Urlaub mir Hindernissen (Teil 07)

Veröffentlicht am 5. Juli 2021
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Vollkommen “haarlos” und nackt saßen wir 3 in unseren Käfigen, noch immer unter Schock stehend von der Bestrafung sagte keine von uns auch nur ein Wort. Fast eine Stunde herrschte stille, dann kamen Sabine und Stefanie zurück, holten uns eine nach der anderen aus dem Käfig und legten uns die Monohandschuhe an.
Während wir mit auf dem Rücken gefesselten Armen vor unseren Käfigen warteten holte Sabine bereits die Seile aus dem Schrank. Was dies für unsere Brüste hieß wussten wir alle 3 und schon begann Sabine meine Brüste fest und prall abzubinden. Da Sie die Wicklungen relativ streng setzte war mir bewusst, dass wir wohl gleich an der Decke hängen würden. Stefanie band Manus Titten ab und auch hier wurde darauf Wert gelegt die Busen sehr fest zu binden. Ein leichtes Stöhnen war von Manu zu hören als Ihre Busen prall geschnürt wurden. Zum Schluss wurden auch Lisas Brüste abgebunden und so standen wir alle 3 mit unseren abgebundenen Titten in den Monohandschuhen vor den Käfigen. Mit einem gezielten Griff legte uns Sabine dann die Führungsleinen an die M*schis, ich hatte das Gefühl, dass die Klammern diesmal erheblich fester saßen als sonst, der Ruck an der Führungsleine bestätigte mein Gefühl und mit leichten Schmerzen an den Schamlippen folgte ich Sabine, Stefanie führte Manu und Lisa hinter uns in Richtung des Ladens. Dort angekommen wurden wir unter die Seile, welche von der Decke hingen gestellt, es dauerte nicht lange bis unsere Brustbondage mit den von der Decke hängenden Seilen verbunden war. Noch standen wir mit beiden Beinen auf dem Boden, was sich jedoch kurz über lang ändern sollte. Stefanie legte uns noch jeder einen Ballgag an bevor sie zu der Konsole ging mit welcher die Flaschenzüge bedient wurden.

Als sie die “Auf” Schalter bediente zogen die Seile uns 3 mit einem Ruck nach oben, circa 20 cm dürften es gewesen sein, welche wir nun über dem Boden schwebten, ein heftiges Ziehen durchzog meine Titten und ich konnte einen leichten Aufschrei nicht verhindern, dieser wurde zwar durch den Ballgag gedämpft, war aber trotzdem laut genug um Sabine zu veranlassen zu mir zu kommen. Grinsend stellte sie sich vor mich, schob ihre Hand zwischen meine Beine und löste die Führungsleine. Kaum hatte sie die Klammer entfernt schob sich ihr Finder in meine M*schi, es schmerzte etwas, da ich noch relativ trocken war, doch schon nach wenigen rein, raus Bewegungen änderte sich dies. Meine P*ssy wurde feucht und Sabine hatte sichtlich Spaß ihren Finger in meine Lustgrotte zu bohren. Schon begann ich leise zu stöhnen und aus den Augenwinkeln sah ich, dass auch Stefanie bei Manu und Lisa damit begonnen hat jeweils mit einer Hand zwischen den Beinen zu spielen. Wir 3 hingen nun an unseren Busen an der Decke und wurden von unseren Herrinnen mit den Fingern langsam zu einem Orgasmus gefingert, es war erniedrigend und gleichzeitig auch extrem geil. Schon nach kurzer Zeit begann mein Becken zu zucken und diese Bewegung übertrug sich 1 zu 1 auf meine Titten, ich wurde nur durch Sabines Finger auf der Stelle gehalten, sonst hätte ich mich sicher schon wie ein Kreisel gedreht. Auch aus Stefanies Richtung hörte man leises Stöhnen, somit zeigten Stefanies Finger auch bei Manu und Lisa Wirkung, so schlimm die Ereignisse des Morgens waren gelang es unseren Herrinnen dennoch uns zum Orgasmus zu bringen.
Je stärker die Bewegungen meines Beckens waren umso mehr zog das Seil an meinem Busen, doch genau dieser Schmerz und das ausgeliefert sein erzeugte eine extreme Geilheit bei mir und so kam es wie es kommen musste, ich spritzte regelrecht ab und ergoss meinen Lustsaft über Sabines Hand, als Sabine spürte wie die Flüssigkeit über ihre Hand rannte begann sie laut zu lachen. Meine Kleine spritzt gerade ab wie ein kleiner Gartenschlauch, sagte sie in Richtung Stefanie. Super, ist doch toll, wenn jemand mit so viel Spaß bei der Sache ist, ich hab hier noch etwas Arbeit, obwohl beide feucht sind ohne Ende fehlt noch der letzte Kick, entgegnete Stefanie. Doch genau in diesem Moment begann Lisa scheinbar zu kommen, selbst durch den Knebel hörte man sie jauchzen und Schreien, diese Lustlaute veranlassten auch Manu jegliche Hemmungen fallen zu lassen und aus Stefanies Richtung konnte man beide Sklavinnen hören wie sie von Ihrem Orgasmus überwältigt wurden.

