Treue Ehefrau verführt

Veröffentlicht am 4. August 2021
3.3
(14)

Ich (20) war auf einem Flohmarkt und habe für meinen Neffen bei einer Frau an einem Stand Legotechnik gekauft. Ihr Sohn (15) und ihre Tochter (Alter sag ich nicht) waren auch dort. Die Frau (34) und ihre Tochter fand ich sofort geil und sehr interessant. Ich habe mich mit ihr und ihren Kindern unterhalten und auch etwas gekauft. Die Sachen habe ich erstmal an ihrem Stand gelassen, weil ich mich noch auf dem Flohmarkt umsehen wollte.
Ich hatte den Stand aber immer im Blick und als die beiden Kinder mal eine Weile weg waren, bin ich zu der für mich geilen Ehefrau und Mutter wieder hin gegangen und hab ihr schöne Komplimente gemacht und sie gefragt, ob sie denn auch mal nach Würzburg kommt (75 Km) wo ich studiere, denn ich würde gerne mal mit ihr eine Tasse Kaffee trinken und ein bisschen mit ihr reden. Sie hat mir aber gleich gesagt, dass sie zwar mehrmals im Jahr nach Würzburg fährt, aber keine Affäre sucht. Nach langen zögern hat sie aber meine Visitenkarte angenommen, weil ich gesagt habe, dass sie mich anrufen soll, wenn sie bzw. Ihr Sohn wieder LEGO Technik zu verkaufen hat.
Ich habe bestimmt 3 Wochen lang jeden Tag an diese geile Frau gedacht und mich jedes Mal dabei gew*chst und mir vorgestellt wie ich diese geile Ehen*tte in ihre 3 Löcher f*cke. Aber allmählich habe ich sie auch wieder vergessen.
Nach 3 Monaten hat sie mir ein paar Zeilen geschrieben, dass sie nach Würzburg kommt und wir uns auf einen Kaffee treffen könnten, dabei hat sie mir auch mitgeteilt, wann sie mit dem Zug kommt und danach erst mal Klamotten einkauft. Ich habe dann recherchiert und rausbekommen, wann sie am Bahnhof ankommt.
Ich habe sie dann am Bahnhof abgeholt, was ihr nicht gefallen hat und ich musste in einigem Abstand hinter ihr herlaufen, denn es könnte ja sein, dass sie einen Bekannten trifft und das wäre dann doch zu riskant für sie gewesen. Trotzdem bin ich manchmal neben ihr gelaufen, habe sie an ihrem Oberschenkel berührt, an ihren Händen kurz angefasst und bin auch mal an ihren Po hingekommen. Das hat mich total geil gemacht und mein S*hwanz hat da schon verrückt gespielt.
Im Bekleidungshaus hat sie mir ihre Handtasche anvertraut, weil ja ab und zu in der Umkleide die Sachen geklaut werden. Während sie die ersten Sachen anprobiert hat, habe ich ihren Ausweis gesucht und ihren Namen, Alter und die Adresse notiert, dann vom Handy einiges geholt, wie die Namen der Kinder, das Alter, WhatsApp und auch verschiedenes von Ihrem Mann, besonders seine WhatsApp, denn ich habe mir gedacht, wenn sie zickig wird, kann ich ihr ja drohen, alles ihrem Mann zu schreiben.
Dann kam sie aus der Umkleide raus und ich habe ihr gesagt, was mir gefällt und was ihr nicht so gut steht und die Verkäuferin hat sogar gemeint, dass ich, der Sohn einen guten Geschmack habe und meine Mama gut beraten kann. Als sie wieder in der Umkleide war, bin ich dann mal rein gegangen und sie stand nur in Slip und BH bekleidet da und ich hab sie umarmt und sie wurde böse und hat gesagt, dass ich sofort raus soll, sonst schreit sie um Hilfe. Ich konnte sie aber noch fotografieren, ohne dass sie es gemerkt hat und das Bild war für mich ein gutes Faustpfand.
Als sie danach angezogen raus kam, war sie eigentlich gar nicht böse auf mich, sondern ganz normal freundlich zu mir. Sie hat mir gesagt, dass sie Barbara heißt und 34 Jahre alt ist und mir das DU angeboten. Ich habe gesagt, dass ich Maxi heiße und 20 Jahre alt bin und hinzugefügt, dass wir uns aber dann auch küssen müssen und Barbara hat gesagt, aber nicht hier vor den vielen Leuten.
