Urlaub mir Hindernissen (Teil 11)

Veröffentlicht am 8. Juli 2021
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Sabine und Stefanie begannen damit die Dildostangen aufzustellen, durch die 5 Stangen entstand ein Kreis, somit war uns klar, dass wir uns gegenseitig anschauen mussten beim Orgasmus Training, wobei es nun kein Training sein sollte, sondern ein Wettkampf gegen die beiden anderen Sklaven. Sabine führte erst mich zu meiner Stange, öffnete die kleine Flügelschraube und schob den Dildo tief in meiner M*schi, beim Einführen merkte ich bereits ein leichtes Kribbeln, die Vorstellung in diesem Kreis mit ebenso wehrlosen Sklavinnen und dem Sissy diesen Dildo zu reiten erzeugte bereits die erste Geilheit. Als zweites wurde mir gegenüber S*ut auf ihrer Stange platziert, danach kamen Manu, Lisa und C*ck dazu, alle 5 blickten uns gegenseitig in die Augen, wartend auf das Kommando die Dildos zu reiten und unter keinen Umständen zu kommen. Ich war extrem aufgeregt, doch das Kommando blieb noch aus, erst ging Alexa in die Mitte des Kreises, begutachtete unsere Klammern und fasste uns zwischen die Beine um den Sitz des Dildos zu prüfen. Zufrieden, dass jeder Dildo dieselbe tiefe in der M*schi hatte ging sie zurück zu unseren Herrinnen. Lasst die Spiele beginnen, war das Kommando welches und Fünf beginnen lies auf den Stangen Rhythmisch auf und ab zu gehen, schon nach kurzer Zeit wurde der Takt von einer Lederpeitsche vorgegeben, welche auf unseren Hintern landete. Steffanie klatschte die Lederriemen wahllos auf unsere Hintern und hatte sichtlich Spaß daran den Takt zu erhöhen. Immer schneller bewegte sich meine M*schi auf dem Dildo, nun versuchte ich gezielt meinen Blick von den anderen zu wenden um nicht noch geiler zu werden, dies war jedoch schwierig, da jedes Mal, wenn die Peitsche meinen Po berührte ich hochschreckte und in die Runde blickte. Mein Blick wanderte dann fast jedes Mal auf C*ck, er hatte den Dildo tief in seinem Po stecken, sein Kleidchen des Hausmädchenkostüms hebt und senkte sich zu seinen Bewegungen, dieser Anblick faszinierte mich.

Während wir Vier Mädels ohne Knebel, jedoch mit unseren Klammern den Raum mit einem Klingeln erfüllten, stöhnte C*ck in seinen Knebel und man konnte merken wie sehr ihm der Dildo in seinem Hintern zu schaffen machte. Noch bei den Gedanken wie sich dieser Gummis*hwanz wohl im Pol*ch anfühlen würde klatschte wieder die Peitsche auf meinen Hintern, langsam merkte man an den Gesichtern aller Beteiligten “Reitern”, dass es langsam schwierig wurde den Orgasmus zu unterdrücken, ich versuchte mich immer mehr nur auf mich zu konzentrieren, doch genau jetzt begann Alexa von Dildostange zu Dildostange zu gehen und an unseren Busen zu spielen, mit einem breiten Grinsen zog sie an meinen Klammern, drehte diese etwas und wanderte weiter zu Lisa, welche die selbe Behandlung bekam, bei Manu begann sie die Klammern so zu nehmen, dass Manu bei jeder Bewegung nach unten kräftig an ihren Nippeln gezogen wurde.