Erbarmungslos spielten beide Herrinnen weiter mit ihren Fingern in unseren Löchern, so dass wir noch einige Orgasmen ertragen mussten, erst als wir nur noch zuckend an unseren Titten hingen ließ Sabine uns langsam wieder herunter. Es war wie eine Erlösung, zwar mit weichen Knien, dafür aber ohne Schmerzen in den Titten standen wir drei nun in der Mitte des Ladens, immer noch heftigst keuchend versuchten wir halbwegs geradezustehen. Stefanie und Sabine gingen nun zu jeder von uns, streichelten uns über den Kopf, pressten an unseren hochgebundenen Titten und lobten uns für den hervorragenden Einsatz. Nun steckte mir Stefanie noch ihren Finger in mein kleines L*ch, dass ich eine naturgeile kleine Spritzmaus sei und sie das nächste mal schauen will wie vor Geilheit meinen Saft rausspritze sagte sie während ihr Finger meine Lustgrotte massierte, schon wieder begann ich in meinen Knebel zu stöhnen, sosehr erregte mich die Situation. Kaum bemerkte Stefanie meine Reaktion lächelte Sie und zog ihren Finger langsam aus meiner M*schi. Noch immer mit dem Seil an der Decke hängend warteten wir, was die beiden Herrinnen als Nächstes mit uns vorhatten.

Wir wurden noch einige Male nach oben gezogen, anfangs nur hängen gelassen, nach dem 3. Mal wurde uns dann noch mit einem Rohrstock auf den Hintern geschlagen, kleine straffe Hiebe die extrem brannten. Unsere Übung für das Wochenende dauerte noch etwa 1 Stunde, immer wieder betonte Sabine wie stolz sie auf uns 3 “Flying Tittys” sei und wir am Wochenende sicher zu den Höhepunkten gehören würden. Als uns endlich die Busen von den Seilen befreit wurden hatten wir alle 3 kräftige Striemen von den Seilen, Sabine und Stefanie begannen nun unsere Brüste zu massieren, langsam floss wieder Blut in die Titten und sie nahmen wieder ihre normale Farbe an.

Zur Belohnung wurden wir zu unserem großen Bett gebracht und durften einen Leckkreis bilden. Als mir Sabine den Ball aus dem Mund nahm und meinen Kopf zwischen Manus Beine presste wurde mir erstmals wieder klar, dass ich meine Haare verloren hatte. Es war ein eigenartiges Gefühl den kahlen Kopf zwischen Manus Beine zu haben, noch während ich diesen Gedanken im Kopf hatte ertönte das Signal “Lecksklavinnen, an die Arbeit” und sofort presste Lisa mir ihre Zunge an den Kitzler. Ich bin regelrecht erschrocken so heftig presste sie mir ihre warme Zunge gegen meine Möse, gleichzeitig begann ich bei Manu auch mit der Zungenspitze an ihrem L*ch zu lecken. Keine 3 Minuten dauerte es bis wir alle 3 laut Stöhnend kurz vor dem Orgasmus unsere Zungen tief in der Lust Zone der anderen vergruben. Ich hatte das Gefühl es war noch intensiver, trotz unserer Monohandschuhe konnten wir uns schon relativ gut bewegen und folgten unsere Köpfe jeder Bewegung die das Becken der anderen machte. Wie von Sinnen saugten und leckten wir uns in einen Rausch und jetzt spritzte Manu mir ihren Saft ins Gesicht, doch genau das erzeugte bei mir noch mehr Lust und ich trieb meine Zunge noch tiefer in Manus nasse M*schi, meine Zunge drückte sich in ihrer Lustspalte und ein zweiter Schwall ergoss sich über mein Gesicht. Manus Stohnen und Schreien stachelte mich noch mehr an und ich bearbeitete immer intensiver ihren Lustbereich, genau in dem Moment überkam auch mich ein gewaltiger Orgasmus, da Lisa unermüdlich meinen Kitzler bearbeitet hatte. Wie von Sinnen schrie ich meine Lust heraus und auch Lisa begann ihren Orgasmus raus zu schreien, wir alle 3 zuckten und stöhnten und nahmen unsere Umgebung nicht mehr war. Sabine stand lächelnd neben dem Bett als sie mit der Fernsteuerung einen kleinen Stromstoß durch unsere Erziehungshalsbänder jagte, sofort drehten wir uns auf den Rücken und blieben in dieser Haltung liegen. Brav meine Kleinen, lobte Sabine uns und erlaubte uns auf dem Bett auszuruhen, wir sollten uns aber unterstehen selbständig den Leckkreis zu machen, sonst würde sie uns unsere M*schis zunähen.

