Urlaub mir Hindernissen (Teil 16)

Veröffentlicht am 10. Juli 2021
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Hungrig, durstig und mit einem sehr beklemmenden Gefühl in meinem Hintern bin ich aufgewacht, außer mir hatte nur S*ut ihre Augen offen, ich wünschte ihr einen guten Morgen, was sie mit einem gequälten Grinsen erwiderte. Was soll an dem Morgen Gut sein, fragte sie, ich bin seit über 2 Jahren in der Gefangenschaft dieser Frau, in dieser Zeit musste ich Dinge machen die ich mir vorher nicht in meinen schlimmsten Träumen hätte ausmalen können. Bei euch das Wochenende geht ja, aber unsere sonstigen Wochenenden sind bei Männergruppen, wenn man da nicht ausgepeitscht, gevögelt wird fällt Alexa immer noch eine Gemeinheit ein die sie einem antun kann. Ich habe schon mehrmals versucht zu entkommen, doch jedes Mal scheiterte mein Plan und die Bestrafungen wurden immer heftiger, deshalb habe ich Flucht aufgegeben und gebe mich meinem Schicksal hin, fuhr sie fort. Mit großen Augen lauschte ich ihrer Erzählung in der Gewissheit das auch ich hier noch einen längeren Aufenthalt haben werde, in Gedanken spielte ich an meinen neuen Ringen und erst als mir dies bewusst wurde wurde mir meine eigene Situation wieder klar, auch ich musste Handlungen machen die mir so nie in den Sinn gekommen wären, mir wurden Ringe in die Schamlippen eingesetzt, meine Haare entfernt und ob es nun das Spiel “Flying Titties” war, oder diese andauernden Trainingseinheiten, ich war den beiden Frauen hilflos ausgeliefert.

S*ut erzählte von Wochenenden in denen sie fest fixiert zum Vergnügen der Anwesenden in einem Metallgestell war, jeder durfte machen was er wollte und anscheinend waren hier einige Charakter wie Alexa unterwegs, fast schon drohend beendete sie den Satz mit, dass werdet ihr sicherlich auch noch mitmachen müssen. In der Zwischenzeit sind auch Manu und Lisa aufgewacht, ohne ein Wort zu sagen hörten sie S*uts Ausführungen zu, beide waren ähnlich geschockt wie ich, wir stellten uns innerlich alle dieselbe Frage, “wird dieser Alptraum nie enden?”.

S*ut musste ihre Erzählung stoppen, da die Tür geöffnet wurde, Sabine betrat den Raum mit einem Korb voller Futterspender, es waren diese Spender welche wir in der ersten Zeit benutzen mussten, nachdem alle Behälter an den Käfigen befestigt waren, wir Sklavinnen und der Sissy bereits in der Hündchenstellung waren, gab uns Sabine die Erlaubnis an den Rohren den dicken Brei zu saugen.
Alle Fünf saugten mit vollen Einsatz um unseren Hunger zu stillen, Sabine beobachtete dies mit einem süffisanten Lächeln und verließ wortlos den Raum. Etwas später, wir hatten unser Frühstück beendet wurden wir einzeln ins Bad gebracht, der Moment als mir der Plug entfernt wurde war sehr schmerzhaft, aber auch befreiend, ein leichtes Brennen an meinem Pol*ch sollte mich noch einige Stunden an den großen Stöpsel erinnern, der in meinem Hintern steckte. Nach etwa 1 Stunde waren wir alle Fünf gewaschen, entleert und mit freien Löchern wieder in unserem Käfig.

Zur Belohnung für die “Tolle Mitarbeit” durften wir Mädels einen Leckkreis bilden, dazu ging es in den Raum mit dem großen Bett und wir durften uns selbst aussuchen in welcher Reihenfolge wir liegen wollten. Natürlich wollte jede Lisas Kopf zwischen den Beinen haben, Manu und ich verzichteten aber für S*ut, da sie wohl seltener in den Genuß einer so flinken Zunge kommen würde, in meinem Schoß war der Kopf von S*ut und ich würde Manu verwöhnen, als Manu ihren Kopf zwischen Lisas Lustzentrum vergraben hatte solgte schon das Kommando “Lecksklavinnen, an die Arbeit”. Sofort schnellten unsere Zungen zwischen die Schamlippen der vor uns liegenden und wir begannen hingebungsvoll die Lustgrotte der anderen zu verwöhnen, S*ut quiekte fast als Lisa begann ihre Zunge in ihrer M*schi zu vergraben, ja, das Gefühl kannten wir, doch auch S*ut machte einen hervorragenden Job, wir vergaßen alle die Welt um uns herum und brachten bereits nach kurzer Zeit die jeweils andere zu einem ersten Orgasmus, noch während mich dieser übermannte bohrte S*ut immer tiefer ihre Zunge in mein kleines L*ch, ich ließ alle Hemmungen fallen und es kam wie es kommen musste, ich spritzte S*ut eine volle Ladung ins Gesicht, was diese vollkommen ignorierte und immer tiefer in meiner Möse bohrte. Es war ein unglaubliches Gefühl von Ihr geleckt zu werden und gleichzeitig meine Zunge tief in die Lustgrotte von Manu zu haben, so sehr mich das B*asen wütend gemacht hat und ich am liebsten hätte losschreien wollen, so sehr liebte ich diesen Leckkreis.
Wir zuckten bereits alle 4 heftigst und unsere Herrinn machte nicht die geringsten Anstallten uns zu stoppen.

