Urlaub mir Hindernissen (Teil 26)

Veröffentlicht am 15. Juli 2021
0
(0)

Am nächsten Morgen waren Sabine und Stefanie bereits im Zimmer als wir Drei langsam aufwachten, sofort sprangen wir regelrecht in die Hündchen Stellung und blickten zu unseren Herrinnen. Sabine schaute auf uns herunter und ging zwischen den Käfigen umher, sie schaute zu Stefanie und nickte kurz mit dem Kopf.

Auf dieses Zeichen hin begann Stefanie uns zu erklären was der weitere Plan sei, seit wir euch ausgewählt haben bei uns die Ausbildung zu Sklavinnen zu absolvieren hat sich schon viel getan, anfangs waren wir uns nicht sicher ob es funktioniert drei Sklavinnen gleichzeitig zu halten, doch bis auf ein paar Fehltritte hat es bisher recht gut funktioniert. Wir sind gemeinsam auf dem richtigen Weg und wenn ihr weiterhin so gut mitarbeitet werden wir euch bald in gute Hände geben können. Auch du Manu wirst noch eine brauchbare Sklavin werden, und wenn wir die alle Löcher zunähen müssen, wir sind uns sicher du wirst jemanden noch viel Spaß bereiten, wenn deine Erziehung abgeschlossen ist.
Nachdem ihr gestern bei der kleinen Veranstaltung die Sache wirklich ordentlich gemacht habt und uns nicht blamiert, werden wir heute nur ein kleines Programm für euch haben, anschließend dürft ihr wieder einen Leckkreis bilden und euch heute mal etwas entspannen.

Nach dieser Ansprache blickten wir mit großen Augen zu Stefanie, sie wollten uns abgeben, wir sollten weitergereicht werden, nicht nur die Formulierung “Ausgewählt eine Ausbildung zur Sklavin zu absolvieren”, nein der ganze Vortrag ließ in mir Wut hochsteigen. Diese beiden Frauen hatten uns entführt, eingesperrt, Stromhalsbänder angelegt und uns allen möglichen Perversionen ausgesetzt und es hörte sich bei ihnen so an als ob wir Dankbar sein sollten. Ich hätte platzen können, doch nachdem ich sehen musste wie Manus M*schi nun aussieht beherrschte ich mich und Antwortete mit einem “Danke Herrin”, anstatt zu sagen was ich dachte.

Auch Manu und Lisa quälten ihr “Danke Herrin” heraus, was Sabine sofort mit einem “so ist es brav ihr kleinen Haustiere”, quittierte. Sie ging dann noch zu Manu und erklärte ihr das einer der Männer gestern feststellte, dass der Reißverschluss so wie er jetzt ist etwas kratzte an seinem S*hwanz und sie überlegen ihr noch an jede Schamlippe einen Druckknopf zu machen, welcher dann mit einem Druckknopf am Oberschenkel ihren Reißverschluss beiseite halten würde. Manus Augen wurden immer größer, dass “Ja Herrin” war mehr als nur gequält, sie war fast den Tränen nahe, Sabine amüsierte dies jedoch nur und meinte so ein zusätzliches Schmuckstück würde den Wert doch gleich erheblich steigern. Wenn der Arzt das nächste Mal im Haus ist, welcher dir auch deinen süßen Reißverschluss eingesetzt hat, müssen wir uns die Sache nochmal überlegen. Danach ging sie zu Lisa und erklärte dieser, dass sie ja nun die einzige sei welche noch nicht beringt oder mit Reißverschluss ausgestattet war und sie sich auch für sie noch etwas nettes einfallen lassen.

Als beide Frauen endlich ihren Monolog beendet hatten und sie fragten ob die Planung so für uns passen würde kam fast gleichzeitig ein “Ja Herrinnen aus den Käfigen”, wir wurden dann einzeln ins Bad gebracht und später gefüttert. Es wurde nicht zu viel versprochen, wir hatten leichtes Orgasmus Training auf dem Laufband und der Dildostange, etwas später versohlte uns Sabine mit dem Rohrstock den Hintern und Stefanie trainierte etwas apportieren mit uns, der Vormittag ging echt schnell vorüber und nach dem Training durften wir in das Zimmer mit dem großen Bett. Ohne Fesseln durften wir unseren Leckkreis bilden, Lisa legte ihren Kopf zwischen meine Schenkel, ich hatte Manus Möse vor mir und Manu vergrub ihren Kopf in Lisas Lustzone.