Da ich immer noch von der letzten Strafe, dem kahl rasieren, geschockt war und ich mir vorstellen konnte, dass die Drohung meine M*schi zuzunähen ernst gemeint war habe ich keine Sekunde einen Gedanken daran verschwendet mit Manu und Lisa einen weiteren Leckkreis zu bilden.
Sabine dimmte das Licht und verließ den Raum während wir 3 immer noch keuchend auf dem Bett lagen, einige Minuten später übermannte mich der Schlaf, die Ereignisse dieses Tages haben mich an meine Grenzen gebracht, auch Manu und Lisa sind kurze Zeit später in einen tiefen erholsamen Schlaf gefallen.

Kapitel 13

Stefanie weckte uns mit einem kleinen Stromschlag, sofort gingen wir auf die Knie, was relativ schnell klappte trotz des Monohandschuhs, kaum hatten wir unsere Grundstellung erreicht, erklärte uns Stefanie, dass wir heute für das Wochenende üben würden. Sie wolle uns so weit bringen, dass wir gegen das andere Team gewinnen würden. Das Titten hängen würde schon recht gut klappen und mit etwas Übung bei den Spielen sollte dies dann doch reichen am Wochenende als Sieger aus dem Wettkampf hervor zu gehen. Während ihrer Worte legte sie uns die Führungsleinen an die M*schi und zog uns mit einem leichten Ruck vom Bett. Wir 3 waren noch etwas verschlafen und haben deshalb nicht schnell genug reagiert, daher bekam jede von uns mit der flachen Hand einen Schlag auf den Hintern, ein “Entschuldigung, Herrin”, kam fast synchron über unsere Lippen.
Erst brachte uns Stefanie ins Bad, dort durften wir unsere Notdurft verrichten und uns kurz unter die Dusche stellen, als wir fertig waren führte uns die Herrin in den Raum wo unsere Käfige waren. Sabine wartete bereits und zu zweit kleideten die Herrinnen uns für die nächste Aufgabe ein. Wir erhielten jede eine Korsage, einen Harness Ballgag und Nippelklemmen mit Glöckchen. An den Armen und Beinen wurden Lederfesseln angebracht, die jedoch nicht verbunden wurden. Nun sollten wir uns hinsetzen mit gespreizten Beinen, zu dritt saßen wir nebeneinander nun in dieser Stellung als Sabine jeder von uns eine etwa 25 cm lange dünne Kerze in die M*schi steckte, die Kerze brannte nicht, jedoch sollte sich dies relativ schnell ändern. Sabine stellte nun etwa 5 Meter entfernt einen Hocker auf welchen sie einen aufgeb*asenen Luftballon legte, in dieser Zeit stellte Stefanie ungefähr 1 Meter vor uns eine brennende Kerze auf. Wir beobachteten die Scene mit etwas Unbehagen, die Kerze welche aus unseren Löchern ragte bedeutete nichts Gutes und so erklärte uns Sabine die Spielregeln. Jede von uns soll Richtung Kerze krabbeln, dort die Kerze welche aus der M*schi ragte entzünden und dann Richtung Hocker zum Luftballon kriechen, Aufgabe ist es mit der brennenden Kerze den Luftballon zum Platzen zu bringen und dann wieder zurück zur Ausgangsposition wo Stefanie dann die Kerze löschen würde. Um zu sehen ob wir das Spiel verstanden haben sollten wir jetzt erst einzeln das ganze einmal durchspielen.

