Übernachten bei einem Freund

Veröffentlicht am 16. Mai 2021
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Dieses Erlebnis ist lange her, es war in einer Zeit in der HIV noch kein Thema war.
Wir waren gerade frisch verheiratet. Ein Freund von mir, der mittlerweile etwas weiter von uns entfernt wohnte, hatte uns zu seiner Geburtstagsfeier eingealden. Er hatte uns angeboten bei ihm im Wohnzimmer auf der Luftmatratze zu übernachten, was wir auch annahmen. Nach dem die letzten Gäste gegangen waren, halfen wir ihm noch das gröbste aufzuräumen und ich pustete die Luftmatratze auf. Nachdem wir uns bettfertig gemacht hatten, wünschten wir Jürgen eine gute Nacht und legten uns dann in T-Shirt und Slip auf die Luftmatratze. Mein Frund begab sich in sein Schlafzimmer, direkt neben dem Wohnzimmer.
Der Raum war nicht komplett dunkel, sondern das Licht der Straßenlaterne fiel durch das Fenster in das Wohnzimmer, was uns das Einschlafen erschwerte. Ich kuschelte mich an meine Frau und begann ihr mit der Hand den Rücken zu streicheln. Langsam ließ ich meine Hand immer tiefer gleiten, über den Po, bis zu ihrer M*schi. Erstaunt stellte ich fest das sie feucht war. Ich drehte sie vorsichtig auf den Rücken und ließ eine Hand zu ihren Brüsten gleiten, und die andere glitt in ihren Slip. Ihre empfindlichen Nippel hatten sich mitllerweile aufgerichtet und ich strich mit der Handfläche vorsichtig darüber. Ein leises Stöhnen entglitt ihr.
„Meinst du nicht, dass Jürgen uns hören kann?“, flüsterte sie mir zu.
„Der schläft längst, so viel wie er getrunken hat“, antwortete ich.
Beruhigt ließ sie mich gewähren.
Ich strich ihr vorsichtig mit einem Finger über ihre Lustperle. Ein weiteres Stöhnen war zu hören, diesmal etwas lauter. Vorsichtig umkreiste ich ihren Kitzler an den Außenflächen und und drückte dann vorsichtig mittig darauf. Meine Frau begann sich bei meinen Berührungen leicht zu winden. Ihre M*schi war jetzt richtig nass. Ich beugte mich vor und berührte einen Nippel mit meiner Zunge. Sanft umkreiste ich ihn und saugte ihn dann in meinen Mund. Vorsichtig presste ich meine Lippen darauf, was meiner Frau ein diesmal deutlich zu vernehmendes Stöhnen entlockte. Rasch legte sie eine Hand auf ihren Mund.
Ich ließ meinen Kopf tiefer gleiten und bedeckte ihren Körper dabei mit Küssen. Den Slip zog ich ihr rasch aus. Meine Zunge glitt durch ihr Schamhaar, rasieren war zu dieser Zeit noch nicht üblich. Meine Zunge berührte ihren Kitzler und streichlte ihre Schamlippen, bis sie ihr enges L*ch erreichte. Ich drückte die Zunge an ihrem Muskel vorbei, so tief es ging, in sie hinein. Ich zog sie heraus, um sie gleich wieder in sie hinein zu stoßen.
„Komm f*ck mich endlich“, hörte ich sie sagen.
Ich rutschte wieder nach oben und strich ihr mit meinem knüppeharten S*hwanz durch den Schlitz, massierte noch einmal ihren Kitzler mit meiner Eichel und setzte sie dann an ihrem Eingang an. Langsam drang ich in sie ein. Ihre Scheidenmuskeln umklammerten meinen S*hwanz. Zuerst vorsichtig ein- und ausgleitend, steigerte ich dann die Geschwindigkeit und Härte meiner Stöße. Mittelrweile stöhnte sie hemmungslos, was mir in diesem Moment völlig egal war.
