Urlaub mir Hindernissen (Teil 03)

Veröffentlicht am 3. Juli 2021
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Wir anderen drei Sklavinnen schauten nur zu, jede mit hochgebundenen Titten und geil darauf den S*hwanz zu b*asen. Und schon wurden wir aus unserer Andacht gerissen, Der Herr des Sklaven befahl seiner Sklavin in Ihre Grundhaltung zu gehen, was bedeutete, das sie sich in die Kerze begab und einen Finger in Ihre Möse und den Finger der anderen Hand in Ihren Po steckte. Stefanie fand dies eine nette Idee und befahl mir und Lisa in die selbe Position zu gehen. So waren wir nun Manu beim B*asen und wir drei andern Sklavinnen mit jeweils einem Finger in der Möse und einem im Po während wir die Kerze machten. Nach etwa 10 Minuten schaffte Manu das unglaubliche und saugte dem Sklaven wieder sein Sperma raus, er jaulte nur noch durch seinen Knebel, dieses Kommen war scheinbar schmerzhaft. Wir anderen Skalvinnen lagen auf dem Rücken, hochgebundene Titten und hatten jeweils einen Finger im Po und einen in der Möse. Nachdem der Sklave erneut gekommen ist dachten wir, dass dies der Abschluss war, jedoch Sabine sah das anders, ich sollte als letzte den Sklaven b*asen, somit begab sich Manu in die Kerzenstellung und ich begab mich daran den S*hwanz des Sklaven zu b*asen, es war ein Albtraum, ich saugte, leckte und verwöhnte seine Eichel, es dauerte fast 30 Minuten bis dieser doofe Sklave endlich kam. Sein Gestöhne war nervig, ich hatte die Arbeit ihn zu b*asen. Nachdem nun die letzte Runde geschafft war durften wir wieder unsere Hündchen Stellung einnehmen. Sabine, Stefanie und der neue Herr gingen reihum und lobten uns für unseren Einsatz. Ich war Stolz alle recht gemacht zu haben drückte deshalb meinen Oberkörper weiter nach vorne, was meine hochgebundenen Titten noch mehr zur Geltung brachte, Manu und Lisa merkten dies und drückten ebenfalls ihre Brüste nach vorne. Der Herr nahm seine beiden Sklaven wieder an die Leine und verabschiedete sich von Stefanie und Sabine. Wir drei Sklavinnen wurden zurück in die Käfige gebracht, danach wurde jede von uns zur Abendtoilette abgeholt in Ihren Käfig verschlossen und der Futterbescher eingehängt. Wir saugten unseren Futterbecher leer und legten uns Wortlos auf unsere Decken. Wir waren Nackt, nur die Erziehungshalsbänder waren angebracht und so schliefen wir drei in unseren Käfigen ein.

Kapitel 9

Am Morgen wurden wir wieder mit einem leichten Stromstoß in unseren Halsbändern geweckt. Alle Drei nahmen wir sofort wieder die Hündchen Stellung ein, soweit waren wir schon erzogen, ob wir wollten oder nicht. Sabine war die Herrin, die uns weckte, sie hängte die Futterbehälter ein und wartete bis wir an den Rohren saugten, während des Saugens erklärte sie uns das heute Friseur Termin anstehe, daher würden wir erst nach dem Haareschneiden gewaschen. Wir alle drei waren etwas verwirrt, Friseur? Haareschneide? Dies passte nicht in die letzten Tage, doch wir wurden eines Besseren belehrt. Einzeln wurden wir aus dem Käfig geholt, Armfesseln angelegt, auf dem Rücken verbunden und in das Badezimmer geführt. Hier stand ein Friseur Stuhl, jedoch mit dem Unterschied das 2 Dildos auf dem Sitzkissen ragten, ein etwas größerer und ein kleinerer etwas dahinter.
In diesem Augenblick betrat eine etwa 19 jährige den Raum, mit den Worten welche Sklavinnen gehören schön gemacht näherte sie sich dem Stuhl. Wir wollen mit Meika beginnen, dann Lisa und am Schluss Manu, sagte Sabine. Ich wurde zu dem Stuhl geführt, Sandra streifte zwei Kondome über die Dildos und ich musste darauf Platz nehmen, so meine kleine Sklavin, wollen wir dich hübsch machen meinte die Friseuse.
Als beide Dildos in mir verschwunden waren, dachte ich es könnte nicht schlimmer kommen, doch die Friseuse verband meine Handgelenksfesseln mit dem Stuhl, ich war durch die Dildos extrem fixiert und durch das verbinden meiner Handgelenkfesseln nicht mehr in der Lage mich zu wehren.
Sandra, so war der Name der Friseuse, meinte trocken, dass man Sklavinnen immer gut fixieren müsste bevor man mit dem Schneiden beginnt. In diesem Moment drückte sie auf einen Blasebalg am Boden, welcher die Dildos kräftig aufblies. Ich war wirklich fixiert, in Po und Möse befand sich ein aufgeb*asener Dido, meine Arme fixiert am Stuhl, viel Möglichkeiten hatte ich nicht mich zu wehren. Jetzt begann Sandra mir die Haare zu waschen, was bedeutete das ein Eimer Wasser mir über den Kopf geschüttet wurde und dieser Schreck des kalten Wassers lies mich auf meinen Dildos reiten. Sandra war sehr an Kommunikation interessiert, sie meinte das in der Gruppe meine Bläser Eigenschaften die Runde machten, es würde einige Herren geben, die mich in nächster Zeit testen wollten, während Sie so mit mir sprach, hat sie immer wieder meine Nippel gezogen und mir am Kitzler gespielt, das war erniedrigend..
Ich war absolut abgelenkt von den zwei Ballons, die in meinem Po und meiner Möse verschwunden waren und nickte immer wieder nur zustimmend mit dem Kopf. Sandra schnitte mir in aller Seelenruhe die Haare, während ich fixiert auf dem Stuhl saß und mir von diesem Mädchen anhören musste, das sie gerne bei Sklavinnen die Haare schneidet, weil die so schön stillsitzen und keine Widerworte geben. Es dauerte endlos bis Sandra die Luft aus meinen beiden Dildos lies und mich von meinem Stuhl befreite. Als nächstes wurde Lisa zum Stuhl gebracht, erneut wurden 2 Kondome auf die Dildos gezogen und auch Lisa wurde mit den prall aufgeb*asenen Ballons am Stuhl fixiert. Nachdem ihre Arme an der Lehne befestigt waren erfolgte die Dusche mit dem Wassereimer, auch Lisa zuckte zusammen und ein Stöhnen kam über ihre Lippen. Sandra nahm dies zum Anlass ihr einen Pumpgag einzusetzen, mit einem Lächeln meinte sie nur das es zwar schade sein die flinkste Zunge wegzusperren, aber sie wolle Lisa dann doch lieber später in Ruhe testen und nicht jetzt während der Arbeit. Immer wieder machte sie Bemerkungen über Lisas Zungenfertigkeit und ihre Freude mal in unserem Leckkreis mitzumachen.
