhin?“, fragte sie immer noch ungläubig.
„Wenn du wie gestern, aber gleich ohne Nachthemd, in mein Bett kommst, erkläre ich es dir, und noch viel mehr.“
Einen Moment zögerte sie noch, aber Ingo schlug schon die Bettdecke zurück und zeigte ihr, dass er nackt war. Entschlossen streifte sie das Hemd ab und kam zu ihm ins Bett. Sofort waren Ingos Hände wieder an ihren Brüsten, dann suchte sich eine Hand den Weg nach unten, aber Tanja wehrte ihn ab.
„Nein, erst erzählen bitte. Ich bin doch so neugierig. Danach halte ich still, versprochen.“
Ingo zog seine Schwester zu sich heran, legte einen Arm unter ihren Kopf und begann zu erzählen. Seine andere Hand spielte weiter mit ihren Brüsten, Tanja übersah es lächelnd. Bald drückte sie sich jedoch immer stärker an ihren Bruder und presste sein Glied immer mehr, was daraufhin rasch wuchs in ihrer Hand. Zum Glück war es fast dunkel im Zimmer, sonst hätte Ingo sehen können, wie Tanja erneut tiefrot wurde, als sie erfuhr, dass Mutti wusste, was sie vergangene Nacht miteinander gemacht hatten. Sicher wusste Vati das inzwischen auch schon. Ungläubig vernahm sie, dass Mutti es sich selbst auf Ingos Bett gemacht hatte und dass der Bruder Mutti dabei überrascht hatte. Schon flog ihre eigene Hand durch ihr Schlitzchen, um die angestaute Erregung zu lösen. Ingo unterbrach seine Erzählung und seine Hände halfen ihr.
„Das habe ich jetzt dringend gebraucht, danke, Ingo. Unglaublich, Mutti liegt mit nackter M*schi auf deinem Bett und macht es sich!“
Mit einem Kuss bedankte sich das Mädchen bei ihrem Bruder. Der nutzte die Gelegenheit, den Kuss auszudehnen. Das war so schön mit Mutti, warum nicht ebenso mit Schwesterchen?
„Wenn dich das schon so umhaut, was soll denn werden, wenn du den Rest erfährst?“, wunderte sich Ingo.
„Noch mehr? Was denn noch?“
„Ich habe Mutti drei Mal gef*ckt“, erwiderte Ingo lakonisch.
Tanja rückte ein Stück von ihm ab, aber nur, um ihn bei dem wenigen Licht ins Gesicht sehen zu können, ob er sie gerade veralbere.
„Wenn du es nicht glaubst, frag sie selber. Ich war noch gar nicht lange in ihr, da kam es mir schon. Es war doch so wahnsinnig aufregend und geil. Danach ist es Mutti aber auch immer gekommen. Du siehst, ich bin keine Jungfrau mehr, ich habe schon Erfahrung. Du könntest dich von mir entjungfern lassen, aber wir wünschen uns alle, dass Vati dich zur Frau macht. Er kann es sicher viel besser.“
„Alle?“, kam es fast tonlos aus Tanjas Mund.
„Ja, Mutti hat es mir vorhin ins Ohr geflüstert. Vati würde sich wahnsinnig freuen, sie haben schon darüber gesprochen. Es ist jetzt ganz allein deine Entscheidung. Ich werde jedenfalls in Zukunft immer mit Mutti f*cken. Ich möchte es genauso gern mit dir.“
Eine Weile herrschte Schweigen. Dann tastete Tanja vorsichtig nach Ingos S*hwanz.
„Ingo, er ist so groß, er passt bestimmt nicht rein. Und Vatis S*hwanz ist noch größer. Jetzt weiß ich, warum er ihn mir die letzten Monate im Bad immer gezeigt hat. Am liebsten hätte ich diesen dicken Stamm angefasst. Und der soll in mich reingehen? Nie!“
„Ach, kleines Schwesterchen, bis heute haben es doch alle Frauen geschafft, warum sollte es deine M*schi nicht schaffen.“
„Kannst du es nicht zuerst machen? Deiner ist noch nicht ganz so groß. Komm, probier mal.“
„Ach, Tanja, quäl mich bitte nicht. Du weißt, wie sehr ich das schon seit langem möchte. Lass doch Vati die Freude, der erste Mann bei dir zu sein. Ich werde dich gleich danach f*cken. Welche Frau wird schon bei der Premiere gleich von zwei Männern genommen?“
Aber Tanja hatte sich in den Kopf gesetzt, dass ihr Bruder es sein sollte. Gestern noch wollte sie Jungfrau bleiben, seit der Offenbarung, dass Ingo mit Mutti f*ckte und Vati sie haben möchte, konnte es ihr nicht schnell genug gehen, in die Liebe eingeführt zu werden.
„Weißt du was? Du stichst mich an, und dann gehen wir ins Schlafzimmer. Vati kann mich dann weiten, das wird noch weh genug tun, du nimmst Mutti inzwischen, danach kommst du gleich wieder in mich.“
„So ganz hast du in Biologie wohl doch nicht aufgepasst. Da ist doch keine Sprungfeder eingebaut, auf die man drückt, und schwupp, steht er wieder.“
„Du hast doch gesagt, dass du dreifach Mutti gevögelt hast, und jetzt steht er doch erneut.“
„Aber noch drei Nummern schafft er bestimmt nicht mehr heute. Kleine, sei vernünftig, morgen ruft die Schule. Morgen Abend beginnt das Wochenende. Da haben wir viel mehr Zeit, um das zu genießen.“
„Also gut, aber nur, wenn du mich jetzt sofort ein bisschen anstichst. Nein, du brauchst mich nicht zu entjungfern. Soll Vati es machen, wenn ihm so viel daran liegt. Aber du kannst mich vorn ein bisschen weiten, du schiebst nur so weit hinein, bis du am Häutchen anstößt, dann hast du mich doch als Erster gef*ckt. Bitte, Ingo, ich will es.“
Wer könnte diesem Drängen eines so zauberhaften Wesens widerstehen. Bald ersetzte Ingo seine Finger durch seine Eichel. Tanja zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander, um ihm ein schnelles Eindringen zu ermöglichen. Vorsichtig verschwand die Eichel und einige Zentimeter S*hwanz folgten, da wurde er aber schon durch die Barriere aufgehalten. Langsam zog er sich zurück, um wieder einzutauchen. Bald hatte er seinen Rhythmus gefunden, um gleichmäßig, aber nicht zu tief in das junge Mädchen zu stoßen. Tanja allerdings wurde immer erregter und versuchte, sich ihm entgegen zu drücken, um mehr von dieser dicken Wurzel zu bekommen. Die Situation erhitzte sie so sehr, dass sie kam. Es wurde noch feuchter in dem jungen Mädchen, und sein S*hwanz spürte fast keinen Widerstand mehr. Er klopfte heftig an und zog sich erschrocken zurück. Beinahe wäre es doch passiert. Tanja beruhigte sich wieder ein wenig und nahm ihre Finger zu Hilfe. Wie durch eine enge Röhre schob sich der Bruders*hwanz durch ihre Hände und ein wenig in die Mädchenm*schi. Bald ereilte der Höhepunkt auch Ingo, er spritzte seinen heißen Samen in seine kleine Schwester. Neugierig tauchte sie einen Finger in ihre kleine Muschel und probierte vorsichtig, wie das schmeckte, was ihr Bruder da gespritzt hatte.
„Siehst du, jetzt hast du mich doch als Erster gef*ckt.“
„Du kannst es doch gleich von der Quelle kosten.“
Kaum eine Sekunde später hatte Tanja Ingos S*hwanz im Mund und begann, ihn zu lecken und zu saugen.
„Wo hast du das denn gelernt?“, rief der verblüffte Bruder. „Da hättest du mir viel früher einen b*asen können.“
Eine Weile war noch Schweigen, weil die wohlerzogene Tanja wusste, dass man mit vollem Mund nicht spricht. Schließlich kam sie aber wieder nach oben.
„Glaubst du, Mädchen sind nicht neugierig? Ich habe die Pornosammlung unserer lieben Eltern entdeckt und schon einige angeschaut. Sehr lehrreich! Aber dein S*hwanz war der allererste, den ich in Natur habe. Ich konnte allerdings an einem von Muttis Gummischwänzen üben, sie hat etliche davon. Mutti und Vati haben mir an einem Wochenende ungewollt Anschauungsunterricht gegeben. Du warst beim Fußball, sie dachten wohl, ich sei auch nicht zu Hause und haben die Tür zum Schlafzimmer nicht ganz zugemacht. Zuerst hat Vati Mutti zwischen den Beinen geleckt, dann hat sie sich bei ihm revanchiert, und schließlich haben sie heftig gef*ckt. Als Vati rauszog und auf Muttis Bauch gespritzt hat, habe ich mich schnell verzogen. An diesem Abend habe ich mir stundenlang immer wieder mein kleines Vötzchen gew*chst. Da war ich drauf und dran, zu dir zu kommen, damit du mich schön f*ckst. Aber dann dachte ich wieder an das dicke Ding von Vati, und der Mut hatte mich verlassen. Ich wusste ja nicht, ob deiner auch schon so groß ist.“
„Schau, es ist gar nicht so schlimm. In den Mund hast du ihn genommen, und in deine M*schi passt er doch wunderbar rein“
„Ja, das war schön.“
„Das wird noch viel schöner, wenn du ihn ganz bekommst. Du hattest doch nur ein paar Zentimeter. Aber ich könnte mich revanchieren und dich lecken. Ich kenne es aber nur von Bildern und Filmen, original habe ich noch keine M*schi geküsst.“
Flink hatte Tanja ein Tuch gefunden, um das Sperma wegzuwischen, dann legte sie sich erwartungsvoll mit gespreizten Beinen ins Bett. Ingo störte es nicht, wenn er noch etwas von seinem Saft abbekam, er hatte ihn schon oft gekostet. Ohne zu zögern senkte er seinen Kopf in das dunkle Dreieck und streckte die Zunge heraus, bis er die Schamlippen berührte. Nach einer Weile half er mit den Fingern nach, sie zu spreizen und tauchte tiefer ein. Tanjas Atem wurde kürzer und hörbarer, also schien es ihr zu gefallen. Sein Zeigefinger hatte inzwischen den kleinen Knubbel entdeckt, den sich seine Schwester gestern gerieben hatte. Sofort quiekte sie auf. Abwechselnd bearbeitete Ingo jetzt mit der Zunge und den Fingern dieses empfindliche Stück, da schrie sie schon leise auf und benetzte ihm die Hand und das Gesicht mit einem Schwall Mädchentau. Neugierig kostete er. Nicht schlecht, daran könnte er sich gewöhnen. Er versuchte, alles zu bekommen, was die Kleine geopfert hatte. So hielt er, ohne es zu wissen, sie in ihrem Orgasmus gefangen. Endlich ließ er ab von ihr und brachte ihr mit einem Kuss einen feuchten Gruß aus ihrer M*schi.
„War das schön, Ingo! Das musst du öfter mit mir machen. Schade, dass wir so lange gewartet haben.“
„Wir könnten es uns sogar gleichzeitig machen. Ich lecke deine Muschel, und du saugst meinen S*hwanz.“
„Au fein, am besten jeden Tag.“
„Hast du vergessen, dass Mutti und Vati mit uns spielen wollen? Die bringen uns sicher noch einiges bei, und wir werden bei ihnen üben. Aber jetzt sollten wir besser schlafen.“
Ingo küsste seine Schwester zärtlich und ging zum Abschied noch einmal mit den Händen auf Entdeckungsreise.
„Du, Ingo, kann ich bei dir bleiben und mich an dich kuscheln? Du darfst mich gern überall anfassen, wo du willst. Aber steck den S*hwanz bitte nicht in mein Vötzchen.“
So verbrachte das Geschwisterpaar nackt und eng umschlungen seine erste Nacht miteinander. Spät in der Nacht weckte Ingo auf. Draußen begann bereits der neue Tag. Die Erlebnisse des vergangenen Tages waren wohl doch zu intensiv, vergeblich mühte sich sein Kopf, es in erotischen Träumen abzubauen. Sein S*hwanz stand steil von ihm ab und rieb sich an Tanjas Rücken. Vorsichtig rutschte er ein Stück nach unten und parkte den Widerspenstigen zwischen ihren Schenkeln ein. Aber schon eine kurze Bewegung Tanjas genügte, dass er wieder heraus rutschte und jetzt zwischen ihren Pobacken gefangen war. Ingo hielt die Luft an. Das war eine ganz neue unglaubliche Erfahrung. Ob sie es merkte, wenn er da ein wenig stieß? Langsam und vorsichtig drückte er, dann zog er ebenso langsam zurück. Bald verfiel er in einen langsamen, aber drängenden Rhythmus. Neugierig teilte er mit den Händen die zierlichen Pobacken. Genau vor dem Pol*ch parkte seine Eichel. Ihn überkam das unbändige Verlangen, dieses Löchlein aufzubohren. Unmerklich drückte er immer fester dagegen. Tanja seufzte im Schlaf, erschrocken wollte er sich zurückziehen, da sah er, dass er bereits mit der Eichel in ihr steckte. Was für ein Gefühl! Eng legte sich der Muskelring um seine Eichel, so dass es kein Vor oder Zurück zu geben schien. Nach einer ihm unendlich lang erscheinenden Zeit drückte er erneut, und ein ganzes Stück seines S*hwanzes rutschte in ihren Po. Jetzt konnte er richtige F*ckbewegungen machen. Herrlich! Er legte eine Hand auf die kleine M*schi und schob einen Arm unter das Mädchen. Jetzt konnte er von vorn etwas dagegen drücken, damit sie sich nicht wegdrehte. War das eng! Trotzdem stieß er immer vorsichtig weiter und brachte so Zentimeter um Zentimeter in seiner Schwester unter. Endlich war er bis zum Anschlag in ihr. Toll! Jetzt f*ckte er sie doch und sie blieb in der M*schi Jungfrau. Das musste sie selbst erfahren. Ingo machte einige Stöße und flüsterte ihr ins Ohr.
