Urlaub mir Hindernissen (Teil 08)

Veröffentlicht am 6. Juli 2021
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Am Abend des Tages wurden wir wieder einzeln ins Bad gebracht, durften unsere Abendtoilette erledigen und erhielten unseren Brei diesmal in einem Futternapf. Es war ungewohnt aus dem Napf zu essen, an das Saugrohr hatten wir uns schon gewöhnt, mit dem Napf hatten wir alle Drei noch etwas Schwierigkeiten. Als wir dann gefüttert und gewaschen in unseren Käfigen waren lobte uns Sabine nochmal für den tollen Einsatz, zur Belohnung durften wir ohne Fesseln und Keuschheitsgürtel schlafen. Nachdem das Licht gedimmt wurde und Sabine den Raum verlassen hatte, konnte ich es mir nicht verkneifen Manu auf Ihre Aktion mit dem Dildo anzusprechen. Du fiese Ratte, das mit dem Dildo war doch Absicht, musste das sein mir das Teil so provokativ reinzuschieben, fragte ich meine Mitgefangene. Manu lachte leise und meinte, dass sie einfach sehen wollte ob ich wirklich so nass war wie die Herrinnen sagten, was ja wohl auch der Fall war, so wie der Gummis*hwanz bei dir reingeflutscht ist. Ich glaube ich wurde in diesem Moment verdammt rot im Gesicht, warum erwähnte jetzt jeder, dass meine M*schi schnell feucht wurde, außerdem hatte mir Manu doch ins Gesicht gespritzt und nicht ich ihr. Auf diesen Vorfall angesprochen erhielt ich keine Antwort, nur ein leises Kichern. Lisa war bereits eingeschlafen und auch ich und Manu wünschten uns noch eine gute Nacht bevor wir es uns in unseren Käfigen bequem machten und mit einem Lächeln auf den Lippen ins Traumland geleiteten.

Einige Male bin ich diese Nacht aufgewacht, immer wieder kontrollierte ich ob die fehlenden Haare nur ein Alptraum waren, oder ob es wirklich passiert ist. Irgendwie störte es mich jedoch nicht mehr so wie noch am Morgen der Rasur, jedoch ungewohnt war es auf jeden Fall sich über den Kopf zu streicheln und keine Haare zu spüren.
Am Morgen wurden wir von Stefanie mit einem leichten Stromstoß geweckt, sofort sprangen wir alle Drei in die Hündchen Stellung und wünschten unserer Herrin einen guten Morgen. Dies wurde von ihr mit einem “Brav meine kleinen Sklavinnen” erwidert.

Nachdem Sie uns gefüttert hat, erneut mit dem Napf und nicht dem Futterspender, brachte sie uns einzeln ins Bad. Nach ungefähr 30 Minuten warteten wir auf allen Vieren in unseren Käfigen darauf was unsere Tagesaufgaben sein würden. So gesehen waren wir bereits verdammt gut erzogen und selbst Manu hielt sich hier perfekt an die Regeln. Obwohl ich ihre Fluchtpläne kannte hatte ich das Gefühl, dass sie die Dominanz von Sabine und Stefanie auch genossen hat, sicherlich waren wir Gefangene und wurden erniedrigt und sexuell missbraucht, zur Schau gestellt und zu reinen Sexobjekten gemacht, jedoch hatte scheinbar jede von uns eine devote Seite in sich und fand in dieser Situation einen extremen Kick. Auch hatten wir untereinander eine gewisse Beziehung aufgebaut und dies lag nicht nur daran, dass wir mehrmals täglich unsere M*schis gegenseitig lecken mussten.
Während ich diese Gedanken hatte betrat Sabine den Raum und erneut ertönte aus jedem Käfig ein “Guten Morgen Herrin”, was auch von Sabine mit einem Lob quittiert wurde.

