Urlaub mir Hindernissen (Teil 30)

Veröffentlicht am 17. Juli 2021
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Nach einer sehr unruhigen Nacht wurden wir am nächsten Tag gemeinsam von Sabine und Stefanie geweckt, heute begannen sie mit der Fütterung und holten uns anschließend einzeln zur Morgentoilette, als wir wieder alle Drei in den Käfigen waren verließen sie ohne die tägliche Einweisung den Raum, wir blieben etwas verdutzt zurück, da wir es gewohnt waren morgens zu erfahren welche Perversion sie im Laufe des Tages mit uns vorhatten. Lisa begann dann von ihrer Einzelstunde zu erzählen, Stefanie musste hier um einiges strenger gewesen sein als Sabine und die Steigerung der Intensität muss deutlich spürbar gewesen sein. Neu war das ihr auch die Brüste und die M*schi mit einer weichen Lederpeitsche bearbeiteten wurden, was zwar beim Schmerz nicht an den Rohrstock heran reichte, jedoch bei einem direkten Treffer auf die Nippel, oder den Kitzler auch nicht besonders angenehm war.

Über unseren Nachmittag im Laden haben wir nicht viel erzählt, Manu wich dem Thema sofort aus, es war ihr sichtlich peinlich darüber zu erzählen wie sie von fremden Männern angepinkelt wurde und die Tatsache, dass sie bei der Abendtoilette von mir zu trinken bekam war auch keine Angelegenheit die man voll Stolz erzählt. Auch sprachen wir über die Demütigung von den zwei Mädels “erzogen” zu werden, diese jungen Gören sollten uns Befehle erteilen und wir sollten diese ebenso ausführen wie Befehle unserer Herrinnen, dass fand keine von uns besonders gut, aber viel Möglichkeiten hatten wir auch nicht, wenn wir nicht später von Sabine und Stefanie bestraft werden wollten. Wobei ich merkte, dass mich der Gedanke, diesen beiden Mädchen, ausgeliefert zu sein schon etwas geil machte, das waren die Momente in denen ich an meinem Verstand zweifelte, wie konnte es sein, dass ich in so kurzer Zeit dazu gebracht wurde Lust zu empfinden, wenn ich auf so kranke Art erniedrigt wurde.

Eine gute halbe Stunde später hörten wir Geräusche an der Tür, sofort sprangen wir in Grundstellung und pressten unsere M*schis gegen die seit kurzen, an der Rückseite des Käfigs, angebrachten Gummi Dildos, diese flutschten relativ gut in unsere Löcher, da wir so schlau waren die Dildos kräftig mit Spucke nass zu machen.

Als sich die Tür öffnete standen wir alle Drei in Hündchen Stellung mit dem Hintern gegen die Rückwand des Käfigs gedrückt und den Gummis*hwanz in den Löchern. Sabine betrat als erstes den Raum, gefolgt von Petra und Mia, dass die beiden Gören heute schon wiederauftauchen würden, damit hatte keine von uns gerechnet, es war unendlich peinlich vor den ca. 4-5 Jahren jüngeren Mädchen in dieser Stellung in einem Käfig auf Anweisungen zu warten.

Am Gesichtsausdruck von Manu und Lisa konnte man erkennen, dass auch sie wenig Freude daran hatten das diese Beiden erneut dabei waren, an den Umstand unseren Entführerinnen ausgeliefert zu sein haben wir uns schon “gewöhnt”, die Situation jetzt von jüngeren fremden Mädchen ebenso benutzt zu werden war für uns absolut Demütigend. Sabine erklärte den Beiden wie der Morgen abzulaufen hat, sie erklärte wie wir gefüttert werden, danach die Morgentoilette und die Einweisung für den Tag, laut ihrer Aussage brauchen wir Strukturen um absolute Bestleistung zu geben, eine Sklavin ohne korrekte Anweisung würde nur halbherzig bei der Sache sein und daher würde es auch wichtig sein jedes Fehlverhalten sofort zu bestrafen, aber auch zu loben wenn die Sklavin gute Arbeit geleistet hat. Petra und Mia nickten immer wieder zustimmend, konnten aber die Blicke nicht von uns Dreien lassen, Sabine merkte diese Faszination der Mädchen an unserem Anblick und steigerte dies noch dadurch, dass sie uns befahl die Dildos zu f*cken, mit einem “Ja Herrin” bewegten wir unsere Becken langsam vor und zurück und bearbeiteten fast synchron die Gummischwänze mit unseren M*schis.

