Unter dem Wind

Veröffentlicht am 19. Dezember 2020
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Vorwort
Irgendwann ändert sich das Leben. Das es dies für mich tun würde, hätte ich nicht gedacht. Und auch nicht erwartet. Zumindest nicht in dieser Form. Eigentlich hatte ich gar nie damit gerechnet.
Und wenn ich heute auf die letzten Jahre zurück blicke, frage ich mich oft, ob alles richtig war, was passiert ist. Und ob es wirklich so passieren musste. Doch ändern die Zweifel nichts daran, dass ich heute ein glücklicher Mann bin.
Und damals. Ja, damals.
1. Teil
Es war der Sommer des Jahres 2001. Die Fußballmeisterschaft ging nach München, die Formel 1 Weltmeisterschaft an einen deutschen Fahrer und ich war mit meinen 38 Jahren glücklich verheiratet. Renate, meine Frau, und ich, hatten es zu diesem Zeitpunkt auf 18 gemeinsame Ehejahre gebracht.
Ich saß in meinem Büro, blickte auf unser gemeinsames Familienfoto das auf meinem Schreibtisch stand. Und ich konnte nur einen Gedanken fassen: „Was bist Du für ein Glückspilz“
Just in diesem Moment, wurden meine Gedanken durch das Klingeln meines Telefons unterbrochen. Ein Bild von meiner ältesten Tochter Nadine erschien auf dem Display. Was sehr ungewöhnlich war. Sie rief mich um diese Zeit eigentlich nie an „Ja, Schatz, was gibt es“ fragte ich mit sanfter Stimme.
Papa, wir haben heute früher von der Schule aus. Es fährt kein Bus und Mama erreiche ich nicht. Und zu allem Überfluss regnet es auch noch“ sagte sie etwas vorwurfsvoll.
„Weißt Du was mein Engel?“ begann ich. „Ich… ich werde heute einfach mal früher mit der Arbeit aufhören.. Ich komme Dich abholen“. Sie quiekte vor Freude. „Du bist der Beste“.
Auf der Fahrt zur Schule meiner Tochter gingen mir einige Gedanken durch den Kopf. „18 Jahre bist Du schon verheiratet“ dachte ich mir.
Das wir, also meine Frau und ich, so früh eine Familie gründen würden, war nicht geplant. Aber ich erinnere mich noch sehr genau daran, wie alles passierte. Wenn Menschen sagen „Es war nicht geplant“ ist es meistens eine Lüge.
Ich wusste ganz genau, wann es passiert war, und dass es passierte. Ich konnte mich noch ganz genau an die Situation erinnern, in der Nadine entstand.
Als ich einige Wochen mit Renate zusammen war, hatte sie mich zu Hause bei sich vorgestellt. Ihr Vater war ein erzkonservativer Mann, der einiges an Geldmittel besaß und der Meinung war, jeden und alles mit Geld kaufen zu können.
Renate war gerade in ihrer Trotzphase. Ich wusste damals schon, dass sie ihrem Vater damit ärgern wollte, dass sie mich zum Freund hatte.
Denn ich war das genaue Gegenteil von ihm. Das genaue Gegenteil von dem, was er sich unter einem Freund für seine Tochter vorgestellt hatte.
Ich hatte damals lange Haare, spielte in einer Rockband, fuhr Motorrad. Lebte sehr einfach. Ich tat alles, was Renate zu dieser Zeit anziehend fand.
Ich war der Rebell. Ihr Vater war der Spießer. Er hatte einen eigenen Autohandel und wusste mit mir überhaupt nichts anzufangen. Und das war genau das, was Renate damals wollte.
Und irgendwie, hatte Renate an diesem Tag, als sie mich vorstellte, mit ihrem Vater einen Streit vom Zaun gebrochen, verließ ihr Elternhaus und zog mich an der Hand hinterher. Sie warf mir die Schlüssel zu dem Mercedes ihres Vaters zu, der wohl einen Wert um die 200.000 DM hatte und sagte frech.
„Los, fahr Daddy ’s Mädchen in Daddy ’s Lieblingsauto spazieren“.
Wir fuhren in dem Nobelgerät so weit weg, bis alles hinter uns lag, bis wir einen verlassenen Parkplatz erreichten.
Dort küssten wir uns. Leidenschaftlich. Ich erinnere mich noch genau, wie Renate ihre Bluse öffnete, sich ihres BH´s entledigte, und mir ihre wunderschönen und saftigen Brüste präsentierte, sie mich weiterhin küsste und begann, meine Hose zu reiben. Gerade die Stelle, die schon hart war wie Stahl. Wie sie mir die Hose öffnete, meinen Freundenspender küsste und schließlich, ihre zarten Lippen darüber stülpte.
Ich flippte fast aus. Renate merkte das. Sie zog etwas unverblümt ihren Rock nach oben und setzte sich auf mich. „Ich bin so geil auf Dich, besorg es mir in Daddy ’s Auto“ befahl sie mit roten Kopf und hocherotischer Stimme.
Ich wusste, dass Renate zu diesem Zeitpunkt keine Pille nahm. Und Kondom hatte ich auch keines dabei. Was macht man in dieser Situation?
Ein Halbherziges „Aber wir….“ ist alles, was man hier herausstammeln kann, denn man will es doch auch. Was heißt wollen?
Unter allen Umständen will man einen Schuss abgeben und dieses kleine Flittchen, das es im Auto ihres Vaters treiben möchte, um ihm eines auszuwischen, vögeln. Punkt!
„Es wird schon nichts passieren, keine Angst“ erklärte sie, wobei ich merkte, dass sie ebenfalls von der Lust überkommen war. Also tat ich das, was ein Mann in dieser Situation tut.
Er steht seinen Mann, und besorgt es der Frau, die winselnd, klaffend und beißend auf einem sitzt.. Sie hatte ihre Beine weit angehoben, ich drückte sie gegen das Lenkrad. Sekunden später steckte mein S*hwanz in ihrer feuchten M*schi. Und ich stieß so fest zu, wie ich es noch nie zuvor getan hatte.
Renate war kurz davor, durchzudrehen. „F*ck mich fester, F*ck mich fester“ rief sie damals immer wieder. „F*ck mich in Daddy ’s Auto, F*ck mich, F*ck mich. F*ck Daddys böses Mädchen in Daddy ’s Auto“.
Jede Spur von Vernunft war wie erloschen. Ich f*ckte sie. Wir vergruben unserer Lippen ineinander, ich drückte fest gegen ihren Brustkorb, wie noch nie zuvor. Ich verbiss mich an ihren Brustwarzen, dass sie vor Lustschmerzen aufkreischte.
„Es kommt mir gleich, es kommt mir gleich“ rief sie in Panik. „Mir auch, ich kann es nicht halten,“ schrie ich zurück.
Und fast gleichzeitig, explodierten unsere beiden Körper. Renate krallte sich mit ihren spitzen Fingernägeln in meinem Rücken fest und schrie ein lauten „Ahhhhooohhhhh“ heraus, drückte sich so fest sie nur konnte gegen das Lenkrad des Autos und warf ihren Kopf zurück, um ihren Orgasmus so lange es nur irgendwie möglich war, zu genießen.
Und ich spritzte alles was ich zu bieten hatte, in mehreren Stößen in ihre durchnässte und von Säften durchzogene M*schi. Es war das geilste Erlebnis, dass ich jemals gehabt hatte.
Mindestens fünf Minuten verweilten wir noch, ineinander verkeilt und schwer atmend. Die ganze Zeit, steckte mein erschlaffter Penis noch immer in ihrer Vagina und dachte gar nicht daran, diese Liebeshöhle zu verlassen. Wir küssten uns… als sie meinen Penis wieder frei gab und sich schwer atmend wieder auf den Beifahrersitz hangelte.
Drei Wochen später sagte Renate beiläufig, dass sie ihre Periode nicht bekommen hatte. Einen Monat später, ging sie zum Frauenarzt.
Da wussten wir es. Renate war schwanger. Mit 20 Jahren. Ich erinnere mich heute noch daran, wie wir es ihren Eltern sagten. Ihre Mutter wurde Ohnmächtig und ihr Vater stand kurz vor einem Herzinfarkt.
„Ein Bastardkind gibt es in meiner Familie nicht. Wir sind eine ordentliche Familie! Ihr heiratet, oder ich verstoße dich aus unserer Familie“.
Was blieb uns da anderes übrig? Wir heirateten, in engsten Kreis, als Renate im 5. Monat war. 4 Monate später, schenkte uns der Himmel unsere Tochter Nadine. 11 Monate später kam mit Claudia unsere zweite Tochter auf die Welt.
Ich muss ehrlich zugeben. Wir hatten damals wieder nicht verhütet, weil wir gar nicht daran dachten, dass so schnell wieder etwas passieren könnte. Erst unsere dritte Tochter Katrin, die sich zwei Jahre später zu uns gesellte, war ein „Wunschkind“.
Natürlich — Renates Eltern halfen uns, wo und so gut sie konnten. Sie rissen sich förmlich darum, auf die Kinder aufpassen zu können. Renates Vater gab mir sogar eine Stelle in seiner Firma.
„Familie hält zusammen“ sagte er.
Heute — 18 Jahre später — war ich sein Geschäftsführer und Teilhaber. Und ich verstand mich mit ihm mittlerweile weitaus besser als mit meiner Frau.
So schöne Erlebnisse, wie damals, hatten wir nämlich schon lange nicht mehr gehabt. Das geht so weit, dass ich mich gar nicht mehr an das letzte Mal erinnern konnte, wann wir das letzte Mal Sex miteinander hatten. War es 5 Monate her, oder 6?
Ich war gerade in Gedanken versunken, als ich bei der Schule vorfuhr und meine Tochter Nadine mir freudig von der Eingangstüre aus zuwinkte. „Papa“ rief sie.
Ich lachte. Nadine war das genaue Ebenbild ihrer Mutter. Mit ihren halblangen brauen Haaren, die sie immer zu einem Pferdes*hwanz zusammen gebunden hatte. Sie hatte das hübsche Gesicht ihrer Mutter geerbt, und auch ihre Figur.
Weder ihre Mutter noch Nadine waren mit großen Brüsten gesegnet, sie waren eher kleiner, dafür aber rund und fest. Größere Brüste hätten aber weder zu ihrer Figur, noch zu ihrer Größe gepasst.
Nadine wartete einen günstigen Moment ab, in dem sie ein Nachlassen des Regens vermutet hatte, um schleunigst über den Schulvorplatz zu laufen.
Sie hielt sich dabei ihre Schultasche über den Kopf, um nicht all zu nass zu werden. Sie sprang in mein Auto.
„Danke Papa“ sagte sie, lächelte mich an, und gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund. Nadine und ich küssten uns immer so.
Auch wenn es gegen die Konventionen war. Vater und Tochter küssen sich nicht auf den Mund. Aber bei uns hatte sich das so eingebürgert.
„Ist Dir kalt mein Engel?“ fragte ich besorgt. „Nein, es geht schon“ sagte sie, kuschelte sich im gleichen Moment aber an mich. „Aber vielleicht machst Du die Heizung kurz an?“, fragte sie, und hatten ihren Rehaugen-Dackel – Ich-bekomme-mit-dem-blick-alles-was-ich-will — Blick aufgesetzt.
Ich tat es. Heizung auf Scheibe und auf die Füße. Nadine lachte. „Du weißt, was wir Frauen wollen“ kicherte sie.
Ja, ich wusste es. Ich wusste nicht warum, aber dies war eines der Geheimnisse des Lebens. Das man immer dafür sorgen musste, dass die Füße einer Frau es schön warm hatten. Und Nadine war mittlerweile eine hübsche, bezaubernde und schöne Frau geworden.
Das sagte mir mein Blick als Mann, nicht der des Vaters.
„Magst Du noch irgendwo hingehen, etwas Essen?“ fragte ich sie. Sie lachte mich in diesem Moment mit einem Funkeln in den Augen an und lachte. Da wusste ich, dass mein kleines Mädchen Lust auf einen Burger mit Fritten hatte.
„Aber wir fahren gleich Drive Through, ok?“ sagte sie. Ich nickte.
Wir aßen im Auto. „Du bist cool Papa“ sagte sie. Ich schaute verdutzt.
„Mama würde so etwas nie mit mir machen“ meinte sie etwas traurig.
„Mama macht viele Sachen nicht mehr“ ergänzte ich.
„Papa…“ kam es wieder mit einem kleinen Vorwurf. „Du musst dich wieder mit ihr verstehen, auch wenn sie gemein ist“
Nadine hatte vieles, was in unserer Ehe passiert war, mitbekommen. Auch wenn wir immer versucht hatten, uns nichts anmerken zu lassen. Mittlerweile war es allerdings so geworden, wie wir es unter keinen Umständen wollten.
Nadine war komplett auf meiner Seite, während Claudia und Katrin stetig auf der Seite ihrer Mutter waren.
Ich strich Nadine durch ihre Haare. Das liebte sie. „Ich hoffe wirklich sehr, dass ich einmal einen Mann finde, der so ist wie Du Papa“ lachte sie und gab mir einen Kuss.
„Du findest sicherlich einmal einen guten Mann“.
Trotz unseres Ausfluges zum Burgerladen, waren Nadine und ich gut eine Stunde früher zu Hause als sonst. Mir fiel sofort der große schwarze Wagen auf, der bei uns in der Einfahrt stand. Ein Mercedes
„Wer ist denn das?“ fragte Nadine.
„Vielleicht hat Deine Mutter besuch“ versuchte ich eine Erklärung zu finden.
„Ist das nicht das Auto von Onkel Walter? Das ist doch ein Firmenauto“ fragte sie mich schließlich.
Bei genauerer Betrachtung, nickte ich. Walter war mit Tamara, der älteren Schwester von Renate verheiratet. Walter arbeitete bei uns in der Firma, als Autoverkäufer.
Ich schloss die Türe zu unserem Haus auf. Nadine verschwand sogleich in ihrem Zimmer, um sich trockene Sachen anzuziehen. Ich ging zunächst in das Wohnzimmer, in die Küche, in den Garten, weil ich Renate und Walter suchte. Ich fand sie aber nicht.
„Komisch, da haben wir Besuch, und keiner ist da“ murmelte ich zu mir selber.
Bis ich mir einbildete, vom Schlafzimmer im 1. Stock Geräusche zu hören.
Langsam ging ich die Treppe nach oben. Das Tür zu unserem Schlafzimmer war einen Spalt offen. Eine Bluse, ein Sakko, Schuhe und eine Krawatte säumten den Weg nach oben. Ich blieb vor der Türe stehen.
Ich vernahm ein schwermütiges Atmen in dem Schlafzimmer. Ein stöhnen. Ich öffnete die Türe ein bisschen mehr, weil ich einen Blick in das Schlafzimmer erhaschen wollte.
„Ja Walter, f*ck mich, f*ck mich härter“ hörte ich eine Stimme rufen, die genau so klang als stammte sie von meiner Frau.
„Walter ja, Du f*ckst um so viel besser als mein Mann. Gib es mir, besorg es mir, vögel mich so richtig durch“
Ich konnte meinen Ohren nicht trauen. „Was passierte denn dort gerade?“ dachte ich mir.
„Oh, Walter, Du vögelst so gut“ hörte ich.
„Renate, es kommt mir gleich, ich spritze ab, ich spritze ab“ rief nun der männliche Gegenpart.
Ich stand wie versteinert vor der Türschwelle zu unserem Schlafzimmer und lauschte dem Treiben.
„Walter und Renate…“ stammelte ich hervor. Ich hatte keine Ahnung, was ich machen sollte.
Plötzlich hörte ich von unten Schritte, die Richtung Treppe kamen. „Papa, hast Du etwas gesagt“.
„Nein, mein Schatz, nein“ flüsterte ich zurück.
„Warum flüsterst Du, ist Mama da oben?“ rief sie, und kam auch schon die Treppe hinaufgelaufen.
„Nadine bitte, geh nicht weiter“ versuchte ich sie aufzuhalten.
„Papa, du bist ja kreidebleich. Was ist los? Was sind das für Geräusche die aus eurem Schlafzimmer kommen?“
Wieder war ein eindeutiges Stöhnen zu hören. „Ja, f*ck mich, f*ck mich“
„Nadine, das sollst Du nicht miterleben, bitte geh nach unten und…“ versuchte ich mit der strengen Stimme eines Vaters zu sprechen, der seine Tochter vor einem Unglück bewahren wollte.
„Oh Walter“ hörte ich Renate rufen.
„Papa, was ist da los, sag mir endlich was da los ist“ rief Nadine und zitterte am ganzen Körper.
Ich stotterte und stammelte unzusammenhängende Wörter heraus, und hielt mich an meiner Tochter Nadine fest. Auch, weil ich sie zurückhalten wollte. Denn so impulsiv wie sie teilweise war, ahnte ich, was jetzt kommen würde.
„Papa, ich will das jetzt wissen“ rief sie und riss sich von mir los. Schnurstracks stürmte sie auf die Schlafzimmertüre zu. „Nadine nein“ rief ich, aber es war schon zu spät.
Nadine hatte die Türe aufgestoßen.
„Mama, was….“ rief sie erbost.
Ich konnte nur erkennen, wie sie wie versteinert in der offenen Türe stehen blieb. Auch Renate und ihr Lustbringer Walter verharrten in ihrer jetzigen Position.
„Scheiße“ hörte man Walter sagen.
„Mama….“ kam es schließlich von Nadine. Halb verzweifelt, halb wütend, zum größten Teil aber ungläubig.
„Nadine… Peter… ihr…ihr seid schon zu Hause?“ stotterte Renate plötzlich hervor.
„Tag Chef“ kam es schließlich noch von Walter. Er lag immer noch auf meiner Frau, und das Corpus Delicti war weiterhin tief in der Vagina eben dieser vergraben.
Nadine versuchte sich zu fangen, zitterte aber immer noch..
„Mama, Du bist eine verdammte H*re. Eine verdammte H*re bist Du!“ Sie stieß mich weg und rannte die Treppen hinunter.
Das letzte was ich hörte war, dass ihre Zimmertüre zugeknallt wurde und sie diese versperrte.
„Walter, würde es Dir viel ausmachen, von meiner Frau abzusteigen“ fragte ich süffisant höflich. „Mensch, hättet ihr nicht 10 Sekunden später kommen können, ich stand so kurz davor“ sagte er. Da brannten mir die Sicherungen durch.