Jede von uns erlebte etliche Orgasmen bis endlich der befreiende Stromschlag durch unsere Erziehungshalsbänder zuckte, sofort drehten wir uns auf den Rücken, keuchend und stöhnend, die Lustzone immer noch zuckend warteten wir so auf das nächste Kommando von Sabine. Während wir noch immer vollkommen ausser Atrem waren, legte uns Sabine die Führungsleinen an den Schamlippen an, mit einem kurzen Ruck zeigte sie uns, dass wir ihr folgen sollten. Alle 4 krochen wir rücklings aus dem Bett, da die Führungsleine ein Umdrehen verhinderte, nebeneinander standen wir nun vor unserer Herrin, welche mit festem Zug uns wieder in den Raum mit den Käfigen brachte.

Dort angekommen legte uns Alexa und Stefanie die Monohandschuhe an und wir erhielten zusätzlich jeweils eine Klammer an die Nippel, welche mit einer Kette verbunden war. Während Alexa die Klammern anbrachte grinste sie, was mich nichts Gutes ahnen ließ. Als wir alle Vier mit Monohandschuhen und den Klammern ausgestattet waren, begann Alexa das neue Spiel zu erklären. So meine kleinen Leckermäulchen, nachdem ihr nun euren Spaß hattet, wollen wir sehen ob euer Mund auch für was anderes taugt, als Sklavinnen M*schis zu lecken, jede von euch erhält einen Knebel in den Mund, eure einzige Aufgabe ist es diesen im Mund zu behalten während ihr uns ein Lied singt.
Ich dachte ich habe mich verhört, wir sollten mit Knebel singen, ok, das war demütigend, aber was sollte hier die Herausforderung sein. Dieser Gedanke war noch nicht mal zu Ende gedacht, als mir Sabine von hinten, mit der flachen Hand auf den Po klatschte, ich schreckte hoch und schaute unwillkürlich zu ihr. Was ich sah konnte ich eigentlich nicht einordnen, Sabine hielt 4 ca. 5 cm große ovale bälle in der Hand, welche an einem Ende einen Ring hatten, mir war zwar klar, dass dies wohl unsere Knebel sein sollten, jedoch erschloss sich mir immer noch nicht was daran schlimm sein sollte.

Die Bälle waren mit so einer Art Moosgummi überzogen, der Ring hatte wie ein Karabiner Hacken so eine Öffnung, in welcher man etwas befestigen konnte. Als Sabine vor mir stand griff sie die Kette, welche meine Nippelklemmen miteinander verband, diese Kette wurde in den Ring eingeklickt und der ovale Ball wanderte Richtung meines Mundes. Kaum hatte Sabine diesen Ball in meinem Mund platziert wurde mir die Gemeinheit des Spieles bewusst, das Teil hatte sicherlich fast 400g und wenn es mir aus dem Mund rutschen sollte würden diese 400g die Klammern von meinen Nippeln reißen, alleine der Gedanke bereitete mir schon Schmerzen in meinen Brüsten.

Grinsend, mit den Worten “Unser erstes Haustier kennt jetzt schon den besonderen Reiz dieses Spiels, wollen wir die 3 anderen auch noch aufklären”, ging sie Richtung Manu, schon wurde auch hier die Kette eingefädelt und der Ball in Manus Mund, an den großen Augen von Manu konnte man sehen, dass auch ihr bewusst wurde was passieren würde, sollte der Ball aus ihrem Mund Richtung Boden fallen, kurze Zeit später standen 4 in Monohandschuhen gefesselte Sklavinnen sich gegenüber und versuchten krampfhaft ihren Knebel im Mund zu behalten. Sabine begutachtete ihr Werk und begann grinsend damit uns Fragen zu stellen, ob der Knebel angenehm sitzt, ob die Klammern auch schön fest sind, ob wir uns schon freuten ein fröhliches Lied an der Karaoke Maschine zu singen und ob wir wollten oder nicht, wir mussten auf jede Frage brav antworten, da sie jedesmal sehr stark an der Führungsleine zog, wenn die Antwort nicht sofort kam.