Durch das Gerede wurde uns klar, dass unsere Aktivitäten hier gehörig die Runde machten, wir hatten keine Ahnung wieviel Personen hier Einblick hatten und beteiligt waren, jedoch war es ein sehr seltsames Gefühl wenn so offen von einer Unbekannten über diese Dinge gesprochen wurden. Etwas später hörten wir das Zischen, welches bedeutete das die Luft aus Lisas Dildos abgelassen wurden, jetzt kam Manu auf den Stuhl, es erfolgte dieselbe Prozedur wie auch bei mir und Lisa. Auch über Manu wusste Sandra Bescheid und sie lobte hier ebenfalls ihre Leckfähigkeiten und amüsierte sich über die gewaltige Saugkraft, die sie beim Kampf um den Sklavens*hwanz bewiesen hatte. Nach etwa einer halben Stunde wurde auch bei Manu die Luft aus den Dildos gelassen, Sabine war in der Zwischenzeit wieder zu uns ins Bad gekommen, sie stellte und dann eine nach der anderen unter die Dusche, trocknete uns ab und ließ uns die Morgentoilette beenden. Zurück in den Käfigen wurden die Futterspender eingehängt, an diesem Morgen war auch Sandra bei unserer Fütterung dabei. Ein bisschen schämte ich mich vor diesem jüngeren Mädchen den Brei aus dem Rohr zu saugen, es machte die Situation auch nicht besser, dass Sandra sich vor mich stellte und mich lobte, dass ich einen tollen Zug hätte welcher sicherlich jeden Mann glücklich machte. Als die Behälter Leer waren durfte sich Sandra zwei von uns für den Leckkreis aussuchen, ihre Wahl traf auf Lisa und Manu, klar, bei einem Mann hätte ich ranmüssen, schoss es mir durch den Kopf. Die 3 Mädels verließen das Zimmer und gingen wohl zu dem riesigen Bett. Ich war etwas neidisch, was Sabine scheinbar bemerkte.
Na komm meine Kleine, sollst ja nicht die einzige ohne Spaß sein, sagte sie während sie mich aus dem Käfig holte. Mir wurde ein Monohandschuh angezogen, die obligatorischen Seile kamen an meine Titten und ein großer Ballgag wanderte in meinen Mund, was für mich bedeutete, dass ich wohl nicht zum Lecken eingeteilt würde. Sabine ging mit mir in den Fitness Raum und brachte mich zu dem schon bekannten Laufband. Schon steckte der Dildo zwischen meinen Beinen und das Laufband setzte sich in Bewegung. Mein überstehendes Seil wurde mit dem Notaus verbunden, so befestigt ging ich auf dem Laufband etwas lustlos meine Schritte. Diese Lustlosigkeit hatte zur Folge, dass schon nach kurzer Zeit der erste Hieb mit dem Rohrstock auf meinen Hintern traf. Das hatte gesessen, ich zuckte zusammen, was sich sofort auf den Dildo in meiner M*schi auswirkte, er rutschte noch tiefer und beim zweiten Hieb bewegte er sich wieder in die andere Richtung. Meine Lustlosigkeit war wie weggeb*asen, mit jedem Schlag wurde ich geiler, jetzt wo ich die Aufmerksamkeit meiner Herrin hatte war ich wieder glücklich. Dieses Gefühl ausgeliefert und wehrlos zu sein erzeugte ein unendlich geiles Gefühl in mir und ich war mir wieder bewusste, dass ich hier meine Bestimmung gefunden habe. Sabine und ich verbrachten noch fast 30 Minuten im Fitness Raum, etliche Schläge und Orgasmen später brachte sie mich zurück in meinen Käfig, auch Lisa und Manu waren breits wieder in ihren Käfigen und lagen erschöpft auf ihren Decken. Sie beide waren nackt, wohingegen ich noch mit Monohandschuh, hochgebundenen Titten und Ballgag dekoriert war. Doch auch mich hat das Training auf dem Laufband extrem geschlaucht, Möse und Hintern brannten um die Wette, so legte auch ich mich auf meine Decke und schlief ein.

Diesmal weckten und Sabine und Stefanie gemeinsam, Lisa und Manu sprangen sofort in die Hündchen Stellung, wohingegen ich mich durch den Monohandschuh etwas langsamer auf die Knie begeben hatte. Ups, sagte Stefanie als sie sah wie ich mich hoch quälte, da haben wir wohl was vergessen bei der kleinen Meike, aber gut zu wissen wie lange deine Titten hochgebunden sein können, öffnete meinen Käfig und zog mich an den Seilen heraus, welche von meinem Titten herabhingen. Sie löste die Seile und betrachtete die roten Striemen, hübsch, steht dir kleine Sklavin. Ich antwortete mit einem dumpfen “Ja Herrin” durch meinen Ballgag. Nun wurden Lisa und Manu auch aus ihren Käfigen geholt. Mir wurde der Ballgag und der Monohandschuh entfernt und wir Drei standen nackt nur mit Erziehungshalsband vor unseren Herrinnen.
Da es Nachmittag wurde rechneten wir mit unseren Gummianzügen und als Deko im Laden zu stehen, doch weit gefehlt. Heute Nachmittag ist der Laden ja geschlossen, da machen wir alle Fünf einen Ausflug. Wir drei Sklavinnen blickten uns verwundert an und konnten mit der Information wenig anfangen. Sabine und Stefanie holten dennoch die Gummianzüge, zusätzlich aber auch 3 Keuschheitsgürtel mit jeweils 2 Dildos, erst wurden wir in unsere Anzüge gesteckt, dann die Keuschheitsgürtel angelegt. Als nächstes wurden uns die Monohandschuhe und unsere Ballgags angelegt.