„Du kommst in mein Haus, f*ckst meine Frau, und das auch noch in der Dienstzeit? Du mieses Schwein“.
Mit der gesamten Wut die ich in mir hatte, stieß ich ihn so heftig gegen die Brust, dass er den Halt verlor und vom Bett zu Boden ging. Wie eine Kakerlake lag er hilflos am Rücken und bewegte Arme und Beine wild in der Luft.
Meine Frau Renate hatte sich mittlerweile mit der Decke verhüllt und brüllte wie am Spieß. „Lass ihn in Ruhe Peter, lass ihn in Ruhe“.
Walter lag nackt vor mir auf dem Boden. „Aber Peter, das war doch nur…“.
„Halte die Klappe Walter. Halte einfach nur die Klappe und verschwinde“ schrie ich.
„Aber Peter, lass dir doch erklären…“
„Erklären? Erklären? Die einzige Erklärung die ich von Dir noch haben möchte ist, dass Du mir erklärst, dass Du die Firma verlässt. Und das Haus“ sagte ich bestimmt.
„Bist Du verrückt, Walter ist unser bester Verkäufer“ kam es von meiner Frau.
Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so erregt wie heute. Noch nie so zornig, noch nie so trotzig, und noch nie so verletzt wie jetzt.
„Du kleine dreckige, verf*ckte H*RE“ schrie ich meine Frau an, die in diesem Moment zurück zuckte. „Was bildest Du dir hier überhaupt ein. Wir lassen uns scheiden. Und Du Walter, verschwinde endlich, und komm mir nie wieder unter die Augen. NIE WIEDER!!! Sonst vergesse ich mich!!“
Ich knallte die Türe zum Schlafzimmer mit einer solchen Wucht zu, dass die Türe fast aus dem Rahmen fiel. Aber meine Wut in dieser Situation, konnte wohl niemand nachempfinden. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr einfach darauf los.
Weit nach Mitternacht war es, als ich nach Hause kam. Ich hatte einige Bier intus. Ich muss wohl einen gehörigen Krach gemacht haben.
Ich hörte vom Eingangsbereich ein Wimmern und ein Weinen. Ich drehte das Licht auf. „Nadine?“ kam es von mir.
Meine Tochter saß dort, in ihrem Pyjama, an einen Polster geklammert, und heulte. „Papa“ rief sie, sprang auf und versank in meinen Armen. „Gott sei dank bist Du wieder da Papa“.
„Ist schon gut mein Kind“ sagte ich, versuchte zumindest beruhigt zu wirken und streichelte ihre Haare.
Wir sanken beide auf das Sofa. „Oh Papa, was machen wir jetzt. Was machen wir jetzt? Warum tut Mama so etwas, warum ist sie so gemein?“ heulte sie immer mehr und vergrub ihren Kopf immer tiefer in mir.
„Ich weiß es nicht mein Schatz“.
Renate war aus dem Schlafzimmer ausgezogen. Sie hatte Nadine etwas unsanft aus ihrem Zimmer geworfen und gesagt, sie solle die nächsten Tage bei Claudia schlafen.
Sie wollte so etwas Abstand gewinnen. Immerhin lag das Zimmer, das Nadine bewohnte, im Erdgeschoß, hatte ein eigenes Bad. So konnte sich Renate den Blicken der Familie entziehen.
Nadine und ich schliefen irgendwann auf dem Sofa ein. Denn auch ich hatte keine Lust, in das Schlafzimmer zu gehen. Nadine hatte sich in den Schlaf geweint, was mir an diesem Tag ein zweites Mal das Herz brach.
Am nächsten Tag ging ich übernächtig und gebrochen in die Firma. Meine Schwägerin Tamara und ihr Vater erwarteten mich schon. „Peter, wir müssen ein ernstes Wort miteinander sprechen“ sagte Renates Vater scharf.
Ich ging in sein Büro.
Tamara sah nicht viel besser aus als ich.
„Du hast vermutlich schon gehört, was passiert ist?“ fragte mich Renates Vater.
„Naja, gehört…“ begann ich
„Wir haben uns entschlossen Walter Bremer fristlos zu entlassen. Tamara hat mir die Gründe genannt und das reicht mir. Ich wollte dich von diesem Schritt aber in Kenntniss setzen, damit Du dich nicht übergangen fühlst. Ich hoffe, Du bist damit einverstanden“.
„Ich unterstützte dies voll und ganz“ kam es von mir sehr ernst.
Er schaute mich kurz musternd an, als ahnte er etwas.
„Tamara und Walter werden sich übrigens scheiden lassen. Das ist etwas, was ich unter normalen Umständen niemals tolerieren würde. Immerhin haben sie zwei Kinder miteinander.
Aber Betrug ist ebenfalls etwas, mit dem ich nicht umgehen kann. Ich bin seit 45 Jahren mit meiner Frau verheiratet, kein einziges Mal war ich ihr untreu. Kein einziges Mal“ führte Renates Vater weiterhin aus.
„Was für eine Person muss das sein, die mit einem verheirateten Mann, der noch dazu Vater ist, ein Verhältnis beginnt? Liegt alles an der Erziehung sage ich euch. Eltern, die solche Kinder in die Welt setzen, müsste man eigentlich zwangssterilisieren“ schimpfte er.
„Naja, auch die beste Erziehung kann ein paarmal in die Hose gehen“ versuchte ich die Sache zu relativieren, da mir schnell klar wurde, dass er keine Ahnung davon hatte, dass Walter mit meiner Frau ein Verhältnis hatte.
Nur Tamara blickte mich verwundert an. Sie wusste in diesem Moment, dass ich mehr über die Hintergründe wusste.
„Nichts da, nichts da. Eltern die untreue Kinder haben, haben in der Erziehung voll und ganz versagt. Schaue Dir meine beiden Töchter an. Beide sind treu und gute Menschen geworden“ sagte er.
„Aber leider versagen immer mehr Menschen. Grauenvoll, was mit dieser Welt passiert. Jedenfalls, Herwig aus der Werkstatt hat gefragt, ob er versuchen könnte, die Nachfolge als Verkäufer von Walter anzutreten.
Er macht mir einen ganz aufgeweckten und intelligenten Eindruck. Schaue einmal, ob er passen würde“.
Und das war es auch schon. Tamara hatte die gesamte Nacht kein Auge zubekommen, weshalb ich meine Schwägerin nach Hause fuhr. Sie bat mich, noch ein bisschen bei ihr zu bleiben. Also setzten wir uns in den Garten.
Gut drei Stunden sprachen wir miteinander über das, was vorgefallen war, und leerten derweilen eine Weinflasche nach der anderen. Walter war gestern Nacht in Panik nach Hause gekommen und hatte Tamara alles erzählt.
Von der Affäre, die Renate und er jetzt schon seit über zwei Jahren hatten. Da schoss es mir wie ein Blitz ein. Zwei Jahre lang, war meine Frau Tagsüber öfter nicht erreichbar gewesen. Und Walter ebenfalls nicht. Und ich hatte mir nie etwas dabei gedacht.
Ich erinnerte mich daran, dass ich Walter in den letzten beiden Jahren immer öfter bei der Arbeit vermisst hatte, mir aber keiner sagen konnte, wo er war. „Der wird sich wohl irgendwo herumtreiben und versuchen, Autos zu verkaufen“ kam die Meldung immer wieder.
Und ich Idiot hatte mich auch noch öfter gewundert, warum es bei uns zu Hause öfter nach Zigaretten stank. Renate als auch ich waren Nichtraucher.
Ich erinnerte mich, dass ich schon meine Tochter Claudia verdächtigt hatte, dass sie angefangen hatte zu rauchen. Jetzt wusste ich es.
Tamara wirkte sehr gefasst, dennoch merkte ich, dass es ihr genau so dreckig ging wie mir. „Ich hätte das nie gedacht. Nicht von meinem Mann, und nicht von meiner Schwester“ sagte sie. „Wem sollst du auf der Welt noch vertrauen können, wenn nicht der eigenen Schwester“ sagte sie betroffen.
„Wenn es dich tröstet. Ich hätte das auch nie gedacht“ kam es von mir. Ich ergriff derweilen ihre Hand.
„Ich würde es ihm am liebsten heimzahlen. Und ihr auch“ sagte sie.
Ich nickte.
„Immerhin haben die uns betrogen, und wir sitzen nun da wie die letzten Idioten“ kam es von ihr erneut.
Ich nickte wieder und nippte erneut an meinem Wein.
„Da, ich habe noch eine Flasche von Walters Lieblingswein gefunden“ lachte Tamara schließlich, und stellte eine neue Flasche auf den Tisch. „Danach haben wir nur noch Champagner“.
„Heute trinke ich alles“ kam es von mir zurück. Wir hatten uns auch schon längst an Walters teuren Zigarren vergriffen. Wir konnten uns dies heute gönnen. Immerhin hatte Tamara ihre Kinder schon gestern Abend zu deren Eltern gebracht, und war nun alleine im Haus.
„Weißt Du eigentlich Peter“ begann Tamara nun. „Damals, als Renate Dich nach Hause brachte und dich vorstellte. Ich war total Eifersüchtig auf sie“.
„Eifersüchtig? Das hast Du aber gut kaschiert“ lachte ich. „Ich dachte immer, Du konntest mich überhaupt nicht leiden“.
„Nein, Nein, das stimmt so überhaupt nicht. Ich habe mir damals gedacht „Was für ein knackiger Bursche“. Sie nahm einen riesigen Schluck des Weines und lachte.
„Dabei habe ich auf der Weihnachtsfeier, wo ich mit Renate zusammen gekommen war, zuerst dich angegraben“ kam es von mir.
„Nein, hast Du sicherlich nicht“ protestierte sie.
„Doch doch. Du hast mich angesehen und gesagt: „Schwirr ab Kleiner. Du kannst mich anbaggern wenn Du 10 cm größer bist“. Ich spuckte fast vor Lachen, als ich das aussprach.
Tamara war mit Abstand die hübschere der beiden Schwestern. Sie war um zwei Jahre älter als Renate. Ihre langen, schwarzen, gelockten Haare sorgten dafür, dass man sie ruhig mit dem Begriff „Rasseweib“ titulieren konnte, ohne diesen Begriff zu missbrauchen. Sie hatte weitaus größere Brüste als ihre Schwester, und auch das hübschere Gesicht.
„Das soll ich gesagt haben? Gar nicht, ich fand dich richtig süß. Auf der anderen Seite, haben mich bei den Weihnachtsfeiern sehr viele von unseren Angestellten angebaggert. Und als Tochter vom Chef, muss man schon ein bisschen aufpassen“ lachte sie.
Tamara und ich saßen mittlerweile schon viel enger beisammen als noch vor einer Stunde. Unsere Beine berührten sich.
„Und du hast all die Jahre nichts gesagt, obwohl wir immer zusammen arbeiteten“ sagte sie nun noch.
„Ich war verheiratet, du warst verheiratet. Ich habe andere Qualitäten in dir entdeckt“ meinte ich.
Tamara trank die letzten Schlucke von ihrem Wein aus und schaute mich an. „Warte kurz“ sagte sie, stand auf und ging. Mittlerweile war es schon Abend geworden. Die Sonne war verschwunden und die dunkle Nacht schon hereingebrochen. Ich spürte den Wein schon in mir aufsteigen
Gut fünf Minuten nachdem sich Tamara verabschiedet hatte, kam sie zurück in den Garten. Nur noch mit einem Bikini und einem Handtuch bekleidet. „Ich habe Lust zu schwimmen“ sagte sie und sprang in den Swimmingpool, der Teil ihres Grundstückes war.
„Komm auch herein“ lachte sie und deutete mir mit den Armen. „Das Wasser ist herrlich“.
Ich schüttelte den Kopf. „Ich habe leider keine Badesachen dabei“.
„Dann komm halt so herein, ich schaue Dir schon nichts weg“. Ich wollte nicht.
Plötzlich schrie Tamara auf. „Au, Peter, ich habe einen Krampf im Bein“
„Mach keine Witze Tamara“ kam es von mir zurück.
„Doch wirklich, das tut weh, ich kann das Bein nicht bewegen. Hilf mir Peter, bitte, Hilf mir“. Sie begann, wie wild mit den Händen um sich zu schlagen und geriet leicht in Panik. „Was ist, wenn sie wirklich keinen Spaß macht?“ dachte ich da.
Ich zog mir Hose, Schuhe und Hemd aus und sprang in den Pool. Direkt zu Tamara, wo ich ihre Hüfte umklammern wollte.
Tamara spritze mich mit Wasser voll, lachte, klammerte danach ihre Beine um mich und rief: „Reingelegt“.
Ich schaute etwas verdutzt. Tamara hatte mich fest umklammert. Da küsste sie mich plötzlich.
„Tamara, nicht“ kam es von mir, mehr als nur halbherzig. Denn die gesamte Situation, den Wein, die hübsche Schwägerin die sich um mich schlängelte und die Tatsache, dass ich seit mindestens 5 Monate sexuell ausgelaugt war, führten dazu, dass sich in meiner Hose einiges regte. Mein S*hwanz wurde steinhart wie schon lange nicht mehr.
Und die Tatsache, dass Tamara ihr Bikinioberteil auszog und wegwarf, tat nichts zur Entspannung teil. Sie umklammerte mich nur noch heftiger, küsste mich, ihre wahnsinnig prallen Brüste drückten gegen meine Brust.
„Na, da will einer aber unbedingt raus“ lachte Tamara, die ihr Hüfte fest an die meinige gedrückt hatte und gemerkt hatte, dass sich bei mir etwas regte.
„Dann wollen wir ihn doch einmal befreien, oder?“ begann sie und tauchte nach unten ab. Ich merkte, wie sie mir meine Unterhose wegzog.
Ich schreckte mich ein wenig, als ich merkte, dass Tamara meinen harten S*hwanz in ihrer Hand hielt, ihn küsste und für einen Augenblick in den Mund nahm.
„Mein Gott, das hat schon ewig keiner mehr mit mir gemacht“ wollte ich sagen, hatte aber im nächsten Moment schon wieder ihre Zunge in meinem Mund. Der Kuss war leidenschaftlich.
Ich drängte Tamara an den Beckenrand. Sie schaute mich an, wie mich schon lange keine Frau mehr angesehen hatte.
„Glaubst Du wirklich, dass wir das sollten?“ kam es von mir, obwohl ich genau wusste, dass es richtig war.
„In unserer Familie ist es in Ordnung seine Schwägerin zu f*cken. Also mach das auch. Los“ sagte sie keuchend.
Da gab es für mich kein halten mehr. Ihre Beine waren immer noch fest um meinen Körper geschlungen. Mit einem kurzen Ruck war mein Penis in ihrer Vagina verschwunden.
„Oh“ stöhnte sie auf. „Mein Gott ist das geil“ wimmerte sie.
Ich stieß zu. Heftig und hielt mich an ihren Brüsten fest, die ich knetete, zwirbelte, zwickte. Tamara kam mir mit ihrem Becken immer weiter entgegen, heftiger. So, als wollte sie meinen Penis dazu bringen, noch tiefer in ihre Vagina einzudringen. Sie hielt sich dabei krampfhaft am Beckenrand fest.
„Ja, fester, fester, tiefer, stoß zu, stoß zu“ keuchte sie.
Sie wollte, dass ich es ihr heftig besorgte, deshalb tat ich es auch. Ich stieß immer heftiger, weiter zu. Tamara ließ ihren Kopf nach hinten fallen, stöhnte, wimmerte, atmete immer lauter.
„Oh Peter“ schrie sie. „Gib es mir, gib es mir richtig“. Was nun mein Kommando war. Ich drückte ihre Brustwarzen zusammen, dass auch Tamara vor Schmerzen aufschrie, allerdings mit einem „Ist das geil, ist das geil“.
Da brach mir Tamara weg. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, sie hielt inne, ihr Kopf lag nun komplett am Beckenrand, ihre Arme umklammerten die Randsteine, ihre Beine pressten mich fest an sie und ihre Vagina zuckte. Das gab auch mir den Rest.
Ich spritzte mein gesamtes aufgestautes Sperma, das schon seit Monaten in mir lag, in die heiße F*tze meiner Schwägerin. Wir beide atmeten schwer, stöhnten, und umarmten uns.
Fünf Minuten verblieben wir noch in dieser Stellung und versuchten wieder zu Luft zu kommen.
„Das war der geilste Sex, den ich seit langem hatte“ keuchte Tamara dann und gab mir einen Kuss. Danach stieg sie aus dem Pool. Ich folgte ihr.
**
Ich erwachte am nächsten Morgen. Mein Kopf brummte, als hätte sich ein Schwarm Hornissen höchstpersönlich darin verbarrikadiert. Ich streckte meinen Arm aus und suchte nach Tamara. Sie war nicht mehr da. Ich öffnete deshalb meine Augen.
„Guten Morgen du Langschläfer“ sagte sie. Tamara hatte sich schon ein Höschen und eine Bluse angezogen. Diese war allerdings nur mit zwei Knöpfen verschlossen, was mir Einblicke in ihre Oberweite verschaffte.
„Peter, ich muss mit dir reden“ sagte sie, etwas ernst, aber auch traurig.
„Peter, das war ein einmaliges Erlebnis. Ich war traurig, wütend, ich suchte nach etwas. Aber eine Beziehung zwischen uns, wird sich nicht ergeben. Dafür kennen wir uns schon zu gut. Und wir arbeiten auch zusammen. Belassen wir es dabei, dass es einmal passiert ist, und lassen es gut sein“.
Ich nickte nur. Denn in diesem Moment, hatte mich das schlechte Gewissen überkommen. Ich hatte mit der Schwester meiner Frau Sex gehabt. Vielleicht auch, um mich an ihr zu rächen.
Aber vermutlich hauptsächlich, weil ich mich nach Nähe und Geborgenheit gesehnt hatte. „Ja, schauen wir, dass wir gute Freunde wie jetzt bleiben und sehen das, was gestern Nacht war, als Ausrutscher“ sagte nicht.
„Nicht als Ausrutscher. Ich wollte es, genau so wie du es wolltest. Aber wir waren beide verletzt. Es war aber trotzdem eine unglaubliche Nacht mit Dir, und wären die Umstände anders….“ begann sie.