Zwischenzeitlich hatte Alexa auf einen kleinen Wagen einen Laptop gestellt und wir hörten im Hintergrund “I Kissed a Girl” aus den Boxen. Es war ein sehr zweideutiger Test, wenn man bedent wo ich vor einer halben Stunde noch meine Zunge hatte, fast hätte ich gelächelt, doch sofort konzentrierte ich mich wieder auf diesen verdammten Knebel, welcher immer schwerer zu halten war. Wir wurden alle Vier vor dem Laptop platziert und sollten gemeinsam dieses Lied singen, wie man erkennt wer ausgeschieden ist sollte klar sein und so startete Alexa den Song.

Es hörte sich grausam an wie wir versuchten mit dem dicken Ball im Mund dieses Lied zu singen und es wurde von Sekunde zu Sekunde schlimmer, mehr auf das einsaugen des Balles konzentriert wurde aus dem Singen ein Summen, was unsere Herrinnen so nicht duldeten.
Der Schlag mit dem Rohrstock ließ mich aufschreien, was wiederum bedeutete, dass der Ball aus meinem Mund rutschte, was bedeutete das er die Klammern von meinen Nippeln riss und ich erneut, jedoch um einiges laute schreien musste, diese zwei Schreie, leise für den Rohrstock, laut für die von den Nippeln gerissenen Klammern wiederholte sich noch drei Mal, keine von uns konnte den Ball halten nachdem der Rohrstock auf ihren Hintern klatschte.

Sabine begann dann die Bälle aufzuheben und uns wieder in den Mund zu stecken, nachdem jede von uns den Knebel drin hatte ging sie Reih um und befestigte die Klammern wieder an den Nippeln. Nun standen wir wieder in Ausgangsstellung und das Lied startete von neuen, bemüht den Text halbwegs richtig zu singen merkte ich auch wie der verdammte Ball immer weiter nach vorne rutschte, ein zwischenzeitliches einsaugen brachte nicht viel, aber er war noch in meinem Mund. Wir waren schon fast mit der ersten Strophe durch als Manu laut aufschrie, ihr war der Knebel als erstes aus dem Mund gerutscht. Sabine ging zu ihr, packte die Führungsleine und brachte sie in ihren Käfig, wir anderen Drei sangen, bzw. Versuchten weiter zu singen, Lisas Schrei war der nächste, auch sie wurde daraufhin in ihren Käfig gebracht. S*ut und ich waren übrig, ich versuchte alles diesen schweren Knebel im Mund zu behalten, jedoch war nach 30 Sekunden auch bei mir Schluss, wie in Zeitlupe sah ich den Ball aus meinem Mund rutschen und der Schmerz war ein Alptraum, als würden mir die Brustwarzen abgerissen, kaum lag der Ball, samt der Klammern auf dem Boden spürte ich den Zug an meiner Führungsleine, schon war auch ich in meinem Käfig. S*ut sang immer noch diesen doofen Song, ich glaube ich werde das Lied nie mehr hören können ohne Schmerzen in meinen Nippeln zu verspüren. S*ut schaffte noch 40 Sekunden bis auch ihr die Klammern von den Nippeln gerissen wurden, auch S*ut wanderte danach in ihren Käfig.

Wir waren etwas verwirrt, dass S*ut noch bis zum Ende singen musste und sie nicht als Sieger bekannt gegeben wurde, doch die Erklärung hierfür kam relativ schnell. Das war Runde 1 des Wettstreits, S*ut liegt vorne, was aber nicht heißt das sie schon gewonnen hat. Runde 2 hat wieder was mit halten zu tun, ihr Grinsen bei dieser Aussage ließ Böses ahnen, ihr habt jetzt 1 Stunde Pause, dann geht es nach draußen in den Garten, probiert gar nicht zu flüchten, das Grundstück ist mit einer hohen Mauer abgesichert und Nachbarn gibt es weit und breit nicht, dort bekommt Ihr je nach Platzierung eine Aufgabe, wer da am besten abschneidet hat gewonnen. Sie dämmte noch das Licht und ging dann mit den anderen beiden Herrinnen aus dem Raum. Mit einem mulmigen Gefühl blieben wir 4 Sklavinnen zurück in unseren Käfigen. Ohne zu sprechen warteten wir bis sich die Tür wieder öffnen würde, wir waren so beschäftigt, dass uns nicht auffiel, dass C*ck nicht da war.

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