Auch unsere Busen wurden wieder prall und fest nach oben gebunden und mit kleinen Klammern dekoriert. Die Seile an den Busen standen diesmal nicht über, so wurden uns die Führungsleinen wieder an den Schamlippen befestigt. So ausgestattet wurden wir in das Erdgeschoss gebracht. Dort gingen wir diesmal nicht Richtung Laden, sondern entgegengesetzt zur Garage. Es stand ein großer Mercedes Bus bei welchem Stefanie die Heckklappe öffnete, sofort sahen wir die drei nebeneinander stehenden Hundeboxen im Heck des Fahrzeuges. Jede Box hatte ein Namenssc***d auf welchen Lisa, Meike und Manu standen. Somit wusste jede sofort wo ihr Platz war, schon öffnete Sabine die Türen an den Hundeboxen und wir mussten in selbige kriechen. Es war höllisch eng und unser Outfit machte es nicht leichter eine bequeme Position zu finden. Die Heckklappe war so designet, dass wenn wir bei der Tür unserer Boxen raus schauten wir durch eine dunkele Glasscheibe nach draußen sehen konnten. Stefanie hängte jetzt die Türen aus und Sabine kam mit drei etwas anders aussehenden Türen wieder. An diesen war mittig jeweils ein L*ch, welches mit einem breiten Lederring umgeben war, mit 2 Schnallen öffnete sie diesen Ring, hängte die Tür ein und wir mussten jeweils unseren Kopf durch den jetzt offenen Ring stecken. Danach wurde der Ring geschlossen und somit ragten Manus, Lisas und mein Kopf vorne aus der Tür der Hundebox. Wir blickten somit mit unseren geknebelten Mündern, direkt auf die Rückscheide des Busses. Sabine und Stefanie stiegen vorne ein und öffneten mit einer Fernsteuerung das Garagentor. Der Wagen startete und setzte sich langsam in Bewegung. Als die beiden Herrinnen auf die Straße abbogen wussten wir zu diesem Zeitpunkt nicht, dass man durch die Heckscheide nur raus, jedoch nicht ins Innere des Wagen sehen konnte, somit wurde die Fahrt für uns zum Alptraum, bei jeder Ampel das Gefühl haben, dass einen der andere Fahrer im Auto hinter uns sehen konnte wie wir mit den dicken Ballgags aus unseren Hundeboxen schauten war furchtbar. Stefanie und Sabine verstärkten diese Situation auch noch mit Aussagen wie “Schön lächeln, zu den Fahrern hinter uns, sollen ja sehen wie gut erzogen unsere kleinen Sklavinnen sind”.
Die Fahrt schien ewig zu dauern, bis wir an einem abgelegenen Waldstück anhielten, Stefanie und Sabine öffneten die Heckklappe, öffneten die Ringe um unseren Hals und holten uns aus den Boxen. Wir waren auf einer Waldwiese, es wirkte alles sehr ruhig und abgelegen. Sabine holte aus dem Auto mehrere Holzgestelle und verteilte sie auf der Wiese, während Stefanie uns erklärte, dass wir uns heute mal richtig austoben dürften. Nachdem Sabine wieder zurück war wurden uns die Führungsleinen abgenommen und Sabine meinte wir sollten rumlaufen und uns einfach frei bewegen. Wir blickten uns gegenseitig an und begannen über die Wiese zu laufen. Es war ein seltsames Gefühl mit Monohandschuh, den 2 Dildos in meinen Löchern und den Hochgebundenen Titten über eine Wiese zu laufen und immer wieder jemanden zu treffen der in demselben Outfit ebenfalls seine Runden drehte. Nach etwa 10 Minuten ertönte ein Pfiff und wir alle Drei drehten uns Richtung der beiden Herrinnen. Wir liefen sofort in ihre Richtung und blieben in Erwartungshaltung vor ihnen stehen. Unsere Aufgabe war es nun über die kleinen Holzgestelle zu springen und dies in einer Reihe, Lisa machte den Anfang, ich in der Mitte und Manu zum Schluss. Nach den ersten 5 Hindernissen hatten wir fast denselben Rhythmus, dieser wurde jedoch jäh unterbrochen als Sabine den ersten Treffer mit der Bullwipe machte, es traf Manu wie ein Blitz, selbst durch ihren Ballgag konnte man den Schmerzenslaut hören, sofort kam die Anweisung die Reihenfolge zu wechseln, Blasehase nach vorne, Lecksklavin nach hinten, Dreil*chstute in die Mitte. So erniedrigend es war, jede wusste sofort wo jetzt ihr Platz war und schon knallte die Bullwipe auf Lecksklavins Hintern, auch hier konnte ich trotz des Ballgags deutlich den Schmerzensschrei hören, somit wurde mir als Blasehase der nächste Hieb zukommen, doch zu meinem Erstaunen musste Dreil*chstute wieder in die letzte Reihe, Manu war auch etwas erstaunt, dass nicht ich dran war, begab sich aber sofort in die 3. Position. Wieder ein Knall und ein darauffolgender Schrei durch den Knebel, ich sah das erste Mal die Spur, die ein Schlag mit der Bullwipe hinterließ. Es war ein tiefer roter Striemen der vor mir auf Lecksklavin, also Lisas Hintern prangerte.
Während ich noch in Gedanken bei dem Striemen war viel auch schon mein Blasehase und ich begab mich etwas ängstlich in die letzte Reihe, es war wie ein Stromschlag als die Peitsche meinen Hintern berührte, trotz des Knebels konnten Lisa und Manu auch meinen Schmerz hören, der 2. Schlag kam erneut vollkommen unvorbereitet und wieder drang ein Schrei durch meinen Knebel. Dieses Spiel mit immer wieder wechselnden Schlussläufern betrieben Sabine und Stefanie fast 1 Stunde, wir waren vollkommen außer Atem, da die Dildos in den Keuschheitsgürteln relativ klein waren, ist das Kommen nicht unser größtes Problem bei dieser Übung gewesen, zwar merkten wir die beiden Gummischwänze doch deutlich, jedoch die Bullwipe beschäftigte uns eindeutig mehr. Auch keuchten und schwitzten wir bereits extrem, da Monohandschuh und Ball im Mund nicht sonderlich vorteilhaft sind für einen Dauerlauf. Endlich hatten unsere Herrinnen ein Erbarmen und wir durften zu ihnen zum Auto kommen, dort entfernten sie uns die Knebel, stellten jeder eine Schüssel Wasser auf den Boden und forderten uns auf zu trinken. Schnell gingen wir alle Drei auf die Knie, beugten uns nach vorne und schlürften das Wasser aus den Schüsseln. Langsam beruhigte sich mein Pulsschlag wieder, bis zu dem Zeitpunkt als Sabine meinte, dass eine kleine Teambildungsmassnahme angebracht sein.