„Aufwecken, Schlafmütze! Du wirst gerade von deinem lieben Bruder gef*ckt!“
Tanja schreckte hoch und musste sich zuerst orientieren. Ach ja, sie hatte die Nacht bei Ingo verbracht. Was machte der denn? Er stieß in sie, es tat ihr ein bisschen weh.
„Ingo! Du hattest mir doch versprochen, mich nicht zu entjungfern!“, rief sie entsetzt.
„Deine M*schi ist noch heil, ich bin in deinem Po“, flüsterte er ihr zu und hielt sie in weiser Voraussicht fest.
Aber Tanja drehte sich und er schlüpfte heraus.
„Du bist unmöglich, du kannst mich doch nicht einfach in den Arsch f*cken!“, erboste sie sich. „Und dann noch still und heimlich, ob ich vielleicht mit entscheiden darf, wann ich wie gef*ckt werde?“
„Dann kann es doch nicht so schlimm gewesen sein, Schwesterchen, ich habe ein bisschen vorgebohrt, wenn du magst, f*cke ich dich schön weiter.“
Ingo brauchte einige Zeit, ehe er sie besänftigt hatte und sie bereit war, es erneut zu versuchen. Aber die entspannte Haltung, die ihm das Eindringen leicht gemacht hatte, war weg. Aber Tanja gab nicht so leicht auf. Wenn er vorhin drin war, ohne dass sie es gemerkt hatte, musste es jetzt auch gehen.
„Warte einen Moment, ich bin gleich zurück.“
Sie flitzte ins Bad und holte eine Cremetube. Gewissenhaft schmierte sie Ingos Stab bis weit über die Eichel ein und ließ sich von ihm Creme in den Po schmieren. Der Finger flutschte problemlos hinein. Sie legte sich wieder auf die Seite und versuchte, sich zu entspannen, als der Eindringling anklopfte. Wirklich war er in einem Zug durch und drin. Schon nach den allerersten vorsichtigen Stößen bewegte sie sich mit. Ingos Hände waren nicht untätig. Mit einer Hand reizte er Tanjas M*schi, mit der anderen streichelte er über die steil aufgerichteten Krönchen ihrer Brüste. Auch wenn die Creme den Reibungswiderstand merklich herabsetzte, war es trotzdem sehr eng in ihrem Hintereingang. Ingo war bereits vor dem Abschuss. Sie drückte seine Finger noch stärker auf ihren Kitzler und ließ ihn noch fester und schneller rubbeln, als er ihr das leise sagte. Schon spritzte er heiße Strahlen tief in seine Schwester. Das war wohl der letzte Auslöser, den sie brauchte, um ebenfalls zu kommen. Langsam verlor der S*hwanz an Härte und begann, sich zurück zu ziehen. Tanja presste den Po zusammen, um ihn noch ein wenig länger zu halten. Der weicher werdende S*hwanz fühlte sich noch besser in ihr an, als wenn er bretthart war.
„So könnte ich noch eine Weile Jungfrau bleiben“, konstatierte sie befriedigt, nachdem Ingo endgültig aus ihr geglitten war.
„Lieber nicht, wenn dir Pof*cken schon gefällt, dann wirst du bald merken, was deiner Kleinen entgeht an jedem Tag, wo sie nichts bekommt. Aber wenn du heute vielleicht schlecht laufen kannst, warte noch einen Tag.“
„Ich denke nicht daran, wir haben schon zu viel Zeit vergeudet. Vati soll mich heute zur Frau machen. Wenn er nicht will, machst du es, oder ich mache es mir selbst mit einem von Muttis Gummischwänzen!“
„Bliebe noch die Möglichkeit, dass Mutti es dir macht“, grinste Ingo.
Tanja stutzte kurz und lachte mit. „Warum nicht, dann soll sie mich aber vorher schön lecken, sie weiß sicher, was gut ist für Frauen und ihre M*schis. Und dann will ich endlich den Bösewicht in meinem Vötzchen spüren, der mich von hinten angestochen hat. Ist das eigentlich genauso eine Entjungferung?“, sinnierte sie.
„Geblutet hast du jedenfalls nicht, obwohl ich dich ohne alle Hilfsmittel angestochen habe. Es war supergeil. Jetzt freue ich mich irrsinnig, endlich dein Vötzchen zu bekommen. Vati wird es nicht anders gehen. Du wirst es später schwer haben, einen Mann zu finden, dem du unsere Familienverhältnisse erklären kannst. Wir werden unsere Finger nicht einfach von dir lassen, nur weil du einen Ehestecher gefunden hast.“
„Das will ich aber sehr hoffen, wie viele Männer braucht denn eine Frau? Wo warst du bisher in mir drin?“
„Stimmt, du brauchst ungefähr zweieinhalb Männer, einen für den Po und einen für den Mund. In die M*schi ging ja nur sehr wenig rein“, feixte Ingo.
„Darüber reden wir morgen noch mal, du halbe Portion. Ich denke, meine M*schi wird sehr gefräßig sein und die zwei schwachen Penis hier schnell zur Strecke bringen.“
„Übernimm dich nicht, kleine Schwester, sieh lieber zu, dass du in der Schule nicht läufst, als ob du noch einen drin hättest.“
Wo er Recht hatte, hatte er Recht, musste Tanja schon zugeben, während sie ins Bad ging und später ebenso, als sie die Treppe hinunter stieg. Mutti fiel der merkwürdige Gang ihrer Tochter sofort auf. So lief man nach zu viel Gruppensex oder einer heftigen Entjungferung. Besorgt wandte sie sich an ihren Sohn.
„Nein, Mutti, Tanjas Muschel ist noch unberührt, es sei denn, sie hat sich inzwischen einen deiner Kunstschwänze reingerammt.“
„Hör auf und sag mir, was du mit ihr gemacht hast, sie bekommt doch die Beine gar nicht mehr richtig zusammen.“
„Was machst du denn, liebste Mutti, wenn du Lust hast, deine M*schi aber verbotene Zone ist?“
„Vom B*asen bekommt man keinen so merkwürdigen Gang. Ingo! Du hast deine Schwester in den Arsch gef*ckt!!!“
„Tztztz, wie sich das anhört, Mutti! Du hattest mir nur verboten, ihre Muschel aufzureißen. Als braver Sohn habe ich mich daran gehalten. Wir haben alles gemacht, was uns erlaubt war. Jedenfalls hat es ihr gefallen, ich musste sie nicht festbinden. Wie ist das mit dir? Irgendwann bekommst du doch auch deine Tage?“
„Dann reiß ich ihn dir ab!“
Ingo tat das Vernünftigste, was er tun konnte. Er nahm seine aufgebrachte Mutter in die Arme und küsste sie. Das war seit gestern eine seiner Lieblingsbeschäftigungen. Wirklich ließ sie sich rasch besänftigen, nicht umsonst war sie selbst ein Bündel Geilheit. Das merkte Ingo, als er weitersprach.
„Diese Neugier und diesen Appetit muss sie von ihrer Mutter haben. Apropos Mutter. Tanja könnte es sich sehr gut vorstellen, von dir geleckt zu werden. Ich habe da gar keine Erfahrung, aber es hat ihr trotzdem sehr gefallen. Könntest du uns nicht anlernen beim Lecken und B*asen?“
Spätestens jetzt war zwischen Christines Beinen die Hölle los. Vor zwei Tagen kreisten lediglich ihre Gedanken darum, irgendwann den Sohn ins Bett zu bekommen, gestern verwirklichte sich der Traum, heute warfen die Kinder schon am Morgen die mühsam mit ihrem Mann ausgetüftelte Strategie über den Haufen und überholten wie selbstverständlich ihr sexuelles Tempo. Nicht, dass es ihr viel ausmachte. Unbezwingbare Gier funkelte in ihren Augen. Herrlich! Sie würde sich nicht bezähmen oder verstellen müssen. Lediglich um ihren lieben Ehemann machte sie sich einige Sorgen, ob er das Tempo mitgehen konnte.
Vorerst musste sie sich jedoch um ihre kleine Tochter kümmern, die schon wieder ins Bad gegangen war.
„Zieh dein Höschen aus und beug dich nach vorn, ja, stütz dich an der Wanne ab, ich habe da eine spezielle Creme, die den Schaden zwar nicht repariert, aber wenigstens dafür sorgt, dass nicht alles den ganzen Tag brennt und geschwollen ist. Nun schau nicht so, ich habe gleich an deinem Gang gesehen, dass du ziemlich heftig gef*ckt worden bist. Ingo sagt, dein Vötzchen sei noch geschlossen, also hat er dich in den Arsch gef*ckt. Rede nicht, ich kenne das, aber lieber kontrolliere ich dein Vötzchen noch. Jetzt dreh mal schön den Po rum. Oje! Der sieht tatsächlich ziemlich hergenommen aus. Warte, das wird gleich besser, dann brennt es nicht so sehr. Du wirst aber noch einige Stunden das Gefühl haben, als ob er noch drin ist. Konzentrier dich ruhig auf das Gefühl und genieße es, dann bekommst du einen unvergleichlich fraulichen Gang.“
Tatsächlich half die Wundermixtur fast augenblicklich. Aber da ihre Tochter so schön dastand, konnte es sich Christine nicht verkneifen, mit ihrer Zunge das zarte Vötzchen zu erkunden und zu liebkosen. Traumhaft, die Kleine zuckte nicht zusammen und zog nicht weg, im Gegenteil, sie spreizte die Beine noch weiter und drückte ihren Hintern raus, damit die junge Muschel weit offen vor dem Gesicht ihrer Mutter lag. Christine konnte und wollte sich nicht zurückhalten. Sie wusste, wenn sie ihrer Tochter einen herrlichen Orgasmus verschaffte, würde diese bald willig zwischen ihren Beinen liegen und lernen, eine Frau zu beglücken. Finger und Zunge arbeiteten fieberhaft, so ganz nebenbei stellte sie fest, dass ihr Töchterchen wirklich noch Jungfrau war. Da begann Tanja schon zu jammern und zu stöhnen und wurde nass und nässer. Schmeckte ihre Tochter lecker! Christine brauchte mit ihrer Erfahrung kaum noch mehr als eine Minute, da explodierte ihre kleine Tochter und verströmte sich.
Gerhard kam ins Bad. „Ihr macht ja Lärm für zehn. Oh, Tanja, das sieht aber sehr hübsch aus zwischen deinen Beinen. Hat Mutti dich so nass gemacht? Lass mal kosten.“
Schon bekam sie die nächste Zunge. Tanja verging in der Gewissheit, dass nunmehr die gesamte Familie schon ihr kleines jungfräuliches Pfläumchen geschleckt hatte. Sie wusste, dass es der letzte Morgen war, wo sie noch verschlossen war zwischen den Beinen. Die waren inzwischen ganz schön wacklig. Erst bohrte ihr liebes Brüderchen ihr am Morgen fast eine Stunde den Po auf, dann leckte Mutti sie zu einem Wahnsinnsorgasmus, und nun hielt Vati sie in ihrer Erregung gefangen.
Christine hatte sich leicht erschrocken, als ihr Liebster ins Bad kam, aber erfreut stellte sie fest, dass er ein schnelleres Tempo problemlos mitging. Ein Blick auf die Uhr machte ihr aber deutlich, dass sie das schöne Spiel beenden mussten. Sie zog ihre Tochter an sich und küsste sie, dann tat sie, was sich Gerhard schon so lange gewünscht hatte. Sie legte die Hand ihrer Tochter auf den mächtigen Pfahl und gab ihr das Tempo vor. Tanja hatte bei ihrem Bruder geübt, jetzt wollte sie auch das schwerere Geschütz abfeuern. Sie wusste inzwischen, dass sie ruhig kräftiger zufassen durfte. Immer schneller flog ihre kleine Hand über den harten Schaft. Christine betrachtete aufmerksam ihren Mann. Die neue Sensation hielt er nicht mehr lange durch. Sie drückte den Kopf der Tochter nach unten und bedeutete ihr, den Mund zu öffnen, um die Strahlen aufzufangen, die jeden Augenblick kommen konnten. Tanja hatte ihre Mutter nicht ganz richtig verstanden. Diese hatte sich gewünscht, dass ihr Vater ihr das Gesicht mit seinem weißen Morgengruß einsauen sollte und dass der eine oder andere Spritzer in ihrem Mund landete. Tanja aber riss den Mund so weit auf, dass sie ein Stück des Vaters*hwanzes in den Mund bekam. Das war natürlich der Auslöser für Gerhard. Ewig hatte er versucht, seine Tochter wenigstens ein bisschen an seinen S*hwanz zu bringen, jetzt hatte sie ihn mit Hilfe seiner scharfen Frau nicht nur in der Hand, sondern sogar im Mund. Aber Christines Wunsch ging in Erfüllung. Tanja konnte nicht mehr als zwei Ladungen im Mund behalten, der Rest verteilte sich über ihr Gesicht und hinunter bis zur Brust. Christine übernahm wieder die Regie. Mit unmerklichem Druck der Fingerspitzen brachte sie die Tochter wieder an den Vaters*hwanz. Gemeinsam mit ihr leckte die Kleine ihn eifrig sauber, dann machten sich Mutti und Vati über die Tochter her, um sie von der weißen Gabe zu befreien. Glücklich lächelten sie die willige Tochter an und küssten sie.