Der Tagesplan war laut Sabine Orgasmus Training an der Dildostange, Leckkreis und später erneut eine Runde “Flying Tittys”. Vorher noch eine Runde Laufband um in Form zu bleiben. So seltsam es klingt, die Aktivitäten erzeugten ein leichtes Kribbeln in meinem Unterleib. Es war nichts dabei was ich absolut nicht wollte und mit dem angekündigten Leckkreis erzeugte unsere Herrin eine gewisse Vorfreude bei mir. Zur Erledigung der Aufgaben wurden wir wieder in unsere Gummianzüge gesteckt, ich erhielt den weißen, Lisa in Schwarz und Manu in Rot, somit stand auch die Farbe des Knebels fest welche jede erhalten sollte. Fast schon automatisch öffnete ich meinen Mund weit als Sabine mit dem weißen Ballgag in unsere Richtung kam, was bei Sabine ein breites Grinsen erzeugte, da haben wir aber eine sehr gut dressierte Sklavin, so ist es brav immer mitdenken und zeigen das mein sein Bällchen liebt und sich darauf freut, sagte sie während der letzten Schritte zu mir. Und schon saß der weiße Ball in meinem offenen Mund, die Lederriemen noch fest verschlossen und ein paar lobende Worte später vervollständigte sich mein Outfit mit einem Monohandschuh und der Führungsleine an meiner M*schi.
In der Zwischenzeit wurden Lisa und Manu von Stefanie fertig gemacht und nachdem Sabine noch bei jeder von uns die Nippelklammern mit den Glöckchen angebracht hatte waren wir startbereit für das Laufband. Auf dem Weg blickte ich zu Manu bei welcher man trotz des Ballgags ein leichtes Lächeln erkennen konnte, während die Glöckchen unseren Weg zum Fitness Raum mit einem klingeln untermalten. Ich konnte Manu momentan schlecht einschätzen, hatte sie sich mit der Situation abgefunden? Oder wollte sie nur den beiden Herrinnen etwas vorspielen um ihre Flucht vorbereiten zu können? Ich war mir nicht sicher, jedoch nach der Aktion gestern mit dem Gummidildo hatte ich schon das Gefühl, dass Manu sichtlich Spaß hatte mir das Teil immer wieder rein und raus zu schieben, auch die Dusche mit ihrem Lustsaft, während des Leckkreises, zeugte nicht unbedingt von Abneigung. Wir hatten nun unsere Laufbänder erreicht, wurden mittig platziert, der Gummis*hwanz welcher an einer Stange befestigt war in unseren Löchern platziert und der Timer auf 30 Minuten gestellt.

Sabine kontrollierte nochmals den Sitz des Dildos und der Ballgags und der Nippelklemmen bevor sie die Laufbänder startete, mit einem leichten Ruck begannen die Bänder sich zu bewegen und wir Drei marschierten synchron los, immer begleitet von dem Klingeln an unseren Brustwarzen und nach kurzer Zeit von einem leichten gedrungenen Stöhnen aus unseren geknebelten Mündern. Nach etwa 15 Minuten begannen Sabine und Stefanie uns abwechselnd mit dem Rohrstock über den Hintern zu ziehen, ich hasste dieses Teil, der Schmerz war heftig und brannte ewig nach, jedoch erzeugte genau dieser Schmerz auch wieder immense Lust bei mir, was wie zu erwarten meine Lustgrotte extrem feucht machte. Auch von Lisas und Manus Laufbändern war ein rhythmisches Stöhnen zu hören, immer wieder hörte man das Klatschen des Rohrstockes und nach 30 Minuten hatten Sabine und Stefanie bei uns schon wieder diese Grundgeilheit erreicht. Die zweite Runde erfolgte ohne Knebel mit dem Befehl nicht zu kommen, dieses Spiel kannten wir bereits, wir wussten wie schwer dies nach einer gewissen Zeit würde.
Meine Vermutung bewahrheitete sich, schon nach etwa 5 Minuten erzeugte der Dildo in meiner Möse ein starkes Kribbeln, ich versuchte mich auf alles Mögliche zu konzentrieren, das vor uns die riesen Spiegelwand war, machte die Sache nicht einfacher. Sobald ich in diesen blickte sah ich uns Drei in den Gummianzügen und Monohandschuhen, was mich extrem geil machte, auch Lisas Gesichtsausdruck war sehr angespannt, Manu jedoch stöhnte ohne nur im Geringsten etwas zu unterdrücken laut los, ihre JAAAAAAAAAAA, JAAAAAAAAAAAAA hallten durch den Raum, sie ritt regelrecht auf dem Gummis*hwanz der in ihrem L*ch steckte. Sabine und Stefanie sahen sich verwundert an, damit hatten auch sie nicht gerechnet.