„Ich verstehe dich Tamara“ sagte ich. Wir küssten uns noch einmal.
Ich duschte mich, zog mich an und fuhr in die Arbeit. Tamara folgte mir eine Stunde später.
Die nächsten Tage waren mehr als eigenartig. Ich hatte erwartet, dass das Verhältnis zwischen Tamara und mir angeknackst sein könnte. Aber ich lag falsch. Unser Umgang war vertrauter und besser als jemals zuvor.
Dafür bekam ich meine Frau Renate kaum noch zu Gesicht. Sie sperrte sich in ihrem Zimmer ein, wenn sie merkte, dass ich nach Hause kam. Ich kann nicht behaupten, dass ich darüber unglücklich war.
Nadine sprach nicht mehr mit ihrer Mutter, sondern kümmerte sich liebevoll um mich. Claudia und Katrin waren dafür mir gegenüber sehr distanziert.
In dieser „Woche der Hölle“, wie ich sie nachträglich nennen würde, kam schließlich der Freitag. Und hätte ich an diesem Tag nicht auf meinen Kalender geblickt hätte ich wohl vergessen, dass einer unserer Großabnehmer eine Galaveranstaltung anlässlich des 50jährigen Firmenjubiläums abhielt.
Natürlich realisierte ich sofort, dass dieser Tamara und Walter als auch Renate und mich dazu eingeladen hatte. Da dieser Termin geschäftlich eine große Wichtigkeit hatte, sagte mir Renate bereits vor einem Monat zu, mich zu begleiten.
Nur wollte ich sie an dieses Versprechen nicht erinnern. Ich würde mich schlichtweg weigern, an dieser Gala teilzunehmen Tamara sah dies bei Walter genau so.
„Herrschaftszeiten“ sagte ihr Vater. „ihr habt eine persönliche Einladung. Wenn keiner von euch hingeht, verlieren wir diesen Kunden. Wenn da keiner hingeht, Herrschaftszeiten. Und es steht ganz deutlich darauf. Einlass nur in Begleitung“.
„Ja und was ist“ begann ich schließlich, „wenn Tamara und ich gemeinsam dort hingehen würden?“ „Gute Idee“ pflichtete Tamara mir bei.
„Um Himmels Willen. Der weiß doch ganz genau, mit wem ihr verheiratet seid. Der kennt doch unsere gesamte Familie. Und wenn dort auf einmal Schwager und Schwägerin miteinander erscheinen, Gott bewahre. Dort gehen nur verheiratete Paare hin, das ist ein anständiges Haus“ schimpfte er.
„Ich werde es vielleicht schaffen, Tamara mit einer Ausrede zu entschuldigen, aber Du Peter, Du musst um jeden Preis an dieser Gala teilnehmen. Denke doch nur an das Geschäft und an die Zukunft. Du musst da hingehen Peter“
Ich nickte nur.
Als wir aus dem Büro draußen waren, zog mich Tamara auf die Seite. „Und was machst Du? Gehst Du mit Renate?“ fragte sie.
„Auf gar keinen Fall“ kam es von mir.
„Und wenn wir doch gemeinsam hingehen? Immerhin sind das doch schon ältere Herrschaften, vielleicht haben sie vergessen, dass Du mit Renate verheiratet bist und nicht mit mir“ versuchte sie mir Mut zu machen.
„Bist Du verrückt? Der Mann hat ein Gedächtnis wie ein Elefant. Der weiß ganz genau, was Sache ist. Bei der letzten Gala von vor 10 Jahren bin ich auch mit Renate dort gewesen.
Die haben sogar Tischkärtchen mit Fotos, glaube mir, das würde auffallen, wenn wir gemeinsam dort hingehen. Ich werde wohl Renate bitten müssen, auch wenn es mir nicht gerade einfach fällt“.
„Vor 10 Jahren warst Du das letzte mal mit Renate dort?“ grübelte Tamara.
„Was hast Du vor?“ fragte ich und schaute sie unwissend an.
„Naja, vor 10 Jahren war Renate 28, stimmt ’s?“
„Ja, wird schon so sein“ sagte ich.
„Dann habe ich die Lösung — geh mit Nadine zu der Gala“ sagte Tamara triumphierend.
„Mit meiner kleinen Tochter Nadine?“ fragte ich sie
„Klein ist sie längst nicht mehr. Sie ist 18 und ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten. Nadine könnte Renates Zwillingsschwester sein. Glaube mir, ich bin mit Renate aufgewachsen, ich kann das beurteilen“.
„Aber was hilft es mir, wenn ich mit meiner Tochter…“ begann ich nun.
„Mit ein bisschen Schminke und Make-Up, der richtigen Frisur und Kleidung, mache ich Nadine im Handumdrehen 10 Jahre älter. Dann wird „Renate“ nur mit Komplimenten überschüttet, wie gut sie für ihr Alter aussieht. Wirst Du schon sehen“ meinte sie.
„Du spinnst. Entschuldige liebe Schwägerin, aber du spinnst“ sagte ich.
„Doch Doch — ruf Nadine an, die Gala beginnt um 20 Uhr. Ich komme um 17 Uhr zu Euch nach Hause. Lass mich nur machen. Ich gehe nur schnell einkaufen und besorge alles“ sprach sie und war entschwunden.
Nadine war nicht sehr begeistert, zu einer Gala mitkommen zu müssen. Noch dazu, als sie erfuhr, dass sie eigentlich der „Ersatz“ für Renate war, und somit meine Ehefrau spielen sollte. Aber sie war ein gutes Kind. „Wenn es für Dich wichtig ist Papa, dann mache ich es“.
Pünktlich wie verabredet, kam Tamara um 17 Uhr zu uns nach Hause. Sie hatte unzählige Köfferchen, Taschen und Säcke voll mit Utensilien dabei. „Nadine, wir gehen in das Badezimmer“ schaffte sie an. „Peter Du wartest hier“.
2 ½ Stunden hörte ich überhaupt nichts aus dem Bad. Ich stand schon längst mit Anzug und Krawatte unten im Eingangsbereich, und das warten wurde immer schwieriger für mich. Ich fragte mich wirklich, ob all dies gutgehen würde.
Dann endlich, kurz nach halb acht Uhr, kam Tamara erleichtert und stolz die Treppen hinunter. „Sei nett zu ihr, es ist ein bisschen ungewohnt für sie“ sagte sie und lachte mich an.
Da hörte ich auch schon Schritte. Es war Nadine. Langsam und bedächtig stieg sie die Treppen hinab. Sie hatte hohe Stöckelschuhe an und trug ein kurzes, schwarzes Abendkleid.
Ihr Körper war dezent mit Ringen, Halsketten und Ohrringen verziert. Ihre Haare waren gekonnt hochgesteckt. Sie war wirklich zum Ebenbild ihrer Mutter geworden, auch durch den dunklen Lippenstift, den sie sonst nie trug.
„Wow“ sagte ich nur, als sie mir näher kam. Nadine lachte. „Sehe ich gut aus Papa?“ fragte sie mich. „Atemberaubend“ stotterte ich nur hervor.
„Nadine, Schatz“ begann nun Tamara. „Denk daran. Zapple nicht herum, du bist eine reife Frau. Ziehe Dir die Handschuhe an, damit man Deine zarten Hände nicht sieht“. Sie tat es.
„Achja, und noch etwas. Denke daran. Du bist heute nicht die Tochter von Deinem Vater, sondern seine Ehefrau. Ja?“
Nadine nicke. „Bist Du schon fertig Papa?“ fragte sie schließlich.
„Nadine“ sagte Tamara streng. „Was habe ich gesagt?“
Sie zwinkerte kurz mit ihren Augen.
„Nicht Papa, Peter…“ kam es von Tamara.
„Achso, fangen wir jetzt schon an? Das wird aber das schwerste zu meinem eigenen Papa Peter zu sagen…“ meinte sie.
„Tue es für mich Engelchen“ versuchte ich sie zu motivieren.
„Nächster Fehler. Peter, sagst nicht Engelchen, Herzchen, Kleine oder sonst etwas. Sag Renate, Liebling, Schatz, Goldstück, lass dir etwas einfallen. Denke daran. Das ist deine Ehefrau. Deine EHEFRAU!!
Ich nickte.
Ich bot Nadine meinen Arm an, den sie lachend ergriff. Als in diesem Moment meine jüngste Tochter Katrin die Treppe hinunterkam.
„Mama, Papa, wo geht ihr denn hin?“ fragte sie neugierig. „Gut gemacht Katrin“ flüsterte Tamara ihr zu.
„Was heißt da gut gemacht? Was habe ich gut gemacht? Warte. Du bist ja gar nicht Mama, Du bist Nadine. Aber du schaust genau so aus wie Mama“.
Da wussten wir, dass wir den Test bestanden hatten.
„Gut, das Taxi ist schon da. Fahrt da hin, habt spaß miteinander und macht mir keine Schande“ verabschiedete uns Tamara lachend.
Bei der Gala waren gut 100 Leute geladen, lauter Ehepaare, die für eine gute Sache spenden sollten. Im Auftrag unserer Firma übergab ich auch einen großzügigen Scheck an das gastgebende Ehepaar.
„Schön, dass Sie auch gekommen sind Peter. Und wer ist das an ihrer Seite? Renate? Ich fasse es nicht, 10 Jahre ist das schon wieder her, dabei kommt es mir vor, als wäre es gestern gewesen, dass wir uns das letzte Mal sahen. Sie sind nicht um einen einzigen Tag älter geworden. Nicht einen einzigen Tag,“ sagte er und küsste Nadine auf die Wangen.
„Verraten sie mir das Geheimnis ihrer Jugend Renate?“ fragte nun auch dessen Ehefrau. Nadine überlegte kurz.
„Ach, das ist eine Kombination. Gesunde Ernährung, Sport“
„Siehst Du Liebling, wie ich es Dir immer sagte“ unterbrach sie der Gastgeber
„Aber auch ein liebevoller Ehemann ist wichtig“ ergänzte Nadine nun.
„Siehst Du Werner, wie ich es Dir immer sage“ kam es nun von dessen Frau. Wir lachten.
Nadine und ich setzten uns an unsere Plätze. Immer wieder kamen andere Paare vorbei, die uns begrüßten. Und jeder sprach meiner Gattin ein Kompliment aus, wie jung sie doch aussah.
Ich hörte mindestens 50 Mal, dass sie nicht einen Tag älter geworden war, seit man sie das letzte Mal gesehen hatte. Und was für ein glücklicher Ehemann ich sein müsste.
Ich bewunderte Nadine für ihren Elan. Denn selbst mir waren die Reden der einzelnen Persönlichkeiten schon zu lange geworden.
Die Organisatoren der Gala entschädigten uns allerdings mit einem köstlichem Essen das uns aufgetischt wurde und auch eine eigene Jazz-Band sorgte für beschwingte Rhythmen.
Ich fürchtete fast schon, dass Nadine die Langeweile überkommen würde, da weder lange Reden noch Jazz zu ihrer bevorzugten Unterhaltung zählten. Aber sie wippte eifrig mit dem Fuß und hielt meine Hand die gesamte Zeit umklammert.
Nadine spielte ihre Rolle großartig. Sie witzelte mit den Leuten herum und verwies immer darauf, was für ein toller Ehemann und Vater ich doch war. Wie glücklich sie mit mir war. Ich merkte, dass viele Männer und Frauen in dem Saal, uns beneideten.
Mit Fortdauer des Abends wurde die Stimmung auch immer besser, da man mit sehr viel Wein, Champagner, Sekt und andere Köstlichkeiten aufwartete.
„Nadine“ flüsterte ich schließlich einmal. Sie reagierte nicht. „Nadine“ kam es noch einmal von mir. Erneut keine Reaktion. „Renate“ sagte ich schon etwas lauter.
„Ja mein Schatz, was ist los?“ fragte sie, und drückte meine Hand fester.
„Als dein Vater muss ich dir sagen, dass du schon einiges getrunken hast. Du solltest damit aufhören“.
Nadine lachte nur. „Ich bin heute nicht Nadine. Ich bin Renate. Und Renate darf so viel trinken wie sie möchte“.
„Ach denken Sie sich nichts dabei Renate“ sagte eine ältere Dame vom Nebentisch, die scheinbar mitgehört hatte. „Mein Mann mag es auch nicht, wenn ich zu viel trinke. Aber heute ist es egal, heute dürfen wir auch“ versuchte sie sich mit meiner Tochter zu verbünden. Ich überdrehte die Augen.
Schließlich kam auch noch der Gastgeber, der Nadine zu einem Tanz auffordern wollte. Doch diese winkte kurz ab.
„Entschuldigen Sie, ich fühle mich natürlich sehr geehrt. Aber den ersten Tanz, habe ich schon meinem Mann versprochen. Ich hoffe, sie verstehen das“.
„Natürlich“ lachte er.
Da zog Nadine mich auf die Tanzfläche und wir beide tanzten im jugendlichen Übermut und gestärkt, durch die Alkoholika die wir schon zu uns genommen hatten. Nach gut einer halben Stunde des Tanzes, verstummte die Musik plötzlich, was mir nicht wirklich viel ausmachte. Ich war dies auf meine alten Tage nicht gewohnt.
„Meine Damen und Herren“ sagte schließlich der Organisator, der an das Rednerpult gegangen war. . „Es ist bei uns Tradition, dass bei unserer Gala König und Königin gewählt werden, das Paar des Abends, das schließlich entscheiden darf, welches unserer drei dargelegten Spendenprojekte mit der höchsten Zuwendung bedacht wird. Und dieses Jahr, haben wir als König und Königin. Renate und Peter Berger“.
Nadine lachte überglücklich und stand mit großen Augen vor mir. „Wir sind das Paar des Abends?“ fragte sie mich und umarmte mich.
Wir wurden schließlich auf die Bühne geholt, was bei der Menge an Alkohol, den wir schon zu uns geführt hatten, ein schwieriges Unterfangen wurde. Denn sowohl Nadine als auch ich stolperten gut und gerne zwei Mal. Dennoch, wurden wir unter tosendem Applaus beklatscht.
Der Organisator beglückwünschte uns. „Und nun, darf ich die Königin darum bitten, zu verkünden, welches Projekt von uns bedacht werden soll“. Sagte er.
Nadine überlegte kurz. „Das Kinderheim“
„So soll es geschehen. Und nun bitte ich darum, dies mit einem Kuss zwischen König und Königin zu besiegeln“.
Nadine lachte mich an. Ich schaute etwas verdutzt. „Das geht doch nicht“ dachte ich mir. „Du kannst doch nicht vor all diesen Leuten deine eigene Tochter küssen“.
Nadine umklammerte immer noch meine Hand. „Wir haben das schon öfter gemacht Peter“ flüsterte sie. Also küssten wir uns, wie wir das immer taten, kurz auf den Mund. Ein „oohhhhhhh“ ging durch den gesamten Raum. „Nein, also das war kein Königskuss“.
Unter uns stand die leicht angeheiterte Menge und forderte schließlich einen längeren Kuss ein. „Küssen, Küssen, Küssen“ riefen die Leute. Aber ich konnte nicht. Ich konnte nicht meine Tochter küssen. Nicht einmal aus Spaß. Zu was würde ich mich machen? Was würde damit aus uns werden. Könnte Nadine dadurch nicht einen bleibenden Schaden erhalten, wenn ihr Vater sie küsste. Ich wollte mich schon von der Bühne stehlen, als Nadine mich zurück hielt.
„Küsse mich doch endlich Peter“ sagte sie fast schon flehend. Ihre Augen starrten mich an. Ich getraute mich nicht. Nicht mit meiner Tochter. Doch dann passierte etwas, womit ich nicht gerechnet hatte.
Nadine kam mir näher. Und in diesem Moment sah ich plötzlich nicht mehr die Tochter in ihr. Ich sah Renate. Meine Ehefrau, die ich schon tausende Male geküsst hatte. Also schob ich alle Gedanken bei Seite und kam auch meiner Tochter näher.
Ich strich mit der Hand über ihre Wange. Unsere Lippen waren schon kurz davor sich zu berühren. Sie taten es schließlich auch. Ich schloss meine Augen und hörte Nadine erleichtert atmen.
Ich küsste meine eigene Tochter und sie, ja, sie erwiderte diesen Kuss. Ich küsste sie, und sie küsste mich zurück. Der Kuss fühlte sich so herrlich an, so falsch und doch so richtig.
Ich hatte Schmetterlinge in meinem Magen, die sich bald daraufhin von meinen Haarspitzen bis hinunter zu meinem kleinen Zeh ausbreiteten. Ich hatte Renate, meine Frau, schon tausend mal geküsst.
Aber diese Kuss mit meiner Tochter, er schlug alles, was zuvor jemals da gewesen war. Obwohl ich mir vorstellte, ich würde eigentlich meine Frau küssen, fühlte es sich echter, reiner, ehrlicher und schöner an.
Alles um mich herum verschwamm. Ich hörte die Menschen nicht mehr, ich sah niemanden mehr. Das einzige, was in diesem Moment wichtig war, waren die Lippen meiner Tochter, mit der ich in diesem Moment spielte, und mit ihrer Zunge, die sich bald zu diesem Kuss gesellt hatte.
Mit zunehmender Dauer, wurde dieser Kuss immer intensiver und inniger.
Ich hatte nicht gemerkt, dass das Publikum inzwischen angefangen hatte, uns Beifallsbekundungen auszusprechen und uns zu beklatschen.
Und hätte mich nicht irgendwann die Vernunft gepackt, die mich dazu brachte, mich von den Lippen meiner Tochter zu lösen, ich hätte diese kleinen Lippen nie wieder los gelassen.
„Was für ein Kuss“ rief einer aus der Menge hervor. „Das man nach all diesen Jahren immer noch so verliebt sein kann“ kam es von einer Dame. Doch ich hörte dies fast nicht. Es war irgendwo, wie ein Echo aus dem Hintergrund.
Ich nahm Nadine, die gleich wie ich nach Luft rang und einen roten Kopf hatte, bei der Hand und führte sie zurück auf die Tanzfläche, wo wir eng umschlungen noch ein wenig tanzten.
Weit nach Mitternacht war ein Taxi für uns gekommen. Nadine und ich sprachen nicht viel miteinander. Wir waren beide perplex und immer noch halb benommen von diesem Kuss.