Stefanie wollte hier Alexa in nichts nachstehen und begann an S*uts Nippeln zu ziehen, dies war dann auch zu viel für mein Gegenüber, laut schrie sie ihren Orgasmus heraus, ein langes JAAAAAAA hallte durch den Raum, alle sahen wir sofort zu Alexa, da uns bewusst war, dass ein weiterer verlorener Wettkampf bei ihr nicht positiv ankommen würde. Während wir anderen Vier immer noch rhythmisch unsere Gummidildos ritten, machte Alexa keine Anstalten wütend zu werden, vielmehr ging sie zu S*ut und entfernte ihr den Dildo aus der M*schi, genau in diesem Moment schrie Manu laut ihre Lust heraus, was zur Folge hatte, das auch Lisa jegliche Hemmung verlor und wild reitend einen Orgasmus bekam. Beide Sklavinnen ritten ihre Gummischwänze und brüllten ein JAAAAA nach dem anderen heraus, die Glöckchen hielten kaum noch an ihren Nippeln so sehr waren sie in Ekstase. Ich beobachtete, mich immer noch unter Kontrolle habend die Szene und blickte dann zu C*ck, welcher auch noch stoisch seinen Gummidildo bearbeitete. Sabine ging zu Lisa und Manu, entfernte ihnen die Schwänze aus den M*schis, brachte die Klammern wieder richtig an und verließ dann wieder den Kreis. Ich und der Sissy waren noch übrig, Sabine meinte voller Stolz, sie hätte gewusst das ich mindestens unter die ersten Drei kommen würde, nun sei sie sich sicher, dass ich den Sieg holen werde. OK, nun stand fest es würde ein Wettkampf zwischen mir und dem Sissy werden, da ich keine Ahnung hatte was der Dildo in seinem Hintern auslöste und bei mir unten in meinem Lustbereich bereits die Hölle los war, zweifelte ich etwas an meinen Siegeschancen.

Immer wieder klatschte die Peitsche auf unsere Hintern, unnachgiebig steigerte Stefanie den Takt, ich war kurz vor dem Bersten und genau jetzt verabschiedete sich ein Glöckchen samt Klammer von meinen Nippel, es war ein stechender Schmerz, das abmachen schmerzte immer mehr wie das Anbringen und so konnte ich meine Lust nicht mehr halten, ich schrie vor Schmerz und Lust, 20 Minuten reiten auf diesem Gummis*hwanz entluden sich in Sekunden, wie von Sinnen lies ich den Orgasmus durch mein Lustzentrum jagen, ich merkte auch wie sich ein Schwall meines Lustsaftes über den Dildo ergoss, Stefanie die gerade hinter mir mit der Peitsche durchziehen wollte bemerkte dies sofort. Ihre erste Reaktion war es Alexa zu rufen, dass sie sich die kleine Spritzmaus ansehen sollte. Kaum ausgesprochen spürte ich Alexas Hand an meinem Unterleib, den Dildo zwischen den Fingern streichelte sie meine Schamlippen und lobte meine feuchte M*schi, dass man mir beim Orgasmus windeln anlegen sollte, laut Alexas Aussage, bekam ich nur wie durch einen Nebel mit, ich war immer noch in meiner eigenen Welt. Langsam kam ich wieder zurück, spürte immer noch die Hand zwischen meinen Beinen und hoffte, dass auch mein Dildo bald mein kleines L*ch verlassen würde. Sabine hatte schließlich erbarmen, löste die Flügelschraube und senkte die Stange nach unten. Alexa befreite inzwischen den Hintern von C*ck, so dass wir alle 5 “Dildofrei” im Kreis standen. Unsere Herrinnen gingen dann Reihum und lobten uns für die tolle Performance.

Noch während sie unsere Köpfe streichelten erführen wir die nächste Aufgabe, die 3 letzt platzierten würden oben im Laden eine Runde Flying Tittis spielen, wie es Sabine nannte, während die 2 Sieger die Aufgabe hatten die Klammern an den Schamlippen zu befestigen. Innerlich jubelte ich, ich brauchte nicht an der Decke hängen und durfte zeigen wie schnell man an den Busen aufgehängte Sklavinnen ausrichten kann, hier würde ich C*ck sicher schlagen. Nachdem wir alle mit Führungsleinen ausgestattet waren gingen wir Richtung Laden.

