Urlaub mir Hindernissen (Teil 13)

Veröffentlicht am 8. Juli 2021
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Nachdem wir dieses Spiel mit den Klammern gemacht hatten wurde mir bewußt, dass ich in absehbarer Zeit einige Ringe an meinen Schamlippen tragen würde, welche mit einem Vorhängeschloss versehen würden. Es überkam mich einerseits ein Gefühl der Wut, hier so ausgeliefert zu sein, so machtlos der Willkür von Sabine und Stefanie ausgeliefert, andererseits erregte mich auch das Gefühl das diese beiden Frauen dann im Besitz eines Schlüssels waren der meine intimste Stelle versperren konnte. Dieser Zwiespalt wiederholte sich immer wieder, meine Gedanken wechselten von Wut zu Geilheit und ich konnte nichts dagegen machen. C*ck und ich wurden zu den anderen gebracht, beide kamen wir in unsere Käfige, leider immer noch mit Monohandschuh und Ringgag ausgestattet, was bedeutete das unser Sabber freien Lauf hatte und die Möglichkeit der Unterhaltung etwas eingeschränkt war.
Alexa, Sabine und Stefanie begannen dann 5 Fressnäpfe im Raum zu verteilen, neben diese wurden auch jeweils 5 Wassernäpfe gestellt, alle 3 unterhielten sich was sie nach der Fütterung noch alles machen könnten und wieder drängte Alexa drauf mir doch gleich die Ringe zu setzen, sie hätte in 1 Stunde einen Profi hier der mich “beringen” könnte. In 2-3 Wochen ist alles Verheilt und euer kleiner Blasebalg kann nichts mehr in ihr L*ch stecken ohne eure Erlaubnis, waren ihre Argumente für eine schnelle Ausführung. Ich hörte diese Worte mit Grauen, sollte ich tatsächlich heute noch diese Ringe bekommen, würden Stefanie und Sabine wirklich auf diese böse Frau hören, ich hoffte inständig, dass meine Herrinnen sich nicht beeinflussen ließen, machte mir aber gleichzeitig wenig Hoffnungen über längeren Zeitraum noch eine unversehrte M*schi zu haben.

Stefanie sprang als erste auf den Zug auf und meinte, dass es wirklich witzig sein würde und ich dann eine bleibende Erinnerung hätte an dieses schöne Wochenende. Somit stand fest, ich würde heute Ringe an meine Schamlippen bekommen, wenn auch Stefanie dies gut fand, stand es 2:1 gegen meine “Beringung”. Sabine zögerte noch etwas, meinte aber man könne mal schauen ob der Mann Zeit hätte, worauf Alexa sofort ihr Handy zückte und versuchte umgehend einen Termin zu vereinbaren, ihre Worte “Schade”, “Kann man nichts machen” waren eine Wohltat für meine Ohren, doch sollte meine positive Stimmung schnell kippen, als Alexa den beiden anderen erklärte, in 30 Minuten ist er da, leider hat er nur noch 4 von den Ringen auf Lager die man sich nicht selbst entfernen kann, somit müssen wir bei den Nippeln entweder normale Ringe verwenden, oder noch warten bis die nächste Lieferung kommt. 30 Minuten schoss es mir durch den Kopf, gleichzeitig merkte ich wie die Augen aus den anderen Käfigen alle auf mich gerichtet waren, aus dem Zusammenhang konnten Manu und Lisa schließen was in 30 Minuten passieren würde, ihre Augen zeigten mir, dass sie extreme Panik hatten, scheinbar hatten sie Angst auch die Ringe zu bekommen.
Ich wurde aus meinem Käfig geholt, nackt ausgezogen und der Pumpgag, welcher schon beim Haare abrasieren meinen Mund füllte wurde eingesetzt, Sabine legte mir dann noch Arm und Fußfesseln an, ich blickte ihr flehend in die Augen, was sie jedoch nur mit einem, ob heute oder in 1-2 Monaten die Ringe dran kommen ist doch eh egal, und das du Ringe bekommst stand schon am ersten Tag fest.