Was hatte mich geritten? Meine Tochter so zu küssen. Ich fühlte mich schuldig. Ich war ein Schwein. Oder doch nicht? Es war ja nur ein Kuss. Ein Schauspiel für die Menge.
Nadine saß seelenruhig im Taxi und schaute bei ihrer Seite aus dem Fenster. Irgendwann, nahm sie plötzlich meine Hand und rückte näher zu mir.
„Das war ein wunderschöner Abend Peter“ sagte sie. „Ich habe mich wirklich sehr amüsiert“ Ich lächelte. Aber ich getraute mich nicht, ihr in die Augen zu sehen. Nadine merkte, dass mit mir etwas nicht stimmte.
„Es war wunderschön Peter, alles davon. Wirklich alles“ sagte sie und lachte mich an.
Das Taxi brachte uns bis vor die Haustüre. Die Lichter im Haus waren schon erloschen. Ich nahm Nadine an der Hand und führte sie in das Haus. Ich konnte ihre Hand in diesem Moment nicht los lassen. Wir standen uns schweigend gegenüber.
„Ich werde dann einmal schlafen gehen“ stammelte ich leicht verlegen hervor.
„Peter, mach das nicht. Ich wollte das auch und es war sehr schön. Schaue mir wieder in die Augen. Ich mag das nicht, dass du so zu mir bist. Ich bin immer noch Renate, deine Frau“ sagte sie mit sanfter Stimme.
„Ja, gehen wir schlafen. Und am nächsten Morgen, bist du wieder meine Tochter?“ meinte ich.
„Ja, aber ich werde wohl hier auf dem Sofa schlafen. Claudia schläft sicherlich schon, und ich möchte sie nicht wecken“ kam es von Nadine.
„Das wird sie sicherlich verkraften“ sagte ich.
„Nein, ich habe außerdem keine Lust bei Claudia zu schlafen. Sie ist komplett auf Mama´s Seite und außerdem schnarcht sie“.
Ich lächelte ihr zu. „Aber das Sofa ist doch kein Platz für Dich. Du kannst in meinem Zimmer schlafen und ich nehme das Sofa“ bestimmte ich.
„Nein Peter, das möchte ich nicht“ wies sie das Angebot ab. „Aber… wir könnten beide in das Schlafzimmer gehen, noch ein bisschen reden und vielleicht noch einen Wein trinken. Ich bin so aufgedreht, dass ich sowieso nicht schlafen kann“.
Ich nickte.
Nadine setzte sich auf das Bett, während ich aus der Schlafzimmereigenen Mini-Bar zwei Weingläser nahm und einen guten Rotwein einschenkte. Eines davon ihr gab.
„Hasst Du mich Peter? fragte Nadine mich
„Wie kommst Du bitte auf so eine Schnapsidee?“ negierte ich.
„Naja, ich denke du hasst Mama. Und es muss dir doch weh tun, dass ich genau so aussehe wie sie. Wenn Du in meine Augen siehst, siehst du sicherlich jemanden den du hasst“.
„Du dumme Gans“ erwiderte ich neckisch. „Ich hasse deine Mutter nicht. Und auch wenn, hasse ich nur ihren Charakter und nicht ihr Aussehen. Du magst gleich aussehen wie sie, aber du bist ein komplett anderer Mensch. Ein viel besserer Mensch“ sagte ich.
Nadine lachte.
„Du bist mir im Moment der wichtigste Mensch den es auf dieser Welt gibt. Ich liebe niemanden so sehr wie ich dich liebe“ sagte ich sanft und strich Nadine durch ihr Haar.
„Ist das auch wirklich wahr?“ fragte sie mit zittriger Stimme und Tränen in den Augen.
„Ich schwöre es bei meinen Leben“ sagte ich.
„Ich liebe dich auch Peter. Und das macht mir Angst. Weil ich dich nicht wie einen Vater liebe, sondern wie einen Mann“ schluchzte sie. „Hasse mich nicht dafür“.
Ich nahm sie in den Arm. „Ich hasse dich nicht, ich habe doch gerade gesagt, dass ich dich liebe“.
„Als du mich heute geküsst hast Peter, habe ich etwas gefühlt, das ich noch nie gefühlt habe“ wimmerte sie.
Ich schwieg. Ich wollte ihr nicht sagen, dass ich genau das gleiche gefühlt hatte. Etwas, das krank und abartig war und in Deutschland sogar mit Gefängnis enden konnte. Für uns beide.
Dennoch vergrub sich meine Tochter in mir legte den Kopf auf meine Schulter.
„Das war heute so schön. Können wir heute Nacht nicht Renate und Peter bleiben?“ fragte sie mit ihren Rehaugen.
„Wie meinst Du das Nadine, das geht nicht, das geht überhaupt nicht, das…“ versuchte ich abzuwehren. Aber da passierte es.
Nadine kam näher und küsste mich. In diesem Moment hatte ich wieder dieses Gefühl, welches ich schon auf der Bühne am Rednerpult gehabt hatte. Ein warmes und wohliges Gefühl stieg in mir hoch, überall hin, in jede Faser meines Körpers.
Nadine zitterte und ich zitterte auch. Ihre Hand bewegte sich langsam auf meine Hemdknöpfe zu, die sie während des Küssens, einen nach den anderen öffnete.
„Nadine“ protestierte ich, nicht einmal halbherzig, sondern willenlos. Am liebsten hätte ich ihr in diesem Moment dabei geholfen, meine Hemdknöpfe loszuwerden.
Ich schnappte mir meine Tochter, hob sie hoch und legte sie sanft im Bett wieder ab. Ich konnte mir nicht helfen.
Ich war ein Mann und Nadine war zu einer wunderbaren Frau geworden. Ich musste mich ihr hingeben.
Mein Hemd landete auf dem Boden. Ich öffnete den Reißverschluss von Nadines Kleid. Ich küsste mich von ihren Wangen, über ihren Hals, die Schulter den arm hinunter, und meine Hand begleitete diese Küsse, die das Kleid von ihr abstülpten.
Derweil hatte sie schon vorsichtig und schüchtern den Reißverschluss und den Knopf an meiner Hose geöffnet.
Wir küssten uns, immer leidenschaftlicher und wilder. Mit einer Hand am Rücken von Nadine, öffnete ich ihren Büstenhalter. Da erbot sich für mich ein traumhafter Anblick.
Ich sah zum ersten Mal die nackten Brüste meiner Tochter. Sie waren klein und fest, aber wunderbar Rund und knackig. Ich berühre sie vorsichtig. Ihre Brustwarzen schielten nach oben und waren genau so hart, wie das Ding in meiner Unterhose, die jeden Augenblick zu platzen schien.
Ich entledigte mich der Unterhose, Nadine verschwand derweil schüchtern unter der Decke. Ich küsste Nadine, den ganzen Oberkörper hinunter, kurz verweilend an ihren Brüsten an den Brustwarzen küssend, ihren Bauch, ihren Nabel hinab.
Und zog Nadine das Unterhöschen aus. Wir waren nun beide Nackt. An ihren Beinen arbeitete ich mich langsam wieder nach oben.
Die Leidenschaft überkam mich immer mehr. „Ich platze gleich“ meldete ich mich, als ich die Vagina meiner kleinen Tochter küsste, um ihren Saft zu probieren und ihn in mich aufzunehmen.
Ich hatte noch nie zuvor einen so sinnlichen und gut schmeckenden Saft gekostet, noch nie so einen betörenden Duft wahrgenommen.
Ich musste mich losreißen von dieser heiligen Stelle, küsste meine Tochter, die immer noch teils zitterte, teils weinte.
„Nadine, wir …“ versuchte ich zum letzten Mal, einen funken Vernunft durchzulassen.
„Ich liebe Dich Peter“ sagte sie.
„Ich wollte mich immer für einen ganz besonderen Mann aufheben. Ich bin noch Jungfrau Peter. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als von jemanden entjungfert zu werden, der mich so liebt wie du. Bitte Peter, mache mir dieses Geschenk, mache mich zur Frau. Mach mich zu Deiner Frau“ sagte sie.
Ich konnte nicht mehr anders. Gegen jede Regel der Vernunft, gegen jedes Gesetzt, gegen alles was mir heilig war und richtig erschien, musste ich es tun.
Ich nahm meinen harten S*hwanz, der voll erigiert war, in die Hand und führte ihn in die feuchte Lusthöhle von meiner Tochter. Eng war sie. So eng, dass ich ein wenig mehr Druck als Üblich anwenden musste, um meinen Penis hineingleiten zu lassen. Nur ein Stück. Dann zog ich vorsichtig wieder zurück. Wieder ein bisschen weiter.
„Ah“ stöhnte Nadine kurz auf.
„Tut es Dir weh, soll ich aufhören?“ fragte ich etwas panisch.
„Nein, Peter, mach weiter, bitte mach weiter. Es ist so schön“.
Ich küsste Nadine, intensiv, voller Leidenschaft, wie ich noch nie eine Frau zuvor geküsst hatte. Vorsichtig drang ich weiter in ihre Vagina ein und merkte, wie ich mit einem härteren Stoß ihr Jungfernhäutchen zum platzen brachte.
Nadine umklammerte mich. Ihre Atmung verschärfte sich. Tränen flossen ihr über die Augen, die sie die gesamte Zeit geschlossen hatte.
Obwohl ich versuchte vorsichtig zu sein, gelang es mir nicht ganz. Denn es überkam mich. Ich stieß immer fester und heftiger zu.
Die F*tze meiner Tochter war so schön eng, dass sich das Sexerlebnis für mich nur noch mehr verstärkte. Mein Penis füllte ihre Vagina komplett aus, den sie fest umschlungen hielt.
Nadine wimmerte immer wieder „Hm…Ah…“ wobei ich nicht wusste, ob es Schmerzen oder Lust waren, die sie durchlebte. Und ich war so geil, dass ich mich nicht mehr beherrschen konnte.
Das Wissen, dass ich mit meiner eigenen Tochter Sex hatte, machte mich dermaßen scharf, dass ich schon nach zwei Minuten kurz vor dem Orgasmus stand.
„Ich kann es nicht mehr halten“ stöhnte ich zu ihr.
Sie umklammerte mich weiterhin, strich ab und an bei meinem Nacken auf und ab.
„Mach weiter Peter, mach weiter“ sagte sie.
Ich brauchte das letzte bisschen an Selbstdisziplin, um Nadine noch einmal eine Warnung zu geben. „Ich spritze bald ab, ich spritze, ich spritze bald meine ganze Ladung in dich, wenn ich nicht rausziehe“.
Doch Nadine setzte alle ihre Muskeln in ihrer Vagina ein, was das ganze noch weit enger und intensiver machen.
„Spritz mir hinein Peter, gib mir deinen Saft Peter, spritz mich an, ich wünsche mir das so“.
Da war es auch schon zu spät. Es überkam mich. Ich hatte den intensivsten und stärksten Orgasmus meines bisherigen Lebens.
In dieser engen M*schi, die meine Tochter durch Muskelkraft auch noch viel enger gemacht hatte, spritze ich das gesamte Sperma hinein, das ich zu bieten hatte.
Vier oder fünf Spritzer waren es, so viel, dass die Vagina meiner Tochter fast schon am überlaufen war. Ich atmete schwer und war völlig überdreht.
Ich legte mich neben meine Tochter und küsste sie. Intensiv und mit all der Liebe, die ich zu bieten hatte. Sie küsste mich zurück.
Erst hier öffnete sie die Augen und lachte mich an. „Das war so wunderschön Peter. Ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr Peter. Ich bin so froh, dass du mich zur Frau gemacht hast. Ich bin so froh. Ich danke dir“ sagte sie, und küsste mich erneut.
Ich legte mich auf den Rücken. Nadine legte sich über mich. Wir waren immer noch beide Nackt. Ich streichelte meine Kleine und flüsterte ihr ins Ohr, dass ich sie liebte.
Genau so, in dieser Stellung, schliefen wir ein.
**
Ein zweites Mal in dieser Woche erwachte ich mit einem Brummen im Kopf. Ich konnte kaum meine Augen aufmachen. Nur meine Arme spürten neben mir einen zarten, schlafenden Körper. Erinnerungen gesellten sich in den Brummschädel.
„Oh mein Gott, was habe ich getan“.
Ich hoffte insgeheim, dass es immer noch der Tag war, an dem ich mit Tamara geschlafen hätte, und ich einfach nur einen langen Traum gehabt hatte.
Doch dem war nicht so. Als ich meine Augen richtig geöffnet hatte wurde es mir bewusst, dass es doch kein Traum war. Ich hatte mit meiner Tochter geschlafen. Und ich hielt sie eng umschlungen fest. Sie drehte sich um.
Die Decke rutschte ihr weg. Ihre kleinen Brüste waren nun frei für mich sichtbar.
„Oh mein Gott, sind die süß“ sagte ich nur, und musste mich zurück halten, da ich die Brüste unbedingt küssen wollte. Aber das ging nicht. Das durfte nicht sein. Das konnte ich nicht.
Ich hörte, dass meine Tochter langsam aufwachte. Sie blinzelte, öffnete ihre Augen. Sie sah mich und lächelte mich an.
„Guten Morgen Peter“ sagte sie und gab mir einen Kuss. „Hast Du gut geschlafen?“ fragte sie mich.
„Ich bin mir nicht sicher. Ich…. ich…..“ stotterte ich.
Ich fühlte mich sonst immer so sicher. Und jetzt wusste ich nicht, was ich sagen sollte.
„Es war wunderschön mit Dir gestern“ sagte sie und küsste mich erneut.
Ihre Hand war derweil unter der Decke verschwunden und tastete sich langsam von meinem Bauch in die Lendengegend vor. „Aha“ sagte sie und kicherte dabei.
„Was?“ fragte ich.
„Naja, ich habe mal gelesen, dass Jungs jeden Morgen eine Latte haben“ sie lachte. „Und das stimmt total“
Mir war dies überhaupt nicht aufgefallen. Aber jetzt, wo sie es sagte, merkte ich es auch.
„Was machen wir denn da, Peter?“ fragte sie mich neckisch unschuldig und umfasste meine Latte nun mit ihrer gesamten Hand.
„Naja, wenn man bedenkt, dass ich dein Vater und du meine Tochter bist, sollten wir uns glaube ich anziehen und…“ doch ich konnte den Satz nicht zu Ende sprechen.
Meine Tochter Nadine gab mir einen innigen Kuss und begann, meine Latte zu massieren.
„Nadine, das ist falsch“ wimmerte ich.
„Willst Du, dass ich damit aufhöre Peter?“ fragte sie mich. „Von ganzem Herzen?“
„Eigentlich nicht“ stammelte ich hinaus.
Nadine küsste mich am gesamten Hals, hinter am Bauch und knabberte sich bis hinunter. Ich erschrak etwas, als sie meinen Penis plötzlich küsste, in den Mund nahm und heftig begann, ihn zu b*asen.
„Das… das machst Du jetzt aber nicht zum ersten Mal mein Schatz“ sagte ich etwas verwundert.
Nadine sagte dazu nichts, sie blies einfach weiter und verstärkte alles auch noch dadurch, dass sie mit der Hand an meinen Hoden fasste und diese fein massierte.
„Ohhhhhhh, das nenne ich einen Morgen“ stöhnte ich.
Doch Nadine hatte noch nicht genug. Sie ließ meinen Penis langsam aus ihrem zarten, kleinen Mund gleiten.. Ich lag auf dem Rücken und war ihr ausgeliefert.
Nadine streckte sich und kroch, Stück für Stück küssend wieder an mir empor. Sie stieg mit einem gekonnten Schritt direkt auf mich und ließ sich fallen.
„Wo ist er denn?“ fragte sie, fasste schließlich mit der Hand an meinen Penis und führte ihn langsam in ihre Vagina. Sie stöhnte wieder auf. „Ahhh“.
Nadine begann damit, mit leichten Bewegungen meinen S*hwanz zu reiten. „Mach ich das so richtig Peter?“ fragte sie mich etwas scheinheilig.
„Kein Problem mein Schatz, dabei kann man überhaupt nichts falsch machen“ stöhnte ich.
Die M*schi von meiner Tochter war so herrlich feucht und eng, dass der Penis automatisch darin blieb, aber schön willig hin und her flutschte.
Es dauerte nicht lange, bis ich wieder die Anspannung spürte. Noch dazu ritt Nadine mich ziemlich heftig. So heftig war ich noch nie von einer engen Vagina zugeritten worden. Und mein Penis war mit dieser Situation komplett überfordert. Er konnte nicht mehr.
„Kommt es Dir schon Peter“ fragte sie mich, als sie sah, dass meine Augen leicht nach hinten kullerten.
„Ja, ich kann es nicht mehr halten“. Nadine nahm dies als Anlass, mich noch heftiger und schneller zu reiten.
„Gib mir deinen Saft Peter, ich wünsche mir das“ rief sie schließlich, und ich fragte mich, woher sie solche Ausdrücke kannte. Das war nicht mein kleines Mädchen.
Ich wollte es länger genießen, also versuchte ich, meinen Orgasmus hinaus zu zögern. Aber ich hatte keine Chance. Ich war einfach schon viel zu lange aus der Übung und mein Penis wollte unbedingt in diese kleine, unverbrauchte Vagina seinen gesamten Saft hineinsp*itzen.
Ich drückte meinen Kopf nach hinten, verkrampfte mich ein wenig, und im nächsten Moment, schossen mehrere Schwalle meines warmen Spermas in meine kleine Tochter. Ich atmete schwer und gleichmäßig.
Nadine beugte sich zu mir hinunter und küsste mich. Sie gab mir einen langen, zarten Zungenkuss. Ich roch an ihr. Sie roch himmlisch. Ihre Haare, ihr Gesicht, ihr gesamter Körper.
Ich wollte, dass dies niemals enden würde. Der Kuss, der Geruch, die Zarte haut ihrer Brüste auf meinem Oberkörper.
„So eine Sauerei, ich bin ganz voll, das Zeug flutscht aus mir raus…“ lachte sie schließlich und tat so, als wäre sie entrüstet.
Ich seufte als sich Nadine in meine Arme legte und wir einen Moment so verweilten. Ich war glücklich.
„Weißt Du was Peter?“ begann sie schließlich nach einiger Zeit. Geh du dich schon mal duschen, ich besorge uns etwas Frühstück…das können wir dann gemeinsam im Bett genießen, ja?“ meinte sie.