„Heute Abend macht Vati dich zur Frau. Dann beginnt für dich wie für uns eine neue Zeit in der Familie.“
Niemand in der Familie konnte den Abend erwarten. Schon am frühen Nachmittag strichen alle wie läufige Katzen und Kater herum. Schließlich machte Christine der unerträglichen Spannung ein Ende, als sich alle im Wohnzimmer trafen.
„Kommt schon ins Schlafzimmer, ihr haltet es doch nicht mehr bis heute Abend aus. So können wir uns alle in Ruhe anschauen und berühren, bis unser kleiner Liebling zur Frau wird.“
Für jeden von ihnen hielt dieser Vorschlag einen besonderen Augenschmaus bereit. Christine betrachtete genussvoll ihre so unterschiedlich gebauten Männer. Sie war schon in Sorge, wie ihre Kleine die dicke Rübe des Vaters nehmen würde, sie war doch überhaupt noch nicht vorgedehnt von einem normalen S*hwanz. Wenigstens würde sie die Kleine mit ihrer Zunge vorbereiten. Damit war für das Töchterchen zugleich klar, dass Mutti auch künftig diesen Platz nach Belieben besuchen möchte. Sie stellte sich schon erregende Nachmittage mit beiden Kindern vor, wenn ihr Mann noch im Theater war, vielleicht sogar eine ganze Nacht, wenn er erst spät von einer Vorstellung nach Hause kam. Tanja schaute schon sehr erschrocken auf diesen irrsinnig dicken S*hwanz ihres Vaters. Wie der sich aufgebäumt hatte, als Mutti ihr das Höschen ausgezogen hatte! Warum hatte sie sich nicht gleich von ihrem Bruder anstechen lassen? Ihn hätte sie garantiert gut vertragen. Wie schön er stand, am liebsten wollte sie ihn anfassen, traute sich aber nicht, mit den Zärtlichkeiten zu beginnen. Ingo kannte beide Frauen, aber es machte ihn sehr an, wie sie so nebeneinander standen, wie er Muttis M*schi von hinten sah, als sie sich bückte, um Tanja den Slip auszuziehen. Zwei Klassefrauen konnte er ab sofort haben, wenn Vati seine Schwester geöffnet hatte. Ein wenig skeptisch schaute er schon auf diesen riesigen S*hwanz des Vaters, das würde sicher nicht leicht für sein hübsches Schwesterchen, aber Mutti vertrug ihn doch schon so viele Jahre. Wenigstens bekam er selbst keine Minderwertigkeitskomplexe. So lang wie Vatis S*hwanz war seiner garantiert schon, bloß eben nur wenig mehr als halb so dick. Na ja, er war erst sechzehn, da würde sich bestimmt noch einiges entwickeln in den nächsten Jahren. Vater Gerhard beneidete indessen ganz offen seinen Sohn um diesen wohlgeformten schlanken S*hwanz. Mit so einem Freudenspender hätte er etliche Frauen mehr ins Bett gekommen. Wie waren die Mädchen im Gymnasium und beim Studium neugierig gewesen, aber versenken konnte er sich kaum in vier oder fünf von ihnen, ein bisschen Handbetrieb, ein paar Versuche mit dem Mund, dann waren sie weg. Es fehlte zwar nie an neuen neugierigen Mäusen, weil sein Monsters*hwanz Tagesgespräch war bei den Mädchen und jungen Frauen, aber erst seine Christine hatte ihn nicht nur genommen, sondern war wie selbstverständlich wiedergekommen. Gerhard verlor sich tatsächlich mitten in der prickelnden familiären Situation in Erinnerungen.
Er war mit dem Studium fertig. An seiner ersten Theaterstation wurde er vom Intendanten zur Pädagogischen Hochschule abkommandiert, um den Studenten und Studentinnen des dritten Studienjahres etwas zu erzählen über Dinge, die sie beachten mussten, wenn sie später an ihren Schulen vielleicht eine Laienspielgruppe bilden sollten. Den Studenten gefiel dieser Ausflug von der trockenen Literatur außerordentlich. Gespannt lauschten sie ihm wie einem erfahrenen Hasen, wenn er über Kulissen, Kostüme, Regie und Proben sprach. Sie freuten sich, als er sie mit ins Theater nahm zu den Proben, sie hinter die Bühne führte oder sogar eine spontane Diskussionsrunde mit Schauspielern, Sängern oder Tänzern organisierte. Selbst sein Intendant musste daran glauben, als kleine Retourkutsche dafür, dass er ihm diesen Job aufgehalst hatte.
Eine Studentin wich nicht von seiner Seite. In einem unbeobachteten Augenblick hinter den Kulissen küsste sie ihn plötzlich. Um drei im Theatercafé, flüsterte sie ihm zu, um sofort wieder in der Menge unterzutauchen. Gerhard wollte es nicht glauben, dass ihm diese hübsche Maus ein Rendezvous versprach.
„Hallo, mein lieber Mann! Aufgewacht! Da stehen zwei erwartungsvolle Frauen, eine davon sollst du erst zur Frau machen, und du träumst!“
„Entschuldige, Liebste, ich habe gerade daran gedacht, wie ich dich kennen gelernt habe.“
„Dann ist dir verziehen, aber das träumen wir später gemeinsam zu Ende, jetzt wartet deine Tochter auf dich, komm, berühre sie, sie ist bereit für dich.“
Christine und Ingo hatten seine kleine Tochter bereits aufs Bett gelegt. Ingo streichelte seine Schwester, während Mutti sie mit der Zunge unten öffnete und bereit machte. Ein Kuss von seiner Frau auf seinen Dicken, dann durfte er seine Tochter nehmen. Langsam versuchte er, die bereits wieder geschlossenen Schamlippen mit der dicken Eichel zu teilen, aber er musste die Hände zu Hilfe nehmen, um sie dazwischen zu zwängen. Der erwartungsvolle Gesichtsausdruck seiner Kleinen wandelte sich, es schien ihr bereits am Eingang weh zu tun, so gedehnt zu werden. Gerhard wollte sie schnell erlösen und stieß kräftig zu. Die enge M*schi widersetzte sich und ließ ihn nicht bis zum Hymen vor, aber seine Kleine schrie bereits jammervoll. Da musst du jetzt durch, Mädchen, dachte er mit zusammengebissenen Zähnen, lieber rasch und schreiend, als lange jammernd. Unbarmherzig stieß er weiter zu, mit seinem ganzen Gewicht presste er sich auf sie. Endlich, er spürte, wie er sie innerlich aufriss. Tanja schrie, weinte, versuchte ihn wegzustoßen, aber Gerhard war nicht mehr zu halten, seine Tochter war offen, nun wollte er ganz in sie. Mit einer unglaublichen Kraftanstrengung warf das schreiende Mädchen ihren Vater ab und flüchtete sich weinend zu ihrer Mutter.
„Es geht nicht, Mutti, er tut mir so weh, ich halte das nicht aus, hört auf bitte!“
Betroffen wandte sich ihr Vater ab, das hatte er nicht gewollt, so sollte seine Tochter ihre Einführung nicht erleben. Mutti nahm die erschrockene und jammernde Tochter mit ins Bad. Langsam beruhigte sie sich, als Mutti sie wusch und das kalte Wasser ihr Linderung gab.
„Es geht wirklich nicht, Mutti, ich habe es versucht, er ist so dick, er reißt mich auseinander. Ich hatte es mir gewünscht, vielleicht bin ich noch zu klein, ich halte das nicht aus, es ist überhaupt nicht schön.“
Tränen flossen über ihr Gesicht. Sie hatte sich so darauf gefreut, und nun ein solches Desaster! Fieberhaft arbeiteten die Gedanken ihrer Mutter. Auf keinen Fall durfte dieser Tag so für ihre kleine Tochter enden.
„Möchtest du es mit Ingo probieren? Er passt sicher besser in dich. Wenn es nicht geht, dann warten wir einige Wochen oder Monate, bis du so weit bist, es erneut zu wollen.“
„Ja, er passt bestimmt.“ Leise vertraute sie ihrer Mutti an, wie sie ein ganz klein wenig schon ihren Bruder in sich hatte. „Aber heute bin ich bestimmt wund, dann geht das vielleicht nicht.“
„Du kennst doch meine Zaubersalbe von deinem Po, sie hilft auch deiner kleinen Muschel. Komm, ich gebe dir gleich mehr davon. Verkrampf dich nicht, wenn Ingo zu dir kommt, du sollst doch gern an diesen Tag denken.“
Tapfer legte sich die kleine Tanja wieder aufs Bett und spreizte die Beine, als sie aus dem Bad zurückkamen. Mutti winkte ihren Sohn heran.
„Mach es deiner Schwester, sie möchte es und sie vertraut dir. Sei vorsichtig, hör auf, wenn sie nicht mehr will. Bleib in ihr bis zum Ende und gib ihr alles, es ist eine wunderbare Erfahrung für ein Mädchen, wenn sie zur Frau wird.“
Das junge Mädchen verkrampfte nicht, sie blieb ganz weich, das war doch so gut mit dem Bruder gewesen. Sie wartete auf Signale ihres Körpers, aber da war nur Wohlbehagen. Er war ganz in ihr, es war so gut.
„Du bist ganz in mir, Ingo, endlich. F*ck mich, ich vertrage es, ich wünsche es mir von dir.“
Langsam begann er, sich in seiner Schwester zu bewegen. Sie lächelte ihn an. Plötzlich schlang sie ihre Arme um ihn und küsste ihn.
„Mehr, stoß tiefer, ich will dich! Du darfst mich von heute an immer f*cken, aber pass auf, dass du mir kein Kind machst. Heute darfst du in mich sp*itzen, schnell, ich will es, es wird schon ganz heiß in meiner M*schi.“
Es war für ihren Bruder eine Erlösung, lange hätte er nicht mehr durchgehalten. Umgehend erhöhte er das Tempo seiner Stöße. Bald verströmte er sich in ihr. Mit einem erleichterten Seufzer nahm sie den ersten Samen in sich auf. Mutter Christine hatte gemerkt, dass ihre Tochter sehr erregt worden war bei ihrer Premiere, aber es war ihr nicht gekommen. Sofort drängte sie ihren Sohn beiseite und warf sich über das frisch aufgef*ckte Vötzchen. Sie brauchte nicht sehr lange, mit ihrer Zunge und ihren Fingern der Tochter den krönenden Abschluss zu geben.
Tanja schaute ihre Mutter mit großen Augen an. „Das ist das Allerschönste. Da brauche ich keine Männer, ich will das von dir, es war unglaublich.“
Mutti Christine brauchte einige Minuten, der sich nur langsam beruhigenden Tochter zu erklären, dass sie das ebenso von einem Mann bekommen könnte, wenn sie regelmäßig übte.
Praktischerweise schickte sie ihre beiden Kinder gleich zum weiteren Üben in ihr Zimmer. Mit einem traurigen Blick schaute Tanja ihren Vater an.
„Es tut mir Leid, Vati, dass es mit uns nicht geklappt hat, ich bin noch zu eng.“
„Das liegt nicht an dir, schon viele Frauen sind vor diesem dicken S*hwanz weggerannt, du hast es doch versucht. Wir werden es schon irgendwann schaffen. Lass dich schön von Ingo f*cken, dann beginnt dein süßes Vötzchen, sich daran zu gewöhnen, gefüllt zu werden.“
Irgendwie betreten und ratlos blieben die Eltern im Schlafzimmer zurück. Schließlich tröstete Christine ihren Mann.
„Es ist doch noch zu einem guten Ende gekommen. Ich hätte auch nicht gedacht, dass unsere Tochter so eng ist. Gib ihr in den nächste Wochen nur ein paar Zentimeter, bis sich die kleine Muschel langsam dehnt. Du warst zu schnell heute für sie. Jetzt gewöhnt sie sich an ihren Bruder, ich kann sie mit meinen Fingern weiter dehnen.“
„Trotzdem, es ist schade für unsere Kleine, dass sie es so erleben musste, es wäre besser gewesen, wenn Ingo sie geöffnet hätte. So wertvoll ist die Trophäe nicht, dass unsere Kleine dafür Schmerzen erleiden musste. Vielleicht sollte sie zwischen Ingo und mir noch an einen anderen S*hwanz gewöhnt werden, der sie weiter dehnt, vielleicht Jörg oder Ulrich.“
„Du willst die Kleine in unsere F*ckkreise einführen?“, fragte Christine sehr erregt. „Dann musst du Ingo ebenfalls mitnehmen. Ob sie dafür schon reif sind?“
„Wir fragen sie einfach. Bei unserem Sohn habe ich die geringsten Sorgen, und unserer Tochter sagen wir ganz offen, dass wir sie auf diese Art langsam an meinen Dicken gewöhnen. Er macht aber wirklich nur Scherereien, ich wollte, ich hätte einen Normalen.“
„Nun sei friedlich! Ich habe dich genommen, meine Mutti hat dich genommen, deine Mutti habe ich überzeugt, Helga kann dich gar nicht oft genug haben, sogar deine Theatermäuse riskieren es immer wieder, ihn zwischen ihren Beinen unterzubringen. Du hast absolut keinen Grund zur Klage. Lass uns ein bisschen von unserer ersten Begegnung träumen und später nimmst du mich.“
Gerhard küsste dankbar seine Frau. Sie hatte einen wunderbaren Vorschlag, ihn von seinen trüben Gedanken abzulenken. Er dachte daran, wie sie ihm alles, aber auch alles von sich erzählt hatte, ehe sie ihn in sich ließ und ihn tatsächlich nehmen konnte. Er hörte ihre feste Stimme, als ob es gestern gewesen wäre, dass sie im Café saßen.
