Urlaub mir Hindernissen (Teil 10)

Veröffentlicht am 7. Juli 2021
4.5
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2 Stunden verbrachten wir Fünf in unseren Käfigen, mir gingen in dieser Zeit viele Dinge durch den Kopf und fand dadurch keine Ruhe, immer noch beschäftigte mich die Aussage von Alexa, dass ich gut in ihre Sammlung gepasst hätte und von Sabine die meinte das sie mit mir noch einiges vorhätten. Das Ganze machte den Eindruck als ob diese Entführung lange geplant war und es sich hier um eine ganze Organisation handelt die Mädchen und Jungen entführen, gefangen halten und dann versuchen umzuprogrammieren. Wobei ich mir selbst eingestand, dass dies bei mir schon ziemlich erfolgreich war, ich hatte weder den Drang zu fliehen, mich gegen die Erniedrigungen zu wehren, oder Hass gegen die Entführerinnen zu hegen. Vielmehr genoss ich hier absolut fremdbestimmt und von strenger Hand erzogen zu werden. Während dieser Gedanken spielte ich unbewusst an meinen Schamlippen und stellte mir vor wie ein Vorhängeschloss bei mir aussehen würde. Diesen Gedanken konnte ich nicht abschließen da sich die Tür öffnete und Sabine, Stefanie und Alexa den Raum betraten.

Leicht beschwipst stellten sie sich vor die Käfige und überlegten wer von uns die Spiele eröffnen sollte. Alexa wollte ihre Sklavin und eine von uns auf den Dildostangen sehen, Sabine meinte jedoch das man mit dem Kerzen-Spiel beginnen sollte. Man einigte sich auf das Kerzenspiel, unsere Kandidatin war Lisa, Alexas Sklavin als Gegnerin und zu unserer Überraschung wurde auch der Sissy aus seinem Käfig geholt.

Lisa und S*ut, so wurde die Sklavin von Alexa genannt, stellten sich auf allen Vieren an die Wand, Bauch nach oben und immer noch den prallen Pumpgag in der Schnute. Dieser diente auch dazu, dass nicht eine der anderen die Kerze ausb*asen konnte. C*ck war der Name des Sissy, musste sich in Hündchen Stellung, auf allen Vieren ungefähr 2 Meter von den Mädchen entfernt aufstellen. Ich dachte mir noch wie abwertend es ist die beiden nur S*hwanz (C*ck) und Möse (S*ut) zu nennen, doch Alexa betrachtete die beiden tatsächlich als Haustiere und somit als ihr Eigentum.
C*ck bekam nun von Alexa eine brennende Kerze in seinen Hintern gesteckt, danach wurden die mir schon bekannten ca. 25 cm langen Kerzen in Lisas und S*uts M*schi platziert.

Stefanie war derweil damit beschäftigt in einer Ecke des Raums einen Luftballon zu hängen, dieser schwebte nun 40 cm über dem Boden, befestigt mit einer Schnur an der Decke. Somit war der Spielaufbau beendet und kichernden Herrinnen setzten sich jeweils auf einen Käfig um die Show zu beobachten. Manu und ich standen auf allen Vieren in unseren Käfigen, ebenfalls noch den prall aufgepumpten Knebel im Mund, der Schlauch zum Blasebalg hing senkrecht nach unten und unsere Augen waren auf Lisa und S*ut gerichtet.

