Urlaub mir Hindernissen (Teil 23)

Veröffentlicht am 2. August 2020
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Wir durften ausschlafen und wachten von alleine auf, als ich die Augen öffnete, saß Lisa bereits in ihrem Käfig, Manu lag noch zusammengerollt auf dem Boden ihres Gefängnisses. In leises “Guten Morgen” flüsterte ich in Richtung Lisa, diese erwiderte ebenfalls flüsternd. Glaubst du Manu wird mich jetzt hassen, fragte ich mein Gegenüber, Lisa meinte nur, es war nicht meine Entscheidung und wenn ich die Befehle dieser kranken Frauen nicht ausgeführt hätte, hätte es mich erwischt. Ich nickte zustimmend, in diesem Moment erwachte auch Manu, sie blickte in unsere Richtung, sagte jedoch kein Wort. Ich wollte die Stille durchbrechen und begann mich bei Manu zu entschuldigen, ich konnte nichts machen Manu, wenn ich nicht den Befehlen nachgekommen wäre, hätten Sabine und Stefanie mich das spüren lassen, glaubst du es hat mir Spaß gemacht dir in den Mund zu pinkeln, fragte ich sie. Musst du das jetzt erwähnen, fauchte mich Manu an, du hat mich erniedrigt und ich musste deine P*sse trinken, glaubst du ich kann dir das so einfach verzeihen? Nach dieser Aussage herrschte wieder Schweigen und wir Drei warteten bis Sabine und Stefanie unseren Raum betreten würden.

Gut 20 Minuten später öffnete sich die Tür, Sabine betrat den Raum, wie auf Kommando nahmen wir alle Drei die Hündchen Stellung ein und blickten in Richtung unserer Herrin. Das war ein schönes Wochenende, bis auf ein paar Aussetzer von Lisa und Manu könnte man es wirklich perfekt nennen, waren Sabines erste Worte. Diese kleinen Aussetzer werden wir diese Woche gemeinsam verarbeiten und dafür sorgen, dass sowas nicht mehr vorkommt, sofort kam aus jedem Käfig ein lautes “Ja, Herrin”, Sabine nickte nur und fuhr mit ihrer Ansprache fort. Die Regelung, dass ihr jetzt eine Rangordnung habt bleibt bestehen, Meike ist momentan Nummer 1, Lisa die Nummer 2 und Manu wird als Nummer 3 an den Start gehen. Euch ist erlaubt mit der Nummer unter euch zu machen was ihr wollt, was heißt Manu hat keine Rechte, Lisa untersteht Meike und Meike darf mit euch so viel Spaß haben wie sie will. Ist das klar und deutlich? sofort kam ein “Ja Herrin” aus jedem Käfig. Jede von euch hat die Möglichkeit auf, oder abzusteigen und nun lasst uns den Tag beginnen. Sie hängte an unseren Käfigen die Futterbehälter ein und verlies dann wieder den Raum.

Eine halbe Stunde später kam Stefanie und brachte und einzeln ins Bad, nach einer ausgiebigen Säuberung wurden wir zurück in den Raum mit den Käfigen gebracht. Sabine wartete schon und kleidete uns für den Tag ein, unser Outfit bestand aus einer brustfreien Corsage, 2 Klammern an den Nippeln, diese hatten keine Glöckchen, sondern kleine magnetische Gewichte, halterlosen Strümpfen in schwarz und Manschetten an Füßen und Händen. Manu und Lisa wurden die Führungsleinen an den Schamlippen angebracht, ich bekam einen um schnall Dildo angelegt, dieser hatte nicht nur außen einen Dildo, sondern auch innen, welcher direkt in mein kleines L*ch wanderte.
Zum Abschluss drückte mir Sabine noch eine Gerte in die Hand, mit den Worten ich soll diese bei Bedarf einsetzen und zeigen wer die Nummer 1 ist. Lisas und Manus Arme wurden im Rücken mit Karabinern verbunden und die Fußfesseln mit einer ca. 20 cm langen Kette verbunden, was die Bewegungsfreiheit extrem einschränkte. Sabine überreichte mir die Führungsleinen der Beiden und befahl mir ihr zu folgen.

