Urlaub mir Hindernissen (Teil 36)

Veröffentlicht am 20. Juli 2021
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Mit Schmerzen an meinem Venushügel und meinen Brüsten wachte ich nach der Betäubung wieder auf, auch an der Hüfte brannte es höllisch, immer noch auf diese Lederliege geschnallt jedoch komplett mit Folie umwickelt. Und ohne Knebel. Ich befand mich auch nicht mehr im Laden, sondern wieder in dem Raum in welchen unsere Käfige standen, nachdem ich den Kopf etwas zur Seite gedreht hatte erkannte ich das der Käfig von Manu wiederbesetzt war, zu meiner Überraschung befand sich jedoch eine mir unbekannte Frau in dem Käfig. Sie trug einen Monohandschuh, der mit ihren Fußfesseln verbunden war, einen großen roten Harness Ballgag und war Splitternackt, sie erinnerte mich an meinen ersten Tag als ich von Sabine und Stefanie überwältigt wurde und in diesem Keller landete. Die mir unbekannte Frau sah mich mit großen, verheulten Augen fragend an, mir war sofort klar, dass ich hier ein weiteres Opfer dieses kranken Zirkels vor mir hatte, gerade wollte ich anfangen mit ihr zu sprechen als sich die Tür öffnete. Sabine und Petra betraten den Raum.

Mit einem “Na Mädels, habt ihr euch schon bekannt gemacht, ging Sabine in Richtung des Käfigs, “Unsere Sonja ist den kleinen Ball noch nicht gewohnt, da fällt reden noch schwer” fügte sie grinsend hinzu.
Dann will ich mal die Vorstellung übernehmen, das auf der Liege ist unsere Meike, sie ist in ihrer Ausbildung schon sehr weit und wurde gerade Markiert, auch bekam sie als “Sonderausstattung” ein paar Ringe an der Hüfte eingesetzt, dies war der Wunsch ihrer neuen Herrinnen Petra und Mia, sagte Sie während sie vor dem Käfig in die Hocke ging.
Man sah der Neuen an wie sie panisch versuchte sich aus den Fesseln zu befreien, aus Erfahrung wusste ich dies war sogut wie unmöglich. Nachdem Sabine ihren Vortrag gehalten hatte öffnete sie den Käfig und legte Sonja auch eines dieser Erziehungshalsbänder an, diese Halsbänder mit dem Elektroschock hatten bereits bei Manu, Lisa und mir ihre Wirkung nicht verfehlt und uns jeglichen Gedanken an eine Revolte, oder Flucht genommen.

Während Sabine noch mit Sonja beschäftigt war ist Petra neben meine Liege gekommen, lächelnd stand sie vor mir, zog immer wieder die Folie etwas breiter und betrachtete die Stellen an welchen ich tätowiert wurde, sieht cool aus kleine Meike sagte sie während ihre Hand wieder meinen Kopf streichelte, auch ohne Knebel hielt ich in meiner jetzigen Lage lieber den Mund, ich wollte verhindern Petra zu verärgern da ich wusste wie sadistisch sie sein konnte und so folgte was kommen musste, ein “Danke Herrin” gefolgt von einem “Würdet ihr mich bitte melken Herrin und eure Ausbildung an mir fortsetzen”, kam wie aus der Pistole geschossen aus meinem Mund. Petra war sichtlich beeindruckt und streichelte erneut meinen Kopf, schön kleine Ziege, du lernst ja wirklich schnell, das ist toll so ein kluges Haustier zu haben, lobte mich Petra. Ich konnte nicht behaupten das mich das glücklich machte, jedoch war der Umstand nicht bestraft zu werden auf jeden Fall positiv., die Bezeichnung Haustier fand sich jedoch eher auf der negativen Seite wieder.

Petra ging zu Sabine und fragte ob die Neue bestellt war, oder ein Zufalls Fang. Sabine ging aus der Hocke hoch und erklärte Petra das die auf Bestellung war, das ist eine Auftrags Sklavin, die hatte in einem Unternehmen einen Mitarbeiter, der in unserem Zirkel ist, andauernd gemobbt und nun haben wir den Auftrag erhalten sie in unser Programm aufzunehmen, erklärte Sabine. Während dieser Aussage hörte man das erste Mal Laute durch den Knebel, was Sabine mit einem “Da gewöhnt sich aber schnell jemand an seinen Ball quittierte.
Petra war neugierig und wollte wissen ob es einen präzisen Wunsch gibt des neuen Herren, was Sabine mit Freuden beantwortete.
Ja, es gibt genaue Anweisung, sie soll hier bei uns in die Richtung Hucow gehen, wichtig ist dem neuen Herren das unsere Sonja schön an Gewicht zulegt, angedacht sind 20-25 kg mehr auf die Rippen und mit hilfe von Medikamenten soll sie auch Milch geben, wie eine richtig schöne Kuh, der neue Besitzer will sie dann auf einer unserer Farmen unterstellen und immer wieder besuchen um zu sehen wie sie sich entwickelt, erklärte Sabine das weitere Vorgehen. Ist momentan scheinbar so eine neue Mode die Sklavinnen zu melken, sowas kommt immer wieder vor, hatten Mal eine Zeit da mussten wir nur Bläserinnen ausbilden und jede bekam Nippel und Schamlippen gepierct, fügte sie noch mit einem Blick zu mir rüber an.