*
„Du hast mir sofort gefallen, als ich dich gesehen hatte, nein nicht nur gefallen, ich hatte mich gleich in dich verliebt. Aber in welcher Seminargruppe warst du nur? Erst, als du plötzlich als Dozent bei uns vorn standest, begriff ich, dass du bald wieder aus meinem Leben verschwinden würdest. Deshalb habe ich die Initiative ergriffen und dich geküsst im Theater und dich ins Café eingeladen. Mehr als nein sagen konntest du nicht, aber ich hätte es mir nicht verziehen, es nicht wenigstens zu versuchen. So, nun weißt du es.“
Christine bekam ihren Kuss zurück und gleich mehrere dazu.
„Ich hätte dich am liebsten sofort in die Arme genommen, als ich dich gesehen hatte, aber was hätte wohl deine Seminargruppe dazu gesagt? Außerdem habe ich ein besonderes Problem, ich weiß nicht, ob du damit klar kommst.“
„F*ckst du mit deinen Eltern oder deiner Schwester? Oder was gibt es sonst für ein besonderes Problem?“
Gerhard haute es fast vom Stuhl, wie seine schöne neue Freundin so selbstverständlich über dieses heikle Thema sprach, als ob sie gerade einen Kaffee bestellte.
„Nein, natürlich nicht, obwohl, ich hätte mir schon gewünscht, dass Mutti mir geholfen hätte, war leider nicht, zufrieden?“, versuchte er das Thema souverän zu erledigen.
„Ich aber, mit Mutti, Vati und meinem Bruder. Ich spreche darüber mit niemand, und dir sage ich es einfach so“, schüttelte sie über sich selbst entsetzt den Kopf. „Ich könnte nicht mit dir zusammen sein, und dich in dieser Hinsicht belügen, also lass uns gehen, jeder in seine Richtung.“
Christine erhob sich. Sie verstand sich selbst nicht. Was war nur in sie gefahren, ihr Geheimnis auszuplaudern? Seine Hand hielt sie fest.
„Wir müssen wenigstens bezahlen, und dann haben wir nur eine Richtung, in meine Wohnung. Ich würde dir auf der Stelle eine Liebeserklärung, sogar einen Heiratsantrag machen, aber du musst erst entscheiden und probieren, ob du mit dem da klarkommst.“
Christine blieb schlicht und ergreifend die Luft weg, als sie auf seine Hose sah, nachdem er sich ebenfalls erhoben hatte. Das gab es nicht, das konnte überhaupt nicht wahr sein!
„Doch, glaub es nur“, erriet er ihre Gedanken, „Du hast diesen Aufstand verursacht mit deinem Geständnis. Hilfst du mir, ihn in meine Wohnung zu bringen, und vielleicht sogar in dich?“, schaute er sie bittend an.
Christine war schon öfter feucht geworden, ohne dass sie angefasst wurde oder dass sie sich selbst anfasste, aber jetzt bedauerte sie sehr, nur ein schmales Seidenhöschen angezogen zu haben, das konnte ihre Erregung nicht aufsaugen. Sie fasste nach seiner Hand, er legte achtlos einen Geldschein auf den Tisch und zog sie mit sich. Erst in seiner Wohnung kam sie wieder dazu, einen klaren Gedanken zu fassen, aber da war er schon sehr erfolgreich dabei, sie auszuziehen. Schließlich waren beide nackt und beide sehr erregt. Gerhard hatte ihr erleichtert das pitschnasse Höschen genommen, jetzt kniete Christine nieder, um diesen Hammer aus nächster Nähe zu sehen, ihn zu berühren, ihn zu küssen. Unmerklich wurde aus dem Küssen der Versuch, ihn in ihrem Mund unterzubringen. Gerhard versuchte, sich noch weiter in sie zu drängen, wie lange hatte das keine Frau versucht. Sie begann wirklich, ihn zu lutschen, aber rechtzeitig entließ sie ihn, bevor er sp*itzen konnte.
„Was oben reinpasst, hat auch unten Platz“, entschied sie. „Dein Besuch wird sicher kurz, du wolltest mir doch schon in den Mund sp*itzen, da muss ich dich nicht lange aushalten, notfalls holen wir Öl, ich will ihn, gib ihn mir!“
Sie brauchten kein Öl, sie brauchten aber auch kaum drei Minuten, dann spürte Christine, wie er sich in ihr ergoss. Eine Pause war sicher hilfreich, aber sie bekam keine Pause.
„Das ist der zweite Teil des Problems, er ist ziemlich standfest, er kann einfach weiter, wenn er so schön umschlossen wird.“
Zweifach musste Christine opfern, ehe er sich erneut in ihr verströmte. Dann begannen sie, miteinander zu flüstern. Christine schob vorsichtshalber das Monstrum aus ihrer weit gedehnten Votze, damit es nicht erneut ein Eigenleben begann. Seine Hände und sein Mund sorgten schon für genug Unruhe. Zwei Stunden später wusste Gerhard, dass seine Traumfrau ihren Bruder dazu verführt hatte, sie zu deflorieren, dass irgendwann nach Monaten die Eltern es bemerkten, dass Bruder und Schwester regelmäßig miteinander verkehrten. Letztlich entschieden sich die Eltern dafür, lieber mitzumachen, als ein großes Geschrei zu erheben.
Zwei Monate nach ihrem ersten Besuch in Gerhards Wohnung wusste Christine, dass sie das Studium unterbrechen musste, sie traten bei beiden Eltern an, um sich den Segen für die Hochzeit zu holen. Christines Mutter nahm es fast den Atem, als ihre Tochter sie bat, sie hin und wieder von ihrem Mann zu entlasten, es nahm ihr wirklich den Atem, als er es tat.
Gerhards Mutter schaute die Frau ihres Sohnes bewundernd an, dass sie ihn aushielt. Sie kannte also das gewaltige Teil. Stundenlang saßen die beiden Frauen zusammen, ehe ihre Schwiegermutter mit der Wahrheit herausrückte. Sie war selbst traurig, dass sie ihrem Sohn nicht helfen konnte. Sie hatten das Thema vorsichtig miteinander besprochen, als Gerhard ihr sein Leid klagte, dass fast alle Frauen vor seinem Monster flüchteten. Sie hatte ihren Sohn sehr lange nicht angeschaut und war erschrocken, als sie sah, was sich da entwickelt hatte. Traurig musste sie ihm gestehen, dass sie ihm nicht helfen konnte. Einmal, gut, aber er würde es wieder und wieder haben wollen. Dafür war sie nicht bereit. Sie war fast völlig lesbisch, hatte nur wegen des guten Rufs geheiratet und ein Kind bekommen. Dieses Mal war Christine unwahrscheinlich erregt.
„Ich kenne es nicht, wie sich Frauen lieben. Mein Vater wollte gern, dass Mutti und ich etwas miteinander anfangen, aber sie wollte das wohl nicht, es reichte ihr, mit dem Sohn intim zu sein. Mich hat es irgendwie erregt, wenn wir alle nackt im Bett waren. Ich hätte wahrscheinlich nicht nein gesagt. Ich möchte es lernen von dir, Mutti, aber du musst deinen Sohn nehmen, wenn ich kurz vor der Geburt unseres Kindes bin und einige Wochen danach.“
Ihre Schwiegermutter schaute sie nur mit großen Augen an und vergewisserte sich, dass sie nicht träumte. Langsam schob Christine ihren Rock nach oben, bis ihr Höschen sichtbar wurde. Beide oder niemand, liebe Mutti, wenn du das Opfer bringst, kannst du mich haben, hatte sie ihre Schwiegermutter vor die Entscheidung gestellt. Sie brauchte nicht lange dafür.
Christine bekam eine perfekte Ausbildung in der Frauenliebe von einer überglücklichen Schwiegermutter, diese erduldete ihren gewaltigen Sohn, als Christine zwei Kinder nacheinander bekam und sie ließ sich später immer wieder ins Schlafzimmer zwischen ihren Sohn und ihrer Schwiegertochter locken. Sie war in einer idealen Position. Ihr Mann war froh, dass sie nicht nur zu Hause saß, sondern sich um die Enkel kümmerte. Selbst als Christine ihr Studium abgeschlossen hatte und als Lehrerin arbeitete, kam sie wesentlich früher nach Hause als ihr Mann und konnte ungestört mit ihrer Schwiegermutter ins Bett gehen, was diese mit dem größten Vergnügen schamlos ausnutzte. Aber auch Christine gefielen diese zärtlichen Spiele mehr und mehr. Sie war eine absolut gelehrige Schülerin. Nur einmal zögerte sie, als ihre Schwiegermutter nach fast zwei Jahren die letzte Hingabe wollte.
*
„Hat dir unsere Erinnerung geholfen, mein Schatz?“, fragte Christine ihren Mann und versuchte, mit beiden Händen seinen dicken Stößer zu verwöhnen.
„Ja, Liebste, du bist fabelhaft! Ich kann es heute noch kaum glauben, dass du es geschafft hast, Mutti auf meinen S*hwanz zu bringen.“
„Dafür musste ich aber meine M*schi geben, und deine Mutti hat reichlich davon Gebrauch gemacht, sogar heute noch, wenngleich sie es sehr dezent tut, sie möchte auf keinen Fall, dass weitere Personen in das Spiel einbezogen werden. Ich bin ihr sehr dankbar, dass sie mich in die Liebe zwischen Frauen eingeführt hat, es bereichert unser Sexleben ungemein.“
„Eigentlich sind nur die Vatis zu kurz gekommen, gut, dein Vati bekommt dich wenigstens gelegentlich, aber meiner irrt blind nebenher seit weit über fünfzehn Jahren und merkt nichts.“
„Seine Schuld, ich hätte mich nicht gesträubt, wenn er versucht hätte, mir an die Wäsche zu gehen. Erstaunlich, dass so ein korrekter Vater so einen versauten Sohn produziert“, grinste Christine.
„Eh! Wer ist denn hier versaut? Du legst doch Frauen wie Männer flach, wenn sie nicht bei drei auf den Bäumen sind.“
„Und du schlägst mit deiner Keule so lange an den Stamm, bis sie herunterpurzeln“, wehrte sich Christine lachend. „Komm, nimm mich, unsere Erinnerungen haben mich ziemlich aufgegeilt.“
*
Christine Bergmann hatte einen wunderbaren Stundenplan. Sie wollte nicht abstreiten, dass ihr freundlicher Direx sich da besonders Mühe gegeben hatte, seit sie sexuell verbandelt waren, aber welcher Lehrer hat schon am Freitag gegen elf Uhr Wochenende? Höchstens ihr Bruder, der würde sich als Direktor seine paar Stunden auch nicht gerade auf Freitagmittag legen. Sie rief ihn an, sie hatte so viel mit ihm zu bereden, wo die Eltern nun endgültig nach Spanien weg waren. Sie hatten zwar versprochen, in einigen Wochen noch einmal zurück zu kommen, aber es gab so viel zu klären mit dem Umzug und vor allem mit der neuen Familiensituation.