Ich war komplett verwundert, mit welcher Leichtigkeit sie an die ganze Sacher heran ging. Ich meine — sie hatte gerade zweimal Sex mit ihrem Vater gehabt. Aber für sie schien es die normalste Sache der Welt zu sein.
Nadine nahm ihren Slip von gestern, der auch seit eben da auf dem Boden lag, und zog ihn sich darüber. Fast schon Provokant schnappte sie sich mein Hemd, das ich gestern getragen hatte. Ich blickte sie verwundert an.
„Was denn? In mein Abendkleid zwänge ich mich nicht noch einmal hinein, und etwas anderes habe ich nicht hier“ meinte sie.
„Ziehst Du dir den BH nicht an?“ fragte ich. „Nein, die schlafen sicher noch alle oder sind schon wieder weg. Keine Ahnung wie spät es ist. Gott. Du weißt doch, dass Mama am Samstag mit den Mädchen immer Einkaufen geht“.
Mit leicht überdrehten Augen knöpfte sich Nadine drei oder vier Knöpfe des Hemdes zu. Dennoch gewährte sie tiefe Einblicke. Man konnte ihre Brüste klar und deutlich sehen, auch dass sie keinen BH trug. „Ich bin gleich zurück“ sagte sie, gab mir noch einen schnellen Kuss und schlüpfte durch die Türe.
Ich befolgte ihren Rat und schleppte mich kurz unter die Dusche. Immerhin hatte mein Schlafzimmer ein eigenes kleines Badezimmer inkludiert, ein Luxus, den ich mir damals, als wir das Haus bauten, geleistet hatte.
Nadine ging nur mit ihrem Höschen und dem Hemd bekleidet die Treppe hinunter in das Erdgeschoß. Sie musste das Wohnzimmer durchqueren, um danach in die Küche zu gelangen.
Dort kochte sie geschwind für sie und für mich einen Espresso, toastete ein paar Weißbrotscheiben, holte Butter, Honig und Marmelade hervor, aber auch ein paar Brötchen und etwas Schwarzbrot, das sie gefunden hatte.
Mitten drinnen in ihrer Zubereitungszeit, kam plötzlich ihre Mutter Renate in die Küche gestürmt.
„Kind“ sagte sie streng.
„Ich bin kein Kind mehr“ redete sie aufmüpfig zurück.
„Wo warst Du? Ich habe mir Sorgen gemacht. Claudia hat gesagt, du hast heute Nacht nicht in deinem Zimmer geschlafen?“ fragte sie bésorgt.
„Nein, mein Zimmer wurde ja auch zu einem Bordell umfunktioniert“ keifte sie zurück.
„Wie sprichst Du denn mit mir? Und vor allem, wie bist Du angezogen? Stehst da in der Küche, Barfuß, ohne Hose, mit einem Hemd deines Vaters, das mehr Einblicke preis gibt als es verhüllt. Wo warst du heute Nacht?“
„Ich habe bei Peter geschlafen“ sagte sie schließlich kleinlaut, würdigte ihrer Mutter aber keines Blickes.
„Bei Peter?“ fragte sie unglaubwürdig. „Du meinst, bei deinem Vater?“
„Nein, bei Peter. Mein Zimmer ist belegt“ wies sie noch einmal darauf hin.
„Du schläfst ab sofort wieder bei Claudia“ sagte Renate streng.
„Nein, ich schlafe ab sofort jede Nacht bei Peter“. Seelenruhig schmierte sie Butter und Marmelade auf den Toast und auf die Brötchen.
„Was heißt da… wenn ich dir sage, dass Du“ begann Renate, doch sie wurde von Nadine unterbrochen.
„Du hast mir überhaupt nichts mehr zu sagen, verstehst Du? Und Peter hast Du auch nichts mehr zu sagen. Du hast dein Recht etwas zu sagen verwirkt, als ich gesehen habe, wie Onkel Walter seinen Penis in dir versenkte. Ich schäme mich, dass ich Deine Tochter bin“ sagte sie, und man merkte, wie die Wut in ihr aufstieg.
Da wurde es Renate zu bunt. Sie holte aus und wollte Nadine eine Ohrfeige verpassen. Doch Nadine reagierte reaktionsschnell, packte ihre Mutter am Arm und hielt sie zurück.
„Ich lasse mir von dir gar nichts mehr gefallen. Und damit das klar ist. Ich bin jetzt eine Frau. Ich bin die Frau hier im Haus. Ich werde deinen Platz voll und ganz einnehmen. Du gehörst nicht mehr zu dieser Familie. Also verschwinde am besten, dort hin, wo du hingehörst. Du bist eine dumme H*re“.
Einmal abgesehen von den strengen Worten, die Nadine überhaupt nicht ähnlich sahen, wirkte sie sehr gefasst und ließ sich nicht anmerken, dass ihre Mutter ihr das Herz gebrochen hatte.
Und auch den Glauben an Liebe, Ehre und Treue. All das, was ich versucht hatte meinen Töchtern mit auf den Weg zu geben, war ausgelöscht worden. Zumindest für Nadine.
Sie ließ ihre Mutter mit offenem Mund in der Küche stehen. Sie kam mit einem Tablett voll bepackt mit Köstlichkeiten die Treppe hinauf, als ich meine morgendliche Dusche gerade beendet hatte.
Sie stellte alles auf dem Nachtkästchen ab, schlüpfte schnell aus Hemd und Höschen und legte sich erneut in das Bett.
„Ich habe noch nie nackt im Bett gefrühstückt“ sagte sie und freute sich so richtig darauf.
„Das sieht köstlich aus mein Schatz“ lobte ich sie und gab ihr einen dicken Kuss. Wir führten uns während des Frühstückes auf, als wären wir zwei komplett verliebte Teenager. Nur mit dem Unterschied, dass Nadine wirklich ein verliebter Teenager war und ich mich nur so benahm.
Wir fütterten uns gegenseitig, spielten, ärgerten uns ein bisschen. Beim letzten Stück meines Brötchens kam mir Nadine schließlich sogar entgegen, biss davon ein keines Stückchen ab, so dass wir uns küssten.
Auch wenn es nicht richtig war was wir taten, fühlte es sich gut und richtig an. Und das war die Hauptsache.
Wir waren beide damit einverstanden, was wir getan hatten und was wir taten. Und damit war es gut.
Als wir das Frühstück beendet hatten, erzählte mir Nadine von der Begegnung die sie mit ihrer Mutter gehabt hatte. Ich wusste nicht, ob sie die ganze Sache nicht doch ein wenig ausschmückte, trotzdem war ich stolz auf sie, dass sie so reagiert hatte. Sie hatte sich nichts gefallen lassen. Und es war richtig, was sie gesagt hatte. Ihre Mutter war eine H*re. Punkt.
„Für meinen Gala-König tue ich doch alles. Ich bin schließlich noch nie zum schönsten Paar des Abends gewählt worden“ lachte sie.
„Und ich mache für meine Königin sowieso alles, das habe ich schon immer“. Ich zwickte Nadine und sie jaulte auf.
„Peter, glaubst Du.. können wir den Liebhabermodus für einen Augenblick verlassen und eine Minute in den Vater/Tochter Modus zurückkehren?“ fragte sie plötzlich.
„Nur für eine Minute“ fragte ich. Dennoch sah ich an ihrem Gesicht, dass es ihr ernst war. „Natürlich mein Engelchen, was ist denn los?“.
„Papa“ begann sie nun. „Du weißt ja vielleicht, dass ich gestern noch Jungfrau war“ begann sie langsam und mit sehr leiser Stimme.
„Ist das wirklich ein Vater-Tochter Thema?“ fragte ich ungläubig, munterte sie aber dann doch auf, weiter zu erzählen, da ich merkte, dass es ihr sehr unangenehm war.
„Du hast ja vermutlich schon einmal ein Mädchen entjungfert. Deshalb wollte ich fragen… glaubst Du ist das normal, dass es untenrum ein bisschen weh tut?“ fragte sie.
„In wie fern, weh tut?“ fragte ich etwas unbeholfen und ärgerte mich, dass ich das überhaupt gesagt hatte.
„Naja, so ein leichtes Brennen halt.. ich meine… ich weiß nicht….“. Meinte sie.
„Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet“ antwortete ich, und räusperte mich verlegen „aber so weit ich weiß, ist es normal.
Also.. weil eine Vagina ja noch nicht daran gewöhnt ist, also, an… äh… einen… Penis…“ und mir fiel es sichtlich schwer, darüber zu sprechen.
„Aber wir könnten Tante Tamara fragen, wenn Du möchtest. Mit ihr kannst du über alles reden, das weißt du doch…“.
„Vater-Tochter Modus aus bitte“ lachte sie.
„Du hast da Schmerzen. Das muss ich mir gleich einmal ansehen“ sagte ich und war auch schon unter der Decke verschwunden.
„Wird es besser, wenn ich so mache?“ fragte ich, und küsste Nadine auf ihre junge Blume.
„Ein Bisschen, aber noch nicht so viel“ lachte sie.
„Und jetzt?“ fragte ich und küsste sie intensiver.
Ich nahm meine Zunge und schleckte damit einmal kurz über ihren Spalt. Dabei hatte ich auch ihren Kitzler berührt. „Huh“ rief Nadine überrascht.
„Wie geil ist das denn?“. Ich verstand dies als Einladung einfach weiter zu machen, was ich auch tat.
Ich leckte voller Genuss die M*schi von meiner Tochter, die sehr schnell feucht wurde. Intensiv und gleichmäßig kümmerte ich mich um ihren Kitzler, der sehr klein und hilflos da lag.
Aber auch ihre Höhle kam nicht zu kurz. Ich leckte sie begierig aus und stieß mit meiner Zunge in unbekannte Tiefen vor, die noch kein Mensch vor mir gesehen hatten.
Nadine hatte sich in der Zwischenzeit auf den Rücken gelegt und ihre Beine fest um meinen Hals geschlungen. „Mach weiter, mach bitte bitte weiter“ flehte sie.
Mit meiner Zunge kümmerte ich mich ausgiebig um ihren Kitzler, dazu stimulierte ich sie mit einem Finger in ihren L*ch.
Mit der freien Hand, massierte ich ihre Brüste und Brustwarzen, nur um dann bald wieder abzugleiten, und sie an ihrem Bauch zu streicheln.
„Peter das ist so geil“ rief sie vor lauter Erregung.
Auch bei mir tat sich einiges, denn mein Freund hatte sich schon wieder hart gemacht und stand kerzengerade in die Höhe. Ich hatte deshalb immer mehr Probleme, in dieser Situation auf dem Bauch zu liegen und drehte mich hier und da auf die Seite.
„Och Peter, der Große da unten möchte auch mitspielen“ sagte sie etwas süffisant.
Sie hob mein Kinn auf und deutete mir an, dass ich näher zu ihr kommen sollte. Sie küsste mich und leckte dabei genüsslich ihren eigenen Mösensaft auf.
„Und das schmeckt Dir?“ fragte sie lachend.
„Die perfekte Nachspeise nach einem guten Frühstück“ sagte ich.
„Komm Peter, tu ihn dort hin, wo er hingehört“ bettelte Nadine jetzt schon.
Das brauchte sie mir nicht zweimal sagen. Mein Penis war wieder in ihrer engen, kleinen aber extrem feuchten Vagina verschwunden.
„Och, ist das geil“ stöhnte sie auf.
Ich stieß fest und gekonnt zu, nur um im nächsten Moment mit leichten Kreisbewegungen weiter zu machen. Meine Lust war fast schon wieder auf dem Höhepunkt, einfach nur dadurch, dass mein Penis in dieser engen, kleinen Quelle des Paradieses lag, in der er eigentlich gar nicht hineindurfte.
Sperrgebiet, Nada, Area 51, aber ich hatte jede Regel gebrochen und mir gefiel das.
Ich f*ckte meine kleine Tochter, ich gab ihr alles was ein alter Mann wie ich zu bieten hatte. Ich stieß kräftig und heftig zu.
„Ja Peter, mach fertig, gib mir deinen Saft, ich will alles davon in mir drin haben“ rief sie. „Mich macht das so geil“ stöhnte sie.
Wieder gab es für mich kein halten. Nach wenigen Minuten, näherte ich mich schon wieder dem Höhepunkt und spritzte die kleine, enge, geile F*tze von meiner Tochter voll.
Ich feuerte sämtliche Salven auf sie ab, die ich abfeuern konnte, die Nadine genüsslich in sich aufnahm. „Küss mich Peter“ sagte sie schließlich nur noch und war zufrieden.
Ich legte mich zurück in das Bett, auf den Rücken. Nadine robbte zu mir herüber und legte sich auf meinem Oberkörper.
Sie spielte ein wenig an meinen Brustwarzen und zwickte diese, bohrte sich danach mit ihrem Kinn auf meine andere Brust. Ich streichelte derweilen ihr Haar.
„Du, Peter“ begann sie schließlich, „wenn…wenn wir dies das nächste Mal machen. Darf ich dann wieder auf Dir reiten?“ fragte sie mich. Ich nickte.
„Denn weißt Du.. beim Reiten. Irgendwie … ich habe da heute morgen noch viel mehr gespürt“.
„Du kannst immer auf mir Reiten mein Schatz“ erklärte ich und küsste sie.
„Nein nicht immer. Weißt Du Peter, mich macht das so richtig rollig. Also, zu sehen, dass ich dich geil mache, dass es für dich kein halten gibt und du sehr schnell abspritzt. Das finde ich extrem erregend“.
„Das findest Du erregend?“ fragte ich. „Viele Frauen haben ein Problem damit, wenn der Mann zu früh kommt“.
„Nein, mich macht das dermaßen geil, zu wissen, dass du dich nicht zurückhalten kannst und gleich abspritzt wenn du in mich eindringst… das zeigt, das du scharf auf mich bist“ lachte sie.
So hatte ich das noch nie gesehen.
„Wir können das von mir aus jetzt immer so machen, dass du beim ersten Mal richtig schnell abspritzt und wir uns beim zweiten Mal mehr Zeit lassen.
Du… du kannst dann auch das wieder machen, was du vorhin mit deiner Zunge gemacht hast“ lachte sie verlegen. Ich lachte mit ihr.
„Und ich finde das auch so geil, wenn du in mir abspritzt. Das fühlt sich so geil an, das warme Sperma in meinem Mumu zu haben. Alleine der Gedanke daran macht mich so richtig rollig. Das glaubst du gar nicht Peter“ quiekte sie.
„Wir… wir sollten auch noch über etwas anderes Sprachen mein Schatz…“ begann ich vorsichtig. Nadine überdrehte die Augen. „Verhütung meinst Du?“
Ich nickte nur kurz. „Nimmst Du die Pille“ fragte ich
„Nein, ich nehme gar nichts“ sagte sie. Mir wurde leicht mulmig.
„Sollen wir etwa Kondome verwenden?“ fragte ich sie.
„Bloß nicht. Das sind die vollen Lustkiller habe ich gehört. Außerdem kannst Du dann nicht mehr in mir absp*itzen. Und das ist doch das beste am Sex. Wie hast Du mit Mama verhütet?“ fragte sie mich.
„In letzter Zeit war das einfach, wir hatten einfach keinen Sex mehr“ sagte ich etwas gereizt.
„Peter!“ sagte sie etwas schärfer zurück.
„Im Nachkästchen müsste so ein Gerät sein, das die Fruchtbaren Tage misst“ sagte ich.
Nadine kramte danach. „Das hier?“ fragte sie mich.
„Nein, mein Schatz, das ist ein Dildo“ antwortete ich etwas vorwurfsvoll.
„Dildo? Wofür braucht ihr einen Dildo wenn du eine gesunde Zunge und so einen supergeilen S*hwanz hast Peter?“ fragte sie etwas naiv.
Sie kramte weiter. „Das hier?“ fragte sie mich, und hielt mir einen Stift unter die Nase. „Genau das!“ „Aha und wie geht das?“ fragte sie noch naiver, kuschelte sich dabei ganz eng auf meine Schulter und öffnete den Stift.
„Naja, man misst damit in der Früh die Temperatur der Vagina und dann zeigt das Gerät halt an, was man machen soll. Grün bedeutet, dass man gefahrlos Sex haben kann. Rot, dass man „aufpassen“ muss“ erklärte ich.
„Wie aufpassen?“
„Bei Dir und Deiner Schwester Claudia haben wir aufgepasst“ sagte ich scherzhaft.
Das brachte mir einen gewaltigen Schlag mit dem Kopfpolster ein.
„Also wenn rot ist, soll man keinen Sex machen oder vorher rausziehen oder so?“ fragte sie weiterhin sehr naiv, wobei ich nicht wusste, ob sie nur spielte, oder es wirklich nicht wusste. „Genau“ sagte ich.
„Das bekommen wir hin“ erklärte Nadine vergnügt.
Ich nahm Nadine in die Arme, sie kuschelte sich fest an mich. In dieser Position schliefen wir noch einmal ein.
Rund fünf Wochen waren vergangen, seitdem Nadine und ich zum ersten Mal miteinander geschlafen hatten. Wir hatten mindestens zwei, wenn nicht sogar dreimal täglich Sex. An den Wochenenden, kamen wir kaum aus dem Bett.
Ich hatte sehr viel aus den letzten Ehejahren aufzuholen, und Nadine lebte ihre Jugend aus. Ich konnte fast sagen, dass ich eine Zeitreise begonnen hatte und mich wie Anfang 20 fühlte. Ich hatte mich komplett in Nadine verliebt.
Uns kam sehr entgegen, dass Renate mit unseren beiden Töchtern die meisten Wochenenden auswärts verbrachte. Sie fuhren meistens in das Ferienhäuschen ihrer Eltern, das sich in den Bergen befand. Womit wir das Haus eigentlich ganz für uns hatten
Wir hatten sehr viel herum experimentiert und getestet. Nadine machte es richtig geil, wenn ich mich auf sie stürzte wie auf ein Stück Fleisch. Wenn ich innerhalb von 1 bis 2 Minuten in ihre Vagina hineinspritzte, quitierte sie das immer mit einem zufriedenen lächeln, weil sie auf diese Art wusste, dass ich wirklich geil auf sie gewesen war.
Und sie fand auch schnell heraus, dass ich mich — bis meine zweite Runde möglich war — nur noch um sie kümmern würde.