Ich weiß nicht wie lange wir so f*ckten, bis ich auf einmal eine Bewegung wahrnahm. Meine Augen brauchten einen Augenblick um sich an die Dunkelheit der Türbereichs zu gewöhnen, dann sah ich das Jürgen dort stand und uns zusah. Aber das nicht alleine, in der Hand hielt er seinen steifen S*hwanz, und holte sich einen runter. Der Anblick und das Wissen, dass er uns beobachtete machten mich nur noch geiler.
Dann trafen sich unsere Augen und er wusste, das ich ihn entdeckt hatte. Sofort stoppte seine Handarbeit, doch als ich ihn nur angrinste, fuhr er damit fort. Dadurch Mut gefasst, kam er Stück für Stück näher. Irgendwann hat ihn dann meine Frau auch gesehen, fuhr zusammen und stellte starr vor Schreck, jegliche Bewegungen ein.
„Lass uns weitermachen, gönn ihm doch den Spaß uns zuzusehen“, flüsterte ich ihr ins Ohr.
Ganz zaghaft begann sie sich wieder zu bewegen, doch nach kurzer Zeit, vögelten wir wieder so intensiv wie zuvor.
Jürgen war jetzt nahe bei uns, er kniete neben der Luftmatratze und w*chste seinen S*hwanz. Immer wieder sah ich wie der Blick meiner Frau dorthin glitt und ihr Stöhnen hatte sich noch einmal verstärkt.
Mit dem Kopf deutete ich Jürgen an, er solle ihre Brüste streicheln.
Vorsichtig fing er an ihren Arm bis zu den Schultern zu streicheln und dann wieder hinab zu ihren Brüsten. Meine Frau blickte ihn an, reagierte aber nicht negativ. Er begann nun ihre Nippel vorsichtig zu zwirbeln. Meine Frau geriet immer mehr in Exstase. Dann griff ihre Hand über den Rand der Luftmatratze hinaus und fasste seinen S*hwanz. Langsam begann sie ihn zu w*chsen, was nun wiederum ihm ein Stöhnen entgleiten ließ. Ich musste mich konzentrieren um nicht sofort zu kommen, denn ich hatte noch anderes im Sinn. Es dauerte nich lange und meine Frau beugte sich zur Seite und begann an seiner Eichel zu lecken und zu nuckeln. Ihre Hand fuhr unterdessen weiter seinen Schaft auf und ab.
„Kann ich mit Jürgen mal tauschen?“ fragte ich sie. Sie nickte nur.
Ich zog mich jetzt zurück und machte den Platz für Jürgen frei.
Jetzt erst betrachtete ich Jürgens S*hwanz genauer. Er war ungefähr so dick wie meiner und vielleicht zwei Zentimeter länger.
Er kniete sich zwischen die Schenkel meiner Frau und sie griff sich in ihrer Lust seinen S*hwanz und führte ihn ein.
Ich hatte inzwischen die Zeit genutzt und die Stehlampe eingeschaltet, um ihnen besser zusehen zu können. Ich setzte mich hinter die beiden und konnte nun genau sehen, wie sein S*hwanz sich in ihrer M*schi ein und ausbewegte. Meine Geilheit steigerte sich ins unerträgliche.
Jürgen muss wohl sich wohl ähnlich gefühlt haben, denn es dauerte keine zwei Minuten bis er unter lautem Stöhnen seinen Saft in ihre M*schi pumpte. Langsam zog er seinen S*hwanz heraus und ein Schwall seines Spermas lief an ihren Schenkeln herab.