„Hallo, Jörg, hier ist Christine. Störe ich dich gerade bei irgendwas?“
„Nein, natürlich nicht, Schwesterchen. Schön, dass du wieder mal anrufst. Was gibt es denn?“
„Nichts Besonderes, immerhin habe ich unsere Kinder soweit, dass sie nun ohne Murren mit nach Sonnental kommen. War ein ganz schönes Stück Arbeit. Nest und Kuhkaff waren noch die friedlichsten Ausdrücke, die sie gebraucht haben.“
„So ganz Unrecht haben sie ja nicht, viel war hier wirklich nicht los bisher, aber das dürfte sich ändern. Du hast ja bereits beim letzten Besuch bei unseren Eltern gemerkt, dass fast nur noch Baustellen hier sind. Einige Hotelketten haben vergangenes Jahr unsere idyllische Gegend entdeckt und bauen Hotels für den Sommer- und Winterbetrieb. Mit der beschaulichen Ruhe ist es vorbei. Hier werden gerade gleichzeitig ein Freibad und ein Hallenbad gebaut, wo hast du das sonst? Unser alter Kinopalast wird umgebaut zu einer Mehrzweckattraktion. Tanzpalast, Kino, Theater, Edelrestaurant, Bar, alles in einem. Rodelbahn, Skipisten, Wanderwege, du wirst Sonnental nicht wieder erkennen. Plötzlich putzen sich auch die Geschäfte und Restaurants im Zentrum unserer kleinen Stadt heraus, der Marktplatz ist schon ein Schmuckstück, wir haben sogar eine neue Eisbar und eine zweite italienische Pizzeria, außerdem einen fabelhaften Griechen. Muss ich dich unbedingt zu ihm entführen, wenn du kommst. Er hat das ganze Restaurant mit original nachgemachten Säulen und Bögen hergerichtet, wunderbare Bilder an die Wand malen lassen, dass du dich wirklich schon wie im Urlaub fühlst. Das Beste ist aber sein Freiluftrestaurant, kein Biergarten, wirklich mediterran. Unter den Bäumen sind lockere Sitzgruppen, natürlich gibt es drinnen wie draußen Musik, klar, Sirtaki sowieso. Aber was für ein fantastischer Grill, was für wunderbare Salatbüffets! Dazu einen griechischen Wein, ich weiß, wie du Samos magst, es ist perfekt! Aber überall entsteht Neues. Und an zwei Seiten sind Wohngebiete im Entstehen, lauter schmucke Häuser. Wir steuern mächtig auf 10.000 Einwohner zu. Klar, dass da der Bahnhof bleibt. Und trotzdem sieht es immer noch wie eine Postkartenidylle aus.“
„Schön, das freut mich sehr. War also doch keine schlechte Idee, in deine Nähe zu ziehen, Brüderchen. Ich freue mich schon sehr darauf, dich endlich wieder zu sehen.“
„Nur sehen? Ich wünsche mir da schon ein bisschen mehr von dir, und Claudia natürlich auch. Wenn ich noch auf der Höhe der Zeit bin, waren Ingo und Ilona letztes Jahr ziemlich eng beieinander. Ist zwar nicht unbedingt üblich, wenn Cousine und Cousin miteinander, aber wir zwei sind ja wohl am wenigsten als Moralapostel geeignet.“
„Deshalb würde ich dich gern besuchen, wo das Schuljahr endlich vorüber ist, bei uns hat sich einiges entwickelt in der Familie, aber das macht sich nicht so gut am Telefon. Also bezähme deine Ungeduld bis dahin, ich verspreche dir einige Überraschungen.“
Christine lächelte geil, als sie den Telefonhörer auflegte. Nachdem in ihrer Familie alle Schranken gefallen waren, wollte sie unbedingt, dass ihr Bruder noch stärker mit seiner Familie in das turbulente Treiben einbezogen wurde. Seit fast zwanzig Jahren waren sie nicht nur ein Geschwisterpaar. Christine hatte ihre Unschuld an den ein Jahr älteren Bruder verloren. Na ja, nicht wirklich verloren, sie musste ihn schon ziemlich dazu drängen, endlich seine kleine Schwester als Frau zu akzeptieren, aber dann erschrak sie sich ernsthaft, was für eine Lawine sie da losgetreten hatte. Von diesem Tag an war sie vor seinen Händen nicht sicher, und schon gar nicht vor seinem offensichtlich immer einsatzbereiten S*hwanz. Was hatte er sie gebumst in allen möglichen und unmöglichen Stellungen, ihre einzige Sorge war nur noch, nicht schwanger zu werden. Natürlich mussten ihre Eltern sie erwischen. Merkwürdig, sie fühlte sich sicherer, als sie auch Vati bekam, die Eltern passten auf, dass kein Betriebsunfall passierte. Sie war wirklich erleichtert, als sie sich in ihren Gerhard verliebt hatte und ihn bald heiratete. Jörg zog sich verständnisvoll zurück, aber versicherte ihr, dass er sie auch künftig b*msen würde, wenn sich die Gelegenheit ergab. Christine sorgte für die notwendigen Gelegenheiten, und schon vor der Ehe eröffnete sie ihrem geilen Mann, dass sie mit ihrem Bruder intim sei. Umgehend musste er herbei, und sie bekam ein heftiges Sandwich. Seitdem war Jörg oft zu Gast und gemeinsam mit ihrem Mann schickte er seine geile Schwester zu unvergesslichen Höhepunkten. Außerdem war ihr lieber Bruder eine Erholung für ihre vom Ehes*hwanz so arg strapazierte M*schi.
Seine eigene Ehe verlief nicht so glücklich. Vielleicht hatte Jörg einfach eine Frau genommen, um die Leere seit Christines Hochzeit zu kompensieren, vielleicht hatte er nur einfach Pech. Seine Frau kam aus der Großstadt und war bald des langweiligen Lebens in einer winzigen Kleinstadt überdrüssig. Zwar hatte sie ihm eine reizende Tochter geschenkt, aber das konnte auf Dauer die unglückselige Beziehung auch nicht kitten. Sie hatte nichts gelernt und langweilte sich. Nach dem öffentlich gewordenen dritten Fremdgehen von ihr war die Scheidung unausweichlich. Sie kämpfte vor Gericht nicht einmal um ihr Kind. Wozu? Finanziell ging es ihrer Tochter doch viel besser bei ihrem Ex-Mann, und sie konnte sich unbelastet neuen Abenteuern zuwenden.
Christine gab sich in dieser schwierigen Zeit alle Mühe, ihrem Bruder die Frau zu ersetzen, bei der Kindererziehung, in der Küche, im Bett. Sie pendelte ständig zwischen zwei Haushalten und zwei Betten hin und her. Auch Mutti tat ihr Bestes in dieser Hinsicht. Aber sie bekamen zum Glück schnell Konkurrenz. Siebenundzwanzig war ihr Bruder, sechs die kleine Tochter Ilona, wie ihr Sohn Ingo, und sechzehn war das Mädchen Claudia in der zehnten Klasse, das sich rettungslos in ihren Lehrer verliebt hatte. Jörg musste nicht kapitulieren, er war ebenso in dieses junge Mädchen verliebt wie sie in ihn. Weit vor Abschluss der zehnten Klasse landete sie in seinem Bett und wurde von ihm zur Frau gemacht, von da an war es eigentlich ein Wunder, dass sie unentdeckt blieben, weil Claudia unheimlich anlehnungsbedürftig und gierig zugleich wurde. Nichts verwehrte sie ihrem Liebsten, mit dem größten Vergnügen brachte Jörg ihr bei, wie sie ihn tief b*asen konnte, selbst ihren kleinen Mädchenhintern hielt sie ihm ohne zu zögern hin, als er sie während ihrer Periode dort erobern wollte. Jörg war glücklich, endlich die richtige Frau gefunden zu haben und kaum nach ihrem achtzehnten Geburtstag heirateten sie. Er passte auf, dass sie ihre Berufsausbildung beendete, aber dann machte er seiner Claudia zwei Kinder und sie war bisher nicht unglücklich mit ihrer Rolle als Frau und Mutter. Die Beziehung zwischen Christine und ihrem Bruder lag dadurch lange Zeit ziemlich auf Eis. Eigentlich war es Claudia, die alles wieder ins Rollen brachte. Es war schön, dass Lehrer mehr Ferien hatten, so konnte Christine hin und wieder schnell für ein paar Tage zu ihrem Bruder fahren. Diese junge Claudia war wirklich etwas Besonderes. Heiß flüsterte sie Christine ins Ohr, sie wisse, dass sie mit ihrem Bruder f*ckte. Sie wünschte sich, dass die Zwei es nicht mehr heimlich taten und bat sie, in ihr Bett zu kommen. Wie selbstverständlich ließ sie die Schwester nicht nur mit ihrem Bruder ins Bett, sondern sie erwies sich als äußerst erfindungsreich in der Suche nach immer neuen Dreieckskombinationen. Christine begann wie unabsichtlich, bei solchen Kombinationen Claudia intim zu berühren oder gelegentlich zu küssen. Schließlich schaute die junge Frau ihre Schwägerin bittend an. Zeig mir, wie es Frauen miteinander machen, ich möchte alles lernen, flüsterte sie ihr zu, als Jörg gerade eine Pause brauchte. Sie ergab sich ihr in zärtlichster Weise in derselben Nacht, bis zum Ende der Woche hatte Christine ihr fast alles beigebracht, und Claudia hatte begeistert alles an ihr wiederholt. Nur die Hand hatte sie ihrer jungen Schwägerin noch nicht gegeben, es war mehr als genug, was sie an Neuem zu verarbeiten hatte. Einige Jahre später konnte Claudia diese zärtlichen Spiele nicht mehr nur mit ihrer Schwägerin spielen. Christines Sohn Ingo hatte sich in den letzten Ferien mehr als verguckt in seine Cousine Ilona. Wäre sie nicht so zurückhaltend gewesen, hätte Ingo seine Jungfräulichkeit gern bei ihr verloren. Im Nachhinein tat es ihr sehr leid und sie weinte sich bei ihrer Stiefmutter aus. Sie mochte ihn doch ebenfalls so sehr, aber sie hatte Angst, weil sie genauso unerfahren war wie Ingo.
„Wenn er dich wirklich mag, kommt er wieder und wird dich lieben“, tröstete Claudia sie. „Wenn du ihn magst, warte auf ihn. Und bis dahin kommst du einfach zu Papa und mir. Wir bringen dir bei, was eine junge Frau wissen sollte, damit ihr nicht mehr beide vor Angst weglauft.“
So unglaublich es schien, die gerade mal fünfundzwanzigjährige Claudia, die so rettungslos damals in ihren Lehrer verliebt war, legte ihm die eigene Tochter mit fünfzehn ins Bett. Claudia hatte gesehen, wie Ilona ihren Vater anschaute, so wie sie ihn damals mit sechzehn angehimmelt hatte. Außerdem kam vehement ihre lesbische Ader zum Durchbruch, die von ihrer Schwägerin geweckt worden war. Endlich hatte sie eine neue wunderbare Spielgefährtin, der sie alles beibringen konnte, was sie von Christine gelernt hatte. Sie gierte nach diesem jungen Mädchen. Was war da hilfreicher, als sie zwischen sich und ihren Vater zu legen. Ilona machte keine Schwierigkeiten. Was war sie ihrer zärtlichen Stiefmutter dankbar, dass sie ihr so selbstverständlich ihren heißen Wunsch erfüllt hatte und sie unter ihren Vater legte. Am ganzen Körper zitternd erlebte sie, wie ihr Vater sie zur Frau machte. Warum sollte sie nicht ein wenig dankbar sein, wenn die schöne, junge Stiefmutter sie liebkosen wollte? Jörg Willenberg war ein glücklicher Mann, eine junge, attraktive Frau, eine plötzlich auf ihn fixierte Tochter, dazu seine Schwester als willige Bettgespielinnen, was wollte er noch mehr? Lächelnd duldete er es, als Claudia seine Tochter verführte, vor allem, weil er sein Töchterchen danach erneut äußerst aufgegeilt in die Arme bekam.
*
Früher als sonst und lauter als sonst zerstreuten sich die Kinder aus der Schule an diesem Freitag. Die großen Ferien hatten begonnen. Kaum waren Ingo und Tanja zu Hause, flogen die Schultaschen in die Ecken und die Bekleidung gleich hinterher. Schon landeten sie im Bett, dieses Mal in Ingos Zimmer.
„Komm, Ingo, jetzt haben wir sechs Wochen Zeit, ich will dich überall in mir spüren, aber nicht sp*itzen in meine Muschel, ich bin seit heute am Anfang meiner kritischen Tage. Ich sauge dich dafür dann schön aus, wenn du rechtzeitig von meinem unteren zu meinem oberen Mund wechselst.“
Tanja war trotz der schlechten Erfahrung bei ihrer Entjungferung in diesen zwei Wochen regelrecht sexsüchtig geworden. Ihr lieber Bruder passte so perfekt in ihre junge M*schi, sehr rasch hatten sie sich mit Muttis Hilfe aufeinander eingespielt, so dass Ingo fast nie zu früh kam. Tanja hätte ihren Bruder gern noch öfter gehabt, aber Mutti wollte ihn ebenfalls ziemlich regelmäßig, vor allem, seit sie mit ihrem Sohn einen Pof*ck hatte. An Gerhards Prügel in ihrer fraulichen Votze hatte sie sich in fast zwanzig Jahren mehr als gut gewöhnt, aber von hinten war es selbst heute noch ein heftiger Akt, kein Vergleich mit diesem Sohness*hwanz, der sie schon beim Eindringen so sanft, fast streichelnd behandelte. Wäre Christine eigensüchtig, hätte sie ihren Sohn nie mehr hergegeben, aber sie erkannte natürlich die Begehrlichkeiten ihrer kleinen Tochter. Außerdem hoffte sie immer noch darauf, dass Tanja bald den dicken Vaters*hwanz nehmen könnte, wenn Ingo sie regelmäßig vögelte. Da musste die kleine M*schi sich weiten, und schließlich würden ihre Kinder in den nächsten Jahren noch wachsen. Ob Ingo auch einmal so eine dicke Rübe bekommen würde? Die Länge hatte er jetzt schon, aber eben noch so wunderbar schlank, dass er für ihren Mund und ihren Po perfekt zu nehmen war.
Tanja hatte ein weiteres Hobby für sich entdeckt. Sie ließ sich zu gern von ihrem großen Bruder mit den Fingern und der Zunge verwöhnen und gab an ihn weiter, was sie von ihrer liebevollen Lehrmeisterin erfuhr.