Das war nicht ihr ernst, hier in freier Natur sollten wir den Leckkreis machen, doch was hatten wir für Möglichkeiten, durch die Monohandschuhe relativ wenig, die Erziehungshalsbänder hätten den letzten Widerstand auch gebrochen und so legten wir uns bereits in Grundstellung. Stefanie entfernte die Keuschheitsgürtel, positionierte unsere Köpfe zwischen den Beinen der anderen und gab das Signal “Lecksklavinnen, an die Arbeit”. Sofort gruben wir uns gegenseitig die Zungen zwischen die Schamlippen, Lisa bohrte ihre weiche Zunge sofort tief in meine M*schi, dieses kleine Biest war wie besessen, sie bearbeitete meine M*schi mit einer Intensität, dass ich bereits nach Minuten den ersten Orgasmus verspürte, es war unbeschreiblich was diese Zunge in meinem Lustbereich machte. Doch auch Manu genoss meine Zungenfertigkeit und stöhnte bereits nach kurzem fast ebenso heftig wie ich. Wir beide vergaßen während wir im Leckkreis waren vollkommen die Umgebung und vergruben unsere Gesichter in die vor uns liegende M*schi. Ich bohrte meine Zunge regelrecht in Manus kleines L*ch, während ich das Gefühl hatte Lisa würde mit nicht nur einer Zunge meinen Kitzler massieren. Über die gesamte Lichtung war unser Stöhnen zu hören, Sabine und Stefanie amüsierten sich köstlich wie sich unsere 3 Körper auf dem feuchten Gras windeten, erst ein kurzer Stromstoß mit dem Erziehungshalsband ließ uns augenblicklich hochschrecken und auf den Rücken drehen, so wie wir es gelernt hatten. Unsere prall gebundenen Busen ragten nach oben und bewegten sich durch das heftige Atmen auf und ab, Wir waren vollkommen außer Atem und erschöpft. Diese Intensität die unser Leckkreis annahm war beängstigend, ich wurde schon bei der Aufforderung “Lecksklavinnen, an die Arbeit” absolut geil, nach diesem Befehl dann die Zunge einer der anderen Sklavinnen zu spüren durchzuckte meinen Unterleib mit andauernden Orgasmen.
Mir war bewusst wie irrsinnig diese Situation war, nach nur wenigen Tagen war ich in der Lage auf einer Wiese mitten im Nirgendwo zum Orgasmus zu kommen, geleckt von einer anderen Sklavin, welche ebenfalls geleckt wurde. Immer wieder kamen die Selbstzweifel, ist es normal diese Empfindungen zu haben, ich hatte mich doch schon entschieden mich nicht zu sträuben und diese Zeit der Ektase in Gefangenschaft zu genießen. Ich wollte meinen Herrinnen dienen und sie stolz machen und trotzdem flackerten immer wieder die Zweifel auf. Während ich immer noch gedankenversunken auf dem Rücken lag, merkte ich wie Sabine die Führungsleine an den Schamlippen befestigte, mit den Worten, vor einer Autofahrt sollte man noch Gassi gehen zog sie an meiner Leine. Sie hatte in der anderen Hand Manu und Lisa, ebenfalls an der Leine, immer noch in den Monohandschuhen dauerte es etwas bis wir alle 3 standen, durch einen heftigen zug brachte uns Sabine ein paar Meter vom Auto weg, wir sollten uns nun im Kreis aufstellen mit dem Gesicht zueinander und dann in die Hocke gehen. Alle Drei sahen wir uns nun gegenseitig an, betrachteten die hochgebundenen Titten der anderen und sahen zu wie Sabine bei jeder einzelnen die Führungsleinen von den Schamlippen entfernte. Uns war nach dem Wort Gassi, klar was nun passieren sollte. Mir war es extrem unangenehm vor Lisa und Manu mich zu erleichtern, jedoch dachte ich dann, dass ich vor wenigen Minuten noch Manu voll Wollust geleckt hatte und auch Lisa ihre Zunge tief in meiner Lustgrotte hatte. Somit gelang es mir tatsächlich den ersten Strahl heraus zu lassen, wie auf Kommando begannen nun auch Lisa und Manu ins Gras zu pinkeln. Etwas verlegen blickten wir nach unten auf den Boden, was Sabine mit einem, süß jetzt werden die drei Lecksklavinnen schüchtern, kommentierte. Sabine wartete bis wir alle drei fertig wahren, legte uns wieder die Führungsleinen an und brachte uns zurück in die Hundeboxen. Diesmal streckten wir unsere Köpfe ohne Knebel durch das L*ch, was die Sache zwar nicht bequemer machte, jedoch weniger erniedrigend, immer noch mit dem Gedanken andere Autofahrer könnten uns durch die Scheibe sehen.
Zuhause angekommen ließen uns Sabine und Stefanie noch einige Zeit im Auto, während sie ins Haus gingen. Als wir so in der Garage mit den Köpfen durch die Hundebox Tür standen, fingen wir an zu reden. Lisa begann an ihrem Verstand zu zweifeln, weil sie Lust an der Gefangenschaft verspürte, worauf ich sofort zustimmend ins Wort viel und ihr diese unbeschreibliche Lust beim Leckkreis erklärte. Lisa verstand vollkommen was ich meinte und empfand das Tragen der Fesseln ebenfalls erregend, dieses benutzt werden, dieses hilflos sein, sie konnte nicht alle Dinge aufzählen, weil Manu unser Gespräch unterbrach, ob wir noch ganz dicht seien war ihre erste Frage, wir wurden entführt von 2 perversen Frauen und euch zwei gefällt das auch noch? Manu war entrüstet, sie erklärte, dass sie dies alles nur mache wegen diesem Erziehungshalsband und bei der ersten Gelegenheit fliehen würde und die Polizei verständigen würde, Lisa und ich waren absolut still nach ihren Worten. Wir hatten das Gefühl etwas falsch gemacht zu haben, sicher hatte Manu recht, jedoch konnte ich nicht gegen meine Gefühle an und empfand unendliche Geilheit bei dem Gedanken hier als Sklavin benutzt zu werden.
Das Gespräch wurde jäh durch Stefanie unterbrochen als sie die Heckklappe öffnete, sie ließ uns Drei aus den Boxen und führte uns an den Leinen in den Raum mit unseren Käfigen. Dort angekommen sahen wir, dass an jedem Käfig ein Zettel angebracht war, es war ein Laminierter DinA 4 Zettel mit einer Tabelle darauf.

B*asen
Lecken
Hündchen
Orgasmus
Folgsam
Züchtigung
F*cken
Diese Tabelle war mit unseren Namen versehen und die einzelnen Spalten waren danach mit Sternchen oder Kommentaren versehen.