Aber genau dort lag auch das Problem. Obwohl wir uns beide sehr bemühten und verschiedene Techniken anwendeten — Missionar, Reiten, von hinten, von der Seite, mit Zunge, mit Fingern, sogar mit dem Dildo — Nadine hatte bis jetzt noch keinen Orgasmus gehabt. Ihr machte das angeblich nichts aus.
„Sogar wenn ich mich selber befriedigt habe, hatte ich noch keinen“ sagte sie.
Aber an meinem männlichen Ego kratzte es schon ein wenig. Denn ich wollte, dass auch meine Tochter, die mir so viele schöne Momente schenkte, dieses Gefühl erleben durfte.
An diesem Morgen — es war ein Freitag — klingelte der Wecker wie gewohnt um 6 Uhr.
Ich öffnete langsam meine Augen und sah neben mich. Nadine lag neben mir. Ich küsste ihre Wange und streichelte ihr durch ihr Haar und über ihren frei liegenden Arm.
Sie bewegte sich ein bisschen, gab im Halbschlaf einen leisten Seufzer von sich, und verkroch sich unter die Decke.
„Aufstehen mein Liebling“ versuchte ich sie zu Wecken.
Ich fuhr mit meiner Hand unter die Decke und kitzelte sie ein wenig an ihrem Oberkörper. Und wurde offensiv. Ich drückte mein Becken ganz fest an ihren Hintern, damit Nadine erkannte, dass ich eine extreme Morgenlatte hatte.
Sie lächelte kurz. „Peter, das kann doch nicht sein, dass du schon wieder rollig bist. Wir haben doch gestern Abend zweimal….“ drehte sich um und gab mir einen Kuss.
„Wegen Dir bin ich Dauerrollig“ lachte ich nur und erkannte durch einen gezielten Handgriff sofort, dass auch meine Tochter ebenfalls schon wieder feucht zwischen ihren Schenkeln. Ich küsste sie. Nadine nahm ihre Beine instinktiv ein bisschen auseinander. Ich wollte ihre Einladung zu einem Morgenquickie natürlich sofort annehmen. Aber sie hielt mich zurück.
„Warte noch Peter“ sagte sie, nahm das kleine Gerät, das wir praktischerweise schon auf dem Nachtkästchen verstaut hatten, und führte es in ihre Vagina ein. Nur einige Sekunden später piepte es. Ich erschrak kurz. Es war ein anderes piepen als in den Tagen zuvor. Nadine starrte darauf.
„Rotes Licht Peter“ sagte sie. „Wir müssen verhüten“ kam es von ihr, etwas traurig.
Ich streichelte weiterhin ihren Körper. „Ich kann ein Kondom nehmen“ sagte ich. Obwohl ich Kondome überhaupt nicht mochte.
„Peter, dein Sperma gehört ganz alleine mir und keinem blöden Kondom. Hmm…schaffst du es, dich so weit zu konzentrieren und zurückzuhalten, dass du ihn rausziehst, bevor du kommst?“ fragte sie mich, schon etwas ernster, aber mit sehr erregten Augen.
„Ich weiß nicht“ stammelte ich wahrheitsgetreu.
„Wenn es bei mir durchkommt, bin ich nicht mehr zu bremsen, das weißt du doch…“
„Gut dann… dann denken wir uns etwas anderes aus“ meinte sie schließlich rätselhaft.
Nadine stieg nackt wie sie war aus dem Bett, nahm mich bei der Hand und zog mich in das Bad. Gut, ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass sie mich später an meinem voll stehenden Penis hinterher zog.
Nadine ging in die Duschkabine, ich ihr folgend, und stellte das Wasser an. Nadine begann mich sofort wild und leidenschaftlich zu küssen, griff zu meinem Penis, und begann, diesen zu w*chsen. Das Wasser der Dusche rannte derweilen auf uns herab.
Es war zutiefst erregend. Das Wasser, das nackte nasse Mädchen das meinen S*hwanz w*chste und mich mit heißen Küssen bedeckte
Doch plötzlich umarmte mich Nadine und sprang in voller Eifer auf mich, umschloss mich mit ihren Beinen. Ich drückte sie gegen die Duschwand. Mein Penis war sofort in ihrer feuchten, kleinen, engen Lustgrotte versunken.
Ich begann sofort, wie wild zuzustoßen.
„Denke daran Peter, sag Bescheid bevor du kommst, du musst unbedingt vorher rausziehen“. „Ja, Ja“ stöhnte ich, war mit den Gedanken aber schon ganz wo anders.
Ich f*ckte sie so tief wie noch nie zuvor, und auch so hart wie noch nie zuvor. Es war das erste Mal überhaupt, dass wir es in der Dusche und im Stehen miteinander trieben. Und auch Nadine ging dabei ab wie eine Rakete. Ich hatte sie noch nie so dermaßen laut stöhnen gehört.
„Ich komme mein Schatz, ich komme“ rief ich schließlich für sie als Warnung.
„Zieh ihn raus Peter, zieh ihn raus“ antwortete sie, in einer leichten Panik aber dennoch sehr enttäuscht.
Es kostete mich das größte Maß an Selbstüberwindung, in der Situation, in der ich wirklich Sekunden vor dem Absp*itzen stand, aufzuhören und meinen Penis aus ihr herauszuziehen.
Nadine reagierte allerdings verdammt schnell. Sie ging vor mir auf die Knie, nahm meinen bis oben mit Sperma gefüllten S*hwanz sofort in den Mund. Sie blies ihn, zweimal, dreimal, viermal, da war es schon um mich geschehen.
Ich spritzte meine gesamte Ladung in ihren warmen, zarten Mund. Und Nadine schluckte es, und saugte alles auf, was ich ihr von meinem Liebessaft gab.
Der Orgasmus war dermaßen heftig. Denn auch hier sorgte der Gedanke, dass ich zum ersten Mal im Mund meiner Tochter abspritzte, für einen zusätzlichen Schub an Geilheit.
Nadine saugte meinen S*hwanz bis ins Mark aus. Und auch, als alles vorbei war, leckte sie ihn zunächst sauber, und ging danach mit Händen und dem Duschkopf darüber.
„Den müssen wir sauber machen, damit er am Abend wieder schön einsatzbereit ist“. Sie lachte. Oh Gott, wie hatte ich mich in dieses Mädchen verliebt.
Wie jeden Morgen in den letzten Wochen, gingen Nadine und ich gemeinsam aus dem Haus. Ich führte sie nun täglich in die Schule, bevor ich zur Arbeit fuhr. Früher hatte ich dies sehr selten getan. Gut, wenn es stark regnete, oder bei Schneefall.
Aber die meiste Zeit, war sie mit dem Bus oder gar mit dem Fahrrad in die Schule gerattert. Dies war vorbei, seitdem wir begonnen hatten, miteinander zu schlafen. Denn wir wollten jede Minute, die wir miteinander hatten, auskosten und ausnutzen.
Ich setzte Nadine vor der Schule ab. Sie gab mir noch einen schnellen Kuss und machte sich bereit, auszusteigen. Sie drehte sich noch einmal um.
„Holst Du mich heute am frühen Nachmittag ab? Wir können etwas essen gehen und … auf der Heimfahrt, können wir noch ein bisschen spielen….“. Sie lachte mich an und blinzelte schelmisch.
Ich war diese Sprache von Nadine nicht wirklich gewohnt. Aber ich wusste, dass sie alles was sie fühlte sagte, und alles was sie sagte auch zu tun gedachte.
„Ich hole dich ab, so um halb 3?“ erwiderte ich. Sie lachte mich an, warf mir noch einen Kuss zu und war verschwunden.
Nadine war in den letzten Schulwochen. Die meisten ihrer Abi-Prüfungen hatte sie schon vor unserer Zusammenkunft bestanden, die Diplomarbeit hatte sie schon längst fertig.
Sie ging nun nur noch in die Schule, um den Lerngruppen beizuwohnen und sich auf die mündlichen Prüfungen vorzubereiten.
Seitdem Nadine ein kleines Mädchen war, sprach sie davon, unbedingt Kinderärztin werden zu wollen. In unserer kleinen Stadt gab es keine Universität. Also müsste sie dafür rund 200 Kilometer entfernt weiter hinauf in den Norden ziehen.
Es wurde mir ein bisschen schwermütig, als ich daran dachte, dass Nadine bald so weit von mir weg sein würde. Gut, an den Wochenenden würden wir uns sehen können, und in den Ferien natürlich auch. Trotzdem würde mir der tägliche Umgang mit ihr sehr, sehr fehlen. Und vielleicht würde es unsere unter keinen Umständen normale Beziehung vielleicht sogar beenden.
Mein Verhältnis zu meiner Schwägerin Tamara war, wie ich schon einmal erwähnte, weitaus besser geworden. Sie vertraute mir ihren Kummer an und ich war für sie da. Ab und an merkte ich, dass Tamara ein wenig mit mir flirtete. Da stieg ich natürlich sofort darauf ein.
„Ich kann an deinen Augen sehen, dass du verliebt bist Peter“ sagte sie immer wieder zu mir. Ich glaube, die ersten Wochen dachte sie, dass sie — Tamara — der Grund für meine gute Laune war. Sie kam aber bald dahinter, das dies nicht zutraf.
Auf ihre löchernden und bohrenden Fragen antwortete ich aber meistens mit Schweigen. Ich konnte ihr unter keinen Umständen die Wahrheit sagen, und anlügen wollte ich sie ebenso nicht.
Aber meine gute Laune in der Arbeit war ansteckend. Zumindest bildete ich mir dies ein. Gut, es konnte auch sein, dass ich gewisse Dinge nicht mehr so dramatisch sah wie vorher, und ich einen gewissen Abstand gewonnen hatte.
Das heißt nicht, dass ich die Dinge schleifen ließ. Die Umsatzzahlen hatten sich nach Walters Abgang nicht einmal verschlechtert. Sie hatten sich in der ersten Zeit sogar verbessert.
Herwig, der Probehalber seinen Platz eingenommen hatte, erwies sich als richtiges Naturtalent im Umgang mit Kunden. Deshalb hatte ich auch relativ rasch entschieden, ihm eine Festanstellung als Verkäufer zu geben.
„Man muss die Leute fördern, die im eigenen Betrieb groß geworden sind“ erklärte ich. Und das beflügelte auch die anderen Mitarbeiter.
Kurz nach 14 Uhr meldete ich mich bei Tamara ab. „Ich gehe nach Hause, hier läuft ja alles“ sagte ich, und war winkend verschwunden.
„In 15 Jahren warst du immer der erste der kam und der letzte der ging“ lachte Tamara. „Ich vergönne dir dein Glück“.
Ich hatte Nadine von der Schule abgeholt und sie zum Essen ausgeführt. Wir fuhren dazu immer in die Nachbarstadt, weil wir dachten, dass uns dort niemand erkennen würde.
„Schade eigentlich, dass wir unsere Liebe geheim halten müssen“ kam es dann immer von Nadine traurig. Ich empfand genau so.
Bei einem längeren Spaziergang, an einem kleinen See, nahm sie plötzlich meine Hand.
„Peter, ich.. ich muss etwas ernstes mit dir besprechen“ begann sie schließlich, und ich merkte, dass sie etwas auf dem Herzen hatte.
„Was ist denn los mein Engel?“ fragte ich besorgt.
Hatte sie Probleme in der Schule? Wurde ihr die Situation zu viel? Wollte sie das was wir hatten, beenden? Wir setzten uns an den Rand des Sees. Sie nahm meine Hand und kuschelte sich an mich.
„Du wirst dich ja irgendwann von Mama trennen, oder?“ fragte sie mich.
„Im letzten Monat habe ich deine Mutter dreimal gesehen, und mehr als ein „Du mich auch“ habe ich mit ihr nicht gewechselt“ meinte ich zynisch.
„Sei nicht gemein Peter. Ich meine… wie ernst ist es dir mit mir?“.
Diese Frage kam etwas unerwartet und sehr direkt. Sie traf mich unvorbereitet.
„Was meinst du damit?“ fragte ich unbeholfen.
Natürlich wusste ich, was sie damit meinte. Aber irgendwie wollte ich etwas Zeit gewinnen.
„Naja, siehst du mich irgendwie als Zeitvertreib oder als willige Tochter, die du vögelst weil sie sich von dir vögeln lässt… oder….“… begann sie.
„Willst Du wissen ob ich in Dich verliebt bin?“ fragte ich sie.
„Ja“ meinte sie und schaute mich mit traurigen Augen an.
„Ich liebe Dich mehr als mein Leben, so abgöttisch, dass es mir weh tut wenn ich daran denke, dass du nicht mehr da wärst“ sagte ich ernst.
„Aber liebst du mich als Frau, oder als Tochter?“ hörte sie mit dem Fragestellen nicht auf.
„In der Form, in der ich dich jetzt liebe — als Frau“. Sie lachte.
„Ich liebe dich auch Peter“ sagte sie und gab mir einen innigen Kuss. „Aber ich muss es jetzt ganz genau wissen“ sagte sie.
Ich blickte sie an.
„Wenn Mama und du euch trennt… ich denke, dann würden Claudia und Katrin mit ihr gehen. Und ich… ich möchte wissen ob… ob… ob sich dann zwischen uns etwas ändern würde, wenn ich bei dir bleibe oder ob du… du…“
„Sag es einfach, ich beiße nicht“ bestärkte ich sie.
„Naja, ob du mich als deine neue Frau akzeptieren würdest“ stotterte sie heraus und ich erkannte, dass ihr dieser Satz sehr, sehr schwer über die Lippen ging.
„Du bist meine Frau“. Ich legte den Arm weiter um sie. „Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so glücklich wie mit dir“ sagte ich.
„Ist das auch wirklich wahr?“ kam es von ihr und ich merkte, dass sie Tränen in den Augen hatte.
„Ja“.
„Peter… ich.. ich möchte nicht weggehen um zu studieren. Ich möchte bei Dir bleiben und als deine Frau bei dir bleiben. Ich will nicht von dir weggehen und dich alleine lassen. Das würde ich nicht aushalten. Können. Es ist so schön mit dir und…“
„Aber Schatz, du musst doch an deine Zukunft denken. Du wolltest doch immer…“ begann ich, wurde aber von ihr unterbrochen.
„Prioritäten ändern sich. Ich werde bei dir bleiben, als deine Frau. Und so bald Mama und die beiden Kleinen ausgezogen sind, können wir leben, wie ein ganz normales Paar.
Also zumindest zu Hause. Da will ich nicht weg gehen. Ich will bei dir bleiben und mein Leben genießen. Mit dir“ weinte sie.
Ich drückte sie fest an mich.
„Schick mich nicht weg“. Sie begann wirklich bitterlich zu weinen und suchte halt und Schutz in meiner Schulter. Mir fiel ein Stein vom Herzen, dass sie sich ein Leben mit mir aufbauen wollte.
„Bist du dir ganz sicher? Was ist, wenn ich dir in einem Monat langweilig bin und du es dann bereust?“ fragte ich sie.
Nadine lachte. „Dann schreibe ich mich für das Sommersemester ein“. Sie lächelte und wischte sich ihre Tränen ab. Nadine küsste mich. Innig und voller Gefühl.
„Fahren wir nach Hause Peter?“ fragte sie mich. Ich nickte nur.
Ich fuhr so schnell es mir möglich war zu unserem Haus zurück. Ich muss vermutlich in drei Radarfallen gefahren sein, obwohl ich noch versuchte zu bremsen.
„Nicht so schnell Peter, nicht so schnell“ versuchte mich Nadine zu bremsen.
Aber ich hörte nicht auf sie. Ich raste sogar in die Einfahrt, parkte den Wagen etwas halbherzig auf dem Blumenbeet.
„Wer als letzter oben ist muss unten liegen“ rief Nadine und war schon im Haus verschwunden.
Ich sprintete ihr nach. Wir lachten beide und stürmten ins Schlafzimmer.
Wir knallten die Türe zu, Küssten uns, umarmten uns, liebkosten uns. Ein Kleidungsstück nach dem anderen landete auf dem Boden. Mein Penis war schon seit mindestens einer halben Stunde im vollsten Maße erregt.
„Hinlegen“ kommandierte Nadine mit mir.
Ich machte es mir auf dem Bett bequem. Nadine küsste mich, arbeitete sich danach mit ihrem Mund meinem Bauch hinab, bis sie an meinem stahlharten Penis angekommen war. Den nahm sie mit einem Stülper in den Mund.
„Ohh, schmeckt das gut“ stöhnte sie auf. Ich schnappte mir Nadine und drehte sie um 180 Grad, so dass wir in der 69er Position zu liegen kamen.
Ich begann emsig damit, ihre Vagina auszuschlecken und ihren Kitzler mit meiner Zunge zu bearbeiten. „Ist das geil“ stöhnte sie immer nur. Nach einigen Minuten, war Nadine schon kurz davor auszuflippen und rief. „Ich halte das nicht mehr aus“.
Nadine entriss sich mir, setzte sich auf mich und nahm meinen Penis in ihre Vagina auf. Nadine begann sofort wie ein Jockey auf einem wilden Mustang darauf herumzureiten. „Ohhhh“ stöhnte sie immer wieder.
„Oh mein Gott, das fühlt sich anders an. Es fühlt sich so toll anders an“ schrie sie, und ich hoffte nur, das sonst keiner im Haus war, der ihre Schreie vernehmen konnte.
Noch nie in meinem gesamten Leben war ich dermaßen wild zugeritten worden. Nadine stieß mit voller Wucht gegen meinen Penis. „Da ist es, genau diese Stelle, genau diese Stelle“ schrie sie und krallte sich mit ihren Fingernägeln an mich fest.
„Mir kommt es gleich Peter, mir kommt es gleich, ich komme gleich“.
Doch da, obwohl ich in der vollen Ekstase war, erinnerte ich mich daran, dass heute einer der gefährlichen Tage war.
„Wir müssen aufhören Nadine, ich kann es nicht mehr zurückhalten“ rief ich schon sehr kläglich, weil ich in diesem Moment wirklich versuchte, alles zu tun, um meinen eigenen Orgasmus noch hinauszögern zu können.
„Nein“ keuchte Nadine „wir können nicht aufhören, nicht wenn ich so kurz davor bin. Ich komme gleich Peter, Du besorgst es mir“ schrie sie und rammte ihre Fingernägel noch viel heftiger in mich hinein, dass ich vor Schmerzen fast aufschrie.