In diesem Moment durchzuckte mich ein Stromschlag, Sabine hatte das Erziehungshalsband aktiviert, auch bei Lisa und Manu machte sich der Schmerz in der Halsregion bemerkbar, ohne ersichtlichen Grund bestrafte uns die Herrin. Kichernd sagte sie zu Alexa, die Teile sind soooo praktisch, einmal gedrückt ist ruhe und die Hündchen machen was man will, sollen wir deinen beiden auch eines anlegen? Alexa war von dieser Idee begeistert und schon stieg Stefanie von ihrem Käfig und ging zur Tür, während die Herrinnen noch rumalberten tropfte das erste Wachs auf C*cks Unterschenkel und er zuckte kurz zusammen, Stefanie kehrte freudestrahlend mit 2 Erziehungshalsbändern und den dazugehörigen Fernsteuerungen zurück, übergab diese Alexa, welche sich sofort daran machte ihre beiden Sklaven mit diesen auszustatten. Natürlich probierte sie das neue Spielzeug sofort aus, S*ut und C*ck zuckten stark als die Halsbänder aktiviert wurden, mehrmals drückte Alexa die Fernsteuerung und brachte beide Sklaven dazu ihre vorgegebene Haltung zu verlassen. S*ut fasste sich an den Hals und C*ck richtete sich auf während er sich ebenfalls an den Hals fasste. Alexa sprang von ihrem Käfig, eilte zu einem der Schränke und nahm einen Rohrstock mit welchen sie beiden Sklaven jeweils 10 schmerzhafte Hiebe auf den Rücken gab. Nachdem sie beide noch ausschimpfte kehrte sie auf ihren Platz zurück. Endlich konnte das Spiel beginnen und Stefanie gab das Kommando, Lisa und S*ut starteten Richtung brennender Kerze, beide waren fast gleich auf als sie die Kerze erreichten, welche aus dem Hintern des Sissys ragte. Nun machte sich bemerkbar, dass wir bereits trainiert hatten, Lisa war sehr vorsichtig um beim weiter krabbeln die Kerze nicht ausgehen zu lassen, S*ut hatte hier etwas zu viel Schwung und musste nochmal versuchen den Docht zu entzünden. Mit großem Vorsprung hob Lisa ihr Becken um die Kerze an den Ballon zu halten, ein lauter Knall signalisierte wer gewonnen hat.

Alexa und unsere beiden Herrinnen klatschten Lisa Applaus und alle sollten wieder in Grundstellung gehen. Best off 5 war dann die Ansage von Sabine, somit startete auch schon der zweite Lauf. Auch diesen gewann Lisa, was bei Alexa einen etwas wütenden Gesichtsausdruck erzeugte, trotzdem applaudierte sie Lisa für ihren Sieg. Als beide nun wieder in der Ausgangsstellung waren sah man Alexa an, dass sie sichtlich wütend war. Verlieren konnte die Gute scheinbar nicht, ohne diesen Ballon in meinem Mund hätte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen können. Runde 3 wurde gestartet, Lisa krabbelte erneut wie eine besessene los, die Kerze in ihrer M*schi wackelte wie wild hin und her, S*ut versuchte mitzuhalten, jedoch passierte dann für sie der Alptraum und die Kerze rutschte aus ihrem L*ch, vollkommen entsetzt sah sie auf die am Boden liegende Kerze, dann sofort zu ihrer Herrin, ihr war klar, dass sie für dieses Versagen büßen müsste. Alexa saß kopfschüttelnd auf dem Käfig und ihr Gesichtsausdruck verhieß nichts Gutes. In der Zwischenzeit hatte Lisa bereits die Kerze erneut entzündet und krabbelte in Seelenruhe zu dem Ballon. Der laute Knall ließ S*ut nochmals zusammenzucken, jetzt mit der Gewissheit bestraft zu werden.