Sofort kam der Rohrstock zum Einsatz, doch mit jedem Schlag kam Manu heftiger und schrie ihren Orgasmus förmlich heraus. Diese Lust, diese Intensität hatten wir bei Manu so noch nie gesehen, im Spiegel blickten Lisa und ich uns an, zuckten mit den Schultern und konzentrierten uns weiterhin darauf unsere Lust zu unterdrücken. Dies wurde durch Manus Lustschreie jedoch extrem erschwert und schon ging es bei Lisa los, ich sah wie ihr Becken zu zucken begann, nur kurze Zeit später brüllte auch Lisa auf ihrem Laufband voller Ekstase, klar das bei mir auch alle Dämme brachen, Sabine und Stefanie waren noch damit beschäftigt Manus Pobacken mit kleinen roten Striemen zu überziehen als Lisa und ich von einem Orgasmus zum nächsten getragen wurden, sofort erhielten auch wir beide stramme Schläge mit dem Rohrstock. Der Raum war erfüllt von dem Klingeln der Glöckchen, unseren Schreien und dem Klatschen des Rohrstockes. Unsere Herrinnen stoppten nach etwa 5 Minuten die Laufbänder, stellten sich kopfschüttelnd vor uns und fragten was heute mit uns los sei. Ob wir es verlernt hätten unseren Orgasmus zu kontrollieren und was dieses rumgeschreie zu bedeuten hätte. Keine von uns war in der Lage etwas zu sagen so keuchten und schnauften wir noch immer mit den Dildos in der Möse, Manu lächelte wieder verschmitzt als ich sie im Spiegel sah. Was hatte sie vor, fragte ich mich. Durch ihre Aktion hat sie Sabine und Stefanie ziemlich sauer gemacht und mich und Lisa zu den Orgasmen getrieben.

Während ich mir noch darüber Gedanken machte ging Sabine zu einem Schrank in der Ecke, als sie zurück kam hatte sie 6 Klammern in der Hand an welchen jeweils einige Gewichte waren. Schon wanderten die Klammern an unsere Schamlippen, durch die Gewichte umschlossen unsere Schamlippen nun auch den Dildo, welcher noch immer fest in unseren M*schis steckte. Wenn die Sklavinnen kommen wollen, dann sollten wir ihnen diesen Wunsch erfüllen kommentierte Sabine das Anbringen der Gewichte an unseren Schamlippen. Stefanie stellte den Timer erneut auf 30 Minuten, während Sabine jeder von uns noch einen Klapps auf den Hintern gab und uns viel Spaß wünschte, startete Stefanie die Laufbänder erneut. OH mein Gott, durch die Gewichte presste sich der S*hwanz fest in die Möse und meine Schamlippen umschlossen das obere Ende des Gummis*hwanzes, nach nur 3-4 Minuten überrollte mich eine Lustwelle nach der anderen, auch Lisa und Manu schrien erneut ihre Lust heraus, wir Drei wurden regelrecht von Orgasmus zu Orgasmus getrieben während unsere Herrinnen grinsend vor uns standen, im Spiegel konnte ich erkennen, dass auch Manu scheinbar nicht mehr so glücklich war mit ihrer Entscheidung das Orgasmus Training zu sabotieren, nach der Hälfte der Zeit hatte ich das Gefühl mir würden die Beine weggezogen, Ich konnte mich nur mit Mühe auf dem Laufband halten, doch Sabine und Stefanie hatten kein Erbarmen, bis zur letzten Sekunde ließen sie das Band laufen. Nach endlosen 30 Minuten stoppten sie diesen Irrsinn, entfernten die Gewichte, zogen den Dildo aus unseren Löchern und befahlen uns auf alle Viere zu gehen.

