Urlaub mir Hindernissen (Teil 06)

Veröffentlicht am 2. August 2020
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Diese Haltung habe ich beibehalten bis der Herr wieder aus dem Badezimmer kam, er zog einen Sessel in meine Richtung und setzte sich darauf, seine Beine legte er auf meinem Rücken ab. In dieser Position schaltete er den Fernseher ein und zappte durch die Kanäle. Ich harrte weiter auf allen Vieren vor ihm aus, durch das breite Lederhalsband war es mir auch nicht möglich den Kopf zu senken, nach einer halben Stunde griff er nach dem Großen Ring, der mittig an meinem Halsband war, zog meinen Kopf zu sich und lockerte meinen Ballgag. Da er sich ein Kondom über seinen Penis streifte war mir klar was nun meine Aufgabe sein sollte, sofort senkte ich meinen Kopf und nahm seinen S*hwanz zwischen meine Lippen. Ich begann das stattliche Teil genüsslich zu saugen, langsam glitt der pralle S*hwanz tief in meinen Rachen und genau so langsam geleitete ich den Schaft wieder zurück, meine Zunge spielte währenddessen mit sanftem Druck mit seinem S*hwanz,

Schon nach kurzer Zeit streichelte er mir über den Kopf und lobte mich für meine hervorragende Saugleistung. Stolz blies ich weiter mit vollem Einsatz und wurde selbst auch schon wieder feucht, auf den Knien vor diesem mir Fremden Mann zu sitzen und ihn mit dem Mund zu befriedigen erregte mich unendlich, er bemerkte auch das ich immer heftiger Atmete und sich meine Geilheit steigerte, was zur Folge hatte, dass er sich etwas aufrichtete und mir an die Titten fasste, er nahm jeweils mit einer Hand einen Nippel zwischen 2 Finger und begann dann daran zu drehen bis ein leichter Schmerz durch meine Nippel floss, dies erregte mich noch mehr und ich steigerte meine Saugleistung erneut.

Der Herr war sichtlich beeindruckt von meinem Können, es dauerte keine 10 Minuten und ich merkte wie sich der warme Saft in dem Kondom ausbreitete. In diesen Moment hatte ich mich nicht unter Kontrolle und mein Unterleib wurde durch einen Orgasmus kräftig zum Zucken gebracht, gleichzeitig stöhnte ich während immer noch sein S*hwanz in meinem Mund war, im ersten Moment dachte ich es würde jetzt eine Strafe geben, da ich ohne Erlaubnis einen Orgasmus hatte, doch der Herr fand dieses Verhalten “putzig” und meinte das man es selten sieht, dass eine Sklavin solchen Einsatz beim B*asen hat und dies durch einen Orgasmus zeigt. Die Worte “Fein hast du das gemacht” und “Sabine und Stefanie haben nicht unrecht mit dem konsequenten Füttern durch das Rohr” machte mich mein Herr gewaltig Stolz. Er zog nun seinen S*hwanz aus meinem Mund, entledigte sich erneut des Kondoms und legte sich dann auf das Bett. Ich kniete immer noch vor dem Sessel, wartend was meine nächste Aufgabe sein sollte. Schon nach kurzer Zeit schlug er mit der flachen Hand neben sich aufs Bett und befahl mir hoch zu kommen, ich sprang regelrecht neben ihn auf die Matratze, kniete mich hin und wartete auf weitere Anweisungen. Als erstes beförderte er wieder den roten Ball zwischen meine Lippen, danach entnahm er dem Nachttisch einen Magic Wand, ich kannte das Teil von mir zuhause und war mir bewusst was dieser Vibrator ausrichten konnte.