Stefanie verließ den Raum und kam mit einer Art Gynäkologischen Stuhl zurück, es war ein breiter Lederstuhl, welcher diese Steigbügel für die Beine hatte, die gesamte Konstruktion war auf Rädern und wurde in die Mitte des Raumes zwischen die Käfige gefahren. Ich musste Platz nehmen, meine Arme und Beine wurden festgeschnallt und in dieser Position sollte ich darauf warten, dass meine Schamlippen mit Ringen ausgestattet würden. Sabine ging nach oben um den Piercer rein zu lassen, ich saß festgeschnallt auf meinem Stuhl, der Pumpgag verhinderte jeglichen Laut, nach etwa 40 Minuten betraten Sabine und ein etwa 40-jähriger Mann den Raum, nette Ansammlung von Sklaven habt ihr hier waren seine ersten Worte. Ah, das ist also der geile Blasebalg der heute seine Ringe bekommt, hübsches Teil, freu mich schon auf meine Bezahlung nach dem Einsetzen der Ringe sagte er in Stefanies und Alexas Richtung.

Bevor er zu mir kam schaute er noch in jeden Käfig, bei S*ut blieb er etwas länger und begrüßte sie mit den Worten, deine kleinen Schamlippen haben wir ja schon verziert, kann mich noch gut erinnern wie du dich gewehrt hast, hab gehört du bist jetzt ruhiger geworden. S*ut nickte und antwortete “Ja Sir”, darauf begab sich der Mann zu mir, bückte sich etwas und starrte direkt auf meinen Lustbereich, ich merkte wie er meine Schamlippen mit den Fingern griff und diese leicht auseinanderzog, sollte nicht allzu schwer sein bei diesen süßen Lippen anständige Ringe zu setzen. Er öffnete nun seinen mitgebrachten Koffer und sprühte ein Spray auf meinen Unterleib, es wurde augenblicklich richtig kalt, das war anscheinend die Desinfektion. Nun erklärte er Sabine und Stefanie, dass er 4 Ringe einsetzen würde, in die Gewinde kommt ein Kleber, so dass diese nur noch mit einer Zange zu entfernen sind, des Weiteren gab er ihnen noch Anweisungen zur Pflege, nach dieser kurzen Info begann er die linke Schamlippe mit einem Metallteil zu greifen, ein kurzer Schmerz durchzuckte meinen Intimbereich, es war nicht schlimm, abgesehen davon das mir jemand gerade gegen meinen Willen Ringe für ein Vorhängeschloss an meiner M*schi befestigte. Nun merkte ich wie etwas leicht drückte und meine Schamlippen etwas bewegt wurden, das dürfte wohl der erste Ring gewesen sein, kurz darauf war die erste Seite fertig, auch auf der zweiten Seite dauerte es keine 3 Minuten und meine unteren Lippen wurden durch 4 Metallringe verziert, welche ich laut Aussage des Mannes auch nicht ohne Zange entfernen konnte.
Ich hatte mich noch nicht ganz von der Prozedur erholt, als der nächste Hammer kam, der Piercer fragte ob er mich gleich auch noch chipen sollte, war ich ein Haustier, dachte ich empört. Würde viel erleichtern, viele meiner Kunden chipen jetzt ihre Sklaven, mit einem Lese/Schreibgerät kann man dann alle Daten aufspielen und jeder kann so den Erziehungsstand, Besitzer, Vorlieben, Lieblings L*ch und alles andere auslesen. Er hätte sogar 3 Chips dabei für Manu, Lisa und mich, meinte er in Richtung Sabine und Stefanie.