Nun erhielt jede von uns 20 Schläge mit dem Rohrstock bevor uns die Führungsleinen angelegt wurden, mit weichen Knien wurden wir in unsere Käfige gebracht, hier sollten wir jetzt etwas über unsere Leistung nachdenken und in 1 Stunde würde es zurück auf die Laufbänder gehen erklärte uns Stefanie während sie den Raum verließ.
Kaum hatte sie die Tür geschlossen schrie ich in Richtung Manu ob sie den Verstand verloren hat, warum musst du die Herrinnen so verärgern, du hat nicht Mal versucht das Training anständig mitzumachen. Grinsend antwortete Manu, dass sie sich zwar mit der Rolle als Sexspielzeug abgefunden hat, jedoch werde sie nicht brav und folgsam sein, sie will den beiden Herrinnen zeigen das sie sich nicht so leicht brechen lasse. Und wir müssen wegen dir Leiden kam aus Lisas Käfig, doch Manu meinte nur, dass sie uns nicht gezwungen hat die Dildos so zu reiten das wir kommen. Wenn wir zwei die braven Hündchen sein wollen ist ihr das egal, sie will nicht jede Anweisung ausführen und außerdem hatte sie Lust den Hintern versohlt zu bekommen.

Ich war sprachlos, Manu wollte also die aufmüpfige Sklavin sein, ich glaube nicht das Sabine und Stefanie hier nicht Mittel und Wege finden ihr das auszutreiben. Musste nur daran denken wie sie den einen Tag ununterbrochen an der F*ckmaschine angeschlossen war, aber gut, sie musste wissen was sie tut.
Pünktlich nach einer Stunde wurden wir wieder abgeholt, zurück im Fitness Raum wurden wir wieder an die Dildos angedockt und erneut 15 Minuten auf dem Laufband absolvieren. Es war schwer, jedoch schafften Lisa und ich es ohne zu kommen, zu unserer Verwunderung absolvierte auch Manu das Orgasmus Training korrekt und so konnten wir nach 15 Minuten endlich diese Einheit abschließen. Somit ging es weiter zu den Dildostangen, da diese in unserem Raum mit den Käfigen waren legte uns Sabine wieder die Führungsleinen an und brachte uns zurück. Jede von uns wurde dann auf einem der Ständer befestigt aus welchen die Metall Stangen mit den Gummischwänzen ragten. Laut Stefanie war es nun unsere Aufgabe die Schwänze 20 Minuten zu reiten mit der Orgasmus Erlaubnis und anschließend 10 Minuten ohne zu kommen. Den Takt würden sie durch Peitschenhiebe auf unsere Pobacken angeben, auf die Frage ob wir dies verstanden hätten, kam ein lautes “Ja Herrin” von uns Dreien. Auch diese Übung lief um einiges besser als das Laufband am Morgen, Manu machte auch mit und so schafften wir es auch hier unsere Herrinnen von unserem Trainingsstand zu überzeugen. Als wir von den Metallstangen befreit wurden testete Sabine noch bei jeder die Feuchtigkeit der M*schi, anerkennend meinte sie das wir selbst mit tropfnassen Löchern den Orgasmus hinauszögern können, streichelte uns dann lobend über den Kopf und legte erneut die Führungsleinen an unsere Schamlippen. Wie versprochen durften wir nun auf unser großes Bett und wie es Sabine immer nennt, eine Teambildende Maßnahme machen, unser geliebter Leckkreis, wobei ich mir dachte, wenn ich diesmal Manu lecken sollte würde ich evtl. Etwas fester zubeißen beim Knabbern an ihrem Kitzler, doch mein Kopf wurde zwischen Lisas Beine befördert und so musste ich mir darum keine Gedanken machen.