Petra und Mia konnten nicht genug von diesem Anblick bekommen, immer näher kamen sie zu unseren Käfigen und betrachteten uns wie wir auf Befehl die Dildos f*ckten. Petra ging dazu in die Hocke und sah Lisa ins Gesicht während sie unerlässlich ihr Becken vor und zurück bewegte, wie lange wir das machen würden, fragte sie Sabine, die Antwort von Sabine war eindeutig, die Drei haben keinen eigenen Willen, sie werden es solange machen bis sie das Kommando zum Aufhören bekommen, falls eine auf die Idee kommt früher zu stoppen wird sie die verdiente Strafe erhalten.
Das “Cool” von Petra konnten wir nicht unterstützen, es mag auf ihrer Seite des Käfigs “Cool” gewesen sein, auf unserer Seite war es nur erniedrigend.

Jetzt ging auch Mia in die Hocke, zu meinem Leidwesen genau neben meinem Käfig, sie betrachtete genau wie ich ohne eine Miene zu verziehen unerlässlich meinen Gummidildo in mein L*ch gleiten ließ, nach einer Weile fragte sie Sabine, ob ich den keinen Spaß hätte, weil ich nun schon ewig mit diesem Gummis*hwanz spiele und keinen Höhepunkt bekomme.
Sabine erklärte ihr dann unser Orgasmus Training in welchen wir lernten unsere Lust zu unterdrücken, kein Mensch mag eine Sklavin die andauernd vor Lust schreit, eine Sklavin hat dann zu kommen, wenn die Herrschaft es will und nicht wenn die Sklavin es will. Wollt ihr mal eine kommen lassen von den Dreien, fragte Sabine allen Ernstes die zwei Mädchen, Petra rief sofort, “Ja meine hier soll richtig Kommen” während sie immer noch Lisa ins Gesicht schaute.
Ok, das sollte sich machen lassen, meinte Sabine und ging zu Lisas Käfig, so Sklavin du hast die Erlaubnis zu kommen, gib dir Mühe und zeig den beiden was eine brave Sklavin ist, gab sie Lisa das Kommando.

Sofort erhöhte Lisa den Rhythmus und schon nach kurzer Zeit war ein leises Stöhnen zu hören welches immer lauter wurde. Die zwei Mädchen faszinierte diese Möglichkeit uns Sklavinnen auf Befehl kommen zu lassen, das konnte Sabine noch steigern indem sie Lisa den Befehl Stopp gab, sofort hielt Lisa inne, kein Mucks kam über ihre Lippen bis Sabine erneut anordnete den Dildo bis zum Orgasmus zu f*cken. Erneut begann Lisa den an der Rückwand des Käfigs angebrachten Dildo tief in ihr L*ch gleiten zu lassen, Manu und ich schauten gespannt die Szene an, während wir beide in langsamen Rhythmus ebenfalls die Gummischwänze bearbeiteten.

Jetzt war es um Lisa geschehen, es gab kein Halten mehr, wie von Sinnen f*ckte sie den Gummis*hwanz und schrie ihre Lust heraus, der gesamte Käfig wackelte und Lisa erreichte ihren Höhepunkt während ihr Petra und Mia dabei zusahen,
Sabine hatte kein Erbarmen, sie ließ unsere Mitgefangene noch mehrmals ihren Höhepunkt erreichen bevor auch sie wieder auf den langsamen Rhythmus wechseln durfte.