Ich sollte mich breitbeinig auf den Rücken legen, meine M*schi mit dem Wand bearbeiten während er Fernsehschauen würde, auch sollte ich ruhig sein, da er es hasste wenn jemand beim Fernsehen stört. OK, dachte ich bei mir, jetzt wird es hart, so geil wie ich war ging ich davon aus, dass der Wand mir hier ernste Probleme bereiten würde. Als ich das Gerät startete und auf meinen Kitzler legte, merkte ich sofort wie ein leichtes zucken durch meinen Unterleib schoss, dank des Knebels hatte ich etwas wo ich drauf beißen konnte, nur wurde die Sache natürlich mit der Zeit immer intensiver und immer wieder kamen leise Stöhner durch den Ballgag. Scheinbar war dies noch eine Lautstärke die mein Herr akzeptierte, das meine Beine bereits auch zuckten und sich mein Becken fast selbständig machte wurde aber langsam zum Problem. Ich konnte nach für mich unendlichen Minuten nicht mehr anders, presste meine Beine zusammen und drehte mich zur Seite, mein Becken zuckte nur noch unkontrolliert während ich weiterhin den Wand auf meine P*ssy drückte, ich war fast nicht mehr in der Lage mich so weit zu beherrschen nicht laut zu schreien, in diesen Moment merkte ich seine Hand auf meinem Hintern, schön brav bleiben, oder willst du heute noch den Rohrstock waren die Worte die das Fass zum Überlaufen brachten ich schrie ein JJJAAAAHHHHH JAAHHHHHH durch meinen Knebel, presste den Wand noch tiefer in meine Lust Zone und windete mich wie eine Besessene auf dem Bett, dieser Orgasmus trieb mich fast in den Wahnsinn und schon schwappte die nächste Welle der absoluten Lust durch mein Becken, erneut schrie ich, soweit es der Knebel zuließ, einen Orgasmus heraus, ich konnte mich nicht mehr beherrschen, jegliches Training war vergessen nur noch pure Ekstase machte sich über meinem Körper breit, ich bin in meinem Leben noch nie so gekommen, merkte jetzt auch wie mir der Saft aus der M*schi schoss, ich war nicht mehr Herr über meinen Körper, dieser Wand brachte mich nach den Ereignissen des Tages an mein Limit, ich war einer Ohnmacht nah als dann noch der erste Hieb des Rohrstockes auf meinen Hintern klatschte.

Ein lautes Lachen begleitete den zweiten Schlag, was haben wir da für eine naturgeile kleine Sklavin, jetzt lassen wir dich mal richtig explodieren an deinem ersten Tag, waren die Worte beim dritten Schlag. Ich hörte die Worte und während jedes weiteren Schlages steigerte sich meine Geilheit erneut, ein weiteres Mal strömte Saft aus meiner M*schi, ich hatte bereits tropfnasse Hände, ab diesen Zeitpunkt gingen bei mir die Lichter aus, ich wurde tatsächlich Ohnmächtig, in absoluter Ekstase wurde mir schwarz vor Augen.

Ich erwachte wieder als ein stechender Geruch durch meine Nase strömte, mein Herr hatte mir scheinbar Ammoniak unter die Nase gehalten um mich wieder zurück ins Hier und Jetzt zu holen. Absolut benommen öffnete ich die Augen, sah in ein lächelndes Gesicht und schlagartig wurde mir bewusst wo ich war, ich wischte mir mit den Händen den Schweiß von der Stirn, bemerkte aber sofort, dass ich die Stirn durch meine Hände um einiges feuchter gemacht habe. Die ist auch meinem Gegenüber aufgefallen, was er mit einem “Aber Hallo, dein Fötzchen hat aber gespuckt wie ein Wasserfall” kommentiert wurde, es war mir zutiefst peinlich das halbe Bett bespritzt zu haben, sofort wollte ich meinen Kopf senken, was durch das breite Halsband verhindert wurde. Der Herr griff nun wieder den Ring an meinem Halsband und zog mich ins Bad, dort sollte ich selbständig duschen, ich durfte alles bis auf den Ballgag ablegen, während mir das warme Wasser über den Körper floss beobachtete er mich und lächelte immer wieder. Abgetrocknet und wieder mit Korsett und Netzstrümpfen zog er mich an meinem Ring wieder zurück ins Schlafzimmer, ich durfte mich ans Ende des Bettes zu seinen Füßen legen und dort erschöpft einschlafen. Wilde Träume begleiteten mich die Nacht, mehrmals bin ich aufgewacht, sobald ich realisiert hatte wo ich war fühlte ich mich hier am Bettende zu Füssen meines Herren augenblicklich sicher und schlief trotz des roten Balles mit einem Lächeln wieder ein. Ich liebte meine neue Rolle als Sklavin, keine Entscheidungen treffen, benützt werden, sexuelle Erfahrungen sammeln die ich nie geahnt hätte, eine Erziehung genießen die ich liebte und seltsamer Weise auch die Schmerzen vom Rohrstock, oder dem Titten Hochbinden und daran aufgehangen zu werden. Ich war schon gespannt was meine “Besitzer” als nächstes mit mir planten.