Bevor das Kommando zum Starten kam überraschte uns Stefanie noch damit, dass jede von uns einen Plug mit S*hwanz in den Po bekamen, das war das erste Mal, dass wir im Leckkreis einen Plug eingesetzt bekamen, ob das an Manus verhalten lag, oder einfach nur eine nette Idee unserer Herrinnen war wusste ich nicht, der Anblick von Lisas kleinem L*ch und dem dahinter sitzendem Plug machte mich rasend. Nun merkte auch ich wie der Metall Stöpsel in meinem Po verschwand und ich hätte am liebsten sofort mein Gesicht in Lisas Lustzentrum vergraben, wartete jedoch brav bis das Kommando kam. Leck Sklavinnen an die Arbeit waren die erlösenden Worte die uns endlich die Erlaubnis gaben unsere Gesichter tief zwischen die Beine der anderen zu drücken, Manu begann ohne Umschweife mir sofort ihre Zunge tief in mein L*ch zu drücken, ich wusste das sie mir zeigen wollte wer das Sagen hat und versuchte solange wie möglich nicht zu zeigen wie unendlich geil mich das machte. Unterdessen bearbeitete ich Lisas Kitzler mit sanftem lecken und merkte sichtlich wie die kleine M*schi immer nasser wurde. Etwa 3-4 Minuten reichte meine Willenskraft gegen Manus Zunge anzukämpfen und dann passierte es schon wieder, mir schoss förmlich der Saft aus meinem L*ch auf Manus Gesicht, ein hämisches Lachen drang zwischen meinen Schenkeln hervor, dieses Miststück hat mich doch tatsächlich absp*itzen lassen. Ich hatte vor dieser Zeit hier in Gefangenschaft nicht mal gewusst das ich das kann und jetzt passiert es mir andauernd. Tja, Manu dachte aber nicht daran jetzt zu stoppen, immer tiefer bohrte sie ihre Zunge in meine patschnasse M*schi, ich konnte nicht an mich halten und erneut überkam mich das Gefühl mein Fötzchen würde ein kleiner Brunnen sein, dieses erneute hämische Lachen machte mich wahnsinnig. Manu zeigte mir gerade, dass sie mit mir spielen konnte wie sie wollte, ich war ihr momentan hilflos ausgeliefert und das nutzte sie gnadenlos aus. 20 Minuten musste ich dies noch ertragen, erst dann kam der erlösende Stromschlag, sofort drehten wir uns gleichzeitig auf den Rücken und warteten auf weitere Anweisungen.

Sabine bemerkte sofort dass dieser Leckkreis sehr intensiv war, sie krabbelte aufs Bett und kontrollierte der Reihe nach unsere M*schis, sichtlich begeistert von unseren nassen Löchern packte sie unsere Köpfe und drückte sie erneut zwischen die Beine der anderen, das “Lecksklavinnen an die Arbeit” war wie ein Alptraum für mich, Manu presste sofort wieder ihre Zunge in mein L*ch, ihre warme feuchte Zunge drang tief in mich ein, sofort überkam mich erneut ein Orgasmus, ich schrie und keuchte, wand mich auf dem Bett vollkommen unkontrolliert umher, Sabine lachte laut und klatschte mir jetzt noch mit der flachen Hand auf meinen straffen Po, ich war kurz vor der Bewusstlosigkeit als sie endlich den Kopf von Manu hochzog und somit auch ihre Zunge aus meinem pulsierendem L*ch entfernte. Sabine nahm Manus Kopf und streichelte diesen, dabei verteilte sie meinen Lustsaft aus ihrem Gesicht über ihren gesamten Kopf, ob da jemand Spaß hätte und wie toll es ist wenn man sieht wie sich ein unwilliges Gör zur willigen Sexsklavin entwickelt waren ihre lobenden Worte an Manu, diese blickte richtig verlegen zu Boden und schien es sichtlich zu genießen so gelobt zu werden.