Petra stand wieder auf und meinte, dass wäre beeindruckend wie toll wir erzogen sind und sie freue sich schon darauf selbst auch bei der Erziehung zu helfen, auch Mia stand nun wieder und war auch ganz besessen darauf endlich mit uns zu arbeiten. Wir Drei blickten etwas verunsichert in Richtung der Drei Frauen, immer noch unsere Becken langsam vor und zurück bewegend, wir hatten keine Vorstellung wie diese Mädchen uns “erziehen” sollten und wie sich diese Erziehung gestalten sollte.
Sabine jedoch fand diese Begeisterung klasse, sie fand es schön, wenn junge Menschen so eine Begeisterung haben und meinte sie können jetzt gleich beim Anziehen helfen, so könnten sie auch gleich lernen wie man Sklavinnen richtig die Titten hochbindet und Klammern anbringt.
Sie ließ Petra aus einem Schrank mehrere Seile holen und 6 Klammern mit Glöckchen, Mia sollte in der Zwischenzeit eine von uns aus dem Käfig holen und dann sollten die beiden üben.

Pech, dass Mia von mir scheinbar begeistert war, schon stand ich nackt vor den beiden Mädels, Sabine erklärte es würde einfacher sein wenn sie mir befehlen würden mich nach vorne zu beugen, so könnten sie besser die Busen greifen und fester abbinden.
Schon drückte mich Petra im Nacken nach vorne, meine Busen hingen frei und ich spürte wie die beiden jeweils eine Brust nahmen und das Seil darum schlangen. Es rutschte mehrmals ab, jedoch nach 3-4 Versuchen sollten meine Titten prall und fest abgebunden sein, fast schon zu fest. Als ich mich aufrichten musste spannten die Seile schon gewaltig, beide Mädchen drückten nun abwechselnd an meinen Titten und lobten sich gegenseitig wie schön prall sie die Busen abgebunden hatten, Sabine kontrollierte das Bondage und bemerkte Gott sei Dank, dass die Busen zu festgeschnürt waren.

Also die stärke beim Abbinden macht Sinn, wenn wir unsere Meike jetzt an den Busen aufhängen wollen, zu deko Zwecken oder um sie an den abstehenden Seilen anzuleinen müsst ihr etwas lockerer binden, aber fürs aufhängen an den Titten ist das genau richtig, erklärte sie den Beiden für was welche Technik verwendet wird.
Natürlich war klar, dass sofort die Frage nach dem Aufhängen kam und Sabine mit Freuden von den “Flying Titis” erzählte, wie wir zu dritt an der Decke hingen und man dann die Schamlippen mit Ketten und Klammern verbunden hat.

Mia fand das super, dass Sabine und Stefanie so viel einfallen lassen für unsere Unterhaltung und sie das gerne mal ausprobieren würden. Sabine meinte nur, aber nicht am ersten Tag gleich, doch klar werdet ihr die Drei auch mal unter der Decke schweben lassen, für das sind sie ja da. Nun wurden meine Busen vom Seil befreit und erneut mit weniger Zug abgebunden, es war um einiges angenehmer, wenn man von angenehm sprechen kann bei dem Umstand, dass mir gerade von zwei 18-jährigen Mädels, während ich nackt, nur mit meinem Erziehungshalband vor ihnen stand, die Busen abgebunden wurden.
Jetzt beim zweiten Versuch war Sabine sehr zufrieden, sie lobte die Beiden und gab jeder von ihnen eine Klammer in die Hand. Mia zog an meinen Nippeln und befestigte die Klammer relativ weit hinten, Petra hingegen setzte die Klammer genau auf dem Nippel an, ich zuckte etwas zurück, was natürlich sofort die Glöckchen klingeln ließ. Erneut kam dieses “Cool”, “Das ist ja witzig” von Petra, ich wollte schon sagen “Nein, das ist nicht witzig, wir werden hier gegen unseren Willen festgehalten und abgebundene Titten und Klammern an meinen Nippeln finde ich beileibe nicht witzig, jedoch verkniff ich mir dies, da ich nicht wusste in welchem Verhältnis unsere Herrinnen mit den beiden Mädchen waren.
Später erfuhr ich, dass mein Schweigen die richtige Wahl war, da die Beiden von einem Mitglied des Entführerrings die Töchter waren. Somit hätten Sabine und Stefanie auf jeden Fall davon erfahren.
Etwa 20 Minuten später waren auch Manu und Lisa mit prall abgebundenen Titten und Klammern ausgestattet, nun bekam jede von uns noch einen Ballgag mit Harness angelegt, die Arme in einen Monohandschuh gesteckt und mit dem Oberkörper auf ihren Käfig gelegt. Die Glöckchen schauten durch die Gitterstäbe und unsere prallen Brüste lagen auf den Metalstreben, der Monohandschuh stand senkrecht nach hinten weg, sodass unsere Hintern frei zugänglich waren.