Alexa stieg von dem Käfig, ging wortlos zu S*ut und zog sie an den Haaren hinter sich her, ihr Ziel war ein Schrank, welcher an der Stirnseite des Raumes war, mit gezieltem Griff packte Alexa eine der großen Bullwipes, zog ihre Sklavin an den Haaren hoch und stellte sie an die Wand. Breitbeinig, die Hände an der Wand wartete S*ut nun auf ihre Bestrafung, schon ertönte ein kräftiger Knall als die Peitsche auf den Po der Sklavin traf, die Haut platzte regelrecht auf, sofort bildete sich ein dünner, dunkelroter Streifen. Entweder war es Beherrschung, oder der Pumpgag, kein Laut drang aus ihrem Mund, auch bei Schlag Nummer 2 und 3 ertönte kein Mucks, acht Mal traf die Bullwipe das Hinterteil, jedes Mal schien die Peitsche stärker auf den Po von S*ut zu treffen und jedes Mal erzeugte die Peitsche einen tiefroten Striemen. Wir anderen beobachteten die Scene nur, selbst Sabine und Stefanie sagten kein Wort.
Gerade als Alexa den 9. Hieb setzen wollte begann C*ck wie wild zu hüpfen, mit der ganzen Ablenkung durch das Auspeitschen haben alle die brennende Kerze in seinem Anus vergessen, welche sich nun bis zu seinen Pobacken vorgearbeitet hatte. Durch diesen Schmerz hüpfte er hoch um die Flamme zu löschen, so schmerzlich es für Ihn war, für die Stimmung war es sehr positiv. Alexa blickte im ersten Augenblick verwundert zu ihrem Sklaven, begann dann lauthals zu lachen, auch unsere Herrinnen begannen laut zu Lachen als sie die Situation überblickten. C*ck stand nun mit gesenktem Kopf, immer noch die Kerze, jetzt aber ohne Flamme, in seinem Po stecken, in der Mitte des Raumes. Alexa ging zu ihm, entfernte die Kerze und streichelte ihm über den Hintern, sorry mein kleiner, das geht wohl auf meine Kappe, waren ihre tröstenden Worte. Auch ich und Manu fanden die Szene amüsant, was jedoch durch den aufgepumpten Knebel sicher nicht an unserem Gesichtsausduck zu erkennen war. Alexa entfernte den Kerzenstumpen aus seinem Hintern und befahl ihm sich auf den Rücken zu legen, danach holte sie Ihre Sklavin, welche immer noch an der Wand stand und setzte diese auf den S*hwanz von ihrem Sissy. Zur Wiedergutmachung sollte S*ut den S*hwanz reiten und ihm so etwas von seinem verbrannten Pobacken ablenken meinte Alexa.

Sie begann rhythmisch auf dem prallen Penis von C*ck zu reiten, durch den Pumpgag, ohne nur einen Laut der Lust. Wir Drei beobachteten die Vorstellung und bei mir machte sich schon wieder eine leichte Geilheit breit. Ich würde so gerne an S*uts Stelle sein, endlich auch wieder normalen Sex haben, jedoch sollte mir das leider verwehrt bleiben, so wie ich Sabines Aussage deutete. Nach etwa 15 Minuten waren die beiden Sklaven von Alexa fertig, zum Abschluss musste sich S*ut auf das Gesicht des Sklaven setzen, da beide ohne Kondom gevögelt haben, war es nun seine Aufgabe ihre P*ssy sauber zu lecken. Ohne Knebel begann er damit seinen eigenen Saft von der über ihm befindlichen M*schi zu lecken, dies war für mich einerseits erniedrigend und auf der anderen Seite extrem geil, dass die Herrin ihren Sklaven befahlen konnte was sie wollte und diese es sofort ausführten.

Noch mit den Gedanken bei unseren zwei Gästen merkte ich wie die Luft aus meinem Pumpgag entwich, Sabine und Stefanie gingen reihum und erlösten uns von diesem aufpumpbaren Gag, kurze Zeit später standen wir Sklaven zu fünft in einer Reihe, in der Mitte des Raumes auf allen Vieren und warteten auf weitere Anweisungen. Die Herrinnen lobten uns für unseren Einsatz, streichelten uns über die Köpfe und erklärten uns den weiteren Ablauf, da die nächste Übung an der Dildostange stattfand blieb uns ein Knebel erspart, jedoch wurden Manu, Lisa und ich in die Gummianzüge gesteckt, der Monohandschuh angebracht und die Klammern mit Glöckchen an den Brustwarzen befestigt. Auch Alexa hat ihre beiden um gestylt. S*ut trug ebenfalls nun Gummi, ihr Anzug war ähnlich der unseren, freier Zugang zu Busen und M*schi und sonst enganliegend. Bei Ihr war jedoch der Ausschnitt für den Busen relativ eng geschnitten, sodass die Brüste, fast wie beim Abschnüren sehr prall nach vorne zeigten, C*ck trug ein Kostüm wie ein französisches Dienstmädchen, er hatte jedoch einen Ballgag im Mund, beide waren ebenfalls mit Monohandschuhen ausgestattet.

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