Das, “Nein Danke” von Stefanie sorgte bei uns für Erleichterung, wobei ein mulmiges Gefühl blieb wegen der Aussage, dass viele ihre Sklaven chipen würden, somit sollte dieses Thema noch nicht aus der Welt sein. Bis auf weiteres würde aber weiterhin unsere Tafel den jeweiligen Ausbildungsstand von mir, Lisa und Manu anzeigen. Nachdem ich nun mit meinen 4 Ringen ausgestattet war, wurde mir der Pumpgag entfernt, meine Fesseln vom Stuhl gelöst und ich vor dem Mann positioniert. Erstreifte sich selbst ein Kondom über und griff mit beiden Händen an meinen Kopf, ich musste als die Bezahlung für die Ringe selbst erledigen. Schon drang der Penis des Mannes in meinen Mund ein, ich startete schon fast automatisch mit dem saugen, meine Lippen schmiegten sich um den prallen Schaft und mit langsamen Stößen vögelte mir der Piercer regelrecht den Mund. Je länger ich seinen S*hwanz lutschte umso tiefer drang er in mich ein, bis zum Anschlag versenkte er das Teil in meinem Schlund, ich hatte gelernt nicht zu würgen, auch nicht als er fast 1 Minute seinen Penis tief in meinem Mund vergrub, langsam zog er ihn wieder heraus bis nur die Eichel noch zwischen meinen Lippen war, gierig saugend mit der Zunge umspielend brachte ich ihn dazu seinen Saft in das Kondom zu entladen, dieses Gefühl wenn der Warme Saft das Kondom füllte lies mich auch schon wieder feucht werden, so geil machte mich dieses Saugen und Benutzt werden.

Noch einige Zeit verweilte der nun schlaffer werdende S*hwanz in meinem Mund, während der Mann meine Leistung lobte, mir über den Kopf streichelte und Sabine und Stefanie zu ihrer hervorragenden Erziehung gratulierte. Als er das Kondom abnahm und verknotete wollte er wissen wo er dieses entsorgen könnte, Alexa musste sich hier wieder einmischen und erklärte ihm dass er es mir nur in den Mund stecken müsste und ich es dann für ihn entsorgen würde. Mich als Mülleimer zu benutzen machte ihr sichtlich Spaß, kaum hatte sie es gesagt steckte das benutzte Kondom in meinem Mund und ich machte mich auf allen Vieren in Richtung Papierkorb, dort öffnete ich den Mund und lies es hineinfallen. Bereits beim Krabbeln auf allen Vieren merkte ich, dass sich meine M*schi anders anfühlte, ich spürte die Ringe und einen leichten Schmerz an den frischen Wunden, es war nicht unangenehm, jedoch sehr gewöhnungsbedürftig. Zurück auf meinen Platz kontrollierte der Pierce nochmals die Ringe, etwas Blut war zu sehen, ansonsten sah es sehr gut aus, er empfahl Sabine mir nachts eine Windel dran zu tun damit ich den Käfig nicht einsaue und tagsüber an der Luft lassen, was sowieso immer der Fall war. Nach 2-3 Tagen sollte das kleine L*ch auch wieder für Dildospiele bereit sein und in 1-2 Wochen sollte auch das Vorhängeschloss regelmäßig Anwendung finden.
Bevor er dann ging schaute er noch bei Manus und Lisas Käfigen vorbei, mit einem wir sehen uns ja dann auch bald verabschiedete ersich von meinen zwei Leidensgefährtinnen, mir streichelte er nochmals über den Kopf, lobte erneut meine Blasetechnik und verabschiedete sich auch von Alexa, Sabine und Stefanie.

Ich wurde zurück in meinen Käfig gebracht und unsere drei Herrinnen verließen den Raum, was dazu führte, dass Manu und Lisa sofort alles über die Schmerzen und das Gefühl in den Schamlippen wissen wollten. Ich kam mir jetzt irgendwie stolz vor, die erste von uns Dreien mit diesen Ringen, ich berichtete den Beiden, dass es nicht so schlimm war, jedoch jetzt etwas ungewohnt die Ringe zu haben, jedoch glaubte ich auch dass meine Schamlippen etwas geschwollen waren und es dadurch ein seltsames Gefühl war. Lisa und Manu waren extrem neugierig und wollten alles wissen, S*ut und C*ck hörten nur zu, S*ut hatte ja bereits die Ringe und C*ck war damals auch sicher anwesend als S*ut beringt wurde. Nach 20-30 Minuten versuchten wir alle Fünf etwas zu schlafen, denn das unseren Herrinnen für dieses Wochenende die Ideen ausgehen würden glaubte keiner von uns.

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