Nachdem Manu “gebauchpinselt” würde griff mir Sabine zwischen die Beine, sofort drangen 2 ihrer Finger in meine Lustgrotte ein, was für ein nasses, kleines, geiles Naturtalent haben wir uns da eingefangen waren die Worte welche sie für mich übrig hatte. Wer hätte gedacht das unsere kleine Meike so sp*itzen kann und das so regelmäßig, wir werden dir wohl bald Windeln anziehen müssen wenn das so weiter geht, schön meine Kleine Spritzmaus, das werden wir noch richtig ausbauen, darauf werden wir bei deiner weiteren Erziehung ein besonderes Augenmerk legen, kaum hatte sie die Worte ausgesprochen betrat Stefanie den Raum, Sabine berichtete ihr sofort wie wir kleinen Lecksklavinnen durch den Plug sofort viel besser im Leckkreis waren und natürlich auch das ich zweimal abgespritzt habe. Es war mir peinlich da ich das nicht unter Kontrolle hatte und noch peinlicher das sich jetzt alle darüber amüsierten wie meine M*schi abspritzte wie ein kleiner Gartenschlauch.

Doch es blieb nicht viel Zeit um zu schmollen, wir hatten ja noch “Flying Tittys” Training und so wurden wir an den Führungsleinen hoch in den Laden gebracht. Mit gekonnten Griffen waren in kürzester Zeit unsere Busen wieder straff und prall nach oben gebunden, mit den Deckenseilen verbunden und schon schwebten wir Drei wieder an unseren Busen festgebunden in dem Erotikladen. Wir waren noch nicht ausgependelt als es plötzlich an der Tür klingelte, erschrocken drehte sich mein Kopf sofort Richtung Tür, wer sollte das sein? Würden unsere Herrinnen wirklich jetzt jemanden in den Laden lassen? Auch Manus und Lisas Kopf drehte sich zur Tür, was jedoch bedeutete, dass wir mehr Schwung bekamen und jetzt relativ unkontrolliert an der Decke baumelten. Sabine ging tatsächlich Richtung Tür und öffnete diesen einen Spalt, wir hörten das es ein Fahrer eines Paketdienstes war, wir hingen zu dritt in unseren Gummianzügen an der Decke mit den Monohandschuhen und Sabine quatschte in aller Seelenruhe an der Tür mit einem Paketfahrer. Ich hatte Panik, dass sie den Mann auch noch rein bitten würde, was jedoch nicht passierte. Sie verabschiedete sich, schloss die Tür und kam wieder zu uns in der Mitte des Raumes. Jede von uns bekam einen Klapps auf den Po und Sabine stellte fest, dass sie es lobenswert findet, dass keine von uns versucht hat um Hilfe zu schreien, daran würde man merken wie gut wir doch schon erzogen sind.

Weder mir, noch Lisa, oder Manu ist es in den Sinn gekommen um Hilfe zu rufen, wir waren mehr mit unserer Situation beschäftigt, als daran zu denken hier um Hilfe zu bitten. Einerseits verärgert die Möglichkeit nicht genutzt zu haben, andererseits glücklich weiterhin mit Lisa und Manu den beiden Herrinnen ausgeliefert zu sein schlugen zwei Herzen in meiner Brust. Wobei es mich wirklich erstaunte, dass auch Manu die Gelegenheit nicht wahrgenommen hat und nicht einmal einen unglücklichen Eindruck auf mich machte.
Noch etwa 30 Minuten wurden wir immer wieder rauf und runter gelassen, danach ging es an den Führungsleinen wieder in den Raum zu unseren Käfigen. Erst hier wurden uns das Busen Bondage abgenommen. Wie bereits beim letzten Mal kneteten uns Sabine und Stefanie noch die Brüste bis die Striemen langsam verschwanden. Auch das heutige Abendessen wurde im Napf serviert, was ziemlich passend war, da wir alle 3 noch mit unserem Plug ausgestattet waren. Nach dem Essen ging es zur Abendtoilette, abduschen und Keuschheitsgürtel anlegen. Unsere Herrinnen lobten uns noch für den erfolgreichen Trainingstag und sperrten uns in unsere Käfige. Es war schön keinen Knebel über Nacht tragen zu müssen, noch schöner wäre es gewesen wenn unter dem Keuschheitsgürtel nicht noch der Plug stecken würde, aber man kann nicht alles haben dachte ich bei mir und schlief mit einem Lächeln glücklich ein.

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