Sabine holte die Seile, während Stefanie uns 4 Mädels Ballgags anlegte, es waren die großen Bälle mit dem Kopfharness, nachdem wir so ausgestattet waren entfernte Alexa und Sabine die Monohnadschuhe bei mir und C*ck. Unsere 3 Spielgefährtinnen wurden unter die Flaschenzüge plaziert und mit den von der Decke hängenden Seilen verbunden. C*ck und ich bekamen jeweils 4 Ketten in die Hand gedrückt an deren Enden Klammern angebracht waren. Unterdessen erklärte Sabine nochmals die Spielregeln, unsere Drei Flying Tittis werden jeweil an den Schamlippen verbunden, sobald die Klammern angebracht sind und alle Drei in eine Richtung schauen, werden die Klammern wieder entfernt und die Richtung gewechselt, so dass jeweils eine andere vorne hängt. Sieger ist das Team, welches schneller alle Sklavinnen verbunden hat und beide Richtungen absolviert hat, ist das soweit verstanden, fragte Sabine. 5 gedrungene “Ja Herrin” kamen aus unseren geknebelten Mündern. Um zu sehen wer anfängt gibt es noch einen kleinen Wettkampf zwischen euch zwei, erklärte Alexa, während sie uns klammern mit Gewichten an die Brustwarzen klemmte.
Ihr zwei werdet solange hüpfen bis die Klammern abfallen, wer das am schnellsten schafft beginnt den Wettkampf. Ohne zu zögern begann ich sofort meinen Oberkörper zu schütteln und zu hüpfen, Manu, Lisa und S*ut sahen mit großen Augen zu uns rüber als wir beide versuchten die Klammern abzukriegen. Schon löste sich die erste Klammer bei mir, so gesehen hat ein Busen schon Vorteile, da ich mehr Schwund nehmen konnte wie C*ck, löste sich auch die 2. Klammer relativ schnell von meinen Nippeln. Aus den Augenwinkeln sah ich ein anerkennendes Nicken von Manu und Lisa, sie waren regelrecht stolz, dass ich C*ck geschlagen hatte. So befremdlich die ganze Situation war, ich hatte das Gefühl wir Drei verstanden uns als Team und wollten gemeinsam unseren Herrinnen zeigen wie toll wir erzogen waren, dieser Moment erzeugte wieder diesen Zwiespalt, gefangen, missbraucht und nun auch noch dazu aufgefordert anderen Frauen Klammern an die Schamlippen zu befestigen während diese mit abgebundenen Titten an der Decke hingen und gleichzeitig endlos geil und fasziniert von dieser Hilflosigkeit, Erniedrigung und sexuellen Perversion.
Zum weiter nachdenken blieb aber keine Zeit, schon zogen die Flaschenzüge die Drei Sklavinnen nach oben, alle Drei drehten sich und hingen sehr unruhig. Sabine gab mir das Kommando meine Klammern zu befestigen, worauf ich sofort zu Manu eilte, zwischen ihre Beine griff und die erste Schamlippe mit 2 Fingern packte, schon saß die erste Klammer an ihrem Platz, Nummer 2 sollte sogleich folgen. Mit dem anderen Ende der Kette zog ich Manu in meine Richtung und griff zwischen S*uts Beine, schon hatte ich auch hier die Klammern angebracht. Die nächsten 2 Klammern plazierte ich etwas weiter vorne bei S*ut und nur Sekunden später hatte ich bereits Lisas Klammern angebracht, sie hingen nun an ihren M*schis verbunden in einer Reihe unter der Decke, ich trat einen Schritt zurück und wartete auf das Zeichen um die Richtung zu wechseln.

Doch bevor ich dies tun konnte wollte Alexa ein paar Erinnerungsfotos machen, so stellten sich Sabine und Stefanie neben mich, während die 3 Sklavinnen an ihren abgebundenen Busen an der Decke hingen, verbunden durch die Ketten. Eine gefühlte Ewigkeit später hatte Alexa endlich ihre Bilder gemacht, ich entfernte die Klammern, drehte die Sklavinnen in die andere Richtung und setzte zielsicher wieder die Klammern an die Schamlippen. Extrem Stolz so schnell die Sklavinnen an den Schamlippen verbunden zu haben wurde ich übermütig und gab Manu einen Klapps auf ihren Po, der entsetzte Blick von Manu sagte mir sofort, dass ich hier etwas meine Grenzen überschritten hatte. Ich konnte nicht so schnell schauen wie ein Stromstoß mein Erziehungshalsband mich wissen ließ, so nicht mein Fräulein. Sabine kam auf mich zu und griff mir mit jeweils 2 Fingern an die Nippel und begann diese zu drehen, ich stöhnte laut in meinen Knebel und der Schmerz in meinen Brustwarzen war extrem unangenehm, als Sabine endlich meine Nippel wieder los ließ brannten diese höllisch.

