Urlaub mir Hindernissen (Teil 14)

Veröffentlicht am 9. Juli 2021
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Fast 3 Stunden konnten wir uns erholen bis wir uns erholen bis Sabine und Alexa kleine Stromschläge durch unsere Erziehungshalsbänder jagten, wie vom Blitz getroffen sprangen wir alle Fünf in die Hündchen Stellung, in den nächsten 60 Minuten wurden wir nach der Reihe aus den Käfigen geholt, ins Bad gebracht, gewaschen und anschließend wieder nackt in die Käfige gesperrt. Vorsichtig griff ich an die neu eingesetzten Ringe, es fühlte sich etwas ungewohnt an und ein leichtes Brennen war zu spüren. Sabine hatte mir vorher meine M*schi mit einer antiseptischen Wundsalbe eingeschmiert, mit den Worten sie wolle eine schnelle Heilung um endlich die Schlösser anzubringen. Insgeheim war ich auch neugierig wie sich dies anfühlen würde, verschlossen und eine eigentlich mir fremde Frau hätte den einzigen Schlüssel zu meiner Lustgrotte, dieser Gedanke lies mir einen Schauer über den Rücken laufen.

Als wir alle zurück in den Käfigen waren kam auch Stefanie zu uns, erkundigte sich ob alle Haustiere gewaschen seien und ging von Käfig zu Käfig um uns den weiteren Ablauf des Wochenendes zu erklären. Wir würde in 2 Gruppen getrennt, Manu, Lisa und S*ut würden etwas Lauftraining erhalten und da ich mit den neuen Ringen keinen Dildo reinkriegen sollte, würde C*ck und ich ein extra Training erhalten. Stefanie holte Lisa, Manu und S*ut auf den Käfigen und verließ den Raum mit ihnen Richtung Fitnesscenter, Alexa und Sabine holten mich und C*ck aus den Käfigen und wir begaben uns Richtung Laden.

Oben angekommen begann Sabine damit mir die Busen hochzubinden, eigentlich relativ locker, somit wusste ich, dass ich nicht gleich an der Decke baumeln würde. Nachdem beide Brüste schön nach vorne schauten wurden die überstehenden Seile an einer Öse im Boden befestigt, durch die Länge der Seile musste ich auf die Knie gehen, meine Hände wurden mit 2 Manschetten auf dem Rücken zusammengebunden und ein breites Halsband, welches mir Alexa anlegte, verhinderte das ich meinen Kopf senken konnte. In dieser hilflosen Stellung, fixiert am Boden mit erhobenem Kopf erfuhr ich was die beiden Herrinnen geplant hatten. Sabine erklärte das C*ck durch seine artgerechte Haltung regelmäßig untersucht würde und somit sicher frei von Krankheiten ist, daher bietet es sich an, dass ich meine ersten Schluckübungen mit C*ck absolvieren sollte. Aufgabe ist es C*ck seinen S*hwanz zum Sp*itzen zu kriegen und während des Schluckens konzentriert weiter zu b*asen bis das Zeichen zum Aufhören kommt. Ich hatte bisher noch nie bei einem Partner geschluckt, ich wollte dies nicht und daher zuckte ich regelrecht zurück als ich die Ausführungen von Sabine hörte. Doch schon nach wenigen Zentimetern machten mir meine Titten klar, dass ich hier wohl nicht in der Lage war etwas zu wollen, die Seile spannten sofort und hielten mich in meiner Position, durch das Halsband konnte ich auch meinen Kopf nicht abwenden und musste tatenlos zusehen wie Alexa ihren Sissy am S*hwanz zu mir rüber zog, sie platzierte sein Teil direkt vor meinem Gesicht, erlaubte C*ck mit seinen Händen meinen Mund zu umfassen und befahl ihn meinen Mund kräftig zu f*cken.