„Ich kann nicht mehr Nadine, wir müssen aufhören, wir müssen“. Keuchte ich erneut.
In diesem Moment brachen alle Dämme. Nadine verkrampfte, richtete sich auf, sie schrie und stöhnte so laut, dass man diese Geräusche in der gesamten Nachbarschaft hätte vernehmen müssen.
Nur genau in diesem Moment, konnte ich nichts mehr machen. Auch ich bekam einen Orgasmus, viel heftiger, als jemals ein Orgasmus zuvor, viel intensiver, als alles was ich bisher erlebt hatte. Mein Penis zuckte in der M*schi meiner Tochter und spritzte alles ab, was er konnte.
Schweißgebadet und völlig außer Puste ließ sich Nadine auf mich fallen, streckte Arme und Beine von sich. Mein Penis spritzte immer noch die letzten Salven des Saftes in sie ab und gedachte gar nicht daran, aufzuhören. Bis zu meinem Bauchnabel war ich nass von dem M*schisaft meiner Tochter.
Nadine keuchte, atmete tief und fest und dachte nicht daran, sich zu bewegen. „Das war…. dermaßen Hammergeil. Ich hätte niemals gedacht, dass ein… ein Orgasmus so geil sein kann.
Peter, ich habe es im gesamten Körper gespürt, bis in den Haaransatz. Alles, alles. Das war mein erster Orgasmus und der war geil. Mein Gott war das geil Peter“. Nadine holte nach Luft und küsste mich.
„Bitte Peter, bitte. Das müssen wir noch ganz, ganz, ganz, ganz oft miteinander machen. Bitte, versprich es mir“. Ich nickte zufrieden.
Nach gut 10 weiteren Minuten gab Nadine meinen Penis frei, der — obwohl er gerade erst abgespritzt hatte — immer noch steinhart war. Erschöpft sank sie neben mich. Wir schliefen beide ein.
**
Ich machte mir meine Gedanken. Natürlich hoffte ich, dass der „Ausrutscher“, der uns passiert war, wirklich nur ein Ausrutscher blieb. Deshalb hatten wir in den nächsten Tagen auch immer brav Kondome verwendet.
Obwohl mir das nicht wirklich gefiel. Es nahm etwas an Spontanität. Und auch Nadine reagierte darüber nicht erfreut.
„Es ist doch so schön, wenn ich deinen Liebessaft in mir spüre Peter. Und jetzt bekommt es dieses Gummiteil und nicht ich“ sagte sie immer wieder.
Aber Sicherheit ging vor. Dachte ich mir zumindest.
Drei Wochen nach Nadine´s erstem Orgasmus — dem übrigens noch einige folgten — sagte sie etwas beiläufig, dass sie ihre Periode noch nicht bekommen hatte. Aber sie machte sich keine Gedanken.
„Ich hatte das schon öfter, dass sie einmal einen Monat ausgesetzt hat“. Trotzdem schwante mir böses.
Als ich schließlich an einem Morgen neben ihr erwachte, wieder einmal mit einer Latte die nach Linderung verlangte, nahm ich sie in den Arm und wollte sie küssen.
Bis sie schließlich mit der Hand vor dem Mund in das Badezimmer lief und im hinauslaufen gerade noch „entschuldige mich bitte“ stammeln konnte.
Ja, in diesem Moment, da wusste ich, dass es Zeit war, zum Arzt zu gehen. Um Gewissheit zu haben.
Väter gehen eigentlich mit ihrer Tochter nicht zum Frauenarzt. Aber ich tat es. Gut, Nadine verhinderte, dass ich mit ihr in die Praxis hinein ging. Ich wartete draußen, im Freien.
Und ich glaube, in dieser Stunde in der ich alleine vor der Praxis warten musste, rauchte ich eine Packung Zigaretten. Man bedenke: Ich bin Nichtraucher.
Nadine kam mit einem Lächeln auf dem Lippen aus der Praxis heraus. Sie wollte mir nicht sagen, was passiert war. Denn das glückliche Lächeln verwirrte mich.
Wir fuhren schließlich nach Hause, sperrten uns im Schlafzimmer ein. Nadine kramte dabei eifrig in ihrer Tasche.
Bald darauf hielt sie mir ein weißes Büchlein unter die Nase. Natürlich kannte ich das Büchlein. Wir hatten schon drei davon zu Hause. „Peter, ich bin schwanger. Wir bekommen ein Baby“ und umarmte mich.
Ich war anfänglich völlig von der Rolle. Die Vernunft holte mich ein. Ich meine: Es war meine Tochter. Wir hatten viele Grenzen überschritten.
Aber ein Kind mit seiner eigenen Tochter zu bekommen, auch wenn es einvernehmlich gezeugt wurde, war wohl moralisch gesehen das allerschlimmste, was ein Vater machen konnte.
„Du freust dich gar nicht Peter“ sagte Nadine schließlich und schaute mir traurig in die Augen. „Peter, das ist ein Kind unserer Liebe. Etwas, das uns beide auf ewig miteinander verbinden wird“.
Ich schwieg weiterhin.
„Du willst vermutlich, dass ich mir das Baby wegmachen lasse“ sagte sie schließlich ernst.
„Nein, Nadine, nein… natürlich… natürlich freue ich mich“ stammelte ich hervor. „Ich meine, ich würde mit keiner anderen Frau ein Kind haben wollen, außer mit dir. Verstehe mich bitte nicht falsch. Aber was machen wir? Wir können doch nicht sagen, dass es mein Kind ist .. und was ist, wenn das Kind behindert ist?“ fragte ich sie.
„Das wird es nicht sein. Und wenn doch, werden wir ihm all die Liebe geben, die es braucht. Peter… bitte…. freue dich mit mir“. Ich überlegte kurz.
„Naja, noch einmal so einen kleinen Knirps in den Arm zu halten, das wäre schon etwas“ erklärte ich.
„Du wärst sicher ein guter Papa Peter“ lachte Nadine und gab mir einen Kuss.
Wir feierten die bevorstehende Geburt wie es sich gehörte. Mit Sekt und und guten Sex. Außerordentlichen guten Sex. Wie es sich gehörte.
In den nächsten beiden Monaten ging es so weiter, wie gehabt. Nadine war weiterhin voller sexueller Energie. Ihre Libido schien sich immer weiter zu steigern. Auch an normalen Tagen, unter der Woche, hatten wir drei bis vier Mal Sex am Tag.
Und sie plante auch schon weit voraus. Sie sprach davon, dass sie immer davon geträumt habe, einmal eine große Familie zu haben.
„Ich will mindestens vier Kinder, wenn nicht sogar fünf“ sagte sie, während sie Chips mit Schokolade aß. Sie war richtig glücklich. Und das Glück färbte auf mich ab.
Auch wenn ich tief im innersten meines Herzens, meiner Seele, meines Verstandes wusste, dass dies nicht sein durfte. Aber es war passiert. Deshalb musste es irgendwie auch richtig sein.
Oder nicht? Wie gerne hätte ich mit jemanden darüber gesprochen. Aber es gab niemanden. Ich konnte mich niemanden anvertrauen. Niemanden. Und Nadine durfte nicht merken, dass ich Gewissensbisse hatte.
Ich hatte mittlerweile meinen Anwalt beauftragt, sich Gedanken wegen meiner Scheidung zu machen, und hierfür einen Termin für mich zu finden, wo das ganze über die Bühne gehen könnte.
Der Anwältin meiner Frau sollte er vorschlagen, aus dem Haus — das komplett mir gehörte — auszuziehen.
Nur leider passierte etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Drei Monate hatte ich es geschafft, meiner Frau Renate gekonnt aus dem Weg zu gehen.
Als Nadine und ich an diesem Tag schwer verliebt nach Hause kamen, sah ich, dass Renates Auto bereits vor der Türe stand und sie uns im Wohnzimmer erwartete.
„Dachte ich es mir doch. Ich habe dich zwar nicht oft gesehen in letzter Zeit, aber dein Bauch ist nicht mehr zu übersehen“ schimpfte sie in einem sehr strengen Ton. Sie warf Nadine den Mutterpass zu.
„Wo hast du den gefunden, das geht dich überhaupt nichts an“.
„Naja, als ich den Brief vom Anwalt deines Vaters las, musste ich mich einfach auf Spurensuche machen. Lass deine Sachen halt nicht so offen herumliegen, das habe ich dir schon tausend mal gesagt“.
Nadine blickte auf den Boden. Sie hatten den Mutterpass nach der gestrigen Untersuchung wirklich auf dem Nachttisch liegen lassen.
„Das ist Privat, du hast kein Recht….“ schimpfte sie, wurde aber von mir zurück gehalten.
„Was habe ich für eine H*re zur Welt gebracht? Eine H*re, die Sex mit ihrem eigenen Vater hat. Die sich von ihrem eigenen Vater schwängern lässt. Ich finde euch abscheulich. Wenn ich euch anzeige, ihr würdet dafür beide in das Gefängnis gehen.
Mehrere Jahre für diese Schande.
Und das würde euch auch nicht schaden. Vor allem dir nicht, Du H*renbock“ schimpfte sie in meine Richtung.
„Denn so blöd, die Tochter zu schwängern und einen Beweis zu platzieren, so blöd kannst wirklich nur du sein. Wie es passiert ist kann ich mir schon denken, ich war ja selber zweimal die Leidtragende“.
Ich merkte wie Nadine kochte.
„Achja, genau, ich war ja nur ein Unfall“ kommentierte sie.
„Warst du auch, warst du auch. Und wenn ich gewusst hätte, dass aus Dir eine S*hlampe wird, die sich von ihrem eigenen Vater schwängern lässt, hätte ich dich ohne auch nur eine Sekunde zu zögern abgetrieben“.
Da reichte es Nadine. Sie stürmte auf ihre Mutter zu und gab ihr eine Ohrfeige. Ich traute meinen Augen nicht.
„Die Tochter einer verdammten H*re bin ich geworden, was erwartest du da auch anderes?“ schrie sie und begann zu weinen.
Ich nahm sie in den Arm und versuchte sie zu trösten.
„Nadine, geh bitte hinauf in unser Zimmer und warte dort auf mich, bitte“ sagte ich sanft. Sie nickte. Und ohne sich umzudrehen, ging sie hinauf.
„Denke daran Peter, ich könnte dich anzeigen. Ein Anruf bei der Polizei genügt und sie würden dich heute noch abholen, für mindestens 5 Jahren“. Sie blickte mich herausfordernd an.
„Und was Kinderschändern im Gefängnis passiert, das hättest du auch verdient“
„Du hast es noch nicht getan. Also nehme ich an, dass Du etwas willst du Hexe“ sagte ich.
„Natürlich“ begann sie kryptisch.
„Meine Eltern wissen nicht, dass ich dich betrogen habe. Das soll auch so bleiben. Mein Vater würde mich sofort enterben, wobei, bei deinem Ausrutscher könnte ich schon eine gute Geschichte erfinden.
Das ich dich verlassen habe, weil du mit unserer Tochter schläfst zum Beispiel, dann würde er meinen Ausrutscher gar nie erfahren“.
„Tamara würde deine Geschichte schon richtig stellen“ sagte ich herausfordernd.
„Die S*hlampe war schon immer der Liebling unseres Vaters. Gut — Nadine war mir fast immer egal. Sie war immer ein Papa-Mädchen.
Es überrascht mich nicht, dass ihr miteinander geschlafen habt. Eher noch, dass es so lange gedauert hat, bis es so weit war. Aber sei es drum“
„Sag einfach was du willst und dann verschwinde“ wurde ich wütender.
„Ganz einfach. Meine Eltern erfahren nichts von meiner Affäre und von unserer Trennung. Ich ziehe aus. In diesem Haus der Schande möchte ich sowieso nicht bleiben. Um ehrlich zu sein, mochte ich dieses Haus nie.
Meine Bedingung dafür ist: Wir bleiben verheiratet, auf dem Papier. Jeder lebt sein eigenes Leben, aber verheiratet bleiben wir. Denn noch eine Scheidung, würden meine Eltern nicht verkraften“.
„Und das soll alles sein?“ fragte ich wider besserem Wissens.
„Bei weitem nicht. Nadine ist sowieso verdorben. Die lasse ich dir. Aber Claudia und Katrin nehme ich mit. Und du wirst dich von den beiden Mädchen fern halten.
Wenn sie 18 sind, können sie selber entscheiden, ob sie mit dir noch Kontakt haben möchten, oder nicht. Aber bis dahin, bleibst du ihnen fern“
„Das ist alles?“ fragte ich erneut
„Nein, es geht noch weiter. Ich ziehe in eine 4-Zimmer-Wohnung im Stadtzentrum. Du zahlst uns die Miete“
„Sonst noch was?“ fragte ich genervt.
„Ich will eine einmalige Abfindung von 100.000 Euro und 3.500 Euro Unterhalt im Monat“.
„Du bist verrückt“ und lachte sie aus.
„Das ist mein Ernst Peter. Ich rufe die Polizei und zeige dich an“.
„Das ist schwere Erpressung und Nötigung“ erklärte ich.
„Das sind Forderungen. Oder willst Du, dass Nadine´s Bastardkind ohne Vater aufwächst? Auf der anderen Seite, wäre es vielleicht sogar besser, wenn es in eine Pflegefamilie kommt, dann könnte ich mit eurer Schande vielleicht sogar besser leben“
„Warum tust du es nicht?“ fragte ich sie herausfordernd.
„Obwohl Nadine nie mein Lieblingskind war, ist sie meine Tochter. Ihr seid beide Volljährig. Sie würden euch beide einsperren. Dich und sie. Dir würde ich es ja noch vergönnen, das Mädchen könnte dann vielleicht sogar wieder auf die Beine kommen.
Obwohl, möchte ich dir auch nicht die Gelegenheit geben, für sie zum Helden zu werden, der im Gefängnis sitzt. Und du glaubst mir vielleicht nicht. Aber obwohl ich in unserer Ehe schon lange nicht mehr glücklich war, habe ich dich einmal geliebt und… ich bin kein Unmensch“.
„Ich zahle dir 2000 Euro im Monat und einmalig 50.000 Euro“ versuchte ich zu handeln.
„Nein, das geht nicht. Nimm halt einen Kredit auf das Haus auf. Und 3500 im Monat sind fair. Ich weiß ganz genau, dass Du 5000 Euro im Monat verdienst“.
„Aber du willst ja auch noch, dass ich dir die Miete für die Wohnung bezahle. Von mir aus machen wir halbe/halbe. 2500, das ist mein letztes Wort. Denke daran, wenn ich in das Gefängnis gehen sollte, verlierst du alles.
Du würdest ohne alles dastehen. Und wenn ich nichts verdiene, gäbe es bei mir nichts zu holen. Du könntest mich nicht ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Dann musst du arbeiten gehen.
Denn dein Vater wird dich sicherlich nicht unterstützten. Eine Frau, dessen Ex-Ehemann und deren Tochter im Gefängnis sitzen, die einige Jahre lang mit dem Mann ihrer Schwester fremd gegangen ist. Er würde dich sofort enterben und du würdest jede Lebensgrundlage verlieren“ blickte ich sie streng an.
„Okok — 2500 im Monat. Aber das setzen wir als Vertrag auf. Über unseren Anwalt, und die Rechnung von beiden bezahlst du mein Lieber. Und dann ziehe ich heute noch aus“.
Ich ging zu Nadine. Wir beide weinten, Nadine viel mehr als ich. Die ganze Situation war uns viel zu viel geworden. Sie machte sich vorwürfe, dass alles ihre Schuld gewesen sei, weil sie so dumm war. Ich verneinte das immer wieder.
„Aber wenigstens, haben wir jetzt vor ihr unsere Ruhe“ sagte ich sanft. „Und wir sind jetzt endlich alleine“ sagte ich. „Denk an unser Baby, das braucht eine starke Mutter“. Ich strich ihr immer über ihr Haar.
„Denkst du ich werde eine gute Mutter sein?“ fragte sie und blickte mich an.
„Garantiert mein Engel. Garantiert“… Ich war mir bei einer Sache noch nie so sicher.
Nachdem meine Frau Renate und unsere beiden Kinder Claudia und Katrin aus unserem gemeinsamen Haus ausgezogen waren — meine beiden Kinder bekam ich gar nicht mehr zu Gesicht — verblieben Nadine und ich alleine im Haus.
Obwohl mich mein Gewissen immer mehr und mehr plagte, fühlte ich auch Freuden. Gefühlsmäßig wandelte ich zwischen Himmel und Hölle.
Nadine und ich lebten in einem Eheähnlichen Zustand. Nur mit dem Unterschied, dass unsere „Flitterwochen“ schon einige Monate dauerten. Wir hatten jeden Tag mehrere Male Sex. Und jedes Mal versank ich komplett in der Ekstase.
Wir waren zu reinen Nudisten geworden. Wir schliefen nackt, frühstückten ebenso, und verbrachten den gesamten Tag in dieser Form. Die Tagesabläufe pendelten sich ein.
Guten Morgensex, gemeinsames Fummeln in der Dusche, frühstücken, kuscheln, Vormittagssex, ein bisschen Zeit im Garten, gemeinsames Kochen des Mittagessens, Nachmittagssex, kuscheln beim Fernsehen, kochen des Abendessens, ein schneller Quickie, erneut gemeinsames kuscheln vor dem Fernseher, danach endgültig ins Bett.
In diesen Wochen wusste ich, warum ich mir so viel Urlaub aufgespart hatte. Obwohl ich mir selber bald eingestehen musste, dass ich mich bei der Arbeit in den letzten Wochen doch zu rar gemacht hatte.
Also beschloss ich nach einiger Zeit, zumindest drei Tage die Woche wieder arbeiten zu gehen.
Die schwierigeren Zeiten hatten wir, als die Niederkunft von Nadine schon kurz davor stand. Lange Zeit hatten wir uns Sorgen gemacht, ob unser Kind vielleicht nicht ganz gesund sein könnte. Doch einmal kam Nadine lachend von einem Kontrolltermin bei ihrer Ärztin heraus.
„Ich habe ihr erzählt, dass ich mir Sorgen mache, da ich aus versehen von meinem Cousin schwanger geworden bin. Sie hat mich von oben bis unten untersucht. Unserem Kind geht es gut. Und weißt Du was? Es wird ein….“
„Sage es mir nicht. Ich möchte es gar nicht wissen“ wehrte ich ab.