Sonja versuchte krampfhaft sich zu befreien und durch ihren Knebel zu schreien, was zwar sehr am Käfig rüttelte und dumpfe Laute erzeugte, jedoch auch dafür sorgte, dass sie zum ersten Mal ihr Erziehungshalsband spürte, sie kippte fast um wenn die Gitterstäbe nicht gewesen wären, an dem typischen Zucken erkannte ich was gerade in ihrem Körper passierte, nach diesem Stromschlag war auch ruhe und sie blickte nur mit großen Augen Richtung Sabine. Jetzt hat unsere neue Hucow gleich mal gesehen was ihr neues Halsband kann, wenn du dich nicht anständig benimmst stelle ich den Strom höher ein und du wirst lernen zu folgen, du hattest Spaß andere zu Quälen in deiner Arbeit, jetzt wirst du lernen gequält zu werden als Sklavin und zukünftige Hucow zischte Sabine Sonja an. Petra genoss die Situation wie Sabine mit der Neuen umging, man merkte sichtlich wie ihr das Spaß machte, nachdem ich bereits die Ehre hatte im Pranger von Petra an die Melkmaschine angeschlossen zu werden, würde wohl in Kürze Sonja dieses Vergnügen bekommen.

Petra und Sabine verließen gemeinsam den Raum und ich und Sonja blieben zurück, sie versuchte mir etwas zu sagen, da der Knebel jedoch für sie neu war, konnte ich sie schwer verstehen und so erklärte ich ihr die Dinge die ich als wichtig ansah.
Hallo, ich bin Meike, ich wurde vor Monaten in diesem Erotikladen in die Falle gelockt und bin seitdem Gefangene dieser beiden Frauen, wir waren bis vor kurzem zu Dritt, ich habe jedoch keine Ahnung wo meine beiden Freundinnen sind, erklärte ich Sonja. Wir werden hier wie Sklaven gehalten, müssen sexuelle Dienste erledigen, werden ausgepeitscht und erniedrigt, wir bekommen spezielle Trainingspläne um auf die Wünsche unseres Käufers abgerichtet zu werden, wie du gehört hat wirst auch du an der Melkmaschine ausgebildet, auch meine Herrin Petra will hat beschlossen mich zur Milchziege zu machen, bei dir als Milchkuh legt dein neuer Besitzer scheinbar Wert darauf das du zunimmst fuhr ich in meiner Erklärung fort.

An Sonjas großen Augen erkannte ich, dass sie alles verstanden hat, man merkte förmlich wie die Panik in ihr hoch stieg, um sie zu beruhigen sagte ich noch das Sabine und Stefanie zwei gute Herrinnen waren und wenn sie brav machen würde was die Beiden sagen würde es nicht so schlimm, nachdem ich die Worte gesagt habe merkte ich wie krank sich das anhörte, ich versuchte gerade einer vor kurzem entführten Frau klar zu machen, dass ihre Entführerinnen ganz nett waren und die Tatsache das sie zur menschlichen Kuh gemacht werden soll nicht so schlimm war. Ich beschloss nun lieber meinen Mund zu halten und so vergingen fast 2 Stunden während wir wortlos gefesselt im Keller verbrachten.

Immer wieder ging mir durch den Kopf was mit Lisa und Manu passiert war, wurden sie bereits verkauft und waren bei ihren neuen Besitzern, wie würden diese Tattoos aussehen mit denen mich Petra und Mia markiert hatten und sollte ich zusammen mit Sonja ausgebildet werden, oder nur noch kurz hier bleiben bis ich in meinen neuen Zwinger kam, es gab so viele Fragen auf welche ich eine Antwort suchte, doch schon in Kürze sollten einige davon beantwortet werden. Als die Tür erneut aufging war Sabine alleine, sie hatte 3 Futterspender dabei, einer wurde direkt über mir an die Decke gehängt, die beiden anderen waren für Sonja gedacht, Sabine öffnete den Käfig, nahm Sonja den Ballgag ab und ermahnte sie bereits beim Abmachen, dass sie kein Wort sagen sollte sonst würde sie den nächsten Stromschlag ihres Halsbandes bekommen, als sie die Tür wieder verschloß wurden beide Futterspender an Sonjas Tür gehängt und es gab die Anweisung beide zu leeren, oder es würde die erste empfindliche Strafe geben.