Kaum sprach sie die Worte aus, fühlte ich seine Hände auf meinem kahlen Kopf und merkte wie sich sein prächtiger S*hwanz durch meine Lippen schob, instinktiv öffnete ich meinen Mund und umschloss den S*hwanz mit meinen warmen Lippen, mit der Zunge versuchte ich gegen den S*hwanz zu pressen, als dieser immer tiefer in meinen Rachen vordringen wollte, es war hoffnungslos und C*ck begann damit sein prächtiges Teil mit harten Stößen in meinen Mund zu rammen, immer fester packte er meinen Kopf und bewegte ihn relativ grob vor und zurück, ich wurde tatsächlich in den Mund gef*ckt und musste dies wegen meiner Fixierung am Boden, den Armfesseln und dem Halsband über mich ergehen lassen. Nun kam die Anweisung von Sabine, C*ck soll nun ruhig stehen und mich saugen lassen, beim Schlucktraining müsste die Sklavin selbständig den Saft aussaugen und nicht in den Rachen gespritzt bekommen, sofort stand C*ck still, immer noch seinen S*hwanz in meinem Mund und ich begann langsam mit den Lippen vor und zurück zu gehen, leicht mit der Zunge seine Eichel zu verwöhnen und immer leicht saugend seinen S*hwanz zu massieren, ich wusste nicht wie ich reagieren würde, wenn der warme Saft in meinen Mund fließen wird, doch um nicht zu riskieren bestraft zu werden saugte und lutschte ich lustvoll weiter.

Während meine Lippen sanft den Schaft hochglitten merkte ich das mir bekannte Zucken und ich wußte, gleich würde sich der Samen in meinen Mund ergiesen, unwillkürlich runtzelte ich die Stirn und wartete auf den Erguss von C*ck. Der mächtige S*hwanz pumpte den warmen Saft in meinen Mund, ich hielt automatisch kurz inne und versuchte den Saft einfach runter zu schlucken, doch genau das war mein Fehler, während ich noch damit beschäftigt war den leicht bitteren Erguss von C*ck zu schlucken hörte ich die beiden Herrinnen schon Kritik üben, Sabine kam zu mir legte die Hand auf meinen Kopf und erklärte mir was ich falsch gemacht habe, du hast deine Stirn gerunzelt, während des Absp*itzen nicht weiter geb*asen und beim Schlucken merkte man das du zu kämpfen hattest, so können wir dich nicht weiter geben, das war eine erbärmliche Vorstellung. Scheinbar ist unser Blasebalg nicht ans Schlucken gewöhnt, da haben wir noch einige Arbeit vor uns, während Sabines Ansprache hatte ich immer noch den leicht zuckenden S*hwanz von C*ck im Mund, erst als Sabine mir befahl den S*hwanz aus dem Mund zu nehmen und sie mit offenem Mund anzuschauen lies ich von seinem Penis ab, mit weit geöffneten Mund blickte ich zu Sabine, welche halbwegs positiv meinte, dass ich wenigstens die ganze Ladung geschluckt hätte und nicht rumgewürgt.

Noch während mir Sabine ihre Unzufriedenheit mitteilte holte Alexa einen Penisgag aus einem Regal, dieser Knebel bestand aus einem fast 15 cm langen Dildo, welcher auf einer Lederplatte befestigt war, welche mit 2 Bändern an meinem Kopf befestigt werden sollte, Alexa nannte es mich warm zu halten für die nächste Runde und setzte mir den Knebel in den Mund. Ich kniete nun vor C*ck, mit den Titten am Boden fixiert und hatte diesen Gummipenis im Mund, es war so erniedrigend wie sich die beiden Frauen darüber unterhielten wie sie mir das Schlucken von Sperma antrainieren wollten, ich hörte Alexa sagen, bei Hunden krault man die Kehle um sie fein Schlucken zu lassen, oder sollen wir ihr so ein Halsspray geben, das betäubt und der Saft rinnt runter wie sonst noch was. Sabine war aber der Meinung erst noch einen neuen Versuch zu starten um zu sehen ob es nur eine Anfangsschwierigkeit war. Nach ca. 20 Minuten entfernte mir Sabine den Knebel, streichelte mich unter dem Kinn und erklärte mir, wenn ich nicht anständig Schlucke wird mir der Arsch grün und blau geschlagen. Ich erwiderte mit einem “Ja Herrin” und war mir bewusst, dass sie die Drohung wahr machen würde. Ich soll mich anstrengen, jetzt wo ich die tollen Ringe geschenkt bekommen habe, sollte ich etwas dankbar sein und meinen Herrinnen die Freude machen anständig zu Schlucken.