Lisa, S*ut und Manu hingen immer noch an ihren Brüsten an der Decke, sichtlich verärgert, dass ich durch meine Aktion ihre Leidenszeit erheblich verlängert hatte. Erst jetzt wurden die Drei wieder zu Boden gelassen, während Sabine mich im Genick packte und auf die Knie drückte. Alexa führte C*ck vor mich und stülpte ihm ein Kondom über, somit wusste ich, was meine Aufgabe war. Schon entfernte Sabine meinen Ballgag, schnappte sich den Sissy S*hwanz und drückte mir diesen in den Mund. So mein Blasehase, jetzt zeig was du kannst, wenn du es nicht in 3 Minuten schaffst den Saft aus dem S*hwanz zu saugen, verbringst du das restliche Wochenende im Pranger an der F*ckmaschine. Sofort begann ich wie eine Verrückte zu saugen, meine Lippen massierten den prächtigen S*hwanz und ich bohrte das mächtige Teil bis zum Anschlag in meinen Hals, mit vollem Einsatz blies ich C*ck, in der Hoffnung, das er relativ schnell kommen würde, da sein letzter “Abschuß” einige Zeit her war. Im Hintergrund hörte ich Alexa die Zeit runter zu zählen, dies machte es nicht leichter für mich, bei 9 Sekunden wurde ich langsam nervös, sollte ich wirklich das Wocheenende an der F*ckmaschine enden, doch bei 120 Sekunden merkte ich wie der S*hwanz in meinem Mund zu zucken begann, noch spürte ich nicht den warmen Saft, jedoch stiegen meine Chancen es in der vorgegebenen Zeit zu schaffen. C*cks stöhnen in seinen Knebel motivierte mich zusätzlich und so saugte ich endlich nach 150 Sekunden den warmen Saft aus seinem prallen S*hwanz, ich merkte mit Erleichterung wie sich das Kondom füllte und konnte nun etwas entspannter an dem S*hwanz lutschen, Sabine wartete noch bis Alexa mit dem Zählen fertig war bevor sie kontrollierte ob ich es geschafft habe. Als sie das gefüllte Kondom sah, streichelte sie mir über den Kopf und lobte mich, gleichzeitig ermahnte sie mich aber auch, nicht mehr solchen Unsinn zu machen, ich würde schneller ein Schloss an den Schamlippen haben, so wie S*ut, als ich schauen konnte.

Nach dieser Drohung setzte sie mir den Ballgag wieder ein und das Spiel sollte weiter gehen. Schon baumelten die Drei wieder an ihren Busen unter der Decke und C*ck bekam das Kommando die Klammern anzulegen. Er stellte sich sehr geschickt an und es würde ein knappes Rennen werden, auch bei diesem Durchgang bestand Alexa auf ein Foto, so hatte der Sissy keinen Zeitvorteil. Auch beim zweiten Durchgang stellte er sich nicht ungeschickt an, jedoch rutschte nach der Vorletzten Klammer die erste wieder von Manus Möse, dieser Umstand brachte mir den Sieg und eine etwas verärgerte Alexa bemängelte die glitschigen Schamlippen von Manu, wobei sie noch meinte, dass bei mir die Gefahr gewesen wäre wieder ein Bächlein aus der M*schi fließen zu sehen und alle 3 Herrinnen begannen zu lachen. Manu, Lisa und S*ut wurden nun wieder zu Boden gelassen, ihre Brüste wurden von den Seilen befreit, ich und C*ck sollten die leicht blauen Titten nun massieren und zurück zur natürlichen Farbe bringen. Nachdem wir alle 6 Titten ausgiebig geknetet hatten wurden uns allen wieder die Führungsleinen angelegt und wir wurden zu unseren Käfigen gebracht. Dort wurden uns die Knebel entfernt, den 3 Flying Tittis die Monohandschuhe und jede von uns wurde in ihren Käfig gesperrt, unsere Herrinnen dimmten das Licht und verließen den Raum.