Da meine Frau noch nicht ihren Höhepunkt erreicht hatte, bat sie mich: „Machst du bitte weiter?“
Zum ersten Mal steckte ich nun meinen S*hwanz in eine gerade b*samte M*schi. Das Gefühl war erregend, ich flutsche nur so in sie hinein. Ich begann sie sofort hart zu stoßen und merkte, wie sie sich bereits nach kurzer Zeit ihrem Höhepunkt näherte. Gleichzeitig mit ihr kam auch ich und spritze meinen Samen zu dem von Jürgen. Erschöpft ließ ich mich nach hinten sacken. Noch einmal sah ich wie sich ein Schwall Sperma über ihre Schenkel ergoss. Ich reichte ihr ihren Slip und sie putzte sich damit, so gut es ging, sauber. Alle drei ließen wir uns auf die Luftmatratze sinken und waren kurz darauf eingeschlafen.
Die Sonne weckte mich als ihre Strahlen direkt in meine Augen fielen. Neben mir hörte ich meine Frau flüstern.
„Der ist ja schon wieder ganz hart“, flüsterte sie Jürgen zu.
Vorsichtig öffnete ich die Augen. Die beiden lagen nackt neben mir und ich sah, dass meine Frau seinen steifen S*hwanz in der Hand hatte. Mit langsamen Bewegungen glitt ihre Hand auf und ab. Jürgen hatte die Augen geschlossen und genoss was sie mit ihm machte. Ich stellte mich weiter schalfend, beobachtete aber alles ganz genau durch meine leicht geöffneten Augenlider. Mittlerweile war auch mein S*hwanz hart und es kostete mich Überwindung es mir nicht selbst zu besorgen.
Meine Frau ging nun auf alle alle Viere und senkte ihren Kopf auf seinen S*hwanz nieder. Ich konnte sehen, wie sie die Zunge an seinem Schaft auf und ab gleiten ließ, bevor sie seine Eichel dann ganz in ihrem Mund verschwinden ließ. Immer tiefer verschwand sein S*hwanz in ihrem Mund. Ich muss dazu sagen, dass sie schon immer das Talent besaß, einen S*hwanz vollständig aufzunehmen. Langsam ließ sie seinen S*hwanz rein und rausgleiten. Mit einer leicht drehenden Handbewegung w*chste sie ihn gleichzeitig. Mir hatte sie dabei ihren geilen Hintern zugewand. Ihr Fötzchen glitzerte dabei verräterisch feucht.
„Hör lieber auf, sonst spritze ich dir gleich alles in den Mund“, hörte ich Jürgen leise sagen.
„Das wäre zu schade, ich habe doch noch mehr mit dir vor“, antwortete meine Frau.
Ich konnte zwischen ihren Beinen hindurch sehen, wie sie seinen S*hwanz aus ihrem Mund geleiten ließ. Dann krabbelte sie über ihn und kniete sich über seinen S*hwanz. Sie griff ihn und führte ihn an ihr Fötzchen. Dann senkte sie ihren Hintern ab und ich konnte sehen, wie sein S*hwanz mühelos ihre nassen Schamlippen spreitze und in ihrem L*ch verschwand. Ein langezogenes „aaaahhh“ entglitt ihrem Mund, in einer Lautstärke die mich vermuten ließ, dass es ihr mittlerweile egal war, ob sie mich nun weckte oder nicht.
Ich hatte nun meinen S*hwanz in der Hand und w*chste ihn langsam.
Meine Frau ritt Jürgen langsam. Ich kniete mich nun hin und bewegte mich uaf die beiden zu. Mit einem Blick zur Seite registrierten die beiden nun das ich wach war, ohne jedoch ihren F*ck zu unterbrechen.
Ich kniete mich hinter meine Frau und umfasste ihren Oberkörper. Vorsichtig ließ ich meine Hände über ihre Brüste und ihre empfindlichen Nippel kreisen.
Ihr Stöhnen wurde immer intensiver.
„Ja, spiel mit meinen Nippeln“ japste sie, „ich komme gleich“.
ich zwirbelte ihre Nippel jetzt etwas fester und zao vorsichtig daran.
„Ja, jetzt“, stieß sie aus und dann konnte ich sehen wie ihr Körper zu zucken begann. Ihr Orgasmus ist immer sehr intensiv, aber so wie heute hatte ich sie selten gesehen.