So sah mein Zettel folgendermaßen aus

B*asen Saugleistung hoch Gute Kopfhaltung Wenig Würgereize *****
Lecken Guter Einsatz Lässt sich ablenken Ausbaufähige Lecksklavin ****
Hündchen Körperhaltung ausbaufähig Sehr unkonzentriert Abrichtung nicht abgeschlossen **
Orgasmus Sehr willige Sklavin Sehr gute Orgasmusfähigkeit Viel Spaß bei der Sache *****
Folgsam Gute Sklavin Lernfähig Potential zur Haussklavin *****
Züchtigung Liebt die Peitsche Harte Schläge erwünscht Ausbaufähig mit guten Grundlagen ****
F*cken Ohne Bewertung Keine entsprechende Ausbildung gewünscht

Ich war geschockt, einerseits über einen Bewertungsbogen, andererseits über den Zusatz, dass bei mir F*cken nicht zur Ausbildung gehört? Wieso wurde ich nicht gevögelt? Warum sollte ich nur b*asen? Ich starrte auf meinen Bewertungsbogen und war entsetzt über die 2 Sterne bei Hündchen, was hab ich falsch gemacht? So absurd es war, störte mich weniger die Tatsache in diesen Dingen bewertet zu werden, sondern die schlechte Bewertung und die Tatsache bei F*cken den Ausdruck “Keine Ausbildung gewünscht”.
Lisa starrte ebenfalls auf ihre Tabelle, Sie hatte Hündchen 4 Sterne und Lecken natürlich 5, Manu betrachtete ebenfalls den Zettel, da wir ihre Einstellung jedoch jetzt kannten sind wir davon ausgegangen, dass ihr die Bewertungen relativ egal waren. So kam es das nur Lisa und Ich unsere Zettel mit den Augen verglichen haben, was auch Sabine und Stefanie aufgefallen ist. Stefanie ging zu Manu und streichelte ihr über den Kopf und meinte nur, du wirst dich auch noch fügen und dein Dasein als Sklavin genießen, bist nicht die erste die sich sträubt. Warte nur ein paar Monate, dann wirst auch du dich über einen Stern freuen. Monate? Ich habe ganz klar Monate gehört, dies veränderte die ganze Situation dramatisch, ich wollte diese 4 Wochen exzessiver Ausschweifungen genießen und dann zurück in mein normales Leben, ich wollte hier keine Monate verbringen, unsere Herrinnen bemerkten die Unruhe und drückten uns alle 3 in die Käfige. Sorry, das mit den Monaten ist mir rausgerutscht, entschuldigte sich Stefanie bei Sabine. Doch die meinte nur das es ja egal sei, ob sie es jetzt erfahren, oder später. An der Ausbildung ändert das nichts und so wissen sie wenigstens was Sache ist.

Kapitel 10

Am nächsten Morgen waren wir immer noch geschockt von dem Ausdruck “Monaten”, als die beiden Herrinnen den Raum betraten. Sabine begann die Futterspender einzuhängen während Stefanie uns erklärte, dass es eine kleine Änderung geben würde. Da Manu noch nicht soweit sei, würde sie momentan nicht an den Trainingseinheiten teilnehmen, sie würde eine Einzelbeschäftigung erhalten, aber natürlich weiterhin beim Leckkreis, Herren und Frauenabenden und zur Deko im Laden herangezogen. Während bei mir und Lisa die Trainingseinheiten weiterhin gewertet werden, soll Manu zurzeit keine Bewertung erhalten. Wir hörten Stefanie zu während wir an unseren Rohren saugten. Daraufhin verließ Sabine den Raum und kam mit einem Transportwagen wieder. Dieser bestand aus einer großen Platte, welche auf Rädern montiert war, auf dieser befand sich ein Bodenpranger mit einem Haltering für den Hals. Der Pranger war so konstruiert, das die Arme jeweils an einer Stange befestigt wurden und auch die Beine, an der Mittelstange war ein großer Ring befestigt welcher durch einen Metallstab etwa in 40cm Höhe war. Somit würde man fast mit durchgestecktem Oberkörper in dem Gestell verschraubt. Hinten auf dem Wagen war noch eine kleine Maschine aus welcher ein Metallstab ragte, dessen Bedeutung sollten wir in kürze erfahren.
Stefanie holte Manu aus Ihrem Käfig, legte ihr Hand und Fußfesseln an, steckte sie in den Gummianzug mit dem freien Stellen an Möse und Busen und brachte sie zu dem Transportwagen. Dort musste sich Manu so positionieren, dass sie an dem Pranger fixiert wurde. Sie war nun in Hündchenstellung auf dem Wagen fixiert und Sabine hatte in der Zwischenzeit einen Pumpgag aus dem Schrank geholt, schon verschwand der noch lasche Ballon in Manu´s Mund, zwei, drei Pumpstöße später füllte der Ballon Manu´s Mund vollkommen aus. Sabine betrachtete ihr Werk, streichelte Manu noch über den Kopf und klatschte ihr mit der flachen Hand auf den Hintern. Jetzt wurden Lisa und ich ebenfalls aus den Käfigen geholt und zur Morgentoilette gebracht, als wir beide zurück kamen mussten wir ebenfalls unsere Gummianzüge anziehen und bekamen unsere Monohandschuhe angelegt. Heute gibt es Lauftraining wie ihr beide es ja schon kennt, Manu wird uns begleiten und dem Training beiwohnen, sagte Sabine während sie uns die Führungsleinen an den Schamlippen befestigte. Sabine brachte uns dann in den Fitness Raum, während Stefanie Manu auf ihrem Transportwagen hinter uns herzog. Im Fitnessraum angekommen wurde der Transportwagen an die Seite gestellt so das Manu direkten Blick auf die Laufbänder hatte. Ich und Lisa nahmen unsere Grundstellung auf dem Laufband ein mit dem Gummidildo in unseren M*schis, in der Zwischenzeit montierte Stefanie an die Stange welche hinter Manu aus der Maschine ragte ebenfalls einen Gummidildo. Nun brachte sie diesen Dildo vor Manu´s L*ch und rieb ihn kräftig mit Babyöl ein. Mit einer kleinen Fernsteuerung bewegte sie das Teil langsam nach vorne, so das es in Manus Lusthöhle verschwand. Lisa und ich beobachteten fasziniert wie Stefanie nun die kleine Maschine auf dem Brett fixierte, scheinbar konnte man die Maschine etwas verschieben um den Gummidildo so in genaue Position zu bringen. Sobald die Maschine fixiert war startete Stefanie die erste Stufe dieser F*ckmaschine, langsam und regelmäßig bewegte sich nun der Dildo vor und zurück, ein leises Summen war zu hören, als wir in