Wir gingen Richtung Laden und sollten uns dort in der Mitte des Raumes aufstellen, als mir Sabine dann 4 Seile überreichte war mir klar was nun kommen würde.
Nachdem uns Lisa gestern verraten hat wie gerne sie an den Titten aufgehängt wird, wollen wir ihr heute dieses Vergnügen bieten, Sklavin 1 wird eure Titten fest abbinden, diese am Flaschenzug befestigen und euch dann eine Runde “Flying Tittis” bescheren. Während ihr dann entspannt an der Decke hängt, erhält jede von euch 10 Schläge mit der Gerte. Sobald ein Ton über eure Lippen kommt werdet ihr von Nummer 1 in den Hintern gef*ckt, sollte zu merken sein, dass Nummer 1 nicht mit voller Stärke schlägt werden wir die Rollen neu verteilen, erklärte und Sabine den Ablauf der Übung.

Ich begann bei Lisa die Brüste abzubinden, langsam hatte ich ja bereits Erfahrung darin und schon nach wenigen Minuten stand Lisa mit prallen, abgebundenen Titten vor mir, nun waren Manus Busen an der Reihe, ihr Blick war wütend und sie starrte mich regelrecht an, nachdem die erste Brust prall und fest geschnürt war kam Sabine zu uns rüber. Willst du dir diesen Blick gefallen lassen, hat sich Lisa für ihre tolle Brustbondage bedankt, fragte sie mich, sofort kam ein “Nein Herrin, das hat sie nicht” über meine Lippen und somit war klar, dass jetzt das erste Mal die Gerte zum Einsatz kommen würde. Ich ging hinter Manu, holte mit der Gerte aus und zog diese voll durch, Manu war dermaßen überrascht, dass sie laut schrie und mir somit keine andere Wahl ließ als sie auf den Boden zu drücken und den zweiten Teil der Strafe auszuführen.
Ich hielt ihr meinen Gummidildo vor den Mund und befahl ihn feucht zu machen damit ich sie von hinten f*cken kann. Widerwillig lutschte sie das Teil feucht, immer noch Blickte sie mich starr an, was ich jedoch ignorierte und zu ihrer Rückseite ging, ich platzierte den Dildo an ihrem Anus und drückte ihn langsam rein, ein leichtes Stöhnen war zu hören als ich die ersten Stöße langsam in ihren Hintern machte, durch den in mir steckenden Dildo wurde ich auch extrem Geil und begann immer heftiger zu stoßen, wie von Sinnen f*ckte ich in Manus kleinen Po und begann sie anzuschreien, wirst du kleine Sklavin aufhören mich so anzustarren, wirst du gehorchen wenn ich etwas sage schrie ich Manu an und sie antwortete tatsächlich mit “Entschuldigung Herrin, ich werde brav sein und deine Anweisungen befolgen”, diese Macht trieb mich an und so ließ ich von Manus Hintern ab und ging zu Lisa, 4 harte Züge machte ich mit der Gerte, kein Mucks drang aus Lisas Mund und auch sie fragte ich ob sie nun gehorchen wird. Lisa blickte mich an und antwortete mit einem lauten “Ja Herrin”, was mich offengesagt wahnsinnig geil machte.

Nachdem ich meine Stellung nun klar gemacht hatte widmete ich mich Manus zweiten Busen, schön fest und straff standen nun Manus Titten nach vorne, ich konnte mir nicht verkneifen die beiden zu drücken und Manu mit einem Lächeln sagen, wie schön sie doch mit prallen Titten aussieht und ich mir überlege diese den ganzen Tag so zu lassen. Manu quälte ein “Wie sie möchten, Herrin” hervor.