Wir sind dann zufällig an einem Sexshop vorbei gelaufen und ich habe zu Barbara gesagt, dass wir da jetzt mal reingehen, denn ich möchte ihr gerne hübsche Unterwäsche kaufen und Barbara hat so halb beleidigend gefragt, ob mir ihre Unterwäsche wohl nicht gefallen hat, aber ich habe ihr sofort wieder Komplimente gemacht und sie ist dann nach langem Zögern aus Neugierde doch mitgegangen, denn sie war noch nie in so einem Laden und die weibliche Neugierde war eben da. In dem Laden waren so 6 bis 10 Männer und als wir dort waren, habe ich zu Barbara gesagt, dass sie mich jetzt küssen soll für die DUZ-Freundschaft und ich sie dann auch küssen möchte und ich habe sie sofort ohne Vorwarnung geknutscht und sie hat auch ihren Mund geöffnet und irgendwann hat sie nach Luft geschnappt. Sie hat es sogar zugelassen, dass ich meine Hände auf ihre beiden Pobacken gedrückt habe und ihren Unterleib fest an meinen harten S*hwanz gedrückt habe. Ich war hypergeil auf die kleine süße Ehen*tte.
Jetzt habe ich die Verkäuferin gefragt, ob sie einen separaten Raum hat, wo wir ungestört f*cken können und Barbara war entrüstet und hat sofort gesagt, dass sie hier raus möchte. Die Verkäuferin hat aber gesagt, dass wir in den Kinoraum sollen wo Sexfilme gezeigt werden und dort könnten wir auch fast ungestört kuscheln und schmusen. Barbara wollt auch das nicht haben und dann habe ich ihr das Bild gezeigt, wo sie in Unterwäsche dasteht und bei weiterem Widerstand könnte ich das Bild ihrem Mann schicken.
Mhhhhhhhhh …………. Naja ………… sie war folgsam und wir haben uns einen Platz in der letzten Reihe gesucht, wo wir alles überblicken konnten. Der Sexfilm hat auch bei Barbara seine Wirkung nicht verfehlt und sie hat zugelassen, dass ich sie wild küsse, ihre Bluse hoch geschoben habe, ihren BH geöffnet habe und jetzt habe ich frech ihre Brüstchen gestreichelt und geknetet (sie hat mir gesagt, dass sie 85 B hat). Ich hatte auch schon meinen S*hwanz rausgeholt und habe dann die Hand von Barbara an meinen harten S*hwanz hingetan und sie hat ihn festgehalten. Ich habe sofort zu Barbara gesagt, dass sie meinen S*hwanz w*chsen soll, aber sie ist passiv geblieben. Dann hab ich ihren Kopf in meine beiden Hände genommen und ihren Mund an meinen steifen S*hwanz hingedrückt und sie hat sich gewehrt. Ich habe ihr gesagt, dass sie meinen S*hwanz b*asen soll, schließlich ist sie doch eine geile Ehen*tte und muss bestimmt den S*hwanz von ihrem Mann auch oft b*asen. Aber Barbara hat mir gesagt, dass sie schon über 5 Jahre den S*hwanz von ihrem Mann nicht mehr bläst und auch vorher hat sie das ungern gemacht, weil sie sich ekelt davor.
Jetzt wurde ich aber wütend, bin aufgestanden und hab mich vor sie hingestellt und hab ihr meinen S*hwanz in ihr F*ckmaul reingedrückt und sie hart in ihren Mund reingef*ckt. Mein S*hwanz ist 19cm lang, sodass ich bis in ihren Rachen rein bin und sie hat geröchelt und nach Luft geschnappt und ihr Speichel ist aus ihrem Mund rausgelaufen. Ich habe sie solange hart in ihr F*ckmaul gef*ckt, bis mein Sperma kam und ich habe ihr gesagt, dass sie sich jetzt konzentrieren soll, weil mein Sperma kommt, damit sie sich nicht verschluckt und hab ihr auch gesagt, dass sie nichts rauslaufen lassen darf, sondern alles runterschlucken muss. Als ich fertig war, hab ich ihr gesagt, dass sie meinen S*hwanz fest aussaugen soll, dass ich ihre Zähne sanft auf meiner Eichel spüren möchte, dass sie mit ihrer Zunge meine Eichel lecken soll, dass sie mit ihrer Hand meinen Hodensack und meine Eier bearbeiten soll und dass sie ihren Mittelfinger in mein Pol*ch stecken soll. Sie hat das alles zwar gemacht, aber nicht zu meiner Zufriedenheit. Jetzt hab ich knallhart zu Barbara gesagt:
„Wenn du auch so schlecht f*ckst, wie du das letzte jetzt gemacht hast, dann muss ich noch viel mit dir arbeiten, bis ich dich zu meiner geilen H*re gemacht habe. So und jetzt mach dich nackt, damit ich dich endlich f*cken kann und keine Widerrede sonst werde ich dich hier körperlich züchtigen“
Zögerlich hat sie sich ausgezogen und weil mir das zu lange gedauert hat, hab ich ihr ihre Kleider regelrecht von ihrem Leib gerissen und sie in dem Gang auf den Rücken gelegt und mich auf sie drauf gelegt und sofort hart gef*ckt und sie war noch schön eng und hat sich gut bewegt, ich war zufrieden und irgendwann hab ich mein Sperma in ihre Ehef*tze gespritzt und dabei hab ich gesagt:
„jetzt wäre es schön, wenn du nicht verhüten würdest, dann hätt ich dir jetzt ein hübsches Mädchen in dein süßes Bäuchlein rein gespritzt. Nachdem ich mich in ihr vollkommen entleert hatte, bin ich von ihr runter und habe ihr einen Analplug in ihren Po reingesteckt, den ich vorher gekauft habe, damit ich später in ihr Pol*ch reinf*cken kann. Jetzt musste sie sich wieder auf den Kinostuhl setzen und ich hab mich wieder vor sie hingestellt und hab zu ihr gesagt:
„So du geile Ehen*tte, saug jetzt meinen S*hwanz ganz tief in dein F*ckmaul und ich will auch deine Zähne auf meiner Eichel spüren und mach meinen jungen S*hwanz wieder steif, denn ich will dich jetzt endlich in deinen engen Po f*cken und dich entjungfern.
Als endlich mein S*hwanz wieder hart war, hab ich sie so positioniert, dass ich von hinten in ihren kleinen engen Arsch eindringen konnte und es kam ein kurzer Schrei aus ihrem Mund, aber sie hat es über sich ergehen lassen und ich hab sie bestimmt 10 Minuten gestoßen, bis ich endlich sp*itzen konnte.
Danach hab ich was Böses mit ihr gemacht. Ich hab meinen S*hwanz aus ihrem Po rausgezogen und sie musste sich wieder hinsetzen und ich hab meinen nach ihrer Scheiße riechenden S*hwanz in ihren Mund reingeschoben und sofort hat sie gewürgt und einen Brechreiz bekommen und ich hab ihr gesagt, dass das schnell wieder vorbei ist, wenn sie meinen S*hwanz saubergeleckt hat.
Für mich war es wichtig, dass ich sie dominieren kann, dass ich sie gefügig und erniedrigen kann, ich wollte sie gleich beim ersten Mal zu meiner F*cksau machen. Ich habe auch gemerkt, dass sie – wie fast alle Frauen – sehr devot ist und ich bestimmt ihre devoten verborgenen Neigungen geweckt habe, denn sie hat immer nur halbherzig nein gesagt oder sich auch nur halbherzig verweigert. Sie ist wie alle Frauen die ich bisher hatte versaut, wenn sie geil ist, dann schaltet der Verstand aus und die Gefühle bekommen die Oberhand.
Dann hab ich gesagt, dass sie sich anziehen soll und dass wir jetzt endlich zum Kaffee trinken gehen.
Im Cafe hab ich ihr gesagt, dass es weiterhin so bleiben soll, dass ihr F*ckmaul und ihr Arschl*ch nur meinem S*hwanz gehören soll und ihre F*tze teile ich mit ihrem Mann, aber ich möchte, dass sie nur 1x in der Woche mit ihm f*ckt und so oft wie ich möchte mit mir f*ckt. Barbara hat zu allem geschwiegen.
Am nächsten Tag bin ich zu ihrer Adresse gefahren und habe in sicherer Entfernung beobachtet, wie ihr Mann aus dem Haus ging und dann die beiden Kinder.
Dann bin ich ans Haus und habe geklingelt und zu ihr über die Gegensprechanlage gesagt: „Ich bins Barbara, mach mal auf“ und Barbara dachte, das sei ihr Mann und ihre Augen wurden plötzlich ganz groß, als sie mich gesehen hat.
Ich hab im Kommandoton gesagt:
„Mach dich nackt und knie dich vor mich hin du geile Ehen*tte und du weißt hoffentlich was du zu tun hast“. Ich habe mich auch nackt gemacht und vor den großen Spiegel im Flur hingestellt, damit ich genau sehen kann, wie sie meinen S*hwanz lutscht, saugt, bläst, knabbert, w*chst, schluckt und wenn ich dann gespritzt habe, alles schluckt und mein Rohr aussaugt und natürlich auch wieder steif macht.