Sabines Frage, ob die beiden schon mal mit einem Rohrstock gearbeitet haben, machte klar was nun folgen sollte, Petra hatte schon mal einen in der Hand, sagte sie, Mia war vollkommen unerfahren. Unsere Herrin holte 3 Rohrstöcke aus dem Schrank und jede der drei Frauen stellte sich hinter eine von uns. Manu war das Versuchskaninchen von Petra, ich hatte die “Ehre” Mias erstes Rohrstock Opfer zu sein und Sabine stand hinter Lisa, da hier wegen der Ausbildung hier möglichst nur ein oder zwei Personen die Erziehung übernehmen sollte, wie Sabine es ausdrückte. Sabine zeigte den beiden wie sie den dünnen Stab nehmen sollen, erklärte ihnen wo sie die beste Wirkung erzielen und dass sie ruhig schön durchziehen können, denn für Sklavinnen ist dies eine Belohnung und keine Strafe, die Drei freuen sich über jeden Schlag, so erhalten sie Aufmerksamkeit und Können zeigen was sie gelernt haben meinte Sabine noch zum Abschluss.

Schon traf der erste Hieb meinen Hintern, etwas tief, fast in Höhe der Oberschenkel, ich zuckte und sofort begannen diese doofen Glöckchen zu klingeln, auch aus Manus Richtung hörte ich das Klatschen des Rohrstocks und anschließend klingelten auch ihre Glöckchen.
Bei Lisa hörte man ebenfalls den Rohrstock auf den nackten Hintern klatschen, zu meiner Verwunderung blieb jedoch das Klingeln aus, war das schon ein erster Erfolg ihrer Einzelstunden? Lange konnte ich nicht darüber nachdenken, schon traf mich erneut der Rohrstock, wieder quittierte ich den Treffer mit einem Klingeln, auch Manu stimmte mit ihren Glöckchen mit ein und die beiden Mädchen fanden sichtlich Gefallen daran uns den Hintern zu versohlen, nach wenigen Schlägen wollten sie versuchen uns gemeinsam klingeln zu lassen, Manu und ich stöhnten vor Schmerz in unsere Bälle und nach wenigen Versuchen klingelten unsere Glöckchen tatsächlich synchron.

Zwei Mal fiel mir eine Klammer vom Nippel, einmal bei Manu, doch diese wurde sofort wieder angebracht und somit sollten Manu und ich weiterhin bei jedem Schlag die Glöckchen zum Läuten bringen. Von Lisas Site kam kein Ton, nur die Treffer mit dem Rohrstock konnte man hören, sonst war es ruhig, kein Stöhnen, kein Klingeln, was auch Petra bemerkte. Warum klingelt deine nicht, fragte sie Sabine, das ist reine Übungssache unsere Lisa wird darauf erzogen Peitsche, Rohrstock und Bullwipe zu lieben, sie ist hier ein kleines Naturtalent und sie weiß auch jedes Klingeln erhöht die Schlagstärke, erklärte Sabine.