Der nächste Tag brach an und ich wurde durch leichte Fußtritte aus meinem Schlaf gerissen, es war ungewöhnlich nicht von einem Stromstoß geweckt zu werden, hoch mit dir du nuturgeile F*tze, Morgenb*asen ist angesagt. Auch ohne den Stromstoß war ich sofort auf allen Vieren und blickte meinen Herrn an, er hate die Bettdecke schon zur Seite gezogen und wartete mit seinem, in ein Kondom verpacktes Glied auf meinen saugstarken Mund. Wie ein glückliches Hündchen bin ich vom Ende des Bettes hoch zu meinem Herren gesprungen, wartete brav das er mir meinen roten Ball aus dem Mund nahm und senkte dann meinen Kopf um sein strammes Glied mit meinen warmen Lippen zu umschließen. Seine Hände wanderten zu meinem Busen, welchen er anfangs knetete, etwas später mir die Nippel mit 2 Fingern langzog.

Dieser Schmerz beflügelte mich noch und ich saugte an seinem S*hwanz mit starkem, aber liebevollen Zug. Mein Herr schien das sichtlich zu genießen, er streichelte auch immer wieder meinen Kopf und die Ausdrücke “Süßer Blasebalg” und “BJ Queen” erzeugten bei mir auch schon wieder ein nasses Fötzchen. Nachdem ich den S*hwanz einige Zeit mit den Lippen verwöhnt hatte, drückte er meinen Kopf fest auf sein Becken, bis zum Anschlag verschlang ich seinen S*hwanz, er hielt mich einige Zeit in dieser Stellung, packte mich dann aber an den Haaren und befahl mir mich auf alle Viere zu stellen. Kaum hatte ich dies getan kniete er hinter mir und rammte sein Glied in meine bereits feuchte M*schi, ich habe fast vergessen das ich nur auf Befehl kommen durfte, ich versuchte den um mein Halsband baumelnden Ballgag mit dem Mund zu erhaschen, dieser Ball gab mir etwas mehr Sicherheit bei der Orgasmuskontrolle, scheiterte jedoch wegen dem festen breiten Halsband. Doch auch der Herr bemerkte meine Bemühungen und griff mit einer Hand nach dem roten Ball, er freute sich das ich mein Bällchen wollte und platzierte diesen endlich da wo er hingehörte. So fühlte ich mich besser, was mir eigentlich zu denken hätte geben müssen, jedoch ich wollte nicht mehr zweifeln, sondern nur noch gehorchen.

Hart rammte er seinen S*hwanz in meine F*tze, ich stand wie eine Statue, ohne Stöhnen, ohne Regung, ich war innerlich am Platzen, jedoch wusste ich meine Aufgabe, nur auf Befehl dürfte ich kommen. Fast 15 Minuten vögelte mir mein Herr fast den Verstand heraus, bis endlich der Befehl kam das ich jetzt Kommen dürfte. Das brauchte ich nicht zweimal gesagt bekommen und augenblicklich Stöhnte und Schrie ich meine Lust durch den geknebelten Mund, mein Herr war schlichtweg begeistert von meiner Geilheit, klatschte mehrmals auf meinen Po und befahl mir Alles raus zu lassen und meinte er habe selten so eine f*ckgeile Sklavin erlebt die so hingebungsvoll kommt. Schon merkte ich wie er sich in das Kondom entlud und quiekte fast vor Freude meinem Herren seinen Saft durch das Kondom zu spüren. Diesmal kam Gott sei Dank kein Wasserfall aus meiner M*schi, er ließ seinen Penis noch etwas stecken, zog ihn dann langsam heraus und begab sich ins Bad. Wie ich es gelernt hatte blieb ich in der Hündchen Stellung sitzen bis weitere Anweisungen kommen würden.

Als der Herr wieder aus dem Bad kam, sah er mich verwundert an. Was macht den mein kleines Hündchen noch auf dem Bett, fragte er mich und erklärte, dass Sklavinnen nach dem der Herr ins Bad geht zu ihres gleichen müssten, außer es würde anders befohlen. Ich schaute ihn verwundert und fragend an, worauf er meinte ich soll runter in die Küche, die anderen Sklavinnen würde mir dann helfen. Sofort begab ich mich zur Tür, presste noch ein “Danke mein Herr” durch den Knebel und lief die Treppe runter zur Küche, auf dem weg begegneten mir einige Männer die mir aber keine Beachtung schenkten.