Ich war die erste und krabbelte auf allen vieren, jedoch mit dem Bauch nach oben Richtung brennender Kerze, dort hob ich mein Becken und wartete bis die Kerze in meiner M*schi brannte, kaum hatte sich die Kerze entzündet krabbelte ich weiter zu dem Hocker, jedoch war ich etwas zu schnell, sodass die Flamme meiner M*schikerze wieder ausging, also zurück auf ein neues. Jetzt beim zweiten Versuch war ich vorsichtiger und schaffte es mit der brennenden Kerze bis zum Ballon. Als ich jetzt diese Richtung Ballon hielt machte es einen lauten Knall, ich habe mich derart erschrocken das ich mit dem Becken ruckartig nach hinten schoss, was zur Folge hatte das die Kerze aus meinem L*ch gefallen ist. Mir war die Situation extrem unangenehm, besonders als Sabine kam und mit den Worten, ist unsere Spritzmaus schon wieder zu feucht um die Kerze zu halten, die Kerze wieder in meine Lustgrotte steckte. Kaum steckte die Kerze wieder fest krabbelte ich rückwärts zurück zu Wand wo Stefanie die Flamme der aus mir ragenden Fackel löschte.

Trotz des kleinen Missgeschicks lobten Sabine und Stefanie mich, als nächstes wurde Lisa auf die Reise geschickt, da sie bei mir gesehen hat wie schnell die Kerze ausgeht, war sie sehr vorsichtig und schaffte es beim ersten Mal, auch Manu absolvierte das Spiel auf Anhieb und so standen wir nun wieder zu dritt an der Wand wo wir auf die nächste Anweisung warteten. Nun sollten wir gleichzeitig loskriechen und schauen wer erste wird, alle Drei bewegten wir uns zur Kerze, welche mittig vor uns brannte. Fast gleichzeitig streckten wir unser Becken hoch um das Feuer zu übernehmen, Lisas Kerze brannte als erstes und schon krabbelte sie weiter zum Hocker um den Ballon zum Platzen zu bringen. Ich bekam meinen Hintern nicht richtig hoch und so startete Manu als Zweite, endlich brannte auch meine Kerze und als letzte krabbelte ich hinter Lisa und Manu aussichtslos hinterher. Ein lauter Knall signalisierte, dass Lisa bereits am Ziel war und während ich noch nicht zur Hälfte beim Hocker war krabbelte sie schon an mir zurück Richtung Wand. Manu umrundete den Hocker und war auch schon auf dem Rückweg, was bedeutet, dass ich abgeschlagen letzte war. Endlich wieder neben meinen beiden Spielgefährten hatte auch ich das Ziel erreicht, Stefanie löschte nun unsere Kerzen, streichelte Lisa lobend über den Kopf und schlug mir und Manu mit der flachen Hand auf den Hintern. Witziger Weise schoss dadurch die Kerze wieder aus meinem L*ch, was sogar bei Sabine und Stefanie zu einem lauten Lachen führte. Sabine steckte mir das Teil wieder in die Möse und wir starteten zur zweiten Runde.
Diesmal hatte ich einen besseren Start, als zweite kam ich bei der brennenden Kerze an, schob mein Becken nach oben und schon leuchtete der Stab. Welcher aus meiner M*schi ragte, hell auf. Fast gleichzeitig starteten Lisa und ich zum Hocker, beide schnaubten wir schon kräftig in unsere Bälle, jedoch keine wollte die andere gewinnen lassen, Manu war abgeschlagen an der letzten Stelle, bereits 1 Meter vor dem Ballon hob ich langsam mein Becken und genau dasselbe versuchte Lisa, in diesem Moment war Lisa scheinbar etwas zu schnell und Ihre Kerze ging aus, mir entglitt ein JAAAAA welches trotz des Balles in meinem Mund deutlich zu hören war und der laute Knall des platzenden Luftballons zauberte mir ein Lächeln auf das Gesicht. Strahlend krabbelte ich zurück zur Wand und wartete auf meine Belohnung. Stefanie kam dann auch und streichelte über meinen kahlen Kopf, lobte mich mehrmals für meinen Einsatz und löschte dann die Kerze. Lisa und Manu erhielten diesmal sie Schläge auf das Hinterteil. Noch 4 Mal spielten wir dieses Spiel, wobei von Runde zu Runde die Flamme näher bei unserer M*schi war, so gesehen waren wir alle 3 heil froh, dass wir blank rasiert waren an unseren Fötzchen.