„Sei froh, dass du an mir üben kannst, dann werden deine Freundinnen begeistert sein, was du alles draufhast“, verkündete sie stolz.
„Bei Mutti übe ich auch ziemlich oft“, konterte Ingo und streckte ihr eine lange Zunge heraus. „Lässt du dich von Vati regelmäßig lecken?“, erkundigte er sich.
„Hm, das vertrage ich bei ihm am ehesten, und den Mund bekomme ich weit genug auf, um ein gutes Stück seiner Rübe zu nehmen. Weil ich ihn immer noch nicht in die Votze kriege, bekomme ich ziemlich viel zu schlucken. Mein Mann oder meine Freunde werden es zu danken wissen.“
„Du, Schwesterchen, weil wir gerade bei dem Thema sind. Wir fahren doch nächste Woche schon nach Sonnental, da treffe ich bestimmt wieder Ilona. Bist du eifersüchtig, wenn ich mich ein bisschen um sie kümmern möchte?“
„Quatsch, du Dummkopf! Das habe ich doch sogar letztes Jahr schon geschnallt, dass du in deine Cousine verknallt bist. Warum habt ihr nicht miteinander? Du warst doch total spitz!“, kicherte Tanja.
„Ehrliche Antwort?“
„Ganz ehrliche Antwort bitte!“
„Sie hat mich nicht gelassen, so einfach ist das. Küssen und Fummeln, klar, meine Hände waren mehr an ihren Titten als anderswo, auch unter ihrer Wäsche, Hand ins Höschen ging noch, und sie hat mir immerhin einen abgew*chst, aber dann war Stopp angesagt. Noch nicht bitte, meinte sie, was sollte ich da machen?“
„Brüderchen, dich scheint es erwischt zu haben! Aber ich finde es toll, dass du sie nicht gedrängt hast. Ich wünsche mir so einen Freund, der nicht nur seinen Kopf durchsetzen will. Wenn ich kann, helfe ich dir gern. Dieses Jahr denkt sie bestimmt schon anders darüber, und wenn wir nicht nur ein paar Ferienwochen da sind… Ach, übrigens, Mutti hat mir schon angedeutet, dass da was gehen könnte mit ihrem Bruder und seiner Claudia. Wir können dich also durchaus gelegentlich freigeben. Wir müssen uns wohl nicht wundern, von wem wir das haben“, setzte Tanja mit einem spitzbübischen Lächeln hinzu.
„Ich beklage mich nicht. Aber wenn wir immer nur reden, ist Muttis Lehrerkonferenz zu Ende, und du bekommst eine Konkurrentin im Kampf um mein bestes Stück. Ich kann mich jedenfalls an keinen Tag in den letzten zwei Wochen erinnern, wo ich nicht entweder in dir oder in Mutti war.“
„Weißt du, worauf ich Lust habe? Leg dich neben mich, vorn oder hinten, ist egal, dann schieb ihn schön langsam rein, deine Hände können meine Titten massieren, und wir reden dabei weiter, bis es einem von uns beiden kommt.“
Ingo beeilte sich, seinen Penis mit der Muschel seiner Schwester zusammenzubringen. Aber er drückte ihn nur langsam in sie, so viel wusste er schon, dass sie das besonders mochte.
„Ja, schön, und nun f*ck mich ganz langsam, ich möchte nicht zu früh kommen. Weißt du, wie froh ich war, als Vati aufgeben musste und du dafür deinen kleinen Freund ganz tief in mich geschoben hast? Das hast du so behutsam gemacht. Da war plötzlich meine ganze schreckliche Anspannung weg, ich wusste, dass du mir nicht wehtun würdest. Schade, dass wir nicht gemeinsam zum Höhepunkt gekommen sind, aber der Schock saß wohl noch zu tief. Trotzdem habe ich es unglaublich genossen, als dein Samen heiß und tief in mich spritzte. Da fühlte ich mich endlich als richtige Frau. Du wirst mir also deinen schönen Bruders*hwanz weiterhin geben müssen, selbst wenn du irgendwann eine feste Freundin oder Frau hast. Vielleicht kann ich Ilona zum Teilen überreden.“
Tanja plapperte immer weiter und Ingo stieß immer noch langsam in seine schöne Schwester. Da überkam ihn aber plötzlich eine Eingebung.
„Mir hat Mutti nichts davon gesagt, dass sich der Familienf*ck in Sonnental ausweiten soll. Aber wenn sie dich schon verplant unter dem S*hwanz ihres Bruders oder der Votze seiner Frau, dann kommt mir ein Gedanke. Ilona ist genauso alt oder besser genau so jung wie ich. Was spricht eigentlich dagegen, dass sie Ilona nicht in ihr Bett geholt haben, wo doch eh nichts los ist da? Warte, ich könnte mir Schlimmeres vorstellen, als dass Ilona die Beine für ihren Vater breit macht, das wäre im Gegenteil perfekt. Jetzt müssen wir nur noch für dich einen Stecher finden.“
Ingo war von seinen eigenen Gedanken und den Vermutungen seiner Schwester zusätzlich erregt und stieß immer heftiger in die kleine Tanja. Seine Schwester bemerkte es.
„Geh raus, Ingo, du spritzt mich in deiner Geilheit sonst noch voll. Ein Kind kann ich nun wirklich nicht gebrauchen. Ich werde dir die nächsten Tage besser einen Gummimantel überziehen.“
Das war nun wieder überhaupt nicht in seinem Sinn. Mutti hatte ihm einen übergestülpt, als sie gefährdet war. Das Ding war ganz und gar nicht nach seinem Geschmack. Kein Vergleich mit den Reizen und Wahrnehmungen auf der blanken Haut. Sein erregter Kolben war zwar vorhin schon heißgelaufen, jetzt aber so weit abgekühlt, dass er sicher noch eine Weile aushielt.
„Es geht wieder, ich kann dich noch eine Weile durchnehmen.“
„Nein, bring es in meinem Po zu Ende, der möchte ebenfalls wieder verwöhnt werden, vorn freut sich meine M*schi auf deine geschickten Finger. Aber die Creme holst du!“
„Hast du schon mal daran gedacht, deinen Po an Vatis S*hwanz zu gewöhnen, wenn du in deiner kleinen Tanja noch Probleme hast? Mich verträgst du doch sehr gut da, und es scheint dir zu gefallen“, fragte Ingo, als er zurück war und sich eingecremt rückwärts in seiner Schwester einparkte.
„Ich habe mit Mutti schon darüber gesprochen, aber sie hat mir abgeraten. Ich soll lieber deinen S*hwanz so lange wie möglich da genießen, er sei perfekt für einen schönen Pof*ck, sie genieße das auch viel mehr als mit Vati. Du siehst, nicht nur zwei M*schis brauchen ihn, sondern unsere hinteren Eingänge sind durchaus nicht abgeneigt, ihn zu empfangen.“
„Was bist du in diesen zwei Wochen versaut worden, meine schöne Schwester!“
„Und wer ist dafür vor allem verantwortlich?“, strahlte sie ihn an.
„Du natürlich, wer sonst? Hättest du nicht einfach damals unsere schönen Doktorspiele abgebrochen, wärst du schon seit fast zwei Jahren keine Jungfrau mehr, vorn wie hinten.“
„Sicher, und in unserer Unerfahrenheit und Neugier hättest du mir bestimmt ein Kind eingef*ckt. Nein danke, es reicht, mit fünfzehn die ganze Palette zu bekommen. Du siehst doch, ich vertrage Vati nicht, damals war ich bestimmt noch viel enger und hätte nicht mal deinen schönen S*hwanz nehmen können.“
Sie redeten und liebkosten sich ohne Ende und wunderten sich, dass plötzlich Mutti im Zimmer stand. Sie schaute ihre beiden Kinder liebevoll, aber unverkennbar geil an.
„War ja klar, dass ihr den Beginn der Ferien auf diese Weise feiert. Aber ich habe jetzt genau wie ihr Urlaub. Was wird mit mir?“
„Ach, Mutti, bitte, lass ihn mir noch ein paar Minuten, du kannst mich dabei verwöhnen und ich gebe dir dafür meine Zunge. Ingo ist wieder mal hinten in mir.“
Das ließ sich die geile Mutter nicht noch einmal sagen. Mit aller Erfahrung und Raffinesse versuchte sie, ihre Tochter möglichst schnell hochzupeitschen, vielleicht konnte sie doch noch den steifen Sohn übernehmen. Aber ihre Erwartung wurde enttäuscht. Ingo bewegte sich bereits wieder kurz vor der Auslösung, die lesbische Vorstellung von Mutter und Schwester gaben ihm den Rest, Tanja bekam auch diese Creme in ihren Po.
Christine war aufs Höchste aufgegeilt, als sowohl ihr Sohn als auch ihre Tochter ihren Höhepunkt herausschrieen. Nur sie war auf der Strecke geblieben. Die Kinder sahen ihre Not.
„Komm, Schwesterlein, wir müssen Mutti helfen. Da reicht deine Zunge nicht mehr, mach es ihr mit den Fingern. Schau, sie ist so nass und offen, nimm drei Finger.“
Tanja steckte den dritten Finger in ihre Mutti und spürte doch kaum Widerstand. Neugierig kam Ingo hinzu und versuchte, selbst noch einen Finger in das erregte Geschlecht seiner Mutter zu stecken. Wunderbar, jetzt wurde Christine von beiden Kindern gefingert. Bald hatte Ingo Zeigefinger und Mittelfinger zu den drei Fingern seiner Schwester gedrängt.
Sie spürte, wie es langsam eng in ihr wurde, aber sie spürte zugleich diesen unglaublichen Reiz, dass es ihre Kinder waren, die sich in ihr Intimstes versenkt hatten und neugierig die Finger überall hin ausstreckten.
Keiner hatte es ihm gesagt oder gezeigt, er hatte es in keinem Film gesehen und in keinem Buch gelesen. Er zählte einfach zwei und drei zusammen. Dann flüsterte er mit seiner Schwester. Sie schaute ihn erst ungläubig an, aber bald nickte sie eifrig. Christine merkte, dass ihre Kinder etwas planten, konnte aber nicht erraten, was sie vorhatten. Schon in der nächsten Minute wurde es ihr klar. Ingo zog seine Finger aus ihr zurück, dafür bekam sie vier Finger von Tanja. Viel tiefer drang die kleine, schlanke Hand in sie ein, leicht wurde sie von der Handfläche ihrer Tochter gedehnt. Christine hielt den Atem an. Wenn ihre blutjungen Kinder wirklich diese Idee umsetzen wollten, sie selbst hatte das bisher nur mit ihrer Schwiegermutter und mit Helga probiert, hatte sie doch Mühe genug, den dicken Stößer ihres Mannes aufzunehmen.
Sie taten es wirklich! Sie spürte, wie ihre Votze von zwei Händen weit gespreizt wurde, das konnte nur Ingo sein, denn eine schlanke Hand drückte jetzt unverkennbar mit allen fünf Fingern in sie.
„Nein, Kinder, nicht, das geht nicht!“, keuchte sie auf.
Tatsächlich zogen sich die Finger und die Hand zurück. Christine wollte schon erleichtert aufatmen, da suchten sie sich schon wieder einen Weg in sie, aber viel glitschiger, und ihr Sohn legte sich quer über sich, saugte ihre Brust und spreizte erneut ihre Votze. Sie hatte keine Zeit, lange nachzudenken, Tanja hatte es geschafft, sie war mit der ganzen Hand in ihrer Mutter. Beide Frauen hielten still, um diese unglaubliche Erfahrung zu verarbeiten, da spürte Christine, wie jemand ihre Klit rubbelte, die sich hervordrängte, während ihre Schamlippen sich eng um den Arm ihrer Tochter spannten. Natürlich wieder ihr geiler Sohn! Warum nur hatte sie ihm so viel beigebracht? Jetzt wurde ihre Klit geleckt, gerubbelt, gepeinigt. Und ihre Tochter schien offensichtlich Gefallen an dem neuen Spiel zu finden, die Finger wanderten in ihr umher, dann wollte sie plötzlich probieren, wie tief sie in ihre Mutter konnte, gleichzeitig schoss sie ihr Sohn mit seinen Fingern an ihrer Klit in einen riesigen Orgasmus. Tanja zog sich erschrocken aus ihrer Mutti zurück, die soeben weggetreten war. Der weniger beteiligte Ingo entdeckte die Quelle, die aus seiner Mutter entsprang und presste seinen Mund auf die wunderbare Stelle, aus der er einst gekommen war. An diesen Nektar könnte er sich gewöhnen! Christines Gedanken begannen, wieder normal zu arbeiten. Ihre kleine versaute Tochter war genau zur richtigen Zeit wieder aus ihr heraus gegangen, dafür leckte dieser notgeile Sohn unbeeindruckt weiter ihre Muttim*schi, und sie fand das sogar noch herrlich.