Ich hätte ohne diese Fesseln am liebsten um mich geschlagen so wütend war ich, sie zwangen mich den S*hwanz zu b*asen, den Sperma zu schlucken und kritisierten mich auch noch, weil ich angeblich nicht flüssig durchgeb*asen hatte, wenn ich jetzt noch daran dachte hier mitten im Raum an den Abgebundenen Titten fixiert zu sein, ich hätte explodieren können. In diesem Moment klatschte Sabine dem Sissy auf den Hintern und meinte nur, dann mal wieder rein damit, unser Blasebalg will seine nächste Ladung. Schon schob mit C*ck sein Teil in den Mund, getrieben von der Angst mein Hintern würde sonst extrem leiden, begann ich erneut kräftig und mit vollem Einsatz zu b*asen, es dauerte um einiges länger bis dieses verdächtige Zucken durch den S*hwanz zu spüren war, ich bemühte mich vollkommen locker zu sein, keine Falten auf der Stirn, kein absetzen während des Schluckens, schon spürte ich den warmen Saft in meinem Mund, weiterhin saugte und lutschte ich an dem S*hwanz, bis die Flüssigkeit meinen Rachen erreichte, ich stoppte kurz um zu schlucken, war mir in dem Moment bewusst das mein Hintern dies ausbaden müsste. Sofort nach dem kurzem Stopp verwöhnte ich weiter das nun erschlaffende Glied von C*ck.

Noch etwa 2-3 Minuten ließen mich Sabine und Alexa weiter an dem S*hwanz saugen, erst jetzt sollte ich aufhören und beide mit geöffnetem Mund ansehen, lobend nicht die Stirn gerunzelt zu haben und den ganzen Saft geschluckt zu haben streichelten beide Herrinnen meinen Kopf, scheinbar ist ihnen mein kurzer Halt nicht aufgefallen dachte ich mir, doch schon die nächste Aussage von Sabine belehrte mich eines Besseren. Für den kleinen Stopp gibt es heute Abend noch 10 Stück mit dem Rohrstock, jetzt warten wir bis C*ck wieder einsatzbereit ist und probieren es auf ein Neues.

Die dritte Runde wurde bemerkbar, dass C*ck bereits zweimal gekommen war, erst nach endlosen 30 Minuten strömte sein Saft in meinen Mund, die Menge war erheblich weniger wie vorher und mir gelang ein wirklich flüssiger Schluckvorgang, vom Einsp*itzen bis zum Schlucken stoppte ich nicht, lutschte unaufhaltsam weiter und war sogar ein bisschen Stolz auf mich es so schnell gelernt zu haben. Nach dem 3. Mal musste ich C*cks etwas schlaffen S*hwanz b*asen und Alexa verlangte von mir immer auf Kommando meine Zunge raus zu strecken, dann tropfte sie mir eine Flüssigkeit darauf, welche sich wie geronnene Milch anfühlte, diese sollte ich 1 Minute bei offenem Mund ihr Zeigen und dann schlucken, dieses Spiel machte sie glaube ich 10-12 Mal, ich lernte meine Zunge weit raus zu strecken und diese dann auch mit der Flüssigkeit draußen zu behalten, Alexa erklärte mir, sobald C*ck wieder einsatzbereit ist soll ich den anderen Sklavinnen zeigen was ich heute alles gelernt hatte, das erste Mal mit sauber Schlucken und das zweite Mal soll ich von C*ck das Sperma auf die Zunge bekommen und ich es den anderen Mädels präsentieren, vielleicht darf ich es dann mit S*ut teilen, das wisse sie aber noch nicht.

Nach unzähligem Schlucken und mit der Zunge zeigen wurde ich endlich vom Boden abgemacht, von Halsband und Armfesseln befreit und wegen der Optik wollte Alexa das Bondage an den Busen lassen, so gingen wir zu viert, ich immer noch mit abgebundenen Titten zurück in den Keller. Dort angekommen wurden C*ck und ich in unsere Käfige gebracht. Unsere Herrinnen verließen den Raum um nach den anderen zu schauen und c*ck und ich blieben Schweigend zurück. Keiner von uns sprach ein Wort, wir kuschelten uns auf unsere Decken und warteten bis Lisa, Manu und S*ut zurückkommen würden.

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