In der Küche angekommen saßen etwa 12 Frauen an einem langen Tisch und frühstückten, alle waren mit dem selben Outfit ausgestattet wie gestern, bei jeder baumelte der Ballgag vor dem Halsband und es herrschte absolute Stille, am Ende des Tische sah ich Lisa und begab mich gleich an den freien Stuhl neben ihr. Nahm meinen Knebel raus und begann zu Frühstücken, ich blickte zu Lisa und erhielt ein lächeln zurück, scheinbar hatte auch sie eine Nacht erlebt die ihr keinesfalls unangenehm war. Später erfuhr ich von Lisa, dass sie bei zwei Männern die Nacht verbrachte die fast ununterbrochen bestiegen haben, sie war an diesem Morgen zwar glücklich, jedoch schmerzte ihre M*schi ganz gewaltig.
Nach dem Frühstück machten wir einfach alles was die anderen Sklavinnen machten, erst setzten wir uns unseren roten Ballgag wieder ein, räumten den Tisch und spülten ab, dann begaben wir uns ins Bad, dies war wie in Sportheimen ein großer Raum mit mehreren Duschen und Waschbecken, die Toiletten waren ebenfalls offen, was mich wieder etwas an das Gassi gehen mit Sabine und Stefanie erinnerte, vor anderen pinkeln fand ich immer noch unangenehm.

Alle Sklavinnen entkleideten sich und gingen dann duschen, einige putzten Zähne oder rasierten ihre M*schis, ich kam mir vor wie im Ferienlager. Als ich versuchte mit Lisa unter der Dusche zu reden, wurden wir sofort durch ein PSCHTTT ermahnt. Zum Ende lagen für jede von uns frische Strümpfe bereit, den Ballgag, das Korsett und das Halsband wurde wiederverwendet. Als wir alle fertig angezogen waren setzte sich jede Sklavin selbst den Ballgag wieder in den Mund und verschloss ihn mit den Lederbändern. Es standen jetzt 14 gleich angezogene Frauen, in Netzstrümpfen, einem schwarzem Korsett, welches M*schi und Busen frei ließ, einem breiten Halsband, welches dazu zwang den Kopf aufrecht zu halten und dem großen roten Ballgag im Mund bereit die Aufgaben des Tages zu erfüllen. Wir blieben alle im Bad stehen, schauten zur Tür und warteten, etwa 10 Minuten später öffnete sich die Badezimmertür, 3 Männer in Arbeitskleidung kamen herein, sie hatten ein Klemmbrett dabei und verlasen die Aufgaben des Tages.

4 Sklavinnen für die Melkstation wurde als erstes aufgerufen, ich wusste nicht ob man sich melden musste, oder wie das nun funktionierte, daher blieb ich wie alle anderen einfach stehen. Meine Frage wurde schon beantwortet, einer der Männer ging durch, deutete auf die jeweilige Sklavin welche zu dieser Aufgabe eingeteilt war und diese verließ dann wortlos das Bad um sich auf den Weg zu machen. Ich und Lisa waren nicht für die Melkstation eingeteilt, wir warteten was noch kommen würde.

3 Sklavinnen zum Ponytraining war die nächste Ansage, in dieser Gruppe war Lisa mit dabei, schade dachte ich mir, hätte gerne was mit ihr zusammen gemacht.

2 Sklavinnen zum Putzdienst war auch nicht die Aufgabe welcher ich zugeteilt war, somit konnte es nicht mehr lange dauern zu erfahren was meine Aufgabe sein würde.

3 Sklavinnen zum Kochen reduzierte es dann auf mich und eine weitere Sklavin die noch im Bad standen.

2 Sklavinnen zum einreiten waren dann die Worte, welche mich und die letzte Sklavin betrafen.

Die andere ging los, was für mich bedeutete ich muss ihr folgen um zu erfahren wo ich eingeritten werden sollte. Sie ging ziemlich zügig den Flur entlang, blieb kurz an einem Spender, der an der Wand hing stehen und pumpte aus dem Gerät etwas Vaseline, während sie sich damit den Po und die M*schi einrieb betätigte ich den Spender und massierte das Fett auch in mein Pol*ch und meine M*schi. Nun betraten wir einen Raum in welchen 6 Herren waren, auch der Mann von heute Nacht war dabei, meine Kollegin nahm den Knebel aus dem Mund und ging auf einem Teppich auf alle Viere, ich tat es ihr gleich und kniete nun auf dem Teppich neben ihr auch auf allen Vieren. Die Herren erhoben sich und gingen zu uns zwei Sklavinnen wo sie eine rege Diskussion begannen.