Manus große Augen blickten. Sie wurde nun unablässig von dem Gummis*hwanz gef*ckt während sie fest fixiert in dem Pranger war. Stefanie streichelte Manu noch einmal über den Kopf und lies sie mit den Worten, „Du wirst schon noch eine gute Sklavin“ auf ihrem Transportwagen zurück. Ich und Lisa waren nun die nächsten, unsere Aufgabe bestand wieder darin ohne Geräusche auf dem Laufband unser Pensum zu absolvieren, jegliches Stöhnen oder Schreien würde einen Hieb mit dem Rohrstock nach sich ziehen. Sabine startete das Band und stellte die üblichen 30 Minuten ein. Lisa und ich waren so auf Manu fixiert, so das wir die 30 Minuten ohne größere Zwischenfälle schafften, nur 2, 3 Mal sauste der Rohrstock auf mein Hinterteil, Lisa schaffte die halbe Stunde fehlerfrei. Manu wurde die ganze Zeit von der Maschine bearbeitet, mit feuchten Augen sah sie mir und Lisa beim Training zu, kein Laut drang durch den Pumpgag aus ihrem Mund, ihr war aber anzusehen, dass ihr diese F*ckmaschine schwer zu schaffen machte. Unterdessen stellte Sabine unsere Laufbänder erneut auf 15 Minuten ein, erhöhte die Geschwindigkeit und lobte uns beide für die gute Kontrolle, die wir an den Tag legten. Langsam setzte sich das Band wieder in Bewegung und erneut mussten wir unsere Laute zurückhalten um nicht mit dem Rohrstock daran erinnert zu werden wie wichtig Orgasmuskontrolle für eine Sklavin ist. Dies Runde war bedeutend härter, immer noch von dem Anblick Manus fasziniert machte sich der Dildo beim Gehen nun stärker bemerkbar, Lisa erhielt den ersten Hieb nach einem leisen Stöhner, was wiederum mich geil machte und zur Folge hatte, dass auch mein Hintern den Rohrstock spürte. Jetzt begann wieder dieser Teufelskreis, der Rohrstock erzeugte einen heftigen Schmerz welcher mich wiederum geil machte, gleichzeitig verrichtete der Dildo beim Gehen seine Arbeit und der nächste Höhepunkt bahnte sich an, nach circa 5 Minuten kam der Rohrstock relativ häufig zum Einsatz, abwechselnd bei mir und auch bei Lisa. Dieser zweite Durchgang war bei weitem nicht Fehlerfrei, Lisa und ich konnten hier wirklich keinen Fleißpunkt gewinnen, zu oft wurden wir von einem Orgasmus überwältigt, Sabine war auch sichtlich nicht zufrieden mit unserer Leistung, eine weitere Runde Laufband wurde vorbereitet, diesmal auf Anfangsgeschwindigkeit und mit Pumpgag. Schon brachte Stefanie die beiden Gags und beförderte jeweils einen kleinen Ballon in unseren Mund, der jedoch sofort nach dem Einsetzen zu einer stattlichen Größe aufgepumpt wurden. Gleichzeitig dekorierte Sabine unsere Nippel noch mit den kleinen Klammern an welchen Glöckchen waren und schon ging es wieder los. Sofort klingelten die Glöckchen im Rhythmus unserer Schritte, ab jetzt war laut Sabine Kommen erwünscht um etwas Druck abzubauen, während sie dies sagte schaute sie auch zu Manu welche nun seit fast einer Stunde kontinuierlich von der F*ckmaschine bearbeitet wurde. Ja, auch du kleine Sklavin darfst gerne Kommen, du sollst deine neue Maschine doch richtig einweihen und wie ging das besser wie mit einem kräftigen Orgasmus, sagte sie auf dem Weg zu Manu. Nun wurde die Luft aus Manus Pumpgag gelassen und Stoßgeschwindigkeit um einiges erhöht. Manu sträubte sich, sie kämpfte gegen ihre Geilheit, doch nun richtete sich ihr Blick auch noch auf mich und Lisa, während wir mit klingelnden Glöckchen sichtlich erregt Richtung absoluter Ektase liefen. Dies war scheinbar der Punkt wo Manu ihre Beherrschung verlor, sie jauchzte, Stöhnte und schrie während der Gummis*hwanz unaufhörlich in Ihrer M*schi rein und raus marschierte.
Was zur Folge hatte das auch Lisa und ich unsere gesamte Lust rausschreien wollten, was durch den Pumpgag jedoch kläglich scheiterte. Doch unser Unterleib zuckte und kribbelte, ein Orgasmus jagte den nächsten, der gesamte Fitnessraum bebte vor Geilheit. Unsere Herrinnen ließen uns noch einige Zeit gewähren bis sie Laufband und F*ckmaschine abschalteten. Ich und Lisa wurden vom Laufband geholt und Manu aus ihrem Pranger befreit, an den Führungsleinen ging es Richtung Bett. Das konnte nicht deren ernst sein, jetzt noch Leckkreis? Doch wohl oder übel blieb uns nicht viel übrig, Manu wurden noch die Armfesseln auf dem Rücken verbunden und wir mussten uns in Position legen, sorgfältig drückte Sabine unsere Gesichter zwischen die Beine der jeweils anderen, als alles zu ihrer Zufriedenheit angeordnet war kam der obligatorische Befehl “Lecksklavinnen, an die Arbeit”.
Und schon begann das wilde Lecken, ich hatte Lisa an meiner Lustgrotte, durfte somit Manu beglücken und diese erfreute sich an Lisas Lustgrotte. Von der Feuchtigkeit her würde ich jetzt nicht sagen das Manu nicht geil war, OK sie wurde gerade über eine Stunde von einer Maschine gef*ckt und hatte dem Vernehmen nach am Schluss auch einige Orgasmen, doch so abgeneigt wie sie letzten Abend noch über das Sklaven Dasein gesprochen hat war sie scheinbar nicht, ich hatte den Ehrgeiz sie zu absoluten Höhen zu Lecken und so legte ich mich auch ins Zeug, auch der Titel beste Lecksklavin sollte nicht kampflos an Lisa gehen, wobei es bereits nach wenigen Sekunden bei mir unten nur noch zuckte und bebte, wie machte dieses kleine Mist Ding das? Sie erzeugte in Sekunden durch ihre Zunge eine Geilheit die unvorstellbar war. Und schon ging es los, ich zuckte nur noch unkontrolliert während Lisa ihren Kopf fast nicht mehr zwischen meinen Beinen halten konnte, Manu explodierte förmlich, ein nasser Schwall traf mein Gesicht und Lisa schrie ein JAAAAAAAA heraus welches deutlich machte was gerade in ihrer Lustspalte passierte, kein Stromstoß, kein Stopp, unsere Herrinnen ließen uns freien Lauf und wir steigerten uns in eine regelrechte Ektase.