Kapitel 18

Es war das erste Mal das wir Fünf alleine waren ohne Knebel, ich hatte so viele Fragen, S*uts Käfig stand fast neben meinem und so versuchte ich mit einem “Hallo, ich bin Meike” mit meinem Gegenüber Kontakt aufzunehmen, es kam ein leises “Ich bin S*ut” zurück. Natürlich fragte ich sofort nach ihrem richtigen Namen, worauf die Antwort kam, S*ut ist mein Sklavinnen Name den mir meine Herrin gegeben hat, sie hat verboten auf meinen richtigen Namen zu reagieren und das habe ich in den ersten Wochen durch viel Schmerzen lernen dürfen, also nenn mich einfach S*ut. Die Antwort ließ mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen, diesem Mädchen wurde verboten ihren Namen zu behalten und musste einen eigenen Sklavinnen Namen annehmen.

Wie lange bist du schon bei Alexa, wollte ich wissen. Über 2 ½ Jahre, seit 1 Jahr ist C*ck dazu gekommen, vorher war ich vollkommen den perversen Launen von meiner Herrin ausgesetzt. Als C*ck dann gekommen ist hat sie mir auch die Ringe in die Schamlippen gemacht und das Vorhängeschloss angebracht. Ich war entsetzt wie lange S*ut schon in Gefangenschaft lebte und ihre Erzählungen gingen noch weiter, scheinbar war ich die erste mit der sie reden konnte. Ich wollte in Urlaub fliegen und wurde dann in eine Falle gelockt, seitdem werde ich als Sklavin gehalten und muss unaussprechliche Dinge machen seit C*ck da ist wurde es etwas leichter, jetzt hat sie noch einen zweiten zum Quälen, die Sache mit dem Urlaub zog sich wie ein roter Faden durch die Geschichte, wir alle wurde auf diese Art versklavt.

Ich erzählte das auch uns dasselbe wiederfahren ist, aber erst vor kurzem und wir alle Drei am selben Tag in Gefangenschaft kamen. S*ut meinte das sie das schon gehört hatte, in den Kreisen der Herrschaften wurde schon seit 6 Monaten darüber gesprochen drei Sklavinnen auf einmal auszubilden und zu erziehen, Sabine und Stefanie hätten wegen dem Platzangebot die Aufgabe erhalte die Dressur zu übernehmen, auch meinte sie wir sollten froh sein nicht bei Alexa zu sein, die Ringe an den Schamlippen würde noch das harmloseste sein, mehr wollte sie nicht sagen, nur das sie bereits sehr gespannt war auf diesen Leckkreis und sie nicht enttäuscht wurde. Alle diese Dinge gingen mir nun durch den Kopf, wer wusste von uns, was wussten diese Leute noch, ich konnte mir nicht vorstellen, dass der Leckkreis das einzige ist was die Runde machte, wie wurde dies alles schon vor 6 Monaten geplant und wie lange sollte die Gefangenschaft dauern, auch wenn ich für mich das Leben als Sklavin auf meine Art akzeptiert hatte, ein Dauerzustand sollte das nicht sein. S*ut fragte mich noch über Sabine und Stefanie aus, sie wollte wissen welche Erziehung wir schon hatten, ob wir oft den Rohrstock kriegten und ob wir auch schon auf der Farm beim Melken waren. C*ck, Lisa und Manu hörten unserem Gespräch interessiert zu, mischten sich jedoch nicht ein, erst als wir einige Zeit nichts sagten begannen sich Lisa, C*ck und Manu auch vorzustellen. Es entwickelte sich eine Unterhaltung während wir alle 5 in Käfigen, mit Gummianzügen, bzw. Dienstmädchenkostüm gefangen waren.

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