Fast 1 Stunde wurden unsere Hintern mit dem Rohrstock malträtiert, es brannte wie Feuer und ich konnte mir in ungefähr ausmalen wie es Lisa hier nach 3 Stunden Einzelunterricht ging, endlich durften wir uns aufrichten, jede der Drei nahm bei ihrem Opfer die Klammern ab und entfernte die Seile, auch die Monohandschuhe wurden uns entfernt. Nach dieser schönen Aktion dürfen unsere Drei dann immer einen Leckkreis bilden, das ist eine Teambildende Maßnahme und sie sind dabei auch immer so glücklich. Schon befanden wir uns auf den Weg zum großen Bett, dort angekommen mussten wir uns erst gegenseitig die Busen massieren um die Durchblutung anzukurbeln, danach ging es auf das Bett und wir vergruben unseren Kopf im Schambereich der vor uns liegenden.

Auf das Kommando “Lecksklavinnen an die Arbeit” begannen wir unsere Zungen tief in die Möse der anderen zu bohren, das wissen von den zwei Mädchen beobachtet zu werden trieb mich zu ungeahnter Geilheit, ich bohrte manu meine Zunge tief in ihre kleine F*tze, merkte wie sie bereits nach kurzem mit ihrem Becken zuckte, auch Lisa leistete ganze Arbeit, ich merkte wie meine M*schi sofort feucht und heiß wurde, wir begannen fast Zeitgleich auf unseren Höhepunkt zuzusteuern, immer wilder zuckten unsere Lustzonen, ein lautes Stöhnen erfüllte den Raum ich schrie meine Lust heraus als mich der Orgasmus wie eine riesige Welle traf, ich vergaß alles um mich herum, meine M*schi glühte förmlich und in diesem Moment erhielt Lisa eine volle Ladung in ihr Gesicht, ich spritzte ab vor lauter Geilheit und bohrte dadurch meine Zunge noch tiefer in Manu, was zur Folge hatte, dass auch sie einen Schwall der Lust über mein Gesicht ergoss, Sabine ließ uns diesmal bis zum Schluss unsere Geilheit ausleben, erst dann trennte sie unseren Leckkreis mit dem uns bekannten Stromstoß, sofort sprangen wir stöhnend in die Hündchen Stellung und blickten verschwitzt und vollkommen außer Atem zu unserer Herrin.

Erst jetzt wurde mir wieder bewusst, dass auch Mia und Petra noch anwesend waren, doch in diesem Moment war mir auch das egal, immer noch mit zuckendem Unterleib und absolut befriedigt störte es mich auch nicht, dass die beiden Mädel diesen Leckkreis miterleben durften.

10 Minuten später befanden wir uns wieder in unseren Käfigen, die beiden Mädchen verabschiedeten sich tatsächlich noch von uns mit einem “Tschüß ihr Drei, wir freuen uns schon auf Morgen, da hat Sabine gemeint ihr werdet uns morgen vorführen wie toll ihr an der F*ckmaschine seid und Busen abbinden dürfen wir auch wieder üben”, Manu, Lisa und ich waren etwas perplex, wir wussten nicht wie wir antworten sollten, sahen jedoch am Blick von Sabine, dass sie eine Antwort erwartet. Also kam aus unseren Käfigen ein “Ja Herrinnen, wir freuen uns auch auf Morgen” zurück, was von Sabine akzeptiert wurde, denn sie verließ mit Petra und Mia den Raum.

Wir legten uns mit wundem Hintern hin um etwas auszuruhen, da jede wusste welche Aufgabe am Nachmittag auf uns wartete, ich konnte auch nicht behaupten ich freute mich auf meinen neuerlichen Einsatz als “Blasehase”, doch wie sagte Sabine, eine gute Ausbildung muss finanziert werden.

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