„Peter, sei nicht so. Ich kann nicht noch zwei Monate warten um dich auszulachen, weil du nur Mädchen zeugen kannst….“ lachte sie.
„Wir…wir bekommen eine Tochter?“ fragte ich sie ganz aufgeregt.
„Ja… und wie gefällt dir eigentlich der Name Diana?“ fragte sie mich.
„Diana“ wiederholte ich. Um aber keine Frühgeburt auszulösen, hatte meine Tochter im 9. Schwangerschaftsmonat ein Sexverbot von ihrer Ärztin erhalten.
Viermal hatten wir unser „letztes Mal“, bis Nadine einmal Schmerzen bekam und zur Ärztin musste.
„Ich habe doch gesagt — keinen Sex mehr“ sagte sie streng.
Nadine gelobte Besserung. Damit war ich aber komplett am Sand. Immerhin war ich in den letzten Monaten von meiner Tochter nach Strich und Faden verwöhnt worden.
Durch schöne Oralspiele wollte Nadine mir Erleichterung verschaffen, doch funktionierte das auch nicht.
„B*asen wenn man Hochschwanger ist, das ist anstrengend Peter“ erklärte sie. Damit fiel das auch flach.
Wirklich bedrängen wollte ich sie auf keinen Fall. Denn die Schwangerschaft hatte ihr doch mehr zugesetzt, als anfänglich gedacht. Ich ging wieder vermehrt zur Arbeit, einfach auch, um Zeit zu haben und ihr helfen zu können, wenn das Baby da war.
Nur rief mich Nadine im Halbstundentakt an. „Du fehlst mir“. „Ich bin so alleine“. „Kannst Du mir Essiggurken und Chips mitbringen?“. „Haben wir noch irgendwo etwas Süßes im Haus?“ „Das Cola ist alle, kannst du etwas mitbringen“. „Ich habe Rückenschmerzen, wann kommst du nach Hause um mich zu massieren?“.
Gut eine Woche vor dem geplanten Geburtstermin, kuschelten wir — so gut wir konnten — auf dem Sofa. Wir waren nackt wie Gott uns schuf. Ich schnupperte an meiner Tochter, an ihren Haaren und streichelte durch diese.
Obwohl ich versuchte, meine sexuellen Energien zu unterdrücken, bekam ich einen Ständer. Nadine merkte dies sofort.
„Oh, armer Peter. Dein Freund da unten fühlt sich von mir ein bisschen Vernachlässigt“ witzelte sie ein wenig.
Sie küsste mich. Nadine umklammerte meinen Penis. „Was können wir da nur machen?“ fragte sie mit unschuldigen Augen und begann im gleichen Moment, meinen S*hwanz zu w*chsen.
Den S*hwanz von dieser zarten Hand massiert zu bekommen, fühlte sich an wie im 7. Himmel. Ich schloss die Augen, entspannte mich, und genoss dieses Gefühl. „Ich spritze gleich“ gleich. Ich war bis zum Rand gefüllt mit Sperma.
Wir hatten seit drei Wochen keinen Sex mehr gehabt. Ich hatte keinen Orgasmus mehr gehabt. Denn sogar auf die Selbstbefriedigung hatte ich verzichtet. Ich wollte solidarisch sein. Nadine konnte ja auch nicht.
Ich merkte schon, wie meine Eier sich bereit machten, den gesamten Saft auf den Bauch von meiner Tochter zu sp*itzen. Oder in ihre Hand. Ich stellte mir schon vor, wie sie meinen Saft aufnehmen und auf ihrem Körper verteilen würde. Ich stand so kurz davor, die gesamte Last meiner Lenden in diese kleine, zärtliche Hand zu entladen. Ja, ein bisschen noch, ein bisschen noch.
Plötzlich klingelte es an unserer Haustüre. Wir beiden erschraken. Nadine zog sofort ihre Hand weg. „Verdammt, warum kann der nicht warten?“ flüsterte ich erbost.
„Psssttt“ flüsterte Nadine. Wenn wir ganz still sind, geht der vielleicht wieder.
Mein Orgasmus war im Eimer. So kurz, wirklich so kurz war ich zum ersten Mal seit Wochen wieder davor gestanden und nun passierte das. Erneut klingelte es. Zudem klopfte es an der Türe.
„Sei ganz ruhig“ flüsterte Nadine.
Doch in diesem Moment klingelte das Telefon von Nadine.
„Mist“ fluchte sie. „Wenn das die Person ist, die draußen vor der Türe steht, dann weiß sie jetzt, dass wir da sind“.
Nadine hob das Telefon ab.
„Wer ist da?“ fragte sie. „Claudia? Du stehst draußen vor der Türe? Achso, ich habe gerade geduscht, ich habe die Klingel gar nicht gehört. Papa? Ja Papa kann dir aufmachen, warte, ich schaue wo er ist“
Nadine deutete mir, dass ich schnell nach oben gehen sollte um mich anzukleiden. Und das mit einem Penis, der gerade vor dem Absp*itzen war. Der würde Stunden benötigen, um sich wieder zu beruhigen.
Nadine versuchte Claudia derweilen am Telefon abzulenken und hinzuhalten, um etwas Zeit zu gewinnen, war mir mittlerweile aber schon nach oben gefolgt. „Ich muss mir auch etwas anziehen“ flüsterte sie.
Ich hatte mir schnell ein T-Shirt und eine Jogginghose angezogen und befand mich auf den Weg nach unten. Ich öffnete die Türe und schaute überrascht. „Claudia“ sagte ich leise.
Claudia hatte sich verändert. Ihre Haare waren länger geworden, sie kam mir 10 cm größer vor als damals, als ich sie das letzte Mal gesehen hatte.
„Papa“ lachte sie und begrüßte mich mit einer flüchtigen Umarmung. Ich hoffte inständig, dass sie die Beule in meiner Hose nicht spüren würde.
„Was…was machst Du hier?“ stotterte ich. In diesem Moment kam auch schon Nadine die Treppen hinunter.
„Clo“ rief sie und fiel ihrer Schwester in die Arme.
„Nadi“ kam es von ihr zurück. „Mein Gott, bist Du dick geworden. Wie geht es meiner Nichte?“
„Eigentlich Nichte und Schwester“ dachte ich mir und hoffte nur, dass ich das nicht laut aussprechen würde.
„Was machst Du hier? Du… du hast ja einen Koffer mit, was bedeutet das?“ fragte Nadine unwissend.
„Wie ihr vielleicht wisst.. vermutlich nicht, sonst hätte mich ja jemand angerufen. Ich hatte vor 2 Tagen meinen 18. Geburtstag“ erklärte sie.
Sowohl Nadine als auch mir entfuhr ein „Oops“. Wir hatten beide ihren Geburtstag vergessen.
„Ist ja nicht so wild. Jedenfalls bin ich jetzt volljährig und ein freier Mensch. Mama´s neuer Stecher ist bei uns eingezogen. Und der spannt mir nach. Neulich, als ich duschte, stand er plötzlich im Badezimmer.
Er wusste angeblich nicht, dass ich drinnen war. Und leider ist das Schloss im Bad seit einigen Wochen rein zufällig kaputt… außerdem“ begann sie.
„außerdem“ bohrte ich nach.
„Außerdem hat mir Tante Tamara alles erzählt. Also, dass Mama mit Onkel Walter fremd gegangen ist. Das wusste ich damals nicht. Wirklich. Mama hat mir eine ganz andere Geschichte erzählt. Und deshalb…wollte ich fragen… ob ich vielleicht eine Zeit lang bei euch wohnen kann. In meinem alten Zimmer, falls es noch frei ist?“ meinte sie.
„Natürlich, warum sollte es denn nicht frei sein?“ lachte ich sie an.
„Naja, ich dachte… ich dachte, vielleicht ist Nadine dorthin gezogen?“
Wir blickten uns beide an. Mit so einer Frage hatten wir nicht gerechnet.
„also das…“ stammelte ich
„Ja also…“ kam es von Nadine.
„Also es ist frei. Gut. Ich nehme es. Aber nur wenn ich euch nicht zur Last falle“ sagte sie, gab uns aber gar keine Chance ihr zu antworten, denn sie packte ihre Koffer, drei an der Zahl, und schleppte sie die Treppe hinauf.
„Gentleman bist du keiner Papa, das merke ich gerade“ stöhnte sie schließlich, nachdem sie zwei, drei Treppen erklommen hatte.
„Entschuldige, wie dumm von mir, ich nehme dir etwas ab“.
„Ende des Paradieses“ seufzte Nadine.
Auch wenn ich es anfangs nicht glaubte, aber irgendwie freute ich mich, dass Claudia wieder da war. Sie half brav im Haushalt mit, leistete Nadine Gesellschaft während ich bei der Arbeit war.
Abends kochte sie für uns, wir saßen beisammen, redeten, spielten Karten, gingen Essen oder zu Dritt ins Kino. Ich konnte mit einem erwachsenen Menschen sprechen. Denn erwachsen geworden, war Claudia.
Nur wenn Nadine und ich einmal alleine sein wollten, war dies nicht so leicht. Wir konnten vor Claudia nicht miteinander kuscheln, und mussten uns von unserer Vertrautheit wieder ein wenig entwöhnen.
Nadine täuschte oft einen Müdigkeitsanfall vor, dann musste sie „sofort ins Bett“. Und ich hatte dann meistens noch „dringend“ etwas für die Arbeit zu erledigen. Und schlich mich ebenfalls ins Schlafzimmer. Aber oft ließ ich Nadine auch alleine vorgehen.
Denn ich schätzte Claudia als Gesprächspartnerin. Sie hatte ihre eigenen Ansichten, eine sehr direkte Art. Wir mochten es beide, gemeinsam auf der Terrasse zu sitzen, abends, mit einem guten Glas Wein und alles zu bereden, was so vorgefallen war.
Irgendwann, da hatte Claudia schon mehrere Gläser Wein getrunken, gab sie schließlich auch zu, dass sie doch nicht ganz ohne Grund zu uns gekommen war. Ja, der neue Freund ihrer Mutter hatte ihr nachgestellt und sie im Badezimmer beobachtet.
Aber es gab auch noch etwas anderes. Claudia erzählte mir, dass sie mit Tante Tamara über ein Thema gesprochen hatte und diese sie bestärkte, es ihrer Mutter zu sagen. Das tat sie auch. Claudia dachte, sie sei lesbisch.
Natürlich reagierte ihre Mutter sehr unwirsch. „Das nächste Bastardkind, kann in dieser Familie überhaupt niemand normal sein? Mit was für Kindern bin ich nur bestraft“.
Es kam zwischen den beiden zu einem handfesten streit. Claudia flüchtete deshalb, bereits vor einem Monat, zu Tante Tamara und war nun bei uns gelandet.
„Du bist mir willkommen“ sagte ich zu ihr und umarmte sie kurz. Claudia mochte Körperkontakt nicht so gerne.
„Warte“ sagte ich schließlich. „Du bist lesbisch?“ fragte ich sie etwas ungläubig.
„Ja, Papa, bin ich. Ich hatte auch über ein Jahr eine Beziehung mit einem Mädchen. Du hast das nicht gemerkt. Ich weiß es schon lange, aber… ich kann es jetzt erst zugeben“.
Ich lachte sie an. „Mir ist völlig egal, ob du mit Männern oder Frauen ins Bett gehst“ gab ich ihr eine ehrliche Antwort. „Die Hauptsache ist, du bist glücklich“. Claudia lachte.
Zwei Wochen nach Claudia´s Einzug waren wir noch einmal ins Kino gegangen. Nadine hatte schon den gesamten Abend über Bauchschmerzen geklagt.
„Ich habe dir doch gesagt, wer drei Cheesburger verschlingt, dazu Pommes, einen Salat, zwei Doughnuts und zwei große Cola“
„Und danach noch ein Eis hinten nach“ ergänzte ich
„Dem muss der Bauch weh tun“ belehrte Claudia.
Aber auch im Kino wurde es nicht besser. Der Film war gerade zu Ende, wir auf dem Weg zu unserem Auto, als Nadine sich plötzlich den Bauch hielt. „Au, das tut weh, das kann nicht vom Essen kommen, das geht nicht, das tut so weh“ rief sie und schrie kurz auf.
„Nadine, du tropfst“ staunte Claudia auf einmal.
„Das ist die Fruchtblase. Das Auto, los rein ins Auto, wir fahren schnell ins Krankenhaus, wir müssen da ganz schnell hin, los“ stammelte ich.
Ich muss dazu sagen, ich hatte schon drei Kinder auf die Welt gebracht, aber auch bei den vorherigen, hatte ich mich nicht besser angestellt. Ehrlich gesagt, war ich noch nie so nervös wie jetzt.
„Stütze mich Peter“ kam es von Nadine.
„Du nennst Papa Peter?“ fragte Claudia plötzlich.
„Claudia, ich habe jetzt keine Zeit das auszudiskutieren. Mein Kind kommt gerade zur Welt“ stöhnte sie auf, hielt sich erneut den Bauch und ging in die Knie.
„Ich kann nicht mehr stehen“.
Ich fuhr uns schnell wie die Feuerwehr ins Krankenhaus. Ich war voll in Panik. Ich parkte auf dem Behinderenparkplatz und rannte hinauf zum Krankenhaus.
„Papa, hast du nicht etwas vergessen?“ rief mir Claudia hinterher.
„Peter“ kam es von Nadine, die mir nachrief. Ja wirklich. Ich hatte Nadine im Auto vergessen.
Wenig später, als wir Nadine irgendwie in das Krankenhaus gebracht hatten, stand ich total verloren bei der Anmeldung, war schweißgebadet.
„Name…mein Name…also unser Name ist…ähhhh“ stotterte ich.
„Sind sie der Vater?“ fragte die Schwester an der Rezeption.
„Wie der Vater? Sie meinen ..meinen von dem Kind? Wie kommen sie denn da drauf. Natürlich bin ich Vater, also von den beiden hier, also, von der Dame im Rollstuhl und der… also….“.
Claudia kam zu mir, legte ihre Hände auf meine Schulter.
„Entspanne dich Papa. Ich kümmere mich schon um alles. Geh du mit Nadine mit, ich mache hier die Anmeldung. Kein Problem. Und beruhige Dich, Nadine braucht dich mit kühlem Kopf“.
Das half nicht viel, aber es half.
Claudia klärte alles für uns ab. Sie hatte für Nadine auch eine „Notfalltasche“ gepackt, die sie im Auto mitgehabt hatte. Von A bis Z war sie top vorbereitet. Ich will fast sagen — ohne sie wären wir aufgeschmissen gewesen.
Die Krankenschwestern und ein Arzt führten Nadine in einen abgesperrten Bereich. „Dürfen wir mitkommen“ fragte ich höflich.
„Es tut mir leid, nur die Mutter und der Vater des Kindes. Eltern und Geschwister haben keinen Zutritt“ sagte die Dame die mir die Frage beantwortete streng und schlug mir die Türe vor der Nase zu.
Claudia hielt meine Hand. „Es wird schon alles gut gehen“.
Aber sie verstand nicht ganz. Es war das erste Kind, bei dessen Geburt ich nicht dabei sein konnte. Ich hatte Nadine alleine gelassen. Ganz alleine. Jetzt saß ich mit Claudia da, die versuchte mich aufzurichten und mich zu trösten.
Wir sprachen sehr viel in diesen Stunden. Sie erzählte mir Dinge aus ihrem Leben, die ich bis dato nicht kannte. Ich war fast geneigt mich zu entschuldigen, dass ich mich in den letzten Monaten, fast Jahren, so wenig um sie gekümmert hatte.
„Ich war auch nicht gerade die Vorzeigetochter“ meinte sie schließlich nur Kleinlaut.
Vier Stunden hatten wir gewartet, bis die ominöse Türe die uns den Weg versperrte plötzlich geöffnet wurde. „Ein neuer Erdenbürger ist da und möchte seinen Opa und seine Tante begrüßen“.
„Opa“ wiederholte ich.
„Tja Papa, du bist nun Opa. Mit 38 Jahren. Toll gemacht“ lachte Claudia, klopfte mir auf die Schulter. „Ich bin doch kein Opa“ kam es noch einmal von mir.
Aber das kleine Wesen zum ersten Mal im Arm zu halten, war das schönste Gefühl, das ich jemals hatte. Sage ich zumindest. Vermutlich war das Gefühl bei meinen drei anderen Töchtern genau so schön.
„Sie haben ein Kerngesundes Mädchen“ sagte die Geburtshelferin. Ich war so glücklich.
„Also, als Name, haben Sie glaube ich Diana vorgeschlagen“ fragte sie.
„Ja, Diana Claudia…“ sagte Nadine. „Denn ich hoffe, dass Tante Claudia deine Patentante wird“ meinte sie und schaute Claudia mit Rehaugen an.
„Patentante? Was… was muss ich dafür machen?“ kam es von ihr.
„Naja, zu ihrem Geburtstag schreiben, zu Weihnachten… und, falls mir etwas passieren sollte…. dann…..“ begann Nadine.
„Es wäre mir eine Ehre. Lass mich die Kleine auch einmal halten Papa“ bettelte Claudia.
„Ja, gib sie ihr Peter“ lachte auch Nadine. Ich übergab meine Tochter Diana an meine Tochter Claudia.
„Ach bist du süß. Du hast die Nase deiner Mama, und die Lippen von deiner Mama… hmm… und die Augen von deinem Opa… und von mir bekommst du sicherlich den guten Musikgeschmack…. bist du ein süßes kleines Ding…“ und küsste sie.
„Wen soll ich nun als Vater eintragen?“ fragte die Geburtshelferin.
Nadine schaute mich traurig an. „Vater unbekannt“ sagte sie.
„Unbekannt? Aber sie sind jetzt… fast 19, so viele Sexualpartner können sie doch gar nicht gehabt haben, dass sie nicht wissen, wer….“ begann sie.
„Natürlich weiß sie, wer der Vater ist“ verteidigte Claudia sie. „Aber er möchte halt nicht als Vater eingetragen werden, das wird man ja wohl verstehen können“ sagte sie sehr streng.
„Heißt das, sie sind ganz alleine mit dem Baby?“ fragte die Hebamme.
„Nein, sie hat mich und Peter“ sagte Claudia stolz.
Ja, wir hatten uns drei. Uns so würden wir auch alles schaffen.

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