Der Herr von gestern Nacht war sich sicher, dass ich so gut B*asen würde, dass ich einen S*hwanz schneller zum absp*itzen b*asen könnte wie ein anderer beim F*cken kommen würde. Sein Gegenüber behauptete dies von der Sklavin neben mir, was bedeutete, dass es wohl hier einen Wettstreit geben würde. Alle 4 Herren entledigten sich ihrer Hosen und ihre Schwänze waren allesamt bereits in einem leicht erigierten Zustand.
Ein Herr kniete sich vor mich, während ein anderer hinter mir Platz nahm, dasselbe Spiel passierte auch bei der Sklavin gegenüber. Die beiden Herren die Gewettet hatten standen etwas abseits. Nun wurden die Kondome angelegt und alle warteten auf das Startsignal. Der Herr von gestern Abend stellte sich noch neben mich, klatschte mir auf den Hintern und meinte noch ich soll ihn nicht enttäuschen und ich hätte die Erlaubnis zu Kommen, musst dich also nicht zurückhalten kleiner Blasehase sagte er während er mir über den Kopf streichelte.

Auf die Plätze, Fertig, F*ckt kam das Kommando und schon schob sich ein S*hwanz in meine M*schi und in meinen Mund, ich begann zu b*asen wie eine Verrückte während mich von hinten der S*hwanz tief und fest rammte, langsam kam ich in den Rhythmus das ich meine Saugkraft richtig entfalten konnte, ich merkte wie der S*hwanz in meinem Mund schon zum Bersten gefüllt war, viel brauchte es nicht mehr um den Saft zu erhalten.
Durch jeden Stoß in meine M*schi wurde ich geiler, saugte nun noch intensiver und merkte das erste Zucken am Schaft des S*hwanzes der tief in meinem Mund steckte, Jaaa, komm dachte ich bei mir wie ich regelrecht spüren konnte das der Samen sich meinen Mund näherte, bisher spürte ich in der M*schi noch kein warmes Gefühl, somit könnte ich es schaffen und jetzt war es soweit, die warme Flüssigkeit füllte das Kondom in meinem Mund, der Herr vor mir schrie laut sein
Kommen heraus, ein verdammte Scheiße wo hat die S*hlampe B*asen gelernt, waren das höchste Lob für mich.

Hinter mir rammte der Herr immer noch seinen prallen S*hwanz in mich und auch hier spürte ich die wollige Wärme des Samens im Kondom, beide Herren sind fast gleichzeitig gekommen, ich war stolz und glücklich. Mein Blick ging zur Seite wo immer noch beide Männer die zwei Löcher meiner Kontrahentin bespielten. Es dauerte noch einige Minuten bis der erste Mann auf der anderen Seite gekommen ist, zu meiner Freude der auf der Rückseite, somit sollten meine Blasefähigkeiten außer Zweifel stehen.

Der Herr von gestern Abend beugte sich zu mir und lobte mich für meine ausgezeichnete Arbeit, für diese Leistung werde er mich doch noch gleich mal Hinten besuchen, meinte er. Was dies zu bedeuten hatte wusste ich als sich sein strammes Glied langsam in mein Pol*ch drückte, er begann ganz langsam, so dass ich keinerlei Schmerzen spürte, als er bis zur Hälfte eingedrungen war begann er langsam sein Glied vor und zurück zu bewegen, immer noch geil von dem auf 2 Löchern bespielt werden erregte mich dieses Gefühl extrem. Es dauerte nicht lange das mich dieser S*hwanz zu einem erneuten Höhepunkt brachte, während sich mein Unterleib schon wieder selbständig machte griff der Mann mit beiden Händen an mein Becken und begann richtig tiefe und fest zu stoßen, was zur Folge hatte, dass ich dank Erlaubnis den halben Bauernhof zusammengeschrien habe, es war mir fast peinlich wie sehr ich gekommen war, die Herren amüsierten sich jedoch köstlich über meine “Naturgeilheit” und der Name “Blasehase” sollte mir wohl hängenbleiben, sooft wie ich diesen hörte.

Während ich noch in mein Hinterteil genommen wurde hörte ich gedrungene Schreie neben mir, die Verliererin des Wettkampfes bekam von ihrem Herren den Rohrstock über ihren Hintern gezogen, doch dies war mir in diesem Moment egal, genau jetzt merkte ich das mir mein kleines Pol*ch mit einer warmen Flüssigkeit gefüllt wurde, dieses Gefühl, wenn sich der Samen im Kondom sammelte brachte mich fast um den Verstand.

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