Manus Reißverschluss war offen, somit konnte jede von uns bereits die Zunge tief in die vor ihr liegende drücken und auf das Kommando “Lecksklavinnen an die Arbeit” sofort loslegen. Ich spürte schon wieder wie Lisa es tatsächlich schaffte mich in Sekunden extrem Geil zu machen, dieses kleine Miststück hatte eine wirklich beeindruckende Zungentechnik, ich selbst merkte tatsächlich bei Manus Möse, dass meine Zunge immer wieder gegen die Metall Stifte des Reißverschlusses stieß, was etwas unangenehm war. So gesehen, dachte ich mir, war die Idee mit den Druckknöpfen nicht die schlechteste. Jedoch würde ich mich hüten dies laut auszusprechen, da ich schon genug Stress mit Manu hatte und sie sicherlich nicht besonders positiv reagieren würde, wenn ich den Anreiz für die Druckknöpfe geben würde.

Es war wieder fast wie zu Beginn unserer Gefangenschaft, wie bohrten uns gegenseitig tief die Zungen in die M*schis und leckten an den Kitzlen bis die Becken der vor uns liegenden wild zuckend zum Höhepunkt raste, immer tiefer bohrte ich meine Zunge in Manus Möse, jeder Streit, jeder Ärger war in diesem Moment vergessen und auch Lisa keuchte und Stöhnte bereits in einer intensität, dass wohl auch hier bald der Höhepunkt erreicht sein würde. Fast wie auf Kommando begannen wir fast Zeitgleich unsere Lust heraus zu schreien, wir krallten uns fest an den Hintern der anderen und pressten unsere Köpfe noch fester in die Lustgrotte der anderen. Unendlich schien die Zeit in der wir so vertraut die Scham der anderen vor unserem Gesicht hatten, das warme L*ch mit unseren Lippen verwöhnten und um uns herum alles vergaßen.

Erst ein Stromschlag in unseren Erziehungshalsbändern brachte uns zurück ins Hier und Jetzt, sofort hoben wir unsere Köpfe, gingen in die Hündchen Stellung und blickten noch immer keuchend zu Sabine, die mit einem breiten Grinsen die Fernbedienung unserer Halsbänder in der Hand hielt. Das war doch mal was neues, synchron Orgasmus sollte als Olympische Disziplin eingeführt werden, stellte sie amüsiert fest.
Unser “Ja Herrin” sorgte zusätzlich für ein Lächeln.

Sie befahl uns zu ihr zu kommen und legte uns die Führungsleinen an, bei mir kam der Karabiner zum Einsatz, Manu wieder mit Nippelklemmen und Lisa nach der herkömmlichen Methode mit den Klammern an den Schamlippen, mit einem kurzen Ruck zeigte sie uns wie gewohnt, dass wir folgen sollten. Nach diesem angenehmen Vormittag brachte uns Sabine in unsere Käfige bei welchen zu unserer Überraschung nun in etwa 40 cm ein Dildo angebracht war, der Gummis*hwanz war gegenüber der Tür und ragte in den Käfig, Sabine bemerkte unsere Blicke und klärte uns über den Sinn des Dildos auf, das wird eine Neuerung bei der Begrüßung, begann sie die Erklärung, ab sofort werdet ihr wenn wir den Raum betreten wieder in Hündchen Stellung gehen, jetzt jedoch an der Rückwand und mit dem Dildo in der M*schi und so wartet ihr auf weitere Anweisung, habt ihr das verstanden? “Ja Herrin” kam von uns umgehend die Antwort.

Sabine löste die Führungsleinen und beförderte uns in die Käfige, schloss die Türen und wartete das wir selbständig rückwärts, in Hündchen Stellung nach hinten krochen und den Dildo in unsere Löcher pressten. Durch den Leckkreis waren wir alle Drei noch extrem feucht und so flutschten die Gummischwänze ohne große Probleme in die Löcher, wir presste unsere Hintern gegen die Gitter und schauten auf allen Vieren zu Sabine hoch. Sie fand sichtlich gefallen an der neuen Grundstellung und wir mussten noch einige Male an den DIldo andocken, wie sie es nannte und uns dann wieder hinlegen, an sich keine schwere Aufgabe, jedoch eine weitere Aktion die mehr als erniedrigend war.

Beim letzten Mal ging Sabine in die Knie, auf Augenhöhe blickte sie uns ins Gesicht während der Gummis*hwanz in uns drin steckte, ihr Lob machte die Sache nicht besser, es ist kein erhebendes Gefühl nackt in einem Käfig gesperrt zu sein während man sich gerade selbst an einen Dildo angedockt hat und vor einem eine Frau kniet die mit Sprüchen wie “Das flutscht doch schon ganz prima”, oder “Bin richtig stolz auf euch wie schnell ihr den Gummis*hwanz in euch rein kriegt” einem zeigt wie hilflos man ihr ausgeliefert ist. Endlich erlaubte uns Sabine die Hintern von der Rückwand zu nehmen und uns hinzulegen, mit den Worten, und wenn das richtig klappt gibt es noch einen zweiten Dildo vorne für die Schnute, verabschiedete sie sich und dimmte das Licht.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 0/5 (bei 0 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Dope4you in folgenden Kategorien veröffentlicht:

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp
You cannot copy content of this page

Lust auf echte Rollenspiele?