Dann endlich der erlösende Stromstoß, ich rollte augenblicklich auf den Rücken, noch immer nicht meinen Unterleib unter Kontrolle, auch Manu und Lisa nahmen augenblicklich diese Haltung auf dem Rücken ein, Sabine griff nun Manu zwischen die Beine und lächelte während sie feststellte, dass Manu ja nun mal richtig abgespritzt habe. Verlegen drehte diese ihren Kopf zur Seite, ihr war es sichtlich peinlich auf diese Art gekommen zu sein, doch mir wurde dafür ein großes Lob von den Herrinnen zu teil und angedeutet, dass Lisa nun eine echte Herausforderin hatte. Uns wurden wieder die Führungsleinen angelegt und es ging zurück in die Käfige wo wir uns für den Abend erholen sollten. Da heute Frauenabend war würden wir am Abend zwar eh nur etwas rumhängen meinte Sabine mit einem bösen Lächeln auf den Lippen als sie den Raum verließ und das Licht dimmte.
Was sie mit Rumhängen meinte sollte und ein paar Stunden später klar werden, jetzt jedoch vielen wir alle Drei völlig erschöpft auf unseren Decken in einen tiefen Schlaf.
Einige Stunden später weckten uns die Herrinnen mit einem leichten Stromschlag, sofort gingen wir alle Drei in die Hündchen Stellung und blickten zu Sabine und Stefanie. Sabine ging sofort nach hinten zu dem Schrank mit den Seilen und nahm ein ganzes Bündel heraus, Stefanie begab sich zu Manus Käfig, öffnete diesen und holte Manu heraus, etwas wacklig und noch leicht schlaftunken bekam sie Handgelenksfesseln, die sofort auf ihrem Rücken verbunden wurden, also kein Gummianzug dachte ich mir als ich die beiden beobachtete. Nun wurde Lisa und ich ebenfalls mit Handgelenkfesseln ausgestattet, welche auch auf dem Rücken verbunden wurden. Schon stand Sabine vor mir und hielt mir ein Seil vor den Mund, instinktiv schnappte ich das Ende mit den Zähnen und hielt es fest, Sabine lobte dieses Verhalten und begann meinen rechten Busen sehr streng zu schnüren, diesmal wurden die Windungen sehr straffgezogen und mit demselben Seil wurde auch meine linke Titte sehr prall gebunden, nach der letzten Windung nahm sie mir das Ende des Seils aus den Mund und verband beide Enden mit einem dicken Knoten. Diesmal waren die beiden Titten sehr fest gebunden, das Seil schnitt fast etwas ein, es war jedoch nicht unangenehm, nur der Anblick meiner prallen Titten irritierte mich immer wieder aufs Neue. Nachdem ich fertig war wurden Lisas Titten ebenso stramm nach oben gebunden, auch bei ihr wurden die beiden Enden fest verknotet, als letztes wurden Manus Busen in Form gebracht, wir Drei standen mit auf den Rücken gefesselten Armen und wirklich prallen Brüsten vor unseren Herrinnen welche uns nun jeder einen Ballgag in den Mund steckten. Bisher war das einzig ungewöhnliche, das wir ohne Anzug waren, sonst konnte ich jetzt keinen Unterschied zu anderen Tagen erkennen. Unten bekamen wir wieder die Klammern mit Führungsleine und so ging es nach oben in den Laden. Oben angekommen vielen mir die drei dicken Seile auf die von der Decke hingen, wobei wir das auch schon kannten, dass wir mit den Titten an der Decke angebunden wurden, während ich noch darüber nachdachte wurde mein Knoten von der Brustbondage bereits mit einem der Seile fest verbunden, etwa 1 Meter weiter wurde Manu an das Seil gebunden und wieder einen Meter weiter Lisa. Jetzt entfernte Sabine die Führungsleinen und brachte an jeder Schamlippe eine Klammer an welche eine lange Kette hatte. Am anderen Ende der Kette war wiederum eine Klammer, mein Gedanke war das diese Klammer sicher gleich meine Nippel zieren würde, doch da hatte ich weit gefehlt.
Als wir drei so dekoriert an unseren Seilen festgebunden in der Mitte des Ladens standen begannen Sabine und Stefanie Sektgläser bereitzustellen und 2 Kübel mit Sekt daneben zu stellen. Frauenabend wird euch gefallen, lauter nette Herrinnen die alle 14 Tage ein kleines Treffen haben, wir quatschen, trinken Sekt, probieren neues Spielzeug und ein paar hängen nur so rum, erklärte uns Stefanie den Ablauf des Abends, wobei dieses “Hängen nur so rum” wieder mit einem bösen Lächeln gesagt wurde. Ich konnte nicht weiter darüber nachdenken, da die Klingel des Ladens mich aus meinen Gedanken riss.
Sabine öffnete die Tür und ungefähr 8 Frauen betraten den Laden, sie begrüßten sich herzlich, öffneten den Sekt und jede bekam ein gefülltes Glas. Nun begab sich die Truppe zu uns drei festgebundenen Sklavinnen, man unterhielt sich über unsere Erziehung, die tollen Fähigkeiten beim B*asen und Lecken und ab und zu wurden wir auch von einer der Damen angefasst, bisher nichts Tragisches und ich begann den Frauenabend zu mögen. Ich begann damit, bis zu dem Zeitpunkt als Stefanie meinte es würde Zeit ein paar Runden zu spielen. Wir brauchen 3 Kandidaten für das erste Spiel welches heute “In einer Reihe heißt”, wer will mitspielen, fragte Stefanie.
Drei Damen meldeten sich sofort und gingen Kichernd zu Sabine, die an der Wand einen Kasten öffnete. Von meiner Position sah ich 6 Knöpfe mit 3 Mal der Aufschrift “AUF” und 3 Mal der Aufschrift “AB”. Sabine erklärte die Spielregeln wie folgt, Die Kandidatin soll versuchen mithilfe der Ketten an unseren Schamlippen uns in eine Richtung auszurichten, dann die Klammern an den Schamlippen der vor ihr hängenden Sklavin zu befestigen und wir mussten dann 10 Sekunden so verbunden hängen damit die Kandidatin einen Punkt erhält. Danach dasselbe Spiel in die andere Richtung, damit jede einmal vorne hängt. Wer die kürzeste Zeit braucht hatte gewonnen.