Nach der letzten Runde entfernten Sabine und Stefanie die Kerzen, fühlten mit den Fingern welchen Feuchtigkeitsgrad unsere M*schis hatten und waren sehr zufrieden mit unserer Leistung. Das wir alle Drei nass waren konnte am Schwitzen liegen, oder daran, dass wir wirklich viel Spaß bei diesem Spiel hatten.

Wo wir schon im Trainingsmodus waren wollte Sabine noch etwas Hündchen Training machen, diesmal war ich die welche den Dildo halten sollte, Lisa und Manu bekamen ihren Ballgag abgelegt und stellten sich ungefähr 4 Meter vor mir in Hündchen Stellung, vor dem Start platzierte Sabine bei beiden noch einen Plug mit S*hwanz, während mir Stefanie den Dildo in die Möse steckte. Sabine gab das Kommando das Stöckchen zu holen und schon liefen Lisa und Manu auf allen vieren zu mir, Lisa schubste Manu fast um, so gierig war sie auf den Sieg und schon war sie bei mir, senkte Ihren Kopf und biss in den Dildo, welcher zur Hälfte aus meinem L*ch ragte, mit einem Ruck zog sie ihn heraus und war auch schon auf dem Weg zu unseren Herrinnen, dort angekommen ging sie auf die Knie und präsentierte den beiden stolz den Dildo.

Sabine nahm ihr den Gummis*hwanz aus dem Mund, streichelte ihr über den Kopf und machte sich sogleich daran das Teil wieder in mir zu Platzieren, langsam machte es sich bei mir bemerkbar den Gummis*hwanz immer wieder rein und raus zu bekommen, mir war es fast peinlich, aber ich tropfte schon fast wieder vor Geilheit. Dies blieb auch nicht Sabine verborgen und mit den Worten “rate mal wer schon wieder feucht ist” begann sie den Dildo mehrmals rein und raus zu schieben, sofort begann ich zu stöhnen, Lisa und Manu beobachteten in Grundstellung das Geschehen und verfolgten aufmerksam wie Sabine mich aufs neue kommen ließ, meine M*schi zuckte extrem als mich der Orgasmus übermannte, Sabine machte es sichtlich Spaß und lächelnd erhob sie sich, während der Gummis*hwanz wieder zur Hälfte aus meinem L*ch ragte. Schon kam das Kommando und Lisa und Manu sprinteten erneut auf allen Vieren zu mir, erneut schaffte es Lisa mir den S*hwanz aus der Möse zu ziehen, zurück bei Stefanie und Sabine wurde sie wieder gelobt, doch diesmal war es dann Manus Aufgabe mir den S*hwanz wiedereinzusetzen. Dazu steckte Stefanie Manu den S*hwanz in den Mund und befahl ihn mir bis zur Hälfte in die M*schi zu stecken. Manu krabbelte zu mir und begann den Dildo gegen mein L*ch zu drücken, da ich feucht war ohne Ende rutschte dieser fast widerstandslos in meine Lustgrotte, Manu bemerkte das sie ihn zu tief reingesteckt hatte und zog ihn sofort wieder etwas heraus, ich wusste nicht ob sie das absichtlich machte, insgesamt veränderte sie die Position fast 5 Mal und dies erzeugte bei meiner nun ziemlich überreizten M*schi erneut einen Orgasmus.

Als Manu den Kopf hob und der Dildo nun an seinem Platz steckte grinste sie mich an und zwinkerte, somit war klar, dass es Absicht war mich mit dem Gummis*hwanz zu f*cken, dieses kleine Miststück, dachte ich bei mir und gleichzeitig hatte ich ein Lächeln im Gesicht, weil ich es schön fand das Manu anscheinend auch Spaß an diesem Spiel hatte. Noch fast 1 Stunde dauerte das Hündchen Training, danach durften wir Wasser aus einem Napf trinken, dazu wurde auch mir der Ballgag entfernt. Erschöpft aber Glücklich schlabberten wir gemeinsam unser Wasser, Sabine klatschte uns dabei immer wieder auf den Hintern, lobte uns und streichelte uns auch immer wieder über den Rücken. Ich hätte nie gedacht, dass der Tag trotz des Verlierens meiner Haare noch so schön hätte werden können. Wobei dieser Gedanke auch wieder Angst bei mir erzeugte, ich wurde gedemütigt, an den Titten aufgehangen, gefingert und musste mit einer Kerze im L*ch einen Ballon kaputt machen und dies machte mich glücklich? In meinem Kopf drehte sich alles und ich erschrak vor meinen eigenen Gedanken.

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