„Darüber reden wir noch, Kinder! Ich bin doch kein Experimentierfeld für euch!“
„Hat es dir nicht gefallen?“, fragte Ingo verwundert. „Deine M*schi scheint da anderer Meinung zu sein.“
„Ja“, sprang ihm seine Schwester bei, „Mutti ist richtig geil gekommen, wie ein kleiner See, schau nur, wie sie mein Laken überschwemmt hat!“
„Dabei habe ich das Meiste noch getrunken aus ihr. Mutti hat noch nie so geil geschmeckt!“, versicherte ihr der experimentierfreudige Sohn. Staunend sah er seine Mutter an. „Sag nicht, dass das noch niemand bei dir gemacht hat!?“
„Ich will jetzt nicht mit euch darüber diskutieren. Auf jeden Fall habe ich bei euch beiden einen gut, weil ihr mich vorher nicht gefragt habt. Das gehört zu unseren Regeln, wie ihr wisst!“
Zwar nickten die zwei Missetäter pflichtschuldigst, aber Christine wusste, dass weder Ingo noch Tanja wirklich Reue zeigten. Bei der nächstbesten Gelegenheit würden sie wieder über ihre Mutter herfallen. Wie sollte sie ihrem geilen Nachwuchs eine Moralpredigt halten, wo sie es doch selbst unendlich genossen hatte? Eine Rache hatte sie aber noch. Die Schonzeit für ihren geilen Nachwuchs war vorbei! Das enge Töchtervötzchen würde bald so aufgeweitet werden, dass sie jeden S*hwanz nahm, den Bruder sowieso, dann den Onkel, dann den Vater. Und für den Hintern ihres Sohnes konnte sie sich ebenfalls einiges vorstellen.
Vorerst gab sie sich allerdings friedlich. Immerhin hatte sie nicht weniger vor, als ihre Familie und die Familie ihres Bruders in einer versauten Sexorgie dauerhaft zusammenzuführen. Das dürfte vieles erleichtern nach dem Umzug in das stille Städtchen. Als sie vorsichtig begann, ihre Kinder über ihre Absichten aufzuklären, nickten sie dieses Mal aus voller Begeisterung. So konnte sie beruhigt eine Stunde später losfahren, um die Hausgestaltung wie auch die Gestaltung des künftigen Sexlebens mit ihrem Bruder zu besprechen.
„Tja, da hast du wohl Pech gehabt, Vati, Mutti ist vor einer Stunde in die Walachei gefahren. Sie will vor Ort notieren, was ihr investieren müsst, um die Gespensterburg wohnlich zu machen. Sie kommt heute nicht mehr zurück, sie übernachtet bei Onkel Jörg. F*cken ins Wochenende fällt also aus, Mutti ist nicht da, und in Tanja passt du nicht.“
„Wenn du weiter so frech bist, nehme ich mir mal deinen Arsch vor, vielleicht komme ich da rein?“
Ingo schluckte. Das meinte der Alte jetzt nicht wirklich ernst, oder? Tanja allerdings schien das durchaus für eine reale Möglichkeit zu halten.
„Vati, irgendwann müssen wir uns an deinen Monsters*hwanz gewöhnen. Früher, in meiner Fantasie, konnte er gar nicht groß genug sein. Aber du hast mich ganz schön schnell in die Realität gebracht. Trotzdem, in den nächsten Wochen will ich das Riesenteil. Mutti ist nicht da, können wir nicht ganz vorsichtig probieren, wie weit du reinkommst? Wenn es vorn nicht geht, probieren wir es hinten. Mutti hat da eine schöne Creme. Aber ihr könnt mich nicht beide bedrängen, das schaffe ich noch nicht. Ingos S*hwanz ist sehr schön bei mir und Mutti auch hinten rein gekommen, dann kannst du das genauso aushalten, Vati. Und dann probierst du abwechselnd Ingos Arsch, meinen Arsch oder meine M*schi. Immer ein paar Zentimeter mehr. Du musst nicht heute alles einreißen, aber bis zum Ende der Ferien… Immerhin wohnen wir dann in Kleinsiehstenicht, da sollte wenigstens zu Hause keine Langeweile sein.“
Atemlose Stille herrschte nach diesem unbekümmerten Vorschlag der Jüngsten in der Familie. Die meint es wirklich so, dachte Ingo erschrocken. Nur einfach langsam, Zentimeter für Zentimeter, warum nicht, dachte Gerhard. Seine geile Frau hatte doch genau das schon seit Wochen gewünscht. Ihm war klar, dass er jetzt die Initiative übernehmen musste, das konnte er den mutigen Kindern nicht aufbürden.
„Also ab ins Familienbett, meine versauten Früchtchen! Wir werden alles ausprobieren, aber wenn es einem nicht gefällt oder wehtut, stoppen wir natürlich. Nur wenn es allen Spaß macht, können wir uns alle lieben.“
Mit diesen Worten stieg er ins Obergeschoss und zog sich aus. Mehr oder weniger zögernd taten es ihm die Kinder nach. Gerhard wusste, dass er jetzt mehrfach über seinen Schatten springen musste. Erfahrungen mit Männern hatte er faktisch keine, aber er wollte seine Aufmerksamkeit gerecht zwischen seinen Kindern verteilen. Zudem musste er sich zurückhalten wie noch nie, nur millimeterweise eindringen, wo auch immer, nicht
gerade eine seiner Stärken. Er war ehrlich genug, vor sich selbst zuzugeben, dass die Entjungferung seiner Tochter unter anderem deshalb nicht wie gewünscht verlaufen war, weil er einfach zu heftig und zu rasch zugestoßen hatte. Nackt lagen sie miteinander in den Ehebetten, aufgeregt und sehr geil. Wie würden dieser Abend und diese Nacht verlaufen?
„Wir werden uns einfach anfassen und streicheln. Alle dürfen mit dem Mund und den Fingern machen, was sie möchten. Nur mit dem S*hwanz muss jeder einverstanden sein, in Ordnung?“
Gerhard erhielt zweifache Zustimmung. Tanja hatte einen Moment gezögert. Immerhin hatte sie Mutti mit ihren Fingern sicher heftiger als ein Männers*hwanz hergenommen. Sowohl für Ingo als auch für Gerhard war es sehr hilfreich, dass sie zu zweit waren als Männer mit nur einer Frau. So gab es keine Verlegenheit, wenn sich die Männer berührten. Die Kleine war geil genug darauf. Gerhard hatte nach kurzer Zeit seine Hände an seiner Tochter. Ingo gab sich einen Ruck und griff seinem Vater zwischen die Beine. Aha, es war wohl egal, wer ihn da anfasste, der Riese reagierte. Ingo konnte später nicht sagen, ob es Neugier war oder ein unbewusster Beschützerinstinkt für seine kleine Schwester, aber er bemächtigte sich der väterlichen Genusswurzel. Kleiner wurde sie auf keinen Fall, wenn er sie in der Hand hielt und sie massierte. Ingo wusste noch, wo die Creme lag. Er drückte sich die Tubenspitze durch die Rosette und füllte sich, dann cremte er seinen Vater ein. Gerhard stellte seine Zärtlichkeiten bei seiner Tochter fast völlig ein, er ahnte, was sein Sohn vorhatte. Vor zwei Wochen war ein Traum in Erfüllung gegangen und doch wieder nicht. Die Kinder wünschten sich Sex mit den Eltern, aber sein Ding war dafür zu mächtig. Was war er stolz gewesen früher, als er den größten von allen in der Klasse hatte, als viele Mädchen ihn unbedingt wollten, aber schon damals oft genug flüchteten, sobald es ernst wurde. Heute wäre es ihm viel lieber, einfach ein Durchschnittsglied zu haben, so ein schönes wie sein Sohn. Dennoch nahm er die offensichtliche Einladung an und begann, sich in seinen Sohn zu pressen. Tanja hatte es bald bemerkt und drängte sich eng an sie, sehr zum Unwillen der beiden Männer. Aber sie bettelte so lange und so süß, bis sie ihren Wunsch erfüllt bekam und zuschauen durfte. Von alldem war Ingo abgelenkt genug, dass Vati sich weit mehr als mit seiner dicken Eichel bei ihm einbohren konnte. Ingo hatte den Vorteil, das alles schon mehrfach auf der aktiven Seite bei Mutter und Schwester erlebt zu haben. Außerdem musste Mutti regelmäßig Vatis Riesen im Po nehmen. Er biss auf die Zähne und versuchte, sich zu entspannen. Schon war sein Vater weit in ihm und begann mit langsamen F*ckbewegungen. Ingo merkte sehr wohl, dass Vati dadurch immer noch einige Zentimeter in ihn kam, aber das störte ihn nicht mehr. Er hatte sich auf diesen Monsters*hwanz eingelassen, jetzt vertrug er ihn fast völlig. Vater reagierte, als er zurückbockte und sich auf dem eingedrungenen S*hwanz drehte. Schließlich schaffte er es mit akrobatischen Verrenkungen, sich unter seinen Vater zu drehen und mit weit gespreizten Beinen wie eine Frau unter ihm zu liegen. Gerhard war vor der Explosion, es war nicht seine Frau, es war sein Sohn, der in der Lieblingsstellung unter ihm lag. Ingo musste mehr als einmal die Luft anhalten, wie sein Vater ihn plötzlich durchbumste. Das war verdammt heftig! Aber dann war es mit dessen Beherrschung vorbei. Eine unglaubliche Menge des weißen Stroms gab er in seinen Sohn, unendlich dankbar, dass dieser ihm diese Erfahrung geschenkt hatte. Ingo realisierte, dass er es überstanden und geschafft hatte. Ewig wollte sein Vater nicht aus ihm gleiten, aber Ingo genoss jetzt diesen weichen und doch so mächtigen S*hwanz. Hart und aufrecht stand sein eigenes Glied, er hatte diese neue Erfahrung ziemlich genossen, nur Vatis wilde Attacken waren nicht so angenehm gewesen. Erneut wurde er überrascht, sein Vater sprang über seinen Schatten und senkte seinen Mund auf das steife Glied des Sohnes. Er erinnerte sich, wie seine Frau ihn da verwöhnte und versuchte, dem Sohn das alles zu geben. Rechtzeitig konnte sich Ingo diesem saugenden Lutschmund entziehen.
„Danke, Vati, du saugst mich wie Mutti, aber ich will noch nicht sp*itzen, Tanja hatte bisher noch nichts.“
„Du hast Recht, was machen wir mit unserer Kleinen? Aber vor allem danke dir. Es war unbeschreiblich, dich zu f*cken. Können wir das ab und an wiederholen? Du darfst mich dann ebenfalls b*msen, versprochen, ich will das bald von der anderen Seite erleben. Kleines, was möchtest du?“
Tanja war noch nicht fertig mit ihren Überlegungen. Sie war unglaublich nass davon, zuzuschauen, wie Vati ihren Bruder f*ckte. Fast wollte sie ihm ebenfalls die Rückseite hinhalten, aber dann fiel ihr eine bessere Variante ein.
„Ingo ist schon gef*ckt worden, aber er hat noch nicht gespritzt. Er soll mich weich machen und nass, dann möchte ich probieren, ob ich Vati ein paar Zentimeter nehmen kann. Wirst du vorsichtig sein, Vati?“
Das konnte Gerhard seiner hübschen Tochter versprechen. Nie wieder würde er sie so heftig nehmen wie am ersten Abend, dachte er, die Gier war einfach zu groß damals. Gerade hatte er sich in seinem Sohn ergossen, da regte sich sein Vaters*hwanz schon wieder, als er sah, wie der Bruder sich in die Schwester versenkte. Oja, die beiden waren in den letzten Wochen ein eingespieltes Team geworden. Wie sie ihm entgegenbockte, Stoß um Stoß zurückgab! Gerade noch rechtzeitig genug erinnerte sich Ingo daran, dass er heute nicht in sein Schwesterchen sp*itzen durfte. Keuchend instruierte er seinen Vater und zog sich aus Tanja zurück. Vorsichtig legte sich Gerhard zu ihr.
„Sag Stopp, wenn es nicht mehr geht, ich werde vorsichtig sein, ich möchte so gern endlich mein Töchterchen richtig f*cken.“
Tanja war längst aufgeheizt und kam ihm willig entgegen. Ingo hatte schon genügend Nässe in ihr produziert, damit Vatis Superlümmel gut in sie rutschen konnte. Sie stöhnte zwar, als sie gedehnt wurde, aber der neue Angriff auf ihr Vötzchen reichte, um Tanja zum Fließen zu bringen. Auf dieser Woge glitt er tief in seine Tochter. Erneut verlor er trotz aller Versprechen die Kontrolle und rammelte seinen dicken Stößer tiefer und tiefer in die zarte Muschel. Tanja bemühte sich, ihn auszuhalten, aber sie vertrug nun mal noch nicht so heftige Stöße von diesem fetten Monstrum. Sie versuchte, ihn aus sich zu drängen, ohne Erfolg. Gerhard hatte sich vor kaum einer halben Stunde in seinem Sohn ausgespritzt, aber schon war er wieder abschussbereit und nahm sein Töchterchen erneut heftig her, ohne auf ihr Jammern zu reagieren, endlich war er ganz in ihr.
„Vati, langsam, du darfst nicht ungeschützt in Tanja sp*itzen, oder willst du ihr ein Kind machen?“, wurde er von seinem Sohn gebremst.
Gerhard realisierte die Warnung gerade noch rechtzeitig und riss mit viel Überwindung seinen S*hwanz aus der Tochterm*schi. Wild verstreute er seinen Samen auf ihr und auf dem Bett.
„Also weißt du, alter Herr, eigentlich solltest du uns einiges beibringen, aber du bist nicht gerade ein Vorbild in Sexualkunde“, grinste Ingo.