Danach musste sie mit mir in ihr Schlafzimmer und dort bin ich in ihre nasse Ehef*tze und hab ihr befohlen, jetzt ihren Mann anzurufen während ich sie f*cke und das hat sie dann auch gemacht und sie hat halt belangloses gefragt, aber ich habe natürlich darauf geachtet, dass ich sie nicht zu fest gestoßen habe und auch nicht zu tief in ihren Mund rein bin. Nach dem Telefongespräch habe ich sie in ihre F*tze und in ihren Arsch reingef*ckt und dabei ist ihr auch noch eingefallen, dass sie die Pille noch nicht genommen hat, aber sie meinte, dass da nichts passieren kann.
Nach dem den geilen F*cks war sie doch ziemlich kaputt und sah um 10 Jahre gealtert aus. Dann musste sie mir das Zimmer ihrer Tochter Johanna zeigen und ich habe mir auch die kleinen Unterhöschen und BH von ihr angeschaut. Ich habe dann von Barbara verlangt, dass sie ein Unterhöschen von ihrer Tochter anzieht, was nur halb gelang, ebenso den kleinen BH, den wir mit Wolle verlängert haben, damit er Barbara einigermaßen passt. Dann musste Barbara in das Bett ihrer Tochter und dort hab ich ihr die Sachen ausgezogen und immer den Namen Johanna genannt und sie musste mit mir das Spiel so machen, dass Johanna das erste Mal einen steifen S*hwanz sieht und das erste mal ein Mann ihre süße kleine junge M*schi leckt, ihre kleinen Nippelchen, in ihre Jungfrauenm*schi und in ihren jungfräulichen süßen Po mit seinem S*hwanz eindringt, das war voll geil, weil Barbara das sehr gut mitgespielt hat.
Dann sind wir zusammen in die Badewanne und wir haben Pipispiele gemacht, erst hat sie mein Pipi trinken müssen und danach habe ich mit meinen Mund auch mal kurz ihr Pipi versucht. Nach 3 Stunden bin ich dann gegangen und Barbara war wahrscheinlich froh wie ich weg war, aber ich habe heimlich die Schachtel mit den Verhütungspillen mitgenommen, denn ich wollte ihr gerne ein Kuckuckskind machen.
Sie war damit einverstanden, dass ich am nächsten Tag nochmal komme, aber dann sollte erst mal Schluss sein.
Als ich am nächsten Tag kam, hat sie gleich mit mir geschimpft.
Barbara hat mir gesagt, dass ich gleich wieder gehen kann, denn sie lässt sich nicht von mir schwängern, außer ich würde sie vergewaltigen, aber dann geht sie zur Polizei.
Ich habe ihr gesagt, dass sie nach dem b*samen doch die „Pille danach“ besorgen kann, dann habe ich mein Vergnügen gehabt und sie ist auf der sicheren Seite und sie hat 120 Stunden Zeit zu Einnahme. Aber sie ist bei ihrem NEIN geblieben. Dann habe ich mich bei ihr entschuldigt und ihr die Pillen wieder gegeben und hab mich geschämt und sogar ein bisschen geweint.
Jetzt hat sie mich in ihre Arme genommen und geküsst und gestreichelt, aber ich wollte jetzt gehen und Barbara hat gemeint, dass sie gerne noch ein bisschen mit mir kuscheln möchte und dass ihr das leid tut, dass sie so aggressiv war. Ich hab es jetzt sogar genossen, dass sie jetzt so lieb zu mir war und sie ist dann mit ihrem Kopf an meinen Unterleib und hat mir gesagt, dass sie gerne mit ihrem Mund meinen Überdruck abbauen möchte, denn sie hat gespürt, dass mein S*hwanz schon wieder steif war. Sie hat mich jetzt komplett ausgezogen und ich hab sie auch nackt gemacht und viele liebe Worte zu ihr gesagt und mich immer wieder entschuldigt, dass ich sie schwängern wollte. Sie hat geil meinen S*hwanz geb*asen und ich hab sie an ihrem Rücken, Brüsten, M*schi, Po gestreichelt, aber gekommen bin ich nicht.
Barbara hat dann zu mir gesagt:
“Maxilein, ich glaube ich schaffe es jetzt nicht, dich zum sp*itzen zu bringen, weil du bestimmt immer noch ein bisschen sauer auf mich bist. Wenn du aufpasst und deinen S*hwanz vor dem sp*itzen aus meiner M*schi raus ziehst, dann darfst du mich in meine unverhütete M*schi reinf*cken, denn ich möchte dich doch auch so gerne spüren, denn du hast mich jetzt wiedermal total geil gemacht, bitte sei so lieb und f*ck mich“
Jetzt hab ich sie in ihrem Ehebett auf den Rücken gelegt und ein dickes Kissen unter ihren Po gelegt, damit ihr Becken schön hoch liegt und ich ganz tief in ihre M*schi reinf*cken kann. Als ich auf ihr lag, hat sie gleich ihre Beine um mich rum geschlungen. Ich bin tief und fest in sie reingestossen und hab immer wieder Pausen gemacht, damit ich nicht so schnell komme, aber irgendwann hat Barbara gesagt:
“Mäxchen hör bitte nicht auf zu stoßen, f*ck mich schneller und immer schneller, denn ich komme bald“
Aber ich habe ihr gesagt:
“meine kleine H*re, ich kann mein Sperma nicht mehr zurück halten, ich muss leider jetzt raus“.