Sonja brauchte einige Versuche mit dem Monohandschuh auf die Knie zu kommen, sie betrachtete die beiden Flaschen mit dem großen roten Sauger welcher in ihren Käfig ragte, vorsichtig nahm sie den ersten in den Mund und begann an dem Sauger zu nuckeln, schnell merkte sie wie sie das Gummi mit den Lippen drücken musste um an den Brei zu gelangen, bis zur Hälfte der ersten Flasche blieb Sabine noch im Raum, danach ließ sie uns alleine. Sofort als wir nur noch zu zweit waren sprach mich die neue Sklavin an, was geht hier vor, was sind das für kranke Frauen und warum ruft niemand die Polizei, waren nur einige ihrer Fragen. Trink erst deine beiden Flaschen aus sonst kriegen wir Ärger und das ist nicht gut bittete ich Sonja, ich brauchte 3-4 Versuche um sie zu überzeugen erst die Anweisung auszuführen bevor sie mit mir reden sollte, dann endlich begann sie wieder an ihrer Flasche zu nuckeln.

Meine Vermutung, dass wir nicht lange allein sein würden bestätigte sich, kurz bevor Sonja die zweite Flasche geleert hatte betrat Petra den Raum, sie begann damit mich von der Liege zu binden und schnitt auch die Folie auf in die ich fest eingewickelt war. Beim Aufstehen half mir Petra und nun konnte ich einen ersten Blick auf die Tattoos werfen, ein dickes “Spielzeug von Mia und Petra” stand auf meinem Venushügel, fast bis zum Nabel zog sich die Schrift und um meine Brustwarzen waren farbig eingefärbt, darüber in einer ebenso dicken Schrift stand über einer Brust Meike und über der anderen Sklavin, optisch waren die Tattoos sicher schön gemacht, wenn da nicht die Bedeutung gewesen wäre. Aus den Augenwinkeln erkannte ich, dass meine neue Mitbewohnerin mich mit offenem Mund anstarrte während ich die Ringe, welche mir in Höhe des Beckens eingesetzt waren begutachtete.

Petra stand wortlos neben mir, sie beobachtete nur meine Reaktion. Ich war geschockt und auf der anderen Seite auch fasziniert von meinem neuen Körperschmuck, Petra befahl mir mich in den Käfig zu begeben, sofort als diese Anweisung kam blickte ich Petra an und sagte meinen Satz “Bitte melken sie mich meine Herrin, ich will ihre Dankbare Milchziege sein”, Sonja musste denken ich hätte sie nicht alle, sie wusste ja nicht was für folgen ein nicht einhalten der Anweisungen hatte. Petra lobte mich und meinte dann, dass für mich die nächsten 3-4 Wochen melken nicht auf dem Programm stehe, die Brustwarzen müssten erst abheilen bevor ich wieder an die Melkmaschine darf. Als ich in meinem Käfig war, in Grundstellung und dem Dildo in meiner Möse begab sich Petra zu der Neuen.

So, du hast gerne andere Menschen gemobbt, fragte sie sichtlich aggressiv Sonja, diese antwortete sofort und erklärte sie wüsste nicht was das hier soll und sie will nun endlich hier raus, oder es würde ein ernstes Nachspiel geben. Großer Fehler dachte ich noch, als mein Gegenüber schreiend versuchte das Halsband zu lösen welches unentwegt Stromstöße in ihren Hals schickte. 2-3 Minuten ließ Petra das Erziehungsband an, nun fragte sie erneut dieselbe Frage, die Antwort “Nein”, war auch nicht richtig, während dieses Stromstoßes erklärte Petra der schreienden Sonja, dass eine Antwort immer das Wort “Herrin” beinhalten muss und entweder “Danke”, oder “Ja” ebenfalls im Satz sein müssen. Nun sichtlich angeschlagen wurde Sonja erneut gefragt und diesmal kam tatsächlich die Antwort “Ja, Herrin”, was Petra mit einem “Fein gemacht kleine Milchkuh” quittierte.

Wir werden noch viel Spaß haben, da bin ich mir sicher, sprach Petra während sie Sonja wieder den Knebel anlegte. So ihr beiden, dann schlaft mal schön, in eurem Futter haben wir heute eine extra Portion Schlafmittel getan, damit ihr morgen fit seid, wird ein interessanter Tag für dich Sonja, das erste Mal an der Melkmaschine ist doch immer wieder etwas ganz besonderes und unsere Kleine Meike wird mir als Magd zur Seite stehen und dafür sorgen, dass Sonja sich gut eingewöhnt.

Nach Petras verschwinden prasselten hunderte von Fragen auf mich ein, jedoch war ich bereits so benommen, dass ich ohne zu antworten in meinem Käfig einschlief.

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