Langsam bekam Gerhard sich wieder in den Griff. „Du hast ja Recht“, anerkannte er kleinlaut, „aber seit wer weiß wie lange warte ich darauf, mit meiner hübschen Tochter ins Bett zu kommen, dann darf ich sie sogar entjungfern und es klappt nicht wirklich, aber heute geht es endlich, ich konnte nicht raus aus ihr bis zum letzten Augenblick.“
„Es war wieder verdammt heftig und mir tut meine arme Muschel weh. Ich gehe morgen wieder breitbeinig. Vati, du musst vorsichtiger mit mir sein, sonst lasse ich dich nicht mehr rein. Ich bin fünfzehn, und du donnerst mir das Teil rein, als ob ich eine ausgeleierte Oma wäre“, empörte sich Tanja.
Eine Weile herrschte eine bedrückte Stimmung. Gerhard wusste, dass seine Frau ihn noch viel mehr zusammengefaltet hätte, wüsste sie von diesem Ablauf an diesem Abend. Endlich durchbrach Ingo das Schweigen.
„Ich wurde auch ziemlich heftig hergenommen. Vater, du musst daran denken, dass dein S*hwanz zu groß ist für normalen Sex. Tanja und ich sind gerade fünfzehn und sechzehn, und du nimmst uns her, als ob wir in deinem Alter wären. Das geht wirklich nicht. Entweder du änderst da was oder ich bumse mit meiner kleinen Schwester allein, vielleicht noch mit Mutti:“
Gerhard war schon schwer am Schlucken. Einerseits hatte er es unglaublich genossen, andererseits musste er seinen Kindern zustimmen, so ging das wirklich nicht weiter. Erneut sagte niemand ein Wort. Dann meldete sich plötzlich Tanja.
„Ingo, du f*ckst jetzt Vati in den Arsch! Vati hat es mit dir gemacht, und dein S*hwanz ist bestimmt angenehmer für ihn. Bums ihn richtig durch, er braucht das!“
Gerhard war sehr schnell dazu bereit, für seinen Sohn hinzuhalten, er wollte nicht riskieren, dass es mit den Kindern zu Ende war, ehe es richtig angefangen hatte. Spätestens nach dem vierten oder fünften Stoß von Ingo in seinen Arsch kamen Laute, die eindeutig belegten, dass er dieser Form sexueller Aktivitäten durchaus zugetan war.
„So, meine beiden Hübschen, entschuldigt habe ich mich, und ich gelobe wirklich, mich zu bessern, aber was haltet ihr als Wiedergutmachung davon, einen S*hwanz einzuladen, den meine süße Kleine besser verträgt, und natürlich auch eine Votze, die uns Männer aushält?“, fragte Gerhard plötzlich.
Fragend sahen ihn seine Kinder an. Sie verstanden nicht, worauf ihr Vater hinauswollte.
„Soll ich Helga und Ulrich anrufen?“
„Eure F*ckpartner? Geil!“, schaltete Ingo am schnellsten.
„Hat Ulrich auch so einen dicken wie du?“, erkundigte sich Tanja misstrauisch.
„Nein garantiert nicht, mein Liebling, er ist nicht länger und kaum dicker als dein Bruder“, beruhigte ihr Vater sie.
„Aha, du willst mich langsam an deine Größe gewöhnen“, erkannte sie schnell. „Gut, warum nicht, das wird mein erster fremder S*hwanz, und mein Brüderchen bekommt seine erste fremde Votze.“
Ingo nickte seinem Vater bestätigend zu. Der holte sein Handy, drückte eine gespeicherte Nummer und winkte seine beiden Kinder heran. Sie hörten die ungläubigen Fragen auf der Gegenseite, was urplötzlich in Begeisterung umschlug, als sie realisierten, dass es ein sehr ernst gemeintes Angebot war. Kaum zwanzig Minuten später waren Helga und Ulrich da. Mit großen gierigen Augen sahen sie die nackten Kinder im Familienbett liegen.
„Jetzt wird es für uns noch schwerer zu ertragen, dass ihr wegzieht“, fasste sich Ulrich, nachdem er die zierliche M*schi der kleinen Tanja erobert hatte. „Wenn ich mir nur vorstelle, was ich mit meinen Kindern verpasst habe, es war mein fantastischstes Erlebnis.“
„Ihr werdet doch nicht wegen vierzig Kilometern verzweifeln, unsere Wochenenden bleiben uns doch, oder? Vielleicht nimmt mich Helga gelegentlich mit zu euch nach Hause. Es muss sich doch nicht viel ändern.“
„Könnt ihr mir einen ganz versauten Wunsch erfüllen?“, gierte Helga. „Ich hatte noch nie drei Männer. Christel hat mir erzählt, wie wunderbar ihr Sohn hinten in sie passt, Gerhard, dich vertrage ich vorn, Uli, Liebster, dich möchte ich im Mund.“
Eine Minute später bat Helga ihren Mann im Himmel still um Verzeihung. Das war in allen drei Öffnungen besser als alles, was sie je erlebt hatte.
„Das braucht Christine unbedingt als nächstes“, stellte eine sehr aufgegeilte Helga fest.
„Ich auch“, meldete sich Tanja aufgeregt. „Aber Vati muss in meinen Mund, woanders vertrage ich ihn noch nicht.“
Schon zog sie Ulrich erneut einen Gummi über, während sie ihren Bruder zu ihrer Rückseite dirigierte. Langsam und vorsichtig versuchte Helga später, das völlig überdrehte Mädchen zu beruhigen mit ihrem Mund und ihrer Zunge. Sie hatte es von der Mutter dieses süßen Mädchens gelernt, nun gab sie es an die Tochter weiter. Helga brauchte keine Stimulation, um selbst zu fließen.
*
„Nun erzähl schon, geliebte Schwester, was ist los? So ganz ohne Not kommst du doch nicht einfach zu mir. Obwohl, wenn ich an den heutigen Abend denke, endlich kann ich dich wieder einmal vögeln. Claudia freut sich sicher schon auf dich“, fragte Jörg, nachdem er seine Schwester endlich losließ nach einer langen Umarmung und vielen Küssen.
„Hätte Claudia etwas dagegen, mit meinem Mann, meinem Sohn, meiner Tochter Sex zu haben? Versteht sich, mit mir auch. Wie stehst du dazu, hättest du Lust auf meine Kinder?“, fragte sie ihn ganz direkt.
„Christine, das ist nicht wahr!“, entfuhr es ihrem Bruder. Ungläubig schaute er sie an.
„Doch, wir vögeln seit einigen Wochen alle miteinander, und meine Kinder sind sehr aufgeschlossen dafür, es mit euch zu tun. Ingo allerdings hat ein ganz spezielles Interesse an Ilona. Ich fürchte, das wird was Ernsthafteres. Weißt du was? Hol Claudia dazu, und ich erzähle es euch beiden im Bett. Dann muss ich mich nicht wiederholen.“
Nur wenige Minuten später lagen drei nackte geile Menschen in den Ehebetten der Familie Willenberg. Christine nahm sich die gewünschte Position in der Mitte, ihr Bruder kam von hinten in sie und sie konnte sich genussvoll seiner jungen Frau zuwenden. Nach diesem erlösenden Akt begann Christine, über die Veränderungen in ihrer Familie zu sprechen.
„Ich habe schon lange gewollt, mit meinem Sohn Sex zu haben, und dann kam es plötzlich ungewollt über uns“, begann Christine ihren Bericht. Gespannt lauschten ihr Bruder und seine Frau, bis Christine endlich die erste gemeinsame Nacht sc***derte.
„Tanja war die absolut heißeste, sie war für alles offen und bereit, dabei sollte sie eigentlich an jenem Wochenende erst an den S*hwanz meines Mannes gewöhnt werden, damit das lästige Häutchen fällt. Aber die zwei Tage vor dem Wochenende hatten offensichtlich alle ihre Vorbehalte und Hemmungen beiseite gefegt. Wir ließen ihr die Wahl, nur mit ihrem Vater allein zu sein, aber sie bestand darauf, dass wir alle vier im Bett sind, schließlich wollte sie anschließend noch mit ihrem Bruder und mit ihrer Mutti f*cken bei ihrem Start ins Familiensexleben, sie wollte alles sofort. Ungeduldig zog sie am S*hwanz ihres Vaters und spreizte ihre Beine weit auseinander. Dieser Verlockung konnte mein geiler Mann natürlich nicht widerstehen, und schon stand sein gewaltiges Teil vor dem kleinen Vötzchen seiner Tochter. Ich zog ihr die Schamlippen auseinander, sofort suchte seine Eichel sich den Weg in die verlockende Tiefe. Dabei muss er sie wohl zu sehr auf einmal gedehnt haben, denn sie verzog schmerzhaft das Gesicht, obwohl er sie noch gar nicht entjungfert hatte. Tapfer hielt sie weiter ihre kleine M*schi hin, aber dann schrie und jammerte sie ganz erbärmlich, als Gerhard mit einem heftigen Stoß das Häutchen zerriss. Er wollte gern danach ganz tief in sie eindringen, aber sie schrie und weinte so lange, bis er sich besorgt aus ihr zurückzog. Tanja war selbst am unglücklichsten, dass sie ihren Vater noch nicht aushielt, aber ganz offensichtlich war sie wirklich noch zu eng. Ich nahm meine kleine Tochter mit ins Bad, um die Spuren des Anstichs zu beseitigen, dabei fiel mein Blick auf meine wundersame Heilsalbe, die ich ihr am Morgen in den Po gegeben hatte, nachdem sich Ingo diesen Weg bei ihr ausgesucht hatte. Rasch cremte ich sie ein und nahm sie wieder mit in unsere Ehebetten. Gerhard schaute mich fragend an, Tanja ziemlich ängstlich, aber ich bestimmte ihren Bruder dazu, das begonnene Werk zu vollenden. So hat mein lieber Mann zwar seine Tochter entjungfert, aber richtig gef*ckt in ihre Muschel wurde sie von ihrem Bruder. Damit war das Problem leider noch nicht komplett gelöst. Ingo f*ckt seitdem seine Schwester regelmäßig, und während ihrer Tage wie selbstverständlich in den Po, auch mich lässt sie sehr gern an sich und mir hat sie schon nicht ungeschickt einiges zurückgegeben. Ihren Vater verträgt sie leider noch immer nicht. Deshalb habe ich gedacht, Jörg könnte sie noch ein wenig weiten. Vor deinem schönen S*hwanz, liebes Brüderchen, hat Tanja sicher nicht so viel Angst. Claudia, du müsstest dich allerdings opfern und versuchen, den Prügel meines Mannes zu nehmen, und Ingo ist natürlich genauso neugierig auf dich, obwohl er vermutlich am meisten darauf aus sein wird, Ilona in die Finger und an seinen Penis zu bekommen. Falls du Lust auf ein Sandwich hast, ist er übrigens die ideale Besetzung für deinen Po, er hat so einen schönen langen, aber noch nicht zu dicken Penis.“
Atemlos hatten ihr Bruder und ihre Schwägerin zugehört. Als Christine ihre Offenbarung beendet hatte, wurde sie erneut von ihnen stürmisch genommen. Willig ließ sie sich von der jungen Claudia zwischen ihre Beine ziehen, während ihr Bruder sich hinter ihr positionierte und sie mit langen Stößen nahm. Die Fantasie der jungen Frau schien von ihrer Erzählung besonders angeregt worden zu sein, wie sie lief unter der erfahrenen Schwägerin, die sich mit Genuss in das schöne Vötzchen vertiefte und sie genussvoll ausschleckte.
„Nimm es mir nicht übel, Liebster, es ist ein Traum, was Christine uns da erzählt. Für mich würden sich gleich einige Wünsche erfüllen. Du weißt, wie extrem geil ich war, als deine Tochter in unser Bett kam. Ich bin geflossen ohne Ende, als du sie genommen hast, ich war geil wie noch nie in meinem Leben, als ich ihre Mädchenm*schi bekam. Meine Vorstellungskraft überschlägt sich, was alles möglich ist in den nächsten Jahren, bis unsere Kinder groß genug sind dafür. Ich vergehe allein bei dem Gedanken, von dem furchtbar großen S*hwanz von Christinas Mann gnadenlos gef*ckt zu werden, um mich dann von euch trösten zu lassen und zuzuschauen, wie unsere Ilona sich ihrem geliebten Ingo ergibt. Jörg, Liebster, du musst damit klar kommen, dass deine Frau viel, viel geiler sein wird, als du sie bisher kennst. Wirst du das aushalten? Du darfst alles, aber lass mir auch alles.“
Liebevoll wurde sie von ihrem Mann geküsst, der sich danach an seine Schwester wandte.
„Es scheint höchste Zeit zu sein, dass ihr kommt, geliebtes Schwesterlein.“
„Das ist noch nicht alles. Wir werden gelegentlich Besuch bekommen, unsere Dauerfreundin Helga ist inzwischen in festen Händen, aber wir sind weiter regelmäßig mit ihr und ihrem Ulrich zusammen, spätestens dann sollte meine herrlich geile Schwägerin befriedigt werden, aber ich habe eine ganz spezielle frauliche Beruhigung für dich, liebste Claudia, das hilft garantiert.“
Leise flüsterte Christine mit ihrem Bruder. Claudia schaute gespannt auf die Geschwister. Aus dem Gesicht ihres Mannes konnte sie lesen, dass ihr eine neue sexuelle Erfahrung bevorstand.

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