Barbara hat aber gebettelt:
“Nein mein Schatz, NEIN NEIN NEIN, stoß mich weiter, f*ck mich weiter, bitte bleib in mir, BITTE BITTE BITTE…………“
Ich habe aber schon gemerkt, dass ihre F*tze sich verkrampft und ihr Muttermundmuskel meinen S*hwanz festhält und just in dem Moment sind wir beide zur gleichen Zeit gekommen und es war so heftig, dass Barbara einen Moment ohnmächtig war und danach wollt sie Küsse und Küsse und Küsse und ich habe sogar gemerkt, dass sie ihre Fingernägel in meinen Rücken gedrückt hat. Barbara war eine ganze Weile nicht in der Lage etwas zu sagen und irgendwann hat sie gesagt:
“Maxilein so einen Orgasmus hatte ich noch nie in meinem Leben, das war wirklich jetzt sehr, sehr, sehr geil und schön. Danke Maxi, dass du mich so glücklich gemacht hast, ich liebe dich sehr“
Ich hab zu Barbara dann gesagt:
„“Meine geile Ehen*tte, ich habe dir jetzt in deinem Ehebett ein süßes Mädchen in dein Bäuchlein gespritzt, für mich war es auch ein schönes Erlebnis und es war bestimmt für uns Beide deshalb so schön, weil du nicht verhütet hast, ich möchte, dass du jetzt 5 Tage lang meine schwangere Mamah*re bist“
Ich habe jetzt ganz sachte weiter gestoßen und mein S*hwanz wurde allmählich wieder steif und jetzt konnte ich sie lange f*cken und bevor ich dann nochmal kam, habe ich sie gefragt, ob ich vor dem absp*itzen raus muss und Barbara hat den Kopf geschüttelt und gesagt:
“komm Maxi mach mir noch ein Baby, ich bin doch so gerne deine versaute Ehen*tte, deine süße H*re, dein F*ckfleisch. Ich verspreche dir auch, dass ich in 5 Tagen die “Pille danach“ nehme und jetzt möchte ich die nächsten 5 Tage noch oft von dir geschwängert werden“.
Barbara war total erschöpft und sie wollte ständig geküsst und gestreichelt werden, sie hat mich ständig auch meinen S*hwanz in ihren Mund so tief eingesaugt, dass ich schon dachte, sie verschluckt ihn, hat meinen Hodensack in ihren Mund getan und zärtlich in meine Eier gebissen und mein Pol*ch geleckt und ich habe fest gedrückt, dass sich mein Pol*ch ein bisschen öffnet und ich hab sie dann nochmal in ihre b*samte F*tze gef*ckt. Ich war glücklich, das ich sie zu einer richtigen tabulosen Mama- und Ehesau gemacht habe.
Das ist alles vor ein paar Wochen passiert und ihr könnt euch vorstellen, dass ich sie immer noch regelmäßig f*cke und dominiert; Tendenz immer härter und immer versauter.
Wenn die Geschichte gut ankommt, schreibe ich euch auch noch, wie ich die kleine H*re auch von Negern hab f*cken lassen, wie sie als Strafe auch mal auf einem Autobahnrasthof mit 2 LKW-Fahrern f*cken musste.
Wie ich auch mit ihre süßen kleinen Tochter gekuschelt und geschmust habe ………. Mhhhhhhhhhh ………… und auch ein bisschen mehr, ja ich habe gemerkt, die Kleine hat versaute Gene von ihrer Mama geerbt
Ich habe auch vor einem halben Jahr meine Nachbarin verführt, denn ihr Mann war ein halbes Jahr im Kosovo von der Bundeswehr und ich habe ihr geholfen, wenn sie mich gebraucht habe und irgendwann habe ich ihr Entzugserscheinungen ausgenutzt und die kleine devote H*re tabulos gef*ckt.
Lest auch mal meine Geschichte:
Ich habe eine Nonne verführt

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Diese Sexgeschichte wurde von Maxilein19 in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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