Normalerweise braucht sie danach immer ein paar Minuten Pause, aber nicht heute. Ohne Unterbrechung ritt sie weiter auf Jürgens S*hwanz.
Ich begann ihren Nacken zu küssen und ließ dann meine Zunge über ihren Rücken gleiten. Immer tiefer bahnte sie sich ihren Weg, bis zwischen ihre Backen. Langsam drückte ich meine Frau nach vorne, damit ich besser mit der Zunge an ihren Po kam. Dann hatte ich ihre Rosette erreicht. Langsam umrundete ich sie und stieß dann mit der Zunge zu ihrem Muskel vor. Meine Frau begann vor Erregung zu unkontrolliert zu stöhnen. Ich befeuchtete meinen rechten Zeigefinger und drang damit langsam in ihren Arsch ein.
Anal war damals nicht zu jeder Zeit ihr Ding, nur wenn sie übermäßig geil war, was heute der Fall war. Ihre Rosette entspannte sich schnell und ich konnte bald einen zweiten Finger nachschieben.
Sie drehte ihre Kopf zu mir und sagte: Komm, f*ck mich in den Arsch, ich will euch beide in mir spüren“.
„Das kannst du haben“, entgegnete ich.
Ich benetzte meinen S*hwanz mit Spucke und setzte die Eichel an ihrer Rossette an. Langsam und vorsichtig drang ich in ihren Hintereingang ein. Nach kurzer Zeit steckte mein S*hwanz ganz in ihr. Ich verweilte einen Augenblick, damit sich ihr Muskel an meinen S*hwanz gewöhnen konnte. Deutlich konnnte ich Jürgens S*hwanz, der sie von unten stieß, spüren. Nur durch eine dünne Wand voneinander getrennt, rieben unsere Schwänze aneinander.
„F*ck mich jetzt bitte“,bettelte meine Frau.
Das ließ ich mir natürlich nicht zwei mal sagen und begann sie erst langsam, aber dann immer schneller und härter zu stoßen.
Mein S*hwanz wurde von ihrem zuckenden Schließmuskel förmlich gemolken und ich wusste genau, dass ich das nicht lange durchalten würde.
Mien Frau küsste inzwischen Jürgen extatisch. Zwischen durch kamen immer wieder ein langzogenes Stöhnen.
„Ja, f*ckt mich richtig durch, ihr geilen Schweine“, kam es aus ihrem Mund. Dirty talk hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch nie bei ihr erlebt, aber heute wunderte mich nichts mehr. Aber wenn sie es so wollte ….
„Ja, du kleine Sau, wir werden dich richtig f*cken“, antwortete ich.
Das war wohl zu viel für sie. Mit einem Aufschrei begann sich ihr Körper zu verkrampfen. Ihr Zucken ging durch den ganzen Körper und ihr Schließmuskel vibrierte so schnell und hart, dass ich meinen Organsmus nicht länger hinauszörgen konnte.
„Ich spritz dir jetzt alles in den Arsch“, bekam ich gerade noch heraus, dann spritze mein Saft Schub für Schub aus mir heraus.
Auch Jürgen war soweit und mit einem Aufstöhnen jagt er ihr seine ganze Ladung in ihr Fötzchen. Jetzt erst endete der ihr Orgasmus.
Langsam zog ich meinen S*hwanz aus ihr und sie ließ sich von Jürgen herabgleiten und lag auf der Seite zwischen uns. Ich konnte sehen wie ihr unser Saft aus Rosette und Fötzchen lief und auf das Bettlaken tropfe.
Sie gab erst Jürgen eine Kuss und drehte isch dann zu mir um und küsste mich intensiv.
„Was habt ihr beiden nur mit mir gemacht? Aber es war einfach nur geil“, hörte ich sie sagen, bevor sie aufstand und duschen ging.

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