Ich hörte schon wieder das Wort “hängt” und schaute instinktiv nach oben wo ich zu meinem Entsetzen eine Seilwinde sah, mein Blick hatte die Winde noch nicht voll wahr genommen als das dicke Seil begann heftig an meinen hochgebundenen Titten zu ziehen, ebenso straffte sich das Seil bei Manu und Lisa und schon wenige Augenblicke später schwebten wir an den Titten hochgezogen einige Zentimeter über dem Boden. Es zog gewaltig in den beiden Busen und jetzt begann ich mich durch meine Bewegungen auch noch zu drehen, wobei dieses Problem hatte ich nicht alleine, um dies auszugleichen spreizte ich meine Beine auseinander was wiederum bewirkte das die Kette frei zwischen meinen Beinen baumelte. Aus den Augenwinkeln sah ich das Lisa und Manu eine ähnliche Haltung eingenommen haben um möglichst ruhig zu hängen. Dies war mit Sicherheit die größte Gemeinheit welche uns bisher angetan wurde, was sich dann noch steigerte als die erste Kandidatin sich die beiden Ketten zwischen meinen Beinen schnappte, dann Manu so ausrichtete das sie mit dem Rücken zu mir hing und nun von hinten versuchte die Klammern meiner Kette an Manus Schamlippen zu befestigen, Nach drei Versuchen waren Manu und ich verbunden, nun ging die Dame zwischen Manu und Lisa, drehte Lisa nun mit dem Rücken zu Manu und schnappte sich nun die Kette von Manu. Schon nach 2 Minuten hingen wir alle 3 mit den Ketten verbunden in eine Richtung. Die anderen anwesenden Damen applaudierten und schon kam Sabine und löste die jeweilige Kette der Hinteren von den Schamlippen der vorderen, was bedeutet wir baumelten wieder frei an unseren hochgebundenen Titten. Nach erneuten 2 Minuten war ich nun die erste in der Reihe, wieder mit meinen Leidgenossinnen an den Schamlippen verbunden.
Erneut applaudierten die Anwesenden, was eine extrem erniedrigende Situation war. Jetzt betätigte Sabine den “AB” Knopf und wir Drei hatten kurze Zeit später wieder Boden unter den Füssen. Dann wurden uns unsere Ketten wieder gerichtet, so dass wir nicht mehr verbunden waren. Stefanie kontrollierte die Brustbondage, begutachtete die Titten und meinte, dass Runde Zwei starten könnte.
Mit einem Ruck wurden wir wieder nach oben gezogen und baumelten wieder frei im Raum, schon fing die zweite Kandidatin an meine Kette zu nehmen, zu meinem Pech rutschte jetzt noch eine Klammer von einer meiner Schamlippen, es war ein Alptraum und dauerte schier ewig bis die zweite Kandidatin die Klammer wieder anbrachte, Manu ausrichtete und mich mit ihr verband, ebenso fummelte sie ewig bei Lisa rum, wie kann es so schwer sein ein paar Klammern an uns zu befestigen, dachte ich mir und schrie in meinen Knebel, was die Kandidatin noch nervöser machte. Jetzt begann sie auch noch mit Sabine zu diskutieren ob die Klammern so passen würden, ich hing bereits mit Manu an den Schamlippen zusammen an Lisas M*schi war auch schon eine Klammer befestigt, wieso klemmte sie nicht einfach die letzte Klammer an ihre Möse und wir baumelten die vorgegebenen 10 Sekunden an unseren Titten in einer Reihe. Nein diese ungeschickte Kuh löste jetzt wieder die erste Klammer bei Lisa und brachte sie weiter vorne an, nichts gegen Präzision, aber bitte nicht wenn wir Drei an den Titten aufgehangen warten mussten bis Madam die richtige Stelle an Lisas Schamlippe gefunden hat. Endlich hat sie sich entschieden und wir baumelten wieder in unserer Reihe von der Decke, verbunden mit diesen Ketten.
Das Umdrehen von uns Dreien dauerte noch länger, meine Busen schmerzten und der Applaus war blanker Hohn. Gott sei Dank ließ uns die Herrin dann etwas länger am Boden, Kandidatin 3 war wieder etwas flotter, relativ schnell hingen wir wieder in einer Reihe und auch das Umdrehen klappte sehr flott.
Endlich wurden wir zu Boden gelassen und unsere prallen Titten von den Fesseln befreit, dicke rote Striemen haben sich gebildet, es war ein Schmerz wie bei einer leichten Verbrennung, auch Manu und Lisa hatten selbige Striemen, in Manus Gesicht konnte ich Tränen sehen, scheinbar waren die Titten bei ihr nicht straff genug gebunden, sodass es um einiges Schmerzhafter war.
Die Gruppe kam nun auf uns zu und begann unsere Busen zu massieren, was ein sehr angenehmes Gefühl war, es floss endlich wieder Blut durch meine Brüste und dieses doofe Seil war weg. Im Laufe des Abends wurden noch einige weitere “Spiele” gemacht, ein Wettkampf wer von uns Drei seine Kandidatin zuerst zum Orgasmus lecken kann, was natürlich Lisa gewann und ein Wettbewerb wo man uns Klammern an die Nippel machte die mit Magneten beschwert werden konnten, hier hatte ich die robustesten Nippel und holte diesen Punkt. Danach durften die Damen noch einiges an Spielzeug testen, ich durfte dadurch den Rest des Abends mit einem Plug und langem Schwänzchen verbringen, wohingegen Lisa von einer Dame mit Umschnalldildo gevögelt wurde, Manu wurde ebenfalls von einer der Dame mit so einem Dildo beglückt, sofort kam mir wieder in den Sinn was auf meinem Zettel am Käfig stand “ F*cken—Keine Bewertung—Keine entsprechende Ausbildung gewünscht”, warum wurde ich nicht gevögelt? Wer wünschte sich bei mir keine entsprechende Ausbildung? Ich lief noch einige Runden auf allen Vieren mit meinem neuen Plug, beneidete Manu und Lisa, welche ich immer wieder lustvoll in ihren Knebel stöhnen hörte und der Abend verlief dann eigentlich noch ganz angenehm.

Gegen 23.00 Uhr wurde der Frauenabend beendet, alle bedankten sich bei Sabine und Stefanie für den schönen unterhaltsamen Abend und verließen gutgelaunt den Laden. Wir 3 Sklavinnen standen auf allen Vieren in der Mitte des Laden und wurden von einigen Damen auch noch persönlich gelobt, manche strichen uns über den Kopf, andere gaben uns einen Klapps auf unseren Hintern, unsere Herrinnen waren sichtlich stolz auf uns und wir durften ausnahmsweise auf dem Bett schlafen, zwar gefesselt, aber auf dem Bett.
An diesem Abend gab es keine Unterhaltung zwischen uns, das lag einerseits an dem Knebel, andererseits wussten wir nicht wie wir zu Manu stehen sollten, wollte sie immer noch fliehen, hielt sie uns für pervers, oder krank? So schliefen wir wortlos mit leicht brennenden Möpsen ein und genossen es endlich wieder in einem Bett zu schlafen.

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