Jetzt war es Zeit die Seile mit dem Flaschenzug zu verbinden, Sabine beobachtete die ganze Szene aus der Entfernung und anscheinend gefiel ihr was sie sah, als ich dann den Knopf zum Hochziehen drückte wurden Lisa und Manu langsam in die Höhe gezogen, ihre Füße verließen den Boden und beide hingen nun an ihren Busen frei im Raum.
Etwa 30 cm waren zwischen den beiden und dem Boden als ich den Knopf losgelassen hatte, nun kam Sabine zu mir und lobte mich für mein energisches Vorgehen, sie meinte ich könne jetzt gleich schauen ob diese Behandlung die zwei Haustiere feucht gemacht hat, so könnte man am besten feststellen ob man von den kleinen Tierchen respektiert würde.
Also begab ich mich erst zu Manu und führte meine Hand zwischen ihre Beine, ihre Möse war tatsächlich feucht, ohne drüber nachzudenken steckte ich ihr 2 Finger ins L*ch und begann sie mit den Fingern zu f*cken, schön feucht das kleine L*ch, brav Manu, so finde ich das schön, dass du mir zeigst wie gut du meine Erziehung findest, sprudelte es aus mir raus. Manu begann zu stöhnen und ich fand immer mehr gefallen sie so zu benutzen. Auch Lisas F*tze wurde von mir geprüft, nachdem sie das Aufhängen an den Titten als so geil beschrieben hatte, sollte ich hier auch nicht enttäuscht werden, regelrecht nass war Lisas M*schi und mein Fingerspiel ließ sie laut stöhnen, während sie vor mir an den Titten hochgezogen war.

Nun folgten die 10 Schläge mit der Gerte, ich zog jedes Mal voll durch und nach dem letzten Schlag betrachtete ich mein Werk. Auf jedem Hintern waren klar und deutlich 10 rote Striemen zu sehen, ich streichelte über beide Hintern und lobte Lisa und Manu, dass sie so brav und ohne einen Laut von sich zu geben die Schläge ertragen hatten. Beide antworteten mit einem “Danke Herrin” und wieder lief mir ein leichter Schauer über den Rücken, ich genoss diese Macht, stellte mich nun zwischen die Zwei und jede bekam von mir 2 Finger in ihr L*ch gesteckt, während ich sie nun mit den Fingern f*ckte sah ich vor mir auf eine breit grinsende Sabine, sie merkte wie mir das Spaß machte und fand Gefallen daran wie ich meine Mitgefangenen quälte.

Noch etwa 5 Minuten bearbeitete ich die beiden Löcher bevor ich Lisa und Manu wieder zu Boden ließ, beide stöhnten aufs heftigste und waren sichtlich erregt. Die Seile immer noch oben am Flaschenzug befestigt legte ich meine Hände jeweils einer der beiden auf den Hinterkopf und drückte die Köpfe zusammen, küsst euch, befahl ich ihnen und ohne Widerworte begannen Manu und Lisa sich zu küssen, ihre abgebundenen Titten berührten sich und dieses Bild machte mich unendlich geil.
Ich liebte diese Macht und kostete sie ohne Hemmungen aus, während die beiden vor mir noch knutschten fragte ich Sabine ob alles zu ihrer Zufriedenheit war.
Sabine grinste und lobte mich für meinen ersten Einsatz als Sklavin Nummer 1. voller Stolz trennte ich denn die 2 Sklavinnen und nahm die Führungsleinen in die Hand, dass die Busen noch abgebunden waren sah Sabine jedoch als Fehler an, mach die Busen los du dummes Ding, fauchte sie mich an, willst du das Spielzeug kaputt machen, wie lange denkst du sollen die Titten abgebunden sein um keinen Schaden zu nehmen, sagte sie zu mir während sie begann die Busen von den Seilen zu befreien.

Mir war klar, dass dieser Fehler minus Punkte brachte, das grinsen von Lisa und Manu war nicht zu übersehen und die Aussage beim nächsten Fehler würde ich eine Stufe zurück fallen erzeugte bei Lisa ein noch breiteres Grinsen. “Es tut mir leid, Herrin” stammelte ich verlegen während ich noch die Führungsleinen in der Hand hielt. Bring die zwei in die Käfige und warte dann unten auf mich, befahl Sabine. Etwas unsicher führte ich den Befehl aus und sperrte Lisa und Manu wieder in die Käfige, vor meinem Käfig wartete ich auf Sabine und machte dabei den nächsten Fehler. Anstatt mich in Hündchen Stellung zu begeben stand ich vor meinem Käfig, Sabine schrie mich an und meinte mir sei meine neue Stellung zu Kopf gestiegen und noch eine solche Aktion und ich würde zu Sklavin Nummer 3 herabgestuft. Aus den Augenwinkeln sah ich wieder die lachenden Gesichter meiner Mitgefangenen, ich wusste was mir blühen würde, wenn die beiden über mich bestimmen konnten, das machte mir gehörig Angst.

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